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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Star Wars - Episode II: Attack of the Clones (2002), US Laufzeit 142 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 17.05.2002


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5.6
Kritiker
63 Bewertungen
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6.8
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25715 Bewertungen
172 Kommentare
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von George Lucas, mit Ewan McGregor und Natalie Portman

In Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger läuten die Klonkriege das Anfang vom Ende der Republik ein. Die Macht der Jedis geht dem Ende zu.

Handlung von Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
Die Republik wird immer noch von Konflikten und Chaos erschüttert. Eine Separatistenbewegung, der sich bereits Hunderte von Planeten angeschlossen haben, sowie mächtige Unternehmensbündnisse stellen eine neue Bedrohung für die Galaxis dar. Und die Jedi haben dem nichts entgegenzusetzen. Die Ereignisse, durch eine bislang unbekannte Macht von langer Hand geplant, lösen schließlich die Klonkriege aus – und damit den Anfang vom Ende der Republik. Um dieser Bedrohung entgegenzuwirken und seine Macht zu festigen, autorisiert der Oberste Kanzler der Republik, Palpatine (Ian McDiarmid), die Aufstellung einer ‘Großen Armee der Republik’, die den überforderten Jedi zur Seite stehen soll. Zum ersten Mal seit dem Konflikt zwischen der Handelsföderation und Naboo, dem Heimatplaneten von Padmé Amidala (Natalie Portman), treffen unsere vertrauten Helden Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), Amidala und Anakin Skywalker (Hayden Christensen) wieder aufeinander…

Hintergrund & Infos Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
Star Wars-Schöpfer George Lucas beschreibt diesen Teil als den romantischsten Part der Sternensaga. Für der Episode II der Star Wars Saga musste ein ‘erwachsener’ Anakin Skywalker gecastet werden, zur Auswahl standen Ryan Phillippe, Paul Walker, Colin Hanks und Jonathan Brandis. Letztendlich wurde die Rolle an Hayden Christensen gegeben, da er wohl am besten mit Natalie Portman zusammenpassen würde. Eine weitere Neuerung war die Animation des Jedimeisters Yoda, der für Episode II durchgehend am Computer generiert wurde. Die Schauspieler der Star Wars Reihe durften sich, bis auch Hayden Christensen, die Farbe ihrer Lichtschwerter aussuchen. Samuel L. Jackson entschied sich für Lila, weil er die Farbe für ‘am coolsten’ hielt. Christopher Lee konnte aufgrund seines hohen Alters nicht alle für alle Stunts herhalten, er bestand jedoch darauf, die Schwertkämpfe selbst zu spielen. Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger ist der erste Film der Star Wars Reihe, der nicht die Spitze der Box-Office Liste seines Jahres bildete. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Die Episode, die schon einer Romanze gleich kommt. Wie Episode I ein Unterfangen, welches eher nicht auf freudige Fans gestoßen ist, doch eines, das hat einfach sein müssen. Das was ich im Vorgänger vermisst habe, wird hier schon mal etwas nachgeholt: Anakin macht einen gewaltigen Schritt in seiner Entwicklung und wirkt somit auch unglaublich interessanter. Da muss ich dann auch gleich mal einwerfen, dass mir Hayden Christensen als Besetzung sehr gut gefällt, es fühlt sich manchmal zwar nach etwas zu viel Overacting an, doch ansonsten stellt er die Figur des jungen Jedi-Schülers für mich perfekt dar. Die anfangs erwähnte Romanze, die sich zwischen ihm und Amidala (Natalie Portman) anbahnt, finde ich ebenfalls schön ins Geschehen eingeflochten. Diese Geschehnisse sind vor allem wichtig, um in Episode III die weiteren Handlungen (teilweise) nachvollziehen zu können. Außerdem schadet der Saga etwas Romantik (die etwas Soapmäßig ist, ja) kein bisschen, ebenso sieht es mit dem Humor aus. Den hat man in Episode I ja etwas zu oft benutzt, hier jedoch wirkt das meiste passend und kaum störend. Jar Jar Binks hat kaum noch Screentime, dürfte wohl einer der wenigen Gründe dafür sein.

