Terminator: Die Erlösung
Terminator Salvation (2009), DE/GB/US Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Kinostart 04.06.2009
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258 Kommentare
Keine
von McG, mit Christian Bale und Sam Worthington
In der mit höchster Spannung erwarteten neuen Folge des Terminator-Filmfranchise, die im postapokalyptischen Jahr 2018 angelegt ist, spielt Christian Bale John Connor. Connors Schicksal ist es, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminators anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright, ein Fremder, dessen letzte Erinnerung die eines zum Tode Verurteilten ist, taucht plötzlich auf. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, gehen Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.
Der vierte Teil scheint ausgemachte Sache zu sein. Unklar ist jedoch die Besetzung der Rollen: solange Arnold Schwarzenegger Gouvernor in Kalifornien bleibt, wird er wohl keine Hauptrolle für einn Spielfilm annehmen. Gemunkelt wird jedoch, dass er sich mindestens in einem Cameo-Auftritt zeigen würde.1
In einem Interview sagte Nick Stahl, der in Terminator 3 – Rebellion der Maschinen John Connor mimte, dass weder seine Figur noch die des originalen Terminators erneut auftauchen werden. “I believe it’s a jump to the future”, erklärte Stahl.2
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Kritiken
Filmkritik auf KultHit.de
Quellen
1 Fortsetzung von Terminator 3 in der Wikipedia (dt.).
2 News auf filmspiegel.de vom 2.2.2005.
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Cast & Crew
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McG
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Christian Bale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Connor
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Sam Worthington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marcus Wright
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Bryce Dallas Howard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Connor
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Moon Bloodgood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blair Williams
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Charlotte Gainsbourg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Connor
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Helena Bonham Carter
Regie
Schauspieler
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Anton Yelchin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kyle Reese
-
Common
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Chris Browning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morrison
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Chris Ashworth
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Jadagrace
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Jane Alexander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Virginia
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Michael Ironside
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Ashdown
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Ivan G'Vera
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Losenko
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Dorian Nkono
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Victor J. Ho
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Buster Reeves
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Kevin Wiggins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Olsen
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Greg Serano
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Michael Papajohn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carnahan
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Beth Bailey
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Anjul Nigam
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Treva Etienne
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Dylan Kenin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Turnbull
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Diego Joaquin Lopez
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Zach McGowan
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Roland Kickinger
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David Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
John D. Brancato
-
Michael Ferris
- Genre
- Zeitreise-Film, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- 2018
- Ort
- Los Angeles , San Francisco
- Handlung
- Bestimmung, Cyborg, Gefahr, Genozid, Hauptquartier, Held, Jüngstes Gericht, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Killer Roboter, Künstliche Intelligenz, Lebensgefahr, Mensch gegen Maschine, Post-Apokalypse, Rettung der Welt, Roboter, Schicksal, Schusswaffe
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Terminator: Die Erlösung
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Kritiken (35) — Film: Terminator: Die Erlösung
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenWas auch nicht besonders gut vermittelt wurde war der Kampf der Menschheit ums Überleben. Zwar schafft man es einerseits eine Nachkriegszeitstimmung zu erzeugen, andererseits stehen den Menschen jede Menge Ausrüstung vom Kampfflugzeug bis zur modernster Computertechnik zur Verfügung so dass man als Zuschauer schon fast das Gefühlt hat es sei ein eigentlich ausgeglichener Krieg.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenViel Gedöns und nichts dahinter: "Terminator - Die Erlösung" ist weit davon entfernt, an die Qualitäten des Originals anzuknüpfen.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenWieder ein Film, der sich viel zu ernst nimmt. Keine Ironie und leider auch keine Tiefe in dem Film. Gab es bei den Vorgängern (besonders 1. und 2.) wenigstens immer etwas Philosophisches, bleibt hier die platte Action und Kriegsgetümmel. Schade.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Fazit: die Atmosphäre stimmt, die Action presst einen zeitweise in den Sitz und wer nun auf eine tiefgründigere Story verzichten kann, wie sie etwa „The Dark Knight“ geboten hat, der wird an diesem Film einen Heidenspaß haben können. Eines hat McG mit diesem Film zumindest allemal erreicht: auch wenn einem die Story zu platt ist – eine Lachnummer wie der dritte Teil ist dieser Film auf keinen Fall!
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] In seiner düsteren Endzeitstimmung inmitten einer weitgehend zerstörten Zivilisation ist Terminator Salvation die konsequente Fortsetzung des dritten Teils, es ist aber nicht verwunderlich, dass Teil 4 bei vielen Zuschauern nur auf wenig Begeisterung gestoßen ist: zu stark ist die Abkehr vom zwar düster-brutalen aber immer wieder auch launigen Gegenwarts-Actionkino der Vorgänger.[...]
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDer erste Trailer war umwerfend, die ersten Reaktionen aus den USA vernichtend. Der Film selber rechtfertigt einen Gemütsaufruhr weder in die eine, noch in die andere Richtung.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer Film ist ehrliches Actionkino, das aber einzig durch seine voluminösen und wirklich Oscar-verdächtigen Soundeffekte zu überzeugen mag. Irgend wie fehlt halt der Charme des „Gouvernators“ Arnold Schwarzenegger, der als Computeranimation sogar einen Cameo-Auftritt hat. „T2 – Judgement Day“ ist in seiner Selbstironie und...
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...] Was bleibt also am Ende zu „Terminator: Die Erlösung“. Außer Spesen nichts gewesen? Nun, das mag vielleicht für den Zuschauer gelten, der einen in der Summe haarscharf am Desaster wandelnden Film gesehen hat, nicht aber für den Verleih: Der Film wird seinen Schnitt machen, ein fünfter Ableger wurde bereits bestätigt. Man könnte die Rezension natürlich auch mit einem nahe liegenden Kalauer über die wahre Bedeutung des Titels „Erlösung“ beenden, aber noch nicht einmal dazu hat der Rezensent an dieser Stelle noch Kraft, denn „Terminator: Die Erlösung“ ist nicht weniger als einer der enttäuschendsten Filme des bisherigen Kinojahres.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie verworrene Handlung von „Terminator 4“ kleidet Regisseur McG in ein düsteres Produktionsdesign. Er reichert sie vor allem mit den Mitteln des Actionfilms an: Eine schier endlose Aneinanderreihung von Verfolgungsjagden wechselt sich mit allerlei Materialschlachten ab. Den Filmemachern gelingen zwar atemberaubende Kamerafahrten und hin und wieder elegante, an Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ erinnernde Sequenzen. Gegen die Wucht der Explosionen und Schießereien kommen aber die Schauspieler kaum an, so dass der Zuschauer in keinem Augenblick mit den Figuren mitfühlt. Außerdem kommt „Terminator – Die Erlösung“ in der Grundfrage Freiheit gegen Determinismus keinen einzigen Schritt weiter als der erste „Terminator“ 1984.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschen"No fate" schrieb Sarah Connor in Terminator 2: Judgment Day in einen Tisch, "No fate but what we make." Heute ist das anders. Der offene Diskurs des Films wird über die Frage des Widerstands geführt. Widerstand ist positiv besetzt, aber wann ist er nötig? Und was heißt Widerstand? Der versteckte Diskurs, und da wird es problematischer, kreist um die Frage der menschlichen Freiheit. Denn Terminator 4: Salvation entwirft ein Universum der Determination, der Vorbestimmung. Für Freiheit scheint hier kaum noch ein Raum zu bleiben. So bestimmt das Schicksal den Gang der Dinge, ein böser blutiger Ernst durchzieht den Film.
