Resident Evil: Apocalypse

Resident Evil: Apocalypse (2004), FR/DE/GB/US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 23.09.2004

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3.9 Kritiker
34 Bewertungen
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von Alexander Witt, mit Milla Jovovich und Tom Gerhardt

Das tödliche Virus hat sich über Raccoon City ausgebreitet: Die Geschichte beginnt an der Stelle, an der der erste Teil endete. Alice wurde von der mächtigen Umbrella Corporation für ein biogenetisches Experiment missbraucht und hat durch Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt. Ihre Sinne wurden verschärft, ihre körperliche Gewandtheit optimiert. Diese Eigenschaften und einiges mehr sind jedoch auch unbedingt nötig, um in der verwüsteten Stadt überleben zu können. Alice ist jedoch nicht allein. Jill Valentine, ein kürzlich degradiertes Mitglied der Umbrella Corporation-Spezialeinheit, schließt sich ihr an. Gemeinsam versuchen sie von dem Ort, der sich mehr und mehr zu einer “Stadt des Todes” entwickelt, zu fliehen. Keine leichte Aufgabe, denn sie müssen sich zusammen mit vier anderen Überlebenden ihren Weg durch die unnachgiebigen Angriffe der ausgehungerten Untoten erkämpfen. Aber auch die Umbrella Truppen, ausgestattet mit fürchterlichen Biowaffen, versuchen ihre Flucht zu verhindern. So lange es ihnen nicht gelingt, den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen-Mutanten mit Namen “Nemsis” zu besiegen, werden Alice und ihre Helfer diese Apokalypse nicht überleben.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Resident Evil: Apocalypse

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Einmal mehr muss sich die "Resident Evil"-Reihe gefallen lassen, dass sie vom subtilen und innovativen Klassiker der Spielegeschichte, zu einer blutleeren Epigone dümmlicher Zombiefilmchen Marke "Tele5" degradiert wird.
Das Konzept von Witts Werk - sofern es denn überhaupt eines geben sollte - heißt Milla Jovovich - und das war's dann auch schon: Spannung, Grusel, ja sogar Gewalt findet man in der durchunddurch lieblosen Game-Verwurstung zu keiner Zeit - sogar das Starvehikel "Tomb Raider" war seinerzeit näher am Ursprung der Faszination des Ursprungsstoffes.

Zwischendurch mag der Ansatz, "Resident Evil" vor allem wegen seines passenden Untertitels "Apocalypse", als gut getarnte und geschickt vermarktete Satire über lederbemantelten Actionmist jüngerer Vergangenheit, sowie gegenüber dem eigenen Genre, einen leisen Hoffnungsschimmer spenden - aber mit Ablauf der Credits stellt sich die traurige Wahrheit ein: Die meinen das ernst.

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Tytus

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kein wunder das die Flachbrust unbefriedigend findest XD

ja deine Befürchtungen treffen wohl zu :(


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

Die Fortsetzung hat wenig Neues zu bieten und die Stimmung kippt durch die witzig nervige Reporterin ab und zu beinahe ins Parodistische. Die in Zeitlupentempo fliegenden Kugeln sind schon aus «Face/Off» bekannt, und nervöse Zoomschwenks verhindern in den Zombieszenen das Aufkommen von Gruselstimmung.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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0.0Hassfilm

...der mit Abstand schlechteste Film 2004! Diese peinlich-coolen Milla-Auftritte (...Motorrad!...), dieses billige Latex-Endmonster, dieser schreckliche Schnitt, nur um die nicht vorhandene Kampf-Choreographie zu verschleiern, diese penetrant sound-übersteuerte Erschreck-Versuche... Hat unter Trash-Gesichtspunkten noch eine gewisse Existenz-Berechtigung, aber ich hab' mich schon lange nicht mehr so sehr über vertane Zeit geärgert.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Ein Zombiefilm fast ohne Zombiesund Blut, dessen wacklige Kamera und Handlung eigentlich nur die obercoole Milla rettet.

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Kommentare (75) — Film: Resident Evil: Apocalypse

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Misa Misacra

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Resident Evil Teil entsprach auch nicht ganz meinen Erwartungen an eine gute Fortsetzung. Dennoch lieber eine mäßige Fortsetzung als keine. Schließlich hat Extinction dagegen richtig reingehauen :)

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aberaber

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Bewertung5.5Geht so

Der schwächste Teil.

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HulktopF

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Bewertung6.0Ganz gut

null horror, viel action.
der film ist nur nett,man kann ihn sich angucken,muss man aber nicht.

