Sieben

Se7en (1995), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Horrorfilm, Kinostart 23.11.1995

8.4 Kritiker
89 Bewertungen
Skala 0 bis 10
8.1 Community
26195 Bewertungen
249 Kommentare
Sieben - Bild 2488888
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von David Fincher, mit Brad Pitt und Morgan Freeman

Sieben Todsünden kennt die christliche Kirche. Sieben Todsünden kennt aber auch John Doe (Kevin Spacey). John Doe – eigentlich ein fiktiver Name (ähnlich Otto Normalbürger), der bei Gerichtsvorgängen verwendet wird, wenn kein richtiger Name bekannt ist – wird von den Detectives William Somerset (Morgan Freeman) und David Mills (Brad Pitt) gejagt. Somerset, der kurz vor seiner Pensionierung steht, soll Mills als seinen Nachfolger einarbeiten. Aufgrund von Spannungen beim ersten Leichenfund wird Mills auf einen anderen Fall angesetzt. Nachdem Somerset aber die zwei grausamen Mordfälle, als Strafen für die Todsünden Maßlosigkeit und Habsucht, miteinander in Verbindung bringen kann scheint gewiss, dass noch fünf weitere Morde folgen werden. Außerdem deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem Täter um einen überdurchschnittlich intelligenten und grausamen Mann handelt, der die Ermittler mit subtilen Hinweisen an den Tatorten zu lenken versucht. Nach einer Einladung zum Abendessen, initiiert von Mills’ Frau Tracy (Gwyneth Paltrow), bessert sich das Verhältnis zwischen dem karrierebewußten Heißsporn und dem desillusionierten zukünftigen Rentner. Doch obwohl sie jetzt, wenn auch nicht reibungslos, zusammenarbeiten, hinken sie dem Killer auch nach dem dritten Mord immer noch einen Schritt hinterher. In seiner Ratlosigkeit besticht Somerset einen FBI-Beamten, um an die Namen von Bibliotheksnutzern zu kommen, die sich Bücher über die Sieben Todsünden ausgeliehen haben. Ein Name fällt dabei auf: John Doe!

Sieben-Regisseur David Fincher bleibt bei seinem zweiten Kinofilm der düsteren Bildsprache treu, die er zuvor schon bei Alien³ gestaltete. Um die Wirkung der Bilder zu verstärken, setzte er den sogenannten Bleach-Bypass-Effekt ein, eine Methode, bei welcher die Farbfilmentwicklung absichtlich gestört wird, damit das Farbbild noch von einem Schwarzweißbild überlagert wird.

Damit der Name des Schauspielers, der den Serienkiller darstellt, möglichst lange geheim bleibt, wird Kevin Spacey in den opening credits nicht aufgeführt; dafür erscheint er im Abspann (der übrigens ungewohnt von oben nach unten läuft) zweimal. Im ursprünglich geplanten Cast von Sieben sollte seine Rolle von REM-Sänger Michael Stipes gespielt werden, wohingegen die Rolle von Brad Pitt eigentlich von Denzel Washington übernommen werden sollte, der aber ablehnte. Für Brad Pitt erwies sich diese Tatsache als Glücksfall, da er im nachhinein noch in zwei weiteren erfolgreichen Filmen von David Fincher die Hauptrolle übernahm, nämlich Fight Club und Der seltsame Fall des Benjamin Button. Auch für einen weiteren Beteiligten an Sieben erwies sich die Zusammenarbeit mit Fincher als Fügung des Schicksals. Nachdem der Regisseur den Song Closer des Nine Inch Nails Frontmann Trent Reznor ohne dessen Zustimmung verwendet hatte, wurde Reznors Arbeit als Komponist für The Social Network im Jahr 2011 mit einem Oscar belohnt.(cw)

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Kritiken (5) — Film: Sieben

Flibbo: wieistderfilm.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] „Sieben“ ist großes Atmosphäre-Kino, ungeheuer brutal, distanziert sich aber gleichzeitig von jedem Selbstzweck der Gewalt, da diese quasi nur passiv, in der Ferne, im Off geschieht und es viel mehr um die Konsequenzen geht. Mit relativ dezenten Mitteln werden mehrmals Beklemmung und Spannung aufgebaut, vor allem zum Ende hin. Leider verleitet die finale Spannung zur Erwartung eines großen „Knalls“ am Ende, der dann aber nicht kommt. Dennoch ist die Handlung sehr clever und überraschend vollendet. Der deprimierende Schluss setzt das i-Tüpfelchen auf die Bitterkeit, die sich durch den ganzen Film zieht. [...]

