Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 (2011), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 24.11.2011

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4.3
Kritiker
37 Bewertungen
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4.4
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von Bill Condon, mit Taylor Lautner und Gil Birmingham

Kristen Stewart und Robert Pattinson erwarten in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 ein gemeinsames Kind. Doch während der Schwangerschaft kommt es zu Komplikationen.

In Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 heiratet Bella (Kristen Stewart) den Vampir Edward (Robert Pattinson). Die Welt des jungen Paares scheint jedoch durch Intrigen und unglückliche Ereignisse auseinander zu brechen. Nach der Hochzeit verbringt das Paar seine Flitterwochen in Rio de Janeiro. Dort können sie dem gegenseitigen Verlangen nicht mehr widerstehen. Rasch erfährt Bella, dass sie schwanger ist. Da das Kind durch Edwards Vaterschaft ein Halbvampir ist, wächst es sehr schnell und ist bereits als Fötus besonders stark – zu stark für Bella, die noch immer ein Mensch ist.

Hintergrund & Infos zu Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1
Vampire, Werwölfe, Teenager – Mit der gekonnten Mischung aus einer Liebesgeschichte angereichert mit Action-, Thriller- und Fantasymotiven schuf die amerikanische Jugendbuchautorin Stephenie Meyer mit ihrer Twilight-Saga einige der erfolgreichsten Bücher des letzten Jahrzehnts. Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 ist der Anfang des Endes der Verfilmung der Bis(s)-Romane und der vorletze Film der Twilight-Reihe.

Nach Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen, New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde, Eclipse – Biss zum Abendrot werden die Publikumslieblinge Bella (Kristen Stewart), Edward (Robert Pattinson) und Jacob (Taylor Lautner) sich in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht in ihr letztes Abenteuer stürzen. Der vierte Teil wird jedoch in zwei separate Filme aufgeteilt. In Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2 wird die Twilight-Saga schließlich weiter erzählt.

Regie bei Breaking Dawn – Teil 1 führte Bill Condon, der vor allem durch die Filme Chicago (2002), Kinsey (2004) und Dreamgirls (2006) bekannt ist. Die Musik komponierte erneut Carter Burwell, der Stammkomponist von Joel Coen und Ethan Coen.

In wilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 spielen die Computereffekte eine noch wichtigere Rolle als in den bisherigen Twilight-Filmen. Da das Vampirbaby Renesmee ungewöhnlich schnell wächst, muss eine innovative Technik entwickelt werden, um das Wachstum des Babys realistisch darzustellen. Da die bisherigen Filme im Bereich der Spezialeffekte kritisiert wurden, wurde in Twilight 4 Breaking Dawn die Qualität der Spezialeffekte erhöht. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (30) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1

CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Die Hochzeit zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward (Robert Pattinson), die Flitterwochen, das zerbrochene Bett: Braking Dawn - Part 1 kombiniert zwei von drei Kapiteln des gleichnamigen Romans von Stephenie Meyer. Der Film enthält all die Höhepunkte, auf die die Fans so lange gewartet haben. Aber mal abgesehen von Bellas romantischem Hochzeitskleid der Film leider nur wenig von dem, was man sich von ihm versprochen hat.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Dem Klischee folgend, dass die Twilight-Serie sowieso nur für Mädchen gedacht ist, bleibt auch dieser Vorletzte Halbteil in erster Linie eine Variante von "Lass uns drüber reden" - lasst euch nicht täuschen von der Behauptung hier gäbe es mehr Action oder es würde mehr passieren, das ist eine gestörte Wahrnehmung die nur auf Grund der extrem gesenkten Erwartungshaltung durch die Vorgänger plausibel erscheint. Wenn man Stalaktiten beobachtet scheint jeder fallende Kieselstein irgendwann auch als nervenzerfetzender Actionmoment.
Trotz des Millionenerfolges bleibt das Budget der Twilight-Filme eher übersichtlich, was sich sowohl an der Anzahl der Locations, der Actionszenen sowie der Qualität der Spezialeffekte bemerkbar macht, die lediglich graduell besser ist als Teil 3.

