Million Dollar Baby
Million Dollar Baby (2004), US Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Sportfilm, Drama, Kinostart 24.03.2005
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120 Kommentare
Keine
von Clint Eastwood, mit Hilary Swank und Clint Eastwood
Million Dollar Baby spielt in The Hit Pit, einer kleinen Boxerschule, die auch schon bessere Zeiten erlebt hat. Der Besitzer Frankie Dunn (Clint Eastwood) hatte schon viele Boxer unter seinen Fittichen. “Always protect yourself” seine Maxime im Ring und ausserhalb hindert ihn aber, seine Schützlinge in lukrative Titelkämpfe steigen zu lassen.Sein einziger Freund ist Eddie “Scrap-Iron Dupris). Der Ex-Boxer hält den Hit Pit sauber. Er wohnt, wo er arbeitet und seines ganzes Leben verbracht hat – in Boxringnähe. Eines Tages stolpert Maggie Fitzgerald (Hilary Swank) in den Gym. Sie ist gewillt im Boxen Grosses zu erreichen. Doch Maggie ist zwar schlagfertig, aber noch nicht fertig zum Schlagen. Frankie findet sie zu alt und würde sowieso nie Frauen trainieren. Doch die mausarme Maggie trainiert bis zum geht nicht mehr. An ihrem 32. Geburtstag macht Frankie ihr das grösste Geschenk: Er wird ihr Trainer. Maggie entwickelt sich zum Knockout und haut die Gegnerinnen in Serie aus dem Ring. Das ungleiche Duo entwickelt einen Familiensinn, den beide lange verloren geglaubt haben. Doch das Wettkampfglück dauert nicht ewig. Bald kämpfen die beiden gegen das Schicksal fern von den Boxarenen dieser Welt…
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Cast & Crew
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Clint Eastwood
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Hilary Swank
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maggie Fitzgerald
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Clint Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frankie Dunn
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Morgan Freeman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie Scrap-Iron Dupris
-
Jay Baruchel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danger Barch
-
Mike Colter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Willie Little
-
Lucia Rijker
Regie
Schauspieler
-
Brian F. O'Byrne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Horvak
-
Anthony Mackie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shawrelle Berry
-
Margo Martindale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Earline Fitzgerald
-
Riki Lindhome
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mardell Fitzgerald
-
Michael Peña
-
Benito Martinez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billies Manager
-
Bruce MacVittie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mickey Mack
-
Jude Ciccolella
-
Paul Haggis
- Genre
- Sportfilm, Drama
- Ort
- Los Angeles , Missouri, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Adrenalin, Alleinerziehende Mutter, Alter Mann, Alter Mann, Annäherung, Aufstieg, Ausbildung, Beste Freunde, Boxen, Boxer, Boxhandschuh, Boxkampf, Boxring, Boxschule, Bruder, Eifer, Eifer, Erfolg, Erfolg, Ersatzvater, Familie, Frauen, Freundschaft, Handeln und Wille, Handeln und Wille, Lehrer, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrling, Lehrling, Lernen und Lehren, Lernen und Lehren, Mentor, Mentor, Moderne Gesellschaft, Oscargewinner, Platonische Liebe, Schicksalsschlag, Selbstmordversuch, Sieg, Starke Frau, Sterbehilfe, Sterben und Tod, Trainer, Trainer, Training, Training, Universal Studios Themenpark, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Vergebung, Verlassen der Familie, Verlust der Familie, Verrat, Wohnwagensiedlung, Wunsch, Wunsch zu sterben, Zerrüttete Beziehung, Zunge
- Stimmung
- Berührend, Hart, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Million Dollar Baby
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Kritiken (12) — Film: Million Dollar Baby
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das ist alles ohne Zweifel vollkommen stilsicher inszeniert, untermalt mit wunderschönen Melodien und getragen von herausragenden Schauspielern. Die immer wieder aufkommende Langeweile können die starken Seiten des Films jedoch nicht überdecken. Die Langeweile resultiert nicht nur aus der berechenbaren, zum 100. Mal neu aufgewärmten Story, sondern ebenso aus der zwar überraschenden, aber dennoch haarsträubenden Wendung der Geschichte, denn das Aus des amerikanischen Traums wird hier zu einer religiösen Leerveranstaltung dekradiert. Das ist leider sehr enttäuschend und überhaupt nicht das, was man bis Dato von einem Regisseur namens Eastwood erwartet hätte. [...]
