Paranormal Activity

Paranormal Activity (2007), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 19.11.2009

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von Oren Peli, mit Katie Featherston und Michael Bayouth

Trautes Heim, Glück allein? In Paranormal Activity wird das Leben im neuen Haus zum Albtraum.

Das junge Paar Katie (Katie Featherston) und Micah (Micah Sloat) erfährt in ihrem neuen Haus paranormale Aktivitäten. Sie vermuten, dass die Störungen nicht mit dem Haus, sondern mit Katie zusammenhängen, welche schon seit jeher mit seltsamen Phänomenen konfrontiert wurde. Ein von ihnen konsultierter Experte eröffnet ihnen, dass es sich nicht um einen Geist, sondern einen Dämon handelt. Sie sollten daher jeden Streit möglichst vermeiden, damit die negativen Energien das Wesen nicht stärken.

Das Paar beschließt, eine Kamera fest in ihrem Schlafzimmer zu installieren um die Vorkommnisse zu dokumentieren. An manchen Tagen passiert nichts, doch ab und zu halten sie seltsame Geschehnisse auf Band fest. Zunächst sind es nur Spuren im Treppenhaus, zugeschlagene Türen und angeschaltetes Licht. Bald jedoch scheint sich etwas unsichtbares in ihr Bett zu schleichen. Katie fängt bald an zu schlafwandeln, kann sich jedoch am nächsten Morgen nicht mehr daran erinnern.

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Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: Paranormal Activity

LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.0Ganz gut

Ein solider Reality-Horror-Thriller, der zwar auch aufgrund der Erfüllung von Genrekonventionen (unlogisches Verhalten der beiden Protagonisten) und seiner cleveren Struktur kontinuierlich an der Spannungsschraube dreht, aber mit einem bemüht gruseligen und hingerotzt wirkenden Finale enttäuscht. "The Blair Witch Project" und zuletzt "Der letzte Exorzismus" wirkten insbesondere in diesem Filmteil stimmiger.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Das irgendwann mal mild subversive "Blair Witch"-Phänomen noch einmal für die ganz jungen YouTube-Teenies aufbereitet. "Paranormal Activity" ist erstaunlich inkonsequent inszeniert und haarsträubend unlogisch konzipiert, während er mit mehr oder weniger effektiven Gruselbildern an den üblichen (Ur)Ängsten des Publikums kratzt. Der wirkliche Horrorgehalt des Films entlüftet sich zügig, wenn die Bilder im Unterbewusstsein des Zuschauers an eine quasi-medial geprägte Home-Video-Ästhetik appellieren und sich so unfreiwillig als Gebrauchsware ausweisen: Statt sich zu fürchten, möchte man hier eher über die Vergiftung der Sinne durch den allgegenwärtigen Rausch der Do-it-yourself-Medien staunen. Im Vergleich zu seinen Genrevorbildern "Poltergeist" und besonders "Entity" wirkt dieser Hype-Film dann geradezu niedlich bemüht.

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New Cameron

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@ dbassart, veseria und an den Rest , ich sage, nimmt Dummschwätzer und Phrasendrescher nicht ernst. Sie werfen mit Wörtern wie mit leeren Hülsen um sich, drücken aber nur ihre bemitleidenswerte Hochstapelei aus.


Kwyjibo

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Absoluter Drecksfilm.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.0Geht so

«Paranormal Activity» ist je nach Erwartungshaltung ein harmloses Beziehungsdrama mit besonderer Wendung oder aber ein erschreckender Horrorthriller.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.5Schwach

Gepflegte Langeweile. Nicht die beste Voraussetzung für einen Gruselfilm, der wie viele derzeit das Feld der Geister-Fakedoku neu aufzurollen versuchen. Habe ich im Sommer noch ein wenig über LAKE MUNGO gewettert, will ich diesen jetzt unbedingt empfehlen. Dieser Film weiß viel mehr mit den Vorzügen eines "Homevideos" zu spielen und bringt ein paar wirklich verdammt raffinierte Einfälle. Hier ist dem nicht so: Szene für Szene das gleiche Gewäsch, die gleichen Einstellungen. Und jedes Mal wird die Lautstärke etwas angehoben und es passiert ein klitze kleines bisschen mehr von dem, was am Ende gar nicht passieren kann. Und dann macht es "Puff" und der Film endet wie man es erwartet. Das Licht geht an, man schaut seinen Sitznachbarn an und bestätigt seine Skepsis mit einem müden Achselzucken.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Eigentlich macht der Film alles richtig. Langsames Anziehen der Spannung bis zum Finale, laute Schockmomente und ein mehr oder weniger sympathisches Hauptdarsteller-Duo. Doch der Funke ist (zumindest bei mir) nicht wirklich übergesprungen. Zu vorhersehbar ist es letztendlich, zu konstruiert – und ich habe wirklich versucht, mich auf den Film einzulassen. Ich erwähne das nochmal: "Blair Witch" fand ich super und das Ende ganz schrecklich, im positiven Sinne. Doch "Paranormal Activity" hat mich ratlos zurückgelassen.

