Star Trek - Der Film
Star Trek: The Motion Picture (1979), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 27.03.1980
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2475 Bewertungen
47 Kommentare
Keine
von Robert Wise, mit William Shatner und Leonard Nimoy
Im ersten Star Trek-Kinofilm verschlägt es William Shatner als Captain Kirk und Leonard Nimoy als Mr. Spock in die unendlichen Weiten des Weltraums.
Handlung von Star Trek – Der Film
Die außergewöhnlichen Ereignisse des ersten Star Trek-Abenteuers in Spielfilmlänge werfen bereits im Prolog ihren Schatten in Form einer gigantischen Energiewolke voraus. Diese verschlingt nicht nur mit Leichtigkeit ein klingonisches Geschwader, bestehend aus drei Kreuzern, sondern veranlasst ebenfalls die Zerstörung des Föderationsaußenposten Epsilon IX. Um die drohende Gefahr zu bannen und die unaufhaltsame Gewalt des übernatürlichen Phänomens in seine Schranken zu weisen, veranlasst die Sternenflotte eine Abfangmission unter der Leitung von Admiral James T. Kirk (William Shatner), um das Überleben der eigenen Zivilisation zu garantieren. Ausgestattet mit hochtechnisierten Mitteln, bricht die Crew der U.S.S. Enterprise in ungewisse Gefilde des Weltraums auf.
Hintergrund & Infos zu Star Trek – Der Film
Ursprünglich war die Geschichte des ersten Star Trek-Kinofilms als Plotgrundlage für die erste Episode der nie realisierten Sequel-Serie Star Trek: Phase Two angedacht. Aufgrund diverser Entwicklungen entschied sich das produzierende Studio Paramount Pictures jedoch gegen die Verwirklichung einer Fortsetzung des erfolgreichen Serien-Flaggschiffs Raumschiff Enterprise und leitete mit den vorhandenen Ideen die bis dato zwölfteilige Star Trek-Ära auf der großen Leinwand ein. Nichtsdestotrotz beherbergt Star Trek – Der Film sämtliche Facetten des damals etablierten Mikrokosmos – die bekannten Gesichter von Leonard Nimoy als Commander Spoc, DeForest Kelley als Leonard Pille McCoy, James Doohan als Lt. Commander Montgomery Scotty Scott, Nichelle Nichols als Lt. Commander Nyota Uhura sowie Walter Koenig als Lieutenant Pavel Chekov und George Takei als Commander Hikaru Sulu mit eingeschlossen. Die visuellen Effekte, für die Star Trek – Der Film 1980 neben dem besten Szenenbild sowie der besten Filmmusik für den Oscar nominiert wurde, generierten Douglas Trumbull und Richard Yuricich, die schon die entsprechende Gestaltung in 2001: Odyssee im Weltraum verantworteten. 2002 erschien ein überarbeiterter Director’s Cut des Films. (MH)
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Cast & Crew
- Genre
- Hard SF, Space Opera, Actionfilm, Science Fiction-Film
- Ort
- Parallelwelt, Planet, Universum
- Handlung
- Admiral, Alte Freunde, Android, Außerirdischer, Bedrohung, Blockbuster, Erforschung, Experiment, Fremde Lebensform, Kapitän, Kontakt, Künstliche Intelligenz, Männerfreundschaft, Raumanzug, Raumsonde, Raumstation, Rettung, Rückkehr, Selbstaufopferung, Sonde, Telepathie, Uniform, Wissenschaftler, Wurmloch
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (3) — Film: Star Trek - Der Film
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAm Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen und weniger nach Uniformen aussahen…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie sträflich unterschätzte erste Kinofahrt der Enterprise wächst dabei zu einer visuell wie akustisch glänzenden Weltraumoper an, die - noch heute - sensationelle Spezialeffekte und die grandiose Filmmusik aus der Feder Jerry Goldmsiths zu einem überaus faszinierenden Trip zusammenbringt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMageres Material für eine TV-Episode auf über zwei Stunden ausgeweitet, dabei das Oscar-nominierte Dauergedröhne eines Jerry Goldsmiths sowie minutenlange Wimbledon-Dialoge wie: "Spock" - "Kirk" - "Spoock" - Spooock" - "Spooooock": Ja, "Star Trek - The Motion Picture"! Tricktechnisch fein, ansonsten langweilt wohl keiner so gut in den unendlichen Weiten des Alls.
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Kommentare (44) — Film: Star Trek - Der Film
In_Ex_Fan Sat, 18 May 2013 10:25:55 -0000
Kommentar löschenNach dem, Erwerb der "Star Trek - Stardate Collection" ehre ich ebendiese mit dem löschen meiner bishereigen Bewertungen von Star Trek 1 - 10 um hier meine Meinung und neue Wertungen kundzutun.
Teil 1 der "Star Trek - Stardate Collection": Star Trek - Der Film
Star Trek - Der Film ist sicher nicht der Teil der Reihe, der am leichtesten zugänglich ist.
Selbst für mich, als jahrelanger Fan, ist dieser Film schwere Kost.
