Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Star Wars - Episode III: Revenge of the Sith (2005), US Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 19.05.2005
72 Bewertungen
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149 Kommentare
Keine ?
von George Lucas, mit Ewan McGregor und Hayden Christensen
Im letzten Akt der Star Wars-Saga toben die Klonkriege und führen dazu, dass sich die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat immer weiter vergrößert. Der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker (Hayden Christensen) ist hin- und hergerissen – ratlos, wem er dienen soll. Schließlich aber erliegt er, geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von Darth Vader an. Zusammen beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Yoda und Obi-Wan überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith zu stellen. Endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan (Ewan McGregor) in einem finalen Duell gegenüber. Sie kreuzen die Lichtschwerter in dem Wissen, über die Zukunft der Galaxie zu entscheiden…
HandlungSeit drei Jahren toben die Klonkriege in der Galaxis. Die Galaxie erscheint zerrüttet und von Kämpfen mit der Konföderation durchsät. Anakin Skywalker ist aufgrund seines Heldenmutes in vielen Kämpfen inzwischen in den Rang eines Jedi-Ritters aufgestiegen. Doch Misstrauen gegenüber dem Jedi-Orden und seine Angst, Padmé zu verlieren, wie er einst seine Mutter verloren hat, führen ihn immer weiter zur dunklen Seite der Macht. Dabei setzt er sowohl das Verhältnis zu seinem Mentor Obi-Wan Kenobi als auch seine Ehe aufs Spiel.
Der Film beginnt mit einer gigantischen Raumschlacht im Orbit von Coruscant. Den Separatisten unter der Führung von Count Dooku und dem Droidengeneral Grievous ist es gelungen, Kanzler Palpatine aus der Hauptstadt von Coruscant zu entführen. Die Flotte der Republik versucht, die Fliehenden aufzuhalten und den Kanzler zu befreien. Anakin und Obi-Wan führen die Rettungsaktion an. Es gelingt ihnen, an Bord des Flaggschiffes von General Grievous zu kommen und sich bis zum Kanzler vorzukämpfen. Als sie ihn befreien wollen, tritt ihnen Darth Tyranus entgegen. Er macht Obi-Wan kampfunfähig,…
Im letzten Akt der Star Wars-Saga toben die Klonkriege und führen dazu, dass sich die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat immer weiter vergrößert. Der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker (Hayden Christensen) ist hin- und hergerissen – ratlos, wem er dienen soll. Schließlich aber erliegt er, geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von Darth Vader an. Zusammen beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Yoda und Obi-Wan überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith zu stellen. Endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan (Ewan McGregor) in einem finalen Duell gegenüber. Sie kreuzen die Lichtschwerter in dem Wissen, über die Zukunft der Galaxie zu entscheiden…
HandlungSeit drei Jahren toben die Klonkriege in der Galaxis. Die Galaxie erscheint zerrüttet und von Kämpfen mit der Konföderation durchsät. Anakin Skywalker ist aufgrund seines Heldenmutes in vielen Kämpfen inzwischen in den Rang eines Jedi-Ritters aufgestiegen. Doch Misstrauen gegenüber dem Jedi-Orden und seine Angst, Padmé zu verlieren, wie er einst seine Mutter verloren hat, führen ihn immer weiter zur dunklen Seite der Macht. Dabei setzt er sowohl das Verhältnis zu seinem Mentor Obi-Wan Kenobi als auch seine Ehe aufs Spiel.
Der Film beginnt mit einer gigantischen Raumschlacht im Orbit von Coruscant. Den Separatisten unter der Führung von Count Dooku und dem Droidengeneral Grievous ist es gelungen, Kanzler Palpatine aus der Hauptstadt von Coruscant zu entführen. Die Flotte der Republik versucht, die Fliehenden aufzuhalten und den Kanzler zu befreien. Anakin und Obi-Wan führen die Rettungsaktion an. Es gelingt ihnen, an Bord des Flaggschiffes von General Grievous zu kommen und sich bis zum Kanzler vorzukämpfen. Als sie ihn befreien wollen, tritt ihnen Darth Tyranus entgegen. Er macht Obi-Wan kampfunfähig, sodass Anakin ihm alleine gegenübersteht. Dieser ist seit dem letzten Duell mit dem Sith-Lord mächtiger und erfahrener geworden. Anakin gelingt es, Tyranus schwer zu verwunden. Angestachelt vom gefesselten Kanzler richtet Anakin, entgegen dem Ehrenkodex der Jedi, den Wehrlosen hin. Zusammen mit dem Kanzler, dem verletzten Obi-Wan und seinem Astromechdroiden fliegt Anakin mit dem Flaggschiff von Grievous, der inzwischen mit einer Rettungskapsel geflohen ist, zurück nach Coruscant.
Zurück auf Coruscant ernennt Kanzler Palpatine Anakin zu seinem persönlichen Repräsentanten im Jedi-Rat, um diesen auszuspionieren. Daraufhin erhält Anakin zwar einen Platz im Jedi-Rat, der Rang eines Meisters wird ihm jedoch verweigert. Der Rat erteilt ihm die Aufgabe, den Kanzler zu überwachen und dem Rat über jeden seiner Schritte Bericht zu erstatten. Obi-Wan macht sich unterdessen auf die Suche nach General Grievous, um ihn zu beseitigen und den Krieg damit zu beenden. Kanzler Palpatine schürt derweil bei jeder Gelegenheit das Misstrauen Anakins gegenüber dem Jedi-Rat. Er erzählt ihm, wie ähnlich Sith und Jedi sich seien und welche Macht die dunkle Seite verleihen könne. Schließlich offenbart er sich ihm als der dunkle Lord der Sith Darth Sidious. Anakin ist hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu den Jedi und der Freundschaft zu Palpatine, der ihn immer gefördert hatte und ihm die Macht verspricht, Padmé vor dem Tod zu bewahren, welchen er ständig in seinen Träumen vor Augen hat. Er bringt es nicht über sich, den Sith-Lord zu töten, aber er berichtet Mace Windu davon, wer der Kanzler wirklich ist.
