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Resident Evil: Apocalypse

Resident Evil: Apocalypse (2004), DE/FR/GB/US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 23.09.2004


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4.1
Kritiker
38 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
12157 Bewertungen
105 Kommentare
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von Alexander Witt, mit Milla Jovovich und Sienna Guillory

Milla Jovovich erwacht im zweiten Teil der Resident-Evil-Reihe im Krankenhaus und muss sich durch eine Stadt voller Zombies kämpfen.

Handlung von Resident Evil: Apocalypse
Das tödliche Virus hat sich über Raccoon City ausgebreitet: Die Geschichte beginnt an der Stelle, an der der erste Teil Resident Evil (2002) endete. Alice (Milla Jovovich) wurde von der mächtigen Umbrella Corporation für ein biogenetisches Experiment missbraucht und hat durch Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt. Ihre Sinne wurden verschärft, ihre körperliche Gewandtheit optimiert. Diese Eigenschaften und einiges mehr sind jedoch auch unbedingt nötig, um in der verwüsteten Stadt überleben zu können.

Alice ist jedoch nicht allein. Jill Valentine (Sienna Guillory), ein kürzlich degradiertes Mitglied der Umbrella Corporation-Spezialeinheit, schließt sich ihr an. Gemeinsam versuchen sie von dem Ort, der sich mehr und mehr zu einer Stadt der Toten entwickelt, zu fliehen. Keine leichte Aufgabe, denn sie müssen sich zusammen mit vier anderen Überlebenden ihren Weg durch die unnachgiebigen Angriffe der ausgehungerten Untoten erkämpfen. Aber auch die Umbrella Truppen, ausgestattet mit fürchterlichen Biowaffen, versuchen ihre Flucht zu verhindern. So lange es ihnen nicht gelingt, den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen-Mutanten des Nemesis-Projektes zu besiegen, werden Alice und ihre Helfer diese Apokalypse nicht überleben.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Resident Evil: Apocalypse

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Wenn das Ziel war mit dem zweiten Teil den Action und Coolness-Faktor zu erhöhen, dann hat Witt das problemlos geschafft und spätestens seit diesem Film durfte sich Milla Jovovich Actionstar auf ihre Fahnen schreiben.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Die Niveaulosigkeit verliert jeden Boden unter den Füßen, genau wie eine Atmosphäre nie auch nur im Ansatz erzeugt werden kann. Miese Effekte, furchtbare Masken (Was ist nur aus dem einst so furchterregenden Nemesis geworden?), grauenhaft-peinliche Dialoge und billige Schießereien, die mit der chaotischen Kamera verfolgt werden, aber nie wirklich eingeholt. [...]

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Hooded Justice

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Wie Udo Kier es in Melancholia sagt (den du ja auch nicht magst): Ich sehe sie [dich] nicht mehr an.


SoulReaver

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Udo Kier ist dufte!


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Prügelt auf mich auf mich ein, nennt mich wahnsinnig, aber für mich ist „Resident Evil: Nemesis“ der beste der ersten drei Teile. Dass muss aber noch lange nicht bedeutet, dass ich ihn gut finde.

Der elend talentlos erschienene Cast, das Monster Nemesis dass wirkt als wäre es aus Gummi und der halbherzige Versuch auch andere Figuren außer Alice ins Zentrum zu rücken machen auch aus „Resident Evil: Nemesis“ einen verkorksten Unterhaltungsversuch. Besser als sein Vorgänger ist er aber allemal. Die Action besitzt mehr Durchschlag, die Härte wurde optimiert und Regisseur Alexander Witt (u.a. Second Unit Director bei „Casino Royale“) weiß wie man nette Actionszenen inszeniert. Dennoch ist auch dieser „RE“ eine plumpe und uninteressante Angelegenheit.

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Tytus

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na ja ich sage es mal mit heutigem Fäkalhumor.

Das ist so als ob du die Kotze von drei Leuten ansiehst und dir die schönste aussuchst.

Es bleibt immer noch Kotze


stuforcedyou

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Schön gesagt. Ein wahrer poetischer Reigen :)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Einmal mehr muss sich die "Resident Evil"-Reihe gefallen lassen, dass sie vom subtilen und innovativen Klassiker der Spielegeschichte, zu einer blutleeren Epigone dümmlicher Zombiefilmchen Marke "Tele5" degradiert wird.
Das Konzept von Witts Werk - sofern es denn überhaupt eines geben sollte - heißt Milla Jovovich - und das war's dann auch schon: Spannung, Grusel, ja sogar Gewalt findet man in der durchunddurch lieblosen Game-Verwurstung zu keiner Zeit - sogar das Starvehikel "Tomb Raider" war seinerzeit näher am Ursprung der Faszination des Ursprungsstoffes.