Der Großteil des Films ist wie gehabt langwieriges Rumpalavern in und um das Haus der Cullens in dem sich Bella auf ihre Explosion vorbereitet. Kristen Stewart sieht effektiv aus wie Christiane…


Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Johnnie Talker

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Super Kritik!
Am meisten hat mir gefallen, dass du auf den Punkt gebracht hast, dass die niedrigen Erwartungen zu einer verfälschten Wahrnehmung führen. Meiner Meinung nach eine wertvolle Erkenntnis, die ich künftig zur Beurteilung anderer Filme berücksichtigen werde!


lieber_tee

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Das mit niedrigen Erwartungen kann auch bei einer zu hohen eine angemessene Beurteilung bei Filmen beeinflussen. Anderseits spielt eine Erwartungshaltung immer eine Rolle und die kann durchaus in eine Kritik einfließen...


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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6.5Ganz gut

Die Twilight-Saga nähert sich dem Ende: Edward (Robert Pattinson), der mit seinen 109 Jahren noch ein gutes Jahr älter ist als Johannes Heesters und Bella (Kristen Stewart) haben endlich Sex und Jacob (Taylor Lautner) ist immer noch eifersüchtig. Doch für die Zuschauer kommt alles anders als gedacht. Was uns an dem ganzen Franchise-Spektakel interessieren sollte, ist natürlich die Hochzeitsnacht. Das erste Mal schlafen Bella und Edward miteinander, akribisch haben die Teile davor diesen Moment vorbereitet, die Lust wurde bis ins Unerträgliche gesteigert. Wie wird also Regisseur Bill Condon diese – vielleicht bedeutendste Sexszene aller Kinozeiten – inszenieren? Würde es so etwas schon einmal gegeben haben? Wenn es dann im Film soweit ist, blickt man ungläubig auf die Leinwand, wie der Schriftsteller Franz Grillparzer als er das erste Mal in seinem Leben das Meer sah. Man will sich Grillparzers Reaktion anschließen. Er notierte: „So hatte ich`s mir nicht vorgestellt.“ Was war da los…

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Breaking Dawn ist der bis dato vielleicht beste Twilight Film. Aber trotz dieser Ehre handelt es sich lediglich um eine höchst mittelmäßige bis schwache Schmonzette, die es in keiner Sekunde schafft glaubwürdige Emotionen zu schildern, die über die Phantasien einer pubertären Idealvorstellung hinausgehen. In Ansätzen ist teilweise eine Art Spannung vorhanden, aber durch die langweilige Story, die schwachen Dialoge und die leblosen Darsteller wird diese im Keim erstickt. Fans der Reihe werden auch diesen Film genießen, aber alle anderen haben eigentlich keinen Grund sich Breaking Dawn anzusehen - und versäumen auch nichts.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der bisher beste Film der Serie, der in der letzten halben Stunde Spannung aufbaut. Aus den 2 Stunden hätte zwar ohne Verlust mindestens 30 Minuten rausgeschnitten werden können., die Twihards werden jedoch jede Minute lieben.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Gute Nachrichten für alle Twilighter: Diesmal zieht Taylor Lautner bereits nach 40 Sekunden sein Shirt aus! Ansonsten ist diese wehleidige Nummer gerade in der ersten halben Stunde immens gehaltlos, dümpelt vor sich hin, jegliche Struktur ist scheinbar flöten gegangen. Der infantile Herzschmerz-Schrott strotzt einmal mehr vor dümmlichen Dialogen, altbackenen und unfreiwillig komischen Computer-Effekten sowie ständigem Säusel-Pop, der so gut wie jede Szene untermalen muss. Die Liebeszenen (ja, sie steigen in die Kiste) wirken wie ein geschmacksverwirrtes, lebendig gewordenes „Kuschelrock“-Cover aus den 1990er Jahren. Da tropft der Schmalz ganz dick von der Leinwand. In den letzten zehn Minuten kommt dann gar noch die lange vermisste Spannung auf, den Filmemachern gelingt eine Zuspitzung der Schnarchgeschichte. Aber davor… du meine Fresse! War „Twilight“ eigentlich schon immer so langweilig? Teil Vier der melancholischen Megakitsch-Reihe ist simples Wohlfühlkino für bockige Teenager und schmierige Seifenoper-Freunde. Wer diese nölige Sülze schon immer Banane fand, wird auch hier wieder in seiner Meinung bestätigt werden. Fans geraten derweil ins Schwärmen. „Twilight“ spaltet. Objektiv konnte man den Vorgängern jedoch immer noch eine gewisse Spannung zu Gute halten. Die fehlt diesmal (fast) gänzlich.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Bellas Schwangerschaft und Vampirwerdung, Edwards und Jacobs hitziger Monsterzwist, der Kampf zwischen Vampir- und Werwolfsclan - dafür, dass wieder einmal kaum etwas passiert, passiert dann doch so einiges. Bisher gelang es keinem der "Twilight"-Filme so sehr wie "Breaking Dawn", die endlos verbalisierte Hochdramatik der drei Protagonisten an konkrete Probleme zu knüpfen. Und in ihrer Abschied einläutenden Finalstimmung aus potenziertem Sentiment und kitschig-schöner Romantik ist dieses Fast-Schlusskapitel irgendwie doch erstaunlich einnehmend. Schrittweise Gewöhnung oder Sehnsucht nach idealisiertem Schmalz, eigentlich egal.

