Resident Evil

Resident Evil (2002), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 21.03.2002

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5.3
Kritiker
50 Bewertungen
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6.5
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14596 Bewertungen
140 Kommentare
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von Paul W.S. Anderson, mit Milla Jovovich und Michelle Rodriguez

Paul W.S. Anderson erzählt uns in Resident Evil die wundersame Geschichte von Alice im Zombieland.

In einem geheimen Genforschungslabor der Umbrella Corporation wird bei einem biochemischen Unfall ein tödliches Virus freigesetzt. Sämtliche Mitarbeiter werden von dem mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten internen Zentralcomputer, Red Queen, per Nervengas eliminiert – um wenig später als mörderische Zombies wieder aufzuerstehen. Um die Verbreitung des Virus aufzuhalten, wagt sich ein Spezialkommando in die Katakomben. Angeführt wird das Team dabei von den Kampfbräuten Alice (Milla Jovovich) und Rain (Michelle Rodriguez). Alice ist als einzige Überlebende des tödlichen Vorfalls die entscheidende Waffe gegen den verheerenden Outbreak. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen eine Horde wildgewordener fleischfressender Untoter und Mutanten, beginnt.

Hintergrund & Infos zu Resident Evil
Paul W.S. Andersons Resident Evil aus dem Jahr 2002 basiert auf der gleichnamigen Zombie-Shooter-Reihe. Als großer Fan von Lewis Carroll’s ‘Alice im Wunderland’ und ‘Alice hinter den Spiegeln’ sah Anderson Parallelen zwischen diesen Literaturklassikern und der Basisgeschichte von Resident Evil: die Heldin, die sich in den Untergrund begibt und dort auf unbekannte, bedrohliche Kreaturen trifft. In Resident Evil finden sich zahlreiche Referenzen, die auf diese Nähe verweisen: der Namen der Protagonistin (Alice) und des Kontrollcomputers (die Rote Königin), der Eingang zum Labor liegt hinter einem Spiegel versteckt, das weiße (Versuchs-) Kaninchen, das Schachbrettmuster sowie die Figur Kaplan, die stets an den Faktor Zeit erinnert.

Resident Evil ist eine Bernd-Eichinger -Koproduktion und wurde zu großen Teilen in Berlin gedreht. Die Dreharbeiten fanden im Studio Adlershof und an Originalschauplätzen in der näheren Umgebung statt. Für den Zugang zum unterirdischen Forschungslabor The Hive wurde der damals noch nicht fertiggestellte U-Bahnhof Bundestag als Filmkulisse verwendet.
Die Berlinerin Heike Makatsch spielt in Resident Evil einen der blutrünstigen Zombies. (JW)

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Resident Evil

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Drehbuch und Regie hatte beim ersten Teil Paul W. Anderson über und machte seine Sache eigentlich ziemlich gut – zumal der Film genau das war, was er hatte sein sollen: Ein kleines Actionfeuerwerk mit Gruselelementen für die jungen Zuseher.

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SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Jeder, der sich in den 1990er Jahren vor die PlayStation gesetzt und das legendäre Survival-Horror-Game „Resident Evil“ mit vollem Genuss gespielt hat, wird ohne Probleme zugeben, dass Paul W.S. Andersons gleichnamige Verfilmung eine Katastrophe im Vergleich zur Videospielvorlage ist. Nabelt man sich von dieser Sichtweise jedoch einmal ab und versucht „Resident Evil“ als Spielfilm zu akzeptieren, dann bessert sich der Endeindruck der blassen Zombie-Action auch nur geringfügig. Andersons Inszenierung ist gleichermaßen kraftlos wie langweilig, die Figuren unterscheiden sich in ihrer Charaktertiefe kaum von den Untoten und die sture Humorlosigkeit lässt „Resident Evil nicht einmal als No Brainer im Trash-Mantel funktionieren. Was schlussendlich bleibt ist ein lahmer Streifen, der zwar nicht so schlecht ist, um den gesamten Groll des Zuschauers auf sich zu ziehen, aber immer noch schlecht genug, ihn direkt nach der Sichtung wieder aus den Gedanken zu verbannen. „Resident Evil“ steht für pseudo-coole Belanglosigkeit, die mit Michelle Rodriquez als ekelhafte Kampflesbe das unterdurchschnittliche Bild hervorragend abrundet. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

Hartigan85

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An Teil 2 kann ich mich nicht mehr richtig erinnern, schon ewig her. Fand den aber schlechter als Teil 1. Tiefpunkt war für mich Teil 4, vielleicht aber auch nur, weil ich den als Letztes gesehen habe :) Ich denke aber wir sind uns einig, dass die komplette Reihe ein Klogriff ist :D


SoulReaver

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Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. :D


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Die Handlung dieses Ballerfilms ist ziemlich dünn. Die Umsetzung bietet aber zumindest genügend Spannung und die visuelle Gestaltung ist nicht nur wegen Jovovich äusserst reizvoll.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Ein Merkel-Film.

