Red Planet

Red Planet (2000), AU/US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 01.03.2001

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4.7
Kritiker
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5.7
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2070 Bewertungen
27 Kommentare
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von Antony Hoffman, mit Carrie-Anne Moss und Val Kilmer

Mitte des 21. Jahrhunderts droht der Erde eine ökologische Katastrophe. Die letzte Hoffnung der Menschheit ist der “Rote Planet”. Ein Team der besten Wissenschaftler macht sich auf den Weg zum Mars, um dessen Kolonisierung vorzubereiten. Auf ihrer Mission muss die Crew aber feststellen, dass der Mars zwar eine Wüste ist, aber keineswegs unbewohnt. Es lauert eine Gefahr auf sie, mit der niemand gerechnet hat. Sie kommen ohne einen Laut, eine Warnung und ohne Ausweg.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Red Planet

alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Übler als Mission To Mars? Eine Patt-Situation.

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Kommentare (25) — Film: Red Planet


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Talby

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Bewertung4.0Uninteressant

Im Vergleich zum zeitgleich entstandenen "Mission to Mars" schneidet "Red Planet" in der Regel immer etwas besser ab. Was ich überhaupt nicht verstehen kann, denn ersterer gefällt mir ganz gut, während ich mit "Red Planet" kaum etwas anfangen kann. Hier bekommt man nur platte, stumpfe, austauschbare Actionkost, welche sich nur deshalb von der Masse abhebt, weil sie ins All (beziehungsweise auf den Mars) verlegt wurde. In der zweiten Hälfte des Films wird die (unter-)durchschnittlichkeit desselben immer mehr zum Ärgernis. Für mich mehr als verzichtbar.

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deevaudee

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Bewertung5.0Geht so

Was könnte es schöneres geben als einen Tag im Weltall? Ein kleiner Trip zum Mars, kurz bissel entspannen und dann wieder zurück. So könnte man den Eindruck gewinnen haben die Herren Drehbuchautoren da gesessen. Und damit es "spannend" wird, muss ja was passieren. Klar! Was völlig unerwartetes, etwas katastrophales, Menschenleben müssen geopfert werden. Jaa jaa, schon gar nicht so einfach, eine Geschichte ohne Spannungsarme Highlights zu präsentieren. Selbstredend sind diese "Experten" ihrer Gebiete, auch eine Truppe die in letzter Konsequenz nicht füreinander sonder egoistisch von dannen zieht. Sowas nennt sich dann Retter der Menschheit, die da los gejagd werden. Diverse Namen mit gewissem standing in der Filmbranche dürfen hier das ganze muntere Treiben veranschaulichen. Exklusiv mit einem Super-Roboter-Navigator-Schoßhündchen, dass im Ernstfall im Militärmodus auch meucheln und Morden darf. Die VFX Crew hatte durchaus ein paar Arbeitsstunden, auch das CGI Team durfte sich beschäftigen. Mit einem müden schwankenden Ergebnis zwischen 2. und 3. Klasse. Dialoge waren zwischen gewollt klug, resultierend dümmlich, und Stückweise auch leicht Pointenbelastet. Überzeugend war das final alles nicht. Die Effekte, die Story, alles leicht Brüchig. Die Schauspieler reihten sich dem Werk aber geschlossen unter, und gaben nur so viel, wie erforderlich, und da waren die Ansätze erschreckend niedrig eingestuft. Dennoch kommt ein wenig Spannung irgendwann mal auf. Ein Klassiker der Sci-Fi Filme wird Red Planet wohl nie. Zumindest ist er Gegenüber der Verarsche in Form von 'Mission to Mars' dann doch Bodenständiger.

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vanilla

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Bewertung4.0Uninteressant

Setting top, der Rest ein Flop.
Schauspieler leider lieblos, man hat überhaupt keine Bindung zu denen.
Geschichte ist höchstens OK, gibt viel Besseres in diesem Genre.
Eine gewisse Spannung kann man dem Film nicht absprechen. Man möchte unbedingt erfahren was da abgeht und ob die es schaffen.
Mit mehr Liebe zum Detail und vielleicht ein Paar besseren Ideen wäre es ein super Film, so ist es leider nichts aufregendes.

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J0J0

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Bewertung1.5Ärgerlich

Als der grausige Abspannsong ertönte, war ich wirklich baff. Hier stimmte wirklich gar nichts. Wer auch immer diesen Film verbrochen hat, interessiert sich einen Scheiß für SciFi oder Film überhaupt. Enttäuschend!
/Ja ich weiß; das ist keine erschöpfende Kritik... aber ich wüsste gar nicht wo ich anfangen sollte, und ich hab auch gar keine Lust dazu. Der Film ist einfach nur schlecht von A bis Z. Die 1,5 gibts auch nur dafür dass er auf dem Mars spielt.

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C_C

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bischen übertrieben, aber nachvollziehbar, ja...


aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Annehmbarer SF-Film mit toller Besetzung.

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Hyoscyamus Torero

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Bewertung3.0Schwach

Woooow, fantastisch, grandios, entzückend, kurzum ich war begeistert - von diesem Soundtrack; jede Note ein frohlockender Genuß. Wieso wurden nicht einfach die Landschaftsaufnahmen vom "Mars" zusammen geschnitten, mit dem Soundtrack untermalt und das Ganze als überlanges Musikvideo zum gemütlichen Abchillen verkauft?

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heikschn

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film beginnt noch ganz vielversprechend. Da ich viel schlechtes über ihn gelesen hatte, überrascht er mich in der ersten Hälfte positiv. Leider wird es aber im Laufe der Zeit immer lächerlicher mit dem Höhepunkt bei den allesfressenden sauerstoffproduzierenden Insekten. Da ist am Ende das Happy End auch schon fast egal, das nicht mal wirklich kitschig ausfällt, weil die Chemie zwischen den beiden letzten verbliebenen Charakteren eh nicht stimmt.

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Selcarnor

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Bewertung4.0Uninteressant

Normalerweise bin ich ein Fan von solchen Sci-Fi-Filmen mit einsamen Schiffen und einer Crew die von irgendwas nach und nach umgebracht werden. Allerdings ist dieser hier eine Enttäuschung.

1. Optik

Beim Schiff hätte man lieber ein Modell nehmen sollen, als diese schrecklichen CGI-Effekte, die so unecht aussehen wie aus einem älteren Videospiel. Auch das Innendesign von dem Kahn wirkt zu bunt und Diskoartig und die Raumanzüge haben eigentlich zu viele überflüssige Kanten und Lichter. Die Marsoberfläche sieht dagegen recht gut und eindrucksvoll aus, genau wie der Kampfroboter.

2. Sound

Der Soundtrack ist eindeutig das Beste am Film. Ruhige oder antreibende Elektroscores die teilweise unterlegt sind mit mystischen Chorklängen. Klingt teilweise wirklich ZU gut für die einzelnen Szenen.

3. Inhalt

Das am Anfang ist wohl die schlechteste Charaktereinführung die mir je untergekommen ist. Den Personen werden jeweils nur zwei Minuten mit pseudophilosophischen Dialogen vorgestellt und dann geht es schon los. Der einzige einigermaße interessante Typ verreckt gleich an Anfang und der Rest versucht wieder zur Raumfähre zu kommen, die vom zurückgebliebenen Käptin repariert wird.
Gehindert werden sie dabei von Eisstürmen, einen wahnsinnigen Roboter (einer der wenigen Höhepunkte im Film) und außerirdischen Insekten. Zwei oder Drei Szenen sind recht ordentlich inszeniert. Der Rest plätschert belanglos vor sich hin. Die Charaktere sind einem egal, genau wie ihr Tod und es baut sich überhaupt keine Stimmung oder nennenswerte Atmosphäre auf. Man hat nicht das Gefühl dass die Männer auf einem für sie fremden und weit von Zuhause entfernten Planeten sind.
Die Schauspieler sind in Ordnung.

4. Fazit

Vergesst >Red Planet<. Es gibt so viel bessere Vertreter des Genres wie >Sunshine<, >Alien< oder >Pandorum<.

Dieser Streifen bietet außer einigen wenigen guten Bildern und einen tollen Soundtrack wirklich nichts.

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hoffman587

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Bewertung3.5Schwach

Red Planet oder auch unter dem Pseudonym "Ein weiterer Science-Fiction-Film über den Mars, der zurecht floppte" bekannt. Er kostete immerhin ca. 75 Millionen Dollar.

Am Anfang erstmal es gab schlechtere Science-Fiction-Filme, in den letzten Jahren, doch kann ich mich leider an keinen von Ihnen erinnern.

Story hätte durchaus Potenzial, dieses wurde aber größtenteils vergeigt, schade: Die Erde ist unbewohnbar, also ist die letzte Hoffnung, die Besiedlung des Mars. Eine Gruppe von Astronauten soll die Vorbereitungen treffen, doch leider stürzt das Shuttle ab und geht zu Bruch, sodass sie auf sich allein gestellt sind. Was hier vielleicht noch ganz okay anhört und durchaus Interesse weckend wäre, wurde einerseits ziemlich uninteressant oder spannungsarm, andererseits ganz unterhaltsam, bei dem man sich aber nie gefesselt fühlt, inszeniert.

Aber eins muss ich zugeben, dass Raumschiff "Mars One"(genau so hieß auch das Schiff in "Mission to Mars") war sehr stylisch und modern gestaltet. Wirklich hübsch, obwohl ich eher ein Freund von altmodischen Schiffen, wie die Nostromo und die alte Enterprise bin.

Die Darsteller wirken zwar ein wenig lieblos zusammengeführt, aber spielen trotz dieser Tatsache ihre Rollen...durchschnittlich.
Val Kilmer, Carrie-Anne Moss, Tom Sizemore, Benjamin Bratt und Simon Baker geben sich die Klinke in die Hand, viele davon sind große Stars des B-Movie-Himmels, trotzdem sollte man nicht besorgt sein, auch ein gewisser Terence Stamp hat sich hierhin verirrt und wirkt die ganze Zeit ein wenig Fehl am Platz, als ob er nicht wirklich wüsste, wo er sei, alles sehr mysteriös, in Bezug auf den Film, hat der Mars in verhext?
Leider sind das nur stümperhafte Theorien, die zu keinem logischen Schluss führen.

Die Regie bezeichne ich einfach mal als durchschnittlich bezeichnen, dasselbe gilt selbstverständlich auch für die Kamera, diese erschafft nebenbei gesagt ein paar nette, trostlose, rote,(rote), Bilder, die ganz hübsch anzusehen sind, aber mit der Zeit auch ein bisschen langweilig sein können, immerhin sieht man die rote Kulisse mehr als die Hälfte des Films und ganz ehrlich gesagt, abwechslungsreich wird es nie, da hätte man lieber mal einen anderen Planeten genommen.

Die Effekte gehen im Grunde schon in Ordnung, nichts böses, aber auf jeden Fall schlechter als die Effekte von 2001(aus dem Jahre 1968). Ähm, Entschuldigung für diese Fehleinschätzung, die sind doch nicht solide sondern einfach nur mittelmäßig, aber immer noch nicht böse.

Außerdem werden bei dem Werk viele interessante Ansätze gesetzt, die immer hochanspruchsvoll verpackt wurden: "Beobachtest du uns Amy? Wir pissen als erster auf den Mars." Sehr anspruchsvoll.

Wo wir gleich bei den Dialogen sind und bleiben. Diese bezeichne ich mal sanft als platt, wie eine Flunder(die sind doch platt oder?) und so anspruchsvoll wie eine Kartoffel, obwohl das ja eine Beleidigung für die arme Kartoffel wäre, ja die Dialoge sind nun mal ein wichtiger Bestandteil von Filmen, ob man das möchte oder nicht. Außerdem ist dieses Werk kein Actionfilm, die sich so was noch erlauben könnten und den ich es auch gerne verzeihe.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind die Charaktere, auf diese wurde leider auch viel zu wenig geachtet, sie bleiben dummerweise wunderbar einseitig beleuchtet und sind sonst auch nicht gerade auf die feine Art gezeichnet, nur grob und fast schablonenhaft.

SPOILERPART
Ach so und um möglichst originell zu wirken, verfügt er über so kleine "einfallsreiche" Tricks, wie zum Beispiel, dass man auf dem roten Planeten also doch Luft bekommt und somit auch atmen kann. Ein weiteres Beispiel wäre noch die "visionäre" Idee, dass man den Roboter des Teams noch durchdrehen lässt. Das gab es wirklich noch nie! Wer kommt auf solche Ideen?
SPOILERPART BEENDET!

Zuletzt kann ich also, im Grunde genommen, kein anderes Fazit ziehen, als das, dass "Red Planet" ein Science-Fiction-Werk ist, dass niemand gebraucht hätte, sodass ich hier einfach, um einen sehr geehrten Freund zu erwähnen, sage kann:"Glückwunsch, 75 Millionen Dollar"*Einfügung:größtenteils" ins Klo gehauen und noch nicht mal Ansatzweise Gewinn eingefahren."
Ein schwaches und unbedeutendes Werk.

(Achtung: Es werden kleine Verweise auf andere Filme gegeben, wer sie entdeckt kann sie behalten, mitsamt der Logik)

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C_C

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guck den Film nochmal an. Dann kommst du vielleicht dahinter, warum man neuerdings auf dem Mars atmen kann. Ich and die Storyprämisse lötzinnig. Wenn der Mars 'lebensfreundlicher' sein soll als die Erde, ganz egal wie verseucht diese ist, dann sind wir alle tot, bevor wir dort hin fliegen können... was auch immer vergessen wird: der Mars hat nur 1/3 Schwerkraft. Kam das irgendwo? SciFi ohne Sci nervt...


pufaxx

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Bewertung5.5Geht so

Mal ganz abgesehen davon, dass Terraforming auf dem Mars wahrscheinlich keine so dolle Idee ist (ohne Magnetfeld dürften z.B. Sonneneruptionen ziemlich ungesund werden - und vermutlich ist ein Großteil der Mars-Atmosphäre auch deshalb nach und nach weggeblasen worden) - ist der Rest der Story ... Lassen wir das.

Und dass keiner auf die Idee gekommen ist, mal außerhalb des Raumanzuges nachzumessen, was für Stoffe da durch die Gegend schwirren, bevor ... Lassen wir das.

Und die Viecher ... Lassen wir das.

Eigentlich ein ziemlich dämlicher Film. Allerdings nicht unspannend - und außerdem SciFi, Carrie-Anne Moss und ein großes Raumschiff.

Für ein "geht so" muss sich SciFi-Zeug bei mir halt nicht sonderlich anstrengen.

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Unspannender Mars-Trip mit netten Bilderchen angereichert und einer durchaus brauchbaren Crew, allerdings mit einer extrem mäßigen Story.

Daher absolut nachvollziehbar, weshalb dieser SF-Streifen an den Kinokassen zwangsläufig floppen musste!

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Der Film kann einfach über die gesamte Lauflänge nicht fesseln. Dehalb nur bedingt empfehlenswert.

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Stachel

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Bewertung5.5Geht so

Sicherlich kein Meilenstein, kann man sich aber trotzdem gut an einem verregneten Sonntag angucken.

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manitu17

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...was ich glaube ich auch mal gemacht habexD


Bandrix

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu deutliche Längen und platte Dialoge verhindern aus dem guten Ansatz und den überzeugenden Darstellern einen wenigstens annehmbaren Film zu machen - schade

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Haze

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Bewertung5.0Geht so

Solider Science Fiction-Thriller mit blassem Cast. Die Story ist wenig Originell und schelcht aufgelöst. Die Effekte überzeugen dafür aber weitgehends.

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Nemsis

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Bewertung3.0Schwach

Wollte schon ins Kino drauf gehen, aber hatte Glück. Der war Film war öde gemacht.

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FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

Wer hätte das gedacht ein schlechter Film!!!

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mrx16

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Bewertung5.0Geht so

Real gehalten aber die Story is doch ein wenig flach

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MasterTNQ

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin ja ein Fan solcher Science-Fiction-Filme, die einen auf realistisch machen (Beispiel "Sunshine". Selbstverständlich ist das alles bloßer Humbug, aber diese Art von Film übt eine ungemeine Faszination auf mich aus. "Red Planet" habe ich mir trotzdem relativ unbefangen und ohne große Erwartungen angesehen.

Was ich zu sehen bekam war ein schöner Prolog und eine eindrucksvolle Landung auf dem Mars, die mir am ehesten positiv in Erinnerung geblieben ist. Bald schon wird man allerdings mit einem saudämlichen Zufall nach dem anderen überrannt, dass man sich zu oft fragen muss, warum das Drehbuch immer wieder in Sackgassen rennt, nur um sich dann einen lieblos dahingeklatschten Ausweg hinzuzuspinnen.

Weiterhin ist der gesamte Plot nicht sonderlich aufregend und außer einem unvorstellbar minimalen Aha-Effekt gibt es nicht viele Überraschungen. Tatsächlich ist das ganze Geschehen sehr vorhersehbar und aus diesem Grund kann es "Red Planet" auch nicht vermeiden, einige erhebliche Längen aufzuweisen.

Immerhin legt der Streifen gegen Ende spannungstechnisch noch mal ordentlich zu, aber das rettet das Gesamtwerk leider auch nicht mehr aus der Mittelmäßigkeit.
Apropos Mittelmäßigkeit: Schauspielerisch ist der Cast sicherlich nicht schlecht, aber angesichts der eher simpel Gestrickten Charaktere fällt der Anspruch an die Darsteller ziemlich gering aus.
Einzig Carrie-Anne Moss kann in ihrer (im Gegensatz zum restlichen Cast!!) anspruchsvollen Rolle vollends überzeugen.

Fazit: "Red Planet" ist ein Streifen, den man sich zwar ansehen kann, allerdings schadet es auch nicht, wenn man ihn verpasst hat. Da mir die Optik und das mehr oder weniger realistische Szenario aber sehr gefallen hat, hat der Film sich noch einen Extra-Punkt verdient.

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doctorgonzo

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Bewertung5.0Geht so

Da tut sich kaum was, von dem Lineup hätte ich mir bedeutend mehr erwartet.

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