Stiefbrüder
Step Brothers (2008), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 11.09.2008
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von Adam McKay, mit Will Ferrell und John C. Reilly
Das verwöhnte 39-jährige Mama-Söhnchen Brennan wohnt immer noch zu Hause bei seiner alleinerziehenden Mutter. Und auch der nicht minder verhätschelte 40 Jahre alte Dale lebt immer noch unter dem Dach seines Papas. Als sich jedoch die Eltern der beiden verzogenen “Jungs” ineinander verlieben und heiraten wollen, müssen sich die beiden wohlbehüteten Einzelkinder plötzlich mit unliebsamer Konkurrenz auseinandersetzen: ihrem Stiefbruder!
Handlung
Als sich die reife Nancy Huff (Mary Steenburgen) in den Arzt Robert Doback (Richard Jenkins)verliebt, stellen sie fest, dass sie neben den gleichen Interessen auch das gleiche Problem haben: jeder hat einen längst erwachsenen Sohn, der zuhause abhängt. Dale Doback (John C. Reilly) ist 40 und lebt in den Tag hinein, Brennan (Will Ferrell) ist 39 und ein verwöhntes Muttersöhnchen. Als ihre Eltern heiraten, müssen sich die beiden ein Zimmer teilen. Fortan machen sie sich mit bösen Scherzen und Handgreiflichkeiten das Leben schwer.
Als Brennans unausstehlich eingebildeter und erfolgreicher Bruder Derek (Adam Scott)zu Besuch kommt, entdecken die Stiefbrüder, dass sie beide nicht nur die Abneigung gegen Derek verbindet. Derek provoziert die beiden Versager so lange, bis Dale ihm einen Kinnhaken verpasst. Daraufhin wird er zum Objekt der Begierde von Dereks frustrierter Ehefrau Alice (Kathryn Hahn). Auch Brennan ist beeindruckt und vertraut Dale sein Kindheitstrauma an: Seitdem ihn sein kleiner Bruder bei einem Gesangsauftritt blamiert hat, traut er sich nicht mehr, zu singen, obwohl er eine engelsgleiche Stimme besitzt. Dale und Brennan werden ein Herz und eine Seele und schmieden große Pläne, was ihre berufliche Zukunft betrifft.
*
Sie werden rüde auf den Boden der Realität geholt, als ihre Eltern das Haus verkaufen wollen, um sich ihren Traum, eine Weltumseglung, zu erfüllen. Die Stiefbrüder stellen sich ohne Erfolg für Jobs vor und stellen stattdessen auf der Familienfeier ihr Projekt vor. Weil sie für das Imagevideo das Boot der Eltern zu Schrott gefahren haben, platzt dem Vater der Kragen, er wirft beide hinaus und verkracht sich darüber mit seiner Frau.
Dale und Brennan geben sich gegenseitig die Schuld an der Scheidung der Eltern. Beide beschließen, erwachsen zu werden und suchen sich einen Job.
Auf einer Promotionveranstaltung treffen sich alle Familienmitglieder wieder und als die Liveband ausfällt, übernehmen Dale und Brennan spontan die Bühne, Dale am Schlagzeug, Brennan singt. Der Auftritt wird ein voller Erfolg und vereint alle in Frieden und Liebe miteinander.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Artikel über Judd Apatow und seine Projekte 2008
Videointerview mit Ferrel und Reilly über den Film und ihre Kindheit
Informationen zur Psychologie von Stiefgeschwistern
QuellenOffizielles Presseheft
Cast & Crew
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Adam McKay
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Will Ferrell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brennan Huff
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John C. Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dale Doback
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Mary Steenburgen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nancy Huff
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Richard Jenkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Jenkins
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Adam Scott
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Kathryn Hahn
Regie
Schauspieler
-
Andrea Savage
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Rob Riggle
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Elizabeth Yozamp
-
Lurie Poston
-
June Diane Raphael
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lehrerin
-
Ian Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Therapeut
-