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A. Eckhardt: Echo Online A. Eckhardt: Echo Online

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6.0Ganz gut

Auch dem Zuschauer, der nicht gerade ein Anhänger der Reihe ist, muss es nicht langweilig werden. Und sei es, dass er sich über teils unfreiwillig komische Dialoge in den breit gestreuten Schmachtszenen amüsieren kann.

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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2.0Ärgerlich

Es geht bei Twilight um die Liebe, um das Herausfinden, wie stark sie ist, und darum, auszutesten, was man für den anderen zu tun bereit ist Auf jeden Fall hätte man den letzten Teil der Saga nicht auf zwei 120-Minuten-Filme ausdehnen dürfen: Die Lücken in Story und Idee sind – trotz langer Wolfsrudel-Kampfsequenzen und fast schon psychedelischen Vampirgift-trifft-auf-Mensch-Innenansichten – weithin sichtbar.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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2.0Ärgerlich

Niemand zwingt [...] einen, in eine zwei Stunden lange Fantasy-Telenovela zu gehen. Doch selbst wenn man das beherzigt und obendrein gleich noch beide Augen zudrückt, muss man resümieren, dass die Macher mit Breaking Dawn - Part 1 wirklich Unterirdisches abgeliefert haben.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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5.0Geht so

Das Drama entfaltet sich hier eher zähflüssig.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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5.5Geht so

Edward, Bella, Jacob - das erscheint mit "Breaking Dawn Teil 1" endlich als Kräftedreieck, aus dem heraus tatsächlich Spannung entsteht. Für ein Franchise, das kaum mehr als eine Dreiecksgeschichte zu bieten hat, eigentlich ein Armutszeugnis.

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F. Kummert: BR F. Kummert: BR

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2.5Ärgerlich

Bella sitzt mit dickem Bauch den Großteil des Films auf einer Couch und blickt sorgenvoll ihren Edward an. Selten wurde Langeweile in einem Vampirfilm derart zelebriert.

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J. Zylka: Der Tagesspiegel J. Zylka: Der Tagesspiegel

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2.0Ärgerlich

Dass Edwards Begehren Bella umbringen könnte, weil er übermenschliche Kräfte hat, passt eben genau in die zwischen den Extremen schwankenden Gefühlswelt eines Teens.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Bis zur Diskussion über Kindernamen bedient er sein weibliches Zielpublikum, verbrämt unglaublich altbacken die Angst vor der „ersten Nacht" und transponiert auch andere, durchaus brisante Themen in den Kosmos alter bekannter Fangzahn-Nutzer.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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4.5Uninteressant

Nachdem Bella und Edward einander ausgiebig angeschmachtet haben, entwickelt sich Breaking Dawn 1 mehr und mehr zum Konversationsstück mit enervierender Muzaktapete.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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2.5Ärgerlich

Durch die konsequente Dauerbeschallung mit Carter Burwells zuckrigem Score erhalten die vielen langen, dialoglastigen Szenen einen "Reich und Schön"-Charakter. Nein, "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" ist kein guter Auftakt für ein großes Finale, sondern vielmehr der bisher schwächste Film der Reihe.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.5Ärgerlich

Endlich Sex und Blutdurst: Im vierten Film der Twilight-Saga beginnt für Bella die ewige Partnerschaft mit ihrem Edward.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Breaking Dawn, Teil 1 ist mit Abstand der beste und rundeste Film der Reihe und setzt vor allem in der ersten Filmhälfte die Liebesgeschichte von Bella und Edward romantisch und ästhetisch um. Im Verlauf des Films überlagern die teils recht schlecht animierten fantastischen Elemente aber zunehmend den emotionalen Kern der Story.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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4.5Uninteressant

Das Pathos, mit dem Meyers hier weibliche Opferbereitschaft und Zusammenhalt der Familie beschwört, ist nur schwer erträglich, ebenso die Ernsthaftigkeit, mit der die Schauspieler ihre bedeutungsschweren Dialoge über Liebe, Treue, Familie und Tod aufsagen. „Die „Twilight“-Saga ist endgültig, trotz der hohen Produktionswerte, in den Niederungen des Trash angekommen.