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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7.5Sehenswert

Als erstaunlich rund, wenngleich auch als nicht gänzlich zeitlos, präsentiert sich Finchers Debüt außerhalb des "Alien"-Franchises: "Se7en" flirtet mit dem düsteren Tenor der, durch Demmes "Silence of the lambs" geprägten, Thriller-Epoche der 90er, gefällt zeitgleich jedoch auch in seiner generellen und durchaus gelungenen Hommage an den verregneten und männerlastigen Film Noir vergangener Epochen.

So eindrucksvoll dieses Konzept im Visuellen aufgeht, so sehr bremst es "Se7en" auf der narrativen Ebene aus: In der Tradition kleiner und großer Strandkorb- und U-Bahn-Autoren, ergeht sich Fincher in einer kruden und letztendlich auch irgendwie dämlichen Mixtur aus dem allseits bekannten Zutaten des religiös motivierten und referenzierenden Fanatismus, des Ekels, des charismatischen Maniacs und - in seiner bierernsten Inszenierung - schon nahezu lächerlichem Pathos.
Zugute halten muss man "Se7en" seinen finalen Plottiwst, der, und sei er auch noch so kryptisch herbeikonstruiert, seine Wirkung nicht verfehlt.

Überhaupt funktioniert Finchers Film einzig über seine Atmosphäre wirklich, aber nicht über seinen Plot oder die Figuren, um die sich sein fimischer Mikrokosmos dreht: Trotz unglaublicher Omnipräsenz von Pitt und Freeman, gewinnt "Se7en" seinen Hauptdarstellern nur wenige wirkliche Facetten ab; auf Empathie verzichtet er - durchaus gewollt - nahezu vollständig.

Somit bleibt "Se7en" für mich persönlich ein schwieriger Kandidat; er ist keinesfalls ein schlechter Film, thematisch aber ungemütliche Kost, und - eingerahmt von "Silence of the lambs" und Finchers (weitaus besserer) Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex "Serienmörder" in "Zodiac" - doch auch auf hohem Niveau irgendwie verloren.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

duffy

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@Pat: :D


Dolly Zoom

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Einem Noir kann man Gravierenderes ankreiden als die Funktionstüchtigkeit durch seine Inszenierung und nicht seinen Inhalt.

Fincher bringt durchaus Empathie für seine Figuren auf (z.B. Tracys Gespräch mit Somerset über ihre Probleme im neuen Umfeld und in der Ehe, Somersets steigende innere Unruhe,...), aber ob du, Hitmanski, das auch kannst, da bin ich mir nicht so sicher ;-)


PatCologne

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10.0Lieblingsfilm

Die Belichtung, die Darsteller, die Kameraführung, die komplette Geschichte, DAS Ende, der Score. Einfach atemberaubend, was David Fincher mit Brad Pitt, Morgan Freeman und Kevin Spacey geschaffen hat. Einer meiner persönlichen Lieblingsfilme der neunziger Jahre. Selten einen so atmosphärisch dichten Film in den letzten 15 Jahren gesehen.

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Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

Ich gebe zu: Ich habe “Sieben” heute das erste mal gesehen. Der Film ist 13 Jahre alt und, glaubt man diversen Aussagen, ein Klassiker, ein Meilenstein, und ich hatte ihn bis jetzt völlig ignoriert, irgendwie hat mich das nicht so gereizt…

Im Nachhinein ist das natürlich sehr schade. Wenn man ältere Filme irgendwann auf DVD guckt, und diese tatsächlich so gut sind wie ihr Ruf, dann ärgert man sich schon ein wenig, dass man diese nicht vorher schon mal gesehen hat.

