Stiefbrüder

Step Brothers (2008), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 11.09.2008

5.0 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
1521 Bewertungen
60 Kommentare
Stiefbrüder - Bild 48113
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von Adam McKay, mit Will Ferrell und John C. Reilly

Das verwöhnte 39-jährige Mama-Söhnchen Brennan wohnt immer noch zu Hause bei seiner alleinerziehenden Mutter. Und auch der nicht minder verhätschelte 40 Jahre alte Dale lebt immer noch unter dem Dach seines Papas. Als sich jedoch die Eltern der beiden verzogenen “Jungs” ineinander verlieben und heiraten wollen, müssen sich die beiden wohlbehüteten Einzelkinder plötzlich mit unliebsamer Konkurrenz auseinandersetzen: ihrem Stiefbruder!

Handlung

Als sich die reife Nancy Huff (Mary Steenburgen) in den Arzt Robert Doback (Richard Jenkins)verliebt, stellen sie fest, dass sie neben den gleichen Interessen auch das gleiche Problem haben: jeder hat einen längst erwachsenen Sohn, der zuhause abhängt. Dale Doback (John C. Reilly) ist 40 und lebt in den Tag hinein, Brennan (Will Ferrell) ist 39 und ein verwöhntes Muttersöhnchen. Als ihre Eltern heiraten, müssen sich die beiden ein Zimmer teilen. Fortan machen sie sich mit bösen Scherzen und Handgreiflichkeiten das Leben schwer.

Als Brennans unausstehlich eingebildeter und erfolgreicher Bruder Derek (Adam Scott)zu Besuch kommt, entdecken die Stiefbrüder, dass sie beide nicht nur die Abneigung gegen Derek verbindet. Derek provoziert die beiden Versager so lange, bis Dale ihm einen Kinnhaken verpasst. Daraufhin wird er zum Objekt der Begierde von Dereks frustrierter Ehefrau Alice (Kathryn Hahn). Auch Brennan ist beeindruckt und vertraut Dale sein Kindheitstrauma an: Seitdem ihn sein kleiner Bruder bei einem Gesangsauftritt blamiert hat, traut er sich nicht mehr, zu singen, obwohl er eine engelsgleiche Stimme besitzt. Dale und Brennan werden ein Herz und eine Seele und schmieden große Pläne, was ihre berufliche Zukunft betrifft.
* Sie werden rüde auf den Boden der Realität geholt, als ihre Eltern das Haus verkaufen wollen, um sich ihren Traum, eine Weltumseglung, zu erfüllen. Die Stiefbrüder stellen sich ohne Erfolg für Jobs vor und stellen stattdessen auf der Familienfeier ihr Projekt vor. Weil sie für das Imagevideo das Boot der Eltern zu Schrott gefahren haben, platzt dem Vater der Kragen, er wirft beide hinaus und verkracht sich darüber mit seiner Frau.
Dale und Brennan geben sich gegenseitig die Schuld an der Scheidung der Eltern. Beide beschließen, erwachsen zu werden und suchen sich einen Job.

Auf einer Promotionveranstaltung treffen sich alle Familienmitglieder wieder und als die Liveband ausfällt, übernehmen Dale und Brennan spontan die Bühne, Dale am Schlagzeug, Brennan singt. Der Auftritt wird ein voller Erfolg und vereint alle in Frieden und Liebe miteinander.

Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Artikel über Judd Apatow und seine Projekte 2008
Videointerview mit Ferrel und Reilly über den Film und ihre Kindheit
Informationen zur Psychologie von Stiefgeschwistern

QuellenOffizielles Presseheft

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  • 37795279001_1081624555001_vs-1081561528001
  • Stiefbrüder - Bild 46643
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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Stiefbrüder

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.5Sehenswert

"Stiefbrüder" übertrifft mühelos die Absurdität der letzten Ferrell-Komödien "Ricky Bobby - König der Rennfahrer" und "Die Eisprinzen" - und das in jeder Minute. Man sollte wissen, worauf man sich hier einläßt, ansonsten könnten diese 94 Minuten nicht nur sehr lang, sondern auch recht schmerzhaft werden. Die Dialoge bestehen hauptsächlich aus sexuellen Anspielungen, mal mehr, mal weniger deftigen Beleidigungen und (zumindest in der Originalfassung) phantasiereichen Abwandlungen des Wortes "Fuck". Das ist zugegeben oftmals reichlich platt und nicht selten mehr als infantil, gleichzeitig aber dennoch schwer unterhaltsam, was sich vor allem mit dem Spielwitz der beiden Hauptdarsteller erklärt.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

"Stiefbrüder" lebt von der einzigen Idee, dass sich zwei Männer im sichtbar reiferen Alter wie verzogene Jugendliche aufführen. Wer darin eine satirische Reflexion einer sich bis ins Erwachsenenalter ziehenden Teenagerkultur sehen will, kann das tun. Um tiefgründige sozio-psychologische Analysen scheren sich Will Ferrell und John C. Reilly allerdings kaum. Den beiden US-Komikern wurden die Rollen auf den Leib geschrieben und sie ziehen den Spaß mit aller Gewalt durch.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.5Uninteressant

Süß ist es, wenn Kinder Erwachsene nachahmen. Traurig, wenn Ausgewachsene auf dem geistigen Stand von Kinder blieben. Schön, wenn Große das Kind in sich erhalten haben. Doch was, wenn zwei fast 40-Jährige immer noch bei den Eltern leben und sich einfach nur so und sehr selbstverständlich extrem infantil verhalten? Ist das schon komisch?