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Kommentare (205) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1


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Eponine07

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Bewertung6.0Ganz gut

Also an diesem Teil hat mir die Insel am Besten gefallen auf der Bella und Edward ihre Flitterwochen verbracht haben, wunderschön!! Da wär ich auch jetzt gern!
Ne jetzt im Ernst: Also der Teil ist oke, das letzte Buch ist für mich ein totaler Reinfall gewesen, dafür sind die letzten beiden Teile im Vergleich ganz gut geworden, der Nachteil ist für mich allerdings, dass in Breakhing Dawn Teil 1 relativ wenig passiert, richtig los gehts erst im letzten, von daher ist dieser hier okay, durch schöne Hochzeit, tolle Bilder und einem Taylor Lautner der sich glaub ich nie in diesem Film das T-Shirt auszieht- Respekt!

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

Ganz schön konsequent. Die Reihe fängt mit jugendlicher Geilheit an und endet in einer ungewollten, plötzlichen Schwangerschaft. Der vorletzte Teil der Saga macht mit seiner 'Knocked Up' Parabel nichts mehr falsch, was er nicht zuvor schon falsch gemacht hätte und inszeniert innerhalb seiner abstrusen Romanwelt ein konkretes, menschliches Drama - jedenfalls konkreter als in den Teilen zuvor. Somit emotional vielleicht die ergreifendste Nummer der Reihe - oder wie andere sagen würden: Was für ein Langweiler - gibt ja diesmal garkeine Action! An den sentimentalen Kitsch und den sonstigen Quatsch hat man sich ja inzwischen gewöhnt, somit ein durchaus akzeptables Filmchen.

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Memduman

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Es steigert sich immer weiter :D Und bald sind wir durch, hehe.


a_krueger

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Bewertung5.0Geht so

Ebenso schlecht wie konsequent. Und schafft im Alleingang an neues Genre, den Weddingploitation Film.

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tarek.younes.16

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eher ein Film für junge Mädchen. Insgesamt ein komplett unnötiger Film, da er nur zeigt wie zwei Leute heiraten, nach Rio fahren, dort endlos Sex haben, nach Hause kommen und ein Kind erwarten, weil die junge Frau plötzlich von dem Mann, einem Vampir, geschwängert wurde. Dann wird die Frau auch zum Vampir. Der Film wurde mit peinlichen Kampfszenen und hervorragenden Landschaftsaufnahmen "ausgeschmückt". Dafür, für die recht bekannten Schauspieler und für die sehr gute Kameraführung gibt es immerhin noch zwei Pünktchen.

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aMAZEing

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Bewertung0.0Hassfilm

nicht so toll

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_Jana_

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Bewertung1.5Ärgerlich

Nicht ganz so schlimm wie die anderen Teile, aber kann mich immer noch nicht überzeugen...

