An Education

An Education (2009), GB
Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 18.02.2010

7.7 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
1140 Bewertungen
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An Education - Bild 3761144
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von Lone Scherfig, mit Peter Sarsgaard und Carey Mulligan

Anfang der 1960er Jahre in einem Londoner Vorort: Jenny (Carey Mulligan) ist 16 und kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleißige Schülerin mit ausgezeichneten Leistungen. Dann taucht an einem verregneten Tag ein ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David (Peter Sarsgaard) ist schon über 30, ein gewitzter Großstädter, der die Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys großer Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack (Alfred Molina) und Marjorie (Cara Seymour) zu charmieren versteht und alle möglichen Einwände, die sie gegen einen älteren, jüdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfällig macht.

An Davids Seite erschließt sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und späten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und Geschäftspartner Danny und dessen Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt sie Ausflüge mit Davids Sportwagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lädt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Begleitung seiner “Tante Helen” (Rosamund Pike), wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natürlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny längst beschlossen hat, wo und wann sie ihre Jungfräulichkeit verliert, aber David hat ihr nicht ganz die Wahrheit über sein Leben verraten…

An Education wurde von Lone Scherfig inzeniert, die mit Italienisch für Anfänger einen weltweiten Überraschungserfolg hatte.

  • DVD
Erscheinungstag: 19.08.10
  • An Education - Bild 2614865
  • An Education - Bild 3759532
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Kritiken (13) — Film: An Education

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8.5Ausgezeichnet

Scherfig erzählt die Geschichte mit Sinn für die Zwischentöne: Manchmal ist die Ambivalenz den Figuren förmlich ins Gesicht geschrieben und beim lässigen David blitzen plötzlich Angst und Kleinmut auf. Nach und nach blättert die Glamourfassade ab. David (Peter Sarsgaard) und sein Kumpel Danny (Dominic Cooper) finanzieren ihr Leben als Möchtegern-Dandies mit kleinen Betrügereien und Spekulationen. Jennys furchtlose Art wird von Skrupeln erschüttert. Wie weit folgt man noch selbstbestimmt der eigenen Neugier, und ab wann ordnet man sich fremden Vorgaben unter?

An der fein abgestimmten Ausführung dieser Frauenemanzipationsgeschichte haben nicht zuletzt die Darsteller Anteil: An Education ist auch eine schöne Ensembleleistung, bis in die Nebenrollen - Olivia Williams als Französischprofessorin und Emma Thompson als Schuldirektorin - solid besetzt. Sympathisch kluges Bildungskino.

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Khitos: Kälte Reich

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7.5Sehenswert

[...] An Education ist ein quirliger Film, der durch Mulligan eine besondere Note erhält, und die das Sehvergnügen versüßt, da man sich mit dieser Figur besonders identifizieren kann. [...]

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Kill_Diether

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Ich kann mich mit der Figur überhaupt nicht identifizieren. Hätte ich als Teenager auch nicht gekonnt. Ich kann mich aber in sie hinein versetzten und mitempfinden.


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Nach konventionellem Schema mit recht müden Botschaften erzählt Hornby durch die dänische Regisseurin Lone Scherfig („Wilbur Wants to Kill Himself“) seine Geschichte über die abenteuerliche Variante des Erwachsenwerdens, im Ansatz eine Art Mischung aus „Factory Girl“ und „Almost Famous“ in der Light-Version. Vergleichsweise unspektakulär, doch dafür sind das eben die kleinen Dramen während der Selbstfindung, die im echten Leben wirklich mal hin und wieder passieren.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Carey Mulligan als Zentrum des Films trägt diesen mit einer wunderschönen Leichtigkeit, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte spinnt. Ob als sich unterordnende Einserschülerin oder als rebellierender Teenager, Mulligan sorgt stets dafür, dass das Handeln ihrer Jenny als logische Konsequenz ihrer Umwelt erscheint und so die Sympathie nie in Antipathie umschlägt. Sie spielt eine sehr ambivalente Figur, stets auf der Gradwanderung zwischen erwachsenem Weitblick und kindlicher Naivität. Und diese zwei Seiten ihrer Figur kann sie in "An Education" voll ausspielen.[...]