Mace Windu sowie die Jedi-Meister Saesee Tiin, Kit Fisto und Agen Kolar wollen den Kanzler alias Darth Sidious verhaften. Als sie in sein Büro eintreten, zieht Sidious ein Lichtschwert und erschlägt die Eskorte von Mace. Nur Mace Windu kann Sidious standhalten, und es gelingt ihm, in einem furiosen Kampf den Sith-Lord zu entwaffnen. Als er Sidious jedoch töten will, kommt Anakin ins Büro gestürmt. Er sieht mit an, wie Mace Windu seinen Freund erschlagen will, worauf Sidious Mace mit Machtblitzen attackiert, die aus seinen Händen kommen. Doch Mace Windu kann mit Hilfe seines Lichtschwerts die Blitze reflektieren und schleudert sie auf das Gesicht des Siths zurück. Das Gesicht beginnt sich zu verformen und wird völlig entstellt. Der entkräftete Darth Sidious bittet darum, nicht getötet zu werden. Anakin Skywalker will den Jedi-Meister Mace Windu davon überzeugen, ihn lebendig dem Gericht zu überstellen, doch Mace ist strikt dagegen. Seiner Meinung nach kontrolliert der Kanzler die Gerichte, weshalb ein Verfahren eine Farce sei. Da Mace Windu den Sith töten will, macht Anakin Skywalker Mace Windu kampfunfähig, woraufhin Sidious Mace mit seinen Machtblitzen aus dem Fenster schleudert. Anakin Skywalker hat sich für die dunkle Seite entschieden. Darth Sidious erklärt Anakin zu seinem neuen Schüler Darth Vader. Erst jetzt enthüllt Darth Sidious sein wahres Gesicht: Palpatine legt seine Kanzlerrobe ab, und zieht es von nun an vor, als Darth Sidious aufzutreten. Als Zeichen seiner Loyalität zu Darth Sidious zieht Vader in den Jedi-Tempel und tötet alle Anwesenden, einschließlich der Jünglinge, die nicht älter als 11 Jahre alt sind.
Währenddessen erteilt Darth Sidious den Klonen, die überall in der Galaxis verteilt unter dem Kommando der Jedi kämpfen, den Befehl 66, welcher die Vernichtung der Jedi beinhaltet. Die Klone wenden sich daraufhin gegen die Jedi und töten sie. Zuerst wird Obi-Wan Kenobi beschossen, der sich jedoch retten kann. Andere Jedi haben allerdings weniger Glück. Meister Ki-Adi Mundi wird hinterrücks auf Mygeeto von den Klonen erschossen. Auch Aayla Secura ereilt das gleiche Schicksal auf Felucia, während Meister Koon über dem Himmel von Cato Neimoidia abgeschossen wird. Unmittelbar nach der Vernichtung der Jedi erklärt Darth Sidious in einer Sondersitzung des von ihm kontrollierten Galaktischen Senats, nachdem er seine Taten den Jedi unterstellt hat und diese zu Staatsfeinden erklärt hat, die Umformung der Republik in das erste Galaktische Imperium und ruft sich selbst zum Imperator aus worauf der Senat mit donnerndem Applaus den Beginn der Neuen Ordnung begrüßt.
Unter den wenigen Überlebenden des Vernichtungsschlages gegen die Jedi sind Obi-Wan, dem es gelungen ist, Grievous zu eliminieren, und Yoda, der mit Hilfe der Wookiees den Klonen entkommen kann. Beide schaffen es, sich an Bord des Schiffes von Senator Bail Organa zu retten. Als sie von dem Massaker im Jedi-Tempel erfahren, machen sie sich auf, um die wenigen verbliebenen Jedi vor der Gefahr zu warnen und den Imperator und Darth Vader zu stoppen. Obi-Wan folgt Anakin zusammen mit Padmé nach Mustafar, wohin dieser sich auf Befehl vom Imperator begeben hat, um die verbleibenden Führer der Separatisten zu töten. Yoda fordert in der Senatshalle von Coruscant den Imperator zum Duell heraus. Er lässt dessen beide Leibwächter ohnmächtig zusammenbrechen und wehrt die Angriffe vom Sith, der ihn mit Machtblitzen attackiert und danach Senatssitze durch die Luft schleudert, mit Mühe ab, als Palpatine erkennt, dass er Yoda im vorherigen Lichtschwertduell nicht besiegen kann. Als es schon keine Hoffnung für Yoda gibt, scheint dieser immer besser das Wesen der Dunklen Seite zu durchschauen. Doch die ungeheure Wucht explodierender Energie reißt Yoda von den Beinen und beendet das Jahrhundertgefecht zu Gunsten Palpatines. Allerdings gelingt Yoda die Flucht.
Als Obi-Wan Kenobi und Padmé auf Mustafar ankommen, hat Anakin sein blutiges Werk bereits vollendet. Obi-Wan und Padmé versuchen ihn zu überzeugen, sich von der dunklen Seite abzuwenden, doch Anakin will ihnen nicht zuhören. Er glaubt, Padmé vertraue Obi-Wan mehr als ihm und habe diesen nach Mustafar geführt, und will sie für den Verrat bestrafen. Er beginnt die hochschwangere Padmé zu würgen, woraufhin Obi-Wan Kenobi Anakin angreift, um zu verhindern, dass dieser Padmé tötet, was aber keineswegs seine Absicht war. Zwischen den beiden entbrennt ein Duell auf Leben und Tod in den lavaumströmten Industrieanlagen von Mustafar. Nach einem schier endlosen Kampf gelingt es Obi-Wan, Anakin die Beine und den menschlichen Arm abzutrennen, woraufhin Anakin in den heißen Lavasand stürzt und zu brennen beginnt. Im Glauben, dass Anakin verloren sei, verlässt Obi-Wan mit der bewusstlosen Padmé den Planeten. Doch Anakin ist nicht tot, und kurz darauf erscheint die Fähre des Imperators. Sidious und die Klonkrieger suchen und finden Anakin am Ende einer Lavagrube. Palpatine setzt seine Fähigkeit ein, Anakin so lange am Leben zu erhalten, bis er transportfähig ist. Der Imperator nimmt den verbrannten und verkrüppelten Körper mit nach Coruscant. Dort wird er technisch wiederhergestellt und zu dem Darth Vader aus den späteren Episoden.