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GRAND

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film ist wirklich nur für pübertäre 12-Jährige gedacht.
Die Dialoge sind einfach so lächerlich, dass man fast schon loslachen muss. Beispiel gefällig ? Edward : "Das ist freundlich von dir Jacob" Jacob : "Freundlich ist mein zweiter Vorname" . Das schlimme daran ist aber, dass er nach diesem Satz total ernst bleibt und man sich fragt, ob er das wirklich ernst meinte, oder ob der, der die Dialoge aufgeschrieben hat, uns Zuschauer einfach nur verarschen möchte...Wie soll man diesen Satz nur finden ? Wenn das ernst gemeint war, dann war das auf einem Niveu von einem 8-Jährigen..... Die schauspielerische Leistung fand ich auch grottenschlecht, sowohl von Robert Pattinson, als auch Kristen Stewart... Man sieht nur ihre "verklemmten" Gesichter... Es kommt einem so vor, als ob diese Schauspieler unfähig dazu sind, mal echte Emotionen zu zeigen... Ich weiß zwar, dass Robert Pattinson limitiert ist, was seine Gesichtsmimik angeht, aber dass er es auch besser kann, hat er in Wasser für Elefanten oder Remember Me schon gezeigt. Kristen Stewart hat mir in Das gelbe Segel auch schon besser gefallen, obwohl Ich überhaupt kein Fan von ihr bin. Hier hat Sie stets den gleichen Gesichtsausdruck, den der "Kein Bock" ausstrahlt.... Taylor Lautner hat mir von den drei Protagonisten noch am besten gefallen, obwohl seine Leistung auch gerade noch ausreichend war. Der Film weiß auch überhaupt nicht was es sein möchte, eine Komödie ? ein Drama ? oder ein Abenteuerfilm ? Diese verkrampften Versuche ein paar komödiantische Züge und Elemente zu verleihen ( Ich beziehe mich auf die Szene im Wald, wo Jacob mit den Werwolf-Geschwistern spaziert und diese sich streiten) misslingen total, das wirkt nur total kindisch und nervt nur. Die Handlung ist vorhersehbar und die Story hat klare schwächen. Wenn bei so einem so viele Elemente nicht stimmen, dann muss wenigstens die Story stimmen, aber das war hier nicht der Fall... Die Story wurde unnötig in die Länge gezogen und das Ende war auch nicht überzeugend. Alles in Allem ist das eine reine Zeitverschwendung, hört nicht auf die, die euch sagen, dass ihr diesen Film "UNBEDINGT" schauen sollt. Bei diesem Film merkt man nur, wie viel falsch laufen kann....

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blueraven91

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Bewertung7.0Sehenswert

Hab alle Bücher gelesen, fand das erste damals auch ziemlich gut, danach gings halt leider bergab. Die ersten paar Filme haben mich auch überhaupt nicht überzeugt, aber diesen fand ich dann doch überraschend gut. Die schauspielerischen Leistungen der Hauptcharaktere sind halt echt nicht unglaublich gut, aber im großen und ganzen fand ich den Film trotzdem nicht schlecht.

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KonTaicho

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Bewertung5.5Geht so

First time softcore Sex. A few days later carrying an enormous baby-thing in you. Well, this escalated quickly.

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goddess.pain

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Bewertung6.5Ganz gut

Team Jacob

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puma d ace

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Bewertung0.0Hassfilm

Mir fehlen die Worte ey,so grotten schlecht, keine spannung, Handlung Müll, ne echte enttäüschung. Regiseur und Drehbuchautor haben sehr schlechte arbeit geleistet und es reicht schon, wenn man sich die ersten 5 Min. anguckt, daran merkt man schon, dass der film richtig schlecht ist. Twillight-Fans werden sehr enttäuscht sein.

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soul

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Es passiert halt einfach wirklich garnichts im Film...


sadsunintherain

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat seine Schwächen in der Besetzung von Pattinson und Stewart als Edward und Bella. Stewart zeigt seit Twilight immer ein und den selben Gesichtsausdruck während Pattinson leider immer wirkt als hätte er Kopfschmerzen. Das Problem, das Twilight hat ist aber ein anderes. Die Romanvorlage, so gut oder schlecht sie auch sein mag, gibt leider diese unreelle Liebesgeschichte vor. Ohne Charaktere wie Jasper wäre der Film einfach eher schlechtes Drama und doch findet der Film sein Publikum. Mir persönlich gefällt Taylor Lautner als Jacob weil er schon rein optisch auf die Rolle passt und auch die Besetzung von Kellen Lutz als Emmett macht was her. Es ist schade das gerade die Leistung von Kristen Stewart einfach sehr schwach ist. Für die vorgegebene Geschichte kann Breaking Dawn nichts und mit den vorhandenen Möglichkeiten wurde das Beste aus ihm gemacht. Der Film wird nie einen Oscar gewinnen und doch konnte ich in einigen Szenen mitfühlen. Breaking Dawn schaffte es Millionen Menschen ins Kino zu locken und allein dafür hat er eine Daseinsberechtigung.

