Resident Evil: Apocalypse

Resident Evil: Apocalypse (2004), DE/FR/GB/US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 23.09.2004


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4.1
Kritiker
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6.2
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von Alexander Witt, mit Milla Jovovich und Sienna Guillory

Milla Jovovich erwacht im zweiten Teil der Resident-Evil-Reihe im Krankenhaus und muss sich durch eine Stadt voller Zombies kämpfen.

Handlung von Resident Evil: Apocalypse
Das tödliche Virus hat sich über Raccoon City ausgebreitet: Die Geschichte beginnt an der Stelle, an der der erste Teil Resident Evil (2002) endete. Alice (Milla Jovovich) wurde von der mächtigen Umbrella Corporation für ein biogenetisches Experiment missbraucht und hat durch Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt. Ihre Sinne wurden verschärft, ihre körperliche Gewandtheit optimiert. Diese Eigenschaften und einiges mehr sind jedoch auch unbedingt nötig, um in der verwüsteten Stadt überleben zu können.

Alice ist jedoch nicht allein. Jill Valentine (Sienna Guillory), ein kürzlich degradiertes Mitglied der Umbrella Corporation-Spezialeinheit, schließt sich ihr an. Gemeinsam versuchen sie von dem Ort, der sich mehr und mehr zu einer Stadt der Toten entwickelt, zu fliehen. Keine leichte Aufgabe, denn sie müssen sich zusammen mit vier anderen Überlebenden ihren Weg durch die unnachgiebigen Angriffe der ausgehungerten Untoten erkämpfen. Aber auch die Umbrella Truppen, ausgestattet mit fürchterlichen Biowaffen, versuchen ihre Flucht zu verhindern. So lange es ihnen nicht gelingt, den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen-Mutanten des Nemesis-Projektes zu besiegen, werden Alice und ihre Helfer diese Apokalypse nicht überleben.

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Kommentare (107) — Film: Resident Evil: Apocalypse


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B.Snyder

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Bewertung6.5Ganz gut

"Mein Name ist Alice. Und ich erinnere mich an alles."

Der zweite Teil der Resident Evil Reihe ist wesentlich actionreicher als der erste Teil. Ständig kommt es zu Kampfszenen und gerade in der ersten Hälfte hat man einen leichten Overkill an Zombiekills. Aber genau das soll ja der Sinn des Films sein. Später versucht man etwas mehr auf die Geschichte einzugehen. Viel ist allerdings nicht davon hängen geblieben. Der Grund für den T-Virus wird aufgedeckt und ein paar weitere Mitglieder der Umbrella-Organisation werden vorgestellt. Natürlich ist die Story nicht das Highlight des Films und hat so seine Schwächen in Sachen Logik.

Jovovich ist mal wieder cool wie sonst was. Richtig stark. Die anderen Schauspieler sind ok. L. J. gespielt von Mike Epps bringt etwas Humor in den Film. Wie gesagt bis auf Milla Jovovich nichts großartiges dabei gewesen.

Apocalypse ist nur in einem Punkt besser als der erste Teil und zwar in der Action. Die hat mir echt Spaß gemacht. Allerdings ist der Film von der Gesamtqualität hinter dem ersten Teil einzuordnen.

