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Remember Me

Remember Me (2010), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 25.03.2010


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5.6
Kritiker
5 Bewertungen
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6.8
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3882 Bewertungen
100 Kommentare
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von Allen Coulter, mit Robert Pattinson und Emilie de Ravin

‘Twilight’-Star Robert Pattinson ist in Remember Me nicht als Vampir, sondern als als rebellischer Student auf der großen Leinwand zu sehen.

Tyler (Robert Pattinson) glaubt, dass keiner ihn versteht. Als rebellischer Student, dessen Draht zu seinem Vater (Pierce Brosnan) seit einer Tragödie ziemlich angespannt ist, lernt er jedoch eines Tages Ally (Emilie de Ravin) kennen. Doch kam das erste Aufeinandertreffen nicht gewöhnlich zu Stande: Bei einer Schlägerei wurde er nämlich von Allys Vater (Chris Cooper), der beruflich Polizist ist, verhaftet. Aus Rachegünden an den Polizisten soll Tyler auf Vorschlag seines Kumpels sich an Ally ‘ranschmeißen’. Dabei bemerkt er jedoch, dass die Verbindung zu Ally doch intensiver sit, als zuvor geahnt.

Hintergrund und Infos zu Remember Me
Remember Me ist der zweite Spielfilm von Allen Coulter neben seinem 2006 erschienen Drama Die Hollywood-Verschwörung mit Adrien Brody, Ben Affleck und Diane Lane in den Hauprollen.

In Remember Me besetzt Coulter die Vaterrollen mit den Hollywood-Bekanntheiten Pierce Brosnan als erfolgreichen Anwalt und Vater von Tyler und Chris Cooper als humorlosen Polizisten und Vater von Ally.
Robert Pattinson, der zum Zeitpunkt hauptsächlich aus den Roman-Verfilmungen der Twilight-Reihe bekannt ist, spielt den Studenten Tyler. Die Figur der Ally wird von der Schönheit Emilie de Ravin gespielt, die vor allem durch die Insel-Serie Lost an großer Bekanntheit gewann.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Remember Me

evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

Es ist schwierig, Robert "Edward" Pattinson nicht als glitzernden Vampir vor Augen zu haben, wenn man sich "Remember me" ansieht. Doch wer Pattinson auf seine Rolle in "Twilight" reduziert, macht es sich zu einfach. In "Remember me" spielt er zwar auch einen nachdenklichen, zweifelnden Charakter, aber der Film hat sonst nicht viel mit der Vampir-Saga gemein. Die Story ist ziemlich unspektakulär, dafür aber glaubwürdig und nicht aufgesetzt. Pattinson und de Ravin können neben den erfahrenen Brosnan und Cooper aufspielen, wecken Emotionen und können dank der Handlung auch zum Nachdenken anregen. Insgesamt ist "Remember me" ein sehenswertes Drama, das nicht nur aufgrund von Robert Pattinson, sondern auch wegen der Thematik und des Alters von Tyler und Abby auf ein relativ junges Publikum abzielt.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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4.5Uninteressant

„Remember Me“ ist ein Film, dessen gute Absichten niemand ernsthaft in Zweifel ziehen möchte, der aufgrund seiner Konstruiertheit aber einen schalen Nachgeschmack hinterlässt. Der mechanische Charakter von Allen Coulters Film zeigt sich schon in den unzähligen Spiegelungen. „Remember Me“ ist im Grunde ein einziger Spiegel, der sich und seine Motive ständig selbst reflektiert.
Den Darstellern ist indes kein Vorwurf zu machen. Teenie-Schwarm Robert Pattinson – etwas vorschnell von manchen Medien als der neue James Dean gehandelt – leistet sich ebenso wie seine Filmpartnerin Emilie de Ravin keinen Ausrutscher. Glaubwürdig verkörpern sie ihre jeweiligen Rollen, die in ihrer Anlage und Biographie zudem recht ähnlich sind. Aus dem namhaften Ensemble kann ansonsten vor allem Pierce Brosnan Akzente setzen. Einmal mehr unterläuft er geschickt sein Image aus „007“-Zeiten. Für „Remember Me“, dieser Filmwerdung des „Carpe Diem“, reicht es gleichwohl nur zu Mittelmaß – bestenfalls.

