Amityville Horror - Eine wahre Geschichte

The Amityville Horror (2005), US
Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 21.04.2005

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4.9 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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von Andrew Douglas, mit Ryan Reynolds und Melissa George

George and Kathy Lutz (Ryan Reynolds und Melissa George) beziehen mit ihren Kinden ihr Traumhaus in dem kleinen Ort Amityville im US-Bundesstaat New York. Ein Jahr zuvor hat Ronald DeFeo in dem Haus seine Eltern brutal im Schlaf ermordet. Nun wird die Familie Lutz von den Geistern heimgesucht. Ein Remake des Horrorklassikers aus dem Jahr 1979.

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Kritiken (2) — Film: Amityville Horror - Eine wahre Geschichte

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Das ist alles – bis zum sehr schlappen Ende – ganz unterhaltsam und dank eines gewissen Sinns für Ironie auch nicht zu doof, aber blasse Kindergesichter, tote Haustiere und verschlossene Kleiderschranktüren sind so ungewöhnlich wie ein Essen bei McDonald's und werden auch ebenso anspruchsvoll serviert. Man hat diese Spukhaus-Stories schon viel zu oft gesehen, und nicht selten besser.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Remake, das in Ordnung geht. Ob es nötig war, ist natürlich eine andere Frage. Aber wenn Gus Van Sant "Psycho" einer dermaßen obsoleten "Verjüngungskur", die eigentlich keine ist, unterzieht, dann darf auch die Genre-Endlosserie "Amityville" neu aufgelegt werden.

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Kommentare (44) — Film: Amityville Horror - Eine wahre Geschichte

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Mosher879

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr gelungenes Remake. Ich habe selten so gute Schockeffekte wie in diesem Streifen gesehen. Meiner Meinung nach einer der besten Horrofilme der letzten 10Jahre!

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Teezy123

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Bewertung3.0Schwach

Hier muss ich doch den Meisten hier widersprechen.
Dieses Remake ist wie so viele andere auch nur eines... fürn Arsch.
Und ein Remake, das wirklich 1:1 vom Original abkupfert, finde ich so sinnlos wie Gelbsucht....
Keine neuen Ideen, alles schon 100 Mal gesehen, Null Atmosphäre, Darsteller Durchschnitt... Gähn, röchel, schnarch
Und natürlich absolut kein Vergleich zum Original

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Hauserfritz

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Bewertung7.0Sehenswert

Hab das Original nicht gesehen aber das Remake hier hat mir gefallen. Fand ich sehr gruselig und spannend mit ner guten Story und einem guten Ende. Hat mich überzeugt und kann ich empfehlen :)

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the assassin 666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Besser als das Original, das ja ein bissl öde war. Gelungene Neuauflage und einer der besseren Amityville Filme die ich bis jetzt gesehen habe.

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Joeyjoejoe17

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Bewertung4.0Uninteressant

Mal wieder ein unnötiges Remake, und mal wieder ein Horrorfilm, der unterhaltsamer ist als viele Komödien. Bei den dummen Ideen, Handlungen der Personen und dem öden und klischeehaften Storyverlauf kann man nur lachen - alles vollkommen vorhersehbar und trotz düsteren Settings absolut spannungsfrei inszeniert.

Btw: Bin ich der einzige, dem aufgefallen ist, dass in jeder Szene und nahezu jeder Einstellung irgendetwas markant grünes im Bild zu sehen war, sei es Bäume, Büsche, Gras, Hauswände, Kühlschrank, Kleidung, Bettdecke, oder einfach nur ein grünlicher Schimmer, der die Umgebung unheimlich darstellen wollte? Nach langem Überlegen bin ich dazu gekommen, dass der eigentliche Clou an diesem Remake ist, dass das alles in der Matrix stattgefunden hat :o

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DukeNukem

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Bewertung7.0Sehenswert

mit dem Original konnt ich mich nicht so richtig anfreunden--zu wenig Action, unsympathischer Hauptdarsteller, daher hielt ich auch ein Remake für überflüssig.
Im grossen und ganzen ist es auch überflüssig..;) ,da der Film das Original im Prinzip 1zu1 nachspielt.
Allerdings finde ich die Schauspielleistung von Reynolds echt stark und die Gruselleffekte wirken nimmer so altbacken wie in der 70er Jahre version (ok--wäre traurig wenn nicht..).
Ein sehenswerter Film--wobei 1 mal ansehen auch genügt.