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Cayopei

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Bewertung4.0Uninteressant

Der vierte Teil der erzkonservativen bis prüden Vampirromanze. Bella wird hier mit 18 endlich erst zur ehrbaren (Hochzeit) dann zur Frau (Flitterwochen in Rio). Die ungemein weichgezeichnete Defloration mit brechendem Bett (Edward ist halt so stark) hat sicher für einen kollektiven Seufzer in den Jugendzimmern der Welt gesorgt. Anschließend wird nur noch Schach gespielt, doch nach zwei Wochen schon spürt Bella die ersten Babytritte. Ach, die eifer- bis streitsüchtigen irrsinnig schlecht cgi-ten Indianerwerwölfe sind natürlich auch ordentlich am Knurren. Doch Rüde Jacob rettet den Tag sowie das komisch benamte Baby und Bella kehrt von den Toten (so ein Vampir-Baby macht halt kaputt) zurück. Erwähnenswert ist noch der quasi vampirkauende Kaiserschnitt. Merkwürdig, merkwürdig.

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littledrummerboy01

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Story an sich ist Geschmackssache, ich glaube daraus könnte man grundsätzlich sogar was machen, aber die Umsetzung hapert halt an allen Ecken und Enden. Das einzige Zugeständnis: Ein paar ganz gute, schöne Bilder haben's rein geschafft. Aber das war's auch schon. Ich frage mich immer noch, wo das Budget hin ist. Ich meine, so eine erfolgreiche Filmserie, da muss es doch ein halbwegs großes Budget gegeben haben, oder? Warum sind dann nicht wenigstens die Tricks gut? Die Wölfe sehen einfach nur lächerlich aus, da bekommt man es nicht unbedingt mit der Angst. Oder wenn nicht in die Tricks, dann hätte man das Geld in gute Drehbuchautoren stecken können. Wer denkt sich solche Dialoge aus? Oder hat so ein Desinteresse an Dramaturgie? Ich hab sogar versucht, aufzupassen, aber irgendwann geht es einfach nicht mehr. Ein ständiges, langweiliges Gesülze um den Punkt herum. Bei den Reden haben sie sich dann wohl gedacht, "ups, was haben wir denn da fabriziert, naja, stellen wir's als Witz hin und lassen die Schauspieler lächerlich aussehen". Tja, und die Schauspieler. Ich glaube Pattinson könnte deutlich mehr und ist einfach heillos unterfordert, Lautner hat sowieso keine größeren Aufgaben als gut auszusehen, aber diese Kristen Stewart - weniger Ausdruck ist echt nicht möglich. Und dann hat sie auch nicht mal gute Sachen bekommen, die sie sagen könnte. Dadurch wirkt sie halt wie die langweiligste Person im Film, und das macht letzten Endes eigentlich alles kaputt. Dadurch ist es nicht nachvollziehbar, warum alle auf sie stehen, und auch das Interesse des Zuschauers ebbt immer mehr ab. Ich meine, eine absolut megalangweilige Hauptfigur (denn so kommt Bella, so wie sie hier gespielt wird rüber), killt halt mal 'nen Film. Und dadurch wird er eben uninteressant.
Meine Frage: Warum ist dieser Film trotzdem so erfolgreich?

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Lju

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand diesen Teil weeeeeheheeesendlich besser als die anderen! Der Anfang dümpelt zwar genauso dahin und man kann sich nur über "der Bella ihr Gschau" und die Schnulzeleien aufregen, aber später wird der Film durchaus interessanter und - oho - spannend!
Hab mir bisher jeden Teil angesehen und mich jedesmal wieder köstlich über so einiges ausgelassen. Diesen Spaß lässt auch der 4te Teil der "Saga" (haha) nicht zu kurz kommen. Aber diesmal ist sogar etwas mehr Anspruch von der Partie.
Vielleicht ist es auch einfach die Gewöhnung an alles Schlecht was die Reihe zu bieten hat, dass es mir jetzt einfach nicht mehr so ins Auge sticht. Wer weiß ;-)

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arillo

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Bewertung0.0Hassfilm

Fuck, ey. Was guck ich mir hier bitte an? Keine Ahnung ob ich den Film Bis(s) zum bitteren Ende ertrage - bin jetzt bei 40 Minuten.
Gott, ist das alles schwul (ja, schwul!). Und langweilig. Und prüde. Schwachsinnig obendrein.
Ein halber Punkt für die lustige Hochzeitsrede von Bellas Vater.
Aua, mein Gehirn.
Bin mal gespannt ob mich jemand der Homophobie bezichtigt. Das wär lustig. :3

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Masseltoff

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Sooooo, dann gebe ich mir mal die Mühe :)

"...von meinem Kommentar, der, zugegeben, politisch inkorrekte, unangemessene, möglicherweise und für sanfte Gemüter sicher verletzende Äußerungen enthält,... "

Politisch inkorrekt auf jeden Fall, aber das gefällt mir, natürlich nur im gesunden Maße, verletzend war dein Kommentar eher nicht , nur , wie schon gesagt, gefällt mir die Provokation am Ende der Rezension einfach nicht !

