Rescue Dawn

Rescue Dawn (2006), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Historienfilm, Actionfilm

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7.1
Kritiker
17 Bewertungen
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7.0
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1093 Bewertungen
50 Kommentare
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von Werner Herzog, mit Christian Bale und Steve Zahn

1965 wird der Pilot Dieter Dengler auf einer streng geheimen Bombenmission über Laos abgeschossen. Nach einem qualvollen Fußmarsch landet er schließlich in einem höllischen Gefangenenlager tief im undurchdringlichen Dschungel Vietnams. Um dem sicheren Tod zu entgehen, bereitet der furchtlose Deutsch-Amerikaner akribisch einen Fluchtplan vor und avanciert so zum Hoffnungsträger für seine Mitgefangenen. Nach dem gelungenen Ausbruch beginnt jedoch eine wahre Odysee für die Männer. Unter tragischen Umständen verliert Dieter Dengler seine Begleiter und gelangt bald an seine körperlichen und mentalen Grenzen. Nach Wochen wird er völlig ausgehungert von U.S.-Soldaten gerettet und zum gefeierten amerikanischen Kriegshelden.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Rescue Dawn

SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Die klare stärke von 'Rescue Dawn‘ liegt, wie bei fast allen Herzog-Filmen, in der Atmosphäre und den tollen Bildern. Der Film ist eben immer dann am stärksten wenn Herzog uns mit seinen Darstellern ohne Verschnaufpause durch den Dschungel hetzt und man Bale und co langsam durchdrehen sieht. Gegenüber diesen hochspannenden und fesselnden Szenen stehen die Szenen im Lager, oder besser gesagt, einige Szenen im Lager. Diese Szenen sind einige Male ebenfalls sehr spannend inszeniert und auch nötig um in den Charakter der Häftlinge einzutauchen, aber auf der anderen Seite leider ab und an viel zu zäh, so das der Blick auf die Uhr unausweichlich erscheint. Und wie man es von Herzog ebenfalls gewohnt ist, braucht man seine Zeit um in den Film zu finden, einige Zuschauer werden sicher gar nicht in den Film finden, deswegen auch hier wieder zu sagen: Sicherlich kein Film für Jedermann, aber auch 'Rescue Dawn' wird zum Glück sein Publikum finden und das verdiente Lob einheimsen. Ebenfalls lobend erwähnen kann man noch, das Herzog Dengler nicht zum Über-Helden pusht und zum Glück auf die widerlichen patriotischen Sequenzen verzichtet. [...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

SoulReaver

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So war die Auferstehung gemeint :)
Er greift auf ältere Sachen von Popol Vuh zurück (Florian Fricke ist ja 2001 verstorben) und ja, vllt bisschen Missverständlich geschrieben, denn ohne Fricke kein Popol Vuh :)


filmschauer

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Ok, hab ich es also richtig verstanden. :)


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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8.5Ausgezeichnet

Stringent erzählt, brillant gespielt. Christian Bale, Jeremy Davies und Steve Zahn sind eine Wucht und haben scheinbar all das verinnerlicht, was Werner Herzog schon aus Klaus Kinski rausgelockt hat. Wenn die letzten 10 Minuten nicht wären, wäre dies ein wahrhaft großer Film.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Der Film hat zu jeder Zeit seine spannenden Momente. Seien es die Konfrontationen mit den Wächtern des Gefangenenlagers, die Streitereien der Gefangenen untereinander oder auch der beschwerliche Weg durch den dichten Dschungel, der hinter jedem Baumstamm eine neue Gefahr zu bergen scheint. Richtige Längen konnte ich in dem Film zumindest nicht finden. [...]

