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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

Star Wars - Episode III: Revenge of the Sith (2005), US Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 19.05.2005


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6.6
Kritiker
75 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3
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28645 Bewertungen
234 Kommentare
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von George Lucas, mit Ewan McGregor und Hayden Christensen

In Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith sind die Klonkriege auf ihrem Höhepunkt. Anakin Skywalker erliegt endgültig der dunklen Seite der Macht und wird zu Darth Vader.

Handlung von Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
Im letzten Akt der Star Wars-Saga toben die Klonkriege und führen dazu, dass sich die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat immer weiter vergrößert. Der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker (Hayden Christensen) ist hin- und hergerissen – ratlos, wem er dienen soll. Schließlich aber erliegt er, geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von Darth Vader an.

Zusammen beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Yoda und Obi-Wan überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith zu stellen. Endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan (Ewan McGregor) in einem finalen Duell gegenüber. Sie kreuzen die Lichtschwerter in dem Wissen, über die Zukunft der Galaxie zu entscheiden.

Hintergrund & Infos zu Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
Im Gegensatz zu seinen vorgängern der ‘Neuen Trilogie’ konnte Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith nach seiner Premiere auf dem Filmfestival in Cannes positive Pressestimmen gewinnen. Nicht zuletzt dies führte dazu, dass der Film in den USA zum erfolgreichsten Film des Jahres wurde und (nicht inflationsbrereinigt) zum zweit-erfolgreichsten Star Wars-Film überhaupt wurde.

Das Drehbuchh vor der Veröffentlichung von Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger fertig gestellt. Entgegen einer ursprünglichen Fassung, die eine Eröffnung durch diverse Schlacht-Szenen der Klonkriege vorsah, überarbeitete er das Drehbuch noch einmal grundlegend, um mehr Konzentration auf den Wandel von Anakin Skywalker zu Darth Vader zu legen und seinen Fall zur Dunklen Seite verständlicher zu machen. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Genre
Actionfilm, High Fantasy, Märchenfilm, Space Opera, Science Fiction-Film
Ort
Megastadt, Planet
Handlung
Abgeschlagene Hand , Abgeschlagener Arm, Abgeschlagener Kopf, Abgeschlagenes Bein, Abgeschlagenes Körperteil, Alien, Alptraum, Android, Auserwählter, Bestattung, Blockbuster, Blut, Böse Macht, Demokratie, Duell, Dunkle Seite, Ehrenkodex, Entführung, Enthauptung, Entstelltes Gesicht, Explosion, Fahrstuhl, Falsche Identität, Farm, Folter, Galaxie, General, Geplanter Mord, Gewalt, Gut und Böse, Hand, Helm, Hochbegabt, Hochhaus, Hologramm, Imperator, Kampf, Kanzler, Krieg, Krieger, Königin, Laserschwert, Laserwaffe, Lava, Lebendig Verbrannt, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrling, Macht, Machtergreifung, Maske, Mentor, Messias, Mord, Mord an Kind, Penthouse Apartment, Politiker, Prophezeiung, Prothese, Raumschlacht, Republikanismus, Rettung, Reue, Roboter, Rüstung, Schlafzimmer, Schusswechsel, Schwangerschaft, Schwert, Schwertkampf, Senat, Senator, Soldat, Staatsstreich, Sturz, Tod eines Freundes, Unfreiwillig komisch, Verrat, Versuchung, Visionen, Wut und Hass, Zwillinge
Stimmung
Aufregend, Spannend, Traurig
Zielgruppe
Familienfilm, Männerfilm
Tag
Blockbuster, Epos, Franchise, Prequel, Sequel
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Lucasfilm

Kritiken (10) — Film: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

Mr.Film: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

Wo in Episode IV eine neue Hoffnung geboren wird, stirbt sie hier erstmal einen qualvollen Tod. George Lucas hat mit dem Abschluss seiner neuen Trilogie gezeigt, dass seine neuen Star Wars Filme nicht alle schön aufpoliert sein und voller Humor und Romantik stecken müssen. Hätte er das nicht aber machen müssen? Der Böse Epos-Zerstörer? Nein, denn ich halte von diesem Mann mehr als ich gedacht habe, er hat hier an erster Stelle vielleicht eine Gelddruckmaschine hergestellt, doch an zweiter auch eine Reihe, die in ihrem Ganzen beinahe perfekt ist. Die Idee etwas anderes zu schaffen, als das was in den originalen Filmen zu sehen ist, gleicht einem Experiment. Eines, das wohl viele als gescheitert betrachten. In meinen Augen ist es das aber nicht. Mit Episode I inszeniert er einen beinahe idyllischen Kinderfilm in dem die Politik und die Sith-Lords nur eine geringe Position einnehmen, Episode II distanziert sich etwas von dieser Ansichtsweise, wird actionreicher, ernster. In Episode III findet man dann die nur logische und vor allem vernünftige Entwicklung - den totalen Zusammenbruch.

