Das Leben der Anderen
Das Leben der Anderen (2006), DE Laufzeit 137 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Historienfilm, Kinostart 23.03.2006
84 Bewertungen
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24514 Bewertungen
118 Kommentare
Keine ?
von Florian Henckel von Donnersmarck, mit Ulrich Mühe und Sebastian Koch
1984, Ostberlin. Das Leben der Anderen ist für Stasi- Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) nur bezüglich einer Frage interessant: Handelt es sich um Feinde des Staates? Wiesler ist ein linientreuer Abhörexperte, dem die Arbeit zum einzigen Lebensinhalt geworden ist. Als er vom opportunistischen Oberstleutnant Anton Grubitz (Ulrich Tukur) auf den Theaterstar Christa-Maria Sieland (Martina Gedeck) und ihren Lebensgefährten, den Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch), angesetzt wird, scheint der Ausgang klar. Lassen sich die beiden irgendetwas zu Schulden kommen, wird Wiesler dies herausfinden und sie “zur Strecke bringen“.
Doch der einsame Stasi-Beamte ist fasziniert von dem Leben der freigeistigen Intellektuellen. Immer mehr in einen Strudel aus Angst, Intrigen und Geheimnisse gezogen, muss sich Wiesler fragen, was für ihn wichtiger ist: der Staat oder das Leben der Anderen, das jetzt durchaus sein eigenes ist.
Florian Henckel von Donnersmarck gab mit Das Leben der Anderen sein Spielfilmdebut. Er feierte mit ihm große Erfolge, sowohl bei der Kritik, als auch beim Publikum. Bei einem Budget von umgerechnet 2 Millionen Dollar spielte das Leben der Anderen weltweit über 77 Millionen Dollar ein. Der Film gewann 2006 den Oscar als bester fremdsprachiger Film, den europäischen Filmpreis und unzählige andere Preise. Für den Oscar stach er u.a. den als Favoriten gehandelten Pans Labyrinth aus.
Das Leben der Anderen ist nicht der erste Film, in dem Hauptdarsteller Ulrich Mühe und Ulrich Tukur zusammen zu sehen sind. In dem Drama Der Stellvertreter von Costa-Gavras spielten sie zwei Figuren, die angesichts des Schreckens des Holocausts zwei sehr unterschiedliche Wege gehen. Tukur stellte einen verzweifelten SS Offizier und Christen dar, der angesichts des Grauens nicht wegsehen kann. Mühe hingegen einen opportunistischen Arzt, der keinerlei Probleme hat sich an die Gegebenheiten anzupassen. Ihre Rollenverteilung ist damit in beiden Filmen gewissermaßen spiegelverkehrt. Das Leben der Anderen sollte der vorletzte Film von Ulrich Mühe bleiben. Er verstarb 2007 an Magenkrebs. (KJ)
Cast & Crew
-
Florian Henckel von Donnersmarck
-
Ulrich Mühe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hauptmann Gerd Wiesler
-
Sebastian Koch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Georg Dreyman
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Martina Gedeck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christa-Maria Sieland
-
Ulrich Tukur
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oberstleutnant Anton Grubitz
-
Thomas Thieme
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister Bruno Hempf
-
Thomas Arnold
Regie
Schauspieler
-
Hans-Uwe Bauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Hauser
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Ludwig Blochberger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Benedikt Lehmann
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Matthias Brenner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karl Wallner
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Charly Hübner
-
Volkmar Kleinert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Albert Jerska
-
Herbert Knaup
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gregor Hessenstein
-
Marie Gruber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Meineke
-
Hinnerk Schönemann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Axel Stigler
-
Bastian Trost
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Häftling 227
-
Florian Henckel von Donnersmarck
- Genre
- Schicksalsdrama, Politthriller, Politdrama, Melodram, Historienfilm
- Zeit
- 1989
- Ort
- Berlin, Berliner Mauer, Deutsche Demokratische Republik, Ost-Berlin
- Handlung
- Abhören, Affäre, Art House-Film, Buch, Depression, Deutsch-Deutsche Grenze, Deutsche Wiedervereinigung, Einsamkeit, Erpressung, Gesellschaftskritik, Große Liebe, Hauptmann, Klassische Musik, Klavier, Kulturminister, Künstlerszene, Oscargewinner, Redefreiheit, Schauspieler, Schriftsteller, Sozialismus, Spionage, Stasi, Stasi-Spion, Suizid, Theater, Verhör, Wohnungsdurchsuchung, Überwachung
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Geistreich, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Leben der Anderen
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Trailer zum Film Das Leben der Anderen
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- Das Leben der Anderen: critic.de
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Kritiken (15) — Film: Das Leben der Anderen
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„DAS LEBEN DER ANDEREN“ ist ein schnörkellos inszeniertes Drama mit Thriller-Qualitäten, das durch seine ruhige, aber dafür umso intensivere Inszenierung besticht. Gekonnt erzählt es uns aus jüngster Vergangenheit, verkommt aber nicht zum langwierigen Lehrstück, sondern wird dem Aspekt, dass es unterhalten soll, absolut gerecht. Einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre und zurecht mit dem Oscar gewürdigt worden. Beeindruckend!
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen„Kann jemand, der diese Musik wirklich gehört hat, ein schlechter Mensch sein?" -
Von Donnersmarck führt jenes Experiment zu einem konsequenten Ende, dass vor über sechs Jahren mit Hirschbiegels Soap aus dem Führerbunker seinen Anfang fand: Formale Fehlerfreiheit ist nutzlos, solange die Konzeption hinter der historischen Oberfläche brüchig und ärgerlich ist: Unter der dramaturgisch verständlichen, aber letztendlich undurchdachten Prämisse, Systemkritik auf Einzelfiguren und deren emotionalen Unterbau herunterzubrechen, scheitert "Das Leben der Anderen" an ähnlichen Punkten, wie die halbgare Spreewaldgurken-Chose "Goodbye Lenin", dessen Ostalgie-Epigonen sich vonDonnersmarck jedoch stets überlegen zu fühlen scheint - zu Unrecht: Viel für Tränendrüse und Herz, wenig für Geschichtsbuch und Verstand - auch das Stasi-Märchen hat diesem Credo wenig hinzuzufügen.
Mit seiner - als rühmenswerten Einzelfall intendierten - Läuterung…
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 22 Antworten
Joe Gillis 2010/11/30 00:16:29
Antwort löschenAbgesehen von der ungerechten Abfrühstückung von »Good Bye, Lenin!« stimme ich ich Dir in diesem Fall mal gerne zu.