Nicht super, aber besser als erwartet.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Fulsome.

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yum yum


Malte93

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Naja also ich finde die Fortsetzung noch etwas gelungener als den ersten Teil, was allerdings auch nicht allzu schwer ist. Denn mehr als ein paar Actionszenen, die auch nicht gerade besonders sind, hat der Film nichts zu bieten weder eine sinnvolle Handlung noch schauspielerische Hochleistungen ( meiner Meinung nach sollte Michelle Rodríguez für diesen Film mit der goldenen Himbeere ausgezeichnet werden). Aber es sollte sich dennoch jeder sein eigenes Bild vom Film machen!



Kommentare (136) — Film: Resident Evil


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Pharazon

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Bewertung9.0Herausragend

"Ihr alle werdet hier unten Sterben!"

Der gute Start einer immer schlechter werdenden Reihe von Machwerken.
War der erste noch ambitioniert und eigenständig wurden alle weiteren Teile zu Schund sondergleichen, nur eben mit einem Resident Evil stempel darauf.

Die fiktionale Alice kämpft sich hier durch klaustrophobishce Gänge und Labors, gegen den übereifrigen Gegner, die Red Queen. Zwar sind die Effekte nicht das gelbe von Ei und Anschlussfehler an jeder Ecke, dennoch beeindrucken die Choreos und Abläufe. Besonders der Fight gegen die süßen Hundschen haben es mir besonders angetan.

Resident Evil Teil 1 ist ein Film der eben nur ein Film ist und noch nicht erahnen lässt welchen größenwahnsinniger Regisseur er erschaffen wird.

Jovovich als Sexy Ballerbraut überzeug, lässt sich aber die Schau von Rodriguez stehlen, die eine so geniale Arschloch-Braut abgibt, das es eine reine Freude ist :)

Auch wenn es nur diesen einen Teil geben sollte, so ist dieser doch gelungen und sehenswert. Eigentlich eine 7, aber jeweils einen Punkt mehr für Rain und die herrlich böse Red Queen, die Meisterin der Lasershows ;)

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kevin.buckow.1

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Bewertung10.0Herausragend

der film is halt der anfang klar der ertse is doch nie der beste aber ein muss wen man die folgenden teile auch sehen will ich persönlich finde den ersten geil und habe ihn schon gefühlte 20 mal gesehen oder so milla hats einfach drauf ich liebe diese frau sie is ne sehr gute schauspielerin

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muresan

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mir hat mal ein Arbeitskollege gesagt, dass das Intro vom Videospiel absolut geiler sei als die Filme Resident Evil1 +2. Ich muss ihm leider recht geben. Trotz der Bemühungen etliche finstere Gestalten nachzubilden ist die Story absolut nicht mysteriös, spannend oder unheimlich. Im Gegenteil: Die Story nervt durch hauptdarstellerische Einbildung, zu actiongeladen, ein zu heller Ort für das Ganze. Ich habe da etwas mehr mysteriöser Pfiff an einem abgelegenen Ort erwartet mit mysteriösen Entdeckungen. Auch ziemlich dämlich ist die Story aufgezogen: Wer öffnet schon eine virusbefallene Stätte wenn sie genau aus diesem gefährlichen Grund abgeschottet wurde?
Hier wurde Mist produziert, was mich veranlasste, die weiteren Folgen mit zu überpowerte Jojovich und Co. nicht mehr anzuschauen, da es reine Zeitverschwendung wäre.

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Pharazon

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Du tust gut daran, die anderen Teile zu ignorieren :) Ich werd zwar bis zum bitteren Ende weitermachen, empfehle es aber keinem anderen.


VEINvein

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Bewertung5.0Geht so

Naja... so richtig viel neues hat der Film ja nicht zu bieten. Er hangelt sich von einem Spannungsmoment zum nächsten - und jeder ist, einfach nach Genreregeln, handwerklich gut gemacht, aber eben wenig interessant. Immer das gleiche Spiel, immer vorhersehbar... und trotzdem erschreckt man sich. Mila hatte als Schauspielerin nicht mehr zu leisten als sehr viel spazieren zu gehen. Ständig schleicht sie sich in den Gängen herum, einmal Kopf nach links, Kopf nach rechts und erschrecken bitte. Sobald sie einen der wenigen Sätze sagen musste, war er unpassend und schlecht geschrieben. Ebenso wie das bei der Michelle war, die war allerdings einfach nur nervig.

