Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Frozen (2013), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Musikfilm, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Kinostart 28.11.2013


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6.7
Kritiker
30 Bewertungen
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7.3
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2897 Bewertungen
206 Kommentare
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von Jennifer Lee und Chris Buck, mit Kristen Bell und Jonathan Groff

In dem Disneyfilm Die Eiskönigin – Völlig unverfroren muss die furchtlose Königstochter Anna ihre Schwester, die Schneekönigin Elsa, finden und das Königreich Arendelle retten.

Handlung von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Disneys Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erzählt die Geschichte der Königstochter Anna (im Original gesprochen von Kristen Bell), die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa (Idina Menzel), der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff (Jonathan Groff) sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle im ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens Olaf (Josh Gad), der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich Arendelle retten können, ehe es zu spät ist?

Hintergrund & Infos zu Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Chris Buck und Jennifer Lee führten bei dem dreidimensionalen Animationsabenteuer Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (OT: Frozen) Regie. Für seinen Animationsfilm Könige der Wellen wurde Chris Buck bereits mit einer Oscarnominierung bedacht. Jennifer Lee wurde vor allem durch ihre Mitarbeit an dem Drehbuch zu Ralph Reichts bekannt. Die musikalische Untermalung zu Die Eiskönigin lieferte Christophe Beck, der schon für Filme wie Die Muppets oder Der rosarote Panther komponierte.

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren ist ein Animationsfilm aus dem Hause Disney, der lose auf dem Märchen ‘Die Schneekönigin’ von Hans Christian Andersen basiert. Die Schneekönigin des dänischen Märchenautors Hans Christian Andersen wurde schon mehrmals verfilmt. Zu den berühmtesten Verfilmungen ist zählt unter anderem die sowjetische Fassung aus dem Jahr 1966 (Die Schneekönigin).

Hape Kerkeling leiht dem Schneemann Olaf in der deutschen Synchronisation von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren seine Stimme. (AP)

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Mehr Bilder (43) und Videos (22) zu Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Genre
Märchenfilm, Musical, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Computeranimationsfilm
Zeit
Jahreszeit, Winter
Ort
Fantasiewelt, Nordpol, Schloss
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abreise, Angst, Angst vor der Angst, Animationsfilm, Begleitung, Berg, Eis, Familie, Fluch, Freund, Freunde, Gefahr, Gesang, Geschwister, Große Schwester, Hilfe, Karotte, Kleine Schwester, Kälte, König, Königin, Königreich, Liebe, Magie, Neue Freunde, Reise, Rentier, Retter, Rettung, Schnee, Schneemann, Schneesturm, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Splitter, Suche nach vermisster Person, Tiere, Troll, Verlust der Eltern, Verlust der Schwester, Weibliche Heldin, Witz, Yeti, Zauberei, Zauberin
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Animation Studios, Walt Disney Pictures

Kommentare (203) — Film: Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


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TShael

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Bewertung7.0Sehenswert

Juhuuuu :) Disney reduziert endlich die Prinzessinnenklischees und überarbeitet sein Frauenbild. Gefällt mir!

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gunslinger

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Bewertung7.5Sehenswert

fängt zwar sehr mädchenhaft und dementsprechend extrem öde in meinen Augen los aber nach ca. 30 min wirds ein sehr lustiger Animationsfilm wie man es von den Machern gewohnt ist.

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strangelet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Manchmal fehlt's hier ein bisschen an sauberer Motivation der Figuren und an innerer Logik, aber so sind Kinderfilme eben. Und das wird sowieso alles locker dadurch wettgemacht, dass der Film so ziemlich jedes Disneyprinzessinnen-Klischee durchbricht wie eine sehr dünne Eisdecke.

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

eine klassische disneyverfilmung mit vielen gesangseinlagen (die mich zu meiner Überraschung nicht gestört haben und teilweise sogar ganz gut waren). für 8 oder mehr punkten fehlt ein bisschen mehr witz. ansonsten eine sehr schöne und nette animationsverfilmung!