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.5Ausgezeichnet

[...]Bei all den offensichtlichen Qualen und Strapazen wird Dengler jedoch nie zu einem Charakter, der sich von diesen Umständen diktieren lässt. Das viel geschundene, später ausgehungerte Äußere kontert Bale mit nicht minder ausgeprägter innerer Kraft und einem grundsatzoptimistischen Lebenswillen, mit dem wohl auch der echte Dieter Dengler damals im Stande war, dieses ‚Abenteuer’ zu überleben. Dabei lässt der Waliser seine Darstellung mehr als einmal und besonders im Zusammenspiel mit seinen Mitgefangenen am nackten Wahnsinn kratzen. Diesem schon beinahe gänzlich zugewandt zeigt sich Gene DeBruin, gespielt von Jeremy Davies, der bereits seit über zwei Jahren in dem Lager gefangen gehalten wird. Davies Spiel erinnert dabei etwas an seine Rolle in Steven Soderberghs "Solaris", als Konterpart zum enthusiastisch Fluchtpläne schmiedenden Dengler sorgt sein manisch auf Freilassung hoffender DeBruin aber für einige der spannendsten Momente des Films. Außerdem erkennt man an ihm, mehr noch als später an Christian Bale, die körperlichen Auswirkungen der Gefangenschaft. Der ohnehin sehr dünne Davies hungerte sich für die Rolle weitere 15 Kilo vom Körper. Ein nahe gehender, beängstigender, gleichwohl mitreißender Anblick. An DeBruins Charakter lässt sich im Übrigen bei der späteren Fluchtsequenz mit am treffendsten festmachen, inwieweit Herzog eine konventionelle Dramaturgie umgeht.[...]Getragen wird der Film nicht zuletzt auch von einer starken musikalischen Untermalung durch Klaus Badelt. Sein zumeist subtiler, in den passenden Augenblicken ausschweifender Score ermöglicht oft den emotionalen Zugang, an dem es der Inszenierung durch Herzogs nüchternen Stil manchmal zu deutlich fehlt, um mit dem Geschehen wirklich mitfiebern zu können.[...]

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Herzog verfilmt seine erfolgreiche Dokumentation "Little Dieter Needs To
Fly" mit einigen fiktionalen Elementen erneut und setzt dabei auf den Method Acting-Wahnsinn seines Hauptdarstellers Christian Bale, der einmal mehr radikal abmagert, Maden frisst und alle möglichen Folterschikanen über sich ergehen lässt. Das ist sicherlich kräfteraubend gewesen, erfordert jedoch auch vom Zuschauer eine gewisse Aufopferungsbereitschaft. "Rescue Dawn" bildet nur ab, entledigt sich dabei jeder Botschaft, verzichtet aber auch dankenswerterweise auf die einfach aufzuspringende Katharsis-Schiene und bleibt am Ende trotzdem konturlos und oberflächlich. Gegen Genre-Meilensteine wie "The Deer Hunter" oder "Bullet in The Head" verkommt Herzogs "Remake" zur Antikriegsfilm-Randnotiz.

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Kommentare (44) — Film: Rescue Dawn


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Setric

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

8 Punkte für das bewegende Ende.

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IriasYrenee

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Bewertung4.5Uninteressant

An sich ein gut gemachter Film, dauert mir aber einfach zu lang. Ich konnte nach der Hälfte einfach nicht mehr.

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sven.schroder.332

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du schaffst also kein 2 stunden film?


ilaria.rhaja

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Bewertung7.5Sehenswert

wie schon in so vielen kommis vorher gesagt, ist dies ein film, in dem der krieg nur der hintergrund für eine in meinen augen recht spannende geschichte eines soldaten ist. ob die nun echt ist oder nicht, wenn nur ein teil stimmt, reicht das schon ;)
die hoffnung, der überlebenswille oder die immer wieder kehrenden kleinen zusammenbrüche der gefangenen sind toll inszeniert und klasse gespielt (christian bale wie immer TOP, jeremy davies - großartig, steve zahn extrem überzeugend) und der doku-charakter, der ab und an auftaucht, läßt den zuschauer in die schwülfeuchte undurchdringlichkeit des dschungels eintauchen und mit dem jungen, bis zum schluß den optimismus nicht aufgeben wollenden dieter mitfühlen.

die kritik einiger anderer, dass keine spannung aufkommen will, kann ich nicht nachvollziehen. die mitunter geschickt eingesetzten, so ganz anders klingen als das psycho gequietsche und dennoch gänsehaut verursachenden streicher haben mich genauso fesseln können wie die frage, ob/wie der mann es aus dem lager und dem dschungel, sprich aus der ausweglos erscheinenden lage geschafft hat/schaffen kann - auch wenn es von vorneherein klar war, dass es so enden wird.

