Handlung
Die Handlung von Star Trek ist im 23. Jahrhundert angesiedelt. Die Erde ist mittlerweile Mitglied der Vereinten Föderation der Planeten, einer interstellaren Allianz planetarer Regierungen und Kolonien. Neben der Erde gehört der Planet Vulkan zu den bedeutendsten Vertretern der Föderation und ist wie sie auch Gründungsmitglied dieser politischen Vereinigung.
Einer der wichtigsten Institutionen der Föderation ist die Sternenflotte, die nicht nur zu ihrer Verteidigung dient, sondern deren wesentliche Aufgabe die friedliche Erforschung des Weltalls ist.
Zu den größten Bedrohungen der Föderation des 23. Jahrhunderts gehören die Klingonen und die Romulaner. Hierbei zeigen die Klingonen ein weitaus aggressiveres Verhalten, während die Romulaner eher zurückhaltend und im Hintergrund agierten. So war das Aussehen der Romulaner lange Zeit ein Geheimnis und führte aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeiten zu den Vulkaniern, mit denen sie gemeinsame Wurzeln besitzen, zu deutlichen Irritationen.
Zu beiden Völkern besitzt die Föderation eine Neutrale Zone, eine Pufferzone, die von den Parteien nicht betreten werden darf. Zuwiderhandlungen werden meistens als kriegerischer Akt angesehen.
Im Mittelpunkt von Star Trek stehen die Abenteuer des Sternenflotten-Raumschiffes USS Enterprise , das sich im Auftrag der Föderation auf einer Fünf-Jahres-Mission (2265 – 2270) im Weltall befindet. Ziel diese Mission ist die friedliche Erforschung des Weltraums und die Entdeckung neuer Lebensformen und fremder Zivilisationen, wie es auch im Off-Kommentar im Vorspann jeder Folge beschrieben wird:
Space…the Final Frontier. These are…
Handlung
Die Handlung von Star Trek ist im 23. Jahrhundert angesiedelt. Die Erde ist mittlerweile Mitglied der Vereinten Föderation der Planeten, einer interstellaren Allianz planetarer Regierungen und Kolonien. Neben der Erde gehört der Planet Vulkan zu den bedeutendsten Vertretern der Föderation und ist wie sie auch Gründungsmitglied dieser politischen Vereinigung.
Einer der wichtigsten Institutionen der Föderation ist die Sternenflotte, die nicht nur zu ihrer Verteidigung dient, sondern deren wesentliche Aufgabe die friedliche Erforschung des Weltalls ist.
Zu den größten Bedrohungen der Föderation des 23. Jahrhunderts gehören die Klingonen und die Romulaner. Hierbei zeigen die Klingonen ein weitaus aggressiveres Verhalten, während die Romulaner eher zurückhaltend und im Hintergrund agierten. So war das Aussehen der Romulaner lange Zeit ein Geheimnis und führte aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeiten zu den Vulkaniern, mit denen sie gemeinsame Wurzeln besitzen, zu deutlichen Irritationen.
Zu beiden Völkern besitzt die Föderation eine Neutrale Zone, eine Pufferzone, die von den Parteien nicht betreten werden darf. Zuwiderhandlungen werden meistens als kriegerischer Akt angesehen.
Im Mittelpunkt von Star Trek stehen die Abenteuer des Sternenflotten-Raumschiffes USS Enterprise , das sich im Auftrag der Föderation auf einer Fünf-Jahres-Mission (2265 – 2270) im Weltall befindet. Ziel diese Mission ist die friedliche Erforschung des Weltraums und die Entdeckung neuer Lebensformen und fremder Zivilisationen, wie es auch im Off-Kommentar im Vorspann jeder Folge beschrieben wird:
Space…the Final Frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before.
Hauptcharaktere
James T. Kirk (William Shatner) ist zweifellos der berühmteste Sternenflotten Captain und galt schon zu Lebzeiten als Idol. Er war kommandierender Offizier der Enterprise und der Enterprise-A.
