Das Reich der Sonne

Empire of the Sun (1987), US
Laufzeit 154 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 10.03.1988

6.5 Kritiker
11 Bewertungen
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7.2 Community
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von Steven Spielberg, mit Joe Pantoliano und John Malkovich

Der elfjährige Jim führt mit seinen Eltern ein bequemes, abgeschirmtes Leben im britischen Viertel. Doch die Idylle ist trügerisch. Als die Japaner angreifen, wird Jim in der ausbrechenden Panik von seinen Eltern getrennt und muss nun versuchen, allein zu überleben. Auf seiner Odyssee trifft er auf die Amerikaner Basie und Frank, die ihn vor dem Verhungern retten. Doch bald geraten sie in die brutale Gewalt der Japaner und werden in ein Lager gesperrt. Hier lernt Jim, was Krieg ist – und wie man ihn überlebt.

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Kritiken (1) — Film: Das Reich der Sonne

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

Richtig gut erzählt ist "Empire of the Sun" immer nur phasenweise, besonders zu Beginn und im letzten Drittel findet der Film überhaupt kein Zentrum, wirkt sehr unausgeglichen und ausgewälzt, vor allem unnötig theatralisch und steif (die Trennung von den Eltern, die Rückkehr des Jungen in sein Haus). Spielberg tut sich sichtlich schwer mit der Thematik, bei der er nicht weiß, ob er sie extrem stilisiert und phantastisch, oder doch eher realistisch und authentisch inszenieren soll. Die Darstellung des japanischen Gefangenenlagers als Quasi-Abenteuerpark wirkt trotz der Erzählung aus Kindersicht zumindest stark verharmlosend. Und die David Lean-Anleihen stören dabei eher, während sie im trivialen "Temple of Doom"-Kontext noch gut funktionierten, und im Prinzip verhandelt der Film Elemente und ethische Fragen, die Spielberg allesamt in "Schindler’s List" wieder aufgriff und prägnanter, runder, besser anging. Die Kameraarbeit ist toll, ziemlich kunstvoll, der Williams-Score eher fad und mitunter viel zu pathetisch. Christian Bale hat seinerzeit alle Kritiker überzeugt, mir hingegen ist er hier bereits viel zu aufgeladen und ehrgeizig, meist nur kurz vorm Over-Acting. Klingt alles schlechter als es vermutlich ist, aber gemessen an dem, was Spielberg in den 80ern noch so geleistet hat, ist "Empire of the Sun" dann doch ziemlich durchschnittlich. Und der Moment des Wiedersehens mit den Eltern ging ganz böse daneben.

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Joe Gillis

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Ein Film, den ich immer mögen wollte. Vielleicht hätte Spielberg es nicht bei David-Lean-Anleihen belassen sollen, sondern einfach einen David-Lean-Film drehen sollen. Aber dazu fehlt im zunächst und vor allem das Scope-Format. »Empire of the Sun« ist einfach nicht breit genug.


Hitmanski

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Bale ist tatsächlich auch schon in jungen Jahren very ätzend gewesen, und wohl einer der Hauptgründe, warum ich den Film bei ansonsten ähnlichen Kritikpunkten noch etwas schlimmer fand...



Kommentare (18) — Film: Das Reich der Sonne

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Chivalric

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Bewertung4.0Uninteressant

Wahnsinnig langatmig. Und im Gegensatz zu den meisten anderen Kommentaren fand ich den kleinen Bale überhaupt nicht überzeugend. Ich hab ihm die Rolle zu keiner Zeit abgenommen und hab mich sehr an seinem overacting gestört.

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Punsha

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Bewertung6.5Ganz gut

Der neugierige und verwöhnte Bengel Jim (Christian Bale) lebt im Jahre 1941 mit seinen reichen Eltern im britischen Viertel von Shanghai bis das gemütliche Nest von den Japanern überrollt und er bei der gemeinsamen Flucht von seinen Eltern getrennt wird. Dann beginnt die eigentliche Handlung. Wir bekommen den Krieg aus der Sicht eines Kindes zu sehen, wie er von einem gefährlichen Ort zum Anderen gelangt, er immer wieder auf neue Menschen trifft und von den Grausamkeiten des Krieges sich oftmals in die Faszination seines Hobbies, der Fliegerei, flüchtet. Die Länge von 146 Minuten machten mir es jedoch ziemlich schwer, zumal Spielbergs Inszenierung sehr konzeptlos erschien. Viele kleine Szenen werden zusammenhangslos gezeigt und dienen lediglich zur Veranschaulichung der Kriegsumstände. Neben Jim und mit Abstrichen Basie (John Malkovich) sind die übrigen Figuren schwach gezeichnet und uninteressant, tragen also absolut nichts zur Unterhaltung bei. Nur ein überraschend starker Bale, der mit 13 Jahren über zwei Stunden durchgängig auf der Bildfläche erschien und zu keinem Zeitpunkt überfordert wirkte und wenige grandiose, emotionale Szenen wissen zu überzeugen.
Zugegebenermaßen ist "Empire of the Sun" ein Film mit einer beeindruckenden, gefühlvollen Kraft, der aber aufgrund seiner überwiegenden Konzeptlosigkeit leider ziemlich langatmig wirkt.

