Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2 (2012), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 22.11.2012


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von Bill Condon, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2 ist der letzte Teil von Stepheny Meyers Twilight Saga und mündet im letzten großen Kampf des Ehepaares gegen die Volturi.

In Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2 findet die Twilight-Saga um Bella (Kristen Stewart), den Vampir Edward (Robert Pattinson) und Werwolf Jacob (Taylor Lautner) ihr großes Finale. Nachdem Bellas Hochzeit mit Edward und ihre Schwangerschaft bereits in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 behandelt wurden, knüpft Breaking Dawn Teil 2 mit Bellas Umwandlung in einen Vampir an, um sie dann auf ihre finale Konfrontation mit den Volturis zu begleiten. Diese betrachten die Cullens als Verbrecher, da sie irrtümlich annehmen, sie hätten Bellas als Halbvampir geborene Tochter Renesmee erst nachträglich zum Vampir gemacht. Gewandelte Vampirkinder gelten als unberechenbar, weshalb dieses Vergehen mit der Todesstrafe belegt ist. Die Volturi beschließen daher die Cullens und Renesmee zu vernichten.

Hintergrund und Infos zu Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2
Besonders der letzte Kampf war eine große Herausforderung bei der Adaption der Romanvorlage von Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2, da er im Buch allein 25 Seiten einnimmt und eine Vielzahl von Charakteren involviert sind.

Doch auch jenseits dieser Schwierigkeit hätte es den zweiten Teil von Breaking Dawn fast nicht gegeben. Einerseits bestand die Autorin der Twilight-Reihe Stephenie Meyer darauf, den Roman Breaking Dawn in zwei Teile ausfzuspalten, um der Komplexität der Handlung gerecht werden zu können, doch gab es zwei entscheidende Hindernisse: Zum einen hatten alle Schauspieler nur Verträge über insgesamt vier Twilight-Filme unterzeichnet. Eine Einigung bezüglich eines fünften Twilight-Teils schien aufgrund höherer Gagen-Forderungen der mittlerweile zu Weltstars emporgestiegenen Castmitglieder sehr unwahrscheinlich.

Außerdem verweigerte Stephenie Meyer zunächst die Verfilmung überhaupt, da Renesmee als Baby ihrer Meinung nach nicht filmisch dargestellt werden könne. Als Baby mit voll ausgeprägtem Bewusstsein kommt nur eine computergenerierte Figur in Frage, was Stephenie Meyer aufgrund der schwachen Effekte der letzten Filme ablehnte. Beide Probleme für Breaking Dawn – Teil 2 konnten von der Produktionsfirma Summit jedoch gelöst gelöst werden, indem sie Einigungen mit den Schauspielern fand und die Autorin auf die rasante Entwicklung der CGI-Technologie aufmerksam machte, welche eine qualitativ hochwertige Darstellung Renesmees bis zum Beginn der Arbeiten an Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2 ermöglichen sollte. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2
Genre
Drama, Liebesfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm
Handlung
Aufregung, Baby, Blockbuster, Blut, Blutbad, Blutrausch, Blutsauger, Blutspritzer, Brut, Charme, Dankbarkeit, Diplomatie, Duell, Familienclan, Grausamkeit, Große Liebe, Halbvampir, Hoffnung, Jugendliebe, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Krieg gegen die Liebe, Kämpfer, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebe gegen alle Widerstände, Liebesbeweis, Liebeskummer, Liebespaar, Liebeswirren, Narzissmus, Roman, Romantik, Schlacht, Schwangerschaft, Schwangerschaft und Geburt, Schwierige Geburt, Selbstüberschätzung, Showdown, Sterblichkeit, Strafe, Todesangst, Todesstrafe, Unglückliche Liebe, Unrecht, Unterdrückte Liebe, Vampir, Vertrauen, Wahre Liebe, Werdender Vater
Stimmung
Aufregend, Berührend, Gruselig, Romantisch, Spannend, Traurig
Zielgruppe
Teenie-Film
Tag
Bestsellerverfilmung, Blockbuster, Franchise, Literaturverfilmung, Sequel
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Lionsgate, Summit Entertainment

Kommentare (131) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2


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VisitorQ

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Bewertung3.5Schwach

Der fünfte Teil ist der krönende Abschluss dieser fulminanten Saga. Well done. ♥

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Hartigan85

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Ich hab bereits nach dem unerträglichen ersten Teil das Handtuch geworfen...


