Marmaduke

Marmaduke (2010), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 15.07.2010

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2.7
Kritiker
13 Bewertungen
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4.2
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902 Bewertungen
52 Kommentare
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von Tom Dey, mit Jeremy Piven und Amanda Seyfried

Der Hund Marmaduke zieht mit seinen Besitzern nach Kalifornien, wo er sich in die sympathische Beverly verliebt und neue Freunde findet.

Der Dogge Marmaduke (Christian Ulmen ; Owen Wilson) stehen große Veränderungen bevor, denn seine Besitzer, Familie Winslow, ziehen mit ihm nach Kalifornien um. Auf dem Hunde-Spielplatz muss sich Marmaduke mit dem Kampfhund Rocco (Tobias Meister ; Kiefer Sutherland) anglegen, denn dieser ist eindeutig das Alphatier des Viertels, was Marmaduke natürlich nicht auf sich sitzen lassen kann. Außerdem ist Rocco auch noch mit Marmadukes großem Schwarm Beverly (Nana Spier ; Stacy Ferguson) zusammen, von der sich Marmaduke doch so sehr weitere Annäherungen wünscht. Doch außer Beverly und Rocco gibt es auch noch ein paar andere Hunde, die sich mit Marmaduke anfreunden. Umso überraschender kommt es für die aufgeweckte Dogge, als deutlich wird, dass Beverly doch mehr Interesse an ihr haben könnte als vorerst angenommen. (JP)

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Kritiken (9) — Film: Marmaduke

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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0.0Hassfilm

[...] „Marmaduke“ ist nichts anderes als ein schlechter Verschnitt der ganzen High-School-Komödien, die auf das Publikum losgelassen werden. [...]

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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1.0Ärgerlich

Selbst die - deutschen - Stimmen nerven. Christian Ulmen nölt als Titelhund M. dröge herum. Nora Tschirner als Lucy piepst bräsig. Comedian Bülent Ceylan verursacht als Burma-Kater Carlos einige stimmliche Lächler. (Im Original sprechen Owen Wilson, Emma Stone, George Lopez sowie Sam Elliott den English-Mastiff Bruno und Kiefer Sutherland den Beauceron-Rabauken Rocco). Nach filmischen Toll-Manövern à la "Marley & Ich" oder "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" besitzt dieser tierische Ami-Streich weder Charme noch Esprit noch komischen Humor oder Pointen-Trabbel: "Marmaduke" ist, leider, die plumpe, auf den Keks gehende Langeweile-Tiershow. Schade.

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Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Marmaduke ist ein neuerlicher Beweis dafür, dass man als Zuseher sehr skeptisch werden sollte, sobald ein Realfilm versucht mit sprechenden Tieren zu punkten. Denn hier stimmt kaum etwas: Der Humor ist infantil, die Moralkeule wird heftig geschwungen, die Story ist langweilig und das Setting wirkt aus einem unterdurchschnittlichen High-School Film gestohlen. Zu lachen gibt es wenig, selbst die sehr kurze Laufzeit fühlt sich langweilig an und so wirklich viel Freude wird kaum jemand mit Marmaduke haben.

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Christian Simon: Schnitt Christian Simon: Schnitt

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3.0Schwach

Die Handlung hangelt sich an bekannten Genremotiven entlang, hin zu einem übergroßen Finale, das seine »Sei du selbst«-Moral durchfechtet, bis auch die letzten Zwei- und Vierbeiner ihre Lektion fürs Leben gelernt haben. [...] Aufgrund seiner inhaltlichen wie konzeptuellen Formelhaftigkeit erhebt sich Marmaduke nie über den Status von Massenware, die bewährten Rezepturen folgt.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Lassen Sie sich nicht von billigen Marketing-Sprüchen wie „Wau! Das ist ein tierischer Spaß!“ oder „Ein tierisches Abenteuer – nicht nur für Vierbeiner empfehlenswert“ einlullen. „Marmaduke“ ist – und das dürfte eigentlich niemanden wirklich überraschen – ideenlose Familienunterhaltung von der Stange, die brutale Slapstick-Nummern mit infantilen Witzchen paart, und erwachsene Kinogänger mit einer bekloppten Geschichte über surfende Bellos mit Minderwertigkeitskomplexen nervt. Offen bleibt am Ende eine Frage: Was hat William H. Macy in diesem „Kuck mal wer da spricht“ mit Kötern-Machwerk verloren?