Trotz allem ist doch die Ausgangsidee sehr gut, die beiden Hauptcharaktere als verlorene Gestalten in eine zerstörte Welt zu schicken, von der sie nichts mehr wissen. Damit sind sie mit uns auf einem Level, obwohl sie doch eine viel größere Rolle gespielt haben. Den Konflikt zwischen Alice und diesem Typen, dessen Name ich nicht kenne, hätte man noch erheblich ausbauen können... denn gerade darin liegt eigentlich der Ursprung und die Tragik im Film.
Aber vielleicht passiert das ja noch im zweiten Teil.

Alles in allem hat der Film mehr positives als erwartet (z.B. auch das komplette Set-Design, steril, technisch und unangenehm) hätte aber mit mehr Arbeit am Drehbuch auch mehr sein können.

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Lester Burnham

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Bewertung6.0Ganz gut

Spaßiger, kleiner Horror-Actionfilm mit ein wenig Trash-Appeal. Gut funktioniert die Location, da wird alles aus den engen Gegebenheiten im "Hive" herausgeholt - hat super gepasst! Normalerweise würde man bei so einem Film denken: "Hirn aus, Action an!" Das kam mir persönlich gar nicht mal so vor, denn die Story rund um Genmanipulation, Gedächtnisverlust und künstliche Intelligenz, verpackt in einem Paket aus toller Optik, einschlagendem Sound, klasse Masken und spannenden Momenten - hat mir richtig gut gefallen. Natürlich sind die Figuren recht flach geraten (bei den Meisten kann man sich denken, wie ihr Schicksal aussehen wird) und auch die Animationen fand ich jetzt nicht 100%ig. Trotzdem hat's Spaß gemacht und ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Poor Boy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erste Resi Film der Milla Jovovich nach ihrem Auftritt neben Bruce Willis in Das fünfte Element berühmt machte und sie hier ihren endgültigen Durchbruch schaffte.Lose auf dem Spiel basierend schuf der Brite Paul Anderson den Beginn seiner bis heute erfolgreichen Filmreihe.Am Set lernte er Milla kennen und lieben,aber das nur am Rande ;-)

Komisch das man überall liest,Alice/Milla führt das Spezialkommando an.Das ist natürlich völliger Unsinn.Die gute Alice weis fast ne Stunde lang nicht so recht wie ihr geschieht und folgt dem Trupp ins innere der Anlage.Aber sei´s drum.Dem ersten Teil sieht man noch sein geringes Budget an.Mir persönlich gefallen alle Nachfolger besser,aber im RE Film Universum ist der Erstling natürlich unentbehrlich und Pflicht für alle Fans.

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the assassin 666

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Milla for President. :D


Poor Boy

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Ja,Spielefans.Die haben es mir angetan,und sie bei meinen Bewertungen zu ignorieren fällt schwer :D ich weis auch nicht,warum einige so rum zicken.Die Unterschiede hast Du schön umschrieben the assassin 666.Würde ich heute zum Gamer mutieren :D würde ich glaube ich die RE Spiele hassen,ich würde Alice vermissen,die ja nicht Teil des ganzen ist.

Hör auf hier rum zu sabbern Murphante ;-) :D


Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

Was soll Ich sagen/ schreiben...?!
Die Serie fängt gut an, es wird viel geschossen und gemetzelt!

