The Breakfast Club
US 1985
- Genre
- Komödie, Drama
- Zielgruppen
- Teenie-Film
- Inhalt
Einer der ersten Filme des Regisseurs John Hughes (Ferris macht blau, Kevin allein zu Haus), und irgendwie scheinen er und seine Mitarbeiter ein glückliches Händchen zu haben, was den Schauspielernachwuchs angeht: in "The Breakfast Club" taucht Emilio Estevez in seiner ersten größeren Rolle auf, im folgenden Jahr wirkte dann der damals noch unbekannte Charlie Sheen in "Ferris macht blau" als Nebendarsteller mit.
- Cast
- Emilio Estevez, Paul Gleason, Anthony Michael Hall, John Kapelos, Judd Nelson, Molly Ringwald, Ally Sheedy — Mehr
- Regisseure
- John Hughes
- Autor
- John Hughes
- Laufzeit
- 93 Minuten
- Zeit
- 1980er Jahre, Samstag, Wochenende
- Ort
- Chicago, Schule, Vorstadt
- Handlung
- Ablehnung, Autorität, Außenseiter, Beleidigung, Bibliothek, Clique, Direktor, Drohung, Eigenbrötler, Empathie, Erwachsenwerden, Faulheit, Frühstück, Hausmeister, Jugendlicher, Jungfrau, Kleptomanie, Lehrer, Lippenstift, Nachsitzen, Rebell, Sandwich, Schottenrock, Schuppen, Selbstmordgefährdet, Sportler, Streber, Streich, Streit, Sushi, Tanzen, Verwöhntes Kind
- Stimmung
- Entspannt, Traurig, Witzig
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.1
Der Film The Breakfast Club wurde von 16 Kritikern bewertet.
Kommentare — Sehenswert 7.4
Der Film The Breakfast Club wurde von 920 Mitgliedern bewertet.
sikkmeidack 2009/11/10 22:42:47
Die Simple Minds mit "don´t you" ! Was habe ich den Film damals geliebt. Der traf mal so richtig in´s bull´s eye.
(a bit offtopic) Im Grunde genommen alle Filme von John Hughes, die zu der Zeit ähnliche Thematiken hatten, wie zB. "Pretty in Pink" mit der knutsch-süßen Molly Ringwald oder "Ferris macht blau" mit dem kücken-jungen Matthew Broderick, der auf dem deutschen Festwagen "Dankeschaijn" sang. Hab sie alle regelmäßig geschaut und verehrt. Der Musicscore fiel immer genialst aus. Hier hörte man sogar sound von New Order, Yello, Siouxie, den Smiths and whom not. Great movies.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
brocklanders 2009/10/29 09:47:22
"Weiß Phil Collins eigentlich, dass Sie seine Klamotten tragen." Großartiger Film übers Erwachsenwerden. Alle Darsteller überzeugen in ihren Rollen. Nachsitzen kann manchmal ziemlich hart sein.
Kommentar gefällt mir Antworten
FordFairlane 2009/07/25 21:10:16
Vielleicht der realistischte Jugendfilm den es jemals gab!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentar schreiben | Alle Kommentare (13)
Deine Meinung zum Film The Breakfast Club
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Fans dieses Films gefiel auch
Grüne Tomaten
GB, US 1991
Ferris Macht Blau
US 1986
Die Verurteilten
US 1994
Eine Leiche zum Dessert
US 1976
Trailer suchen | Alle Trailer (2)
Ansehen: The Breakfast Club
Photos: The Breakfast Club
Keine Photos vorhanden. Füge selbst passende Photos hinzu!
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
News zu diesem Film The Breakfast Club
2009/12/29 09:00:00
Kein Jahresrückblick ist komplett ohne Würdigung all der Talente, die uns 2009 verliessen. moviepilot blickt zurück, verabschiedet sich von Dirty Dancern, Aliens Papa, Jugendverstehern, Königen und Sexbomben…
Filmemacher John Hughes erfand Kevin - Allein zu Haus
2009/08/07 09:50:00
Der Filmemacher John Hughes drehte, produzierte und schrieb in den 1980er einen Komödienhit nach dem anderen. Er entdeckte John Cusack, bändigte Macaulay Culkin und drehte Highschool-Filme, die zu den besten ihres Genres gehören.
Der Film The Breakfast Club gehört zum Genre Komödie, Drama. Regie führte John Hughes.
Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers

Die verschiedenen Stereotype des Highschool-Films versammeln sich und ziehen Bilanz. Diese Idee gefällt, macht Sinn und wurde von John Hughes („Ferris macht blau“) sympathisch umgesetzt, nicht zuletzt dank guter Schauspieler. Aber Hughes zweite Regiearbeit zeugt weder von großer Dialog-Kunst, noch bietet der immer gleiche Schauplatz (die Schule) mit der immer gleichbleibend kleinen Zahl an Charakteren irgendwelche großen Überraschungen oder etwas Spektakuläres, trotz der stetigen Weiterentwicklung der Figuren.
Fünf Jugendliche thematisieren im Gespräch die Vorurteile, die sie untereinander haben bzw. die man allgemein von ihnen hat, während sich schließlich das große Vorurteil des Zuschauers bestätigt: Als Jugendliche um die 16 leiden sie alle im Grunde unter den gleichen Lasten, Ängsten und Sorgen. Dies wird so anschaulich wie möglich präsentiert, indem man sich möglichst verschiedener Figuren bediente, die zusammen das vermeintliche Spektrum der Highsch… — Mehr
Kommentar gefällt mir Antworten