“Sieben” ist einer dieser Filme. Mit stimmungsvoller Musikuntermalung beginnt der Film gleich beim ersten Fall und lässt einen bis zu seiner Lösung nicht mehr los. Denn was nach der Lösung des Falls kommt, nachdem Mills und Somerset herausgefunden haben, wer der Täter ist, ist ohne Beispiel und so ein Filmende ist in Hollywood selten, wenn nicht sogar nur dieses eine Mal anzutreffen. Durch die Kombination aus guten Schauspielern, guter Regie und Schnitt und einem sehr guten Score wird das Ende noch eindringlicher, als es ohnehin schon ist. Ich habe mir so etwas in der Richtung gedacht, gebe ich ja zu, aber in der Art und Weise hätte ich es mir dann doch nicht träumen lassen.

Ich will da jetzt auch nicht zu viel verraten. Wer weiß, vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen, die diesen Film noch nicht gesehen haben, und ich finde es war nur gut, dass ich bisher noch gar nichts darüber wusste bis auf die Tatsache, dass das irgendwas mit den Todsünden zu tun hatte.

Also - “Sieben” ist eine absolute Empfehlung für jeden, der auch nur im Entferntesten etwas mit Thrillern anfangen kann. David Fincher hat hier einen Film gemacht, in dem Brad Pitt und Morgan Freeman zur Höchstform auflaufen und sogar Gwyneth Paltrow in ihrer Nebenrolle Akzente setzen kann.

http://xander81.wordpress.com/2008/06/01/kritik-sieben/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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9.5Herausragend

Nach etlichen Werbefilmen und Musikvideos drehte David Fincher 1993 den dritten Teil der Alien-Saga, der Kritiker und Fans gleichermaßen enttäuschte und nach zwei grandiosen Teilen das Ende der Reihe einläutete. Fincher jedoch ließ sich nicht beirren und lieferte zwei Jahre später mit seinem Thriller Sieben ein Lehrstück der Filmkunst der 90er-Jahre ab, das inhaltlich und inszenatorisch neue Wege eröffnete und eine unverkennbare und einzigartige Handschrift des Regisseurs aufzeigte, die er mit seinen folgenden Filmen The Game, Fight Club & Zodiac manifestierte und die ihn neben Kollegen wie Quentin Tarantino oder Tim Burton in den Olymp der modernen Filmemacher katapultierte. Auf Grundlage des brillanten Skripts von Andrew Kevin Walker (Sleepy Hollow), welches nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch intelligente und ausgefeilte Dialoge zu bieten hat, drehte Fincher einen Film, der handwerklich eine perfekte Symbiose mit der Geschichte eingeht. Seine düsteren, trockenen und teils schockierenden Bilder passen erstklassig zu dem pessimistischen Grundtenor, machen in ihrer Wirkung auf den Zuschauer die Essenz des Films erst greifbar und deutlich.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Strikerth

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wo bleibt der Grundtenor zu den 90ern? Der fehlt noch in dier richtig guten Kritik.


Kaltduscher

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In die Kurzkritik kann ich natürlich nicht alles reinpacken. Aber trotzdem Danke! :)



Kommentare (244) — Film: Sieben

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Drumhead92

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Bewertung10.0Herausragend

Bitterböser Krimithriller mit Brad Pitt, Morgan Freeman und Kevin Spacey in Hochform!
Spannend, bedrückend, krank aber im Endeffekt grandios.
Vorallem ein sehr unvorhersehbares Ende, das schockt!