Auch hier wird storytechnisch nicht tief in die Trickkiste gegriffen, kurz zusammengefasst versammelt Bösewicht Count Dooku eine Separatistenbewegung um sich, um den Jedis und der Republik den Gnadenstoß zu verleihen. Die geben aber nicht so leicht auf, stellen ihre eigene Armee auf und es kommt zu den Beginnen der Klonkriege. Im Endeffekt also ein knapp 2 1/2 stündiges Filmchen, in dem die Lichtschwerter rasseln und einem Laserschüsse um die Ohren fliegen. Und doch wird diese Episode nicht zu unrecht als die romantischste bezeichnet.

Gehen wir die Punkte mal kurz durch: Die Klonkriege. Nett inszeniert, da kann man mit guten Choreographen nicht viel verkehrt machen. Zum Glück hatte man diese. Action gibt's also dicke pralle, man hat wie im Vorgänger auf den optischen Effekt gebaut. Funktioniert. Teilweise. Denn selbst ein gut eingefädelter Actioner wird nach 2 Stunden Laufzeit etwas langweilig. Aber es gibt ja auch die bereits erwähnte Liebesbeziehung (bzw. deren Anfang) zwischen Anakin und Amidala. Man kann von der Einführung halten was man will, sie war etwas schnulzig, doch im Endeffekt hat (gespielte) Liebe so auszusehen. Ebenso war es verdammt wichtig, um Anakins Werdegang weiter verstehen zu können. Er lernt zu lieben, das erste mal seitdem er seine Mutter verlassen musste, lernt einen Menschen kennen, der eine noch intensivere Verbindung zu ihm aufbauen kann, als Obi-Wan (Ewan McGregor) je könnte. Mit dem Tod seiner Mutter, die er kurz davor noch retten möchte, wird aber auch zeitgleich eine krasse Parallele aufgebaut und es erwacht das größte Stück seiner bösen Seite. Das man so etwas nicht einfach so vergisst, ist klar. Sein erster Wutausbruch wird dann auch schon mit dem Gemetzel an den Mördern seiner Mutter deutlich. Ein wahrer Jedi hätte wohl selbst in dieser Situation einen kühlen Kopf bewahrt (ich verweise einfach mal auf Episode IV und Luke).

"Eines Tages werde ich der mächtigste Jedi aller Zeiten sein!"

Obi-Wan, einer meiner absoluten Lieblingsfiguren, musste leider etwas aus dem Fokus treten. Er macht sich zwar auf den Weg um die wichtige Klonarmee zu entdecken, doch hat er insgesamt den vielen Kämpfen und Anakins Weiterentwicklung weichen müssen. Interessant auch die Beziehung zwischen den Beiden, jetzt wo Obi-Wan Anakins Meister ist, sollte eigentlich eine dichte Vertrauensbasis geschaffen worden sein. Doch wahre Worte werden zwischen den beiden hier nur selten gesprochen, er redet lieber mit Amidala darüber, wie sehr Obi-Wan ihn in seiner Ausbildung einschränkt, anstatt es ihm zu sagen. Doch auf der anderen Seite hätte er wohl sofort gemerkt, wie machtgierig er geworden ist, wenn er offen gegenüber ihm gewesen wäre.

Obi-Wan Kenobi: "Anakin, warum denke ich, dass du mein Tod sein wirst ?"
Anakin Skywalker: "Sagt so etwas nicht. Ihr wart doch immer wie ein Vater für mich."
Obi-Wan Kenobi: "Warum hörst du dann nicht auf mich?"
Anakin Skywalker: "Das versuche ich."
(Ein Dialog der, auch wenn er ziemlich konzipiert wirkt, einen mächtigen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Vor allem eben wegen den vorblickenden Geschehnissen in Episode III und IV)

Interessant ist aber schon wie sich das Ganze nun entwickelt, die Jedi-Ära neigt sich dem Ende zu, und die Siths treten langsam aber sicher wieder mit größeren Schritten in den Vordergrund. Count Dooku (Christoper Lee) als erster richtiger Vertreter der Sith (Darth Maul ist ja so eine Sache für sich) bietet schon mal einen interessanten Einblick in den Kopf eines eben solchen bösen Lords. Wobei Dooku noch einer der charmantesten Bösewichte ist, dass muss man ihm lassen. Ein Highlight war auch auf jeden Fall der Kampf zwischen ihm und Yoda.

