American Horror Story
Drama, Geisterfilm, Horrorfilm 2011 - 2013
Auf MyVideo könnt ihr die Serie kostenlos schauen.
Handlung
Die Harmons sind auf den ersten Blick eine ganz normale Familie, doch der Schein trügt. Nachdem Mutter Vivien eine Fehlgeburt erleidet und ihren Mann Ben bei einem Seitensprung mit einer jungen Studentin erwischt hat, hängt der Haussegen gewaltig schief. Die Harmons versuchen dennoch, ihre Ehe zu retten und wollen so mit Tochter Violet nach Los Angeles ziehen. Das vermeintliche Traumhaus ist auch schnell gefunden: eine vollkommen restaurierte Villa mit nostalgischen Charme in einer ruhigen Wohngegend. Der Preis liegt weit unter dem Marktwert und so entscheidet sich die junge Familie schnell für das Haus, auch mit dem Wissen, dass die Vorbesitzer darin ums Leben gekommen sind, jedoch ohne zu ahnen, dass es in dem Haus spukt. Während die Eltern versuchen, ihre Ehe wieder in den Griff zu bekommen, hat Tochter Violet erhebliche Schwierigkeiten sich in der Schule zu integrieren. Als ob das nicht schon schwer genug ist, hält das Haus aufgrund seiner speziellen Vergangenheit einige Überraschungen für die Familie bereit. Was es mit der Nachbarin Constance und ihrer behinderten Tochter Adelaide auf sich hat, ist den Harmons auch noch nicht ganz klar. Und im Laufe der Serie kommen noch mehr Geheimnisse ans Tageslicht, die das Leben der Bewohner auf die Probe stellt.
Charaktere
Ben Harmon (Dylan McDermott) ist von Beruf Therapeut. Als er sich mit seiner Studentin Hayden schläft, begeht er wohl einen der größten Fehler seines Lebens…
Auf MyVideo könnt ihr die Serie kostenlos schauen.
Handlung
Die Harmons sind auf den ersten Blick eine ganz normale Familie, doch der Schein trügt. Nachdem Mutter Vivien eine Fehlgeburt erleidet und ihren Mann Ben bei einem Seitensprung mit einer jungen Studentin erwischt hat, hängt der Haussegen gewaltig schief. Die Harmons versuchen dennoch, ihre Ehe zu retten und wollen so mit Tochter Violet nach Los Angeles ziehen. Das vermeintliche Traumhaus ist auch schnell gefunden: eine vollkommen restaurierte Villa mit nostalgischen Charme in einer ruhigen Wohngegend. Der Preis liegt weit unter dem Marktwert und so entscheidet sich die junge Familie schnell für das Haus, auch mit dem Wissen, dass die Vorbesitzer darin ums Leben gekommen sind, jedoch ohne zu ahnen, dass es in dem Haus spukt. Während die Eltern versuchen, ihre Ehe wieder in den Griff zu bekommen, hat Tochter Violet erhebliche Schwierigkeiten sich in der Schule zu integrieren. Als ob das nicht schon schwer genug ist, hält das Haus aufgrund seiner speziellen Vergangenheit einige Überraschungen für die Familie bereit. Was es mit der Nachbarin Constance und ihrer behinderten Tochter Adelaide auf sich hat, ist den Harmons auch noch nicht ganz klar. Und im Laufe der Serie kommen noch mehr Geheimnisse ans Tageslicht, die das Leben der Bewohner auf die Probe stellt.
Charaktere
Ben Harmon (Dylan McDermott) ist von Beruf Therapeut. Als er sich mit seiner Studentin Hayden schläft, begeht er wohl einen der größten Fehler seines Lebens. Er liebt seine Frau und versucht nach dem Umzug alles, um ihr Vertrauen wieder zu gewinnen. Da ist das aufreizende Hausmädchen, das eigentlich eine ältere Frau ist nur Ben als junge Femme Fatale erscheint, keine große Hilfe. Im Haus richtet er sich schnell ein eigenes Büro für seine Patienten ein und stürzt sich in die Arbeit. Der psychisch-kranke Tate macht ihm dabei besonders zu schaffen.
Vivien Harmon (Connie Britton) versucht nach dem Betrug ihres Mannes wieder das Vertrauen zu ihm aufzubauen, was in manchen Episoden mal mehr, mal weniger gelingt. Der Schmerz nach dem Seitensrpung und ihrer kürzlichen Fehlgeburt sitzt einfach zu tief. So konzentriert sie sich ganz auf das neue Haus und auf ihre Tochter Violet, auch wenn diese davon gar nicht so begeistert ist.
