Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Terminator 3: Rise of the Machines (2003), US/DE Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 31.07.2003
65 Bewertungen
Skala 0 bis 10
9391 Bewertungen
115 Kommentare
Keine ?
von Jonathan Mostow, mit Arnold Schwarzenegger und Kristanna Loken
Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft – ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von “Skynet” verfolgt werden könnte – dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator, die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten – sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten.
- DVD
- VoD
Cast & Crew
-
Jonathan Mostow
-
Arnold Schwarzenegger
-
Kristanna Loken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) T-X (Terminatrix)
-
Nick Stahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Connor
-
Claire Danes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Brewster
-
David Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Brewster
-
Mark Famiglietti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Petersen
Regie
Schauspieler
-
Earl Boen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Peter Silberman
-
Moira Harris
-
Brian Sites
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Anderson
-
Jon Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tankwart
-
Matt Gerald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) SWAT Teamleiter
-
Walter von Huene
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) CRS Victim
-
Tedi Sarafian
-
John D. Brancato
-
Michael Ferris
- Genre
- Zeitreise-Film, Science Fiction-Film, Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, 2030er Jahre, Zukunft
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Apokalypse, Auserwählter, Bunker, Computer, Cyborg, Entführung, Erste Liebe, Fahrstuhl, Feuerwehr, Feuerwehrauto, Flammenwerfer, Friedhof, Helikopter, Jüngstes Gericht, Killer Roboter, Krebstod, Künstliche Intelligenz, Lederjacke, Lkw, Mensch gegen Maschine, Nanotechnologie, Nukleare Katastrophe, Polizei, Psychiatrie, Raketenwerfer, Rettung der Welt, Sarg, Schießerei, Sonnenbrille, Tierarzt, Vater-Tochter-Beziehung, Verfolgungsjagd, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Zeitreise
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Fans dieses Films gefiel auch
Terminator: Die Erlösung
DE/GB/US 2009
Terminator
US 1984
The 6th Day
US 2000
Resident Evil: Afterlife
US/DE/GB 2010
Alien vs. Predator
PL/US/CZ 2004
Trailer zum Film Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Alle Trailer, Clips & Videos (4)














Kritiken (7) — Film: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenWährend die ersten beiden Teile noch unter dem Motto „Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied“ standen, erfährt der dritte Teil nun einen ganz anderen Leitspruch. Zwar deutet der moralische Ziegefinger wieder auf dasselbe Thema, nämlich dass die Menschheit sich durch Waffen, die sie selbst und zu ihrer eigenen Verteidigung erschaffen hat, beinahe selbst zerstört – ansonsten aber hat sich das Motto gewandelt und scheint gewachsen. Ob man seine eigene Geschichte wirklich selbst schreiben kann, wird mehr als in Frage gestellt und bleibt bis zum Ende unklar. Das Wichtige aber ist, niemals aufzuhören, für etwas einzustehen und dafür zu kämpfen.
„Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“ versucht gar nicht erst, irgendetwas aus den ersten beiden Teilen zu kopieren, sondern ist ein ganz eigener Film mit einem überraschend düsteren Ende und einer völlig neuen Aussage:
„Never stop fighting!“
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDas schlimme an schlechten Filmen ist, dass sie die schwachen Filme besser aussehen lassen. Im Vergleich mit dem Totalausfall von Teil 4, wirkt T3 in all seiner Trashigkeit schon wieder unterhaltsam und sympathisch. Auch wenn es Moscow eindeutig an gespür für Timing und gute Actioninszenierung mangelt und Nick Stahl ein schwacher Ersatz für Eddie Furlong bleibt.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
matzzze 2011/02/28 22:17:27
Antwort löschenTrifft den Nagel auf den Kopf
HulktopF 2012/01/15 02:48:03
Antwort löschenjapp
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAls der Film damals ins Kino kam fand ich es schade, dass nicht der Schauspieler aus T2 den John Connor spielte, sondern Nick Stahl. Ich habe gerade T4 mit Christian Bale in einem Pressescreening gesehen und mir nochmal T2 angesehen - kann ich bitte Nich Stahl wiederhaben, der war ebenso wie Claire Danes eine echt gute Besetzung!!