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Lori007101

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Bewertung6.0Ganz gut

Der zweite Teil der RE Reihe geht nun in der Stadt weiter. Er ist actiongeladener, überdrehter und zombiereicher als der erste Teil. Natürlich unrealistische Kampfszenen und überladene Figuren vermiesen den Film. Man muss sich nur Nemesis anschauen. Guter Unterhaltungswert! Aber man hätte gewisse Dinge weglassen sollen.

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der cineast

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Bewertung5.5Geht so

Nach dem katastrophalen ersten Teil, welcher in seinem billigen Look fast ertrank, haben die Macher hier einiges gut gemacht und mich fast schon verzückt. Milla ist eine sexy Hexi, Gefährten kommen und gehen, ein Schnitt der begeistert, Thomas Kretschmann als belangloser Bösewicht und ein offenes Ende bereiten schnellen Stylospaß. Alice, sei auch in Teil 3 mein hippes Girl...

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Hooded Justice

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Teil 3 und 4 sind für mich persönlich noch stärker und ich fand ganz wie du Teil 1 ziemlich blöde, ab da hat die Reihe sich aber stetig gesteigert - auch wenn viele Moviepiloten da anderer Ansicht ist.


der cineast

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Bin gespannt...


TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

etwas besser als der erste teil... viel mehr action, mehr spannung, die gefahr wirkt irgendwie omnipräsenter durch das offene terrain. coole charaktere, gutes ende, eine gute milla jovovich. handlung reicht für nen zombiefilm. Guter zweiter Teil der Serie, kann man als Zombiefan ruhig mal gucken...

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Göksel Algan

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Bewertung3.5Schwach

Bis auf Jovovich ist wirklich wenig anschauliches bei diesem Film. Man kann wirklich so viel von diesen Filmen rausholen, doch nie erreicht man so richtig das Maximum, was ich sehr schade finde. Die Story, der Film, alles einfach sehr schwach, sodass ich lieber eine Runde meine PS laufen lasse, als mir diesen Schwachsinn anzusehen.

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Commentator

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schwächster Teil der Resident Evil Filme. Was sollte das denn bitteschön. Horror war gleich null und selbst die Actionszenen hätte jeder B-Movie Regisseur besser in Szene setzen können.

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ElWray

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Bewertung4.0Uninteressant

was war denn da los ?
da zeigt sich wieder einmal das fortsetzungen meistens in die hose gehn
warum setzt man so einen mäsigen film überhaupt fort ?
sollte dieses ledermatel dingens nemesis sein ? also bitte.....
aber immerhin kam jill vor

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_Wesker_

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das einzig Positive sind die paar schockszenen die auch nur auf der Lautstärke das die Nachbarn rüberkommen fruchten! Dieser schreckliche superhelden quatsch den sie sich für milla j. ausgedacht haben ist nervig und ihre schlechte Laune,besserwisserische art und die versuchte coolness wie die alte ausm ersten Teil tun da auch nicht gut zu!
Schlecht

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as-aka-der-streuner

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Bewertung7.5Sehenswert

gefällt mir viel viel besser als der erste, da bekommt man lust auf den dritten

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Haschbeutel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Den ersten Teil von Resident Evil fand ich eigentlich richtig gut. Die Charaktere waren cool, genauso wie die Sprüche. Es war konstant spannend, da durch die engen Gänge immer eine Gefahr bestand und die Zombies standen im Mittelpunkt wie sich das gehört für einen Zombiestreifen. Zwar war von der Spielvorlage dort schon recht wenig übrig, aber immerhin war er unterhaltsam und auch der Gore Faktor war brauchbar.

Apocalypse hingegen macht eigentlich genau das alles falsch. Es is weder spannend noch in sonst einer Weise klaustrophobisch oder beängstigend. Schon der Anfang mit der handvoll strunzdoofer Elite(!)soldaten lies meinen Kopf ganz heftige Schüttelbewegungen machen. Nemesis wurde zwar optisch gut umgesetzt, ist aber eigentlich nicht mehr als Terminator in hässlich - und das Ende hat ihm dann jeglichen Respekt geraubt.Der einzige Lichtblick war Milas erster Auftritt in der Kirche - zumindest aus Actionsicht betrachtet. Ansonsten ist die gute Dame sowieso nie in Gefahr; selbst Neo wäre neidisch auf ihre Fähigkeiten. Den größten Fehler begeht Aposchrottypse aber bei seinen wichtigsten Hauptfiguren - den Zombies. Hat mal jemand nachgerechnet, wie viel Screentime die bekommen? Die Zombies spielen nur eine untergeordnete Rolle und Gore ist eigentlich auch kaum zu sehen. Ein typischer Weichspüler von Eichinger halt. Hätte man doch nur das Script von Romero umgesetzt ... da liest sich schon die Rohfassung spannender, als jeglicher Scheiss, den Anderson hier verbrochen hat.