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Till Kadritzke: critic.de

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Remember Me führt in den letzten Minuten ein Motiv ein, das wuchtiger ist als alle behandelten Themen zuvor und die überzeugend inszenierte und gespielte Geschichte nachträglich zur Nichtigkeit verkommen lässt. [...] So haben wir es bei Remember Me mit starken Schauspielern und einem talentierten Regisseur zu tun, die sich allesamt für den falschen Filmstoff entschieden haben. Denn Fetters’ Drehbuch ist arg konstruiert, seine Struktur erinnert an eine Romantic Comedy.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Amaroks

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Ich sehe das ganz genau so allerdings
tut das dem Film kein Abbruch.


JoeKramer

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Perfekte Zusammenfassung!


alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

„Remember Me“ spielt souverän auf der kompletten Kinoklaviatur. Man lacht, leidet und bibbert mit den jungen New Yorker Menschen, denen das Schicksal in der Vergangenheit nicht immer wohl gesonnen war. Kitschig ist das bisweilen und manchmal fragt man sich, ob deren familiäre Probleme nicht einfacher gelöst werden können und ob manche Charaktere nicht komplett aus der fest verrammelten Klischeekiste des Autors Will Ferret entflohen sind. Aber wer einer mächtigen Gefühlsduselei auf der Kinoleinwand nicht abgeneigt ist, auf schwülstige Knutschszenen in der Sonnen-durchfluteten Studentenbude steht, eine weitere Variation des immer wieder populären Vater-Sohn-Konflikts ertragen und eigentlich einfach nur ein klassisches Melodram mit angesagten Jungstars serviert bekommen möchte, liegt hier genau richtig. Mit Robert Pattinson ist ein extrem hipper Bursche an Bord, der seine recht simpel strukturierte Rolle des leidenden und entrückten Jungpoeten glaubhaft spielt. Einmal mehr wird deutlich, dass Pattinson kein rebellischer James Dean und auch kein glorifizierter Poster-Boy ist, sondern als glaubwürdiger Jungschauspieler, der hier eine gute Performance abliefert, zu überzeugen weiß. Emily de Ravin hadert indes in der Rolle der irischstämmigen Studentin und als Papis einzig verbliebener Stolz mehr mit ihrem australischen Akzent als mit der Figurenzeichnung. Der Regisseur Allen Coulters fährt eine Menge Schmalz auf und macht sich in manchen Szenen durch die manchmal banale Dramaturgie zum Gespött der Zuschauer. Und dann kennen er und Autor Fetters noch nicht mal ihre Grenzen. Denn eigentlich ist „Remember Me“ ein schön fotografierter und äußerst einfühlsamer Liebesfilm. Aber gegen Ende blasen die Filmemacher ihre Familientragödie zu einer unglaublichen Katastrophe auf. Dass das schrecklich konstruierte Ende das Leid vieler Menschen ausbeutet und ihnen frech ins Gesicht spuckt, verschafft dem Film einen faden Beigeschmack. Dabei ist dieser finale Aufhänger unnötig und verkommt zum bloßen Selbstzweck für weiteres Tränenvergießen. Es stülpt dem kitschigen Liebesmelodram völlig unverfroren die Tragikkrone auf. Und das bereitet einem keine Heulkrämpfe, sondern echte Kopfschmerzen.

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Kommentare (95) — Film: Remember Me


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Juventus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bevor ich mir den Film angeguckt habe, habe ich mir ein wenig die Kommentare hier durchgelesen. Und da habe ich sowas wie "überraschendes Ende" , "Hab mit diesem Ende echt nicht gerechnet" oder "sehr passendes Ende" gelesen.

Jut , da habe ich den Film geguckt und so gegen Ende habe ich mir überlegt, wie kann der Film jetzt so enden, dass er noch überraschend wird.. hmm, vielleicht hat der Vater und die Tochter noch n Autounfall? Vielleicht nimmt sich Tyler das Leben, wie sein Bro? Hab sogar daran gedacht, dass die kleine sis in der Schule Amok läuft oder so :D

Und dann wurde das Datum eingeblendet und ich hatte einen dieser "Aha" - Effekte und gleichzeitig ne miese Gänsehaut haha.