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Die Zerrissenheit Jennys zwischen braver Mittelklasse-Familie mit strengem, freudlosen Vater und der großen Welt ist in vielen Nuancen spürbar. Das sehr schön ausgespielte und ausgestattete Dilemma lebt sehr vom Charme der Hauptdarstellerin Carey Mulligan, die hier leicht an Audrey Hepburn erinnert. Kamera und Klamotten sind ebenso reizvoll wie der schöne Spaß, den David mit seinen Freunden hat. Am Ende stehen eine böse Überraschung und die Erkenntnis, dass „das Leben, das ich will, nicht von selbst kommt.“

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José Garcia: Textezumfilm

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8.0Ausgezeichnet

Obwohl es lange Zeit in der Schwebe bleibt, welches „Erziehungskonzept“ sich am Ende durchsetzen wird, vermittelt „An Education“ ein humanistisches Menschenbild, das gegen eine materialistische Lebensführung der Familie sowie objektiv moralischen Vorstellungen den Vorzug gibt. Regisseurin Lone Scherfig stellt unter Beweis, dass sie mit einem schlafwandlerischen Gefühl für Tempo inszenieren und Schauspieler bestens führen kann. Unter ihnen ragt insbesondere Carey Mulligan in der Rolle der von widerstrebenden Gefühlen hin- und hergerissenen Jenny heraus.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.5Ausgezeichnet

Lernen ist ohnehin das Schlüsselwort des Filmes, denn es geht nicht nur ums Lernen fürs Leben, Oxford und alles damit verbundene, sondern auch um das oftmals forcierte Lernen der Wahrheit, der eigenen Umstände und des Unglücks, in das man sich selbst hineingeritten hat. Das gilt für alle Beteiligten, egal ob Jennys Eltern, die es bei aller Strenge letzten Endes doch zu gut mit ihrer Tochter gemeint haben oder Davids Freund Danny (Dominic Cooper), der zu spät erkennt, was sein ’Freund’ wirklich im Schilde führt. Das Erlernen geht mit dem Erkennen Hand in Hand, das macht An Education deutlich. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Weg er gehen will. An Education geht genau den richtigen.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

1961, ein 16 Jahres altes Mädchen, ihre erste große Liebe. Nick Hornby adaptiert die in Buchform festgehaltenen Erinnerungen von Lynn Barber und schuf mit „An Education“ eine zärtliche Coming of Age-Geschichte in der ein junger, verträumter Backfisch aus der britisch-langweiligen Schulalltagswelt ausbricht und sich für kurze Zeit in der luxuriösen und abwechslungsreichen Welt der Londoner Geld-Bourgeoise sonnt. Dass dabei schlussendlich alles zu schön ist um wahr zu sein und für einen Traum ein anderer aufgegeben werden muss – sprich Kompromisse die schöne Traumwelt stören können - liegt auf der Hand. Und die Moral von der Geschichte folgt sogleich in Kurzfassung: Was ist Erziehung? Denn wir lernen ja auch aus Fehlern - auf die Schnauze fliegen, wieder aufrappeln und erneut auf die Schnauze fliegen. „An Education“ sieht schön aus und gesellt sich zu den aktuellen arg romantisierten 1960-Hochglanz-Retro-Produktionen wie „A Single Man“ oder selbstverständlich auch „Mad Men“ in denen ordentlich gequarzt werden darf und sich die alten Vinyl-Platten auf dem Teller drehen. Inhaltlich bietet Lone Scherfigs Inszenierung und Hornbys einfühlsames Skript nur Altbekanntes. Aber wenigstens ist die Botschaft von „An Education“ weniger platt als im artverwandten „Monas Lisas Lächeln“ von Mike Newell.

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

In AN EDUCATION präsentiert die dänische Regisseurin Lone Scherfig dem Zuschauer eine Episode aus dem Leben der britischen Journalistin Lynn Barber. Bestseller-Autor Nick Hornby adaptierte Barbers gleichnamige Autobiographie nun in dieses Drama mit humoristischem Unterton, in welchem Mulligan den Part der becircten Schülerin übernimmt.

