Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1
The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 (2011), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Drama, Kinostart 24.11.2011
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3599 Bewertungen
217 Kommentare
Keine
von Bill Condon, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson
In Twilight 4 heiratet Bella den Vampir Edward. Die Welt des jungen Paares scheint jedoch durch Intrigen und unglückliche Ereignisse auseinander zu brechen. Nach der Hochzeit verbringt das Paar seine Flitterwochen in Rio de Janeiro. Dort können sie dem gegenseitigen Verlangen nicht mehr widerstehen. Rasch erfährt Bella, dass sie schwanger ist. Da das Kind durch Edwards Veterschaft ein Vampir ist, wächst es besonders schnell und ist bereits als Fötus besonders stark – zu stark für Bella, welche noch immer ein Mensch ist.
Hintergrund & Infos zu Twilight Breaking Dawn
Vampire, Werwölfe, Teenager. Mit der gekonnten Mischung aus einer Liebesgeschichte angereichert mit Action-, Thriller- und Fantasymotiven schuf die amerikanische Jugendbuchautorin Stephenie Meyer mit ihrer Twilightsaga einige der erfolgreichsten Bücher des letzten Jahrzehnts. Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht. Teil 1 ist der Anfang des Endes der Verfilmung der Bis(s)-Romane und der vorletze Film der Reihe.
Nach Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen), New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde (New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde), Eclipse – Bis(s) zum Abendrot (Eclipse – Bis(s) zum Abendrot) werden die Publikumslieblinge Bella (Kristen Stewart), Edward (Robert Pattinson) und Jacob (Taylor Lautner) sich in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht in ihr letztes Abenteuer stürzen.
Regie bei Twilight 4 Breaking Dawn führte Bill Condon, der vorallem durch die Filme Chicago (2002), Kinsey (2004) und Dreamgirls (2006) bekannt ist. Die Musik komponierte erneut Carter Burwell, der Stammkomponist von Joel Coen und Ethan Coen.
In Twilight 4 Breaking Dawn werden die Computereffekte eine noch wichtigere Rolle spielen als in den bisherigen Filmen. Da das Vampirbaby Renesmee ungewöhnlich schnell wächst, muss eine innovative Technik entwickelt werden, um das Wachstum des Babys realistisch darzustellen. Da die bisherigen Filme im Bereich der Spezialeffekte kritisiert wurden, wird Twilight 4 Breaking Dawn die Qualität der Spezialeffekte deutlich erhöhen. (RS)
Mehr Bilder (23) und Videos (22) zu Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1
Cast & Crew
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Bill Condon
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Kristen Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bella Swan
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Robert Pattinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Cullen
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Taylor Lautner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jacob Black
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Dakota Fanning
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Ashley Greene
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alice Cullen
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Bryce Dallas Howard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victoria
Regie
Schauspieler
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Kellan Lutz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emmett Cullen
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Nikki Reed
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosalie Hale
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Rami Malek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Benjamin
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Elizabeth Reaser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Esme Cullen
-
Billy Burke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Swan
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Anna Kendrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessica Stanley
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MyAnna Buring
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Christian Serratos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angela Weber
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Michael Welch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Newton
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Peter Facinelli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Carlisle Cullen
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Justin Chon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Yorkie
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Maggie Grace
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BooBoo Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seth Clearwater
-
Jackson Rathbone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jasper Hale
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Mía Maestro
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Gil Birmingham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Black
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Alex Meraz
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Kiowa Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Embry Call
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Chaske Spencer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Uley
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Guri Weinberg
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Alex Rice
