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Blair Witch Project
The Blair Witch Project (1999), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 25.11.1999
6.4
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Moviemaster:Movie
von Daniel Myrick und Eduardo Sánchez, mit Heather Donahue und Joshua Leonard
Drei Filmstundenten machen sich auf in den Black Hills Forest, um eine Dokumentation über die legendäre “Blair Witch” zu drehen. Nur mit Kameras und einem DAT-Recorder bewaffnet zeichnen sie jeden ihrer Schritte auf, doch sie kehren niemals von ihrem Ausflug zurück. Jegliche Suche bleibt erfolglos, doch ein Jahr später wird eine Tasche mit ihren Aufnahmen gefunden. Das Material wird zusammengeschnitten und unter dem Titel “The Blair Witch Project” veröffentlicht.
Mehr Bilder (8) und Videos (2) zu Blair Witch Project
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Blair Witch Project
- Genre
- Drama, Gegenwartsfantasy, Horrorfilm, Psychothriller, Thriller
- Zeit
- 1990er Jahre, 1994, Gegenwart, Nacht, Oktober
- Ort
- Maryland, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Angst, Angst vor dem Tod, Bedrohung, Camping, Dunkelheit, Erscheinung, Freunde, Freundschaft, Friedhof, Frustration, Gruppe, Gruppendynamik, Hexe, Hexerei, Karte, Kindermörder, Kultfilm, Legende, Leiche, Pessimismus, Religion und Übersinnliches, Schrei, Streit, Student, Suche nach vermisster Person, Verirren, Videokamera, Wald, Zeichen, Zelt, Überleben, Übersinnliches
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Gruselig, Spannend, Verstörend
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Kritiken (3) — Film: Blair Witch Project
_Garfield: Blogbusters
Kommentar löschenHerbstliche Wälder, knirschendes Holz, alles umfassende Dunkelheit, Lichtspendende Kamera, seltsame Stimmen, plötzliche Laute, leise Schritte, nihilistisches Rascheln, mysteriöse Steinformationen, panische Ausflüchte, wandelnde Schatten, verängstigter Zuspruch, Verschwinden, Haus, Ende. Meisterwerk.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Punsha Wed, 19 Dec 2012 17:43:45 -0000
Antwort löschenNie gesehen. :)
_Garfield Wed, 19 Dec 2012 17:49:25 -0000
Antwort löschenDarfst mich trotzdem mit einem Like nähren.
Punsha Wed, 19 Dec 2012 17:50:18 -0000
Antwort löschenAber vielleicht stimmt das ja alles nicht
_Garfield Wed, 19 Dec 2012 17:52:37 -0000
Antwort löschen:'(
Benjamin Barker Wed, 19 Dec 2012 17:52:44 -0000
Antwort löschen0.5 Punkte von mir. Jetzt muss du dich entscheiden, Punsha. :)
_Garfield Wed, 19 Dec 2012 17:52:57 -0000
Antwort löschenDer Tag ist hin, weißte aber, ne?!
Punsha Wed, 19 Dec 2012 17:55:58 -0000
Antwort löschen:DD Na wenn du in fünf Minuten immer noch ohne Like dastehst, dann geb ich dir eins ... aber aus Mitleid. :P
Edward Nigma Wed, 19 Dec 2012 17:59:37 -0000
Antwort löschenDa geb ich gern ein Like :) Atmosphärischer Horrorfilm, der leider eine schreckliche Trendwelle im Horror-Genre ausgelöst hat.
_Garfield Wed, 19 Dec 2012 18:12:14 -0000
Antwort löschenUnd gar nicht mal so dumme Dialoge, was mir aber erst nach Jahren das erste mal aufgefallen ist.
Alle 11 Antworten zeigen
Timo K. Wed, 19 Dec 2012 19:02:52 -0000
Antwort löschenFinsterer Film, hab' mir fast eingekackert. Sequel spare ich mir.
LongWayHome Wed, 19 Dec 2012 20:10:29 -0000
Antwort löschenGroßartiger Film. Absolut großartig. Kann nicht genug gepriesen werden.