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Runaway-Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Als ich den Film geschaut habe, war ich auch positiv überrascht, denn trotz der vielen Berichte damals, habe ich mich nicht so sehr für den Film interessiert.
Beim Sehen musste ich aber feststellen, dass rückblickend betrachtet ab der Hälfte des Films etwa die Begeisterung etwas nachließ. Aus meiner persönlichen Sicht ist die zweite Hälfte des Filmes nach der erneuten Begegnung der Schwestern schwächer als die erste.
Ob es an der ab da an vorhersehbaren Story (trotz kleinem Twist), den weniger werdenden Gesangseinlagen oder etwas anderem liegt, kann ich gar nicht genau sagen. Es ist weiterhin noch gut, aber der Zauber der ersten Hälfte ist etwas verflogen.
Fazit: Trotzdem sehenswert, solange man nichts gegen Gesangseinlagen hat.

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Kira18

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Bewertung6.0Ganz gut

Dem Film fehlt es leider etwas an Charme und Witz. Daher habe ich mich im Kino etwas gelangweilt. Und leider wird die Story um die Eiskönigin auch noch die Hauptstory in der neuen Staffe von OuaT. Schnüf!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung4.5Uninteressant

Was bei "Die Eiskönigin" sofort auffällt ist dass mir hier von vorne herein viel zu viel gesungen wird.
Zwar wird in fast allen Disney und auch in den meisten Animations und Trickfilmen gesungen, aber hier ist mir das alles ein wenig zu viel des guten.
Auch sind die Lieder eher poppig angehaucht und leider nicht so witzig wie in anderen Filmen.
Zwischen den ganzen Musical Nummern gibt es eine nette Geschichte die mal wieder Disney üblich sehr gut in Szene gesetzt wurde.
Trotzdem wollte mich der ganze Film nicht so richtig mitreißen,
und nach den ganzen guten Kritiken war ich dann doch ziemlich enttäuscht.
Zwar ist der Film der erfolgreichtste Animationsfilm und der fünft erfolgreichste Film aller Zeiten,
was meiner Meinung aber nun wirklich nicht gerechtfertigt ist.
Da gibt es haufenweise bessere Animationsfilme die das verdient hätten.
Aber da sieht man mal wieder was man mit einer guten Marketingstrategie erreichen kann.
Insgesamt ist mir die ganze Geschichte einfach viel zu dünn und mit den ganzen Liedern zu sehr aufgebauscht um damit die inhaltlichen Schwächen zu kaschieren.
Bei der Zeichnung der Figuren wurde mal wieder dreist in den eigenen Reihen geklaut, die sehen nämlich genauso aus wie bei Rapunsel.
Ein Glücksfall ist aber der von Hape Kerkeling gesprochene Schneemann Olaf der in das ganze den nötigen Schwung reinbringt, wirklich witzig ist und das beste am ganzen Film ist.
Also da hat mir Rapunzel deutlich besser gefallen!

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung4.0Uninteressant

Wow. Ich bin schockiert, wie hart überbewertet der ist.
Nach 10 Minuten war ich bereits genervt, weil UNUNTERBROCHEN gesungen wurde. Ja, Disney + Gesang muss, aber doch nicht fast ohne Pause? Und dann noch Lieder, die von der Feder der Sportfreunde Stiller hätten stammen können? Und auch von deren Stimmbändern, wenn man bedenkt, WIE schief gesungen wurde! Disney? Echt jetzt? Die paar Euro mehr hättet ihr wirklich investieren können in ETWAS kreativere Songwirter und Sänger. Das ist schließlich euer Markenzeichen. Und dann das Aussehen der Figuren 1:1 von Rapunzel übernehmen. Bald sehen die wirklich aus wie japanische Animes. Nur noch 2 mm größere Augen und 2 mm kleinere Lippen und Nasen und ihr habt Sailor Moon.
Dann die völlig dämlich konstruierte und lieblos erzählte Story. Die dissoziierende Schwester, die austickt ohne Grund und die hysterische ich-bin-tollpatschig-und-süß-dabei-und-ich-verliebe-mich-in-jedes-lächelnde-Gesicht-Schwester als Gegenpol. Und der coole, aber liebenswerte Außenseiter, der eine an Sodomie grenzende Beziehung zu seinem Elch hat. Und zur Krönung das Ende SPOILERSPOILER: Akt der wahren Liebe! My ass! Leck mich, Disney. Erst Merida-Emanzenscheiß und jetzt Schwesternliebe. Ich bin raus.

