Run, Fatboy, Run

Run, Fatboy, Run (2007), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 03.04.2008

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6.4 Kritiker
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von David Schwimmer, mit Thandie Newton und Simon Pegg

Dennis (Simon Pegg), der Protagonist in Run, Fatboy, Run, ist ein echter Loser, der nichts aus seinem Leben macht. Der Londoner lässt sogar seine hochschwangere Freundin Libby (Thandie Newton) vor dem Traualtar stehen. Während Libby in den nächsten fünf Jahren den gemeinsamen Sohn großzieht, schafft es Dennis nicht sich aufzuraffen. Erst als Libby die Verlobung mit dem ambitionierten Whit (Hank Azaria) bekannt gibt, entschließt sich Dennis dazu um seine Ex-Verlobte zu kämpfen.

Um sich mit Whit messen und Libby beeindrucken zu können, trifft er die Entscheidung am gleichen Marathonlauf wie sein Widersacher teiluznehmen. In den verbleibenden drei Wochen muss Couchkartoffel Dennis mit Hilfe seines Freundes Gordon und seines Vermieters Mr. Ghoshdashtidar fit genug werden um eine Chance gegen Whit zu haben. Nach knallharten Wochen des Trainings ist der große Tag des Marathons gekommen. So heißt es für Dennis nur noch: Run, Fatboy, Run!

Mit der romantischen Komödie legte Friends-Darsteller David Schwimmer 2007 sein Regiedebüt vor. Der von Simon Pegg und Michael Ian Black geschriebene Film wurde zu einem beachtlichen Erfolg an den Kinokassen. In Großbritannien blieb Run, Fatboy, Run vier Wochen in Folge auf Platz eins der Kinocharts und konnte umgerechnet über 17 Millionen US-Dollar einnehmen. Die Kritik nahm den Film durchaus wohlwollend auf. So bemängelte man zwar das durchschaubare und klischeehafte Drehbuch, fand jedoch viel Lob für Hauptdarsteller Simon Pegg. Neben einem Cameo von Schwimmer selbst, hat auch Little Britain-Star David Walliams einen kleinen Gastauftritt.

Urspünglich sollte der Film in Los Angeles spielen, als sich jedoch ein britisches Filmteam dem Projekt annahm wurde die Handlung von Run, Fatboy, Run nach London verlegt. Da die Rechte am London-Marathon jedoch schon bei einer anderen Produktion lagen, entschied sich Nike dazu den fiktiven The Nike River Run zu sponsern. (BL)

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Run, Fatboy, Run

Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...

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6.0Ganz gut

Die Story bietet zwar wenig Raffinessen, so ist Libbys Prince Charming, der durch Erfolg, Schönheit und ein liebendes Herz zu betören weiß, in Wirklichkeit eine miese Kröte, die es für Dennis zu entlarven gilt. Doch Schwimmer ist trotzdem eine liebenswerte Außenseiterkomödie gelungen, die über so manche dramaturgische Länge durch ihren begnadeten Hauptdarsteller hinweg trösten kann, der vom Charme des Verlierers überzeugt.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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3.0Schwach

Es ist eine britisch-amerikanische Produktion mit allen Problemen, die eine solche Konstellation befürchten lässt. Harsche Tempowechsel, drastisches Gefälle in der Qualität der Gags und allgemeiner rhythmischer Missklang markieren die kulturellen Einflüsse, die sich da unter einem Dach versammelt haben und partout keine harmonische Gemeinschaft ergeben wollen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Das Kunststück dieser Brit-Komödie mit hohem Lachfaktor ist, dass trotz heftiger Slapstickeinlagen die ganze Sache nie albern oder blöd gerät. Verantwortlich dafür ist Hauptdarsteller Simon Pegg, der auch das Buch schrieb.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.0Sehenswert

Weil man bekanntermaßen mit dem Underdog fiebert, hat Pegg die Sympathien auf seiner Seite. Seine Figur scheint inspiriert von jenen etwas anderen "Helden" des Alltags, wie man sie auch in Nick Hornbys Romanen immer wieder antrifft.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.5Sehenswert

"Run, Fatboy, Run" arbeitet mit einfachen Regeln und folgt den Konventionen der roman tischen Komödie ebenso wie denen des Sportfilms, auch wenn er zumindest letztere parodierend vorführt. Ungemein schwungvoll in Szene gesetzt, glänzt Simon Pegg als Leading Man auch erstmals in einer romantischen Komödie. Seinem großartigen Spiel ist es auch zu verdanken, dass der Film ob seiner formelhaften Geschichte mehr Spaß macht, als er es womöglich dürfte. [...]