VisitorQ

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5>1>3>2>>>>>4


Troublemaker69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Abschluss und nebenbei auch der besten Teil der Saga. Hier sammelt sich einfach alles und bildet einen Höhepunkt. Von Romantik bis hin zu Komik und Dramatik. Breaking Dawn Teil zwei ist ein spielerischer Abschluss, der als erster Teil, keinen melancholischen Unterton hat. Allein schon die Schlacht, die Alice sieht, aber nicht stattfindet, führt den Zuschauer knappe zwanzig Minuten in die Irre.

Breaking Dawn Teil zwei ist ein ausgezeichneter Abschluss der Reihe, in dem nochmal alle Stärken auf den Punkt gebracht werden.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

Martin Oberndorf

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Das Beste ist ohnehin, du machst dir selber ein Bild und lässt dir nicht dreinquatschen. Weder von den Hatern noch von mir :3


Troublemaker69

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Genau so werde ich das machen =)


littlegomera

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Bewertung7.5Sehenswert

Definitiv der beste Teil - dieser Teil kommt meiner Vorstellung von einem Vampirfilm am nächsten. Und ein fast schon "krönender Abschluss" der vierteiligen Verfilmung!

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LwaxanaTroi96

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Kriegt nur 'nen halben Punkt, damit die ich anderen vier schlechter bewerten kann.

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jessilove

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der HAMMER Einfach nur Klasse!! <3<3<3<3

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FantasyFan001

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Renesmee.....
So happy waren Edward und Bella in der gesamten Serie nicht.
Zwar wurde es am Ende dann doch düster, aber dieser ist mein absoluter lieblings Twlight!

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Jason Bourne

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Bewertung4.0Uninteressant

PUHHHHHHH Geschaft. 2 Tage 5 Twilight Filme, der Marathon ist beendet. Jetzt brauche ich ersteinmal Urlaub von Kitsch, Glitzer und Liebe. Ich hatte mir die aufgabe gestellt mir alle Filme objektiv und unvoreingenommen anzuschauen. Es war Interessant ohne Frage. Weitestgehend eine Zumutung und Grausam. Jedoch Bereuen tue ich es nicht.

Nach einem wirklich Furchtbar Grausamen vorgänger markiert "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2" den Höhepunkt der Twilight Saga. Bella ist jetzt ein Frisch gebackener Vampir. Als Zuschauer kann man einfach nur sagen endlich. Denn nun sind die unsäglichen bemitleidenswerten Momente vorbei in denen sie immer auf ihren retter warten musste. Gleich zuanfang testet sie ihre neuen Fähigkeiten und liefert sich mit Edward ein rennen durch die Wälder. Natürlich fällt hier gleich auf wie total dämlich das Inszeniert ist. Bei den Sprüngen die Bella vollbringt wird selbst Superman neidisch. Trotzallem scheint ersteinmal alles gut. Bella und Edward Wohnen zusammen mit ihrem Kind in einem Märchenhaus umgeben von Blumen und Bienen und Leben Glücklich bis an ihr lebensende. Falsch gedacht. Aro und seine gefolgschaft Böser Vampire sind schon auf dem Weg um der kleinen Tochter unseres Liebespaares den gar aus zumachen. Jetzt heist es vorbereiten auf die Epische Konfrontation.