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sweetForgiveness

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echt? also ich find den Film auch klasse aber das Ende war vorhersehbar


Oliver0403

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hochmut, Masslosigkeit, Wollust, Zorn, Neid, Trägheit und Habgier sind die 7 Todsünden, für die man aber im Normalfall nicht bestraft wird. Fast jeder hat im Laufe seines Lebens mindestens eine dieser Sünden begangen oder?
Morgan Freeman als Detective Somerset, Brad Pitt als Detective Mills und Kevin Spacey als John Doe sowie Gwyneth Paltrow als Mills Ehefrau spielen ihre Rollen in einem Meisterwerk von David Fincher. Sie alle machen dieses Meisterwerk zu dem was es ist. 128 Minuten absolute Hochspannung bis hin zum dramatischen Finale. Es geht fast nicht besser. Allerdings stehen in meiner persönlichen Topliste was Psycho Thriller Meisterwerke angeht, Sieben "nur" auf dem 3ten Platz.

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Joeyjoejoe17

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Und deine anderen beiden Plätze? Interessiert mich :>


Oliver0403

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Jo kein Problem sage ich dir gerne. Auf Platz 2 findet sich Jonathan Demme's Meisterwerk "Das Schweigen der Lämmer" wieder; hab den Film seit meinem glaube 12ten Lebensjahr gefühlte 100000 mal gesehen. Immer wieder genial! Aber an Hitchcock's Meisterwerk auf ewig kommt auch Hannibal Lector und Clarice Starling nicht ganz heran. Meine Nummer 1 ist Sachen Psycho Thriller ist Psycho! Alleine der Soundtrack ist das Anschauen schon wert.


xXxWantedxXx

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Bewertung9.5Herausragend

Finchers erster Geniestreich. Eine fantastisch düstere Inszenierung, eine durchweg beklemmende Atmosphäre. Fincher zeichnet ein bedrückendes Bild unserer Welt, lässt in all der Dunkelheit und zwischen all dem Bösen jedoch stets ein wenig Hoffnung durchschimmern. Die Spannung baut sich von Beginn an beständig auf und gipfelt schließlich im nervenaufreibenden, dramatischen Finale. Der Cast mit Brad Pitt, Morgan Freeman, Kevin Spacey und Gwyneth Paltrow liefert eine exzellente Ensemble-Leistung und trägt maßgeblich zur intensiven Wirkung des Films bei. Nur wenigen Filmen gelingt es, so konsequent über die gesamte Laufzeit hinweg zu fesseln und sich so nachhaltig ins Gedächtnis des Zuschauers zu brennen. Neben 'The Silence of the Lambs' der beste Thriller der 90er. Schlicht großartig.
"Ernest Hemingway once wrote, 'The world is a fine place and worth fighting for.' I agree with the second part."

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Mr.Dean

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film gehört zu den besten Filmen, die ich jemals gesehen habe......
Jeder sollte sich diesen Film anschauen er ist beeindruckend, unheimlich und unglaublich fesselnd!!
10/ 10 und auf meine Lieblingsfilm Liste

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Manny Ray

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein von der Machart wirklich sehr gelungener Film mit Schauspielern die auch für mich persönlich zu der Elite Hollywoods gehören.
Jedoch stört mich ein wenig, dass der Film sehr stark durch die Grausamkeit der Morde versucht auf sich aufmerksam zu machen.
Auch wird Spacey als eine Art Genie dargestellt der ein Meisterwerk formt und es am Ende auch noch finalisiert. Für mich scheint er einfach ein kranker Psychopat zu sein. Mir erschließt sich nicht der tiefere Sinn...

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sachsenkrieger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Film seiner Art. Wozu sind Menschen fähig? Ich habe noch Monate später alle Türen und Fenster überprüft vorm Schlafengehen. Ein Film so alptraumhaft wie "Alien", ohne Raumschiffe und Aliens. Für mich persönlich einer der wenigen Filme, bei denen die Schauspieler aufgrund der fast durchgehend alptraumhaften (finde kein besseres Wort) Bilder nahezu vollständig in den Hintergrund rücken. Kultfilm, den ich trotz seiner Genialität aus gutem Grund nur einmal gesehen habe.