ich gebe zu, dass es momente gab, in denen ich überlegte ob der film es wert ist, doch nur kurz im ersten viertel. im endeffekt überwogen neugier und christian bale, zum schluss möchte ich vor allem den schauspielern applaudieren. wo ich gerade beim schluss bin - den finde ich blöde :D

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Ohne Wiederkehr

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch dieser Film folgt der simplen, aber zu 100% treffsicheren Formel: Werner Herzog+Natur=Großartiger Film.

Wie zu erwarten präsentiert Werner Herzog hier einen ganz ungewöhnlichen Kriegsfilm, er ist weder ein von amerikanischem Patriotismus und Pathos gesättigtes Army-Werbefilmchen a la "Der Soldat James Ryan", noch ist er wirklich ein Antikriegsfilm, denn der Krieg ist hier nebensächlich. Natürlich haben die Methoden, mit denen Dieter Dengler am Anfang gequält wird und die Lebensweise der Gefangenen im Lager eine abschreckende und verstörende Wirkung, aber als wirkliche Kritik gegen den Vietnamkrieg verstehe ich den FIlm nicht. Hier liegt er Fokus nämlich vielmehr auf die Natur und die kaputten Charaktere.
Wie damals in der Kinskizeit zeigt Werner Herzog Charaktere, die verwirrt sind, an Wahnvorstellungen leiden und einfach ausgelaugt sind , sie sind buchstäblich am Ende. Das erstaunliche ist, dass es Werner Herzog schafft, sie nicht wie unglaubwürdige Klischees wirken zu lassen, sie wirken niemals überdreht sondern stets authentisch und überaus menschlich und lebendig, Herzog lässt sie also zum Leben erwecken. Hervorheben muss ich auch die tolle schauspielerische Leistung von Christian Bale, den ich sonst eher für einen mäßigen Darsteller halte, aber wie er hier den langsamen Fall und die spätere Auferstehung seines Charakters darstellt ist einfach beeindruckend.

Eine ganz wichtige Rolle spielt natürlich die Natur, Herzog drehte hier in seinem gewohnt dokumentarischen Stil, so das viel Zeit für ausschweifende Naturbilder bleibt und was die Kamera von Peter Zeitlinger hier einfängt ist unglaublich, selten habe ich so schöne Naturaufnahmen gesehen. Auch der Dschungel wirkt unglaublich real, als sähe man ihn garnicht auf dem Bildschirm, sondern befände sich mitten in ihm.

Alles in allem mal wieder ein großartiger Film vom Meister Werner Herzog.

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swissroland

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Bewertung5.5Geht so

Anscheinend hält sich der gute Hr. Herzog ned so wirklich an die wahren Begebenheiten.
Think for a moment, what kind of movie director/writer portrays a character in a movie, yet refuses to talk with that person before, during, or after the production? Pisidhi Indradat and Jerry DeBruin made multiple attempts to contact director Werner Herzog, producer, Harry Knapp, and Gibraltar Films, to insure the accurate portrayal of the characters, but to no avail. No response ever surfaced. Silence. Maybe the answer is the obvious one, Herzog didn't want to do an honest movie, he wanted to make his film his way and the facts be damned.

http://www.rescuedawnthetruth.com/

So richtig anfreunden konnte ich mich mit diesem Film ned. Einzig und allein der Bale hat mich ein weiteres mal fasziniert. Trotzdem sicherlich kein schlechter Film, auch wenn einige Situationen ungewollt komisch waren (Gefangenenlager) Und der Dschungelspaziergang doch recht langweilig und ereignislos blieb.

Nur finde ich eben, wer einen solchen Film inszeniert, sollte sich entweder 100% dranhalten und wenn ned, kann man das ganze auch unterhaltender rüber bringen (Dschungelspaziergang)

Bin eh kein Freund von solchen Filmen, denn nimmt man sich danach ein wenig Zeit und googelt sich durch die grosse, weite Welt des Inets, merkt man relativ schnell, das kaum ein Film sich wirklich an die wahren Geschehnisse hält.