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derbeheftig

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde es ist ein gelungenes Remake geworden. !

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Glücksritter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde nicht das Reynolds hier fehlbesetzt ist, im Gegenteil, als Psychopath kommt er in dem Film sehr glaubhaft rüber. Ich schau ihn mir zwischendurch immer gerne wieder an, ist schon mal positiv für den Film. Es ist auch wirklich kein schlechter Streifen, wird aber Hartgesottene kaum vom Hocker hauen. Aber ich mag Ryan eben deswegen gibts von mir einen großen Pluspunkt.

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Isolation

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Bewertung4.5Uninteressant

„Amityville Horror“ ist wieder so ein aufgeblasenes Spukkabinett, das mir sämtliche aufgewärmte, altbekannte, daher nicht verblüffende Schockmomente vor die Linse werfen will und dies auch tadellos durchführt – ohne Rücksicht, ohne Skrupel. Mir werden sekündlich die schlimmsten Geister, Monster und Visionen ins Gesicht geschlagen – ohne Rücksicht, ohne Skrupel. Jeder eigentlich unangemeldete und unvermutete Knalleffekt ist vorhersehbar und in seiner Art und Weise viel zu oft vertreten. Es wirbelt alles auf den Zuschauer ein und der kann den Grusel gar nicht auskosten, weil in der nächsten Szene schon das nächste Unheil auf ihn wartet. Daran merkt man, dass dem Publikum alles lieblos und seelenlos ins Gesicht geklatscht wird. Einen Ansatz von Bemühung und Fleiß erkenne ich in dieser Ausarbeitung nicht.
Genau das ist das entscheidende Problem, mit welchem dieses überflüssige Remake zu kämpfen hat. Und irgendwann klatsche ich zurück und die Macher erreichen das Gegenteil von dem, was sie eigentlich erreichen wollten.
Der verantwortliche Regisseur Andrew Douglas, der nun auch keinen hohen Bekanntheitsgrad genießt, besitzt keinerlei Feingefühl und dadurch zu keinem Zeitpunkt Geschick in Sachen Ausarbeitung der spannenden Szenen. Aber Fingerspitzengefühl ist auch beim Horror ein wichtiges Element, weil sonst entsteht eine solch spannungsfreie, schablonenhafte Lachnummer, wie es dieses Filmchen eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Doch wenigstens hat mich Ryan Reynolds zum Nachdenken angeregt und mir wurde alsbald bewusst, dass er wohl begraben unter die Erde gehört, um eine ansprechende Leistung abzuliefern. Die restliche Besetzung ist aber auch fürn Poppes, deswegen ist Reynolds gar nicht einmal das Hauptproblem. Die Jungdarsteller hat man wohl bei der filmpool Film- und Fernsehproduktion gecastet und sie kurzerhand vom „Familien im Brennpunkt“ Set abgezogen und in diese lächerliche Gruselkammer gesteckt. Allerdings war diese Produktion sichtlich eine Nummer zu groß für sie.
Am Anfang wird man übrigens mal wieder hinters Licht geführt, weil wahr ist an dieser angeblich wahren Geschichte nicht viel. Denn so wird dem Zuschauer verschwiegen, dass die Familie scharf aufs Geld war und die nötige Publicity auch nie unerwünscht erschien. Einen auf Dämonen schießenden Vati gab's also nie. Na, wer hätte das gedacht?! Wenn man schon keine vernünftige Atmosphäre durch geschickt platzierte Gruseleinlagen auf die Beine stellen kann, knallt man wenigstens "Eine wahre Geschichte" aufs Plakat und in den Vorspann des Films.
Fazit: Schlecht ist die Ausgangslage keinesfalls, nicht neu, aber ein spannender und kurzweiliger Horror-Thriller hätte entstehen können. Schaut man auf die bittere Realität, dann überzeugen maximal die ersten 30 Minuten. Danach folgen abstruse Effekte, beknackte Visionen, ein harmloses Mädchen redet (mal wieder) mit Geistern und bizarre Flüsterstimmen sorgen fürs Bier aus der Nase prusten. Einsteiger ins Horror-Genre bekommen unter Umständen unterhaltende 80 Minuten, für alte Spukhasen ist diese übertriebene Geisterhaus-Show getrost ignorierbar.

