Remember Me

Remember Me (2010), US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 25.03.2010

5.8 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
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71 Kommentare
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von Allen Coulter, mit Robert Pattinson und Emilie de Ravin

In Remember Me spielt Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen) -Star Robert Pattinson den rebellischen Studenten Tyler, dessen Beziehung zu seinem Vater (Pierce Brosnan) angespannt ist, seit eine Tragödie die Familie auseinanderriss. Tyler glaubt, dass niemand auch nur ansatzweise verstehen kann, was er durch macht – bis er eines Tages durch einen merkwürdigen Zufall Ally (Emilie de Ravin) kennenlernt. Allys Vater (gepsielt von Chris Cooper) ist ein ziemlich humorloser Cop, der Tyler nach einer nächtlichen Schlägerei verhaftet hat. Tylers Kumpel Aidan (Tate Ellington) kam anschließend auf die Idee, er solle sich doch an dessen Tochter ranmachen, um sie auszuhorchen und um sich dann an dem Cop rächen zu können. Doch Tyler und Ally kommen sich tatsächlich näher, da sie mehr gemeinsam haben, als sie ahnen konnten. Denn beide haben einen geliebten Menschen verloren.

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Kritiken (4) — Film: Remember Me

evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

Es ist schwierig, Robert "Edward" Pattinson nicht als glitzernden Vampir vor Augen zu haben, wenn man sich "Remember me" ansieht. Doch wer Pattinson auf seine Rolle in "Twilight" reduziert, macht es sich zu einfach. In "Remember me" spielt er zwar auch einen nachdenklichen, zweifelnden Charakter, aber der Film hat sonst nicht viel mit der Vampir-Saga gemein. Die Story ist ziemlich unspektakulär, dafür aber glaubwürdig und nicht aufgesetzt. Pattinson und de Ravin können neben den erfahrenen Brosnan und Cooper aufspielen, wecken Emotionen und können dank der Handlung auch zum Nachdenken anregen. Insgesamt ist "Remember me" ein sehenswertes Drama, das nicht nur aufgrund von Robert Pattinson, sondern auch wegen der Thematik und des Alters von Tyler und Abby auf ein relativ junges Publikum abzielt.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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4.5Uninteressant

„Remember Me“ ist ein Film, dessen gute Absichten niemand ernsthaft in Zweifel ziehen möchte, der aufgrund seiner Konstruiertheit aber einen schalen Nachgeschmack hinterlässt. Der mechanische Charakter von Allen Coulters Film zeigt sich schon in den unzähligen Spiegelungen. „Remember Me“ ist im Grunde ein einziger Spiegel, der sich und seine Motive ständig selbst reflektiert.
Den Darstellern ist indes kein Vorwurf zu machen. Teenie-Schwarm Robert Pattinson – etwas vorschnell von manchen Medien als der neue James Dean gehandelt – leistet sich ebenso wie seine Filmpartnerin Emilie de Ravin keinen Ausrutscher. Glaubwürdig verkörpern sie ihre jeweiligen Rollen, die in ihrer Anlage und Biographie zudem recht ähnlich sind. Aus dem namhaften Ensemble kann ansonsten vor allem Pierce Brosnan Akzente setzen. Einmal mehr unterläuft er geschickt sein Image aus „007“-Zeiten. Für „Remember Me“, dieser Filmwerdung des „Carpe Diem“, reicht es gleichwohl nur zu Mittelmaß – bestenfalls.

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Till Kadritzke: critic.de

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Remember Me führt in den letzten Minuten ein Motiv ein, das wuchtiger ist als alle behandelten Themen zuvor und die überzeugend inszenierte und gespielte Geschichte nachträglich zur Nichtigkeit verkommen lässt. [...] So haben wir es bei Remember Me mit starken Schauspielern und einem talentierten Regisseur zu tun, die sich allesamt für den falschen Filmstoff entschieden haben. Denn Fetters’ Drehbuch ist arg konstruiert, seine Struktur erinnert an eine Romantic Comedy.

