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Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Frozen (2013), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Musikfilm, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Kinostart 28.11.2013


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6.7
Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4
Community
1885 Bewertungen
173 Kommentare
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von Jennifer Lee und Chris Buck, mit Kristen Bell und Jonathan Groff

In dem Disneyfilm Die Eiskönigin – Völlig unverfroren muss die furchtlose Königstochter Anna ihre Schwester, die Schneekönigin Elsa, finden und das Königreich Arendelle retten.

Handlung von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Disneys Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erzählt die Geschichte der Königstochter Anna (im Original gesprochen von Kristen Bell), die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa (Idina Menzel), der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff (Jonathan Groff) sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle im ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens Olaf (Josh Gad), der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich Arendelle retten können, ehe es zu spät ist?

Hintergrund & Infos zu Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Chris Buck und Jennifer Lee führten bei dem dreidimensionalen Animationsabenteuer Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (OT: Frozen) Regie. Für seinen Animationsfilm Könige der Wellen wurde Chris Buck bereits mit einer Oscarnominierung bedacht. Jennifer Lee wurde vor allem durch ihre Mitarbeit an dem Drehbuch zu Ralph Reichts bekannt. Die musikalische Untermalung zu Die Eiskönigin lieferte Christophe Beck, der schon für Filme wie Die Muppets oder Der rosarote Panther komponierte.

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren ist ein Animationsfilm aus dem Hause Disney, der lose auf dem Märchen ‘Die Schneekönigin’ von Hans Christian Andersen basiert. Die Schneekönigin des dänischen Märchenautors Hans Christian Andersen wurde schon mehrmals verfilmt. Zu den berühmtesten Verfilmungen ist zählt unter anderem die sowjetische Fassung aus dem Jahr 1966 (Die Schneekönigin).

Hape Kerkeling leiht dem Schneemann Olaf in der deutschen Synchronisation von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren seine Stimme. (AP)

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Mehr Bilder (43) und Videos (22) zu Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Genre
Märchenfilm, Musical, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Computeranimationsfilm
Zeit
Jahreszeit, Winter
Ort
Fantasiewelt, Nordpol, Schloss
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abreise, Animationsfilm, Begleitung, Berg, Eis, Fluch, Freund, Freunde, Gefahr, Gesang, Geschwister, Hilfe, Karotte, Kälte, König, Königin, Königreich, Liebe, Magie, Neue Freunde, Reise, Rentier, Retter, Rettung, Schnee, Schneemann, Schneesturm, Schwester, Splitter, Tiere, Troll, Witz, Yeti, Zauberei, Zauberin
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Animation Studios, Walt Disney Pictures

Kritiken (22) — Film: Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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8.5Ausgezeichnet

Fazit: „Der war toll.“ Das kam aus voller Inbrunst und ohne Aufforderung aus dem Mund der einen jungen Betrachterin. Ihre Schwester war derselben Meinung. Wenn Mädchenaugen strahlen, kann der Rezensent wohl kaum noch etwas gegen den Film sagen. Es kommen schöne Prinzessinnen vor – das ist für sechsjährige Mädchen zweifellos ein Argument. Die eine der beiden Töchter des Rezensenten allerdings lässt sich von Prinzessinnen nicht automatisch zum Toll-Finden verführen. Insofern lag es sicher nicht nur daran.

„Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ ist technisch perfekt. Das kann man von den großen Studios erwarten, sie liefern es in der Regel zuverlässig, Disney erst recht. Das in Schnee und Eis erstarrte Königreich erinnert an Norwegen, wohl nicht ganz zufällig – das ist pittoresk und ansprechend. Die Figuren sind ausgefeilt und rundum gelungen, teils sogar komplex. Es ist eine schöne Geschichte, die die Autoren des Disney-Studios ersonnen haben, kindgerecht und herzerwärmend.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

[...] Man spürt ihn hier und da, den Zauber des Klassischen, der einem Schneegestöber gleich durch die perfekt getrickste Landschaft zieht und eindrucksvoll zeigt, dass das Mausstudio gradlinig und zielstrebig seinen Weg durch das neue Jahrtausend geht. Nur leider wirkt dieses Mal, anders noch als in „Rapunzel“, alles ein wenig steriler, um nicht zu sagen: kälter, was, abgesehen von der nicht zu verleugnenden Ironie des Ganzen, vielleicht die größte Überraschung darstellt. Anders ausgedrückt: Die Verortung in einer Winterlandschaft ist wahrscheinlich derart gelungen, dass sich diese Tatsache auf verrückte Art und Weise auf einen Großteil des Films niederschlägt.

