Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Frozen (2013), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Musikfilm, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Kinostart 28.11.2013


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6.6
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7.3
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215 Kommentare
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von Jennifer Lee und Chris Buck, mit Kristen Bell und Jonathan Groff

In dem Disneyfilm Die Eiskönigin – Völlig unverfroren muss die furchtlose Königstochter Anna ihre Schwester, die Schneekönigin Elsa, finden und das Königreich Arendelle retten.

Handlung von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Disneys Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erzählt die Geschichte der Königstochter Anna (im Original gesprochen von Kristen Bell), die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa (Idina Menzel), der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff (Jonathan Groff) sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle im ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens Olaf (Josh Gad), der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich Arendelle retten können, ehe es zu spät ist?

Hintergrund & Infos zu Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Chris Buck und Jennifer Lee führten bei dem dreidimensionalen Animationsabenteuer Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (OT: Frozen) Regie. Für seinen Animationsfilm Könige der Wellen wurde Chris Buck bereits mit einer Oscarnominierung bedacht. Jennifer Lee wurde vor allem durch ihre Mitarbeit an dem Drehbuch zu Ralph Reichts bekannt. Die musikalische Untermalung zu Die Eiskönigin lieferte Christophe Beck, der schon für Filme wie Die Muppets oder Der rosarote Panther komponierte.

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren ist ein Animationsfilm aus dem Hause Disney, der lose auf dem Märchen ‘Die Schneekönigin’ von Hans Christian Andersen basiert. Die Schneekönigin des dänischen Märchenautors Hans Christian Andersen wurde schon mehrmals verfilmt. Zu den berühmtesten Verfilmungen ist zählt unter anderem die sowjetische Fassung aus dem Jahr 1966 (Die Schneekönigin).

Hape Kerkeling leiht dem Schneemann Olaf in der deutschen Synchronisation von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren seine Stimme. (AP)

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  • Die Eiskönigin - Völlig unverfroren - Poster
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Mehr Bilder (43) und Videos (22) zu Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Genre
Märchenfilm, Musical, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Computeranimationsfilm
Zeit
Jahreszeit, Winter
Ort
Fantasiewelt, Nordpol, Schloss
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abreise, Angst, Angst vor der Angst, Animationsfilm, Begleitung, Berg, Eis, Familie, Fluch, Freund, Freunde, Gefahr, Gesang, Geschwister, Große Schwester, Hilfe, Karotte, Kleine Schwester, Kälte, König, Königin, Königreich, Liebe, Magie, Neue Freunde, Reise, Rentier, Retter, Rettung, Schnee, Schneemann, Schneesturm, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Splitter, Suche nach vermisster Person, Tiere, Troll, Verlust der Eltern, Verlust der Schwester, Weibliche Heldin, Witz, Yeti, Zauberei, Zauberin
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Animation Studios, Walt Disney Pictures

Kommentare (212) — Film: Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


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Eponine07

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein netter Disney Film, aber für mich leider nicht mehr! Ich find der Film wird viel zu sehr gehyped, versteh gar nicht wieso! Geht es um diesen super tollen, unvorhersehbaren Twist, dass Hans gar nicht gut sondern böse ist? Ich bitte euch, ich finde das ist nicht Disney. Disney ist: 2 Figuren verlieben sich und kommen zusammen- Ende (so sollte jedenfalls sein!). Wir haben hier 2 Mädchen und 2 Jungs, wieso konnte man es dann nicht einfach machen? Egal, das ist nicht der einzige Grund warum ich den Film nicht so sehr liebe, wie andere Disney Filme, die Lieder sind meiner Meinung nach auch nicht so der Bringer. Also "Let it go" und "Love is an open door" sind toll, zumindest im Original, aber dafür find ich die anderen Lieder umso schlechter. Was ich allerdings am Schlimmsten finde ist das Kristoph der im Original von dem großartigen Jonathan Groff gesprochen und "gesungen" wird, nur dieses lausige kleine "Rentiere sind besser als Menschen" Liedchen gekriegt hat, das regt mich glaub ich echt am Meisten auf! Absolute Verschwendung seines Talentes!
Olaf ist zwar eine absolut liebenswerte Figur aber sein Lied ist na ja...
Das einzige was ich dann doch ganz gut und abwechslungsreich fand, war dass der Fluch durch die Schwesterliebe gebrochen wurde, das war schön.
Also ich will den Film hier jetzt nicht schlecht machen, ich fand ihn gut, aber jetzt nicht so super mega mäßig, wie andere Disney Filme, ich mein an die alten Klassiker kann "Die Eiskönigin" sowieso nicht heranreichen aber ich muss sagen, dass mir "Rapunzel" dann doch besser gefallen hat. Von den Liedern, von den Figuren und von der Story.