Hitmanski 2010/11/30 00:20:07
Antwort löschenDas hört man gerne; zu "Good Bye, Lenin!" hab ich ja an passender Stelle schonmal meinen Senf abgegeben; ich find den auch recht zweifelhaft, wenngleich ich gestehen muss, dass er gefälliger daherkommt, als "Das Leben der Anderen", und ich ihn deshalb eher noch einmal anschauen würde.
alanger 2010/11/30 00:22:49
Antwort löschendas tut mir jetzt aber leid ...soviel energie, nur als antwort ;)
Hitmanski 2010/11/30 00:25:25
Antwort löschenDa siehst du mal, was du hier für einen Einfluss ausübst ;)
der cineast 2010/11/30 02:01:53
Antwort löschenschön geschrieben...ich glaube ich muss von meiner 9 auch mal runter, denn Donnersmarck ist ein Vollspacko. Du hast die Blase gut aufgelöst ;) und mit the tourist wird er untergehen ;)
Mr Vincent Vega 2010/11/30 03:14:20
Antwort löschenDrecksfilm, von vorn bis hinten. Widerliche verlogene hochnäsige Kacke.
duffy 2010/11/30 05:23:05
Antwort löschenÖha! Der Vinnie schimpft und er hat Recht. :)
Hitmanski 2010/11/30 10:09:02
Antwort löschenOha, ihr mögt den ja noch weniger als ich :)
Ich glaub' auch, dass er mit "The Tourist" von jenen Feuilletons abgeschossen wird, die ihn damals für seinen Stasi-Schmu gefeiert haben - dabei sieht das Popcornspektakel bei Weitem unprätentiöser und harmloser aus...
alanger 2010/11/30 10:28:06
Antwort löschen"Widerliche verlogene hochnäsige Kacke". warum, wieso, weshalb herr Vega?
Tytus 2010/11/30 11:29:25
Antwort löschenihr habt denn Film bis zum Schluss ausgehalten ;)
wie heißt denn der zweite Teil " Vorratsdatenspeicherung" oder PayBack?
Billmaik 2010/11/30 11:36:40
Antwort löschenFür mich ist die Kritik im Großen und Ganzen nicht nachvollziehbar. Sehr merkwürdig, dass der Film trotz der hier suggerierten massiven Weichspülung und perfiden Zuschauermanipulation bei dem Großteil der führenden DDR-Oppositionellen (im Gegensatz zu Ostalgie-Schmarrn wie eben "Good Bye Lenin") ein sehr positives Echo fand. Ich sehe in einem fiktiven Melodram keinen Zwang zur dokumentarischen Genauigkeit, zumal mir deine Argumentation als absurd erscheint. Die Behauptung der Film wäre sozusagen Stasi-verklärend bzw. verhamlosend ist sogar schlichtweg lächerlich, da eher das Gegenteil der Fall ist. Bei Berücksichtigung des zeithistorischen Kontext sollte man vielmehr kritisieren, dass die DDR im Jahre 1985 längst kein stalinististischer Überwachungsstaat orwellscher Prägung, so wie Donnersmarck ihn in "Das Leben der Anderen" portärtiert, mehr war. In meinen Augen ist diese Exaggeration verzeihlich, sogar essentiell für die Wirkung des Films, bildet sie doch einen Gegenpol zur zugegebenermaßen nicht wirklich klischeefreien Figurenzeichnung. In letzterem Punkt kann ich auch jedwede Kritik akzeptieren, weder die wenig stringente, wundersame Wandlung der Figur Wiesler noch der hedonistische Apparatschki Hempf sind in jedem Augenblick de facto glaubwürdig.
doctorgonzo 2010/11/30 11:53:00
Antwort löschen"Formale Fehlerfreiheit ist nutzlos, solange die Konzeption hinter der historischen Oberfläche brüchig und ärgerlich ist." Da stimme ich vorbehaltlos zu, so wie Deine Argumentation (wie immer) schlüssig ist. Ich sehe aber die Möglichkeit, dass dieser Film durch seine Abkehr vom Hurra der Filme von Buck und Brussing (Sonnenallee o.ä.) einen kleinen (leider zu subtilen) Weckruf betreibt. Und das rechne ich ihm hoch an. Außerdem flüchtet er sich gänzlich ins Fiktive, geht also dankenswerterweise nicht mit dem Anspruch von jedweder Historizität hausieren, wie das viele Filme über Figuren und Geschehnisse aus dem Dritten Reich leider tun...
alanger 2010/11/30 11:54:16
Antwort löschenirgendwie beruhigend: trotz postspaßgesellschaft und post-postmoderne ist kein ideologiefreies zeitalter angebrochen. sieht man sehr schön bei der diskussion zu dieser art von filmen.
"die amis mögen einen film in dem es um UNSERE geschichte geht, also musses dreck sein" hat ja auch was ideologisches.
halt ich zwar für hühnerbrühe, aber naja.
Hitmanski 2010/11/30 13:20:38
Antwort löschenErstmal was Organisatorisches: Hat hier irgendjemand seine Antworten gelöscht, oder warum sehe ich in meinen Mails mindestens zwei Antworten mehr, als es letztendlich hier im Thread sind? Betrifft mindestens einen Comment von Joe, und einen vom Doc...
Zum Inhaltlichen:
@billmaik
Die Rezeptionshaltung von etwaigen Opferverbänden, Betroffenenvereinigungen etc. pp hielt ich noch nie für ein starkes Argument, in diesen Sphären wird man immer ein paar Leute finden können, die das applaudieren, was man da produziert hat. Nicht zuletzt sind ja auch hiesige Feuilletons meist schon begeistert, wenn ein deutscher Film mal ohne das Trio Schweiger-Herbig-Waalkes auskommt...
Der Film verklärt - höchstwahrscheinlich unbewusst - die Stasi, weil er ihre Beweggründe auf private Befindlichkeiten herunterbricht: Da wird Eifersucht schonmal zum Überwachungsgrund - sowas ist herbeikonstruiert, vorallem wird es aber der perfiden Systematik der Behörde nicht gerecht. Auf der einen Seite verteufelt er durch seine klischeelastige Darstellung der Führungsriege etwas, mit dem er sich überhaupt nicht auseinandergesetzt hat, nur um konträr dazu, alles durch seine letztendlich doch ziemlich dufte Hauptfigur wieder ad absurdum zu führen.
Die von dir aufgezählten historischen Unstimmigkeiten sind mir auch aufgefallen, letztendlich würde eine detaillierte Abhandlung solcher Kritikpunkte aber vom obigen Hauptproblem ablenken.
Einen Film, als wichtige Auseinandersetzung mit seinem Thema, mit Preisen zu überhäufen, sich aber gleichzeitig bei jeglicher Kritik darauf zu berufen, man wolle ja "nur" ein Melodram erzählen, ist irgendwie ein schwaches Argument, und mit solchen Maßstäben könnte ich auch Schund wie "Pearl Harbor" entschuldigen.
Es ist ein politischer Film, und als solcher sollte er auch bewertet werden.
@gonzo
Ich kann diese Haltung verstehen, letztendlich ist vonDonnersmarck, soviel muss man ihm zugestehen, der erste Regisseur jüngerer Vergangenheit, der die DDR nicht nur als wohlig-warmen Ort der Nächstenliebe und Spreewaldgurken hinter Stacheldraht begreift, sondern zumindest in Ansätzen eine Auseinadersetzung mit solchen Themen wie Überwachung und Stasi sucht.
