The Social Network

The Social Network (2010), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 07.10.2010

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7.6
Kritiker
82 Bewertungen
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7.1
Community
20206 Bewertungen
357 Kommentare
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von David Fincher, mit Jesse Eisenberg und Andrew Garfield

Man macht nicht 500 Millionen Freunde, ohne sich ein paar Feinde zu machen. Doch das muss Jesse Eisenberg in der Rolle des Facebook-Erfinders selbst feststellen.

Wer bisher glaubte, die Gründung von sozialen Netzwerken im Internet sei eine harmonische Angelegenheit gewesen, den wird The Social Network eines Besseren belehren: Harvard Student Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) ist alles andere als sozial: der schüchterne, außergewöhnlich intelligente Computernerd hat außer seinem Kommilitonen Eduardo Saverin (Andrew Garfield) wenig Freunde und keinerlei Erfolg bei der Frauenwelt. Als Mark sich eines einsamen Herbstabends an seinen Computer setzt und beginnt sich in die Netzwerke seiner Universität zu hacken und Informationen über die weiblichen Studentinnen ins Netz zu stellen, weiß er selbst noch nicht, dass er etwas begonnen hat, was später als Internetportal Facebook Furore machen wird. Aber: Man kann keine 500 Millionen Freunde gewinnen, ohne sich auch ein paar Feinde zu machen – und in Zuckerbergs Fall fallen diese oftmals in ein und dieselbe Person. So ist der Weg an die Spitze des Multimillionen Dollar Facebook-Imperiums nicht nur gesäumt mit Partys und (sexuellen) Erfolgen, sondern auch mit Verrat und diversen Klagen.

Hintergrund & Infos zu The Social Network
The Social Network basiert auf dem Buch Milliardär per Zufall von Ben Mezrich. Buch wie Film präsentieren Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht gerade als Sympathieträger. So diagnostizierte Mezrich an Zuckerberg sozial autistische Züge. Gerade diese Qualität begeisterte aber Darsteller Jesse Eisenberg. Eisenberg, der sonst auf das Spielen von schüchtern-ironischen Teenager aboniert ist, gefiel an der Rolle, dass Zuckerberg niemandem gefallen wolle. Es sei eine befreiende Erfahrung gewesen, so jemanden zu spielen, sagte Eisenberg in einem Interview. Für die Rolle wurden u.a Shia LaBeouf und Michael Cera in Betracht gezogen, bevor die Wahl auf Eisenberg fiel. Auch hinter der Kamera ist The Social Network illuster besetzt: So hat Regisseur Fincher für die Musik von The Social Network Nine Inch Nails-Frontman Trent Reznor sowie Atticus Ross gewinnen können und der populäre Beatles-Song Baby you’re a rich man begleitet uns Zuschauer in den Abspann. Produziert wird der Film vom zweifachen Oscarpreisträger Kevin Spacey. (KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (47) — Film: The Social Network

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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10.0Herausragend

[...] Mit The Social Network ist David Fincher erneut ein Geniestreich gelungen. Was habe ich mich im Vorfeld zu Diskussionen und Mutmaßungen hinreißen lassen, ob eine derartige Geschichte im Kino funktionieren kann, geschweige denn zu unterhalten weiß. Eins vorweg: Das kann sie, und es ist sicherlich Fincher wie auch Drehbuchautor Aaron Sorkin zu verdanken. Der Film selbst ist eine Adaption des Romans mit dem sperrigen Titel Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook – eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug von Ben Mezrich und fängt vergleichsweise ruhig und intim mit einem Kneipengespräch zwischen Zuckerberg und seiner baldigen Exfreundin Erica Albright an. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Und genau da ist der Knackpunkt: Dafür, dass der Filmtitel auf dem Blu Ray Cover in 20pt-Schrift in der Ecke fast untergeht und der Großteil für überschwengliche Lobeshymnen verwendet wird (“Ein amerikanischer Meilenstein”, “Gigantisch und berauschend”, “Jahrzehntefilm” etc.), ist das Ergebnis, deutlich ausgedrückt, doch relativ banal. Sicherlich, handwerklich sehr gut gemacht (hätte wer was anderes erwartet?), aber der Film lässt einen zunächst etwas euphorischer zurück, als er es vielleicht verdient.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Man muss nicht unbedingt Godard zitieren, um zu wissen, dass Film auch Schlachtfeld sein kann. Selbstverständlich ist es das. Fincher und Sorkin konstruieren in "The Social Network" ein ebensolches Schlachtfeld, besonders einen Kampf, einen Kampf der Ökonomien, der Lebensphilosophien, einen Kampf von Analog und Digital vor dem Hintergrund von Plastiktastatur und Like-Button mit den Waffen der Wörter um die "Digitalisierung des echten Lebens".

"Fight Club" war Finchers prägender Zeitgeistkommentar zum westlichen Konsumexzess, 11 Jahre später dann ist "The Social Network" zu Finchers prägendem Zeitgeistkommentar zur virtuellen Nerdkultur avanciert, wahrscheinlich eine Momentaufnahme in steter Gewissheit, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, wann sich bald wieder ein kleiner intelligenter Kotzbrocken finden lässt, der sich anstrengt, ein Arschloch zu sein, der mit Badeschlappen und Schlafanzug dem Unternehmenssystem von gestern…

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

filmschauer

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Treffender Kommentar, Timo.


Timo K.

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Danke sehr. :)


Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

David Finchers bester Film - sein erster rundum gelungener Film - ist zwar genauso glatt und formverliebt inszeniert wie sein restliches Werk, stellt sich aber glücklicherweise in den Dienst eines fantastischen, präzisen Drehbuchs von Aaron Sorkin. Finchers Stil passt zu dieser Story; außerdem hat er die nonlineare Struktur und den mittigen Perspektivwechsel mühelos im Griff. Die gut geführten Darsteller tun ihr Übriges, insbesondere ein enorm viriler Justin Timberlake, der sich hier komplett von seinem Image frei spielt, und Trent Reznors Musik spielt eh in einer eigenen Liga. Ein Film wie aus einer anderen Zeit: Unterhaltsam und gleichzeitig relevant - und interessiert an Menschen, ohne den Zeigefinger zu heben.