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_Garfield

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*Erde


Isolation

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Ach, da fand ich ihn eigentlich ganz gut, aber vielleicht lag's auch an der Dunkelheit. ;D Danke fürs Kompliment.


Fernschreiber

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Bewertung4.0Uninteressant

"Catch them! Kill them!"
Was so ähnlich klingt wie der Pokemonslogan (Gotta Catch Them All) ist nicht etwa eine Neuauflage des Klassikers für Erwachsene, sondern eines der Hauptmotive von „Amityville Horror - Eine wahre Geschichte“. Der Film wiederum ist eine Neuauflage, nämlich vom gleichnamigen Film aus dem Jahr 1979. Da ich diesen Film nicht kenne, beschränke ich meine Meinung nur auf das Remake und werde nichts über den Vorgänger sagen können.
Warum müssen deutsche Filme so häufig dämliche Untertitel haben, besonders im Horrorbereich? Mit einer wahren Geschichte haben wir es hier also zu tun? Nein, leider werden wir vom Titel schamlos belogen. Nicht nur, dass die Geschichte höchstens auf einer wahren Begebenheit beruhen würde (was aber sicher zu sperrig als Titel war). Die Geschichte, auf der die Filme beruhen, ist überhaupt nicht wahr, sondern ein Hoax. Es gab zwar einen Mehrfachmord, die Flucht der Familie aufgrund von paranormalen Phänomenen wurde aber von ihnen und dem Anwalt des Mörders ausgedacht, vermutlich um mildernde Umstände für seinen Mandanten zu bekommen. Soweit der kleine Exkurs, zurück in den Film.
Geschichte ist recht schnell erzählt: In einem Haus werden sechs Leute umgebracht. Haus scheinbar verflucht. Natürlich zieht keiner. Eine Familie liest die Anzeige, weiß nichts über die Hintergründe und zieht ein. Im Haus spukt es immer noch rum. Die Familie wird immer labiler und vor allem der Vater erliegt zunehmend den Stimmen im Haus, dass er doch bitte alle töten soll.
„The Amityville Horror“ ist ein typischer moderner Horrorfilm, der eigentlich fast nur das macht, was viele andere Filme vorher schon gemacht haben. Damit ist er für meinen Geschmack absolut durchschnittlich und unbesonders. Weder die Geschichte ist besonders originell, noch die Schockmomente. Auch die Atmosphäre mit Dunkelheit und Unwetter ist ausgelutscht.
Die Macher des Films haben sich entschieden, die paranormalen Phänomene relativ früh und explizit zu zeigen. Das sieht natürlich beeindruckender aus, ist aber doch eher der Holzhammerweg. In Kombination mit sehr hektischen Schnitten, teilweise komischer Beleuchtung und Klängen aus dem Horrorfilmscorebaukasten kann man schnell mal genervt werden. Außerdem wird neben der Gruselstimmung vor allem die Familienbeziehung in den Vordergrund gestellt, was nicht vollends überzeugt, aber ein ganz okayer Ansatz ist. Vielleicht ist Ryan Reynolds auch einfach der Falsche für die Rolle des Familienvaters. Er ist vornehmlich damit beschäftigt seinen gestählten Körper zu zeigen und Holz zu hacken, um seinen Körper noch mehr zu trainieren. Nur ein bisschen böse gucken und rumschreien reichen eben nicht um eine Rolle mit Leben zu füllen, weshalb ich seine Figur doch arg unglaubwürdig fand.
Was ich dem Film zugutehalte, ist, dass sie wenigstens versuche die Geschichte mit so etwas wie einer Begründung zu hinterfüttern. Diese Erklärung ist zwar weder neu, noch besonders toll, sie haben es aber hinbekommen, sie vernünftig in den Film zu integrieren. Es ist einfach mal schön als Zuschauer nicht komplett ahnungslos zu sein, was die Hintergründe angeht.
Insgesamt ist „Amityville Horror - Eine wahre Geschichte“ also ein schnell zu vergessender Horrorstreifen. Ich denke auf der Kinoleinwand hat er noch mal mehr gepackt und vielleicht habe ich mich auch nebenbei von anderen Sachen ablenken lassen. Wobei sich da der Hund in den Schwanz beißt, denn hätte mich der Film mehr gepackt, wäre ich auch sicher aufmerksamer gewesen. Es gibt deutlich bessere im Genre, aber man kann auch vieles schlechter machen.