Die Story ist weist leider nicht alle Stärken auf, die man aus den Serien gewohnt ist, doch wirft sie eine ziemlich interessante Frage nach dem Sinn des seins auf.
Was ich mir jedoch gewünscht hätte wäre ein wenig mehr Dynamik gewesen. Sobald ein wenig Fahrtwind aufgenommen wird, scheint der Film sich selbst bremsen zu müssen.
Optisch war und ist "The Motion Picture" opulent gestaltet. Wer die minutenlange Kamerafahrt über die Enterprise nicht großartig findet, ist vermutlich innerlich tot... oder ein Mädchen.
Die Effekte sind, wenn man ihr stolzes Alter in Betracht zieht, größtenteils noch immer ziemlich gut.
Als ein Käfig voller Schauspielkoryphäen war Star Trek nie bekannt, doch genau so wie die Rollen verkörpert werden sind sie einfach Kult geworden und machen auch den Charme dieses Films aus.
Und die Musik von Jerry Goldsmith ist jedem Zweifel erhaben.
Kein perfekter Start für die Leinwandabenteuer der Enterprise, doch durchaus gut anzuschauen.
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DerWaldHerr Thu, 02 May 2013 12:53:26 -0000
Kommentar löschenAls "Star Trek - The Motion Picture" damals in den Kinos erschien, wurde er von Kritikern und Publikum zerissen, zu langatmig, zu gegensätzlich zu der Serie, erfolgreich an den Kinokassen war der damals als einer der teuersten Filme aller Zeiten produzierte Kinoausflug der Serie trotzdem. Im Endeffekt kann man zwar die negativen Kritiker aufgrund diesen krassen Bruch zu der Serie verstehen, aber warum wird "ST-TMP" generell so negativ bewertet?
"Star Trek - The Motion Picture" hat tatsächlich nur sehr wenig mit der stellenweise extrem naiven und trashigen Originalserie zu tun, jedoch sind die Charaktere in ihren Grundzügen die gleichen geblieben. Kirk war schon immer ein egomane, Spock schon immer der abweisende Gefühlskalte und McCoy der Sprücheklopfer, aber egal, um die Charaktere als solche geht es in diesem Film nicht wirklich, tatsächlich nimmt der erste Star Trek Kinofilm die Serie "The Next Generation" vorweg, dies bedeutet: pazifistische Hard Sci-Fi in Perfektion. Selten war Star Trek so konsequent wie hier, während in "TOS" die friedliche Lösung aufgrund des Unterhaltungsfaktors eher oberflächlich bis gar nicht vorhanden war, sieht man hier die Besatzung der Enterprise über 2 Stunden reden und analysieren, um diese Galaxieweite Bedrohung in den Griff zu bekommen und nicht nur plumb zu zerstören. Sicher, das alles kann man als langweilig abtun, nimmt sich der Film doch, ähnlich wie "2001 - Odysee im Weltraum", sehr viel Zeit für seine Handlung, ich selbst empfand das alles aber als Intelektuell anspruchsvollen, sehr entspannenden LSD ähnlichen Trip. Das er nicht wirklich langweilig wird, hat der Film seinen interesannten Design (das, wie ich finde, beste Design in der Geschichte von Star Trek), seinen, selbst für heutige Maßstäbe immer noch, klassen Effekten, seinen grandiosen Kameraeinstellungen (die Fahrt um die Enterprise - Gänsehaut) und der über allen Maßen erhabenen Filmmusik zu verdanken.
Ich persönlich finde diesen Film sogar noch besser als "2001", der einen mit seiner Über Interpretation überschlug, auch, wenn "ST-TMP" deutlich von diesen Film inspiriert wurde.
Fazit:
Dieser Film ist ein in allen Maßen missverstandenes Meisterwerk, Star Trek in Perfektion, in dem die Lösung zu diesem Monströßen Problem schlichtweg "Co Existenz" bedeutet. Man merkt an allen Ecken und Enden das Isaac Asimov in den Produktionsprozess involviert war, denn intelligentere und pazifistischere Sci Fi wie hier findet man kaum. Man muss sich von seinen typischen Unterhaltungs Maßstäben frei machen und sich dieser neuen Dimension des Filmes öffnen, denn nur dann funktioniert dieses Werk.
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Spielberg_Fan Fri, 26 Apr 2013 15:01:24 -0000
Kommentar löschenDa ja bald das neueste Star Trek- Abenteuer vor der Türe steht, dachte ich mir, nehme ich mir doch mal wieder die bisherige gesamte Kinofilm-Reihe vor. Damit wäre der erste im Bunde „Star Trek- Der Film“.
Als 1979 das erste Kinoabenteuer der Original – Besatzung das Licht der Leinwände erblickte, müssen wohl sämtlich Fans der Original-Serie ausgeflippt sein. Verständlich, betrachtet man den Kult, den die Serie damals schon ausgelöst hatte.