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Lea<33

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Empire of the Sun" ist ein eindrucksvoller Spielberg-Film mit einem gerade mal 13-jährigen Christian Bale, dem man sein Talent schon damals ansah.
Pathetisch, traurig und thematisch interessant. Beim Ende fließen bei mir immer die Tränen.
"Ich habe heute ein neues Wort gelernt. Atombombe"

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servo80

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OK, muss ich mir jetzt doch mal reintun...
Wie unsere Geschmacksübereinstimmung aussieht, kann ich mich auf dein Urteil verlassen... :)


Lea<33

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Ich hoffe doch, dass er dir auch gefällt! :)


Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diese Meisterwerk von Steven Spielberg ist fast vergessen. Ich hab ihn letztens durch Zufall im TV gesehen. Der Film zeigt mal eine andere Sichtweise des Krieges nämlich die eines kleinen Jungen gespielt von Christian Bale. Bale sieht man sein großes schauspielerrisches Talent bereits da schon an. Dazu gibt es grandiose Bilder und einige bewegende Szenen. Der Film ist ein Muss für jeden Filmfan!!

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DerFilmeKenner

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Bewertung7.0Sehenswert

Vom Anfang bis zu der Stelle, an dem es einen Zeitsprung im Internierungslager gibt, würde ich dem Film 8,5 geben.
Vor allem die 2 Massenszenen sind sehr beeindruckend:
1. Kurz vor der Party: Reiche Leute fahren in ihren teuren Autos verkleidet als noch reichere Leute an ewig vielen armen Leuten vorbei
2. Der Einmarsch der Japaner
Das Leid der Menschen und die komplette Veränderung Jims bisherigen Lebens werden stilistisch gesehen gut in Szene gesetzt.

Ab der genannten Stelle bis zum Ende 5.
Hier gibt es mehrere Makel:
- Alles wirkt irgendwie fröhlicher und gelassener, was der Mentalität des Filmes schadet.
- Die Handlungen sind alle belanglos und größtenteils langweilig (z.B. Die Geschehnisse um Basie im Lager).
- Der dröhnende Soundtrack stört.
- Die dunklen, grauen Farben der ersten Hälfte werden durch helles gelb-orange ausgetauscht.

Das ergibt einen Durchschnitt von 7.

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Weltensegler

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Hallo! So sehe ich das auch! Der Anfang bis Jim ins Lager kommt war wirklich klasse, da war meine Wertung auch auf über 8 bis sogar 9, das war beeindruckend, wie du sagst die Massenszenen, das brachte extrem viel Stimmung rüber. Ich hab mir auch Gedanken gemacht, ob 8/10 nicht etwas zu viel ist, fand den Lagerabschnitt aber auch mehr als in Ordnung - nur der Schlussabschnitt gefiel mir nicht besonders, wirkte abgedreht und verwirrend.


Weltensegler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Optisch wirklich klasse, hat mich schon beeindruckt, glaube hier hat Spielberg nicht gespart, nein er hat geprotzt. Die erste Stunde oder so war fast jede Szene einfach sehenswert, diese Ruhe hat mir gefallen. Besonders die Massenszenen waren sehenswert, so viele Menschen auf einem Haufen, hat extrem viel Stimmung rüber gebracht, wie die Familie im Taxi fährt, von Menschenmassen umgeben und der kleine Jimi (gewohnt starke Leistung vom jungen Christian Bale!) von seinen Eltern getrennt wird. Danach ist er ganz alleine, niemand da, draußen tobt der Krieg, bedrückendes Bild. Und dann sind die Japaner auch schon da. Und ein bisschen später ist es dann endgültig vorbei mit der Freiheit. Mit dem starken Beginn konnte die Zeit im Camp zwar nicht ganz mithalten, hat mir aber auch gut gefallen. Nur die letzte halbe Stunde war etwas merkwürdig, passte nicht mehr so ganz zu dem Rest. Aber das machte auch nicht viel, insgesamt ein sowohl sehr langer als auch guter Film vom ollen Steven Spielberg.