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geheimer333

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Bewertung9.5Herausragend

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit da war ein Junge, welcher in einer schlaflosen regnerischen Nacht keine andere Beschäftigung fand als sich Se7en anzugucken. Sein Sinn für Filme entwickelte sich noch (sehr langsam!!!) und am Ende urteilte er völlig unverständlich mit lächerlichen 7 Punkten. Ihm fiel allein der Cast (obwohl er damals Kevin Spacey nicht kannte dieser dumme Junge!) und der Soundtrack positiv auf.

Nun gestehe ich ein wir reden hier von meiner Wenigkeit. Ich war ein unwissender, von Müdigkeit geplagter und Se7en für einen Durchschnittshorrorfilm haltender Idiot!
Ganz ehrlich welcher Trottel mag diesen Film nicht!? WIE KONNTE ICH NUR!!!!

Zum Film: Es wird ein einmaliger Cast geboten, sowie eine großartige Story. Eine unheimliche Spannung und düstere gar dreckige Atmosphäre wird im Laufe des Films aufgebaut und bricht gegen Ende aus. Das Ende ist übrigens SENSATIONELL!
Was mir gefallen hat war, dass Se7en immer wieder die schlechten und dreckigen Seiten der Menschheit zeigt, trotzdem zeigt dieser Film (durch Pitts Rolle) Hoffnung an die Menschheit und Welt.

So ich muss mich jetzt selbst bestrafen ich habe nämlich die achte Todsünde begangen!

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alex023

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Gut so.


NiRaF

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Bei mir ist es so ein Zwischending. Hab den Film gestern zum 1. Mal gesehen, und fand ihn zwar sehr gut (8,5), aber als ein Meisterwerk kann ich ihn nicht bezeichnen. Vielleicht muss ich ihn aber auch noch 1,2 Mal sehen, um das zu können.


alex023

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Bewertung10.0Herausragend

„Ernest Hemingway hat mal geschrieben: ‚Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.‘ Dem zweiten Teil stimme ich zu.“

Fincher at his best! SE7EN reiht sich nahtlos ein in die Reihe seiner grandiosen Werke wie „Fight Club“ [1999] und „The Social Network“ [2010] (; auch wenn diese erst später erschienen sind). Die beiden Protagonisten Detective David Mills und William Somerset werden beide großartig von Brad Pitt und Morgan Freeman verkörpert, wo man hier schon sehen kann, dass David Fincher einen Narren an Pitt gefressen hat, da er ihn ja ebenfalls im schon erwähnten „Fight Club“ und auch in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ als Protagonist einsetzt.
Der Film, der sich ins Genre der Detektivfilme einordnen lässt, jedoch auch stark zum Thriller tendiert, ist wieder einmal ein großartig inszeniertes Werk vom Meister David Fincher. Ich komme nicht umhin, „Se7en“ ein Meisterwerk zu nennen. Denn das ist er, ohne Frage. Dafür sprechen einige, nicht unwesentliche Punkte: zum einen, wie schon gesagt, die abermals grandiose Regie von Fincher; dann natürlich das sehr gute Drehbuch von Andrew Kevin Walker und der ebenfalls schon genannte fantastische Cast mit Pitt, Freeman und Kevin Spacey. Der Soundtrack sticht zwar nicht so heraus wie bei manch anderen Filmen, ist aber trotzdem ganz schick. Wo das Thema an sich schon faszinierend ist, wird durch die Umsetzung nochmal eins draufgesetzt. Der Film fesselt; bestärkt auch durch die dichte, düstere Atmosphäre. Aufgefallen ist mir da, dass es beinahe die ganze Zeit geregnet hat, nur gegen Ende hin hat es aufgehört. Wo wir gleich eine tolle Überleitung zum Ende haben, das ich alles in allem sehr gelungen finde, auch wenn ich erst kurz überlegen musste, um zu verstehen.
Passenderweise hat es während der ganzen Zeit bei mir draußen ebenfalls geregnet, und pünktlich zum Ende kam die Sonne 'raus, wie im Film. Hat nochmal eine atmosphärische Steigerung hervorgerufen.
So kann ich zum Abschluss nur noch einmal Fincher's großartige Arbeit loben, freue mich auf seine weiteren Filme und deklariere „Se7en“ ganz offen zu einem Meisterwerk.