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Droggelbecher

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Kann ich so unterschreiben. Disney hat so stark abgebaut in den letzten Jahren. Die Liebe fürs Detail, die einst in den Filmen gesteckt hat, ist einem Konsummarkt gewichen, der Stangenware liefert.


ihre-herrlichkeit

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Absolut!


baba_n

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Bewertung3.0Schwach

Ein super Erfolg...für die Marketingabteilung und für die Kinokasse. Wieder mal werden die Menschen ver..a..t. Super geile Trailer und schon laufen alle in die Kinos um die Kasse zu füllen. Dann spricht sich rum dass der Film solala ist, keiner glaubt es und beginnt wieder ein Ansturm auf die Kinokassen. Jetzt wissen die Meisten das Frozen nur mittelmäßig ist aber zu spät, der Film ist bereits in Top5 der erfolgreichsten Streifen aller Zeiten. Tja Leute, ich sage nur Einwegkunden.
In der deutschen Fassung sind die Lieder eine Qual und es ist einfach nicht erträglich..und vor allem, hören einfach nicht mehr auf. Manche schwören auf die Originalfassung…aber wenn ich ehrlich bin, hab kein Bock den Mist noch mal anzuschauen, also bewerte ich nur die deutsche Fassung….boah war das grauenvoll.
Olaf ist das einzig Positive…..aber auch das kommt zu kurz, sogar Gags aus dem Trailer waren nicht zu sehen. Arm Leute, sehr arm.
Die Kulisse mit seine tolle 3D-Landschaft sind mir 2Pkt wert, Olaf bekommt auch 1Pkt, sonst …nix

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Bodennebel

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Meisterwerk! Dazu mit ernstem Grundton und düsterer Optik. Klingt gut. Muss ich sehen. Immer noch. Denn dieser Film, der hier teilweise mir solchen Worten beschrieben wird, hatte davon nichts zu bieten. Viel mehr verbirgt sich hinter der Eisprinzessin nicht mehr als ein weiterer typischer Disney-Film. Wichtig: Die total lustigen Nebenfiguren, die der Geschichte den nötigen Pepp verleihen. Unwichtig: Der Singsang, der mir hier noch aufdringlicher als bei manch anderen Disney-Produktionen vorkam. Ohne ihn hätten wir es mit einem amüsanten Kurzfilm zu tun. Für mehr reicht die Handlung, die Hans Christian Andersens Vorlage munter vergenusswurzelt, auch nicht aus. Dazu missfallen mir die doch arg lieblosen Figuren, die ebenso aus einem Tinker Bell-Filmchen stammen könnten. Allen voran die beiden ewig um die Wette schielenden Schwestern. Das Rentier Sven wurde einfachheitshalber gleich aus "Bärenbrüder" recycelt. Trotzdem habe ich mich teilweise gut unterhalten gefühlt und manch ein Joke und manch ein Satz konnten Treffer landen. "Für manche Menschen lohnt es sich zu schmelzen." Ein netter Disney-Film, den es aus diesem Haus von seinem Grundrezept bereits dutzendfach gab und der nichts neues zu erzählen weiß. Nette, technisch tadellose, Massenware mit tiefgefrorenem Herzen.