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Evie: www.inderzange.de

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9.5Herausragend

Paranormal Activity, der neue Gruselspaß aus Amerika. In letzter Zeit haben uns ja mehr spanische und asiatische Filme schaudern lassen, aber Oren Peli versucht es jetzt auf die gute alte Weise, wie The Blair Witch einst. Auch ohne Drehbuch und Dialoge, nur ein kurzes Skript ließ die Pseudo-Doku Realität werden.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

unerklaerlich

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naja ghostbusters is ja nu mehr als fiktiv. mir gehts nur darum wenn man schon ein film mit echten aspekten inzenieren möchte dann sollte man bei erwiesenen tatsachen bleiben. so unglaublich sie auch erscheinen mögen. man muss sich halt intensiver mit dem thema auseinander setzen um alles zu verstehn.

da hast du allerdings recht. wär ja schlimm wenn wa alle den selben geschmack häten. ;)


PsychoMaus

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Ich finde Eure beiden Antworten ganz interessant aber in einem Punkt muss ich "unerklärlich" recht geben:

"...wenn man schon ein film mit echten aspekten inzenieren möchte dann sollte man bei erwiesenen tatsachen bleiben. so unglaublich sie auch erscheinen mögen. man muss sich halt intensiver mit dem thema auseinander setzen..."

Ich bin allerdings auch der Meinung, das man zumindest den Film hätte mehr ausschmücken können, indem "sie" versucht herauszufinden, WARUM der Dämon hinter ihr her ist. Ich habe diesbezüglich keinerlei Antwort erhalten. Wenn sich ein Geist oder wie in diesem Fall ein "Dämon" an einer einzigen Person orientiert-über Jahre hinweg-und sie quasi "einspannt", "Besitz ergreift" oder was weiß ich, wie man es nennen mag---es dafür auch einen Grund gibt, warum nur diese Person dran glauben muss!

Sehr interessant fand ich diese "Schatten". Fußspuren ist klar, aber Schatten? Hat mich, wenn man es "realistisch" betrachtet (ich nenn es mal so-zumindest in meiner Welt) schon ein wenig verwundert. Aber ich beles mich gern weiterhin zu diesem Thema :o)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Auch mich hat der Film nicht wirklich vom Puschen gehauen und das obwohl ich normalerweise sehr anfällig bin was Geisterfilme angeht. Zombieschocker, Splatter, Saw – wirklich unheimlich wird es mir da nie. Im besten Falle fiebere ich mit, im schlechtesten ärgere ich mich oder werde müde. Doch Geisterfilme haben bei mir leichtes Spiel. Selbst das Bonusmaterial von “The Frighteners” in die Macher von ihren eigenen Geistererlebnissen erzählen, war bei mir für ein paar ängstliche Blicke unters Bett gut. Von sowas wie “Shutter” (das Original nicht das Remake) ganz zu schweigen. Geister machen mir Angst und sei es nur wegen ihres lautlosen Auftauchens und des Buhfaktors.

Womit wir beim zentralen Problem von “Paranormal Activity” sind: Der Film ist bis auf ein-zwei Momente (die allesamt am Anfang stattfinden) nicht unheimlich. Er ist gut gespielt und technisch durchaus kompetent gemacht. Die “Homevideo”-Prämisse ist halbwegs glaubhaft inszeniert, doch es passiert einfach zu wenig, selbst…

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Schmettilein

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besser hätte ich es nicht ausdrücken können.