Auf Polis Massa, einem bebauten Asteroidengürtel, treffen sich Yoda, Obi-Wan und Senator Bail Organa und versuchen Padmés Leben und das ihrer ungeborenen Kinder zu retten. Padmé schafft es, ihre Kinder, Luke und Leia, zur Welt zu bringen. Ihr selbst ist jedoch nicht mehr zu helfen. Sie hat ihren Lebenswillen verloren und stirbt an gebrochenem Herzen.
Während Yoda sich nach Dagobah in die Einsamkeit des Sumpfes zurückzieht, wird Leia Bail Organa anvertraut. Obi-Wan bringt Luke in die Obhut von Owen und Beru Lars und verschwindet in der Wüste Tatooines. Derweil haben bereits die Arbeiten am Todesstern begonnen, den Imperator Palpatine und Darth Vader begutachten. Imperiale Tie Fighter kreisen um imperiale Sternenzerstörer und läuten die Ära des Imperiums ein.
Kritik„Als letztes Glied der nunmehr sechsteiligen Filmserie erfüllt der bombastische Science-Fiction- und Kriegsfilm vor allem die Pflicht, die einzelnen Teile logisch zu verknüpfen, wobei kaum Raum für spielerische Kreativität und erzählerische Eigenständigkeit bleibt. Visuell höchst eindrucksvolle Szenerien entschädigen nur begrenzt für die plakativen Diskurse über “Gut” und “Böse”, Schicksal und Bestimmung. “
– Lexikon des Internationalen Films
Quelle
Wikipedia
Cast & Crew
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George Lucas
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Ewan McGregor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Obi-Wan Kenobi
-
Hayden Christensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anakin Skywalker/Darth Vader
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Natalie Portman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Padmé Amidala
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Ian McDiarmid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Palpatine/Darth Sidious
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Samuel L. Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mace Windu
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Christopher Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Count Dooku
Regie
Schauspieler
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Anthony Daniels
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Kenny Baker
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Peter Mayhew
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chewbacca
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Frank Oz
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Jimmy Smits
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Bail Organa
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Temuera Morrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Cody
-
David Bowers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mas Amedda
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Genevieve O'Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mon Mothma
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Ahmed Best
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jar Jar Binks
-
Jay Laga'aia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Typho
-
Joel Edgerton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Owen Lars
-
Silas Carson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ki-Adi-Mundi / Nute Gunray
-
Kee Chan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Male-Dee
-
Rena Owen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Nee Alavar
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Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Qui-Gon Jinn
-
James Earl Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Darth Vader
-
Keisha Castle-Hughes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Königin von Naboo
-
Wayne Pygram
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Governor Tarkin
-
Claudia Karvan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sola Naberrie
-
George Lucas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baron Papanoida
-
Ling Bai
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Bana Breemu
-
George Lucas
- Genre
- Space Opera, Schicksalsdrama, Märchenfilm, High Fantasy, Actionfilm
- Ort
- Megastadt, Planet
- Handlung
- Abgeschlagene Hand , Abgeschlagener Arm, Abgeschlagener Kopf, Abgeschlagenes Bein, Abgeschlagenes Körperteil, Alien, Alptraum, Android, Auserwählter, Bestattung, Blockbuster, Blut, Böse Macht, Demokratie, Duell, Dunkle Seite, Ehrenkodex, Entführung, Enthauptung, Entstelltes Gesicht, Explosion, Fahrstuhl, Falsche Identität, Farm, Folter, Galaxie, General, Geplanter Mord, Gewalt, Gut und Böse, Hand, Helm, Hochbegabt, Hochhaus, Hologramm, Imperator, Kampf, Kanzler, Krieg, Krieger, Königin, Laserschwert, Laserwaffe, Lava, Lebendig Verbrannt, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrling, Macht, Machtergreifung, Maske, Mentor, Messias, Mord, Mord an Kind, Penthouse Apartment, Politiker, Prophezeiung, Prothese, Raumschlacht, Republikanismus, Rettung, Reue, Roboter, Rüstung, Schlafzimmer, Schusswechsel, Schwangerschaft, Schwert, Schwertkampf, Schwertkampf, Senat, Senator, Soldat, Staatsstreich, Sturz, Tod eines Freundes, Unfreiwillig komisch, Verrat, Versuchung, Visionen, Wut und Hass, Zwillinge
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
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Krieg der Sterne
Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Das Imperium schlägt zurück












Kritiken (8) — Film: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Film ist trotz seiner Schwächen schlicht ergreifend. Die Konsequenz, mit der Lucas das schlimme Ende herbeiführt, ist mitreißend. EPISODE III ist ein Film ohne Hoffnung und erklärt damit, warum IV "A new hope" heißt. Die Action ist, obwohl durchdigitalisiert, in weiten Teilen atemberaubend. Die unentschuldbare Abwesenheit eines Charakters mit der Stärke und der Zuschauernähe eines Han Solo wird zumindest ansatzweise von den extrem coolen Auftritten von Yoda und R2D2 ausgeglichen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
morlock 2011/08/25 20:51:29
Antwort löschenAlso ich war schwer enttäuscht.
An dem Film stimmt so gut wie gar nix.
Die alte Trilogie bleibt unerreicht.
Was Lucas dem Fan hier zumutet geht auf keine Kuhhaut.
Es wäre müßig, auf all die zahlreichen, unfreiwillig komischen Momente einzugehen.
Trotzdem finde ich ihn(wie Episode 1+2)wenigstens recht unterhaltsam.
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTausende Endzwanziger außer mir selbst sind in diesen Tagen fiebrig erregt oder mürrisch. Die fiebrig Erregten freuen sich auf den Abschluss einer Saga und die Mürrischen trauern, sind es denn echte Fans, dem Ende einer 28 Jahre dauernden sechsteiligen Science-Fiction-Reihe nach. So oder so, glasige Augen und brummende Laserschwerter sind bei „Star Wars Episode III – Die Rache der Sith“ garantiert.