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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6.5Ganz gut

Das Drehbuch wurde ursprünglich von Comedian Michael Ian Black für den Schauplatz New York entwickelt. Dessen Regiedebüt "Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt" variiert ebenfalls das Hochzeitsthema. Der Umzug in die britischen Niederungen des Humors hat dem Drehbuch gut getan...

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

David Schwimmers Regiedebüt ist eine brave Familienkomödie mit einigen Zoten, die selbst dem erzkonservativen britischen Königshaus ein Lächeln abgewinnen wird. Denn das Hochpreisen von gesellschaftliche Werten und von Verantwortung/seinen Mann stehen werden in diesem amerikanischen Wonnefilmchen nicht gerade zimperlich in die Zuschauerköpfe getrampelt.

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Kommentare (35) — Film: Run, Fatboy, Run

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sikkmeidack

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Bewertung7.5Sehenswert

So simpel wie effektiv. Sehr sympathische, englische Komödie mit Simon Pegg, der mich mal wieder klasse bespaßt hat. Lots of laughs, liebenswert-schrullige Akteure, lustige Ideen, eine triviale aber spaßige und teilweise rührende Geschichte, die mit hohem Identifikationswert aus dem underdogloser den Helden macht und mit einem schmissig-unpeinlichen Soundtrack für ein permanentes Grinsen und unbekümmerte 1,5 Stunden sorgt.

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Ein paar witzige und ein paar anrührende Momente können nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Run, Fatboy, Run" nicht mehr ist als eine Standard-Komödie mit romantischem Einschlag. Das Ende der Geschichte ist schon nach den der ersten Minute klar, beinahe jede Szene kann vorausgeahnt werden und dass "Run, Fatboy, Run" aus Großbritannien stammt, ist praktisch nie ersichtlich. Klarer Fall von 08/15.

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dufagbold

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Bewertung5.5Geht so

Hatte größere Erwartungen an diesen Film. 3- 4 Szenen waren recht witzig aber nichts das einen vom Hocker gerissen hat. Passable Komödie, aber für Pegg Fans keinen Griff wert.

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JanoX

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Bewertung6.5Ganz gut

Nette Brit-Com mit Simon Pegg, sehr unterhaltsam und mit einer Nuance Jogger-Philosophie, wirklich nett anzuschauen, aber auch keine Millenium Komödie!

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Hanno Jones

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Bewertung7.0Sehenswert

keinesfalls so gut wie Hot Fuzz und Shau ...
aber ich liebe Simon Pegg und allein durch in werden die filme in denen er mitspielt schon absolut sehenswert
nette unterhaltung für zwischendurch ;)

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Jokerface^^

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr guter Simo Pegg, unterm Strich eine absolut durchschnittliche aber sehenswerte Komödie und wenige Szenen sind wirklich der Oberknaller

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

Nette, sympathische und unterhaltsame kleine Komödie, die fast einzig und allein von Simon Pegg lebt, der den Film über die gesamte Lauflänge mit seinem Charme und seinem ganz eigenen Humor mühelos tragen kann. Okay, die Story ist schon arg bedeutungslos, fast schon nichtig und über weite Teile absolut vorhersehbar, und am Ende wirds für meinen Geschmack einen Tick zu übertrieben und kitschig, da wäre weniger mehr gewesen und da verliert der Film auch etwas an Flair, aber im Großen und Ganzen ist dieser Film gut anschaubar und ein schöner Mix aus Loser-, Sport-, Familien- und romantischer Komödie mit leicht tragischem Unterton. Pegg spielt absolut klasse, diese sympathischen Loser-Rollen hat er einfach drauf, ebenso wie seinen eigenen, ganz speziellen (britischen) Humor, der ab und an brachial, aber immer sympathisch ist. Gab etliche Szenen zum Lachen, vor allem das Training mit den witzigen Sidekicks hatte da urkomische Momente zu bieten. Traurige und emotionale Szenen gab es auch, nahm manchmal etwas überhand, vor allem zum Ende hin, aber es wurde ganz gut die Balance gehalten, weil der gesamte Film einfach charmant und nicht übertrieben erzählt worden ist. Die Hauptnebendarsteller waren auch klasse: Thandie Newton war schön und Hank Azaria der unsympathische Nebenbuhler, der aber nicht so angelegt war, dass man ihn abgrundtief hassen müsste, was auch wieder ein großer Pluspunkt des Filmes war. Der beste Film mit Pegg ist das nicht, bei weitem nicht, aber es ist eine sehr unterhaltsame, sympathische und charmante Komödie mit vielen witzigen und einigen tragikomischen Szenen, die sich trotz inhaltlicher Schwächen voll und ganz darauf verlassen kann, dass sie der leicht chaotische, hier etwas übergewichtige, aber immer sympathische Engländer mit den roten Haaren und dem besonderen Charme und Humor locker über die Ziellinie bringt.

