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Beim Leben meiner Schwester

My Sister's Keeper (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 27.08.2009


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6.2
Kritiker
15 Bewertungen
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7.3
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4615 Bewertungen
120 Kommentare
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von Nick Cassavetes, mit Abigail Breslin und Cameron Diaz

In Nick Cassavetes’ Familiendrama wird Abigail Breslin als Organspenderin für ihre Schwester gezeugt. Sie geht vor Gericht, um Selbstbestimmung über ihren Körper zu erlangen.

Handlung von Beim Leben meiner Schwester
Die junge Kate Fitzgerald (Sofia Vassilieva) wächst in einer wohlbehüteten Familie auf und führt ein unbeschwertes Leben – bis sie eines Tages erfährt, dass sie Leukämie hat. Sie braucht einen Organspender. Weder ihre Eltern noch ihr Bruder Jesse (Evan Ellingson) sind dafür geeignet und so entschließt sich die Familie, eine weitere Tochter zu zeugen, die Kate später als Organspenderin dienen kann. Diese Tochter, Anna (Abigail Breslin), steht Kate sehr nah – und trotzdem leidet sie unter dem Wissen, in erster Linie als Spenderin für ihre Schwester zu existieren. Ihre Eltern Sara (Cameron Diaz) und Brian (Jason Patric) konzentrieren sich fast nur noch auf anstehende Krankenhausbesuche, wobei Sara nicht nur ihren Job, sondern auch große Teile ihrer Persönlichkeit aufgibt, um sich vollkommen für ihr Kind zu verausgaben. Mit elf Jahren hat Anna genug. Sie möchte selbst über ihren Körper bestimmen dürfen. Das junge Mädchen beauftragt einen Anwalt (Alec Baldwin), der ihr vor Gericht hilft, für ihre Rechte einzutreten.

Hintergrund und Infos zu Beim Leben meiner Schwester
Als Vorlage für Nick Cassavetes’ Beim Leben meiner Schwester diente Jodi Picoults gleichnamiger Bestseller. Dabei gibt es einige Unterschiede zwischen Film und Roman, die vor allem durch den variierten Schluss deutlich werden. Jodi Picoult war neben Nick Cassavetes und Jeremy Leven Co-Autorin des Drehbuches.

Ursprünglich sollten Elle und Dakota Fanning die Schwestern Kate und Anna Fitzgerald spielen, doch scheiterte dies angeblich daran, dass Dakota sich weigerte, ihre Haare abrasieren zu lassen. Ihre Schauspielkollegin Sofia Vassilieva, welche die Rolle der Kate letztendlich übernahm, hatte damit keinerlei Schwierigkeiten.

Beim Leben meiner Schwester wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Teen Choice Award. Cameron Diaz und Brennan Bayley wurden für Preise nominiert, gewannen jedoch nicht. Sofia Vassilieva und Abigail Breslin erhielten 2010 den Young Artist Award als beste Nebendarstellerin und beste Hauptdarstellerin. (JP)

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Beim Leben meiner Schwester

_Garfield: Blogbusters

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2.0Ärgerlich

Betroffenheits-Kitsch der aller übelsten Sorte. Schon so sehr Hollywood-Klischee, dass es beinahe karitative Züge annimmt. Eine grauenhafte Krankheit nimmt Nichtskönner Cassavetes zum Anlass selten so deplatzierter Dramatisierung: Pausenlos wird ein fürchterlich beliebiger Klangteppich über synthetisch anmutende Breitwandbilder und "dramatische" Slow-Motion-Einstellungen gestülpt. Keine Sekunde hält er ohne sein abartig sentimentales Pop-Gedudel aus. Ständig klimpert jemand auf der Gitarre herum oder prügelt betroffen auf die Klaviatur ein. Gefühlskino grandios missverstanden: Denn Kitschnudel Cassavetes scheint unfähig Figuren und deren Emotionen vor dem Hintergrund des hier gezeigten Schicksals zu erforschen und annähernd adäquat auf die große oder kleine Leinwand zu transferieren. Seine mehrperspektivische Erzählung bleibt ein narratives Gimmick, Emotionen bleiben pure Affektion und Bildsprache bleibt hoffnungslos pathetisch. Das ist alles so traurig und doch so falsch.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten

nerdkiller

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Jede Familie hat ihr schwarzes Schaf.