Storytechnisch kommt nun das, wo alle drauf gewartet haben: der Kreis der Jedi zerfällt, die Republik stürzt in ein Dunkel, Anakin wird nicht der, der er laut der Prophezeiung hätte werden müssen. Freunde werden zu Feinden, Feinde werden immer stärker. Ein episches Trilogienfinale, das man einfach nicht verhunzt umsetzen darf. George Lucas tat es auch nicht. Er bietet den düstersten Star Wars überhaupt, imponiert mit einer Dramaturgie, die vor allem zum Ende hin an den Bildschirm bannt. Gemeint ist damit natürlich das finale Aufeinandertreffen zwischen Obi-Wan (Ewan McGregor) und Anakin (Hayden Christensen).

"Wenn ihr nicht auf meiner Seite steht, dann seid ihr mein Feind."
-"Nur ein Sith kennt nichts als Extreme. Ich werde tun was ich tun muss."
"Dann versucht es."

Episode III bietet viele interessante Begegnungen, da wäre zum Beispiel Obi-Wans Kampf gegen General Grievous, Mace Windus (Samuel L. Jackson) Konflikt mit Palpatine, noch mehr Yodas Lichtschwertauseinandersetzung mit dem Imperator, doch im Endeffekt wird, wenn man fragt, welche man am spannendsten empfand, nur eine genannt: Nämlich die letzte Begegnung zwischen Obi-Wan und Anakin. Obi-Wan, der, der schon immer das pure Gute verkörpert hat, der, der sich immer in die schwierigsten Missionen gestürzt hatte, nur um etwas positives zu schaffen, steht nun seinem undankbaren, verblendetem Schüler gegenüber. Anders kann man es nicht sagen, denn auch wenn Anakin durch seine persönliche Hölle gehen musste, gab es nie einen Grund, seinen Meister, der wie ein Bruder zu ihm war, so sehr zu verraten. Anakin und Obi-Wan waren vor dem Finale lange auf getrennten Missionen unterwegs, diese Zeit hat Imperator Palpatine genutzt, um ihn mit (leeren) Versprechungen auf seine Seite zu ziehen - was entstand, war ein ehemaliger Jedi, der keine Grenzen mehr kennt, der nichtmal vor Jünglingen halt macht - der genau mit diesen Aktionen den frühen Tod von Amidala festigt. Wie machbar scheint es denn auch, in kürzester Zeit eine so mächtige Kraft zu erlernen, mit der er sie bei der Geburt ihrer Kinder (bei der sie laut Visionen von ihm stirbt) retten kann? Egal wie emotional man da angeschlagen ist, Obi-Wan als Bezugsperson schlechthin hätte nicht so leicht hintergangen werden dürfen. Was dann in den letzten Minuten geschah, war wohl einer der epischsten Endkämpfe, den man seit der Jahrtausendwende zu sehen bekommen hat. "Battle of the Heroes" ertönt und umso länger der Kampf geht, umso besser erkennt man, wie Darth Vader ensteht.

"Du warst mein Bruder Anakin. Ich habe dich geliebt!"

Was die Inszenierung angeht, hat man hier einfach das Idealmaß herausgeholt. Man spürt die Ernsthaftigkeit des Ganzen ideal - da können auch meist pathetische Dialoge, die wirklich manchmal an negative Grenzen stoßen, nicht mehr viel kaputt machen. Denn wenn man von Lucas erst in so ein Erlebnis geworfen wird, nimmt man das nicht so ernst war, wie man es vielleicht sollte. Doch das ist gut so, denn wenn man bei eigentlich schwerwiegenden Fehlern gerne mal ein Auge zudrückt, merkt man, dass das Gesamtpaket einfach genial zusammen passt.

Yoda versagt. Obi-Wans Sieg ist kaum etwas wert. Amidala steht dem Tod nahe. Den Rat der Jedi gibt es bald nicht mehr. Dennoch fühlt es sich richtig an. Es fühlt sich wie ein rundum gelungener Star Wars an. Was am Ende bleibt, ist eine zerrütete Galaxis, eine zwiegespaltene Fangemeinde - eine verlorene Hoffnung.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

morlock

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Gerade erst mit meinem 7-Jährigen Neffen Episode V geguckt und der Unterschied ist wirklich erschreckend.
Der alte Yoda wirkt viel lebensechter und realistischer als dieser billige CGI-Wicht.
Das war eine der absurdesten Ideen, ihm in Episode II ein Lichtschwert in die Hand zu drücken. War für mich der absolute Tiefpunkt in einem Film voller Tiefpunkte und selten hat mich ein filmischer Moment so vor den Kopf gestoßen(im negativsten Sinne). Spätestens da hatte mich der Film verloren.
Yoda war für mich schon immer der alte, kleine Jedi-Meister, der den Umgang mit der Macht so weit perfektioniert hat, dass er auf gar keine Waffen mehr angewiesen ist. Er kann schließlich ein ganzes Raumschiff per Telekinese aus dem Sumpf ziehen.
Yoda in den neuen Filmen kämpfen zu lassen wirkt auch deshalb lächerlich, weil er schon so alt wie in der OT rüberkommt(mit Krückstock und so).
Ian McDiarmid war für den Part als Actiondarsteller auch schon eindeutig zu alt, um halbwegs glaubwürdig zu wirken.
Finde ich schon lustig, dass viele Episode III für das beste Prequel halten, wo der doch bei objektiver Betrachtung keinen Deut besser ist, als die anderen Filme. Entweder man mag die alle oder keinen. Alles andere ergibt einfach keinen Sinn.