T3 fällt zwar was den Druck der Story angeht hinter T1 und T2 zurück. Die Bedrohung der Protagonisten durch den T-X ist zwar spürbar, aber nicht mehr so "dicht" wie in den ersten beiden Teilen. Die Geschichte schafft es aber, durch den bevorstehenden Judgement Day Druck aufzubauen und zu halten.
T3 ist -wenn auch der schwächste Teil der Triologie- immer noch ein überdurchschnittlicher Actionfilm.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Oskar Gleit 2010/09/23 13:00:09
Antwort löschenEdward Furlong, hat die Rolle damals nicht bekommen wegen seiner Drogenabhängigkeit. Das hätte diesem Grottenolm aber auch nicht auf die Beine geholfen. Der Film wäre nicht besser geworden. Jedoch Überdurchschnittlich???
HulktopF 2012/01/15 02:48:51
Antwort löschenüberdurchschnittlich unterhaltsam :)
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenMit Terminator 2 – Tag der Abrechnung erreichte Arnold Schwarzeneggers Karriere 1991 ihren Zenit. Die Fortsetzung des LowBudget-Hits Terminator aus dem Jahre 1984 ist bis heute Schwarzeneggers erfolgreichster und bester Film. Wie kaum ein zweiter Schauspieler wird der ehemalige Bodybuilder mit seiner Paraderolle gleichgesetzt, der des Terminators T-800, Modell 101. Doch in der Folge des Megaerfolges musste Schwarzenegger feststellen, wie schnell auf das „erreichen“ das „überschritten“ folgen kann.
-----------------------------------------------------------------
Nach Terminator 2 findet sich in Big Arnies Filmografie nur noch ein einziger, annähernd gleichwertiger Titel, nämlich True Lies von 1994. Die actionreiche Agentenkomödie, bei der Schwarzenegger noch einmal mit Terminator-Mastermind James Cameron zusammenarbeitete, erwirtschafte gute Zahlen und steht bei Fans und Kritikern hoch im Kurs. Zwischen diesen beiden Meilensteinen musste der Österreicher jedoch…
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[..]
Es kracht an allen Ecken und Enden, und wenn sich die zwei Maschinen bekriegen, bleibt kein Pissoir heile. Was allerdings fehlt ist die Tiefe der ersten Teile, das düstere, bedrohliche Element, die Zukunft. Der Film ist ein reiner Actioner mit bekannten Gesichtern und in einem bekannten filmischen Universum, der aber keine all zu große Geschichte zu erzählen hat. “Skynet light” sozusagen, denn bis auf das bedrückende Ende, welches aber von der Idee her gut ist, bietet der Film nichts Tiefsinniges sondern nur pure Unterhaltung und Lust an der Zerstörung. Davon aber jede Menge.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDem Terminator-Mythos ist nichts mehr hinzuzufüpgen. Der wiedererstarkte "Last Action Hero" Schwarzenegger, der als Barbar begann und hier noch einmal einhändig Waffen bedient, die Normalbürger nicht einmal aufheben könnten, sagt laut Servus. Die amerikanische Politik wartet schon. Hasta la vista, Arnie.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" ist noch brutaler - und noch ironischer als der zweite Teil. Aber er konjugiert in den Effekten nur nach, was die inzwischen computergenerierten Programme so hergeben. Dennoch kann auch er sich sehen lassen."
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (108) — Film: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Kommentar schreibenDrumhead92 2012/01/25 17:01:23
Kommentar löschenUm Längen nicht so gut wie die Vorgänger, aber besser als gedacht.
Arnies colle Sprüche helfen dem Film leider auch nicht weiter.
Aber dennoch eine ganz gute Fortsetzung mit hier und da einigen Schwächen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
nicogielen 2012/01/19 10:52:33
Kommentar löschenarnies witze können einfach nicht vertuschen, wie schlecht dieser film ist.. aber mit viel wohlwollen kann man ihn sich durchaus antun
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HulktopF 2012/01/15 02:44:30
Kommentar löschenich mag die selbstironische art des filmes, dieses augenzwinkern und im nächsten moment ordentlich losballernd.
der emotionale connor war find ich kein fehlgriff, da er mit dem unausweichlichen konfrontiert wird und hoffnungslos dagegen ankämpft...