Hier meldete sich jener tragische Pessimismus des 19. Jahrhunderts zurück, der im Leiden den legitimen Impuls zum Denken, in der Ironie die Sünde und in der Besinnung auf die Notwendigkeit bis hin zum Selbstopfer für diese das erfüllende Moment der Freiheit sieht. "Das Fehlen von Not und Verzweiflung ist die höchste Not und Verzweiflung." schrieb einmal Heidegger. Im Kern ist das der pure Nihilismus. Christian Bales John Connor ist somit nicht einfach ein Reiter nach der Apokalypse. Er verkörpert eine neue Feier existentieller Eigentlichkeit, die Sehnsucht nach Härte und Schwere und ist ein durchaus positiv gemeinter Dostojewski-Charakter für unsere Zeit. Die Erlösung, die dieser Film im Titel trägt wird man in der Handlung nicht finden - und in irgendeiner Ironie der Dialoge schon gar nicht. Sie liegt in der von Bale gespielten Figur und in Bales Gesicht. Früher hätten solche Darsteller Schurken gespielt. Wehe dem Land, wehe dem Publikum, das solche Helden nötig hat.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Machen wir uns nichts vor: Die Produktion des vierten "Terminator"-Films stand schon lange, ach was, von Anfang an unter keinem guten Stern. Da wollte einer für 200 Millionen Dollar mal so richtig die Sau rauslassen, tja, ist geschenkt. Als dann plötzlich bekannt wurde, dass "Terminator" eben auch in die Kerbe einer, wie es einer meiner Kollegen genannt hat, "Lizenzausschlachtung" (oder cineastische Neubelebung) einschlagen würde, sah man das Projekt dann doch mit anderen Augen. Schließlich haben "Alien", "Indiana Jones" und das texanische Kettensägenmassaker gezeigt, wie man es besser nicht hätte machen sollen. Egal, das "Terminator"-Franchise muss um jeden Preis erweitert werden, mit einer möglicherweise neuen Trilogie. Für die alten Schauspieler interessiert sich eh keiner mehr, also raus damit. Arnold Schwarzenegger kann aber einen hübschen Cameo bekommen, der "Ur-Terminator" ist immerhin die Assoziation…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin streng eindimensionaler Kriegsfilm ist das mit Seifenoper-Dialogen und dümmlichsten Durchhalteparolen, der sich unglücklicherweise jede Spur von Humor verweigert und daher einfach nur lächerlich sein kann: Ein Film, in dem ständig irgendwelche immer alberneren Roboter-Bezeichnungen mit bierernster Miene abgesondert werden, und in dem ulkige Riesenroboter so tölpelhaft rumstampfen und schlecht getrickste Sonden ("Aero-Stealths", HILFE!) mit Schraubenschlüsseln aus der Luft geholt werden, MUSS einfach mal neben sich treten und sich selbst belächeln. Die letzten 20 Minuten sind dann nur noch bescheuerte Schnulze, im Kino auch herzlich belacht von denen, die überhaupt so lange ausgehalten hatten.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Das unterscheidet Salvation von T1 und T2: Nachdenken ist hier ja auch gar nicht erwünscht. Der Film ist das, was vielleicht Transformers hätte sein sollen, ein zerstörungsgeiler Action-Kracher ohne tieferen Sinn und ohne Familien-Tauglichkeitssiegel und Teenie-Witzchen. Natürlich kann man nicht erwarten, dass eine Fortsetzung, die nun mal im Krieg Mensch gegen Maschine spielt, ein kleines Kammerspiel wird. Aber etwas mehr Handlung (glaubt mir, es passiert – storytechnisch – fast NICHTS, es ist eine einzige, große Actionszene!), nicht ganz so hirnlose Dialoge oder schlichtweg: Etwas mehr Seele hätten dem Film mehr als gut getan. So bleibt ein Action-Blockbuster, der einem zwar keine Zeit für Langeweile lässt und mit seinen Schauwerten auch nicht geizt, der für das Franchise an sich aber so überflüssig war wie nur was.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenAuch wenn die visuelle Genialität Camerons weiterhin schmerzlich vermisst wird, so inszeniert McG seinen Terminator-Film immerhin routiniert und kann bisweilen sogar mit originellen Ideen begeistern. Das war dann aber auch schon das Einzige, was für den Film spricht. Wenn nämlich mal wieder eine der rasanten Actionszenen vorbei sind, und eine der Figuren den Mund aufmacht, könnte man denken, man schaut einen B-Movie im Nachtprogramm. Anscheinend ist mit der menschlichen Zivilisation auch die Fähigkeit zum zivilisierten Dialog abhanden gekommen, jedenfalls unterhalten sich sämtliche Charaktere nur mit Sätzen von maximal drei Worten, gern auch geschrieen oder gegrummelt. Weder das tragische Potential der neue Figur Markus Wright noch das moralische Dilemma von John Connor werden beleuchtet.
[...]
Das Endoskelett der Franchise ist zwar erkennbar, aber es fehlt das Fleisch der Handlung und vor allem ein menschliches Herz. Falls das die Zukunft der Reihe sein sollte, hoffe ich nur, Skynet übernimmt bald die Kontrolle und erlöst uns.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenMcGs mittelmäßige Maschinen: In diesem Tsunami an Maschinen, an Waffen und Explosionen könnte man glatt übersehen, dass “T4″ genauso humorlos und genauso berechenbar ist wie sein Held John Connor. Regisseur McG durfte seinen Film aus Originalteilen zusammenschrauben und das lässt ihn gut aussehen. Aber irgendeine Art von Leben konnte er seinen Figuren nicht einhauchen - das bleibt offensichtlich James Cameron vorbehalten, dessen beide Filme so weit von “T3″ und “T4″ entfernt sind, wie “Alien 1-4″ von den “Alien vs. Predator”-Filmen. Könnte man “Terminator - Die Erlösung” ganz für sich betrachten, würde man vieles nicht verstehen: die Bedeutung von Skynet, den T800, Kyle Reese. Aber vielleicht würde man dann mit dem Film nicht so hart ins (Jüngste) Gericht gehen. (Mehr im Podcast)
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenInwieweit Schwarzenegger der bessere Protagonist der Terminator Reihe war, ob Bale in der Vergangenheit bessere Schauspielleistungen abgeliefert hat, ob die Einführung eines neuen Charakters mit mehr Identifikationspotential (Marcus) der Rolle von John Connor gut getan hat, ob in dem Film die Form (Klasse Special Effects) den Inhalt (eine "gute" Geschichte) überlagert, sind viele interessante Fragen, über die hier schon viel geschrieben wurde. Sicherlich ist auch der vierte Teil darauf angelegt, die Terminator-Franchise am Leben zu halten um ordentlich Dollars zu verdienen.