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Maurice Lahde: critic.de

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Als ein durchweg nostalgisches, aber nicht völlig verklärend wirkendes Zeitporträt zeigt An Education die britische Gesellschaft schon an der Schwelle zum Umbruch. [...] Und gerade, wenn An Education inhaltlich am stärksten ins Seichte zu driften droht, schlägt er einen recht nüchternen Ton an: vor allem in den Liebesszenen, die wie eine fortschreitende Entromantisierung inszeniert sind.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.0Herausragend

«An Education» ist ein humorvoll berührendes Drama über die elementaren Entscheidungen des Lebens.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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6.5Ganz gut

Trotz aller orignellen Einfälle folgt der Film grundsätzlich einem konventionellen Schema. Wir sehen Jenny dabei zu, wie sie die offensichtlichen Hinweise ignoriert und dumme Fehler macht und warten darauf, dass ihr die Augen endlich geöffnet werden. Die Regie von Lone Schwerfig ist deprimierend. Wir wissen schon so gut im Voraus, was passieren wird, dass wir nie wirklich Jennys Aufregung über alle neuen künstlerischen, musikalischen und exotischen Erfahrungen teilen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Geschichten über das Erwachsenwerden sind schwierig, neu und unterhaltsam zu machen. Dieser Film aber macht es richtig, und vermeidet die Klischees. Durch die exzellenten schauspielerischen Leistungen, das clevere Drehbuch und wunderschöne Umsetzung ist die Story frisch und unterhaltsam. Der Schriftsteller Nick Hornby hat den kurzen Essay von.Lynn Barber brilliant für die große Leinwand erweitert und ein scharfzüngiges Drehbuch mit klugen Dialogen geschrieben, die dem Ton seiner Bücher nicht unähnlich sind.

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Kommentare (48) — Film: An Education

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Cellmorbasg

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Bewertung6.5Ganz gut

Alfred Molina ist mit seiner bitter-bösen und verletzenden Ironie für mich das Highlight des Films. Er wechselt zwischen dieser Überheblichkeit gegenüber Frau und Kind und übertriebener Demut gegenüber dem Freund seiner Tochter ebenso mühelos hin und her wie Carey Mulligan zwischen dem naiven Schulmädchen und der selbstbewussten jungen Frau. Leider geht letzteres weniger mit einer Entwicklung einher als einem ständigen Pendeln zwischen diesen Extremen. So bleiben auch ihre kritischen Fragen und Klagen an ihre Lehrerinnen (erinnerte mich an Mona Lisas Lächeln) unerhört und werden in einem schnellen und glücklichen Ende links liegen gelassen. Das Aufbegehren gegenüber den Autoritäten verläuft im Sande und am Ende fügt sich das Mädchen den weiblichen Vorbildern und träumt ihren kindlichen Traum zu Ende. In dem Moment des Konflikts und der Entscheidung zwischen diesem Traum des Literaturstudiums und der Ehe mit ihrem strahlenden Helden gibt sie dafür ziemlich schnell klein bei und scheint selbst kaum einen Gedanken daran zu verschwenden beides zu verbinden. Ein Film mit wenig sympathischen Charakteren der es einem schwer macht in der Geschichte etwas sinnvolles zu entdecken.

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Royal mit Käse

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Bewertung6.0Ganz gut

Joa, Nick Hornby und so... ich geh mal weiterschlafen und träume von interessanten Filmen.

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Kreaexo

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich verweise mit Hilfe des Kommentars auf den Kommentar von Puni. Er hat das, was diesen Film ausmacht sehr kompakt zusammengefasst.
Eins möchte ich aber noch hinzufügen: Die deutsche Synchronisation verhunzt die Stimmung. Wenn man die Chance hat, diesen Film im O-Ton zugucken, dann bitte nutzt diese Chance.

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La Bardot

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Bewertung6.5Ganz gut

"An Education" ist ein Drama – zumindest versucht es, eines zu sein – welches weder zu berühren noch hochwertig zu unterhalten weiß.
Eine Stunde lang ist man der schier unendlichen Banalität der Dialoge zwischen den Akteuren ausgesetzt, die so ätzend langweilig sind, dass man sich irgendwann überhaupt nicht mehr die Mühe macht, hinzuhören und nur noch teilnahmslos die Veränderung der Lokalitäten bemerkt, die selbst so bedeutungslos sind, dass man sich fragt, warum man den Film nicht einfach ausschaltet und ein gutes Buch liest.