„Episode II – Angriff der Klonkrieger“ endete mit einer erfolgreich geschlagenen, einzelnen Schlacht in einem Krieg, der 3 Jahre dauern sollte, der Besiegelung der verbotenen Liebe zwischen dem aufstrebenden Jedi Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und Padme Amidala (Natalie Portman) und dem Geheimnis, wer sich hinter der dunklen Kapuze des „Darth Sidious“ versteckt. „Episode III“ beginnt inmitten einer tobenden, atemberaubenden Weltraumschlacht zwischen den Separatisten und der Republik. Dem feigen General Grievous auf der Spur, ist Anakin gemeinsam mit seinem…
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Endlich wird gezeigt, worauf die treuen Star Wars Anhänger so lange und sehnsüchtig gewartet hatten, inklusive einer Vielzahl eindrucksvoller neuer Einfälle. Das CGI-Feuerwerk, das Lucas abfeuert, ist enorm, gigantischer geht’s nicht. Die Hochglanzoptik, wie es öfter abfällig genannt wird, lässt sicherlich etwas an Charme der alten Trilogie vermissen. Dennoch ist die Show in erster Linie atemberaubend, und der zweite wichtige Punkt, die Entwicklung der Geschichte und die Charakterzeichnung, wurde ebenfalls sehr erfolgreich und nachvollziehbar abgearbeitet. Unsere Helden Anakin, Obi-Wan, Yoda, nicht zu vergessen der kleine R2D2 und wie sie alle heißen, sind hier am Höhepunkt ihrer eigenen charakterlichen Entwicklung. Ein düsterer Wandel vollzieht sich. [...]
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenWat'ne Lusche! Lucas ist halt alt geworden. Sein größtes Talent besteht augenscheinlich immer noch in der Organisation von hochgradig begabten Concept-Designern, CGI-Leuten und Marketing-Profis, aber als Regisseur kommt er einfach nicht über das Mittelmaß hinaus. Der gesamte Streifen erstickt am eigenen Pathos und Anspruch. Die Action ist dröge und von beeindruckender Einfallslosigkeit - selbst der Schlußkampf in Episode I mit Liam Neeson war um Längen besser gestaltet als diese Schulhofkeilerei zwischen Obi Wan und Anakin! Die Figuren bleiben leb- sowie lieblos gezeichnet und in Sachen Optik gibt's die bewährte keimfreie Hochglanzpolitur... - laaangweilig!
Nette Ideen gab's allerdings in den an die alten Teile anschließenden Designs und ein zugegeben großer Moment tut sich auf, wenn Darth Vader mit seinen ersten Schnaufern zum Leben erweckt wird, auch wenn die Parallel-Montage mit den Geburten extrem viel Potential verschenkt (jede Frau mit Kindern dürfte sich über Padmes "Hach...Hach..."-Geleide innerlich beömmelt haben). Trotzdem: wenn Vaders chic beleuchtete Maske erscheint, gibt's endlich Gänsehaut! Was allerdings nicht dem Film zu verdanken ist, sondern lediglich seiner Filmhistorie und somit Lucas durchaus respektablem Lebenswerk...aber gottseidank is' jetzt vorbei, bevor der sich noch mehr in die Scheisse reitet.
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J0J0 2009/12/19 18:20:53
Antwort löschen"Mach's besser!" ist wahrscheinlich das blödeste Gegenargument ever.
Ulrich Behrens
Kommentar löschenDie durchweg dunkle Grundstimmung des Films und die damit verbundenen tragischen Konflikte und Ereignisse nähern diesen Teil der Saga wieder der klassischen Tragödie an, wie es sein soll. Überhaupt vermitteln die computersimulierten Teile des Films, dass der Einsatz solcher Mittel nicht unbedingt zu einer Art negativen Künstlichkeit führen muss. Die phantastischen Aufnahmen etwa von Coruscant, die Darstellung der Droiden, der Kämpfe usw. beweisen, wie Tricktechnik auf eine Weise eingesetzt werden kann, die dem erzählerischen Primat nicht im Wege steht, sondern es eher unterstützt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenTrotz aller Spektakel, trotz großer Schauwerte und allem gebührenden Bombast ist des Pudels Kern, der Wandel des Skywalker zum Vader, nicht recht nachvollziehbar. Oder vielmehr ist die Intrige, in die der Jedi-Ritter verstrickt wird, so billig zu durchschauen, daß man ihm schon eine große Beschränktheit attestieren muß, die so gar nicht zu jener "Macht" paßt, die doch mit ihm ist. Der Eindruck bleibt, und er legt sich wie ein Schatten über das nun komplette 795-minütige Puzzle.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDie Sith kommen an die Macht, Anakin Skywalker wird zu Darth Vader, und das alles in lupenrein sauberem Ambiente. George Lucas macht zur Freude seiner Fans zum Abschluss der Star Wars-Filme noch einmal mächtig Krach, in den Liebesszenen knirscht es allerdings gewaltig.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie..." So nahm 1977 alles seinen Anfang, der am Ende doch keiner war. Der "Krieg der Sterne" heißt heuer "Episode IV" und als George Lucas Ende der 90er beginnt, seine Trilogie um eine weitere aufzustocken, ist das Gezeter groß. Eine sprichwörtlich "Dunkle Bedrohung" sehen die "Star Wars"-Fanatiker auf ihr Ding der Stunde zu kommen: Viel Stern, wenig Krieg, statt dessen Herzschmerz und Polit-Geplänkel - und dann auch noch die Zumutung in CGI mit Namen Jar Jar Binks. Doch selbst die abhanden gekommene Trash-Ästhetik und jahrelanger Merchandise-Terror konnten den Hype nicht vom Kurs abbringen. Nun ist die größte Weltraumoper der Kinogeschichte vollendet.
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Kommentare (141) — Film: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Kommentar schreibensithlord 2012/02/07 19:30:08
Kommentar löschender beste der neuen triologie!!! jedoch auch hier wieder der fade beigeschmack von zuviel wollen und zuviel vergessen!!! die weltraumschlacht am anfang ist schon fast das bombastische ende eines jeden sience fiction films, sehr fulminant startet der plot jedoch lässt die story arg zu wünschen übrig, mehr tiefgang hätte gut getan! um ein legendärer film zu werden fehlt der hauch der alten triologie und die mischung aus action und spannung, zuviele effecte rauben den wahren star wars fan die untertöne des mystischen was die alte triologie ausmachte!!! im ganzen ein super film leider nur meine persönliche nummer 3 in der star wars top 6!!!