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenManche Filme wirken ganz besonders, wenn die Erstsichtung im Kino stattfindet. Manche Filme brauchen auch Dolby Sorround. Und manche Filme muss man im Dunkeln sehen, bestenfalls bei Sturm und Regen draußen. Und auf manche Filme muss man sich wirklich einlassen, um sich von ihnen in den Bann ziehen zu lassen. Bei „The Blair Witch Project“ trifft das alles zu, und wenn das alles so gegeben ist, dann hinterlässt er wirklich Eindruck. Diese Art von Mockumentary gab es vorher nicht, danach dafür um so häufiger (siehe auch „Cloverfield“, „Paranormal Activity“ oder „[Rec]„, aber da hat man dann auch gemerkt: Das Original ist immer noch am besten. Hier wird jeder knackender Ast zur Bedrohung und der wahre Horror ist irgendwo da draußen, aber nicht zu sehen, eher zu spüren. Das Ende kommt plötzlich, unerwartet und ist völlig verstörend. Ein Klassiker und ein Beweis, dass es kein großes Budget und High-End-CGI für einen großartigen Film braucht.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenInnovativer Horrorfilm! Das Ende: Die Kamera fällt auf die Seite. KEIN Mainstream, aber viel zu viel Genre-Hype und wirklich sehr viel Geschreie.
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Kommentare (217) — Film: Blair Witch Project
FilmeGuide Fri, 24 May 2013 07:52:45 -0000
Kommentar löschenIch war 15, als ich ihn das erste mal anschaute. Ich ging also zur Videothek und sah das VHS Cover "mhmm" dachte ich mir. Nach wahren Begebenheiten, das wurde damals rum erzählt und ich dachte mir "mhmm". Hab ihn mir geschnappt, bin zur Theke und aufgrund meines bemitleidendes aussehen, hat die Theke ein Auge zugedrückt und ich durfte mit der VHS nach Hause. Nun war ich zuhause, allein, keiner da. Es war Nacht. Hab mich gefreut, war happy + freie Bude, was will man mehr dachte ich. Hab auch kein gedanken daran verschwendet, das ich vielleicht Angst bekomme. Mit 15 hab ich schon eine menge schreckliche Filme gesehen...Freddy Krüger, Micheal Myers, Tom und Jerry, also alles war cool und Chillig. Ich steckte die VHS ein und drückte auf Play......über eine Stunde später, Film wurde zu endegeschaut und ich dachte nicht mehr an "mhmm" sondern an "M..M...Mammiiiii" Zwei Wochen konnte ich nicht schlafen, hatte Angst vor Bäumen und Menschen, die zu dritt unterwegs waren (:
Der erste große "Found Footage" Film, der den Weg ebnete für weitere Filme, in dieser Art. "Paranormal Activity" lässt grüßen. Meiner Meinung nach, einfach nur Kult. Einsteigern würde ich raten, sich als erstes "Blair Witch Project" anzuschauen, ehe man sich mit den neueren Filmen vergnügt.
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DKennyK Fri, 17 May 2013 20:12:09 -0000
Kommentar löschenEin leider extrem langweiliger, nerviger und auch schnell vorhersehbarer Film, der sein Potenzial verschenkt.
Die eigentliche Idee ist nämlich nicht schlecht und sogar ein wenig revolutionär, auch wenn BLAIR WITCH PROJECT mit seinen vielen (schlechten) Nachahmern einen gewaltigen Rattenschwanz nach sich zieht. Pluspunkte hätte man in Bezug auf Atmosphäre machen können, die nicht vorhanden ist und somit keine Form des Gruselns beim Zuschauer entstehen kann. Es gibt zwar die ein oder andere stärkere Szene, aber diese stechen im langweiligen Erzählfluss wiederum allzusehr heraus.
Während der ersten Sichtung hat er mich stellenweise ganz brauchbar unterhalten, ein zweites Mal brauche ich das aber ganz gewiss nicht.
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Falkenflug Thu, 09 May 2013 15:35:35 -0000
Kommentar löschenKurzfassung:
WuHuuuh!
Wir haben Spaß und gehen die böse Hexe im Wald suchen.
Wir sind super vorbereitet und und machen keine dummen Aktionen weil wir so schlaue Studenten sind!
- Etwas später -
Die Kamera wackelt und wir haben alle Angst!
Huuuuuuuuuuuuuh! ... Ende.
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ChristianKrassus Thu, 25 Apr 2013 12:47:50 -0000
Kommentar löschenBei "Blair Witch Project" ist es eine komische Mischung im Publikum: Die eine Seite liebt ihn, die Andere hasst den Film. Aber in einem Punkt sind sich beide Seiten einig: Sie wollen ihn sehen.
Ich denke, genau das ist es, was diesen Film so beliebt gemacht hat.