Habe echt mit allem gerechnet, aber dieses Ende war einfach überraschend.. Genial!
Denn ohne dieses Ende, wäre der Film n standart Liebesfilm, aber so.. die letzten 10 Minuten haben den Film komplett auf den Kopf geworfen. Hat mir echt gefallen :)

Ach ja , die Schauspieler waren auch ganz gut :D

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Jason Bourne

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Mir war schon bei der Szene klar wie es ende wird als der Vater sagt er solle schon mal im Büro warten. Auch wegen der American Pie Kino Szene.


Schlegel

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Bewertung7.0Sehenswert

Ernstes Gefühlskino, das sich dank der wunderbaren Charaktere und guten Darsteller einiges erlauben kann. Besser als das Plakat.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Wäre der gesamte Film so gewesen wie das für mich perfekte Ende, hätte er von mir 10 Punkte bekommen :-) Da wäre mir doch fast ein Tränchen aus dem linken Auge gekullert... Leider zieht sich "Remember me" meines Erachtens nach aber ansonsten ganz schön und hat zwar einige lichte, dramatische und bewegende Szenen, von diesen hat aber bedauerlicherweise keine mein Herz so richtig berührt. Was mich betrifft, hat Robert Pattinson in diesem Machwerk durchweg überzeugt und mir gezeigt, dass mehr in ihm steckt als dieser schnulzige Vampirtyp. Wenn ich das Positive und das Negative überschlage, kommt ein ganz gutes Mittelding dabei raus - Wahrscheinlich reicht mir aber dieses einmalige Sehvergnügen für alle Zeiten...

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marcus.bender.bln

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Bewertung10.0Herausragend

Ein großartiger Film! Allein schon das Ende hat 10 Punkte verdient.

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8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film überzeugt vor allem durch die intensive Charakterzeichnung der Personen und die hervorragenden Schauspieler. Dabei gibt es jede Menge familiäre Probleme: Vater (Pierce Brosnan) wohlhabender Anwalt und Sohn Tyler (Robert Pattinson) verstehen sich rein gar nicht und bei einem anderen Vater (Chris Cooper) der Polizist ist, klemmt es mit dessen Tochter Ally (Emilie de Ravin). Die Kids verlieben sich in einander. Beide sind durch tragische Ereignisse in ihrer Kindheit traumatisiert.
Und geistreiche, bedeutungsschwangere Dialoge gibt es obendrein: Tyler: ‘Ich bin 22. Da war Gandhi dreifacher Vater, Mozart hatte 30 Symphonien geschrieben und Buddy Holly war schon tot.‘
Wenn sich dann drei von den vier Personen treffen knistert es beim Dinner. Gute Dialoge lenken die Gefühle. Als Kontrast zu den Verliebten kommt Tylers kleine Schwester Caroline (Ruby Jerins) ins Spiel. Sie wirkt als Katalysator im zerstrittenen Familienclan. Das ist eine durchaus überzeugende Entwicklung, in der Tylers Vater eine Gefühlsumwandlung durchlebt, die er gekonnt professionell hinkriegt. Dass sich am Ende alle wieder lieb haben, wird nur durch den 9. Sept. 2001 verhindert. Ein Schock, obwohl man nur die Auswirkungen mitbekommt. So kommt noch mal eine zusätzliche Dimension hinzu, in der der Tod bei den ‘einstürzenden Neubauten‘ vorbeischaut. Dadurch werden wir uns alle und nicht nur Ally und Caroline an Tylers stillen Weggang erinnern.

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moviee

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Ach, der Typ spoilert doch schon seit Jahren in fast jedem seiner Kommentare die komplette Story inklusive Schlusspointe. Darauf kann man den soviel hinweisen, wie man möchte. Ändern wird der genauso wenig, wie auf unsere Bemerkungen zu reagieren. Einfach seine Kommentare ignorieren, wenn man den jeweiligen Film noch sehen möchte.


Filmromantikerin

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Danke für den Tipp. Hilft ja schon weiter, das zu wissen. ;)


Shinuslaw

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Bewertung6.0Ganz gut

Gerade im TV gesehen:
Solider Liebesfilm, der glücklicherweise kein Standardkitsch ist, sondern schöne dramatische Momente hat. Robert Pattinson kann hier mich besonders überzeugen.