Andy Dufresne

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Yoda war 900 Jahre alt, als er starb. Die neuen Teile spielen ca. 20 Jahre vor den alten Teilen, also wäre Yoda damals ca. 880 Jahre alt gewesen.Sie hätten ihn einfach nicht kämpfen lassen sollen...;)


Julio Sacchi: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

Der Film ist trotz seiner Schwächen schlicht ergreifend. Die Konsequenz, mit der Lucas das schlimme Ende herbeiführt, ist mitreißend. EPISODE III ist ein Film ohne Hoffnung und erklärt damit, warum IV "A new hope" heißt. Die Action ist, obwohl durchdigitalisiert, in weiten Teilen atemberaubend. Die unentschuldbare Abwesenheit eines Charakters mit der Stärke und der Zuschauernähe eines Han Solo wird zumindest ansatzweise von den extrem coolen Auftritten von Yoda und R2D2 ausgeglichen.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Tausende Endzwanziger außer mir selbst sind in diesen Tagen fiebrig erregt oder mürrisch. Die fiebrig Erregten freuen sich auf den Abschluss einer Saga und die Mürrischen trauern, sind es denn echte Fans, dem Ende einer 28 Jahre dauernden sechsteiligen Science-Fiction-Reihe nach. So oder so, glasige Augen und brummende Laserschwerter sind bei „Star Wars Episode III – Die Rache der Sith“ garantiert.

„Episode II – Angriff der Klonkrieger“ endete mit einer erfolgreich geschlagenen, einzelnen Schlacht in einem Krieg, der 3 Jahre dauern sollte, der Besiegelung der verbotenen Liebe zwischen dem aufstrebenden Jedi Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und Padme Amidala (Natalie Portman) und dem Geheimnis, wer sich hinter der dunklen Kapuze des „Darth Sidious“ versteckt. „Episode III“ beginnt inmitten einer tobenden, atemberaubenden Weltraumschlacht zwischen den Separatisten und der Republik. Dem feigen General Grievous auf der Spur, ist Anakin gemeinsam mit seinem Meister Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) im Anflug auf ein Schiff, um den entführten obersten Kanzler (Ian McDiarmid) zu befreien. Was da gleich zu Beginn an „starwarsigem“ Special-Effects-Feuerwerk abgefackelt wird, lässt die bisherigen 5 Teile der Reihe beinahe ärmlich verblassen. Viel größer ist die Dichte und Anzahl der Raumschiffe, dank sich noch immer weiterentwickelnden Spezialeffekten noch todesmutiger die Flugmanöver unserer Helden. Nach gelungener Rettung des Kanzlers schließt sich die Lücke zu den bekannten, alten Star Wars Filmen immer mehr. So wird dann auch nicht Antwort auf die Frage „Was“ sondern auf die Frage „Wie“ gegeben. Wie genau wird der heissblütige Jedi Anakin Skywalker zum dunklen Darth Vader, wie werden die Jedis ausgelöscht, wie das Imperium geboren, gegen das dann später Luke und Han Solo so erbittert kämpfen. Alle diese Fragen werden in 142 Minuten beantwortet und wenn Teil 3 endet, wissen wir alle, wie es genau zu all dem kam, was sich schon in Episode II ankündigte und in Episode VI schliesslich in der Läuterung des Bösewichts endet.

Der vorliegende dritte Teil ist dramaturgisch der interessanteste und auch düsterste Teil des Star Wars Sixpacks und bringt auch die beste Star Wars Atmosphäre der neueren Trilogie auf die Leinwand. Unterstützt von der aktuellen Technik, die zugegebener Maßen noch mal deutlich besser aussieht als bei Episode II, blitzt immer wieder der alte Krieg-der-Sterne-Charme auf. Actionhöhepunkte sind die Laserschwert-Duelle zwischen Obi-Wan und dem Oberfiesling General Grievous, zwischen Yoda und dem Imperator und schließlich dem Finalen Kampf zwischen Anakin und Obi Wan und natürlich die erwähnte Weltraumschlacht gleich zu Beginn. Sowohl schauspielerisch als auch dramaturgisch begeisterte mich besonders die Rolle des Imperators, der mit seiner dezenten Verführung und süßen, genau gezielten Worten die Schlinge um Anakins Hals immer enger zieht und es schafft, ihn völlig zu blenden. So einen überzeugenden Bösewicht habe ich wirklich schon lange nicht mehr gesehen!