„Star Trek – Der Film“ entstand aus einem Drehbuch, das speziell für eine neue TV-Serie gedacht war. Aber der Filmgott wollte es anders und so fand die Enterprise ihren Weg ins Kino. Der Story merkt man in vielen Bereichen an, dass es sich hier um ein Skript für eine Fernsehserie handelt. Stellenweise zu holprig und künstlich in die Länge gezogen wirkt das erste Abenteuer rundum Kirk, Spock und Co.. Bei „Star Trek – Der Film“ kann man ohne Zweifel von Langatmigkeit sprechen. Trotzdem hat es der Film verdient gesehen zu werden. Auch wenn die Story und ihre Inszenierung so ihre Schwächen haben, ist der Film handwerklich doch ganz toll für damalige Verhältnisse umgesetzt. Die Spezial Effekte sind sympathisch und auch das typische Sci-Fi- Setting der 70er hat seinen Charme. Auch der Stil der alten TV-Serie wurde weitgehendst beibehalten. Vergessen sollte man auch nicht den gelungen Score von Jerry Goldsmith, der dem Film auf diesem Level pure Kinomagie verleiht.
In Sachen Besetzung ist es natürlich absolut gradios, dass man alle wichtigen Darsteller der Original-Serie reaktivieren konnte. William Shatner als Kirk brilliert durch sein bekanntes Overacting, Leonard Nimoy als Spock ist mal wieder grandios, DeForest Kelley als Pille unersätzlich und auch der Rest der Crew liefert einen guten soliden Job ab.
Auch wenn „Star Trek – Der Film“ nicht mehr als ein ganz gutes Weltraumabenteuer mit einigen Schwächen ist, so war der Streifen doch der Starschuss für eine ganz große Filmreihe, die ich persönlich nicht missen möchte.
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Filmkenner77 Fri, 26 Apr 2013 15:15:47 -0000
Antwort löschenInhaltlich fand ich den ersten Film eher schwach, aber dennoch hat er dank der Regie von Altmeister Robert Wise einen epischen Touch.
Spielberg_Fan Fri, 26 Apr 2013 15:17:04 -0000
Antwort löschenDas stimmt. Der Film hat ne Overtüre, was ja schon alles sagt.
deevaudee Thu, 11 Apr 2013 21:04:56 -0000
Kommentar löschen*just like a spoiler*
1979, 2 Jahre nachdem gewaltige Sternenzerstörer, und ein noch gewaltigerer Todesstern die Kinoleinwand damals voll proppten, startete dieses Jahr mit der "Exploration of space". Wurden Fantastische Welten gezeigt, unvorstellbare Dinge präsentiert. So ging für uns Ridley Scott ins All und brachte sein "Alien" mit, und Gene Roddenberry dachte sich: "Scheisse, George Lucas bringt nen Weltraumfilm ins Kino, und dit klappt. Verdammt, warum bin ich nicht auf die Idee gekommen?!" Also kramte er seine schon bis dato 10 Jahre alte Serie wieder aus, und verpflanzte das ganze auch in die "Theatres" mit Widescreen. 1979 ist aber auch noch das Zeitalter des kalten Krieges, und dem damals wütenden Wettrüsten in Sachen Erforschung des All's. Und irgendwie sah GR genau darin eine Art, "Motion Picture" potential.
Da bin ich nun, sitz an einem Monitor, und sehe 3 grosse Metallvibratoren in denen kleine hässliche Kinder sitzen, die irgendwie wie total verschnupft und wie die Axt im Walde quatschen. Und sie fliegen auf so ein Elektrowölkchen zu. Und dann seh ich andere Menschen, die in so seltsamen Stretchschlafanzügen durch die Gegend watscheln, und komische Plastehupen drücken, oder durch die Luft ziehen. Ich glaub ich bin im falschen Film. Und denn sind so 2 Männer die sich voll anzicken,... wer wohl den längsten hat oder so. Zumindest einer von beiden kam in so nen Schuhkarton mit nem Foto von sich dahin geschwebt. Aber als denn dieses grosse weisse UFO mit Stützräder zu sehen war, bekam der Mann voll Pipi in den Augen, und freute sich wie ein Kind zu Weihnachten über eine Eisenbahn. Echt strange.... Und so Türen mit Klingel und anklopfen ist auch nicht mehr, Heutzutage kannst per Lichtshow einfach in das Wohnzimmer hineingestellt werden, ohne!!! dich zu bewegen. Natürlich nur, wenn es denn auch klappt. Ebenfalls merkwürdig, die eine Frau. Entweder die hatte Läuse, oder kein Bock auf Friseur. Kahl wie ne 12er Bowlingkugel. Krass krass. Und zu allem überfluss nachdem die in so nen Wurmloch gefahren waren, weil Blinker nicht gesetzt oder falsch abgebogen, kriegen die voll Spacestreifen und quatschen voll komisch. Erst als sie so nen Roten Leuchtdrops auf die Steinharte Kartoffel geworfen hatten, war alles wieder gut. Nö denkste... Kam noch ein Partygast mehr mit nem Schuhkarton dazu. Ehrlich, so'n Heinz mit so Fledermausohren. Und der Mann war total nett, selbst wenn sich jemand freute, guckte er nur wie ein paralysiertes Eichhörnchen nach einer Massenmasturbation. Und ich weiss nicht, ob ich das noch länger durchhalte. Warum auch immer sind die ganzen Komiker auch zu dieser Elektrowolke gefahren, um mit der zu reden oder so'n schiet. Nach ein paar Unstimmigkeiten mit den Stromkissen, durften die mit ihren Stützräderufo in die geöffneten Schenkel eindringen. Ab da an wurde es dann etwas lustiger, so kamen erst LSD Trip Screenshots hinzu und später dann so undefinierbare Grossminiatur Modelle. Ich muss sagen, so geil sah es bei Scotts Alien nicht aus, allerdings zog und zog sich das, eh man so durch die Kulissen vorwärts kam. Und als denn so'n Treckerstrahl auch noch kam, paar Blitze die Frau Bowlingkopf erst weg nahmen, und später wieder brachten, wurde es wieder lebhafter. Naja, der Rest ist so Banane, weil tzzz, ist 1979, da war die NASA noch stolz auf ihre Errungenschaften. Irgendwas mit happy end. So ich muss dann mal.