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germanu 2012/02/01 23:49:26
Kommentar löschenDer Anfang war das schlechteste aus allen 6 Star Wars Filmen. Die Dialoge waren total stumpf, die Witze stupide und die Logik darf man auch nicht hinterfragen (Schwerkraft im Weltall, sodass alle am Boden entlangrutschen, wenn das Raumschiff senkrecht steht...).
Oder Grievous, der bis auf das Gehirn aus einer Maschine besteht, humpelt und hustet?? Dann kämpft er stundenlang mit Obi-Wan Kenobi, um dann an einem Pistolenschuss zu sterben?
Nun gut. Gegen Ende hat sich der Film dann allerdings wieder gefangen. Die Kampfszene sind teilweise echt gut gemacht. Die Verwandlung von Anakin zu Darth Vader ist klasse. Dennoch kann dies die Gesamtbewertung des Films nur bedingt aufbessern.
Insgesamt noch ok, aber nicht nur chronologisch der Letzte, sondern auch inhaltlich der letzte Film der Star Wars Reihe.
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HulktopF 2012/01/20 20:51:19
Kommentar löschender beste film der neuen trilogie, der jedoch in allen belangen der alten hinterhinkt
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xXIzeXx 2012/01/15 19:56:12
Kommentar löschenDer definitiv dunkelste und beste Film der Prequels. Hier wird diesmal alles richtig gemacht von der Atmosphäre bis zu den super inszinierten Kämpfen und abgeschlossen wird der Film von einem epischen Ende das die Zukunft der gesamten Galaxis verändert.
Bei dem Gedanken dass aus dem jungen Anakin aus von dem Planeten Tetouin der furchteinflössendste Sith Lord Dath Vader wird , kommt mir ein wirklich unbeschreiblich komisches Gefühl auf.
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PonyPirat 2011/12/31 16:04:10
Kommentar löschenjaja sw ep3 :)
das erste was mir spontan einfällt ist: Nein, einfach nein.
dazu kommen epische Dialoge wie
Anakin: OH MEIN GOTT WAS HAB ICH GETAN?!
Palpatine: Werde mein Schüler
Anakin: ok mein Lord!
und das Schirmchen in diesem Cocktail ist wohl anakin(wie auch in ep2). Ein Charakter wo ich agressionen bekomme, wenn er den mund aufmacht.
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Ichundso 2011/12/30 18:30:23
Kommentar löschenStar Wars: Episode 3 ist besser als Star Wars: Episode 1 (in erster Linie, weil Jar Jar Binks nicht so oft auftaucht). Das sagt nicht allzu viel aus und das soll es auch nicht. Die Rache der Sith ist ein riesiges Fiasko.
Dabei hätte der Film ein okayes Popcornspektakel werden können, wäre George Lucas nicht der Ansicht gewesen, er müsse unbedingt ein Charakterdrama daraus machen. Deshalb wechseln sich über die gesamte Laufzeit folgende Sachen ab: Riesige Actionszenen, in denen man keine Ahnung hat, was eigentlich vor sich geht und todlangweilige Dialoge. Nun, dass George Lucas keine Dialoge schreiben kann, ist nichts Neues. Aber er ist sogar so unkreativ, dass er Informationen über die Handlung nur über folgende zwei Möglichkeiten vermitteln kann: 1. Zwei Leute laufen nebeneinander und reden. Dann halten sie an und drehen sich zueinander hin. Ein paar Over-the-shoulder-Shots. Dann dreht einer der Charaktere sich zu einem Fenster, blickt hinaus und sagt noch irgendwas. Der Andere geht. 2. Zwei oder mehr Leute setzen sich hin und reden. Keine Flashbacks, keine Gefühle. Selbst die dramatischsten Enthüllungen werden vollkommen emotionlos hingeklotzt, als hätte sich George Lucas gedacht: So, jetzt muss Anakin noch schnell das über seine Mutter erfahren, damit wir zur nächsten Actionszene kommen können. Hmm, wie könnte Anakin das erfahren? Genau, wir setzen ihn mit jemandem an den Tisch, der ihm das mit seiner Mutter erzählt. Ok, fertig.
George Lucas hat absolut keine Ahnung, wie man Informationen visuell transportieren kann, visuelle Sachen sind für ihn einfach die riesigen Actionszenen, in die er, weil er offensichtlich keine guten Ideen hatte, einfach so unglaublich viel Zeug reinstopft, dass der arme Zuschauer überhaupt nicht weiß, worauf er gerade achten soll. Und die Kamera, oh Gott, die Kamera. So langweilig wie in den Star Wars-Prequels wurden noch nie Menschen gefilmt und zwar niemals seit Erfindung des Video.
Die Story selbst ist vollkommen hanebüchen und austauschbar, sämtliche Charaktere agieren zum Haareraufen blöd ("Anakin, töte doch bitte mal alle möglichen Leute, dann kriegen wir das mit deiner Freundin schon hin"), mit den Logikfehlern könnte man Bücher füllen, länger als das Gesamtwerk von Karl May.
Die gesamten Star Wars-Prequels sind bitte von niemandem auf der Welt als Filme zu betrachten, sondern in etwa auf dem gleichen Level wie eine Darth Vader-Actionfigur in einer Kelloggspackung. Wert gleich null und einzig und allein aus dem häufigsten Grund der Welt existent: Geld. Gut gemacht, George.
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Elman Smithee 2011/11/26 11:02:43
Kommentar löschenNoch der beste Teil der "Neuen Reihe". Ähnlich düster wie Empire Strikes Back, der definitiv der beste Star-Wars-Film ist. Aber da steht ja auch nur George Lucas drauf und ist Irvin Kershner (Lawrence Kasdan) drin.