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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5.0Geht so

Ich saß in der letzten Zeit bei einer ganzen Menge „tierischer“ Filme im Kinosessel. So vorhersagbar und von dünner Handlung solche Filme sind, so platziere ich Marmaduke ein ganzes Stück höher als Beverly Hills Chihuahua, sogar höher als Marley&Me, in dem Wilson bereits mitspielte. Von diesen beiden löst sich Marmaduke als Remake ohne Todesfall. Marmaduke ist auch weniger unangenehm, als „Old Dogs – Daddy oder Deal“ im letzten Jahr. [..] Ich male mir eine Fortsetzung aus, die zwei überragende Zweige vereint, nur mit einem Ü18 für exzessives Gemetzel: „Marmaduke vs. Alvin and the Chipmunks“, wer noch?

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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4.5Uninteressant

Im Kommen und Gehen von Filmen über sprechende Hunde sieht es so aus, als ob Marmaduke Beverly Hills Chihuahua wie den Film Oben ausschauen lässt, so wie sein vierbeiniger Star, Marmaduke, groß, sabberig und übereifrig daherkommt. Das sind Eigenschaften, die zweifellos die entsprechend anspruchsvollen 6jährigen erfreuen werden, deren Eltern allerdings ein Gähnen abverlangen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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3.5Schwach

Der Film hält sich zwar an die Regeln einer Komödie über kleine Viecher, es fehlt Marmaduke jedoch an echtem Frohsinn und Einfallsreichtum. Mit Owen Wilson, frisch aus Marley & Ich (dort war er kein Hund) und George Lopez (der seinen Kumpel, die Hauskatze spielt) aus Beverly Hills Chihuahua im Cast wird da auch nichts ausgeweitet. Eine Hund-verwüstet-das-Haus-Szene kehrt als Standardkram immer wieder. Die südkalifornische Kulisse des surfende Hundes erweist sich als geographische Kurzsichtigkeit Hollywoods.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.5Uninteressant

In dem Moment, als ich Marmadukes große sabbernde Lippen in Bewegung sah, wusste ich, dass ich in Schwierigkeiten bin. Eine Dogge mit Köpfchen, die dazu noch der Erzähler des Films ist und nie das Maul hält, wirkt ziemlich aufdringlich. Als Phil, sein Herrchen, mit den Winslows von Kansas nach Orange County zieht und sich der Menschenmenge im Park vor einer Firma für vegetarisches Hundefutter anschließt, na ja, was kann ich noch über einen Film erzählen, in dem mehr Hunde (und eine Katze) als Menschen zu Wort kommen?

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Kommentare (43) — Film: Marmaduke


Sortierung

IchAlsFilmgucker

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Anfang war ganz lustig und eine angenehme Abwechslung zu vermenschlichten Filmen, weil typische Hund-Halter-Alltagssituationen humorvoll aus Marmadukes Weise erzählt werden. Leider ändert sich das schnell und die Hunde werden doch plötzlich vermenschlicht, zeigen ziemlich dämliches Rudelverhalten, zeigen Romantik mit Decke und Keksen, werden mit unfreiwilligem Surfen gequält, tanzen am Ende sogar - und mich beschleicht mehr und mehr der Verdacht, dass die meisten amerikanischen Drehbuchautoren und Regisseure absolut keine Ahnung von Hundeerziehung haben.

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Momemik

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Bewertung1.0Ärgerlich

Hätte ich nicht auf einem Transatlantikflug festgesessen, hätte ich diesen mehr als Fragwürdigen Film wohl nie "genossen"... Den Punkt gibts für einen mittlerweiele fast 2 Jahre andauernden Runningjoke über schlechte Unterhaltung auf Langstreckenflügen! Jeder der Filme mag in denen Tiere sprechen und Teeniekomödien auf diese sprechenden Tiere umgemünzt werden sollte hier definitiv zugreifen!

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arca

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Bewertung5.0Geht so

Anfangs süß, vorallem die katze ist cool :) aber gegen ende immer dümmer und pseudodramatisch.

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aLwauCino

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Marmaduke" --> einfach keine Handlung..
1 Punkt weil ich ein Hunde-Fan bin.

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Shady95

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein perfektes Beispiel für einen überflüssigen Film.Sprechende Tiere in einem Film, der nicht animiert ist, kann schon nichts Gutes bedeuten...
Der Kater Carlos war das einzige an dem Film, was mir gefallen hat :D.

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TinaCocaine

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Fans dieses Films mögen auch: Daniel der Zauberer ----> Sagt alles!
Sprechende Tiere ----> Großer Mist
Handlung ----> Grenzdebil
Schauspieler ----> Kümmerlich
Dialoge ----> Erbärmlich
Musik ----> Pipi und Kaka
Nervfaktor ----> Exorbitant
Anspruch ----> Niemals, nicht mal ein bisschen
Spannung ----> Nicht vorhanden
Action ----> Gar nicht
Charaktere ----> Aufgewärmter Kaffee
Humor ----> Belanglos
Flair ----> Nicht der Rede wert
Gefühl ----> Irrelevant
Niveau ----> Ein Fitzelchen ist vorhanden
Visualisierung ----> Einfallslos
... ----> Alter Bart
...
---

Positiv (0,5 Punkte) ----> Gaaaanz viele pinke Sachen :-D

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MrBastii

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht so toll

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RedKillaa

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Bewertung6.5Ganz gut

also für kleine kinder perfekt meine cousinen waren aus dem häuschen
aber warum hat die eine streuner hündin kein schwanz xD
verwirred aber perfekt für groß und klein

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G.a.G Spencer

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Bewertung6.5Ganz gut

Liebenswerter Familienfilm. Teils zwar recht kindisch dennoch gute Unterhaltung - besonders für die Kleinen!