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Amaroks

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Ich sehe das ganz genau so allerdings
tut das dem Film kein Abbruch.


alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

„Remember Me“ spielt souverän auf der kompletten Kinoklaviatur. Man lacht, leidet und bibbert mit den jungen New Yorker Menschen, denen das Schicksal in der Vergangenheit nicht immer wohl gesonnen war. Kitschig ist das bisweilen und manchmal fragt man sich, ob deren familiäre Probleme nicht einfacher gelöst werden können und ob manche Charaktere nicht komplett aus der fest verrammelten Klischeekiste des Autors Will Ferret entflohen sind. Aber wer einer mächtigen Gefühlsduselei auf der Kinoleinwand nicht abgeneigt ist, auf schwülstige Knutschszenen in der Sonnen-durchfluteten Studentenbude steht, eine weitere Variation des immer wieder populären Vater-Sohn-Konflikts ertragen und eigentlich einfach nur ein klassisches Melodram mit angesagten Jungstars serviert bekommen möchte, liegt hier genau richtig. Mit Robert Pattinson ist ein extrem hipper Bursche an Bord, der seine recht simpel strukturierte Rolle des leidenden und entrückten Jungpoeten glaubhaft spielt. Einmal mehr…

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Kommentare (67) — Film: Remember Me

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein toller und trauriger Film .. der von Robert und Co. sehr gut gespielt wird.
Habe den Film jetzt schon öfters gesehen und immer bewegt er mich.

Ein echt großartiger Film.

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Akuma_Angel

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Charakter waren liebevoll und nachvollziehbar, auch wenn teils klischeehaft. Die Story an sich fand ich schön & dramatisch, es war toll mit anzusehen wie der Vater sich doch anfing an seiner Tochter zu interessieren...Das Ende kam -zur Abwechslung mal- sehr unerwartet und hat mich auch kurz zu Tränen gerührt.
Übrigens steht meiner Meinung nach Pattinson so eine Rolle wesentlich mehr als die des Schönlings (Twilight)

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bugie

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist richtig genial, wird aber in der letzten Filmminute total zerstört!

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Manaan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz klar ein wunderbarer, überraschender und besonders schockierender Film.
Ich kann dazu wenig sagen weil ich einfach total fassungslos vom Ende bin.
Dieser Film hat mich zum heulen gebracht, und das passiert nicht oft!
Sehr guter Streifen! (Auch wenn ich Pattinson nicht leiden kann)

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Demeyusi

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Bewertung9.5Herausragend

Remember me distanziert sich klar von anderen Hollywoodfilmen ala Made of Honor oder Hitch (gute Laune, nie zu knappes Geld, toller Job, tolle Wohnung und immer was tolles vor). Hat mich am Ende überrascht und meine Freundinnen zum Weinen gebracht.
Zusammengefasst ein toller Film den ich gerne nochmal und nochmal anschauen würde.

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HxC_Moe

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Bewertung9.0Herausragend

Wer hätte es gedacht? Robert Pattinson kann ja tatsächlich SCHAUSPIELERN! Und das sogar richtig gut, wie er in diesem Film beweist. Ich mag diesen Film wirklich sehr. Ich kann nicht genau erklären warum, irgendwie mag ich die Atmosphäre und die Charaktere, und welche Beziehungen sie zueinander aufbauen. Das alles ist ziemlich gut gemacht. Durch die guten Schauspieler wird alles überzeugend, und die Liebesgeschichte hier ist 25 mal besser als in dem ultrablöden Twilight. Gefällt mir echt sehr gut, hab den Film jetzt auch schon mehrmals gesehen. Er hat gute Zitate und gute Dialoge, so dass man eigentlich immer dran bleibt. Langweilig wird es nie, auch wenn es kein schlimmer Film ist (so gesehen jedenfalls nicht). Schade find ich dass er scheinbar allgemein nicht so gut ankommt, was ich persönlich nicht verstehen kann. Es ist echt ein schöner Liebesfilm über Verlust und die Beziehungen von verschiedenen Menschen zueinander. Klare Empfehlung für den Otto-Normal-Filmgucker.