Zwischendurch mag der Ansatz, "Resident Evil" vor allem wegen seines passenden Untertitels "Apocalypse", als gut getarnte und geschickt vermarktete Satire über lederbemantelten Actionmist jüngerer Vergangenheit, sowie gegenüber dem eigenen Genre, einen leisen Hoffnungsschimmer spenden - aber mit Ablauf der Credits stellt sich die traurige Wahrheit ein: Die meinen das ernst.

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Tytus

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kein wunder das die Flachbrust unbefriedigend findest XD

ja deine Befürchtungen treffen wohl zu :(


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

Die Fortsetzung hat wenig Neues zu bieten und die Stimmung kippt durch die witzig nervige Reporterin ab und zu beinahe ins Parodistische. Die in Zeitlupentempo fliegenden Kugeln sind schon aus «Face/Off» bekannt, und nervöse Zoomschwenks verhindern in den Zombieszenen das Aufkommen von Gruselstimmung.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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0.0Hassfilm

...der mit Abstand schlechteste Film 2004! Diese peinlich-coolen Milla-Auftritte (...Motorrad!...), dieses billige Latex-Endmonster, dieser schreckliche Schnitt, nur um die nicht vorhandene Kampf-Choreographie zu verschleiern, diese penetrant sound-übersteuerte Erschreck-Versuche... Hat unter Trash-Gesichtspunkten noch eine gewisse Existenz-Berechtigung, aber ich hab' mich schon lange nicht mehr so sehr über vertane Zeit geärgert.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Ein Zombiefilm fast ohne Zombiesund Blut, dessen wacklige Kamera und Handlung eigentlich nur die obercoole Milla rettet.

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Kommentare (97) — Film: Resident Evil: Apocalypse


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slice

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cooler film, hat alles was ich für nen kurzweiligen filmabend brauche: viel action, starke heldin, zombies, witz, böse jungs sterben, lara croft, mega-geballere, satter sound, sinnfrei... sehe ich immer wieder gern :-) muss ja nicht immer hohe filmkunst sein ;-)

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Foxpictures

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Bewertung6.0Ganz gut

meine Bewertung hierzu ist das die Punktezahl von teil zu Teil immer weiter fällt, mit gaaaaaaaaanz viel Augen zu drücken noch 6/10 Punkten, weil ich finde es orientiert sich noch gut an die Story, wenn man bedenkt was dann für ein Rotz gemacht wird aus der reihe, finde ich den Teil noch in Ordnung!

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja, ich finde Zombies weiterhin sehr sehr langweilig. Da wird auch Capcoms 2. Leinwand Darbietung nichts dran ändern. Nach dem für Fans, Gesichtstreffenden ersten Teil, gehts für selbige mit einem NACHschlag weiter. Diesmal droht die sofortige Apokalypse. Genauer knüpft der Film so halb ans Ende vom Vorgänger an, und zeigt wie eine Handvoll Unvorsichtige Wissenschaftler dafür Sorgen, dass die Seuche den Hive verlassen darf. Aber wie sagt ein Sprichwort so schön? Wer mit Feuer spielt darf sich nicht wundern wenn er sich die Finger verbrennt.

Diesmal wird etwas Hintergrundwissen aufgearbeitet, warum gibts den T-Virus, und die grosse böse Regenschirm Gesellschaft bekommt ein paar führende Gesichter aufgedrückt. Näher mit dem Dessauer Exschwimmer und einer der geschafften in Hollywood. Thomas Kretschmann. Macht seine Aufgabe auch eigentlich recht gut. So als Schauspieler natürlich. Zudem, (da RE Game Unwissender) gesellen sich aber auch einige Spielcharaktere hinzu. Wie zum Beispiel, Jill Valentine, die dank Garderobe usw. absolut pornös von Sienna Guillory dargestellt wird. Gott, wat war die da scharf.
Natürlich ist Milla Jovovich, die seit dem 5. Element auch wer war, als das Alice Programm auch der rote Faden dieser Filmreihe. Und darf dank Regenschirm Experimente sich als Charakter weiter entwickeln. Hauptaugenmerk hier, liegt aber auf den Fight zwischen ihr und den RE Filmmachern ausgespielte As Karte, dem Nemesis Projekt. Nemesis, die Mutation aus Charakter Matt (der in Teil 1 von Eric Mabius gespielt wurde). Ich kann mich nur licht dran erinnern mal irgendwo eine Videospiel Komplettlösung gelesen zu haben, zu einem Resident Evil Spiels. Und wo es darum ging, in welchen Etappen und minimal Prozentual Nemesis Schaden zu zufügen um auch besiegen zu können. Inwieweit das als ingame Inhalt darstellt wurde, keine Idee, aber ich möchte meinen, das es hier im Film in verminderter Form versucht wurde, darzustellen.

