World Invasion: Battle Los Angeles

Battle: Los Angeles (2011), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 14.04.2011

4.5 Kritiker
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
3902 Bewertungen
292 Kommentare
World Invasion: Battle Los Angeles - Bild 5069896
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von Jonathan Liebesman, mit Michelle Rodriguez und Aaron Eckhart

Ende Februar 1942 kommt es im Himmel über Los Angeles zu unerklärlichen Ereignissen. Die Armee legt die halbe Stadt lahm und schießt mehr als 1400 Abwehrgeschütze in den Nachthimmel. Die genauen Vorkommnisse bleiben bis heute ungewiss und sorgen vor allem unter Ufologen für wilde Spekulationen.

Fast 70 Jahre später werden die Vermutungen zur bitteren Wahrheit. Auf der ganzen Welt kommt es zur Invasion aus dem All. Als eine der letzten Weltmetropolen kann Los Angeles im Kampf gegen die Außerirdischen stand halten. World Invasion: Battle Los Angeles folgt einem Marine – Platoon bei seinem Kampfeinsatz gegen die Gefahr aus dem All.

Nur wenige Monate nach Skyline kommt mit World Invasion: Battle Los Angeles ein weiterer Science Fiction – Film mit verblüffend ähnlicher Thematik ins Kino. Die Dreharbeiten zum wesentlich teurer budgetierten World Invasion: Battle Los Angeles fanden jedoch schon über ein halbes Jahr früher statt. Besonders pikant wird die Angelgenheit durch die Tatsache, dass die beiden Regisseure von Skyline (Colin und Greg Strause) bei der Big Budget – Produktion für die visuellen Effekte zuständig waren. Sony Pictures prüft die Möglichkeiten einer Klage.

Zwar bieten beide Filme eine ähnliche Prämisse, jedoch hebt sich World Invasion: Battle Los Angeles in seiner Bildsprache und Storyausarbeitung klar von seinem Konkurrenten ab. Regisseur Jonathan Liebesman setzt auf realistischere, härtere Bilder und versucht die Folgen einer Attacke aus dem All so wahrscheinlich wie möglich zu erzählen. Mit Schauspielern wie Aaron Eckhart, Michelle Rodriguez, Bridget Moynahan und Michael Peña setzt die Produktion auf erfahrene Charakterdarsteller. Interessanterweise wurde der Film nur zu einem sehr kleinen Teil in Los Angeles gefilmt, man baute stattdessen ganze Straßenzüge im steuerbevorteilten Louisiana nach.

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: World Invasion: Battle Los Angeles

Julio Sacchi: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Hollywood at its worst: Schwach inszenierter Propagandafilm, der sein eigentliches Anliegen hinter einer Alien-Invasion so subtil versteckt wie die Nazis hinter der Belagerung Kolbergs in KOLBERG. Selbst so ein gefährlich dummer Hurra-Patriotismus kann ja noch Laune machen, wenn die Action stimmt - aber BATTLE LOS ANGELES reiht einfach nur Gebrüll und Getöse aneinander, ohne Sinn für Timing oder Höhepunkte, mit reichlich schwachen Digitaleffekten und ebensolchen Darstellungen bis zur totalen Monotonie redundant runtergedreht. Langweilig. Diesen Schrott hat Paul Verhoeven bereits vor vielen Jahren mit STARSHIP TROOPERS bissig parodiert.

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Hisayasu S

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Ja, würd ich auch gern wissen.


Julio Sacchi

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Hat nicht ganz so weh getan wie SMOKIN ACES oder KICK-ASS.


Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Fängt gut an und gibt sich grimmig, realistisch, ohne den üblichen Pathos solcher Alien-Invasions-Filme. Und ist dann aber fad und ohne neue Einfälle einfach nur Militärgebumse.