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Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...

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8.5Ausgezeichnet

The Social Network scheint die Gefahren von Facebook zeigen zu wollen, die soziale Unfähigkeit, aus der es hervorgegangen ist und, dass reale Kontakte nicht durch das World Wide Web zu ersetzen sind. Doch der wahre Aussagekern kommt erst zum Ende von Finchers abwechslungsreicher Inszenierung zum Vorschein. Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook und jüngster Milliardär der Welt, schickt wie ein normaler User eine Freundschaftsanfrage an seine Ex-Freundin und wartet gespannt auf ihre Reaktion. Er ist der Präsident des größten Studentenclubs der Welt und hat dennoch nicht mehr Freunde als zuvor – ganz im Gegenteil. Das soziale Netzwerk ist eben nur ein Medium, das helfen kann Freunde zu finden, aber nicht zwischenmenschliche Fähigkeiten zu erwerben.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Ich sehe nicht die Genialität des Films, die von vielen beschworen wird, wenn man die zweifelsohne große Relevanz von Facebook als "die Erfindung" der letzten Jahre einmal beiseite lässt. Der Film ist gut und unterhaltsam keine Frage, die Erzählstruktur ist interessant, die schauspielerischen Leistungen gut und Finchers Regie wie immer tadellos. Aber der Film ist auf keinen Fall der Meilenstein, als der er von vielen gesehen wird. Warum soll er das sein, frage ich euch?

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.5Sehenswert

Selten war ein Filmprojekt so vorurteilsbelastet wie das von „The Social Network“. Ähnlich wie das ambivalente Image von Facebook, die wenigsten bekennen sich dazu, noch weniger wollen darauf verzichten, musste auch das Filmprojekt einigen Hohn einstecken. Erst als sich herumsprach, dass ein Mann, der sich bis dato nichts aus Computern und dem Internet machte, die Geschichte über Facebook schreiben sollte, wurde auch die Onlinewelt hellhörig. Mit dem Engagement von Autor Aaron Sorkin stand fest, dass es kein Film über Facebook oder soziale 2.0 Strukturen werden sollte, sondern eine klassische Geschichte über die Menschen und Machenschaften hinter der Fassade, mit Mark Zuckerberg im Zentrum, dem jüngsten Milliardär der Welt und Facebook Mastermind. Mit der Verpflichtung von David Fincher als Regisseur mussten sich auch die fantasielosesten aller Skeptiker eingestehen, dass selbst etwas „belangloses“ wie Facebook als Film interessant werden könnte.

Nach dem romantischen aber reichlich…

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

»[...]a movie[...]about semi-important things[...]« meint David Fincher am Anfang seines Audiokommentares über „The Social Network“. Passende Analyse.[...]„The Social Network“ ist keine Stellungnahme oder Bestandsaufnahme der Generation self made-Millionaire oder der Generation Facebook oder ganz allgemein der Generation Internet. Wenn überhaupt, dann ist er eine Statusmeldung. Ein flottes, enorm eloquent formuliertes und fix konsumiertes Update, ein Zeitgeistfilm, dem selbst kaum Zeit bleibt, ehe die gezeigte Schnelllebigkeit auch ihn überholt hat.[...]Facebook, Fakten, Fiction - Fincher filmt’s formidabel. Gerade weil er längst verstanden hat, dass nicht jeder Film den »director from „Fight Club“ and „Se7en“« braucht. Damit enttäuscht man manche, begeistert andere und viele bleiben einem treu. Da ist so viel Großartiges in „The Social Network“, dem Finchers Regie einfach nur zusehen und –hören muss, ohne sich in den Vordergrund zu stellen[...]

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.5Ganz gut

Nicht nur Bücherwürmer, auch Filmliebhaber wissen, dass Biographien sehr beliebt und erfolgreich sind. Sei es in Wort und Schrift oder als sog. „Biopic“ in bewegten Bildern, Filme wie "Gandhi" (USA, 1982), "Larry Flint“ (USA, 1996), "Frida“ (USA, 2002), "Ray“ (USA, 2004) oder vielleicht auch das (nur in Ansätzen den Kriterien eines Biopics entsprechende) Meisterwerk "Citizen Kane“ (USA, 1942) gehören in jede gut sortierte Sammlung.

Eine zwingende Voraussetzung für die Verfilmung eines Lebens ist die "Fallhöhe“ der Figur. Hier spielt es keine Rolle, ob die Figuren gesellschaftlich von "ganz unten“ kommen und es "nach ganz oben“ schaffen (häufig KünsterlerInnen- und Sportlerbiographien), den umgekehrten Weg gehen oder ihr Leben ein erwähenswertes und vielleicht unterhaltsames Auf-und-Ab ist. Eine steile, im besten Fall noch steinige Karriere ist jedoch das A und O eines guten Biopictures.

Basierend auf diesem filmischen Grundsatz…

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.5Herausragend

«The Social Network» ist eine schwungvolle, ebenso aufschlussreiche wie vergnügliche Studie über die Entstehung von Facebook.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Hinter der Fassade aus Gegenwartsmythologie versteckt sich also ein regelrecht pupsiger Zank zwischen ein paar Ivy-League-Jüngelchen, ein Fall für die Jahrbücher und Justizakten. Nichtsdestotrotz bzw. gerade deswegen ist THE SOCIAL NETWORK ein äußerst scharfsichtiger (und nebenbei auch extrem unterhaltsamer) Film. Das Facebook-Prinzip, Privates zum Zwecke maximaler Öffentlichkeitswirkung hochzupimpen, macht er sich ebenso klug zunutze, wie er es genüsslich der Lächerlichkeit preisgibt.