Tja ja, so in etwa könnte man die Handlung beschreiben. Kürzer ausgedrückt, als eine Weltraumsonde auszog um das dumm Fragen zu lernen. Und leicht Aggro unterwegs ist, ey Schöpfer, rede mit mir. Häää? Nich?? Dich mach ich platt. Allerdings nicht ganz ungewollt, so munkelt man, sollen ja da schon die BORG so ein wenig ihre Finger mit im Spiel gehabt haben. STAR TREK - DER FILM macht also mal den Anfang, auf meiner Tour zu (JJA) Star Trek 2. Einfach mal alle Kinofilme Revue passieren lassen, ohne selbst Trekki zu sein. Der mich über die 9 weiteren "alten" Kinofilme führt, bishin zum Reboot vom eben erwähnten JJA. Damals war das Voyager Programm mehr aktuell als es das Heute ist. Und je mehr man sich jetzt in der Zeit nähert in der das Star Trek Universum spielt, und man sich gleichzeitig von 1979 entfernt, umso altbackender aber umso interessanter wirkt dieser Film. Das Problem an den ersten Star Trek Film ist wirklich das er sich zieht und zieht und zieeeeht. Die Modellbauten sahen interessant aus, aber die Uniform Strampler, die Gerätschäften, das ist schon gruselig. Auch der Actiongehalt war eher rar, wenn man bedenkt wie '77 Lucas in Star Wars gerockt hat, machte Roddenberrys Star Trek genau wie Scotts "Alien" es eher auf die minimalistische Spur. Die Idee hinter Star Trek I ist auf jeden Fall cool. Schade eben, dass dem Film so ziemlich einiges an pep fehlt. Dennoch eine gute Durschnittsbewertung.
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Jamo1138 Sun, 07 Apr 2013 12:21:07 -0000
Kommentar löschenEin toller Film für Trekkies mit Captain William "ich bin der Beste" Shatner. Der Film ist optisch unterhaltsam, grade die Passagen im Inneren von V'ger erinnern stark an 2001. Auch wenn ihm diese Klasse bei weitem fehlt, ist er trotzdem solide und nett anzuschauen. In meinen Augen kommt auch die vielbesagte Langatmigkeit dem Film eher zugute. Der Film hält den Forscherdrang und die Faszination für fremde Welten im Vordergrund was eigentlich Star Trek überhaupt ausmacht und nie durch plumpe Action ersetzt werden sollte. Hektische Effekte und sinnloses Weltraumgeballer hätten ihn eher kaputt gemacht.
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EvertonHirsch Fri, 15 Mar 2013 09:50:56 -0000
Kommentar löschenSehr solides Debüt auf der Kinoleinwand. Obwohl (wie später auch beim Debüt der Next Generation Crew in Star Trek VII) nicht vollends der Witz, Charme und Flair der Serie auf den Film übertragen werden konnte. Auch die Kostüme sind natürlich sehr gewöhnungsbedürftig. Aber (vor allem für die damalige Zeit) sehr nette Effekte und eine Enterprise, die nach dem Umbau so schön erstrahlt wie nie zuvor, retten dem Film die 8,0 Punkte.
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yannik.philipps Thu, 17 Jan 2013 20:09:06 -0000
Kommentar löschenNicht schlecht
für die damalige Zeit wirklich fantastisch insziniert und an einigen Stellen kommt das richtige StarTrek-Feeling zum Vorschein. Aber dennoch bin ich der Meinung, dass sich der Film sehr schwer damit tut richtige Spannung aufzubauen. Teilweise ist der Film auch an manchen Stellen etwas zu emotionsgeladen geraten und am Ende (auchtung spoiler) heult sogar Spock über das Schicksal von dem Satelitten. Ich musste mich eher durch die ersten 60 Minuten quälen, bevor der Film zum Ende hin wirklich Fahrt aufgenommen hat und ein sehr überraschendes Ende hatte.