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rockadude

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mag die Spiele aber....und jetzt kommt's....ebenso die Filme. Gerade weil die Filme nur Versatzstücke aus den Spielen übernehmen und daraus was eigenes schaffen. Aber die Grundprinzipien sind vorhanden. Das Herrenhaus kurz zu Anfang des Films mit teilweise sogar übernommenen Kamerawinkeln, Zombies, Licker, eine klaustrophobische Stimmung durch den engen Laborkomplex für den man sich hier als Set entschieden hat ( im Spiel selber befindet sich letztlich auch ein riesiges Labor unter dem Herrenhaus, wenn auch nicht so ein Hive wie hier im Film ) und selbst die gehäuteten Hunde finden ihren Weg in den Film. Es mangelt vielleicht etwas an der Atmosphäre der Spiele, den bekannten Charakteren ( welche aber in den Folgeteilen mal mehr mal weniger geglückt nach und nach nachgereicht werden ) und auch manche Effekte sind nicht perfekt und das Zombie und Hunde Make-Up ist etwas missglückt sowie an Splatter mangelt es ein wenig, aber ansonsten hat Anderson hier ein schönes geradliniges Actionbrett inszeniert das nicht langweilig ist und sich am Anfang auch bemüht zumindest ein wenig Atmo und Horror aufzubauen. Im Grunde dauert es eigentlich sogar so bis zur Mitte des Films bis die ersten Kugeln durch die Zombieschädel fliegen, aber ab dann kracht es in regelmäßigen Abständen. Zwar gibt es gegen Ende einen leichten Actionoverkill und der Horror rückt arg in den Hintergrund, aber die Schlussequenz richtet das wieder mit einem atmosphärisch umgesetzten Cliffhanger. Daher kann ich den ganzen übertriebenen Missmut vieler Resident Evil-Nerds hier nicht wirklich nachvollziehen. Denn auch wenn Genrevertreter Silent Hill vielleicht in Sachen Videospielverfilmung bisher eine Referenz für geglückte Adaptierungen eines Games darstellen mag, hat man sich trotz allem selbst da einige Freiheiten erlaubt, warum dann also nicht auch bei dieser Gamereihe hier. Zumal ich persönlich nichts langweiliger gefunden hätte als eine 1:1 Umsetzung der Spiele zu sehen die mich aufgrund meiner Spielkenntnis mit nichts mehr überraschen kann und da mag ich es eher wenn eine Umsetzung eigene Wege geht, es aber schafft die Basiszutaten der Spiele mit einzubauen und so etwas zu schaffen was sich zwar am Spiel anlehnen mag, aber trotzdem anders ist und eigenständige Wege geht und mir in dieser Sicht auch was neues bietet was ich so nicht erwartet hätte. Zumal es wie bei Buchverfilmungen auch bei Spielevorlagen eben nunmal Dinge sind die im Film nicht funktionieren und umgekehrt und da gibt es gerade bei Resident Evil einiges das im Film nicht funktioniert hätte.
Milla Jovovich mag zwar nie eine absolute Topschauspielerin werden und sie wirkt hier als Alice gelegentlich noch etwas unsicher, aber andererseits passt das auch wiederum zu ihrem an Amnesie leidenden Charakter und Michelle Rodriguez gibt mal wieder die Badass-Bitch vom Dienst auf ihre gewohnte unverkennbare Weise. Ihr kauft man die knallharte Soldatin schlicht ab, schon allein wegen des Gesichtsausdrucks.
Also ein aus meiner Sicht absolut unterhaltsamer, leicht trashiger Zombie-Actioner den Paul W. S. Anderson noch weitaus schlimmer in den Sand hätte setzen können und der trotz mancher Schwächen doch ganz gut rockt.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"You all get died down here!" Wirklich schade, dass man Zitate in seinem Kommentar nur aufschreiben kann, denn allein dieser eine kurze Satz aus "unschuldigem" Kindermund lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Viel wird über die 'Resident Evil' Filmreihe diskutiert und noch mehr wird auf sie eingeprügelt, doch ich mag sie. Punkt. Das liegt zum einem daran, dass ich eben gerade den Unterschied zwischen Spiel und Film schätze, wobei sich die Filme immer wieder an wichtigen Elementen aus dem Spiel orientieren, vor allem der erste Teil versprüht den Gruseleffekt der aufkeimenden Zombie-Apokalypse doch souverän. Zum anderen liegt es daran, dass Milla Jovovich als Hauptfigur Alice wirklich sehr gut ins Konzept passt. Sie schlägt und tritt überzeugend um sich und trägt für mich neben dem restlichen Cast sehr zum Unterhaltungswert bei. Ja, ich kann 'Resident Evil' immer und immer wieder gucken und finde die Licker immer und immer wieder absolut angsteinflößend.

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Poor Boy

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Wer hätte vor 11 Jahren gedacht das die Filmreihe mal so erfolgreich wird.


CIT

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Bewertung4.0Uninteressant

Hab das Spiel auf der PS 2 gezockt, also mußte ich mir auch den Film geben, leider hat das Ganze nur wenig Bezug zum Spiel. Der Film ist halt Durschnitts-Zombie-Gemetzel mit einer ganz nett anzuschauenden Milla Jovovich.