Bei all diesen Wenn und Abers hat der Film dennoch unbestreitbar einen tollen "Postapokalypse-Look" und ist äußerst unterhaltsam. Beim Drehbuch wäre sicherlich wesentlich mehr drin gewesen. So darf man gespannt sein auf den fünften Teil...
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenArnold Schwarzenegger, der inzwischen zum Gouverneur vom echten Kalifornien abgewanderte Star der ersten drei "Terminator"-Filme, war immer das Herz der Serie. Sein mimisch reduziertes Schauspiel war wie geschaffen für die Personifizierung der gefühllosen Killermaschine mit der Seriennummer T-800. Seine markigen Sprüche "I´ll be back" oder „Hasta la vista, baby“ haben sich als "Arnoldismen" in der modernen Popkultur festgesetzt und Schwarzenegger zu einem ungewöhnlichen Sympathieträger, einem ironisch gebrochenen, fast liebenswerten Kampfroboter mit Herz werden lassen. Arnold Schwarzenegger war der Terminator.
Um die Abwesenheit Schwarzeneggers zu kaschieren, setzt McG eine erbarmungslose Verwertungsmaschinerie in Gang. Aus Versatzstücken der vorherigen Teile sowie themenverwandter Erfolgsfilme wie "Transformers" oder "Matrix" bastelt er ein Augen und Ohren betäubendes Actionszenario, das sich nebenbei der religiösen Allegorien der Serie entledigt und sicher eine wunderbare Blaupause für ein wüstes Videospiel abgeben wird. Der Film wirkt viel zu kalkuliert, verkrampft und emotionslos. Ganz so, als hätte eine humorlose Maschine, möglicherweise "Skynet" selbst, das Drehbuch verfasst.
Viele große Namen erscheinen im wuchtigen Vorspann des Films. Da ist es umso enttäuschender, wenn ein zu Höchstleistungen fähiger Schauspieler wie Christian Bale gefühlskalt wie eine Maschine agiert, obwohl er hier einen der letzten Menschen spielt. Für die Rolle des reumütigen Superhelden Batman in "The Dark Knight" hat das wunderbar funktioniert. Hier, wo er den Hoffnungsträger der Menschheit geben soll, verhindert Bales stoisches Schauspielern eine Identifikation mit dem Helden. Selbst der sonst so experimentierfreudige Filmkomponist Danny Elfman variiert nur lustlos die markante "Terminator"-Titelmusik von Brad Fiedel.
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Fringey 2009/06/05 14:08:57
Antwort löschen115 Minuten meines Lebens, die ich nie wieder bekomme...
Alle 3 Antworten zeigen
Sucki 2009/06/06 02:35:14
Antwort löschendoch.morgens 115min früher aufstehen. tata.
Chris12zero 2009/10/23 08:22:20
Antwort löschen^^.. sehr gut !! *lach*
Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenWer hätte 2003 je gedacht, dass wir uns mal nach Terminator 3: Rise of the Machines, „die guten alten Zeiten“, sehnen würden?
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie Action-Setpieces sind zwar effizient gestaltet, und sie mögen die zunehmend monotone Welt grimmiger Männer, die sich Befehle zubellen, mit ein paar visuellen Sensationen durchkreuzen. Der eigentliche Reiz der Terminator-Serie bestand jedoch darin, dass der Cyborg stets zu uns in die Gegenwart kam; dass er mit einem seltsamen Akzent zu uns sprach, und dass es mit ihm eine besonders harte Nuss zu knacken galt.
Aber all das Grau dieser trostlosen Zukunft? Geschenkt.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenAls Parabel auf die Gegenwart dient dieser Film kaum, er verweist auf nichts, er nimmt nichts auf, er ist reines Konglomerat. So wirkt der Versuch, Teile älterer Terminator-Filme zu integrieren, beinahe zwanghaft, etwa wenn Arnold Schwarzenegger einen kleinen Auftritt hat oder der gute Mann aus Eisen im Finale des Films den schlechten auch nur mit Stahl abkocht.
Dabei lautet die Frage, deren Beantwortung man sich von »Terminator 4« erhofft hätte: Wie kann eine Science-Fiction-Bildsprache im beginnenden Jahrtausend aussehen?
Es scheint, dass die Macher von »Terminator 4« davon keine Vorstellung haben. Denn Science-Fiction stand lange unter dem Einfluss des Kalten Krieges und beinhaltete neben der Idee vom Vorsprung durch Technik immer auch eine Vision einer besseren Welt. Die lässt sich in »Terminator 4« jedoch nicht ausmachen. Hier nimmt der Maschinenmensch das Menschenkind vielmehr irgendwann versöhnlich bei der Hand. Ob die Fortspinnerei des Terminator-Märchens in dieser Form nun nur gedankenlos ist oder das handfeste Zeichen eines gesellschaftlichen Rollback, mag jeder für sich entscheiden. Männer schmieren hier die Technik, Frauen die Pausenbrote, das jedenfalls wird uns hier gesellschaftspolitisch zugemutet. Der beste Freund des Menschen bleibt dabei immer die Schrotflinte. »Was ist der Unterschied zwischen uns und den Maschinen?« wird an einer Stelle gefragt. Antwort: »Wir begraben die Toten.« Der Film wäre bestimmt sehr viel besser, wenn sich mal zwei Maschinen unterhalten hätten.
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Kommentare (223) — Film: Terminator: Die Erlösung
Kommentar schreibentotox 2012/04/30 13:51:46
Kommentar löschenWirr, unverständlich, uninteressant. Das Ganze macht den Eindruck eines Armee-Werbevideos, in dem politisch korrekte, Platitüden von sich gebende Helden kleine Kinder retten, und durch Pyrotechnik, Männergeschrei und Special Effects die Lust von Technikfreaks am Herumballern geweckt werden soll. Da hätte die typische Werbevideo-Länge von 30 Sekunden auch gereicht. Über 2 Stunden ist das nicht zu ertragen.
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nikl 1987 2012/04/24 01:59:13
Kommentar löschenNach dem mauen dritten Teil geht es mit dem vierten wieder aufwärts, auch wenn meine Erwartungen eher gering waren. Im Grunde kann man den Film auch nicht mehr so ganz zu der Ur- Trilogie zählen, da in diesem Teil der oft angekündigte Kampf der Menschheit gegen die Maschinen im vollen Gange ist, und zwar nicht Arnie gegen irgend einen anderen Terminator, sondern es tobt nun wahrhaftig Krieg zwischen den Parteien. Was ich schade finde, ist, dass man die Massenschlachten, die in den ersten Teilen angekündigt wurden, nicht entsprechend umgesetzt hat, der Film hätte sich für einige spektakuläre Schlachten angeboten. Auch der computeranimierte Arnie gegen Ende war nicht das gelbe vom Ei, aber verschmerzbar (ist ja auch nicht mehr der jüngste). Kann man sich definitiv ansehen, allerdings darf man keine epischen Massenschlachten erwarten (was ich mir eigentlich eher vorgestellt hätte).
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heikschn 2012/04/20 18:16:22
Kommentar löschenBei so viel Negativem, wie ich von Terminator: Salvation gehört hatte, bin ich nach dem ersten Sehen eher positiv überrascht. Klar, hier wurde viel Potential verschenkt, vor allem, wenn man weiß, welche Ideen ursprünglich im Skript standen, bevor daran rumgedoktort wurde. Die Story hat zweifellos Längen, aber durchaus auch ein paar gute Ideen. Das Ende zieht den ganzen Film dann aber doch runter. Die Herztransplantation war echt eine blöde Idee. Insgesamt nicht der beste Terminator-Film, aber sicher auch nicht schlechter als Teil 3.