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sue Clearwater
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Bronson Pelletier
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Tinsel Korey
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Tyson Houseman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Quil Ateara
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Casey LaBow
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Christian Camargo
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Michael Sheen
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Joe Anderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alistair
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Christopher Heyerdahl
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Angela Sarafyan
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Noel Fisher
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Toni Trucks
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Omar Metwally
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Judith Shekoni
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Ty Olsson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Phil Dwyer
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Lisa Howard
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Tracey Heggins
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Andrea Powell
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Valorie Curry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte
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Marlane Barnes
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Erik Odom
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Patrick Brennan
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Bill Tangradi
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Masami Kosaka
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Angelo Renai
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister Weber
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Melissa Rosenberg
- Genre
- Vampirfilm, Romanze, Liebesfilm
- Ort
- Washington
- Handlung
- Baby, Blockbuster, Duell, Familienclan, Gegensätzliche Liebe, Große Liebe, Halbvampir, Hochzeit, Jugendliebe, Kampf, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebesbeweis, Liebespaar, Roman, Romanze, Schwangerschaft und Geburt, Sterblichkeit, Vampir, Verbotene Liebe, Werwolf
- Stimmung
- Berührend, Gruselig, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1
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Kritiken (30) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1
CINEMAN.ch
Kommentar löschenDie Hochzeit zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward (Robert Pattinson), die Flitterwochen, das zerbrochene Bett: Braking Dawn - Part 1 kombiniert zwei von drei Kapiteln des gleichnamigen Romans von Stephenie Meyer. Der Film enthält all die Höhepunkte, auf die die Fans so lange gewartet haben. Aber mal abgesehen von Bellas romantischem Hochzeitskleid der Film leider nur wenig von dem, was man sich von ihm versprochen hat.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDem Klischee folgend, dass die Twilight-Serie sowieso nur für Mädchen gedacht ist, bleibt auch dieser Vorletzte Halbteil in erster Linie eine Variante von "Lass uns drüber reden" - lasst euch nicht täuschen von der Behauptung hier gäbe es mehr Action oder es würde mehr passieren, das ist eine gestörte Wahrnehmung die nur auf Grund der extrem gesenkten Erwartungshaltung durch die Vorgänger plausibel erscheint. Wenn man Stalaktiten beobachtet scheint jeder fallende Kieselstein irgendwann auch als nervenzerfetzender Actionmoment.
Trotz des Millionenerfolges bleibt das Budget der Twilight-Filme eher übersichtlich, was sich sowohl an der Anzahl der Locations, der Actionszenen sowie der Qualität der Spezialeffekte bemerkbar macht, die lediglich graduell besser ist als Teil 3.
Der Großteil des Films ist wie gehabt langwieriges Rumpalavern in und um das Haus der Cullens in dem sich Bella auf ihre Explosion vorbereitet. Kristen Stewart sieht effektiv aus wie…
/p>Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Roque2 2011/12/02 01:23:25
Antwort löschenselten so gelacht bei einer Kritik. Made my night, batzi ;)
lieber_tee 2011/12/02 01:39:44
Antwort löschenÄußerst humorvolle Kritik, die sicherlich unterhaltsamer als der Film ist. Höre ich da etwa Seitenhiebe an Jet Strajker raus ?
Hitmanski 2011/12/02 13:05:18
Antwort löschenSchön geschrieben, ohne Frage, aber letztlich stecken die meisten TWILIGHT-Verrisse in eben jener Wiederholungsschleife fest, die sie den Filmen so behände unterstellen. Und ob nun die mit "Achtung, jetzt wird es düster"-Blaufiltern angereicherten Potter-Filme samt ihrer nun auch nicht gerade oscarreifen Darstellern tatsächlich als erstrebenswerter Maßstab für jugendliches Abenteuerkino, oder worunter man die beiden Franchise auch immer subsumieren möchte, gelten sollten (wie es in nicht wenigen Reviews geschieht, und ja auch hier angedeutet wird), sei auch einmal dahin gestellt.
J!GS4W 2011/12/02 13:27:33
Antwort löschenHochgegriffene Wertung, aber Kommentar passend
Mr Vincent Vega 2011/12/03 04:54:02
Antwort löschenDie Spitzen gegen Jet Strajker sind mir auch aufgefallen!!! *peitsch*
Dachsman 2011/12/03 15:02:23
Antwort löschen@Hitmanski: Das die Twilight-Verrisse in der Wiederholungsschleife feststecken ist doch im Grunde aber dem Quellmaterial vorzuwerfen, welches...nunja, eben selbst auf der Stelle tritt und die selben Themen mit jedem Film in ähnlicher Form repetiert.