50 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Tag (was nebenbei bemerkt ein neuer Rekord ist, den Star Wars aufgestellt hat) beweisen, dass die gute alte Heldengeschichte über Gut und Böse noch immer funktioniert, vor allem, wenn sie in einer so energiegeladenen, phantasievollen und dennoch so menschlichen Welt angesiedelt ist. Daran vermögen auch die etwas hölzernen Liebesszenen und zum Teil etwas arg pathetischen Dialoge nichts zu ändern. Möge die Macht für alle Zeit mit dem Mann sein, der es geschafft hat, eine Saga zu erschaffen, die zwei Generationen überdauerte und in der Kinogeschichte ihresgleichen sucht. George Lucas kann sich getrost auf diesen Lorbeeren ausruhen. Wie sollte er das auch noch übertreffen?

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

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10.0Lieblingsfilm

[...] Endlich wird gezeigt, worauf die treuen Star Wars Anhänger so lange und sehnsüchtig gewartet hatten, inklusive einer Vielzahl eindrucksvoller neuer Einfälle. Das CGI-Feuerwerk, das Lucas abfeuert, ist enorm, gigantischer geht’s nicht. Die Hochglanzoptik, wie es öfter abfällig genannt wird, lässt sicherlich etwas an Charme der alten Trilogie vermissen. Dennoch ist die Show in erster Linie atemberaubend, und der zweite wichtige Punkt, die Entwicklung der Geschichte und die Charakterzeichnung, wurde ebenfalls sehr erfolgreich und nachvollziehbar abgearbeitet. Unsere Helden Anakin, Obi-Wan, Yoda, nicht zu vergessen der kleine R2D2 und wie sie alle heißen, sind hier am Höhepunkt ihrer eigenen charakterlichen Entwicklung. Ein düsterer Wandel vollzieht sich. [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

muresan

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Anakin ist kein Held, sondern ein Verräter. Zudem ist dieser Film keine 10 wert, höchstens ne 8.
Wenn du ein Mensch als nen Held betrachtet, der unschuldige Kinder abschlachtet, gibst du mir echt zu denken... :/


Gi4nn1

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Der Film ist ne 10 wert!!! Für mich jedenfalls... weil ihn sonst jeder hasst. Leider :(


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.0Ärgerlich

Wat'ne Lusche! Lucas ist halt alt geworden. Sein größtes Talent besteht augenscheinlich immer noch in der Organisation von hochgradig begabten Concept-Designern, CGI-Leuten und Marketing-Profis, aber als Regisseur kommt er einfach nicht über das Mittelmaß hinaus. Der gesamte Streifen erstickt am eigenen Pathos und Anspruch. Die Action ist dröge und von beeindruckender Einfallslosigkeit - selbst der Schlußkampf in Episode I mit Liam Neeson war um Längen besser gestaltet als diese Schulhofkeilerei zwischen Obi Wan und Anakin! Die Figuren bleiben leb- sowie lieblos gezeichnet und in Sachen Optik gibt's die bewährte keimfreie Hochglanzpolitur... - laaangweilig!
Nette Ideen gab's allerdings in den an die alten Teile anschließenden Designs und ein zugegeben großer Moment tut sich auf, wenn Darth Vader mit seinen ersten Schnaufern zum Leben erweckt wird, auch wenn die Parallel-Montage mit den Geburten extrem viel Potential verschenkt (jede Frau mit Kindern dürfte sich über Padmes "Hach...Hach..."-Geleide innerlich beömmelt haben). Trotzdem: wenn Vaders chic beleuchtete Maske erscheint, gibt's endlich Gänsehaut! Was allerdings nicht dem Film zu verdanken ist, sondern lediglich seiner Filmhistorie und somit Lucas durchaus respektablem Lebenswerk...aber gottseidank is' jetzt vorbei, bevor der sich noch mehr in die Scheisse reitet.

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muresan

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Ich bin zwar ansatzweise mit deinen Argumenten einverstanden, aber die Star Wars-Sixtologie ist eine gute Reihe im Ganzen. Auch solltest du, als "vermutlicher" Mann, deine komische Bemerkungen über Frauengeburten verkneiffen, ist ja niederträchtig.


Gi4nn1

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Ich frage mich manchmal, ob das hier wirklich richtige Filmkritiker sind. Ich will hier keinen beleidigen. Nicht das ihr mich falsch versteht. Ich mein, ein Kritiker muss den Film nicht nur persönlich bewerten, sondern auch sagen können ob es was für Fans ist oder nicht. Es ist ein Sci-Fi Film, in dem vielleicht nicht immer alles realistisch sein muss. Einfallslos war Lucas meiner Meinung nach nicht. Die CGI- Effekte haben mir gefallen. Das macht den Film einfach lebendiger. Außerdem hat er den Zusammenhang zwischen den alten und neuen Episoden ausführlich erklärt. Ne 2.0 für den Film find ich bedenklich, aber naja.


Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.5Sehenswert

Im dritten Teil hatte sich Lucas nun endlich wieder gefangen. Mehr Action, mehr Jedi und mehr Drama geht nicht. Die Dialoge sind zwar wieder keinen Heller wert, aber der Film knotet alle Fäden konsequent zusammen, koste es was es wolle! Zudem brilliert Ian McDiarmid erneut als Darth Sidious und die zehn-minütige Endkampf-Montage plus abschließendem nostalgischen Epilog macht beinah alle Schwächen der Prequel-Trilogie wett.

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Ulrich Behrens

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9.0Herausragend

Die durchweg dunkle Grundstimmung des Films und die damit verbundenen tragischen Konflikte und Ereignisse nähern diesen Teil der Saga wieder der klassischen Tragödie an, wie es sein soll. Überhaupt vermitteln die computersimulierten Teile des Films, dass der Einsatz solcher Mittel nicht unbedingt zu einer Art negativen Künstlichkeit führen muss. Die phantastischen Aufnahmen etwa von Coruscant, die Darstellung der Droiden, der Kämpfe usw. beweisen, wie Tricktechnik auf eine Weise eingesetzt werden kann, die dem erzählerischen Primat nicht im Wege steht, sondern es eher unterstützt.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.5Ganz gut

Trotz aller Spektakel, trotz großer Schauwerte und allem gebührenden Bombast ist des Pudels Kern, der Wandel des Skywalker zum Vader, nicht recht nachvollziehbar. Oder vielmehr ist die Intrige, in die der Jedi-Ritter verstrickt wird, so billig zu durchschauen, daß man ihm schon eine große Beschränktheit attestieren muß, die so gar nicht zu jener "Macht" paßt, die doch mit ihm ist. Der Eindruck bleibt, und er legt sich wie ein Schatten über das nun komplette 795-minütige Puzzle.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Die Sith kommen an die Macht, Anakin Skywalker wird zu Darth Vader, und das alles in lupenrein sauberem Ambiente. George Lucas macht zur Freude seiner Fans zum Abschluss der Star Wars-Filme noch einmal mächtig Krach, in den Liebesszenen knirscht es allerdings gewaltig.

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Gi4nn1

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Liebesszenen? Ich glaub sie verwechseln den Film mit Episode II. Außerdem haben diesmal Padme und Anakin weniger Dialoge. Und es geht meist mehr um Tod und Trauer als um Liebe.


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

"Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie..." So nahm 1977 alles seinen Anfang, der am Ende doch keiner war. Der "Krieg der Sterne" heißt heuer "Episode IV" und als George Lucas Ende der 90er beginnt, seine Trilogie um eine weitere aufzustocken, ist das Gezeter groß. Eine sprichwörtlich "Dunkle Bedrohung" sehen die "Star Wars"-Fanatiker auf ihr Ding der Stunde zu kommen: Viel Stern, wenig Krieg, statt dessen Herzschmerz und Polit-Geplänkel - und dann auch noch die Zumutung in CGI mit Namen Jar Jar Binks. Doch selbst die abhanden gekommene Trash-Ästhetik und jahrelanger Merchandise-Terror konnten den Hype nicht vom Kurs abbringen. Nun ist die größte Weltraumoper der Kinogeschichte vollendet.

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Kommentare (224) — Film: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith


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Troublemaker69

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Bewertung9.0Herausragend

Ein ausgezeichneter Film und auch einer der besten Teiler der Reihe. Dieser Film zeichnet sich vor allen dadurch aus, dass er das Mittelstück zwischen den alten und neuen Episoden bildet und da sich zwischen diesen Episoden viel getan hat, sehen wir hier viele epische Kämpfe, Schlachten und politische Wendungen.
Ein ausgezeichneter Film, sowohl auf der Ebene der Reihe, als auch auf der Ebene mit allen anderen Filmen.

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HaudenLukas

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Bewertung7.5Sehenswert

So hatte man das Gefühl das George Lucas zwei Übungseinsätze brauchte um endlich in Schwung zu kommen. "Die Rache der Sith" lässt spielend die beiden Vorgängerfilme hinter sich und startet so gleich imposant. Lucas lässt gleich zu Beginn die Fetzen fliegen um dann inhaltlich die durchweg spannende Story bildreich zu erzählen. So startet "Episode III" mit einer der beindruckensten Schlacht, die es wohl filmisch im Weltraum gegeben hat. Überhaupt fügt sich diesmal alles recht homogen ineinander. So werden nicht irgendwelchen imposanten Kulissen geschmiedet um Sie Ihrer selbstwillen auf der Leinwand zu präsentieren, vielmehr fügt sich Bild und die dazugehörige erzählerische Momentaufnahme brav zueinander. Star Wars Episode III lebt vom eigentlichen Geschehen dem "Wissen" das es passiert, nur wie? Und das passiert wirklich fantastisch. Die letzte halbe Stunde ist pures Theater (im positiven Sinne) und reißt einen noch einmal richtig mit. Dramatik findet endlich ihren Höhepunkt. So ist dann "Episode III" wirklich der sehenswerteste Film der erzählerischen Vorgeschichte. Nur eine Frage habe ich noch: Warum steht das Böse eigentlich so auf Retro?