ThaFabi

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@Tytus nicht nur für Erwachsene ist der Film nicht gruselig ;)


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Was passiert eigentlich in unserer Wohnung, während wir nachts schlafen? Wir wissen es nicht, denn wir schlafen ja. Wir vermuten aber mal, dass nichts passiert, es ruhig ist und sich keine Türen wie von Geisterhand öffnen und wieder schließen oder unsichtbare Gestalten durch unser Schlafzimmer wandeln. Aber wissen wir es?
Genau hier setzt nun dieser Gruselhorrorstreifen an, der in den USA in den vergangenen zwei Monaten bereits einen Megahype verursachte. Der baute sich einerseits aufgrund einer cleveren, viralen Marketingstrategie auf, der Neugierigen die Möglichkeit verschaffte, via Internet dafür zu stimmen, dass der Film endlich auch in ihrer Stadt gezeigt wird. Zum anderen fachte die fleißig gestreute Tatsache die Neugierde unter den Kinointeressierten an, dass der Film angeblich mit einem Budget von unter 20.000 Dollar gedreht wurde, was ihm die Aura verlieh, ein zweiter „Blair Witch Projekt“ zu sein.
Und in der Tat, „Paranormal Activity“ funktioniert ganz ähnlich…

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Predator112

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kann ich nur recht geben hoher gruselfaktor und fast garkein blut nur am ende ein bischen...


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Für seinen ersten Spielfilm ersann der israelisch-amerikanische Videospielprogrammierer Oren Peli keinen furchterregenden Anblick, der Bisheriges übertreffen soll, sondern packt das Angstgefühl des Menschen bei der Wurzel und erzeugt damit einen außerordentlich wirkungsvollen Grusel. Mit ein paar Tausend Dollar, dem eigenen Haus als Drehort, zwei uneingeschränkt authentischen Darstellern, einwöchigen Dreharbeiten und einer dezenten Dosis Spezialeffekte bastelte Peli einen Geniestreich, der so echt wirkt, dass er bedingungslos auf die Psyche abzielt. [...]

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JohnydeVille

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warum dann "Nur" 8.0 ?


Flibbo

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Weil Blair Witch auch nur stark und kein Meisterwek war, und wegen dem Anfang des drittes Absatzes.


alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Blair Witch im Reihenhaus mit der Nummernrevue Dunkelheit, fremdartige Geräusche und dem unsicheren Gefühl, das hier etwas nicht stimmt. Es war nur eine Frage der Zeit bis der „Blair Witch Project“-Hype, der sich von Anbetung rasant in Ablehnung wandelte, in anderer Form einem weiteren Filmemacher Ruhm bringen würde. Jetzt ist es so weit. „Paranormal Activitiy“ variiert das Schema nur wenig, versetzt die Handlung von einem stockfinsteren Wald in ein dunkles Eigenheim und zelebriert das Genre der Mockumentary erneut: Katie, Studentin, lebt mit ihrem Verlobten Micah in einem Spuk-Haus. Micah organisiert eine Kamera und filmt über 20 Tage lang was in ihrem Eigenheim tagsüber und speziell in den Nächten passiert. Und ja, während des Tages passiert so gut wie nichts. Das niedliche Pärchen liebt und kabbelt sich. Immens viel Leerlauf. In den Nächten beginnt der Spuk: Katie spürt einen fremden Atem auf ihrem Körper, der Wasserhahn läuft, Lichter flackern und der Fernseher schaltet sich ein…

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PsychoMaus

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"Katie spürt einen fremden Atem auf ihrem Körper, der Wasserhahn läuft, Lichter flackern und der Fernseher schaltet sich ein. Klingt vielleicht nicht gruselig..."

oh doch, das klingt gruselig, zumindest wenn ich mir vorstelle, das eben genannte Dinge deinerseits in meinen eigenen vier Wänden stattfänden ;o)


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.0Sehenswert

Dies ist nicht unterhaltsamer als die meisten Studio-Horror-Filme, die an den meisten Wochenenden in die Kinos kommen. Ist es gruseliger? Nur manchmal. Aber versammelt trotzdem eure Freunde, bleibt bis nach Eurer zu-Bett-geh-Zeit auf und seht euch den Film als den Mitternachts-move an, der er ist. Wenn es euch den Schlaf nicht verdirbt, wird es immerhin euren möglicherweise geplanten Camcorder-Experimenten im Schlafzimmer einen Dämpfer versetzen.