Spock (Leonard Nimoy) ist erster Offizier und Wissenschaftsoffizier an Bord des Raumschiffs Enterprise. Mit dem Captain James T. Kirk und dem Bordarzt Leonard McCoy verbindet ihn eine tiefe Freundschaft.
Dr. Leonard McCoy (DeForest Kelly) (genannt „Pille“) dient als Bordarzt unter dem Kommando von Captain Kirk auf der Enterprise und der Enterprise-A.
Montgomery Scott (James Doohan) erwarb sich als Chefingenieur der Enterprise und der Enterprise-A den Ruf, bei Reparaturen wahre Wunder vollbringen zu können.
Hikaru Sulu (George Takai) ist Steuermann an Bord der Enterprise und der Enterprise-A. Später wird er Captain der USS Excelsior.
Uhura (Nichelle Nichols) ist Kommunikations-Offizier an Bord der Enterprise und der Enterprise-A.
Pavel Chekov (Walter Koenig) ist ein russischer Sternenflotten-Offizier. Er ist Navigator auf dem Raumschiff Enterprise.
Quellen
- Star Trek – The Original Series in der Wikipedia (engl.)
- Raumschiff Enterprise in der Wikipedia (dt.)
- Star Trek – The Original Series (engl.)
Cast & Crew
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|---|---|---|
Star Trek zum 46. Geburtstag...
Sonse:
Google feiert dies heute di...mehr |
0 | Fri, 07 Sep 2012 19:20:25 -0000 |
- Genre
- Hard SF, Space Opera, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film
- Zielgruppen
- Teenie-Film, Familienfilm, Männerfilm
- Zeit
- Zukunft








Kommentare
über Raumschiff Enterprise
Eunos Fri, 10 May 2013 18:09:49 -0000
Kommentar löschenAus heutiger Sicht trashig, als Kind habe ich es geliebt. Die ZDF-Programmierung gegen die Sportschau, war für mich häufig der Anlass für Tränen. Papa hat sich da immer durchgesetzt.
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DerWaldHerr Tue, 07 May 2013 14:12:00 -0000
Kommentar löschenEin Klassiker der Fernsehgeschichte, wegweisend und zudem hat man dieser Serie Dinge wie das Mobiltelefon zu verdanken, die von einem Star Trek Fan für Motorolla entwickelt wurde, der sich von dieser Serie inspirieren lies.
So gesehen ist die Originalserie natürlich ein enorm wichtiges Stück Film und Fernsehgeschichte, selbst wenn man Star Trek nicht unbedingt mag, kann man dies schlichtweg nicht abstreiten.
Doch abgesehen davon ist die Serie für die heutige Zeit vor allem eines:
Trash in Reinform!
Was in den 60ern vielleicht noch in den Zeitgeist passte, wirkt heute nur noch unfreiwillig komisch. Denn im Grunde ist "TOS", wie die alte Serie heutzutage genannt wird, erstmal eine Westernserie, die zufällig im Weltraum spielt, zwar ist in Grundzügen bereits das Potential von Star Trek erkennbar, das Roddenberry erst später mit dem ersten Kinofilm und TNG vollständig herausarbeiten wird, jedoch ist das alles noch sehr stark auf den Massengeschmack ausgerichtet. Pazifistische Weltanschauungen und die eigentlich Wissenschaftliche Reise der U.S.S Enterprise wird nur oberflächlich in ein paar Folgen bearbeitet, statt sich wirklich wie eine Crew auf Friedensmission aufzuführen, mischt sich die Enterprise in so ziemlich alle fremden Kulturen ein und lässt zuerst die Fäuste und dann die Worte sprechen... natürlich nur solange es die richtigen trifft. Kurz: Hier mit voller Hingabe auf das geschissen, was in TNG so strikt befolgt und als (eigentlich auch ziemlich positive, wenn man sich die aktuelle Politische Lage anschaut) Lebensphilosophie dargestellt wurde: die oberste Direktive.
Abgesehen davon, hat TOS noch viele weitere Schwächen, die nur bedingt durch den Retro Faktor kompensiert wurden.