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seven

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Y-E-S! YES!!! :)


alex023

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:)


Mr. Goodkat

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Bewertung10.0Herausragend

Hätte David Fincher im Jahre 1999 Chuck Palahniuks Roman "Fight Club" kein filmisches Leben eingehaucht, würde ich behaupten, "Sieben" sei sein bester Film. Wie ich dazu komme, das zu schreiben? Nachdem ich vor ein paar Tagen wiedereinmal in den Genuss dieses Filmes kam (es dürfte das vierte oder fünfte Mal gewesen sein) war ich überwältigt von der Düsternis, die dieser Thriller, den man getrost in die Genreschublade des Film Noir stecken kann, ausgeht. Die Welt ist ein gefährlicher Ort, voll von Schmerzen, Pessimismus, schlechten Menschen. Deshalb stellt sich dem Protagonisten (und dadurch auch dem Zuschauer) permanent die Frage, ob es sich lohnt, für diese Welt zu kämpfen und ob den Menschen überhaupt noch etwas Gutes abgewonnen werden kann. Der Protagonist ist der kurz vor der Pension stehende Detective William Somerset, der von Morgan Freeman gespielt wird. Er arbeitet zusammen mit Detective Mills (Brad Pitt), der ihn ablösen soll, an der Auflösung eines Mordes, der sich im weiteren Verlauf des Films in eine Mordserie verwandelt und bei der sich der Mörder bei der Ausübung seiner Taten an den sieben Todsünden orientiert. Die harte, kompromisslose und düstere Inszenierung und das ebenfalls düstere Bild machen aus "Sieben" einen spannenden, unfassbar atmosphärischen Polizeithriller, der seinesgleichen sucht. Die Charaktere bieten viel Tiefgang, sind verbittert und haben so wie Detective Somerset schon vor einiger Zeit mit der Gesellschaft abgerechnet. Der Serienmörder wird von Kevin Spacey (das dürfte nicht mehr in den Spoilerbereich fallen) mit einer solchen Intensität gespielt, dass es einem die Sprache verschlägt. Im Originalton kommt das meiner Meinung nach noch deutlich stärker zur Geltung; mit jedem Wort, das ihm über die Lippen kam, lief mir ein Schauer über den Rücken und das ist doch mal ein Zeugnis der schauspielerischen Genialität dieses Mannes. Ganz großes Kino! Ebenfalls in die Sparte "Ganz großes Kino" fällt das Ende, das genauso genial und unvorhersehbar wie brutal, traurig, spannend und emotional ausfällt und sicherlich mit zu den besten Finishs der letzten 20 Jahre gehört.

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seven

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Sehr geil. Dann muss ich schon mal einen weniger bezahlen. Der Typ, der die Rolle des paranoiden Schneemanns spielen will, hält sich nämlich für den Größten und verlangt eine Gage, die unerhört ist. Aber ich denke, du wirst dich mit ihm verstehen, ist ganz kommod der Kerl, wenn auch verrückt. Naja und 2D versteht sich von selbst, wir bauen schließlich unser Projekt auf echter, solider Qualität und nicht auf temporärern Trends. :D


Mr. Goodkat

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Ich kenne den Typ. Seit er in Titanic (wieder James Cameron, unheimlich wie präsent dieser Kerl ist) die Rolle des Schiffschraubenknallers gespielt hat, hat er Starallüren. Naja, das wird dem Film keinen Abbruch tun, denke ich. Hoffe ich...


Jokerface^^

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Bewertung9.5Herausragend

Es gibt viele Worte die diesen Film beschreiben können: Hart, Düster, Grandioos, Schockierend, Atmosphärisch, Meisterwerk !!!