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nikl 1987

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Bewertung7.0Sehenswert

besser als das langweilige original

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Für Einsteiger in die Horrorszene bestimmt super, mir aber irgendwie zu bekannt, zu "ungruselig". Aber irgendwie gucke ich mir diese Art von Film immer wieder an und finde auch den jetzt nicht so wahnsinnig schlecht, wie manch anderer...

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MamiNatie

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Bewertung10.0Herausragend

ich finde das remake des horror-klassikers sehr gelungen und vorallem nicht zu weit vom original entfernt...

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Stuntman

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Bewertung3.0Schwach

Also lassen wir den Film doch nochmal Püree massieren :)

Wir haben eine alte Villa, mit einer grusligen Vorgeschichte und eine amerikanische 08/15 Familie. In der Villa wurde natürlich die Vorbesitzer-Familie brutalst abgeschlachtet und nun wird die neue Familie von deren Geistern terrorisiert. Und wie immer sieht nur die jüngste Tochter die Geister und spricht mit Ihnen, vorallem mit dem kleinen verwesten Geister-Mädchen, dass eigentlich nur das Beste für alle will. Das ist anscheinend nichts neues für das Mädchen, da es weder Angst hat, noch irgendwie verwundert darüber ist mit Toten sprechen zu können aber wer wäre das schon.
Hatten wir ja erst ca. 1000 Mal (z.B. The others) aber ok. Ganz abgesehen davon muss ich mir eingestehen, dass wenn mein Haus mir mit einer unheimlichen Männerstimme vorschreiben würde meine Familie umzubringen, würde ich natürlich auch ohne zögern zur Axt greifen...

Eigentlich ist der Film so krass 08/15 dass es glatt ne Verarschung sein könnte!
Wems gefällt...

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JackoXL

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Bewertung6.0Ganz gut

Basierend auf wahren Ereignissen...richtig, auf einem Film aus den 70ern. Der hat das gleiche behauptet, die Promo hat damals funktioniert. Von dieser albernen Wundertüte mal abgesehen, kein schlechter, aber auch kein notwendiger Film. So was schockt heutzutage niemanden mehr, ist aber auch nicht total langweilig. Für ein einmaliges Anschauen Ok, sonst auf besseres warten.

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Rob Zombie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Basierend auf einer wahren Geschichte, dieses Prädikat wird natürlich nur zu gern missbraucht, damit auch ordentlich die Kassen klingeln. Im Falle von ''The Amityville Horror'' erreicht es aber seinen Zweck, der Film hat eine Glaubwürdigkeit und Authenzität die durchaus beachtlich ist. Andrew Douglas schafft es spielerisch mit seinem 18 Millionen Dollar teuren Debüt die Zuschauer zu begeistern, dabei tun die sensiblen schauspielerischen Leistungen ihr übriges. Das von Michael Bay produzierte Remake übertrifft dabei das Original bei weitem.

November 1975: George (Ryan Reynolds) und Kathy Lutz (Melissa George) wähnen sich am Ziel ihrer Träume. Das junge Ehepaar zieht mit Kathys drei Kindern Michael (Jimmy Bennett), Billy (Jesse James) und Chelsea (Chloe Moretz) aus erster Ehe in ein altes Traumhaus in Amityville, Long Island. Sie ahnen aber noch nicht, dass ihnen ein wahrer Albtraum bevor steht. Innerhalb der Familie gibt es kleinere Spannungen, weil Sohn Michael Kathys neuen Mann George noch nicht als Vaterfigur akzeptiert, aber ansonsten verläuft das Familienleben sehr harmonisch. Doch das 1692 erbaute Haus bringt den Lutz' kein Glück. George verändert sich zusehends. Genauso wie Chelsea beginnt er, Erscheinungen und Visionen zu bekommen, die ihn nach und nach um den Verstand bringen. Die Tatsache, dass exakt ein Jahr zuvor der Vorbesitzer Ronald Defoe (Brendan Donaldson) seine gesamte Familie auf bestialische Art und Weise umbrachte, weil er glaubte, Stimmen hätten ihm dieses befohlen, haben sie bisher ignoriert. Ein Fehler, wie sich herausstellt. Das Haus wird zur tödlichen Falle...

Da der Film auf wahren Begebenheiten beruhen soll, wird schon einmal ein emotionaler Bezug zum Zuschauer hergestellt, das ist natürlich gut für den Spannungsaufbau, aber schlecht für die Glaubwürdigkeit des Films. Erstaunlicherweise entsprechen aber die reinen Fakten wirklich der Realität. Andrew Douglas liefert hier kein Doku-Drama, sondern einen Horroreisser par excelence ab. Die Schauspieler nehmen ihre Rollen sehr ernst und man nimmt ihnen ihre diversen Wandlungen wirklich ab. Es macht einfach spass ihnen bei ihrem gekonnten sensiblen Schauspiel zuzusehen. Ryan Reynolds überzeugt hierbei als überaus ambitionierter Vater an Melissa George's Seite. Der Mann hat einfach Charisma! Die Ausstattung gefällt stilecht und authentisch im 70er Jahre Look. Douglas schafft es die Spannungskurve kontinuirlich anzuziehen, indem er den Horror ohne bluttriefende Sequenzen im Kopf abspielen lässt. Die Kameraführung ist Stilvoll und auch bei der Montage wurde ganze Arbeit geleistet. Hierbei sei vor allem die elktrisierende Rettung der kleinen Chloe Moretz vom Hausdach zu erwähnen.

Leider ist Ryan Reynolds kein Jack Nicholson, an dessen grandioser psychischen Wandlung man ihn messen lassen muss. Er bemüht sich redlichst, aber an Nicholson reicht es einfach nicht heran. Bei der Story gibt es keine grossen Ansprüche, man darf hier also keinen bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Story-Twist erwarten. Aber das ist auch garnicht notwendig, so lässt man sich einfach mit der angesprochenen Story ein. Die Regeln des Horror-Kinos gelten natürlich auch hier, wer sich folglich nicht gern erschrecken lässt, sollte auch von diesem Film besser die Finger lassen.

''The Amityville Horror'' ist ein klassischer, packender Horror-Thriller, mit wenig geschichtlichen Inhalt, aber viel Atmosphäre. Horror in Reinkultur, wer sich als Horror-Fan bezeichnet, für den ist dieses nervenzerreissende Remake absolute Pflicht.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Klasse Horrorfilm mit einigen heftigen Schocks. Spannend inszeniert und angenehm altmodisch.

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Sonse

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Bewertung5.5Geht so

Schau an, ein Remake, welches besser ist als das Original.
Nur bedeutet das in diesem Fall recht wenig, denn "The Amityville Horror" von 1979 war bereits ein uninteressanter Film, ein relativ lausiger Vertreter des Spukhaus-Genres, bekannt nur, weil er damals ordentlich Kasse machte und dies diverse Sequels nach sich zog. Erst Kubricks "The Shining" sollte zeigen, dass dem ollen Böses-Haus-Besessener-Vater-Plot tatsächlich noch etwas frisches abgerungen werden konnte.