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TheNumber 2012/04/14 12:22:34
Kommentar löschenNach den sehr guten beiden ersten Teilen und dem ganz netten dritten Teil der schwächste Teil der Reihe. Das erste Drittel ist sehr schwach und langweilig und hat mich als Zuschauer völlig kaltgelassen. Ab dann gehts aufwärts, der Film ist einigermaßen packend und interessant und man versteht endlich langsam etwas von der Handlung, die ganz in Ordnung ist. Christian Bale hatte schon bessere Tage, Sam Worthington war für seine Verhältnisse ganz ok. Der Film hat ein paar witzige Referenzen auf die Reihe. Nach schwachem Start wird der Film noch ganz ok. muss man aber nicht unbedingt gesehen haben...
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Filmkenner77 2012/04/13 15:29:34
Kommentar löschenOhne große Erwartungen bin ich an die mittlerweile dritte Fortsetzung der Terminator-Reihe gegangen. Und dies war im Endeffekt auch gut so, denn viel mehr als ein paar zugegebenermaßen rasant inszenierte Actionsequenzen hat "Terminator: Die Erlösung" nicht zu bieten. Die Schauspieler, allen voran Christian Bale und Sam Worthington, wirken in ihren Rollen schlichtweg unterfordert. Bale erweckt sogar den Eindruck, etwas gelangweilt von der Produktion zu sein. Seine sichtbare Unzufriedenheit mit dem Projekt ließ er am Set an einigen Crewmitgliedern aus. Man hätte ihm diese Lebhaftigkeit auch im Film gewünscht.
Storymäßig wird ein im Grunde totes Pferd geritten. Beinahe rührend ist es, wie der Regisseur McG, bekannt durch Kinomeilensteine wie "3 Engel für Charlie" Teil 1+2, versucht, Bezüge zu den alten Filmen herzustellen. Das post-apokalyptische Szenario wirkt so trist wie der Film selbst, der kaum etwas Neues zu erzählen vermag. Während zumindest in den ersten beiden Filmen neben der Action ein gewisses Maß an Spannung erzeugt wurde, geht dies dem Film vollkommen ab, es sei denn, Explosionen und wildes Geballer jagen einem die Schweißperlen auf die Stirn. Insgesamt kann man "Terminator 4" mit einer Achterbahnfahrt vergleichen. Wenn es losgeht, ist man gespannt, was einen erwartet. Dann rummst es ein paar Mal, es geht rauf und runter und die Vorfreude weicht der Gewissheit, dass alles schnell wieder vorbei ist und schon bald vergessen sein wird.
"Terminator: Die Erlösung" ist eine zweifellos handwerklich solide, aber letztlich vollkommen überflüssige Fortsetzung der Reihe. Ähnlich wie bei den neuen Star-Wars-Filmen versucht man, ein Franchise wiederzubeleben und künstlich am Leben zu halten. Doch am Ende sehnt man sich dann doch wieder nach den alten, besseren Filmen, in denen nicht jedes Detail der Story für einen abendfüllenden Film genutzt, sondern tatsächlich noch eine innovative Geschichte erzählt wurde.
"Terminator 4 " spielte mit 371 Millionen Dollar bei ähnlichem Budget wie der direkte Vorgänger weniger ein als dieser. Dennoch wird das tote Peferd wohl weitergeritten werden. Eine vierte Fortsetzung des Actionkrachers von James Cameron ist für 2014 in Planung.
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Filmkenner77 2012/04/13 15:34:10
Antwort löschenWas denn mit Cameron? Verstehe nicht ganz?
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Maracaibo 2012/04/13 15:42:32
Antwort löschenUnd das ist gut so! ;)
Filmkenner77 2012/04/13 15:48:03
Antwort löschenNun, dass Cameron sich mit dem Projekt noch einmal beschäftigt, halte ich auch für ausgeschlossen. Der melkt in den nächsten Jahren eine Kuh namens Avatar 2+3. Reboots sind ja im Moment beliebt, aber dieser ganze Remake-Wahn ala Spiderman & Co. geht mir ohnehin auf den Zeiger. Sollen sich die Menschen doch an den Filmen erfreuen, die es von der Reihe gibt. Jeder weitere Aufguss bringt nur Enttäuschungen mit sich, wie die Erfahrungen zeigen.
Nico Albrecht 2012/04/12 01:33:38
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ist es ein Film, der die Story gut weiterführt, auch wenn einige Lücken vorhanden sind wie z.B. dass wenn Kyle Reese getötet würde was passiert dann mit John? Löst er sich dann genauso auf wie Marty McFly in Zurück in die Zukunft einfach auf?? Das Ende ist leider muss man sagen vorhersehbar. Das sind die schlechten Punkte.
Die guten Punkte sind das Christian Bale gut für die Rolle des John Conner geeignet ist und Sam Worthington seine Sache auch gut macht. Die Action finde ich sehr gut.
Man merkt das Fehlen von Arnie schon er war eben das Bild des Terminators. Wäre er nicht gewesen wären die Filme nicht so erfolgreich. Schön zu sehen ist die Verwandlung von John in einen ängstlichen Menschen zu einer starken Person.
Mein Fazit: Wenn man vergisst das DER TERMINATOR Arnold Schwarzenegger fehlt und diesen Teil versucht nicht als direkte Fortsetzung zu sehen eher als eine neue Triloge (Christian Bale hat für 3 Terminator Filme unterschrieben) ist es ein guter Film der Freude macht zu sehen wie es mit John und der Welt weitergeht.
P.S: Im Film sind einige Anspielungen auf die vorherigen Filme z.B wird in einer Szene "You Could be Mine" von Guns 'n' Roses gespielt (der Titelsong von Terminator 2).
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Mr. Goodkat 2012/04/11 23:29:33
Kommentar löschen"Ich komme wieder"
"Hasta la vista, baby!"
"Komm mit mir, wenn du leben willst"
Jeder kennt mindestens eines dieser ikonischen Zitate, alle stammen sie aus den ersten beiden Terminator-Filmen. War im ersten Teil die österreichische Killermaschine noch dazu auserkoren, John Connor zu terminieren, mimte im zweiten Teil ein anderer Roboter des gleichen Modells fast schon dessen Ersatzvater und verhinderte so den vorzeitigen Untergang der menschlichen Rasse. Dann gibt es Terminator 3, in welchem erneut ein österreichischer Terminator in die Vergangenheit entsandt wird, um John Connor zu beschützen. Mir ist bewusst, dass dieser dritte Teil auf wenig Gegenliebe stößt (teilweise auch zurecht), ich für meinen Teil hasse den Film aber nicht. Nichtsdestotrotz war ich 2009 ob der Meldung, es würde ein neuer Terminator erscheinen, nicht übermäßig begeistert, zumal schon im Vorfeld bekannt wurde, dass es diesmal keinen Schluchtenscheißer in Form eines Terminators geben wird. Konnte das also wirklich funktionieren? Ein Terminator ohne Schwarzenegger?