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Mrain

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Bewertung5.0Geht so

*Kann Spoiler enthalten!*

Today we proudly present: "Frozen" alias "Die Eiskönigin - Völlig Unverfroren". Was für eine dämliche Übersetzung... halt, spar dir dein Gemecker für weiter unten auf, wenn es an die Bewertung geht.

Meine Erwartungshaltung vor dem Film: Relativ hoch, aufgrund der fast hysterischen Lobgesänge von allen Seiten.
Nach dem Film: Resigniert, enttäuscht, genervt davon das Disney seit gefühlten 1489319203 Jahren immer wieder die gleichen Fehler macht und sich einfach nicht weiterentwickelt.
Dabei ist das Gesinge nichtmal das Schlimmste. Nervt es mich zwar in so gut wie jedem Disney wenn geträllert wird, aber gut, ich sehe ein dass es wohl zu Märchenverfimungen aus diesem Hause eben dazugehört. "Let It Go" ist ja auch ziemlich krass und zugegeben eins der besten Musikstücke das ich je in nem Disney gehört hab.
Was aber nicht sein muss ist das die Chrakterentwicklung der Protagonisten immer gleich Stereotyp abläuft, man ganz dreist aus früheren Werken klaut und die auf den Filmen basierenden Geschichten und Sagen einfach mal komplett verfremdet.
Was ich Frozen zugestehen muss: Die Sidekicks sind diesmal ganz gut gelungen. Ich mochte Olaf. War ganz niedlich anzuschauen, genauso wie Sven. Die beiden sind nicht nur auf Trottel getrimmt, was dem Gesamteindruck wirklich gut tut. (wenn ich da z.B an Timon und Pumbaa denke... ürgs...). Hape Kerkeling macht seinen Job als Synchronsprecher auch ganz gut, da gibts mal nix zu beklagen. In Bezug auf die Optik hat Frozen mich sehr beeindruckt, stimmt von vorne bis hinten, die Eiseffekte und Schneestürme sehen wirkllich wunderschön aus. Jetzt kommt das Aber: Die Modelle der Menschen sind wohl 1:1 Resteverwertung aus Tangled, kann mir keiner Erzählen das so große Ähnlichkeit Zufall sein soll. Deswegen auch in der Endbewertung ein ganzer Punkt Abzug, bei so viel Getue hätte Budget für neue Charaktermodelle doch wohl drin sein können. Besonders sympathisch waren mir diese Leutchen auch nicht. Anna ist irgendwie so ein kleines Naivchen das blind durch die Gegend läuft und das Denken lieber anderen überlässt. Und sich natürlich in jeden Kerl verliebt der mehr als zwei Sätze mit ihr redet. Das soll also die Vorstellung von einer emanzipierten (!) Heldin sein. Eine verrückte Tussi mit jeder Menge Komplexen die nur damit besticht das sie die ganze Zeit irgendwelchen Machos hinterherrennt. Bravo. Womit wir zu den männlichen Hauptfiguren kommen. Sie weist nicht gerade durch einen wahnsinns Männergeschmack auf, die doofe einfältige Anna. Der eine so ein unglaublich typischer 0815 Bösewicht, das es mir schon fast zum Halse raus kam. Hat es hier wirklich an Ideen für einen halbwegs anständigen Antagonisten gefehlt? Die Nummer mit Hans ist einfach so dumm und billig gemacht, das der Film für mich ins Mittelmaß abrutscht.
Kristoff ist so ein Typ bei dem ich ein leichtes Kribbeln verspüre. Keine Schmetterlinge im Bauch, sondern meine Hand die ihm ins Gesicht klatschen will. So ein arroganter selbstgefälliger Kasper. Der hätte mit seinem Schlitten irgendwo im Filmverlauf festfrieren sollen, wäre aber Schade um's Rentier gewesen, das mit Olaf für ein paar gute Gags sorgt.
Einzig die Figur der Elsa halte ich für gelungen, ihre Ängste /Selbstzweifel und das daraus resultierende Handeln erschienen mir echt und nachvollziehbar. Wirkt auch relativ erwachsen und beherrscht, aber das ist ja neben Anna auch nicht schwer. Leider verblasst Elsa etwas hinter den anderen extrem überzeichneten menschlichen Chrakteren.

