Resident Evil

Resident Evil (2002), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 21.03.2002

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5.5 Kritiker
43 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
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von Paul W.S. Anderson, mit Milla Jovovich und Michelle Rodriguez

In einem geheimen Genforschungslabor der Umbrella Corporation wird bei einem biochemischen Unfall ein tödliches Virus freigesetzt. Sämtliche Mitarbeiter werden von dem mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten internen Zentralcomputer, Red Queen, per Nervengas eliminiert…um nur wenig später als mörderische Zombies wieder aufzuerstehen. Um die Verbreitung des Virus aufzuhalten, wagt sich ein Spezialkommando in die infestierten Katakomben. Angeführt wird das Team dabei von den Kampfbräuten Alice (Milla Jovovich) und Rain (Michelle Rodriguez). Alice ist als einzige Überlebende des tödlichen Vorfalls die entscheidende Waffe gegen den verheerenden Outbreak. Ein Wettlauf gegen die Zeit, und eine Horde wildgewordener fleischfressender Untoter und Mutanten, beginnt.

Paul W.S. Andersons Resident Evil aus dem Jahr 2002 basiert auf der gleichnamigen Zombie-Shooter-Reihe. Als großer Fan von Lewis Carroll’s Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln sah Anderson Parallelen zwischen diesen Literaturklassikern und der Basisgeschichte von Resident Evil: die Heldin, die sich in den Untergrund begibt und dort auf unbekannte, bedrohliche Kreaturen trifft. In Resident Evil finden sich zahlreiche Referenzen, die auf diese Nähe verweisen: der Namen der Protagonistin (Alice) und des Kontrollcomputers (die Rote Königin), der Eingang zum Labor liegt hinter einem Spiegel versteckt, das weiße (Versuchs-) Kaninchen, das Schachbrettmuster sowie die Figur Kaplan, die stets an den Faktor Zeit erinnert.

Resident Evil ist eine Bernd-Eichinger -Koproduktion und wurde zu großen Teilen in Berlin gedreht. Die Dreharbeiten fanden im Studio Adlershof und an Originalschauplätzen in der näheren Umgebung statt. Für den Zugang zum unterirdischen Forschungslabor The Hive wurde der damals noch nicht fertiggestellte U-Bahnhof Bundestag als Filmkulisse verwendet.
Die Berlinerin Heike Makatsch spielt in Resident Evil einen der blutrünstigen Zombies. (JW)

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Resident Evil

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Die Handlung dieses Ballerfilms ist ziemlich dünn. Die Umsetzung bietet aber zumindest genügend Spannung und die visuelle Gestaltung ist nicht nur wegen Jovovich äusserst reizvoll.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Ein Merkel-Film.

Nicht super, aber besser als erwartet.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Fulsome.

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yum yum


Malte93

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Naja also ich finde die Fortsetzung noch etwas gelungener als den ersten Teil, was allerdings auch nicht allzu schwer ist. Denn mehr als ein paar Actionszenen, die auch nicht gerade besonders sind, hat der Film nichts zu bieten weder eine sinnvolle Handlung noch schauspielerische Hochleistungen ( meiner Meinung nach sollte Michelle Rodríguez für diesen Film mit der goldenen Himbeere ausgezeichnet werden). Aber es sollte sich dennoch jeder sein eigenes Bild vom Film machen!



Kommentare (112) — Film: Resident Evil

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Action, Tempo, Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, der Unterhaltungsfaktor stimmt auch, ebenso wie einige Effekte aber leider wenig Horror im eigentlichen Sinne und die Spiele sind auch komplett anders. Dennoch wurde ich gut unterhalten und das ist mir auch sehr wichtig in so einer Art von Film da erwarte ich kein Arthouse Kino oder eine oscareife Vorstellung nein einfach nur Unterhaltung und das schafft m. M. n. Paul W. Anderson manchmal ganz gut. :)

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schroemasta

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Bewertung5.0Geht so

Fand man die Games 1 & 2 genial (so wie ich) ist dieser Film eine riesen Entäuschung, da dieser relativ wenig mit dem Games zu tun hat und die düstere Atmosphäre (Wie bei Teil 1 im Herrenhaus) überhaubt nicht gegeben ist. Zudem fehlte das Aushängeschild, der TYRANT. Geht man von einem normalen Zombie Film aus, ganz inordnung, daher noch ne 5.

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Hauserfritz

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Bewertung5.5Geht so

Erster Drittel des Filmes: Vielversprechend
Zweiter Drittel des Filmes: Laaaangweilig
Dritter Drittel des Filmes: Interessant

Der Mittelteil war einfach zu schlecht. War wiedermal so eine Phase wo ich kämpfen musste, nicht irgendwie mit dem Handy anfangen zu spielen oder alle 2 Minuten in die Küche gehen...