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Johnnie Talker 2011/12/06 15:47:46
Antwort löschenSuper Kritik!
Am meisten hat mir gefallen, dass du auf den Punkt gebracht hast, dass die niedrigen Erwartungen zu einer verfälschten Wahrnehmung führen. Meiner Meinung nach eine wertvolle Erkenntnis, die ich künftig zur Beurteilung anderer Filme berücksichtigen werde!
lieber_tee 2011/12/06 17:32:46
Antwort löschenDas mit niedrigen Erwartungen kann auch bei einer zu hohen eine angemessene Beurteilung bei Filmen beeinflussen. Anderseits spielt eine Erwartungshaltung immer eine Rolle und die kann durchaus in eine Kritik einfließen...
Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de
Kommentar löschenDie Twilight-Saga nähert sich dem Ende: Edward (Robert Pattinson), der mit seinen 109 Jahren noch ein gutes Jahr älter ist als Johannes Heesters und Bella (Kristen Stewart) haben endlich Sex und Jacob (Taylor Lautner) ist immer noch eifersüchtig. Doch für die Zuschauer kommt alles anders als gedacht. Was uns an dem ganzen Franchise-Spektakel interessieren sollte, ist natürlich die Hochzeitsnacht. Das erste Mal schlafen Bella und Edward miteinander, akribisch haben die Teile davor diesen Moment vorbereitet, die Lust wurde bis ins Unerträgliche gesteigert. Wie wird also Regisseur Bill Condon diese – vielleicht bedeutendste Sexszene aller Kinozeiten – inszenieren? Würde es so etwas schon einmal gegeben haben? Wenn es dann im Film soweit ist, blickt man ungläubig auf die Leinwand, wie der Schriftsteller Franz Grillparzer als er das erste Mal in seinem Leben das Meer sah. Man will sich Grillparzers Reaktion anschließen. Er notierte: „So hatte ich`s mir nicht vorgestellt.“…
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenBreaking Dawn ist der bis dato vielleicht beste Twilight Film. Aber trotz dieser Ehre handelt es sich lediglich um eine höchst mittelmäßige bis schwache Schmonzette, die es in keiner Sekunde schafft glaubwürdige Emotionen zu schildern, die über die Phantasien einer pubertären Idealvorstellung hinausgehen. In Ansätzen ist teilweise eine Art Spannung vorhanden, aber durch die langweilige Story, die schwachen Dialoge und die leblosen Darsteller wird diese im Keim erstickt. Fans der Reihe werden auch diesen Film genießen, aber alle anderen haben eigentlich keinen Grund sich Breaking Dawn anzusehen - und versäumen auch nichts.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDer bisher beste Film der Serie, der in der letzten halben Stunde Spannung aufbaut. Aus den 2 Stunden hätte zwar ohne Verlust mindestens 30 Minuten rausgeschnitten werden können., die Twihards werden jedoch jede Minute lieben.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenGute Nachrichten für alle Twilighter: Diesmal zieht Taylor Lautner bereits nach 40 Sekunden sein Shirt aus! Ansonsten ist diese wehleidige Nummer gerade in der ersten halben Stunde immens gehaltlos, dümpelt vor sich hin, jegliche Struktur ist scheinbar flöten gegangen. Der infantile Herzschmerz-Schrott strotzt einmal mehr vor dümmlichen Dialogen, altbackenen und unfreiwillig komischen Computer-Effekten sowie ständigem Säusel-Pop, der so gut wie jede Szene untermalen muss. Die Liebeszenen (ja, sie steigen in die Kiste) wirken wie ein geschmacksverwirrtes, lebendig gewordenes „Kuschelrock“-Cover aus den 1990er Jahren. Da tropft der Schmalz ganz dick von der Leinwand. In den letzten zehn Minuten kommt dann gar noch die lange vermisste Spannung auf, den Filmemachern gelingt eine Zuspitzung der Schnarchgeschichte. Aber davor… du meine Fresse! War „Twilight“ eigentlich schon immer so langweilig? Teil Vier der melancholischen Megakitsch-Reihe ist simples Wohlfühlkino für bockige Teenager und schmierige Seifenoper-Freunde. Wer diese nölige Sülze schon immer Banane fand, wird auch hier wieder in seiner Meinung bestätigt werden. Fans geraten derweil ins Schwärmen. „Twilight“ spaltet. Objektiv konnte man den Vorgängern jedoch immer noch eine gewisse Spannung zu Gute halten. Die fehlt diesmal (fast) gänzlich.