Der Letzte Teil der Saga ist Inhaltlich wiedereinmal wenig aufregend. Es tauchen ein haufen neuer Figuren auf um genug Leute für den Endkampf zu haben. Es werden Fähigkeiten traniert und erprobt und sich auf die Feinde vorbereitet. Das ist nicht wirklich Interessant, jedoch rückt dadurch das Liebesgdusel zwischen Edward und Bella angenehm in den Hintergrund. Es gibt zwar ein paar solcher Szenen aber es hält sich in grenzen.

Was mich extrem Aufregt ist jedoch die Tochter der beiden. Die kleine Renesmée die nicht nur einen bescheuerten Namen hat, ist hier wirklich CGI animiert. Zumindest ihr Gesicht. Schon am Ende des letzten Film's hat mir das überhauptnicht gefallen, und hier wird es sogar noch schlimmer. Es guckt einen mit seinen Toten grusligen Augen an. Das Kind wirkt Tot. Ohne Leben, künstlich wie eine Puppe. Ich finde es wirklich abstoßend. Auch negativ, aber das ist typisch für die Filme, ist das alle Figuren so gut wie keine Charakterliche Entwicklung durchmachen. 5 Filme hatte man Zeit aber da kommt nichts. Auch sind die 3 Hauptdarsteller eine Zumutung. Sympathie, Mitleiden oder andere dinge habe ich für sie nie entwickelt. Bis zum schluss bleiben es Formlose abziehbilder die so Tot bleiben wie sie wahrscheinlich auch im Drehbuch stehen. Gute Schauspieler verleihen solchen Figuren Leben. Ecken und Kanten. Klar bei solchen Charakteren ist das sicher nicht einfach, aber es wäre möglich.

Robert Pattison bleibt der Kuschelvampir bis zu schluss. Zwei Gesichtsaudrücke, kein Charisma oder etwas anderes positives.Austauschbar bis zum schluss. Taylor Lautner ist auch nur ein einziger Witz. Die hälfte der Zeit läuft er ohne Hemd rum, hat auch nur 2 Gesichtsausdrücke. entweder sein dummes Lachen oder sein böser Blick. Den Vogel schießt natürlich aber Kristen Stewart ab. Diese Frau ist das Langweilligste, Monotonste, Verpeilste und Talentloseste was Mutter Natur je auf diese Welt gebracht hat. Diese Frau sieht in allen Lebenslagen gleich aus. Sei es beim Laufen, Autofahren, Wütend sein, Glücklich sein, Sex haben oder auf dem Klo sitzen. Diese Frau ist eine einzige Schlaftablette. Ich meine ich bin auch ein Kerl und ja sie ist ganz ansehnlich, aber Hallo das sind Millionen anderer Frauen auf diesem Planten auch. Und es wird doch zumindest eine geben die vielleicht doch besser für diese Rolle geeignet gewesen wäre. Das selbe trifft natürlich auch auf die anderen beiden zu. Aber diese Filme sind nur oberflächlich, somit ging es natürlich nur um das aussehen bei der Besetzung.

Aber sie sind nicht alleine an der miesen Qualität der Filme schuld. Auch hat man sich hier eigentlich niemals wirklich viel mühe gegeben. Es war immer nur der nötigste Aufwand. Man hat es sich immer einfach gemacht. Wenn das Material schon nicht der ober kracher ist sollte man zumindest versuchen etwas mehr für die Sehnerven zu geben. Das geschah aber eigentlich fast nie. Hauptsächlich natürlich dadurch das die Filme ja so oder so erfolgreich waren und an sich eine sichere Bank für die Macher. Besonders die Special Effects sind hier zu nennen. Die Filme hatten eigentlich immer sehr wenige, aber annähernd soetwas wie mühe gegeben.

Das große Finale, dieses Films kann hier endlich mal ein wenig positives bieten. Zwar wirkt der letzte Kampf unserer Helden im Zusammenhang der ganzen Filme irgendwie künstlich auf Episch getrimmt, jedoch kann man nicht bestreiten das das gebotene mal ganz gut unterhält. Nach dem recht netten Showdown kann man sich als Zuschauer auch mit dem versöhnlichen und vorhersehbaren Happy End anfreunden.

