World Invasion: Battle Los Angeles

Battle: Los Angeles (2011), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 14.04.2011

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4.0
Kritiker
35 Bewertungen
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5.4
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351 Kommentare
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von Jonathan Liebesman, mit Aaron Eckhart und Michelle Rodriguez

Ende Februar 1942 kommt es im Himmel über Los Angeles zu unerklärlichen Ereignissen. Die Armee legt die halbe Stadt lahm und schießt mehr als 1400 Abwehrgeschütze in den Nachthimmel. Die genauen Vorkommnisse bleiben bis heute ungewiss und sorgen vor allem unter Ufologen für wilde Spekulationen.

Fast 70 Jahre später werden die Vermutungen zur bitteren Wahrheit. Auf der ganzen Welt kommt es zur Invasion aus dem All. Als eine der letzten Weltmetropolen kann Los Angeles im Kampf gegen die Außerirdischen stand halten. World Invasion: Battle Los Angeles folgt einem Marine – Platoon bei seinem Kampfeinsatz gegen die Gefahr aus dem All.

Nur wenige Monate nach Skyline kommt mit World Invasion: Battle Los Angeles ein weiterer Science Fiction – Film mit verblüffend ähnlicher Thematik ins Kino. Die Dreharbeiten zum wesentlich teurer budgetierten World Invasion: Battle Los Angeles fanden jedoch schon über ein halbes Jahr früher statt. Besonders pikant wird die Angelgenheit durch die Tatsache, dass die beiden Regisseure von Skyline (Colin und Greg Strause) bei der Big Budget – Produktion für die visuellen Effekte zuständig waren. Sony Pictures prüft die Möglichkeiten einer Klage.

Zwar bieten beide Filme eine ähnliche Prämisse, jedoch hebt sich World Invasion: Battle Los Angeles in seiner Bildsprache und Storyausarbeitung klar von seinem Konkurrenten ab. Regisseur Jonathan Liebesman setzt auf realistischere, härtere Bilder und versucht die Folgen einer Attacke aus dem All so wahrscheinlich wie möglich zu erzählen. Mit Schauspielern wie Aaron Eckhart, Michelle Rodriguez, Bridget Moynahan und Michael Peña setzt die Produktion auf erfahrene Charakterdarsteller. Interessanterweise wurde der Film nur zu einem sehr kleinen Teil in Los Angeles gefilmt, man baute stattdessen ganze Straßenzüge im steuerbevorteilten Louisiana nach.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (22) — Film: World Invasion: Battle Los Angeles

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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7.0Sehenswert

[...] Das Grundszenario gefällt und die strikte Fokussierung auf den kriegerischen Aspekt – in diesem Fall vor allem auf den „Häuserkampf“ – ist erfrischend und im Zusammenhang mit extraterrestrischen Wesen auch noch wenig abgenutzt. Durch die Länge des Films stellt sich eine solche Abnutzung aber dann doch ein wenig ein, denn wenn man das zerlegte und brennende Los Angeles zwanzig Mal in Panorama-Aufnahme sieht, wirkt es doch Schritt für Schritt immer weniger erschütternd. Dennoch, die Länge hat irgendwie auch etwas Positives. Liebesman zelebriert dadurch das Kriegsfilm-Genre so dermaßen, dass es einem schon fast wieder gefallen muss und in meinem Fall auch hat. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

"Wir müssen tapfer sein für die Anderen. Weißt du wieso?" – "Nein, Sir." - "Weil Marines niemals aufgeben!"

Mal wieder ein Angriff auf die Erde. Mal wieder sind es irgendwelche Aliens. Mal wieder sorgen die Amerikaner dafür, dass die Menschheit nicht im zerstörerischen Chaos den Bach runtergeht. Gut, die Story von "World Invasion: Battle Los Angeles" ist ein alter Hut, aber winzige Hoffnungen auf gute Unterhaltung darf man doch hegen, auch wenn klar ist, dass man hier keinerlei Nährwerte geboten bekommt. Das Ergebnis ist allerdings eine pathetische Katastrophe. Die wertvollsten und ehrenhaftesten Menschen sind mal wieder Marine, denn diese unbezwingbaren Ultrasoldaten kämpfen noch für die wichtigen Dinge im Leben und wenn man im Gefecht stirbt, dann tut man das mit einem Lächeln, weil man schließlich zu Lebzeiten den vollkommen richtigen Weg eingeschlagen hat. Ja, Marines, dass sind wirklich strahlende Helden. Das Herz schlägt bis zum Hals,…

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DerDude_

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Solche Filme dürfen eigentlich gar nicht existieren.


lieber_tee

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Ja, schlimm-dümmliche Kotzware, der Film.


Julio Sacchi: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Hollywood at its worst: Schwach inszenierter Propagandafilm, der sein eigentliches Anliegen hinter einer Alien-Invasion so subtil versteckt wie die Nazis hinter der Belagerung Kolbergs in KOLBERG. Selbst so ein gefährlich dummer Hurra-Patriotismus kann ja noch Laune machen, wenn die Action stimmt - aber BATTLE LOS ANGELES reiht einfach nur Gebrüll und Getöse aneinander, ohne Sinn für Timing oder Höhepunkte, mit reichlich schwachen Digitaleffekten und ebensolchen Darstellungen bis zur totalen Monotonie redundant runtergedreht. Langweilig. Diesen Schrott hat Paul Verhoeven bereits vor vielen Jahren mit STARSHIP TROOPERS bissig parodiert.

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Hisayasu S

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Ja, würd ich auch gern wissen.


Julio Sacchi

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Hat nicht ganz so weh getan wie SMOKIN ACES oder KICK-ASS.


Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Fängt gut an und gibt sich grimmig, realistisch, ohne den üblichen Pathos solcher Alien-Invasions-Filme. Und ist dann aber fad und ohne neue Einfälle einfach nur Militärgebumse.