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Bellas Schwangerschaft und Vampirwerdung, Edwards und Jacobs hitziger Monsterzwist, der Kampf zwischen Vampir- und Werwolfsclan - dafür, dass wieder einmal kaum etwas passiert, passiert dann doch so einiges. Bisher gelang es keinem der "Twilight"-Filme so sehr wie "Breaking Dawn", die endlos verbalisierte Hochdramatik der drei Protagonisten an konkrete Probleme zu knüpfen. Und in ihrer Abschied einläutenden Finalstimmung aus potenziertem Sentiment und kitschig-schöner Romantik ist dieses Fast-Schlusskapitel irgendwie doch erstaunlich einnehmend. Schrittweise Gewöhnung oder Sehnsucht nach idealisiertem Schmalz, eigentlich egal.
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A. Eckhardt: Echo Online A. Eckhardt: Echo Online
Kommentar löschenAuch dem Zuschauer, der nicht gerade ein Anhänger der Reihe ist, muss es nicht langweilig werden. Und sei es, dass er sich über teils unfreiwillig komische Dialoge in den breit gestreuten Schmachtszenen amüsieren kann.
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Jenni Zylka: fluter, sissy Jenni Zylka: fluter, sissy
Kommentar löschenEs geht bei Twilight um die Liebe, um das Herausfinden, wie stark sie ist, und darum, auszutesten, was man für den anderen zu tun bereit ist Auf jeden Fall hätte man den letzten Teil der Saga nicht auf zwei 120-Minuten-Filme ausdehnen dürfen: Die Lücken in Story und Idee sind – trotz langer Wolfsrudel-Kampfsequenzen und fast schon psychedelischen Vampirgift-trifft-auf-Mensch-Innenansichten – weithin sichtbar.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenNiemand zwingt [...] einen, in eine zwei Stunden lange Fantasy-Telenovela zu gehen. Doch selbst wenn man das beherzigt und obendrein gleich noch beide Augen zudrückt, muss man resümieren, dass die Macher mit Breaking Dawn - Part 1 wirklich Unterirdisches abgeliefert haben.
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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...
Kommentar löschenDas Drama entfaltet sich hier eher zähflüssig.
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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenEdward, Bella, Jacob - das erscheint mit "Breaking Dawn Teil 1" endlich als Kräftedreieck, aus dem heraus tatsächlich Spannung entsteht. Für ein Franchise, das kaum mehr als eine Dreiecksgeschichte zu bieten hat, eigentlich ein Armutszeugnis.
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F. Kummert: BR F. Kummert: BR
Kommentar löschenBella sitzt mit dickem Bauch den Großteil des Films auf einer Couch und blickt sorgenvoll ihren Edward an. Selten wurde Langeweile in einem Vampirfilm derart zelebriert.
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J. Zylka: Der Tagesspiegel J. Zylka: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenDass Edwards Begehren Bella umbringen könnte, weil er übermenschliche Kräfte hat, passt eben genau in die zwischen den Extremen schwankenden Gefühlswelt eines Teens.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenBis zur Diskussion über Kindernamen bedient er sein weibliches Zielpublikum, verbrämt unglaublich altbacken die Angst vor der „ersten Nacht" und transponiert auch andere, durchaus brisante Themen in den Kosmos alter bekannter Fangzahn-Nutzer.