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denise

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend gute Story, in der selbst Robert Pattinson mit seiner beschränkten Auswahl an Gesichtsausdrücken nicht stört.

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Jane_Doe

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Bewertung4.0Uninteressant

Robert Pattinson kann wirklich gucken wie ein Hundewelpe aber sonst? Ich hab irgendwie immer James Dean vor mir gesehen.

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robertpaulsen

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Bewertung5.0Geht so

naja... eigentlich ein ganz schöner Film... die beiden waren irgendwie suüß zusammen. Aber dieses Ende..... meine Güte, musste das unbedingt sein?

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Laura5991

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Bewertung10.0Herausragend

Herrlich dieser Film. Die Romanze zwischen Robert und Emilie ist total glaubwürdig.
Nur das Ende hat mir die Tränen in die Augen beschossen.
Fazit: 100%ig Sehenswert

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angelmoonsoul

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr schöner & trauriger Film. Robert Pattinson beweist, dass er auch andere Rollen spielen kann, als die des Edward Cullen in Twilight. Rob und Emilie de Ravin haben eine tolle Chemie.

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budni

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Bewertung0.0Hassfilm

Warum mir der Film nicht gefällt? Weil Pattinson ein schlechter Schauspieler ist. Ich bekomme jedes Mal Gruselzustände. Und warum habe ich mir den Film angeschaut? Weil sich ja doch gerne selber geiselt. Aber nun kann ich sagen: Hassfilm! Jeder sollte einen großen Bogen um den Film machen, wenn man Twilight schon doof fand. Wer diese Filme liebte, der wird wahrscheinlich oberhalb der 7 bewerten.

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perpetuum mobile

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Naja, ich muss sagen, dass ich kein Fan der Twilight-Filme bin und um ehrlich zu sein gefällt mir der Film.


synor

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auch keinen einzigen twilight wirklich gesehen und find ihn jetzt in seinen Rollen nicht so fehl am Platz. Gerade dieser und auch Wasser für die Elefanten hat mich aufhorchen lassen.


Pardus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

guter film, gute darsteller und drückt vor allem nicht zu arg auf die tränendrüse...

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veseria

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Bewertung7.5Sehenswert

Wow, ich bin überrascht.
Der Film ist echt fast zu jeder Minute unterhaltsam, hat ein solides bis gutes Schauspiel und eine tolle Story. Das Ende ist auch komplett unerwartet.

Allerdings merkt man fast die ganze Zeit, dass der Film Amerikanische Wurzeln hat. Teilweise flache Charakter, zu wenig Gefühl, Overacting, Dramaturgie, Romanze, Kameraführung.... Überall steckt ein bisschen (oder auch viel) von der amerikanischen Konvention drin. Schade. Dennoch ein Film den man nicht damit abhaken sollte, das er mit Robert Pattinson ist oder das er vieleicht eine typische Romanze bietet. Der Film ist wirklich sehenswert.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lauriiiixD

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Bewertung9.5Herausragend

Ich fand den Film einfach toll. Die Story war sehr schön und auch die Schauspieler passten wie die Faust aufs Auge. Also mein Fazit: Auf jeden Fall sehenswert

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*frenzy_punk<3

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Bewertung6.5Ganz gut

„Remember Me“ ein Familiendrama mit romantischen Touch.

