Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Terminator 2: Judgment Day, US 1991
- Genre
- Zeitreise, Thriller, Science Fiction-Film, Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Inhalt
Zehn Jahre nach der Terrorherrschaft des ersten Terminators kehrt ein neuer Killer-Cyborg auf die Erde zurück. Der Auftrag des T-1000 lautet: John Connor muss sterben. Der zwölfjährige John ist der einzige, der eines fernen Tages die Menschheit vor der Übernahme der Weltherrschaft durch die Maschinen retten könnte. Doch die Rebellen aus der Zukunft sind wachsam. Zum Schutz für John entsenden sie einen umprogrammierten Terminator der alten Generation, den T-800, auf die Erde.
- Cast
- Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong, Robert Patrick, Earl Boen, Joe Morton, Jenette Goldstein — Mehr
- Regisseure
- James Cameron
- Autoren
- William Wisher Jr., James Cameron
- Laufzeit
- 132 Minuten
- Zeit
- 1990er Jahre, 1991, Zukunft
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Allein Stehend, Android, Bedrohung, Beschützung, Chemikalie, Computer, Cyborg, Dritter Weltkrieg, Explosion, Flüssigmetall, Formwandlung, Guns 'n' Roses, Harley Davidson, Helikopter, Killer Roboter, Künstliche Intelligenz, Maschinenpistole, Mensch gegen Maschine, Minigun, Motorrad, Mutter-Sohn-Beziehung, Polizei, Psychiatrie, Reise in die Vergangenheit, Rettung der Welt, Schießerei, Schrotflinte, Sturmgewehr, Suizid, Verfolgungsjagd, Wissenschaft, Zeitreise, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend, Witzig
Über diesen Film
Zehn Jahre sind vergangen, seit Sarah Connor (Linda Hamilton) den ersten Terminator zerstörte, der darauf programmiert war, sie zu töten.1 Diesmal werden zwei Terminatoren in die Vergangeheit geschickt, einer um ihren Sohn John Connor… — Mehr
Zehn Jahre sind vergangen, seit Sarah Connor (Linda Hamilton) den ersten Terminator zerstörte, der darauf programmiert war, sie zu töten.1 Diesmal werden zwei Terminatoren in die Vergangeheit geschickt, einer um ihren Sohn John Connor (Edward Furlong) zu beschützen, der andere um ihn zu terminieren.
John Connor wird in der nahen Zukunft die Widerstandsbewegung anführen, gegen die Herrschaft der Maschinen unter der Führung von “Skynet”. Er ist daher von besonderer Wichtigkeit für die gesamte Menschheit. Ein umprogrammiertes Terminatormodell T-800 (Arnold Schwarzenegger) soll ihn daher in seiner Jugend beschützen. Die Maschinengegner setzen jedoch einen weiterentwickelten Terminator, einen Prototypen des T-1000 ein (Robert Patrick), dieser Terminator besteht aus einer “mimetischen Polylegierung” und ist in der Lage jede mögliche Form anzunehmen die er berührt hat.
Handlung
Beide Terminatoren kommen nackt im Los Angeles des Jahres 1994 an und machen sich unverzüglich daran, Waffen, Kleidung und ein Transportmittel zu bekommen. Der ältere Terminator (T-800) landet in einer Rockerbar und erkämpft sich Lederkleidung, eine Shotgun und ein Motorrad. Der T-1000 wird kurz nach seiner Ankunft von einem Polizeibeamten gefunden, er tötet diesen und kommt so in den Besitz eines Polizeifahrzeugs. Ein enormer Vorteil auf der Suche nach John Connor.
Am darauf folgenden Tag spürt der T-1000 John in einem Einkaufszentrum auf, nachdem er sich ein Foto von Johns Pflegeeltern besorgt hat. Bevor dieser ihn jedoch terminieren kann, trifft der andere Terminator ein und versucht ihn daran zu hindern. T-800 und T-1000 kämpfen miteinander, was John die Flucht auf seinem Motorrad ermöglicht. Der T-1000 nimmt aber sofort die Verfolgung in einem großen Truck auf. Der technologisch unterlegene Terminator T-800 versucht mit seinem Chopper ebenfalls die Verfolgung aufzunehmen. In einem Kanal treffen sie alle aufeinander und dem T-800 gelingt es, John mit auf sein Gefährt zu ziehen und den Truck des Gegeners ausser Gefecht zu setzen. So können sie vorerst entkommen.