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Marco31

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Es knallt, es zischt, es wird wild geballert (so viel und so sinnlos, dass es an Munitionsverschwendung grenzt) und geschrien bis die Stimmenbänder der Protagonisten eigentlich versagen sollten, man sieht einigermaßen schöne Effekte, fast durchgehen Action (getreu dem Motto: Kimme und Korn immer nach vorn und dann drauf), knalliges Sounddesign, herrausragendes Setdesign, eine Kameraführung die nicht oft verwendet wird aber HIER passend ist und das war`s dann auch schon. ENDE. Laut, gewalttätig, hässlich und dumm von Story oder Handlung keine Spur und die Erzählweise ist absolut vorhersehbar. Die Spannung hält sich dem entsprechend leider auch nur auf (erträglichem) akzeptablem Niveu. Der Film findet eine schnelle Einleitung und kommt mehr oder weniger gleich zum Wesentlichen, dabei versprüht der Streifen übertrieben viel Pathos und verschwendet damit so (zu) viel Zeit an gähnend langweilige Variationen desselben Gefechtszenarios, dass der finale Showdown an einem vorbeirauscht. Nun ja... halten wir dem Sreifen zu gute, dass er einen Showdown hat, bei Skyline verhielt sich das ja komplett absurd. So hätte Battle: L. A. wohl eher als Videospiel funktioniert: aber ob das der Sache alles so dienlich ist... sehr fraglich; wie leider (fast) alles an dem Film. Was schade ist, da er durchaus Potenzial besitzt. Dieses liegt aber wiederrum nicht in den Dialogen, denn diese geben auch nicht mehr als 1 - 2 heroische Sprüche oder Sätze wie z. B : " Zeigen wir Ihnen, mit wem Sie es zu tun haben" oder "holen wir uns L.A. zurück" her. Aber der wohl meistgesprochenste Satz in diesem Máchwerk ist: "Rückzug zur Hölle". Was auch immer dieser aussagen soll. Aaron Eckhardt erweist sich als carismatischer Darsteller für den Helden mit zweifelhaftem Hintergrund, Michelle Rodriguez macht auch ne ganz nette Figur alles andere sind nur Laien, die auch hätten Steine spielen können.. aber nagut, mehr braucht man wohl als US-Marine auch nicht. Da geben diese sich allerdings mit den Invasoren/Aliens auch nicht viel, denn diese sind auch nicht klar genug gezeichnet um ernst genommen zu werden oder gefährlich zu wirken. Der Film ist auch nicht, durch den völlig hilflosen Versuch, zu Retten durch stimmige Musik, dramaturgie zu erzeugen. Dadurch wirkt er nur noch mehr wie ein Army Rekrutierungstreifen/Propagandaschinken in dem einmal mehr America als alleiniger Weltenretter gezeigt wird. Dem Director fiel ganz nebenbei auch nicht mehr ein als aus anderen Filmen zu stehlen und die Elemente ganz lieblos zusammen zu würfeln..... ein Beispiel dafür gibt gleich der ganze Film, Aliens greifen die Welt an: "Indipendence Day" und "Krieg der Welten" - diese sind nur um einiges einfallsreicher. Anstatt Großaufnahmen einer ephischen Schlacht um die Erde zu zeigen ist der Film wie ein Orts- und Häuserkampf in kleinen Bildern umgesetzt. Hier wird nicht mal versucht, mehr als sinnloses Chaos zu erschaffen und dies ist ziemlich enttäuschend im Hinblick auf das Budget von Battle L.A. weiter geht der Diebstahl in einzelnen Szenen: ein Heli wird abgeschossen - kurz nachdem die Marines ihn mit Zivilisten bepackt haben... ohhh Überraschung.. hab ich in "Black Hawk Down" auch schon gesehen, genauso wie die Feuergefechte zwischen irgendwelchen Häuserruinen, aber dramatischer und realistischer halt. Ein Trupp wird ausgesand jemanden oder eine Gruppe zu retten - ganz klar: "Soldat James Ryan" nur besitzt dieser heute noch mehr Tiefe. Ein Glück haben die Aliens ihre Flugzeuge zuhause vergessen, sonst wärs aber ins Auge gegangen mit der Rettung L.A`s und der Erde. Ich könnte noch mehr aufzählen, aber das würde bei weitem dem Rahmen hier sprengen. Ich bin schon mit niedrigen Erwartungen an den Film ran gegangen, aber World Invasion hat es irgendwie geschafft diese zu unterbieten. Da setzt der Tariler die erwartungen leider höher als Sie sein dürfen.

Fazit: "Krieg der Welten" für Hirnamputierte und neurotische Wellensittiche. Die Amis werden`s schon richten. Wegen Aaron Eckhardt, Michelle Rodriguez, den Effekten, der Idee, dem Versuch dazu und diverser, einfallsloser aber sauberer "John Wayne Einsätze" - 5 von 100 Punkten. Der Film hält sich zwischen ID4 und Skyline, gut zum Zeitvertreib aber nichts besonderes und bestimmt auch nicht für mehr. Was bleibt, sind zwei, drei gelungene Action­sequenzen, aber das restliche Schlachtengetöse verpufft relativ wirkungslos. Verglichen mit einer Genre­be­reicherung wie Peter Jacksons "District 9" ist "Battle: Los Angeles" ein klarer Rückschritt!!!


DocSnyder08/15

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...netter Kommentar, aber District 9 ist von Neill Blomkamp. Herr Jackson hat hier lediglich ein wenig produziert, gelle?


Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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5.5Geht so

World Invasion: Battle Los Angeles katapultiert sich mit seinem rasanten Einstieg allzu bald in die Langeweile: Nach dem ersten Drittel ist fast alles ausgereizt, was die kriegerische Materialschlacht filmisch hergibt; alles weitere wirkt redundant.

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Oceanic6: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

"Independence Day"- ganz gut, "Transformers 1" - sehenswert, "District 9" - Meisterwerk. Es scheint also, als hätte sich eine positive Wandlung im Genre der Sci-Fi-Invasionen vollzogen. Ende letzten Jahres erschien dann der erste Trailer zu "World Invasion: Battle L.A.", welcher bei mir eine seltene Euphorie und Vorfreude auslöste.

Schließlich erscheinen die ersten Kritiken: Haufenweise negative Meinungen und Zerrisse des Films. Ich schaue ihn mir trotzdem an, denn so schlecht kann er doch nicht sein, oder? Doch er kann! "World Invasion: Battle L.A." schafft es nicht nur katastrophal zu sein, sondern ist das schlimmste Szenario, welches man sich vorstellen kann. Eine unfassbare Beleidigung für das Sci-Fi-Genre und die Filmkultur. Stereotype Charaktere, in diesem Fall die amerikanischen Soldaten, die natürlich alle nicht sterben dürfen. Der eine ist noch Jungfrau, die Frau des Nächsten schwanger, bla bla bla, damit fängt das…

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Leofreak

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@Oceanic6: Das war das Schlusswort der Filmkritik in der Sendung BoxOffice, dabei wurde ein Filmkritiker zitiert um den Film passenderweise zu bewerten.


White_Tip

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Transformers sehenswert?! Was zur Hölle?!