Hätte tatsächlich ein Meisterwerk werden können und sich von der Disney Massenware abheben, wären da nicht diese groben Fauxpas mit dem saumäßig schlechten Bösewicht und die dreiste Stereotypisierung gewesen. Die Beziehung zwischen den Schwestern war ein durchaus interessanter Aspekt auf dem man sich grundsätzlich mehr hätte konzentrieren sollen. Stattdessen wird auf altbewährte Liebeskisten zurückgeriffen, und es gab zum Ende hin nichts mehr was mich noch groß überrascht hat. Schade, deshalb aber nur 5 Punkte für einen Film, der nach meinem Empfinden wesentlich mehr Potenzial gehabt hätte.

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Ghoul

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Bewertung5.0Geht so

Der Film hat einige lustige Stellen, der Comedy-Aspekt des Filmes ist mit Sicherheit seine größte, aber auch einzige Stärke. Doch auch viele der Witze sind einfach nur flach, alt oder peinlich. Für Kinder sicher noch okay, aber für Erwachsene oft zu blöd.

Leider ist die Story des Filmes kaum gelungen. Der Plot ist meist erzwungen und oft unoriginell, die Motivationen hinter den Handlungen der Taten machen oft wenig Sinn und die Gesangseinlagen sind für ein älteres Publikum recht nervig und nichts Besonderes. Spannung, Drama, Gefühl oder Action gibt es so gut wie gar nicht, oder diese Elemente scheitern, wenn der Film sich ihnen annähert.

Die Charaktere sind gemischt. Viele sind, wie bereits erwähnt, einfach nur peinlich und bescheuert (im negativen Sinne). Olaf ist in der Tat recht witzig, aber er ist mehr ein Werkzeug für Gags als ein tatsächlicher Charakter. Kristoff und sein Rentier erschienen mir dauernd wie eine Dick&Doof Version von Han Solo und Chewbacca.

Also der Humor ist ganz gut und macht den Film durchaus erträglich. Alles andere ist jedoch mehr als dürftig.

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ChFie

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war ganz unterhaltsam bis auf die Gesangseinlagen, die mich persönlich ein bisschen gestört haben. Obwohl ich den Hype für nicht ganz angemessen empfand, konnte man ihn gut angucken und hat durch ein paar lustige Szenen (Olaf) einen guten Eindruck gemacht.

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Verzaubert hat mich Frozen nicht, dafür sind die Songs nicht einprägsam genug und die Charaktere nicht sympathisch genug (bis auf Olaf).
Die Animationen sind recht gelungen und zum Ende hin wird der Film dann doch mal ein wenig rührend, also völlig an mir vorbeigegangen ist der Streifen nicht und ich muss auch zugeben, dass mir nach dem Film etwas warm ums Herz wurde.
Trotzdem hat Frozen Schwächen, so kommt er mir beispielsweise teilweise etwas oberflächlich vor, nicht etwa von der Story, sondern von der Inszenierung her.
Frauen und Männer werden hier in klar Klischeerollen gesteckt und auf männliche Rollen wird nicht weiter eingegangen, sie werden primitiv und etwas unbeholfen dargestellt, währenddessen die weiblichen Rollen deutlich komplexer sind.
Da macht es mich doch ein wenig wehleidig, womit die Kinder jetzt so aufwachsen, diese Tiefe, die beispielsweise Shrek aufbrachte, kommt in den modernen Animationsfilmen kaum noch zur Geltung.