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Gegensatz zu seinen beiden mäßigen Vorgänger ist dieser Part wieder besser. Er schafft es wie für dieses Finale würdig die nötige Dramatik aufzubauen. Einige Szenen sind einfach mal großes Kino und können sich sogar mit den alten Star Wars Filmen messen. Die Effekte sind auch erste Sahne genauso wie die Fights mit dem Laserschwert. Auch wenn mich Hayden Christensen auch dieses mal nicht überzeugt hat macht der restlich Cast einen guten Job. Auch wenn natürlich die Schauspieler in einem Sci-Fi-Epos wie Episode III einer ist nicht so wichtig sind. Das was zählt sind natürlich die großen Bilder und guten Einfälle die diesen Film ausmachen.
Insgesamt gesehen hat George Lucas hier nochmal die Kurve gekriegt. Er hat es geschafft einen würdigen Abschluss seiner Weltraumsaga zu inszenieren.

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elias.beldzik

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Bewertung10.0Herausragend

Genial. Spannend. Bahnbrechend.

Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith ist der beste Teil der neuen Trilogie. Er überzeugt durch den Soundtrack, den Schauspielern, der Handlung und den herausragenden Effekten.

Ich bin zwar wie viele anderen ein großer SW-Fan und kenne jeden Film und viele Bücher (die vermehren sich natürlich), habe jedoch eine andere Meinung als viele: Ich mag die neue Trilogie sehr gerne. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden.

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Grambambuli

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...auch wenn sich sämtliches mit Ep4-6 widerspricht?! o.O


elias.beldzik

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Was denn zum Beispiel?


Sidious

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das ist mein absoluter Lieblingsfilm.
Die bombastischen Effekte, die düstere Atmosphäre und die gewaltige Soundkulisse kompensieren aus meiner Sicht kleinere Schwächen bei der Story bei Weitem.
Die Schlachten sind epochal umgesetzt worden, die Schlacht um Coruscant kann hinsichtlich atmosphärischer Dichte mit der Schlacht um Endor aus Teil VI ohne Weiteres mithalten, die Lichtschwertkämpfe wurden exzellent umgesetzt, insbesondere Darth Sidious/ Imperator Palpatine vs Yoda, dazu untermalt mit dem Soundtrack von John Williams. Die Kopplung an die älteren Episoden ist meines Erachtens relativ gut gelungen, auch wenn die anderen beiden (dennoch guten) Prequels diverse Schwächen hatten, Episode III ist story-technisch, wie bereits erwähnt nicht makellos, aber doch wesentlich schlüssiger und für mich auch der beste Film der Star Wars Reihe und überhaupt mit Herr der Ringe III mein Lieblingsfilm.

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Mampfbeutel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich muss sagen der Film hat mich damals sehr begeistert, doch im Gegensatz zu der originalen Trilogie, ist er doch eher schmal.
Der Film spielt auf ein episches Ende der alten Republik und damit der Saga an, doch für meinen Geschmack geht es mir ein wenig zu sehr zur Sache und der eigentliche Inhalt schwächelt.
Für mich ist eindeutig bemerkbar, dass hier der Zuschauer vor allem durch die neuen Möglichkeiten der Computertechnik beeindruckt werden soll.
Die neue Trilogie hat ihren Höhepunkt meines Erachtens nach mit Episode 2- Angriff der Klonkrieger erreicht.
Episode 3 fällt hingegen düsterer aus und sehr kampf -und endzeitlastig aus.

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NewSTARs

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich ein sehenswerter Film, aber für mich neben den anderen Star Wars-Teilen viel zu düster und herzlos, dessen Finale episch sein will, mich aber nicht wirklich überzeugt hat. Schade eigentlich. Da fand ich ehrlich gesagt Episode I von der neuen Trilogie besser. (Welcher natürlich nicht an die Originalfilme herankommt!)