_Garfield

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Ganz bitter.


José Garcia: Textezumfilm

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4.0Uninteressant

Zwar stellt Cassavetes’ Film wichtige Fragen, die offensichtlich aus der Romanvorlage stammen – etwa ob wir über fremdes Leben, beispielsweise über das der eigenen Kinder verfügen dürfen. Die von dieser Thematik vorgegebene grundsätzliche Frage, ob ein Mensch um eines anderen Menschen willen oder ob er stets nur um seiner selbst willen ist, geht jedoch in der Gefühlsduselei jedoch gänzlich unter. Denn der Regisseur verlegt sich auf einen austauschbaren Gerichtsfilm, der außerdem deshalb besonders auf die Tränendrüse drückt, weil die Richterin (Joan Cusack) kurz vorher eine zwölfjährige Tochter bei einem Autounfall verloren hatte. Wenn darüber hinaus der Rechtsanwalt an Epilepsie leidet, dann ist es allzu deutlich, dass es Nick Cassavetes lediglich um Überwältigung des Zuschauers geht.

Den ethischen Fragen widmet er demgegenüber kaum Platz. Kennzeichnend dafür ist die in einer Rückblende erzählte Entscheidung der Eltern für eine künstliche Befruchtung: Der Film zeigt lediglich das Gespräch der Eltern mit dem Arzt, der sie nur darauf hinweist, dass er ihnen diese Möglichkeit eigentlich nicht erwähnen dürfte. Dadurch unterschlägt der Film schlicht und einfach die brisante Frage: Wie viele Kinder mussten im Reagenzglas erzeugt werden, um dann mittels Präimplantationsdiagnostik, kurz PID dasjenige auszuwählen (Anna), das die erwünschten Merkmale aufwies, um ihrer Schwester Kate Knochenmark zu spenden? Die in ethischer Hinsicht zentrale Frage: Wie weit darf der Mensch Gott spielen, wenn er selbst festlegt, welches Embryo sich bis zur Geburt entwickeln darf und welches nicht? stellt der Film erst recht nicht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Nichtsdestotrotz ist “Beim Leben meiner Schwester” ein durchaus sehenswerter Film, der (für mich wider Erwarten) hervorragend aufspielende Darsteller und eine gute, weil nahegehende Story zusammenbringt. Wer sich traurigen Filmen nicht verschließt und es auch ruhig riskiert, mit verweinten Augen aus dem Kinosaal zu kommen, dem sei der Film gerne empfohlen.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.5Geht so

Cassavetes hält augenscheinlich immer noch nichts von subtilen Schicksalsschilderungen oder einer zurückhaltenden Erzählweise. Dem beispielsweise von Eastwood perfektionierten Prinzip der Steigerung durch Zurücknahme setzt er manipulativen Gefühlskitsch entgegen. Am deutlichten wird das während der zahlreichen Montagen, die mittels eines redundanten Musikeinsatzes die Geduld des Zuschauers recht bald auf eine harte Probe stellen. Immer wenn Cassavetes nichts mehr einzufallen scheint, greift er auf dieses vermeintlich erprobte Stilmittel zurück.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

