Red Planet
Red Planet (2000), AU/US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 01.03.2001
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1821 Bewertungen
26 Kommentare
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von Antony Hoffman, mit Carrie-Anne Moss und Val Kilmer
Mitte des 21. Jahrhunderts droht der Erde eine ökologische Katastrophe. Die letzte Hoffnung der Menschheit ist der “Rote Planet”. Ein Team der besten Wissenschaftler macht sich auf den Weg zum Mars, um dessen Kolonisierung vorzubereiten. Auf ihrer Mission muss die Crew aber feststellen, dass der Mars zwar eine Wüste ist, aber keineswegs unbewohnt. Es lauert eine Gefahr auf sie, mit der niemand gerechnet hat. Sie kommen ohne einen Laut, eine Warnung und ohne Ausweg.
Cast & Crew
-
Antony Hoffman
-
Carrie-Anne Moss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Kate Bowman
-
Val Kilmer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gallagher
-
Tom Sizemore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Quinn Burchenal
-
Simon Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chip Pettengill
-
Terence Stamp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chantilas
-
Benjamin Bratt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Santen
Regie
Schauspieler
-
Chuck Pfarrer
-
Jonathan Lemkin
- Genre
- Science Fiction-Film
- Zeit
- 2050er Jahre, Zukunft
- Ort
- Mars
- Handlung
- Alge, Astronaut, Katastrophe, Käfer, Mensch gegen Maschine, Roboter, Rückkehr, Sauerstoff, Sonde, Wissenschaftler
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Red Planet
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Kritiken (1) — Film: Red Planet
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenÜbler als Mission To Mars? Eine Patt-Situation.
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Kommentare (25) — Film: Red Planet
Kommentar schreibenAnne81 2011/09/09 14:00:51
Kommentar löschenMit eindrucksvollen Bildern, tollen Kamerafahrten und einem gar nicht mal so schlechten Soundtrack kann "Red Planet" insgesamt in punkto Technik und Austattung wohl durchaus noch mit anderen rezenten Filmen der Science-Fiction Gattung mithalten.
Doch sobald die Damen und Herren den Mund aufmachen, reden sie fast nur Blech. So scheitert einmal mehr ein Film mit einer interessanten Thematik an einem Drehbuch, von dem man das Gefühl hat, es sei von irgendeiner seelenlosen Maschine geschrieben worden.
Die Spannung, welche grösstenteils nur im ersten Drittel des Streifens aufkommen konnte, hält sich dabei ebenfalls insgesamt zu stark in Grenzen.
Zwar ist „Red Planet“ mit reichlich Action versehen, allerdings täuscht das nicht mehr darüber hinweg, dass Regisseur Antony Hoffman dem Zuschauer, mit seinen sehenswerten, jedoch stark unterforderten Schauspielern, eine hässlich fade wie sehr durchschaubare Handlung aufgetischt hat.
Übrigens, wie so viele jüngere Regisseure, kam auch Hoffman aus dem Bereich der Werbung zum Kino, was, wie erwähnt, zwar immer wieder für flotte Bilder, aber schliesslich dann leider selten für dramatische Dichte und Charaktertiefe sorgt.
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-Benson94- 2011/06/27 14:56:52
Kommentar löschenRecht fader Trip zum Mars,da kann auch der Recht bekannte Cast nichts dran ändern.Komplett langweilig war es dann aber auch wieder nicht,jedoch hatte ich über die komplette Laufzeit den Eindruck,dass man sich bei der Höhe der Marskrater eher an die unzähligen Logiklöchern orientierte als an unseren heimischen Planeten. Wie gesagt...nichts welt(oder mars) bewegendes.
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Hyoscyamus Torero 2011/06/27 08:55:36
Kommentar löschenWoooow, fantastisch, grandios, entzückend, kurzum ich war begeistert - von diesem Soundtrack; jede Note ein frohlockender Genuß. Wieso wurden nicht einfach die Landschaftsaufnahmen vom "Mars" zusammen geschnitten, mit dem Soundtrack untermalt und das Ganze als überlanges Musikvideo zum gemütlichen Abchillen verkauft?