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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard
Kommentar löschenNachdem Bella und Edward einander ausgiebig angeschmachtet haben, entwickelt sich Breaking Dawn 1 mehr und mehr zum Konversationsstück mit enervierender Muzaktapete.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenDurch die konsequente Dauerbeschallung mit Carter Burwells zuckrigem Score erhalten die vielen langen, dialoglastigen Szenen einen "Reich und Schön"-Charakter. Nein, "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" ist kein guter Auftakt für ein großes Finale, sondern vielmehr der bisher schwächste Film der Reihe.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEndlich Sex und Blutdurst: Im vierten Film der Twilight-Saga beginnt für Bella die ewige Partnerschaft mit ihrem Edward.
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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch
Kommentar löschenBreaking Dawn, Teil 1 ist mit Abstand der beste und rundeste Film der Reihe und setzt vor allem in der ersten Filmhälfte die Liebesgeschichte von Bella und Edward romantisch und ästhetisch um. Im Verlauf des Films überlagern die teils recht schlecht animierten fantastischen Elemente aber zunehmend den emotionalen Kern der Story.
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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenDas Pathos, mit dem Meyers hier weibliche Opferbereitschaft und Zusammenhalt der Familie beschwört, ist nur schwer erträglich, ebenso die Ernsthaftigkeit, mit der die Schauspieler ihre bedeutungsschweren Dialoge über Liebe, Treue, Familie und Tod aufsagen. „Die „Twilight“-Saga ist endgültig, trotz der hohen Produktionswerte, in den Niederungen des Trash angekommen.
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Kommentare (187) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1
Kommentar schreibenKamell 2012/05/30 16:19:54
Kommentar löschenBis(s) zur Ent-Täuschung. Die drei Hauptdarsteller spielen „gut“ wie immer und teilweise besser (besonders Lautner), Edward glitzert nicht, der Plot ist ereignisreich und die Settingauswahl ausgezeichnet - aber wer das Drehbuch, den Schnitt, die überaus nichtssagende, klischierte Musik (die in Teil 1 bis 3 einiges retten konnte) sowie die Spezialeffekte verbrochen hat, würde mich wirklich interessieren (Stephenie Meyer als Produzentin ihrer eigenen weichgespülten Hochzeitsträume?). Von Handlung bei der Hochzeit keine (– halt! werden die Barbiemädchen jetzt schreien, der Kuss von epischer Länge mit zweimal Rundumkameralauf ist Handlung genug), von Sex in der Hochzeitsnacht und von Überraschungen kaum ein Häppchen. Dabei habe ich mich offensichtlich schlicht in der Vorlage getäuscht und dieser Film ist näher am Niveau der literarischen Grundlage als je zuvor. Ein Film, der kein Film, sondern ein Buch aus der Ich-Perspektive sein will, und auf die Couch gehört, um von seinem eindimensionalen Bellazentrismus (sinnigerweise tippten meine Finger zunächst Bellozentrismus, aber das war ja der Wolf, der im Buch mal ran (ans Erzählen, was denkt ihr) durfte) geheilt zu werden.
Dass ein größerer Aufwand und höhere Kosten keine besseren oder schöneren Ergebnisse hervorbringen, ist bekannt, hier zeugen davon en détail die lieblos erneuerten Perücken der Cullens: Das nun ‚natürliche‘ Straßenköterblond Rosalies katapultiert sie symbolträchtig aus der Rolle der schönsten in die der omahaftesten Vampirin – während Jasper und Carlisle in gar keine Rolle mehr passen. Wenn Bella wirkungsvoll auf dem Sofa dahinsiecht, haben die um sie herum drapierten Vampire offensichtlich strikte Anweisung, jegliche ablenkenden Gesten und Handlungen zu unterlassen und dem großformatigen Geschehen zwischen Bellas Bauch und Stirn zu assistieren; wahlweise mit betroffenem, besorgtem oder ausdruckslosem Stirnrunzeln. Auszuhalten ist dieses zeit- und endlose Purgatorium eigentlich nicht – vielleicht ist das die hier angestrebte Kunst, Leiden zu veranschaulichen.