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Shepard288

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Bewertung9.5Herausragend

Wow.
Hätte echt nicht mit so einem wunderschönem Film gerechnet.
Der ernste Grundton und die düstere Optik sind sehr überraschend. Eine Stimmung, die durch die Trailer nicht dargestellt wurde leider.
Auch dass die Gags und Scherze in den Hintergrund gerückt sind um der für einen Disney-Film ernsten Geschichte Platz zu machen funktioniert blendend.

Zählt zu den besten Disney-Filmen aller Zeiten!

Zu der Musik muss man wohl nicht viel sagen

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baba_n

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<<Auch dass die Gags und Scherze in den Hintergrund gerückt sind um der für einen Disney-Film ernsten Geschichte Platz zu machen funktioniert blendend. >>
So ein Quatsch, es funktioniert eben nicht. Ist ein Märchen und für Kinder gedacht, frag mal deine Kinder ob die Olaf lieber länger gesehen hätten oder das Gequake (was in der deutschen Fassung graunvoll war)?
Wir eltern glauben fest daran zu wissen was unsere Kinder wollen/mögen, leider ist dem nicht so.
Alle Disneyfilme haben ein ernstes Kern und es ist auch gut so, schließlich
sollten wir auch ein wenig zum nachsenden haben, aber Humor ist das wichtigste in eine Animationsfilm.
Warum glaubst du wurde "Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern " auch von H.C Andersen nie verfilmt worden?


Mauxion

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wunderschön!

Ich schaue den Film nun schon zum x-ten Mal mit meinem Sohn an und kann die Lieder inzwischen fast auswendig! Hätte nie gedacht, dass ich einen Animationsfilm so hoch bewerte. TOP! Von der ersten bis letzten Minute...

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OpusEst

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Punkte gibbet vorallem für Olaf und Hapes ultra geniale Synchro.

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gorni1991

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Bewertung5.5Geht so

Ich hoffe ich werde gleich nicht geteert und gefedert, aber irgendwie...finde ich diesen Film völlig overrated. Ich weiß nicht woran es liegt. Nicht an der Musik, auch nicht an den Animationen.(Beides ist echt sehr gut bis grandios gelungen.) Aber durch den Hype dieses Films habe ich wahrscheinlich viel zu hohe Erwartungen gehabt. Ich liebe Animationsfilme, aber diesen hier brauch ich echt kein zweites mal. Einmal war er ja ganz nett anzuschauen, aber ein zweites mal wird es das wohl eher nicht geben.

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LeaBraun

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr guter animationsfilm. Ich finde den song "ich lass los"
echt schön.

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Sunshine49

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Bewertung1.0Ärgerlich

Auch wenn ich nicht der große Animationsfan bin sind manche durchaus gelungen wie zum Beispiel Madagascar und Ice age. Das war bei die Eiskönigin nicht der Fall. Der Film ist ja ganz süß, aber es ist für mich unerklärlich wie dieser Film so erfolgreich sein kann. Ich war geschockt, als ich erfuhr das Eiskönigin auf Platz 5 (!) der erfolgreichsten Filme aller Zeiten ist. Natürlich hat erfolgreich nicht unbedingt immer etwas mit gut zu tun, aber in den Top 5 hat dieser Film ja wohl nichts verloren, denn was zeichnet einen guten Film aus ? Die Story und auch ganz wichtig ist die Schauspielerischeleistung und das kann bei diesem Film ja gar nicht vorhanden sein. Im Gesamten ganz Ok für Animation, obwohl die Story und alles nicht meinen Geschmack trifft.

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trixie84

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Bewertung4.5Uninteressant

zuviel Gesinge,zuviel Klischee.... der einzigste Brüller ist Olaf und die Synchro von Harpe....schade, hatte mich echt darauf gefreut :(

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>MARVEL<

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Findest du? Gerade die Synchro von Kerkeling fand ich grausam. Vielleicht wars auch "nur" die Figur an sich.