T3gilt unter fans als einer der schlechten teile der reihe.. aber was erwartet ihr?
ohne camerons stil , der teil eins und zwei geprägt hat kann einfach kein film mithalten weder in zukunft noch in der gegenwart wird je ein terminator film an teil 1 und 2 herankommen, jedoch,man sollte sich t3 genau ansehen, eer hat alle versatzstücke von teil eins und zwei so herzhaft inzeniert sodass er einfach mal spaß gemacht hat.
nun zum fazit,
story - hat sich hervoragend ins terminator universum eingefügt,zerstörte jedoch das wundervoll melancholische ende von teil 2,
tempo - hervoragend, hatte nie langeweile, sehr unterhaltsam
charaktere - fand sie alle toll und glaubwürdig
fazit , wenn man teil 1 und 2 kennt wird man entäuscht sein, jedoch sollte man eine fortsetzung eines cameron films nie mit mit dessen vergleichen,da wirklich jede fortsetzung eines cameron films abstank in augen der kritiker (als beispiel alien³, auch wenn der film echt gut ist).für einen nicht cameron film ist er sehr solide und weiß gegen ende sehr zu begeistern ...mich zumindest, lol
hatte gänsehaut als die bunkerszene kam :D
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J!GS4W 2011/12/18 11:29:10
Kommentar löschenNein, ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass Terminator 3 ein schlechter Film ist, doch zeigt sich schon allein anhand daran, dass John Connor jetzt blond und etwas weich geworden ist, dass man hier nicht mehr so kickass ist wie vorher. Auch wenn eine recht gute Verfolgungsszene drin ist, die dem Vorgänger gerecht bleibt, so fügen sich weite Teile der Handlung nicht mehr so nahtlos in die Geschichte ein, wie es Terminator 2 noch mit bravur schaffte. So kommt es unter anderem zu kleineren Logikfehlern und bis auf das Ende ist die Story fast mehr alt aufgewärmt. Arnie ist zwar noch immer Arnie (das alte Modell), aber nicht mehr ganz so cool wie noch im Vorgänger und in Bezug auf den "Judgement Day" finde ich, dass der Ausbruch sehr plötzlich kam und man sich fragte, wo plötzlich all die Maschinen herkamen. Ohne Cameron ist das also nicht mehr so richtig was geworden, aber ist das Ende des Filmes wenigstens so konsequent durchgesetzt worden, dass man mit Abrollen der Credits nicht total enttäuscht ist.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Andy Dufresne 2011/12/18 14:57:45
Antwort löschenGegen T4 ist T3 Gold.Aber gegen T1 und T2 stinkt er schon ziemlich ab,das stimmt.
Alle 3 Antworten zeigen
stuforcedyou 2011/12/18 15:10:14
Antwort löschenStimme dir absolut zu.
HulktopF 2012/01/15 02:47:08
Antwort löschenword!
BattlemasterIZ 2011/12/13 19:36:09
Kommentar löschen>Arnie haut wieder alle um>
In T3 wird wieder gute Action geboten und Storytechnisch ist dieser Streifen auch nicht schlecht sondern gut und durchdacht. Auch Schauspielerisch gibts nicht viel zu meckern, Nick Stahl, Claire Daines & Kristina Loken machen ihre Sache gut. Wobei John Connor meiner Meinung nach ruhig besser besetzt werden hätte können. Kristina Loken (richtig biestig als Terminatrix) macht dem legendären Terminator ordentlich Stress.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
reese 2011/12/11 14:18:50
Kommentar löschenAls ich den dritten Teil 2003 im Kino sah fand ich die ersten zehn Minuten noch ganz gut, danach wurde der Film für mich persönlich immer unerträglicher. Laut, irgendwie lustig und voll mit Logikfehler. Dann kam das Ende und ich vergaß beinahe die ganzen Film.
