Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 (2011), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Drama, Kinostart 24.11.2011

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4.5 Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.3 Community
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von Bill Condon, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

In Twilight 4 heiratet Bella den Vampir Edward. Die Welt des jungen Paares scheint jedoch durch Intrigen und unglückliche Ereignisse auseinander zu brechen. Nach der Hochzeit verbringt das Paar seine Flitterwochen in Rio de Janeiro. Dort können sie dem gegenseitigen Verlangen nicht mehr widerstehen. Rasch erfährt Bella, dass sie schwanger ist. Da das Kind durch Edwards Veterschaft ein Vampir ist, wächst es besonders schnell und ist bereits als Fötus besonders stark – zu stark für Bella, welche noch immer ein Mensch ist.

Hintergrund & Infos zu Twilight Breaking Dawn

Vampire, Werwölfe, Teenager. Mit der gekonnten Mischung aus einer Liebesgeschichte angereichert mit Action-, Thriller- und Fantasymotiven schuf die amerikanische Jugendbuchautorin Stephenie Meyer mit ihrer Twilightsaga einige der erfolgreichsten Bücher des letzten Jahrzehnts. Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht. Teil 1 ist der Anfang des Endes der Verfilmung der Bis(s)-Romane und der vorletze Film der Reihe.

Nach Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen), New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde (New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde), Eclipse – Bis(s) zum Abendrot (Eclipse – Bis(s) zum Abendrot) werden die Publikumslieblinge Bella (Kristen Stewart), Edward (Robert Pattinson) und Jacob (Taylor Lautner) sich in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht in ihr letztes Abenteuer stürzen.

Regie bei Twilight 4 Breaking Dawn führte Bill Condon, der vorallem durch die Filme Chicago (2002), Kinsey (2004) und Dreamgirls (2006) bekannt ist. Die Musik komponierte erneut Carter Burwell, der Stammkomponist von Joel Coen und Ethan Coen.

In Twilight 4 Breaking Dawn werden die Computereffekte eine noch wichtigere Rolle spielen als in den bisherigen Filmen. Da das Vampirbaby Renesmee ungewöhnlich schnell wächst, muss eine innovative Technik entwickelt werden, um das Wachstum des Babys realistisch darzustellen. Da die bisherigen Filme im Bereich der Spezialeffekte kritisiert wurden, wird Twilight 4 Breaking Dawn die Qualität der Spezialeffekte deutlich erhöhen. (RS)

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  • Am Set von Twilight
  • Bella & Edward am Set
  • Am Set von Twilight

Mehr Bilder (23) und Videos (22) zu Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1


Cast & Crew


Kritiken (30) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1

CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Die Hochzeit zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward (Robert Pattinson), die Flitterwochen, das zerbrochene Bett: Braking Dawn - Part 1 kombiniert zwei von drei Kapiteln des gleichnamigen Romans von Stephenie Meyer. Der Film enthält all die Höhepunkte, auf die die Fans so lange gewartet haben. Aber mal abgesehen von Bellas romantischem Hochzeitskleid der Film leider nur wenig von dem, was man sich von ihm versprochen hat.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Dem Klischee folgend, dass die Twilight-Serie sowieso nur für Mädchen gedacht ist, bleibt auch dieser Vorletzte Halbteil in erster Linie eine Variante von "Lass uns drüber reden" - lasst euch nicht täuschen von der Behauptung hier gäbe es mehr Action oder es würde mehr passieren, das ist eine gestörte Wahrnehmung die nur auf Grund der extrem gesenkten Erwartungshaltung durch die Vorgänger plausibel erscheint. Wenn man Stalaktiten beobachtet scheint jeder fallende Kieselstein irgendwann auch als nervenzerfetzender Actionmoment.
Trotz des Millionenerfolges bleibt das Budget der Twilight-Filme eher übersichtlich, was sich sowohl an der Anzahl der Locations, der Actionszenen sowie der Qualität der Spezialeffekte bemerkbar macht, die lediglich graduell besser ist als Teil 3.

Der Großteil des Films ist wie gehabt langwieriges Rumpalavern in und um das Haus der Cullens in dem sich Bella auf ihre Explosion vorbereitet. Kristen Stewart sieht effektiv aus wie…


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Johnnie Talker

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Super Kritik!
Am meisten hat mir gefallen, dass du auf den Punkt gebracht hast, dass die niedrigen Erwartungen zu einer verfälschten Wahrnehmung führen. Meiner Meinung nach eine wertvolle Erkenntnis, die ich künftig zur Beurteilung anderer Filme berücksichtigen werde!


lieber_tee

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Das mit niedrigen Erwartungen kann auch bei einer zu hohen eine angemessene Beurteilung bei Filmen beeinflussen. Anderseits spielt eine Erwartungshaltung immer eine Rolle und die kann durchaus in eine Kritik einfließen...