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Marco31

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Es knallt, es zischt, es wird wild geballert (so viel und so sinnlos, dass es an Munitionsverschwendung grenzt) und geschrien bis die Stimmenbänder der Protagonisten eigentlich versagen sollten, man sieht einigermaßen schöne Effekte, fast durchgehen Action (getreu dem Motto: Kimme und Korn immer nach vorn und dann drauf), knalliges Sounddesign, herrausragendes Setdesign, eine Kameraführung die nicht oft verwendet wird aber HIER passend ist und das war`s dann auch schon. ENDE. Laut, gewalttätig, hässlich und dumm von Story oder Handlung keine Spur und die Erzählweise ist absolut vorhersehbar. Die Spannung hält sich dem entsprechend leider auch nur auf (erträglichem) akzeptablem Niveu. Der Film findet eine schnelle Einleitung und kommt mehr oder weniger gleich zum Wesentlichen, dabei versprüht der Streifen übertrieben viel Pathos und verschwendet damit so (zu) viel Zeit an gähnend langweilige Variationen desselben Gefechtszenarios, dass der finale Showdown an einem vorbeirauscht. Nun ja... halten wir dem Sreifen zu gute, dass er einen Showdown hat, bei Skyline verhielt sich das ja komplett absurd. So hätte Battle: L. A. wohl eher als Videospiel funktioniert: aber ob das der Sache alles so dienlich ist... sehr fraglich; wie leider (fast) alles an dem Film. Was schade ist, da er durchaus Potenzial besitzt. Dieses liegt aber wiederrum nicht in den Dialogen, denn diese geben auch nicht mehr als 1 - 2 heroische Sprüche oder Sätze wie z. B : " Zeigen wir Ihnen, mit wem Sie es zu tun haben" oder "holen wir uns L.A. zurück" her. Aber der wohl meistgesprochenste Satz in diesem Máchwerk ist: "Rückzug zur Hölle". Was auch immer dieser aussagen soll. Aaron Eckhardt erweist sich als carismatischer Darsteller für den Helden mit zweifelhaftem Hintergrund, Michelle Rodriguez macht auch ne ganz nette Figur alles andere sind nur Laien, die auch hätten Steine spielen können.. aber nagut, mehr braucht man wohl als US-Marine auch nicht. Da geben diese sich allerdings mit den Invasoren/Aliens auch nicht viel, denn diese sind auch nicht klar genug gezeichnet um ernst genommen zu werden oder gefährlich zu wirken. Der Film ist auch nicht, durch den völlig hilflosen Versuch, zu Retten durch stimmige Musik, dramaturgie zu erzeugen. Dadurch wirkt er nur noch mehr wie ein Army Rekrutierungstreifen/Propagandaschinken in dem einmal mehr America als alleiniger Weltenretter gezeigt wird. Dem Director fiel ganz nebenbei auch nicht mehr ein als aus anderen Filmen zu stehlen und die Elemente ganz lieblos zusammen zu würfeln..... ein Beispiel dafür gibt gleich der ganze Film, Aliens greifen die Welt an: "Indipendence Day" und "Krieg der Welten" - diese sind nur um einiges einfallsreicher. Anstatt Großaufnahmen einer ephischen Schlacht um die Erde zu zeigen ist der Film wie ein Orts- und Häuserkampf in kleinen Bildern umgesetzt. Hier wird nicht mal versucht, mehr als sinnloses Chaos zu erschaffen und dies ist ziemlich enttäuschend im Hinblick auf das Budget von Battle L.A. weiter geht der Diebstahl in einzelnen Szenen: ein Heli wird abgeschossen - kurz nachdem die Marines ihn mit Zivilisten bepackt haben... ohhh Überraschung.. hab ich in "Black Hawk Down" auch schon gesehen, genauso wie die Feuergefechte zwischen irgendwelchen Häuserruinen, aber dramatischer und realistischer halt. Ein Trupp wird ausgesand jemanden oder eine Gruppe zu retten - ganz klar: "Soldat James Ryan" nur besitzt dieser heute noch mehr Tiefe. Ein Glück haben die Aliens ihre Flugzeuge zuhause vergessen, sonst wärs aber ins Auge gegangen mit der Rettung L.A`s und der Erde. Ich könnte noch mehr aufzählen, aber das würde bei weitem dem Rahmen hier sprengen. Ich bin schon mit niedrigen Erwartungen an den Film ran gegangen, aber World Invasion hat es irgendwie geschafft diese zu unterbieten. Da setzt der Tariler die erwartungen leider höher als Sie sein dürfen.

Fazit: "Krieg der Welten" für Hirnamputierte und neurotische Wellensittiche. Die Amis werden`s schon richten. Wegen Aaron Eckhardt, Michelle Rodriguez, den Effekten, der Idee, dem Versuch dazu und diverser, einfallsloser aber sauberer "John Wayne Einsätze" - 5 von 100 Punkten. Der Film hält sich zwischen ID4 und Skyline, gut zum Zeitvertreib aber nichts besonderes und bestimmt auch nicht für mehr. Was bleibt, sind zwei, drei gelungene Action­sequenzen, aber das restliche Schlachtengetöse verpufft relativ wirkungslos. Verglichen mit einer Genre­be­reicherung wie Peter Jacksons "District 9" ist "Battle: Los Angeles" ein klarer Rückschritt!!!


DocSnyder08/15

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...netter Kommentar, aber District 9 ist von Neill Blomkamp. Herr Jackson hat hier lediglich ein wenig produziert, gelle?


Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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5.5Geht so

World Invasion: Battle Los Angeles katapultiert sich mit seinem rasanten Einstieg allzu bald in die Langeweile: Nach dem ersten Drittel ist fast alles ausgereizt, was die kriegerische Materialschlacht filmisch hergibt; alles weitere wirkt redundant.

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Ciprian David: NEGATIV

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5.0Geht so

...Wird der Film nach der ersten der drei eingangs genannten Perspektiven gelesen, so steht zunächst hervor, wie unvorstellbar Humor im U.S.-amerikanischen Invasionsfilm geworden ist. Denn World Invasion: Battle Los Angeles ist der vierzehn Jahre später geschaffene Gegenpol zu Independence Day. Dazwischen 9/11. Es geht im Invasionsfilm um die Facette des Terrors, die Jerzy Skolimowski in Essential Killing aus einem so radikalen Blickwinkel vorgeführt hat: Um die moderne Verkörperung der Angst vor dem Unbekannten, vor der immanenten Bedrohung. Und, im Vergleich zu Independence Day, ist World Invasion eine nackte Präsentation dieser Bedrohung, entledigt nicht nur vom Humor, sondern von dem, was einen konventionellen Mainstreamfilm dieser Art ausmacht: den verschiedenen Handlungssträngen, die den Umgang mit der Bedrohung reflektieren. Es gibt nichts weiter als den Ernst, nicht nach 9/11, behauptet World Invasion durch seine Existenz....

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Xander8112: at the movies

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3.0Schwach

[...]
"Battle: LA" beginnt wie "Independence Day" auf Speed. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen geworfen, die Welt ist im Krieg, dann die Einblendung: „24 Stunden vor der Invasion“, zack, und schon gehts weiter. Man kommt nie zur Ruhe, die Kamera auch nicht, so muss es sich fühlen bei einem Erdbeben im Kino zu sitzen. Wer eine ruhige Kameraführung mit sorgsam ausgewählten Einstellungen erwartet, dem wird ziemlich schnell schlecht werden. Freunde der Wackelkamera: You’re welcome. Diese Kameraführung ist es auch, die mich jetzt, nach dem Film, nicht mal mehr beschreiben lässt, wie die Aliens nun eigentlich aussahen – ich weiß es nicht, man erkennt es nicht, es ist aber eigentlich auch egal, ich glaube, man soll es auch nicht. "Battle: LA" ist ein Kriegsfilm mit einer außerirdischen Prämisse, mehr "Black Hawk Down" als "Krieg der Welten", der "Kampf der Titanen" unter den Science-Fiction Filmen: Mit Spannung erwartet und anschließend zum Teufel gewünscht. Tatsächlich: Man könnte die Außerirdischen durch alles andere, meinetwegen auch Terroristen, ersetzen, es wäre egal. Dieser Kriegsfilm gibt sich nur als Science-Fiction Film. Das macht ihn vielleicht auf der einen Seite realistischer, ist aber auf der anderen Seite durchaus enttäuschend.
[...]

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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2.0Ärgerlich

US-Marines retten aufopferungsvoll die Welt vor einer militärischen Invasion von Außerirdischen. Humorloser Propagandafilm wie aus der Zeit des kalten Krieges.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Böse Aliens invasieren die Welt. Marine-Sgt. Imtoold F. Orthisshit (Aaron Eckhardt) muss zusammen mit Lt. Scaredy Cat (Ramon Rodriguez) und einer Truppe austauschbarer Marine-Darsteller eine Handvoll Zivilisten aus L.A. herausholen, ehe die ganze Stadt von der Armee bombardiert wird, damit sie nicht in Feindestentakel fällt. Denn nichts wäre schlimmer, als wenn die Aliens Zugriff auf Apfelsinen, schlechte Filme und Plastische Chirurgie Kliniken bekämen.

Battle L.A. oder World Invasion: Battle Los Angeles (wie er zwischenzeitlich umgetitelt wurde, nachdem den Machern wohl einfiel, wie egal Los Angeles im Grunde als Invasionsort ist) ist in erster Linie laut. Die ersten 50 Minuten sind völlig handlungsfrei und bestehen aus ungewaschenen Männern, die man nur anhand eindeutige Accessoirs wie Brille, Schnauzbart und bebender Unterlippe auseinanderhalten kann, die sich pausenlos anschreien, schiessen und dabei herumrennen. WAS AUF DIE FAST ZWEI STUNDEN LAUFZEIT GESEHEN GENAUSO…

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Laura Eissenberger

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BAM!