Für mich immer noch eins der besten Ende die ich in einem Film gesehen habe.
Nach all den Jahren muss ich aber sagen, dass ich den Film mittlerweile echt ganz nett finde. Ist halt Trash, die Actionszenen sind irre, die Sprüche dumm usw.
Im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern, vor allem zum ersten Teil fällt dieser Film allerdings so ab, dass es auch keine Sinn mach etwas zu vergleichen.
6,5 von 10 Punkten
kann man machen
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Selcarnor 2011/12/10 18:39:12
Kommentar löschenDer dritte >Terminator< ist ein netter Actionfilm, der zwar nicht an die Vorgänger heranreicht, aber dennoch gewissen Spaß macht.
1. Optik
Ordentliche Effekte, sehr viele Explosionen, plus Geballer und eine vernüftige Kamera, die immer das Wichtigste einfängt. Was Denkwürdiges ist zwar nicht dabei, aber sonst kann man in dier Hinsicht nicht viel meckern.
2. Musik
Hier kann man sehr wohl meckern. Der geniale Soundtrack aus den beiden ersten Teilen ist durch 08/15-Gedudel ersetzt wurden, das man in jedem dritten Actionfilm der Neuzeit findet. Extremst nervend ist er zwar nicht und ein, zwei Tracks waren auch ganz gut, aber dennoch nichts was ich persöhnlich als grandios bezeichnen würde.
3. Inhalt
Der Film ist mehr auf das moderne Kino zugeschnitten und damit hochglanzpoliert, rasant und wuchtig.
Es geht ziemlich schnell los und dann folgt eine Schießerei der nächsten. Es knallt recht viel und dies auch gar nicht mal so unstylisch. Also es gab durchaus ein paar nette Ideen.
Auch die Geschichte würde ich nicht als vollkommen bescheuert brandmarken, auch wenn der Film wirklich durch sie hindurchhetzt. Ebenfalls positiv zu vermerken ist die vorkommende Selbstironie.
>Arnie< haut auch mal wieder rein und mimt wieder perfekt die kühle, berechnende Maschine, die konsequent und ohne Rücksicht auf sein eigenes Wohl vorgeht. Er rasselt auch wieder einen markigen One-Liner nach dem anderen herunter und seine Sprüche sind hier einfach fanstastisch. Sie passen auch meistens immer zu Situation, allerdings gab es so einige, wo ich mich frage, woher er die wohlt kennt (Das >Sprich mit der Hand< war zwar genial, geht aber in die Richtung die ich meine).
Seine neue Gegenspielerin sieht zwar ganz hübsch aus und setzt sich aus den Terminatorn der vorherigen Teilen zusammen, mit all ihren Stärken, dennoch besitzt sie einfach nicht das nötige Charisma, trotz der ganzen Tricks die sie draufhat.
Der entscheidende Nachteil beim Film ist aber halt, dass ihm im Allgemeinen das gewisse Etwas fehlt. Er hat keine besondere Atmosphäre und auch jeglicher Charme ist nicht vorhanden.
Dafür wird man aber von einem gelungenem und düsteren Ende belohnt.
4. Fazit
>Terminator 3< ist keine vollkommene Katastrophe und wenn man ihn sich mal getrennt von den Vorgängern ansieht, ist er wirklich gar nicht so schlecht.
Aber leider hat er so seine Schwächen und die Zeitreisethematik wurde hier wirklich bis aufs Letzte ausgereizt.