Violet Harmon (Taissa Farmiga) ist ein Teenager, wie er im Buche steht: aufmüpfig, frech und nie richtig Lust zu etwas. Sie hatte schon in ihrer alten Schule Probleme mit ihren Mitschülern und das setzt sich jetzt auch in der neuen Stadt fort. Nur der junge Tate, ein Patient ihres Vaters, scheint das Mädchen zu verstehen und schon bald entwickelt sich eine ganz spezielle Freundschaft zwischen den beiden.
Constance (Jessica Lange) ist die Nachbarin der Harmons. Sie taucht immer wieder unangekündigt im Haus der Familie auf und mischt sich ganz ungeniert in das Leben und die Probleme der Harmons ein. Ihr ganzer Stolz ist ihre behinderte Tochter Adelaide. Auch wenn ihr Umgangston zeitweise eher schroff gegenüber dem Mädchen ist, weiß man die ganze Zeit, dass Constance ohne ihre Tochter verloren wäre.
Tate (Evan Peters) ist ein besonderer Patient von Ben. Er hat große psychische Probleme, bei denen nicht klar ist, ob sie wirklich gelöst werden können. Auch wenn er nicht gerade eine Sitzung mit Ben hat, taucht er unangemeldet im Haus auf. Etwas umgibt den Teenager, etwas geheimnisvolles. Violet gefällt genau das und sie freundet sich schnell mit dem ungewöhnlichen Jungen an.
Hintergrund
Von Anfang an war für die beiden Macher der Serie Ryan Murphy und Brad Falchuk klar, dass jede Staffel ihre eigene Geschichte erzählen soll. Jede Staffel soll demzufolge einen anderen Cast und eine andere Location bekommen. Es werden zwar bestimmte Schauspieler Staffel übergreifend auftauchen, doch wenn dem so ist, spielen sie jedes Mal eine komplett neue Rolle.
Die düstere Grunstimmung der Serie wurde nach der Seifenoper Dark Shadows modeliert. Murphy’s Großmutter hatte ihn als Kind gezwungen diese Serie zu gucken, um ihn abzuhärten.
Vor American Horror Story arbeitete Ryan Murphy bereits an der Musical-Serie Glee und an satirischen Drama-Serie Nip/Tuck.
Die verstörende Eröffnungs-Sequenz wurde von Kyle Cooper produziert. Er ist unter anderem verantwortlich für das Serien-Intro von Walking Dead und den Vorspann-Film des Thrillers Sieben.
Cast & Crew
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- Genre
- Drama, Geisterfilm, Horrorfilm, Spukhausfilm
- Zielgruppe
- Männerfilm
- Zeit
- 2010er Jahre










Kommentare
über American Horror Story
sebastian.gonera.5 Thu, 16 May 2013 17:02:11 -0000
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BenjiR88 Sat, 11 May 2013 03:01:02 -0000
Kommentar löschenIch bin eigentlich bisher in Sachen Serien nicht so der Mystery/Horror Fan gewesen. American Horror Story war jetzt in der jüngeren Vergangenheit eine der Mystery Serien, die auch mich vor den Bildschirm gelockt hat. Eine wirklich gelungene Serie mit hervorragenden Darstellern, allen voran Jessica Lange und Zachary Quinto. Jede Staffel erzählt hier ihre eigene, in sich geschlossene Geschichte, wobei sich hier für mich doch ein Qualitätsunterschied zwischen Staffel 1 und 2 ausmachen lässt:
Staffel 1: Wir begleiten eine mit Problemen belastete Familie, die in ein Haus zieht, ohne um dessen Vergangenheit zu wissen. Durch Rückblenden wird im Verlauf der Staffel die bewegte Geschichte des Hauses und seiner vorherigen Bewohner Stück für Stück ans Tageslicht gebracht, was die ein oder andere Überraschung für den Zuschauer bereit hält. Hier mischen sich Geistergeschichten mit Bildern von brutalen Morden, was insgesamt eine ganz gute Mischung für Fans des Horror/Thriller Genres ergibt. Das Gesamtbild der ersten Staffel wirkt so - im Vergleich zu Staffel 2 - sehr simpel und durchdacht, was den Machern die Möglichkeit gab sehr detailreich die zahlreichen Geschichten um das Haus in einer runden Erzählung zusammenzuführen.