Sigmund

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Bewertung3.5Schwach

Welcher ist der fünfterfolgreichste Film aller Zeiten?
Genau. Nach AVATAR, TITANIC, THE AVENGERS und HARRY POTTER 7 hat sich kürzlich DIE EISKÖNIGIN diesen Spitzenplatz auf dem ewigen Thron der Einspielergebnisse gesichert. Kein Scherz.
Dass die erfolgreichsten nicht unbedingt zu den BESTEN Filmen gehören, dürfte kaum jemanden überraschen. Wie anspruchslos die vielen Millionen Zuschauer aber teilweise sind, verblüfft mich immer wieder. Warum wird z.B. hier um einer kitschigen Standardbotschaft willen über so viele Ungereimtheiten hinweggesehen?
Es fängt schon damit an, dass kein Grund der Welt dafür glaubhaft wäre, warum Elsa ihrer kleinen Schwester nicht einfach erklärt warum sie nicht mit ihr spielen darf. Aber nein, die kleine Anna wird um der plumpen Dramatik willen einfach ganz ohne Begründung ausgeschlossen. Und dann behauptet sie auch noch wenig später dass ihre große Schwester sie niemals verletzen würde – wo doch gerade das distanzierte Handeln derselben eben noch als ihr großes Trauma aufgebaut wurde.
Auch in der Figurenzeichnung des Traumprinzen, der sich *Spoiler* irgendwann als Bösewicht entpuppt, ist alles nur schematisch aufgesetzt. Warum rettet er Elsa überhaupt vor dem Tode, wenn er kurz darauf ganz ohne Not verkündet, dass er sie noch umbringen wird? Ich fürchte, weil der schnelle Effekt hier Vorrang hat vor der Figurentiefe.
Nur reicht mir dann auch der knuffige Schneemann Olaf oder die hübsch visualisierte Eissymbolik nicht mehr um all die Schummelpillen zu schlucken.
Besonders doof wird es zum Ende hin wenn uns Disneys Kinderfänger weismachen wollen, dass Elsas böser Eisfluch (und alles wofür er steht) schwuppdiwupp verflogen ist, wenn ein bisschen Liebe Einzug hält... Bitte! Das ist ungefähr so als würde man einen Gelähmten küssen, und der springt dann durch die Felder.
Um eines klarzustellen: Ich habe nichts gegen positive Botschaften. Im Gegenteil. Aber wenn sie so verlogen hingebogen werden wie hier, dann kippt der behauptete Optimismus schnell ins Zynische.

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Sigmund

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@Murray: Über die Songs habe ich hier nichts geschrieben weil ich generell nicht so auf Musicalsongs stehe, mit nur wenigen Ausnahmen. Drum bin ich eher nicht der Richtige um sie zu beurteilen.
@Jen: die harte Wertung im Vergleich zu SILVER LININGS ist aus meiner Sicht der Dinge schon stimmig, weil es bei dem vor allem die triefig-dämliche Schlusssequenz war, die ihn mir verleidet hat. Das ist zumindest fast verzeihlich :-) Aber bei der Eiskönigin ist mir durchweg einiges zuwider, weil hier die Vereinfachungen weniger kindgerecht als vielmehr, wie ich finde, oft grob verfälschend sind - auch Stilisierung ist ja eine große Kunst.
Witzigerweise komme ich gerade aus dem Miyazaki, und Deine Empfehlung trifft hier völlig zu: DAS ist mal wieder ein wirklich guter Trickfilm, auch in seiner Vereinfachung. Während ich dem Disneyfilm in jedem, ja wirklich jedem Moment sein Kalkül anmerke, nehme ich Miyazaki ein echtes Interesse am Menschsein ab. Das ist für mich einfach eine der wichtigsten Zutaten für einen guten Film. Wenn ich aber empfinde, dass z.B. wirtschaftliches Kalkül im Vordergrund steht, dann wird ein Film von mir hier kaum je mehr als 4.0 bekommen.


ihre-herrlichkeit

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Ich bin ganz bei dir.