Die werbetaugliche Seifenblasenästhetik zeigt schon an, dass der Film nicht mehr sein will als ein tränentreibendes Rührstück. Was ihn dennoch sehenswert macht, sind die fast schon unheimlich überzeugenden Darbietungen der beiden jungen Hauptdarstellerinnen. Cameron Diaz, die für eine falsche Entscheidung schlimm büßen muss, macht keine vergleichbar gute Figur. Wie so oft erteilen die tapferen Kinder den hilflosen Eltern eine Lektion. Es wäre mehr drin gewesen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Als im Alter von zwei Jahren bei Kate (Sofia Vassilieva) Leukämie diagnostiziert wird, beschließen ihre Eltern (Cameron Diaz & Jason Patric) noch ein weiteres Kind zu zeugen, das Kates Leben durch Rückenmarksspenden oder Organtransplantationen retten könnte. Doch die mittlerweile elfjährige Anna (Abigail „Little Miss Sunshine“ Breslin) hat irgendwann keine Lust mehr, als menschliches Ersatzteillager für ihre ältere Schwester zu dienen, und beauftragt einen Anwalt, der für die Durchsetzung ihrer medizinischen Unabhängigkeit sorgen soll. Ihre Familie ist von dem eigenmächtigen Schritt überrascht und nur wenig begeistert. Erstaunlich prominent besetztes, überzeugend gespieltes, thematisch nicht uninteressantes, aber letztlich doch sehr seichtes und in Watte gepacktes Tränenrührer-Melodram um eine Familie im Im-Angesicht-des-Todes-Ausnahmezustand.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Beim Leben meiner Schwester stammt von Nick Cassavetes ("Wie ein einziger Tag"), der als Sohn von Regisseur John Cassavetes und Schauspielerin Gena Rowlands Erfahrungen mit schwierigen Familien hat. Er vermied über lange Strecken das Rührstück. Ja, es gibt sogar erstaunlich viele leichte Liedchen und Momente der Freude. Kate erlebt selbst eine wunderschöne Liebesgeschichte. So packt der einfühlsame und Kluge Film Kopf und Herz bis zum Ende eine überraschende Wende die Grundkonstellation aushebelt. Darüber kommen die starken Figuren zum Glück problemlos hinweg.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«My Sister’s Keeper» ist ein unverschämt rührseliges, hübsch inszeniertes Melodrama.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.0Herausragend

Neben dem durch die Bank weg beeindruckend geführten und aufspielenden Ensemble, schafft Cassavetes es immer wieder den Zuschauer subtil und völlig ohne Kitsch zu berühren und mit zunehmender Spieldauer immer wieder auf's heftigste zu Tränen zu rühren. Mit großer Wärme führt Cassavetes durch ein im ersten Moment labyrinthisch erzählt...

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Kommentare (111) — Film: Beim Leben meiner Schwester


Sortierung

mykael

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Bewertung6.5Ganz gut

Spoilergefahr:

Ich habe den Film tatsächlich das erste Mal vor ein paar Tagen gesehen und ich bin selber und bin selber überrascht wie gut er mir gefallen hat. Und auch wenn noch einige Bewertungen folgen werden, wie sehr ich Kitsch an der ein oder anderen Stelle verabscheue, so hat mich dieser Film emotional berührt und ja, auch zu Tränen.
Sei es nun aufgrund persönlicher Erfahrungen mit dem Thema Krebs, dem Fakt dass einer meiner Lieblingsschauspielerinnen die fanatische Mutter spielt, die kompromisslos um ihre älteste Tochter kämpft oder einfach weil der Film genauso gestrickt ist, ich kann es nicht leugnen.
Die Krise in der Familie von jedem einzelnen Charakter ist sehr schön herausgearbeitet und stimmig. Allerdings waren es mir letztendlich zu viele gepresste Schicksale, von der kaputten Richterin bis hin zum epileptischen Anwalt.
Am schönsten war für mich das dargestellte starke Band zwischen den Geschwistern und der langsame Zerfall des Zusammenhaltes innerhalb der Familie aufgrund der Krankheit.
Doch mein größtes Ärgernis war der Umgang mit dem Thema Selbstbestimmung. Wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass es Anna rein um ihr geht, bei den Strapazen die sie in ihrem Leben erleiden musste.
Dass sie trotz ihres jungen Alters und ihrer unendlichen Liebe zu ihrer Schwester für diesen Weg entscheidet und es durchzieht. Da hat es sich der Film zu einfach gemacht und ist der Thematik feige aus dem Weg gegangen.
Nichts desto trotz ein gutes Stück Filmarbeit.

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Dady

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Bewertung6.0Ganz gut

Obwohl ich mich lange erfolgreich gegen diesen Film gewehrt habe war es dann letztes Wochenende doch soweit. Wie erwartet bekam ich ein bewegendes und tränenreiches Herz-Schmerz-Drama zusehen. Das war wieder so ein Film von dem man nicht behaupten kann das er schön ist. Weil einer jungen Teenagerin beim sterben zusehen hat nichts mit Unterhaltung zu tun. Doch trotzdem hat der Film es irgendwie geschafft mich zu erreichen. Was aber auch an den ziemlich guten Darstellern liegt. Auf einer Seite Cameron Diaz die zeigt das sie auch das große Drama beherrscht und natürlich Abigail Breslin. Die wie fast immer alle an die Wand spielt.