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Rouven: www.cineclub.de

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6.0Ganz gut

So überzeugend die meisten der Darsteller auch auftreten, so faszinierend Story und Thema an sich sind, die eingeschnittenen Szenen aus den Anhörungszimmern der Anwaltskanzleien nerven, wirken unmotiviert hineinmontiert und zerstören einen wesentlichen Teil der Atmosphäre. Dass „The Social Network“ trotzdem als Ganzes einen verhalten positiven Eindruck hinterlässt, liegt an einem souverän spielenden Jesse Eisenberg, der mit Andrew Garfield und Armie Hammer auch in den Nebenrollen überzeugende Darsteller an seiner Seite hat.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Ob einem das nun gefällt oder nicht - die „Like“-Buttons haben das World Wide Web über­schwemmt. Das Gesichts­buch ist im Netz längst all­ge­gen­wär­tig. Und selbst jene Sites, die Face­books Streuen kri­tisch beglei­ten, kön­nen sich anschei­nend nicht davon frei­ma­chen. Die Com­mu­nity nutzt das neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel der­weil eif­rig, als Stim­mungs­ba­ro­me­ter, vir­tu­elle Klo­wand und Selbst­dar­stel­lungs­bühne. Dem umstrit­te­nen Grün­der des Social Net­works, Mark Zucker­berg, hat sich Regis­seur David Fin­cher gewidmet.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „The Social Network“ ist meisterhaft geschrieben, springt gekonnt zwischen zwei Zeitebenen hin und her, jedoch ohne Zeitsprünge an sich zu stilisieren, sondern nur um des Erzählfluss willen und um alles so kurzweilig wie möglich zu halten, und hat klasse Darsteller zu bieten. Jesse Eisenberg („Zombieland“) spielt alles in allem ein Arschloch, hält seine Figur aber doppelbödig und sorgt so dafür, dass man nie das Interesse an ihr verliert. Justin Timberlake („Der Love Guru“) schafft es endlich, dass man bei seinem Auftritt nicht mehr dauernd an den Musiker Timberlake denkt, sondern einen ernstzunehmenden Schauspieler vor sich sieht. Nur ändert das alles nichts daran, dass im Film einfach nur die ganze Zeit geredet wird. [...]

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Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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10.0Lieblingsfilm

Die Story an sich ist nicht einmal sonderlich dramatisch, doch Sorkins Drehbuch und Finchers nuancierte Inszenierung kitzeln so viel Spannung und Witz aus ihr heraus, dass die zwei Stunden Laufzeit förmlich wie im Flug vergehen, denn so abgedroschen diese Floskel auch klingen mag, tatsächlich kam mir der Film nur halb so lang vor, was an einem regelrecht phantastischen Zusammenspiel von bissigen Dialogen, rundum überzeugenden Schauspielern und dem bemerkenswerten Soundtrack von Nine-Inch-Nails-Mastermind Trent Reznor und Atticus Ross liegt. [...] Habe ich etwas zu kritisieren? Nun, ich könnte drauf hinweisen, dass THE SOCIAL NETWORK nicht Finchers bester Film ist. Doch erstaunlicherweise ist die „Facebook-Verfilmung“ davon gar nicht einmal so weit entfernt, denn Fincher beweist einmal mehr ein unheimliches Auge für Zeitgeist und Figuren. Unterm Strich: So muss Kino sein.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] der Film ist durchaus sehenswert und hat meiner Meinung nach nicht den hohen „Nerd-Faktor“, der ihm in einigen Kritiken unterstellt wurde, die mir zu Ohren gekommen sind. [...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.0Sehenswert

Soll und Haben bei Finchers Film: Auf der Haben-Seite steht eine sehr gute Regieleistung, schnelle Entwicklung der Geschichte in Sorkins Drehbuch, treibende Dialoge, gute Schauspieler, Farben, Schnitte, Musik, Kameraarbeit … Auf der Soll-Seite dagegen: Wer sich nicht für den großen Erfolg an sich begeistern kann, für den bleibt wenig außer einem kurzweiligen Biopic. Auch viele Milliarden Dollar können dramaturgisch letztlich belanglos sein. P.S. In Deutschland wird Werbung für den Film in den VZ-Netzwerken gemacht … nicht bei Facebook :-) (Mehr im Podcast)

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Es scheint gerade einen neuen Trend unter den Kritikern zu geben. Das ist mir im Zuge der überschwänglichen Rezeption von Finchers neuem Film „The Social Network“ aufgefallen.
Hier und da liest man, dass Finchers größter Verdienst darin liegt, dass er sich selbst so weit wie möglich zurückgenommen hat. Das wird dann als Reife interpretiert. Ja, „The Social Network“ sei Finchers bisher reifste Regiearbeit. Reifeprüfung bestanden, folgt nun der Highway to boredom? Denn wenn sich inszenatorische Reife im reinen Reduzieren filmischer Mittel zeigt, dann kann ich getrost auf reife Filmemacher verzichten.

Natürlich „The Social Network“s Stärken liegen im großen und ganzen in seinem Reduktionismus, nur Fincher wirkt nicht so als wäre er reifer geworden (das war er vorher schon). Allerdings hat sich die Regie auch hier und da Schwächen geleistet und das dominante Drehbuch von Aaron Sorkin nicht genügend in die Schranken gewiesen, Beispiel gefällig? Sorkin scheint mehr mit dem Theater…


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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.0Geht so

[...] Es scheint auf den ersten Blick so, als ob „The Social Network“ (Regie: David Fincher) zu jenen Filmen gehört, die irreal sind. Was sollte man schon mit biografischen Notizen des jüngsten Milliardärs, Mark Zuckerberg, auf der Welt anfangen? Dazu noch ein Film über ihn und „Facebook“ mit nahezu 500 Millionen Nutzern auf der Welt.