Staffel 2: Hier finden wir eine von der ersten Staffel vollkommen neue Handlung. Zentraler Schauplatz ist eine kirchliche Irrenanstalt in den 60er Jahren. Ergänzt wird dies durch Zeitsprünge in die Vergangenheit und Gegenwart, in denen wir etwas über die Vorgeschichte und das weitere Schicksal einzelner Charaktere erfahren. Ich muss mich hier den meisten Kommentaren anschließen, dass Staffel 2 insgesamt wohl nicht ganz so gelungen ist. Das ist eigentlich Schade, denn wenn man sich die Castliste anschaut, so findet man einige vielversprechende Namen von denen eigtl alle auch in ihren Rollen brillieren. Das Problem hier ist, meines Erachtens nach, dass die zweite Staffel nicht mit der runden, simplen Erzählform von Staffel 1 gesegnet ist. Ganz im Gegenteil ist die Story hier oft sehr verworren, wenig durchdacht und insgesamt zu überladen. So werden einige Themen angeschnitten, aber nicht wirklich zu Ende erzählt. Zudem wirkt die Staffel auch was den Horrorfaktor angeht etwas zu vollgepackt. Das dominierende Thema sind nun nicht mehr Geistergeschichten, sondern verschiedenste Formen der Geisteskrankheit. Zusätzlich werden aber, aus mir unerfindlichen Gründen, immer wieder komplett neue Themen angeschnitten: Aliens, Besessenheit, Todesengel, Menschenexperimente, Mutanten, Naziärzte... Das ganze kam irgendwann an einen Punkt, an dem mich auch ein Spontanauftritt von Vampiren, Zombies oder Chupacabras nicht mehr sonderlich gewundert hätte. Kurzum: Man hätte sich hier entweder wesentlich mehr Zeit nehmen sollen als die endgültigen 13 Episoden, oder aber die Story wesentlich einfacher gestalten. So hätte man vielleicht auch in Sachen Story an Staffel 1 anknüpfen können. Durch die hervorragenden Schauspielleistungen fand ich letzten Endes doch einen Grund, mir die 2. Staffel komplett anzuschauen.
Alles in allem ist American Horror Story doch eine sehr fesselnde Serie, die in Sachen Cast so einige Hochkaräter im Peto hat, die hier so richtig zeigen dürfen, was sie draufhaben. Und wenn ich so einen Blick auf den bisher angekündigten Cast von Staffel 3 werfe glaube ich nicht, dass man hier von schauspielerischer Seite enttäuscht werden wird.
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Brennegan Sun, 28 Apr 2013 11:36:39 -0000
Kommentar löschenEs fühlt sich ungefähr so an: Ein 100-Meter-Läufer ist nah dran, einen neuen Rekord zu laufen. Doch kurz vor der Ziellinie denkt er sich: "Ach, was soll's!" Und anstatt seinem zeitweise grandiosen Lauf einen würdigen Abschluss zu geben, dreht er sich um und läuft sinnentleert in der Gegend herum.
American Horror Story schafft in den beiden bisherigen Staffeln einen ordentlichen (erste Staffel) bis fantastischen Start (Staffel 2) und hat an jeder Ecke charmante bis trashige Momente zu bieten. Dabei ist das Konzept einer Horror-Serie an sich grandios. Die Figuren können deutlich tiefgründiger aufgebaut und dementsprechend auch um einiges gemeiner zerstört werden. Und diesen Ansatz arbeitet American Horror Story auch sehr gut aus. Dabei ist innerhalb der beiden Staffeln eine deutliche Steigerung zu erkennen, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Leider entpuppt sich das Ende einer jeden der beiden Staffeln als dermaßen blöd, dass der Glanz der vorangegangen Folgen in einem kräftigen Maße verblasst. Dabei wird es stellenweise derart kitschig, dass man sich liebsten nach Beendigung der Staffel eine lange Duschkur gönnen will. Gerade in der sehr starken zweiten Staffel zerstören die unnötigen letzten Folgen die Atmosphäre vollkommen.