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borgdrone

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schließe mich an


Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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9.0Herausragend

Der Mann, den man für die ganze Dunkelheit des Films verfluchen darf, ist der israelisch-stämmige Regisseur und Drehbuchautor Oren Peli, vom Video-Spiel-Designer zum Filmemacher mutiert, der einen psychologischen Thriller mit so wenig Mitteln, aber so grandiosem Effekt geschaffen hat, dass der große Hitchcock, wo immer er auch sein mag, zweifellos lächelt. Dass der Film in nur ein paar Tagen im Haus des Regisseurs gedreht wurde, ohne Geld, Stars oder Studio, ist ein Zeugnis für Pelis natürliche Instinkte.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Unkomplizierte Gruselschauer sind das, was der Film in großer Zahl serviert. Dieser verstörende ultra-low-budget-Film nutzt unsere innere Angst vor dem Unbekannten voll aus, und fügt ein übernatürliches Element hinzu, welches selbst die härtesten unter uns aufschrecken wird. Denkt an Blair Witch Project trifft Der Exorzist und noch ein paar Zacken schärfer, und man kann sich die subtile, aber schreckliche Athmospähre im Film vorstellen.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.0Sehenswert

Der Film ist am schwächsten, wenn er am deutlichsten wird. Ein klarer Schatten-Umriss oder eine Tür, die zuschlägt, schwächen den Grusel. Aber ich habe noch nie einen Film gesehen, der die Erwartungshaltung des Zuschauers so geschickt ausnutzt. Jedes Mal wenn Peli einen anderen Abend im Film zeigt, sagte ich laut: „Oh verdammt, jetzt geht es wieder los.“ Im Tageslicht ist es alles ziemlich lächerlich und konventionell. Aber natürlich reden wir nicht über das Tageslicht.

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AltH85

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"Oh verdammt jetz geht es wieder los", sowas ähnliches hab ich auch gesagt nur in nem anderen Tonfall^^


PsychoMaus

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jep, anderer Tonfall und andere Wortwahl



Kommentare (365) — Film: Paranormal Activity


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HannaLotta

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich finde das "neue" Konzept des Filmes, also mit handgeführter Kamera, interessant, trotzdem kam bei mir weder Spannung noch sonst eine Emotion auf. Ich empfand den Film als langweilig und ohne wirkliche Schockelemente, wie zuvor in dem Trailer behauptet wurde (er hat ja eigentlich alle Überraschungen vorweck genommen). Ich habe den Film abends im Dunkeln alleine geschaut und bin eingeschlafen.. Die 4,5 Punkte gibt es für die solide Leistung der Schauspieler, die ohne Skript wenigstens noch ein wenig Handlung erschaffen. Unter anderen Bedingungen wäre vielleicht mehr daraus geworden.

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Maniac131

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wie oft muss ich es noch sagen? Geister sind nicht gruselig!!!! Kennt ihr das auch? Ihr geht mit einer DVD in der Hand auf jemanden zu und der versucht zu fliehen. Nur die bloße Erwähnung dieses Films löst bei Horrorfans mittelschwere Panikattacken aus, aber nur wegen der Qualität. Stinklangweiliger Müll den kein Mensch braucht. Ladet lieber die Nachbarskinder nebst Eltern ein und schaut Casper...da habt ihr mehr Spass.

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tilmann.eimicke

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Bewertung4.0Uninteressant

Viele schreiben hier, dass man auf seine Kosten kommt, wenn man Blair Witch Project etwas abgewinnen konnte. Aber selbiges hatte wenigstens annehmbare Schauspielarbeit und halbwegs interessante Figuren. Paraormal Activity hat nichts davon und nach den ersten paar Schockeffekten ist es zum Einschlafen langweilig. Der Low Budget Gedanke macht es interessant und auch die Effektive Nutzung von wenigen Sets mögen lobenswert sein aber das allein macht einen FIlm einfach nicht gut.

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movie.max

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Techeles alter! Ich mag die Idee und wie bei Open Water oder Frozen gefällt mir das Minimal-Budget. Aber genau genommen macht das keinen guten Film.


grossermanitu

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Bewertung7.5Sehenswert

Also ich weiß ja nicht was ihr euch alle hier für Filme den ganzen Tag reinzieht. Aber ich habe mich fast bepisst vor Angst.