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Mr Vincent Vega 2012/03/28 00:28:20
Antwort löschenMeisterwerk.
der cineast 2012/03/28 00:50:56
Antwort löschenDer Liebe.
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DeDavid 2012/03/28 01:05:41
Antwort löschenDer beste Eastwood.
Brentano 2012/05/09 10:42:39
Antwort löschen"Der beste" authentischste Eastwood ist etwa "Dirty Harry II" oder diese Geschichte von den alten Männern in der Raumfähre, (für mich)
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenClint Eastwoods Einstieg in die Spätphase seines Œuvres -
Mit "Million Dollar Baby" wagt sich Filmlegende Eastwood nur scheinbar auf ein neues Terrain; bei näherem Betrachten greift er viele Themen auf, die ihn von jeher als Regisseur beschäftigt haben, und so funktioniert sein Boxerdrama auch als Mittelteil einer inoffiziellen Trilogie über die verschiedenen Aspekte des Älterwerdens und der Vergangenheitsbewältigung, welche zuvor deutlich in "Space Cowboys" aufgegriffen, und später in "Gran Torino" weiter variiert wurden.
Mit diesen Filmen teilt auch "Million Dollar Baby" einiges, allen voran die Tatsache, dass es an einem Spannungsbogen im eigentlichen Sinn fehlt: Eastwood benutzt sein Boxerdrama als Aufhänger für seine Parabel über Verantwortung und schlussendlich als Plädoyer für die Sterbehilfe, aber unter dramaturgischen Gesichtspunkten ist sie als eher mittelmäßig einzustufen, hält sie sich doch lange Zeit an…
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Hitmanski 2010/10/05 18:43:24
Antwort löschenNein, natürlich nicht per se. Aber solch einer strittigen Diskussion in einem Überlänge-Film schlussendlich nur 10 Minuten einzuräumen - ich weiß nicht; ich persönlich empfand es als überhastet. Vorallem weil man das Gefühl nicht loswird, dass Eastwood sich gegen Ende eben doch mehr zu einer typischen Film-Dramaturgie, denn zu einer wirklichen Meinungskundgabe oder ähnlichem hat hinreißen lassen.
The_Comedian 2011/07/20 23:41:24
Antwort löschenSchön differenziert. Wenn man eine solche Einstellung zu Leben und Tod hat,oder schon solche Erfahrungen machen mußte, ist der Film wohl das ganz persönliche Referenzwerk, trotz aller klischeebehafteten Übertreibungen. Aber wer kann solch eine Einstellung schon zu einhundert Prozent verinnerlichen?
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Million Dollar Baby" ist ein Film, der man mindestens einmal gesehen haben muss. Clint Eastwood hat hier ein Werk erschaffen, dass auch noch in einigen Jahren zu den besten Filmen des Genres gezählt werden können. Wer sich "Million Dollar Baby" entgehen lässt, verpasst ein Meisterwerk.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenHillary Swanks Name ist noch weit davon entfernt, von jedem sofort erkannt zu werden. Doch das ist ja auch nur die Definition von „Star“, und längst nicht jeder „Schauspieler-Star“ ist ein „Star-Schauspieler“. Davon abgesehen legt Hillary Swank mit „Million Dollar Baby“ erst ihre zweite wirkliche Hauptrolle vor. Die Tatsache, daß sie für beide dieser Rollen einen Oscar als „Beste Hauptdarstellerin“ erhalten hat, macht dann wohl klar, womit die gute Dame punkten will: Mit Qualität statt Quantität.
Maggie Fitzgerald (Hillary Swank) kommt aus der weißen Unterschicht, in America etwas abschätzig „White Trash“ genannt. Mit 30 Jahren hat sie es nicht wirklich zu viel gebracht. Immerhin ist sie vom mütterlichen Wohnwagenpark im Gegensatz zu ihrer Schwester in die große Stadt gezogen, um zielstrebig ihren Traum zu verfolgen: Eine erfolgreiche Boxerin zu werden. In der Boxschule von Frankie Dunn (Clint Eastwood) trainiert die Kellnerin abend für abend…
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie unglaubliche Hilary Swank, die schon mit ihrem ersten Film "Boys Don"t Cry" einen Oscar errungen hat, schenkt dem menschlichen Willen eine nahezu perfekte Verkörperung. Mit unbändiger Energie und Bestimmtheit verleiht sie ihrer Boxerin Fäuste, Blicke und ein Rückgrat, dass manche reale Sportlerin neidisch werden könnte.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenSo sieht “großes Kino” aus. Die Geschichte ist einzigartig geschrieben, einzelne kleine Handlungsstränge harmonisch ineinander gewebt. Kein Wunder, dass der Film insgesamt vier Oscars gewonnen hat und für weitere drei nominiert war.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenClint Eastwoods Oscarpreis-gekröntes Drama über Aufstieg und Fall (sic) einer Boxerin.
Typischer Oscar-Film. Äusserst ansehnlich photographiert, schön gespielt und ein Script, das mit seinem Etwas an Radikalität nach Goldklumpen regelrecht bettelt. Die Academy ist seit jeher nicht für ihre Unberechenbarkeit bekannt, trotzdem ist der Film bemerkenswert stur und einfallslos auf dieses Publikum getrimmt, dass sich einmal im Jahr mit einem Kino-Besuch etwas gepflegte Tragik gönnt - wen wundert's, dass die 08/15-Story dabei nicht über Klischees und Stereotypen hinaus kommt, die allerdings durch Eastwoods guter Regie recht vital erzählt sind.
Der Film ist nicht schlecht! Swank spielt klasse - ob's preisverdächtig ist darf jeder selbst entscheiden - und Clint gibt den knarzigen Trainer im Schlaf. Die Boxkämpfe sind actionreich und die überwiegend düstere Kamera-Arbeit wartet mit erlesenen Bildern auf - nur zum Finale wird's ärgerlich, wenn der Film schmerzen möchte, dabei aber doch nur peinlich manipulativ die Tränendrüse anvisiert und in keinster Weise zu berühren vermag, weil das unverhohlene Schielen nach höheren Weihen mit diesem von seichter Dramatik gespickten Schicksal der Boxerin einem alles verbaut. Swank sieht selbst in der schwersten Stunde ihres Lebens aus wie ein Engel. Wenn sie den Film mit zermantschter Fresse beschlossen hätte, wäre ich beeindruckter gewesen - aber das war die Academy von "Rocky" ja ebenfalls...
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Scipio 2010/07/04 21:13:52
Antwort löschenDu bringst es auf den Punkt!!! Danke!
Trotz der Oskars gefällt mir der Film nur teilweise, u.a. wegen dem Finale.
Brentano 2012/05/09 10:45:48
Antwort löschenman/frau/mensch hat sich ja auch sonst jeglichem "Befehl" von Oben (den Oscars) in jeglicher Weise diesbezüglich, "unterzuordnen", aha?
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen"Million Dollar Baby" ist für mich einer der beeindruckendsten Filme, die es überhaupt gibt. Die Eindringlichkeit dieses Films geht unter die Haut. Clint Eastwood hat mit diesem Film ein vielschichtiges und bewegenes Drama geschaffen, welches den Zuschauer während des Sehens, und auch danach noch, emotional ungeheuer berührt.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Million Dollar Baby" kommt zugleich wie ein Film Noir daher, mit Frankies abgerissener Boxhalle und den Schatten, die sich dauernd auf Gesichter legen, und den ausgelaugten Farben. Noirs riechen gewöhnlich nach Nihilismus und existentieller Verzweiflung - hier jedoch schieben sich unmerklich Akzeptanz, Vergebung und Erlösung in den Vordergrund. Zwei Filmdrittel fliegen vorbei, und wir haben eine wunderbar entspannte Geschichte gesehen, mit dem lakonischsten aller Humore.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenEastwoods Film scheint aus einer anderen Kino-Epoche in die Gegenwart hineinzuragen, eine Patina liegt über den Bildern, denen sämtliche kräftige Farben entzogen sind, als wollte sich der Film dem Schwarzweiß der klassischen Boxerfilme annähern. Ein Erzählkommentar aus dem Off gemahnt an den romantischen Fatalismus des Film noir; die Düsternis, auf die der Regisseur seit jeher seine Kameraleute einschwört, unterstreicht diesen Pessimismus.
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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)
Kommentar löschenDer Name "Boxerfilm" wird diesem Film nicht vollends gerecht, da er tief in der ethischen Problematik der Sterbehilfe gräbt - ein echt starker Film! Und der Name Clint Eastwood spricht sowieso für sich...
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEastwood's bisher persönlichster und nach dem grandiosen MYSTIC RIVER auch bewegendster Film. Bleibt nur noch eines zu sagen: Mo Cuishle, Clint!
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Kommentare (108) — Film: Million Dollar Baby
Kommentar schreibenemotionfreak 2012/05/26 21:38:46
Kommentar löschenWunderbares, sensibel erzähltes Drama mit toller darstellerischer Leistung, vor allem von Hillary Swank. Der Kritik, diese Story hätte es schon 100 mal gegeben, kann ich nicht zustimmen, denn ab der Mitte schlägt der Film ja einen völlig anderen und unerwarteten Weg ein. Aber auch bis zu dieser Stelle gefiel mir der Film schon, denn das altbekannte wurde hier sehr gut rübergebracht.
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T-Rex 2012/05/12 03:43:15
Kommentar löschenein mutiges meisterwerk
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Brentano 2012/05/09 10:39:37
Kommentar löschenClint Eastwood mag irgendwo ein "anständiger" Kerl sein, habe auch mal ein gutes FAZ-Interview mit ihm gelesen, ein lakonisch, nachdenklicher Mensch (trotz seiner Rollen etwa in "Dirty Harry", ...) . Aber seine ihm typische, sehr reaktionäre, erz-konservative, "law an order" lastige, tatsächlich eher latent Menschen wie Frauen-verachtende Grundhaltung, tritt auch in diesem Film (wieder mal) gruselig-wabernd an die Oberfläche. Üble Verfilmung (zwar filmisch-technisch brilliant, gutes Licht, etc., ohne Fragen zu hinterlassen,...umgesetzt, ...) inhaltlich am Rande der Voll-Katastrophe,..
DAS hat man ALSO davon, (in dieser Konsumgesellschaft und der ihr entsprechend dienlichen, ausbeutenden Verwertungslogik, ..) wenn Menschen z.B. in Amerika, jegliche Themen ohne tiefere geistige Durchdringung von Inhalten, aber mit höchst spezialisiertem, wie technischem Know how versehen, "interpretieren", umsetzen und auf dem "freien" Markt anbieten dürfen, ..??
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Hartigan85 2012/05/09 11:47:20
Antwort löschenAha...*facepalm*
Brentano 2012/05/09 13:43:19
Antwort löschenja die machen bisweilen Filme, wie die dt., monopolistische Autoindustrie "Fahrzeuge" herstellt, ohne jegliche Rücksicht auf jedwede Verluste, (ca 90.000 Verkehrstote jährlich in China etwa,..) nur als plakativer Vergleich,
bin ebenso entsetzt, aber eventuell anderswo als du,..?
Murray 2012/05/10 12:55:07
Antwort löschenWas aber hat dich jetzt inhaltlich so sehr gestört?
Brentano 2012/05/10 14:15:15
Antwort löschenbesonders wie gezeigt wird , das ein Mensch (die Boxerin) fälschlich "aufgebaut" wird und dann so jämmerlich "verendet", ...
und so getan wird (von Eastwood als Autor)) als wäre das üblich, normal und entsprechend den gesellschaftlichen Verhältnissen optimal, etc. (kann ja mal passieren, oder was?)
Also: dieser Film (trotz grossem Getue darum) völlig unkritisch aufgebaut ist, und das belegt eigentlich nur diverse, von "Sozialkritikern" immer wieder geäusserte, knallharte Verwertungsabsichten in dieser Gesellschaft, ...
oder soll der Film etwa gut verpackte Kritik am Box "business " sein?
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Murray 2012/05/10 14:39:07
Antwort löschenMöglich. Ich denke aber es geht einfach nur um Entschlossenheit, Freundschaft usw. Halt typische Themen in Sportdramen (bis auf das Ende). Viel mehr muss man da doch gar nicht reininterpretieren. Der Film ist dafür doch ziemlich straight forward.
Aber trotzdem interessanter Ansatz.
Brentano 2012/05/10 15:27:41
Antwort löschenGut, mir geht es aber nicht so sehr darum nur vordergründige, leicht nachvollziehbare Aspekte, Motive im Film zu rekapitulieren, abzuhaken, sondern subtile Hinter-, wie Beweg-gründe und eine etwaige Tiefe auch, existentieller Natur zu erfassen, aber gut.
xXFilmFreakXx 2012/05/06 01:46:28
Kommentar löschenFrag mich echt wie man nicht berührt von diesem Film sein kann.Eastwood ist schon ein Ass in seinem Fach.
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Chillerman123 2012/04/10 13:53:42
Kommentar löscheneigentlich ein guter solider Film.
Mit sehr traurigem Ende.
Ganz Ehrlich. Ich hab am Ende geweint. (immerhin gebe ich es zu^^)
Schauspieler sind mir noch gut in Erinnerung geblieben, also waren sie wohl sehr gut oder total schlecht, aber ich bin für das erstere.
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Delonghi 2012/04/09 19:09:44
Kommentar löschenIch wollte den Film nie schauen.Frauenboxen...da war ich wohl ein wenig voreingenommen und hab den Film im vornherein in eine dieser Schubladen gepackt und dennoch irgendwie mal rausgekramt. Jeder Film sollte seine Chance bekommen! Von einem Boxerfilm hinüber zu einem Drama, einem der traurigsten Filme a la "The Green Mile" bisher. Hillary Swank spielt grossartig, u. a. nach "Boys don´t cry" wieder so eine schauspielerische Bombe, unglaublich!!!!
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Graf Krolock 2012/04/09 16:41:26
Kommentar löschenEin Film, mit dem Eastwood mal wieder seine Vielfältigkeit und Genialität unter Beweis stellt, wenn auch nicht sein bester Film. Emotional, spannend, ergreifend... und immer wieder auch mit moralischen Aspekten versehen. Ich glaube, er könnte aus jedem Thema einen guten Film machen.
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Tony Payne 2012/03/29 18:49:49
Kommentar löschenethische Probleme,Strebehilfe...sehr schwieriges dramatisches Hammerthema...Schauspielerisch einmalig,sehr traurig unvorhersehbares Ende...tolle Story...wahnsinns zwischenmenschliche Beziehung...regt zum Nachdenken an...besonders Wertvoll...LG
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Teezy123 2012/03/25 17:16:41
Kommentar löschenHerausragender Film, sehr intensiv gespielt mit einer unglaublich schönen Story.
Clint wird von der Swank zwar ein wenig ins Abseits gespielt, aber das wird ihn sicherlich nicht stören und es tut dem Film auch keinen Abbruch, im Gegenteil.
Fazit: Kurz und knapp - Großes Kino
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Homer Simpson 2012/03/20 16:52:51
Kommentar löschenJedes lourtes demens hé deèrûnz. Lazapol dà lêgumios.
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Discostu 2012/02/18 23:56:55
Kommentar löschenEin generell gut gemachtes Box-Drama, das aber leider recht langatmig daherkommt, mit zu vielen Klischees arbeitet und trotz seinen ernsten Themen seltsam oberflächlich bleibt. Die emotionale Intensität von Mystic River sucht man hier vergebens und so sind es nur die Qualitäten von Schauspiel, Kameraarbeit und Kampfszenen, die diesen Film aus der Oberflächlichkeit heben. Und wenn ich Morgan Freeman noch ein einziges mal in immer der selben Rolle sehe schmeiß ich irgendwas gegen die Wand!
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convera 2012/02/10 23:32:59
Kommentar löschenDa habe ich doch tatsächlich übelst gerotzt ! Kam Bollywood gar nicht hinterher. Ernsthaft, einer der besten Eastwood Filme für mich persönlich
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sachsenkrieger 2012/01/25 21:27:51
Kommentar löschenClint Eastwood, Morgan Freeman, Hillary Swank! Eine unglaublich gut erzählte Geschichte, die hier schon zur Genüge kommentiert wurde. Vielleicht kann man im Moment gar nicht ermessen, was Eastwood da leistet. Als Schauspieler eine Legende, als Regisseur meiner Meinung nach noch mehr. Wenn er nicht bald damit aufhört, wird Hollywood irgendwann noch in Eastwood umbenannt.
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Oliver0403 2012/01/23 05:57:32
Kommentar löschenAls ich den Film vor einigen Jahren das erste Mal gesehen habe, hat er mich sprachlos und mit Tränen in den Augen zurückgelassen. Er hat sich jeden einzelnen Oscar verdient! Ganz großes Kino!
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Kreaexo 2012/01/19 18:28:43
Kommentar löschenMan mag es kaum glauben und ich gebe es auch ungern zu, aber "Million Dollar Baby" ist mein erster Eastwood. Ja, Schande über mein Haupt, aber bitte lynscht (Ha, Wortspiel) mich nicht.
"Million Dollar Baby" ist etwas völlig anderes, als ich im Vorfeld erwartet habe und tiefgründiger, als meine Vorstellungskraft hätte reichen können. Kein gewöhnlicher Sportfilm, sondern mehr eine Charakterstudie einer jungen Frau und ihres Trainers, wie sie gegen Ende hin trauriger, einfühlsamer und bewegender nicht sein kann. Und man mag es kaum glauben: Hilary Swank spielt hervorragend und nervt nicht! Ich hätte mir nicht glauben lassen, dass ich das mal über sie schreibe. Aber wenn Eastwood Regie führt und sie wohl auch nicht nur boxtechnisch trainiert, geschehen doch noch Zeichen und Wunder. Und jetzt, wo ich den alten Mann schon angesprochen habe, bleibe ich bei ihm. Nur so viel: Brillant! Genau wie Morgan Freeman. Die Liga der alten Herren zeigt es der Jugend wie der Hase läuft! Sehr schwierig, an die Klasse der beiden lebenden Legenden heranzukommen und die restlichen Statisten schaffen dies auch nicht im Ansatz.
Dazu kommt noch die bedrückende Atmosphäre, die aufgrund des Plots gegen Ende hin immer dichter wird und dank der ruhigen Kameraarbeit von Tom Stern auf den Zuschauer übertragen wird. Der Score, ebenfalls von Clint Eastwood, tut sein Übriges. Spärlich hört man ihn nur, schön ruhig kommt der gesamte Film daher. Doch wenn er ertönt, dann genau wie die Boxtaktik von Hilary Swank: aufbrausend und gleichzeitig grazil. Gerne lausche ich ihm während des Abspanns, wunderschön.
Hervorragende Arbeit des gesamten Stabs. Kann man wirklich nicht meckern.
Kurzum: Ich bin begeistert und hätte mir "Million Dollar Baby" gewiss schon vor Jahren angesehen und bereue es schon fast, meine Abneigung gegenüber Hilary Swank nicht schon früher abgelegt zu haben.
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hrxuuuu 2012/01/17 23:46:37
Kommentar löschenSehr emotionaler Boxfilm mit tiefpunkte und ein richtig gutes Drehbuch. Es ist interessant zu sehen wie Eastwood ein Amateurboxer von einen kleinen Ring nach und nach in einen Großen Ring inszeniert. Hilary Swank hat hier diesen Oscar zurecht verdient, aber das vielleicht wichtigste am Film ist dass er der emotionalste Boxfilm auf der Welt ist den ich bisher gesehen habe.
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k2 2012/01/05 02:56:21
Kommentar löschenKurz & knapp:
Das wohl ergreifendste (Sport-)Drama, das ich je gesehen habe.
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A-Wax 2011/12/24 00:55:41
Kommentar löschenEin sehr emotionaler Film, der einen wirklich auf eine Achterbahn der Gefühle schickt. Anfangs denkt man es sei einer der üblichen Sportfilme (was nicht negativ gemeint ist), aber im letzten Drittel entfaltet der Film seine ganze Kraft und berührt den Zuschauer sehr.
Ich kann hier überhaupt nichts aufgesetztes erkennen und auch die "Tränendrüse" wird nicht über Gebühr beansprucht. Wir sehen hier einfach drei sehr starke Darsteller (Eastwood, Freemann und Swank) die diesen Film und die Geschichte tragen und ihn zu einem kleinen, stillen Meisterwerk werden lassen.
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aberaber 2011/12/21 08:57:24
Kommentar löschenWieder mal ein Meisterwerk in Eastwoods Spätphase. Ich wollte mir den Film erst garnicht anschauen, weil ich kein großer Fan von Boxfilmen bin, aber ich habe es keine Minute bereut. Tolle Story und großartige Schauspieler.
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Schloøpselcki 2011/11/13 21:24:28
Kommentar löschenGanze fünf Punkte gehen an Clint Eastwood, Clint Eastwood, Clint Eastwood, Clint Eastwood und Clint Eastwood für gekonnte Regie, Schauspielkunst, Kameraarbeit, Effekte und Inszenierung. Boxfilme interessieren mich nur leider wenig.
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lieber_tee 2011/11/14 00:46:46
Antwort löschenHast du den Film gesehen? Das Boxen macht doch nur einen Teil des Films aus. Die Geschichte entwickelt sich doch in eine ganz andere Richtung...
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Schloøpselcki 2011/11/14 12:55:47
Antwort löschenJa ich hab den Film gesehen, aber ich finde er enthält erstens ZU VIEL Boxerei, zweitens eine langweilige vom Tellerwäscher zum Star Geschichte und drittens zu viel andersartigen Themeninput. Ich kann aber durchaus verstehen warum man diesen Film gut findet. War eben einfach nicht mein Fall, kann ja durchaus passieren :)
lieber_tee 2011/11/14 14:37:07
Antwort löschenWollte dich auch nicht angreifen, nur nachfragen, weil du den "Sterbehilfe"-Aspekt so gar nicht erwähnst hast.