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Maniac

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Bewertung4.5Uninteressant

Apocalypse war an der Kinokasse deutlich erfolgreicher als sein vorangegangenes Original. Nur stell ich mir hier die Frage, wieso eigentlich. Für mich gibt es da nur eine einzige brauchbare Erklärung und die lautet, Vorfreude !
Hmm nun fragt man sich natürlich, Wieso Vorfreude ? Der erste war ja schon nicht der Renner. Tja ganz einfach deswegen. Weil das T-Virus es geschafft hat auszubrechen und sich nun in der Stadt ausbreitet. Ganz einfach weil die Vorstellung allein, die Möglichkeiten, die in diesem Stoff stecken einen der grössten Zombiefilme vorausahnen lassen. Teil eins hatte durch seinen Schauplatz tief unter der Erde nur begrenzt die Möglichkeit noch kreativer zu sein, hat eigentlich das beste daraus gemacht.
Dem zweiten Teil jedoch standen nun in der grossen Stadt alle Türen und Tore offen und was hat er dadraus gemacht ? Nicht wirklich viel !
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Ab hier Spoiler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
.
Resident Evil Apocalypse ist für mich eine der grössten Enttäuschungen überhaupt.
Dieser Streifen ist einfach so dermassen einfallslos. Bis auf die aus dem ersten Teil bereits bekannten, genauso schlecht animierten Hunde, ein Reptil das sich wie ein Blitz bewegt, so das man es kaum zu Gesicht bekommt und Ach ja, da wäre dann noch Gen-Monster Nemesis, das so billig rüberkommt, das man kurzzeitig das Gefühl bekommt jemand hätte auf einen 70er Jahre Trashfilm umgeschalten.
Warum wieder nur die Hunde ? Was ist mit all den anderen Tiere die es in einer Großstadt nun mal gibt oder gibt es in Amerika nur Hunde ? Sind alle anderen Tiere vor dem T-Virus immun ? Fragen über Fragen. Das könnte ich jetzt noch minuten lang so weitermachen. Mach ich aber nicht denn davon wird der Film auch nicht mehr besser.
Nicht auszudenken was hier alles möglich gewesen wäre.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^Spoiler-Gefahr vorbei^^^^^^^^^
.
Wenn dann wenigstens noch ein wenig Atmosphäre dagewesen wäre aber auch hier Fehlanzeige ! Hier hat man einfach sehr sehr viel Potential verschenkt und eine riesen Gelegenheit wirkungs-und einfallslos verschludert.
Fazit : Apokalypse ist recht Action-lastig verfügt aber über keinerlei Atmosphäre und die Ideenlosigkeit dieser so vielversprechenden Handlung ist kaum zu unterbieten.
Jammer schade !

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pischti

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Den ersten fand ich ganz gut, den zweiten hab ich nach knapp 40 oder 50 Minuten ausgemacht, das war so eine langweilige Pisse! :D Die anderen Teile habe ich mir demzufolge nie angetan.


BenAffenleck

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Dann hat unsere Suppe den gleichen Geschmack. Habe auch nur den ersten gesehen, war okay, aber natürlich auch so dermaßen zusammengeklaut von CUBE und zig anderen Filmen. An den Rest habe ich mich noch gar nicht ran getraut. Anscheinend zu Recht...


MetalFan92

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich fand ihn noch schlechter als Teil I und habe das Ende vor gespult, dass ich den Mist endlich hinter mir hab.

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CarlGrimes

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Bewertung7.5Sehenswert

Würdiger Nachfolger

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BlondeBitch

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Bewertung7.0Sehenswert

Geil viel Action bisschen schlechter als teil 1:-)

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marcel.neumann.9022

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja der Teil hat mich dann wirklich schon enttäuscht und von der ersten Triologie der schlechteste. Wenn man sich aber die Filme anschauen möchte danndarf er aber nciht fehlen.

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lennardB.

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Bewertung7.5Sehenswert

der zweite Teil der Resident Evil Reihe gefiel mir soger ein bisschen besser als der erste.

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dreamlandnoize

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Bewertung4.0Uninteressant

"Resident Evil" bekam nach seinem Erfolg zwei Jahre später ein Sequel spendiert. Die Einnahmen waren immens hoch, doch die treue Spieler-Gemeinde hatte für den "Einser" nur ein Wort übrig: "Scheiße!" .
"Die Hoffnung stirbt zuletzt !" war dann das Motto, denn das Ende des Filmes erinnerte stark an das Video-Spiel "Resident Evil 2", und viele Playstation-Jünger meinten, dass die Verantwortlichen evtl. was dazu gelernt haben: Den Fanboy auf imaginärer Ebene zu befriedigen. Leider weit gefehlt.