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White_Tip 2011/11/03 08:30:08
Kommentar löschenMan, was habe ich die gesamte Reihe vor ein paar Jahren noch geliebt! Und man, habe ich Episode 1 und 2 hassen gelernt, als ich mir die gesamte Reihe vor kurzem wieder angesehen habe (der Tuskenräuber in mir hat so oft aufgeschrieen). Aber Episode 3 ist und bleibt für mich das Beste, was je etwas mit Star Wars zu tun hatte. Die Handlung ist zwar vorhersehbar aber was hätte man auch groß anders machen sollen? Es musste schließlich so kommen. Und es ist mal verdammt geil, wie der Untergang der Jedi gezeigt wird. Kaum eine Szene aus irgendeinem Star Wars Teil ist so intensiv, wie der Einmarsch in den Tempel. Punkt! Episode 3 macht für mich zumindest die zwei Vorfilme vergessen. Und das war auch bitter nötig. Viele sagen vielleicht Episode 3 wäre genau so herzlos und effektüberladen wie 1 und 2 aber nöööö.. Mimimimi.. Solange es Spaß macht!
Technisch ist der Film aber bei weitem nicht perfekt. Vor allem die erste Hälfte ist musikalisch schwach unterlegt. Hier und da habe ich immer wieder das Gefühl, dass etwas fehlt. Erst als Order 66 ausgeführt wird, dreht John Williams voll auf. Auch der finale Kampf ist bestens unterlegt. Bild und Schnitt sind durchweg ordentlich - die kameraführung konventionell.
Von den Schauspielern bleibt eigentlich Mcgregor in Erinnerung. Der Rest wirkt auswechselbar. Aber verdammt... Jedes mal wieder Gänsehaut: 'du warst mein Bruder Anakin. Ich habe dich geliebt!'
Für mich ist der Film ein ordentlicher Abschluss einer guten Filmreihe. Es hat Spaß gemacht, dieser Geschichte zu folgen. Es wurde immer wieder Potential verschenkt. Aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden.
Lang lebe das Imperium!!!
Max
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Bobmaster 2011/10/29 14:10:58
Kommentar löschenDas dritte Sequel zu den alten Klassikern ist für mich der Beste!
Wie sich anakin der dunklen Seite hingibt und sein Auftreten als Sith ist unbeschreiblich düster.
Auch die Geschichte ist um einiges mehr ausgeklügelt und die Kämpfe erst!
Den Kampf Yoda vs. Palpatine ist großartig dargestellt(Die Verrücktheit und die Lache des Imperators-WOW!)
Auch der Endkampf zwischen Obi-Wan,der zugleich einer meiner Lieblingsjedi ist,und Anakin ist düster und voller Schmerz.
Und wie Vader zu "DEM" Vader wird-fantastisch!
Ein Teil,der nicht fehlen muss/soll!
Euer Bobmaster.
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HulktopF 2012/01/20 20:55:49
Antwort löscheneigentlich ein preaquel, da die neuen teile vor den alten spielen.
J!GS4W 2011/10/24 16:31:06
Kommentar löschenMögen auch noch so viele gegen die neue Trilogie wettern, so lasse ich es mir nicht nehmen zumindest Episode III als Star Wars Film zu bezeichnen. Der Wandel Anakins zu Darth Vader und der Umschwung zum Imperium mit all seinen schaurigen Wendungen ist Lucas geglückt und selbst Hayden Christensen macht seinen Part gut, entgegen des Bedürfnisses ihn in Episode II an den Ohren quer durch Bantha Poodoo zu schleifen und danach in eine 4 stündige Kabarettaufführung Jar Jar Binks zu setzen. Hier fühlt es sich das erste mal nach all den Jahren so an als würde man wieder Teil des Star Wars Universums sein, auch wenn viele Andere das anders sehen. Doch Fakt ist, dass es eine ganz andere Zeit ist als in der originalen Trilogie, sowohl in der Handlung als auch in der Realität, sodass das Ergebnis ohne Frage anders sein würde. So muss jeder selbst für sich entscheiden, ob man die kommerzielle Entscheidung Lucas' gut heißt oder verflucht. Ich sehe es mit gemischten Gefühlen, aber so richtig weh getan haben mir die drei Filme nun auch nicht, auch wenn ich sagen muss, das spätestens ab Clone Wars der Drops gelutscht ist und George Lucas sich auf die stille Treppe zum Schämen setzen sollte.
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stuforcedyou 2011/10/25 09:48:09
Antwort löschenIch mag den auch. Du bist also nicht allein. :)
J!GS4W 2011/10/25 11:51:02
Antwort löschenPuuh, noch mal Glück gehabt ;)
Tom Friedel 2011/10/24 13:40:51
Kommentar löschenImmer noch zu kitschig und sehr naiv... Aber, diesmal stimmt wenigstens das Star-Wars-Feeling. Vor allem Richtung Ende hin wird der Film wirklich richtig gut. Allerdings sind die Gewaltdarstellungen mitunter doch ein wenig derb ausgefallen. An dieser Stelle frage ich mich mal wieder, nach welchen Kriterien die FSK die Filme einstuft. In meinen Augen sind Menschen, denen ein paar Gliedmaßen fehlen und zu alle dem in Feuer aufgehen nichts für 12-Jährige. Aber was zählt schon meine Meinung.
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KiLLLLLLLi 2011/10/24 00:52:30
Kommentar löschenSowas von dramatisch ! Genial untermalt durch den typischen Soundtrack. Kann das gar nicht in Worte fassen :D Ich mein, wer saß am Ende nicht mit Tränen in den Augen im Kino ?! ;)
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FlintPaper 2011/10/24 01:01:30
Antwort löschenIch saß nicht mit Tränen in den Augen da O_o
duffy 2011/10/24 01:23:18
Antwort löschenHöchstens aus Verzweiflung.
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FlintPaper 2011/10/24 01:40:48
Antwort löschen...oder wie Darth Vader zu sagen pflegte: "Nooooooooooooo!".
J!GS4W 2011/10/24 02:09:25
Antwort löschenI'm sorry, but I'm not going to watch the Clone Wars TV series until I've seen the Clone Wars movie. I prefer to let George Lucas disappoint me in the order he intended.
filmfreak23 2011/10/06 07:38:36
Kommentar löschenAlso ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung warum die "neuen" Star Wars Filme so runtergemacht werden.
Ok, Die dunkle Bedrohung war ein kleiner Ausrutscher aber sonst wirkt vor allem Episode 3 sehr routiniert, episch und die Wandlung des Aniken Skywalker zu Darth Vader ist atemberaubend.
Erste Anzeichen, dass viel Wut in ihm steckt gab es schon in Episode 2 und die Liebe zu Padme machte ihn schließlich blind, verzweifelt und unkontrollierbar.