Das erste Mal habe ich "Terminator: Die Erlösung" im Kino gesehen und war nach dem Abspann zwiegespalten. Bewertet man die Actionsequenzen und versucht dabei auszublenden, dass es sich ja um einen Terminator handeln soll (auch wenn das Franchise mittlerweile kaum noch was mit dem ursprünglichen Terminator zu tun hat), dann lässt sich durchaus sagen, dass McG eine ordentlich Leistung abgeliefert hat. Die düstere Atmosphäre und das postnukleare Setting passen ebenfalls. Was die Besetzung angeht, gibt es auch nichts zu meckern; Nick Stahl, der in meinen Augen keinen Film hätte tragen können und das auch nie können wird, hier durch Christian Bale zu ersetzten, war vollkommen richtig. Sam Worthington passt mit seiner ausdruckslosen Mimik für die Rolle des Cyborgs Marcus auch gut ins Konzept. Wenn da nur die Story nicht wäre. Relativ flach, keine präapokalptische Grundstimmung wie in den Vorgängern mehr, was den Spannungsgehalt um einiges reduziert. Außerdem wird vieles entmystifiziert. Um Kyle Reese als Beispiel zu nehmen: Ich für meinen Teil hätte nicht mehr über Kyle Reese erfahren müssen als ich es in Terminator 1 getan habe. Hinzu kommt die Einbindung der oben erwähnten Zitate in die Story, was nicht sonderlich kreativ oder übermäßig lustig, aber wenigstens auch nicht störend ist. Was an Unnötigkeit aber nicht zu übertreffen ist, ist definitiv der CGI-Arnold. Das Ende, welches ich natürlich nicht verraten werde, war auch nicht wirklich zufriedenstellend; einen wirklich großen Fortschritt in Bezug auf die Story gab es jedenfalls nicht.
Nun am Wochenende gab es erneut die Gelegenheit, sich McGs (nicht McCheese) Film zu Gemüte zu führen. Meine Meinung hat sich in überhaupt keinem Punkt geändert. Der fünfte Teil wird kommen, womöglich auch der Sechste, immerhin hat Christian Bale für insgesamt drei Terminator-Filme unterschrieben. Also alles beim Alten. Over and out.
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Django1966 2012/04/11 15:04:59
Kommentar löschenTotaler Schrott ! ! !
Jeder weiterer Kommentar ist überflüssig.....
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marlose 2012/04/10 23:54:57
Kommentar löschenVernünftiges Action-Popcorn-Kino. Leider nicht mehr, aber auch nicht weniger. Charme und Flair der vorhergegangenen Teile sind fast komplett verloren gegangen.. Selbst beim Dritten kam noch mehr Terminator-Feeling auf als hier. Zudem hat Bale den Autopilot eingelegt. Alles in allem kein würdiges Ende der Saga!
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morlock 2012/04/10 18:48:07
Kommentar löschenKeine würdige Fortsetzung und auch unabhängig von den Vorgängern betrachtet kein besonders guter Film.
Hat rein gar nix mehr von der Faszination der alten Filme.
Langweilig und konfus.
Zugute halten kann man dem Regisseur, dass er wenigstens versucht hat neue Ideen reinzubringen.
So recht überzeugen will das Ganze aber nicht.
Für mich ist das nicht mehr Terminator.
Das war aber schon der alberne dritte Teil nicht mehr.
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Filmpapst 2012/04/10 08:52:26
Kommentar löschenFAZIT:
von allen Terminatoren-Teilen der " Beste " Endzeit-Action bis Anschlag !
Düstere Bilder und tolle Stunts / Effekte runden das ab
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Andy Dufresne 2012/04/10 04:06:19
Kommentar löschenDieser Kommentar ist Duffy gewidmet, nicht aus Schleimerei oder Referenz sondern ganz einfach weil meine Neubewertung und dieser Kommentar hier ohne ihn nicht entstanden wäre
(siehe:
http://www.moviepilot.de/news/werkschau-mcg-mehr-als-der-erloeser-des-terminator-114561
und dann auf meinen Kommentar scrollen, der zwölfte von oben)
"Skynet hat große Pläne.Aber der Widerstand hat noch größere..."
Dieses Zitat steht sinnbildlich für diesen Film.
Der Regisseur Mc G hatte große Pläne was er aus dem Terminator-Franchise machen wollte, er bekam aber derben Gegenwind zu spüren.
Nur einiges sei hier aufgeführt, es gab wohl noch einiges mehr an Querelen...
Ursprünglich sollte eine neue Trilogie entstehen, momentan sieht es allerdings nicht danach aus als ob es demnächst weitergehen würde.Also muss man den Film als ersten Teil eines Dreiteilers verstehen , der nun wohl ohne einen zweiten und dritten Teil alleine stehen muss.
Fanaufschreie im Vorfeld ließen die Produzenten kalte Füße kriegen was das eigentlich viel düsterere Drehbuch anging (John Connor wäre gestorben, Marcus Wright hätte sein Gesicht "aufgezogen" und Kate Connor und Kyle Reese getötet...).
Und es sollte sich mehr am Cameronschen Stil orientiert werden (was im Endeffekt nicht wirklich gut geklappt hat).
Dazu kommt (Auszug aus :Videoraiders.net):
"Und als ob das noch nicht genug gewesen war, forderte Christian Bale mehr Screentime, denn das eigentliche Drehbuch konzentrierte sich auf Marcus Wright – und Connor spielte nur eine Nebenrolle, die lediglich am Ende des Films in Erscheinung trat. Zu wenig für Herrn Bale – aber sein Auftreten schien den Produzenten verlockend genug zu sein, um massive Drehbuchänderungen vorzunehmen. Das war allerdings noch lange nicht alles. Aufgrund des enormen Budgets von 200 Millionen Dollar wurde dem Film lediglich ein PG-13-Rating und eine maximale Länge von 120 Minuten aufgelegt. Das Ergebnis: Ein Film voller Kompromisse."
Viele, viele Kompromisse ergeben eben auch ein Endergebnis das es jedem und allen recht machen will/muss und das kann eben einfach nur schief gehen, bzw, nicht zu einem essentiellen Meisterwerk oder einem Klassiker führen.
Das alles muss man berücksichtigen, wenn man T4 fair behandeln will.
Die allererste Szene mit Helena Bonham Carter knüpft an die beiden ersten Terminator-Filme an.Gegenwart,Zukunft,Hoffnung,Angst,Leid.
Auch die erste (Action-)Szene, welche eben die Zukunft aber auch John Connor das erste mal zeigt, ist sehr gelungen, mit bombastischen Explosionen und ebenso realistischen wie dreckigen,staubigen Bildern.
Ebenso gelungen ist die Einführung von Marcus Wright als gedächtnisloser,verwirrter Ankömmling in dieser apokalyptischen Zukunft.
Alles ist braungrau,dreckig,dunkel,vergilbt, düster und versengt und es wimmelt von kleinen und großen Terminatoren, zu Wasser, zu Luft und zu Land.
Das Setting und die Ausstattung ist sehr gelungen und das gilt für den ganzen Look und für alle Locations des Filmes.