Die junge, vorbildliche Schülerin Jenny wird vom pööösen Playboy in Versuchung geführt, interessiert sich plötzlich nur noch für Partys und den Glamour. Zwischendurch muss sie kurz feststellen, dass der Schein ihres scheinbar perfekten Verehrers trügt, aber dieser fünfminütige Zwischenfall des Zweifels war so verdammt belanglos, dass ich nicht einmal mehr weiß, was zum Teufel ihr Problem war.

Und dann – endlich! – der Heiratsantrag. Und wenige Sekunden später platzt eine Seifenblase nach der anderen … blubb! … blubb!. O welch bittere Enttäuschung! Wie konnte er ihr das antun? Ich war entsetzt, wirklich! ENTSETZT! Die waren ja sooo verliebt. Also damit hätte ich echt nicht gerechnet. Dieser hundsgemeine, widerliche, alte Schwerenöter! Und Jude ist er! Natürlich! So was machen nur Juden! Ich hätte es doch wissen müssen, als er sich als solchen zu erkennen gegeben hat. Irgendeine Relevanz hat seine Religion ja spielen müssen. Kann ja nicht sein, dass so ein Faktum ohne jegliche Hintergründe verwendet wird. Ach ja, ich schwenke hier gerade ein Fähnchen des Sarkasmus’, falls es den besonders politisch korrekten Freunden hier vor lauter Empörung nicht auffallen wollte.

Nun denn, der Schluss. Dieser alles übertreffende, beschissene Schluss. Nach achtzig Minuten passiert nichts weiter, als dass die junge, strebsame Jenny entscheidet, dass Bildung vielleicht doch gar nicht so eine schlechte Sache ist und ihr altes Leben wieder aufnimmt. Als wäre all das niemals passiert. Och, ein kleiner süßer Stein wird ihr noch in den Weg gelegt, aber unsere Jenny lässt sich davon ja nicht aufhalten und hat zwei Sekunden später alle Probleme beseitigt. Und am Ende lächelt sie. Hach, wie freut mich das. Wo sie doch so zu leiden hatte, als der reiche Typ sie nach Paris mitnahm. Und nicht zu vergessen, als er ihr all diese Geschenke zum Geburtstag mitbrachte. Das riss mir ja schier das Herz aus der Brust vor Mitleid.

Irgendwo las ich ja noch, dass der Film witzig sein soll. In der Mitte meiner Matratze ist jetzt ein großer Haufen Pipi, den ich einfach nicht mehr bei mir behalten konnte, weil ich mich vor Lachen KRÜMMTE! Ehrlich! Is’ wirklich wahr! Welch pointierte Dialoge. Und hey! Die Szene mit der Banane war ja wohl der Oberkracher. Hihi.
.... Spoiler hin oder her, aber jeder Mann, der mir vorschlägt, es erst einmal mit einer Frucht zu treiben bzw. zu ÜBEN, der fliegt im hohen Bogen aus dem Fenster.

Und was soll die Oscarnominierung für Mulligan? Hallohoo? Schon mal Marlon Brando spielen sehen? Und dann bekommt Mulligan ´ne Oscarnominierung? Is’ ja wohl’n Scherz!
Diesen Film muss man nicht gesehen haben. Absolut nicht.

Übrigens verdient der Film nicht einen solchen Zerriss, aber ich habe PMS und suchte ein Ventil. Man kann ihn sich ansehen. Ja wirklich. Er ist "ganz gut".

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Azazil

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film über eine Hauptfigur die bis zum Ende unsympathisch bleibt und mit ihrer exzentrischen, grenzenlos naiven und selbstgefälligen Ader auf die Nerven geht. Sechs Punkte gibt es dennoch für alles andere.

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Puni

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kleiner, sympathischer und netter Film, der von der Stimmung her zwar etwas an Juno erinnert, aber viel reifer, erwachsener wirkt, auch bedingt durch das 60er-Setting, das recht authentisch eingefangen wurde. Ein völlig längenfreier, recht kurzweiliger Film(-trip), in dem alle Schauspieler gut und glaubwürdig agieren, zudem gibt es einige starke Szenen und von vorn bis hinten ist es ein sehr runder, guter Film. Mich hat eigentlich nichts großartig gestört, auch nicht das Ende. Kann man sich ruhig mal geben, da macht man nicht viel mit falsch.