Xander8112: Xanders Blog

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3.0Schwach

[...]
"Battle: LA" beginnt wie "Independence Day" auf Speed. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen geworfen, die Welt ist im Krieg, dann die Einblendung: „24 Stunden vor der Invasion“, zack, und schon gehts weiter. Man kommt nie zur Ruhe, die Kamera auch nicht, so muss es sich fühlen bei einem Erdbeben im Kino zu sitzen. Wer eine ruhige Kameraführung mit sorgsam ausgewählten Einstellungen erwartet, dem wird ziemlich schnell schlecht werden. Freunde der Wackelkamera: You’re welcome. Diese Kameraführung ist es auch, die mich jetzt, nach dem Film, nicht mal mehr beschreiben lässt, wie die Aliens nun eigentlich aussahen – ich weiß es nicht, man erkennt es nicht, es ist aber eigentlich auch egal, ich glaube, man soll es auch nicht. "Battle: LA" ist ein Kriegsfilm mit einer außerirdischen Prämisse, mehr "Black Hawk Down" als "Krieg der Welten", der "Kampf der Titanen" unter den Science-Fiction Filmen: Mit Spannung erwartet und anschließend zum Teufel gewünscht. Tatsächlich: Man könnte die Außerirdischen durch alles andere, meinetwegen auch Terroristen, ersetzen, es wäre egal. Dieser Kriegsfilm gibt sich nur als Science-Fiction Film. Das macht ihn vielleicht auf der einen Seite realistischer, ist aber auf der anderen Seite durchaus enttäuschend.
[...]

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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2.0Ärgerlich

US-Marines retten aufopferungsvoll die Welt vor einer militärischen Invasion von Außerirdischen. Humorloser Propagandafilm wie aus der Zeit des kalten Krieges.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Böse Aliens invasieren die Welt. Marine-Sgt. Imtoold F. Orthisshit (Aaron Eckhardt) muss zusammen mit Lt. Scaredy Cat (Ramon Rodriguez) und einer Truppe austauschbarer Marine-Darsteller eine Handvoll Zivilisten aus L.A. herausholen, ehe die ganze Stadt von der Armee bombardiert wird, damit sie nicht in Feindestentakel fällt. Denn nichts wäre schlimmer, als wenn die Aliens Zugriff auf Apfelsinen, schlechte Filme und Plastische Chirurgie Kliniken bekämen.

Battle L.A. oder World Invasion: Battle Los Angeles (wie er zwischenzeitlich umgetitelt wurde, nachdem den Machern wohl einfiel, wie egal Los Angeles im Grunde als Invasionsort ist) ist in erster Linie laut. Die ersten 50 Minuten sind völlig handlungsfrei und bestehen aus ungewaschenen Männern, die man nur anhand eindeutige Accessoirs wie Brille, Schnauzbart und bebender Unterlippe auseinanderhalten kann, die sich pausenlos anschreien, schiessen und dabei herumrennen. WAS AUF DIE FAST ZWEI STUNDEN LAUFZEIT GESEHEN GENAUSO ANSTRENGEND…

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Laura Eissenberger

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BAM!


Violent Fiffy

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Treffend und mit der richtigen Abwatsch-Dosis beschrieben. So konsequent war ich in der Bewertung nicht. Aber im Prinzip kann ich die Kritik nur unterschreiben.
Ob man sich jetzt trotz allen Stumpfsinns vom Geballer unterhalten lassen will, muss man wohl für sich selbst entscheiden.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Plumper kann man keine Ideologie verbreiten. Die „World Invasion“ mit der alt bekannten Angst-Masche, gibt sich nicht die geringste Mühe, dem planetarischen Zweikampf, von dem er erzählt, irgendeine Bedeutung abzugewinnen. „Gemeinsam sind wir stark“, jene Theorie also, die hinter jedem Einsatz hervor lugt, ist dummes Militärgewäsch, das hier noch dadurch pervertiert wird, dass einem kleinen Jungen, der seinen Vater verloren hat, ins Gewissen geredet wir: „Wir sind Marines und geben niemals auf“. [...]

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dukeduke

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Schade nur, dass der kleine Junge nicht aus dem Heli ausgestiegen ist und als ein echter Marine-Soldat gekämpft. Ehrlich gesagt, nach allem Schrot davor habe ich erwartet, dass er Laser - Dingsbums nimmt und Aliens besiegt.
Der Film könnte dann mindestens als Komödie betrachtet werden….aber da Hector eine Pfeife war, verpuffte auch diese Chance :-)


Sigg

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Absolute Zustimmung an beide. Die Sache mit dem "Schade nur, dass der kleine Junge nicht aus dem Heli ausgestiegen ist und als ein echter Marine-Soldat gekämpft" finde ich sehr schön. Der für mich allerdings absolut unfreiwillig komische Höhepunkt, der so unfreiwillig komisch war, dass er mich immer noch extrem anwidert, war jener, als der Vater des Jungen starb. Plötzlich sind alle Soldaten absolut entsetzt. So entsetzt, dass der liebe Staff-Sergeant sogar spontan die weitere Planung sausen lässt, um dann minutenlang bedröppelt vor der Leiche eines Unbekannten zu stehen. Dann wird noch ewig der junge getröstet. Was zur elenden Hölle...!? Stellen zum, mit Verlaub, 'brechen' gab es ja genug, aber das... hm. Tut mir leid, solch eine unfassbar wichtige Stelle jenen vorweggenommen zu haben, die den Film noch nicht gesehen haben. Aber lieber 2 Stunden Wasser kochen - is definitv sinnvoller.


Marco Rauch : filmering.at Marco Rauch : filmering.at

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3.0Schwach

World Invasion: Battle Los Angeles wird ein Publikum finden, wenngleich es fragwürdig bleibt, ob er sich das auch verdient hat. Denn eigentlich hat der Film nicht viel zu bieten. Es sei denn man ist auf der Suche nach einer schwachen Geschichte, uninspirierter Regie, gelangweilten Darstellern (kein Wunder bei den Figuren, die sie porträtieren müssen) und einer gehörigen Portion Propaganda und Klischees. Einen geringen Unterhaltungswert (und unfreiwillige Komik) besitzt World Invasion: Battle Los Angeles dann aber doch, zumindest wenn man sich ganz und gar auf die Action und Effekte konzentriert und alles andere vergisst.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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4.5Uninteressant

Immerhin, die Spezialeffekte sind gelungen, die außerirdischen Soldaten und ihre Raumschiffe sehen täuschend echt und aufregend aus. Doch nützt das nichts, wenn der Film bei seinen aneinander geschnittenen Actionsequenzen durchschnittlich bleibt, es keinen einzigen originellen Spruch gibt. All das, was "World Invasion - Battle Los Angeles" bietet, hat man so schon besser und rasanter gesehen. Ein lauter, aber absolut leerer Film.