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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6.5Ganz gut

Die Twilight-Saga nähert sich dem Ende: Edward (Robert Pattinson), der mit seinen 109 Jahren noch ein gutes Jahr älter ist als Johannes Heesters und Bella (Kristen Stewart) haben endlich Sex und Jacob (Taylor Lautner) ist immer noch eifersüchtig. Doch für die Zuschauer kommt alles anders als gedacht. Was uns an dem ganzen Franchise-Spektakel interessieren sollte, ist natürlich die Hochzeitsnacht. Das erste Mal schlafen Bella und Edward miteinander, akribisch haben die Teile davor diesen Moment vorbereitet, die Lust wurde bis ins Unerträgliche gesteigert. Wie wird also Regisseur Bill Condon diese – vielleicht bedeutendste Sexszene aller Kinozeiten – inszenieren? Würde es so etwas schon einmal gegeben haben? Wenn es dann im Film soweit ist, blickt man ungläubig auf die Leinwand, wie der Schriftsteller Franz Grillparzer als er das erste Mal in seinem Leben das Meer sah. Man will sich Grillparzers Reaktion anschließen. Er notierte: „So hatte ich`s mir nicht vorgestellt.“…

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Breaking Dawn ist der bis dato vielleicht beste Twilight Film. Aber trotz dieser Ehre handelt es sich lediglich um eine höchst mittelmäßige bis schwache Schmonzette, die es in keiner Sekunde schafft glaubwürdige Emotionen zu schildern, die über die Phantasien einer pubertären Idealvorstellung hinausgehen. In Ansätzen ist teilweise eine Art Spannung vorhanden, aber durch die langweilige Story, die schwachen Dialoge und die leblosen Darsteller wird diese im Keim erstickt. Fans der Reihe werden auch diesen Film genießen, aber alle anderen haben eigentlich keinen Grund sich Breaking Dawn anzusehen - und versäumen auch nichts.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der bisher beste Film der Serie, der in der letzten halben Stunde Spannung aufbaut. Aus den 2 Stunden hätte zwar ohne Verlust mindestens 30 Minuten rausgeschnitten werden können., die Twihards werden jedoch jede Minute lieben.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Gute Nachrichten für alle Twilighter: Diesmal zieht Taylor Lautner bereits nach 40 Sekunden sein Shirt aus! Ansonsten ist diese wehleidige Nummer gerade in der ersten halben Stunde immens gehaltlos, dümpelt vor sich hin, jegliche Struktur ist scheinbar flöten gegangen. Der infantile Herzschmerz-Schrott strotzt einmal mehr vor dümmlichen Dialogen, altbackenen und unfreiwillig komischen Computer-Effekten sowie ständigem Säusel-Pop, der so gut wie jede Szene untermalen muss. Die Liebeszenen (ja, sie steigen in die Kiste) wirken wie ein geschmacksverwirrtes, lebendig gewordenes „Kuschelrock“-Cover aus den 1990er Jahren. Da tropft der Schmalz ganz dick von der Leinwand. In den letzten zehn Minuten kommt dann gar noch die lange vermisste Spannung auf, den Filmemachern gelingt eine Zuspitzung der Schnarchgeschichte. Aber davor… du meine Fresse! War „Twilight“ eigentlich schon immer so langweilig? Teil Vier der melancholischen Megakitsch-Reihe ist simples Wohlfühlkino für bockige Teenager und schmierige Seifenoper-Freunde. Wer diese nölige Sülze schon immer Banane fand, wird auch hier wieder in seiner Meinung bestätigt werden. Fans geraten derweil ins Schwärmen. „Twilight“ spaltet. Objektiv konnte man den Vorgängern jedoch immer noch eine gewisse Spannung zu Gute halten. Die fehlt diesmal (fast) gänzlich.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] Bellas Schwangerschaft und Vampirwerdung, Edwards und Jacobs hitziger Monsterzwist, der Kampf zwischen Vampir- und Werwolfsclan - dafür, dass wieder einmal kaum etwas passiert, passiert dann doch so einiges. Bisher gelang es keinem der "Twilight"-Filme so sehr wie "Breaking Dawn", die endlos verbalisierte Hochdramatik der drei Protagonisten an konkrete Probleme zu knüpfen. Und in ihrer Abschied einläutenden Finalstimmung aus potenziertem Sentiment und kitschig-schöner Romantik ist dieses Fast-Schlusskapitel irgendwie doch erstaunlich einnehmend. Schrittweise Gewöhnung oder Sehnsucht nach idealisiertem Schmalz, eigentlich egal.