Wieder rissen Bernd "Romero-ist-mir-zu-brutal" Eichinger und Paul "I´m the Techno-King-MTV-Video-Gott" das Ruder an sich. Und rauskam ein weitaus größerer Müll wie beim Erstling.

Die Story setzt nahtlos an Teil eins an: Spielte der erste noch unterirdisch im riesigen Gebäudekomplex "The Hive", traut man sich mittlerweile an die Oberfläche: Ganz Racoon City wurde mit dem "T-Virus" infiziert. Menschen, die sich noch nicht infiziert haben, wollen einfach nur raus, aber die Umsetzung ist banal bis Dünnschiss: Blieb bei dem Game "Resident Evil 2" die Handlung innerhalb von Racoon City und das Ende der weiteren Welt eher offen, versucht man hier brechstangenartig in der Story dem Zuschauer klarzumachen, dass Racoon City komplett isoliert wurde: Es gibt nur einen Ausweg über eine Brücke. Honecker lässt grüßen. Scheinbar wurde die Kopie der Berliner Mauer innerhalb von zwei Tagen um die komplette Millionen-Metropole herbeigezaubert. Selbst beim Otto Normalverbraucher, der nur Chips, Taccos oder 2 Liter Cola im Kino verzehrt, regt diese bescheuerte Tatsache das Hirn an, sich mit dieser Ikea-Klappstuhl-Idiotie auseinanderzusetzen.

OK, akzeptieren wir diese "Tatsache", dass wir "Stasi-Rulez" aufgebrummt bekommen, kristallisiert sich noch folgender Handlungstrang aus dem Script: Alice (Milla Jovovich, Überlebende aus Teil 1), Jill Valentine (Sienna Guillory, endlich mal einer dabei aus dem Game-Unsiversum), eine nervende Reporterin, Halb-Witz Eddy-Murphy-Klon "L.J." ( gespielt von Mike Epps) und ein S.W.A.T.Team-Mitglied namens Carlos Olivera (Oded Fehr) machen sich in der Zombie-Stadt auf den Weg, um die Tochter von Dr. Ashford, einem führenden Wissenschaftler des Umbrella-Konzerns zu retten - mit ihr aus dem "Gefängnis" in die Freiheit zu fliegen.

Mehr gibt die Schmalspursubstanz nicht her.
OK, es könnte ein netter Film zum nebenbei reinpfeifen werden, aber leider gibt´s mehrere Punkte, die den Spaß verdammt viel trüben.
Man merkt: Die ganzen Einnahmen aus Teil 1 scheinen hier reingeflossen zu sein. Es kracht und berstet an allen Enden. Aber was bringt eine High-End-Hochglanz-Optik, wenn alles andere in den Sand gesetzt wird?

Die größten Ärgernisse sind folgende zwei Argumente: Das Comichafte (was "Resident Evil", das Spiel nie war, hier ging es um den blanken Horror) und das dümmliche Ableben mancher Charaktere - was das Comichafte wiederum miteinschließt. Auf der einen Seite werden "Übercharaktere" geschaffen: Alice kann mal wieder alles. Von Kampfsport mit dreifachen Saltos bishin in ein Kirchenfenster mit ´ner Harley durchfetzen, um danach drei "Licker" umzunieten (die den gelenkigsten und somit gefährlichsten Gegner der Reihe darstellen). Jill Valentine, wird Ersatz für Bitchy Woman Michelle Rodriguez aus Teil 1. Nietet sie zur Einführung alles an Zombies in der Polizeistation nieder, was keinen normalen Puls-Schlag oder hautauschlag hat. Das würde normalerweise Supsendierungen (oder einen direkten Kopfschuss) mit sich führen, die sich nichtmals John McLane in seiner gesamten Karriere geleistet hat.
Im Kontrast dazu werden mindestens zehn Leute verbraten, aus denen man hätte mehr rausholen können. Nicht, dass sie irgendeinen Hauch an Tiefe besitzen, aber das Ableben vieler erinnert an die Muppet-Show: Die ganze Zeit wird "geglänzt", nur damit von dem Stunt-Team als "krönender Abschluss" eine Puppe als "Schock-Effekt" ins Bild geworfen wird und einer der Sympathisanten wieder dran glauben muss. Diese beiden Gegensätze zwischen Superstar und Michael Hirte bringen mich auf die Palme.
Die Leute im Mittelfeld sammeln hingegen noch die meisten Punkte: Oded Fehr oder auch der nicht ganz unlustige Mike Epps bringen etwas Leben in den comichaften Quatsch rein.
Was man auch noch als Pluspunkt bewerten kann, ist, dass Anderson auch etwas auf Teil 3 der Spiele-Serie eingegangen ist: Dem Nemesis-Projekt. Nemesis, ein 2m-Hühne, mit Raketenwerfer und einer 6000 Schuss/pro Minute abfeuernden-Machine Gun bringt den Puls dann doch noch etwas auf Trab.