Kam schon beim Angriff der Klonkrieger wieder viel Star Wars-feeling auf, so ist mit diesem Film der absolute "Zwischenhöhepunkt" erreicht worden:
Unglaubliche Lichtschwert-Duelle, große Weltraum-Action und auch die Charaktere wurden nicht vergessen.
Fazit:
Die alten Star Wars Filme sind kultiger und bei Fans beliebter, die neuen sind meiner Meinung nach emotionaler, Actionlastiger und teilweise auch Spannender.
Man muss eben mal darüber nachdenken, dass zwischen den neuen und den alten Filmen ca. 20 Jahre dazwischenliegen.
Das Filmemachen hat sich stark verändert und es hätte wohl einen größeren Aufschrei gegeben, hätte Georg Lucas immer noch mit Puppen und Stop Motion hantiert.
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doctorgonzo 2011/10/06 11:19:37
Antwort löschenEs geht nicht darum, dass Lucas die Optik aufpolierte, sondern darum, dass er die Optik aufpolierte und dafür den Geschichten den Charakter und die Charaktere nahm.
PS: Der Typ, der von dem unsäglichen Hayden Christensen dargestellt wird, heißt Anakin.
filmfreak23 2011/10/06 18:16:23
Antwort löschenTja, Lucas und ich haben da wohl eine ganz andere Denkweise und Auffassung als ihr ;)
Er wollte keine Filme im Stile der alten
Trilogie erschaffen, sondern gemäß unserer Zeit modernes Popcorn- Kino.
Hardcore Star Wars-Fans werden wohl nie darüber hinwegkommen ;)
doctorgonzo 2011/10/06 19:15:28
Antwort löschenWelche Erhabenheit aus diesen Worten spricht.
Deiner Analogie zufolge ist modernes Popcornkino also optische Hochglanzprodukte, bei denen die Blässe der Darsteller nur noch deutlicher zutage tritt.
filmfreak23 2011/10/06 20:15:50
Antwort löschenIch habe nie erwähnt, dass die Schauspieler blass waren, ehr im Gegenteil.
Die Schauspielleistung des Hayden Christensen fand ich sogar sehr beeindruckend.
Und manchmal will ich aber auch keine große Schauspielkunst sehen, sondern nur großartiges Spektakel.
Im demfall sehe ich mir dann Filme wie z.b. G.I.JOE an.
Wenn ich beides Sehen will, dann seh ich mir z.b. Inception, Avatar oder Episode 2,3 an.
filmfreak23 2011/10/06 20:17:07
Antwort löschenFalls es dich beruhigt, ich finde die alten Star Wars Filme auch toll ;)
doctorgonzo 2011/10/06 20:26:07
Antwort löschenUnd Du hast Humor... Optikspektakel und Schauspielleistungen in "Avatar", da komme ich vor Lachen wieder kaum dazu, fernzusehen. Das mit der darstellerischen Blässe hast Du tatsächlich nicht erwähnt und dieses Versäumnis wollte ich egalisieren. Nicht, dass es letzten Endes noch heißt, Du passt nicht auf.
filmfreak23 2011/10/06 21:40:46
Antwort löschenIrgendwie habe ich das Gefühl, dass wir beide verschiedene Vorstellungen von Filmen haben und deswegen habe ich keine Lust mehr diese Unterhaltung weiter zu führen.
Kannst dich ja mit deinem Kumpel Greetling über mich streiten.
Der scheint dich ja zu verstehen.
doctorgonzo 2011/10/06 21:50:48
Antwort löschenWenn er mich versteht, warum sollten wir dann streiten?
filmfreak23 2011/10/06 21:54:34
Antwort löschenähm ja ich meinte diskutieren oder unterhalten
doctorgonzo 2011/10/06 21:55:12
Antwort löschenAlso passt Du doch nicht auf?!
filmfreak23 2011/10/06 21:56:55
Antwort löschenhä wie meinste des?
doctorgonzo 2011/10/06 21:58:38
Antwort löschenDu passt ja wirklich nicht auf. Das mit dem Aufpassen, oder vielmehr, dem Nicht-Aufpassen war Teil der Diskussion zwischen uns... Hast Du das etwa überlesen?
filmfreak23 2011/10/06 22:05:56
Antwort löschenKeine Ahnung ob ich jetzt das schreibe was du meinst.
Wenn ich einen Film anschaue passe ich auf und wenn ich für meine Begriffe keine Schauspielerische Blässe erkennen kann, dann schreibe ich es logischerweise nicht in meinem Kommentar und dann isses auch kein Versäumnis.
doctorgonzo 2011/10/06 22:07:13
Antwort löschenKöstlich.
filmfreak23 2011/10/06 22:14:48
Antwort löschenNaja, irgenwie kann mir ja deine Meinung gestohlen bleiben und zum abregen zieh ich mir jetzt nochmal Episode 3 rein und ich werde mich abermals prächtig dabei amüsieren.
doctorgonzo 2011/10/06 22:15:22
Antwort löschenNoch köstlicher.
filmfreak23 2011/10/06 22:23:16
Antwort löschenGanz ehrlich:
Da machts mir mehr Spaß mich mit nem Behinderten zu unterhalten als mit Dir.
doctorgonzo 2011/10/06 22:25:59
Antwort löschenWarum? Kommst Du da besser mit?
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MrModicum 2011/11/28 21:41:37
Antwort löschenAch, ich liebe Moviepilot :D
K4r0ttens4ft 2012/01/19 20:48:58
Antwort löschen♥ doctorgonzo
Mr. Pink 2011/10/03 18:37:40
Kommentar löschenAuch Episode III hat mir ausgezeichnet gefallen, und ist wohl der beste Teil der neuen Trilogie. Sehr schön, wie hier musikalisch, optisch, wie etwa beim Design der Raumschiffe, sowie inhaltlich, auch wenn Anakins letztendlicher Werdegang und seine etwas rasche Zuwendung zur dunklen Seite der Macht nicht immer voll und ganz nachzuvollziehen sind, eine Brücke zu den alten Teilen geschlagen wird. Die bombastischen Weltraumschlachten wurden eindrucksvoll in Szene gesetzt, der Film ist, vor allem gegen Ende wenn Order 66 angeordnet wird, sehr packend und emotional und die "Geburt" von Darth Vader am Ende ist absolut mitreißend und erinnert vom Feeling und der Atmosphäre her deutlich an die Originaltrilogie.