Episode II, der Mittelteil, wenn man so will der entscheidende der neuen Trilogie, reduziert zu vieles leider auf die Kämpfe, anstatt einen wirklich heftigen Umbruch, der Republik und der einzelnen Charaktere, zu zeigen. Ich meine, genau hier wird er Anfang des Zerfalls der Galaxis, so wie man sie bisher kennt, deutlich gemacht (bzw. hätte deutlich gemacht werden müssen). Bis auf Anakin wurde auch kaum eine Figur wirklich beleuchtet, aber da möchte ich mal nur bedingt meckern, denn Anakins Fokus hatte ich mir auch gewünscht.

"Seit du wieder in mein Leben eingetreten bist, sterbe ich jeden Tag ein wenig."

Im Endeffekt ist es so wie in Episode I: Das Auge hat Spaß und dennoch ärgert man sich über das verschenkte Potenzial, welches hier wirklich zu Hauf liegt. Und wiedereinmal hat das Ende so einiges rausgerissen, so dass man doch mit einem gar nicht all zu schlechtem Gefühl den Film verlässt und sich mit leichter Spannung zu Episode III begibt.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

beast667

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*************SPOILER**************
Obi-Wan Kenobi: "Anakin, warum denke ich, dass du mein Tod sein wirst ?"
Anakin Skywalker: "Sagt so etwas nicht. Ihr wart doch immer wie ein Vater für mich."
Obi-Wan Kenobi: "Warum hörst du dann nicht auf mich?"
Anakin Skywalker: "Das versuche ich."
Eigentlich greift das eher auf Episode IV vor, weil er da sein Tod ist. Ansonsten ein klasse Kommentar zu einem Film, über den ich kein Wort mehr verliere.


Mr.Film

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Hast recht beast, war aber beim Kommentar schreiben erst bei der 3ten Episode (musste da natürlich an den Endkampf denken). Grade erst Episode IV gesehen und das passt noch besser :)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Um einiges besser als "Episode I", denn Lucas bietet mehr Action, weniger Jar Jar Binks und führt den geneigten Fans endlich näher zur dunklen Seite von Anakin Skywalker. Zu Bemängeln gibt es jedoch auch einiges, so sind die Dialogszenen zwischen Anakin und seiner Padme mehr als schwülstig und würden besser in eine Daily Soap passen als in einen Film von diesem Format. Das größte Manko aber ist aber die Tricktechnik, so setzt Lucas nun voll auf die Illusion aus dem Computer, natürlich hat er dies immer gemacht, doch dadurch das Lucas nun auch Yoda aus Bits und Bytes auf die Zuschauer los lässt, verliert der kleine, grüne Gnom an Charisma und Charme, was sich auch ein wenig auf den Rest des Films überträgt. Aber um ehrlich zu sein, dass sind nur ein paar Kritikpunkte eines Fans, der im Grunde mit "Episode II" zu frieden ist.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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5.0Geht so

Ein Absturz in der Kunst des Drehbuchsschreibens. Ein beeindruckendes Effektspektakel in hygienischer CGI-Hochglanzoptik. Episode II wirkt wie ein Videospiel ohne Steuerkreuz. Für mich eindeutig der schlechteste Star-Wars-Teil. Bis auf den Auftritt Yodas, ein großes Ärgernis!

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Kommentare (169) — Film: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger


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concienda

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Bewertung7.0Sehenswert

Episode II hat durchaus seine Momente (die finalen Lichtschwertduelle, die grandiosen Auftritte der Klonkrieger auf Geonosis, die Arena-Szenen, die großartige Endsequenz der Klonarmee und natürlich die großartige Natalie Portman in einem umwerfenden schwarzen Kleid).

Allerdings braucht der Film viel zu lange um auf den Punkt zu kommen, einige Dialoge (vor allem Anakin/Padme) tun fast schon körperlich weh und das Spiel eines gewissen Padawans ist auch eher der dunklen Seite zuzuordnen. Lucas schafft es in der zweiten Hälfte des Films durchaus eine gelungene Star Wars Atmosphäre aufzubauen. Eine Straffung des Plotes und ein wenig verwirrenderer Aufbau der Geschichte hätten dem Film aber deutlich besser getan.