Der Qualität sich anpassend wird dieser "Endgegner" gen Schluss natürlich auch verheizt, nicht nur, dass ihm Millionen Blei-Salven den ganzen Film über nichts ausmachen, als kurz zu zucken und sich an der Arschkante zu kratzen - nein, am Schluss ist es ein maximal Penis-dicker Stahlträger, der ihn fast tötet - aber bevor er ablebt, kommt noch die christliche Moralpredigt (da er ja der zweite Überlebende aus Teil 1 ist und trotz seiner Gen-Manipulation Alice erkennt) alles böse umnietet. Papst Bennedikt wird darauf einen abdanken.

Also, egal wie man es holt: Der Film ist totale scheiße. Zwar wurden hier Millionen an Euros, Rubeln oder Talern verbraten für dem Film einen anständigen Look zu verpassen, aber was bringt das überhaupt, wenn auf allen anderen Ebenen total versagt wird?

Genau, nüchts.

Trotzdem kann man sich den Film hier und da mal reinzwitschern. Jedoch hilft das Hirn ausschalten diesmal nix wie bei den übrigen Konsorten. Hier muss schon zombie-like beim aktiven Zuschauer die Schädeldecke abgetrennt werden, um "Apocalypse" zu genießen und nicht schamlos im Wohnzimmersessel zu versinken.

Knappe 4/10 Punkten für den Kram.

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Joa, warum eigentlich nicht :)
Resident Evil: Apocalypse ist zwar einen Ticken schlechter als Teil eins, macht aber durchaus noch immer Spaß.
Die Actionszenen sind noch immer trashig-lustig, aber es kommt einfach nicht dasselbe Feeling wie in Teil eins auf.
In Ordnung, aber schlechter als Teil eins.

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BenjaminMagdziak

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den mochte ich noch von allen teilen am liebsten^^


Troublemaker69

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Haha^^ Okay...Geschmäcker sind verschieden:)


twentyfour

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Teil 2 setzt total auf Action und es funktioniert.

Der deutsche Alexander Witt durfte Regie führen und inszenierte Milla Jovovich als furiose Kampfamazone, so das man sogar Gurken wie Thomas Kretschman verkraftet.

In jedem Fall ein sehenswertes Spektakel.

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twentyfour

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Wie schön Lydilein. Eine Frau mit Geschmack!


Lydia Huxley

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Oho, merci beaucoup ^^


expendable87

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Bewertung9.0Herausragend

weniger grusel, um so mehr action...der zweite teil knüpft direkt am ersten an und ist eine würdige fortsetzung!

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KlausTrophobie2011

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Bewertung5.0Geht so

Pure Unterhaltung, wenngleich keinerlei künstlerische Ansprüche erfüllend oder anderweitig anspruchsvoll. Wer Action mag, und gegen aufkommende Fragen resistent ist, wird keine Sekunde der Langeweile erleben. Ein Horrorfilm ist dieser Teil wahrlich nicht, und wer die älteren Resident Evil Teile auf Konsole oder PC gespielt hat, könnte sich mit Betrachtung des Filmes nicht weiter weg von der beklemmenden Atmosphäre der Spiele bewegen.