Die Schauspieler sind alles in allem gut gecastet, am besten tut "Terminator: Salvation" ganz klar Sam Worthington als desillusionierter Marcus Wright, man kauft ihm die Ambivalenz seiner Rolle komplett ab und überhaupt hat er eine Terminatoraffine Physis und die nötige Menge Charisma um an seinem Schicksal anteil nehmen zu können und ihn den Film quasi tragen zu lassen.
Christin Bale ist sicher nicht schlecht (das kann er ja garnicht), aber er wirkt trotzdem irgendwie total deplaziert, irgendwie nicht richtig, irgendwie nicht Connorig.
Für mich mit das größte Manko des Filmes.
Bryce Dallas Howard als Kate Connor kommt vielleicht drei mal im Film kurz vor und fungiert im Grunde als reine Stichwortgeberin.Man hat den Eindruck als existiere sie nur um zu zeigen das sie schwanger ist und somit ein weiterer Connor auf dem Weg ist...
Anthony Yelchin als Kyle Reese macht seine Sache allerdings gut, er sieht wirklich aus wie eine junge Version von Michael Biehn und er bewegt sich auch so,gestisch und auch mimisch.
Gefallen hat mir auch Moon Bloodgood als toughe Kämpferin und auch die kleine Jadagrace Berry als stumme Star hatte ihre Wirkung auf mich, obwohl sie ja nicht allzuviel schauspielert.Vielleicht ja gerade deshalb.
Schön auch Michael "Rasczak´s Roughnecks" Ironside mal wieder zu sehen.
Salvation ist in jedem Fall wieder näher an den beiden Urfilmen (T I &T II) angesiedelt, er hat den fast schon schwachsinnigen Humor des dritten Teils komplett weggelassen, vielleicht sogar zu arg, vielleicht hätten ihm ein paar humoristische Auflockerer wie sie ja auch in "T2" enthalten waren nicht geschadet.
Die Referenz an den Ur-Terminator 800/101 Schwarzenegger gegen Ende hat mir sehr gefallen, ebenso wie die Gun´s n Rose´s Einstreuung als kleiner Augenzwinkerer in Richtung "T2 Judgement Day".
Alles in allem, vor allem den am Anfang genannten Umständen Tribut zollend muss ich sagen: Ganz sicher kein Überfilm und für mich auch kein Film der Gefahr läuft zum Klassiker zu reifen.
Dennoch ein würdiger Nachfolger der beiden ersten Teile, der an vielem krankt aber auch vieles richtig macht.
Mit enormen Schauwerten, zum Teil sehr interessanten Schauspielern, einem sehr gelungenen Setting und einer (angebracht) zurückhaltenden musikalischen Untermalung, die genau weiß auf was sie basiert und diese Referenzen sehr gut umzusetzen, zu vertonen versteht.
Trotz allem ein guter Film.
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Andy Dufresne 2012/04/10 14:40:05
Antwort löschenWie schon angekündigt, ich rechnete mit der Zeit und vor allem wegen meiner Recherchen (was Mc G alles erdulden musste an Einmischung) mit einer Aufwertung.Jetzt ist es ein Siebener (davor war es ein 5,5er) geworden, passt :D
RoosterCogburn 2012/04/10 16:38:33
Antwort löschen"Die Erlösung" ist auch wirklich gut. Vor allem besser als T3. Denn der wirkt nur wie eine angklatschte Geschichte, an einer fertig erzählten Story. Aber der hier ist anders. Ich mag ihn, auch wenn er nicht ganz rund ist. - Ich würde es schade finden, wenn sie mit dem geplanten Reboot des Franchise, nicht weitermachen. Weiß einer woran es hapert? Der Film hatte, meines Wissens nach, doch Erfolg und hat sich rentiert.
Andy Dufresne 2012/04/10 16:56:36
Antwort löschenIch weiß nur das wohl Gespräche mit Arnie laufen und das Justin Lin der Regisseur werden soll, aber momentan wohl alles ein bissl in der Luft hängt...
Andy Dufresne 2012/04/10 17:01:04
Antwort löschenMegan Ellison, welche die Finanzierung von Terminator 5 übernehmen wird und vermutlich dafür sorgt, dass Justin Lin (Fast & Furious Five) noch seine Chance bekommt, hat jetzt über das Projekt gesprochen. Zwar kann sie gegenwärtig noch keine Details verraten, doch verspricht sie, dass Terminator 5 wieder ein Film mit einem R-Rating wird, so wie Gott und James Cameron es vorherbestimmt haben.
Das ist doch mal deutlich und wenn diese Aussage vom Finanzier kommt, sollte das schon etwas wert sein. Abseits dessen herrscht noch große Unklarheit über Terminator 5. Der Film soll Arnold Schwarzenegger wieder in noch nicht benannten Umfang an Bord haben, vor 2014 ist aber nicht mit der Fortsetzung zu rechnen
Aus Moviejones.de
Ist allerdings ne News vom Januar...
Andy Dufresne 2012/04/10 17:17:26
Antwort löschenIch glaub mit Gewissheit kann man nur sagen: Man kann mit Gewissheit sagen das man nichts mit Gewissheit sagen kann über T5...:D
Für mich ist es bis heute ein Mysterium das aus Michael Biehn kein Großer wurde, er ist extrem gut in T1 find ich, glaubhaft, charismatisch, einfach top.
Ich schätz der ist drogenmäßig, alkoholisch oder psychisch (oder alles zusammen)abgestürzt, anders kann ich es mir nicht erklären...
Andy Dufresne 2012/04/10 17:23:04
Antwort löschen:DDD
Der Dark Lord James :D
Meinste der hat den mit Breunem angefixt oder ihm den Gin in nem Trichter eingeflößt?:D
Andy Dufresne 2012/04/10 17:55:26
Antwort löschenVon "Terminator" zu "Nameless – Total Terminator (Time Bomb)"
Von "Abyss" zu "Im Würgegriff der Yakuza-Killer (Conundrum)"
Von "Aliens" zu "Megiddo: Das Ende der Welt (The Omega Code 2)"
Sehr durchwachsen das Ganze...
Aber für mich einer den ich sehr mochte/mag.
Man sollte ihm einen Kommentar spendieren, ich sage mal voraus das es der erste wäre...
Andy Dufresne 2012/04/10 17:57:00
Antwort löschenHui, es wäre der dritte Kommentar!:D
morlock 2012/04/10 19:06:14
Antwort löschenWas meinst Du mit "Nähe zu T1+2" ?
Andy Dufresne 2012/04/10 20:16:51
Antwort löschenDie Ernsthaftigkeit, das fatalistische und die Humorlosigkeit des ersten Teiles und die Actionlastigkeit des zweiten Teiles sag ich jetzt einfach mal, eigentlich wollt ich damit nur ausdrücken das T4 viel mehr "Terminatorisch "ist als der dritte Teil, der irgendwie geschwind noch vor den Wahlkampf des Gouvernators geschoben wurde und inhaltlich sowie in der Optik und der Konsequenz mit den ersten beiden Teilen nicht mehr viel gemein hatte.
War ja zum Teil fast schon ne Parodie (der dritte) und hatte keine eigenen Ideen, war eher so ein bissl T2 1/2 in schlecht.
T4 hat eigene Ideen und ist doch an den alten beiden Teilen dran.