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sickoffall88

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Bewertung6.0Ganz gut

Christian Bale war schon als 13 - Jähriger stark...

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maslobojew

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann mich voll und ganz der Kritik von Mr. Vincent Vega anschließen (siehe ganz oben).
Die teilweise fantasieorienterten Elemente des Films einschließlich der Musik fand ich nicht passend, auch wenn oder gerade weil die Perspektive aus der Sicht eines Kindes gewählt wird. Ich fand den Film naiv und in der Wirkung angesichts des Szenarios geradezu verharmlosend. Hook und E.T. lassen grüßen inmitten einer Fluchtgeschichte des Zweiten Weltkriegs.

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alanger

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Bewertung6.5Ganz gut

spielberg scheint mittendrin etwas die lust am film verloren zu haben, schade.

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Schlegel

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Und wie äussert sich das?


alanger

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an etwas langeweile die plötzlich aufkommt.


Andy Herman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr bewegende Geschichte und eine atemberaubende Bildsprache. Christian Bale als 12 Jähriger spielt seine Figur sogar besser als bei manch aktuellen Filmen wie ich finde.

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Schlegel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Holprig, leider. Trotzdem beachtlich, mit leichtem Hang ins Surreale: Bildsprache, Musik, Bale - alles etwas over the top, und gerade deshalb gut! Leichtes 80er-Feeling, das aber zu verschmerzen ist.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung9.5Herausragend

ich finde der film ist ein meisterwerk!
mir kommen am ende immer wieder die tränen ...

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JimiHendrix

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Bewertung2.0Ärgerlich

Spielberg und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr.

Einfach nur totlangweilig, partiotisch und lasch.

Christian Bale als kleiner Junge ist noch am Besten.

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Pelle

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Bewertung7.5Sehenswert

Durchaus ein guter Film, der vor allem von einem hervorragendem Bale lebt. Leider plätschert er zu oft einfach nur vor sich hin.

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Blonder

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Bewertung10.0Herausragend

Für mich persönlich ist es der beste Film den Spielberg bis jetzt gemacht hat. Die Geschichte wird so fesselnd erzählt, dass mir der Film garnicht so lange vorkam.

Bermerkenswert ist die ausdrucksstarke Bildersprache, die einen gekonnt mitten in das Geschehen hinein zieht. Da kommen einem die Dialoge schon fast überflüssig vor. Kompensiert wird das ganze noch durch die grandiose Mimik von dem damals noch unbekannten Christian Bale. Dieser zeigt hier in seinem Debüt schon sein ganzes Können, er sollte mal wieder eine anspruchsvolle Rolle spielen und nicht immer nur den Action-Star abgeben. Aber auch John Malkovich sollte man hier nicht vergessen, denn er spielt eine seiner besten Rollen. Er spielt den egoistischen Amerikaner Basie, der sich eigentlich nur um Jim kümmert, aus purem Eigennütz und Profitgier. Auch Ben Stiller Fans kommen kurz auf ihre Kosten, er spielt eine kleine Nebenrolle.

John Williams, Spielbergs Hauskomponist schrieb die super Musik, die dieses überwältigende Epos untermalt. Sie passt perfekt zu den Bildern und wühlt einen noch etwas mehr auf. Nicht zu vergessen ist auch die excellente Kameraarbeit von Allen Daviau, der hier eindrucksvolle Bilder erschaffen hat, wie man sie nur selten sieht.

Der Film gehört eindeutig nicht zu den bekanntesten Werken von Steven Spielberg, aber es ist sein bestes. Die Story wurde von wahren Ereignissen inspiriert.
Einige Szenen wirken wie ein Schlag in den Magen und am Schluß, wenn dann der Abspann kommt, bleibt der Zuschauer aufgewühlt zurück.

Nur eines ist schade, dass ich diesen Film nicht im Kino gesehen habe, denn da würde er bestimmt noch etwas beklemmender wirken.
Auch wer kein Spielberg Fan ist, kann sich dieses Werk getrost anschauen und wird nicht enttäuscht sein.

"Heute habe ich ein neues Wort gelernt, Atombombe"

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat mich wirklich sehr beeindruckt, auch wenn es stellenweise echt Arbeit ist, ihn zu sehen.

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Nina Joana

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme die Spielberg je gemacht hat und leider total unterschätzt. würde ich jederzeit empfehelen. Tolle Bilder, gute Geschichte, schöne Musik. Note eins.

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dAShEIKO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

beeindruckender Film über ein Kind im Krieg.

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