Violent Fiffy

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Treffend und mit der richtigen Abwatsch-Dosis beschrieben. So konsequent war ich in der Bewertung nicht. Aber im Prinzip kann ich die Kritik nur unterschreiben.
Ob man sich jetzt trotz allen Stumpfsinns vom Geballer unterhalten lassen will, muss man wohl für sich selbst entscheiden.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Plumper kann man keine Ideologie verbreiten. Die „World Invasion“ mit der alt bekannten Angst-Masche, gibt sich nicht die geringste Mühe, dem planetarischen Zweikampf, von dem er erzählt, irgendeine Bedeutung abzugewinnen. „Gemeinsam sind wir stark“, jene Theorie also, die hinter jedem Einsatz hervor lugt, ist dummes Militärgewäsch, das hier noch dadurch pervertiert wird, dass einem kleinen Jungen, der seinen Vater verloren hat, ins Gewissen geredet wir: „Wir sind Marines und geben niemals auf“. [...]

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dukeduke

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Schade nur, dass der kleine Junge nicht aus dem Heli ausgestiegen ist und als ein echter Marine-Soldat gekämpft. Ehrlich gesagt, nach allem Schrot davor habe ich erwartet, dass er Laser - Dingsbums nimmt und Aliens besiegt.
Der Film könnte dann mindestens als Komödie betrachtet werden….aber da Hector eine Pfeife war, verpuffte auch diese Chance :-)


Sigg

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Absolute Zustimmung an beide. Die Sache mit dem "Schade nur, dass der kleine Junge nicht aus dem Heli ausgestiegen ist und als ein echter Marine-Soldat gekämpft" finde ich sehr schön. Der für mich allerdings absolut unfreiwillig komische Höhepunkt, der so unfreiwillig komisch war, dass er mich immer noch extrem anwidert, war jener, als der Vater des Jungen starb. Plötzlich sind alle Soldaten absolut entsetzt. So entsetzt, dass der liebe Staff-Sergeant sogar spontan die weitere Planung sausen lässt, um dann minutenlang bedröppelt vor der Leiche eines Unbekannten zu stehen. Dann wird noch ewig der junge getröstet. Was zur elenden Hölle...!? Stellen zum, mit Verlaub, 'brechen' gab es ja genug, aber das... hm. Tut mir leid, solch eine unfassbar wichtige Stelle jenen vorweggenommen zu haben, die den Film noch nicht gesehen haben. Aber lieber 2 Stunden Wasser kochen - is definitv sinnvoller.


Marco Rauch : filmering.at Marco Rauch : filmering.at

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3.0Schwach

World Invasion: Battle Los Angeles wird ein Publikum finden, wenngleich es fragwürdig bleibt, ob er sich das auch verdient hat. Denn eigentlich hat der Film nicht viel zu bieten. Es sei denn man ist auf der Suche nach einer schwachen Geschichte, uninspirierter Regie, gelangweilten Darstellern (kein Wunder bei den Figuren, die sie porträtieren müssen) und einer gehörigen Portion Propaganda und Klischees. Einen geringen Unterhaltungswert (und unfreiwillige Komik) besitzt World Invasion: Battle Los Angeles dann aber doch, zumindest wenn man sich ganz und gar auf die Action und Effekte konzentriert und alles andere vergisst.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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4.5Uninteressant

Immerhin, die Spezialeffekte sind gelungen, die außerirdischen Soldaten und ihre Raumschiffe sehen täuschend echt und aufregend aus. Doch nützt das nichts, wenn der Film bei seinen aneinander geschnittenen Actionsequenzen durchschnittlich bleibt, es keinen einzigen originellen Spruch gibt. All das, was "World Invasion - Battle Los Angeles" bietet, hat man so schon besser und rasanter gesehen. Ein lauter, aber absolut leerer Film.

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Bert Rebhandl: Berliner Zeitung, Der Standard Bert Rebhandl: Berliner Zeitung, Der Standard

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6.5Ganz gut

Zweifellos ist das alles ziemlicher Schwachsinn, aber es gibt eben nur selten Filme, die sich den Untergang der ganzen Erde so lustvoll und mit durchaus beeindruckenden Katastrophenpanoramen ausmalen. Dem naheliegenden Vergleich mit Roland Emmerichs "Independence Day" hält Liebesmans Trümmerfilm aber doch nicht ganz stand - dort stand am Ende ja eine beinahe intelligente Low-Tech-Intervention, während "World Invasion: Battle Los Angeles" deutlich militaristischer ist.