Zur Verteidigung dieses Machwerks kann angeführt werden: Edward darf sich im Honeymoon das erste Mal für ach so kurze Zeit entspannt und glücklich geben, wo denn auch das einzige Mal Plot, Stimmung und Anspruch filmisch zusammenpassen. Ein kleiner, ein winziger, ein für zwei Sterne zur Langeweile reichender anderer zwielichtig heller Moment war die Geburt, wo endlich, für zwei Minuten – Blut floss. Gnade aber den Mädchen, die die Leiden einer Möchtegernvampirin für Wirklichkeit halten, denn die Geschichte dient neben der Verbreitung eines unverhohlen rassistischen Paradigmas eindeutig einem weiteren Zweck: der Verhütung. Vielleicht sollte der weltweite Twilight-Hype gefördert werden, um das Problem der Überbevölkerung (so es denn an einfältigen Mädchen läge) in den Griff zu kriegen.
Nach 8 Monaten Dreharbeiten (also mind. 4 für diesen Teil) kann man für alle Beteiligten nur hoffen, dass diese Arbeit reiner Produzententaktik entspringt.
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Mr. Pink 2012/05/21 14:47:54
Kommentar löschenNachdem sich die ersten drei Teile der Reihe kontinuierlich gesteigert haben, habe ich natürlich gehofft, dass es so weitergeht, damit ich beim letzten Teil der "Twilight"-Saga dann mit einem echten Meisterwerk überrascht worden wäre. Aber wie es nun mal im Leben so ist, bekommt man nicht immer, was man sich wünscht, und "Breaking Dawn 1" ist ein gigantischer Schritt in die falsche Richtung.
Es dauert ungefähr 5 Sekunden, bis Taylor Lautner sich seiner Kleidung entledigen und dem Publikum seinen blanken Oberkörper präsentieren darf. Und ein miserabler Schauspieler ist er immer noch, sogar der schlecht animierte Wolf wirkt glaubwürdiger. Dafür bekommt Sharkboy hier aber endlich mal ein paar wirklich coole Augenblicke spendiert.
Ansonsten ist "Breaking Dawn 1" leider gähnende, endlose Langeweile, unlogisch und mit lächerlichen Szenen, wo insgesamt, und das ist das Schlimmste, mal wieder nichts geschieht. Die komplette Handlung hätte wahrscheinlich auch in 10 Minuten erzählt werden können. Am Ende wird außerdem zu sehr auf den Cliffhanger hingearbeitet, aber das gehört bei so einem des lieben Geldes wegen in zwei Hälften geteilten Film wohl dazu.
Was den Streifen ein bisschen rettet, sind die sehr gelungene Inszenierung, die eine solide Kameraarbeit mit schönen Bildern und einen passenden Soundtrack zu bieten hat, sowie die etwas "härteren" Szenen während und nach der Geburt des Vampirbabys mit dem Nuschelnamen, die wenn Edward beinahe genüßlich von seinem Eheweib nascht, welches kurz vorm Abnippeln ist, schon irgendwie etwas leicht morbid-verstörend Faszinierendes an sich haben. Trotzdem insgesamt eine schwache Leistung, und der bisher schlechteste Teil der Reihe.
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il padrino 2012/05/19 20:11:36
Kommentar löschenIch saß vor dem Fernseher. Schaute die DVD. Und schrie. Aber nicht wegen der Szenen, die blutig sein sollen(es aber nicht sind). Sondern, weil der Film so mies ist, dass es weh tut. Er wurde nicht um sonst in allen Kategorien für die Goldene Himbeere nominiert. Klar, dass Teenie-Mädchen ohne Hirn ihn mögen, aber jeder, der einen IQ über 10, muss erkennen, wie schlecht dieser Film ist: Die Darsteller sind mies, das Drehbuch langweilig, der Film ist schlecht fotografiert, die Inszenierung ist dröge, er hat Null Atmosphäre. Wirklich, wirklich der Gipfel der qualitativen Minderwertigkeit. Wer diesen Film mag, sollte sich in eine geschlossene Nervenheilanstalt begeben.