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xXHausiXx

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Echt ein richtig Top Film hier ist noch viel Spannung ein paar Schockmomente dabei die Action ist dabei auch nicht zu kurz geraten wer schon die alten Resident Evil Klassiker gezockt hat wird den Film lieben!

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matthias.mannig

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Eigentlich genau das Gegenteil, die Leute die das Spiel geliebt haben hassen diese Filme, weil eben zu wenig vom Spiel im Film wieder zu finden ist.


Dom699

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Wer die Spiele gezockt hat wird den Film lieben?????????????
EPICFAIL9000³!!!!!!!!!!!!!


Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach seiner extrem trashigen, aber durchaus spaßigen Videospieladaption von „Mortal Kombat“, wagte sich Regisseur Paul W.S Anderson im Jahre 2002 mit „Resident Evil“ erneut an dieses neumodische Genre heran.

Das Ergebnis war zwar kein Kracher, aber immerhin ein Film, der so was wie ein Stückchen Unterhaltung zu bieten hatte. Storytechnisch orientiert sich der Streifen nur grob an seiner Videospielvorlage. Wenige Details wurden übernommen und einige Eigenidee hinzugefügt. In den ersten Minuten gelingt es dem Film sogar, die Atmosphäre des ersten Games einzufangen. Allerdings auch nur wirklich ein paar Minuten. Den Rest der Laufzeit präsentiert uns Regisseur Anderson einen Action/Horror-Streifen, der uns kurzweilige und stellenweise eben auch gute Unterhaltung bietet. Um den Zuschauer auch bei der Stange zu halten, wurden ebenfalls einige nette Schockmomenten integriert, die aber ab einem gewissen Zeitpunkt etwas nerven.

In Sachen Schauspieler bekleckert sich „Resident Evil“ nicht gerade mit Ruhm, was man aber Angesichts des Genres noch verschmerzen kann. Milla Jovovich wirkt in ihrer Rolle als Hauptfigur Alice ziemlich talentfrei. Michelle Rodriguez als knallharte Soldaten- Bitch hingegen sorgt für einige coole Spürche und hat ihrer Rolle besser unter Kontrolle.

Nicht sonderlich gute Arbeit hat auch die Spezial Effekt- Abteilung zu verbuchen. Die Effekte sehen nicht immer gut aus und auch das Zombie- Make-Up überzeugt nicht wirklich. Zwar wurde sich im Bereich Spezial- Make-Up- Effekt ein Beispiel an Romero’s „Dawn of the Dead“ genommen, nur leider nicht ganz mit der nötigen Raffinesse. Als Fan schöner Zombie-Attacken vermisst man auch schmerzlich die deftigen Bluteinlagen, die hier eindeutig zu kurz kamen.

„Resident Evil“ ist im Gesamtbild sicher keine gelungene Videospieladaption oder ein einwandfreier Zombiefilm. Dafür ist er aber ein recht –wie schon gesagt – kurzweiliger, rasanter Action/Horrorfilm, welcher weitaus schlimmer hätte in Szene gesetzt werden können.

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matthias.mannig

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Bewertung0.0Hassfilm

ich muss mich dahmer anschließen ich war einfach nur enttäuscht als dieser film raus kam. Es hatte mit der Handlung des spiels überhaupt nichts zu tun. Ich verstand nicht warum man eine gute Handlung so kaputtmachen muss. Einfach nur ein Hassfilm meiner seits.

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Dahmer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mann hab ich mich damals gefreut das Resident Evil verfilmt wird....aber als bekannt wurde das ein gewisser Mr. Anderson Regie führt,schraubte ich meine Erwartungen in den Keller,aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt,ne?.Tja ,als ich den Film dann zum ersten mal sah war ich total enttäuscht!Ein B-Movie mit "Hochglanzoptik" ,Schlechte Schauspieler(ich sag nur Michelle Rodríguez,schlechter u. nerviger gehts wohl nimmer),grösstenteils schlechte Effekte(Licker,Zombiehunde),Logikpatzer usw. Gut,ich habe natürlich schon schlechtere Zombiefilme gesehen,aber hey wir reden hier von Resident Evil!
Das einzige was der Film mit dem Spiel zu tun hat sind ein paar Zombies und die Umbrella Corporation...Na da hat mir die reale Filmsequenz aus RE1 für Playstation um Lichtjahre besser gefallen
Den Film kann man sich einmal ansehen,mehr aber auch nicht...und die Nachfolger sind ja sogar noch mieser.
Christophe Gans hat gezeigt wie man ein Videospiel gelungen verfilmt...Andersons Film wirkt einfach lieblos dahingeklatscht...