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Turokko

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Schau dir mal allein und im dunkeln '' Die Frau in Schwarz'' an. Da wirst du dich genauso bepissen ;)


grossermanitu

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OK. Ich freu mich schon. Ich werde aber noch was Weibliches zu mir auf die Couch einladen und erzählen, dass ich so einen Liebesschnulzenfilm von meinem Kumpel habe, den ich unbedingt nur mit ihr schauen kann. Dann können wir uns dann gegenseitig vor Angst... Na ja lassen wir das ;-)


Hoey-Lestrate

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film hat eigentlich nur ein einziges Ziel - das ist dem Zuschauer Angst einzujagen... und es gelingt ihm auch, ganz im Gegensatz zu den vielen anderen Möchtegern-Gruslern dieser Art. Wer sich also schön gruseln will darf hier unbesorgt zugreifen ;)

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Alienator

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Bewertung2.5Ärgerlich

Gabs schon bessere.......

Klar, wenn man einen Hype auslöst und vieler Orten nur posistives hört muss man sich den ja ansehen. Ich muss dazu sagen, dass ich ein großer Freund von Horror- und/oder Old Scholl Horrorfilmen bin. Und ich muss sagen: Ausser zwei Szenen die doch rechte Schockwirkungen hatten, war der Film recht langweilig und präsentierte eine Mischung aus "Poltergeist" (bleibt einfach unvermeindlich der Vergleich), "Der Excorzist" und dem "Blair Witch Project". Gut, der Film hatte massiven Erfolg, was ich jeder Independentproduktion wünsche, aber das heisst noch lange nicht, dass er gut ist. Wackelige Aufnahmen, die typischen Erzählstrukturen solcher Filme und eine mehr schlechet als rechte Schauspieleriege lassen den Film aber dennoch irgendwo in der Mittelosigkeit verschwinden. Der Hype war zu gross............

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Optimus Daim

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ich bin da auch Alienator´s meinung...hab auch die gleichen parallelen aufgenommen die du genannt hast.


Boogers666

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Aber dennoch ist nciht abzustreiten das der manchen leuten unglaublich Angst macht, was man einem Horrorfilm nur zu gute halten kann. Hate it or love it. ich bin da eher neutral ;)


rockadude

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Bewertung0.0Hassfilm

Musste mir die ersten zwei Teile bei ner Bekannten anschauen und muss sagen, dass ich noch nie eine größere Schlaftablette von Film gesehen habe.
Was ein ungruseliger, langweiliger Rotz!

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rockadude

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Cloverfield war auch der einzige Found-Footage Film bisher, den ich auch cool fand. Ansonsten hat mich gar nichts ( auch nicht Blair Witch Project ) irgendwie begeistern können geschweigedenn mich hinter dem Ofen hervor gelockt.


VIGILANTE84

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das FF-konzept an sich mag ich sehr und zähle mich zu deren grössten fürsprechern.....aber nicht wenn es sich wie bei dieser besonders bei pubertierenden mädchen so populären reihe um starre überwachungskameras handelt


nadine01

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Bewertung3.5Schwach

ich dachte der wär' gruselig. aber hat mich nur enttäuscht

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daniel.katzenberger.5

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doofer film

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung7.0Sehenswert

Relativ unterhaltsame Variante von Poltergeist (wenn auch bei weitem nicht an dessen Klasse herankommend!), umgesetzt im "Blair Witch Found Footage" Stil (an den er ebenfalls nicht heranreicht).

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martin.grigoleit

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Bewertung9.5Herausragend

Zimmer dunkel machen und den Film alleine gucken.
Wenn ein Horrorfilm es schafft mir Gänsehaut zu beschaffen, dann hat er 9,5 Punkte verdient. Unglaublich Gut!

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NoLuck

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kaum ein Film hat in den letzten Jahren für so viel 'Aufregung' gesorgt wie "Paranormal Activity". Die Mini Budget-Produktion mit einem Budget von sage und schreibe nur 15k$ sorgte nicht nur für reichlich Diskussionsstoff, sondern auch für einige Kopien, die im Eiltempo erschienen, aber nicht an die Klasse des Originals herankommen.

Ich kann verstehen, dass dieser Film nicht jedermanns Sache ist. Wer sich aber mit seiner Machart anfreunden kann, wird definitiv seine 'Freude' damit haben! Ein billiges, aber grandioses, innovatives Werk!