Allerdings finde ich gerade die Flucht ins Fiktive bedenklich, weil sie die Historie trotzdem wieder nur als prestigeträchtige Kulisse missbraucht, und sich eine etwaige Trennung von Fiktion und Realität nur denjenigen erschließt, die sich auch wirklich mit Geschichte befasst haben. Jaja, man soll einem Werk nicht seine unfähigen Rezipienten vorwerfen; aber ich muss sagen, ich hab bei sowas trotzdem Bauchschmerzen - zumindest solange ich ihn in der Videothek unter dem Label "Zeitgeschichte", und nicht in der Dramen- und Märchenabteilung finde...
@alanger
Ideologische Auseinandersetzungen sind doch etwas wunderbares, die würde ich nicht missen wollen, egal welche Zeitalter noch anbrechen möchten :D
Und Ami-Bashing als Legitimation von Kritik heranzuziehen, hab' ich ja nun wirklich noch nie ;)
filmfan90 2010/11/30 14:01:39
Antwort löschenMal eine grundsätzliche Frage: Ist es eures Erachtens überhaupt möglich, sich Themen wie der Bespitzelung/ Verfolgung durch die "StaSi", "Judenvernichtung", dem 2. WK etc. mit den Mitteln eines Spielfilms zu nähern?
In Bezug auf "Das Leben der anderen" ist es, wie ich finde, eine Frage der Betrachtungsweise- begreift man diesen Film als "Schicksalsdrama" (als solches wird er auf mp ja auch bezeichnet) vor dem historischen Hintergrund der Überwachungsmechanismen innerhalb der ehem. DDR, ist er als sehr gelungen anzusehen; vermutet man hinter von Donnersmarcks Film den Anspruch der politischen/ historischen Korrektheit, so ist er per se natürlich eher fragwürdig. Auch "billmaik", der den Film sehr hoch bewertet hat, räumt ein, dass die Darstellung der "StaSi" überspitzt wirkt, um die Quintessenz des Films eindringlicher zu vermitteln- diese Meinung teile ich auch. Daher die Frage, inwiefern es eurer Meinung nach überhaupt möglich ist, einen Spielfilm mit historischem Hintergrund zu schaffen, der in keinster Weise verklärend ist (mir fiele als Beispiel momentan nur Herz' "The Cremator" ein, wobei dieser vielmehr Einblicke in das "Wesen" des Nationalsozialismus' gewährt und sich nicht vornehmlich der Darstellung historischer Ereignisse widmet).
filmfan90 2010/11/30 14:19:02
Antwort löschen@ hitmanski: Immerhin vermittelt "Das Leben der anderen" einen EINDRUCK der Zustände in der ehem. DDR, will man sich seriös mit diesem Thema auseinandersetzten, sollte man sowieso andere Quellen heranziehen.
Die an dieser Stelle enststandenen "Meinungsverschiedenheiten" setzen also eine Grundsatzdiskussion in Gang, was ein Film kann, darf und soll (und dies ist letztlich meist subjektiv).
alanger 2010/11/30 14:27:46
Antwort löschenfilmfan90, ist schon möglich. die tv-serie 'weißensee' hat genau wie 'das leben der anderen' ihre schwächen zeigt aber sehr gelungen die atmosphäre im spitzelstaat.
filmfan90 2010/11/30 15:33:49
Antwort löschen@ alanger: Die Serie ist mir unbekannt, ich bitte dies zu entschuldigen; die Polemik in deiner Aussage ist allerdings nicht zu übersehen (-lesen). Ich sehe eine Diskrepanz zwischen „Eindruck“ und der „sehr gelungenen Darstellung der Atmosphäre im Spitzelstaat“. Mit meiner Aussage an „hitmanski“ wollte ich lediglich verdeutlichen, dass „Das Leben der anderen“, wohlgemerkt als Spielfilm betrachtet, durchaus die Marginalisierung und Verfolgung intellektueller, regimekritischer Gruppierungen in der ehem. DDR auf (m.E.) überzeugende Art und Weise thematisiert und verarbeitet; dass dies nicht hauptsächlich unter dem Gesichtspunkt der politischen Korrektheit geschieht (wie wohl auch in der von dir gelobten Serie), habe ich bereits in meinem vorletzten Kommentar betont…
Außerdem betrachte ich die „verklärende“ Darstellung des „Spitzelstaates“ ebenfalls als größte Schwäche dieses Films, erachte dies nur nicht als dermaßen gravierend, da er mich in seiner Gesamtheit betrachtet überzeugt hat und mir kein filmisches Pendant einfällt, das diese „Falle“ umgeht und gleichzeitig als Spielfilm funktioniert. Zumal man sich politisches/ historisches Wissen m.E. sowieso nicht über Spielfilme aneignen kann, diese können lediglich die künstlerische Auseinandersetzung mit jenen Themen darstellen (und genau diesen Faktor sehe ich bei „Das Leben der anderen“ im Ggs. Zu vielen anderen Filmen/ Serien über dieses Thema gegeben)…
Billmaik 2010/11/30 15:53:28
Antwort löschenMein Beitrag wurde aus unerfindlichen Gründen 2x geposted, deshalb geht ein Löschvorgang wohl auf meine Kappe^^
Ich denke filmfan hat es in seinem letzten Beitrag sehr gut auf den Punkt gebracht, bevor wir uns in ominösen Grundsatzdebatten verlieren wäre es wohl zuträglicher die Diskussion zu beenden. Auf einige Detailfragen möchte ich dennoch zumindest eingehen. Bezüglich der Rezeptionshaltung etwaiger Opferverbände würde ich dir unumwunden recht geben, allerdings mit dem Hinweis versehen, dass mein Beispiel der Empfindungen von DDR-Oppositionellen lediglich auf die vermeintliche Verharmlosung des Regimes bzw. Verklärung der Stasi gemünzt war. Angesichts der naturgemäß übersteigerten Sensibilität der Regimegegner wäre meiner Ansicht nach das vorherrschende Urteil, sofern an deiner Behauptung auch nur das Geringste dran wäre, anders ausgefallen.
Wie gesagt, deine Kritik bezüglich der Charakterzeichnung kann ich tolerieren, bis zu einem gewissen Grad sogar nachvollziehen. Ein wenig mehr historische Genauigkeit wäre angesichts der spezifischen Sonderstellung des "politischen Films" wohl auch wünschenswert gewesen, auch wenn ich generell, sofern ein Film bei mir die "richtigen" Emotionen zu evozieren vermag, in Bezug auf Faktentreue anscheinend weitaus gnädiger bin.