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A. Eckhardt: Echo Online A. Eckhardt: Echo Online

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6.0Ganz gut

Auch dem Zuschauer, der nicht gerade ein Anhänger der Reihe ist, muss es nicht langweilig werden. Und sei es, dass er sich über teils unfreiwillig komische Dialoge in den breit gestreuten Schmachtszenen amüsieren kann.

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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy

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2.0Ärgerlich

Es geht bei Twilight um die Liebe, um das Herausfinden, wie stark sie ist, und darum, auszutesten, was man für den anderen zu tun bereit ist Auf jeden Fall hätte man den letzten Teil der Saga nicht auf zwei 120-Minuten-Filme ausdehnen dürfen: Die Lücken in Story und Idee sind – trotz langer Wolfsrudel-Kampfsequenzen und fast schon psychedelischen Vampirgift-trifft-auf-Mensch-Innenansichten – weithin sichtbar.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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2.0Ärgerlich

Niemand zwingt [...] einen, in eine zwei Stunden lange Fantasy-Telenovela zu gehen. Doch selbst wenn man das beherzigt und obendrein gleich noch beide Augen zudrückt, muss man resümieren, dass die Macher mit Breaking Dawn - Part 1 wirklich Unterirdisches abgeliefert haben.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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5.0Geht so

Das Drama entfaltet sich hier eher zähflüssig.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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5.5Geht so

Edward, Bella, Jacob - das erscheint mit "Breaking Dawn Teil 1" endlich als Kräftedreieck, aus dem heraus tatsächlich Spannung entsteht. Für ein Franchise, das kaum mehr als eine Dreiecksgeschichte zu bieten hat, eigentlich ein Armutszeugnis.

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F. Kummert: BR F. Kummert: BR

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2.5Ärgerlich

Bella sitzt mit dickem Bauch den Großteil des Films auf einer Couch und blickt sorgenvoll ihren Edward an. Selten wurde Langeweile in einem Vampirfilm derart zelebriert.

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J. Zylka: Der Tagesspiegel J. Zylka: Der Tagesspiegel

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2.0Ärgerlich

Dass Edwards Begehren Bella umbringen könnte, weil er übermenschliche Kräfte hat, passt eben genau in die zwischen den Extremen schwankenden Gefühlswelt eines Teens.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Bis zur Diskussion über Kindernamen bedient er sein weibliches Zielpublikum, verbrämt unglaublich altbacken die Angst vor der „ersten Nacht" und transponiert auch andere, durchaus brisante Themen in den Kosmos alter bekannter Fangzahn-Nutzer.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Nachdem Bella und Edward einander ausgiebig angeschmachtet haben, entwickelt sich Breaking Dawn 1 mehr und mehr zum Konversationsstück mit enervierender Muzaktapete.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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2.5Ärgerlich

Durch die konsequente Dauerbeschallung mit Carter Burwells zuckrigem Score erhalten die vielen langen, dialoglastigen Szenen einen "Reich und Schön"-Charakter. Nein, "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" ist kein guter Auftakt für ein großes Finale, sondern vielmehr der bisher schwächste Film der Reihe.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.5Ärgerlich

Endlich Sex und Blutdurst: Im vierten Film der Twilight-Saga beginnt für Bella die ewige Partnerschaft mit ihrem Edward.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Breaking Dawn, Teil 1 ist mit Abstand der beste und rundeste Film der Reihe und setzt vor allem in der ersten Filmhälfte die Liebesgeschichte von Bella und Edward romantisch und ästhetisch um. Im Verlauf des Films überlagern die teils recht schlecht animierten fantastischen Elemente aber zunehmend den emotionalen Kern der Story.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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4.5Uninteressant

Das Pathos, mit dem Meyers hier weibliche Opferbereitschaft und Zusammenhalt der Familie beschwört, ist nur schwer erträglich, ebenso die Ernsthaftigkeit, mit der die Schauspieler ihre bedeutungsschweren Dialoge über Liebe, Treue, Familie und Tod aufsagen. „Die „Twilight“-Saga ist endgültig, trotz der hohen Produktionswerte, in den Niederungen des Trash angekommen.