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concienda

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Edit: Und natürlich vergebe ich wie immer einen Extrapunkt für Samuel L. Jackson.


Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Man könnte sich fast schon fragen was sich George Lucas dabei gedacht hat. Nach dem eher enttäuschenden Vorgänger macht er aus diesem Film fast schon eine Seifenoper. Mit Dialogen die einem fast die Schuhe ausziehen. Solch ein geschmachte kennt man eher von RTL Soaps oder Rosamunde Pilcher.
Doch nachdem man das ganze Theater überstanden hat gibt es zum Glück noch was fürs Auge. Überzeugende Action und gute Effekte machen den Film dann doch noch sehenswert. Die Geschichte die neben der Lovestory läuft ist auch ganz ansehnlich und spannend. Von den Darstellern gefiel mir nur Ewan McGregor richtig gut. Er spielt Obi-Wan auf seine Art richtig gut. Zu unserem Helden Anakin fällt mir ein das ich ihn nicht als Fehlbesetzung bezeichnen will. Aber er mir einfach in der Rolle nicht so recht gefallen will. Er kommt mir vor wie ein vorlauter Teenager der immer das letzte Wort hat und sich nicht zu beherrschen weiß. Aber sonst kann man mit diesen Streifen nicht allzu viel falsch machen auch wenn die eingefleischten Star Wars-Fans natürlich enttäuscht sein werden. Zum Glück wurde im letzten Akt das Niveau noch mal ein bisschen besser.

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MaceWindu1998

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Bewertung5.5Geht so

Für mich ist Star Wars Episode zwei ein Kinderfilm.
Ich bin immer zutiefst genervt, wenn ich höre: "Wie geil als die Klone in die Arena kamen ...".
Und viele kennen nicht mal die eigentlichen Star-Wars Filme, die GUTEN. Denn die sind eigentlich die geilen Filme, als Luke gegen Darth Vader kämpft, grandiose Szene!
Ansonsten sehr viel 08/15, unterhält zwar ganz gut, aber der Film ist mir zu übertrieben gemacht und er soll wohl auch eher 10 jährige ansprechen.
Für mich bleibt die klassische Saga die beste!

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andre.bischoff.311

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Bewertung7.5Sehenswert

auch der zweite Teil der Star Wars Saga ist Lucas gut gelungen aber was ich hier ganz schade finde ist 1. Das Count Dokuu der einzige starke gegner war mit Lichtschwert der Aufgetaucht ist 2. manche Szenen hätte man besser machen können und 3. Story war nicht ganz so gut wie im ersten Teil aber auf jedenfall Sehenswert

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Mampfbeutel

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Also zum Thema sehenswert äußere ich mich gar nicht erst.
Dann erwähnst du manche Szenen hätte man besser machen können, bitte erleuchte mich etwas, wenn du dich für ein Regisseur-Ass hälst.
Und als letztes... Im ersten Teil tauchte auch kein weiterer Gegner mit dem Lichtschwert auf, zudem ist der Count, der wohl mächtigste Sith, ausgenommen Sidious.
Aber grundsätzlich halte ich das Aufkommen von Feinden, ob zu wenig oder zu schwach, hier nicht für ein angebrachtes Kriterium.


Oekolampad

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit Abstand, mit weitem Abstand, der schlechteste Teil. Da wäre bestimmt mehr gegangen...

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Centipede

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Ist mir nur zu Ohren gekommen. ^^ Ich hab Episode I nur einmal bewusst wahrgenommen und da war ich 12 Jahre oder so. Das selbe gilt auch für Episode II und III, die habe ich alle nur einmal gesehen. Episode III hab ich voriges Jahr mal angefangen zu gucken und hab mitbekommen, dass ich nicht mehr die richtige Zielgruppe für diese Art von Film bin. Da Episode III der Teil mit der meisten Düsternis war, kann ich mir schon vorstellen wie die anderen Teile so auf mich wirken.^^ Wobei Episode 4,5 und 6 so gesehen zeitlose Klassiker bleiben werden. Das liegt wohl daran das ich mit denen richtig aufgewachsen bin. Welchen gefällt dir von denen am besten? Mein Favorit ist Episode 6 "Die Rückkehr der Jedi-Ritter. ^^