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lieber_tee

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Sagen wir mal: Nicht sehr aufregend. Schlecht ist er aber auch nicht, da der Schauspieler die Sau raus-lässt und ich den Herzog irgendwie mag. Aber spannend sieht anders aus.


ShayaNova

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selbst mein männe fand den langweilig und der schaut normalerweise alles an, was ich ihm vorsetze XD


Schwabilicious

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Bewertung7.5Sehenswert

Handwerklich grundsolide inszeniertes, aber wie ich finde zum Teil auch recht langatmiges Vietnamkriegs-Gefangenendrama das auf einer wahren Geschichte beruht. Teilweise etwas zu sehr berechenbar.

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WHSS

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"Nach Wochen wird er völlig ausgehungert von U.S.-Soldaten gerettet und zum gefeierten amerikanischen Kriegshelden." (DVD Beschreibung. siehe oben). Genau das ist das Problem in diesem Film. Er erzählt die Geschichte eines Helden.

Doch wollen wir die Ramen dieses Helden-Gemäldes etwas erweitern. Nach dem, im Jahr 1964 von den USA inszenierten Tongking - Zwischenfall, eskaliert die Lage. 1965 beginnen die regelmäßigen Luftangriffe. Bis 1975 werden ca. 7,5 Millionen Tonnen Bomben über Vietnam abgeworfen. Das ist doppelt so viel wie im gesamten 2. Weltkrieg von allen Mächten zusammen. Umgerechnet in TNT-Äquivalent sind das 500 Hiroshimas. Dazu muss man die 40-50 Millionen Liter von Agent-Orange rechnen. ca 2 Millionen Vietnamesen und Hunderttausende von Kambodschaner und Laoser werden getötet. Millionen leiden bis heute unter diversen Folgen.

Vor diesem Hintergrund wird die Schrecklichkeit der Geschichte von Dieter Dengler doch etwas relativiert. Natürlich verdient jeder in einer solchen Lage das menschliche Mitgefühl. Jedoch darf man nicht vergessen, dass dieser einer - kein unschuldiger unbeteiligter gewesen war. Deswegen betrachte ich solche "Heldengeschichten" recht skeptisch.

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dustyOn3

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Bewertung9.0Herausragend

Hach, ich liebe Christian Bale einfach. Genau in Filmen wie "Rescue Dawn" kann er sein ganzes Können ausspielen. Es gibt durchaus andere gute Schauspieler, welche bei solch emotionalen und trotzdem actionreichen Streifen ebenfalls eine gute Figur machen... jedoch anders als Bale. Bei derartigen Spielfilmen kann man exzellent die charakteristischen Eigenschaften eines jeden Darstellers herausfiltern und analysieren. Wie bereits erwähnt gefällt mir Bale in solchen Rollen wirklich überdurchschnittlich gut. Ich finde, dass seine Rolle als der Deutsch-Amerikanische US-Navy Pilot Dieter Dengler eine seiner besten Rollen überhaupt war und ist. Einige Parallelen kann man vor allem im Vergleich zu seiner Rolle als Quinn Abercromby in "Reign of Fire" feststellen. Diese innere Ruhe, die absolute Kontrolle sämtlicher Sinne und Fähigkeiten und die Menschlichkeit. Genau das sind auch seine Stärken. Egal welche Figur er auch spielt, er strahlt immer eine unheimliche Menge an Menschlichkeit aus. Bale ist einfach ein Schauspieler mit unglaublichem Talent.