Es ist zugegebenermaßen ein seltsamer Umstand, den man nicht so recht in Worte zu fassen vermag. Denn im Grunde besitzt das CGI-Märchen alle Zutaten eines klassischen Animations-Meisterwerks und verquirlt diese auf modernste Art und Weise zu einem Potpourri der großen Gefühle und massig Spaß. Und natürlich ist dem Rezensenten klar, dass die karge, jedoch optisch ansprechende Schneelandschaft notwendig ist, wenn man ein Märchen über eine Eiskönigin zu inszenieren gedenkt. Keine Frage. Aber dann muss auf Seiten der Charaktere auch genügend Wärme transportiert werden, um der fortschreitenden Kälte auf der Leinwand Einhalt zu gebieten. Dies gelingt Disney in „DIE EISKÖNIGIN“ leider nicht immer überzeugend, zu abgedroschen sind doch teilweise die dargebotenen Klischees, die das moderne Märchen nach klassischer Vorlage bereithält.

Nur manchmal, dann aber glücklicherweise umso prägnanter, durchbricht der Film mitsamt seinen Figuren übliche Schablonen-Muster, indem etwa auf einen wirklichen Antagonisten in dem Sinne verzichtet wird (die vermeintlich Böse ist ja genaugenommen nur das tragische Opfer ihrer Gabe, die sich als Fluch erweist). Stattdessen dürfen erstmals zwei kleine Nebenfiguren unabhängig voneinander ihre fiesen Intrigen umzusetzen versuchen. Das ist neu und erfrischend, weil deutlich wird, dass das Maus-Studio keineswegs immer derart hunderprozentig traditionstreu agiert, wie manch einer zuweilen mutmaßt. Und somit sind es weit weniger die optischen Bombast-Finessen, sondern vielmehr einige kleine und überraschende Details am Rande des schneebedeckten Weges, die abseits aller Kritik letztlich das Kritikerherz erwärmen und Disneys neuestes Weihnachtsmärchen mit Abzügen zum abermals gelungenen Streich für alle Altersklassen werden lassen. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

[...] „Die Eiskönigin“ ist alltägliches Disneyfutter. Technisch tadellos, erzählerisch zu oft auf der Bremse, ausgestattet mit herzlich-komischen Neben- und Randfiguren und weiblichen Heldinnen, die diesmal nicht komplett aus einer Schablone stammen. Das Ergebnis dieser Rezeptur ist für Freunde des amerikanisierten Märchens gewiss durch und durch sehenswert. Die dramaturgische Kraft der Geschichte bleibt aber größtenteils ungenutzt. Er bleibt zu brav und trotz seiner befreienden Haltung gegenüber seiner weiblichen Figuren zu eindimensional. Auch in der 3D-Fassung.

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zoey.anderson.940436

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¨¨¨¨¨¨!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!^^^^^^^^^^^^^


stuforcedyou

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Ist das ein Morsecode :)


Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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6.0Ganz gut

Im Großen und Ganzen ist Die Eiskönigin - Völlig unverfroren ein recht konventionelles Märchen mit entwaffnendem Spaß für jedes Alter.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.0Sehenswert

Es ist fast unmöglich Die Eiskönigin - Völlig unverfroren nicht zu mögen, wenn man mit Disneyfilmen aufgewachsen ist. [...] Zwar kein Disney in Bestform aber gut genug um Zuschauer in seinen Bann zu ziehen, jung wie alt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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9.0Herausragend

Die Eiskönigin zelebriert die Bande zwischen Schwestern. [...] Anna und Elsa sind nicht nur feurige weibliche Rollenvorbilder, sondern haben einen Disney-untypische Tiefe.

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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6.5Ganz gut

Die Eiskönigin ist trotz seiner Innovationen nicht revolutionär. [...] Dennoch sind die Charaktere psyhologisch komplexer als viele ihrer Disney-Vorgänger.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

Die Eiskönigin - Völlig unverfroren hat schöne Animationen, die Lieder sind sehr eingänglich und Schneemann Olaf bekommt mit seinem Sonnenfetisch die großen Lacher.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Die Eiskönigin ist schlichtweg bezaubernd. [...] Die volle Ladung Gefühle in den Musical-Nummer des Films katapultieren uns zurück in die Zeit der Disney Cartoons in einer Prä-Pixar-Ära.