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flixe

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Bewertung5.5Geht so

sry, aber warum gibt sich simon pegg für so eine billige story her? und das ist ja auch nicht das einzige problem bei dem film, denn der absurde britenhumor den man aus "hot fuzz" oder "shaun of the dead" kennt ist hier leider nicht erkennbar. leider viel zu amerikanische komödie, keine totalkatastrophe (aufgrund der sympatischen schauspieler), aber auch bei weitem nicht so gut wie britische comedy sein kann.

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Tullius753

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe mir den Film "Run, Fat Boy, Run" vor allem wegen Simon Pegg und seiner "ruhmreichen" Vergangenheit (Shaun of the Dead, Hot Fuzz) angesehen. Nun, so lustig wie diese beiden Filme fand ich "RFBR" nicht, aber dafür hatte er einige andere Stärken, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet hatte. Der Film verfügt über eine kluge und "aufbauende" Story, die sich in mehrfacher Hinsicht um das Rennen dreht. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der Protagonist Dennis seine Frau, die er durch sein Davonlaufen zunächst verliert, am Ende durch sein Laufen zurückgewinnt. (Dieselbe Handlung kann also zwei grundverschiedene Wirkungen haben.) Man muss nur wissen, in welche Richtung man laufen muss. Nicht nur das hat Dennis erkannt: auch Kampf und Selbstüberwindung sind nötig. Dass die Liebe der beste Motivator dafür ist, dürfte nicht sehr überraschend sein.
Durch seinen Appell an den menschlichen Kampfgeist und durch die Trainingsszenen erinnert der Film ein wenig an Rocky. Doch gerade das Ende von "Run, Fat Boy, Run" erscheint mir wesentlich glaubwürdiger. Die Musik, die auch bei Rocky eine große Rolle spielt, weiß ebenfalls zu gefallen (wie z.B. Chelsea Dagger von den Fratellis, oder der Klassiker "Keep on running"). Nur eine Hymne fehlt noch, was aber zu dem eher unpathetischen Film auch nicht unbedingt passen würde. Während Rocky Balboa in irgendwelchen himmlischen Sphären schwebt, ist Dennis der ganz normale Durchschnittsmensch, mit dem sich bestimmt sehr viele Menschen identifizieren können (ich jedenfalls konnte es). Auch werden die meisten Zuschauer die Perfektion seines Nebenbuhlers genauso hassen wie Dennis es tut, und sie werden sich freuen, wenn sich herausstellt, dass auch unvollkommene Menschen siegen können.
Wer nun keine brüllend lustige Komödie oder ein Sportlerdrama a la Rocky erwartet, sondern sich auch mit Familienfilmen anfreunden kann, der sollte sich diesen Film auf jeden Fall einmal anschauen.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