"Rescue Dawn" basiert auf "Flucht aus Laos", einem Dokumentarfilm von Werner Herzog, welcher im Übrigen auch sehr zu empfehlen ist. Eine weitere beruhigende Tatsache vor dem Film war für mich, dass Herzog auch bei "Rescue Dawn" Regie führte. Es wurde also kein Michael Bay auf eine derartig empfindliche Story losgelassen, sondern jemand der genau weiß worum es geht. Gerade deswegen wirkt dieser Film auch so real, so düster und ungefiltert. Ich fühlte mich, als müsse ich selber dort überleben. Kennt ihr das Gefühl, wenn der ganze Körper anfängt zu jucken wenn ihr eine Dokumentation über Insekten seht und das Viehzeug über den Monitor krabbelt? Genauso erging es mir bei "Rescue Dawn". Bei jedem Messerstich zuckte ich zusammen, bei jedem Monsun schien es, als müsse ich mich richtig konzentrieren um besser sehen zu können, bei jedem Sprung in's Wasser hielt ich die Luft an. Und genau so sollte es auch sein. Leider gibt es nicht all zu viele Filme in welchen ich genauso empfand.

"Rescue Dawn" ist auch deswegen so beeindruckend, weil er sich nur mit dem Schicksal eines Menschen beschäftigt, im Grunde aber das Schicksal von tausenden wiederspiegelt. Im Endeffekt ein Film für alle, die sich mit dem Vietnamkrieg beschäftigen, "Flucht aus Laos" gesehen haben oder sich einfach nur von Herzog & Bale in einen Bann ziehen lassen wollen. Ich habe ihn vor Ewigkeiten das erste Mal gesehen und vor einem Monat noch einmal angeguckt und es war garantiert nicht das letzte Mal. Großartiger Film!

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J!GS4W

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Na und? Macht Bear Grylls jeden Tag.


dustyOn3

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Yummy.


U-Turn

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Christian Bale ganz groß. Einzig das Ende ist etwas übertrieben.

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BattlemasterIZ

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Rolle als Kampfpilot-Dieter Dengler ist für Christian Bale "Maßgeschneidert"
Ein Atmosphärisch Starker Kriegsfilm - ein echter "Abenteuer Survival" Großes Kino finde ich..

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vanilla

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Bewertung6.0Ganz gut

wunderschöne Aufnahmen und ein wie immer herausragender Christian Bale, wissen in diesem Film zu gefallen. Jedoch ist das "Überleben im Dschungel-Thema" schon recht aufgebraucht und bietet nichts neues.

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zagator

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Bewertung6.0Ganz gut

Gutes Kriegsdrama mit teilweise fast zu bedrückender Stimmung.
Nicht mein Fall, dennoch sehr ordentlich verpackt.

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viewer

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Bewertung3.0Schwach

Leider beschissen inszeniert. Zu keinem Moment kommt Spannung auf. Im Gegenteil, der Film tut wirklich alles, damit das nicht der Fall ist.

Der abgestürzte Dengler ist enweder extrem naiv oder angstfrei, denn in keiner Sekunde nach seinem Absturz spüre ich seine Angst. Und das kann ich ihm noch nicht einmal krumm nehmen, denn das "höllische Gefangenenlager" (Text DVD) wird von ein paar grenzdebilen Bauerndeppen geleitet und zu keiner Sekunde hat man das Gefühl, dass die Situation irgendwie gefährlich für ihn werden könnte. Deswegen lacht und grinst er auch viel.

Leider versäumt es Herzog in den 40minütigen Abschnitt im Gefangenenlager auch irgendeine Gruppenpsychologie zwischen den Gefangenen herzustellen. Da sind nur ein durchgeknallter Psycho, ein jammernder Angsthase und ein paar mehr oder weniger schweigende Asiaten. So stört es auch nicht, dass diese, bis auf die von Zahn gespielte Figur des Angsthasen, direkt nach der geglückten Flucht ohne Begründung aus der Handlung verschwinden.

Doch auch die Flucht durch den Dschungel selbst, ein Motiv, das schon in vielen Filmen mehr oder weniger spannend inszeniert wurde, verläuft hier komplett spannungsarm. Keine Soldaten aus dem Lager, die die Flüchtlinge verfolgen, keine gefährlichen Tiere, nichts. Einmal kommen sie mit ihrem Floss einem Wasserfall gefährlich nahe - das ist dann auch schon der Höhepunkt an Spannung.