Das Design:
Dazu gibt es ja bekanntlich eine Geschichte. Damals gab es erstmals für Haushalte Farbfernsehen, und TOS warb mit seiner unglaublichen Vielfältigkeit an Farben für ebendiese, insofern zwar eine logische Entscheidung um die Power solcher Geräte darzustellen, aus heutiger Sicht wirkt der Augenkrebsfördernde Mischmasch aus grellen rosa, gelb, blau und rot eher unfreiwillig komisch.
Die Schauspieler:
Wir alle mögen ja William Shatner, den alten Selbstironischen Danny Crane, was Bill jedoch heute mit solch erschwinglicher Freude parodiert, war damals absolut ernstgemeint. William Shatner overactet sich hier fast zu tode und bringt mit seiner pummeligen Erscheinung, der wohl niemand im Serien Universum aufzufallen scheint, gepaart mit seiner übertriebenen Darstellung eine unfreiwillig trashige Leistung der Extra Klasse, nur Nicholas Cage übertreibt mehr!
Leonard Nimoy... naja, was soll man dazu sagen? Er spielt eben einen emotionslosen Vulkanier, und so sieht nunmal auch sein Schauspiel aus: Emotionslos, im Sinne der Rolle natürlich mehr als gelungen, besitzt Nimoy doch auch ein extrem großes Charisma und das entsprechende kantige Gesicht, was ihn zum immer noch besten Vulkanier im Star Trek Universum macht, aber wirklich viel verlangt diese Rolle nicht ab. Um so lustiger ist es, wenn Spock in einigen Folgen auf einmal Emotionen besitzt, denn dann overacted Nimoy fast noch extremer als bereits Shatner tat, zumindest wirkt das plötzliche Menscheln extremer, unfreiwillig komisch wirkt es jedoch nie, wenn man den Hintergrund der Figur betrachtet, ich meine, wie würdet ihr euch verhalten, wenn ihr seit eurer Geburt auf null Emotionen getrimmt wurdet und plötzlich ausbrecht?
Deforest Kelly ist als Doctor McCoy neben James Doohan als Scotty der schlichtweg beste Darsteller der Stammbesetzung, ein zynischer, schwarzhumoriger, immer mies gelaunter, teilweise rassistischer Arzt, eine Traumrolle für Deforest Kelly, der sie auch entsprechend auszufüllen weiß. Was wäre die Serie ohne Doctor McCoy? Auf jedenfall wäre sie nur halb so gut!
Die Drehbücher der Serie variieren teils stark. So gibt es manchmal richtig gelungene Episoden, die bereits sehr früh den eigentlichen Hintergrund von Star Trek offenbaren, so z.B. "Kodos der Henker", eines der wenigen richtigen Highlights der Serie, bei dem "Völkermord" keineswegs belustigend, sondern ernsthaft angegangen wird, und Kirk und seine Manschaft diesmal auch wirklich ermitteln bevor sie handeln, oder "Der schlafende Tiger", auf dem der Kinofilm "Der Zorn des Khan" basiert, das zwar im Grunde eine einzige One Man Show Ricardo Montablans ist, diese jedoch mit einem spannenden Plot umwoben wurde.
Dann gibt es wiederrum richtige "WTF?" Folgen, bei denen man den Geisteszustand der Autoren scheinbar in Frage stellen muss, seien es nun Space Hippies, Space Nazis, Weltraum Nutten, oder die Weltbekannte Folge mit den Gorn, leider sind solche Folgen der Hauptbestandteil der Serie... war halt die LSD und Marihuana Generation, und das merkt man deutlich... lustig wirds wenn dann in einer Folge gleich eine komplett andere Kameraperspektive eingesetzt wird, schräg gefilmt in Nahaufnahme, ein Novum, das es bisher noch in keiner Folge gab.
Fazit:
Star Trek "TOS" ist für heutige Verhältnisse eine SEHR merkwürdige und unfreiwillig komödiantische Serie, die 6,5 sind aus subjektiver Sicht also sehr wohl berechtigt, anders kann ich dieses "Ding" nicht bewerten. Ganz ehrlich? Die Filme mit der TOS Crew sind besser als die eigentliche Serie.
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lieber_tee Thu, 18 Apr 2013 01:41:56 -0000
Kommentar löschenMein Held der Kindheit.
http://tmblr.co/ZMJbBwiqpQp_
bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
VisitorQ Thu, 18 Apr 2013 07:40:12 -0000
Antwort löschenIch LIEBE die alte Serien und diese Szenen sind absolute Highlights. :D
Hanno Jones Thu, 18 Apr 2013 08:11:26 -0000
Antwort löschender kampf mit dem "Gorn" ist aber immer noch das absolute highlight :D
N. Hornblower Thu, 18 Apr 2013 08:30:58 -0000
Antwort löschen:D
An dem Mann ist ein 1A (Show-)Wrester verlorengegangen!
freakualizer Thu, 18 Apr 2013 11:35:04 -0000
Antwort löschenDas menschliche Projektil- göttlich!
Alle 6 Antworten zeigen
VisitorQ Thu, 18 Apr 2013 21:11:17 -0000
Antwort löschenOk, das wars. Man sagt ja oft "made my day" einfach so, weil was cool ist. Aber diese Gifs haben mir den Tag echt versüßt. Ich habe mir das Gif sicher zwanzig mal angesehen und mich immer wieder beömmelt. :D Danke noch mal :D
lieber_tee Thu, 18 Apr 2013 21:55:37 -0000
Antwort löschenDanke, schön das ich dich beömmeln konnte und es zeigt das du einen ähnlichen Sinn für Humor hast wie ich.
EvertonHirsch Fri, 12 Apr 2013 10:09:30 -0000
Kommentar löschenWas hab ich die Serie früher als Kind geliebt. Rauf und runter hab ich das geguckt. Dann hat irgendwann allerdings mein Interesse nachgelassen, so dass ich bis auf ein paar Filme gar nichts mehr mit Star Trek zu tun hatte. Aber seitdem ich Syfy habe, habe ich mich neu verliebt, gucke so oft ich kann. Unglaublich gut, mit so viel Charme, Witz, Selbstironie und Intelligenz.
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Goddess_of_Mischief Mon, 08 Apr 2013 12:51:26 -0000
Kommentar löschenWar zwar ein paar Jährchen vor meiner Zeit, aber ich liebe es...
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Facehugger Sat, 26 Jan 2013 23:23:59 -0000
Kommentar löschenEinfach nur Kult! Aber meine Lieblings Star Trek-Serie ist und bleibt (viele Trekkies werden mich jetzt verabscheuen) Enterprise!
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LIONS Mon, 24 Dec 2012 14:37:56 -0000
Kommentar löschenKult! Mehr ist da wohl nicht zu sagen. Auch wenn einige der Folgen aus heutiger Sicht etwas komisch und veraltet wirken mögen, es ist einfach sehr unterhaltsam! Spock & Kirk ergeben sich noch dazu als ein verdammt gutes Duo, dass man am liebsten nie vergessen möchte.
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AASFRESSER Wed, 19 Dec 2012 12:48:46 -0000
Kommentar löschenIch habe in meinem Leben etwa 100 Sci-Fi-Einheiten gesehen - davon 90 unter dem Banner "Star Trek", einfach fantastisch - ich sehe da kaum Schwächen, und falls doch, dann sind diese aufgrund der Klasse der großen Mehrheit zu vernachlässigen. "Faszinierend!" Star Wars habe ich zweimal begonnen, zweimal bin ich eingeschlafen...
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Elleoloco Thu, 22 Nov 2012 19:37:34 -0000
Kommentar löschenIch bin Nomad
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Shurtugal Tue, 04 Sep 2012 12:19:04 -0000
Kommentar löschenJa, was soll ich sagen! Mit dieser Crew bin ich groß geworden. Der Klassiker, ein Muss für alle Treckies. Helden meiner Kindheit. Gene musste sich mit den begrenzten Mitteln schon was einfallen lassen! Live long and prosper!
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