„Facebook“ ist das, was wie alle Internet-Plattformen mehr als kritisch hinterfragt werden muss. Und nicht nur deshalb, weil jemand auf eine Goldader gestoßen ist. Und insofern ist Finchers Film zumindest ein Ansatz, der These zu folgen, dass ein Großteil kommerzielle Kultur und Kommunikation sich dort abspielt. [...]

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.5Ausgezeichnet

Letztlich gehört der Film vor allem Jesse Eisenberg, der zuletzt in "Zombieland" eine ganz andere Art von Nerd verkörperte und nun zu ganz großer Form aufläuft. Der "echte" Facebook-Gründer wird wohl damit leben müssen, dass der Großteil der Welt für die nächsten Jahre vor allem Eisenbergs Gesicht vor Augen hat wenn der Name Zuckerberg fällt. [...] Eisenberg spielt hier nicht, sondern verschmilzt komplett mit seiner Rolle.

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Alle Kritiken (47)


Kommentare (310) — Film: The Social Network


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Deathpool

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kein Interesse

The Social Network

Ja wir sind Kommunikation
Manchmal reden wir auch miteinander

Plötzlich wird der langjährige Freund zum Weichspüler,er teilt seltsame Liebesbotschaften.
Da werden Tiere zu seltsamen Nachrichten bevor es zu Burger King geht.
Irgendwo hängt eine Freundin rum und präsentiert ihren Absturz in der Nacht.

"Hey Mädels gestern Nacht war ich voll breit keine Ahnung wer mich gefickt hat aber schaut mal die geilen Fotos"

Kommentar dazu:
"Wow die Fotos sind echt geil, nackt siehst du viel besser aus"

Alles muss präsentiert werden weil das eigene Ego schreit nach Bestätigung.
Fotos von Kindern während Mom gleichgültig in die Kamera wackelt.
Schaut her ich habe ein Kind,juhu ich bin was besonderes.
Das Sperma vom Mann war also doch keine Hautcreme.

Dazwischen Zitate von Einstein damit man nicht als Vollpfosten angesehen wird.

"Ich bin ständig unterwegs und ihr Versager sitzt vor eurem PC"
"Schaut mal ich bade im Meer und ihr Trottel sitzt im Büro"
"Scheiße ich muss wieder arbeiten fick dich Chef"

Ja die eigenen Grenzen sind es die uns halten.
Zwischen Sklave und der Sehnsucht nach Freiheit.

"Hey Leute heut ist große Party in der Villa"
"Hey **** ,wir sind schon da"

Anonymität obwohl man sich kennt ist die neue Kultur.

"Ich habe Kuchen gebacken warum ist niemand da"
"Hey das war gestern oder?"

Als ich heute The Social Network sah dachte ich mir.
Man die Frau neben mir ist echt heiß ich sollte sie mal ansprechen.

Deathpool: "Hey wollen wir mal zusammen headbangen"
*****: "Halts Maul ich will den Film sehen"
Deathpool: " ok ich schreib dir nachher auf Facebook"
*****: "obwohl du mein Freund bist frage ich mich manchmal warum eigentlich"

Bewertung entfällt weil Deathpool auf Facebook geschrieben hat:

"Hey Leute heute ist Filmabend"

***** schrieb: "Man du gehst mir auf den Sack"

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kobbi88

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Toller Kommentar. So wahr und wohl gerade deswegen saulustig :)


Deathpool

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@Dahmer und Kobbi: Danke euch und ja die Realität ist immer witzig.
Was manche Leute so von sich geben.

Ich habe auch kein großes Interesse am Film deshalb keine Bewertung.
Aber die meisten von gestern sagen das er gut war,ich hab derweile gezockt und Musik gehört mit nem Kumpel^^


einSchluss

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Bewertung0.0Hassfilm

Grad meinen Account geschreddert. Wer länger bleibt, ist selber schuld. FUCK YOU FB & NSA!!!

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RalfAlfa

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Das nenn ich konsequent... ...pass aber jetzt lieber auf, dass dich keine Drohne erwischt! :-)


einSchluss

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Hatte das schon länger im Kopf; wollte mir aber ein Hintertürchen offen halten und es einfach nicht mehr nutzen, um ggf. dann doch hie und do drauf zurückzugreifen.
Jedoch ohne den entscheidenden Finger als argumentative Geste, ändert sich nix. Orwell wäre mit seiner Utopie/Dystopie bass erstaunt gewesen wie willfährig Mehrheiten dieses mit obskuren Instituten kooperierende, Daten verkaufende Medienforum alltäglich spaßvoll mit runter gelassener Hose integrieren. PRISM´s watching you. Ich glaube, es ist noch viel schlimmer als man es sich vorstellt. Wer nicht dazu gehört, macht sich verdächtig. Muss jeder selber wissen. Die Drohne habe ich bei LIDL abhängen können ;)* Thx. Ralf.