Im großen und ganzen ein netter Film.
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heiko.buschhaus Fri, 18 Jan 2013 15:05:20 -0000
Antwort löschen'Teilweise ist der Film an manchen Stelle'
Einma´ reischt!
yannik.philipps Fri, 18 Jan 2013 20:46:23 -0000
Antwort löschenGrammatik-Nazi
Vergalduk Sun, 13 Jan 2013 00:55:26 -0000
Kommentar löschenVorweg: Dieser Kommentar bezieht sich auf die Version des Films in der "Original Motion Picture Collection", dh es geht hier um die Kinoversion (und nicht den Director's Cut), die aber optisch und soundtechnisch schön aufgemöbelt wurde.
Der erste Star Trek Film ist ja eher semi-beliebt bei den Fans. Zu langatmig, zu wenig Seele, dafür mehr Effekte, so die vorherrschende Meinung. Zum Teil kann ich das ein wenig nachvollziehen. Der Streifen hat ein paar Längen, seien es der ziemlich ausführlich dargestellte Start der Enterprise, die oft sehr langen Dialoge oder auch einige Einstellungen in denen man eine ganze Zeit lang nichts als das Weltall sieht.
Aber alles in allem stört mich das nicht sonderlich, ich finde, auch nach Abzug genannter Mängel, bleibt trotzdem ein sehr gelungener Science-Fiction-Klassiker. Die Story um die lebendige Maschine V'ger ist gewohnt durchdacht und immer wieder mit Grundfragen zu Ethik und Moral gespickt. Das ganze wird (va in der überarbeiteten Version) gekonnt in Szene gesetzt und in stimmungsvolle Bilder verpackt.
Die schauspielerische Leistung so illustrer und kultiger Darsteller wie Willim Shattner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei, Walter Koenig und Nichelle Nichols ist natürlich wie schon in der Serie hoch, es herrscht stets Star-Trek-Stimmung.
Ich jedenfalls kann den FIlm nur jedem SciFi-Affinen empfehlen. so wie auch die restlichen Teile der Serie.
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Shurtugal Tue, 11 Sep 2012 18:46:19 -0000
Kommentar löschenEin kleiner Schritt für Gene Roddenberry, ein großer Schritt für uns Trekkies! Gene Roddenberry geht mit seinem großen Meisterwerk Star Trek auf die Kino-Leinwand! Der Anfang wirkt zwar noch etwas holprig, soll sich aber bald ändern!
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Moppel1984 Tue, 19 Jun 2012 18:02:28 -0000
Kommentar löschenUm mal ein paar meiner filmischen Wissenslücken zu schließen, habe ich mir gestern Star Trek - Der Film zu Gemühte geführt. Bis auf die Neuverfilmung der Star Trek Reihe ist das Franchise immer an mir vorbeigegangen. Da ich mit den alten Star Wars Filmen aufgewachsen bin und es damals in Mode war Star Trek deshalb zu hassen, bin ich direkt diesem Trend gefolgt, ohne mir wirklich eine Meinung zu bilden. Ganz so viel habe ich zumindest mit diesem ersten Abenteuer in Spielfilmlänge nicht verpasst. Die Handlung ist recht kurz gehalten und wirkt sehr in die Länge gezogen. Der Film knüpft scheinbar auch an Ereignissen der Serie an, welche ich nicht gesehen habe. Was wirklich sehr positiv heraus sticht ist der wirklich gelungene Soundtrack. Die Schauspieler agieren sehr hölzern aber waren mir trotzdem sympathisch. Für einen Film aus dem Jahre 1979 war er ganz ok, so dass ich hier 6,5/10 Punkten vergeben kann.
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Benjamin Barker Sat, 14 Apr 2012 11:50:28 -0000
Kommentar löschenGestern habe ich es endlich gewagt, ich bin das Mammutprojekt "Star Trek" angegangen. Nachdem mich Abrams' Reboot damals quasi aus den Socken gehauen hat, habe ich aus einer überstürtzten Reaktion heraus die "Legends of the final Frontier Collection" inklusive der 10 Originalfilme bestellt. Das ist jetzt gut ein halbes Jahr her. Ein halbes Jahr, indem ich gezögert und gezaudert habe, da ich die Filme möglichst zusammenhängend schauen wollte. Doch gestern habe ich endlich den ersten Schritt (genauer gesagt die ersten drei Schritte) getan.
Star Trek - Der Film
Es wäre gelogen zu sagen, ich würde mich im "Star Trek-Universum auskennen. Ich habe das Prequel gesehen und kann die meisten Namen und Begriffe mehr oder minder zuordnen. Doch ich habe nicht eine Folge der zahlreichen Serien gesehen und mich auch sonst nicht spezifisch vorbereitet. Ich enterte also unvoreingenommen die Enterprise.
Den Tenor hatte ich jedoch im Ohr. Das Streitgespräch zwischen Sheldon & Raj, ob der erste oder der fünfte die größte Schande des Franchises wäre. Doch ich habe mir vorgenommen, mich nicht entmutigen zu lassen.