Was mich noch ein wenig stört, dass man so zwanghaft gefühlvoll sein möchte.
Vielleicht bin ich ja der einzige, dem das so vorkam, aber ich hatte das Gefühl, dass man sich gewünscht hat, dass die Zuschauer alle paar Sekunden in Tränen ausbrechen, das gelingt aber gerade durch dieses Zwanghafte nicht wirklich. Nur ganz am Ende konnte mich der Film dann doch nochmal kurzzeitig berühren.

Unterm Strich hat mich Frozen nachdenklich zurückgelassen, denn mich stört dieses gewisse Maß an Oberflächlichkeit ziemlich, auch wenn das hier noch nicht so extrem war, sorge ich mich ein wenig darum, wo die Animationsfilme in fünf Jahren stehen werden. Ich hoffe, dass man wieder auf den richtigen Weg zurückkommt und wieder tiefgreifender und komplexer erzählt.
Nichts desto trotz bekommt der Film von mir noch eine solide Wertung, denn einige Charaktere sind ganz nett anzusehen und gut fühlen tut man sich nach der Sichtung auch, ein kleines Feel-Good-Movie, von dem ich dennoch mehr erwartet hätte.

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VisitorQ

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Du musst einen anderen Frozen als ich gesehen habe. o_O


Troublemaker69

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Selber Film, andere Augen :)


cycloo77

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Bewertung7.5Sehenswert

Für Kids und Eltern gleichermaßen wundervoll zu schauender sehr kurzweiliger und sehr lustiger Film,mit einem überragenden Olaf (Der Schneemann)...

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie sich die Dinge ändern: Noch vor wenigen Jahren habe ich mich über jeden neuen Computeranimationsfilm von Pixar gefreut, während mir jene der Dachmarke Disney relativ egal waren. Mittlerweile ist es beinahe umgekehrt, da die einen einen qualitativen Sprung nach oben, die anderen leider einen Sprung nach unten gemacht haben. Wenn das damals das Langzeitziel von Disney gewesen sein sollte, als sie Pixar aufgekauft haben, dann haben sie alles richtig gemacht.

"Die Eiskönigin" revolutioniert keineswegs das Genre neu - weshalb ich auch einigermaßen über das enorme Box-Office-Ergebnis erstaunt bin -, bietet jedoch insgesamt sehr angenehme Unterhaltung nach bewährter Disney-Manier. Das Regieduo Chris Buck und Jennifer Lee verbinden klassische Stil-Elemente mit moderneren Filmideen, was dem Ganzen nicht nur durch die zwischenzeitlich eisige Atmosphäre einen frischen Elan gibt. Die ungleichen Schwesternfiguren Elsa und Anna sind per se ganz interessante und gut ausgearbeitete Charaktere, die den Zuschauer durch eine wunderschöne Einführung, bei der ihre Kindheit in einem Rutsch durchgekaut wird, ohne Umschweife an die Hand nimmt, um in dieses schlussendlich für beide herausfordernde Abenteuer hineingeworfen zu werden. Nicht fehlen dürfen hierbei die männliche Begleitschaft (überraschend erträglich), der lustige Side-Kick und natürlich die Musikeinlagen, wobei der Song "Let It Go" zurecht seinen Ruhm erhält. Ein Highlight des Films, wie dieser die imposanten Bilder rund um Elsas Alleingang am Berggipfel unterstützen kann.