Egal. Letztlich ist Resident Evil nicht ein erwarteter Horror Streifen geworden, sondern ein Sci-Fi Zombie Actioner. Der durch schnelle Bildschnitte, etwas cool gestylten Kampfszenen, ob mit Waffe oder ohne, und etlichen Explosionen und rar gesäter Bildgewalt aufwarten wollte. Funktioniert Stückchenweise, und macht gut was her, auf den Boxen. Auch gut was her macht meine DVD. Denn RE:Apocalypse besitz ich in dieser schicken Limited Movie Can Edition. Ich mag das Design, und das es ne Art Nostalgie mitbringt, wo man früher in solchen Blechbüchsen so diese Schmalspurfilme gepackt hatte. Da dies das einzigste Extraordinäre Exemplar ist was sich so in meiner Sammlung befindet hat es ne Art Sondermachtvorstellung. Da es aber nicht die Auswirkung auf den Film selbst hat, sollte man es auch nicht überbewerten. Leider, und das merk ich auch an, schlagen einige Bewertungen der Videospiel Anhänger auch in dieses Extrem, und konzentrieren sich nicht wirklich nur auf Filmische Elemente. Das ist auf eine Art sehr schade, auf der anderen Seite, sehr verständlich. Letztendlich ist es wie es ist, und der zweite Teil geht mehr auf Action getrimmte Wege, setzt seine Gallionsfigur Nemesis ein und schreibt den Zombie Body Count in hohen Zahlen. Unterm Strich wenig grusel und Horror, aber dennoch ein zeigbares Filmchen mit einen guten Thomas Kretschmann und etlich anderen netten Figuren. Selbst Mike Epps ist nicht deplatziert.

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uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

da ich mir heute dead space gekauft hab um die weihnachtstage zu ertragen passt es ja das mein lieblingsteil der resi reihe läuft....ich sag nur....nemesis

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Relo Ceethree

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Bewertung5.5Geht so

Der Film funktioniert besonders am Anfang eigentlich recht gut! Die Umbrella Corp wird durch verstörende Hochglanzbilder sehr gut charakterisiert und es kommt wirklich ein bisschen beklemmende Atmosphäre auf. Dieses Potential zeigt sich immer mal wieder im Verlaufe des Films. Die Actionszenen sind gut, das weitgehend dunkel gehaltene Setting passt ebenfalls. Warum aber wird der Film nicht zum absoluten Kracher? Meiner Meinung nach gibt es dafür verschiedene Gründe. Zum einen reichen die Storyhappen zu Beginn und am Ende nicht aus, um die Action auch über weitere Strecken spannend zu halten... Alice muss halt irgendwie da raus. Wen interessiert da eine tiefgründigere Story? Nun gut. Darüber ließe sich noch hinweg sehen. Wenn dann allerdings das Monsterdesign des "Endgegners" (übrigens trotz halbwegs überraschender Storywendung und Verbindung zu Teil 1) sowas von trashig aussieht, dass die Figur auch einer Geisterbahn entsprungen sein könnte und sich auch genau so behäbig bewegt, ist leider was schief gelaufen. Natürlich schafft man hier - ganz in Erinnerung an die PC-Games - eine Art Endgegner, der soll aber doch bitte (auch 2004!) etwas zeitgemäßer aussehen und zumindest halbwegs ernstzunehmen sein. Da fand ich die untoten Hunde etwas vorher im Film um einiges cooler! ;) Auch die verschwommenen Wackelszenen, die hauptsächlich bei Zombies verwendet wurden, sahen mir leider etwas zu altbacken aus.