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KobeTai 2012/05/17 21:22:06
Kommentar löschenhaben sich Regisseur und Drehbuchautor einen gekifft, als die den Film gedreht haben ? Das muss echt schlechtes Zeug gewesen sein, da null Handlung, null Spannung, amateurhafte CGI , kitschige Dialoge.
Selbst die schauspielerische Leistung der Teeniestars war katastrophal.
Wenigstens war der Film hier da lustig, zwar ungewollt, aber egal wen juckt es....
die sprechenden Wölfe sind der Hammer xD
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hrxuuuu 2012/05/13 12:22:50
Kommentar löschenWenn man den Trailer kennt, kann man sich den Film ersparen. Man weiss was passiert und es passiert.
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SaraLe98 2012/05/11 16:40:40
Kommentar löschenTwilight einer der sclimmsten und behindersten Filme der welt die Filme haben keinen sinn und ich finde sie einfach nur SCHEIßE ABER WIE MAN SIEHT MÖGEN SEHR VIELE HIER TWILIGHT ABER EGAL
SORRY ICH HASSE DIESEN FILM WENN ICH DIE WAHL ZWISCHEN TWILIGHT UND DICK UND DOOF WÜRDE ICH DICK UND DOOF NEHMEN AUCH WENN ICH DEDN FILM NICHT KENNE
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Misa Misacra 2012/05/10 22:31:12
Kommentar löschenNachdem ich mich dazu durchgerungen hatte, der Filmreihe noch mal eine Chance zu geben, entschied ich mich dafür, Breaking Dawn anzuschauen. Aber nach wenigen Minuten saß ich nur noch fassungslos vor dem Bildschirm. Die ganze Kulisse, die Schauspieler, die vorhersehbaren und übertrieben klischeehaften Szenen wirkten dermaßen amateurhaft, dass ich den Film wieder abbrach. Hat ihnen bei dieser Produktion vollends das Geld gefehlt?
Leider nicht mein Ding.
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Merkur9 2012/04/29 23:09:11
Kommentar löschenIhr koennt schreiben, was ihr wollt - ICH LIEBE DIESEN FILM :)
Wer schreibt, er waere schwul, ist selber schwul.
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Hanno Jones 2012/04/30 07:42:54
Antwort löschender film ist schwul!
T-Rex 2012/04/25 11:50:03
Kommentar löschenbester teil bis jetzt
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il padrino 2012/05/20 10:23:44
Antwort löschenIst ja auch nicht allzu schwer. Er ist trotzdem so schlecht, dass es weh tut, siehe meine Bewertung.
FilmFuzzi 2012/04/24 20:32:59
Kommentar löschenAn dieser Stelle Grüße ich meine Mamaaa, meinen Papiii, meine zwei Cousins, meine
Tante und meinen Onkel, so wie meine Freunde Robin, Jonas, Okan, Tim, Fynn, Lucas,
Bernd, Flo, Nikita, Med, Simon, Malte, Paul, Julian, Phillip, Philipp und Philip, Louis, Timothy
Connor, Gerrit, Jonathán, Yasin, Fabi, Reto, Christian, Seenu, Felix, Francesco, Pierre,
Manjot, Timo, Niklas, Rufat, Vincenzo, Max, Nils, Steven, Patrick, Andreas, Marcel, Justin,
Benjamin, Alex, Fabrice und Dodo.
(Da dieser Film der letzte Dreck ist den man NICHT in Worte fassen kann sehe ich als meine Pflicht diesen Film schlecht zu machen (Ich bin nur für Sex in den Film reingegangen falls ihr versteht was ich meine ;D) )
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tylerdurden93 2012/04/24 19:51:27
Kommentar löschenWow, das Prop Kissen auf dem die beiden Turteltauben ihren Honeymoon Sex hatten ist nun für schlappe 2999,99 USD zu erwerben. Die Authentizität wird durch Make-Up Rückstände der Schauspieler bestätigt. Zuschlagen!