Kann aber geguckt werden.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kamerakind 2011/12/05 17:55:17
Kommentar löschen"Verscheißern wird nicht angewendet"
Arni stiehlt allen die Show. Kristanna Loken ist nur wegen Ihrer Brüste da, Nick Stahl profillos und Claire Danes nervt. Die Story ist hanebüchen und uninspiriert; Dialoge haarsträubend. Dennoch hat Terminator 3 seine Daseinsberechtigung. Nicht als legitimer Nachfolger der genialen ersten zwei Teile, aber als solider Actionfilm mit hübschen Effekten, Explosionen und kaputten Autos.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Keky 2011/11/30 15:42:43
Kommentar löschenJa der dritte is irgendiwe, naja, ich glaub es liegt daran, dass wahrscheinlich ein "Flüssigmetal-Modell", ich meine mich an die Seriennummer "T-1000" zu erinnern, immernoch gefährlicher ist als dieses Weibliche TX-Model mit Miniionenkanone oder was auch immer, zu schnell wird im Film die leichte Verwundbarkeit des TX gezeigt, relativ wenig physische Kraft reicht aus, um die relativ kleinen und damit anfälligen Gadjets des TX außer Gefecht zu setzen... Meiner Meinung nach, wäre der T-1000 dem TX überlegen, allein schon wegen der Formwandlung und mit seinem Special Move könnte der sich einfach in die Schaltkreise vom TX rein fließen und einfach mal nach herzenslust demolieren!Der echte Skynet hätte sicher weiter in Richtung Flüssigmetal geforscht ;-) und ein noch besseres Model raus gebracht, aber da sieht man mal wieder die Grenzen der Kreativität mancher Filmemacher! -_-
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mariogamer298 2011/11/25 21:40:54
Kommentar löschenNicht so gut wie T1 und T2 aber eigentlich ein netter Action-Film.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Göksel Algan 2011/11/06 16:51:12
Kommentar löschenDa freut man sich natürlich sehr den Film sehen zu dürfen, vorallem, wenn man T1 und T2 so "geil" fand. Leider gerechtfertigt dieser Film aber nicht die Ansprüche der ersten beiden Teile. Er ist in jeder Hinsicht nur noch halbherzig und wie soll man sagen? Amateurhaft! Lediglich die Erinnerungen die hochgespielt werden sind Szenen die Spaß machen. Der Film tut sich schwer seinen eigenen Weg zu gehen und seine eigene Spannung aufzubauen. Er rettet sich noch indem er eine gute Vergangenheit besitzt. Ohne diese Vergangenheit der ersten beiden Teile wäre dieser Film wohl eine 0. So ist er trotzdem ein Film der Spaß machen kann. Die Erwartungen werden in keinster Weise erfüllt, deshalb würde ich den Film jetzt nicht unbedingt als sehr gelungen bezeichnen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Baumkopf Holzfaust 2011/11/05 19:38:45
Kommentar löschenIn der Tat. Bis auf das Ende ein echter Rohrkrepierer.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jelli 2011/11/05 15:33:03
Kommentar löschenWirkt für mich wie eine Persiflage der beiden ersten Teile. Enttäuschend.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Knut_Knudsen 2011/10/31 12:58:40
Kommentar löschenArnis letzter Film sollte nochmal ein großer Knall werden, ehe er sich in die Politik verabschiedet. Für Conan war er sichtlich zu alt und obendrein waren die beiden Filme nicht sehr publikumswirksam. Daher musste die Terminator Reihe noch einmal her halten. T3 ist ein mittelmäßiges Actionspektakel mit viel Selbstironie und einem überraschendem Ende. Die Schauspieler sind, von Arnis Präsenz einmal abgesehen, allenfalls Durchschnitt. Keine der Actionszenen erreicht die Qualität des Vorgängers. Auch keine der ruhigen Szenen kann das Gefühl vermitteln, welches T2 noch konnte: Die Bedrohung durch eine unaufhaltsame, gefühllose Killermaschine. Der auf Hochglanz getrimmte dritte Teil schafft es nicht richtige Spannung aufkommen zu lassen und das ist es was dem Film fehlt. Weder die handwerklich gut gemachten Actionszenen noch die gar nicht so blöde Story können da noch was retten.
Was bleibt ist ein Bonuspunkt, weil es einfach Arnis letzter Film war.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spemikk 2011/10/23 18:23:13
Kommentar löschenMan fühlt sich als interessierter Zuschauer sehr enttäuscht über den driitten Teil der Terminator-Reihe, welcher als ein billiger Remake des Prequels rüberkommt als eine gelungene Fortsetzung des genialen zweiten Teils.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
morlock 2011/09/08 12:34:14
Kommentar löschenUnnötige und wenig inspirierte Fortsetzung.