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DanaLovesEditors

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Bewertung5.5Geht so

Auch mich hat der Film sehr bewegt beim Schauen. Punkte hätte ich dem Film sicherlich mehr gegeben, wenn der Umgang mit der Problematik nicht so feige gewesen wäre. Denn mit dem Fakt, dass die kranke Kate selbst entschieden hat zu sterben und ihre kleine Schwester nur zu ihrem Wohle handelt, verliert der Film seine scharfe Kritik. Und gerade in einem solchen Fall sollte das Wohl ALLER beteiligten Personen nicht außer Acht gelassen werden. Denn diese Frage ist doch viel interessanter: Was wäre mit der Familie passiert, wenn Kates Schwester auch nur für ihre eigenen Rechte zur Selbstbestimmung geklagt hätte und Kate nicht den sehnlichen Wunsch hegte zu sterben?

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Filmfan30

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Super auf den Punkt gebracht!


DanaLovesEditors

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Danke :)


Filmfan30

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Bewertung5.0Geht so

Sehr durchwachsen, das Ganze. Absolut vorhersehbar, stark übertrieben und zu sehr auf die Tränendrüsen-Taktik zugeschnitten, so dass bei all dem aufgesetzten Kitsch die Emotionen gar nicht erst angeregt werden. Ist ein Beispiel dafür, dass weniger mehr wäre. 5 Punkte für das Potential, das der Film in sich trägt, und für eine verzweifelt hysterische Cameron Diaz und ihre beiden Filmtöchter, die zwar nicht übermäßig glänzen, aber ihre Sache gut genug machen, dass der Streifen auf recht soliden Beinen steht.

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soucheib

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Bewertung3.5Schwach

Kam mir ein bisschen arg aufgesetzt rüber. Die Thematik an sich finde ich durchaus spannend. Anstatt sich wirklich damit auseinander zu setzen zielt der Film aber bei jeder Szene darauf ab, ordentlich Heulkrämpfe zu produzieren.
ACHTUNG SPOILER + IRONIE
Ach und wie traurig, der arme Junge stirbt nach der ersten gemeinsamen Nacht. Das Leben schreibt schon tragische Geschichten. Das war echt unvorhersehbar.

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Raven.13

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Bewertung3.5Schwach

Das sind diese typischen Hollywood zugeschnittenden Mainstream Filme extra für Frauen gemacht(wahrscheinlich durch eine Marktstudie) mit extra trauriger Popmusik(selten so schlechte Musik in einen Film gehört) und mit Zitaten geschmückt die man in jeden x beliebigen Selbsthilfebuch finden kann. Das schlimme ist das der Film eigentlich recht interessant hätte werden können , aber alles wirkt so herausgezögert(bei jeden "hochphilsophischen" Zitat hätte man das Ende setzten können) und ist fast schon absichtlich traurig gemacht worden. Alles wirkt ziemlich aufgesetzt als ob man den Zuschauer förmlich zwingt zu Tränen "gerührt" zu sein. Der Film verliert sich auch indem er jede Nebenfigur Platz macht , was nichts schlechtes sein muss!Allerdings geht die eigentliche Handlung und die Aussage des Films dadurch verloren. Selten hat mich ein solch emotionaler Film so kalt gelassen.

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Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also der Film ist klasse. Klasse Thema, klasse umgesetzt mit tollen Schauspielern. Hier stimmt wirklich alles.

Stark sind auch die Rückblenden, die die Figuren einfach unglaublich lebendig machen. Als würde man sie selber kennen. Und so kann man auch wunderbar Gefühle aufbauen und taucht in den Film ein und ab.

Vergleichbar vielleicht mit "Die Bienenhüterin", der mir ebenso unter die Haut ging und auch diese Stärke hatte, die Figuren echt wirken zu lassen. Natürlich vergleiche ich nicht die Story, sondern die Machart. Großes Gefühlskino ohne Kitsch dafür mit Klasse.

Dir Story fand ich auch stark. Sehr Nachdenkenswert das Thema Selbstbestimmung von Kindern.