"Es wäre ja möglich, dass ich schwul bin"

Möglich wäre alles ;)

"Vielleicht verachte ich übermäßig politisch korrekte Menschen..."

Das erklärt deinen überaus politisch unkorrekten Text. Ich hab wie gesagt auch nix dagegen, nur diese Penetrante Art, wie du es präsentiert hast,( Gott, ist das alles schwul (ja, schwul!), Bin mal gespannt ob mich jemand der Homophobie bezichtigt. Das wär lustig. :3 ), denn manchmal gilt der Grundsatz weniger ist mehr, hättest die hälfte raus lassen können, und nur schreiben können das der Film "schwul" ist und er wäre genauso Politisch unkorrekt gewesen wie vorher. Nicht das ich das Wort "schwul" deswegen jetzt gut finde, finde es immer noch unpassend.)

"...und mir der unangemessene Gebrauch des Wortes "schwul" scheißegal ist..."

Das erklärt einiges, ich finde es aber immer noch dämlich einen Film/bzw den Inhalt als schwul zu bezeichnen ;)

"....solange ich sie dir nicht in allen Einzelheiten auf den Küchentisch kotze."

Ne, lass mal lieber ;)

"Nur Freude an harscher Formulierung."

Hab ich gemerkt :D

"Ich verweise auch auf meinen Kommentar zu Shortbus."

Gerade gelesen, den Film hab ich zwar nie ganz gesehen, aber dein Kommentar dazu gefällt mir ! War bestimmt schwer ganz ohne Provokation aus zukommen ? ;)


arillo

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Überhaupt nicht. Der Film ist so gut, dass Provokation, im Gegensatz zu unverhohlener Huldigung, völlig fehl am Platz wäre. Andererseits könnten sich konservative oder homophobe Naturen an der Freizügigkeit des Films oder meinem Lob dazu anstoßen. Das wäre mir auch recht. :3


Snowfall

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Bewertung1.5Ärgerlich

Super Trinkspiel!

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Snowfall

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ich hoffte ich kann diese frage umgehen :( man trinkt immer wenn es unerträglich wird. unspektakulär, ich weiß :D


shizan.nanashi

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Ja super, kann man ja gleich die Flasche ansetzen.... Wie viel Liter schafft man, wenn man 2 Stunden durch trinkt?


Bambigirl

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Bewertung0.0Hassfilm

Irgendwer sollte Kristen Stewart mal sagen: "den Mund auf und wieder zu machen, zählt nicht als schauspielerische Leistung!" Selten einen so schlechten Film gesehen. Die Wolfszenen waren vielleicht manchmal von der Technik her ganz okay, aber der Film war schnarchlangweilig. Der einzige Lichtblick des ganzen Films war Billy Burke, der mich wirklich noch hin und wieder zum Lachen gebracht hat. Billy Burke ist der Grund für 0.5 und nicht 0.0 in meiner Wertung. Aber mehr rausreißen kann er bei dem grottenschlechten Film leider auch nicht!

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Reaper13

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Bewertung0.0Hassfilm

*würg* (Mehr kann ich dazu nicht sagen)

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Riot_Hades

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Bewertung0.0Hassfilm

Bei all diesen Filmen wie "Scary Movie" oder "Bis zum Abendbrot"... wieso schafft es niemand, aber auch wirklich niemand, mal eine Parodie auf diesen Film mit Blade zu machen. Einfach nur der Daywalker, der die ganze Sache ein für allemal klärt.

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Velly

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Naja... weil Blade vielleicht nicht danach gehen würde, wie sehr jemand glitzert? Er hätte vielleicht besseres zu tun, als Vampire zu jagen, die Eichhörnchen töten ;-)
Zum Beispiel.... in schlechten Fortsetzungen mitzuwirken. ;-) Blade ist NUN WIRKLICH nicht das Vorzeigebespiel für die Rasse der Vampire.


gabriel.rost.77

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Dann wird euch das hier sicher gefallen: http://www.youtube.com/watch?v=uemuP3GrZ5k
Ich meine das Ende. xD



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