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killmoves

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe ehrlich gesagt ein bisschen mehr erwartet. Der Film war solide, durchaus spannend und von guten schauspielreischen Leistungen geprägt. Aber ihm fehlt doch das gewisse Etwas, das ihn in die Oberklasse hieven würde. Auch die Erwartungshaltung die zum Ende hin geschürt wurde, konnte nicht befriedigt werden, ich fand das Ende lahm und viel zu vorhersehbar.
Ein solider Plot, gute Schauspieler, ein finsterer Filter vor der Kamera, eine Prise Religion und ach so tiefgründige moralische Fragen ergeben noch lange keinen grandiosen Film. Bei Fincher habe ich da doch mehr erwartet.
Erste Sahne war aber der Dialog im Auto gegen Ende.
Guter Film, kann man sich anschauen, aber seine Position als Klassiker im Genre kann ich (leider) nicht wirklich nachvollziehen.

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fooxy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Thriller wird nicht umsonst als Klassiker des Genres angesehen:

Eine eminente Stärke liegt in den grandiosen Schauspielerleistungen der Hauptakteure. Pitt spielt den so actiongenre-typischen, draufgängerisch-risikoreichen und ungeduldigen Mills, ein aggressiver Optimist, der überzeugt davon ist, die Welt verändern zu können, und gibt den Gegenpart zu seinem Kollegen Somerset (Freeman), den besonnen-zurückhaltenden und pessimistischen alternden Mann, der prinzipiell mit seinem Leben abgeschlossen hat, aber für etwas Unerklärliches eintritt, und glaubt, dafür weiter sein Bestes geben zu müssen.

Auch Mills' Ehefrau Tracy (Paltrow) sei hier zu erwähnen, fungiert diese dabei doch als Vermittlerin zwischen den beiden Gegensätzen und schafft etwas Reines und gar Wertvolles (ein Refugium) in diesem bedrückenden Fingerzeig auf die heutige verwahrloste Gesellschaft / Realität (vgl. das Gespräch zwischen Paltrow und Freeman im Restaurant: "Ich hasse diese Stadt.")

Und nicht zuletzt ist hier der fulminant aufspielende Spacey zu nennen, der gerade nach seiner grotesken Kapitulation im Polizeirevier gezielt und kompromisslos aufzeigt, was in dieser heutigen Welt im Argen liegt und wie er fernab jeder Menschlichkeit dagegen vorgeht.

Die zweite und weitaus wichtigere Stärke dieses Meisterwerks liegt in der grunddüsteren, depressiven, gar melancholischen Atmosphäre mit seiner gesellschaftsverachtenden Einstellung, die wohl die schlimmste aller Erkenntnisse darstellt, derer man sich bei (mindestens) dreimaligem Genießen gewiss wird: "Die Welt ist so schön, und wert, dass man um sie kämpft. Dem zweiten Teil stimme ich zu."

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ash-williams

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Bewertung9.0Herausragend

Sieben ist einer dieser Filme, die auch nach mehrmaligen Sehen nichts von ihrer dichten Atmosphäre und ihrer Spannung einbüßen. Der Film ist in seiner Gesellschaftskritik knallhart und zeigt die Welt als Sumpf aus Gewalt, Lügen und Widerwärtigkeiten. John Does religiöser Fanatismus treibt ihn dazu ein Exempel zu statuieren, er will der Welt einen Spiegel vorhalten. Die beiden Polizisten die ihn aufhalten sollen sind sehr unterschiedlich. Somerset (eindringlich gespielt von Freeman) identifiziert sich in gewisser Weise mit dem Täter oder sympathisiert zumindest mit seinem Anliegen. Mills (Pitt) repräsentiert eine Naivität, die den Täter als Irren abstempelt. Der Film ist durchzogen von solchen Verflechtungen der Motive unter den Protagonisten, was zu einem dichten Netz führt und die Atmosphäre des Films unterstützt. Die Inszenierung durch Fincher ist sehr gelungen und auch die Dramaturgie ist perfekt durchdacht. Alles in allem ist Sieben ein toller Thriller, mit dichter Atmosphäre und guten Schauspielern...immer wieder gut!