Alles in allem sicherlich ein Film für Fans des Genres und/oder der Filme (obwohl diese ja auch nicht immer begeistert sind), die ihr Hauptaugenmerk darauf legen, ihre liebgewonnen Charaktere mal in Filmform zu sehen. Dazu gibt's dann solide gemachte Action und ein paar Schauwerte. Hätte man den Fokus auf die Story und etwas unterschwelligeren Horror und nicht auf die Brechstandenaction gelegt, wäre der Film um einiges grandioser geworden. Dass die Geschichte um die Umbrella Corp das Potential dazu hat sollte klar sein und flackert stellenweise auch auf...

Fazit: Leider nur mittelmäßiger Actionfilm, dessen gute Ansätze leider hauptsächlich nur am Anfang und am Ende zum Vorschein kommen. Dazwischen gibt's viel auf und ab sowie einige (mittelmäßig designte) Monster.

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Zak

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Bewertung5.0Geht so

Trashiger Bullshit ohne viel Sinn und genau so schlecht wie der erste Teil, aber lustig anzusehen mit vom Alk vernebeltem Hirn. Welche Rolle hatte den Tom Gerhardt???? Nemesis? Persönlich am besten fand ich jedoch den Gastauftritt von Lara Croft.....

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HulktopF

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lara croft? O_o


Zak

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da war ne olle die sah 95 % aus wie lara..selbes kostüm und alles


twentyfour

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schließt direkt an Teil 1 an und bietet noch mehr Horror und Action als in Teil 1. Alice, überlebende des Horror aus Teil 1, versucht zusammen mit einigen Nichtinfizierten vor der Zombie Apokalypse aus Racoon City zu flüchten. Dagegen hat aber der verantwortliche Umbrella Konzern was und setzt alles daran alle Zeugen inclusive der Stadt dem Erdboden gleichzumachen.

Teil 2 setzt total auf Action und es funktioniert richtig gut. Milla Jovovich liefert eine klasse Darstellung einer echten Kampfamazone ab, so das man sogar Gurken wie Thomas Kretschman verkraftet.

Wem Teil 1 bereits gefiel wird an Teil 2 seine helle Freude haben.

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SamRamJam

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, neulich, da saß ich in einem Steinbruch. Wie und warum, fragt nicht. Zumindenst saß ich da, malte lustigen Quatsch mit meinen Stiefeln im Sand, hörte mir Podcasts via mp3 Player an, und blickte mich um. Irgendwo weiter weg stand ein alter Bagger, wie ein kaputter, trauriger Transformer stand er da rum, allein gelassen. Und während ich so den Bagger beobachtete und mich im Steinbruch umsah musste ich an Zombies denken. An eine verlassene Welt voller Zombies. Wie man das halt so macht wenn man am Sonntagmorgen im Steinbruch so rumhockt. Und da musste ich natürlich auch an RE2 denken, den Film, den so keiner mag. Und während ich über traurige Transformerbagger und RE2 nachdachte, viel mir auf, das es sich doch lohnt in den kaputten doofen Dingern dieser Welt etwas Liebe zu entdecken.
Ja, RE2 ist, rein objektiv betrachtet, ein ziemliches Paradebeispiel dafür, wie man ein bereits existierendes Franchise NICHT behandelt. Und trotzdem mag ich den Film. Weiter musste ich mir vorstellen wie der Transformerbagger plötzlich zum Leben erwacht, und verzweifelt versucht, mit seiner einzelnen Schaufel, aus der Sandgrube zu kriechen. So lange, bis er umkippt und stirbt. Stirbt im kalten Sonnenschein, der gleichgültig auf ihn niederscheint. Und ja, auch RE2 versucht verzweifelt und behindert aus seiner eigenen Kule zu krabbeln und schafft es nicht. Aber ich mag den Versuch. Ich mag ihn wirklich gerne. Und nun wirft ruhig weiter eure Steine gegen wehrlose Bagger und Filme. Ich derweil bleib noch ein bisschen hier auf dem Stein sitzen und denke nach über Transformi-Baggy und ResiEviZweiy. Und über die doofen behinderten Kleinigkeiten im Leben.

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deevaudee

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Tja, ich hab se bei mir ungefähr ab dem 20.11. rum um die zeit geplant. Vielleicht überschneiden wir uns ja tatsächlich. ^^


SamRamJam

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Du planst dein Filmschauen aber schon sehr genau, da hatte der tee nicht ganz unrecht... ;)


Heisenberg76

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Bewertung3.5Schwach

Ich mag die Resident Evil-Reihe und muss ehrlich sagen, dass Resident Evil: Apocalypse der schlechteste Teil der Reihe ist.