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Bert Rebhandl: Berliner Zeitung, Der Standard Bert Rebhandl: Berliner Zeitung, Der Standard

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6.5Ganz gut

Zweifellos ist das alles ziemlicher Schwachsinn, aber es gibt eben nur selten Filme, die sich den Untergang der ganzen Erde so lustvoll und mit durchaus beeindruckenden Katastrophenpanoramen ausmalen. Dem naheliegenden Vergleich mit Roland Emmerichs "Independence Day" hält Liebesmans Trümmerfilm aber doch nicht ganz stand - dort stand am Ende ja eine beinahe intelligente Low-Tech-Intervention, während "World Invasion: Battle Los Angeles" deutlich militaristischer ist.

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Stefan Höltgen: F.LM Stefan Höltgen: F.LM

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7.0Sehenswert

Wenn es – wie eingangs eingeräumt – gelingt, den Blick von diesem Hurra-Film-Patriotismus abzuwenden, bekommt man doch eine Menge davon mit, wie jüngeres Science-Fiction- und Kriegskino funktionieren kann und wie sich utopische und ganz und gar nicht utopische kulturelle Ängste miteinander verweben lassen.

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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel

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5.0Geht so

World Invasion: Battle Los Angeles macht es den Zuschauern nicht leicht. Pazifisten lässt das hohl dröhnende „Wir lassen keinen zurück“-Pathos erschauern. Fans von Raumschiffschlachten werden nörgeln, weil die Science-Fiction- Elemente gegenüber denen eines Kriegsfilms in den Hintergrund treten. Und das Kameragewackel nervt sowieso. [...] Als eine Art „Black Hawk Down“ mit Aliens bietet es solide Unterhaltung.

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J0J0

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Was sollten Pazifisten denn gegen "Wir lassen keinen zurück" haben...?


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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5.0Geht so

Pressehefte geizen nur selten mit Superlativen. Begeisterte Schauspieler erzählen von den zahllosen Talenten ihres Regisseurs, euphorische Produzenten schwärmen von der familiären Atmosphäre am Set, strahlende Autoren loben die Kuration der Umsetzung ihrer Drehbücher - alles eitler Sonnenschein. Manche Pressehefte besitzen sogar einen unfreiwillig komischen Mehrwert. Das von „World Invasion: Battle Los Angeles“ beispielsweise - den wir sinnigerweise kurz „BLA“ nennen wollen - in dem der Produzent erklärt, wie er dank seiner langjährigen Filmerfahrung sofort das Potential des Scripts erkannte und der Autor erzählt, wie er etwas vollkommen Neues machen wollte. Eine Invasionsgeschichte aus einer persönlichen Perspektive heraus erzählt, um den Zuschauer noch unmittelbarer ins Geschehen zu stürzen... da scheinen sich zwei gefunden zu haben.



Nach den juristischen Streitigkeiten zwischen den beiden Invasionsfilmen „Skyline“ und „BLA“ - die Produzenten und Regisseure des ersteren waren…

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Narrisch

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An sätzen "sagt meiner frau das ich sie liebe" liegt es sicher nicht das world invasion ein durchwachsenes B movie ist. ich erinnere mich immer noch an black hawk down als der in zwei häften geteilte ranger aus dem lkw gezogen wird. "sagt meinen töchtern, es wird was aus ihnen". das sind in der tat zeitlose sätze, es kommt lediglich darauf an wie sie inszenziert werden und das is bei battle los angeles massiv in die hose gegangen.


Batzman

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BLA ist ein tolles Akronym und gleichzeitig die One-Word-Review des Films. Aber ganz ehrlich: Skyline ist der deutlich unterhaltsamere Film. Der weiß wenigstens dass er doof und trash ist und dient nicht als Army-Rekrutierungs-Video für freiwillige Hirnspender ;)


Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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5.5Geht so

World Invasion: Battle LA ist ein Werbefilm für die US-Army. Da man sich jedoch nicht auf politisches Glatteis herauswagen wollte, müssen hier böse Aliens besiegt werden. Die Action stimmt aber vor allem in der zweiten Hälfte, was den Film zwar besser macht als Skyline, ihn jedoch nicht auf das Niveau und den Unterhaltungswert eines Independence Day hebt.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Inspiriert wurde dieser Film durch einen fälschlicherweise gemeldeten Luftangriff auf Los Angeles während des zweiten Weltkrieges. Durch erste Teaser wurde hier dem Zuschauer suggeriert, dass es sich damals um ein Ufo gehandelt hat, sozusagen ein Vorzeichen auf den während des Filmes stattfindenden Angriff. Regisseur Jonathan Liebesmann ("Der Fluch von Darkness Falls ", "The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning ") wollte einen möglichst realistischen Kriegsfilm schaffen, erfreulicherweise wurde daher auf den lästigen 3D- Effekt verzichtet, da die Bilder aus drei Handkameras zusammengeschnitten wurden und allen Zusehern bei einem verwackelten, dreidimensionalen Erlebnis wohl ziemlich übel geworden wäre.

Von vielen Kritikern wurde der Film ja zerrissen, manche gingen da ja sogar soweit und behaupteten, dass Leute denen der Film gefallen würde, wohl über einen geringeren Itelligenzquotienten verfügen würden. Dumm wie ich nun mal bin, fühle ich mich in diesem Fall natürlich sofort persönlich angesprochen. Obwohl der Film zwar einige Fehler hat und weit entfernt davon ist perfekt zu sein oder auch nur neue Ansätze zu liefern, wurde ich doch sehr gut unterhalten. Selten jedoch konnte ich bisher die positiven und negativen Aspekte eines Filmes so klar trennen.

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Kris Baehr

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Ich habe den Film gesehen- in seiner Orginalfassung- und war sehr positiv Überrascht. Natürlich sollte jedem klar sein, das es ein Kriegsfilm ist und keine CGI Überlagerte Alien vs. bad Marines Geschichte- und das die Marines auch nicht "einfach mal so" dort einfliegen um Alien Ass zu kicken. Ich fand den Film sehr ansprechend und untrhaltsam- sogar mit positiven Seitenheben auf den, sonst sehr heroischen Amerikanismus. Dazu sei zu erwähnen, das auch ich vorher die schlechten Kritiken verfolgt habe und gestehen muss- ich war so dummklug ihn mir einfach vorbehaltlos anzuschauen, um mir ein eigenes Urteil zu bilden. 7/10


Spideragent

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Gut so und sehr mutig ;) Hab ihn auch in der OV gesehen, was wohl für jeden Film ein Pluspunkt ist!