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Kommentare (187) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1

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Kamell

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Bewertung2.5Ärgerlich

Bis(s) zur Ent-Täuschung. Die drei Hauptdarsteller spielen „gut“ wie immer und teilweise besser (besonders Lautner), Edward glitzert nicht, der Plot ist ereignisreich und die Settingauswahl ausgezeichnet - aber wer das Drehbuch, den Schnitt, die überaus nichtssagende, klischierte Musik (die in Teil 1 bis 3 einiges retten konnte) sowie die Spezialeffekte verbrochen hat, würde mich wirklich interessieren (Stephenie Meyer als Produzentin ihrer eigenen weichgespülten Hochzeitsträume?). Von Handlung bei der Hochzeit keine (– halt! werden die Barbiemädchen jetzt schreien, der Kuss von epischer Länge mit zweimal Rundumkameralauf ist Handlung genug), von Sex in der Hochzeitsnacht und von Überraschungen kaum ein Häppchen. Dabei habe ich mich offensichtlich schlicht in der Vorlage getäuscht und dieser Film ist näher am Niveau der literarischen Grundlage als je zuvor. Ein Film, der kein Film, sondern ein Buch aus der Ich-Perspektive sein will, und auf die Couch gehört, um von seinem eindimensionalen Bellazentrismus (sinnigerweise tippten meine Finger zunächst Bellozentrismus, aber das war ja der Wolf, der im Buch mal ran (ans Erzählen, was denkt ihr) durfte) geheilt zu werden.
Dass ein größerer Aufwand und höhere Kosten keine besseren oder schöneren Ergebnisse hervorbringen, ist bekannt, hier zeugen davon en détail die lieblos erneuerten Perücken der Cullens: Das nun ‚natürliche‘ Straßenköterblond Rosalies katapultiert sie symbolträchtig aus der Rolle der schönsten in die der omahaftesten Vampirin – während Jasper und Carlisle in gar keine Rolle mehr passen. Wenn Bella wirkungsvoll auf dem Sofa dahinsiecht, haben die um sie herum drapierten Vampire offensichtlich strikte Anweisung, jegliche ablenkenden Gesten und Handlungen zu unterlassen und dem großformatigen Geschehen zwischen Bellas Bauch und Stirn zu assistieren; wahlweise mit betroffenem, besorgtem oder ausdruckslosem Stirnrunzeln. Auszuhalten ist dieses zeit- und endlose Purgatorium eigentlich nicht – vielleicht ist das die hier angestrebte Kunst, Leiden zu veranschaulichen.
Zur Verteidigung dieses Machwerks kann angeführt werden: Edward darf sich im Honeymoon das erste Mal für ach so kurze Zeit entspannt und glücklich geben, wo denn auch das einzige Mal Plot, Stimmung und Anspruch filmisch zusammenpassen. Ein kleiner, ein winziger, ein für zwei Sterne zur Langeweile reichender anderer zwielichtig heller Moment war die Geburt, wo endlich, für zwei Minuten – Blut floss. Gnade aber den Mädchen, die die Leiden einer Möchtegernvampirin für Wirklichkeit halten, denn die Geschichte dient neben der Verbreitung eines unverhohlen rassistischen Paradigmas eindeutig einem weiteren Zweck: der Verhütung. Vielleicht sollte der weltweite Twilight-Hype gefördert werden, um das Problem der Überbevölkerung (so es denn an einfältigen Mädchen läge) in den Griff zu kriegen.

Nach 8 Monaten Dreharbeiten (also mind. 4 für diesen Teil) kann man für alle Beteiligten nur hoffen, dass diese Arbeit reiner Produzententaktik entspringt.

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Mr. Pink

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Bewertung4.5Uninteressant

Nachdem sich die ersten drei Teile der Reihe kontinuierlich gesteigert haben, habe ich natürlich gehofft, dass es so weitergeht, damit ich beim letzten Teil der "Twilight"-Saga dann mit einem echten Meisterwerk überrascht worden wäre. Aber wie es nun mal im Leben so ist, bekommt man nicht immer, was man sich wünscht, und "Breaking Dawn 1" ist ein gigantischer Schritt in die falsche Richtung.

Es dauert ungefähr 5 Sekunden, bis Taylor Lautner sich seiner Kleidung entledigen und dem Publikum seinen blanken Oberkörper präsentieren darf. Und ein miserabler Schauspieler ist er immer noch, sogar der schlecht animierte Wolf wirkt glaubwürdiger. Dafür bekommt Sharkboy hier aber endlich mal ein paar wirklich coole Augenblicke spendiert.