Oekolampad

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Episode II ist mir einfach zu Kitsch-überladen. Die ganze Story wird sehr holprig erzählt und Anakin nervt an allen Enden. Ich finde Episode I jetzt auch nicht so genial wie IV-VI; an die kommt gar nichts ran. Ich bin großer Fan von Episode IV. Aber Episode III gehört auch zu meinen Favoriten, so allgemein, schon allein wegen der Dart-Vader-Erweckungs-Szene. :) Einfach spitze!


vanilla

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Motto in "Der Angriff der Klonkrieger" ist wahrlich die Liebe.
Sei es die Liebe Anakins zu seiner Mum, oder die Liebe zwischen ihm und Padme.
Deshalb ist es wahrscheinlich der romantischste Teil der Saga.
Die Blumen, der Himmel und das wunderschöne Versteck in dem sie sich aufhalten, alles ist sehr leidenschaftlich in Szene gesetzt.
Dann kommen in diesem Teil auch coole Charaktere hinzu, so wie Jango und sein Sohn Boba Fett.
Der Besuch von Obi-Wan bei ihnen und der Kampf im strömenden Regen, sind für mich sowas wie die Highlights in diesem Teil.
Für mich die Nummer 4 in der kompletten Reihe und der beste Teil der neuen 3.

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Fampf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der zweite Teil startet schon deutlich düsterer als der erste. So langsam merkt man in welche Richtung das Ganze gehen soll. Ich persönlich finde diesen Film sehr gelungen. Er zeigt den Abstieg der heilen Welt ins Chaos des Bürgerkrieges sehr treffend. Das Geschnulze zwischen Anakin und Padme ist zwar nicht minder nervig, jedoch zeigt es diese unbeholfene Art diesen Jungen mit seinen Gefühlen umzugehen, die später noch die ganze Galaxie in den Abgrund reißen wird.

Dieser Film altert von den Effekten her auch deutlich besser als sein Vorgänger

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timmoe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Etwas besser als Teil I und die Geschichte spitzt sich langsam zu, was sich in einem deutlich ernsthafteren Unterton bemerkbar macht.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Star Wars: Episode 2 - Angriff der Klonkrieger ist besser als sein direkter Vorgänger "Die dunkle Bedrohung" :) ,...
(mich hat dieses Francise schon öfter verwirrt, und ich weiß nicht ob´s nur mir so geht, aber die Reihenfolge der Star Wars Filme bringt mich ein bisschen durch einander, gut schon klar die neuen Filme erzählen die Vorgeschichte der alten Trilogie, aber dann sollte man diese Nummerierung ändern, weil einer Freundin von mir ist es so ergangen das sie die neue wollte und irrtümlich die alte kaufte, mir ist es klar, aber man muss schon genau hinschauen, aber gut egal).
Die Story um die Klonkrieger und der Verschwörung im Hintergrund fand ich gut gemacht, erwachsener und trillermäßiger als im Vorgänger der eher auf ein jüngeres Publikum schielte. Die Effekte sind ähnlich wie im Vorgänger sehr gut gelungen, und es gibt wieder eine Reihe von neunen Kreaturen zu bestaunen, die meisten passen sehr gut zum Geschehen so wirkt der Schnellimbisskoch mit seinen vier Händen und dem dicken Körper und seiner Art und Weise wie er spricht vollkommen passend, oder auch die langen dünnen Aliens in dem Industriekomplex wirken sehr überzeugend und sie haben ein ganz anderes Verhalten als der dicke Koch. Auch die menschlichen Charaktere werden ganz gut beleuchtet so wird ein langsam klar das Anakin Skywalker der dunkeln Seite früher oder später verfallen wird, zumindest ist er auf dem besten Weg dazu, wobei in diesem Teil er eher dazu tendiert, und noch differenziert gestaltet wird, was das in die Rache der Sith seinen Höhepunkt findet.
Der Rest des Cast passt auch, es sind von keinem der Beteiligten wirklich oscarreife Leistungen dabei, da habe ich Natalie Portman, Samuel Jackson schon besser in Erinnerung, aber sie machen ihre Sache gut, kann man sich nicht beklagen. :)
Ich finde auch die neue Trilogie gelungen und George Luca hat es noch nicht verlernt Geschichten zu erzählen, auch wenn vielen die alte Trilogie besser gefällt, bin ich doch der Meinung das alt und neu sich einander würdig sind. :)