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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.de

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7.0Sehenswert

[...] Natürlich verabschiedet sich auch Frozen nicht endgültig von (Kindchen-)Schema des Disney-Films, aber vielleicht zeichnet den Fortgang der Handlung gerade seine überschaubare Einfachheit aus, die dennoch mit viel Liebe zum Detail in wunderschöner Farbenpracht die Leinwand erobert. Visuell brodeln in der Inszenierung sowieso einige Leckerbissen – sei es die überwältigende Entstehung eines Eisschlosses oder die rasante Darstellung diverser Gesangseinlagen im belebten Zusammenspiel mit den teils ergreifenden Kompositionen. In diesen Moment balanciert Frozen überzeugend am Abgrund der Klischees, ohne diesem bedingungslos zu verfallen: Ein verzaubernder, smarter wie gelegentlich sogar demontierender Märchen-Hymnus zwischen vertrauten wie peppigen Elemente, garniert mit den wundervollen Stimmen von Kristen Bell und Idina Menzel.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.5Geht so

Die Eiskönigin ist der übliche Disney-Mix in neuer, glänzender Aufmachung, aber auch mit einigen Misstönen. Dazu gehören nicht kindgerechte Überlänge oder das für Kleinkinder zu dramatische Finale.

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FranziskaSiemers: moviemaze.de FranziskaSiemers: moviemaze.de

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7.5Sehenswert

Die Eiskönigin ist eine gewohnt aufwendige und gekonnte Inszenierung von Disney, wobei besonders die grafische Darstellung von Eis und Schnee unglaublich gut ist. [...] Das Juwel der Adventsfilme 2013 für Groß und Klein.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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7.0Sehenswert

Die Eiskönigin - Völlig unverfroren ist durch die vielen Singspiel-Einlagen zwar zu lang und auf süßliche Weise strapaziös, aber Design und Figuren entfalten vor allem in der zweiten Hälfte eine gelungene Mischung aus frostiger Pracht und warmherzigem Witz.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Ein regelrechter Rücksturz in Kitsch und Klischee ist das, was einem die Micky Maus-Macher da vorsetzen [...] Doch letztlich erweist sich Die Eiskönigin als gelungene Unterhaltung aus dem Disney-Werk.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.5Ausgezeichnet

Frozen ist grandios. Ich bin nun wirklich kein Prinzessinnen-Fan und mochte König der Löwen immer deutlich lieber als Arielle oder Belle, aber diese beiden Prinzessinnen sind wirklich umwerfend.

Wie schon bei Arielle ist die Märchenvorlage bestenfalls lose Inspiration um eine eigene Story zu erzählen. Aber im Gegensatz zu Arielle geht es diesmal nicht um verkitschte Liebe auf den ersten Blick und blau-äugige Jungmädchen-Phantasien. Oder doch, aber dieses Mal werden sie smart hinterfragt und kunstvoll demontiert. Frozen ist fast ein Anti-Twilight in der Art wie ein junges Mädchen in einer Dreiecksbeziehung steht. Denn statt passivem Gejammer und doofem Girliegehabe packen diese Mädels zu und kreisen um etwas anderes als nur um sich. Scheiß auf liebe auf den ersten Blick, lern einen Typen erstmal kennen bevor du vom "ever after" träumst und vor allem: Es gibt wichtigeres im Leben als den Traumkerl. Denk für dich selbst, kämpf für dich selbst.

Das ist eine ungewohnte und schöne Message, gerade in einem Disney-Märchenfilm, den die bisherigen Prinzessinen waren ja nun nicht immer Musterbeispiele emanzipierter Weiblichkeit. Hier heißt Beziehung gegenseitiger Respekt, Spaß und ebenbürtige Gemeinsamkeit statt doofen Angehimmel.

Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass mit Jennifer Lee eine Frau das Drehbuch schrieb und Co-Regie führte. Lee schrieb auch schon an Wreck it Ralph mit und bewies auch dort ein sicheres Gespür für schnodderige Dialoge, Pathos und komödiantisches Timing. Und wie Venelope sind auch Anna und Elsa liebenswerte Frauenfiguren mit viel Witz, Selbstironie und dem richtigen Maß an Verspieltheit.