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angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner Film, mit einer tollen Carey Mulliagan und einem tollen Peter Sarsgaard.

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Schloøpselcki

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute schauspielerische Darbietungen, was den Film jedoch besonders macht ist die detailreiche Darstellung Europas (beziehungsweise England und Frankreich) in den Sechziger Jahren. Carey Mulligan spielt ganz groß, man erwartet das junge, unschuldige und unsichere Mädchen, dass sie dem Aussehen nach sein sollte und bekommt eine selbstbewusste und kluge junge Frau zu sehen. Da ist einmal ein Charakter gelungen, der tiefer geht und nicht nur an der Oberfläche kratzt. Auch die vergleichsweise kurze Dauer tut dem Film gut.
Netter Gastauftritt von Emma Thompson ("Hahah.. You're not a woman.") - genauso hat mir auch die Atmosphäre gefallen die Dank Olivia Williams (Miss Stubbs) im Klassenraum erzeugt wurde. Außerdem wird anhand der erwähnten Miss Stubbs und, im Kontrast zu ihr, Jenny, die Frage nach der Rolle der Frau in der Gesellschaft der Sechziger Jahre und den Nutzen von Bildung in diesem Zusammenhang aufgeworfen, was interessant ist.
Erwähnenswert sind übrigens auch Rosamund Pike als die sehr beschränkte (aber herzliche) Freundin (von) und Danny (Dominic Cooper), die beide einen wichtigen Beitag zum Gelingen des Films leisten. Letzterer weist großes Talent im kreieren einer gewissen Einstellung gegenüber Jenny auf, die man ihm sofort abkauft.
Schwächen weist "An Education" trotzdem auf. Die kommentarlose Aufnahme des deutlich älteren Verehrers seitens der Eltern stößt mir, realitätsfern wie sie ist, ein bisschen sauer auf. Egal wie leistungsorientiert die sind, soetwas kann nicht einfach ausgeblendet werden. Zudem wird mit schmieriger Musik rumgekleistert, meine Herren...
Und - Achtung SPOILER - das Ende macht mir ebenfalls Kopfschmerzen. Zwar ist die Beziehung zu Ende, was ja zu erwarten war, aber an dieser Stelle hätte etwas mehr erklärt und ausgeführt werden können.
Wenn ansehen dann auf Englisch. Die deutsche Synchronisation nimmt dem Ganzen den Reiz.

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sleepy_dinosaur

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Entscheidung zwischen Karriere und Liebe. Dieser Entscheidung muss sich auch die Protagonistin Jenny in AN EDUCATION stellen. Dargestellt wird diese von der bezaubernden Carey Mulligan, die ich hier zum ersten Mal in einer Rolle bewundern durfte - und nach dieser bestimmt nicht zum letzten Mal. Mulligan verkörpert die 16jährige Jenny, die an einem regnerischen Tag, einen charmanten, viel älteren Verehrer trifft, dem sie in geringer Zeit vollkommen verfallen ist. Ich habe selten eine solche Erotik gesehen, wie sie die junge Schauspielerin in AN EDUCATION ausstrahlt. Man will sich erst einmal ohrfeigen, denn das Mädchen im Film ist ja gerade mal 16 Jahre jung. Doch wenn man bedenkt, dass die Darstellerin zu diesem Zeitpunkt bereits 24 Jahre jung ist, - man kauft ihr jedoch die Rolle der Minderjährigen ab - dann ist man sichtlich erleichtert kein Blatt mehr vor den Mund nehmen zu müssen. Mich hat die schöne Carey Mulligan als Fan gewonnen!
Der Film überzeugt auch mit schönen Bildern von London und Paris und Alfred Molina bringt noch einige lustige Passagen mit sich, die man auf jeden Fall genießen sollte, bevor sich der Streifen der spät eintreffenden Tragik zuwendet. AN EDUCATION ist mit seiner 90 minütigen Laufzeit zwar etwas kurzweilig, aber die Story ist rundum schön verpackt und reift von Szene zu Szene.