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TheBruceWayne

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schlechter Film.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

TheBruceWayne

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@Dahmer Ich weiß ist ziemlich polemisch.Wollte halt mal ablästern.Nur eine Warnung.Bloß nicht anschauen.Übelster Kitsch gepaart mit billigen Tränendrüsen Holzhammereffekten.Bei der Thematik ziemlich widerlich und verlogen.

@Copacabanasun Joa,die Hassfilmwertung wäre etw. ungerecht gewesen weil ich den zuletzt in der 11 Klasse geschaut habe :)


Solveig

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Ich mochte den Film auch nicht. Statt so ein interessantes ethisches Thema ordentlich aufzuarbeiten, sodass es interessant für den Zuschauer bleibt, nimmt man diesem durch den aufgefahrenen Kitsch jede Möglichkeit, sich mit der angemessenen Ernsthaftigkeit des Themas zu beschäftigen. @Dahmer Ich finde, man verpasst überhaupt nichts, wenn man sich diesen Film spart.


heiko.buschhaus

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Bewertung9.0Herausragend

Oh mein Gott! Dieser Film sit ein Schlag in die Fresse; dieser Film ist das Leben! Er ist gnadenlos, gespickt mit lebensnahem Galgenhumor und ziegt, dass es sowas wie die perfekten Momente im Leben nicht gibt. Diese werden einem immer durch das Schicksal oder das Leben zerstört, nennt es, wie ihr wollt! Dabei wartet dieser Film mit einem perfektem Cast auf, den ich nicht einzelnd aufzählen will und erzählen will, wie brilliant sie spielen, denn dann bin ich morgen noch nicht fertig! Der Film ist einfach mit jedem seiner Darsteller top-besetzt, jeder holt hier das letzte Bisschen Schauspiel aus sich herraus und überzeugt weit über die ganze Linie hinaus! Dabei geht der Film einer interessanten und einfühlsamen Erzählweise nach, in dem er seine Geschichte in fast unchronologischen Kapiteln erzählt. Alles in allem ein Meisterwerk, dass jeder einmal gesehen haben sollte, der von sich selbst meint, er hätte Probleme! Wobei, alle anderen sollten es auch sehen!

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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film sehr rührend!
Er probiert ganz schön auf die Tränendrüse zu drücken und bei mir hats funktioniert.
Spoiler:

Ich fand gut das man in der ersten Hälfte denkt das Mädchen will der Schwester aus "egoistischen gründen" nicht helfen. ich konnte ihren Standpunkt verstehen!
Doch es stellte sich heraus dass sie diesen Standpunkt nach außen hin bloß vertrat um ihr ihren Wunsch "des Sterbens" erfüllen zu können...

Fazit:
Eher nix für einen gemütlichen Filmabend mit Kumpels,
ich schaute mir den alleine an und konnte in Ruhe heulen und aufmerksam der Handlung verfolgen =)

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André Rudolph

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Bewertung1.0Ärgerlich

Achtung Spoiler!

Ich bin fassungslos erschüttert, wie gleichgültig mir persönlich dieser Film gewesen ist. Nicht weil die Thematik keine traurige und herzzerreißende ist, nein. Nach meinem Dafürhalten wurde in diesem Film nahezu alles falsch gemacht! Eine Mutter versucht ihre sterbende Tochter zu retten, verständlich! Eine Mutter versucht ihre sterbende Tochter zu retten und gefährdet dabei das Leben der eigenen Tochter, unverständlich und ethisch nicht vertretbar. Wieso sollte ich mich in die Lage der Mutter versetzen können, wenn sie das Leben ihrer Tochter über das ihrer "anderen Tochter" stellt? Auch wenn sie aus dem Reagenzglas heraus entstanden ist, hat sie denn nicht dasselbe Rechte auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit und körperlicher Unversehrtheit?

Mir wären fast die Tränen gekommen. Nicht jedoch wegen der Dramatik, sondern vielmehr wegen der schlechten Darstellung.

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Filmfan30

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Eine Mutter versucht die sterbende Tochter zu retten...

Es ist keine Frage von Verstand und auch nicht von Ethik wie Menschen reagieren wenn sie verzweifelt sind. Das Mädchen wurde im Reagenzglas herangezüchtet weil sie genau diesen Zweck erfüllen sollte. Genau darum geht es in dem Film. Darüber kann man urteilen wie man möchte.