Als dann die Credits an mir vorbei liefen und ich mir die Filme alle nocheinmal durch den Kopf laufen lassen habe stellte ich mir immer noch die Frage was den Erfolg dieser Filme nun eigentlich wirklich ausmacht ?. Warum sie in aller Welt so beliebt sind und so gewinnträchtig ?. Warum sich Zuschauer mit solcher unterdurchschnittlichen Qualität zufrienden geben und das auch noch abfeiern ?. Am Ende verstehe ich das Twilight Phenomen genauso wenig wie zu anfang. Ich bin immer noch verwundert und ratlos wie das so erfolgreich werden konnte. Nach 2 Tagen im Twilight Land bin ich nun eigentlich mit mehr Fragen zurückkehrt und habe eigentlich keine richtigen Antworten gefunden. Es war eine interessante Erfahrung. Nicht unbedingt immer angenehm aber doch wertvoll. Für mich zumindest. Ich glaube in Zukunft werde ich etwas toleranter sein als vorher, und nicht mehr so voll Hass und Abscheu über diese Filme sprechen. Ich finde sie immer noch Furchtbar und Schlecht gemacht. Jedoch habe ich für mich gelernt das manche Menschen etwas in einem Film sehen was du nicht siehst. Das es nuneinmal Leute gibt die Twillight glücklich macht. Die ihren Spaß daran haben. Und zumindest das kann und ist keine schlechte sache.

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Ace8

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Welchen jason meinst du jetzt?


Ace8

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Ich find nachdem man sich diese Filme angesehen hat die die reinste Folter sind hat man Erholung verdient


AddictedToIan

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Bewertung4.0Uninteressant

Ist halt ne Literaturverfilmung eines echt schlechten Liebeskitschromans. Was erwartet man? Ich verstehe nicht, dass Leute, die das Buch nicht kennen, diesen Film mögen oder gar schätzen. Ich bin durchaus in der Lage zuzugeben, dass der Film grauenvoll ist, wenn man keinerlei Basis hat, obwohl ich damals auch auf der Welle des Twilight-Hypes geschwommen bin. Das Casting finde ich echt gelungen, bis auf die totblondierten Denali Schwestern - besonders über Lee Pace als Garrett habe ich mich gefreut, der Gute spielt besser als alle 20 anderen Vampirdarsteller zusammen ;-) Bescheuerte Story, klischeehaft ohne Ende und ich fass immernoch nicht, dass Edward sich nicht einfach Tanya aus Denali gekrallt hat. Deren Kind ist außerdem verdammt gruselig. Hat mir jedoch als Verfilmung einigermaßen zugesagt, allein schon wegen den wenigen Lines von Charlie.

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chevy.gamer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Die 1,5 Punkte bekommt der Film nur wegen dem Ende, den das war für twilight verhältnise wirklich gut gelungen. Und ein Bisschen auch wegen der Tatsache, das es viel schlimmeres in dem Genre gibt und in der Twilight Saga ab und zu wenigstens etwas Qualität vorhanden war. Auf jeden Fall nicht annähernd so schlecht wie vampire diarys, obwohl das auch nicht schwer ist ;)

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JimiHendrix

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Bewertung7.0Sehenswert

!- ACHTUNG; ACHTUNG dieser Kommentar ist für Jungentliche unter 8 und 10 Jahren nicht geeignet -!

“Hast du Hunger?” fragt er zerstreut. “Nein.” antwortete ich.
Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war – mit Schmetterlingen."

Ohhh abgespritzt... VERDAMMT!

Nun meine Freunde, ich hoffe ihr seid alle in Euren Bettchen und schlaft friedlich, denn euer werter Freund Jimi muss jetzt doch mal einen Pflock für die Twillight-Reihe erbrechen.