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

„Die Stiefbrüder“ ist vor allem eins: laut und ordinär – Ferrells verzweifelter Versuch seine Schmalspur-Idee zweier 40-jähirger Nerds, die immer noch Zuhause leben, etwas zu kaschieren. Zu allem Überdruss zünden nur wenige der inflationär hereinbrechenden infantilen Gags. Dank des R-Ratings scheißen Ferrell und McKay auf die Zensur und frönen ihrem abgedroschenen Pipi Kacka-Humor. Knallhart unter der Gürtellinie angesiedelt, der sehr anstrengt und das Wie-Wort geschmacklos neu definieret. Neben den vielen mauen Witzen prügelt oder kreischt, des Öfteren auch gerne in Kooperation, ständig eine der Figuren – voyeuristisches Chaos bei dem einem das Gefühl überkommt, das sogar der Regisseur den Überblick verliert. So muss sich der Zuschauer bei vielen Sequenzen fragen, ob er einen Spielfilm sieht oder der „Jerry Springer Show“ beiwohnt. Wer sich daran stößt, wird das Kino vielleicht schon nach 20 Minuten verlassen. Die hartgesottene Fraktion wird indes auch nur leidlich unterhalten. Ferrell-Freaks müssen viel Leerlauf ertragen, können sich aber an einigen wirklich lustigen, wenn auch verdammt dreckigen, Witzen erfreuen. Selbst die ansonsten hohe Gaststar-Quote wird in Adam McKays neuem Film nur mit einem netten Kurzauftritt von Seth Rogen gestreift. „Stiefbrüder“ ist keine Trash-Perle der Marke „Talledaga Nights“ und bestimmt kein „Blades Of Glory“. Im diesjährigen Nasty Comedy Sommer-Wettbewerb zieht der neue Ferrell-Film gegen „Tropic Thunder“ klar den Kürzeren, auch in Sachen Gastauftritte.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Dada in Hollywood: Stiefbrüder ist ein neues Glanzstück der derzeit erfolgreichsten Komödienschmiede Amerikas.

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Stephen Hunter: Washington Post Stephen Hunter: Washington Post

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7.5Sehenswert

Als Will Ferrell erwachsen wurde, hat er Gott sei gedankt, nie seine Kindlichkeit verloren. Stiefbrüder ist so kindisch, das man glaubt der Film trüge noch windeln. Und das ist nicht negativ gemeint, sondern positiv.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

Die witzigen Teile werden dominiert von pubertären Witzeleien, die sich meist um Badezimmergepflogenheiten, Blähungen und Kotzen drehen. Es scheint so, als ob Ferrell und Reilly eine Menge Spaß hatten, nur überträgt sich dieser nicht immer auf den Zuschauern. Einige Gags sind zu lang, andere wirken forciert. [...] Wie andere Komödien der letzten Zeit, hätte auch dieser Film als verlängerter Saturday Night Live Sketch durchgehen.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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1.5Ärgerlich

Die Stiefbrüder ist dumm, vorhersehbar und mäßig lustig. Einer der größeren Lacher, als John C. Reilly Will Ferrell mit einem Becken weckt, lässt uns mit dem Gefühl zurück, die gewollt pubertären Züge einiger Komödien der letzten Zeit seien zum Selbstläufer mutiert.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.0Schwach

Wann wurden Komödien eigentlich so garstig? Den Stiefbrüdern liegt eine Idee zugrunde, die eigentlich viel Spaß machen könnte, doch als ich aus dem Kino kam fühlte ich mich ein wenig beschmutzt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (51) — Film: Stiefbrüder

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Bewertung4.5Uninteressant

Nach dem wirklich toll gemachten Intro, in dem die Vorgeschichte ohne Worte erzählt wird und an dessen Ende sich die zwei "Stiefbrüder" duell-mäßig gegenüberstehen, geht es leider steil bergab. Kann man also nach dem Intro getrost ausmachen ;-) Punkte gibt es für die ganz gut gewählte Musik und John C. Reilly, der ein Obersymphat ist und bleibt.

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Brennegan

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Bewertung7.0Sehenswert

Was es auch ist, das Stiefbrüder zu einem so angenehmen Film macht, es reizt auf seine Art und Weise. Zugegeben, die Gagdichte ist in anderen Filmen weit höher, zumal die Witze eigentlich dumm sind.
Doch es ist wohl der Umstand, dass die typischen Verhaltensweisen von Kindern geradezu perfekt in zwei etwa 40-jahrige Typen verfrachtet werden, die vom Aussehen her wie jeder andere auch sein könnten. Kurzum, Will Farrell und John C. Reilly schaffen es, die Dummheiten des Kindseins so wunderbar in Personen ihres Alters zu verfrachten, dass man als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt an der tatsächlichen Möglichkeit dieses Umstandes zweifelt.
Ja, man ist versucht zu sagen: "Hoffentlich werden meine Kinder nicht so!"