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DarkWolf 18

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich mag die resident evil reihe echt gerne,nicht zuletzt wegen Milla Jovovich selber,aber dieser teil ist eine Katastrophe! Und wieso Spielt schon wieder dieser blöde untalentierte Tom Gerhardt mit?!

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Doom4408

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Bewertung3.5Schwach

Nicht der schlechteste Teil der Reihe, aber verrückte Weltherrschaftsfanatiker und riesige Mutanten ziehen das ganze noch mehr in den Trash als es hätte sein müssen.

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Leveinard

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich war wirklich maßlos enttäuscht. Die albernen Psi-Kräfte...die andauernd halbnackte Milla...die billigen Effekte, das blöde Monster...was zum Teufel?! Der erste Teil war definitiv noch am besten...dann sinkt die Qualität mit jedem Teil.
Der 4Teil soll ja in 3D kommen. Hoffentlich baut er nicht auch darauf Milla halbnackt in 3D vor uns rumhüpfen zu lassen, sondern reisst die vorigen 2 Schlappen raus.

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Effenberg

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Bewertung0.0Hassfilm

Erbärmlicher Müll. Wohl eines meiner schlimmsten Kinoerlebnisse meiens Lebens, dass mir physische Schmerzen verursachte. In jeder erdenklichen Weise furchtbar. Uwe Boll furchtbar. So furchtbar, dass man sich neue Weise ausdenken muss, auf die ein Film furchtbar sein kann. In dieser Hinsicht seiner Zeit voraus.

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mario6n

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Jep, wo der erste Teil noch einigermaßen die bedrohliche Atmosphäre von "Resident Evil" einfangen konnte und man die ein oder andere Ähnlichkeit zum Spiel toll fand, besteht alles was danach kam nur aus spannungsarmem Rumgeballer.
"Hey seht mal ! Milla hat jetzt Super Psi Kräfte !" *würg*


BaitfroN

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Bewertung2.0Ärgerlich

Jetzt mal ehrlich: Das kann man doch nicht ernsthaft den richtigen Horrofilmen zählen!

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stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Prügelt auf mich auf mich ein, nennt mich wahnsinnig, aber für mich ist „Resident Evil: Nemesis“ der beste der ersten drei Teile. Dass muss aber noch lange nicht bedeutet, dass ich ihn gut finde.

Der elend talentlos erschienene Cast, das Monster Nemesis dass wirkt als wäre es aus Gummi und der halbherzige Versuch auch andere Figuren außer Alice ins Zentrum zu rücken machen auch aus „Resident Evil: Nemesis“ einen verkorksten Unterhaltungsversuch. Besser als sein Vorgänger ist er aber allemal. Die Action besitzt mehr Durchschlag, die Härte wurde optimiert und Regisseur Alexander Witt (u.a. Second Unit Director bei „Casino Royale“) weiß wie man nette Actionszenen inszeniert. Dennoch ist auch dieser „RE“ eine plumpe und uninteressante Angelegenheit.

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Tytus

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na ja ich sage es mal mit heutigem Fäkalhumor.

Das ist so als ob du die Kotze von drei Leuten ansiehst und dir die schönste aussuchst.

Es bleibt immer noch Kotze


stuforcedyou

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Schön gesagt. Ein wahrer poetischer Reigen :)


Daniel92

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette aber schwächere Fortsetzung des mehr oder weniger soliden ersten Teils mit deutlichen Logiklücken. Richtig aufgeregt hat mich die Szene, in der Zombies aus ihren Gräbern geschossen kamen, wie junge Delfine aus dem Wasser! Ich meine, wie zum Teufel ist es möglich, dass die Toten in ihren Gräbern infiziert wurden?! Für mich ist diese Szene einfach nur dumme Effekthascherei...

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Chewbacca

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Bewertung5.5Geht so

Direkt an Teil 1 schließt sich „Apocalypse“ an und erzählt nähere Hintergründe zur Entstehung des T-Virus und spinnt die Geschichte um Alice eindrucksvoll weiter. Die Epidemie greift auf Racoon City über und infiziert Millionen und eine kleine Gruppe um Alice versucht vor den Zombies zu fliehen. Neben neuen Charakteren aus der Spiele-Serie wird auch Nemesis als neuer ekelhafter Superzombie eingeführt, sowie Figuren, die in den Folgeteilen wieder auftauchen. Leider ist und wird das Prinzip der Serie immer gleich bleiben und bietet nicht viel Substanz.

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