Nun ich dachte eigentlich, ich könnte mir das Coming-out" sparen, da ja laut dem Maya-Kalender die Erde eh zu Staub zerfallen würde. Tja wie der dumme Zufall so spielt haben uns die Maya richtig verarscht und unsere verrottete Inzest-Rasse streift immer noch debil auf Satans schöner Bowlingkugel umher.

Also muss ich euch lieben Droogies doch gestehen, dass ich mir alle fünf Twillight-Streifen nochmal zu Gemüte führte, isoliert und in einem Anfall der schwäche meines Fleisches.

Über die Filme an sich ist sowieso annähernd so viel geschrieben worden, wie es teenielustsaftmakierte Kinositze gab. Doch sollen sie ruhig flüssig sitzen, denn was dort über die Leinwand flackert, mag zwar kitschig sein, doch Kitsch auf mittelhohem Niveau. Und vielleicht liegt es an Jimis verkorksten Pubertät voll dicker Eiterpickel und Essensresten in der Zahnspange, aber ja verdammt nochmal mich berührte der Scheiß irgendwie und ich streamte mir einen Film nach dem anderen und pfiff mir die gesamte Ration Teen-Kult rein.

Robert Pettingson die männliche Hauptrolle zu geben ist ein geschickter Zug, den der Typ sieht schon verdammt heiß aus, wenn auch erst bei richtigem - also keinem - Licht.

Doch was Pettingson mit den kleinen Mädchen macht, machte Kirsten Stewart mit eurem tapferen Sünder Jimi. Schneidet mir die Zuge raus, aber ich finde die übelst heiß und welcher Mann meckert denn bitte darüber, wenn 'ne Frau gerne den Mund aufmacht, ich bitte euch.

Der pseudo-indigene Wolfspelzbettvorleger hat mich aber tatsächlich wirklich genervt, spätestens als er sich die langen Haare aus "Emanzipation" abschnitt, war der Charakter nur noch versaut, also liebe Kinder jetzt wisst ihr was passiert, wenn ihr euch nicht gegen Tollwut impfen lasst.

Die Story ist geschenkt, ok. Aber ist eine grundehrliche übers Erwachsenwerden junger Menschen/Vampire/Wölfe und was weiß ich nicht noch alles.

Stark fand ich wiederum die Landschaftsbilder, sowie den penetranten Indie-Soundtrack. Dazu noch ganz nette Nebencharaktere - bis auf die verlausten Wolfsindianer, die man wohl beim Massaker am Wounded Knee 1890 vergessen hatte mit Gatling-Kugeln zu durchsieben oder ihnen infizierte Felldecken zu schenken, schade drum.

Doch albernd in Allem muss ich euch sagen, der Film war unterhaltsam, konnte einen unterhalten, hatte Unterhaltungswert, war unter Werthaltung, wertungshaltsam und so weiter und so halt...

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Acry

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ich will nur deine männlich-ähh... glaubwürdigkeit retten :>


JimiHendrix

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da gibts nich viel zu retten, weißte doch :)


gajer1978

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Bewertung7.0Sehenswert

Der beste Teil der Saga...schon alleine die finale "Schlacht" ist echt gut gelungen...auch wenn... nene ich verrat mal nix...

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Bandrix

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Bewertung5.5Geht so

Ich denke, es ist doch sehr aussagekräftig, wenn der beste Teil einer Reihe gerade mal auf 5,5 Punkte kommt.
Von unfreiwillig komisch und mies gefilmt hin zur durchschnittlichen Belanglosigkeit, die hier und da nette Szenen hervorbringt, doch mehr nicht zu bieten hat.
Die Kritikpunkte sind immer noch dieselben. Sei es die fehlende Chemie zwischen Bella und Edward, das grottige Schauspiel der Beiden und fehlende Identifikation mit den Helden.
Wieder einmal sind es die Nebencharaktere, die den Karren ein kleines Stück aus dem Dreck ziehen. Es macht Spaß Martin Sheen in der Rolle des Fieslings zuzusehen. Auch Lee Pace in einer kleinen Rolle weiß Akzente zu setzen.
Die einzigen für mich wirklich greifbaren Charaktere der Reihe, Bellas und Edwards Väter, die tatsächlich Charisma ausstrahlen, tun ihr Übriges, damit ich nicht vor Langeweile die Augen schließe.
Interessant wird es gegen Ende dann doch noch, wenn Volturi und freie Vampire/Werwölfe aufeinander treffen. Was dann passiert, entspricht überhaupt nicht dem Stil der bisherigen Filme und ist in seiner Brutalität doch ein ziemlicher Bruch. Sieh an, diese Vampire können tatsächlich mehr als glitzern und (auf lächerliche Art und Weise) schnell rennen. Da kommt doch Kurzweil auf.
Wenn man bedenkt, dass sich der ganze Aufstand aufgrund eines alienartig animierten Babys gebildet hat, durchaus bemerkenswert. Das Baby ist derart schlecht animiert (warum eigentlich?!?), dass es so unheimlich wirkt, wie ein Alien aus Ridley Scotts „Alien – Das fremde Wesen aus dem All“. Parallelen sind durchaus gegeben, immerhin beißt sich auch Bellas Sprößling erst einmal fröhlich durch die Bauchdecke.
Wie dem auch sei.
Ein paar nette Superkräfte(in Verbindung mit unterirdischem CGI), ein interessantes Finale und der eine oder andere gelungene Nebencharaktere – das war's.
What's this fuzz all about?

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Sharkboys Schauspielkünste sind immer noch zum Heulen, bei einigen Actionszenen muss man immer noch die Fangzähne zusammenbeißen und die Popmusik wird immer noch vollkommen planlos dazugedudelt. Alles beim Alten also im Hause Glitzerbeißer und Kuschelwölfchen. Nach dem misslungenen, weil sterbenslangweiligen, vierten Film ist das hier aber ein sehr versöhnlicher Abschluss der Reihe. Kaum zu glauben, dass derselbe Regisseur für beide Filme verantwortlich war. Die obligatorische Extraportion Kitsch darf natürlich nicht fehlen, endlich dürfen aber auch mal ordentlich die Fetzen fliegen und Kameramann Guillermo Navarro fängt wieder sehr schöne Bilder ein. Abzüge gibt es in der B-Note, weil ein "Twilight"-Film ohne Anna Kendrick natürlich kein richtiger "Twilight"-Film ist. Insgesamt hat mich das Finale dieser etwas anderen Vampirgeschichte aber positiv überrascht, auch wenn ich lieber nicht wissen möchte, wie viele arme Kinderlein in den letzten Jahren auf den besonderen Namen Renesmee getauft wurden.

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HimmelHoch

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Von 2009 bis 2012 wurde der Name "Renesmee" in den Staaten tatsächlich 156 mal vergeben. Und 1 mal in Schottland. Irgendwie finde ich das beängstigend.


Mr. Pink

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Also wirklich! Ich habe doch gesagt, ich will das nicht wissen. ;) Aber ja, ein bisschen beängstigend ist es schon. Das kann man doch niemandem antun...


Nemoflow

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die einzigen zwei Gründe, warum's in der Bewertung keine "0" geworden ist, heißen Ashley Greene und Michael Sheen. Ansonsten der bei weitem schlechteste Teil der Reihe (wenn man da überhaupt differenzieren mag).

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Copacabanasun

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich kann nicht verstehen, wie man Robert Pattinson geil finden kann.
...............................................................
Die Liebesromanze ist wirklich zum davonlaufen und zum erbrechen...
.
Bella: Oh Edward, ich liebe dich. - Edward: Ich liebe dich auch Bella. - Erzähler: Könntet ihr mal die Fresse halten?! .....
.
Fazit: Für not geile Teenies wohl genau das richtige die "Twilight"-Saga aber für mich nichts.

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Copacabanasun

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xD


fuerchtegott

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Voll fies vom mp-Censor, dass er uns dieser Perle beraubt hat:-(


Sonse

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Bewertung5.0Geht so

Jahrelang erfolgreich ignoriert, habe ich mir innerhalb von drei Tagen alle fünf Teile dieses Kukident-Franchises mit zwischen den Lidern geklemmten Streichhölzern angesehen und kann versprechen hier unter Garantie keine aufsehenerregenden Neuigkeiten zusammenzufassen:

Der Staring-Contest im ersten Film ist schlimm, das Liebeskummer-Gewinsel in der Fortsetzung schlimmer. Wer dieses Tal des ausdruckslosen Seufzens und Starrens durchschritten hat, der kann sich zumindest daran erfreuen den Tiefpunkt hinter sich zu haben - allerdings noch einen laaangen Weg vor sich. Einen Funken weniger ereignislos mäandert das angenagte Abendbrot daraufhin über den Bildschirm.

Egal welcher Film, Twilight war für mich stets am unerträglichsten, wenn nur die beiden vakuumverpackten Hauptfiguren im Bild zu sehen waren und - worst case - das Drehbuch auch noch Dialoge vorgesehen hatte. Andere Figuren im Frame oder gar ausnahmsweise im Vordergrund der "Handlung" wirkten sofort schmerzlindernd. Nirgends wird dies so deutlich wie in 4.1, in welchem es neben der Hochzeit die weitgehend isolierten Flitterwochen zu durchleiden gilt. Die daraufhin folgende Goldhamsterschwangerschaft von Meth-y Sue erinnerte mich ein wenig an The Sims-Animationen mit "Speed up Pregnancy"-Cheat Codes. Wenn überhaupt irgendwas, war ich schon allein dank Michamäleon Sheen 'Team italienische Vampir-Fundis'. Und da eben diese im letzten Film der Reihe mehr Screentime haben und hier nun endlich mal für ca. 15 Minuten Action sorgen (wenn diese auch von einem unsäglichen Fake-Out gekrönt bzw. exekutiert wird) schaut sich der letzte Film von allen am angenehmsten, trotz des CGI-Uncanny Valley-Superbabys aus der Hölle.

Wie die "Twilight-Welt" funktioniert, das habe ich nach den Filmen weiterhin nicht vollständig begriffen. Dass man jene Vampire hier jedoch ins Jenseits schickt, in dem man wie damals bei den Barbiepuppen einfach den Kopp abploppt, ist nicht ohne ironischen Reiz.

Es ist schon eine ungewöhnliche Situation diverse Parodien vor dem Parodierten gesehen zu haben. Ich erkenne den pubertären Appeal für jüngere Mädels an, sowie für sehr tolerante Fanfiction-Leser, Soap-Liebhaber und all jenen, die es nicht nur zum Prusten finden, sondern auch irgendwie drauf stehen, wenn rasierte Rudel dürftig bekleideter Männer nonchalant aus dem Unterholz schreiten oder an Fahrzeugen lehnen. Whatever floats your boat.

Ebenso kann ich in der verschnarchten Harmlosigkeit dieser Geschichte keine ernsthaft therapiebedürftigen Spätfolgen erkennen. Im Gegenteil, vor lauter Fassungslosigkeit darüber wie wenig hier tatsächlich in so vielen Stunden passiert, stand auch mein Mund meistens nur offen. Für mich ist das nix, aber das war mir angesichts entsprechender Warnungen aus befreundetem Chick-Lit-Lektorinnen-Mund bis hin zur DVD-Team Jacob-Dealerin auch vorab schon klar.