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JoeKramer

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Bewertung4.0Uninteressant

Pierce Brosnan in ungewohnter ernster Rolle, spielt großartig. Robert Pattinson spielt das was er am besten kann und das ebenfalls sehr gut. Allerdings ist der Plot des Films und die Anschließende Auflösung mit unendlichem bescheuerten Schlussgeschwafel wahrlich nicht das gelbe vom Ei. Und hat bei mir den Film von 6,5 auf 4 runtergezogen.

ACHTUNG Spoiler:
Ja der 9/11 war schlimm und ja das darf und soll man auch in Filmen verarbeiten. Aber muss das in wirklich jedem US Drama seit 2011 so sein?

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CocktailKirsche

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Bewertung9.5Herausragend

Ich gebe nur eine 9,5 weil der Film einfach zu traurig ist und ich jedesmal Tränen vergießen muss. Die Schauspieler sind Super besetzt worden und machen ihre Sache einfach großartig und der Film kommt auch gut nach dem Buch

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JoeKramer

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Nach welchem Buch soll denn das verfilmt worden sein?


Grummeltroll

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie hätte ich ahnen koennen, dass mir ein Film mit Robert Pattinson gefällt?
Scheiße ja man, der Film war gut :D

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Oezkan

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Bewertung7.0Sehenswert

"Fast alles was du tust, ist letzten Endes unwichtig. Aber es ist wichtig, dass du es tust, denn niemand sonst wird es tun." Diese melancholische Liebesgeschichte weiß durch seine langsame Erzählweise zu fesseln. Schon die Anfangsszene deutet auf einen eher melancholischen Film als auf eine Liebeskomödie hin. Remember Me berührt und verursacht Gänsehaut. Einfach traumhaft.

Auch das häufig kritisierte Ende ist überaus unerwartet, dramatisch und sehr emotional.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung6.5Ganz gut

Anfangs noch zäh wie ein Kaugummi und unfreiwillig oft lustig, entwickelt sich "Remember Me" in der letzten halben Stunde zu einem packenden "Drama", damit hätte ich nicht gerechnet. Endlich mal ein Film ohne ein komplett durchzogenes Happy End, das hat den Film auf jedenfall deutlich aufgewertet, das Ende. Schauspielerisch konnte niemand meiner Meinung nach richtig überzeugen, sich beziehungsweise deutlich in den Vordergrund heben, dennoch eine geschlossene Leistung. Würde man den Film etwas kürzen, das Ende etwas intensivieren und den ein oder anderen Schauspieler austauschen, wären mit Sicherheit deutlich mehr Punkte drin gewesen - so bleibt es ein anständiges Drama.

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Lp12321

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Bewertung7.0Sehenswert

Remember me ist für mich eigentlich ein langweiliger Film, der sich gezogen hat wie Kaugummi... Hin und wieder gute Szenen und das wars auch schon.
Hab den 2010 geguckt und weiß ehrlich gesagt garnicht mehr was so wirklich das Thema bis zur Mitte hin war...

ABER jetzt kommt das große aber: Das Ende... ja das Ende war für mich so unerwartet und das ist was den Film ausmacht. Ich glaub er soll garnicht Spannung zeigen oder will irgendwie beeindrucken, sondern Remember me will einfach nur mit dem Ende zeigen, wie schnell sich alles ändern kann. Wie schnell etwas passieren kann wovon man nichtmals zu träumen gewargt hätte ...
Mich hat der Film zum nachdenken gebracht und ich finde trd lahmer Handlung sollten man allein für die letzten 10 Minuten sich den Film angucken.

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Hidalgo78

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Ich glaube passender kann eine Filmbewertung für diesen Streifen nicht sein. Du hast es genau auf den Kern getroffen. Ich war mir auch nicht sicher, ob ich den Film jetzt gut finde oder nicht. Aber das Ende haut richtig rein. Glückwunsch zur tollen Interpretation. LG Sven


Lp12321

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Danke dieser Film hat mich so bewegt... Da musste ich einfach einen Kommentar zu schreiben (:


Turokko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss auch sagen .. Wow... toller ergreifender Film!
Meine Erwartung waren erst mehr als gering, aber das ein Pattinson, Ex James Bond Pierce Brosnan, Emily de Ravin und co. so eine Leistung abliefern wie hier hätt ich nie gedacht !
Kann ich nur weiterempfehlen !
Top!