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heikschn 2011/06/22 22:28:18
Kommentar löschenDer Film beginnt noch ganz vielversprechend. Da ich viel schlechtes über ihn gelesen hatte, überrascht er mich in der ersten Hälfte positiv. Leider wird es aber im Laufe der Zeit immer lächerlicher mit dem Höhepunkt bei den allesfressenden sauerstoffproduzierenden Insekten. Da ist am Ende das Happy End auch schon fast egal, das nicht mal wirklich kitschig ausfällt, weil die Chemie zwischen den beiden letzten verbliebenen Charakteren eh nicht stimmt.
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Selcarnor 2011/06/22 14:23:02
Kommentar löschenNormalerweise bin ich ein Fan von solchen Sci-Fi-Filmen mit einsamen Schiffen und einer Crew die von irgendwas nach und nach umgebracht werden. Allerdings ist dieser hier eine Enttäuschung.
1. Optik
Beim Schiff hätte man lieber ein Modell nehmen sollen, als diese schrecklichen CGI-Effekte, die so unecht aussehen wie aus einem älteren Videospiel. Auch das Innendesign von dem Kahn wirkt zu bunt und Diskoartig und die Raumanzüge haben eigentlich zu viele überflüssige Kanten und Lichter. Die Marsoberfläche sieht dagegen recht gut und eindrucksvoll aus, genau wie der Kampfroboter.
2. Sound
Der Soundtrack ist eindeutig das Beste am Film. Ruhige oder antreibende Elektroscores die teilweise unterlegt sind mit mystischen Chorklängen. Klingt teilweise wirklich ZU gut für die einzelnen Szenen.
3. Inhalt
Das am Anfang ist wohl die schlechteste Charaktereinführung die mir je untergekommen ist. Den Personen werden jeweils nur zwei Minuten mit pseudophilosophischen Dialogen vorgestellt und dann geht es schon los. Der einzige einigermaße interessante Typ verreckt gleich an Anfang und der Rest versucht wieder zur Raumfähre zu kommen, die vom zurückgebliebenen Käptin repariert wird.
Gehindert werden sie dabei von Eisstürmen, einen wahnsinnigen Roboter (einer der wenigen Höhepunkte im Film) und außerirdischen Insekten. Zwei oder Drei Szenen sind recht ordentlich inszeniert. Der Rest plätschert belanglos vor sich hin. Die Charaktere sind einem egal, genau wie ihr Tod und es baut sich überhaupt keine Stimmung oder nennenswerte Atmosphäre auf. Man hat nicht das Gefühl dass die Männer auf einem für sie fremden und weit von Zuhause entfernten Planeten sind.
Die Schauspieler sind in Ordnung.
4. Fazit
Vergesst >Red Planet<. Es gibt so viel bessere Vertreter des Genres wie >Sunshine<, >Alien< oder >Pandorum<.
Dieser Streifen bietet außer einigen wenigen guten Bildern und einen tollen Soundtrack wirklich nichts.
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hoffman587 2011/06/21 21:53:16
Kommentar löschenRed Planet oder auch unter dem Pseudonym "Ein weiterer Science-Fiction-Film über den Mars, der zurecht floppte" bekannt. Er kostete immerhin ca. 75 Millionen Dollar.
Am Anfang erstmal es gab schlechtere Science-Fiction-Filme, in den letzten Jahren, doch kann ich mich leider an keinen von Ihnen erinnern.
Story hätte durchaus Potenzial, dieses wurde aber größtenteils vergeigt, schade: Die Erde ist unbewohnbar, also ist die letzte Hoffnung, die Besiedlung des Mars. Eine Gruppe von Astronauten soll die Vorbereitungen treffen, doch leider stürzt das Shuttle ab und geht zu Bruch, sodass sie auf sich allein gestellt sind. Was hier vielleicht noch ganz okay anhört und durchaus Interesse weckend wäre, wurde einerseits ziemlich uninteressant oder spannungsarm, andererseits ganz unterhaltsam, bei dem man sich aber nie gefesselt fühlt, inszeniert.