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deevaudee

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Hmmm, ich hab keine Probleme mit der Nummerierung. Die alte Trilo haz die römischen Ziffern 4-6. Aber da vermutlich ständig irgendwelche neuen Boxen mit Feature hier und da raus kamen, war man sich Teilweise uneins, ob die Nummerierung rauf sollte oder nicht. Also ich hab eine Box mit der alten Trilogie mit der Nummerischen Kennzeichnung, und alles ist schick. ;)
Zudem find ich die neuen Teile auch nicht so verkehrt, aber bemängel lediglich die Hochmodernere Technik die die Einheiten zur Verfügung haben, und in der alten Trilogie quasi ein Abbau mit Technischen Gerät dann quasi übrig bleibt, das ist nicht so stimmig gegenüber den beiden Trilos. Was aber auch sowas wie ein fetter Armkratzer ist, sieht man die Technik in Prometheus und die in Alien. Darum konzipierte Vorgeschichten in der Neuzeit nie so recht wirken wenn eine alte Reihe vor Jahren gedreht wurde.


Lili 9ochefort

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naja, find ich trotzdem etwas seltsam wie gesagt es ist verwirrend, wenn man jetzt kein Insider ist, da kann man sich schon vertuen. Ja stimmt das die neue Trilo technisch so ausgereift ist ist auch ein bissel blöd aber de Technik bleibt halt nicht stehen, und da ist sowas logisch, aber es wirkt wie du schon sagst etwas seltsam, wenn Anakin noch jung ist und alles ist moderer, und dann als alter Anajin bzw dann schon Darth Vader wirkt es eher altbacken. Naja trotzdem tolle Reihe und wenn nicht solche Dinge wären könnte man ja über überhaupt nichts lachen an dem Francise außer den Witzen von Jar Jar Binks, :)


IronBasti

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Bewertung3.0Schwach

Kinderfilm, Weiberfilm und Actionfilm ... keine tolle Mischung.

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Sarabsi

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Ich fand die Liebesszenen ebenfalls kitschig, sie haben mir auch nicht gefallen- aber "Weiberfilm" und "Schätzchen" find ich einfach nur abwertend!


IronBasti

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Ok, falls dich "Schätzchen" gestört hat: Entschuldigung. Ich habe mich deinem Bild von "richtige Männer" angepasst. War jetzt nicht so ernst gemeint.

Zu "Weiberfilm": abwertend? Ja, gegenüber dem Film! Und dabei bleibe ich auch. Damit meine ich eben diese komischen Liebesszenen und Dialoge.


udowegener

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Bewertung5.5Geht so

Hoher Schauwert - Sonst nix

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Val Vega

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Bewertung5.5Geht so

Dieser Star Wars Film ist zum Glück nicht ganz so grottig wie Teil 1, ist aber sicher noch der Schwächste unter den anderen 4 Episoden. Das Drehbuch vermiest diesem Film auch wieder das Meiste, ist aber besser als bei Episode 1.

Viele meckern ja über Hayden Christensen als Besetzung von Anakin. Ich fand den Typen schauspielerisch nicht so schlecht, allerdings ist er mir vom Erscheinungsbild viel zu unscheinbar, als dass ich ihn als das spätere Böse wirklich ernst nehmen könnte. Man merkt wie er sich in seinen Gefühlen für Padme verliert und langsam aber sicher dem Untergang geweiht ist. Ewan McGregor als Obi-Wan ist wieder spitze, allerdings räumt auch ihm das Drehbuch zu wenig Tiefe ein.

Durch die mangelnde Erzählstruktur die viel zu Krimi und Romanze lastig ist, kommen die durchaus interessanten politischen Entwicklungen die in ihren Stärksten Momenten an das Ende der römischen Republik erinnern viel zu sehr in den Hintergrund, was sehr schade ist. Noch dazu ist der Film oft viel zu langweilig bis sich die Lage auf Geonosis zuspitzt und es zu diesem coolen Jedi-Fight in der Arena kommt.

Mit der Bestzung von Hollywood-Urgestein Christopher Lee, den ich über alle Maßen schätze, ist ihnen ein absoluter Glücksgriff gelungen. Er verkörpert den Bösewicht Count Dooku absolut grandios und hohlt 110% aus seinem Charakter heraus.

Allerdings ist auch dieser Film im Vergleich zu der Original-Trilogie ein Griff ins Klo und cineastisch gesehen ziemlich belanglos. Er schafft es nichteinmal wirklich für einen Abend solide zu unterhalten und fällt deshalb, zwar nicht so gnadenlos durch wie der erste, bleibt allerdings immer noch irgendwo in der breiten Masse des Filmeversums stecken und verschimmelt dort. Würde er kein Star Wars sein, nobody would give a fuck about it…

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3Dudelsack3

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Bewertung4.5Uninteressant

Hat schon tolle Szenen, aber gott.. diese beschissenen Dialoge zwischen Anakin und Padme..
Ein Hoch auf die alte Trilogie.

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Abettertomorrow

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Episode II ist technisch hochstehend und beste Popcorn-Unterhaltung, vor allem in den letzten 30 Minuten fliegen die Fetzen. Zuvor gibt es einige Längen, vor allem das Geturtel von Anakin mit Padme wird zu stark betont.

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BenAffenleck

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Bewertung7.0Sehenswert

EPISODE 2 ist schon um einiges gelungener als der erste Teil. Es mag am etwas zurückgeschraubten "Kinderkrams" liegen. In der ersten Hälfte des Film empfinde ich Hayden Christensen immer noch als krasse Fehlbesetzung. Irgendwie relativiert sich das aber in der zweiten Hälfte, wenn langsam etwas von dem diabolischen durchkommt. Das passt echt besser zu ihm.

Schade das die "Love-Story" nicht richtig zu packen vermag. Das geht alles irgendwie so schnell, und dann fehlen trotzdem die richtigen Bilder und Worte, die einen packen. Aber wenn das überstanden ist, nimmt der Film echt fahrt auf.

Das Finale in der Arena und drumherum ist echt schon...FETT.

Daher 7,0 lustige R2-D2 Piepser für EPISODE 2

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BenjaminMagdziak

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sehe ich genauso. ich fand Hayden eig schon sehr gut besetzt nur die liebesgeschichte nervt ziemlich. in der zweiten hälfte, eig ab tattoine hat er mir sehr gut gefallen.


BenjaminMagdziak

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Bewertung7.5Sehenswert

nach erneutem sehen muss ich sagen das ich ihn doch besser finde als ich ihn in erinnerung hatte.
mir gefällt das der film nicht mehr so kindisch ist wie noch der erste. auch wenn dieser hier immernoch einige momente hat die nicht unbedingt hätten sein müssen.
anakin ist erwachsen, das hätte man schon in episode 1 machen sollen.
mir gefallen auch die ruihgeren momente des films wo man etwas mehr vom jedi tempel, der jedi bibliothek und sogar yodas training mit den jünglingen sieht(finde aber dennoch das man auch das hätte besser machen können mit mehr magischem feeling und mehr weisen yoda sprüchen.
was mich etwas nervt ist anakin, ich mag ihn eig, ich finde EIG auch das hayden eine gute wahl für die rolle wäre. aber im film wirkt er etwas zu übertrieben verliebt und iwie zu nett und unsicher, mit einigen wirklich peinlichen momenten. vorallem die am kamin...oh ich will da gar nicht drann denken.^^jedenfalls sind alle liebesscenen beknackt und unglaubwürdig.ich finde hayden steigert sich in der zweiten hälfte und dort gefällt er mir auch besser.
was mir noch gefällt ist der soundtrack, obi wans suche nach den attentäter, kamino, die action scenen sind sehr gut, auch wenn viele sehr animiert aussehen.das hat herr der ringe damals besser hingekriegt.
wie schon bei episode 1 geschrieben finde ich hätte man die klonkriege schon am ende von episode 1 hätte starten sollen.so hätte man mehr zeit für alles gehabt und episode 3 hätte mehr zeit gehabt alles ausführlich zu erklären.

was aber in episode 2 in der blu ray fassung eine schande ist ist das nachdem yoda und count dokuu gekämpft haben, eine änderung im schnitt vorgenommen wurde die unfassbar schlecht und amateurhaft umgesetzt wurde.