Mein Hauptproblem mit deiner Kritik ist demnach die haltlose Aussage, "Das Leben der Anderen" würde die Stasi in Form einer verharmlosenden Darstellung verklären,wobei eigentlich das genaue Gegenteil stattfindet. Tut mir leid, aber das ist einfach nur ganz großer Kokolores und an den Haaren herbeigezogen. Gib doch endlich zu, dass die wahre Intention dieses Verrisses ist, als Ventil für deinen latenten Anti-Amerikanismus zu fungieren^^
Hitmanski 2010/11/30 16:40:38
Antwort löschenEs ist noch nicht so lange her, da wurde mir unreflektiertes Verteidigen der USA vorgeworfen; insofern hab ich jetzt wenigstens einen neuen Eintrag in meinem imagniären Register über Vorwürfe - The times they are a-Changin' :D
@topic
Natürlich endet man bei sowas schnell in einer Grundsatzdebatte, über das was Film kann und nicht kann. Ich behaupte da für mich auch überhaupt nicht, dass man meiner Ansicht auf Gedeih und Verderb folgen muss; mich stört nur - und das zugegebenermaßen bei nahezu allen Historicals - die Tatsache, dass sie sich immer durch dieses Hintertürchen "Es ist halt ein Film - und Film folgt den Regeln der Dramaturgie, und nicht denen der Historie" rauszureden versuchen. Und gerade den deutschen Filmen der letzten Jahre, die in diesem Kontext erschienen sind, ist schon so ein gewisses Überheblichkeits- und Besserwisser-Gen immanent, dass versucht, seinen fiktiven Charakter zu verschleiern, und stattdessen das Gezeigte Analyse zu legitimieren.
Wenn Scott sich durch die halbe römische Geschichte wütet, dann stört mich das nicht sonderlich, weil sein Augenmerk auf Popcornaspekten liegt; wenn Hirschbiegel oder vonDonnersmarck ihre kalkulierten Reißbrettfiguren - sei es fahrlässig oder vorsätzlich - als analytische Interpretation von mal mehr, mal weniger historisch verbrieften Persönlichkeiten und Institutionen erscheinen lassen, dann rücken sie auch automatisch den Aspekt der Realität weiter in den Vordergrund, und müssen sich an ihm messen lassen.
Nein, natürlich eignet sich kein Spielfilm, egal welcher Qualität, als Primärquelle für das eigene Wissen; aber von einem Film, der den Anspruch erhebt, trotzalledem einen Einblick zu gewähren, kann ich erwarten, dass er nicht falsch recherchiert ist, und letztendlich versucht, politische Vorgänge durch privat-emotionale Entscheidungen zu erklären.
Aber ich denke, dass hab' ich im bisherigen Verlauf auch so schon recht deutlich gemacht, deshalb klinke ich mich - mit Rücksicht auf eine alsbald fertigzustellende Hausarbeit im schnöden Reallife - mal aus der Diskussion aus, also seid friedlich ;)
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doctorgonzo 2010/11/30 18:00:20
Antwort löschenEine Sache noch! Wirf mir nicht "Das Leben der Anderen" in einen Topf mit "Pearl Harbor" und sei dieser Topf auch noch so groß...
In Bays Schundwerk wird sich an ganz handfest existenten Ereignissen festgehalten, wie dem Angriff selbst, sowie dem ersten Bombenangriff seitens der USA auf Tokio, es geht nicht á la "es war einmal im Zweiten Weltkrieg". Da bleibt "Das Leben der Anderen" so vage wie es sein muss, um die Distanz zur richtigen Geschichte zu wahren. Man kann solche historischen Begebenheiten nicht als Spielfilm aufarbeiten, man kann sie nur ausmalen. Und wenn man sie ausmalt, darf man eben nicht zu nahe an die Realität heran, einerseits, weil die Realität selten dramaturgischen Ansprüchen gerecht wird, in 100 Minuten eine komplette Geschichte zu erzählen, andererseits, weil man die Realität schwerlich mittels eines Stücks Entertainment begreiflich machen kann, man kann lediglich die eine oder andere Ecke illustrieren und wenn man das tut, darf man sich keinesfalls als historisches Werk bezeichnen.
Wenn man "Das Leben der Anderen" als zeitgeschichtliches Werk betrachtet, liegt man falsch, es kann maximal als Parabel einer Ära und als Märchen vor realgeschichtlicher Kulisse gesehen werden, so wie es Kubrick, Stone oder Coppola mit dem Vietnamkrieg auch gemacht haben...
Hitmanski 2010/12/10 16:53:30
Antwort löschenDa sich die (Grundsatz-)Debatte über den Umgang mit fiktiven und historischen Hintergründen im Filmm im "Titanic"-Thread unter dem Kommentar von doctorgonzo neu entfacht hat, und möglicherweise ein Interesse daran besteht, komme ich mal meiner Bürgerpflicht innerhalb der Verlinkungsgesellschaft nach, und verweise nach dort :)
Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenDer mit großem Abstand ergiebigste und am brillantesten gespielte Film dieser Oscar-Saison.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDas Leben der Anderen ist ein kraftvoller, aber stiller Film, konstruiert aus versteckten Gedanken und geheimen Sehnsüchten.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Das Leben der Anderen" ist kein trockener Film über die DDR und die Überwachung derer Bürger durch die Stasi, sondern eine auf drei Personen reduzierte Liebesgeschichte mit Stasi-Hintergrund. Durch diesen Kunstgriff schafft es der Film zugleich politisch interessierte Menschen anzusprechen, aber auch den Zuschauer zu erreichen der eher eine einfache Geschichte sehen möchte. Für einen Geselligen DVD-Abend bei Bier und Chips ist "Das Leben der Anderen" trotzdem nur bedingt geeignet, denn dafür ist die Thematik dennoch zu ernst.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenNachdem Anfang des neuen Jahrtausends Filme wie “Good Bye Lenin” und “Sonnenallee” für eine (N)ostalgie-Welle gesorgt hatten, zeigte Florian Henckel von Donnersmarck im Jahr 2006 in seinem Debütfilm “Das Leben der Anderen” eine andere Seite der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Er wagte sich an das Thema Stasi, und das ohne jeglichen erhobenen Zeigefinger, sondern dank eines perfekten Drehbuches und starker Schauspieler in einer spannenden und dramatischen Geschichte.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDas Leben der Anderen lebt vor allem von einer großartigen Geschichte: perfekt strukturiert und kraftvoll erzählt - mit unerwarteten Wendungen und vielschichtigen Charakteren. Er vermeidet Berechenbarkeit und billige Kameraeinstellungen für ein fesselndes Drama, das überrascht und gelegentlich erschüttert. Das Leben der Anderen erinnert uns daran, was Filmemachen in seinen besten Momenten sein kann.