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Jim Panse

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Bewertung4.0Uninteressant

Für 10-Jährige bestimmt ein Riesenspaß, ich für meinen Teil bin jedoch eindeutig zu alt für solche Filme.

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Mervit

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kein Interesse

Das "Fans dieses Films gefiel auch (...)" sagt schon genug aus...

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WaaayneTrain

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Würde gerne mal den Regisseur kennenlernen. Einfach nur debil.

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fliegendreck84

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Bewertung0.5Schmerzhaft

als familienkomödie mag die erste stunde des films ja gerade noch durchgehen, aber allein für die letzten 30 minuten sollte man die macher des films für den rest ihres lebens an die leine legen.

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Thomas Günter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Film mit sprechenden Hunden überhaupt

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his_poisongirl

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Bewertung2.0Ärgerlich

Diese Story (falls überhaupt vorhanden) gab es bereits tausendmal ... ich hab mich echt gelangweilt :(

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moiCheCker

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Film hat mal so gar keine Handlung, und das brauch ich bei einem Film eigentlich immer! Hier wurden auf Kinderwitze und Kinderanimationen gesetzt, was bei mir so gar nicht punktet!

Ein unlustiger Animations-Realfilm, der auch wie "Alvin und die Chipmunks" oder "Scooby Doo" weder Charme, noch Action oder irgendetwas Sehenswertes an sich hat!

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denised

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Story ist völlig aus den Fingern gesogen.... schwach!

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Deepflight

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Bewertung1.5Ärgerlich

Meiner Freundin gefiels, mir nich :D

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Legosoccer

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Bewertung4.5Uninteressant

bis die paar lustigen stellen die bereits im trailer geszeigt wurden bietet der film nichts unterhaltsames

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Tuvok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ganze ist ja eigentlich ne Comicverfilmung, in 20 Ländern gibt es 600 Zeitungen die über die dänische Dogge schreiben, wie damals der Garfield. Und natürlich ist es nicht ein Zufall dass alles im Orange County abspielt, ja da ist es warm, da gibt es tolle Surfer und da macht das Leben einen Riesen Spaß.

Owen Wilson spricht ja im Original die Dogge, übrigens der Kater heißt nicht Carlo sondern Carlos, nicht zu verwechseln mit dem Kater Karlo von den Micky Maus Heften. Der Film ist ja von Regisseur Tom Dey der mit „Shanghai Noon“ berühmt wurde hat hier seinen 5. Film Glaube ich gemacht. Der Film hat so um die 50 Mille gekostet, und hat in Amerika nicht Mal das Budget eingespielt. Und es war gar nicht so einfach die Stimme von dem Hund zu finden aber da ja der Regisseur den Film „Marley und Ich“ gesehen hat, hat er sich gedacht, he das kann nur Owen Wilson werden, und der lachte nur, ließ sich überreden und fertig war die Stimme für den Hund.

Dieses Mal dachten sich die Filmemacher, he bringen wir ein bisschen Tränen rein, ein bisschen Familie und so alles auf einmal, ja raus kam ne gute Komödie wie ich finde, die sogar zeigt dass Hunde und Katzen zusammen passen wie richtige Freunde. Ich dachte immer an meine Alte, Also eigentlich Mars und Venus passen nicht zusammen wie Frauen und Männer, aber irgendwie ergänzt man sich und man braucht die Frau einfach, wenn man zu einigen Hausarbeiten zu faul sind, Na Ja Frauen können das einfach besser.

Und so ist es bei Hund und Katz, Marmaduke macht alles kaputt, und die Katze Carlos im Film die sagt ihm was die Wahrheit ist dass er nämlich ein fauler blöder Depp ist und dass er sich ändern soll, Also in dem Film ist Carlos die Frau und Maramduke ist der Mann, der wie halt im wirklichen Leben alles kaputt macht. Übrigens ist auch hier im Film jede Tierfigur sehr vermenschlicht und die ganze Geschichte ist stark vermenschlicht aber nicht zu übertrieben dass man sich den Film nicht ansehen könnte.