Ach und als letzten Vorgeplänkel-Punkt: Ich mag Star Wars. Nunja.
So. Star Trek. Der Originalfilm. Was soll ich sagen? Es war wohl gut, dass ich im Vorfeld die Einschätzung in Fachkreisen abgecheckt habe, denn so war ich nacher nicht enttäuscht, wusste ich doch, dass meine Bewertung mit dem Tenor übereinstimmt.
Was den Film leider prägt und ihm, in diesem Fall, erheblich schadet, ist das langsame, geradezu behäbige Erzähltempo. Bestimmt 30 oder 40 Minuten des Films fährt die Kamera im Schneckentempo um beliebige Objekte wie die Enterprise oder die mysteriöse Wolke herum. Da war wohl jemand sehr stolz auf seine technischen Errungenschaften. Das ist zwar unterlegt mit einem angenehmen Score von Jerry Goldsmith, doch läuft sich dieser zwingend irgendwann tot und, noch schlimmer, der Erzählfluss wird erheblich gestört. Es ist offensichtlich, dass hier der Inhalt einer Serienfolge bemüht auf Spielfilmlänge gestreckt wurde.
Dies ist wohl das Hauptproblem, doch auch abgesehen davon häufen sich Schwächen. "Die dunkle Bedrohung", "das unbekannte Böse" kann durchaus Gänsehaut verursachen und als Antagonist taugen. Hier jedoch hat man nichts Halbes und nichts Ganzes. Eine Wolke? Mit irgendetwas drin? Das war mir viel zu undifferenziert um als Gegenpart zu überzeugen.
Die Aufmachung ist überwiegend natürlich sehr niedlich, die (offensichtlich nachbearbeiteten) Special-Effects hingegen erstaunlich gut. Doch sichert dies dem Film einen erheblichen Charme-Bonus. Zur Einführung der Figuren taugt der Film ganz gut, auch wenn einige Schauspielleistungen doch arg hölzern sind.
Was es am Ende noch rausreißt, ist der Twist in Bezug auf die Wolke. Das war tatsächlich interessant und gut gemacht.
Alles in allem sicherlich bemüht und charmant, doch stören noch zahlreiche Ungereimtheiten das Vergnügen bei "Star Trek - Der Film". Als erster Berührpunkt war es akzeptabel, doch sieht man erst beim Nachfolger, wieviel Potenzial hier drin steckt.
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Hendrik Sat, 14 Apr 2012 11:58:28 -0000
Antwort löschenLobenwerte Entscheidung dir die Filme anschauen zu wollen ohne die Serie zu kennen. Es gibt übrigens die Faustregel das die Filme mit gerader Nummer die guten sind, während die mit ungerader Nummer die, nun ja, weniger guten sind. Ausnahmen (III, X) bestätigen die Regel.
Benjamin Barker Sat, 14 Apr 2012 12:15:26 -0000
Antwort löschenAlso nach Sichtung der ersten Drei kann ich das durchaus bestätigen; auch wenn ich III nicht schlecht fand, ist II den anderen doch eindeutig überlegen. Bin gespannt auf IV. ;)
hoffman587 Sat, 14 Apr 2012 12:39:49 -0000
Antwort löschenIV ist auf jeden Fall ein Höhepunkt, ganz wunderbar selbstironisch. Der Beste der gesamten Reihe ist hingegen VI für mich. Von Kirk jedenfalls. :)
Bin gespannt auf deine Einschätzungen zu den folgenden Teilen. :)
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Benjamin Barker Sat, 14 Apr 2012 13:10:04 -0000
Antwort löschenWird auf jeden Fall noch ein paar Tage dauern, weil ich's mit 2 Freunden schaue... Aber bin selbst gespannt, nächstes Mal gibts dann wohl IV - VI. :)
Filmkenner77 Sat, 14 Apr 2012 13:40:53 -0000
Antwort löschenDie geraden Teile (2,4,6,8) sind in der Regel die besseren Filme der Reihe.
aberaber Fri, 09 Mar 2012 13:17:09 -0000
Kommentar löschenGanz nett. Mehr Effekte, weniger Charme als die Serie
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Canis Majoris Tue, 07 Feb 2012 23:01:27 -0000
Kommentar löschenDas Beste an diesem Film ist neben der wieder auflebenden Nostalgie des 60er-Jahre-Star Trek in Form eines Filmes der Soundtrack von Jerry Goldsmith.
Der Soundtrack dieses Films ist wirklich grandios und steht dem Soundtrack von "Alien" in nichts nach.
Damit hat Goldsmith sich wirklich in den Olymp der Filmkomponisten eingereiht, finde ich.
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Blonder Sun, 29 Jan 2012 11:29:21 -0000
Kommentar löschenIn ihrem ersten Leinwand Abenteuer müssen Kirk und Co gleich die Erde retten, denn die wird von einer riesigen Wolke bedroht, die stetig näher rückt. Die Handlung ist recht dünn und wird für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen. Außerdem hat man das Gefühl, dass Robert Wise einen Film wie "2001 Odyssee im Weltraum" erschaffen wollte, weil er mehr lange Einstellungen und großartig gefilmte Bilder setzt.