Sowieso ist die weite Schneelandschaft den Animatoren wirklich gelungen, was das Gesamtergebnis sehr homogen macht. Ambitioniert sind die Macher auch bei der Handlung, wobei es sogar einen ziemlich effektiven Twist gibt. Allerdings gefallen mir die ersten zwei Drittel in ihrer Struktur besser als das nicht ganz so beeindruckende Finale, wenngleich Disney auch hier selbstverständlich zu einem runden Schluss kommt. Dennoch bleibt der Gesamteindruck positiv und nach zuvor "Ralph reichts" haben wir es mit einem weiteren gelungenen Disney-Animationsstreifen aus dem Computer zu tun. Und wenn ich auf die lustigen Vorschauszenen zu "Big Hero 6" blicke (den grotesk-unsäglichen deutschen Titel verschweige ich mal), könnte es so im nächsten Jahr genauso ansprechend weitergehen.

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Stefan_R.

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Sehr schön!


filmschauer

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Thx!


sylv.merci

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich fühle mich jetzt auch mal dazu berufen meinen Senf dazu abzugeben.
Vor ab eine Bitte: Hört auf zu behaupten, Frozen sei endlich der erste Film von Disney über emanzipierte Frauen! Ich will ja nicht behaupten, dass die offenbar keine Disneyfilme kennen, aber ja doch eigentlich schon!
Vor allem wie kann man so eine Aussage nach dem Verhalten der Schwester treffen? NEIN einfach nur NEIN!
Die Story ist so seicht, da könnte ich mit meinen Gummistiefeln drin waten.
Werden die Songs raus geschnitten, würde man wahrscheinlich auf 30-45min kommen. Ich war mehr genervt und erbost über das Verhalten der Protagonisten, als dass es mir einleuchtet und ich mit ihnen mitfühlen könnte. Die Charaktere werden so oberflächlich betrachtet, dass man glatt meinen könnte Roland Emmerich hätte sie erschaffen!
Das der Film vorhersehbar und berechnend ist, ist nur eine kleine Begleiterscheinung und gehört bei Disneyfilmen eben dazu.
Olaf hat mir gefallen, bis er zu singen anfing, ich hätte Kerkeling gerne als Olaf gehört (hatte ihn mir in o-Ton angesehen), aber nochmal tu ich mir diesen Film nicht mehr an.
Wie die meisten schon bemerkt hatten, einer der über bewertetsten Filmen in den letzten Jahren. Gutes Marketing und altbekannte Figuren zahlen sich also aus....
Ich muss sagen in meinen Augen, bisher der schlechteste Disney Animationsfilm, den ich gesehen habe!

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abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Zu viele Songs, die nicht zünden: Kein einziger davon geht in's Ohr mit Ausnahme von Elsas Emanzipationssingsang, der mich aber auch eher an einen Popsong als an ein Musical erinnert. Teilweise wird an sehr unangebrachten Stellen gesungen, was einem massiv auf die Nüsse geht. Die Story und der Charakter ihrer Schwester Anna sind - inklsuive Macker und Pferd - ein Rapunzel/Tangled-Aufguss. Die Story ist so dünn, dass sie im Prinzip nicht vorhanden ist. Es werden nur nach und nach einzelne Materien abgearbeitet wie Zickenterror zwischen Schwester, der böse Fluch, die echte wahre Liebe usw. Insgesamt zu wenig Elsa. Wenn es hier für etwas Punkte gibt, dann überhaupt nur für den Schneemann.

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Codebreaker

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Bewertung6.5Ganz gut

Hach, wie viel schöne Filme hat Disney geliefert? Wie oft sah ich diese Filme als Kind und ließ mich von dieser Magie verzaubern? Ich habe es denke ich schon oft genug gesagt, dass ich die Disneyfilme einfach nach wie vor liebe. Ein neuerer Vertreter ist nun FROZEN der ja überall über den Klee gelobt wird.