Trotz der unterschiedlichen Meinungen, der Hass- und Liebesbekenntnisse an den Film, trotz aller Aufschreie, Logikfehler oder Fakes wollte jeder sich selbst ein Bild über dieses Stück Zelluloid machen.
Am Ende entstand aus diesem Verhalten heraus einer der berühmtesten Horrorfilme der gesamten Filmgeschichte überhaupt & zeigte einmal mehr, dass es nicht immer nur auf das Geld ankommt, um einen Film gut drehen zu können.
Für mich ist der Fall klar: "Blair Witch Project" hat großes Potenzial für die ferne Zukunft.
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Alienator Tue, 16 Apr 2013 16:26:15 -0000
Kommentar löschenKeine große Filmkunst, aber....
um es vorweg zu nehmen: interessanter Film, aber nicht umwerfend spannend, mit Ausnahme der letzten 20 Minuten. Interessant von der filmischen Aufmache her; pseudodokumentarisch mit viel Sinn fürs Reale und wirkt wegen seiner technischen Körnigkeit umso realer und die Zuschauer werden in das Geschehen integriert, da 1. die Figuren normal erscheinen und 2. jeder sich im Gezeigten wiedererkennen kann (denn wer hat nicht schonmal ein Video gedreht?). Interessanter als der Film, war das gesamte Marketing drumherum. Hier merkt man wie gefährlich und kommerziell die Veränderung der Realität ist. Kommerziell, da ein Film nur per Internet bekannt geworden ist und das nutzen die Regisseure sehr geschickt aus. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Gefährlich, wenn man es genau betrachtet, wie durch das Internet die Wirklichkeit geformt werden kann und fiktionale Welten real werden können. Die komplette "Blair Witch"-Legende gefälscht, aber die Leute sehen es als real an.
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beast667 Fri, 29 Mar 2013 12:30:31 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist unvergesslich......... Allerdings nur wegen der Begleitumstände. 4 Männer und 1 Frau schauen sich diesen Film an. Nachts im Sommer (Fenster auf) über eine Dolby Surround Anlage. Endergebnis: Wegen dieser penetranten Rumschreierei stand die Polizei vor der Tür und stürmte in meine Wohnung, fragte die weibliche Zuseherin ob alles ok wäre und ob sie vergewaltigt wurde. Ach ja es ging ja um den Film. Hätte man unsere perplexen Gesichter mit reingeschnitten wäre es ne 10 geworden. ;-) So ist es ein strunzlangweiliges Filmchen.............
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Mirtan Mon, 18 Mar 2013 03:37:41 -0000
Kommentar löschenAlso ich habe diesem Film zunächst nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt, da ein Kumpel von mir den im Kino sah, und sich doch recht spöttisch über ihn ausliess, von wegen, man könne ein paar Holzfiguren in unsren örtlichen Forst an den Bäumen befestigen und Leute beim Zelten filmen, das wäre das gleiche.
Dann habe ich aber mal nachts noch im Bett etwas fernsehen wollen, und schuf somit auch gleich zufällig die notwendige Athmosphäre für diesen Film. Den Hype von wegen wahre Geschichte usw kannte ich gar nicht. Erst habe ich nicht viel erwartet, fand aber bereits die Vorgeschichte, die bei den Interviews mit den Einwohnern quasi erklärt wurde, bereits fesselnd, natürlich nur, wenn man sich auf die Geschichte einlässt. Wenn man eher einen entmystifizierten Charakter hat, naja dann sollte man lieber bei Standart-Movies ala Fr. der 13. bleiben oder N24 schauen. Recht gruselig fand ich bereits die gute Frau aus dem Dorf, ich hätte schwören können, daß sie nachher die Hexe darstellt ;)
Als es dann tiefer in den Wald ging und man wusste ja, da kommt noch was, und als dann in der Nacht die ersten Geräusche ausserhalb des Zeltes auftauchten, ok ab da war es aus mit der Gemütlichkeit im dunklen Schlafzimmer und man hat nur gedacht, alter wie können die da in die dunkle Nacht rausrennen, ich wäre in 100 Jahren nicht aus dem Zelt gekrochen, ala Tarnen, täuschen, verstecken und wäre quasi vor Angst gestorben (was ich unter der Bettdecke auch fast tat)
Gut, die Tages-'oh-nein-wir-ham-uns-verlaufen'-Szenen glätteten dann die kurz zuvor entstandene Gänsehautentzündung etwas, aber dafür stieg die Spannung, was denn wohl in der nächsten Nacht passiert. Und man wurde nicht enttäuscht. Und da ich ja bereits am Anfang brav aufgepasst habe, habe ich das Ende ja auch recht schnell begriffen, und danach war auch schon quasi im ganzen Haus das Licht an, und das Kopfkino ging erst richtig los. Es dauerte ein paar Tage, um die Stimmung aus dem Streifen loszuwerden.