Sehr schön sind die Szenen gewesen am Pacific Coast Highway, am Weg nach L.A. Glaube ich ja und dann ist da noch die Hundezone, ja so schön rein, keiner kackt und pisst hin, ja einfach super, so richtig Disney Like, keine Frau mit nackten Titten, keine Sexszenen, keiner der kotzt, kackt, dem schlecht ist oder sich Zombiefilme anguckt, ja eine richtige Familienkomödie wie im echten Leben.

Der Film ist so ne Mischung zwischen „Ferris macht Blau“ und „Ist sie nicht wunderbar?“ so richtig nett die Story. Sehr gut war auch die Psyche der Hunde getroffen nur Rocco der Bösewicht war ein bisschen zu einseitig gemacht worden den übrigens im Original Kiefer Sutherland spielt.

Die Story ist ja schon einfach dachte ich mir, Na Ja PHIL WINSLOW und DEBBIE WINSLOW wohnen in Kansas, haben Marmaduke als Dogge als Kind adoptiert, der wuchs sehr schnell und wurde sehr groß, und dann müssen sie nach L.A. ziehen weil PHIL einen neuen Job bekommt, und sein Chef, er ist in der Werbebranche, sein Chef ist Hundefan, und will mit ihm den besten Werbespot in Amerika machen für Hundefutter und braucht PHIL weil er sonst den Auftrag nicht bekommt mit dem größten Hundefutter Hersteller in Amerika.

Sehr viel wurde mit dem Computer gemacht, es war nicht einfach Hunde zu finden auf denen die Charaktere passen, William H. Macy der den Chef spielt ist ein bisschen unterbesetzt, kommt auch wenig im Film vor, und er ist auch ein richtiger Hundefreak im Film denn, seine Hundeliebe, Also die vom Chef DON TWOMBLY (William H. Macy) geht so weit, dass er sogar geschäftliche Besprechungen am Hundestrand durchführt. Ja und wie es in den USA so ist, PHIL muss Geld verdienen für seine Dienstwohnung die ein 200 m² Haus ist, alle im Luxus irgendwie, allen geht es gut, die Frau macht nichts außer cool bleiben wenn der Hund alles kaputt macht oder sich über die Fürze ärgern, ja und dann ist nach 83 Minuten der Film aus.

Übrigens, es war nicht nur ein Hund im Film. Die Hauptdarsteller sind „George”, eine zwei Jahre alte Dänische Dogge und sein 70 Kilogramm schwerer Halbbruder „Spirit” – die sich nach einem weltweiten Casting-Aufruf schließlich die Rollen schnappten. Und da denkt man sich, he haben die in den USA zu wenig Doggen? Übrigens die Lippenbewegungen der Tiere wurden mit A DR (Automated Dialogue Replacement) gemacht, Also ne Menge Computerarbeit.

Und wer sich mit Hunden auskennt wird wissen dass die Hunde normal nie einem Menschen wie im Film in die Augen schauen, das hat man ganz einfach gelöst. Und zwar mit Futter auf der Brille, so ne Fleischbrille. Der Hund beobachtet das Fleisch, das an der Brille hängt und blickt dadurch die Person, die sie trägt direkt an. Bei einer anderen Trainingsmethode hält der Schauspieler/in die Belohnung vor seine/ihre Stirn und nimmt sie schließlich herunter, um den Hund zu füttern. Auch dadurch wird das Tier ermutigt, den Schauspielern direkt in die Augen zu blicken. Sagt Film Trainer Stanislawski, und es geht recht oft gut.

Schwer war es auch den Hund ins Meer zu bekommen für den Surf Bewerb, denn Hunde und Meer passt nicht, aber da ist die Dogge eben ne Ausnahme. Was mich an dem Film ärgert, er ist ungefähr so wie der Film „Beverly Hills Chihuahua", Also man nimmt Tiere die sprechen und meint, ja das ganze Drehbuch ist so gerettet, ja das ist leider nicht so, denn im Film fehlt Spannung, die erst zum Ende kam als Marmaduke seine Nicht Rassehündin LUCY sucht, weil er darauf kommt dass BEVERLY, die Freundin vom Bösen ROCCO der ja der Alpha Hund im Park ist und alle unterdrückt, doch nicht die richtige ist, und ja sein Herrchen PHIL stürzt in einen Kanal, ja das wird dann spannend, aber nicht so ganz, der Film hat einige Fehler, leider.

Ach ja Rocco heißt er hier in Deutschland, in Amerika heißt er Buster, warum weiß ich nicht ja und dann kommt noch Knochenbeißer vor, der ist der Besondere, der Lehrer, der Obi Wan Kenobi im Film ja. Ja der Film ist nett, er lässt viele Charaktere offen und er hat zu wenig Spannung aber als Familienkomödie hat er mir gefallen.

81,111 von 100 Punkten.

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