Ken Jeong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angestellter
-
Seth Rogen
-
Matt Walsh
-
Adam McKay
-
Will Ferrell
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Erwachsenwerden, Familienkonflikte, Faulpelz, Feindschaft, Freundschaft, Kindheitstrauma, Nesthocker, Prügelei, Schlafwandeln, Selbstständigkeit, Stiefbruder, Streit, Sänger, Traumwelt, Verantwortung
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Stiefbrüder
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- Stiefbrüder: critic.de



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Die Eisprinzen
Zoolander
Ich, beide & sie







Kritiken (9) — Film: Stiefbrüder
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschen"Stiefbrüder" übertrifft mühelos die Absurdität der letzten Ferrell-Komödien "Ricky Bobby - König der Rennfahrer" und "Die Eisprinzen" - und das in jeder Minute. Man sollte wissen, worauf man sich hier einläßt, ansonsten könnten diese 94 Minuten nicht nur sehr lang, sondern auch recht schmerzhaft werden. Die Dialoge bestehen hauptsächlich aus sexuellen Anspielungen, mal mehr, mal weniger deftigen Beleidigungen und (zumindest in der Originalfassung) phantasiereichen Abwandlungen des Wortes "Fuck". Das ist zugegeben oftmals reichlich platt und nicht selten mehr als infantil, gleichzeitig aber dennoch schwer unterhaltsam, was sich vor allem mit dem Spielwitz der beiden Hauptdarsteller erklärt.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschen"Stiefbrüder" lebt von der einzigen Idee, dass sich zwei Männer im sichtbar reiferen Alter wie verzogene Jugendliche aufführen. Wer darin eine satirische Reflexion einer sich bis ins Erwachsenenalter ziehenden Teenagerkultur sehen will, kann das tun. Um tiefgründige sozio-psychologische Analysen scheren sich Will Ferrell und John C. Reilly allerdings kaum. Den beiden US-Komikern wurden die Rollen auf den Leib geschrieben und sie ziehen den Spaß mit aller Gewalt durch.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenSüß ist es, wenn Kinder Erwachsene nachahmen. Traurig, wenn Ausgewachsene auf dem geistigen Stand von Kinder blieben. Schön, wenn Große das Kind in sich erhalten haben. Doch was, wenn zwei fast 40-Jährige immer noch bei den Eltern leben und sich einfach nur so und sehr selbstverständlich extrem infantil verhalten? Ist das schon komisch?
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Die Stiefbrüder“ ist vor allem eins: laut und ordinär – Ferrells verzweifelter Versuch seine Schmalspur-Idee zweier 40-jähirger Nerds, die immer noch Zuhause leben, etwas zu kaschieren. Zu allem Überdruss zünden nur wenige der inflationär hereinbrechenden infantilen Gags. Dank des R-Ratings scheißen Ferrell und McKay auf die Zensur und frönen ihrem abgedroschenen Pipi Kacka-Humor. Knallhart unter der Gürtellinie angesiedelt, der sehr anstrengt und das Wie-Wort geschmacklos neu definieret. Neben den vielen mauen Witzen prügelt oder kreischt, des Öfteren auch gerne in Kooperation, ständig eine der Figuren – voyeuristisches Chaos bei dem einem das Gefühl überkommt, das sogar der Regisseur den Überblick verliert. So muss sich der Zuschauer bei vielen Sequenzen fragen, ob er einen Spielfilm sieht oder der „Jerry Springer Show“ beiwohnt. Wer sich daran stößt, wird das Kino vielleicht schon nach 20 Minuten verlassen. Die hartgesottene Fraktion wird indes auch nur leidlich unterhalten. Ferrell-Freaks müssen viel Leerlauf ertragen, können sich aber an einigen wirklich lustigen, wenn auch verdammt dreckigen, Witzen erfreuen. Selbst die ansonsten hohe Gaststar-Quote wird in Adam McKays neuem Film nur mit einem netten Kurzauftritt von Seth Rogen gestreift. „Stiefbrüder“ ist keine Trash-Perle der Marke „Talledaga Nights“ und bestimmt kein „Blades Of Glory“. Im diesjährigen Nasty Comedy Sommer-Wettbewerb zieht der neue Ferrell-Film gegen „Tropic Thunder“ klar den Kürzeren, auch in Sachen Gastauftritte.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDada in Hollywood: Stiefbrüder ist ein neues Glanzstück der derzeit erfolgreichsten Komödienschmiede Amerikas.