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Stefan Höltgen: F.LM Stefan Höltgen: F.LM

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7.0Sehenswert

Wenn es – wie eingangs eingeräumt – gelingt, den Blick von diesem Hurra-Film-Patriotismus abzuwenden, bekommt man doch eine Menge davon mit, wie jüngeres Science-Fiction- und Kriegskino funktionieren kann und wie sich utopische und ganz und gar nicht utopische kulturelle Ängste miteinander verweben lassen.

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Jörg Wunder: Der Tagesspiegel Jörg Wunder: Der Tagesspiegel

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5.0Geht so

World Invasion: Battle Los Angeles macht es den Zuschauern nicht leicht. Pazifisten lässt das hohl dröhnende „Wir lassen keinen zurück“-Pathos erschauern. Fans von Raumschiffschlachten werden nörgeln, weil die Science-Fiction- Elemente gegenüber denen eines Kriegsfilms in den Hintergrund treten. Und das Kameragewackel nervt sowieso. [...] Als eine Art „Black Hawk Down“ mit Aliens bietet es solide Unterhaltung.

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J0J0

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Was sollten Pazifisten denn gegen "Wir lassen keinen zurück" haben...?


goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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5.0Geht so

Pressehefte geizen nur selten mit Superlativen. Begeisterte Schauspieler erzählen von den zahllosen Talenten ihres Regisseurs, euphorische Produzenten schwärmen von der familiären Atmosphäre am Set, strahlende Autoren loben die Kuration der Umsetzung ihrer Drehbücher - alles eitler Sonnenschein. Manche Pressehefte besitzen sogar einen unfreiwillig komischen Mehrwert. Das von „World Invasion: Battle Los Angeles“ beispielsweise - den wir sinnigerweise kurz „BLA“ nennen wollen - in dem der Produzent erklärt, wie er dank seiner langjährigen Filmerfahrung sofort das Potential des Scripts erkannte und der Autor erzählt, wie er etwas vollkommen Neues machen wollte. Eine Invasionsgeschichte aus einer persönlichen Perspektive heraus erzählt, um den Zuschauer noch unmittelbarer ins Geschehen zu stürzen... da scheinen sich zwei gefunden zu haben.



Nach den juristischen Streitigkeiten zwischen den beiden Invasionsfilmen „Skyline“ und „BLA“ - die Produzenten…

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Narrisch

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An sätzen "sagt meiner frau das ich sie liebe" liegt es sicher nicht das world invasion ein durchwachsenes B movie ist. ich erinnere mich immer noch an black hawk down als der in zwei häften geteilte ranger aus dem lkw gezogen wird. "sagt meinen töchtern, es wird was aus ihnen". das sind in der tat zeitlose sätze, es kommt lediglich darauf an wie sie inszenziert werden und das is bei battle los angeles massiv in die hose gegangen.


Batzman

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BLA ist ein tolles Akronym und gleichzeitig die One-Word-Review des Films. Aber ganz ehrlich: Skyline ist der deutlich unterhaltsamere Film. Der weiß wenigstens dass er doof und trash ist und dient nicht als Army-Rekrutierungs-Video für freiwillige Hirnspender ;)


Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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5.5Geht so

World Invasion: Battle LA ist ein Werbefilm für die US-Army. Da man sich jedoch nicht auf politisches Glatteis herauswagen wollte, müssen hier böse Aliens besiegt werden. Die Action stimmt aber vor allem in der zweiten Hälfte, was den Film zwar besser macht als Skyline, ihn jedoch nicht auf das Niveau und den Unterhaltungswert eines Independence Day hebt.

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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7.0Sehenswert

Inspiriert wurde dieser Film durch einen fälschlicherweise gemeldeten Luftangriff auf Los Angeles während des zweiten Weltkrieges. Durch erste Teaser wurde hier dem Zuschauer suggeriert, dass es sich damals um ein Ufo gehandelt hat, sozusagen ein Vorzeichen auf den während des Filmes stattfindenden Angriff. Regisseur Jonathan Liebesmann ("Der Fluch von Darkness Falls ", "The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning ") wollte einen möglichst realistischen Kriegsfilm schaffen, erfreulicherweise wurde daher auf den lästigen 3D- Effekt verzichtet, da die Bilder aus drei Handkameras zusammengeschnitten wurden und allen Zusehern bei einem verwackelten, dreidimensionalen Erlebnis wohl ziemlich übel geworden wäre.