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slice

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cooler film, hat alles was ich für nen kurzweiligen filmabend brauche: viel action, starke heldin, zombies, witz, böse jungs sterben, lara croft, mega-geballere, satter sound, sinnfrei... sehe ich immer wieder gern :-) muss ja nicht immer hohe filmkunst sein ;-)

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Foxpictures

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Bewertung6.0Ganz gut

meine Bewertung hierzu ist das die Punktezahl von teil zu Teil immer weiter fällt, mit gaaaaaaaaanz viel Augen zu drücken noch 6/10 Punkten, weil ich finde es orientiert sich noch gut an die Story, wenn man bedenkt was dann für ein Rotz gemacht wird aus der reihe, finde ich den Teil noch in Ordnung!

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja, ich finde Zombies weiterhin sehr sehr langweilig. Da wird auch Capcoms 2. Leinwand Darbietung nichts dran ändern. Nach dem für Fans, Gesichtstreffenden ersten Teil, gehts für selbige mit einem NACHschlag weiter. Diesmal droht die sofortige Apokalypse. Genauer knüpft der Film so halb ans Ende vom Vorgänger an, und zeigt wie eine Handvoll Unvorsichtige Wissenschaftler dafür Sorgen, dass die Seuche den Hive verlassen darf. Aber wie sagt ein Sprichwort so schön? Wer mit Feuer spielt darf sich nicht wundern wenn er sich die Finger verbrennt.

Diesmal wird etwas Hintergrundwissen aufgearbeitet, warum gibts den T-Virus, und die grosse böse Regenschirm Gesellschaft bekommt ein paar führende Gesichter aufgedrückt. Näher mit dem Dessauer Exschwimmer und einer der geschafften in Hollywood. Thomas Kretschmann. Macht seine Aufgabe auch eigentlich recht gut. So als Schauspieler natürlich. Zudem, (da RE Game Unwissender) gesellen sich aber auch einige Spielcharaktere hinzu. Wie zum Beispiel, Jill Valentine, die dank Garderobe usw. absolut pornös von Sienna Guillory dargestellt wird. Gott, wat war die da scharf.
Natürlich ist Milla Jovovich, die seit dem 5. Element auch wer war, als das Alice Programm auch der rote Faden dieser Filmreihe. Und darf dank Regenschirm Experimente sich als Charakter weiter entwickeln. Hauptaugenmerk hier, liegt aber auf den Fight zwischen ihr und den RE Filmmachern ausgespielte As Karte, dem Nemesis Projekt. Nemesis, die Mutation aus Charakter Matt (der in Teil 1 von Eric Mabius gespielt wurde). Ich kann mich nur licht dran erinnern mal irgendwo eine Videospiel Komplettlösung gelesen zu haben, zu einem Resident Evil Spiels. Und wo es darum ging, in welchen Etappen und minimal Prozentual Nemesis Schaden zu zufügen um auch besiegen zu können. Inwieweit das als ingame Inhalt darstellt wurde, keine Idee, aber ich möchte meinen, das es hier im Film in verminderter Form versucht wurde, darzustellen.

Egal. Letztlich ist Resident Evil nicht ein erwarteter Horror Streifen geworden, sondern ein Sci-Fi Zombie Actioner. Der durch schnelle Bildschnitte, etwas cool gestylten Kampfszenen, ob mit Waffe oder ohne, und etlichen Explosionen und rar gesäter Bildgewalt aufwarten wollte. Funktioniert Stückchenweise, und macht gut was her, auf den Boxen. Auch gut was her macht meine DVD. Denn RE:Apocalypse besitz ich in dieser schicken Limited Movie Can Edition. Ich mag das Design, und das es ne Art Nostalgie mitbringt, wo man früher in solchen Blechbüchsen so diese Schmalspurfilme gepackt hatte. Da dies das einzigste Extraordinäre Exemplar ist was sich so in meiner Sammlung befindet hat es ne Art Sondermachtvorstellung. Da es aber nicht die Auswirkung auf den Film selbst hat, sollte man es auch nicht überbewerten. Leider, und das merk ich auch an, schlagen einige Bewertungen der Videospiel Anhänger auch in dieses Extrem, und konzentrieren sich nicht wirklich nur auf Filmische Elemente. Das ist auf eine Art sehr schade, auf der anderen Seite, sehr verständlich. Letztendlich ist es wie es ist, und der zweite Teil geht mehr auf Action getrimmte Wege, setzt seine Gallionsfigur Nemesis ein und schreibt den Zombie Body Count in hohen Zahlen. Unterm Strich wenig grusel und Horror, aber dennoch ein zeigbares Filmchen mit einen guten Thomas Kretschmann und etlich anderen netten Figuren. Selbst Mike Epps ist nicht deplatziert.