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Erfreulicherweise wesentlich abwechslungsreicher und ernster als der doch recht alberne Vorgänger, wenngleich das schwülstige Gesabbel zwischen Anakin Skywalker und Padmé Amidala extrem abnervt. Ein weiterer Kritikpunkt ist sicherlich die Fehlbesetzung in Person von Hayden Christensen, was sich aber insofern für mich verschmerzen lässt, als dass "Angriff der Klonkrieger" weitaus besser zu unterhalten versteht, als ich es ursprünglich in Erinnerung hatte. Die zum Ende hin nicht immer gelungenen CGI-Effekte sind dann sicherlich ebenfalls noch erwähnenswert, aber trotz einiger Wermutstropfen halte ich es letztendlich für angebracht, meine vorherige Bewertung ein wenig aufzubessern.

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TheDrPepperPower

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Filmvernichter, ich bin enttäuscht von dir!

;-)


cpt. chaos

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@Dr.Pepper: Ich bin selbst ganz überrascht von mir gewesen, zumal ich meinte, den mit ursprünglich sechs Punkten mehr als großzügig bewertet gehabt zu haben... Man kann ja schließlich auch nicht alles schlecht finden bzw. machen! ;o)))


keskushermoston.pesakekovettumatauti

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit Abstand der schwächste Teil der Hexalogie.

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hno-16

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Bewertung9.0Herausragend

Starker Film, mit vielen Hintergründen. Anakin entdeckt das erste mal seinen Hass ihn ihm.
Obi-Wan ist das erste mal als Meister von Anakin zu sehen. Padme und Anakin verlieben sich, Anakin bekommt seine erste alleinige Aufgabe. Zum Sahnestück des Films dann auch
noch der Lichtschwertkampf von Anakin, Obi-Waqn und Yoda gegen Darth Tryanus(alias
Count Douko)!

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Redwild

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Bewertung3.0Schwach

Was hat sich George Lucas eigentlich gedacht, als er diese Dialoge schrieb!? Ich mein ernsthaft, so Scheißdialoge hab ich selten gehört. Da geht einem als Schauspieler ja schon regelrecht die ganze Motivation und Lust flöten, mir würde es jedenfalls gehen. Gerade jene zwischen Anakin und Padme *würg* Ich hab schon einige Kommentare zum Film gelesen und dachte mir nur, dass es schon nicht so schlimm sein würde, aber ich wurde anders gestimmt, es ist wirklich so schlimm. Es gab einige Stellen an denen ich am liebsten ausgemacht und Hayden richtig gern eins aufs Maul gegeben hätte. Warum sie ausgerechnet ihn damals für die Rolle nahmen, geht mir wirklich nicht ein. Ob DiCaprio nun nen besseren Annakin gewesen wäre, bleibt dahingestellt, aber ich denke mal, es wäre wohl ein "interessanterer" und nicht so nerviger Anakin geworden, denn ich sags mal so, der Film geht eigentlich nur wegen ihm und den grottigen Dialogen flöten, ansonsten find ich den Film nämlich wirklich gut, außer das Jango Fett viel zu früh stirbt bzw. zu einfach. Und der Tod der Mutter, ich meine, sie ist über nen Monat lang verschwunden und just in jenem Moment als ihr Sohn sie findet, stirbt sie einfach so in seinen Armen?! Nein, das ist mir ein zu perfektes Timing, hätte man auch viel besser und kreativer lösen können. Dasselbe gilt für die Explosion des Luftschiffes, kurz nachdem Anakin und Obi-Wan ausgestiegen sind. Perfektes Timing und unnötig zugleich. Viel geiler wäre es, wenn es schon vorher explodiert und sie sich iwie auf die Platform retten, zwar auch Timing, aber nicht zuu perfekt, halt nen bissl Dramatik. Auch der Kampf gegen Count war ziemlich fad, keine Dramatik, keine Emotionen.

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