Man könnte jetzt natürlich sagen, dass der Film mehr Drama als Abenteuerfilm sein will. Aber dafür bräuchte es etwas mehr Entwicklung zwischen den Figuren. Doch auch in der 2. Hälfte, der Flucht, schafft es Herzog nicht, mehr zu erzählen, als dass da zwei Männer Hunger haben. Eine, in welcher Form auch immer, spannende Beziehung zwischen den beiden Flüchtlingen gibt es nicht. Steve Zahn jammert, Bale motiviert das Häuflein Elend und sie kämpfen sich durch das Dickicht.

Vielleicht liegt das Problem darin, dass es sich um wahre Begebenheiten handelt und Herzog die Geschichte durch einen Dokumentarfilm genau kannte. Gerade in der ersten Hälfte gibt es jede Menge Szenen, die genau so vielleicht passiert sein mögen, die Handlung aber null voran bringen oder sonst irgendwie spannend, unterhaltsam oder dramatisch sind.

Von A bis Z langweilig und in vielen Kleinigkeiten einfach nur beschissen inszeniert!

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swissroland

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@ Rainhard. Das sind eben ned wirklich die wahren Begebenheiten.
http://www.rescuedawnthetruth.com/


Rainhard

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Thx;-)


eXonic

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Bewertung5.0Geht so

Was hat denn Werner Herzog dazu gebracht einen so amerikanisch-patriotischen Film zu machen? Dieses öde "Ich liebe Amerika"-Getue ging manchmal schon auf den Sack und wird mit dem Ende wirklich auf die Spitze getrieben. Wirklich kitschiger und schleimiger ging's da dann echt nicht mehr.
Vietnamkriegsfilme gibt es ohnehin schon reichlich und außerdem weitaus besser Alternativen. Halbwegs sehenswert macht das Ganze nur noch Christian Bale, der für diese Rolle einmal mehr viel erleiden musste, was (zum Glück) auch etwas von seiner nicht ganz so großartigen Performance etwas ablenkt. So stopft er sich beispielsweise fast genüsslich Maden und Würmer in den Mund, dient als Anzapfsäule für Bluegel und ringt tollkühn mit Schlangen. Sowas macht schon immer wieder Spaß, aber die Story dazwischen wirkt oftmals zu breitgetreten. Der Teil, in dem sich Bale in Gefangenschaft befindet, zieht sich manchmal wie Kaugummi und danach im Dschungel ist die Begeisterung nur anfangs groß.
Die Story, die Herzog hier erzählt beruht übrigens auf wahren Begebenheiten, wobei es so scheint, dass sich die wirklich interessanten realen Geschichten schon andere unter den Nagel gerissen haben und Rescue Dawn noch das Beste von Übriggebliebenen war.

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Billmaik

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Dann viel Spaß, Herzog ist ein großartiger Regisseur,bis auf "My son, my son what have ye done" und "Woyzeck" gefallen mir all seine Filme


eXonic

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"Herzog nahm sich schon ein paar Freiheiten um Dengler zu heroisieren..."
Genau sowas meine ich ja. ;)
Aber Schluss jetzt, es ist alles gesagt.


samploo

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Bewertung9.0Herausragend

Werner Herzog nimmt sich mit seinem Abenteuer-Kriegsdrama „Rescue Dawn“ bereits ein zweites Mal die wahre Geschichte von Dieter Dengler, einem deutsch-stämmigen Amerikaner, an. Zuvor hatte er im Jahr 1997 die äußerst interessante Dokumentation „Little Dieter needs to fly“ (oder: „Flucht aus Laos“) realisiert.

Wenn man sich bisherige Werke vom deutschen Ausnahmeregisseur ansieht könnte man vermuten „Rescue Dawn“ sei ein Film, der etwas mehr auf die breite Masse zugeschnitten ist – das mag auf den ersten Blick stimmen, aber so findet man doch reichlich Herzogsche Gewohnheiten wieder, wie beispielsweise der allgemeine Hang zum Extremen oder die unglaublichen Naturaufnahmen, die schlichtweg perfekt eingefangen wurden.

Christian Bale gibt in diesem Film wirklich eine klasse Performance ab, nicht bloß weil er, wie schon des öfteren körperlich, sehr weit geht und seine Grenzen auslotet um eine gute und authentische Darbietung abliefern zu können, sondern auch schauspielerisch. Meiner Meinung nach stellt dies eine seiner bisher besten Leistungen dar. Weiterhin ist anzumerken, dass er in diversen Szenen, in denen er widerwärtiges Krabelzeug und Ähnliches vertilgen musste, nicht allein dastand. Ein interessanter Fakt diesbezüglich ist der, dass Werner Herzog der Ansicht war, zumindest teilweise das gleiche Leid teilen zu müssen wie sein Hauptdarsteller - so hat er es sich bei den ganzen Leckereien, die Bale verdrücken musste, nicht nehmen lassen kurzerhand mit zu speisen. Er wollte damit suggerieren, dass er nicht einfach der Regisseur sein wollte, der solche abnormen Dinge fordert, aber selbst nur der Befehlende ist.

Die Nebendarsteller können hingegen auch sehr überzeugen. So stellt Jeremy Davies den fast immer neben sich bstehenden, verzweifelten und psychisch kaputten Gefangenen ausgezeichnet dar, was man ihm ebenfalls körperlich stark ansieht – er macht hier zumindest einen noch abgemagerten Eindruck als Christian Bale in „The Machinist“. Weiterhin wird von ihm die Verzweiflung und das Resignieren im Film verkörpert, so hat er nie das richtige Vertrauen und bemängelt immer diverse Aktionen. Von Bale wird hier das Gegenteil rübergebracht – die nie endende Hoffnung auf Flucht und Rettung bzw. der menschliche Überlebenswille in Extremsituationen. Steve Zahn reiht sich perfekt in das Trio ein und hinterlässt ebenfalls einen überraschend guten Eindruck. Der Rest des Casts macht seine Sache auch durchweg gut, muss aber nicht zwingend noch detailiertere Erwähnung finden.

Storytechnisch gesehen kann der Film auch komplett überzeugen. Alles wirkt, nicht nur durch die guten Darsteller, sehr authentisch. So weißt der Film keinerlei Längen auf und die Spannung bleibt einem stetig erhalten. Besonders im letzten Drittel fiebert man wirklich mit den zwei Hauptcharakteren mit.
Der Score steuert in diesem Fall einen nicht unwesentlichen Teil bei, so unterstreicht er in gewissen Momenten die aussichtslose Situation immens, wodurch noch mehr Atmosphäre aufkommt.
Gegen Ende kann man dem Film etwas an Pathos nicht wirklich negativ anrechnen, da man eben bedenken sollte, dass es sich immer noch um eine wahre Begebenheit handelt.

Visuell überzeugt der Film durch die Bank dank Herzog's Stammkameramann Peter Zeitlinger. Man kommt in den Genuss von fulminanten Landschaftsaufnahmen (gedreht wurde in Thailand) und der Eindringlichkeit des Dschungels, was für den Zuschauer beim Begleiten der Hauptakteure nur von Vorteil ist. Auf technischer Seite lässt sich erwähnen, dass Herzog bei „Rescue Dawn“ das erste Mal in seiner Karriere CGI-Effekte nutzen musste, weil bestimmte Flugzeuge der Zeit nicht mehr zur Verfügung standen und die letzten in Museen untergebracht waren – das ist aber auch das Einzige, was man im Film an CGI zu sehen bekommt, also nur ein sehr, sehr kleiner Teil.

Alles in allem erhält man hier einen ausgezeichnetes, mitreißendes Kriegsdrama, dass gut in Erinnerung bleiben wird und seinen Platz, trotz des verhältnismäßig geringen Budgets von 10 Million US-Dollar, neben den großen Werken des Genres verdient hat, wenn es auch ein eher "kleinerer" Film ist.