Der Schluss wiederum, oder besser gesagt die letzten 30 Minuten sind wieder ganz akzeptabel. Die letzten 5 Minuten deuten auf einen interessanten zweiten Teil hin, welcher ich mir deshalb reinziehen werde.

Fazit: Weder gut noch schlecht

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Obsoleszenz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Sicherheit spielt hier die Nostalgie eine nicht zu verachtende Rolle - aber Gott verdammt, ich liebe diesen Film einfach. Da ich die Spiele kaum bis gar nicht gespielt habe, kann und will ich diesbezüglich nichts vergleichen. Ich weiß nur, dass ich diesen Film damals bis zum erbrechen geguckt habe und immer wieder aufs neue begeistert war. Vielleicht würde ich das heute anders sehen, aber so viel an kindlicher Faszination sei mir gegönnt :'D

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Carnivac

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Bewertung7.0Sehenswert

In Resident Evil passt einfach alles zusammen, Atmosphäre, Action und man kann noch mitfiebern da zu dem Zeitpunkt das Zombiegenre noch nicht total ausgelutscht ist!

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Pablo.CH

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also ich fand die Atmosphäre in Resident Evil genial!!

Als der Zombie mit dem gebrochenen Bein und dem Beil in der Hand angeknackst kam, ertarrte ich für kurze zeit auf meinem Sofa!!

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Teezy123

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Bewertung1.0Ärgerlich

Na, was fürn Elend... einen Punkt für die Hauptdarstellerin, welche auch der Hauptgrund war, warum ich den Film übrhaupt geguckt habe.
Ansonsten hat mich der Film nicht überrascht, weil er genauso grauenhaft schlecht ist, wie ich ihn auch erwartet habe.
Ich glaub da zock ich lieber ne Runde Resident Evil... denn eigentlich ist dieser Film gar nicht guckbar.
Wie gesagt... was fürn Elend...

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender und , für FSK 16, ziemlich heftiger Film. Ich hatte von einer Videospielverfilmung nicht viel erwartet, war dann doch positiv überrascht

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Detherion

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Bewertung7.5Sehenswert

Die erste Resident Evil Verfilmung ist noch "brauchbar", alle Teile die folgten fand ich eher grenzwertig und gar nicht mehr gruselig.

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HulktopF

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Bewertung6.5Ganz gut

man muss schon sagen der score ist gruselig, aber das ist auch das einzige: marylin manson sollte weiterhin solche hammermäßigen scores abliefern.

btw der film an sich ist durchschnitt, schaut euch das video zum slipknotsong my plague an,das ding komprimiert den film aufs nötigste und ist irgendwie gruseliger als der film

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The_Prophet

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Bewertung4.5Uninteressant

Schade. Was ja noch ganz in Ordnung anfing entwickelte sich immer mehr zu einer absoluten Zeitverschwendung.
Die Effekte sind mittelmäßig, die KI des Computers lächerlich und die Zombies manchmal extrem gefährlich und bissig, andere Male nur harmlose Idioten die mit ihren Patschehändchen die Helden abklopfen wollen.
Die 4,5 gibts nur wegen dem dezenten Anfang. Ab der Mitte wäre allerhöchstens noch eine 3 drin gewesen...

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Muffin Man

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Bewertung1.0Ärgerlich

Keine Spannung.
Keine Atmosphäre.
Keine Charaktere.
Keine Geschichte.
Keine Logik.
Kein Talent.

Kein anderes Bier. Jever. Friesisch-herb.

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Drumhead92

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz dämlicher und unspannender "Horrofilm", wenn man es überhaupt so nennen kann. Bei der Story, hätte nicht mal Lust das Gamepad in die Hand zu nehmen und mitzuzocken. Einfach nur öde!

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Selcarnor

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Bewertung6.5Ganz gut

>Resident Evil<. Der Anfang einer Filmreihe, die bei vielen für ein Aufstöhnen sorgt. Nun gut, besonders phänomenal würde ich diese >Saga< zwar auch nicht nenne, aber der Erste ist dennoch ein recht nett gemachter und stimmiger Action-Horror.

1. Optik

Der Look ist fast klinisch gehalten, mit eher tristen Farben wie weiß, grau oder schwarz. Nur gelegentlich gibt es bewusst andersförmige Farbklekse und diese meistens in rot – wie das Kleid von Alice, die Red Queen oder eben Blut. Insgesamt werden durchaus stilvolle und schicke Bilder gemacht. Allerdings sind die Computereffekte nicht gerade das Wahre und selbst zu der Zeit ging es besser und auch die Zombies wirken teilweise etwas lächerlich… was aber beides dennoch irgendwie den gewissen Trashfaktor von >Resident Evil< unterstreicht.

2. Musik

Wird gerne als einer der besten Soundtracks von Horrorfilmen gehandelt und ich kann dem durchaus zustimmen: Harte, mechanische und antreibende Klänge mit einem rockigen Unterton die beständig für Spannung sorgen und als Herzstück ist da dann natürlich der Score der sich wie eine Spieluhr anhört, die man durch einen Synthesizer gejagt hat. Ohrwurmqualität.

3. Inhalt

Nach einem zwar nicht gerade umwerfenden aber dennoch recht passablen Intro geht der Film es erst einmal ruhig an und führt nach und nach die Charaktere wie Alice und die Spezialeinheit ein, stellt einige Dinge wie das Hive vor und schafft eine gute rätselhafte Stimmung.
Dann wird auf einmal die Hälfte der Personen auf recht stilvolle Art gekillt und das Zombietöten beginnt. Dabei gibt einem die Geschichte selten eine Ruhepause und es passiert ständig etwas Dramatisches, was immerhin für keine Langeweile sorgt.
Das da die Charaktere auf der Strecke bleiben ist natürlich klar, aber im Grunde brauchen sie für so einen Film auch nichts weiter als cool in der Gegend rumzustehen und kämpfen zu können. Klischees dürfen aber dennoch nicht fehlen.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass >Paul W. S. Anderson< der Regisseur war und das bedeutet: Trash vom Feinsten und eine leicht löchrige Handlung. Also etwas was man nach einem harten Tag perfekt genießen kann.
Die Qualität der Kämpfe schwankt etwas. Einige sind wirklich hervorragend und andere wiederum recht billig gemacht.
Die Schauspieler brauchen an sich nicht viel Arbeit zu leisten, sind aber durchaus ansprechend in ihren Tun, wobei >Milla Jovovish< und >Michelle Rodriguez< eher da sind um etwas zur Optik beizutragen.

4. Fazit

Schrammt mehr als oft genug am B-Movieniveau entlang, aber einen gewissen Unterhaltungswert kann dem ersten >Resident Evil<-Teil durch zusprechen.
Wer bereits andere Filme von >Anderson< mochte, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Der ganze Rest sollte seine Erwartungen nicht zu hochschrauben und sich stattdessen auf einen unkomplizierten und amüsanten Film für den Abend freuen.

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Andy78

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Schön, dass du diesen Kommentar so getippt hast....Erspart mir ne Menge Zeit, denn da ich es nicht besser formulieren könnte, beschränke ich mich gern auf das Mitteilen meiner vollen Zustimmung...;)


Joxcus

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Bewertung6.5Ganz gut

"Resident Evil" bietet kurzweilige und solide Unterhaltung mit einer attraktiven und sympathischen Hauptdarstellerin, die ideal in die Rolle der Alice hineinpasst. Milla Jovovitch überzeugt einerseits als besorgte, überraschte, verunsicherte und verängstigte Dame, andererseits zeigt sie auch bravourös ihre Seite als wütende und austickende Kampfamazone. Die übrigen Darsteller gehen in Ordnung. Sie machen das Beste aus ihren Rollen, obwohl diese im Gegensatz zu Alice doch etwas blass wirken. Aufgrund der eher mittelmäßigen Figurenzeichnung, war ich auch nicht sonderlich fassungslos oder traurig darüber, als der eine oder andere dem Tode nahe war oder gar gleich ins Gras beißen musste. Dafür entschädigt die halbwegs interessante Story, die schnell geschnittenen Actionsequenzen und die einfachen aber effektiven Schockmomente. Regisseur Paul W. S. Anderson setzt also nicht nur auf Krawall, sondern versucht die Geschichte auch mit ruhigen Dialogszenen voranzutreiben. Für ein wenig Abwechslung dürfte hier also gesorgt sein.

Der Beginn macht Lust auf mehr. Der Großkonzern "Umbrella Corporation" arbeitet in einer unterirdischen Forschungsstation an streng geheimen und gefährlichen Projekten, die vor der Öffentlichkeit abgeschirmt werden. Doch eine unbekannte Person verursacht dort eine verheerende Katastrophe. Nicht weit entfernt von diesem Krisengebiet kommt die Hauptprotagonistin Alice (Milla Jovovich) in einer Villa zu Bewusstsein und kann sich an nichts mehr erinnern. Wo ist sie hier? Was macht sie an diesem Ort? Was ist nur geschehen? Dadurch, dass sich Alice im Laufe der Geschichte an immer mehr Details erinnern kann - die in Form von grellen Rückblenden gezeigt werden - wird der Zuschauer stets bei der Stange gehalten und mit einem gewissen Maß an Spannung belohnt.

Der erste Teil der bisher 4-teiligen Filmreihe spielt überwiegend im Innern der Forschungsstation, in der sich Alice mit ihren dazugekommenen Wegbegleitern gegen alle möglichen Schreckensgestalten wehren muss. Hier wird geschossen, zerstückelt und getreten. Neben den klassischen Zombies ist auch ein böses Mädchen mit von der Partie, die bei mir für reichlich Unbehagen sorgte. Liegt sicherlich daran, dass ich grausame Kinder generell überaus unheimlich und beängstigend finde! Dieser starke Kontrast zwischen unschuldig niedlich und tödlich grausam macht schon ordentlich was her. Nicht umsonst zählen sie daher auch zu meinen Lieblingen im Horrorgenre. Die Gesamtatmosphäre weiß ebenfalls zu gefallen. Finster und unheimlich wirken die Orte, an denen ehemals Forscher durch hellbleuchtete und klinisch anmutende Räume umherzogen. Der Streifen hier legt außerdem ein ordentliches Tempo vor. Andauernd passiert etwas, sodass Langeweile erst gar nicht entsteht. Schön anzusehen ist der Cliffhanger am Ende, der zumindest bei mir die Gier auf die nachfolgenden Teile weckte.

"Resident Evil" ist beileibe kein perfekter Film, punktet aber mit einer stimmigen Atmosphäre, einer interessanten Grundidee und einer tollen Hauptprotagonistin, der man nicht nur gerne dabei zusieht, wie sie ihre Gegner vermöbelt.

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Joxcus

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@hoffman: Die beiden nachfolgenden Teile liegen bei mir schon etwas zurück! An "Resident Evil: Afterlife" (4. Teil) kann ich mich noch ganz gut erinnern. Den fand ich aber nur handwerklich wirklich gelungen. Ist aus meiner Sicht auch der schlechteste gewesen! Auf jeden Fall werde ich die restlichen Teile in den kommenden Tagen nochmal genaustens unter die Lupe nehmen! :)


hoffman587

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Dann bin ich gespannt, was dabei rauskommt und über ein Feedback durchaus erfreut. :)


alschulte

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Bewertung4.5Uninteressant

Ohne Kentnisse über die Spieleserie kann ich nur sagen:

Ganz netter Zombie-Shooter für Zwischendurch - mehr aber auch nicht.

Vor allen Dingen die deutschen Synchronstimmen von Michelle Rodriguez und Milla Jovovich sind eine Zumutung!

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HxC_Moe

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Bewertung4.0Uninteressant

Och nee, da spiel ich lieber nochmal Resident Evil 5 durch. Storytechnisch viel zu wirr, nicht wirklich gut gemacht und die Zombies sind auch irgendwie öde. Außerdem fehlt es am Blutfluss. LOL. Zudem ist die Hauptdarstellerin unsympathisch und das ist ein absolutes No-Go, ehrlich. Sie wird es auch in den weiteren Filmen nie. Dafür ist sie viel zu aufgesetzt cool aber innerlich eigentlich weinerlich! Ich mag solche Frauen nicht! Keine Empfehlung, spielt lieber das Spiel, das ist besser.

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Audreyfan

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Bewertung5.0Geht so

Nettes Rumgemetzel mit zombies, das man sich nicht 2-mal anschauen muss...

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lori101007

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein moderner Zombiestreifen die sich nicht allzu Ermst nimmt. Milla ist hübsch anzuschauen, ist aber unrealistisch als Kampfamazone. Und Michelle regt ein bisschen auf, weil sie wie ein Mann spielt.

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morlock

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Bewertung0.0Hassfilm

Schade, aus den alten Spielen hätte man einen klasse Horrorfilm machen können.
In den Spielen wurde auf gekonnte Art einiges verarbeitet was man aus diversen Horrorklassikern kennt(Riesenspinnen, Riesenschlangen, mutierte Pflanzen und andere monströse Mutationen...).
Nicht zu vergessen die Zombies, die einen halbwegs glaubwürdigen Ursprung haben(als Folge wissenschaftlicher Experimente für einen biologischen Kampfstoff).
Die Spiele wurden von verschiedenen Zombiefilmen inspiriert(Romero-Filme etc.), anscheinend insbesondere von Zombi 3 von Lucio Fulci.
Das wäre der Stoff für einen echten Klassiker gewesen.
Hier ist nur ein auf Hochglanz polierter, steriler und tumber Actionstreifen dabei rausgekommen, dem der Charme der Spiele gänzlich fehlt und der nur noch wenig an diese erinnert.

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Uncut

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u.a. aus Lucio Fulcis Zombi 3.


morlock

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@uncut Danke für die Info!
Ich kann mich nicht erinnern, von dem Film je gehört zu haben.
Hab's mal editiert.
In meinem Enthusiasmus habe ich wohl die Originalität der Spiele etwas überschätzt.
Ich habe mir echt eingeredet, die Idee mit dem Kampfstoff der Zombies entstehen läßt käme von den Spieleentwicklern und das hättte es so noch nicht vorher gegeben.
Ist natürlich trotzdem ein überragendes Videospiel.


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