Von vielen Kritikern wurde der Film ja zerrissen, manche gingen da ja sogar soweit und behaupteten, dass Leute denen der Film gefallen würde, wohl über einen geringeren Itelligenzquotienten verfügen würden. Dumm wie ich nun mal bin, fühle ich mich in diesem Fall natürlich sofort persönlich angesprochen. Obwohl der Film zwar einige Fehler hat und weit entfernt davon ist perfekt zu sein oder auch nur neue Ansätze zu liefern, wurde ich doch sehr gut unterhalten. Selten jedoch konnte ich bisher die positiven und negativen Aspekte eines Filmes so klar trennen.

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Kris Baehr

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Ich habe den Film gesehen- in seiner Orginalfassung- und war sehr positiv Überrascht. Natürlich sollte jedem klar sein, das es ein Kriegsfilm ist und keine CGI Überlagerte Alien vs. bad Marines Geschichte- und das die Marines auch nicht "einfach mal so" dort einfliegen um Alien Ass zu kicken. Ich fand den Film sehr ansprechend und untrhaltsam- sogar mit positiven Seitenheben auf den, sonst sehr heroischen Amerikanismus. Dazu sei zu erwähnen, das auch ich vorher die schlechten Kritiken verfolgt habe und gestehen muss- ich war so dummklug ihn mir einfach vorbehaltlos anzuschauen, um mir ein eigenes Urteil zu bilden. 7/10


Spideragent

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Gut so und sehr mutig ;) Hab ihn auch in der OV gesehen, was wohl für jeden Film ein Pluspunkt ist!


S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

"World Invasion: Battle Los Angeles" [...] ist ein großer, dummer Kriegsfilm, aber - und das ist der Knackpunkt - es ist ein großer, dummer Kriegsfilm, der Spaß macht. [...] Genrefans können hier problemlos zuschlagen, und bei einem Titel wie "World Invasion: Battle Los Angeles" wird schon jeder einordnen können, ob er sich hier zum Zielpublikum zählt oder nicht. Lassen wir also gemeinsam unserem inneren Chuck Norris freien Lauf und schmeißen uns todesmutig zu den Marines. Booyah!

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John-Lloyd Holler

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eher semper fi!


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

World Invasion: Battle Los Angeles zu schauen ist als würde man jemanden bei einem aufwendig produzierten Videospiel beobachten. Eine Zeit lang macht es Spaß, aber das Eintauchen in diese andere Welt erwächst durch Involvierung. Nimmt man die Interaktivität weg, ist es eine ansehnliche, aber wenig unterhaltsame Erfahrung.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Es ist ein Film von edlen Opfern und „guten Todesfällen“, aber erstaunlich wenigen Lachern. Ein Mediziner z. B. murmelt: „Ich wäre lieber in Afghanistan.“ So etwas soll hier als Schützengraben-Humor durchgehen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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1.5Ärgerlich

World: Invasion Battle Los Angeles ist laut, brutal, hässlich und dumm. Seine Herstellung ist wie das Spiegelbild eines erschreckenden Zynismus seitens der Filmhersteller, die nicht einmal versucht haben etwas entstehen zu lassen als sinnloses Chaos. Das ist ein Science-Fiction Film, der eine Beleidigung der Wörtern „Science“ und „Fiction“ und dem Bindestrich zwischen ihnen darstellt. Man hat das Bedürfnis ihn davon zu lösen, um damit seine Fingernägel zu reinigen.

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Lothar77

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thank you so much!


movie-studi

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Straight to the point ! I totally agree !



Kommentare (272) — Film: World Invasion: Battle Los Angeles

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Eraserhead 23

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Bewertung2.0Ärgerlich

Um es mit Colonel Kurtz Worten zu sagen:
"Das Grauen!...Das Grauen!..."

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Canis Majoris

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Damit wusste Marlon Brando eben schon vor vielen Jahren, was hier durch diesen Film auf uns zu kommen wird... :D


Eraserhead 23

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Genau, entweder war Brando ein Hellseher, oder er hatte eine Zeitmaschine. Ich tippe auf beides : )


NWO@Movie

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vorgemerkt

Suppi, boah ey, Alien/Weltraum Movie 1001°
Die Aliens kommen!

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ShaQ87

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Bewertung5.0Geht so

Naja, da der Titel ja mit WORLD anfängt aber mit L.A. aufhört, hätte ich zumindest 1 richtig große Schlacht erwartet mit vielen Aliens und vielen Soldaten, aber grad wenn man denkt jetzt fangen die endlich an ist der Film auch schon fertig.

Hätte man die Schlussszene direkt nach den Einschlägen am Strand gezeigt und da weitergemacht wär er bestimmt besser geworden.