CuchillaPitimini

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wir alle lieben die gezeichneten Disney-Klassiker, vom König der Löwen über das Dschungelbuch bis hin zu Aladdin. Diese Filme waren Bestandteile unserer Kindheit, stehen für Spaß, Abenteuer, für große Geschichten nicht nur für kleine Kinder.
Vollkommen verständlich also, dass viele den Animationsfilmen von Disney nun skeptisch gegenüber stehen. Auch ich sträubte mich zunächst dagegen, doch nachdem mich bereits "Rapunzel neu verföhnt" positiv überrascht hatte, wollte ich auch "Frozen" sehen. Und wieder muss ich selbst staunen, wie gut mir dieser Film gefallen hat.

Man findet hier liebenswürdige und humorvolle Figuren, die man direkt ins Herz schließt. Sei es nun die impulsive Anna, der lässige Christoph, Rentier Sven, die Troll-Familie oder natürlich der knuffige Olaf - ich habe sie alle sehr schnell ins Herz geschlossen. Einen klassischen Bösewicht gibt es in diesem Disneyfilm nicht, denn der Zuschauer kennt Elsas Motive und kann sie vielleicht ein stückweit verstehen. Die Geschichte des Films wird schwungvoll erzählt, gespickt mit einigen Gesangseinlagen, die ich alles andere als störend fand. Mir haben sie gut gefallen!

Insgesamt hat mich dieses moderne Märchen über seine gesamte Laufzeit gut unterhalten, hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und mir das Herz gewärmt. Ich halte nichts davon, auf einen Film zu schimpfen, nur weil er nicht mehr klassisch gezeichnet ist und das solltet ihr auch nicht tun. Bildet euch euer eigenes Urteil, und wenn ihr Lust auf einen leichten Familienfilm habt, bei dem es auch ein bisschen warm ums Herz wird, dann schaut euch "Frozen" an und lasst euch überraschen :)

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Na huch, um den warmen Temperaturen zu trotzen, zu hoffen ein Film über kühle Dinge kann da helfen. Nee, wenn da nicht ständig Noten in Störgeräusche und Dialogunterbrechungen draus werden.
Sorry, aber da bin ich raus. In Rapunzel fand ich, wurde die Story wenigstens so gebaut, das auf Liedtexterische Dinge verzichtet wurde.
Aber hier, wird eine nicht gerade dolle Story (Sorry Hansi C. Andersen) relativ uninspiriert dahin gefleddert, mit den üblichen Bausteinen. Gesinge hier, Prinz Charming da, wenigstens mit einer netten Kehrtwende die ich für so nen Film nicht unbedingt auf dem Zettel hatte, putzige fantastische Randfiguren, die besser gefallen als die Hauptcharaktere, oder Protagonisten in klein und niedlich. Mit diesen ovalen Köpfen und den Hammerzarten Treuheitsglubscher wo jeder Rottweiler zum zahmen Lämmchen wird.
Halt die gesamte Palette. Der Mix aus Humor, Familiendrama und Musical mag ja bei den Mädels bestimmt gut ankommen, aber für mich hat der Stellenweise zu flache Humor trotzdem noch neben relativ guten Bildern die Note gerettet. Vom Unterhaltungswert siedelt sich für mich dieser Film leider nicht im vorderen Drittel an. Dafür sind zu viele Dinge dabei, die mir nicht zusagen wollten.
Ich will den Gesang und die Lieder nicht madig machen, paar Sachen klangen schon gut, aber ich möchte weitesgehend davon verschont bleiben in Filmen. Und Humor allein und knuddelige Randfiguren reissen diese Exemplarischen Defizite halt nicht raus.
Zusammengefasst ist der Film okay, aber ich spring jetzt nicht deswegen an die Decke oder singe dreimal hoch!
Für die kleineren unter uns mit Sicherheit was ganz ganz nettes.
Und aus dem Gedanken, höhere Temperaturen zu ignorieren, gelingt damit auch nur bedingt. So ne echte Eiskönigin wäre jetzt trotzdem was gutes für diesen Sommer. ^^

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