S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

"World Invasion: Battle Los Angeles" [...] ist ein großer, dummer Kriegsfilm, aber - und das ist der Knackpunkt - es ist ein großer, dummer Kriegsfilm, der Spaß macht. [...] Genrefans können hier problemlos zuschlagen, und bei einem Titel wie "World Invasion: Battle Los Angeles" wird schon jeder einordnen können, ob er sich hier zum Zielpublikum zählt oder nicht. Lassen wir also gemeinsam unserem inneren Chuck Norris freien Lauf und schmeißen uns todesmutig zu den Marines. Booyah!

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John-Lloyd Holler

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eher semper fi!


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

World Invasion: Battle Los Angeles zu schauen ist als würde man jemanden bei einem aufwendig produzierten Videospiel beobachten. Eine Zeit lang macht es Spaß, aber das Eintauchen in diese andere Welt erwächst durch Involvierung. Nimmt man die Interaktivität weg, ist es eine ansehnliche, aber wenig unterhaltsame Erfahrung.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (329) — Film: World Invasion: Battle Los Angeles


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HaudenLukas

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Bewertung3.5Schwach

...dank eintönigem Action-Krawumms und nicht vorhanden Charakteren sind die Bilder und der Ton wenigstens für die erste halbe Stunde ganz brauchbar....

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Dual

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Bewertung3.0Schwach

Nach dem wirklich sehr guten Trailer war der Film eine große Enttäuschung.Von der Dramaturgie aus dem Trailer war im Film einfach nichts zu spüren, alles wirkte so beliebig und austauschbar.

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benni565

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einfach nur doof, der Film. Nur etwas für Fans der US-Armee und Tagträumern, die davon träumen, die Amis werden es schon richten.
American-Heroe-Trash von der übelsten Sorte.
Absolut nicht sehenswert.
Ab 2,0 Promille sind die Actionszenen einigermassen erträglich. Dafür 1,5 Gnadenpunkte.

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fuerchtegott

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Schöne gepflegte Diskussion. Hier zeigt sich die wahre Filmleidenschaft!


vega_vincent

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Etwas für die Lateiniker: Fortiter in re, fortiter in modo.


LionelLuthor

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Bewertung3.5Schwach

Der Trailer sah eigentlich recht vielversprechend aus , aber irgendwie konnte ich nichts mit dem Film anfangen. Das einzig gute an dem Film ist Aaron Eckhart.
Neben der nichts sagenden Handlung gab es vorallem 2 Gründe zum ärgern:

1. Der Ton war dermaßen mies. Musik furchtbar laut und die Stimmen umso leiser. Musste ständig die Lautstärke ändern.
2. Eines hat mir der Film endgültig klar gemacht: Ich HASSE ständige Wackelkamera. Mal zwischendurch ist in Ordnung aber nicht den ganzen Film über. Und erst recht nicht in einem Kriegsfilm....

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TheAvenger68

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Hab eine 5.1 Anlage und keine Probleme mit dem Ton.
Hast du evtl. nicht richtig eingestellt ?
Mit der Wackelkamera geb ich dir im Prinzip recht, aber komischerweise hat's mich hier gar nicht so sehr gestört !
Fand den Film aber auch ganz ok, Geschmäcker sind nun mal verschieden ;-)