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jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

"Alice: There's something down there.
Peyton: I don't see anything!!
Alice: Well, this doesn't alter the fact, that there IS something down there..
Peyton: I'M GETTIN' SICK OF THIS BULLSHIT!"

Ein besseres Zitat, um die hohle Stumpsinnigkeit zu beschreiben, mit der Trashgott P.W.S. Anderson uns im zweiten Teil der RESIDENT EVIL Reihe ein wüstes Mashup aus brachial bis dreist zusammengeklauten Klischee- und Schwachsinns-Orgien um die Ohren knallt, gibt es nicht.

Alles - wirklich alles - in RE: APOCALYPSE ist Klischee-Brei aus dem Lehrbuch, Anderson verzapft ein Skript, dessen Dialoge einen die Hände überm Kopf zusammenschlagen lassen, Alexander Witt - hier das erste (und einzige) Mal echter, nicht Second-Unit-Director - stümpert sich grob fahrlässig durch die laute Materialschlacht, lässt drei, fünf und sieben gerade sein und im Resultat ist das alles das beste was dem Film überhaupt passsieren konnte: Man kann nicht anders als regelmäßig in einer amüsanten Mischung aus Fassungslosigkeit und kindlicher Schadenfreude laut aufzulachen. Hoher Entertainment-Faktor, der zwar von einigen Durststrecken unterbrochen wird, gern aber auch mal auf 10/10 hoch schießt!
Was bringen sie denn eigentlich an abgepauster Genre-Einheitskost auf den Tisch? Von welchen Klischees spreche ich?

Los geht es direkt mit einer ausgeprägten Erklärbar-Exposition (Sequel-Style), damit auch jeder weiß was in Teil eins los war. Bleibt nur noch zu vermitteln was jetzt los ist, also gibt es in Form der üblichen Nachrichten-Sendungs-Ausschnitte auf allen Kanälen ein paar wilde Bilder von Riot-artigen Zuständen auf den Straßen - von kreischenden, erregt berichtenden Reporterinnen überbracht, versteht sich. Wen lernen wir dann als erstes kennen? Den suspendierten Hard-Boiled Cop Stereotyp, der immer erst schießt und dann fragt - um die Stakes zu doublen setzen Anderson/Witt jedoch noch einen drauf und kreiren den Hard-Boiled-Super-Slutty-Lara-Croft-Stereotyp - exakt übernommenes Croft-Outfit mit knappem Top, Hot-Pants und Knarrenhalter am Bein inklusive. Gut, nun bricht die titelgebende 'Apokalypse' aus und Umbrella evakuiert die wichtigen Personen aus der Stadt. Unter anderem den maßgeblichen, T-Virus-relevanten Wissenschaftler, der natürlich - wie auch sonst - im Rollstuhl sitzt. Angeordnet wird das alles vom Kommandotragenden Bad-Guy Major, der - wie auch sonst - natürlich Deutscher mit Akzent ist. Atmosphärisch unumgänglich bringt die Apokalypse zunächst mal Zombies und Nebel. Nebel, Nebel, Nebel. Und Gewitter. WoooHoooo. Nebel und Gewitter. Das gruselt doch direkt. So sehr dass man sich direkt mal in eine leer stehende Kirche zurückzieht - quasi Kulissenwahl Deluxe. In selbiger findet sich eine kleine Gruppe Schutzbedürftiger zusammen. Nicht fehlen darf der übliche Idiot, der sich (weil er ein Geräusch hört) aus dem Schutz des, an seiner Seite stehenden, ihn schützenden, ausgebildeten Elite-Soldaten begibt. Klar, Zombie-Monster an der Decke kann man ja als Heinz von nebenan sicher besser als ein Elitesoldat bekämpfen. In diesem Fall vielleicht wirklich, denn der Elite-Squad, der sich durch die nebligen Straßen kämpfen muss, scheint - wie so oft - nicht so ganz auf der Höhe zu sein, immerhin werden sie trotz Bewaffnung bis an die Zähne, massiven Schuss-Skills und klarer Anweisung in den Kopf zu schießen (mal wieder) von der Zombie-Front (im Schrittempo!) überrollt und zum Abendbrot verspeist. Selbst schuld!