Und gewissermaßen kann ich da auch zustimmen, das ist Disney durch und durch. Eine Geschichte, für Kinder verpackt, sodass sich diese verzaubern lassen können, durch und durch tolle und liebenswerte Charaktere, viele schöne Gesangseinlagen und eben der typische Ablauf, der aber auch durchaus funktioniert. Um nochmal genauer auf die Figuren einzugehen, wir haben hier wieder die Hauptfiguren, wir haben Sidekicks und wir haben ansatzweise böse Charaktere. Alles ergibt im Endeffekt einen durchaus schönen, unterhaltsamen und magischen Disneyfilm.

ABER, ja, leider gibt es ein aber, irgendwie konnte mich der Film dann nicht ganz so verzaubern, wie er es scheinbar mit vielen, vielen anderen getan hat. Wahrscheinlich fehlt mir einfach der Nostalgiebonus, vielleicht hat der Film an sich aber bei mir auch nicht wirklich gefruchtet, es ist einfach so, dass mich der Film nicht wirklich umgehauen hat. Er ist nett, er macht Spaß (v.a. Olaf fand ich klasse!) und bietet eigentlich vieles was man braucht und trotzdem hat es einfach nicht gepasst.

Etwas, was mir definitiv gefehlt hat, war ein "richtiger" Bösewicht. Wie gesagt, hier und da wurde es mal angedeutet, aber nie wirklich komplett durchgezogen. Hat es hier in die Geschichte gepasst? Vielleicht nicht unbedingt, aber irgendwie gehört ein Böser eben für mich dazu. Einer, den die Kinder hassen, einer, wo die Kinder mit den Helden mitfühlen können. Da hier kein richtig böser Faktor dabei war, kam mir nie wirklich das Gefühl auf, dass es irgendeine Bedrohung gibt vor der man sich fürchten muss. Es gab keine bedrohliche Note, so war es eben nur ein Spaß, ohne, dass man dabei je irgendwie gefühlt hat, dass es ja auch schlecht ausgehen könnte.

Mich hat FROZEN nicht dermaßen gepackt, er war spaßig, war auch magisch und hätte ich ihn als Kind gesehen würde ich ihn wahrscheinlich auch lieben. Das soll nicht heißen, dass man als "Erwachsener" nicht auch Spaß haben kann und sich verzaubern lassen kann, dass das geht sieht man ja bei zahlreichen Wertungen hier auf MP, aber bei mir hat das diesmal nicht geklappt. Die Figuren waren liebenswert, die Story magisch und spaßig verpackt und auch die Lieder waren nett (wobei ich auch nie wirklich dermaßen begeistert war, wie bei Songs aus den Filmen aus meiner Kindheit), aber irgendwie wirkte die Story manchmal etwas gehetzt, eine Bedrohung habe ich nie gespürt und ein richtiger, ernstzunehmender Bösewicht hat auch gefehlt. Nichts desto trotz aber ein schöner Disneyfilm.

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Codebreaker

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Sehr schön, wie gesagt, dass dieser Film auch punkten kann, kann ich schon verstehen nur hat das bei mir eben nicht so ganz geklappt.

PETER PAN im Speziellen fand ich auch nie wirklich besonders gut, hat mich nie interessiert, aber ansonsten bin ich eigentlich für fast alle Disneyfilme zu haben. :D


BenAffenleck

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Da sind ja auch ein paar Dinger bei, die immer gehen, z.B: DAS DSCHUNGELBUCH.


TShael

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Bewertung7.0Sehenswert

Juhuuuu :) Disney reduziert endlich die Prinzessinnenklischees und überarbeitet sein Frauenbild. Gefällt mir!

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gunslinger

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Bewertung7.5Sehenswert

fängt zwar sehr mädchenhaft und dementsprechend extrem öde in meinen Augen los aber nach ca. 30 min wirds ein sehr lustiger Animationsfilm wie man es von den Machern gewohnt ist.

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strangelet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Manchmal fehlt's hier ein bisschen an sauberer Motivation der Figuren und an innerer Logik, aber so sind Kinderfilme eben. Und das wird sowieso alles locker dadurch wettgemacht, dass der Film so ziemlich jedes Disneyprinzessinnen-Klischee durchbricht wie eine sehr dünne Eisdecke.