Der Film ist trotz der etwas langweiligen Story ein Augenschmaus. Außerdem befehligt Kirk, der coolste Captain des ganzen Star Trek Universums, die Enterprise und das alleine macht den Film schon sehenswert.
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Bandrix Thu, 17 Nov 2011 17:14:40 -0000
Kommentar löschenHachja, bei „Star Trek – Der Film“ kommt der Nostalgiker in mir hoch.
Obwohl ich damals noch gar nicht auf der Welt war, gefallen mir Kirks Abenteuer einfach am besten.
Außerdem hat die Reihe doch einfach Charme. Die mäßigen Effekte, die teils lustigen schauspielerischen Leistungen und die Pseudophilosophie.
Hier ist alles vorhanden.
Zwar ist der Erstling nicht frei von Schwächen. Hier gibt es natürlich Längen und angestaubt ist das Ganze auch ziemlich deutlich.
Aber „Star Trek – Der Film“ unterhält immer noch. Zwar inzwischen hier und da auf unfreiwillig komische Art, dennoch mit mehr Charisma als die Überhand nehmenden CGI – Bollwerke heutzutage.
Was aber niemals alt wirken wird, ist der Score von Jerry Goldsmith. Der passt immer wie die Faust aufs Auge und sorgt für reichlich Atmosphäre.
Für Trekkies und Nostalgiker ist „Star Trek – Der Film“ auf jeden Fall zu gebrauchen. Alle anderen werden sich wohl lieber Star Wars zuwenden.
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HolyManoly Thu, 20 Oct 2011 21:06:21 -0000
Kommentar löschenIm Originalen lautet der Titel "Star Trek: The motion Picture". Frei übersetzt... Bewegte Bilder.
Auf einen großen Teil trifft auch nicht viel mehr zu. Die "Postkartenposen" der Enterprise, des Lebewesens V-GER und der Crew wirken maßlos überdehnt und werden teilweise sehr kitschig von der Musik untermalt.
Ich selber bin seit meiner Kindheit Trekkie... halte allerdings das Debüt der von mir sehr geschätzten Kinofilmreihe für den schwächsten Film.
Schade... die darauf folgenden Filme haben nämlich gezeigt wie es hätte sein können.
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hoffman587 Sun, 25 Sep 2011 17:21:31 -0000
Kommentar löschenStar Trek: The Motion Picture
Es war 1979....1979 war es soweit der erste Spielfilm der Serie Raumschiff: Enterprise erschien und nein hoffman wurde nicht vor 1979 oder im Jahre 1979 geboren. Es ist einfach nur das Jahr in dem "Star Trek: Der Film" von Robert Wise in den Kinos anlief. Für mich gleichzeitig auch ein starkes Stück Kindheit, schon damals beeinflusst von Science-Fiction-Genre, das ich bis heute zutiefst liebe. Mit Spock und Kirk in fremde Welten eintauchen, eine schöne Erinnerung, die bis heute nicht vergessen ist.
Kommen wir aber erstmal zum Film selbst, dessen Handlung hier zwar nicht das Gelbe von Ei ist, manche würden sie wohl pseudo-philosophisch nennen, ich für meinen Teil finde sie okay, auch wenn sie über die ganze Laufzeit doch etwas "schwach" , vielleicht auch "lahm" daherkommt, aber das ist hier auch nicht unbedingt der zentrale Faktor, denn eins ist somit dafür gegeben eine tolle Einführung der Charaktere (selbst wenn an die Serie noch nie zuvor gesehen haben sollte), auf jeden Fall birgt sie wieder ein paar interessante Aspekte: Dieses Mal kämpfen Kirk und seine Crew gegen eine Killerwolke, die auf die Erde zurast. In dieser steckt jedoch fremdes und unbekanntes Leben...(fühle mich in der Hinsicht fast immer an "2001" erinnert)...und das hört sich jetzt wahrscheinlich schlimmer an als es wirklich ist.
Nun gut kommen wir zur Besetzung, wieder dabei und das natürlich auch mit viel Freude und Herz, William Shatner wie immer eine routinierte Darstellung des Kirks, die er aber in den Folgeteilen eindeutig toppte, Leonard Nimoy ist zudem eh über jeden Zweifel erhaben, er lebt Spock in Perfektion und mein persönlicher (meiner Meinung nach immer außen vorgelassener) Favorit ganz klar DeForrest Klley als Dr. "Pille" McCoy wie immer grandios, bringt den nötigen Humor mit, muss über manche Sätze selbst heute noch schmunzeln und lachen. Und Koenig, Doohan, Takei und Nichols sind so gut wie eh und je, auch wenn es bei ihnen in der Hinsicht noch besser geht, da ihre großen Auftritte hier noch sparsam dosiert wurden. Da der größte Teil an unsere drei Hauptprotagonisten geht bzw. einmal Stephen Collins als Decker und Persis Khambatta als Illia, die auch wichtige Punkte in der Handlung spielen. Und der Gegner, wenn es ihn überhaupt ist hier zuerst nicht ein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern eine Wolke, naja jedem das Seine.
Wise Regie ist weiterhin auf einen für mich ansprechenden Level, ja manchmal dann doch etwas sehr langatmig erzählt, was für den ganzen Film gilt, doch teilweise dann auch irgendwie sehr unterhaltsam für Fans wie mich, wenn nicht sogar spannend in Hinsicht auf manch einen hintergründigen Aspekt. Jedoch gibt es eben auch massig Längen. Nun gut lassen wir das am besten so stehen, denn einer der elementaren Punkt bildet dann die Kamera, die tolle und saubere Bilder einfängt, hier würde ich empfehlen ein paar Folgen der Serie zu schauen und dann gleich danach den Film, kommt einen dann von der Qualität her wie ein Gottesgeschenk (womit ich jetzt keinesfalls die alte Serie schlecht machen will, ist aber ein Unterschied) vor. Auf jeden Fall schöne Bilder perfekt vereint mit den einerseits brillanten Effekten(ich sage nur "alte Serie") wieder ein echtes Geschenk wie ich finde, einfach klasse und sehr aufwendig gemacht.
Natürlich glänzt nicht alles bei "Star Trek: Der Film", das Werk hat auch im Gegenzug genug Defizite vorzuweisen, da man den Charakteren eine stereotypische Gestaltung vorwerfen könnte, das stimmt schon teilweise, ich muss aber sagen charmant sind sie trotzdem, aber auf Tiefgang und sonst was muss man nun mal verzichten. Und auch die Dialoge sind manchmal nicht immer so dolle, aber insgesamt gehen sie schon okay, so jedenfalls meine Meinung dazu, nur ein klein wenig platt.
Was ich dann aber keinesfalls vergessen möchte ist selbstverständlich eines der wohl wichtigsten Argumente für den Film und zwar der brillant und kraftvoll komponierte Score vom großen Jerry Goldsmith, der brennt sich jedes Mal in meinem Kopf fest, da kann man erst so richtig in dieses Universum miteintauchen.
http://www.youtube.com/watch?v=7AiSbxZYViE&feature=related
Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass "Star Trek: Der Film" vielleicht nichts für Menschen ist, die mit Star Trek nie was anfangen können, doch ist er doch ein ganz guter Start in die Filmreihe, zwar finde ich vieles noch etwas unförmig, aber immerhin bekommt man schön bebildertes Sci-Fi-Kino mit charmanten Figuren serviert. Eine Kindheitserinnerung, wunderbar. Ein netter Start.
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SamRamJam Fri, 30 Sep 2011 22:48:04 -0000
Antwort löschenImmer diese Bugs... also Kommentar gefällt mir :)
Vlady Sun, 25 Sep 2011 08:06:23 -0000
Kommentar löschenDer Film beginnt ja eigentlich mit dem Kampf
zwischen den klingonischen Schiffen und dem
unbekannten geheimnisvollen Objekt recht
spektakulär. Die Bilder beeindrucken durch die
innovativen Effekte und der hervorragend
komponierten Musik von Jerry Goldsmith. Kurz danach beginnt der Film, durch zahlreiche Längen und die Vorstellung sämtlicher Charaktere etwas langatmig zu werden. Doch trotz der anfänglichen Langeweile, wird der Film, durch die gewohnt unterhaltsamen und amüsanten Dialoge zwischen Kirk, Spock und McCoy und der interresanten Story, nach einiger Zeit immer besser . Zusätzlich gewinnt der Film durch die Fragen nach dem Objekt wie beispielsweise was es ist, woher es kommt und wieso es quer durch die unendlichen Weiten des Universums reist immer mehr an Spannung. Diese Fragen werden auf jeden Fall, wie gewohnt vom Visionär Roddenberry sehr originell beantwortet.
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Rukus Thu, 28 Apr 2011 03:03:28 -0000
Kommentar löschenIch habe alle Filme und Serien gesehen und steh voll drauf, aber mit V'ger bin ich nie so richtig warm geworden. Die Idee ist ganz gut, aber die Umsetzung irgendwie zu "abgespaced". Es ist wie mit den Serien, der Anfang ist auch bei den Kinofilmen zäh. ;)
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Bernhard Maximillian Sun, 03 Apr 2011 21:48:58 -0000
Kommentar löschenAuch wenn viele ihn für langweilig befinden.
Ich liebe es der Enterprise in den ruhigen Einstellungen zuzuschauen wie sie durch All oder besser gesagt die Energiewolke gleitet und
das noch wunderbar untermalt mit der Musik von Jerry Goldsmith.
Die Dock Sequenz in der sie Minutenlang die Enterprise umfliegen ist einmalig in der Filmreihe.
Im Film gibt es keinen Bösewicht, keine Schießereien und keine "Dogfight".
Nur die philosophische Frage:
"Ist das alles was ich bin, ist da sonst gar nichts mehr?"
Für mich pures Science Fiktion Feeling,wie man es selten zu sehen bekommt.
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