Was darf sonst nicht fehlen?

Zum Beispiel eindeutig infizierte Gefährten nicht zu töten, sondern Gefahr zu laufen von denen selbst infiziert zu werden. Oder der Cowboy-Sniper, der Freude am Zombie-fraggen hat. Oder der lässige Pimp mit vergoldeter Knarre. Oder der Zweifler, der seine auswegslose Situation mit einem lauten 'Bullshit!' leugnet. Oder die letzte Kugel die fehlt, wenn der böse Bube sich vor der Verspeisung durch infizierte Bürger lieber selbst richten will. Die Liste ist endlos und ich Lache inbrünstig!

Vor allem über die Dinge, die nicht nur Klischees bedienen, sondern einfach überhaupt keinen Sinn mehr machen: Zum Beispiel Alice, die just-for-fun mit einem Motorrad durch Kirchenfenster springt. Was soll amn auch sonst in einem infizierten Racoon-City machen? Oder schwachsinnige Zombie-Graveyard-Anleihen, die tatsächlich verweste Leichen aus Gräbern aufersteigen lassen. Haben die sich nach dem Biss vergraben? Oder haben infizierte sie ausgegraben, gebissen und wieder verbuddelt? Und wieso schützt ein Wäschekorb aus Plastik vor einer Granatexplosion in 1m Entfernung? Und wieso kann Alice schneller als die Schwerkraft fallen?

Chapeau - das ist alles so unfassbar trashig, dass muss erstmal jemand nachmachen!

Trashig, aber dabei ehrlich: Zum einen ist RE: APOCALYPSE sich dessen was er darstellt bewusst (und weidet sich mit Freude darin), zum Anderen machen Anderson/Witt keinen Hehl aus der offensichtlichen Startegie: Action & Sex, mehr braucht es nicht.

Protagonistinnen die Ärsche kicken, kann man ganz wunderbar in knappen Klamotten zeigen (Jill Valentine wird von Sienna Guillory verkörpert, neben Milla also Model No.2 im Film), Alice's Netzhemd eignet sich gut, um die (zu niedrige) Umgebungstemperatur abzubilden, die sinnlose Flucht einer attraktiven Dame wird natürlich die Treppe hoch gefilmt, um nochmal einen kurzen Blick unter den Rock zu erhaschen. Die Herren zeigen was sie sehen wollen: Eye-Candy für Jungs könnte man das wohl nennen.

Was bleibt noch zu sagen: Der Score ist 08/15-Military-Schrott, die Kamera größtenteils gut bis sehr gut, schafft es immer wieder atmosphärische Bilder und Stimmung zu generieren und Thomas Kretschmann sollte besser auf deutsch spielen. Das hier war nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit die suboptimalste Leistung seiner Karriere.

Und wo war jetzt Tom Gerhardt?

[http://weltamdraht.blogsport.de/2013/09/03/resident-evil-apocalypse-2004]

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Bob Loblaw

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P.S. ... die Spiel habe ich übrigens auch nicht gespielt. Ich habe aber früher haufenweise Spiele-Zeitschriften gelesen.


jacker

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Ich habe nach dieser Zweit- (oder sogar Dritt-)Sichtung auch noch einen Punkt mehr für APOCALYPSE springen lassen :)
EXTINCTION stand bei mir nach der Erstsichtung zumindest in der Erinnerung nicht sehr hoch im Kurs (glaube 4P), aber irgendwie vermute ich, der kommt heute (werde ihn gleich gucken) besser weg ^^


marlon.dannert

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich war unglaublich heiß auf diesen Film und habe dem Release wirklich entgegen gefiebert.
Die Trailer und Teaser habe ich regelrecht verschlungen und besonders habe ich mich auf Nemesis, den Antagonisten aus Resident Evil 3 (PSX) gefreut.
Als der Film dann erschien verflog meine Freude schneller als ein durch Donner aufgeschreckter Vogel.

Dem Film fehlt einfach alles, was den ersten Teil (in meinen Augen gut gemacht hat).
Über das Script lässt sich noch streiten, es ist zumindest nicht allzu schlecht.
Die Regie allerdings ist es.
Ebenso wie die Kampf/Aktion-Szenen.
Und Nemesis...
Boah, gott, wie ich das Design hasse, es sieht unglaublich billig und amateurhaft aus, da währe doch wirklich um einiges mehr drinnen gewesen.