Simon Moon

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Bewertung5.5Geht so

WTF? Keine Ahnung was den Herrn David Fincher da nur geritten hat. Ist das derselbe Fincher der auch "Seven", "Alien 3", "Fight Club" und "The Game", ist das derselbe der "Der seltsame Fall des Benjamin Button" gedreht hat? Den Hype um "The Social Network" hab ich nicht ganz verstanden, den Hype um das (a)soziale echte Netzwerk sowieso nicht. Mal abgesehen das der Film noch weniger spannend ist als die üblichen Der-Die-Das ("Die Akte", "Die Firma", "Der Klient" und "Die Jury" usw. ppp.)-Grisham-Verfilmungen (vorzugsweise mit dem Breitmaulfrosch), das kann nur dem unsäglichen Fratzenbuch-Hype geschuldet sein und das der Herr Zuckerberg (außer das er über so gar keine soziale Kompetenz verfügt) sehr schnell sehr sehr sehr sehr sehr reich geworden ist. Díe Story ist mau, die Studenten-Darsteller sind mau, der erzählerische Ansatz ist mau. Und da ist Justin Timberlake (ja, genau der Timberlake aus dem Disney-Club), gar nicht mal so negativ aufgefallen trotz lediglich rudimentär vorhandener Schauspielfähigkeiten. Wenn das Nerds sein sollen, dann gute Nacht Jugendliche, schmeisst eure Brillebn weg, dann gute Nacht Planet, BWL rules. Was für ein belangloser, langweiliger, um Sonnensysteme am Thema sich vorbei mäandernder Film. Statt mal zu erklären was für ein kranker Geist diese merkwürdige Daten-Krake erschaffen hat, sehen wir einen drittklassigen Collegefilm, ein wenig Justizgeplänkel und ein halbes Dutzend völlig blutleerer Protagonisten deren Großtat es ist, einen Kamin vom Dach zu reißen und Timothy Learys letzte WG in schlecht zu kopieren. Das der Kerl ungefähr den Charme und den Liebreiz einer Echse hat lass ich ja noch als realistisch gelten, aber der soll auch noch intelligent sein? Innovativ? Wickie ist intelligent und Hugh Hefner ist innovativ (gewesen). Aber nicht dieses Milchgesicht. Ich kann das nur als Zuckerbergsche Auftragsarbeit werten, und was noch schlimmer als das ist, das dieses furchtbare Machwerk von dem Herrn Fincher kommt, der "Seven" gemacht hat. Den werde ich nicht mehr wirklich genießen können, weil ihn diese Filmprostituierte geschaffen hat. Das danach dann diese unnötige Neuauflage "Die Verblendung" von ihm kam wundert mich irgendwie überhaupt nicht. Ich hab schon immer Ressentiments gegenüber Mittelklasse-Vertreter gehabt die zu weite Shorts tragen und mit Asiletten rumlaufen. Der einzige der das darf, ist der "Dude". Und der ist nicht obszön reich geworden, sondern hat nur seinen Teppich gewollt, weil der hat nämlich das Zimmer erst gemütlich gemacht. Merkt man mir das an, das ich Facebook, diesen Film und Justin Timberlake von ganzem Herzen hasse? WTF!

P.S. Herr Fincher. Drehen sie doch noch die großartigen Biographien von großartigen Persönlichkeiten und Geldscheissern wie Bill Gates oder Steve Jobs und zum Abschluß krönen sie das mit dem Lebenswerk von Papst Johannes Paul II.. Denen fehlt noch ihre cinematische Hagiographie.

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Timo K.

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Dort steht 5.5.


Simon Moon

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Jup! Die stehen da weil das als semiprofessionelle Doku mit Spielszenen ja noch durchgeht. Das Thema an sich interessiert mich ja schon. Erwartungen hatte ich keine, aber das es so schlimm werden würde hatte ich bei dem (meiner Meinung nach) völlig überzogenen Hype um den Film nicht geahnt. Anmerken könnte ich zu dem Streifen noch das der sich viel zu ernst nimmt und erschreckend humorfrei ist.


littledrummerboy01

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

David Finchers "The Social Network" könnte eines der größten Meisterwerke des Jahrzehnts, bzw. seit der Jahrtausendwende sein. Hier passt einfach alles perfekt zusammen.
Wir erleben die Geschichte von Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg), der vom sozial unbeholfenen aber vom sozialen Aufstieg besessenen Nerd zum Initiator des sozialen Urknalls im Internet wird. Von seiner Freundin verlassen erstellt er aus Rache eine Website, auf der die jungen Damen von Harvard miteinander verglichen werden können, erregt damit die Aufmerksamkeit der Vinkelvoss-Zwillinge und wird durch sie zumindest einmal beeinflusst, was seine Idee für Facebook angeht. Von da an geht es steil bergauf, das Unternehmen Facebook ist unaufhaltbar, genauso geht es aber steil mit seiner einzigen Freundschaft bergab, bis Zuckerberg am Ende des Films bei einem neuen Rekord an Mitgliedern, aber trotzdem ganz alleine ist.
Die Geschichte an sich ist ja bereits durch die Medien bekannt gewesen, aber David Fincher erzählt nicht einfach nur von einem Nerd, der die Welt erobert, sondern von einer ganzen Generation aufsteigshungriger junger Menschen, die sich von älteren Geldgebern und Machthabern emanzipieren wollen und deren Spielwiese das Internet ist. In perfekt fotografierten Sequenzen stellt Fincher den Aufstieg des Außenseiters und das Zurückbleiben der eigentlich "klassisch" beliebten Vinkelvoss-Zwillinge dar, verquickt die Geschichten vom verletzten Zuckerberg, der aufstrebenden Generation und dem ständig zunehmenden Wert der sozialen Interaktion auf geschickte Weise und lässt alles in eine Charakter- und Moralfrage enden, die zwar recht subtil gestellt wird, daber dadurch umso dringlicher wirkt. Wie soll sich der Mensch verhalten, jetzt, wo er im Internet Gott spielen kann?
Dieser komplexe Inhalt wird in ähnlich komplexer Erzählform auf mehreren Zeitebenen ausgebreitet, was jedoch nicht heißt, dass der Film anstrengend wäre. Es sind Aaron Sorkins brillante, messerscharfe Dialoge und kurze Gedankenmonologe, die den Film mit irrsinnigem Tempo voran treiben. Der "Sound des Dialogs", wie der Drehbuchautor selbst es nennt, verleiht zusammen mit der unheimlich guten und doch sehr subtilen Musik von Trent Reznor und Atticus Ross dem Film eine unbändige Energie, die ihn zu keiner Sekunde langweilig werden lässt. Hier ist jeder Satz wichtig, jede Einstellung perfekt durchdacht, die Musik nie zu viel, nie zu wenig. Der Film ist nahe an der Perfektion. Und das auch schauspielerisch. Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass Justin Timberlake wirklich schauspielern könnte, aber hier zeigt der Mann ein Charisma, das es durchaus mit Top-Namen aufnehmen kann. Andrew Garfield darf sein volles Können entfalten, und allein das macht schon Spaß zu sehen, und bringt seine Figur sehr emotional zum Leben. Überragend ist aber vor allem Jesse Eisenberg, der Zuckerberg als irgendwie immer abwesenden, aber doch ständig unter Strom stehenden Menschen spielt. Immer hat der Zuschauer das Gefühl, dass sich in seinem Kopf gerade tausend Rädchen drehen, während sein Gesicht einen leeren Ausdruck zeigt. Weltklasse. Und wenn er dann am Ende alleine neben dem Telefon und vor dem PC sitzt, das Gesicht im Halbschatten, dann wirkt er schon fast ähnlich wie Al Pacino am Ende von Coppolas Pate Teil II. Und es würde mich nicht wundern, wenn "The Social Network" einmal ein ähnlicher Klassiker wird - für mich ist er das jetzt schon.