VIGILANTE84

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bevor dieser hier kam gab es eine schier endlos lange Spanne wo ich mich fragte wann wieder ein Film kommt der so wirkt als wäre er meinen kühnsten Wunschträumen entsprungen und 2011 war es dann endlich wieder soweit…..meine Vorfreude etwas geschwächt dank zahlreichen Hassreviews auf imdb ging es dann irgendwann ins Kino und es sollte nicht bei einem einzigen mal bleiben 
Rein auf das Thema Alieninvasionsfilme bezogen/reduziert ist INDEPENDENCE DAY zwar der ‘‘bessere‘‘ Film , weil er verstärkt auf globaler Ebene spielt und gar Elemente einer Multicharakterstudie beinhaltet wohingegen KRIEG DER WELTEN den Fokus mehr auf das Schicksal einer Familie legt . BATTLE: LA wiederum spielt nun aus der Perspektive eines Infanterieplatoons des Marine Corps und genau sowas hab ich mir auch mal gewünscht . Für sogenannte Cineasten sind Blockbuster wie dieser praktisch Gift ,so wie es für mich die Filme sind welche diese Individuen orgasmisch in den Himmel loben . Aber es gibt nunmal besonders bei mir diese Momente und Phasen wo man einfach den brachialen Rabatz braucht und davon bietet BATTLE : LOS ANGELES weit mehr als nötig…der Einsatz martialischer Actionsequenzen ist schon fast exorbitant und der Kracher wird von mir gerne liebevoll als Zerstörungs- und Gefechtsporno bezeichnet .
Ich kenne nahezu sämtliche ‘‘Kritikpunkte‘‘ und sie sind allesamt hanebüchen und schwachsinnig . Besonders diejenigen die sich künstlich über das Aufsagen der Personenkennziffern der unter Nantz‘ Kommando gefallenen Soldaten aufregen , mööööglicherweise hat er damit ja dem stark an ihm zweifelnden CPL. Locket beweisen wollen ,dass ihm der Verlust seiner Leute durchaus nachgeht ….sei es Vorhersehbarkeit , Schwäche in puncto Dialoge oder die Erwähnung gewisser Klischees(letzterer ist noch nachvollziehbar, aber das kann man ja den meisten Filmen vorwerfen) – im Grunde basiert das doch alles auf des Deutschen Missgunst für amerikanischen Pathos und seiner Vorliebe zum Meckern ,aber ich will jetzt auch wirklich keine weitere Politdebatte entfachen ,wirklich nicht……
mMn wurde dieser endgeile Military Science Fiction Actioner vom Studio einfach falsch vermarktet dh die Trailer liessen eher das Gefühl aufkommen ,dass es ich um ein fast schon deprimierendes Epos handle ,quasi ein ID4 mit einer ordentlichen Portion Schonungs- und Hoffnungslosigkeit .
Aber es ist vielmehr BLACK HAWK DOWN meets INDEPENDENCE DAY im Stil von DISTRICT 9 – ich denke das trifft es doch ganz gut und als ich diesen Vergleich im Vorfeld las kam wieder mehr Vorfreude auf . Abgesehen vom Krawall ist es aber auch der audiovisuelle Hochgenuss :
Die Bildästhetik und der Schnittrythmus sind perfekt gelungen und der für mich verstärkt eine Rolle spielende Faktor Filmmusik(!) setzt dem Ganzen sein I-tüpfelchen auf :Brian Tyler der u.a auch die beiden EXPENDABLES vertont hat fährt hier seinen geilsten Score auf……lang,lang ists her ,dass ich mir eine Audio CD gekauft habe ,aber der hier durfte einfach nicht fehlen , da mir der actiongeladene Score bei zahlreichen Stellen doch immer wieder eine wohlige Gänsehaut beschert und das Adrenalin in Wallung bringt .
Die Einstellungen von der zerstörten Stadt sind einfach atemberaubend ,besonders eindrucksvoll sieht das bei Nacht aus ,wenn sie das Geschehen vom Stützpunkt aus betrachten ,aber speziell die grossen Massenszenen insbesondere der Flug zur Stadt bietet beeindruckende und ehrfurcht erzeugende Einstellungen .
Noch ein paar Worte zum Thema Autenthizität : Ich kenne mich ja verstärkt mit den Us Streitkräften aus und muss lobenswert erwähnen , dass man hier wirklich sehr detailgetreu auf die korrekte Ausstattung der Soldaten geachtet hat . Sei es die Uniform ,die taktische Weste ,Rucksäcke ,Bewaffnung bis hin zu den an den Gewehren verwendeten Utensilien wie Laserzieleinrichtungen oder Vergrösserungsvisiere – alles an Equipment passt perfekt mit der bis dato aktuellen Realvorlage überein…..und nein ich bin kein(!) Gamer und hol mein Wissen nicht aus der Egoshooter-szene . Sagen wir ich befasse mich privat damit ,weil es einfach eine faszinierende Welt ist .
Ich LIEBE diesen Film einfach…...wenn er auch gerne von Storypuristen ,Gutmenschen und Möchtegernfilmkritikern die ständig nach schema F Bewertungsmuster verfahren zerrissen wird….meine Liebe zu BATTLE : LA wird dadurch nur noch grösser
Dort wo die Hater die Schwächen zu erkennen glauben sehe ich vielmehr dessen grosse Stärken .
Lieblingsstellen :
Titelsequenz
Kurze Ansprache des Lieutenants+ausrücken
Der Überflug über die rampunierte Stadt und den Strand
Erste plötzliche Alienattacke
Poolszene
wenn Nantz auf heldenhafte Art und Weise die Drohne vom Bus weglockt und diese gewitzt vom Himmel holt
Feuergefecht auf der Brücke , insbesondere wenn die Soldaten wieder die Oberhand gewinnen
Die Fahrt mit dem APC durch die Tunnelunterführung
Wenn der Rest vom Squad sich vom Heli abseilt um dem Sarge beizustehen
Finaler Endkampf , wenns selbst die Beiwaffe noch gezückt wird
Schlussszene ‘‘wir holen uns Los Angeles zurück‘‘
Kleines schmankerl für alle Soundfans und Heimkinobesitzer : die Soundabmischung der BD reicht nicht gerade aus um den Nachbarn zu nerven….sie erklärt diesem vielmehr den Djihad und ist eine sprichwörtliche Zerreissprobe für Tieftonmembranen und entlarvt durchschnittliche Subwoofer stehenden Fusses .
Und was hab ich mich über die Ankündigung bezüglich einer Fortsetzung gefreut . Ich wüsste nun zu gerne wie es weiter geht ,denn im ersten Film hatten sie ja bereits gewonnen .
In den dafür verstärkt eine Rolle spielenden Kategorien Bildästhetik ,Musik ,Krawall und Mitfieberfaktor erzielt BATTLE LA bei mir wahre Referenzwerte und reihte sich somit mühelos bei meinen restlichen Lieblingsfilmen ein , quasi ‘‘Liebe auf die erste Sichtung‘‘

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nathanael.meile

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich einfach einer der besten Alienfilme.

Jedoch muss einem klar sein: Es handelt sich klar um einen Kriegsfilm. Die Hauptcharaktere sind die Soldaten eines Platoons, und so folgt der Film dem Weg dieses Platoons- wer also mit Kriegsfilmen ODER mit Alien-Ivasionsfilmen nichts anfangen kann, sollte die Finger von diesem Film lassen.
Vergleichbar ist er vom Film her mit "Black Hawk Down", nur eben mit Aliens.

Aaron Eckhart überzeugt ins seiner Rolle, die anderen Charaktere sind bis weilen etwas flach, was den Filmspaß jedoch keineswegs schmälert

Wem beides gefällt: DVD/ Blu-Ray rein und los gehts!

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cariballdi

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Vergleichbar ist der Film mit "Black hawk down" nur nicht so gut...
:D


heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film fängt relativ stark an, lässt dann aber auch ziemlioch stark nach. Die Einführung der wichtigsten Charaktere ist normal, damit man eine Beziehung aufbaut, was im Nachhinein gesehen sinnlos ist, weil die Rollen eh vllig sterotyp ausgelgt sind. Und da ist auch das Problem. Nach den mitreißenden Anfängen der Invasion beschäftigt man sich mehr mit den Charakteren, hat aber nichts zu bieten als stumpfe und patriotische Phrasen. Auch die Action wird iregdnwan belanglos, wenn die anfangs hoffnungslos überlegenen Aliens plötzlich zu Schießscheiben mutieren. Fazit: Wer den Film nach der Hälfte ausschaltet, verpasst nichts mehr.

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Delf Lepidosiren

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ärgerlich, wenn die eigenen Hochzeitsvorbereitungen durch eine Alien-Invasion unterbrochen werden. Aber wie das Leben so spielt. Den Zuschauer freuts, bekommt er doch auf diese Weise gut zwei Stunden lang gute Unterhaltung mit jeder Menge Action präsentiert.
Und der Clou: Wenn man den Film in einer Vollmondsnacht rückwärts abspielt, sieht man an einer Stelle der Schlacht Osama bin Laden durch die Trümmer laufen.

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Arkalia

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Bewertung3.5Schwach

Was würden wir nur unsere Helden, den US Marines machen?

Am Anfang noch ganz Ok. Aber je weiter man zum Ende kam, desto lahmer wurde der Film.

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Alienator

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Bewertung4.0Uninteressant

Alles und nichts

Dieser SF-Bombastfilm bietet viele Elemente klassischer SF-Invasionsfilme und leider auch irgendwie nicht neues. Die Bilder, die in ihrre Wucht durchaus anzusehen sind, haben durchaus ihre Wirkung. Nur, dass wars leider auch schon. Auch wenn es kracht das die Kinowände wackeln, der Rest bleibt platte Stereotype. Und das ist der Mangel an dem Film: es fehlt Tiefe in der Personencharakterisierung. Gut, dass kann und muss man von so einem Film auch nicht erwarten, aber ein bischen mehr darfs schon sein. Was in Erinnerung bleibt ist ein Komplomerat aus "Black Hawk Down" (der Look), "Der Soldat James Ryan" (jemanden rausholen und ein paar Leute gehen drauf), "Aliens" (der unfähige Sargeant der die Kontrolle verliert), "Independence Day" (will nicht zuviel verraten, aber die Lösung deutet es an), "District 9" und einer kleinen Prise Pathos in den Ansprachen.
Muss nicht unbedingt ne Fortsetzung her. Es sei denn der nächste Film heisst "World Invasion Battle: Wanneeickel" oder so....