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ash-williams

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Vielleicht ist sympathisieren ein zu starkes Wort, aber er hat von der Grundeinstellung einige Ähnlichkeiten zu Doe. Auch er findet, dass diese Welt voll von Abschaum und schrecklichen Menschen ist, er sagt mehrmals Sachen wie "In was für einer Welt leben wir?" und "Wie kann man ein Kind in diese schreckliche Welt setzen." Natürlich sympathisiert er nicht mit seinen Taten, aber er versteht in voll und ganz, nur dass die beiden Somersets Rationalität trennt.


_Garfield

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Damit kann ich schon eher leben. Dennoch halte ich einen Vergleich der beiden für unpassend, da es zwei absolut unterschiedliche Wege sind, die die beiden gewählt haben.


Simulant100

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Bewertung7.5Sehenswert

Vorne weg, muss ich zugeben, das ich den Film erst jetzt (2011) gesehen habe.
Der Film baut durch die Handlung der 7 Todsünden eine durchgehende Spannung auf.
Es gibt ein paar überraschende Szenen, doch meist vorhersehbar.
Brad Pitt in meisterlicher Form!
Hätte es besser gefunden wenn D.Washington den William Somerset gespielt hätte, aber Freeman man seinen Job ganz gut!
1995 hätt ich ihn auch höher bewertet, aber heutzutage leider nur ein ganz guter Krimi.

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G0DsTylA

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Sieben" geht unter die Haut so tief unter die Haut das mann nach den Film ein bisschen braucht um in völlig abzuarbeiten (so war es zumindest bei mir).
Der Film hat mich nicht so schnell losgelassen. Die Spannung im Film steigert sich langsam aber stark und er wird daher immer interesanter. Wo ich am anfang einfach nur auf den Bildschirm schaute war ich nach 30 minuten gefesselt und war so vertieft wie ganz selten bei einem Film! Auch die atmosphäre ist sowas von gut gelungen so das dem ganzen Film über ein mulmiges gefühl im Magen liegt.
Und selten hat mich ein Film mit solchen gefühlen konfrontiert, ich kann nur sagen das "Sieben" einfach Hammer ist und ein Meilenstein im Thriller genre.
Muss mann gesehen haben für mich gehört er zu einer der besten Filme überhaupt.

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VisitorQ

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Bewertung9.5Herausragend

Mein Lieblingsthriller. Mir bleibt kaum etwas anderes übrig als für diesen genialen Film einen kleinen aber feinen Altar zu bauen. Nun ja, wenn es ein Film verdient hat, dann Se7en.

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VisitorQ

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Weil ich noch einen Altar für dawn of the dead habe... Und der ist noch ein klein wenig größer. ;-)


lieber_tee

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Dead ist auch Gott...


xXIzeXx

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Bewertung9.0Herausragend

Packender Thriller mit dichter und düsterer Atmosphäre. Die von Dante Alighierie geschriebene "Göttliche Komödie" in einem Kriminalfilm einzubringen hat wirklich gut funktioniert und der Film wird von jeder Minute immer fesselnder.

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geschmacksache

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein exzellenter Thriller! Abzüge gibt es, da sich die erste Stunde ein wenig zieht.

Die Idee ist klasse und auch gut umgesetzt. Mir gefällt auch, dass in dem Film manche Philosophie steckt über die jeder seine Gedanken machen kann. Ich fande auch gut, dass der film nicht jede Handlung begründet, sondern für interpretationen offen lässt.

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Joeyjoejoe17

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wenn man selbst bei der fünften Sichtung noch genauso fasziniert und überwältigt vor dem Bildschirm klebt wie beim ersten Mal, dann hat ein Film nichts anderes als die Höchstpunktzahl verdient.

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seven

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Hört, hört! :)


änna_banana

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein durchaus guter Thriller mit einer guten Story und gute Schauspieler. Warum nur 6 Punkte? Der Funke ist einfach nicht übergesprungen, aus der tollen Geschichte hätte man meiner Meinung nach viel mehr machen können und das Ende hat mir auch nicht gefallen. Trotzdem kein schlechter Film.

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