Im Vergleich mit den Vorgängern stinkt dieser Film gewaltig ab.
Besonders in der 2. Hälfte stellt sich gähnende Langeweile ein.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lieber_tee 2011/08/11 22:35:16
Kommentar löschenNetter Versuch die Franchise – Reihe am leben zu erhalten. Kaum neue Ideen, ein Drehbuch nahe am Rande des Trash’s. Die Selbstironie und fette Old – School – Action machen aber durchaus Spaß.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
doctorgonzo 2011/08/09 17:38:13
Kommentar löschen"Wenn Du überleben willst, komm mit mir!"
So hätte Cameron wohl zum Franchise sagen sollen und es einfach in seinem U Boot mit zur "Bismarck" nehmen und ihm dort die Freiheit schenken können. Alles besser als das, was nach seinem Weggang mit der Reihe passierte...
Gemessen an Camerons letzten Film- und Fernsehwerken ist eine solche Aussage ja quasi widernatürlich: Etwas wurde schlimmer, weil Cameron nicht mehr mitgemacht hat...Höchst seltsam.
Arnie ist hervorragend er selbst und wären nicht die Effekte und Figuren im Hintergrund, er wüßte wohl selbst nicht, in welchem Teil er da gerade rumstapft.
Claire Danes mag ich eigentlich immer, selbst wenn sie hier erst nur rumzickt und dann vollkommen idiotisch mit der AK rumballert.
Nick Stahl hingegen passt überhaupt nicht, nicht nur, weil er mit dem (aufgrund seines Lebenswandels) ersetzten Edward Furlong keinerlei Ähnlichkeit hat, sondern, weil er permanent schauspielerisch überfordert wirkt, dabei ist die Rolle des heroischen Simpels nun nicht die größte Herausforderung im Business.
Kristanna Loken war darstellerisch in "BloodRayne" deutlich besser, hat aber hier wenigstens auch was Vorzeigbares an.
Action ist gut und schön, aber es fehlt dieser gewisse Touch, die Terminator Aura. Es ist weder das dreckig fiese Element des ersten Teils, aber auch nicht das überbordend brüllend-bunte der Fortsetzung, es ist einfach zu oft garnichts, außer ein paar Explosionen und Feuergefechten.
Trotz eines Schwarzenegger als Schwarzenegger ist der dritte Teil der Zerstörungsorgie ein Indiz dafür, dass auch eine hochtechnisierte Kampfmaschine nur eine begrenzte Halbwertzeit hat und deren Kultpotential sowieso.
Da liegt auch der Knackpunkt: Trotz der zynischen Sichtweise des Films, die als Idee durchaus lobenswert ist, verliert er sich in schwachen, parodiehaften Anbiederungsversuchen bei den Vorgängern und bringt so garnichts wahrhaft Erinnerungswürdiges auf die Leinwand, also das, was die bisherigen Teile immer auszeichnete.
Ein handwerklich solider Actionstreifen, der aber abseits davon, mit nichts wirklich punkten kann...
Man überlege mal, wieviele es davon mittlerweile gibt und erkläre dann, warum dieser eben nicht mehr als reiner Durchschnitt sein sollte.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Chris12zero 2011/08/09 19:06:50
Antwort löschen"... Sprich zur Hand !! ..." ist bei mir noch hängen geblieben !! ;D ^^
Alle 3 Antworten zeigen
MovieMonster 2011/08/14 23:22:45
Antwort löschenJa, klasse Gag. ;D
doctorgonzo 2011/08/14 23:28:41
Antwort löschendurchaus, aber eben auch nur die Verlängerung des Original Arnie zieht sich an Gags
Mr. Pink 2011/08/05 18:27:35
Kommentar löschenSpaßiger Actionkracher, der an der Grenze zum Trash kratzt. Der Film ist zwar auf jeden Fall ganz unterhaltsam, aber dennoch überhaupt nichts im Vergleich zu den beiden großartigen Vorgängern.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Der Boernd 2011/07/31 14:59:35
Kommentar löschen"fick dich!"
"dem kann ich nicht folge leisten."
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten