Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 (2011), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Drama, Kinostart 24.11.2011

4.3 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.3 Community
2698 Bewertungen
188 Kommentare
Twilight 4: Breaking Dawn
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von Bill Condon, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

In Twilight 4 heiratet Bella den Vampir Edward. Die Welt des jungen Paares scheint jedoch durch Intrigen und unglückliche Ereignisse auseinander zu brechen. Nach der Hochzeit verbringt das Paar seine Flitterwochen in Rio de Janeiro. Dort können sie dem gegenseitigen Verlangen nicht mehr widerstehen. Rasch erfährt Bella, dass sie schwanger ist. Da das Kind durch Edwards Veterschaft ein Vampir ist, wächst es besonders schnell und ist bereits als Föus besonder stark – zu stark für Bella, welche noch immer ein Mensch ist.

Hintergrund & Infos zu Twilight Breaking Dawn

Vampire, Werwölfe, Teenager. Mit der gekonnten Mischung aus einer Liebesgeschichte angereichert mit Action-, Thriller- und Fantasymotiven schuf die amerikanische Jugendbuchautorin Stephenie Meyer mit ihrer Twilightsaga einige der erfolgreichsten Bücher des letzten Jahrzehnts. Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht. Teil 1 ist der Anfang des Endes der Verfilmung der Bis(s)-Romane und der vorletze Film der Reihe.

Nach Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen), New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde (New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde), Eclipse – Bis(s) zum Abendrot (Eclipse – Bis(s) zum Abendrot) werden die Publikumslieblinge Bella (Kristen Stewart), Edward (Robert Pattinson) und Jacob (Taylor Lautner) sich in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht in ihr letztes Abenteuer stürzen.

Regie bei Twilight 4 Breaking Dawn führte Bill Condon, der vorallem durch die Filme Chicago (2002), Kinsey (2004) und Dreamgirls (2006) bekannt ist. Die Musik komponierte erneut Carter Burwell, der Stammkomponist von Joel Coen und Ethan Coen.

In Twilight 4 Breaking Dawn werden die Computereffekte eine noch wichtigere Rolle spielen als in den bisherigen Filmen. Da das Vampirbaby Renesmee ungewöhnlich schnell wächst, muss eine innovative Technik entwickelt werden, um das Wachstum des Babys realistisch darzustellen. Da die bisherigen Filme im Bereich der Spezialeffekte kritisiert wurden, wird Twilight 4 Breaking Dawn die Qualität der Spezialeffekte deutlich erhöhen. (RS)

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  • Am Set von Twilight
  • Bella & Edward am Set
  • Am Set von Twilight

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Cast & Crew


Kritiken (29) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Dem Klischee folgend, dass die Twilight-Serie sowieso nur für Mädchen gedacht ist, bleibt auch dieser Vorletzte Halbteil in erster Linie eine Variante von "Lass uns drüber reden" - lasst euch nicht täuschen von der Behauptung hier gäbe es mehr Action oder es würde mehr passieren, das ist eine gestörte Wahrnehmung die nur auf Grund der extrem gesenkten Erwartungshaltung durch die Vorgänger plausibel erscheint. Wenn man Stalaktiten beobachtet scheint jeder fallende Kieselstein irgendwann auch als nervenzerfetzender Actionmoment.
Trotz des Millionenerfolges bleibt das Budget der Twilight-Filme eher übersichtlich, was sich sowohl an der Anzahl der Locations, der Actionszenen sowie der Qualität der Spezialeffekte bemerkbar macht, die lediglich graduell besser ist als Teil 3.

Der Großteil des Films ist wie gehabt langwieriges Rumpalavern in und um das Haus der Cullens in dem sich Bella auf ihre Explosion vorbereitet. Kristen Stewart sieht effektiv aus wie…


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Johnnie Talker

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Super Kritik!
Am meisten hat mir gefallen, dass du auf den Punkt gebracht hast, dass die niedrigen Erwartungen zu einer verfälschten Wahrnehmung führen. Meiner Meinung nach eine wertvolle Erkenntnis, die ich künftig zur Beurteilung anderer Filme berücksichtigen werde!


lieber_tee

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Das mit niedrigen Erwartungen kann auch bei einer zu hohen eine angemessene Beurteilung bei Filmen beeinflussen. Anderseits spielt eine Erwartungshaltung immer eine Rolle und die kann durchaus in eine Kritik einfließen...


Wolfgang M. Schmitt jun.

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6.5Ganz gut

Die Twilight-Saga nähert sich dem Ende: Edward (Robert Pattinson), der mit seinen 109 Jahren noch ein gutes Jahr älter ist als Johannes Heesters und Bella (Kristen Stewart) haben endlich Sex und Jacob (Taylor Lautner) ist immer noch eifersüchtig. Doch für die Zuschauer kommt alles anders als gedacht. Was uns an dem ganzen Franchise-Spektakel interessieren sollte, ist natürlich die Hochzeitsnacht. Das erste Mal schlafen Bella und Edward miteinander, akribisch haben die Teile davor diesen Moment vorbereitet, die Lust wurde bis ins Unerträgliche gesteigert. Wie wird also Regisseur Bill Condon diese – vielleicht bedeutendste Sexszene aller Kinozeiten – inszenieren? Würde es so etwas schon einmal gegeben haben? Wenn es dann im Film soweit ist, blickt man ungläubig auf die Leinwand, wie der Schriftsteller Franz Grillparzer als er das erste Mal in seinem Leben das Meer sah. Man will sich Grillparzers Reaktion anschließen. Er notierte: „So hatte ich`s mir nicht vorgestellt.“…

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Breaking Dawn ist der bis dato vielleicht beste Twilight Film. Aber trotz dieser Ehre handelt es sich lediglich um eine höchst mittelmäßige bis schwache Schmonzette, die es in keiner Sekunde schafft glaubwürdige Emotionen zu schildern, die über die Phantasien einer pubertären Idealvorstellung hinausgehen. In Ansätzen ist teilweise eine Art Spannung vorhanden, aber durch die langweilige Story, die schwachen Dialoge und die leblosen Darsteller wird diese im Keim erstickt. Fans der Reihe werden auch diesen Film genießen, aber alle anderen haben eigentlich keinen Grund sich Breaking Dawn anzusehen - und versäumen auch nichts.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der bisher beste Film der Serie, der in der letzten halben Stunde Spannung aufbaut. Aus den 2 Stunden hätte zwar ohne Verlust mindestens 30 Minuten rausgeschnitten werden können., die Twihards werden jedoch jede Minute lieben.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Gute Nachrichten für alle Twilighter: Diesmal zieht Taylor Lautner bereits nach 40 Sekunden sein Shirt aus! Ansonsten ist diese wehleidige Nummer gerade in der ersten halben Stunde immens gehaltlos, dümpelt vor sich hin, jegliche Struktur ist scheinbar flöten gegangen. Der infantile Herzschmerz-Schrott strotzt einmal mehr vor dümmlichen Dialogen, altbackenen und unfreiwillig komischen Computer-Effekten sowie ständigem Säusel-Pop, der so gut wie jede Szene untermalen muss. Die Liebeszenen (ja, sie steigen in die Kiste) wirken wie ein geschmacksverwirrtes, lebendig gewordenes „Kuschelrock“-Cover aus den 1990er Jahren. Da tropft der Schmalz ganz dick von der Leinwand. In den letzten zehn Minuten kommt dann gar noch die lange vermisste Spannung auf, den Filmemachern gelingt eine Zuspitzung der Schnarchgeschichte. Aber davor… du meine Fresse! War „Twilight“ eigentlich schon immer so langweilig? Teil Vier der melancholischen Megakitsch-Reihe ist simples Wohlfühlkino für bockige Teenager und schmierige Seifenoper-Freunde. Wer diese nölige Sülze schon immer Banane fand, wird auch hier wieder in seiner Meinung bestätigt werden. Fans geraten derweil ins Schwärmen. „Twilight“ spaltet. Objektiv konnte man den Vorgängern jedoch immer noch eine gewisse Spannung zu Gute halten. Die fehlt diesmal (fast) gänzlich.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] Bellas Schwangerschaft und Vampirwerdung, Edwards und Jacobs hitziger Monsterzwist, der Kampf zwischen Vampir- und Werwolfsclan - dafür, dass wieder einmal kaum etwas passiert, passiert dann doch so einiges. Bisher gelang es keinem der "Twilight"-Filme so sehr wie "Breaking Dawn", die endlos verbalisierte Hochdramatik der drei Protagonisten an konkrete Probleme zu knüpfen. Und in ihrer Abschied einläutenden Finalstimmung aus potenziertem Sentiment und kitschig-schöner Romantik ist dieses Fast-Schlusskapitel irgendwie doch erstaunlich einnehmend. Schrittweise Gewöhnung oder Sehnsucht nach idealisiertem Schmalz, eigentlich egal.

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A. Eckhardt: Echo Online A. Eckhardt: Echo Online

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6.0Ganz gut

Auch dem Zuschauer, der nicht gerade ein Anhänger der Reihe ist, muss es nicht langweilig werden. Und sei es, dass er sich über teils unfreiwillig komische Dialoge in den breit gestreuten Schmachtszenen amüsieren kann.

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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy

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2.0Ärgerlich

Es geht bei Twilight um die Liebe, um das Herausfinden, wie stark sie ist, und darum, auszutesten, was man für den anderen zu tun bereit ist Auf jeden Fall hätte man den letzten Teil der Saga nicht auf zwei 120-Minuten-Filme ausdehnen dürfen: Die Lücken in Story und Idee sind – trotz langer Wolfsrudel-Kampfsequenzen und fast schon psychedelischen Vampirgift-trifft-auf-Mensch-Innenansichten – weithin sichtbar.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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2.0Ärgerlich

Niemand zwingt [...] einen, in eine zwei Stunden lange Fantasy-Telenovela zu gehen. Doch selbst wenn man das beherzigt und obendrein gleich noch beide Augen zudrückt, muss man resümieren, dass die Macher mit Breaking Dawn - Part 1 wirklich Unterirdisches abgeliefert haben.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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5.0Geht so

Das Drama entfaltet sich hier eher zähflüssig.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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5.5Geht so

Edward, Bella, Jacob - das erscheint mit "Breaking Dawn Teil 1" endlich als Kräftedreieck, aus dem heraus tatsächlich Spannung entsteht. Für ein Franchise, das kaum mehr als eine Dreiecksgeschichte zu bieten hat, eigentlich ein Armutszeugnis.

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F. Kummert: BR F. Kummert: BR

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2.5Ärgerlich

Bella sitzt mit dickem Bauch den Großteil des Films auf einer Couch und blickt sorgenvoll ihren Edward an. Selten wurde Langeweile in einem Vampirfilm derart zelebriert.

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J. Zylka: Der Tagesspiegel J. Zylka: Der Tagesspiegel

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2.0Ärgerlich

Dass Edwards Begehren Bella umbringen könnte, weil er übermenschliche Kräfte hat, passt eben genau in die zwischen den Extremen schwankenden Gefühlswelt eines Teens.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Bis zur Diskussion über Kindernamen bedient er sein weibliches Zielpublikum, verbrämt unglaublich altbacken die Angst vor der „ersten Nacht" und transponiert auch andere, durchaus brisante Themen in den Kosmos alter bekannter Fangzahn-Nutzer.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Nachdem Bella und Edward einander ausgiebig angeschmachtet haben, entwickelt sich Breaking Dawn 1 mehr und mehr zum Konversationsstück mit enervierender Muzaktapete.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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2.5Ärgerlich

Durch die konsequente Dauerbeschallung mit Carter Burwells zuckrigem Score erhalten die vielen langen, dialoglastigen Szenen einen "Reich und Schön"-Charakter. Nein, "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" ist kein guter Auftakt für ein großes Finale, sondern vielmehr der bisher schwächste Film der Reihe.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.5Ärgerlich

Endlich Sex und Blutdurst: Im vierten Film der Twilight-Saga beginnt für Bella die ewige Partnerschaft mit ihrem Edward.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Breaking Dawn, Teil 1 ist mit Abstand der beste und rundeste Film der Reihe und setzt vor allem in der ersten Filmhälfte die Liebesgeschichte von Bella und Edward romantisch und ästhetisch um. Im Verlauf des Films überlagern die teils recht schlecht animierten fantastischen Elemente aber zunehmend den emotionalen Kern der Story.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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4.5Uninteressant

Das Pathos, mit dem Meyers hier weibliche Opferbereitschaft und Zusammenhalt der Familie beschwört, ist nur schwer erträglich, ebenso die Ernsthaftigkeit, mit der die Schauspieler ihre bedeutungsschweren Dialoge über Liebe, Treue, Familie und Tod aufsagen. „Die „Twilight“-Saga ist endgültig, trotz der hohen Produktionswerte, in den Niederungen des Trash angekommen.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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5.0Geht so

Der erste Teil des wie bei Harry Potter aufgesplitteten Finales erweist sich als düs­terer Überbrückungsfilm und erzählerische Durststrecke. Meist stehen die Vampire mit geschockter Miene um Bellas Krankenbett herum. [...] In der bierernsten Konzentration auf diese Risikoschwangerschaft geht es zu, als habe Meyer zu viel von David Cronenbergs Frühwerk geschaut.

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Kommentare (159) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1

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balla88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Disa film ist super. Total cool!!!

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susi-sorglos

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist echt der Hammer. Den könnte ich mir jeden Tag anschauen. Sowie alle Teile von Twilight.

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balla88

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Ich auch!


xXFilmFreakXx

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Bewertung0.5Schmerzhaft

meine Erwartungen wurden sogar übertroffen,bin mit ner 0 punkte vorbewertung an den film herangegangen und wurde aufgrund der ungewollten komik eines besseren belehrt,nun 0,5 statt 0

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Strikerth

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film hat einfach keine Eier und schafft es die Rolle eines Eunuchen in einem neuen Licht erscheinen zu lassen, denn er weis wie es geht aber kann einfach nicht... mit oder ohne Umschnalldildo.

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hailtinger

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Bewertung0.5Schmerzhaft

So: wegen diesem Film musste ich mich hier anmelden, ich kann nicht anders!
Sowas hätte ich nicht erwartet: Ich wusste ja vorher - Twilight, die Teeny-Vampire, leuchtende Mädchenaugen im Kino und so...... Aber was ich mir jetzt fast 2(!!!) Stunden lang angesehen habe, haut dem Fass, in das ich reingekotzt habe, glatt den Boden aus: schöne Sauerei!!!
Meine Bewertungen:
schauspielerische Leistungen: 0,5
Drehbuch/Dramaturgie: 0,5
Schnitt & Ton: 1
Sound-Scoure: 0,5
SpecialFX: 0 (wie schlecht kann man Wölfe denn heute noch machen?)
Ausstattung: 5
Dialoge: 0
Locations: 5

Was für ein beschi****** Film - normalerweise kann man bei Blockbustern von einem gewissen Unterhaltungsfaktor auf Popcorn-Niveau ausgehen - aber das hier ist gar nix. Doch, mein neuer Hassfilm! Mit so einem Budget, so einen Streifen zu drehen, ist ne echte Frechheit!

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EvaOnExtasy

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Bewertung0.0Hassfilm

Meine Bewertung spricht für sich.

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Chris12zero

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... so muss das sein !! ;D ^^


Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr großer Twilight-Fan bin ich ja nicht, aber nachdem mir der dritte Teil recht gut gefallen hat, hab ich mir auch den vierten Teil angeschaut und fand ihn gar nicht so schlecht. Die Macher haben es endlich geschafft die Lovestory zwischen Bella und Edward nicht mehr ganz so kitschig wirken zulassen. Und auch die Szenen rund um die Geburt waren recht spannend gemacht. Ich freu mich sogar schon auf den letzten Teil, was bisher nie der Fall war.

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Mervit

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mit Abstand der schlechteste!
Toller Film in dem es NUR um *** geht!!!!!!!!!!!!!!

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waschoi

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Bewertung10.0Herausragend

yeah! hab zar erst die Hälfte gesehen, aber 10 Punkte für Sordon der die Power Ranger ... ähhh Werewolves zum Kampfen gegen Bella ruft. Das hätte South Park nicht besser parodieren ... ähhh ... machen können xD

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barney stinson

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Bewertung0.0Hassfilm

ich bin mir sicher, dass menschen in guantanamo mit diesem "streifen" gefoltert werden!

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barney stinson

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du verstehst mich falsch! stell dir vor du musst diesen film unter zwang 24/7 sehen....
ich dachte den ganzen film über ich werde einer gehirnwäsche unterzogen


Ichundso

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Mimimimimi...


grey's fan123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich mag den film voll,besonders die schauspieler :))

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Broda

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Man brauch hier nicht reden, wenn man Fan der Reihe ist. Dann ist man sowieso blöd und hat keine Ahnung von irgendwas. So ist das hier, leider. Ich bin auch kein großer Fan der Reihe (kenne 1-2), allerdings nerven die die sich toll fühlen wenn sie auf jemanden einhämmern können der die Filme mag, ziemlich. Einfach ignorieren. ;)


grey's fan123

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okay :)


Mr. K R I T I K

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Bewertung0.5Schmerzhaft

4 Ei(er)
400 g Mehl
100 ml Wasser, kohlensäurehaltig
400 ml Milch
1 Pck. Vanillezucker
200 g Zucker
1 Apfel
1 Prise Salz

Zubereitung
Die Eier trennen und das Eiweiß schaumig schlagen. Alle weiteren Zutaten außer dem Apfel in eine Schüssel geben und mit einem Mixer mischen, anschließend den Eischnee unterheben.

Jetzt den Apfel schälen und in kleine Scheiben schneiden und zum Teig geben. Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig beidseitig ausbacken, bis der Pfannkuchen goldbraun ist. Der Apfel kann natürlich auch weggelassen werden.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Moschno

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Hahaha, fantastisch! :D


Mervit

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:DDDDDDD


Tuvok

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Bewertung7.5Sehenswert

Nun habe ich den Film gesehen, 112 Minuten mit Abspann. Unbedingt nach dem Abspann der anfangs nur kurz ist sitzen bleiben, es gibt eine recht wichtige 2 - 3 Minuten Sequenz, die man sich nicht entgehen lassen sollte, die den Hunter auf Teil 2 des Filmes aufwerfen soll.

Stephanie Meyer, die ja das Buch geschrieben hat, hat sich sicher anfangs nicht gedacht was für ein Hype um Ihre Verfilmung existiert. Sie hat den 4. Band der ehemaligen Trilogie vor einiger Zeit fertig gestellt, und durfte mehr oder wenige noch die Verfilmung miterleben. Obwohl mehr oder weniger kann man ja nicht sagen weil die Dame ist 1973 geboren und wohlauf und hat eine Menge Zaster mit der Story gemacht.

Ich war anfangs bei Teil 1, wie er damals im Kino war, ein Verweigerer, bin ich heute auch noch etwas, weil ich einfach schmusige Filme für Teenager nicht unbedingt so mag im Kino, doch irgendwie hat mir die Story das hier einfach zu sehr gefallen. Natürlich nicht so dass ich zum schwärmen komme, ich besitze die Filme auch nicht auf DVD oder Blu Ray, im Kino ansehen reicht mir, vielleicht falls mal 'ne 5 er Box raus kommt in 5 Jahren kaufe ich sie mir.

Ich war schon ein bisschen spät dran bei angucken von dem 4. Teil, der ja in 2 Teilen ins Kino kam. Nun muss ich dazu sagen ich habe viele Kritiken über den Film gelesen weil es mich interessiert hat und ich muss sagen, he wieso haben die aus dem Buch einen 2 Teiler gemacht? Die haben sich sicher an Harry Potter orientiert, der übrigens im 7. Teil der in 2 Teilen ins Kino kam, der hat übrigens 2,2 Milliarden US $ eingespielt und ist somit nach meinem Lieblingsfilm „Avatar“ der erfolgreichste Film aller Zeiten, man muss halt nur alle 2 Teile im Box Office rechnen.

Vielleicht haben sich die Typen das hier auch gedacht, und ich kann nur sagen, jetzt so nach dem Film, ein Teil mit 150 Minuten hätte vollkommen gereicht.

Nun wie ist die Handlung?:

Also BELLA ist ja ein Mensch, sie hat sich in EDWARD verliebt, vor einigen Jahren, jetzt ist sie 18 Jahre alt und endlich wird geheiratet. BELLA hat noch einen Freund der in sie verliebt ist, JAKOB den ja Taylor Lautner spielt, dieses Mal sogar mit Bart und ich muss sagen Hut ab, der sieht nicht übel aus, und ich glaube da werden sich eine Menge wildgewordener 12 - 14 Jähriger Blondie Teenager die Haare ausreißen um nur an ein Kinoticket zu kommen und Taylor Lautner mit Bart zu sehen und dann werden sie in der Schule tratschen, oh mein GOTT wie erwachsen der aussieht, oh mein GOTT was der für Muskeln hat, oh wie Schade dass er weniger Sixpack herzeigt als in Teil 3 der Story, oh wie schön dass Taylor Lautner so schöne Augen hat, wer ist nun schöner EDWARD im Film oder JAKOB? Ja Keine Ahnung.

So ungefähr wird es ablaufen jedenfalls die 2 Rivalen streiten denn JAKOB weiß dass BELLA als Mensch mit Edward Sex haben wird. Diese ganze Sache ist im Film nicht so rübergekommen also so deutlich, wahrscheinlich hat man sich gedacht dass da 'ne Menge 12 Jährige zugucken und man das Thema Sex nicht so anschneiden sollte.

Wieso da die streiten ist mir ein Rätsel, ich habe leider keine 12 Jährige neben mir die mir den Film oder die Hintergründe erklärt aber egal, das werde ich schon noch raus finden. Also es geht ab nach der Heirat die sehr schön ist, einem Alptraum, und ein bisschen Streit zwischen Rivalen, nach Rio der Janeiro und dann weiter zu einer Insel.

Einer schönen Insel, einer die man ich schon um 20 Millionen US $ kaufen kann, und da passiert es, BELLA die im Film anfangs sehr ängstlich vor der Hochzeit reagiert, dann das ganze rundherum, alle Mädels sind hübsch, Sau geil und haben echt eine gute Figur, keiner kotzt, alle weinen, der Vater ist kurz zu sehen sogar die Mutter RENÉ kommt vor im Film, ja alles wird durch den Kakao gezogen was Klischee ist, aber nicht so schlimm dass man es nicht aushält, ja BELLA die anfangs ängstlich ist, ist plötzlich gefasster, sie hat sich fast schon eingelebt und sie will endlich mit EDWARD Sex haben, eh klar.

Nur EDWARD ist noch nicht so sicher, dann passiert es einfach. Das Risiko ist ja groß, BELLA könnte getötet dabei werden, zumindest das Bett hat es nicht überlebt.

2 Wochen danach merkt BELLA sie ist schwanger, was ja gar nicht sein kann, und natürlich müssen beide heim, dem Daddy der ja Cop ist wird natürlich wieder alles verschwiegen - so viel zum Vertrauen von Tochter und Vater, und mit Hilfe von CARLISLE versucht man den Fötus abzutreiben. Der könnte ja BELLA töten, doch ist sie dagegen weil sie 'ne Art geheimnisvolle Beziehung zum Baby spürt.

Klar erfährt auch JAKOB von dem Ganzen der übrigens glaubt dass BELLA schon ein Vampir ist und ist natürlich wütend als er zum Haus der CULLEN Familie fährt. In der Zwischenzeit ist BELLA ziemlich abgemagert, ein Hoch auf die Makeup Künstler, sieht echt gut aus, und versucht aber BELLA dazu zu überreden die Schwangerschaft eben abzubrechen also Abtreibung, was BELLA aber nicht will.

Leider hat man hier nicht so den inneren Zwiespalt des Ganzen gezeigt, leider, ich hätte da mehr gesehen lieber mehr gesehen wie sich BELLA ärgert, sich anstrengt und wie EDWARD wütend ist, was er ja innerlich ist auf JAKOB, der übrigens sehr wütend ist auf Edward und Ihr die Schuld gibt dass sie sterben könnte.

Natürlich erfährt die Familie von JAKOB davon dass BELLA schwanger ist, und fast sterben wird, die sind natürlich wütend, SAM der Anführer will die Ganze CULLNE Familie töten und JAKOB stellt sich dagegen, wieso die da Bella töten wollen und wieso die so sauer sind weil Bella schwanger ist, entzieht sich meinen Kenntnissen irgendwie.

LEA die Freundin von SAM und deren Bruder SETH verlassen kurzerhand das Rudel da sie ja Bella mögen und JAKOB auch und versuchen JAKOB eben zu warnen dass es gefährlich wird.

Natürlich hat CARLISLE als 300 Jähriger Arzt oder wie alt er ist alles Wissen der Welt nur eines nicht, Blut mit Rhesusfaktor 0 oder so, die er erst von der Stadt holen will, ja da gibt es noch eine Menge Kampf, und es ist ziemlich eng, denn BELLA braucht Blut für Ihr Baby, sie ist noch Mensch, SAM und Clan will die Leute töten die Cullen Familie, JAKOB wirkt auch irgendwie deplatziert und geheimnisvoll, der Vater weiß nichts und es geht spannend weiter.

Dann muss eben noch CARLISLE weg, EMMETT und ESME sind auf der Jagd, BELLA verliert die Plazenta, und die Geburt steht nahe bevor und der Rest ist was fürs Kino.

Interessantes usw. :

Obwohl es so ein berühmtes Buch ist, weiß keiner wie es dazu leicht kam. Also die Schriftstellerin hat den Namen Bella gewählt weil sie Ihre Tochter so nennen wollte und hat die Story daher nur geschrieben weil sie einen Traum hatte. Und zwar am 2.6.2003, ja da ist es schon auch verwunderlich dass so schnell die Story verfilmt wurde, unglaublich. Wie man sieht, wenn Frauen träumen können Männer nur staunen und andere eine Menge Geld machen. Tja, Frauen sind einfach begnadete Wesen.

Übrigens, wer die Bücher kennt wird wissen dass sie ja ein neues Buch schrieb, aber das einstellte weil zu viel von der Story im Internet veröffentlich wurde ja es gibt halt gute Hacker. Im Juni 2010 erschien The Short Second Life of Bree Tanner: An Eclipse Novella (dt.: Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl – Das kurze zweite Leben der Bree Tanner), ein Spin-Off-Roman zur Bis(s)-Serie.

Ich habe die Bücher nicht gelesen aber was mich immer störte, wieso bitte sind da 2 jugendliche Menschen die irgendwie geil aufeinander sind aber nur im romantischen Sinne und außer Küsschen ist nie was gewesen? Na Ja egal, das Ganze ist ja für 12 Jährige Teenager Blondchen die das 1. x neben den Sommersprossen auch Nippel unter dem T-Shirt im Sommer entdecken und sich wundern wieso sie am Arsch Pickel kriegen und sich ärgern wieso das Doktor Sommer Team nicht zurückschreibt vom Bravo Team, denn man hat ja jetzt den Ärger mit den Eltern zu verheimlichen dass man einen Joint rauchte, daher die Mathe Schularbeit nicht schaffte und den Freund nicht vergrämen will, der unbedingt einen Kuss will, und eigentlich noch mehr und schon zum Fummeln beginnt und dann hat man Angst schwanger zu werden. Na Ja, früher glaubte man an den Storch und Bienen und Blumen heute daran das man schwanger durch schwitzende Hände wird.

Was mich am 3. Teil noch so gefreut hat ist dass die Volturi in Erscheinung treten und dass Irina zu sehen war, Dakota Fanning hat sie gespielt, die ist dieses Mal nicht dabei, und auch von den Volturi sieht man wenig, den Oberhäuptern der Vampire. Ja irgendwie ist der Film nicht übel nur eines ist halt schade. Der Film fängt mit schluchzen irgendwie an, übermäßig wird alles ausgeweidet was Hochzeit ist ja ist nett aber ich bin eher mehr fürs Harte obwohl mir das hier auch gefiel, man sieht wenig Action, man sieht wenig nackt Oberkörper, Kristen Stewart die ja Bella Swan spielt hat übrigens falsche Vorderzähne im Film, die man daran erkennt dass die Schneidezähne eigentlich um 5 mm länger sind als die anderen Zähne, was ich echt blöd fand, dafür hat man das Makeup gut im Film gemacht.

Übrigens ist auch kurz die Bryce Dallas Howard zu sehen die merkt man sich, die spielt Viktoria, und hat einen coolen Namen, also die Schauspielerin, Billy Burke spielt den Vater Charlie Swan der ja getrennt lebt, da hätte man ruhig mehr zeigen können, nicht nur 'ne weinende Mutter sondern auch so das alltägliche, ein Sherriff der ja bekanntlich wie er im Film bekannt halt wurde, schwer alleine leben kann, die Tochter vermisst, Ärger hat, einsam ist, ja da fehlt was, und das deswegen weil der ganze Film zu 90 % aus Aufnahmen von Bella und Edward besteht. Vielleicht nicht so krass und extrem, es sind super Landschaftsaufnahmen zu sehen, JAKOB spielt mit, hin und wieder ein Werwölfchen aber ich muss sagen vom Ganzen her ist Teil 3 der bessere Filme gewesen.

Die Ganze Idee rund um den vegan lebenden Vampiren der Hochzeitsprobleme hat und sich so fertig macht weil er der Bella nicht weh tun möchte, und dann ist das Ganze so aufgebauscht wie, sie will Sex, er nicht, er will sie nicht verletzen aber anstatt das sie sich vom Beate Uhse Shop einen Vibrator kauft oder einen Hausfreund sich besorgt oder Edward betrunken macht, 'ne sieht man alles nicht. Man merkt auch niemanden der Pickel hat, aufs Klo muss, Bella muss kurz mal kotzen weil sie schwanger ist, natürlich hat sie keinen üblen Mundgeruch, kein Schreien oder sonstige Geräusche beim Kotzen, kein Magenweh, keiner im Film ist krank, ja das übliche was absolut unrealistisch ist, ist zu sehen.

Edward hat auch keinen Glanz im Film wie in Teil 3, er wirkt eher wie der Erwachsene der endlich seine Frau ausführen darf aber eher bis jetzt immer Bedenken hatte, er ist nett und er wirkt auch freundlich, wie immer aber ernster als sonst. Was mir am Film gefällt, es hat keiner Angst vor Knoblauch oder Kreuzen alle sind sauber und nirgends ist es schmutzig, überall ist es zusammengeräumt man hat Geld, der Vampirismus im Film ist der Adel, die Werwölfe sind die Proleten bei denen es aber interessanter ist, und alle haben aber so Ihre Probleme.

Irgendwie hat mir aber noch mehr gefällt, z.B. gute Schauspielerische Leistung, also irgendwas wo ich sage, der Film ist ein Charakterstück, oder irgendwie wie, keine statisch wirkenden hölzern wirkenden Leute, was nicht so arg ist aber hin und wieder so rüberkommt, Emotionen fehlen, starke Streitgespräche, Action, Blutgier, irgendwie fehlt da was, und zwar 'ne ganze Menge.

Kristen im Film hat meiner Meinung nach besser gespielt als Edward der eh nur da stehen muss und besorgt drein gucken muss, mehr nicht, und in Wirklichkeit sind die beiden ja ein Paar, ich frage mich wie die da so leben. Wie Wachsfiguren schätze ich. Alle im Film haben vorher trainiert und 'ne spezielle Diät gehalten. Der Film wird ja im 2. Teil fortgesetzt und Taylor Lautner weinte am Set weil er den Film doch nicht beenden konnte und noch weiter machen musste, ja keine Ahnung, er weinte wirklich. Robert Pattinson hat einige Male am Set lachen müssen wo es nichts zu lachen gab. Übrigens wer das Haus der Cullens sehen will, der muss nur nach Amerika fahren, 420 Woodcroft Ave Forks, ist die Adresse. Übrigens hat sich Sofia Coppola für die Regie beworben aber die nahm man dann nicht weil sie nur Teil 1 machen wollte und den Film nicht 2 teilen wollte.

Übrigens im Film sieht man einen kurzen Ausschnitt von „Frankensteins Braut“ aus 1935. Tja wie hat mir der Film letztendlich gefallen? Er war gut, es war zu wenig Fahrt im Film, er war teilwiese langweilig, Action hat weitgehend gefehlt, die paar Landschaftsaufnahmen waren super, alles war zu steril, es fehlt einfach was darum nur 78,55 von 100 Punkten.

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duffy

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78,55 Punkte....
Mal im Ernst jetzt. Bisschen übertrieben, oder? (und ich meine die Zahlen hinter dem Komma, nicht die Wertung an sich...)


presswurst

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Die Rezension ist derart lang, da schaue ich mir dann doch lieber den Film an... Das geht schneller.


MovieAlbus

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ziemlich schlecht.Die "Werwölfe" sehen immer noch ziemlich riesenhamstermäßig aus und die Dialoge sind teilweise echt schlimm gewesen. Tiefpunkt war Jaspers Antwort auf Rosalies "Es ist ein BAAAAABY"-Geplärre: "Möglicherweise." Ahja. Bella nervt sowieso nur noch mit ihrem einen Gesichtsausdruck und Robert Pattinson kann wohl nur noch für 13 Jährige Hardcorefans was retten. Schade war auch, dass Taylors Oben-ohne-Szenen auf EINE runtergeschnitten wurden. Nicht mal daran konnte man sich also erfreuen. Die Bücher fand ich damals echt toll, aber die Filme enttäuschen einfach nur, obwohl dieser für mich immer noch der Beste der vier ist.

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Ragnasha

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Bewertung0.0Hassfilm

Da ich mir die ersten 3 auch angetan habe, musste der 4. unfreiwillig nu auch dran glauben.
Wollte ja uuunbedingt wissen wie es weiter geht, weil so total spannend und so....

Fazit des gut 2 stündigen "Spektakels" für meine Nerven:
Die Pakung Käse dich ich während meines 2 wöchigen Urlaubs im Kühlschrank habe liegen lassen, ist wandlungsfähiger als Bööööllas Gesichtsausdrücke während aller Filme.

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mercci

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Bewertung3.0Schwach

ich war etwas endtäuscht .. o:
der erste war richtig gut, doch mit den werwälfen & volturi &&&' ist irgendwie zu viel. o:
Edward wird von Film zu Film hässlicher, Bella von Film zu Film 'bekloppter' & der ganze film wird ein immer größerers rumgespinne..

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blockbusterandmore

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Bewertung6.0Ganz gut

"Bachelor parties are designed for those who are sad to see the passing of their single days." -

Wenn Massen von Besuchern die Kinos stürmen, wenn jung und noch jünger sich die Klinke in die Hand geben, dann weiß man: es ist mal wieder "Twilight" Zeit im Kino. Wobei die filmische Qualität des bisherigen "Twilight" Franchises mitsamt den vorhandenen Logikbrüchen, den laienhaften Schauspielvorträgen und Dialogen, der fragwürdigenn Moral und der Definition von Vampiren, die "Bram Stoker" ab absurdum führt, zweifelhaft in ihrer Darseinsberechtigung blieb. Insgesamt nahm die Qualität des "Twilight" Franchises von Verfilmung von Verfilmung bisher ab. Ebenso bleibt auch im neuen Ableger die Mensch-Vampir Schwangerschaft / und der entsprechende Dialog, das Bella Edward irgendwann als Vampir im Spiegel sehen möchte (Vampire haben kein Spiegelbild) zu jeder Zeit zweifelhaft. Man muß schon tolerant genug sein, um dies akzeptieren zu können und "Twilight - Breaking Dawn" dann als das betrachten, was es nun mal ist. Ein Phänomen, das irgendwie, trotz seinen gravierenden Schwächen, den Nerv des Betrachters trifft.

Bis jetzt war es auch mit Spannung zu erwarten, welche Richtung das "Twilight" Franchise nach dem Regiewechsel mit Bill Condon einschlagen würde. Die gute Nachricht ist: "Twilight - Breaking Dawn ist tatsächlich ein Stück besser als z.B. die erste "Twilight" Verfilmung geraten. Die schlechte Nachricht ist: jemand, der bisher mit dem Franchise aus welchen Gründen auch immer nichts anfangen konnte, kann den Bezügen und Handlungssträngen, die zu Beginn auf den Betrachter niederprasseln, nicht im geringsten folgen. "Twilight - Breaking Dawn" ist leider ein reiner Fan Film geworden, der mitunter seine (unmöglichen Schwangerschafts) Momente hat, über die bessere Bildersprache / Technik verrfügt und sichh mit seinem sanften Score perfekt einfügt, wenn es diesmal ums eingemachte geht, dennn logischerweise wird in diesem Ableger die verklemmte Sexualmoral der "Twilight" Autorin Stephanie Meyers endlich hinter sich gelassen. Was aber zugegeben ihren mormonisch spießigen Ansichten von Sex und Ehe geschuldet ist. Jedenfalls treibt Regisseur Bill Condon die Adaption des zu Grunde liegenden "Romeo und Julia" Stoffes im Kino Jahr 2011 jetzt wenigstens ein bisschen auf die Spitze, läßt das "Fan Traumpaar" Robert Pattinson und Kristen Stewart zunächst in vermeintlicher Happy End Manier das eigene Glück feiern, wobei beide in der schnöselig anmutenden, postmodernen und unterkühlt wirkenden High Society doch drohen, leicht unterzugehen / irgendwie deplaziert wirken. Ebenso werden die ersten zwischenmenschliche Konflikte / Akzente gesetzt, um nach dem erzählerischen faden Mittelteil, in der "Twilight - Breaking Dawn" nur noch ein Zugeständnis an die Fan Masse ist, (die Händchen haltend im Kino sitzt und sehen möchte, was bisher ausgespart wurde, um ersich selbst einander hinzugeben), das entsprechende Finale vorzubereiten. "Twilight - Breaking Dawn" quält sich zunächst relativ mühselig durch sein bewährtes Drei Akte Schema, ehe man sich nach dem furiosen, mit netten CGI Tricks versehenem Finale gerade mal so ins seicht Mainstream Mittelmaß rettet.

"Wir wußten nicht das es möglich ist..." "Wir wissen nur, es ist stark und wächst schnell."

Mitsamt seiner an den Tag gelegten, im Mittelteil vorhersehbar gewählten Pseudodramaturgie und den dazu gehörigen Dialogen, die Regisseur Bill Condon und die Scrip Autoren an den Tag legen, versucht man in "Twilight - Breaking Dawn" das vorhanden kleine Maß an akzetapbler, vorhandener Geschichte dann leider wieder clever zu vertuschen. Die drohende Angst vor dem Babytod und Jacobs Moral sind halt nur ein Zugeständnis, um den Heerscharen von "Twilight Fans" diesmal nicht nur ihre tiefsten (Liebes)Sehnsüchte zu erfüllen, sondern im inneren auch die Angst wie mit einem künstlichen Aromastoff zu schüren, sie könnten einen ihrer liebgewonnen Charaktere für immer verlieren. Für den halbwegs anspruchsvollen Betrachter bleibt nur ein kleines Schmunzeln an diesen Stellen übrig. "Twilight Breaking - Dawn" offenbart sich im Endeffekt als wieder so harmlos wie der komplette, erste "Twilight" Ableger. Die Geschichte ist dramaturgisch sicherlich hübsch ausgedacht / logisch durchdacht, was aber wohl auch wieder der Roman Vorlage geschuldet ist, die zwischen kommenden, hübschen Familienglück / Babyromantik und Sorgen wie auch Nöten der Protagonisten umherwandert, allerdings bekommt man DIE vermeidbare Überdosis an Dialogen, Pathos, Theatralik, zuviel Leerlauf und zuwenig Spannung geboten, die das gesamte, im Mittelteil zu fad werdende Konstrukt dann wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lässt.. Trotz einer ein bisschen erschreckend wirkenden Kristen Stewart, die sicherlich über mehr Potential als Schauspielerin als in "Twilight Breaking Dawn" verfügt. Bill Condon verfällt wieder in alte Gefilde, ehe er die Zügel deutlich anzieht und das vertraute "Rome und Julia" Paar entgültig zu Abtrünnigen werden lässt... Auch "Twilight - Breaking" Dawn teilt trotz seines Fortschritts das Problem, das viele US Blockbuster Produktionen in diesem Jahr total konventionell / mäßig inszeniert erscheinen, ab und etwas fad und langweilig vorgetragen werden / über keinerlei Überraschungsmoment verfügen. Schauspielerisch fällt auch "Twilight Breaking - Dawn" nach wie vor ernüchternd aus. Robert Pattinson und Kirsten Stewart liefern in der neuesten Adaption (auch in den dramatischen, etwas unvermeidbaren blutigen Szenen) den besseren Job ab, der restliche Cast (inkl. Taylor Lautner) wirkt aber nachwie vor austauschbar.

Fazit: Mit "Twilight - Breaking Dawn" drehen sich Macher qualitativ einmal um die eigene Achse... Anders herum fällt Bill Condons Film genau so aus wie erwartet: die Fans bekommen genau das, was sie sehen wollen, der Rest bleibt außen vor. Leider.. Und einen richtig guten Mainstream Blockbuster bekommt man immer noch nicht zu sehen. Willkommen in der Mäßigkeit / im Mittelmaß mit "Twilight - Breaking Dawn"...

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barney stinson

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ab absurdum? http://de.wikipedia.org/wiki/Reductio_ad_absurdum -
wenn schon Latein dann richtig....


Georg Z.

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Twilight" ist eines jener Werke, die von einer Gruppe Neidischer nach und nach immer mehr in den Dreck gezogen werden. Unter der Brille des Hasses erkennt man gar nicht die äußerst fragile Struktur der Liebe, die auf dünnem Pfade der Erkenntnis...ach, scheiß drauf! Mistfilm! Mistfranchise!

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Mr Vincent Vega

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Nominierung für Moviepilot-Entfreundung: Georg Z.


Georg Z.

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Scheiße, da muss ich doch gleich mal 'ne Edward-Scissorhands-Lobhudelei dichten. Dabei wollte ich doch gerade "Peeping Tom" runterziehen...


Deep Ford

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mein Kinoabend:

57 min vor Beginn: Kompliment von Freundin erhalten. "Ich finde es soooo toll, dass du noch einmal mit mir in Twilight gehst".

35 min vor Beginn: Sehe Kolleginnen am Kinoeingang. Versuche unerkannt zu bleiben.

34,5 min vor Beginn: Kollegin erkennt mich. "Neeeeein, DU gehst in Twilight?". Flüchte aufgrund aufkommender Schamesröte ins Zwielicht.

25 min vor Beginn: Versuche Fehler vom letzten Mal zu vermeiden. Kaufe große Packung Popcorn für mich und meine Freundin, um Konversationen über den Film möglichst kurz zu halten. Dazu große Packung NicNacs.

5 min vor Beginn: Finden den perfekten Platz neben zwei älteren, ranzig riechenden Damen in den Sechzigern und einer Horde Teens.

2 min nach Beginn: Bin auf das Hochzeitgedöns vorbereitet. Ausprobieren meiner neuen App "Zombieduck"

3 min nach Beginn: Werde ermahnt. "Kannst du mal damit aufhören, das nervt." Packe Iphone weg.

12 min nach Beginn: Kritische Bemerkungen meiner älteren Nachbarinnen. "Das Kleid im Traum fand ich aber schöner als das hier. Sieht ja aus wie diese Türkinnen auf ihren Hochzeiten." Ignoriere die politische Unkorrektheit, um den weiteren Filmgenuss nicht zu beeinträchtigen.

24 min nach Beginn: Teenie neben mir schreibt auf ihrem Iphone SMS. Bin neidisch. Popcorn neigt sich dem Ende zu.

(gefühlte) 80 min nach Beginn: Endlich die Sexszene. Lohnt sich aber nicht.

85 min nach Beginn: Simsende Teen wird von meiner Freundin ermahnt. 1-minütiges Wortgefecht. Schließlich packt sie das Iphone weg. Finde meins nicht mehr in der Tasche. Mist.

90 min nach Beginn: Bekomme Bauchschmerzen. Liegt aber nicht am Film, sondern an den Nicnacs. Ist da Laktose drin? Aua

91 min nach Beginn: Renne zur Toilette, trete dabei auf die Handtasche der Türkenfreundin. Werde beschimpft. Keine Zeit zum Ärgern.

102 min nach Beginn: Komme erleichtert zurück. Ich weiß: Das Schlimmste ist überstanden. Also Laktose UND FIlm...

1 min nach Schluss: "Guck' nicht so böse. Dir hat der Film doch auch gefallen!" Nicke zustimmend, um weitere Diskussionen zu vermeiden.

ca. 720 min nach Schluss: Chef lacht mich aus. "DU warst in Twilight?" Ja, und ich fürchte nicht zum letzten Mal...

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CarrionFairy

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och, ich hab auch noch so einige: grammatik, fruktose, orthografie und ein dutzend weitere sehr politisch unkorrekte


Dani123

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Geile Filminfo ;-) Ich habe den Film zwar noch nicht geguckt aber die Kritik/Rezension gern gelesen. Das mit der Laktoseintorelanz kann ich auch nachvollziehen ;-)


Melanie1995

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wieso soll Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht der letzte teil sein es kann doch mehrere geben ich bin ein Fan davon und will nicht das das der letzte teil ist

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