Über die Machart mit der Doku-Version lässt sich streiten, trägt aber ungemein dazu bei, das Gefühl zu haben, als 4. Person mit im Zelt zu liegen. Aber auf jedenfall benötigt man die nötige Einstellung & Fantasie zu diesem Film, denn unbewusst ersetzt man im eigenem Kopf die fehlenden Aspekte, was flattert da draussen so komisch? Oder wie zb der schreiende Josh nachts in der Ferne von irgendwem gefoltert wird. Und das ist auch der Grund, warum viele behaupten, ein Buch wäre besser als ein Film, man stellt sich die Geschichte halt selbst am besten so vor, wie man sie gerne hätte (oder in diesem Fall wohl eher nicht :) )
Wer lieber Blut sieht, soll sich lieber Saw anschauen, BWP wäre definitiv nicht das richtige
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Uwe B.B.B. Tue, 05 Mar 2013 21:56:35 -0000
Kommentar löschenWer wissen will, was Generation Doof meint, gruselig finden zu müssen, ist hiermit wohl gut bedient. Alle anderen sollten sich diesen Mist ersparen.
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Dr.Hasenbein Tue, 05 Mar 2013 21:19:39 -0000
Kommentar löschenDamals im Kino hat mich der Film wirklich gefesselt, fasziniert und begeistert!
Und das obwohl im Grunde nichts!!! passiert,
und wenn, dann sieht man es nicht weil es dunkel oder verwackelt ist.
Die Wackelkamera hat zwar schon teilweise gestört, aber auch zur intensität beigetragen.
Der Dokustil den man bewußt gewählt hat ist voll aufgegangen,
denn auch wenn man wußte dass das natürlich nicht echt ist wirkte so alles weniger Spielfilmmäßig und ziemlich echt!
Jetzt nach über zehn Jahren und etlichen Filmen dieser Art denen man ein eigenes Genre gewidmet hat schockt der Film natürlich nicht mehr so sehr und wirkt teilweise etwas behäbig.
Im Grunde bin ich ein Fan des Films, kann ihn mir aber nicht allzu oft angucken,
was an dem fürs erste ansehen wichtigen Dokustil liegt der irgendwann und auf die Dauer einfach nur anstrengend und nervig ist.
Zwischen dem Campingausflug der drei Hauptdarsteller die durch den Wald marschieren, sich dabei filmen und streiten blitzt immer wieder ein guter und spannender Psychoschocker auf, der aber leider auch immer wieder in Belanglosigkeit mündet und so nicht DER Superschocker ist der er gerne wäre!
Das Ende ist aber wirklich sehr gut gelungen und schön psycho.
Leider kommt dieser Schwung erst ziemlich zum Schluß zur Geltung!
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Lautsprecher Mon, 04 Mar 2013 07:14:21 -0000
Kommentar löschenBeim ersten Mal schauen noch in der Annahme diese Filmaufnahmen seien echt, lies der Gruselfaktor beim zweiten Schauen schon deutlich nach. Alles in allem okay.
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xander Sun, 03 Mar 2013 17:46:57 -0000
Kommentar löschenWer schon immer sehen wollte wie jemand verwackelt nichts Besonderes filmt. Der hat hier Spaß.
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Vergalduk Thu, 28 Feb 2013 17:14:50 -0000
Kommentar löschenVor etwas 11 Jahren (ich war ca. 12, keine Garantie!) kam "Blair Witch Project im Fernsehen. Nachts. Ich habe ihn mit meinem jüngeren Cousin gesehen. Alleine. Wir hatten kein Internet. Es hieß, das Material sei echt. Wir Idioten haben es natürlich geglaubt.
Und das war vermutlich das beste, was uns passieren konnte. Ich hatte selten ein so intensives Filmerlebnis, wie beim bekanntesten Found-Footage-Streifen bis jetzt. Die wackelige, hektische Kamera, die Schreie, die Schemen, die Schatten, die Holzfiguren und vor allem dieses verdammte Babygeschrei - all das erschuf eine so dichte Atmosphäre, die einfach nicht reproduzierbar ist. Viele Nachahmer kommen zwar spannungstechnisch nahe an das "Original" heran, aber geknackt hat es bisher keiner.