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Sonse

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@deevaudee:
Danke! Aber das wird nicht passieren. ;)


Gabe666

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Genialer Kommentar! Ich kann nicht mehr vor Lachen!
Die Filme 1 & 2 fand ich übrigens beide eher zum Prusten. Die unfreiwillige Komik macht das Ganze zumindest halbwegs erträglich.


lisa.kre.7

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Bewertung4.0Uninteressant

hätte nie gedacht, dass ich einem Twilight Film mal 4 Pkt. gebe, aber sooooo schlecht war er nicht einmal... gut die schauspielerische Leistung ist....mir fehlen die Worte so furchtbar SCHLECHT... ich hätte am liebsten Kristen Stewart mit einer goldenen Himbeere nach der anderen abgeworfen!!
Die Bilder dagegen sind klasse, die Landschaftsaufnahmen, die Wölfe und das Haus von Edward und Bella ist echt schön anzuschauen. Kitschig ist es den ganze Filme durch, aber des war ja klar... Renesmee sieht als Baby etwas unrealistisch aus, aber als Kind echt hübsch...

Vielleicht bin ich auch nur froh darüber, dass es endlich vorbei ist...

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beast667

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Bewertung3.0Schwach

wer jetzt glaubt ich mache mir die Mühe und schreib zu jedem dieser "Kunstwerke" einen Kommentar hat sich geschnitten. Dass ich mir das alles überhaupt angeschaut habe hab ich meiner (noch) Frau zu verdanken. Scheidung wird eingereicht. LOL. Spaß beiseite: Künstlerischer Anspruch null, Schauspielleistung null, Atmosphäre null. Diese Filme sind so dermassen auf junge Teenie Mädels zugeschnitten, dass ich Jack Daniels saufender alter Sack mich nur darauf gefreut habe mir den Sack zu kraulen und Weiblein mit Taschentüchern zu versorgen. Ich möchte aber nicht ungerecht sein. Dieser Film funktioniert bei seiner Zielgruppe wunderbar. Ich gehöre nicht dazu.

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harperpitt

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Versteh' ich. Aber dann schau's Dir doch nicht an.


harperpitt

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Und wieso denkst Du, dass irgendwer auf Deine Rezension wartet??


kasem

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Bewertung3.0Schwach

Einzig gute an dem Film ist Lee Pace und bei einigen der Dialoge die man ihm so in den Mund legt möchte man weinen

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Kara92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Erstmal kann ich bemerken, dass es echt auffällt, dass hier viele Kommentare drunter schreiben, die schon vorher wussten, dass sie Twilight nicht abkönnen und ich begreif wieder nicht, warum man sich dann noch die Mühe macht, ein Kommtentar zu verfassen. Und man sollte nicht vergessen, für welches Publikum Twilight "geschaffen" wurde, dass Erwachsene da vielleicht nicht so verträumt vor dem Bildschirm/vor der Leinwand hocken, wie eine 14-jährige ist jawohl einleuchtend.
Naja...

Ich finde der Film ist ein gelunger Abschluss der Reihe. Ein bisschen Witz, ein bisschen Spannung und ein Happy End. Sicher nichts für Anspruchsvolle, aber wer die Bücher kennt und die Twilight Saga an sich nicht am liebsten in die Tonne treten würde (wie sehr viele hier), der wird an dem Film sicher seine Freude haben.

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Kara92

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Was ihr alle für Sorgen habt...lasst mich doch bei meiner Meinung und sie so schreiben, wie ich es eben empfinde.
Meine Güte, ja ihr findet Twilight alle scheiße und würdet die Filme inklusive Schauspieler am liebsten auf dem Scheiterhaufen sehen, aber das gibt euch noch lange nicht das Recht, anderen Leuten eure Meinungen, Ausdrucksweisen oder sonstwas aufzwingen zu dürfen.
Und eine Hilfestellung, wie ich Sätze zu formulieren habe, brauche ich ganz sicher nicht, also lass mal schön stecken.
Das hier jedes kleine Wort und jeder kleine Satz dermaßen auf die Goldwaage gelegt wird zeigt mir, dass manche Menschen offensichlicht in ihrem Leben nichts besseres zu tun haben, als über andere zu urteilen, deren Meinung schlecht zu machen und ihnen ihre Ansichten aufzuzwingen.


MichaelGG

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Du hast absolut Recht und ich möchte mich bei dir entschuldigen in dem ich meinen Kommentar wieder lösche :)



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