Frozen ist in seiner Gesamtheit deutlich ernsthafter als es die klamaukigen Trailer vermuten lassen, die anscheinend auf das Ice Age-Publikum zielen. Was marketingtechnisch ein kluger Schachzug ist, denn das große Drama, das Broadway-Musical das Frozen tatsächlich ist, ließe sich wohl viel schwerer bewerben. Der Film ist enorm witzig, aber er ist auch anrührend, voll von Theater-Pathos und fantastischen Song aus der Feder des "Book of Mormon"-Komponisten-Team Robert & Kristen Anderson-Lopez. Es wird deklamiert, die Dialoge fliegen federleicht hin und her und immer wenn es zu kitschig oder klischeehaft wird, kommt von irgendwie der ironische Seitenhieb.

Witzig aber nicht wirklich unbedingt nötig (auch wenn er sicherlich die kommerziellste Figur des Films ist) ist der Schneemann Olaf, der ein wenig wie ein Nachgedanke zur Haupthandlung wirkt. Er ist süß und sein beschwingt-naiver Gene-Kellyesker-Song "In Summer" macht Spaß, aber er ist tonal so anders als der Rest des Films, dass sich unweigerlich die Frage stellt ob er nicht im Nachhinein als Comic-Relief in eine bestehende Geschichte integriert wurde. Und im Grunde hatte der Film mit dem Rentier (das sehr an das Pferd aus Tangled erinnert) schon ein sehr gut funktionierendes komisches Element, dass auch viel stärker in die zentrale Handlung eingebettet ist.
That being said: Es fällt schwer olaf nicht doch knuffig zu finden in seiner entwaffnenden Naivität.

Dazu kommen fantastische Bilder, die das Breitwandbild eindrucksvoll zu füllen vermögen und die tatsächlich das 3D rechtfertigen. Denn während Pixar ja immer spüren lässt, dass sie eigentlich keinen Spaß an 3D haben und es so einsetzen, dass es möglichst nicht auffällt, scheut sich Frozen nicht auch mal nach vorne zu gehen, den Raum vor der Leinwand zu nutzen. Frozen sieht fantastisch aus und bietet eine ganz andere Animation als in Tangled, mit wesentlich realistischeren Menschen die in einer Mischung aus Handanimation und Motion Capture-Elementen das Gefühl geben echte Schauspielleistungen zu erleben. Kristin Bell, Idina Menzel, Jonathan Groff, Alan Tudyk und Josh Gad erfüllen ihre Figuren sowohl sprechend wie singend mit Leben und tragen ihren Teil dazu bei, dass Frozen ein neuer Meilenstein für Disney darstellt. The Princess & The Frog und Tangled waren schon klasse und Frozen ist tatsächlich nochmal einen Hauch besser. Einen eisigen Hauch.

Disney Animation mausert sich (pun intended) wirklich zu einem großen Player. Zum dritten Mal in Folge liegt das einstmalige Problemstudio mit seinem Werk deutlich vor dem jeweiligen Pixar-Film des Jahres. Waren Merida und Monster University zweifelsfrei wunderschön animierte und sehr unterhaltsame Filme, Wreck it Ralph und jetzt Frozen sind einfach eine Klasse besser und der ehemalige Klassenprimus muß sich langsam anstrengen, wenn er nicht mit Sequels im Mittelfeld landen will.

And here I stand, and here I'll stay
Let it go
Let it go
The cold never bothered me anyway

PS: Der Vorfilm "Get a Horse" ist eine fantastische 2D/3D-Mischung mit dem wohl brutalsten und sexuellsten was in einem Mickey Maus-Film je zu sehen war. Zumindest seit Disneys Frühzeit auf die der Film so genial Bezug nimmt. Alleine "Get a Horse" lohnt sich die 3D-Version von Frozen anzusehen.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

lieber_tee

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Schöner Text, sehr bauchig geschrieben, ich spüre das du Spaß hattest bei dem Film. Und freue mich mit mein Töchterlein bald in den Streifen zu gehen. Ich glaube ich freue mich selbst mehr als sie...;)


Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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8.0Ausgezeichnet

Frozen ist von der ersten Schneeflocke an ein eisig schöner Spaß. [...], der durch eine exzellente Schauspielerriege zum Leben erweckt wird. [...] Schneemann Olaf ist zum Knuddeln, aber bei weitem nicht der einzige Grund, sich den Film anzusehen.