So denkt man sich einfach nur "Naja ok, das 10 Soldaten leichter (unentdeckter) ans Ziel kommen als 200 Mann ist schon klar, aber auch irgendwie langweilig, und leider nervt es auch das bei vielen Alienfilme, sei es World Invasion, Independence day, Krieg der Welten, Signs (gut in dem Film gings um was anderes), oder sonstige es komischerweise immer 1 Schwachstelle gibt, und es reicht diese rauszufinden um zu gewinnen. Und dabei ist es egal ob man mit 2000 Mann oder mit 10 dahinter kommt, aber mit 2000 wärs wenigstens was fürs Auge geworden.

Und wir, die keine Laserwaffen, Roboter, Schutzschild o.ä. haben, und nicht durchs Weltall zu fremden Zivilisationen fliegen können, haben irgendwie keine Schwachstelle, wir sind zwar Anfangs immer unterlegen, aber es gibt nichts was man zerstören oder erobern muss um uns alle auf einmal schachmatt zu setzen... außer vllt Facebook :-D

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Nyarlathotep68

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Bewertung0.0Hassfilm

Übelster Wakelkkamera-Mist voller patriotischem Pathos. Rambo III ist dagegen ein tiefsinniger Intellektuellenfilm.

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beiheiko68

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Bewertung5.0Geht so

...und ohne Frühstück geht es gleich weiter ins Getümmel, na ja wen´s gefällt.

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Drumhead92

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Bewertung0.0Hassfilm

Boom! Krach! Peng! Knall!
Wieder nur ein US-Kriegs-Werbefilm!!
Nein danke!

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Zwiebo

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film macht auf ner fetten Anlage richtig Spaß. Zur stumpfen Story wurde hier ja schon einiges geschrieben. Also Hirn aus, Bier auf und Anlage auf max. Dann geht der gut ab.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach den vielen negativen Kritiken hatte ich nun wahrlich schlimmeres erwartet als das, was mir 'World Invasion: Battle Los Angeles' geboten hat. Alles beginnt mit dem Einschlag von mehreren vermeintlichen Meteoriten. Die entpuppen sich jedoch recht schnell als feindliche Invasion von Aliens, die prompt beginnen Städte überall auf der Welt anzugreifen. Der Film beschränkt sich dabei auf eine Militäreinheit im Großraum Los Angeles, die in direkten Kontakt mit dem Feind treten, da sie versuchen Zivilsten zu retten, bevor eine bestimmte Zone von der Airforce "terminiert" wird. Klingt doch eigentlich gar nicht so verkehrt, oder? Ist es auch nicht, denn es knallt und feuert an allen Ecken und Enden. Aaron Eckhart als Staff Sergeant macht dabei eine recht gute Figur und gibt den harten Kerl durchaus überzeugend. Ohne zu viel Grübelei über Patriotismus und Verherrlichung der US Army ist der Film durchaus für das Genießen samt Freunden und Alkohol geeignet.

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kinogaengerin

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Aber bitte bei nicht-gefallen nicht hinterher bei mir beschweren. ;)


FilmFreeza

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Doch natürlich was hast du denn gedacht ;) :D


Thraciel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also so schlecht find ich ihn wirklich nicht. Natürlich muss man das mögen aber wer mit ein wenig Selbstbeweihräucherung des Militärs leben kann und auf Action steht die dabei noch ziemlich gut aussieht ohne zu bunt zu werden (Danke, Aliens die mit "normalen" Waffen kämpfen...)

Man hätte Storymässig etwas mehr draus machen können, aber wollte man das mit dem Film? Ich glaube nicht, sonst hätte man wohl auch mal was von den Ebenen über dem gezeigten Squad verlauten lassen.

Von daher solider Actionstreifen, der Spaß macht. Abgesehen davon finde ich es mal angenehm, dass man

a) Die Soldaten unterscheiden kann
b) Es wird sogar mit dem Thema Tod einigermaßen umgegangen, fand ich zumindest stellenweise besser wie in anderen Filmen.

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ewigkeit

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Bewertung5.5Geht so

Nachdem ich den Streifen jetzt doch zum zweiten Mal gesehen hab, muss ich festhalten, dass er nicht so schlecht ist, wie er gemeinhin gemacht wird. Natürlich sollte man sich vorher im Klaren darüber sein, dass er vor Pathos nur so tropft, was vor allem in ca. fünf unsäglichen Minuten im Mittelteil deutlich wird, sowie wiederholt rund um das Ende. Kann man aber darüber hinwegsehen, bekommt man durchaus passable (!!!) Action-Kost geboten sowie Figuren, die die meiste Zeit über ihr umfassendes Nerv-Potential glücklicher- und überraschenderweise nicht ausschöpfen.

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potatosoup

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Bewertung7.5Sehenswert

Es kracht ordentlich. Und manchmal reicht das auch.