"Run, Fat Boy, Run" ist wieder mal eine der Komödien nach Schema F. Das ABC der romantischen Komödien wird gewissenhaft abgearbeitet.
Doch im Unterschied zu vielen anderen Genrevertretern kann sich dieser hier absetzen. Und das sogar ziemlich weit.
Wieso? Nun, das liegt vor allem an den rundum überzeugenden und (ganz wichtig!) sympathischen Darstellern. Da wäre eine wirklich tolle Thandie Newton als Peggs Verflossene und natürlich Simon Pegg himself. Ohne ihn wäre der Film nur halb so lustig. Er beweist hier, dass ein Film allein durch ihn sehenswert ist. Viele Darsteller schaffen das nicht. Auch die Sidekicks sind sehr lustig und perfekt besetzt. Da wären zum Beispiel Dylan Moran als sein Trainer und Harish Patel als dessen Gehilfe. Obendrauf gibts noch ordentlichen britischen Humor, wie sich das eben gehört. Vielleicht ab und zu etwas zu wenig, aber Schwamm drüber.
Das entscheidende schafft der Film ohne große Mühen. Er macht Spaß und man fiebert mit Pegg auf seiner beschwerlichen Reise bis hin zur Ziellinie einfach mit. Das am Ende wieder das Motto Kitsch as Kitsch can präsentiert wird ist egal, denn wie schon gesagt. Dafür ist der Film dem Zuschauer einfach zu sympathisch und ehrlich!
Fazit: Trotz Schema F - Aufbau überdurchschnittlicher Spaß mit einem klasse Simon Pegg.

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Bandrix

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Du könntest statt Schema F in den Satz "üblich" oder "08/15" einsetzen. Das hätte dieselbe Bedeutung. ;)


fabel

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Achso..Danke!


xlkmx

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Story sagt mir überhaupt nicht zu, aber da sie in der Rolle des Protagonisten den großartigen Simon Pegg findet, der mein DVD-Regal mit Filmen wie "Hot Fuzz" und "Shaun Of The Dead" bereichert, habe ich ihn mir mal angesehen. Die Mischung aus niedrigen und hohen Erwartungen (Story vs Simon Pegg) wurde nach kurzer Zeit befriedigt, sodass ich trotz WM-Achtelfinale weiterguckte. Und es hat sich gelohnt! Die Schauspieler glänzten in ihren Leistungen, man fühlte regelrecht mit der persönlichen Ungerechtigkeit mit - wenngleich man sich auch stets die Frage stellte, 'Warum hast du damals auch so'n Scheiß abgezogen?'.
Hervorzuheben sei außerdem, dass der Film seine Botschaft nicht zu kitschig verkündet, sondern den Protagonisten wortwörtlich leiden lässt, um an sein Ziel zu gelangen.

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Schmettilein

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Bewertung5.5Geht so

Respekt für die erste Regiearbeit von David Schwimmer, Respekt für den guten Spürsinn den er hatte als er Simon Pegg für die Rolle des Dennis anheuerte. Sonst eher typsich, vorhersehbare Romanze.

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Biersepp

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Bewertung5.5Geht so

Das Grundgerüst, auf das "Run, fat boy, run" ist schwammig und auch die Story ist keine Neuerfindung, trotzdem funktioniert diese Komödie mit fortschreitender Spielzeit immer besser und weiß in dem ein oder anderen lichten Moment durchaus zu unterhalten. Den Spaßfaktor verdankt der Film nicht zuletzt Simon Pegg, der wie ich finde auch in diesem Film eine "gute Figur" abgibt ;-)

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kronenhummer

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Bewertung5.5Geht so

Komödie, die in bester Simon-Pegg-Tradition furios abgedreht und lustig startet, im weiteren Verlauf jedoch unter einem enorm schwankenden Niveau leidet. Während die romantischen Elemente, bei denen die Hauptfigur versuchen muss, seine Ex zurückzugewinnen und deren Neuen als arroganten Mistkerl zu entpuppen, eher schwach sind, lebt der Film von den abgedrehten Witzen von Simon Pegg und dessen Nebencharakteren, welches beides an Hot Fuzz oder Shaun of the Dead erinnert, jedoch leider fast nur in der ersten Hälfte des Filmes anzutreffen war.

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fabel

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gerade diese romantischen elemente fand ich toll..naja Geschmackssache