Der Terminator klärt John darüber auf, wer er selbst und der T-1000 sind und welche Rolle John in der Zukunft spielen wird. John bittet den Terminator, ihm dabei zu helfen, seine Mutter Sarah aus der Nervenheilanstalt, wo sie seit einigen Jahren einsitzt, zu befreien. Der Terminator rät zunächst davon ab, da der T-1000 diesen Schritt vermutlich antizipieren wird, da er jedoch jedem Befehl von John ausnahmslos gehorchen muss, hilft er ihm.
Dort angekommen gelingt es ihnen, Johns Mutter aus der Nervenanstalt zu befreien. T-800s Vermutung, der T-1000 könnte ebenfalls hierher gelangen, bestätigt sich. Wieder müssen sie die Flucht antreten, was ihnen auch in letzter Not gelingt.
Die Cyberdyne Systems Corporation
Sarah, John und der Terminator ziehen sich daraufhin in eine alte Tankstelle zurück, wo sie ihre Wunden verarzten. Sarah informiert sich beim Terminator darüber, wie es dazu kommen wird, dass “Skynet” entwickelt wird. Dieser erklärt ihr, dass ein Mann namens Miles Bennet Dyson (Joe Morton) die Verantwortung dafür trägt. Er leitet die Abteilung für besondere Projekte bei der Cyberdyne Systems Corporation. Während des Krieges zwischen Mensch und Maschine wird diese eine enorm wichtige Rolle spielen, da Cyberdyne zum größten Lieferanten militärischer Computersysteme werden wird.
Bei einem Freund von Sarah gelangen sie an Waffen, um ihren Plan umzusetzen, die Entwicklungsabteilung der Cyberdyne Systems Corporation zu zerstören. Nach einem apokalyptischen Traum, in dem sie tatenlos zusehen muss, wie eine Nuklearexplosion die gesamte Stadt vernichtet, macht sich Sarah heimlich allein auf den Weg, um Dyson zu töten und damit das Unheil in der Zukunft zu verhindern. Der T-800 und John fahren ihr nach, um sie davon abzuhalten. Doch sie ist schneller bei Dysons Wohnung und schießt auf ihn und seine Computer. Dyson versucht zu fliehen, Sarah trifft ihn jedoch an der Schulter. Bevor sie Dyson töten kann, sackt sie vor Verzweiflung in sich zusammen, unfähig noch einen weiteren Menschen zu töten. Als der Terminator und John eintreffen, finden sie den verletzten Dyson und Sarah in der Ecke zusammengekauert.
Gemeinsam versuchen sie Dyson zu erklären, dass sie einen zukünftigen Krieg abwenden möchten. Dieser glaubt ihnen erst ihre Geschichte, als der Terminator seinen Arm aufschneidet, die Haut von seinem Metallskelett abzieht und sich damit als Maschine zu erkennen gibt. Dyson entschließt sich nun, seine Arbeit bei Cyberdyne aufzugeben und zu kündigen. Jedoch darf niemand seine Arbeit zurückverfolgen können und so beschließen sie, die Firma vollständig zu zerstören.
Dort angelangt verteilen die vier verschiedene Sprengsätze in der Forschungsabteilung, einen Computerchip des ersten Terminators und einen mechanischen Arm nehmen sie separat mit. Plötzlich sehen sie sich jedoch von einem Einsatztrupp der Polizei umringt; eine der Wachen hatte Alarm geschlagen. In einem kurzen Feuergefecht wird Dyson schwer verwundet. Er behält den Zünder bei sich und lässt Sarah, John und den Terminator in Sicherheit gehen. Als diese in einem Polizeifahrzeug fliehen, zündet Dyson die Sprengladungen und die gesamte Einrichtung fliegt in die Luft.
Wie es ausgeht, steht unter Das Ende des Films.