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Stephen Hunter: Washington Post Stephen Hunter: Washington Post
Kommentar löschenAls Will Ferrell erwachsen wurde, hat er Gott sei gedankt, nie seine Kindlichkeit verloren. Stiefbrüder ist so kindisch, das man glaubt der Film trüge noch windeln. Und das ist nicht negativ gemeint, sondern positiv.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie witzigen Teile werden dominiert von pubertären Witzeleien, die sich meist um Badezimmergepflogenheiten, Blähungen und Kotzen drehen. Es scheint so, als ob Ferrell und Reilly eine Menge Spaß hatten, nur überträgt sich dieser nicht immer auf den Zuschauern. Einige Gags sind zu lang, andere wirken forciert. [...] Wie andere Komödien der letzten Zeit, hätte auch dieser Film als verlängerter Saturday Night Live Sketch durchgehen.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDie Stiefbrüder ist dumm, vorhersehbar und mäßig lustig. Einer der größeren Lacher, als John C. Reilly Will Ferrell mit einem Becken weckt, lässt uns mit dem Gefühl zurück, die gewollt pubertären Züge einiger Komödien der letzten Zeit seien zum Selbstläufer mutiert.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenWann wurden Komödien eigentlich so garstig? Den Stiefbrüdern liegt eine Idee zugrunde, die eigentlich viel Spaß machen könnte, doch als ich aus dem Kino kam fühlte ich mich ein wenig beschmutzt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (51) — Film: Stiefbrüder
Kommentar schreibenwiedererkennbar 2012/01/30 14:12:07
Kommentar löschenNach dem wirklich toll gemachten Intro, in dem die Vorgeschichte ohne Worte erzählt wird und an dessen Ende sich die zwei "Stiefbrüder" duell-mäßig gegenüberstehen, geht es leider steil bergab. Kann man also nach dem Intro getrost ausmachen ;-) Punkte gibt es für die ganz gut gewählte Musik und John C. Reilly, der ein Obersymphat ist und bleibt.
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Brennegan 2012/01/29 02:39:35
Kommentar löschenWas es auch ist, das Stiefbrüder zu einem so angenehmen Film macht, es reizt auf seine Art und Weise. Zugegeben, die Gagdichte ist in anderen Filmen weit höher, zumal die Witze eigentlich dumm sind.
Doch es ist wohl der Umstand, dass die typischen Verhaltensweisen von Kindern geradezu perfekt in zwei etwa 40-jahrige Typen verfrachtet werden, die vom Aussehen her wie jeder andere auch sein könnten. Kurzum, Will Farrell und John C. Reilly schaffen es, die Dummheiten des Kindseins so wunderbar in Personen ihres Alters zu verfrachten, dass man als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt an der tatsächlichen Möglichkeit dieses Umstandes zweifelt.
Ja, man ist versucht zu sagen: "Hoffentlich werden meine Kinder nicht so!"
Und ganz ehrlich, hoffentlich werden sie wirklich nicht so ...
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dynamictom2409 2012/01/22 16:45:49
Kommentar löschenEine Komödie nicht für "Jedermann" - wer Mel Brooks mag der mag auch den bescheuerten überzogenen Humor von Will Ferrell. Dass John C. Reilly hier als 2. komödisches Element auftaucht hat mich überrascht und erfreut - bekannt ist er z.B. aus "Gangs of New York".
8 von 10 Punkten - ich habe selten so gelacht, herrlich bescheuert!
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hrxuuuu 2011/12/11 20:39:04
Kommentar löschenDie Beste Komödie aller Zeiten! Es gab keine Minute wo ich nicht vor schreien gelacht habe. Will Ferrell und John C. Reilly haben so eine gute Chemie dass der funken einfach rüberspringt.
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DukeNukem 2011/11/04 05:05:30
Kommentar löschen1 Punkt für "Boats n hoes"!!
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FordFairlane 2011/11/02 20:24:50
Kommentar löschenSelten zurzeit so gelacht, die Szene mit der Hundescheisse war genial!
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camicatze 2011/04/16 12:52:07
Kommentar löschenEtwas anstrengend auf die Dauer, weil die Typen wirklich strunz-dumm sind. Und die Mutter die die beiden ständig vor dem Vater verteidigt nervt auch gelegentlich.
Aber ich denke es gibt schlimmeres...
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moiCheCker 2011/04/14 21:10:16
Kommentar löschenDie Idee ist sehr gut. Will Ferrell ist ein sympathischer Schauspieler und meist lustig.
Neben vielen Albernheiten sind aber auch gelungene Gags. Der Film hat mich ganz gut unterhalten und mir war nicht langweilig.
Zwar nicht die beste Ferrell-Komödie, aber unterhaltsam.
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SethCohen 2011/04/15 14:37:15
Antwort löschenSollte ich mir diesen Film angucken?
moiCheCker 2011/04/15 15:26:02
Antwort löschenmusst du nicht ;D
JohnDoe2081 2011/04/12 12:56:12
Kommentar löschenWer 100 Minuten lang durchgehend lachen möchte, der ist hier Bestens bedient, sofern man sich auf Ferrells Humor einlassen kann.