fabel

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Bewertung7.0Sehenswert

Mungo Jerry beglückte uns Menschen mal mit den Zeilen:
"In the summertime when the weather is high ! "
Das Wetter ist gut ?-Oh ja, Mister Jerry.
Im Sommer bekommen die Menschen gute Laune, entspannen sich beim Baden in den Freibädern, Fussballspiele begeistern Millionen. Was will man mehr ?
Einiges !
Die TV Sender wollen uns Filmfans für dumm verkaufen und senden im sogenannten Sommerloch meistens nur Müll.
Zum Glück nur meistens.
Hin und wieder laufen doch noch echte Leckerbissen auf den Kanälen.
Gibts nicht ?-Gibts doch!
"Run, Fat Boy, Run" ist sicherlich nicht so ein "fat" Film, wie der Titel es vermuten lässt.
Er besitzt nicht so viel neues, um nicht zu sagen, dass er gar nichts innovatives besitzt.
Aber er besticht durch das passende Maß an Sentimentalit ebenso wie durch sehr gute Schauspieler. Peggs Mimik ist, wie "AylaView" richtig beschreibt, schon Grund genug um ihn zu lieben. Seine Rolle des vollkommenen Loosers verköpert geradezu fantastisch.
Auch klasse ist die Musikauswahl des Filmes, die Laune machte und die Volume meines Fernsehers aufs Lauteste einstellte.
Wie immer bei Verlierern in solchen Filmen freute man sich, wie er am üblichen Ende sein Glück fand und ein gänzlich neues ICH erfindet.
Die Kleinigkeiten wie Mister G. und co. erhellten den Film nochmal positiv.
Alles in allem herrlich leichte britische Kost, die leider eine zu konventiolle Geschichte erzählte und doch hin und wieder ein wenig über die Stränge hinaus schlug.
Doch an diesem denkwürdigen 26.6.2010 kann ich mit frohem Mute behaupten:
Es gibt auch gute Sommerlochfilme !

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BAD ONI0N

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Bewertung5.5Geht so

Mein Interesse an "Run, Fat Boy, Run" schwankte geradezu minütlich von 'sehr unterhaltsam' bis 'absolut peinlich'. Insbesondere die schauspielerischen Leistungen sind jedoch alle auf einem sehr hohen Niveau.

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7070

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Bewertung7.5Sehenswert

Simon Pegg überzeugte in "Hot Fuzz" und "Shaun of the dead". Beides geniale Komödien. Deshalb musste ich mir natürlich auch "Run, Fat Boy, Run" ansehen.

Simon Pegg spielt wie immer perfekt und auf den Punkt genau. Auch Hank Azaria (Bekannt als englischer Simpsons Sprecher von Moe, Apu u.A.) ist spitze.
Der Plot des Films ist vielleicht nicht der ausgefallenste, aber gut genug um über 100 Minuten zu unterhalten.
Die Gags sitzen. Die Rollen sind sympathisch, aber durchschaubar. Wie der Film endet, ist sowieso keine Überraschung.
Lustig war auch der Cameo-Auftritt von David Walliams (Little Britain) als nörgelnder Ladenbesucher Mr. Mann. Fans des britischen Humors werden daran ihren Spaß gehabt haben.

Alles in allem ein guter Film mit sympathischen Hauptcharakter.

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Chris12zero

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine herrliche Komödie mit dem typisch britischen Humor!!
Und Simon Pegg ist als sympathischer Loser mit Herz mal wieder grandios !! Als Gegensatz liefert auch Hank Azaria als fieser Konkurrent um das Herz der süßen Thandie Newton auch wieder eine köstliche Darbietung ab !!
Ein Klasse-Film !! Für Fans des Humors von Pegg nur zu empfehlen!!

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Tyler

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kann ich nur unterschreiben^^


Chris12zero

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.. konnt ich mir schon fast denken .. !! ^^


Abronsius

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Bewertung10.0Herausragend

Das hysterische Lachen,das Kichern und auch die eine gedachte Träne,die am Ende des Films über meine Wange floß,beweisen es,Simon Pegg trägt einen Film auch ohne seinen korpulenten Freund.Puder?
PS:Das Siouxsie and the Banshees T-Shirt ist auch ein Höhepunkt des Films.

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MarkusVoll

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dennis ist einfach nur ein Looser. Nie bringt er etwas zu Ende, und auf ihn verlassen kann man sich schon mal gar nicht. Sogar seine damalige Freundin lies er schwanger vor dem Traualtar stehen. Doch seit längerer Zeit versucht er sie wieder für sich zu gewinnen. Doch das ist nicht einfach, denn sie hat inzwischen Mr. Perfect gefunden.- Dann entscheidet sich Dennis einen Marathon für einen guten Zweck zu laufen. Einer der Gegner ist Mr. Perfect. Wird es Dennis schaffen?

Eine wirklich fantastische und sehr gelungene Komödie mit einem super aufspielenden Simon Pegg. Ein Film, der einfach nur riesig Spaß macht und den man sich unbedingt anschauen sollte. Eine Komödie für die ganze Familie.

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