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kidhan

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Bewertung3.5Schwach

Hach, was sind die Marines doch für tolle, selbstlose und ehrenhafte Helden und was hat die Menschheit mal wieder für ein Glück, dass die Besten und Geschicktesten von ihnen zur Stelle sind um im glorreichen Amerika zu durchgängiger pathetischer Musikuntermalung die bösen bösen Aliens in ihre Schranken zu weisen. Und das mit ganz viel Bumm Bumm. Leider war das Bumm Bumm dann doch nicht laut genug um diese erschreckend dämlichen Dialoge (wenn mann das so bezeichnen will) zu übertönen. Es hätte nur noch gefehlt, dass alle Beteiligten 120 Minuten lang die amerikanische Nationalhymne singen und in jeden getöteten Alien die amerikanische Nationalflagge ritzen. Dass der von mir eigentlich sehr geschätzte Aaron Eckhardt sich für einen solchen Film zu Verfügung stellt, stimmt mich wirklich traurig!!

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borgdrone

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Bewertung3.5Schwach

flacher Hollywoodquatsch mit propagandistischer Armeeromantik

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centurio

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Bewertung5.5Geht so

Der Film war leider eine pure enttäuschung.Als ich den Trailer sah , dachte ich das wird ein Actionfeuerwerk , doch als ich dann im Kino saß , wurde ich mal schön enttäuscht.
Kaum Actionkämpfe, keine epische Schlachten nichts, außer ein paar Marines die sich in einem Häuserkampf , gegen einen fast unsichtbaren Gegner durschlagen müßen.
Schade schade schade , der Film hätte eine Menge potential gehabt.

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Vermutlich hätte der Film das Zeug dazu, in der ersten Liga mitzuspielen. Zumindest hatte er mir damals einen Berlin Trip eingehandelt, weil meine Provinz nicht diesen orpulenten Actioner im Programm haben wollte. Ehrlich, Tiefgang will ich bei solchen Filmen gar nicht haben. Grosse Leinwand, satter Sound, mächtig Action, und keine Charaktere denen ich nachweinen müsste. Insofern konnte man hinter allen Gesichtspunkten auch ein Haken machen. Was mich stört, dass bei einer WELT INVASION, immer nur die ollen doofen Staaten Handlungszentrum sind. Das hat weder "Krieg der Welten" noch "Independence Day" hinbekommen, etwas mehr Globalisierung aufzubahren. Und ein Film, indem die WELT INVASION quasi Ankündigung ist, aber fix mit dem Untertitel (Schlacht LA) beigefügt wurde, war bis auf komplett 5 Sekunden Fernsehberichte nicht viel von einer Weltlichen Kolonialisierung zu sehen. Ich sag ja, Bärlauchsuppe. 0,1g Bärlauch drin, und schon ist es Bärlauchsuppe. Das ist doch Scheisse. Angepiste Schalen und Krustentier-Mutanten-Aliens irgendwas, mit bissel High-Tech Spielzeug finden unsere Erde wegen dem vielen Wasser ganz toll, machen ein auf Rambo, um sich hier breit zu machen. Und ihnen stellt sich das ach so tolle US Marine Corps entgegen. Allerdings mit blauem Dunst, dessen was auf sie zu kommt, und man begleitet quasi einen Zivilisten Rettungstrupp unter der Leitung eines fast Geschlechtsreifen Lt. der ganz frisch von der Eliteschule geschlüpft daher kommt. Inszenarotisch und das möchte ich anmerken, ist der Versuch dem Küken Soldaten in Szene zu setzen, der schlicht und ergreiffend Überfordert mit der Situation war, doch recht gut gelungen. Und der Staff Sergeant (A. Eckart) dem ein gewisser Ruf anlastet, allerdings auf 20 Jahre Berufserfahrung zurück blicken kann, ist seine Rechte Hand. Schön doof, denn eigentlich hatte er seinen Rücktritt unterschrieben bekommen. Rudimentär steht es auch gar nicht zur Debatte, ob er durch diesen Zwischenfall an dieser Entscheidung zweifelt oder es bereut aufzuhören. Letztlich verspürt er nur, dass die Zeit zum aufhören doch noch nicht gekommen sei. Im Grunde sind es alles A-Typische Rollen, die den Darstellern zugemutet wurden. Doch wenn etwas durchdringen konnte an Tiefe, dann doch eher das Kameradschaft mit zu einen der Attributen eines Soldaten gehören. Ob es nun das ausschlachten von Markigen Sprüchen ist, oder sentimale Fehlerbewältigung ist, wenn die Scheisse am dampfen ist, sitzen alle nun mal im selben Boot. Manchmal stell ich mir vor wie es ist, wenn von Heut auf Morgen die Welt kaputt ist, und nichts mehr ist, wie es einmal war. Das macht eben den Reiz dieser Sci-Fi Filme aus, deswegen interessieren mich die Darstellungen solcher Szenarien in solchen Filmen. Und sieht man mal vom zu manifestierten Spielort ab, und dem ganzen Militärischen Tramborium, ist mit diesen Film die Gier ein wenig wieder gesättigt worden. Birne aus, Leinwand an, Sound los und man kann diesen Film durchaus geniessen. Und zu pathetisch ist World Invasion letztlich nicht geworden. Lediglich zu wenig WORLD für die globale Invasion.

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karma-karman

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschungsarme, aber sehr unterhaltsame SF-Action, sofern man weiß, worauf man sich einlässt. Wir erleben eine Alien-Invasion aus der Sicht des US-Militärs. Die Welt wird in Schutt und Asche gelegt und wenn es aussieht als sei alles verloren, gelingt es einem kleinen Trupp Marines nochmal das Ruder rumzureissen. Nein, sie retten die Welt nicht, verbessern aber leicht die Chancen auf Seiten der Menschheit.

Warum der Film so schlechte Wertungen bekommt, kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen, außer dass die meisten da wohl mit völlig falschen Vorstellungen rangegangen sind.