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenEs handelt sich bei "Das Leben der Anderen" eben immer noch um einen Spielfilm, und der hat jedes Recht, eine Figur mit ihrer Geschichte und ihrer Veränderung frei zu erfinden und dadurch vielleicht mehr historische Wahrheit über das DDR-System zu vermitteln als jede Geschichtsstunde. Gerade die Balance zwischen respektvoller Genauigkeit und einem unbelasteten, souveränen Umgang mit erfundenen Elementen, lässt hier großes, ernsthaftes Unterhaltungskino entstehen, mit dem sich deutsche Regisseure sonst eher schwer tun.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenAuch wenn ich eigentlich nicht schon wieder eine Bestnote verteilen wollte, um zu zeigen, dass ich Filme durchaus mal kritisch betrachte, komme ich hier doch nicht um eine Eins herum.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenMit dieser Handlung fügt sich DAS LEBEN DER ANDEREN den klassischen Gesetzen des Melodrams. Das bleibt immer spannend und ist oft bewegend. Zwar ist auch dies nicht "die Wahrheit" über die DDR, wie der Regisseur und manche Nachbeter jetzt behaupten, sondern nur eine andere Wahrheit als jene, von der SONNENALLEE und GOOD BYE LENIN! erzählten. Aber der Film gibt einem ein Gefühl für das, was Überwachungsstaat bedeutet. [...] Trotzdem ist man am Ende mit alldem nicht wirklich glücklich, ist da ein Gefühl der Unzufriedenheit. Das rührt daher, dass der ganze Film ein wenig arg glatt daherkommt. Wie bei den TV-Movies "Luftbrücke" oder "Dresden" ist hier alles lehrbuchgetreu umgesetzt und politisch korrekt unangreifbar verteilt. Gerade das ist das Problem.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Das Leben der Anderen" ist ein Wunder. Ein Wunder, weil es 161/2 Jahre nach dem Mauerfall der erste große Kinofilm ist, der sich mit dem Thema Stasi auseinandersetzt. Ein Wunder, weil - nach all den Filmklamotten der letzten Jahre, die die DDR letztlich als seltsam designten, aber liebevollen Hort verharmloste - ein Drama wieder die Schattenseiten in den Mittelpunkt stellt.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenFlorian Henckel von Donnersmarcks sauber recherchierter Blick in die Grenzbereiche der Seele verzichtet auf klebrig-verklärte Ostalgie. Er trifft immer den richtigen Ton. Der Film entlarvt die Mechanismen eines monströsen Überwachungssystems mit der Zerstörung jeglicher Individualität, demaskiert die Verantwortlichen, die im Dunstkreis von Ideologie ihre persönlichen Ziele verfolgen...
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Thomax: Saarbrücker Zeitung Thomax: Saarbrücker Zeitung
Kommentar löschenSehr mutiger, konsequenter Film, auch visuell überzeugend.
Brillant gespielt, Klasse-Besetzung.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenSchon wieder Ostalgie? Och ne, dat will doch keiner (mehr) haben. Und wenn doch, dann liegen "Sonnenallee", "Good Bye, Lenin!", "Kleinruppin Forever" und "NVA" in jeder gut sortierten Videothek des Vertrauens. Nun verhält es sich beim "Filmpreis"-veredelten Debüt des bisherigen Kurzfilmemachers Florian Henckel von Donnersmarck ein ganz kleines bisschen anders: Schluss is mit lustig!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht völlig runder, aber dennoch gelungener Film, der sich fernab von Ostalgie den unschönen Seiten des DDR-Regimes widmet. Brilliant gespielt und trotz dramaturgischer Hänger sehenswert
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Kommentare (103) — Film: Das Leben der Anderen
Kommentar schreibenMatilda 2012/01/23 20:56:21
Kommentar löschen...für mich war es ein schweres Thema und der Glaube an den guten Stasioffizier fehlt mir total....und am Ende widme ich dem Lieben noch ein Buch...na da hört doch die Freundschaft auf....
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CarrionFairy 2011/10/11 20:51:17
Kommentar löschengroßartiger film in jeder hinsicht, dabei habe ich mich lange dagegen gewehrt, ihn zu sehen.
dieser judas allerdings! die frau war schier unfassbar. bevor ich freunde und familie verraten würde und für jeden dahergelaufenen penner die beine breit machen, nur weil man mir mit einem popeligen berufsverbot droht (im vergleich zu anderen schicksalen in der stasi-ddr noch echt vertretbar), müssten es doch wenigstens ein paar ausgedrückte zigaretten im arsch sein. man muss die alte nichtmal auffordern! "waaaaaas? ich kann nicht mehr exzentrisch auf der bühne herumsabbeln und dafür applaus und aufmerksamkeit bekommen? - was darf ich ihnen über meine freunde erzählen?... hm, kein bedarf? dann darf ich für sie aber den arsch hinhalten? was, auch nicht?.... achso, meinen mann verraten, ja, kann ich auch."
wo gibt's denn sowas????
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RoosterCogburn 2011/10/11 03:43:54
Kommentar löschenWenn man es nicht so genau nimmt, dann unterhält die Story vom freundlichen Stasi-Mann. - Ohne auf technische Schwächen des Filmes näher einzugehen, sei nur eine erwähnt. Auf dem Dachboden eines Wohnhauses installiert die Stasi eine Abhöreinrichtung, deren Bedienung sich im Schichtdienst abwechselt. Die Bewohner hätten demnach unter Zwangshypnose stehen müssen, dass dort die "PGH Rohrtechnik" ein- und ausgeht. So hat der große Lauschangriff der Firma "Horch und Guck" nicht funktioniert. Doch der gravierendste Fehler des Films besteht darin, das es einen solchen Stasi-Offizier, der unter Lebensgefahr einen Dissidenten rettet, nicht gab und im System begründet liegt, warum es ihn nie geben konnte. Vermutlich ist dem Erfinder die kreative Verharmlosung gar nicht bewusst. Obwohl man wissen könnte, dass die Rekrutierung und Ausbildung solcher Elitekader auf totaler Ergebenheit, Disziplin und Zuverlässigkeit basierte. Gerade im Mielke-Apparat. Nur die Kaltblütigen, Skrupellosen kamen weiter. Doch wenn man darüber hinweg sehen kann, dann wird einem gute Unterhaltung geboten...
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StevenStone 2011/09/07 23:09:39
Kommentar löschenSchwerer Anfang.. hatte echt zu kämpfen, entwickelte sich allerdings dann doch zu einem super Film mit viel Charaktertiefe und Gefühl
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Kreaexo 2011/08/30 23:24:51
Kommentar löschenDamals zu recht den Oscar als bester fremdsprachiger Film bekommen.
Und es tut gut, Ulrich Mühe in seiner letzten großen Kinorolle zu sehen, denn er spielt brillant und er gehört/-e zu den besten deutschen Schauspielern überhaupt.
Jetzt werden bestimmt manche von euch aufschreien und schreiben, dass 'Ulrich Mühe doch seine letzte Rolle in "Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" gespielt hat!' Schon, aber dieser Film ist es nicht wert noch mehr beachtet zu werden.