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xXHausiXx

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Bewertung0.0Hassfilm

Man denkt da kommt was echt schockierendes aber falsch es passiert rein gar nichts und die
Charaktere kommen nicht gut rüber! Herbe Enttäuschung!

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Gehirnfurz16

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Bewertung5.0Geht so

bei paranormal activity scheiden sich die geister. ich persönlich bin ein großer fan der low-budget reihe, wurde vom ersten teil allerdings komplett enttäuscht. Um so besser gefällt es mir, dass sich die Reihe von teil zu teil steigert, wobei ich den 4. teil noch nicht gesehen habe. der eigentliche horror liegt bei pa in der vollkommen realistischen art und weise des films (ich oute mich mal grade als totaler found-footage fan ^^) die nackte Angst von Katie und wie Micah nach und nach die Kontrolle verliert **SPOILER (letzten endes auch über seine eigene freundin) SPOILER ENDE** erleben wir hautnah mit und in manchen momenten zucken wir auch bei paranormal activity zusammen ;) ein gelungener film, aber aufgrund der deutlich besseren nachfolger nur 5 punkte.

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Vergalduk

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Bewertung7.5Sehenswert

Zurecht einer der bekanntesten Found-Footage-Horrorfilme, dessen Grusel- und Schockfaktoren beide recht hoch sind. Der Zuschauer fiebert angespannt mit den Charakteren mit und der Stresspegel ist schön hoch. Psycho statt Splatter ist angesagt! So hätte sich das Genre gerne weiter entwickeln können! Die verschiedenen Enden finde ich etwas überflüssig, vor allem weil ich nicht weiß, welches ich nun gesehen habe (Original oder eines der zig anderen?), ist aber im Prinzip nicht von Bedeutung. Schauspielerisch ist das alles ganz ordentlich gemacht, wenn auch nicht überragend (genretypisch eben). Hoffentlich sin die Fortsetzungen keine Reinfälle, habe nämlich bisher nur den ersten Teil gesehen.

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AceVentura

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film war damals was ganz neues und hat mich die Nacht nicht schlafen lassen.

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Detexo

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fande die Idee...
###///ACHTUNG SPOILER\\### mit den einzelnen "Nights" nicht schlecht, die Ereignisse steigern sich pro Nacht bishin zum Finale. Gruselfaktor ist auch rellativ hoch weil man dieses "Ding" einfach nicht sieht und nicht weiß wo es ist und was es als nächstes vor hat, nur das es wütender wird nur weil man es versucht "zufilmen" naaaajaa, meiner Meinung ein bisschen unlogisch aber nagut. ###///SPOILER ENDE\\\###

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Alles in allem ist er okay aber kein Must Watch.

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rene.pohr

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Bewertung3.5Schwach

Paranormal Activity war eigentlich ganz ok, auf jeden Fall hat er mir persönlich von allen Teilen am ehesten zugesagt.
Was ich jedoch als etwas störend empfunden habe, war das zu Beginn des Filmes fast nichts wissenswertes geschieht, was den Zuschauer näher an den Stoff heranführt.
Davon abgesehen eine gelungene Abendunterhaltung.

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Rob Stark

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hat man den Trailer gesehen, dann hat man auch alle Highlights des Films gesehen. Gruselfaktor 0%. Die letzte Szene ist nett gemacht, aber das wars auch...

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Chucky89

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Bewertung2.0Ärgerlich

Keine Ahnung warum viele den Film als so verstörend fanden, wo der damals ins Kino kam. Als ich den Film irgendwann mal gesehen habe, dachte ich, mich trifft der Schlag so was langweiliges habe ich echt selten gesehen. Die meiste Zeit reden die Hauptdarsteller irgend einen Mist zusammen und in der anderen Zeit öffnet der Poltergeist eine Tür oder oder zieht die Hauptdarstellerin raus aus ihrem Bett. Aus diesem Grund habe ich auch nach den ersten Teil nie wieder einen von diesen Filmen angeschaut und werde es wahrscheinlich auch nicht tun.

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Adrian_Veidt

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Das liegt wahrscheinlich daran, dass die große Maße selten Horrorfilme schaut und ihn dementsprechend noch nicht als zu lasch oder lahm empfand. Empfiehl solchen Leuten einfach mal seichtere Kost z.B. Märtyr ;-)


Adrian_Veidt

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uppsala Maße = Masse



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