Allen Coulter holte sich Robert Pattinson (Twilight) und auch Pierce Brosnan (James Bond) ins Boot und schuf mit „Remember Me“ ein Drama, das teilweise unterhält und am Ende auch ein wenig nahe geht. Was den Film aber so besonders macht, ist Marcelo Zarvos ausgezeichneter Soundtrack, der gekonnt die Emotionen hervorhebt und der Szenerie schmeichelt. Auch die Darsteller spielen hervorragend, sogar Pattinson zeigt, dass er was kann.
Trotz allem fehlt „Remember Me“ etwas die Intensität. Oft ziehen sich Passagen etwas und langweilen, doch schnell hebt sich das Tief wieder und punktet mit humorvollen Szenen.
Im Großen und Ganzen ist Coulters Werk ein solider Streifen, dem man ruhig mal einen Abend schenken kann.
Ruhig, teilweise witzig und dennoch ziemlich tragisch. Und das, obwohl am Ende ein wenig die Tiefe fehlt, der Zuschauer nicht mitgerissen wird, auch wenn ihm ein paar Tränen im Halse stecken.

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*frenzy_punk<3

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Der Glitzerbubi hat mich auch abgeschreckt, aber ich dachte ich geb ihm noch eine Chance ...
Ähem .. Emilie de Ravin?


Chris12zero

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Jaaaa ... richtig, Emilie de Ravin ... hach, son Schnuckel ... ^^


Prestigeww

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr schöner, sehr trauriger Film über die Suche nach Nähe, über den Verlust der Familie und die Wichtigeit zwischenmenschlicher Beziehungen. Die Figuren sind allesamt interessant und vielfältig, ihre Motive werden uns nicht immer klar, was ich hier aber als Stärke empfunden habe. Besonders gelungen ist die Darstellung der Beziehung zwischen Tyler und Ally, die - für Hollywood untypisch - auch die Momente des Kennenlernens und des Zweifelns nicht auslässt.

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Mr. Pink

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das Beste an "Remember me" ist natürlich, dass Robert Pattinson, den ich zuvor nur aus den Twilight-Filmen kannte, mich hier schauspielerisch wirklich von sich überzeugen konnte.

Aber auch davon abgesehen, handelt es sich um einen ausgezeichneten Streifen. "Remember me" ist ein äußerst starkes Drama mit exzellenten, überzeugenden Leistungen aller Darsteller, sowie einer Geschichte, die zwar im Grunde nichts wirklich Neues zu bieten hat und sogar recht unspektakulär daherkommt, es durch die sehr gelungene Inszenierung, die tolle Atmosphäre, sowie die Tatsache, dass die Story einfach schön und authentisch erzählt wird, geschafft hat, mich von Anfang an in ihren Bann zu ziehen.

Es lässt sich natürlich darüber streiten, ob das Ende den Streifen nun schlechter macht, oder ihn aufwertet, Tatsache ist jedoch, dass die Wendung am Schluss unerwartet, und kein bisschen vorherzusehen ist. Für manche mag das Ende von "Remember me" möglicherweise zwar dennoch pathetisch und aufgesetzt wirken, ich persönlich finde jedoch, dass es eben genau der Schluss ist, der hier alles ungewöhnlich und anders macht, und den sowieso schon sehenswerten Film nochmal um einiges aufwertet. Das Finale ist packend, sehr emotional, äußerst ergreifend und Gänsehaut verursachend. Wäre die Story anders ausgegangen, wäre die Botschaft, die der Film transportieren möchte bei Weitem nicht so gut rübergekommen, wie es der Fall ist. Es ist nämlich gerade dieses Ende, das die Message des Streifens noch einmal deutlich unterstreicht. Der Schluss ist todtraurig, wunderschön melancholisch, stimmt nachdenklich und ist dennoch einfach wundervoll, und meines Erachtens, wie der ganze Film, extrem gelungen.

"Whatever you do in life will be insignificant, but it's very important, that you do it."

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meliT

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Bewertung3.5Schwach

Es gibt zwei Dinge die mich an dem Film gestört haben:
Erstmal die völlig schlechten Dialoge
Zweitens das Ende. Was hat der Anschlag bitte mit dem Film zu tun? Gibt es da irgendeinen Zusammenhang?
Die Schauspieler haben den Film auch nicht besser gemacht...

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Mervit

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Bewertung4.0Uninteressant

nja, was soll man denn bei der story erwarten?
amüsant anzugucken, aber gut ist der film nicht!

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