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Zitrone 2011/04/11 11:16:37
Kommentar löschenDieser Film zielte direkt an meinen Lachmuskeln vorbei. Zwei dümmliche Hauptfiguren in einer dümmlichen Story und so etwas versucht man dem Zuschauer als lustig zu verkaufen. Nein, es war für mich kein einziger wirklich gelungener Gag bei. Stiefbrüder kann man nur als Totalausfall bezeichnen.
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Blonder 2011/04/11 20:07:19
Antwort löschenDito!
stuforcedyou 2011/05/05 22:18:09
Antwort löschenImmer feste drauf auf diesen Comedy-Dreck!
Reload 2011/04/10 15:20:42
Kommentar löschenZwei Männer mittleren Alters verhalten sich wie 12-jährige, originell ist das nicht. Und lustig auch nicht. Will Ferrell Filme haben meist einen speziellen Humor, manchmal funktioniert dieser, manchmal nicht. Bei den Stiefbrüdern ist das nicht der Fall. Fast jede Szene ist ziemlich hirnrissig und unterhaltsam schon gar nicht. Einfach ein ganz schwacher Auftritt.
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guggenheim 2011/04/10 14:29:32
Kommentar löschenEinige Witze funktionieren, andere nicht - eine gemischte Veranstaltung. Weder Will Ferrell noch John C. Reilly finde ich zum Schreien komisch, von daher hatten die Stiefbrüder eh schon einen schweren Stand bei mir. Daran hat sich nicht viel geändert, war doch alles irgendwie zu doof.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mormacar 2011/04/07 16:57:27
Kommentar löschenSuper Stumpf aber deswegen auch super lustig, für Leute die einfachen Humor mögen genau das richtige!
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CaZper 2011/02/14 00:33:01
Kommentar löschenDie beiden sind so top :D
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meliT 2011/02/09 16:45:35
Kommentar löschenflache Witze + übertrieben + albern + schlechte, nervige Schauspieler = Hassfilm²
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Clubgeist 2011/02/17 23:00:52
Antwort löschenDass du die Schauspieler nervig findest ist möglich, aber warum guckst du dir dann Filme von denen an?
Dass die Schauspielerische Leistung schlecht wäre ist aber total unvorstellbar. Die Rollen waren perfekt verteilt.
Clubgeist 2011/02/17 23:00:55
Antwort löschenDass du die Schauspieler nervig findest ist möglich, aber warum guckst du dir dann Filme von denen an?
Dass die Schauspielerische Leistung schlecht wäre ist aber total unvorstellbar. Die Rollen waren perfekt verteilt.
meliT 2011/02/27 12:15:32
Antwort löschenIch habe mir den Film zwangsweise angeguckt, da meine Schwester mich förmlich dazu nötigte. Während des ganzen Filmes wollte ich einfach nur wegrennen... :D
Gut, die Besetzungen passten vielleicht wirklich gut darein, da der Film sowieso nicht viele schauspielerische Leistungen fordert.
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StillbornOne 2011/03/17 23:48:52
Antwort löschenim gegenteil. nimm irgendeinen anderen schauspieler für die rolle die will ferrell spielte und der film ist nur noch halb so gut. erstklassige schauspielerische leistung von will ferrell in einem seiner besten filme. wer den film mit 0 punkten bewertet hat offensichtlich keine ahnung. anschauen in O-ton natürlich voraussetzung für diesen film!
Mervit 2011/05/12 18:04:36
Antwort löschenDER IST SO SCHLIMM!
okoymparas 2011/01/04 17:57:21
Kommentar löschenGuter Film.
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felixbs82 2011/01/03 22:43:33
Kommentar löschenGuter Film.
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simvlacrvm 2010/12/09 13:13:34
Kommentar löschenGanz witzig, aber letztenendes doch zu familientauglich um wirklich hervorragend zu sein.
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ghutmann102 2010/11/09 19:22:00
Kommentar löschenJedes mal hoffe ich das ich die komische Seite eines Will Ferrell Film finde....... aber nein und wenn, dann nur minimalistisch. Bin mit "Saturday Night Live" (im Orginal) in den 70igern erwachsen geworden und "Mighty Python" nicht zu vergessen. Verschiedene Arten von Komik, but my god.......... that was FUNNY !!!!! Maybe I don't get it, but I will try to find it..... what ever it is ;-)
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BaitfroN 2010/10/30 17:40:21
Kommentar löschenWow, das ist echt mal eine richtig schlechte Komödie... Ich kann mich an gerade mal eine einzige lustige Szene erinnern, der Rest des Films ist einfach nur quälend unlustig. Das tut schon richtig weh!
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