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stuforcedyou

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Bewertung7.0Sehenswert

Hauptdarsteller Christian Bale ist dafür bekannt dass er für eine Rolle bis zum äußerste geht. Für die "Batman" - Filme und "American Psycho" stählerte er seine Körper, während er für "Der Maschinist" über 30 Kg abmagerte. In "Rescue Dawn" ist Bale daher voll in seinem Element. Er muss Insekten und Schlangen essen, durch Flüsse voller Blutegel schwimmen und erhielt gewiss für diesen Film nur einen Teil seiner sonst üblichen Gage. Was sich so anhört wie eine Filmversion von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus", allerdings mit einem echten Star, erweist sich als anspruchsvolle Schilderung eines Überlebenskampfes, den der deutsche Regisseur Werner Herzog ohne viel Tamtam inszenierte. Herzog, der in seinen Filmen immer wieder gern das Thema Mensch gegen Natur thematisierte, gelingt es dabei nicht immer die schwüle Intensität des Gefangenlager spürbar zu machen und auch dass Herzog komplett darauf verzichtet ein Statement zum Krieg abzugeben tut dem Film nicht immer gut. Was hingegen wirklich gelungen ist, ist die Inszenierung des Gefangenenalltags irgendwo zwischen brutaler Schikane, Todesangst und Abenteuerurlaub sowie dass der Film wie seine Hauptfigur immer an die Hoffnung glaubt, selbst in den schlimmsten Situationen und so ist „Rescue Dawn“ nicht nur ein Film zum Thema Überleben und Krieg geworden sondern auch ein Film über Hoffnung und Optimismus.

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mikkean

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Ich hoffe, "Rescue Dawn" endlich bald zu sehen. Hat sich bisher nie so recht ergeben, aber die Kritik spornt an, ihn endlich mal in die Finger zu bekommen.


samploo

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Die Schlange musste er nicht essen, hoert man soweit ich weiß im Audiokommentar. Ein anderer interessanter Fakt ist der, dass Werner Herzog der Ansicht war, zumindest teilweise das gleiche Leid teilen zu muessen wie sein Hauptdarsteller - so hat er es sich bei den ganzen Leckereien, die Bale verdruecken musste, nicht nehmen lassen kurzerhand mit zu speisen. Er wollte damit sagen, dass er nicht einfach der Regisseur sein wollte, der solche abnormen Dinge fordert, aber selbst nur der Befehlende ist. Finde ich gut, aber den herzog finde ich sowieso sehr gut.


Hyoscyamus Torero

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Bewertung7.5Sehenswert

Für einen W. Herzog Film meinem Geschmack nach etwas zu schlicht, die Handlung eberzeugt dennoch. Die Konversation der Häftling wirkt meist ungewollt erheiternd und der Schluß strotzt vor albernem Pathos. Alles in Allem, sehr gelungen.

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PaJeRo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Werner Herzog gelingt mit "Rescue Dawn" ein weiterer großer Wurf. Durch traumhafte Kameraaufnahmen und einem mit vollstem Einsatz spielenden Cast (allen voran Christian Bale, Steve Zahn, und Jeremy Davies). Der Regisseur verlangt alles von seinen Darstellern ab, und er hat es bekommen. Der Film glänzt vorwiegend durch die darstellerischen Leistungen, welche durchweg auf hohem Niveau sind.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.5Sehenswert

"rescue dawn" ein film, den man erst einmal verdauen muss. werner herzog schuf ein spannendes kriegsdrama, das den zuschauer den atem nimmt, schockiert und zu tränen rührt. mit faszination, führt uns herzog den dschungel vietnams vor augen und erzählt uns die mitreißende geschichte dieter denglers. neben großartigen bildern, die von herausragender musik untermalt sind, enthält der film auch grandiose schauspielerische darbietungen. am beeindruckendsten war jeremy davies und auch steve zahn meisterte seine rolle mit bravour. bale konnte mich noch nicht ganz überzeugen, doch er ist auf dem besten weg dahin. nervenzerreißend, bewegend und spannend bis zum ende! sehenswert!

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Sheeeeep

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Intensiv, schauspielerisch top, sehr realitätsnah und schöner Score von Klaus Badelt. Das etwas zu patriotisch geratene Ende gibt aber dann doch Abzug. Dennoch ein absolut sehenswerter Film.

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Slevin Kalebra

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Ich dachte, das Ende sei eine Traumsequenz und Dieter wacht jeden Moment wieder im Dschungel auf, so kitschig wie das war.


Bandrix

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Das wäre allerdings auch ein tolles Ende gewesen!



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