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SpiceWeasel 2011/08/31 15:44:33
Antwort löschenBedrückt mich auch immer wieder wenn man weiss das sein deutscher Lieblingsschauspieler bei den Dreharbeiten schon so krank war! Darum kann ich mir dieses Meisterwerk auch nicht so oft anschauen leider.
fkfilmkritik 2011/08/24 14:44:47
Kommentar löschenAnstrengend und ausdehnend kaut "Das Leben der Anderen" an seinen Willen dem Zuschauer in die diskriminierende Zeit der DDR zurückzuziehen und genauso zu zeigen, dass es doch auch gute bei der STASI gab. Dies verkommt zu einer in die Länge gezogenen Masche, dessen Tiefgang es bei den Charakteren völlig fehlt. Die Zeit scheint kaum zu vergehen. Von Donnersmarck versucht viel. Geht über Systemkritik, bis hin zu Krimigeschichts-Linie bleibt aber blass und im größten Teil eher verharmlosend im Bezug auf die Realität. Schwerfällig beäugt ist die Darstellung von Tiefgang, in dem viel Gefühl hineingequetscht werden soll. Alles wirkt dabei schwerfällig und hölzern. Versucht Dicht zu sein, bleibt aber kahl und kommt immer mit seinem bewusst ergötztem Bild vom "guten bei der STASI" daher. Die Story-line bleibt in jedem Hinblick recht überschaubar und trügt schwer mehr Komplexität vor, als sie besitzt.
So kann ich dem Film leider nicht mehr Punkte geben, denn er bleibt schwer und plakativ in seiner Aussage-rümt sich sichtlich dabei. Hinsichtlich der viel zu weit gespannten Länge leider ein mich nicht überzeugendes und überschätztes Stück, was weitgehend von seinen Darstellern zu profitieren vermag. Da war für mich wesentlich mehr drin.
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Punsha 2011/08/24 14:52:02
Antwort löschenWarum musst du immer so krass sein? :D Mir fehlt es bei dir in letzter Zeit ein wenig an 4-8 Wertungen, auch schon aufgefallen?^^
Deine Kritik macht es nur noch interessanter für mich. Allein deswegen, weil ich sehr gern widerspreche. ;)
Aber theoretisch find ich es doch gut, dass nicht immer alle Menschen klischeemäßig in eine Schublade geworfen werden und es auch "gute Menschen" bei der Stasi, wenn ich mal einen Punkt ansprechen darf. Aber wie gesagt, hab den Film noch nicht gesehen und kann das daher schlecht einschätzen...mal schaun. :)
fkfilmkritik 2011/08/24 14:56:28
Antwort löschenIch finde es auch gut, dass das mal so dargestellt wird. Aber der Film reitet darauf zu viel-für meinen Geschmack. ;) So schlimm bin ich doch nicht. Es gab auch viel gutes. Gestern "T2", vorgestern "Mind Game" zweimal Ü-9. Man kann ja nicht alles mögen. Mir hat es nicht wirklich geschmeckt. :)
alanger 2011/08/24 15:00:04
Antwort löschenoch nee.
fkfilmkritik 2011/08/24 15:01:12
Antwort löschenMach dir nichts draus, alanger. Gibt doch genug die den toll finden. ;)
Punsha 2011/08/24 15:01:35
Antwort löschenJa, ich meinte ja auch nicht, dass du übermäßig streng bewertest, nur sehr ins Extreme (0-3; 9-10) in letzter Zeit.^^
Naja, aber das soll kein Vorwurf sein, mir ists nur mal aufgefallen. Ich werde dafür der Erste sein, der jubelt, wenns mal wieder eine 4-8er Wertung von dir gibt. :D
fkfilmkritik 2011/08/24 15:08:25
Antwort löschenDu hast recht, oh Gott. :D
Coach T 2011/08/24 15:31:55
Antwort löschenSehe ich genau so! Klasse ausgedrückt! ;)
fkfilmkritik 2011/08/24 15:32:45
Antwort löschenVielen dank. :)
Mr.Film 2011/08/24 15:36:07
Antwort löschenAlanger's meinung ²
JohnnyKee 2011/08/24 15:44:35
Antwort löschenIch fand den für nen deutschen Film sehr gut!
fkfilmkritik 2011/08/24 15:53:34
Antwort löschen@johnny:Mit der Meinung bist du ja nicht alleine. :) Ich hab hier leider nicht wirklich Zugang gefunden. Deutscher Film hin oder her. :D
@Mr.Film: pfff. ;)
Mr.Film 2011/08/24 16:02:38
Antwort löschen:)
fabel 2011/08/24 17:39:37
Antwort löschenAlanger's meinung³
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Timo K. 2011/08/24 17:48:44
Antwort löschenEigentlich könntest du den Film auch schlicht und einfach zusammenfassen, ohne dafür neue Synonyme in jedem Satz zu verwenden: langweilig. :)
fkfilmkritik 2011/08/24 17:50:57
Antwort löschen@Timo: Eigentlich hast du Recht. Aber ich musste es mir einfach von der Seele schreiben. ;)
PikAsso 2011/08/24 13:14:35
Kommentar löschenEin bewegender Film mit stiller aber tiefer Kraft!
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*Louna* 2011/08/24 14:10:23
Antwort löschenich stimme dir vollkommen zu- gut auf den Punkt gebracht :)
PikAsso 2011/08/24 21:58:52
Antwort löschenDanke schön! Freut mich, dass Du das so siehst :)
La Bardot 2011/07/22 20:24:28
Kommentar löschen"Soll ich's als Geschenk verpacken?"
"Nein, es ist für mich"
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Florian Albrecht 2011/07/10 20:54:41
Kommentar löscheneiner der besten deutschen Filme, der ohne mahnenden Zeigefinger Leben in der DDR zeigt und das Reifen eines Menschen, der neue unbekannte welten betritt und versucht sie zu verstehen.
Ulrich Mühe spielt großartig und auch der restliche Cast weiß wunderbar zu überzeugen.
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LynchFan1706 2011/07/06 12:54:43
Kommentar löschenIch habe mich noch nie im Leben so sehr durch einen Film gequält... und das ist schon ein halbes Jahr her, aber die Erinnerung ist immer noch "lebendig"...
Das war wohl ein Mitleidsoscar für die armen Deutschen, die versuchen ihre schreckliche Geschichte aufzuarbeiten ?!...
Zu platt, zu glatt, zu langatmig die Erzählweise, geradezu sträflich desinteressiert agieren die Schauspieler... nichts und niemand in dem Film berührte mich... ich hatte das Gefühl, der Film steht still... Lethargie in Zeitlupe... Wie die Geschichte ausgeht?- Mir egal... Was den Protagonisten passiert?- Auch egal... Hauptsache irgendwann war endlich Schluss... Und dann war es wirklich still...
(dabei geht es lediglich um mein Empfinden in Bezug auf die Erzählweise und die Umsetzung des Themas... ich beurteile nicht die Wichtigkeit der geschichtlichen Aspekte! Wird ja in den Kritiken oft verwechselt!)
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Jack_Torrance 2011/07/06 13:11:02
Antwort löschenGanz bestimmt überschätzter Film eines Regisseurs, der sich selbst wohl für einen Gott hält.