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The Chief

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fand die Action einfach nur geil und gut gemacht. Mehr hatte ich auch gar nicht erwartet und über den Rest brauchen wir nicht sprechen, das bekommt meinem Magengeschwür nicht so gut.

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tebbinator

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Bewertung6.0Ganz gut

Endlich mal keine Laserkanonen!

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Mrs.Pin

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Bewertung0.0Hassfilm

World Battle Los Angeles ist mies. Nein er ist nicht nur mies er ist nicht auszuhalten. Action am laufenden Band mit Handkamera die nach spätenes 2 Minuten nervt,Schauspieler die selber nicht wissen was sie tun und eine Story die selbst ein 5-jähriger mit ADS besser geschrieben hätte. Wer schon immer einen richtig schlechten Film sehen wollte an den nichts stimmt Hier ist er.

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cArLos4evEr

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Hast du schon "Skyline" gesehen?


Baumkopf Holzfaust

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in der tat. das ist der einzig gültige Kommentar...


Kris

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Bewertung0.0Hassfilm

"Marines never give up." Unsäglicher Werbefilm für das US-Militär.

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bluebigpappa

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Werbung für die Bundeswehr erscheint sinnvoller. Ein Versagen des "eigenen" US-Militärs aber auch. Was sollte sonst im Film militärisch veranschaulicht werden?! :-)


MissingNo

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Bewertung3.5Schwach

Zugegeben die Effekte sahen im Kino echt beeindruckend aus, aber das reicht einfach nicht. Die "Story" war wirklich so blödsinnig und der Film war sehr repetitiv, so dass er extrem langatmig war. Wie gesagt beeindruckend inszeniert aber der Rest hat unter meinen Freunden für den ein oder anderen Lacher gesorgt.

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Lifty

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Schon erstaunlich mit welchen Erwartungen sich hier einige diesen Film angesehen haben. Es geht hier um eine Alieninvasion! Hallo?! Da will ich keine tiefgründige Story! Wie sollte die denn bitte auch aussehen?!


MissingNo

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Aber auch wenn man mal die Story weglässt, fand ich den Film nicht spannend bzw. packend.


HorrorClown

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Bewertung1.5Ärgerlich

woooow ein absolut billig und schlecht produzierter 2 stündiger uncle-sam-i-want-you-join-the-army-wow-amerika-rettet-immer-die-welt werbespot

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Kiiina

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Bewertung3.0Schwach

Schon sehr armseelig. Ich hab nichts gegen Action und Geballer und großartigen Hintergrund solangs Spaß macht.
Aber der ganze Film wirkt so gestellt, aufgesetzt und an den Haaren herbeigezogen, dass man sich nur noch drüber lustig machen kann.
Die schauspielerische Leistung auch von Aaron Eckhart fand ich grottig.
So könnte der Film vielleicht noch als nettes Trash-TV funktionieren dafür ist er aber eigentlich zu langatmig.

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Bewertung7.0Sehenswert

Flache Story, eindimensionale Charaktere, schmieriger Pathos, einfallslose Blockbuster-Musik, Patrotismus bis zum Abwinken – Hoorah! Es fehlen noch die halbnackten Mädels und man würde meinen, einen Michael Bay-Film zu gucken. Ergo: solide gemachte Action.

Einen zweiten Krieg der Welten oder District 9 braucht man nicht zu erwarten – zur hirnlosen Feierabendunterhaltung reicht der Film aber allemal.

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Hoang-Thach-Vu

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Agreed!


diceman

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Bewertung6.0Ganz gut

High-Definition-Dolby-Digital-Surround-Call-of-Duty-HE-Rounds-Foxtrott-Delta-Extraction-Point-Charlie-You-Were-A-Good-Marine-Bushmaster-Patriot-Gonzo-Porn with lots of Anal. I mean Aliens.

Erzreaktionäres Durchhalte-Kino für die Jungs in Afghanistan. Inhaltlich eine Frechheit, aber, hey, Fuck, die Scheiße knallt lauter als 'nen eingeklemmter Furz im kontrahierten Enddarm eines Republikaner-Senators. Und viel mehr passiert in BLACK HAWK DOWN auch nicht; immerhin ist hier nicht andauernd Nacht, und man kann auch mal die Gesichter erkennen.

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diceman

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Rein auf Kameraführung, Einzel-Bilder und Schnitt bezogen, führt Scott natürlich ein paar Nasenlängen vor Liebesmann, keine Frage. ;-)


FlintPaper

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Die Typen sollste nicht unterscheiden könne, dat sind Soldaten XD!


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