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DerGraf

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Bewertung6.5Ganz gut

Man muss ein wenig auf die Moralkeule achten, die hier hinter dem Rücken des Films geschwungen wird. Beziehungsweise sollte man wohl besser nicht drauf achten, denn fällt sie erstmal auf, erscheint auch der restliche Film plötzlich in einer anbiedernden Weise, die plötzlich nicht nur Thema und Moral betreffen, sondern auch auf die Inszenierung übergreift.
Gerettet wird An Education zweifelsohne durch Carrey Mulligan, die die Rolle der Kind-Frau perfekt spielt und zum Sympathiepol wird, der alles Negative soweit aus dem Zentrum drückt, dass es nicht allzu schwer ins Gewicht zu fallen scheint.

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horro

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Bewertung6.5Ganz gut

Schönes Portrait über die sechziger Jahre in Europa, wo für ein junges Mädchen die strenge Welt der viktorianischen Erziehung durch das leichte Leben eines Boheme (oder sowas in der Art Lebenskünstler) aufgemischt wird. Die Geschichte ist aber leider oft zu leicht und es zeigen sich weder auf der komödiantischen wie auf der tragischen Seite beeindruckende oder gar moralischen Schwerpunkte. Wirklich romantisch zeigt sich die Liebesgeschichte leider auch nie. Die Dialoge erscheinen teilweise intelligenter als sie in ihrer Banalität wirklich sind. Die Darsteller kompensieren aber mit Glanzleistungen viele Lücken im Anspruch; insbesondere Sarsgaard und Mulligan verkörpern das zentrale Dilemma, wie man wirklich fürs Leben etwas lernt, hervorragend. Etwas seichter Film der leicht zu schauen ist und ein bisschen zum Nachdenken anregen kann, wenn man sich die wenigen wichtigen Fragen die er aufwirft nicht entgehen lässt.

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annaberlin

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Bewertung6.0Ganz gut

Enttäuschend, weil ich mehr erwartet hätte. Lone Scherfigs Dramaturgie ist lobenswert, ebenso die Kamera und die Darsteller. Das Drehbuch mutet ziemlich strange an, viele Dialoge kommen äußert gekünstelt daher. Streckenweise langweilig, nerven vor allem das völlig abrupte, blöde Ende sowie das pubertäre Rumfranzösische der Hauptfigur. Das ist nicht intellektuell, sondern schier peinlich.

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Marvin Marsh

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War auch sehr enttäuscht, hatte einen viel ausgefalleneren, auch einfach intelligenten Film erwartet. Naja, so war's halt nicht.


boxcarsboxcars

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Bewertung1.0Ärgerlich

völlig dreckiger, stinkiger müll, für den die bezeichnung 'pubertär' anmaßend wäre, weil sie die hoffnung schüren könnte, dass diesem film auch nur irgendetwas in richtung potential oder noch zu entfaltender talente innewohnt. das war, mit großem abstand, das widerlichste, was ich seit langem gesehen habe. wie so oft wäre es für alle am film beteiligten besser gewesen mal ein paar bücher zu lesen als sie nur zu erwähnen. namedropping ist nicht mehr cool, seitdem jedes scheiß zitat und jede figur aus einem auch nur halbwegs bekannten roman innerhalb von zwei sekunden im netz ausfindig gemacht werden kann. das ist kein zeichen mehr von bildung, intelligenz oder der zugehörigkeit zu dem, was man großbürger- oder dandytum nennt.

vielleicht kann man menschen, die auf eine so ver- und geblendete art mit kulturgütern umgehen, nur an's bein pissen, indem man's genauso macht: vor'm nächsten filmdreh einfach mal nicht flaubert, balzac und camus lesen, einfach mal nicht über das paris von piaf und brel reden, sondern mal zuhause bleiben. genau das hätte sich im fall von 'an education' nämlich gelohnt, in london zu bleiben. dort hätte man auf laurence sterne treffen können, der schreibt, dass er die seite, von der aus der geneigte leser dazu im stande wäre auf die nächste zu schließen, sofort rausreißen würde. unter berücksichtigung dieser prämisse ist es nicht vorstellbar, dass auch nur eines der bilder, die man hier sieht, je zustande gekommen wäre. mir persönlich wäre das lieber gewesen.