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uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

da ich mir heute dead space gekauft hab um die weihnachtstage zu ertragen passt es ja das mein lieblingsteil der resi reihe läuft....ich sag nur....nemesis

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Relo Ceethree

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Bewertung5.5Geht so

Der Film funktioniert besonders am Anfang eigentlich recht gut! Die Umbrella Corp wird durch verstörende Hochglanzbilder sehr gut charakterisiert und es kommt wirklich ein bisschen beklemmende Atmosphäre auf. Dieses Potential zeigt sich immer mal wieder im Verlaufe des Films. Die Actionszenen sind gut, das weitgehend dunkel gehaltene Setting passt ebenfalls. Warum aber wird der Film nicht zum absoluten Kracher? Meiner Meinung nach gibt es dafür verschiedene Gründe. Zum einen reichen die Storyhappen zu Beginn und am Ende nicht aus, um die Action auch über weitere Strecken spannend zu halten... Alice muss halt irgendwie da raus. Wen interessiert da eine tiefgründigere Story? Nun gut. Darüber ließe sich noch hinweg sehen. Wenn dann allerdings das Monsterdesign des "Endgegners" (übrigens trotz halbwegs überraschender Storywendung und Verbindung zu Teil 1) sowas von trashig aussieht, dass die Figur auch einer Geisterbahn entsprungen sein könnte und sich auch genau so behäbig bewegt, ist leider was schief gelaufen. Natürlich schafft man hier - ganz in Erinnerung an die PC-Games - eine Art Endgegner, der soll aber doch bitte (auch 2004!) etwas zeitgemäßer aussehen und zumindest halbwegs ernstzunehmen sein. Da fand ich die untoten Hunde etwas vorher im Film um einiges cooler! ;) Auch die verschwommenen Wackelszenen, die hauptsächlich bei Zombies verwendet wurden, sahen mir leider etwas zu altbacken aus.

Alles in allem sicherlich ein Film für Fans des Genres und/oder der Filme (obwohl diese ja auch nicht immer begeistert sind), die ihr Hauptaugenmerk darauf legen, ihre liebgewonnen Charaktere mal in Filmform zu sehen. Dazu gibt's dann solide gemachte Action und ein paar Schauwerte. Hätte man den Fokus auf die Story und etwas unterschwelligeren Horror und nicht auf die Brechstandenaction gelegt, wäre der Film um einiges grandioser geworden. Dass die Geschichte um die Umbrella Corp das Potential dazu hat sollte klar sein und flackert stellenweise auch auf...

Fazit: Leider nur mittelmäßiger Actionfilm, dessen gute Ansätze leider hauptsächlich nur am Anfang und am Ende zum Vorschein kommen. Dazwischen gibt's viel auf und ab sowie einige (mittelmäßig designte) Monster.

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Zak

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Bewertung5.0Geht so

Trashiger Bullshit ohne viel Sinn und genau so schlecht wie der erste Teil, aber lustig anzusehen mit vom Alk vernebeltem Hirn. Welche Rolle hatte den Tom Gerhardt???? Nemesis? Persönlich am besten fand ich jedoch den Gastauftritt von Lara Croft.....