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andre.bischoff.311

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Bewertung9.5Herausragend

Der beste teil der neuen Triologie anders wie bei Episode 1 und 2 sind hier gleich mehrere gegener aufgetaucht wie General Grivous , Count Dokuu und palpatine hat sich geautet XD fantstische Story :) muss man gesehen haben

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RyGo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Star Wars pur. Episch, mitreißend, voll von fantastischen Momenten und der Film der Prequel-Trilogie, der wieder an das magische Feeling der Original-Trilogie anknüpfen kann. Mögen auch die Darstellungen von Hayden Christensen als Anakin & Natalie Portman als Padme Amidala teilweise hölzern erscheinen, so wird dies alle mal durch die wahrlich furios auspielenden Ian McDiarmid und Ewan Mc Gregor ausgeglichen, die dem Film Charakter & emotionale Tiefe verleihen wie in keinem Star-Wars-Film zuvor. Und mal unter uns Star-Wars-Fans; an schauspielerischen Leistungen sollte man sich nun wirklich nicht zu sehr verbeißen, schließlich ist es auch nicht schön anzusehen, wie plump doch Mark Hamill seinerzeit über die Leinwand stolperte...Von der schauspielerischen Leistung muss man eigentlich sogar zugeben, dass die Prequels die Nase vorn haben...
Auch ist der düstere Ton zu jeder Zeit passend, man spürt förmlich die schleichende, brodelnde Finsternis, die bereit ist sich der Galaxis zu bemächtigen. Die Ausführung der Order 66 & das Duell auf Mustafar sind wohl unweigerlich zwei der traurigsten und ergreifendsten Momente der gesamten Saga.
Punkte verspielt jedoch das unangemessene Cutting des Filmes. An Stellen spürt man förmlich, wie Dialoge eigentlich länger sein müssten oder anders starten müssten. Auch Anakins Wandel zum Sith ist überhastet dargestellt, auch wenn er weit nicht so schlimm ausgeführt ist, wie es die selbsternannten, ignoranten Die-Hard-Fans immer Glauben machen wollen...
Fest steht, dass dieser Teil der Saga sich nicht vor der ursprünglichen Saga verstecken braucht, meiner Ansicht nach sogar nach Das Imperium schlägt zurück der zweitstärkste Film der Reihe ist. Nur nicht im Vorfeld vom ,,radikal-nostalgischen" Zweig der Star-Wars-Jünger beirren lassen, die ja sowas alles besser gemacht hätten...

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Lili 9ochefort

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Schöner Kommentar.


RyGo

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Danke =)


Lili 9ochefort

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Bewertung7.5Sehenswert

Star Wars: Episode 3 - Die Rache der Sith ist der beste Film der neuen Trilogie.
Die Effekte wurden nochmals verfeinert. Die Lichtschwertkämpfe sehen grandios aus, und nun sind sie zahlenmäßig auch ganz ordentlich ausgefallen. Die Bauten laden erneut zum Staunen ein, und über die Darsteller kann man auch nur gutes sagen. Hayden Christensen wirkt als junger Darth Vader schon ganz schön unheimlich und böse. Ewan McGregor als sein Lehrmeister spielt seine Rolle überzeugend, er wirkt mir etwas zu jung, aber es muss ja auch in den zeitlichen Kontext des Star Wars Universum passen. An der Machart selbst gibt es bei diesem Film nix auszusetzen.
An der Handlung selbst gibt's schon ein paar Kleinigkeiten die mir nicht so gefallen haben, der Plot um die Verschwörun die im Gange ist und das Universum bedroht ist ganz gut und spannend vorgetragen, aber der Subpot um die Liebe zwischen Anakin und der Prinzessin wird zu wenig Platz eingeräumt, und die Wandlung von Anakin/Vader und der Weg dorthin ist mir persönlich etwas zu seicht gestaltet, da hätte man mehr drauf packen können.
Aber alles in allem ist dieser Film gut gelungen, und bei so Prequels ist es ja immer so eine Sache man weiß ja schon wie´s weiter geht, und da dachte ich am Anfang das der Film sehr vorhersehbar ist, aber nein im großen und ganzen war der Film ein fesselndes Erlebnis, und so gar nicht langweilig.

Ach bevor ich´s vergesse, das hat mich noch gestört.
***SPOILER***
,.. musste den die Prinzessin wirklich am Ende sterben, da steh ich nun so gar nicht drauf :(
***SPOILERENDE***

Trotzdem toller Film. :)

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Lili 9ochefort

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Eine Prinzessin läßt man nicht sterben^^, Ja stimmt schon es musste ja ein Brücke zu Teil 4 eine neue Hoffnung geschlagen werden. Stimmt Darth Vader ist cool,... *ich bin dein Vater* haha super. :)
Naja R2D2 kann ja nicht sprechen, und möchte Luke nicht verängstigen. ;)


FilmFreak2K13

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Ach, Prinzessin hin Prinzessin her. Was weg muss, muss weg und gegen Tragik getauscht werden.^^
Na korrekt lautet das Zitat ja eigentlich „ NEIN. ICH bin dein Vater!!!“ *Klugscheißermodus aus* :-P
Er hätte es aber C3-Po mitteilen können oder so. Was ein schlingel der kleine^^


skorpion1998

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Bewertung9.0Herausragend

ich weiß die fans der ,,alten" trilogie werden mich steinigen,
aber für mich ist es der beste film der star wars reihe. warum?
-er hat in meinen augen die beste story, mit den überaschensten wendungen ( wenn man erst die neue und dann die alte trilogie sah)
- der fall der republik und die ,,bekehrung" von anakin ist sehr realistisch gelungen
- die bilder und spezialeffekte sind die besten

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MovieFreak83

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für mich auch, mir gefällt die neue so und so besser, ;)

Geilster Teil ! :D gib ihm sogar 9,5 !