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Mexi Wed, 10 Apr 2013 04:50:52 -0000
Kommentar löschenDie Serie ist absolut sehenswert, obwohl ich die erste Staffel bei Weitem besser fand als die zweite. Die Handlung vermittelt ein düsteres Endfeeling und man ist gefesselt von den psychotischen, menschlichen Ausmassen, die die Protagonisten an den Tag legen. Allerdings muss ich auch sagen, dass die zweite Staffel den leichten Anschein erweckt, dass sie nicht annähernd so durchdacht wie die erste gedreht wurde. Natürlich ist die Geschichte kein ausgeklügeltes Hochintellektuellenwerk, aber in der ersten war sie wenigstens etwas durchdachter. Ich finde, man hätte das Ende in der ersten Staffel etwas anders gestalten können, denn der Anlauf war wirklich gut. Besonders hervorgetan hat sich die Tochter von Vivien, die meiner Meinung nach der heimliche Star der Serie ist. Schade, dass sie in der zweiten Staffel nicht in einer anderen Rolle zu finden war. Aber die Nonne Jude, die auch schon in der ersten Staffel als exzentrische Nachbarin überzeugt hat, findet sich zum Glück darin wieder und rettet ehrlich gesagt die zweite Staffel. Dort hätte man das mit den Ausserirdischen getrost weglassen können und auch die Menschenexperimente fand ich in Kombination dazu wenig originell. Man hätte diese Staffel eindeutig besser an die erste anpassen können. Trotzdem erwarte ich sehnlich die dritte Staffel, in der Hoffnung, dass sie ähnlich wie die erste wieder besser wird;)
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Filmegucker84 Thu, 04 Apr 2013 02:04:12 -0000
Kommentar löschenStaffel 1 war gut und hatte gute Momente. Leider fand ich sie zu lang. Weniger Episoden und es wäre besser geworden.
Staffel 2 war wesentlich verdrehter und ebenfalls lang gezogen. Weniger Episoden wäre mehr gewesen!
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sainTz Sun, 31 Mar 2013 23:03:19 -0000
Kommentar löschenIch weiß nicht genau,woran es liegt: Bens ständige Heulkrämpfe, der große, böse Latexmann, die Tatsache, dass mir kein einziger Charakter sympathisch ist, oder dass es für mich einfach nicht funktioniert und ich mich zu keiner zeit gegruselt habe. Ich habe noch nie "Horror" gesehen, bei dem ich so viel lachen musste.
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philipp.warnke Thu, 28 Mar 2013 22:18:17 -0000
Kommentar löschenMehr eine Mytery-Mindfuck Serie , bei der man sich alle 10 minuten fragt "Was ist gerade passiert?", als Horror-Serie. Trotzdem rundum sehr gelungene Serie mit tolllen Darstellern und vor allem Zachary Quinto ist einfach überragend.
Weiterhin ist der Vorspann so dermaßen verstörend...zwar kurz aber total unbehaglich.
Klassische Jump-Scares sind drin und Spannung wird auch gut aufgebaut.
Zur Zeit eine der besten Serien.
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The_Woman Sat, 23 Mar 2013 14:41:06 -0000
Kommentar löschenEigentlich ganz nett. Tendenziell fand ich die erste Staffel besser von der Geschichte. Richtig gegruselt habe ich mich in der 2. Staffel gar nicht und in der 1. nur ein paar Mal.
*SPOILER*
Die Charaktere der 1. Staffel fand ich sehr gut. Jessica Lange und Even Peters fand ich am besten...und auch deren Geschichte fand ich viel interessanter als die Story von Vivien und Ben.
In der 2. Staffel fand ich of das Timing von den Zeitsprüngen unpassend, sodass man beispielsweise schon erfährt, dass der Typ bei dem Psychater der Sohn von Thredson ist, obwohl Lana Winters (in der Vergangenheit) das Kind noch abtreiben lassen möchte...also weiß man schon, dass sie es nicht macht bzw schafft.
Und das der Sohn sagt, dass er der Sohn von Bloody Face/Thredson ist, was auch schon beweist, dass Lana Winters oder Kit Walker die Wahrheit ans Licht bringen.
Somit hätte man sich auch den Rest denken können und man kennt die ganze Geschichte. Also eher schade, dass zu früh zu viel erzählt wurde.
*SPOILER ENDE*
Ansonsten finde ich, dass es endlich mal eine Serie ist, die sich von den anderen abhebt....ich kann diese ganzen Polizei und Krankenhausserien nicht mehr sehen.