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greenlight

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kommt der mit sterne. :D


pellekraut007

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Bewertung5.0Geht so

An Education - hm, eine schöne 60er Jahre Geschichte über das Erwachsenwerden, über Freundschaft, erste Liebe und zuletzt die leicht vorhersehbare Täuschung. Bei so viel Süßholz kann am Ende nur ein faules Abo rauskommen! Und für mich hätte das ein wirklich guter Film sein... können. Wenn die Eltern nicht allzu kritiklos mit dem neuen Verehrer umgegangen wären, wenn am Ende nicht dermaßen wohlwollend auf die Kacke gehauen worden wäre. Da führt zum Schluß ein unglaubwürdiges Bündnis durch ein glaubwürdiges Bekenntnis und eine tiefe Einsicht zum angestrebten Ruhm! Ächtz! Wie bittersüß! Ich habe mich nach "A long way down" auf diese Story gefreut, aber sorry, grunz, Mini und Bubbalab, so ein Ende habt ihr beiden nicht verdient. Wo ist denn das Salz? Grunz... schon wieder nur Mittelmaß! Grunz!

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Marie Krolock

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wunderbarer Film. Die großartigen Schauspieler haben mich in ihren Bann gezogen. Carey Mulligan war wunderbar, ebenso Peter Sarsgaard - ein schönes Paar! Alfred Molina, klasse! Seine väterlichen Sprüche waren wirklich sehr amüsant! Der Junge, der in Jenny verliebt war, tat mir sehr leid - armer Kleiner. Die Geburtstagsfeier war wirklich kurios. :-D
Ich habe mich mit dem Film sehr wohl gefühlt, auch wenn es dann doch nicht alles so wunderbar war, wie anfangs gedacht. Schön, wenn man von einem Film viel erwartet und das dann auch bekommt!

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shorti86

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Bewertung7.0Sehenswert

Man kann sich in die Hauptfigur hineinversetzen, die das erste Mal in den Genuß des Lebens kommt und dennoch gott sei Dank lernt, dass Schein und Sein näher beieinander liegen als man es sich wünscht.

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Sanylein

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Film, der mich aber erst nach ner halben Stunde interessiert hat. Für alle die gut englisch können, würd ich empfehlen eher auf englisch zu schauen.

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convera

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Bewertung6.5Ganz gut

Meine Mutter würde diesen Film ja mit Sicherheit allen naiven, an-die-große-Liebe-glaubenden-Mädchen schauen lassen, aber zufälligerweise hat sie den nicht in die Hand bekommen.
Ich hatte das Gefühl, dieselbe Leier, die im man im Fernsehen bzw. in der Realität bekommt, gibt es hier nochmal in den 60ern.
Nichtsdestotrotz hat man für einige Minuten mitgeträumt =]

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_Milena_

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Schau ihn dir in 5-10 Jahren nochmal an ;)


convera

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:D hey wird mir da was unterstellt?


Tobias

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Bewertung6.5Ganz gut

Saarsgard und Mulligan sind toll. Die Erweckung der kleinen Jenny ist hübsch mit anzusehen. Und man verknallt sich zwangsläufig auch ein bisschen in sie. Aber das Ende ist dann doch ein bisschen irritierend... frisch erwecktes Mädchen geht zurück in die Studierstube zu Mama und Papa, ist geläutert, büffelt brav Latein, geht brav nach Oxford, um dort das kleine Dummchen zu spielen ("Ich tat einfach so, als wäre ich noch nie in Paris gewesen. Hihi.") um dann als Literaturabsolventin einen Roman über die wenigen interessanten Monate ihres Lebens zu schreiben? Cmon. Da fällt das so hübsch aufgebaute Soufflé direkt wieder in sich zusammen...

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Kill_Diether

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Peter Sarsgaard hat was vom frühen Kiefer Sutherland, wie z.B. in "The Lost Boys" oder
"Flatliners". Sehr schön spielt er auch diese zwielichtigen und deswegen sehr interessanten Typen. Carey Mulligan verkörpert ihre Rolle auch perfekt. Die leicht bissige Comming-of-age-Geschichte in den konservativen 60th ist mitreißend und lässt sich ebenso entspannt genießen. Sehr symphatisch ist auch mal wieder Alfred Molina;
seine beste Rolle hatte er in dem Film von 1987 "Prick Up Your Ears".

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