PS:Ich bin übrigens leidenschaftlicher Resident Evil Gamer

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Poor Boy

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Ich bin mal so frei und verweise auf mein Kommentar über Dir ;-)


Jek-Hyde

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß, es gibt so viele Zombiefilme und eigentlich kommt natürlich keiner an Romeros Dawn of the Dead heran, oder sonst was, aber es war mein erster Zombiefilm! Und damals war ich noch nicht so abgestumpft von Miike oder ähnlichen, so dass ich mir schon noch vor Schiss einschiss. Auch wenn mir eine detaillierte Verfilmung von Resident Evil 2 lieber gewesen wäre, so mochte ich die Neuinterpretation. Mich störten die Actioneinlagen nicht, erst ab Teil drei. Und ich mochte die Zombies, ganz besonders die Licker. Also ein guter Zombiefilm besonders zu einer Zeit, als ich ihn mir noch oft und gern ansah.

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beast667

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Nummer ist schwierig. In meiner Kindheit sagte man immer, lass die Finger von Buchverfilmungen, heutzutage kann man die sich durchaus ansehen. Heutzutage sagt jeder lass die Finger von Computerspieladaptionen. Da sass ich nun, Resident Evil nie gespielt. Zum Glück, denn wenn man den film als eigenständig bewertet ist er gut. Ausserdem spielt Milla Jovovich mit, alleine das gibt 0,5 Punkte Bonus. Hinsetzen Hirn ausschalten und ca. 90 Minuten später wieder Hirn einschalten. Popcornkino halt.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung6.5Ganz gut

Der auftaakt der Serie, der im Unterschied zu Nachfolgern noch eine Geschichte erzählt. Und die ist gar nicht so weit weg vom Hier und Heute. Kaum ein deutsches Unternehmen hat mehr Skrupel als Umbrella. Und die neoliberalen Politiker sind ohnehin vollkommen korrupt.

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Eixenxxl

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe die Games noch nicht gezockt aber der Film ist schon mal echt genial.
Ein spannender Horrorfilm mit viel Action und Zombies der einfach spass macht ;)

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RedHood

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Bewertung5.5Geht so

Das Spiel das mir das fürchten lehrte und in dieser hinsicht ungeschlagen blieb...Ich, eine Knarre und ein halbes Magazin schleichen durch das düstere Racoon City mit dem stöhnen der Zombies im Nacken...Wunderbar, beklemmendes Gefühl. Der Film ist nett anzusehen aber bringt nicht einmal im Ansatz rüber was Resident Evil vermittelt...

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Deathpool

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Bewertung0.0Hassfilm

Kennt ihr riesige Enttäuschungen die euch ziemlich lange genervt haben.
Ich meine jetzt nicht solchen belanglosen Scheiß wie meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht,heul.
Nein richtig fiese Dinger, da wo der Puls ungeahnte Höhen erreicht(Onkel Doc sah sehr besorgt aus).

Vor ein paar Jahren hatte ich mich riesig auf ein Konzert gefreut.Besonders weil die Stimme vom Sänger so unheimlich gut passte.
Leider war mir entfallen das der Sänger mittlerweile nicht mehr da war und ein neuer am Mikro stand.
Als er dann auf der Bühne war ist mir ausversehen der Ellenbogen ausgerutscht.(mein Kumpel ist sehr hart gesotten,)
Ein gutes Beispiel für ich glaube es erst wenn ich es sehe.
Abartig böse sowas,regt mich einfach auf.

Zuhause in gemütlicher Runde sind mir verbale Wörter rausgerutscht.wegen Resident Evil.
Hörte sich in etwa so an:
Diese verdammten ***** warum machen die so nen *****.Warum seit ihr***** überhaupt noch hier.
Das hat nix mehr mit Resident Evil zu tun dieser ***** Film kann nen ******.
Milla du bist ***** diese Söldner sind ***** und ihr alle kommt in die ****** Hölle.
***** dich Gott.Ich geb nen **** auf dein ***** Amen.

Hassfilm trifft es da ganz gut.
Und was waren eure Enttäuschungen des Jahres?

Zum Abschluss noch ein Lied das mir sehr am Herzen liegt und hier sehr gut passt.
http://www.youtube.com/watch?v=ymBxBtjA03o

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niceeddy

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musste ich mal grad nachschauen, wer das überhaupt ist, die sagten mir nix


Deathpool

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Gute Band hab mich mittlerweile auch mit dem neuen Album angefreundet.