Und ganz ehrlich, hoffentlich werden sie wirklich nicht so ...

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dynamictom2409

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Komödie nicht für "Jedermann" - wer Mel Brooks mag der mag auch den bescheuerten überzogenen Humor von Will Ferrell. Dass John C. Reilly hier als 2. komödisches Element auftaucht hat mich überrascht und erfreut - bekannt ist er z.B. aus "Gangs of New York".
8 von 10 Punkten - ich habe selten so gelacht, herrlich bescheuert!

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hrxuuuu

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Beste Komödie aller Zeiten! Es gab keine Minute wo ich nicht vor schreien gelacht habe. Will Ferrell und John C. Reilly haben so eine gute Chemie dass der funken einfach rüberspringt.

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DukeNukem

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Bewertung1.0Ärgerlich

1 Punkt für "Boats n hoes"!!

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Selten zurzeit so gelacht, die Szene mit der Hundescheisse war genial!

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camicatze

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Bewertung6.0Ganz gut

Etwas anstrengend auf die Dauer, weil die Typen wirklich strunz-dumm sind. Und die Mutter die die beiden ständig vor dem Vater verteidigt nervt auch gelegentlich.
Aber ich denke es gibt schlimmeres...

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moiCheCker

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Idee ist sehr gut. Will Ferrell ist ein sympathischer Schauspieler und meist lustig.
Neben vielen Albernheiten sind aber auch gelungene Gags. Der Film hat mich ganz gut unterhalten und mir war nicht langweilig.

Zwar nicht die beste Ferrell-Komödie, aber unterhaltsam.

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SethCohen

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Sollte ich mir diesen Film angucken?


moiCheCker

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musst du nicht ;D


JohnDoe2081

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer 100 Minuten lang durchgehend lachen möchte, der ist hier Bestens bedient, sofern man sich auf Ferrells Humor einlassen kann.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Zitrone

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film zielte direkt an meinen Lachmuskeln vorbei. Zwei dümmliche Hauptfiguren in einer dümmlichen Story und so etwas versucht man dem Zuschauer als lustig zu verkaufen. Nein, es war für mich kein einziger wirklich gelungener Gag bei. Stiefbrüder kann man nur als Totalausfall bezeichnen.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Blonder

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Dito!


stuforcedyou

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Immer feste drauf auf diesen Comedy-Dreck!


Reload

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zwei Männer mittleren Alters verhalten sich wie 12-jährige, originell ist das nicht. Und lustig auch nicht. Will Ferrell Filme haben meist einen speziellen Humor, manchmal funktioniert dieser, manchmal nicht. Bei den Stiefbrüdern ist das nicht der Fall. Fast jede Szene ist ziemlich hirnrissig und unterhaltsam schon gar nicht. Einfach ein ganz schwacher Auftritt.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Einige Witze funktionieren, andere nicht - eine gemischte Veranstaltung. Weder Will Ferrell noch John C. Reilly finde ich zum Schreien komisch, von daher hatten die Stiefbrüder eh schon einen schweren Stand bei mir. Daran hat sich nicht viel geändert, war doch alles irgendwie zu doof.

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Mormacar

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super Stumpf aber deswegen auch super lustig, für Leute die einfachen Humor mögen genau das richtige!

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CaZper

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die beiden sind so top :D

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meliT

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Bewertung0.0Hassfilm

flache Witze + übertrieben + albern + schlechte, nervige Schauspieler = Hassfilm²

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StillbornOne

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im gegenteil. nimm irgendeinen anderen schauspieler für die rolle die will ferrell spielte und der film ist nur noch halb so gut. erstklassige schauspielerische leistung von will ferrell in einem seiner besten filme. wer den film mit 0 punkten bewertet hat offensichtlich keine ahnung. anschauen in O-ton natürlich voraussetzung für diesen film!


Mervit

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DER IST SO SCHLIMM!


okoymparas

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Bewertung6.0Ganz gut

Guter Film.

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felixbs82

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Bewertung6.0Ganz gut

Guter Film.

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simvlacrvm

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz witzig, aber letztenendes doch zu familientauglich um wirklich hervorragend zu sein.

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ghutmann102

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Bewertung6.0Ganz gut

Jedes mal hoffe ich das ich die komische Seite eines Will Ferrell Film finde....... aber nein und wenn, dann nur minimalistisch. Bin mit "Saturday Night Live" (im Orginal) in den 70igern erwachsen geworden und "Mighty Python" nicht zu vergessen. Verschiedene Arten von Komik, but my god.......... that was FUNNY !!!!! Maybe I don't get it, but I will try to find it..... what ever it is ;-)

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BaitfroN

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wow, das ist echt mal eine richtig schlechte Komödie... Ich kann mich an gerade mal eine einzige lustige Szene erinnern, der Rest des Films ist einfach nur quälend unlustig. Das tut schon richtig weh!

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