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

eine klassische disneyverfilmung mit vielen gesangseinlagen (die mich zu meiner Überraschung nicht gestört haben und teilweise sogar ganz gut waren). für 8 oder mehr punkten fehlt ein bisschen mehr witz. ansonsten eine sehr schöne und nette animationsverfilmung!

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Runaway-Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Als ich den Film geschaut habe, war ich auch positiv überrascht, denn trotz der vielen Berichte damals, habe ich mich nicht so sehr für den Film interessiert.
Beim Sehen musste ich aber feststellen, dass rückblickend betrachtet ab der Hälfte des Films etwa die Begeisterung etwas nachließ. Aus meiner persönlichen Sicht ist die zweite Hälfte des Filmes nach der erneuten Begegnung der Schwestern schwächer als die erste.
Ob es an der ab da an vorhersehbaren Story (trotz kleinem Twist), den weniger werdenden Gesangseinlagen oder etwas anderem liegt, kann ich gar nicht genau sagen. Es ist weiterhin noch gut, aber der Zauber der ersten Hälfte ist etwas verflogen.
Fazit: Trotzdem sehenswert, solange man nichts gegen Gesangseinlagen hat.

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Kira18

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Bewertung6.0Ganz gut

Dem Film fehlt es leider etwas an Charme und Witz. Daher habe ich mich im Kino etwas gelangweilt. Und leider wird die Story um die Eiskönigin auch noch die Hauptstory in der neuen Staffe von OuaT. Schnüf!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung4.5Uninteressant

Was bei "Die Eiskönigin" sofort auffällt ist dass mir hier von vorne herein viel zu viel gesungen wird.
Zwar wird in fast allen Disney und auch in den meisten Animations und Trickfilmen gesungen, aber hier ist mir das alles ein wenig zu viel des guten.
Auch sind die Lieder eher poppig angehaucht und leider nicht so witzig wie in anderen Filmen.
Zwischen den ganzen Musical Nummern gibt es eine nette Geschichte die mal wieder Disney üblich sehr gut in Szene gesetzt wurde.
Trotzdem wollte mich der ganze Film nicht so richtig mitreißen,
und nach den ganzen guten Kritiken war ich dann doch ziemlich enttäuscht.
Zwar ist der Film der erfolgreichtste Animationsfilm und der fünft erfolgreichste Film aller Zeiten,
was meiner Meinung aber nun wirklich nicht gerechtfertigt ist.
Da gibt es haufenweise bessere Animationsfilme die das verdient hätten.
Aber da sieht man mal wieder was man mit einer guten Marketingstrategie erreichen kann.
Insgesamt ist mir die ganze Geschichte einfach viel zu dünn und mit den ganzen Liedern zu sehr aufgebauscht um damit die inhaltlichen Schwächen zu kaschieren.
Bei der Zeichnung der Figuren wurde mal wieder dreist in den eigenen Reihen geklaut, die sehen nämlich genauso aus wie bei Rapunsel.
Ein Glücksfall ist aber der von Hape Kerkeling gesprochene Schneemann Olaf der in das ganze den nötigen Schwung reinbringt, wirklich witzig ist und das beste am ganzen Film ist.
Also da hat mir Rapunzel deutlich besser gefallen!