BOW666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Neben Star Wars: Episode I gefiel mir der dritte Teil der epischen Saga noch um einiges Besser, es liegt auch an dem Film selbst, die Atmosphäre, die Charaktere und natürlich der glorreiche Story Ablauf zünden so gut das man auf der besten Wolke schwebt, und ganz klar der epische und beste Endkampf seiner Zeit.
Ich könnte stundenlang über Film schreiben, aber ich belasse es bei einer leichten Formulierung, Tip Top

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Oekolampad

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser kann es zwar ebenfalls wie alle Teile der neuen Trilogie nicht mit der alten aufnehmen, aber er ist doch ein geniales Stück Filmgeschichte. Kein Star-Wars-Fan kann sich der Verwandlung des Darth Vader entziehen. Im Kino hatte ich Gänsehaut...

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vanilla

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr düster und gefährlich dieser Teil sein.
Denn die dunkle Macht scheint die Oberhand zu gewinnen.
Das Gesicht des Imperators, oder das von Anni zum Schluß, sind schon der heftigeren Gangart und für Kinder nicht ganz zu empfehlen.
"Angst du haben wirst", wenn du diesen Teil dir anschauen willst.
Denn hier wird scheinbar die ganze Action nachgeholt, die noch in den ersten beiden Teilen gefehlt hat.
Manchmal war es dann doch zuviel der Leserschwerter-Action.
In meiner Bewertungsscala nimmt "Die Rache der Sith" den vorletzten Platz ein, aber immer noch ein super Film, keine Frage.

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MaceWindu1998

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von den neuen Star-Wars-Filmen der beste, aber an den 5. und 6. kommt der trotzdem nicht ran.

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cariballdi

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uuund dem 7. hast du vergessen zu sagen.


Gi4nn1

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Der is noch nicht mal draußen.


Gi4nn1

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bildgewaltig und Düster. Gänsehautfeeling pur.

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MovieFreak83

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jepp ! :D


stefanschliesser

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Bewertung9.0Herausragend

Wir werden nicht viele Filme sehen können,die besser sind als diese Handlung bzw. Film,wenn mann science ficton nicht mag müsste dieser Film trotzdem bleibende gute Eindrücke hinterlassen!

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TD8278

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Bewertung6.5Ganz gut

Die letzte 3/4 Stunde des Films ist durchaus sehenswert.
Davor quält man sich jedoch durch unglaublich schlechte Dialoge, miserabel inszenierte Romantik und gähnend langweilige Spannungs-Momente, die eher einer Kinderserie zuzumuten wären, als einem Star Wars-Film.
Sobald die Schlacht auf Geonosis losgeht ist all das jedoch (glücklicherweise) jedoch vergessen. Diese Schlacht ist wahrlich bombastisch, die Klontruppen eine Macht und man wird für all das entschädigt.

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timmoe

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Bewertung9.5Herausragend

#Episode 3:
Der beste Film der neuen Trilogie. Der Fokus liegt auf der Geburt von Darth Vader und dem Beginn des Imperiums und schafft nicht umsonst das Bindeglied zu der alten Trilogie. Für Star Wars Freaks wie mich war das damals eine Offenbarung und auch 9 Jahre später hat der Film kaum etwas von seiner Wirkung verloren.

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Grambambuli

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und die Ungereimtheiten zwecks "Bindeglied"? Genau das machts für mich eben doch nicht zu einer "Offenbarung"...


Skywalker1893

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Da bist du aber so ziemlich der erste "Star Wars Freak" der diesen Film als Offenbarung ansieht. Sicherlich der am wenigsten schlechteste Film der neuen Trilogie (nach den desaströsen Episoden I und II) aber doch auch kaum besser als Durchschnitt und des Titels Star Wars auch absolut unwürdig!


Fampf

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film schafft das eigentlich Umögliche. Er schafft die Bindung zwischen den alten und den neuen Filmen.
Während man anfangs noch in hochmodernen Raumschiffen unterwegs ist, kommt man sich in der Schlussszene wieder in das Jahr 1983 versetzt. Und dieser Bruch wird so gut erzählt, dass es nicht stört.
Auch die Story finde ich sehr gut gelungen. Über manche Dialoge muss man hinwegsehen, aber spätestens ab "When so powerful you are...why leave..." ist mir das mit Verlaub egal.

Dieser Film mach Hoffnung darauf, dass Episode 7 kein absoluter Reinfall wird!

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Grambambuli

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wie erklärst du dann, dass sich Leia an ihre Mutter erinnern kann, obwohl sie dann in Ep3 starb? Soviel zu deinem "unmöglichen". Und das ist nur EIN Punkt unter vielen...



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