Die Darsteller sind in Ordnung, gerade Reynolds funktioniert überraschend gut, während George als Mutter ihrer dreiköpfigen Brut etwas arg jung wirkt. Philip Baker Hall wiederum unterbietet in seiner Rolle als Worst Exorcist Ever™ Rod Steigers grottig-überdrehte Performance im Original. Wenn du schon weißt, es handelt sich hier nicht um Chekhov, hab doch wenigstens ein wenig Spaß damit!

Schließlich nervt auch Amityville 2005 mit dem Anspruch eine "true story" zu sein, und rennt zielstrebig dem Genre-Klischeemonster mit lauten Geräuschen und vorhersehbaren Buh-Effekten in die Arme. Aber, das will noch mal betont sein, der Film ist seinem Vorgänger überlegen.

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Twitter

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film der eigentlich gar nicht so schlecht zum Einstieg in das Horrorgenre geignet ist, da trotz eher spärlich gesäten Schockmomenten die typische Stimmung vermittelt wird. Mir fehlt zwar der Vergleich mit dem Original aber ich muss sage, dass es sich insgesammt um einen soliden Streifen mit guter Besetzung handelt, der jedoch ungeignet für eingefleischte Fans des Genres ist!

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th14

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein weiteres Remake vom Produzent Michael Bay. Vorher hatte er ja schon das The Texas Chainsaw Massacre Remake produziert, der richtig gut herausgekommen ist, dieses Mal das Remake zum Klassiker The Amityville Horror. Ryan Reynolds verkörpert dabei George Lutz, den wahnsinnig gewordenen Vater. Das Original hab ich nie ganz gesehen, ich kann jedoch sagen, dass sich das Remake ziemlich genau an die Vorlage hält. Man hat sogar darauf geachtet, dass die Einrichtung des Hauses und das Aussehen der Leute den 70ern entspricht.
Ryan Reynolds spielt seine Rolle wirklich gut. Man nimmt es ihm wirklich ab, besessen zu sein. Weitere Pluspunkt ist die sexy Babysitterin, verkörpert von Rachel Nichols. Minuspunkt dagegen ist die kleine Chelsea, die von Chloe Moretz gespielt wird. Meiner Meinung nach kann sie, auch wenn sie ein kleines Mädchen ist, nicht schauspielern. Dakota Fanning aus Hide & Seek hat bewiesen, dass es auch in diesem Alter deutlich besser geht. Die beiden Filme ähneln sich auch ein wenig. Schockmomente gibt es reichlich. Wenn jemand einen Film sucht, der teilweise richtig unter die Haut geht, auch wenn das nur für ein paar Sekunden ist, dann sollte er sich The Amityville Horror unbedingt näher anschauen.

Doch der Film hat auch so seine Mankos. Die Szene in der das kleine Mädchen auf dem Dach des Hauses ist und der Mutter zuwinkt, finde ich ehrlich gesagt ziemlich unglaubwürdig. Chelsea steht dort oben auf dem Dach, als sei sie am sichersten Ort der Welt, was sie natürlich nicht ist. Da bestätigte sich für mich noch mal die schauspielerische Leistung von Chloe Moretz: Einfach schlecht! Ist übrigens nicht die einzige Szene, in der sie einfach nicht überzeugt. Die Dauer des Filmes hätte auch ruhig ein wenig länger ausfallen dürfen. Für eine Vollpreis-DVD sind 85 Minuten fast schon eine Frechheit. Ein richtiger Soundtrack ist mir während dem Film leider auch nicht aufgefallen.

Darüber hinweggesehen bleibt der Film aber bis zum Ende spannend und hat noch so einige Gruselmomente auf Lager. Am meisten überzeugen die Schockeffekte und Ryan Reynolds!
Abschliessend sei gesagt, dass jeder Horrorfan sich diesen Film mal anschauen sollte. Alle anderen riskieren mindestens einen Blick.

09.11.05

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