Hayden Christensen hat sich gegenüber Episode II ein ganzes Stück gesteigert, sodass man ihm die Rolle durchaus abkauft, und auch die gute Natalie Portman wird hier endlich mal ein bisschen gefordert, und kann uns so zumindest eine kleine Kostprobe ihres Könnens servieren. Auch die anderen Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Dennoch bleiben viele der Figuren relativ flach und kommen, wie auch einige Teile der Handlung einfach viel zu kurz, was wirklich schade ist.
Ändert aber nichts daran, dass "Revenge of the Sith" einer der düstersten, spannendsten und einer der besten Star Wars-Teile ist. Kein Meisterwerk, aber doch ein stimmiger, technisch einwandfreier, absolut sehenswerter Film, ein perfekter Abschluss der Prequel-Trilogie und ein gelungener Übergang zu den Originalstreifen.
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Bollundus 2011/09/18 15:30:45
Kommentar löschenEskapismus auf technisch höchstem Niveau, diese Bluray bietet. ;)
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Bollundus 2011/09/18 22:26:09
Antwort löschenWürdig er ist, zu DEN Dreien zu gehören. ;)
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Bollundus 2011/09/29 20:49:38
Antwort löschenDa gebe ich Dir zum Teil Recht, jedoch ist Episode III ein wirklich feines SciFi-Märchen und auf Augenhöhe mit Episode VI.
morlock 2011/10/14 14:47:20
Antwort löschenNicht wirklich.
Tytus 2011/09/17 22:02:16
Kommentar löschenAlle schlechten dinge sind drei und das ist hier der krönende Abschluss einer Saga (des Prequels^^) *facepalm* reicht hier nicht, eher *Kopf vs. Tisch*
Wieder mache ich es mir leicht und verweise auf ein Youtube Review und kurz Video
http://youtu.be/p1MqksXm6Zs
Kurz Filme:
http://youtu.be/fkRaXgTAf3U
http://youtu.be/fFihTRIxCkg
das hier zeigt am besten was aus Star Wars geworden ist, nenn Witz:
http://youtu.be/eBjNcU-K-hA
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MovieMonster 2011/09/18 00:41:35
Antwort löschen:DD
germanu 2012/02/02 00:33:07
Antwort löschenklasse :)
Spielberg_Fan 2011/09/17 18:14:06
Kommentar löschenMit „Star Wars Episode 3-The Revenge of the Sith“ wird das düsterste Kapitel der Saga aufgeschlagen. Man kann getrost behaupten George Lucas hat mit der dritten Episoden nicht alles wieder gut gemacht, aber saubere Schadensbegrenzung durchgeführt.
Eindrucksvoll und dramatisch wird der endgültige Übergang Anakin Skywalkers zur dunklen Seite der Macht und somit sein Schicksal als Darth Vader in Szene gesetzt. Schon die Eröffnung des Films macht deutlich, hier bekommt man es mit einem epischen Part der Saga zu tun. Der Faden zur klassischen Trilogie wird ordentlich weiter gesponnen, sowohl teilweise optisch als auch geschichtlich.Und auch musikalisch funktioniert die Überleitung tadellos. John Williams verbindet neue musikalische Elemente und alte Elemente und erzielt den gewünschten Effekt. Schön ist auch zusehen, dass die Charakterzeichnungen der Hauptfiguren auch nicht auf der Strecke bleiben. Episode 3 bietet außerdem ein Sortiment ein großartigen Actionsequenzen, unter denen sich auch die wohl legendärsten Lichtschwertduelle der gesamten Star Wars-Saga wiederfinden. Da sich der Film größtenteils auf den düsteren Niedergang der Republik und den Krieg der Sterne konzentriert, bleibt der Zuschauer weitgehend von grausamen Dialogen verschont. Aber es finden sich trotzdem noch ein paar Dialogausfälle in dem Streifen wieder, wie z.B:“du bist so wunderschön!.... Das kommt daher, weil du mich so sehr liebst!“. Grausam? Ja!
Nichts desto Trotz bleibt „Star Wars Episode 3-The Revenge of the Sith“ von der ersten bis zur letzten Minute ein opulentes Machwerk, das wohl dass wichtigsten Bindeglied einer Filmreihe in der Kinogeschichte darstellt.
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Spielberg_Fan 2011/09/17 18:45:15
Antwort löschenwie man es sieht:) ich seh die Prequels als Vervollständigung einer großen Saga.
Fulsome. 2011/09/09 04:42:48
Kommentar löschenZwischen quietschbunt, Slapstick-Klamauk, abgetrennten Gliedmaßen und verbrannten Dummy-Puppen. Und am Ende fragt man sich, ob es der Name "Darth Vader" und sein "Mythos" eigentlich wert war.
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RX1 2011/08/30 02:10:27
Kommentar löschenEindeutig der Beste Star Wars- Film der neuen Trilogie. Ganz einfach aus dem Grund weil es wirklich ein Star Wars- Film ist. Er kommt der alten trilogie am nächsten. Und die Szene in der sich Anakin Skywalker langsam zu Darth Vader umwandelt ist einfach top. Über den Soundtrack muss man hier nicht reden. Ist ja im prinzip immer der gleiche. Aber ich muss es einfach schreiben: Er ist einer der Besten Soundtracks aller zeiten. Und der neue Soundtrack dieses Films ist auch nicht von schlechten Eltern. John Williams eben.
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bine0910 2011/08/15 18:30:36
Kommentar löschenVoll geil
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hoffman587 2011/08/15 18:37:57
Antwort löschenSchöne Begründung, sehr detailliert;)
jimmey11 2011/08/15 18:46:23
Antwort löschenKurz und knackig, wie sich das gehört.
Tortentöter 2011/08/24 16:16:47
Antwort löschenberauschende wortgewandtheit
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holmstroem 2011/11/03 11:53:04
Antwort löschenIn der Kürze liegt die Würze ;D
MrModicum 2011/11/28 21:44:19
Antwort löschenMade my day :D