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HulktopF

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lara croft? O_o


Zak

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da war ne olle die sah 95 % aus wie lara..selbes kostüm und alles


Heisenberg76

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Bewertung3.5Schwach

Ich mag die Resident Evil-Reihe und muss ehrlich sagen, dass Resident Evil: Apocalypse der schlechteste Teil der Reihe ist.

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jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

"Alice: There's something down there.
Peyton: I don't see anything!!
Alice: Well, this doesn't alter the fact, that there IS something down there..
Peyton: I'M GETTIN' SICK OF THIS BULLSHIT!"

Ein besseres Zitat, um die hohle Stumpsinnigkeit zu beschreiben, mit der Trashgott P.W.S. Anderson uns im zweiten Teil der RESIDENT EVIL Reihe ein wüstes Mashup aus brachial bis dreist zusammengeklauten Klischee- und Schwachsinns-Orgien um die Ohren knallt, gibt es nicht.

Alles - wirklich alles - in RE: APOCALYPSE ist Klischee-Brei aus dem Lehrbuch, Anderson verzapft ein Skript, dessen Dialoge einen die Hände überm Kopf zusammenschlagen lassen, Alexander Witt - hier das erste (und einzige) Mal echter, nicht Second-Unit-Director - stümpert sich grob fahrlässig durch die laute Materialschlacht, lässt drei, fünf und sieben gerade sein und im Resultat ist das alles das beste was dem Film überhaupt passsieren konnte: Man kann nicht anders als regelmäßig in einer amüsanten Mischung aus Fassungslosigkeit und kindlicher Schadenfreude laut aufzulachen. Hoher Entertainment-Faktor, der zwar von einigen Durststrecken unterbrochen wird, gern aber auch mal auf 10/10 hoch schießt!
Was bringen sie denn eigentlich an abgepauster Genre-Einheitskost auf den Tisch? Von welchen Klischees spreche ich?

Los geht es direkt mit einer ausgeprägten Erklärbar-Exposition (Sequel-Style), damit auch jeder weiß was in Teil eins los war. Bleibt nur noch zu vermitteln was jetzt los ist, also gibt es in Form der üblichen Nachrichten-Sendungs-Ausschnitte auf allen Kanälen ein paar wilde Bilder von Riot-artigen Zuständen auf den Straßen - von kreischenden, erregt berichtenden Reporterinnen überbracht, versteht sich. Wen lernen wir dann als erstes kennen? Den suspendierten Hard-Boiled Cop Stereotyp, der immer erst schießt und dann fragt - um die Stakes zu doublen setzen Anderson/Witt jedoch noch einen drauf und kreiren den Hard-Boiled-Super-Slutty-Lara-Croft-Stereotyp - exakt übernommenes Croft-Outfit mit knappem Top, Hot-Pants und Knarrenhalter am Bein inklusive. Gut, nun bricht die titelgebende 'Apokalypse' aus und Umbrella evakuiert die wichtigen Personen aus der Stadt. Unter anderem den maßgeblichen, T-Virus-relevanten Wissenschaftler, der natürlich - wie auch sonst - im Rollstuhl sitzt. Angeordnet wird das alles vom Kommandotragenden Bad-Guy Major, der - wie auch sonst - natürlich Deutscher mit Akzent ist. Atmosphärisch unumgänglich bringt die Apokalypse zunächst mal Zombies und Nebel. Nebel, Nebel, Nebel. Und Gewitter. WoooHoooo. Nebel und Gewitter. Das gruselt doch direkt. So sehr dass man sich direkt mal in eine leer stehende Kirche zurückzieht - quasi Kulissenwahl Deluxe. In selbiger findet sich eine kleine Gruppe Schutzbedürftiger zusammen. Nicht fehlen darf der übliche Idiot, der sich (weil er ein Geräusch hört) aus dem Schutz des, an seiner Seite stehenden, ihn schützenden, ausgebildeten Elite-Soldaten begibt. Klar, Zombie-Monster an der Decke kann man ja als Heinz von nebenan sicher besser als ein Elitesoldat bekämpfen. In diesem Fall vielleicht wirklich, denn der Elite-Squad, der sich durch die nebligen Straßen kämpfen muss, scheint - wie so oft - nicht so ganz auf der Höhe zu sein, immerhin werden sie trotz Bewaffnung bis an die Zähne, massiven Schuss-Skills und klarer Anweisung in den Kopf zu schießen (mal wieder) von der Zombie-Front (im Schrittempo!) überrollt und zum Abendbrot verspeist. Selbst schuld!