Ansonsten ist "Breaking Dawn 1" leider gähnende, endlose Langeweile, unlogisch und mit lächerlichen Szenen, wo insgesamt, und das ist das Schlimmste, mal wieder nichts geschieht. Die komplette Handlung hätte wahrscheinlich auch in 10 Minuten erzählt werden können. Am Ende wird außerdem zu sehr auf den Cliffhanger hingearbeitet, aber das gehört bei so einem des lieben Geldes wegen in zwei Hälften geteilten Film wohl dazu.

Was den Streifen ein bisschen rettet, sind die sehr gelungene Inszenierung, die eine solide Kameraarbeit mit schönen Bildern und einen passenden Soundtrack zu bieten hat, sowie die etwas "härteren" Szenen während und nach der Geburt des Vampirbabys mit dem Nuschelnamen, die wenn Edward beinahe genüßlich von seinem Eheweib nascht, welches kurz vorm Abnippeln ist, schon irgendwie etwas leicht morbid-verstörend Faszinierendes an sich haben. Trotzdem insgesamt eine schwache Leistung, und der bisher schlechteste Teil der Reihe.

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il padrino

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich saß vor dem Fernseher. Schaute die DVD. Und schrie. Aber nicht wegen der Szenen, die blutig sein sollen(es aber nicht sind). Sondern, weil der Film so mies ist, dass es weh tut. Er wurde nicht um sonst in allen Kategorien für die Goldene Himbeere nominiert. Klar, dass Teenie-Mädchen ohne Hirn ihn mögen, aber jeder, der einen IQ über 10, muss erkennen, wie schlecht dieser Film ist: Die Darsteller sind mies, das Drehbuch langweilig, der Film ist schlecht fotografiert, die Inszenierung ist dröge, er hat Null Atmosphäre. Wirklich, wirklich der Gipfel der qualitativen Minderwertigkeit. Wer diesen Film mag, sollte sich in eine geschlossene Nervenheilanstalt begeben.

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KobeTai

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Bewertung1.0Ärgerlich

haben sich Regisseur und Drehbuchautor einen gekifft, als die den Film gedreht haben ? Das muss echt schlechtes Zeug gewesen sein, da null Handlung, null Spannung, amateurhafte CGI , kitschige Dialoge.
Selbst die schauspielerische Leistung der Teeniestars war katastrophal.

Wenigstens war der Film hier da lustig, zwar ungewollt, aber egal wen juckt es....
die sprechenden Wölfe sind der Hammer xD

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hrxuuuu

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn man den Trailer kennt, kann man sich den Film ersparen. Man weiss was passiert und es passiert.

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SaraLe98

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Bewertung0.0Hassfilm

Twilight einer der sclimmsten und behindersten Filme der welt die Filme haben keinen sinn und ich finde sie einfach nur SCHEIßE ABER WIE MAN SIEHT MÖGEN SEHR VIELE HIER TWILIGHT ABER EGAL
SORRY ICH HASSE DIESEN FILM WENN ICH DIE WAHL ZWISCHEN TWILIGHT UND DICK UND DOOF WÜRDE ICH DICK UND DOOF NEHMEN AUCH WENN ICH DEDN FILM NICHT KENNE

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Misa Misacra

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nachdem ich mich dazu durchgerungen hatte, der Filmreihe noch mal eine Chance zu geben, entschied ich mich dafür, Breaking Dawn anzuschauen. Aber nach wenigen Minuten saß ich nur noch fassungslos vor dem Bildschirm. Die ganze Kulisse, die Schauspieler, die vorhersehbaren und übertrieben klischeehaften Szenen wirkten dermaßen amateurhaft, dass ich den Film wieder abbrach. Hat ihnen bei dieser Produktion vollends das Geld gefehlt?
Leider nicht mein Ding.

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Merkur9

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Ihr koennt schreiben, was ihr wollt - ICH LIEBE DIESEN FILM :)

Wer schreibt, er waere schwul, ist selber schwul.

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Hanno Jones

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der film ist schwul!


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

bester teil bis jetzt

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il padrino

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Ist ja auch nicht allzu schwer. Er ist trotzdem so schlecht, dass es weh tut, siehe meine Bewertung.