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SeBBa91

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"The Social Network" ist auch für mich eines der großartigsten Meisterwerke der letzten Jahre. Vielen Dank für diesen umfangreichen Kommentar, der den Nagel auf den Kopf trifft. Klasse!!


patrick.rohrer.5

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Bewertung3.0Schwach

Also ich fand den Film extrem langweilig, konnte überhaupt nix anfangen damit.

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MrTrombone

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aaron Sorkin is the man! Der Kerl hat's einfach drauf Dialoge zu verfassen. Nach der Eingangsszene war ich schon hin und weg, so gut ist dieser Dialog, so klar zeigt er die Eigenschaften und Motive von Zuckerberg, wie er im Film dargestellt wird. Auf dieser Qualitätshöhe bleibt es leider nicht, aber immer noch sehr hoch. Im Gegensatz zu vielen anderen hier hat mich The Social Network wahrlich mitgerissen. Ich fand's spannend zu sehen, wie Zuckerberg rebellierte, indem einfach die Regeln änderte (Im Umkehrschluss zu "We can pick the game, but we cannot change the rules") und sich so zum Multimilliardär aufschwang. Ja, alles Arschlöcher, aber wundert das wirklich jemanden? Warum sollte die Realität verändert werden, nur damit das Publikum einen Helden findet? Meiner Meinung nach zählt diese schonungslose Art der Darstellung mit zu den Stärken des ausgezeichneten Films. Gucken, wichtig!

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Lange Zeit habe ich mich damit schwer getan, den Silberling endlich in den DVD-Player zu legen, da mich die Thematik um Facebook grundsätzlich nicht außerordentlich interessiert – dachte ich zumindest, denn eigentlich ist die Geschichte ganz hübsch aufbereitet und schließlich ist es immerhin ein weiterer Filmbeitrag einer meiner erklärten Lieblingsregisseure. Was der Fincher anpackt, hat schon zumeist Hand und Fuß!

Mal abgesehen von der teils recht hektischen Dialogschlacht und dem fragwürdigen Authentizitätsanteil dieser Story, ist es ein doch recht sehenswerter Film geworden, wenn auch nicht gerade ein Meisterwerk.

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach (Psycho-)Thriller-Geniestreichen wie 'Fight Club', 'Sieben' oder 'Panic Room' wagt sich Regie-Genie David Fincher in ganz neue Gefilde: das Biopic-Drama; und das so gekonnt, dass man denken könnte, er hätte nie etwas anderes gemacht. Dieser Film erzählt packend und reißerisch die Story um die Entstehung von Facebook, wobei der Film dabei auch sehr auf die Beziehung der beiden FB-Gründer Mark Zuckerberg und Eduardo Saverin eingeht. Mit seinen schnellen Schnitten, die manchmal die Szenen vollkommen durchkreuzen und dem Film sein gewisses Etwas geben wird dieser Film dem Restbestand der David Fincher Film gerecht. Wirklich suuper gemacht!

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florian.knoke.5

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Bewertung0.0Hassfilm

Der langweiligste, uninteressanteste Drecksfilm überhaupt!!

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AddictedToIan

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Y'all need Jesus


NWO@Movie

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hahahahahahhahahha

yeah thats right dude.


Hueftgold

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein super starker Film der mit einem richtig genialen Dialog beginnt und endet! Fincher schafft es hier das eigentlich langweilige Thema genial umzusetzen und es unterhaltsam zu machen. Jesse Eisenberg ist genial und sogar Justin Timberlake kann schauspielern! Lasst euch 120 Minuten von Zuckerberg und Facebook faszinieren!

LG Hueftgold (:

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Geistertexter

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Bewertung5.5Geht so

Der Film von David Fincher fängt stark an, baut dann aber nach der ersten Hälfte ebenso stark ab, weil er keine spannende Einstellung zur Darstellungsweise der Hauptfigur findet, die einen unterentwickelten Eindruck macht, während der Rest des Geschehens, der ja eigentlich uninteressant ist, mächtig aufdreht. Die ausgefeilten Szenen vor Gericht, die flippigen Partyszenen, das Hin und Her zwischen seinen antipodischen Freunden und Geschäftspartnern, das schafft viel szenische Bewegung und nett unterhaltende dialogische Ablenkung, läßt Mr. Zuckerberg aber im Grunde kalt. Warum aber erzählt der Film dann so ausführlich davon? Ich hätte lieber mehr erfahren über das Denken dieses einsamen Menschen und wieso er seiner inneren wie äußeren Einsamkeit nicht entkommt, egal wie erfolgreich und reich er wird.