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung4.0Uninteressant

Wow. Ich bin schockiert, wie hart überbewertet der ist.
Nach 10 Minuten war ich bereits genervt, weil UNUNTERBROCHEN gesungen wurde. Ja, Disney + Gesang muss, aber doch nicht fast ohne Pause? Und dann noch Lieder, die von der Feder der Sportfreunde Stiller hätten stammen können? Und auch von deren Stimmbändern, wenn man bedenkt, WIE schief gesungen wurde! Disney? Echt jetzt? Die paar Euro mehr hättet ihr wirklich investieren können in ETWAS kreativere Songwirter und Sänger. Das ist schließlich euer Markenzeichen. Und dann das Aussehen der Figuren 1:1 von Rapunzel übernehmen. Bald sehen die wirklich aus wie japanische Animes. Nur noch 2 mm größere Augen und 2 mm kleinere Lippen und Nasen und ihr habt Sailor Moon.
Dann die völlig dämlich konstruierte und lieblos erzählte Story. Die dissoziierende Schwester, die austickt ohne Grund und die hysterische ich-bin-tollpatschig-und-süß-dabei-und-ich-verliebe-mich-in-jedes-lächelnde-Gesicht-Schwester als Gegenpol. Und der coole, aber liebenswerte Außenseiter, der eine an Sodomie grenzende Beziehung zu seinem Elch hat. Und zur Krönung das Ende SPOILERSPOILER: Akt der wahren Liebe! My ass! Leck mich, Disney. Erst Merida-Emanzenscheiß und jetzt Schwesternliebe. Ich bin raus.

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Droggelbecher

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Kann ich so unterschreiben. Disney hat so stark abgebaut in den letzten Jahren. Die Liebe fürs Detail, die einst in den Filmen gesteckt hat, ist einem Konsummarkt gewichen, der Stangenware liefert.


ihre-herrlichkeit

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Absolut!


baba_n

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Bewertung3.0Schwach

Ein super Erfolg...für die Marketingabteilung und für die Kinokasse. Wieder mal werden die Menschen ver..a..t. Super geile Trailer und schon laufen alle in die Kinos um die Kasse zu füllen. Dann spricht sich rum dass der Film solala ist, keiner glaubt es und beginnt wieder ein Ansturm auf die Kinokassen. Jetzt wissen die Meisten das Frozen nur mittelmäßig ist aber zu spät, der Film ist bereits in Top5 der erfolgreichsten Streifen aller Zeiten. Tja Leute, ich sage nur Einwegkunden.
In der deutschen Fassung sind die Lieder eine Qual und es ist einfach nicht erträglich..und vor allem, hören einfach nicht mehr auf. Manche schwören auf die Originalfassung…aber wenn ich ehrlich bin, hab kein Bock den Mist noch mal anzuschauen, also bewerte ich nur die deutsche Fassung….boah war das grauenvoll.
Olaf ist das einzig Positive…..aber auch das kommt zu kurz, sogar Gags aus dem Trailer waren nicht zu sehen. Arm Leute, sehr arm.
Die Kulisse mit seine tolle 3D-Landschaft sind mir 2Pkt wert, Olaf bekommt auch 1Pkt, sonst …nix

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Bodennebel

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Meisterwerk! Dazu mit ernstem Grundton und düsterer Optik. Klingt gut. Muss ich sehen. Immer noch. Denn dieser Film, der hier teilweise mir solchen Worten beschrieben wird, hatte davon nichts zu bieten. Viel mehr verbirgt sich hinter der Eisprinzessin nicht mehr als ein weiterer typischer Disney-Film. Wichtig: Die total lustigen Nebenfiguren, die der Geschichte den nötigen Pepp verleihen. Unwichtig: Der Singsang, der mir hier noch aufdringlicher als bei manch anderen Disney-Produktionen vorkam. Ohne ihn hätten wir es mit einem amüsanten Kurzfilm zu tun. Für mehr reicht die Handlung, die Hans Christian Andersens Vorlage munter vergenusswurzelt, auch nicht aus. Dazu missfallen mir die doch arg lieblosen Figuren, die ebenso aus einem Tinker Bell-Filmchen stammen könnten. Allen voran die beiden ewig um die Wette schielenden Schwestern. Das Rentier Sven wurde einfachheitshalber gleich aus "Bärenbrüder" recycelt. Trotzdem habe ich mich teilweise gut unterhalten gefühlt und manch ein Joke und manch ein Satz konnten Treffer landen. "Für manche Menschen lohnt es sich zu schmelzen." Ein netter Disney-Film, den es aus diesem Haus von seinem Grundrezept bereits dutzendfach gab und der nichts neues zu erzählen weiß. Nette, technisch tadellose, Massenware mit tiefgefrorenem Herzen.

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