FilmFuzzi

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Bewertung0.0Hassfilm

An dieser Stelle Grüße ich meine Mamaaa, meinen Papiii, meine zwei Cousins, meine

Tante und meinen Onkel, so wie meine Freunde Robin, Jonas, Okan, Tim, Fynn, Lucas,

Bernd, Flo, Nikita, Med, Simon, Malte, Paul, Julian, Phillip, Philipp und Philip, Louis, Timothy

Connor, Gerrit, Jonathán, Yasin, Fabi, Reto, Christian, Seenu, Felix, Francesco, Pierre,

Manjot, Timo, Niklas, Rufat, Vincenzo, Max, Nils, Steven, Patrick, Andreas, Marcel, Justin,

Benjamin, Alex, Fabrice und Dodo.

(Da dieser Film der letzte Dreck ist den man NICHT in Worte fassen kann sehe ich als meine Pflicht diesen Film schlecht zu machen (Ich bin nur für Sex in den Film reingegangen falls ihr versteht was ich meine ;D) )

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tylerdurden93

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kein Interesse

Wow, das Prop Kissen auf dem die beiden Turteltauben ihren Honeymoon Sex hatten ist nun für schlappe 2999,99 USD zu erwerben. Die Authentizität wird durch Make-Up Rückstände der Schauspieler bestätigt. Zuschlagen!

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ElTomatos

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Bewertung1.5Ärgerlich

Das war wohl ein Biss ins Butterbrot.
Der erste Teil war noch voll OK! Aber dann ging es steil bergab und jetzt ist die Schmerzgrenze überschritten.

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Jason Dark

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich mochte den ersten Teil. Der war ok, nette Unterhaltung, 7,5 würde ich dem noch geben.

Dieser Teil jedoch... nun, manche Filme haben Längen. Nicht mal davon hat dieser Film genug. Er hat nur eine Länge, diese beginnt bei Filmstart und endet bei Filmende.

Fazit: Schlecht, schlechter am schlechtesten ... lange nichts.... Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1!

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Graf Krolock

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mit den Schauspielern könnte man noch hundertmal schlechtere Twilight-Filme drehen, die Teenie Girls würden immer noch 10 Punkte geben. Irgendwie erschreckend, wie leicht das geht. Oder irgendwie... zum kotzen!!

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DanaLovesEditors

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Bewertung3.5Schwach

"Eclipse" war der einzige Film, der mich von den drei Vorgängern ein wenig überzeugt hatte. Somit hatte ich die Hoffnung, dass "Breaking Dawn" noch eine Steigerung vorzeigt. Letztendlich empfand ich ihn als recht langweilig, irgendwie kam keine Spannung auf. Da ich die Bücher gelesen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass der zweite Part inhaltlich spannender bzw. besser wird. Kein Film, welchen man gesehen haben muss.

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Patrick Hauser

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Bewertung3.0Schwach

Alles was der Film zu bieten hat ist eine Hochzeit, jede Menge Langeweile in den Flitterwochen und ein Baby. Und das 2 (!) volle Stunden lang. Das ist auch schon alles, mehr ist da nicht. Den Film kann man nicht mal für schlecht befinden - dazu bietet er einem nicht genug, - den kann man allerhöchstens "nichtsen". Eine große, schwarze Leinwand mit Nichts darauf. Die 3 Punkte gibt's für Billy Burke als Schauspieler.

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Sinister Kid

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Bewertung4.0Uninteressant

Es wird doch von Teil zu Teil etwas besser, weil spannender. Dennoch kein großes Kino.

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sundaynight

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wer die Werte, die hinter Worten wie “prägen“ und “verwandeln“ stehen, versteht, wird hoffentlich so angewiedert sein, wie ich es war!

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Daniela Stahl

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der besste film♥

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il padrino

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Wenn die Besten die Schlechtesten sind, sonst ist es der schlechteste.


jessika.holz

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bombe!!!!!!

Genau wie die 3 Teile davor.

Die ganzen Twilight Hater hier wollen den Film nur UNNÖTIG schlecht machen!

Jeder, dem auch nur 1 Teil davor gefallen hat, wird diesen hier lieben!

Ein MUSS für Twilight-Fans!

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robthehero

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Ich wurde von meiner Freundin dazu gezwungen die Filme mit ihr anzuschauen. Mir hat bis jetzt kein einziger Teil davon gefallen.

Ich kann es nur immer wieder betonen: Ein Vampir der im Sonnenlicht glitzert????? HALLO?


il padrino

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Die ganzen hirnlosen Teenies wollen nur den grottigen Film gutreden, und die schlecht machen, die Ahnung von so etwas haben. Ab in den Bravo-Chat!


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