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ElTomatos 2012/04/19 19:43:01
Kommentar löschenDas war wohl ein Biss ins Butterbrot.
Der erste Teil war noch voll OK! Aber dann ging es steil bergab und jetzt ist die Schmerzgrenze überschritten.
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Jason Dark 2012/04/17 09:19:54
Kommentar löschenIch mochte den ersten Teil. Der war ok, nette Unterhaltung, 7,5 würde ich dem noch geben.
Dieser Teil jedoch... nun, manche Filme haben Längen. Nicht mal davon hat dieser Film genug. Er hat nur eine Länge, diese beginnt bei Filmstart und endet bei Filmende.
Fazit: Schlecht, schlechter am schlechtesten ... lange nichts.... Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht. Teil 1!
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Graf Krolock 2012/04/15 19:11:56
Kommentar löschenMit den Schauspielern könnte man noch hundertmal schlechtere Twilight-Filme drehen, die Teenie Girls würden immer noch 10 Punkte geben. Irgendwie erschreckend, wie leicht das geht. Oder irgendwie... zum kotzen!!
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DanaLovesEditors 2012/04/13 15:51:13
Kommentar löschen"Eclipse" war der einzige Film, der mich von den drei Vorgängern ein wenig überzeugt hatte. Somit hatte ich die Hoffnung, dass "Breaking Dawn" noch eine Steigerung vorzeigt. Letztendlich empfand ich ihn als recht langweilig, irgendwie kam keine Spannung auf. Da ich die Bücher gelesen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass der zweite Part inhaltlich spannender bzw. besser wird. Kein Film, welchen man gesehen haben muss.
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Patrick Hauser 2012/04/09 21:13:56
Kommentar löschenAlles was der Film zu bieten hat ist eine Hochzeit, jede Menge Langeweile in den Flitterwochen und ein Baby. Und das 2 (!) volle Stunden lang. Das ist auch schon alles, mehr ist da nicht. Den Film kann man nicht mal für schlecht befinden - dazu bietet er einem nicht genug, - den kann man allerhöchstens "nichtsen". Eine große, schwarze Leinwand mit Nichts darauf. Die 3 Punkte gibt's für Billy Burke als Schauspieler.
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Sinister Kid 2012/04/09 19:28:12
Kommentar löschenEs wird doch von Teil zu Teil etwas besser, weil spannender. Dennoch kein großes Kino.
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sundaynight 2012/04/07 14:15:32
Kommentar löschenWer die Werte, die hinter Worten wie “prägen“ und “verwandeln“ stehen, versteht, wird hoffentlich so angewiedert sein, wie ich es war!
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Daniela Stahl 2012/04/06 21:22:09
Kommentar löschender besste film♥
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il padrino 2012/05/20 10:24:23
Antwort löschenWenn die Besten die Schlechtesten sind, sonst ist es der schlechteste.
jessika.holz 2012/04/05 20:42:35
Kommentar löschenBombe!!!!!!
Genau wie die 3 Teile davor.
Die ganzen Twilight Hater hier wollen den Film nur UNNÖTIG schlecht machen!
Jeder, dem auch nur 1 Teil davor gefallen hat, wird diesen hier lieben!
Ein MUSS für Twilight-Fans!
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robthehero 2012/04/12 12:35:52
Antwort löschenIch wurde von meiner Freundin dazu gezwungen die Filme mit ihr anzuschauen. Mir hat bis jetzt kein einziger Teil davon gefallen.
Ich kann es nur immer wieder betonen: Ein Vampir der im Sonnenlicht glitzert????? HALLO?
il padrino 2012/05/20 10:25:23
Antwort löschenDie ganzen hirnlosen Teenies wollen nur den grottigen Film gutreden, und die schlecht machen, die Ahnung von so etwas haben. Ab in den Bravo-Chat!