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Kevin2803 Sun, 17 Mar 2013 14:50:33 -0000
Kommentar löschenAls großer Horror- und Serien-Fan konnte ich mir "American Horror Story" natürlich nicht entgehen lassen und fand beide Staffeln echt gut. Die Erste hat mir allerdings ein wenig besser gefallen. Die zweite war natürlich nicht schlecht und vor allem die Irrenanstalt als Handlungsort hat mir gut gefallen, nur hab ich mich im Laufe der Staffel irgendwann angefangen, in manchen Episoden, langweilen. Das Cast ist allerdings großartig und ich freue mich schon sehr auf die 3. Staffel.
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Lichtlady Mon, 11 Mar 2013 20:37:10 -0000
Kommentar löschenIch lasse das "Horror" im Titel jetzt einmal außer Acht und ersetze es einmal gönnerhaft mit "Mystery".
Die Serie ist durchaus interessant. Sowohl bei Staffel 1 als auch bei Staffel 2 finde ich die Grundstory mehr als ausgewogen. Teilweise mag sie vorhersehbar sein, aber grundsätzlich macht es Spaß die Serie zu verfolgen. Die Darsteller finde ich durch die Bank gut. Jessica Lange hat sogar brilliante Momente. Alles in allem ist der Cast weitaus besser als bei vielen anderen Möchte-gern-Mystery-Serien.
"Horror" beinhaltet die Serie für mich persönlich nicht, aber er schafft mitunter eine nette, angespannte Atmosphäre. Wie gesagt, eher Mystery-Potential als Horror, aber das ist nicht weiter schlimm. Im Gegenteil. Die ausgewogene Story sowohl bei S1 als auch S2 ist spannend, wenn auch nicht überraschend. Trotzdem macht es Spaß die Serie zu verfolgen und sei es nur, um herauszufinden, wie die einzelnen Plots zusammenhängen.
Mir haben beide Staffeln viel Spaß bereitet, auch wenn mir der Ausgang oftmals im Voraus bewusst war. Trotzdem hat mich die Serie bislang gut unterhalten und ich werde mir auch Staffel 3 ansehen.
Ich mag auch die Tatsache, dass Darsteller aus S1 in S2 neue Rollen übernehmen und hoffe, dass dieses Konzept in S3 ebenfalls beigehalten wird.
Ich muss sagen, dass ich S2 vor S1 gesehen habe und die Wirkung war in dieser Reihenfolge - zumindest für mich - sehr interessant. Jessica Lang liefert eine durch die Bank sehr gute Leistung ab, aber auch der Rest des Casts ist vielversprechend. Ich freue mich schon darauf "Violet" in S3 wiederzusehen.
Gegruselt habe ich mich in keinem Moment, aber das habe ich auch nicht erwartet. Wie gesagt, ich finde den Titel falsch gewählt, die Idee im Prinzip allerdings sehr nett. Schön fand ich, dass z. B. in Staffel 1 mit der "Black Dahlia" ein echter "Mystery-Fall" integriert wurde. Bei Staffel 2 hat das für mich mit "Anne Frank" weniger gut funktioniert, liegt aber daran, dass ich das Nazi-Thema inzwischen als zu ausgelutscht empfinde. (Sorry, aber inzwischen langweilen mich die Stories um Ex-Nazis & Co. Wenn jede 2. Doku Hitler und Co. behandelt, wird das langsam langweilig - was naürlich nicht heißt, dass man dieses Thema totschweigen soll!)
Für Staffel 3 wünsche ich mir mehr solcher echten Fälle (aber bitte kein neuer Aufguss von Jack the Ripper etc.).
Wer Mystery mag und kein Problem damit hat, schon im Voraus zu wissen was abgeht, wird die Serie mögen. Wer sie unter dem Aspekt ansieht sich gruseln zu wollen, wird dagegen enttäuscht sein.
Fazit: Gute Darsteller, nette Storyline und die Hoffnung, dass S3 noch besser wird als die vorherigen Staffeln.
Jessica Lang verdient auf jeden Fall Extra-Punkte.
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Psykokwak Tue, 12 Mar 2013 00:02:24 -0000
Antwort löschenDann kannst du eventuell Glück haben :D
Gerüchten zu Folge sollen die Hexen und deren Verbrennungen in Salem das Thema sein. Jedoch soll die Hauptstory diesmal wieder in der Gegenwart liegen mit Rückblenden, ähnlich wie in S1.
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