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Vergalduk

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Bewertung5.5Geht so

Beim ersten Ansehen unterhält "The Social Network" gut, danach herrscht leider gähnende Langeweile. Ein paar Nerds entwerfen bei ihren Computerspielereien eine halbwegs gelungene Webseite. einer von ihnen ist ein selbstsüchtiges Arschloch und macht das große Geld. VOr Gericht wird die ganze Geschichte neu aufgerollt. Fertig. Naja.

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beast667

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Bewertung6.0Ganz gut

Sensationell ist, dass Fincher es schafft jeden, aber auch jeden, der in diesem Film mitspielt als A****loch rüberkommen zu lassen. Kann auch nicht jeder......Die Entstehung von Facebook ist an sich eine interessante Sache. Ob man es braucht oder nicht soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich zieh mein Telefon vor, nutze aber auch "Fratzenbuch" ganz gerne. Thema ok umgesetzt. Mehr aber auch nicht.

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Andy Dufresne

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja, Spass macht das Ganze...

Aber viel mehr macht das Ding nicht.

Ein unglaublicher Haufen von Riiiiiiesenarschlöchern, kreiert, klaut, konzipiert eine Website.

Nicht der Rede wert, ginge es nicht um Facebook, den Dreh- und Angelpunkt der modernen Welt, den fucking Nabel der digitalen Welt.

Ja, momentan (noch) DAS Ding, damals DAS DING ÜBERHAUPT, das Ding halt...

Ich hatte grad eben eine Diskussion über "Systemrelevanz und/oder wird es FB in geraumer Zeit ( 30 Jahre behauptete mein Gegenüber) noch geben ", bzw. besitzt es dann noch eine Relevanz.
Meine Meinung war/ist:
NEIN.
Klar ist FB momentan (noch) DAS soziale Ding, DAS Kommunikationsmittel.
Aber wie lange wohl noch?!

In meinen Augen gibt es Kommunikation und es gibt ECHTE Kommunikation.

Kommunikation heutzutage machen alle, gibt es jederzeit, überall, IMMER.

Echte, regionale Kommunikation gab es immer, gibt es, wird es immer geben.

Der Unterschied:
Wahrlich Direktes, Regionales, "Vor der Haustür" Kommunizieren sozusagen , direktes Interagieren, kann niemals ersetzt werden durch digitales Gebaren.

Das dir jemand hilft (und du ihm hilfst!) , physisch, direkt, unmittelbar eben, DAS wird niemals ersetzt werden können.

Das dich jemand in den Arm nimmt, einfach da ist (körperlich), dich schlicht anschaut, dir in die Augen sagt " Das wird schon", das kann kein Laptop, kein Network, kein imaginäres Gebilde .

Wie ein Buch, ein echtes Buch ganz eigen, ganz besonders riecht, so riecht, einzigartig, so besteht echte Freundschaft aus Berühren, aus Anfassen, schlicht aus direktem Dasein, aus Physis eben.

NIE, NIE NIE kann/konnte/wird Digitales dies können.

Ende.

Jeder elitäre Fuckzirkel der hier gezeigt wird, basiert nur und ausschließlich auf der Leistung der Vätergeneration, KEINER der gezeigten rechtfertigt durch seine (eigene) Existenz seinen so fucking wichtigen Status, alles wird gerechtfertigt durch Tradition, Erbschaft (Vererbung, Weitergabe), durch (eher/sehr fadenscheiniges) Glück, durch Emporkömmlinge, die nichts, aber auch gar nichts selbst erreicht haben, aber auftreten wie die Könige, die Fürsten, die vorherbestimmten Nachfolger...

Was für Wichser...

Zum Film: Arschlöcher werden dokumentiert in ihren Facetten.
Macht relativen Spaß (dabei ) zu (zu) schauen.
Mehr aber auch nicht...

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Jason Born

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Hier oder anderswo war zu lesen: Unsympathische Typen verklagen sich 2 Std. gegenseitig.
Seit TSN hab ich 2 junge Herren auf dem Radar, die mir vorher nix sagten: Armie Hammer (der Zwilling) und Andrew Garfield (die Spinne)


Andy Dufresne

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Garfield hab ich seit "Von Löwen und Lämmern" auf dem Radar, Armie Hammer hat die Zwillinge nicht schlecht gespielet, megahängengeblieben ist da bei mir jetzt aber nix...


Teezy123

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Bewertung1.0Ärgerlich

leider eine durchweg fade Umsetzung eines durchaus interessanten Themas.
Seine Dialoglast sorgt leider recht schnell dafür, dass sich Langeweile breit macht und dass man die Lust verliert, dem Ganzen überhaupt noch zu folgen.
Fazit: Ein leider arg überbewerteter Streifen

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Teezy123

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endlich hab ich auch mal recht ;-)


alex023

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Nö.


Filmfanatiker

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Ankratzen des Gründens von Facebook, vermischt mit scheinbar unterhaltenden und witzigen Dialogen fesselte mich nicht wirklich. Die Darsteller waren zwar gut aufgelegt und versuchten den Zwist bei der Entstehung von Facebook näher zu bringen, reichte aber für mich nicht für eine Top-Bewertung...hätte meines Erachtens nicht unbedingt verfilmt werden müssen.

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Jade

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei Geld hört die Freundschaft auf, der Gute Geschmack anscheinend aber auch ....