Aber eins muss ich zugeben, dass Raumschiff "Mars One"(genau so hieß auch das Schiff in "Mission to Mars") war sehr stylisch und modern gestaltet. Wirklich hübsch, obwohl ich eher ein Freund von altmodischen Schiffen, wie die Nostromo und die alte Enterprise bin.
Die Darsteller wirken zwar ein wenig lieblos zusammengeführt, aber spielen trotz dieser Tatsache ihre Rollen...durchschnittlich.
Val Kilmer, Carrie-Anne Moss, Tom Sizemore, Benjamin Bratt und Simon Baker geben sich die Klinke in die Hand, viele davon sind große Stars des B-Movie-Himmels, trotzdem sollte man nicht besorgt sein, auch ein gewisser Terence Stamp hat sich hierhin verirrt und wirkt die ganze Zeit ein wenig Fehl am Platz, als ob er nicht wirklich wüsste, wo er sei, alles sehr mysteriös, in Bezug auf den Film, hat der Mars in verhext?
Leider sind das nur stümperhafte Theorien, die zu keinem logischen Schluss führen.
Die Regie bezeichne ich einfach mal als durchschnittlich bezeichnen, dasselbe gilt selbstverständlich auch für die Kamera, diese erschafft nebenbei gesagt ein paar nette, trostlose, rote,(rote), Bilder, die ganz hübsch anzusehen sind, aber mit der Zeit auch ein bisschen langweilig sein können, immerhin sieht man die rote Kulisse mehr als die Hälfte des Films und ganz ehrlich gesagt, abwechslungsreich wird es nie, da hätte man lieber mal einen anderen Planeten genommen.
Die Effekte gehen im Grunde schon in Ordnung, nichts böses, aber auf jeden Fall schlechter als die Effekte von 2001(aus dem Jahre 1968). Ähm, Entschuldigung für diese Fehleinschätzung, die sind doch nicht solide sondern einfach nur mittelmäßig, aber immer noch nicht böse.
Außerdem werden bei dem Werk viele interessante Ansätze gesetzt, die immer hochanspruchsvoll verpackt wurden: "Beobachtest du uns Amy? Wir pissen als erster auf den Mars." Sehr anspruchsvoll.
Wo wir gleich bei den Dialogen sind und bleiben. Diese bezeichne ich mal sanft als platt, wie eine Flunder(die sind doch platt oder?) und so anspruchsvoll wie eine Kartoffel, obwohl das ja eine Beleidigung für die arme Kartoffel wäre, ja die Dialoge sind nun mal ein wichtiger Bestandteil von Filmen, ob man das möchte oder nicht. Außerdem ist dieses Werk kein Actionfilm, die sich so was noch erlauben könnten und den ich es auch gerne verzeihe.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind die Charaktere, auf diese wurde leider auch viel zu wenig geachtet, sie bleiben dummerweise wunderbar einseitig beleuchtet und sind sonst auch nicht gerade auf die feine Art gezeichnet, nur grob und fast schablonenhaft.
SPOILERPART
Ach so und um möglichst originell zu wirken, verfügt er über so kleine "einfallsreiche" Tricks, wie zum Beispiel, dass man auf dem roten Planeten also doch Luft bekommt und somit auch atmen kann. Ein weiteres Beispiel wäre noch die "visionäre" Idee, dass man den Roboter des Teams noch durchdrehen lässt. Das gab es wirklich noch nie! Wer kommt auf solche Ideen?
SPOILERPART BEENDET!
Zuletzt kann ich also, im Grunde genommen, kein anderes Fazit ziehen, als das, dass "Red Planet" ein Science-Fiction-Werk ist, dass niemand gebraucht hätte, sodass ich hier einfach, um einen sehr geehrten Freund zu erwähnen, sage kann:"Glückwunsch, 75 Millionen Dollar"*Einfügung:größtenteils" ins Klo gehauen und noch nicht mal Ansatzweise Gewinn eingefahren."
Ein schwaches und unbedeutendes Werk.
(Achtung: Es werden kleine Verweise auf andere Filme gegeben, wer sie entdeckt kann sie behalten, mitsamt der Logik)
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C_C 2011/06/22 00:08:26
Antwort löschenguck den Film nochmal an. Dann kommst du vielleicht dahinter, warum man neuerdings auf dem Mars atmen kann. Ich and die Storyprämisse lötzinnig. Wenn der Mars 'lebensfreundlicher' sein soll als die Erde, ganz egal wie verseucht diese ist, dann sind wir alle tot, bevor wir dort hin fliegen können... was auch immer vergessen wird: der Mars hat nur 1/3 Schwerkraft. Kam das irgendwo? SciFi ohne Sci nervt...
hoffman587 2011/06/22 16:14:29
Antwort löschen@tobe: Bei wars das zweite Mal;p
Was ich mir nicht alles für so einen Kommentar antue;D
Isolation 2011/06/15 17:16:49
Kommentar löschenOh Gott, ist der Film schlecht. Zu diesem komischen Roboterblechbüchsending braucht man ja nun auch nichts sagen ...
Glückwunsch, 75 Millionen Dollar ins Klo gehauen und noch nicht einmal ansatzweise Gewinn eingefahren.
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hoffman587 2011/06/15 17:22:02
Antwort löschenNa gut, so schlecht ist er nicht.
Isolation 2011/06/15 21:06:02
Antwort löschen@hoffel: Also ich fand den jetzt wirklich richtig schlecht. Was hatte der schon zu bieten? So ein bisschen Blechdosen-Action. Aber sonst?
@Alfred Neumann: Ach, die Alte kannst Du für Dich behalten. :-P
Isolation 2011/06/15 21:10:55
Antwort löschenBitte. Aber damit wir uns verstehen, die olle Tante ist nur ausgeliehen!
Alle 5 Antworten zeigen
Isolation 2011/06/15 21:29:58
Antwort löschenWahrscheinlich lag's am Blechbüchsenmannfrauding ... das hat's ausgemacht, ja, ganz bestimmt sogar.
pufaxx 2011/06/15 22:44:45
Antwort löschenNenee. Die Gesellschaft ist schuld :)
pufaxx 2011/06/06 15:23:58
Kommentar löschenMal ganz abgesehen davon, dass Terraforming auf dem Mars wahrscheinlich keine so dolle Idee ist (ohne Magnetfeld dürften z.B. Sonneneruptionen ziemlich ungesund werden - und vermutlich ist ein Großteil der Mars-Atmosphäre auch deshalb nach und nach weggeblasen worden) - ist der Rest der Story ... Lassen wir das.
Und dass keiner auf die Idee gekommen ist, mal außerhalb des Raumanzuges nachzumessen, was für Stoffe da durch die Gegend schwirren, bevor ... Lassen wir das.
Und die Viecher ... Lassen wir das.
Eigentlich ein ziemlich dämlicher Film. Allerdings nicht unspannend - und außerdem SciFi, Carrie-Anne Moss und ein großes Raumschiff.
Für ein "geht so" muss sich SciFi-Zeug bei mir halt nicht sonderlich anstrengen.
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as-aka-der-streuner 2011/01/11 10:22:05
Kommentar löschenja der film hatte potenzial aber irgendwie fehlte der besondere kick...
val kilmer ist der einzigste der wirklich überzeugt
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cpt. chaos 2010/12/15 22:59:39
Kommentar löschenUnspannender Mars-Trip mit netten Bilderchen angereichert und einer durchaus brauchbaren Crew, allerdings mit einer extrem mäßigen Story.
Daher absolut nachvollziehbar, weshalb dieser SF-Streifen an den Kinokassen zwangsläufig floppen musste!
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Filmkenner77 2010/09/12 13:56:35
Kommentar löschenDer Film kann einfach über die gesamte Lauflänge nicht fesseln. Dehalb nur bedingt empfehlenswert.
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Stachel 2009/10/25 21:04:26
Kommentar löschenSicherlich kein Meilenstein, kann man sich aber trotzdem gut an einem verregneten Sonntag angucken.
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manitu17 2010/07/23 02:45:43
Antwort löschen...was ich glaube ich auch mal gemacht habexD
Bandrix 2009/07/16 21:19:39
Kommentar löschenZu deutliche Längen und platte Dialoge verhindern aus dem guten Ansatz und den überzeugenden Darstellern einen wenigstens annehmbaren Film zu machen - schade
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Haze 2009/05/26 00:10:32
Kommentar löschenSolider Science Fiction-Thriller mit blassem Cast. Die Story ist wenig Originell und schelcht aufgelöst. Die Effekte überzeugen dafür aber weitgehends.
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Nemsis 2009/03/28 01:21:58
Kommentar löschenWollte schon ins Kino drauf gehen, aber hatte Glück. Der war Film war öde gemacht.
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FordFairlane 2009/02/21 20:37:39
Kommentar löschenWer hätte das gedacht ein schlechter Film!!!
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mrx16 2009/02/15 18:13:40
Kommentar löschenReal gehalten aber die Story is doch ein wenig flach
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MasterTNQ 2008/11/18 17:57:21
Kommentar löschenIch bin ja ein Fan solcher Science-Fiction-Filme, die einen auf realistisch machen (Beispiel "Sunshine". Selbstverständlich ist das alles bloßer Humbug, aber diese Art von Film übt eine ungemeine Faszination auf mich aus. "Red Planet" habe ich mir trotzdem relativ unbefangen und ohne große Erwartungen angesehen.
Was ich zu sehen bekam war ein schöner Prolog und eine eindrucksvolle Landung auf dem Mars, die mir am ehesten positiv in Erinnerung geblieben ist. Bald schon wird man allerdings mit einem saudämlichen Zufall nach dem anderen überrannt, dass man sich zu oft fragen muss, warum das Drehbuch immer wieder in Sackgassen rennt, nur um sich dann einen lieblos dahingeklatschten Ausweg hinzuzuspinnen.
Weiterhin ist der gesamte Plot nicht sonderlich aufregend und außer einem unvorstellbar minimalen Aha-Effekt gibt es nicht viele Überraschungen. Tatsächlich ist das ganze Geschehen sehr vorhersehbar und aus diesem Grund kann es "Red Planet" auch nicht vermeiden, einige erhebliche Längen aufzuweisen.
Immerhin legt der Streifen gegen Ende spannungstechnisch noch mal ordentlich zu, aber das rettet das Gesamtwerk leider auch nicht mehr aus der Mittelmäßigkeit.
Apropos Mittelmäßigkeit: Schauspielerisch ist der Cast sicherlich nicht schlecht, aber angesichts der eher simpel Gestrickten Charaktere fällt der Anspruch an die Darsteller ziemlich gering aus.
Einzig Carrie-Anne Moss kann in ihrer (im Gegensatz zum restlichen Cast!!) anspruchsvollen Rolle vollends überzeugen.
Fazit: "Red Planet" ist ein Streifen, den man sich zwar ansehen kann, allerdings schadet es auch nicht, wenn man ihn verpasst hat. Da mir die Optik und das mehr oder weniger realistische Szenario aber sehr gefallen hat, hat der Film sich noch einen Extra-Punkt verdient.
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doctorgonzo 2008/10/24 16:28:40
Kommentar löschenDa tut sich kaum was, von dem Lineup hätte ich mir bedeutend mehr erwartet.
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moviecrusher 2008/08/09 11:14:28
Kommentar löschenFeiner Science-Fiction Streifen ,der zwar nicht viel neues bietet ,aber dennoch bestens unterhält.
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