LynchFan1706 2011/07/06 13:47:41
Antwort löschenGenau, deswegen hat der gute Mann dann auch "The Tourist" nachgeschoben... ;-)
Andy Dufresne 2011/07/06 19:43:58
Antwort löschenFind den Film ganz, ganz ,ganz sperrig.Aber trotzdem irgendwie gut,glaub sowas um die 8.00 rum (kann nicht erklären warum).Auf jeden Fall ist er sperrig das es kracht,werd ihn auch nie mehr anschauen,glaub ich.Aber 0.5 ist echt hart...
Wobei was du über Wichtigkeit der geschichtlichen Aspekte sagst und die akute Verwechslungsgefahr mit der Umsetztung und so...da kann echt was dran sein,auch im Bezug auf mich selbst (vielleicht WILL man den Film gut finden)...
LynchFan1706 2011/07/06 20:01:30
Antwort löschenGenau das ist der Punkt! Ich habe mir den Film angesehen, weil ich das Thema sehr interessant finde... die Umsetzung jedoch war für mich eine absolute Katastrophe... 0,5 deswegen, weil ich einfach nichts positives gefunden habe, um den Film besser bewerten zu können...
Andy Dufresne 2011/07/06 20:13:49
Antwort löschenmmmhhhh.....werd es glaub nimmer rausfinden wie es bei mir genau war/ist dazu hab ich einfach viel zu wenig Bock den Film nochmal zu schauen....
Aber wie gesagt,große gefahr den Film gut finden zu wollen ist auf jeden Fall vorhanden...Wobei mir die Schauspieler noch ganz gut im gedächtnis sind,vor allem Thomas Thieme der dieses miese Ministerschwein spielt und Ulrich Tukur als Stasivorgesetzter. Fand die brachten das schon gut rüber...
ElMagico 2011/07/07 09:41:11
Antwort löschenIch mochte die Geschichte um den Stasimenschen sehr...die anderen Figuren fand ich auch eher widerlich. Aber ne 0,5? Und da beschweren sich Menschen das ich Inception ne 5,5 geb ;)
LynchFan1706 2011/07/07 10:09:28
Antwort löschenIch habe mich nicht beschwert über deine Bewertung... und die 0,5 habe ich begründet (wenn man sich quält, ist das schmerzhaft!)...
ElMagico 2011/07/07 10:50:13
Antwort löschenFast Fassungslos warst du :)
LynchFan1706 2011/07/07 14:03:12
Antwort löschenNö, enttäuscht trifft's besser... Wenn es um Filme geht bringt mich nichts so leicht aus der Fassung... ;-)
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*frenzy_punk<3 2011/09/24 12:58:32
Antwort löschenIch war nicht ganz so hart, aber ich teile deine Ansichten. Überschätzter Film, der wirklich zäh und langweilig ist!
countcount 2012/01/21 23:16:13
Antwort löschenhmm kann ich nicht bestätigen. ich fand den total spannend...
Tante Uschi 2011/06/05 02:01:47
Kommentar löschenPackendes Stasidrama, mit einen großartigen Ulrich Mühe.
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*frenzy_punk<3 2011/05/02 16:31:49
Kommentar löschenBuchhändler: „Geschenkverpackung?“
Hauptmann Gerd Wiesler: „Nein, das ist für mich.“
Florian Henckel von Donnersmarck gewann mit „Das Leben der Anderen“ seinen ersten Oscar und wollte ihn seither nicht mehr aus der Hand nehmen.
„Das Leben der Anderen“ erzählt die tragische Wahrheit, über Überwachungen und Verhaftungen, die damals die STASI in der DDR durchgeführt hatte. Donnersmarck will hier dem Zuschauer die Vorgehensweisen vermitteln, die Vorsicht des Betroffenen zeigen und das Dilemma der Verschwiegenen nahe bringen.
Doch scheitert sein Werk vor allem an der Erzählweise. Meistens passiert gar nichts, schnell begann ich mich zu langweilen, verfiel beinahe in einen Zustand, an dem es mir völlig egal war, wie der Film endet, wie die Protagonisten verfahren und sich verhalten. Trotz reichlich Dramatik, fehlt ihm dennoch der Tiefgang. Man bekommt zu wenig Bezug auf einzelne Charaktere, keiner von ihnen, scheint einem nahe zu stehen, keine Geschichte scheint richtig bedauernswert zu sein. So verfloss am Ende auch keine Träne, jedoch ein wenig Verständnis und Mitleid zeichnete sich ab.
Der Wandel der Protagonisten ist anschaulich geboten, die Darsteller spielen gut und wie es auch immer so ist, darf auch Herbert Knaup im Cast nicht fehlen, der doch sein Potenzial nicht bieten durfte.
„Das Leben der Anderen“ greift nicht, zog mich nicht mit. Der Schluss bietet eine nette Pointe, reißt aber auch nicht viel raus.
So ist Donnersmarcks Oscargekrönter Film nur ein mittelmäßiger Streifen, der wenigstens sein Pensum erfüllt, zur Allgemeinbildung beizutragen.
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alanger 2011/05/02 17:25:48
Antwort löschenda hab ich wohl doch eine ganz andere fassung gesehen.
*frenzy_punk<3 2011/05/02 17:28:53
Antwort löschenGlaub ich nicht, ich hab nur mal wieder die DvD falschrum eingelegt :D
Nee .. ich denke dir ist er näher gegangen und du hast ihn anders empfunden ;)
Sigmund 2011/05/02 17:38:42
Antwort löschen"...zieht den Zuschauer nicht mit." Wie oft man sowas hier lesen muss...
Allein schon die Verallgemeinerung ist denkbar blind, sorry. Auch das "Mitziehen" hat einen faden Beigeschmack. Gerade die klügsten Filme zeichnen sich doch dadurch aus, dass sie den Zuschauer eben nicht zu sehr an die Leine nehmen, sondern Raum lassen um sich selbst ein Urteil zu bilden.
Und auch wenn DLDA kein epochales Meisterwerk ist, so könnte man doch anerkennen, dass jede einzelne Szene des Films ihre zwingende Bewandnis in der Geschichte hat – und wenn man diese nicht auf Anhieb erkennt, bitte nochmal nachdenken und nicht gleich Verrisse schreiben.
Außerdem ist der Film als solides Stück geschichtlicher Aufarbeitung wahrscheinlich der bedeutendste deutsche Film der Nachwendezeit.
*frenzy_punk<3 2011/05/02 17:47:23
Antwort löschen@Sigmund: Ich verstehe deinen Standpunkt gut. Meine Ansicht ist jedoch, dass ich will, dass mich der Film sozusagen hineinzieht. Ich will ihn einschalten und dann bei keiner Szene mehr wegsehen wollen. Ich will, dass mich der Film so sehr an Interesse packt, dass ich beim Abspann mir noch etliche Gedanken um die Geschehnisse machen möchte. Und so sehe ich das. Das war bei "Das Leben der Anderen" nicht der Fall.