Muss ich mir demnächst mal wieder ansehen!
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Mac_C_Tiro Tue, 19 Mar 2013 05:45:59 -0000
Antwort löschenErste Berührungen mit dem Genre hinterlassen stets einen tiefen Eindruck, bei mir waren es Filme wie Poltergeist. Sowas vergisst man nie ;)
Vergalduk Tue, 19 Mar 2013 15:08:21 -0000
Antwort löschenIch musste meinem kleinen Cousin damals glaubhaft machen, dass die Aufnahmen nicht echt sind, währen ich meinem Kopf pausenlos hörte OH GOTT OH GOTT DAS IST ECHT! :D
chitypo Wed, 27 Feb 2013 23:18:17 -0000
Kommentar löschenHeut vorm Bildschirm gesehen. Ich war froh als Ruhe einkehrte. Das Geschreie nervte einfach nur. Damals im Kino war er besser. Nie wieder.
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NoLuck Thu, 21 Feb 2013 14:12:01 -0000
Kommentar löschen"The Blair Witch Projekt" fesselt und das (fast) völlig ohne Blut.
Atmosphäre heißt das Zauberwort!
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MikeC. Tue, 12 Feb 2013 19:55:51 -0000
Kommentar löschenDer Godfather des Found-Footage Genres kann es immer noch am besten!
Selbst nach der zweiten Sichtung - Jahre später - hat er nichts von seiner Faszination verloren. Was andere Filme mit lauten Schockmomenten probieren, gelingt Blair Witch Project mit einer gewaltigen Suspense und einer zum Schneiden dicken Atmosphäre: Echter Grusel! Einfach eine geniale Umsetzung.
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philipp.warnke Sun, 03 Feb 2013 16:21:38 -0000
Kommentar löschenscary as hell!
der film beginnt, wie eig jeder found footage film, relativ lahm und nahezu langweilig, doch man muss vor allem bei den interviews aufpassen, damit die story einen auch wirklich den schrecken über den rücken laufen lässt...
schöne naturbilder, realistisches spiel der darsteller, vor allem die nachtszenen sind wirklich wirklich gruselig
das ende hat mich nur noch baff zurückgelassen hat, wegen der fehlenden erkenntnis ob es jetzt doch die hexe war oder der komische einsiedler, der theoretisch auch schon an die 100 jahre alt sein sollte
für mich immer noch die mutter der found footage filme
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Rebe Sat, 02 Feb 2013 20:10:03 -0000
Kommentar löschenIch weiß garnicht was ich schreiben soll... der Film war einfach nur mega langweilig. im letzten Drittel fing es an so richtig zu nerven. Von der Stunde die der lief gab es vllt in max. 5 Minuten irgendwas gruseliges.. "oh guck mal steine liegen neben unserem zelt BOAH". Das Geschrei und die Streitereien sind nervtötend, die Dialoge sind der letzte Schrott. Das Drehbuch im Allgemeinen scheint wohl schnell schnell gemacht zu sein.
Und das Ende... wow.
"Horrorfilm"... was ne vergeudete Zeit...
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Reli Sat, 26 Jan 2013 17:46:17 -0000
Kommentar löschendoch doch, beim ersten Mal schauen in der Mitternachtspremiere habe ich 2 Wochen lang nur bei geschlossenem Fenster schlafen können, der SKript war gut, der Soundtrack auch, das Ende war der Hammer. Die Darstellerin ging leider ziemlich auf den Keks und manches war zu lang, aber seitdem sehe ich Wälder mit ganz anderen Augen :-P
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doktormovie Wed, 02 Jan 2013 10:27:08 -0000
Kommentar löschenGeht ziemlich auf die Psyche...
Trotzdem recht nervtötend und die schauspielerische Leistung ist einfach nur Sch**ße
Und ich hätte mit meiner Nikon-Kamera,einen Film mit besserer Kamera gedreht als der.
FSK 12 ist untertrieben!!!
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fabian.t96 Fri, 28 Dec 2012 21:06:00 -0000
Kommentar löschenIch finde diesen found footage kram immer sehr spannend, doch dieser Film hat mich echt am meisten überzeugt. Am Anfang die Interviews mit den Einwohnern und andere szenen am Anfang des Filmes machen es zu einer täuschend echten "Doku" (was die 3 Jugendlichen im Film eigentlich vor hatten)
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