So ungefähr meinte ich das.
morlock 2012/04/11 12:42:51
Antwort löschenZum Teil stimme ich Dir zu.
Ich hätte jetzt aber T3, so beschissen wie der auch sein mag, mehr Nähe zu den Vorgängern bescheinigt.
Und damit meine ich jetzt nicht, weil der chronologisch VOR Teil 4 kommt.^^
Der Dritte zitiert die Vorgänger mehr schlecht als recht.
Teil 4 ist völlig anders.
Wenn nicht hin und wieder ein T 101(800?)durchs Bild huschen würde, wäre der für mich nicht als Terminatorfilm zu erkennen.
Kann man mögen(oder auch nicht): mit den alten Filmen hat das nicht mehr viel zu tun.
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RoosterCogburn 2012/04/11 15:22:40
Antwort löschen@duffy und Andy: Erstmal Danke für Eure ausreichende und recht umfangreiche Kurzinfo. Ich war bezgl der Terminator Planung überhaupt nicht auf den Stand. Für solche Momente liebe ich MP - man ist unter Gleichgesinnten (^^)
@Andy: Michael Biehn ist in T2 auch zu sehen. Allerdings nur in der Special Edition als Gastauftritt. Mir hat er auch gut gefallen. Cameron hat mit ihm doch noch Aliens gedreht. An ihm lag es also nicht. Außerdem konnte man ihn noch als männlichen Hauptdarsteller in 'Das siebte Zeichen' sehen. Vielleicht war Demi Moore schuld?
Andy Dufresne 2012/04/11 21:18:59
Antwort löschen@morlock:Kann man so sehen,ich seh´s halt wie beschrieben :D
@Rooster: Gerne doch und ja, ich liebe es auch wenn es hier mal ein paar weiterführende Infos gibt die über News ala "Twilight heißt immer noch Twilight und Jacob ist vielleicht schwul" hinausgehen :D
Biehn hat sogar eine sehr schöne Szene in T2 finde ich.
Ich hätte dieses "Mutmachen im Traum" auf jeden Fall in die Endversion mit reingenommen!
Das siebte Zeichen ist viel besser als sein Ruf, finde ich.
Auf jeden Fall würde ich Biehn gerne viel öfter sehen...
Sciet 2012/04/10 00:27:53
Kommentar löschen*Spoiler enthalten*
Klar ist dieser Teil nicht so episch wie etwa T2, man sollte dem Film jedoch eine Chance geben.
Die Spezialeffekte sind erste Sahne, die Endzeitstimmung kommt richtig gut rüber, Bale macht 'nen klasse Job und die neuen Elemente wie etwa den Hybriden machen die Sache doch recht interessant.
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smartyx 2012/04/09 23:36:48
Kommentar löschenMeine Bitte wurden erhört! Nach den beiden guten Teilen 1 und 2 kam ein tiefes Loch mit Teil 3. Aber in "Terminator: Die Erlösung" wird einiges besser gemacht. Zugegeben, Arnie fehlt, aber Bale macht seine Sache gut und die anderen Darsteller könnte man auch schlechter besetzen. Die Story ist mal (oder sollte man eher sagen "endlich") etwas abgewandelt und keine Wiederholung der ersten drei Teile. Im Gegenteil. Es kommen neue Elemente hinzu, die viel Platz für weitere Teile lassen. Und die werden kommen. "I'll be back", um es mal mit Arnies Worten zu sagen...
PS: Wobei die Ergänzung "Die Erlösung" auch nicht ganz korrekt ist.
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JohnnyKee 2012/04/09 23:02:43
Kommentar löschen2 Stunden später, wirklich gut unterhalten und gelaunt sag ich zu mir: “Hey, der ist gar nicht mal so scheiße wie alle sagen.“ Gut getimte Action, bombastische Endzeit-Landschaften, fantastische Effekte für 2 kurzweilige, sinnvoll angelegte Stunden. Die Story ist nett, gar nicht mal ein Totalausfall und erfüllt ihren Zweck. Ein großartig besetztes Schauspielerensemble, dem ich auch gerne länger zugeschaut hätte, lässt die Figuren lebendig erscheinen und erzeugen sogar eine echte Bindung zum Zuschauer. Hätt ich niemals erwartet. Bale ist toll, Worthington besser und stiehlt ihm mit Bravour die Show, Howard mag ich sowieso, Bloodgood war eine echte Überraschung und Sympathieträger und Carter ist ohnehin stets mein Highlight. Danny Elfman liefert den Score, genau richtig, der Stimmung und bedrückenden Atmosphäre entsprechend. Cool. Ich kenne die ersten zwei Teile nicht, hab sie nicht gesehen und würde diesen Film wahrscheinlich anders beurteilen, hätte ich eine Ahnung wie gut dieser Film in die großen Fußstapfen der Klassiker tritt. But who cares? Ich fand ihn gelungen, ich könnte ihn mir gerne nochmal ein paar Mal antun, in der Gewissheit nicht gelangweilt zu werden. Denn der Film hier haut echt rein, ist ein wahrhaftiger und grandioser Actionfilm und macht verdammt viel Spaß. Badass! Was will man mehr?
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filmschauer 2012/04/09 23:12:05
Antwort löschenDann aber mal schnell Teil 1+2 nachholen. Lohnt sich! :)
JohnnyKee 2012/04/09 23:27:09
Antwort löschenHab ich vor ;)
JohnnyKee 2012/04/09 23:40:46
Antwort löschenUnd ich dacht schon ich wär allein^^ Dann is ja alles gut :)
lieber_tee 2012/04/10 00:34:31
Antwort löschenIst nicht so schlecht wie sein Ruf, der stinkt aber im Vergleich zu seinen Vorgängern (bes. 1+2) voll ab.
Joeyjoejoe17 2012/04/10 02:29:21
Antwort löschenwelches originale Ende? o.ô
Ich finde den vierten auch gelungen, weil schön düster.
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Joeyjoejoe17 2012/04/10 02:36:15
Antwort löschenNice, sehr nice.
morlock 2012/04/10 19:04:57
Antwort löschenWas soll daran neu sein?
*Spoiler*
Der T-1000 konnte auch schon beliebig die Formen anderer Menschen annehmen und hat die Mutti von JC imitiert.
littledrummerboy01 2012/04/09 22:28:51
Kommentar löschenDer Film fängt ganz gut an, die Atmosphäre und die Kämpfe in der Wüste sind super, das Szenario macht einfach Spaß. Aber spätestens als sich die beiden Hauptfiguren dann treffen wird ziemlich schnell klar, dass dieser Terminator nicht die Storyqualitäten seiner Vorgänger hat, deshalb lange nicht so spannend ist und auf keinen Fall mit solcher Nach- bzw. Kultwirkung. Außerdem klaffen Logiklöcher ohne Ende auf, vor allem gegen Ende hin. Schade eigentlich, da wäre mehr drin gewesen. Die Umgebung und die Kämpfe später sind auch nicht mehr so cool und der Film baut nach hinten beständig ab. Und überraschenderweise spielt Christian Bale, den ich letzter Zeit immer stärker fand, hier höchstens mittelmäßig und lässt sich von Sam Worthington die Show stehlen. Der macht seine Sache aber ganz gut. Vielleicht liegt's auch daran, dass John Connor in diesem Terminator Film zum Unsympathen verkommen ist (auf jeden Fall für mich).