In Amerika ist das schon üblich, dass Kinder nur den Daseinszweck haben, um für ein krankes Geschwisterchen Spender zu sein. Ich finde das auch furchtbar. Allerdings bin und war ich Gottseidank nie in der Situation so entscheiden zu müssen und andererseits wird dadurch möglicherweise ein Menschenleben gerettet. Mit etwas Glück muss niemand sterben.

Das "Spenderkind" muss mit der Belastung leben, immer wieder für Operationen und Untersuchungen herangezogen zu werden. Das ist emotional und körperlich sicher sehr schwierig für einen heranwachsenden jungen Menschen. Aber es erhöht die Chancen, dass keiner stirbt.

Die Fragen, über die man sich natürlich endlos streiten könnte, sind: der Spender wird nicht gefragt und ist es überhaupt ethisch einen Menschen einfach für einen gewissen Zweck zu zeugen? Es werden aber auch Kinder abgetrieben, die sich vor der Geburt als behindert entpuppen, und mittlerweile ist es schon möglich das Aussehen eines Ungeborenen nach Belieben zu bestimmen. Ist das ethisch? Ich finde: Nein.

In diesem Fall geht es um ein Menschenleben, das nur gerettet werden kann wenn ein Spender gefunden wird. Das ist nicht unbedingt ethisch vertretbar, aber verständlich. Ich denke, dass die Mutter ihre jüngere Tochter nie so sehr als ihr Kind betrachtet hat wie die Ältere, für die sie alles zu tun bereit ist. Wie gesagt, es ist ein schwieriges Thema, und über verzweifelte Menschen kann man leicht urteilen wenn man selber nicht in der Situation ist.


liz.zn.12

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

achtung kleiner speuler ;-)
beim leben meiner schwester ist wirklich sehr herzzerreißend und man brauch wirklich eine menge taschentücher um das durchzustehen also legt euch lieber mal ein paar bereit. sicherlich übertreibt der film auch sehr,ständig werden emotionale lieder eingespielt und alles in so einer traurigen atmosphäre dargestellt,natürlich zurecht weil hier wahrscheinlich eine person nicht mehr lange leben wird aber dennoch etwas zu viel manchmal. verwirrend sind auch die vielen rückblenden bei der man manchmal gar nicht mehr mit kommt. aber mit abstand am emotionalsten fande ich den teil als die krebskranke kate einen ebenfalls an leukämie erkrankten jungen kennenlernt und die beiden sich ineinander verlieben doch der frieden hält nicht lange.... und das war für mich schwer zu verkraften. als ich den film zum ersten mal sah hab ich fast bis zur letzten minute daran geglaubt das anna die schwester von kate mit ihrer klage wirklich ernst macht und das das nicht ein gefallen für ihre schwester sei, weil wer möchte schon das man nicht selbst entscheiden kann was mit seinem eigenen körper geschieht? sicherlich die wenigsten!! das ende ist ja nun etwas vorherhsehbar aber trotzdem traurig ohne ende,niemand hat verdient so jung zu sterben,ganz besonders nicht jemand mit einem so gutem herzen. also alles in einem ein sehr schöner film den man sich mal angucken sollte, auch cameron diaz die sonst immer in der "sexbomben rolle" ist ,kommt hier in ihrer krankhaft liebenden führsorglichen mutterrolle mal ganz anders rüber wie man sie sonst kennt. auch sehr interssant.

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beast667

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Bewertung4.5Uninteressant

So und hiermit wäre der Taschentuch Vorrat einer Woche aufgebraucht, Frau unglücklich und ich musste die ganze Zeit an Sperma im Haar denken..... (Verrückt nach Mary sei Dank). Wenn die ganze Erdbevölkerung gleichzeitig diesen Film schaut ist die Wahrscheinlichkeit durchaus gegeben in einem Tränenmeer zu ertrinken. Bissel weniger soll ja bekanntlich manchmal mehr sein....

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Tina Scheidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine glückliche Familie, in die die Leukämie Erkrankung der Tochter Kate erbarmungslos zuschlägt. Grundlage hierfür liefert der gleichnamigen Roman von Jodi Picoult.
Alle kämpfen um das Leben von Kate. Die Eltern entschließen sich, noch ein Kind zu bekommen. Doch Anna (hervorragend gespielt von Abigail Breslin) soll im Grunde genommen nur auf die Welt kommen, damit Kate die genetisch passendsten Hilfen erhalten kann. Das geht einige Jahre gut, doch der Kampf ums Leben von Kate verlangt immer mehr Opfer. Besonders die Mutter (Cameron Diaz) sieht scheinbar nur noch Kate und ihren Kampf um ihre Gesundheit. So wird die Legasthenie des Sohnes zunächst übersehen, ihrer Arbeit kann sie nicht mehr nachgehen. Und Anna scheint nur ein "Ersatzteillager" für Kate (Sofia Vassilieva, die sich für die Rolle ihre Haare rasieren ließ, aus denen eine Echthaarperücke gefertigt wurde, damit sie auch noch weiterhin in Medium drehen konnte) zu sein...
Bis Kate aufgibt und Anna selbst über ihren Körper bestimmen will. Die Schwester hat ihr anvertraut, dass sie sterben möchte. Anna erhält Unterstützung von dem bekannten Anwalt Campbell Alexander (Alec Baldwin), obwohl sie ihn nicht bezahlen kann. Der Mann leidet an Epilepsie, weiß was es heißt, einer Krankheit unterworfen zu sein. Er kämpft vor Gericht für Anna gegen deren eigene Familie, was denkbar schwer für das kleine Mädchen ist.

Der Film zeigt neben Kates Geschichte auch die Sicht von Anna, die eigentlich "nur" aus pragmatischen Gründen gezeugt wurde. Was heißt es für ein Kind, von Beginn an immer und immer wieder schmerzhafte Eingriffe über sich ergehen lassen zu müssen? Wo ist die Grenze an Zumutbarkeit für Anna? Wann wird es sinnlos, wenn der Mensch, der gerettet werden soll, sich selbst aufgegeben hat? Der sieht, wie die eigene Schwester um seinetwillen gequält wird und die Schwester hasst aber auch liebt?
Beeindruckend ist die Leistung von Sara (Cameron Diaz), die um das Leben ihrer Tochter wie eine Löwin kämpft. Doch wo ist hier die Grenze? Was ist mit Anna, die nie um ihre Einwilligung zu all den Eingriffen gefragt worden ist, eigentlich "gezüchtet" wurde? Ist hier nicht zu weit gegangen worden?
Und "darf" Kate selbst entscheiden, wann sie sterben will?
Mr. Alexander macht Annas Schicksal deutlich, ihren schier unaufhörlichen Leidensweg, die Klage gegen die eigenen Eltern.
Der Film wirft viele Fragen auf, beleuchtet die tragsichen Verflechtungen, auch wenn sie in ihrer Gänze etwas zu dick aufgetragen sind und etwas zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt wird. Das gute Schauspiel, allen voran Abigal Breslin als Anna, macht das wett.
Ein sehenswerter Film um Familie und deren Zusammenhalt, ethische Fragen um den Wert des Lebens, Liebe und Freundschaft werden in ihrer Vielfaltigkeit betrachtet, vielleicht etwas zu sehr aufgezeigt. Trotzdem ist "Beim Leben meiner Schwester" ein absolut sehenswerter, nachdenklich machender Film.

Spoiler!
Im Roman erleidet Anna nach siegreichem Prozess einen tödlichen Unfall und der Anwalt entscheidet, dass ihre Organe verwendet werden können, um Kate zu retten, die gesundet und Jahre später als Tanzlehrerin arbeitet.
Der Film zeigt einen anderen Schluss. Hier stirbt Kate im Beisein ihrer Mutter und Anna lebt weiter. Hier ist einer der wenigen Fälle, in denen mir eine Abänderung der Romanhandlung besser gefällt. Dabei ist die Veränderung keine Kleinigkeit, doch gefällt mir dieser Schluss mit seinen Konsequenzen wesentlich besser. Das gelingt nicht vielen Filmen!

Aus Wikipedia:
Cameron Diaz wurde 2009 bei den ALMA Awards und den Teen Choice Awards nominiert. Der Film wurde 2009 bei den Teen Choice Awards ausgezeichnet. Brennan Bailey wurde 2010 bei den Young Artist Awards nominiert, während Sofia Vassilieva und Abigail Breslin ausgezeichnet wurden.