Battle Los Angeles ist sogar einer der besseren Alien-Invasionsfilme, wenn man ihn neben Gurken wie "Skyline" beispielsweise stellt. Hier gibt es knallharte Action im Videogame-Stil, es wird am laufenden Band geschossen und alle paar Minuten fliegt etwas in die Luft. Spiele wie "Killzone" oder "Resistance" kamen mir beim Zuschauen oft in den Sinn...

Wie gesagt, man erlebt die Invasion mit den Augen des US-Militärs, speziell aus der Sicht der erwähnten Marines. Irgendwelche "zivilen" Nebenplots" sind nicht vorhanden. Und ja, natürlich halten Marines zusammen, sind patriotisch, hart im Nehmen und überhaupt ganz tolle Supersoldaten. Aber sind die Helden in Invasions- bzw. Actionfilmen nicht alle irgendwie dem Durchschnittsmenschen überlegen? Und nur weil hier der US-Patriotismus ein bisschen in den Vordergrund rückt, soll das jetzt schlecht sein?

Betrachtet man den Film als Genrebeitrag ist er ein ausgezeichneter Invasionsfilm, der den Focus stark auf die Action bzw. die Gefechte zw. Marines und Aliens setzt. Ein kleiner Kriegsfilm. Nicht mehr und nicht weniger.

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Morissa

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Bewertung2.0Ärgerlich

Bitte Amerika, rette die Welt!!!
Ich fand den unglaublich schlecht und weiß nicht, warum ich dem jetzt das dritte Mal die Chance gegeben habe.

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Oekolampad

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein schlechter, typisch amerikanisch-patriotischer Kriegsfilm im Sci-Fi-Rahmen. All das wäre ja noch okay, wenn nicht die wirklich schlecht verwackelten Bilder einem das Gefühl vermitteln, der Laptop hätte Verarbeitungsschwierigkeiten. Dass der Film von mir überhaupt Punkte bekommt, ist nur meiner Sympathie für Aaron Eckhardt geschuldet.

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Phreak

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kurz und knapp, alles richtig ! :D


jacker

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Bewertung1.0Ärgerlich

Marines sind klasse!
Marines sind tapfer, Marines halten zusammen, Marines halten durch, Marines retten sich, Marines retten dich, Marines retten auch deine Oma, Marines sind Kameraden, Marines schießen scharf, Marines schreien sich an, Marines schreien lauter, Marines schreien noch lauter, Marines sind tapfer (hatte ich das schon?), Marines sind tapfer, Marines sind tapfer, Marines sind tap.. Mööp-platte springt-weiter im Text: Marines retten die Welt, Marines haben ganz viele spannende Abkürzungen im Vokabular, Marines sind sogar so zeitgemäß, dass Frauen die entscheidende Bombe triggern dürfen und kurz gesagt: Marines können eigentlich alles.
Dies und noch viel mehr lehrt uns dieses zweistündige Lehr- bzw. Rekrutierungsvideo des US-Marine-Korps (aka der ULTIMATIVE Militärporno). An sich nette Werte, Zusammenhalt uns so. Trotzdem, noch etwas lehrt "Battle: Los Angeles" mich eindrucksvoll: Wenn die Allgemeinheit sich so einig ist, einfach mal fünf gerade sein lassen und drauf verzichten sich noch mal selber zu überzeugen ob es tatsächlich erwarteter Unfug ist. Ist besser!

Nachtrag: Um noch mal (weil 1 Punkt echt hart ist) minimal objektiv zu begründen:

Die Kamera geht einfach GAR NICHT, besonders in den 20 Minuten bevor das unendliche Ballern los geht. Wackeln in einer Tour (bzw. eher schwimmen, so wie es in Games simuliert wird, wenn man Snipert und das Fernrohr sich durch den Wind immer so hin und her bewegt) reicht scheinbar nicht, also wird auch noch nonstop mit kleinen Zoom-Spielereien gearbeitet und es macht einfach keinen Sinn. Im Gefecht von mir aus, aber wenn zwei Marines auf einer Motorhaube sitzen und sich unterhalten?

Dann die 'Charaktere'. Es gibt keine! Zu jeder Figur gibt es EINE Information (ist noch jung, wird bald heiraten, will Arzt werden, hat beim letzten Einsatz sein Platoon verloren, ...) und ansonsten macht die Figur nichts mehr als heroische Oneliner zu kloppen, oder auch gern Pathos-geschwängerte Reden zu halten. Ist nicht mein Hauptanspruch an solch ein Genre, aber minimale Zugänglichkeit erwarte ich. Hier gibt es schlicht und weg keine Charakterzeichnung!

Bildästhetik, 'Dramaturgie' und Score sehen aus / klingen als hätte man hier "Call Of Duty" oder ähnliches auf die Leinwand gebracht. In einem Shooter macht man nichts anderes als Wege suchen und Ballern. Genau das passiert hier und wird tatsächlich von "Half-Life" mäßigen militär-melodien untermalt.

Finaler Punkt für die vernichtende Wertung ist jedoch diese versteckt bauernfängerische Militär-Rekrutierungs Nummer. Am fiktiven Event einer Alien-Invasion wird hier (über heroisierte und Wertübertriebene Darstellung) auf übelste dafür geworben zum Militär zu gehen und im Kampf für sein Land (bzw. heuchlerisch hier 'für seinen Planeten') auch gern das Leben zu lassen. Ich respektiere Soldaten völlig und habe Respekt davor was sie tun, allerdings muss man hinterfragen was sie dazu verleitet hat und die Verantwortlichen suchen. Die Verantwortlichen für die Gehirnwäsche, die dazu führt, dass ein Mensch es als lohnenswert ansieht evtl. sein Leben für sein Land zu lassen und überhaupt die Verantwortlichen für die Kriege in die diese Männer und Frauen dann geschickt werden, sind diejenigen die ich anprangere. Und das sind auch diejenigen die für diesen filmischen Schund verantwortlich sind.

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KonTaicho

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Vergleichbar mit Battleshit..einfach nur furchtbar!


Edward Nigma

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Ach ja, Marines sind schon ein paar echte Höllenhunde. Schade um Aaron Eckhart :(


marcus.bender.bln

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich hab den Film im Kino gesehen und muss sagen das beste daran war meine weibliche Begleitung. Viel Bum Bum hier und da ohne jede Handlung. Schlecht ist hier noch untertrieben.

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Delonghi

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was für ein patriotischer Scheiß!!! Wenn die Welt nicht die ach so tollen testosterongeclonten Navy-Seals hätte, baahhh....Null Handlung, null Spannung, Dialoge zum würgen und Aliens, die aussehen wie eine Dose Hundefutter auf zwei Beinen. Ich liebe Filme, die so einfach zu bewerten sind!

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