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe mich selten so enorm gelangweilt wie bei diesem Film. Vielleicht liegt es daran, dass ich in keinsterweise ein Computernerd bin und mit der Sprache größtenteils nicht viel anfangen konnte, vielleicht auch, weil mich diese ganze Facebook-Story einfach komplett kalt lässt. Die Schauspieler haben mir nicht zugesagt, die Story plätscherte so vor sich hin, es waren keine wortwitzigen oder irgendwie sonst ansprechenden Dialoge vorhanden und ja, ich fand´s einfach blöd! Aber nen paar hübsche Mädels gab´s... Und nu: Schande über mein Haupt :-)

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TinaCocaine

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Nee, also für meinen Geschmack nicht...Findet ja jeder was anderes ansprechend :-)


maximilian.ebker

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ja stimmt^^ich finde halt gerade die Dialoge etc genial :)


TheBruceWayne

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich werde jetzt sicher nicht mehr ernst genommen aber man muss ja auch zu seiner Meinung stehen. Ich fand den Film nicht nur grauenhaft langweilig, sondern auch unwichtig. Erzählt wird wie jeder weiß die Lebensgeschichte des "Herrn Zuckerberg" und dessen "Erfindung" (sofern man das so sagen kann). Natürlich ist sie dramaturgisch aufgebläht, was aber dennoch nix gegen die Langweile, die aufkam, half. Ein Computernerd, der ein kleines Genie ist, aber ebenso ein unsympathisches Arschloch, mit einem Hang zur Soziophobie, stellt aufgrund seiner jungfräulichen Notgeilheit ein (un) soziales Studentenverzeichnis ins Internet, wo man die jungen Studentinnen nach Attraktivität bewerten kann. Unterstützung erhält er von seinem Freund und 2 charakterlich ähnlich gesinnten Arschlöchern, die aber im Gegensatz zu ihm reich und beliebt sind. Was die Urheberrechte anbelangt, kommt es daher bald zum offenen Streit mit Gerichtsverfahren/Anklagen/Freundschaftsbrüchen etc. Um diese Geschichte wird dann in epischer Breite eine Handlung aus schnellen Erfolg, Verrat, Hass ,Sex etc. gesponnen. Hört sich interessant an, wenn es nur in ein passendes Setting gehüllt wäre. Vielleicht eine Gangsterballade in den 1930er Jahren oder in einer mittelalterlichen Welt, wo es um die Erbfolge im Reich geht. Stattdessen wird uns hier eine Geschichte von moralisch entarteten Jugendlichen und ihrem Streit um eine millionenschwere (un)soziale Internetplattform und ihrem stundenlangen, dialoglastigen (unwichtigen) Geschwätz geboten. Ein großes Problem von dem Film ist es auch, dass man mit absolut keinem Charakter mitfiebert. Die meisten sind unsympathische, unmoralische, notgeile Arschlöcher, die mit ihrem Leben nichts außer Party, Streit, Sex,schnellen Erfolg verbinden. Das Einzige was diese Arschlöcher mehr interessiert scheint wohl, wie man möglichst skrupellos zu viel Geld kommt. Zuckerberg, Arschlöcher und Co. sind die perfekten Vorzeigebilder des pervertierten Raubtierkapitalismus. Bei ihrer geistreichen Erfindung handelt sich hierbei um eine Nichtigkeit namens Facebook (zugegeben auch von mir benutzt), die zwar ganz hilfreich ist, um Kontakte zu erhalten, Hausaufgaben zu erfahren etc. ist, aber ansonsten in keinster Weise diesen Erfolg verdient oder gar eine Verfilmung rechtfertigt. Nun gut, man kann dem Herrn Zuckberg seinen Erfolg können, da es ja auch Leute gibt, die von Lügen,Sex,Waffen,Krieg,Diebstahl,menschlichem Leid profitieren, was ja wesentlich schlimmer ist. Diese Menschen bekommen aber auch keine Lobpreisungen (außer Politikern), weil sie es ja schlicht nicht verdient haben, ebenso wenig wie es der Film (Meine Meinung) nicht verdient hat . Sicher wollte Fincher eine Gesellschaftsstudie betreiben, um die fortschreitende Perversion unserer westlichen Gesellschaft zu verdeutlichen.Er zeigt aber nichts Neues. Ich kann damit aber trotzdem nix anfangen. Fincher hat diese Unsympathen weder mit filmischen Mitteln zu Genüge kritisiert, noch dem Zuschauer durch eine unparteiische Sicht das Kritisieren ermöglicht. Finchers ein wenig erhobener moralischer Finger macht da nicht mehr viel aus. Kameraarbeit, Musikuntermalung und Schauspiel sind aber nicht zu verachten, lediglich verschwendet an den falschen Film. Daher noch 4 Punkte mit einem Ficher Bonus. Sry wenn ich jemandem mit dieser Kritik ans Bein pinkle.

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dmtjdc

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Auf den Punkt gebracht! Hatte es noch nie mit einem Film zu tun, in dem mich sämtliche Figuren derartig abgestoßen haben. Gegen die technischen Aspekte und die Machart von Finchers Werk ist absolut nichts zu sagen, aber es geht halt tatsächlich nur um

"unsympathische,unmoralische,notgeile Arschlöcher die mit ihrem Leben nichts außer Party,Streit,Sex verbinden"

Und Geld. Und Status. Die hätten alle gerne ganz viel davon, kriegen es aber nicht alle. Naja. Ich warte auf die Verfilmung von google+


TheBruceWayne

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@Ben-Adar Du solltest ihn dir trozdem ankucken.Es gibt hier viele die den Film lieben :)

dmtjdc Ja du hast natürlich Recht.Das mit Geld wurde entsprechend hinzugefügt :)


A.V.

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Bewertung5.0Geht so

Unglaublich, dass ich dafür ins Kino gerannt bin...
Schlecht ist er nicht, großartig aber auch nicht. Die Geschichte interessiert einen einfach, da sie sich um eines der Kulturphenomene unserer Zeit dreht, ein Interesse den Film noch einmal zu sehen bleibt jedoch aus.

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