Das einzige gute in dem Film sind Mila Jovovich und Sienna Guillory als Alice und Jill, wobei das auch nur am Eye-Candy-Faktor liegt.

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Lester Burnham

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Bewertung7.0Sehenswert

Teil 2 schlägt einen ganz anderen Weg ein als der düstere Vorgänger. Hat Teil 1 noch aus den beengten Räumlichkeiten seine Stärken gezogen und dadurch Spannung aufgebaut sowie von Schockmomenten gelebt, setzt Teil 2 auf einen größeren Maßstab. Aus den dunklen Kellerräumen wird eine ganze Stadt, aus kleinen Actioneinlagen, werden groß aufgezogene Verfolgungsjagden und Schießgefechte. Dazu eine Titelheldin, die gar nicht mehr wiederzuerkennen ist. Tolle Entwicklung, obwohl ich nicht weiß, wie ich das mit den "übernatürlichen" Fähigkeiten finden soll. Aber solange es - wie hier - im Rahmen bleibt, ist das völlig in Ordnung. Den "Endfight" hat mir in diesem Teil auch deutlich besser gefallen als im Vorgänger.
Das Ende hat dann auch wieder Lust auf mehr gemacht, schöne Reihe bisher.

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rockadude

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Und weiter geht die Geschichte um Alice und diesmal verlegt sich die Story vom klaustrophobischen Hive in die open world von Racoon City. Und da geht's ab wie Schmidts Katze! Hier explodiert alles was nicht niet- und nagelfest ist, hier pfeifen die Kugeln durch die Luft das man schon die Hitze der heißgelaufenen Mündungen spüren kann und hier knacken die Zombiegenicke wie Streichhölzer. Hier werden keine Gefangenen gemacht, hier geht's ans Eingemachte und das eigentlich minütlich. Na gut, ein paar ruhige Momente werden dem Verlauf des Films zwar mal genehmigt, aber mit denen wird nicht unnötig viel Zeit verplempert. Hier rockt und rockt und rockt es.
Zwar hat das zur Folge das der Film mit einer Handlung auskommen muss die auf den kleinen Fingernagel passt und vor allem der Charakter Nemesis aus Resi 3 ist zwar gut gemeint aber doch etwas dürftig umgesetzt, aber dafür sind die Effekte insgesamt etwas ausgefeilter ( wenn auch immer noch etwas trashig ), mit Jill Valentine und Carlos Oliviera finden nun auch zwei Charaktere aus dem Spiel Einzug ins Geschehen und wie gesagt kracht die Action einfach klasse.
Super Milla wirkt hier auch diesmal schon ein ganzes Stück cooler in ihrer Rolle und gefällt mir hier besser als im Vorgänger. Schauspielerisch werden hier zugegeben sonst keine Glanzlichter gesetzt, aber dieser Film ist auch definitiv nicht auf sowas ausgelegt. Hier soll's bloß scheppern und dieses extrem angezogene Tempo trifft ja meinen Actiongeschmack direkt mit Vollgas.
Abermals eine wunderbare krachige, wenn auch sinnlose und trashige Unterhaltung mit einem wieder coolen Cliffhanger.

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xXHausiXx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach dem sehr guten ersten Teil kommt jetzt so zu sagen eine kleine änderung!
*MEHR ACTION* Der Film ist wirklich vollgepumpt mit Action! Hart und Kompromisslos!
Hier werden außerdem noch ein paar Charaktere aus den alten Reisdent Evil Games hinzugefügt!
Echt guter Film kommt zwar nicht an den ersten Teil an aber echt guter Film :-)

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Spielberg_Fan

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Bewertung3.5Schwach

Nachdem der erste Teil durchaus erfolgreich war, schob man schon 2 Jahre später eine Fortsetzung nach. Allerdings mit einer Veränderung hinter der Kamera. Paul W.S. Anderson war bei Teil 2 nur noch als Produzent und Drehbuchautor tätig. Auch Bernd Eichinger wurde nicht mehr als Produzent, sonder als Ausführender Produzent gelistet.