Was darf sonst nicht fehlen?

Zum Beispiel eindeutig infizierte Gefährten nicht zu töten, sondern Gefahr zu laufen von denen selbst infiziert zu werden. Oder der Cowboy-Sniper, der Freude am Zombie-fraggen hat. Oder der lässige Pimp mit vergoldeter Knarre. Oder der Zweifler, der seine auswegslose Situation mit einem lauten 'Bullshit!' leugnet. Oder die letzte Kugel die fehlt, wenn der böse Bube sich vor der Verspeisung durch infizierte Bürger lieber selbst richten will. Die Liste ist endlos und ich Lache inbrünstig!

Vor allem über die Dinge, die nicht nur Klischees bedienen, sondern einfach überhaupt keinen Sinn mehr machen: Zum Beispiel Alice, die just-for-fun mit einem Motorrad durch Kirchenfenster springt. Was soll amn auch sonst in einem infizierten Racoon-City machen? Oder schwachsinnige Zombie-Graveyard-Anleihen, die tatsächlich verweste Leichen aus Gräbern aufersteigen lassen. Haben die sich nach dem Biss vergraben? Oder haben infizierte sie ausgegraben, gebissen und wieder verbuddelt? Und wieso schützt ein Wäschekorb aus Plastik vor einer Granatexplosion in 1m Entfernung? Und wieso kann Alice schneller als die Schwerkraft fallen?

Chapeau - das ist alles so unfassbar trashig, dass muss erstmal jemand nachmachen!

Trashig, aber dabei ehrlich: Zum einen ist RE: APOCALYPSE sich dessen was er darstellt bewusst (und weidet sich mit Freude darin), zum Anderen machen Anderson/Witt keinen Hehl aus der offensichtlichen Startegie: Action & Sex, mehr braucht es nicht.

Protagonistinnen die Ärsche kicken, kann man ganz wunderbar in knappen Klamotten zeigen (Jill Valentine wird von Sienna Guillory verkörpert, neben Milla also Model No.2 im Film), Alice's Netzhemd eignet sich gut, um die (zu niedrige) Umgebungstemperatur abzubilden, die sinnlose Flucht einer attraktiven Dame wird natürlich die Treppe hoch gefilmt, um nochmal einen kurzen Blick unter den Rock zu erhaschen. Die Herren zeigen was sie sehen wollen: Eye-Candy für Jungs könnte man das wohl nennen.

Was bleibt noch zu sagen: Der Score ist 08/15-Military-Schrott, die Kamera größtenteils gut bis sehr gut, schafft es immer wieder atmosphärische Bilder und Stimmung zu generieren und Thomas Kretschmann sollte besser auf deutsch spielen. Das hier war nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit die suboptimalste Leistung seiner Karriere.

Und wo war jetzt Tom Gerhardt?

[http://weltamdraht.blogsport.de/2013/09/03/resident-evil-apocalypse-2004]

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Bob Loblaw

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P.S. ... die Spiel habe ich übrigens auch nicht gespielt. Ich habe aber früher haufenweise Spiele-Zeitschriften gelesen.


jacker

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Ich habe nach dieser Zweit- (oder sogar Dritt-)Sichtung auch noch einen Punkt mehr für APOCALYPSE springen lassen :)
EXTINCTION stand bei mir nach der Erstsichtung zumindest in der Erinnerung nicht sehr hoch im Kurs (glaube 4P), aber irgendwie vermute ich, der kommt heute (werde ihn gleich gucken) besser weg ^^



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