Also: Die Wüstenszenen sind was für (Endzeit-)Actionfans, den Rest kann man vergessen. Arnie fehlt.
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DerMarvin 2012/04/09 17:23:26
Kommentar löschenHell yeah, was eine Überraschung!
Der Film beginnt wirklich ganz stark, mit einer Atmosphäre, die der brauchbaren Story grandios angepasst wird. Kühle Farben untermalen das Endzeitszenario und Actionszenen, die nicht übertrieben wirken und genau zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden.
Lob auch an die Darsteller, die das Gefühl echt gut rüberbringen.
Deshalb sehe ich diesen Terminator weniger als einen Teil der Reihe an, sondern mehr als eigenständigen Actionfilm.
Zum Ende hin verliert sich der Film dann aber in, für meinen Geschmack, zu viel Action.
Aber was soll´s?!
Das ist Terminator und er hat mich verdammt gut unterhalten!
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DerMarvin 2012/04/09 20:20:41
Antwort löschenJep, geht mir genau so. Der Film hat mich auf ähnliche Weise überrascht, wie "X-Men: Erste Entscheidung", welcher die Reihe wieder auf ein neues Level gebracht hat. Bleibt abzuwarten wie´s weitergeht.
dufagbold 2012/04/09 16:32:01
Kommentar löschenWas war denn das bitte ? Ich fand den Film nicht einmal Action geladen. Die Handlung war meiner Meinung brauchbar (obwohl sie von McG stammt). Die beiden Hauptdarsteller machten auch einen guten Job (Ich fand Worthington sogar besser). Aber der Terminatorreihe unwürdig. ABER DENNOCH BESSER ALS T3 in dem Arnie ne Witzfigur war.
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Klopper 2012/04/09 14:06:06
Kommentar löschenAtompilze steigen über Städten auf, menschliche Knochen füllen den Grund verschmutzter Flüsse, riesige Kampfroboter rollen über Straßen aus Schädeln, Heerscharen von Terminatoren schreiten im Gewitter aus Laserfeuer durch die Trümmer einst lebendiger Städte.
All das und nicht weniger wurde uns in den drei Vorgängern versprochen. Teil 4 der Terminator-Reihe sollte das nun einlösen und uns das düsterste Zukunftsbild liefern, was je auf der Leinwand zu sehen war. Ich versprach mir in etwa die Oberflächenwelt aus Matrix mit viel mehr Geballer und Kampfkollossen. Und was bekam ich? Wüste. Sehr viel Wüste. Und sehr wenig Terminator.
Wenn ein Mensch sich "McG" nennt ist an sich ja schon reichlich Misstrauen angesagt. Wenn dessen größte Hits dann auch noch aus den zweifelhaften "Charlie's Angels"-Remakes bestanden, würde ich ihm bestenfalls American Pie anvertrauen, aber doch nicht eine dystopische Kult-Saga. Niemand weiß, was die Verantwortlichen da geritten hat. Aber auslöffeln müssen wir die Suppe nun gemeinsam.
Nennt mich einen verbohrten Traditionalisten, aber wenn ich Terminator sehen will, soll das auch Terminator sein. Keine Mad-Max-Verfolgungsjagden mit Robotermotorrädern und erst recht keine mechanischen Seeschlangen. Ich will den Kampf schwacher Menschen gegen eine übermächtige Kampfmaschine sehen. Ein ungleicher Kampf, der mehr aus Flucht als aus Angriff besteht. Stattdessen verbündet sich Batman mit einem Terminator-Kumpel, was so offensichtlich eine Falle ist, dass ich im Kino laut schreien wollte! Sollte John Connor, gepriesener Anführer des Widerstandes, wirklich ein Idiot sein? Ja, das sollte er. Anders kann man sich nicht erklären, dass er alleine in die Stadt der Roboter aufbricht. Sollten diese Roboter, die überlegene Intelligenz Skynet, auch Idioten sein? Ja, anders kann man es auch nicht erklären, dass in einer Stadt voller Maschinen sich nur ein einzelner Terminator John Connor in den Weg stellt. Gibt es neuerdings einen Fairplay-Gedanken beim Genozid? Gönnt man daher den gefangenen Menschen einen Ausbruch ohne Widerstand?
Sorry, das ist einfach Kacke.
Sonstige Ansätze verpuffen einfach. Die Beziehung von Mensch und Maschine wurde bei T2 wesentlich besser herausgearbeitet als hier mit dem Cyborg Worthington. Und für Schilderungen des Verlusts der Menschlichkeit in der Postapokalypse schaut man doch besser "The Road". Was bleibt sind jede Menge Explosionen und Altmetall. Wenn es mächtig knallt, kann McG seine Stärken ausspielen. Dann hat der Film auch seine Schauwerte. Höchst austauschbare Schauwerte allerdings, denn ein wenig ist T4 auch eine Heerschau der Hochtechnologie des US-Militärs. Die Guerilla-Mentalität mit zusammengeflickten Waffen der Vorgänger ist verschwunden. Der moderne Rebell fliegt im hochgerüsteten Kampfhubschrauber in den Einsatz und hat seine Kommandozentrale im Atom-U-Boot. John Connor ist fast schon selbst ein Terminator, so viel Technik und Feuerkraft er mit sich herumschleppt. All das lässt das Gefühl aufkommen, irgendeinen Sci-Fi-Kriegsfilm zu bestaunen, nicht aber Terminator.
T4 macht mit dem weiter, was T3 angefangen hat: Dem Niedergang einer Kultreihe. Vor weiteren Fortsetzungen habe ich Angst. Und die ist wohl vollkommen berechtigt.
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JanoX 2012/04/04 23:36:47
Kommentar löschenNatürlich nicht zu vergleichen mit den Vorgängern (und damit meine ich natürlich 1 und 2; 3 war eine Beleidigung...), trotzdem gilt für mich das Prinzip von Transformers:
Nimmt man den Film nicht ernst, das heisst man stellt sich auf hirnloses, episches und christian balisches (meiner Meinung nach kann ER einige Filme retten), postapokalyptisches Maschinen-Mensch-Geballere ein, wird man zufriedengestellt!
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truelo 2012/04/09 23:37:17
Antwort löschenein Terminator-Film sollte aber schon mehr als nur zufriedenstellend sein bei dem Erbe. Für schlechte Geschichten muss man doch nicht so einen Kult verömmeln...also ehrlich, da kann man auch nen neuen Film drehen und nicht immer wieder aufs neue die früheren Hits mit so einer dämlichen Story verhunzen. Was anderes ist hier nämlich nicht passiert. Dasselbe wird wahrscheinlich auch Total Recall passieren, ich heul jetzt schon...
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JanoX 2012/04/10 01:23:43
Antwort löschenja das stimmt. es lagen halt einige jahre dazwischen, sodass ich das Erbe schön TRIlogie hab sein lassen. apropos verdrängen, wieso musstest du mich an Total Recall erinnern, den trailer hatte ich gerade wieder aus meinem gedächtnis geschmissen ? ;(
truelo 2012/04/10 18:29:45
Antwort löschensry