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NWO@Movie

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Bewertung7.5Sehenswert

Wow. Überraschend gut.

Das Ende ist weithergeholt?
Sagt das mal wenn das wirklich passiert!

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JustJonas

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow! Unglaublich schöner Film mit einem richtigem Gänsehaut-Ende ..!

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist komisch, von diesem Film hab ich mir ziemlich wenig erwartet. "Remember Me" - der Versuch des Robert Pattinson, sich von seinem schwülstigen "Twilight"-Image zu emanzipieren. Mal keiner Bella Liebe übers Grab hinaus zu schwören, mal keinem gestähltem Werwolf-Bub böse Blicke zusenden. Lassen wir das, denn tatsächlich überrascht "Remember Me" als wahrscheinlich bester schauspielerischer Vorstoß von Herrn Pattinson - jedenfalls gemessen an dem, was ich bisher von ihm sehen durfte. Worum es geht? Im Grunde genommen ist es ein verzwickter Film. Ein Drama, das uns unsere Liebsten fester drücken lässt. Und wir ihnen umso deutlicher sagen, wie sehr wir sie doch lieben, weil jeder Tag doch der letzte sein kann. Jedes gemeinsame Mal das letzte. Das ist es auch, was "Remember Me" in einem ziemlich verblüffenden Finale sehr brutal und weitestgehend unerwartet formuliert. So wie das reale Horror-Ereignis, auf welches sich dieser Film bezieht, urplötzlich über unser Leben einbrach. Bis dahin verläuft "Remember Me" als eine tragische gefärbte Romanze zwischen dem desillusionierten Tyler und seiner Kommilitonin Ally. Diese Liebe erblüht aber aus einem reichlich merkwürdigen Grund - es geht um Rache am Cop-Vater von Ally. Das Setup erscheint also etwas dümmlich, genau wie so manche zwischenmenschliche Misere in diesem Film. Und dabei geht es im Grunde überall um die Unfähigkeit, seine Gefühle offen und frei auszusprechen, den Schmerz zu teilen. Also eigentlich nichts neues, wenngleich von einem guten Cast, zu dem auch ein Chris Cooper oder Pierce Brosnan gehören, nicht schlecht gespielt. Da haben wir auch den offensichtlichsten Schwachpunkt von "Remember Me": Ohne die fatalen letzten zehn Minuten wäre es ein Drama-Film wie es schon manch anderen gibt. Vielleicht erhebt das bittere Finale, welches erstaunlich überraschend daherkommt, diesen Film erst über das Gros, lässt ihn aus dem Mittelmaß ambitionierter Routine-Filme emporsteigen. Wenn auch "Remember Me" im Endeffekt eher nur okay bleibt. Er streckt uns Pattinson-Zweifeln und Hassern mutig den Mittelfinger entgegen. Das ist ja auch schon was.

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Mrs.McManus

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Bewertung7.5Sehenswert

Schöne Story und ein trauriges Drama.
Teilweise hatte der Film leider seine Länge, deswegen gibt es nicht mehr Punkte.

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his_poisongirl

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Bewertung7.0Sehenswert

Tolle Story und das überraschende Ende haut einen um.

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vanilla

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Bewertung6.5Ganz gut

FAZIT:
Der Beginn vielversprechend, danach richtig schwach. Kaum Spannung, keine Emotionen, alles so steril und aufgesetzt, dass ich kurz davor war auszumachen. Ab der Mitte dann immer besser und ein Ende, das echt überraschend super war.
Insgesamt ein guter, passabeler Film, mehr nicht.

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Marco.Madness

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin positiv überrascht. Da um die Uhrzeit ja nichts anderes lief hab ich den Film mehr notgedrungen als gewollt geguckt und fühlte mich dann doch ganz gut unterhalten. Die Erkenntnis am Ende, in welchem Gebäude an welchem Tag sich der Protagonist befindet, war sogar ein kleiner Gänsehaut-Moment.

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