Weiterführende Informationen
- Wissenswertes zu Film und Dreh
- Ein Toxikologischer Vergleich zwischen T-1000 und Quecksilbervergiftungen
- Mehr über die Terminator-Reihe
- Mehr über die Figur des Terminators
Weitere Informationen im Internet
- Rezension der Filmmusik auf FilmmusikWelt.de
- Ein Terminator 2 – FAQ (engl.)
- Schnittvergleich zwischen Kinofassung und Special Edition bei Schnittberichte.de
- Trailer zum Film
Quellen
- Terminator 2 in der Wikipedia (engl.)
- Terminator 2 in der Wikipedia (dt.)
1 Siehe der erste Teil der Reihe: Terminator.
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Ausgezeichnet 8.4
Der Film Terminator 2 - Tag der Abrechnung wurde von 54 Kritikern bewertet.
[...]
Durch Sarahs Visionen wird die Zukunft verbildlicht, und sie könnte schrecklicher nicht sein. Wenn auch der erste Teil weitaus düsterer ist und in Sachen Spannung leichten Vorsprung hat, geht “Terminator 2″ einen leicht anderen, Action und Humor orientiereren Weg und weiß dabei vollends zu überzeugen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
"I'll Be Back!" Keine leere Versprechung, wie sich 2003 herausstellte. Zwölf Jahre nach dem "Judgment Day" kehrt der "Terminator" in Gestalt von Arnold Schwarzenegger doch tatsächlich wieder. James Cameron, Regisseur der ersten beiden Teile, konnte sich für das Projekt "Rebellion der Maschinen" allerdings nicht mehr begeistern: "Hasta la vista, Baby!"
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Kommentare — Sehenswert 7.8
Der Film Terminator 2 - Tag der Abrechnung wurde von 6502 Mitgliedern bewertet.
nöls 2010/01/31 22:30:54
kinky86 2010/01/12 13:51:33
Mehr Action! Ich fand den Film ziemlich gut.
Den Director's Cut finde ich sogar besser als die Kinofassung!
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peterpit 2010/01/07 11:25:41
Ein sehr guter Nachfolger des ersten Teils. Dennoch gefällt mir Arnie als böser Terminator wesentlich besser. Robert Patrick gibt aber auch einen guten T1000 ab, keine Frage. Stroy wieder 1A, nur der nun wesentlich menschlichere T800 (Arnie) wirkt nicht mehr wie eine Maschine, auch Bewegungen, etc., wirken zu menschlich. Das Ende, sehr emotional und meiner Meinung nach ein perfektes ENDE für die Terminator Reihe.
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2010/01/08 15:00:00
Wenn es eine Konstante im Werk James Camerons gibt, dann seine starken Frauenfiguren. Wir werfen einen Blick auf die Filme und die Hintergründe des Avatar-Regisseurs.
Warum Avatar ganz gewaltig nervt
2009/12/16 08:28:00
Es ist der Hype des Jahres. Ach was, des Jahrzehnts. Nach zehn Jahren kommt James Cameron mit Avatar in die Kinos zurück. Die Kritiker sind begeistert. Alle Kritiker? Nein: Batzman sagt euch in unserer Glosse, warum ihn Avatar wirklich nervt.
2009/09/23 11:01:00
Titanic und Terminator 2 könnten schneller wieder vor der Tür stehen als gedacht. Dass die großen Studios gerade laut über neuüberarbeitete Wiederaufführungen nachdenken, zeigt: Auch alte Kühe können dank 3D nochmal gemolken werden.
Der Film Terminator 2 - Tag der Abrechnung gehört zum Genre Zeitreise, Thriller. Regie führte James Cameron.
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Obwohl Fortsetzung (und da muss man in der Regel das Schlimmste Befürchten;-)) intelligent gemachter Actionfilm, der gekonnt die Geschichte des ersten Teils aufgreift und diese weiterentwickelt. Technisch war Terminator 2 damals mit dem T-1000 ein Quantensprung der Tricktechnick, heute ist der Film aufgrund guter Story immer noch ein Muss. T2 ist ein spannender Genrefilm der sich auf erfrischende Weise selbst nicht zu ernst nimmt.
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