Wie bei vielen Fortsetzungen, orientiert sich „Resident Evil- Apocalypse“ an der bekannten Sequel-Formel, die schneller, lauter und höher lautet. Das hat zur Folge, dass es an allen Ecken und Enden kracht. Action dominiert das Geschehen und lässt eine Geschichte oder Spannung stark vermissen. Ebenfalls hat man den Eindruck, als würden die Zombies nur noch Nebensache sein. Man sieht die meiste Zeit Milla Jovovich durch hochexplosive Situation hechten oder in einem Karategerangel mit irgendwelchen mutierten Viechern, die aber leider nicht so zombiemäßig herüberkommen wie sie sollten. Das Nemsis-Ding ist zwar ganz nett, wirkt aber ungewollt komisch.
Absolut nervig sind natürlich auch wieder die Darsteller, allen voran Milla Jovovich als Alica. Noch schlimmer sind diesmal aber Sienna Guillory als Jill Valentine und Thomas Kretschmann als Major Cain. Das Gelaber der beiden ist einfach nur unerträglich. Überhaupt sind die Dialoge von „Resident Evil – Apocalypse“ dumm wie faules Zombiefleisch.
War der erste Teil noch irgendwo unterhaltsam, verliert sich die Fortsetzung in einem großen Actionchaos, dass nur von nervigen Schockmomenten unterbrochen wird (nichts gegen ein paar coole Schockmomente, aber doch bitte nicht am Fließband!).
Somit ist „Resident Evil – Apocalypse“ mehr sinnloses Actionkino, als unterhaltsames. Hier muss man sich bei manchen Szenen einfach nur an den Kopf fassen.

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Jek-Hyde

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht mehr ganz so gruselig wie Teil 1 und Milla war doch schon zu übermächtig. Dazu ein sehr gut umgesetztes Nemisis und wer will schon keinen großen, hässlichen Tyrant auf seiner Seite? Wesentlich actionslastiger, aber noch immer okay. Besonders zu einer Zeit bevor Tarantino mich mit Pulp Fiction vor den Actionzombies rettete.

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Hanno Jones

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Bewertung5.0Geht so

die sollten mal n computerspiel draus machen ... würde sich gut dazu eignen :>

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Eixenxxl

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Bewertung9.0Herausragend

Ich fand den 2. Teil einen Ticken besser als den Ersten weil es mehr Action und Shockszenen gab.
Eine echte Überraschung das Tom Gerhardt hier eine Nebenrolle als Zombie hat... ist mir im Film überhaupt nicht aufgefallen :S
Bester Spruch im Film: "GTA BABY"!!! :DD
Wer den Film über eine 5.1 Anlage "hört" wird begeistert sein :)
Abschließend kann man sagen das der Film "Apocalyptisch gut" ist :D

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Apokalypse kann für meinen Geschmack mit dem ersten Teil ganz gut mithalten. Und wie es bei der Resident Evil Reihe offenbar normal ist, natürllich wieder mit offenem Ende. Schade, dass Michelle Rodriguez nicht mit dabei war. Wenn es hier aber einen Schauspieler gibt, den ich partout nicht leiden kann, dann ist es Thomas Kretschmann!

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Action-Zombie-Mutanten-Eintopf, der unnachgiebig-polternd sein grellen B-Picture-Charakter nie verhehlt.
Zombies reichen nicht mehr aus, da müssen (noch mehr) Kreaturen her, ständig überspannt, ohne Finesse. Eine waffenstrotzende, grausig synchronisierte, Alice aus dem Untoten-Land, mit Nippel-Netz-T-Shirt, wildert wahllos durch altmodische Gruselszenarien (Friedhof, Kirche, High-School). Bei dreist hohem Tempo, ohne Rücksicht auf Grundregeln der Filmsprache, entfacht sie dabei ein Feuerwerk des schlechten Geschmacks. Second-Unit / Kameramann / Regisseur Alexander Witt hat überhaupt keinen Plan all den Stuss einigermaßen sinnvoll zusammen zuführen, kann aber mit pfiffig-visuellen Ideen glänzen. Fern des originalen Computer-Spiels ist die filmische Apokalypse dann doch, in ihre Dramaturgie, Ästhetik und Schlichtheit dem Gamer-Spaß am Knüppel recht nah.
Kategorie "Doof-aber-gut".

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einSchluss

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Dieser ganze ResidentEvil-Film-Klumpatsch ist einfach nur für die Halde. Du beschreibst das sogar sehr trefflich, warum man den Film erst gar nicht schauen oder wenn schon angefangen, frühzeitig abstellen sollte. Die alte Jovovich bringt´s doch auch nicht mehr.



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