Das mit der Geschichtlichen Aufarbeitung mag sein. Ich habe noch nicht so viele Filme der Nachwendezeit gesehen. Also kann ich nicht direkt zustimmen, aber auch nicht ablehnen.
Brennegan 2011/05/02 17:49:37
Antwort löschen@Sigmund: Mit ziehen ist von *frenzy_punk<3 auch nicht gemeint, dass der Film den Zuschauer durch die Geschichte führt, sondern, dass er ihn fesselt, geradezu dazu bringt, sich auf das Geschen einzulassen, als würde er an einer Leine durch die Handlung geführt, die ja trotzdem immer noch genug Raum zum stöbern bieten kann. Hab ich das richtig verstanden, Miss Punk ;)
Sigmund 2011/05/02 18:13:19
Antwort löschenKann ich absolut nachvollziehen. Aber ob ein Film den Zuschauer hineinzieht, hängt sehr oft weniger von seiner Qualität ab als von den Interessen, Sehnsüchten, Erwartungen etc. des jeweiligen Zuschauers. Manchmal sogar von der Tagesform.
Und ich bin halt ein bisschen allergisch wenn einer wegen rein subjektiver Aspekte – die wirklich nicht viel mit der Qualität des Films zu tun haben – mit einem Gestus von Allgemeingültigkeit auftritt.
Mr.Film 2011/05/02 18:25:29
Antwort löschenHab ihn auch nur gesehen weil der Unterricht es so vorgesehen hat^^ Muss trotzdem sagen das er ganz gut war.
*frenzy_punk<3 2011/05/02 22:18:02
Antwort löschen@Brennegan: Richtig!
@Sigmund: Worin speziell liegt jetzt das Problem? Weil er eine 4.5 bekommen hat? Meiner Meinung nach hat er mehr nicht verdient, weil ich ihn nicht besser fand. Dafür war er mir zu emotionslos und zu stumpf. Wärst du zufrieden, wenn ich schreibe ICH und nicht DER ZUSCHAUER? Pardon, ich schreibe das nun mal immer so!
Brennegan 2011/05/02 22:38:30
Antwort löschenIch erwische mich auch oft genug dabei :)
Chris12zero 2011/05/03 01:08:54
Antwort löschen@ Bat Girl: Ein Film aus meiner 100-er Liste !! ;);) ^^
*frenzy_punk<3 2011/05/03 01:35:57
Antwort löschen@Bat Boy: Yeap .. der war auch auf meiner ;)
Chris12zero 2011/05/03 02:08:36
Antwort löschen@ Bat Girl: Verstehe ^^ ... einer dieser Filme, die ich schon ewig vor mir her schiebe und auch zukünftig wohl weiter schieben werde ... ^^
*frenzy_punk<3 2011/05/03 02:13:11
Antwort löschen@Bat Boy: Aber lass dich von mir nicht aufhalten ;) Vielleicht findest du den ja ganz anders. Besser .. oder schlechter :)
Chris12zero 2011/05/03 02:28:55
Antwort löschen@ Bat Girl: *pffff ... als würde ich mich von dir aufhalten lassen !! ^^
Nee, aber ernsthaft jetzt, ich glaub den schiebe ich wirklich noch Weile weiter .... weil, ach ich weiß auch nicht ^^
Sigmund 2011/05/03 12:04:44
Antwort löschen@frenzy: Genau, dann wäre ich zufrieden.
*frenzy_punk<3 2011/05/03 12:06:58
Antwort löschen@Sigmund: Okay, ich werds bei Gelegenheit ändern :)
@Bat Boy: Gut :)
Super8951 2011/10/22 14:34:31
Antwort löschenBetrug! Ein Skandal, dass solch tiefgründige Werke wie Alice im Wunderland oder 17 Again bei den Oscars übergangen werden. Da sitzen eindeutig die falschen Leute in der jury! >:-(
Wie können sie nur, Schund wie das Leben der Anderen hat da überhaupt nichts zu suchen!
*frenzy_punk<3 2011/10/22 15:22:49
Antwort löschen@Super8951: Ich hoffe du weist selber, wie dämlich deine Aussage ist.
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Super8951 2011/10/24 17:58:11
Antwort löschenStimmt zur Strafe gehe ich jetzt 'ne Runde Zac Efron anschauen...
:D
*frenzy_punk<3 2011/10/24 18:36:37
Antwort löschenI don't care.
kurtel1105 2011/04/18 19:59:12
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der beste deutsche Film aller Zeiten - ein überragender Ulrich Mühe in seiner letzten großen Rolle, ein junger aufstrebender Regisseur, der sicherlich in den nächsten Jahren noch ganz groß rauskommen wird und eine richtig gute (wenn auch sicher nicht ganz reale) Story!
Ich kann mir diesen Film 100mal angucken und finde ihn immer wieder klasse - leider eine der wenigen Ausnahmen an deutsche Filmen!
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at20121966 2011/04/09 22:14:26
Kommentar löschenGroßartiges deutsches Kino
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Ripley1 2011/04/09 22:38:18
Antwort löschenKeine Bewertung?
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Ripley1 2011/04/09 22:43:41
Antwort löschenHat wohl nicht geklappt mit der richtigen Bewertung. Oder?
karma-karman 2011/04/10 00:48:45
Antwort löschenWie passt das denn mit der Bewertung "Hassfilm" zusammen? Oder sollte dein kurzer Satz ironisch gemeint sein? So oder so würde ich mir eine Begründung zu der Bewertung wünschen...
TheWitness 2011/04/02 22:06:56
Kommentar löschenAls wir die DDR in der Schule besprochen haben, habe ich mir den Film einmal angeschaut und war positiv überrascht. Ein wirklich gelungener Film, der seinen Oskar verdient hat.
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dominjen 2011/03/16 23:35:52
Kommentar löschenEiner der beste deutsche Film aller Zeiten!
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Thomas Günter 2011/03/13 15:26:54
Kommentar löschenIch hoffe darauf häufiger Filme solcher Qualität zu sehen zu bekommen
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Tyler Durden 22 2011/01/22 10:02:40
Kommentar löschenZwei packende Stunden über einen wenig ruhmreich Teil der jüngeren deutschen Geschichte. Der Film gewährt einen selten Einblick in das Stasiregime und seine Methoden. Der Film regt einem zum nachdenken an was wohl Absicht ist. Die Darsteller überzeugen alle wo man trotzdem Ulrich Mühe hervorheben sollte.Der als einsamer Stasispitzel auf ganzer Linie überzeugt!!
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Woodele 2011/01/10 12:54:28
Kommentar löschensehenswert . . . solche filme könnte es mehrere geben!
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hallgrimsson 2011/01/07 01:15:13
Kommentar löschenKlasse Geschichtsstunde, die die Frage nach Moral im Unrechtsstaat stellt. Starkes DDR-Drama!
(und ein Stück deutsch-deutscher Geschichte, finde ich generell sehr interessant)
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