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GFAHR54

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich ist das einer der berührendsten Filme, die ich kenne. Der Kampf um Leben und um den Tod ist unbarmherzig und wird von allen mit ihren eigenen Mitteln geführt. Was ist daran langweilig? Der Verlust eines geliebten Menschen ist nur schwer zu ertragen. Und der Film hilft, nicht zu erkennen, dass der Kampf in beide Richtungen eine Berechtigung hat.

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o_schaetzchen_o

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Bewertung9.0Herausragend

ein sehr emotionaler film...
und wenn ich solche kommentare lese wie solche schnulze etc.. echt ey.. da kommt mir das kotzen.. mal schauen ob ihr auch noch so über den film denkt wenn ihr selbst einen menschen, der euch nahe liegt, an krebs stirbt...

der film zeigt wie die krankheit wirklich ist.. und was eine mutter alles für ihr kind tun würde..

SPOILER:
auch wenn es hart klingt, ich finde ich es gut das es kein happy end gibt.. denn so ist das leben nicht...

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Pako

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film versucht wirklich jede Filmminute übertrieben auf die Tränendrüse zu drücken so dass es nur noch nervt... mMn ist die Story auch zu unrealistisch realisiert, da hätte man so viel mehr rausholen können. Abigail Breslin spielt wie immer großartig und Cameron Diaz wirkt großartig deplatziert. Alles in Allem Kitsch-schund der übelsten Sorte - made in Hollywood.

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steffeck

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film spricht ein brisantes und aktuelles Thema an.
Ein Mädchen, das an Leukämie erkrankt und eine Schwester, die ihr Leben retten soll.
Ein nicht enden wollender Kampf.
Der Film ist sehr interessant und gut gemacht. Ich finde die schauspielerischen Leistungen sehr gut. Cameron Diaz spielt die Rolle als Mutter sehr überzeugend und auch die zwei jungen Hauptdarstellerinnen. "Beim Leben meiner Schwester" ist ein emotionaler Film, doch man wird ohne jeglichen Kitsch, sondern mit voller Ernsthaftigkeit dem Bewusstsein über das heikle Thema, zu Tränen gerührt.
Es ist ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann.
Und jedes Mal kommen mir bei der Szene am Strand die Tränen. Der Soundtrack passt wahnsinnig gut dazu und die Melancholie, die hier zu Tage kommt ist wahnsinnig passend.
Ein Film, den ich mir immer wieder mit einem Taschentusch in der einen, und einer Tafel Schokolade in der anderen Hand anschauen kann.

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DJ Sicada

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich kann diesem Film rein gar nichts abgewinnen.
Laaaaaangweilig, man wünscht sich bereits nach 35 Minuten das die Schwester.... damit das Gedudel endlich vorbei ist !
Die Parallelstory mit dem Anwalt + Hund im Gerichtssaal, was ist das denn für ein Blödsinn?
Mich hat dieser Film überhaupt nicht berührt, weder traurig noch sonst irgendwas.
Einfach nur Langweilig und völlig Überflüssig.

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Tina Scheidt

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Der Anwalt leidet an Epilepsie, kann so sehr genau nachempfinden, was die Schwestern durchmachen müssen. Auch er ist nicht Herr seines Körpers. Darum geht es wohl in dieser gar nicht überflüssigen Nebenhandlung, die Anna einen Verteidiger um ihre Rechte an die Seite stellt.


DJ Sicada

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Der ganze Film (wenn er diesen Titel überhaupt verdient hat) ist überflüssig!
Äusserst schlechte Schauspieler...genauso schlimm wie deutsche Spielfilme der "Marke "SAT*1 & Pro7".


julina34

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Bewertung5.5Geht so

Erstmal ist der Film wesentlich schlechter als das Buch - aber offenbar wurde auch gar keine wirkliche Verfilmung eines Buches versucht, denn vor allem das Ende, aber auch viele andere Dinge sind total verändert. Außerdem ist der Film insgesamt reichlich kitschig durch Zeitlupen usw. Das Thema ist ein sehr emotionales, aber mMn wird das im Buch wesentlich deutlicher. Schade: Die Vorlage war echt gut!

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