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Marius Nobach: film-dienst Marius Nobach: film-dienst

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6.0Ganz gut

Der Film bleibt glatter als es notwendig gewesen wäre, eine unterhaltsame Variation bekannter Disney-Motive, welche die Vielschichtigkeit ihres eindeutigen Vorbilds Die Schöne und das Biest aber klar verfehlt.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Angereichert mit einigen wunderbaren Songs und mit einem plappernden Schneemann entpuppt sich Die Eiskönigin als optimaler Familienfilm für die (Vor-)Weihnachtszeit.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

„Die Mädchen hatten alle so große Augen, die haben so geglupscht.“ Meine zwei achtjährigen Begleiter haben die wesentlichen Elemente der Disney-Prinzessinnen-Physiognomie auch ohne einen Kurs in Bildtheorie schnell erfasst: Auch Die Eiskönigin kommt nicht ohne das Kindchenschema für seine Protagonistinnen aus, ihre männlichen Begleiter sind breitschultrig und groß, wie sich das gehört. Nunja.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Dramaturgische Schwächen und eine latente Lieblosigkeit in der Personenführung macht der Disney-Winterfilm [...] durch beeindruckende Schauwerte wett. [...] So richtig warm wird man mit dem Ergebnis allerdings nicht. [...] Zudem bleibt der Humor der deutschen Synchronfassung oft im Tiefschnee stecken.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (151) — Film: Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


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tucos2004

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr süßer Film, sehr unterhaltsam, das ist Disney wieder was tolles gelungen.
Ich persönlich bevorzuge ein bissi mehr Gags, als "Musicaleinlagen", aber wie gesagt, ist lediglich meine persönliche Einstellung. Für alle Disney-Fans, ein Muss

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ullrich.nils

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Bewertung3.5Schwach

Viel zu viel Gesinge und zu viel Zuckerguss! Nicht mein Fall!
Die Animationen hingegen sind perfekt gelungen und kommen glaubhaft rüber.

Ich finde der Film hat den Hype in diesem Ausmaße nicht verdient und ist definitiv geschmackssache!

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DerDude_

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Bewertung6.0Ganz gut

Wird seinen gigantischen Hype irgendwie nicht gerecht.
Da können die Bilder noch so unglaublich schön sein und das alles noch so zum knuddeln sein, irgendwie bietet DIE EISKÖNIGIN einfach nichts wirklich außergewöhnliches welches seinen riesigen Ruf rechtfertigen würde. Mir persönlich war das oftmals zu viel des Guten. Zu viel Zuckerguss. Ja, ich weiß, es ist ein Disneyfilm aber dennoch war es nichts hervorhebendes. Vor allem gegen Anfang wird pausenlos gesungen, sodass der ein oder andere Seufzer von mir ertönte als es wieder los ging. Dazu sind die Songs allesamt nichts besonderes (nur Let it go sticht wirklich heraus). Besonders das häufig auftretende "Gegeneinander-an-Gesinge" war wirklich nervig und erinnert an den schwächten Momenten an die furchtbaren Eskapaden eines LES MISERABLES.
Die Figuren waren hingegen zweispaltig. Sie reichten von zuckersüß (Anna), bis hin zu merkwürdig (Christof, der eindeutig an Schizophrenie leidet) und sehr nervig (Olaf).
Ja, ganz niedlich war es ja und stellenweise auch gelungen, aber für den erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten ist mir das zu wenig. Ich hätte lieber weiter an der Spitze TOY STORY 3 gesehen. Eben nur ganz gut. So viel Zuckerguss und so wenig neue Ideen sorgen leider dafür das es mich kalt lässt.

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Tyler__Durden

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Fies ist das sicherlich und natürlich wenig differenziert in der Betrachtung. Deckt sich aber leider mit meiner Ansicht. Komplett am Computer animierte Filme mögen mir aus ästhetischer Sicht immer noch überhaupt nicht gefallen.


Cineast_Driver

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Olaf, einer der besten Disney Sdekicks ♥


Zimtmond

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Bewertung7.0Sehenswert

"Das Herz lässt sich nicht so leicht beeinflussen, aber der Kopf dagegen lässt sich leicht überzeugen."

Ich bin mit Disney aufgewachsen. "König der Löwen", "Mulan", "Das Dschungelbuch" – alles Filme, die ich nicht missen möchte und die wohl für immer einen Platz in meinem Herzen und vor allem in meinem Filmherzen haben. Die neuen Filmchen haben mir da einfach, wie soll ich sagen, zu wenig Seele?, zu wenig Gefühl?, zu wenig Liebe? Es fällt mir schwer es zu beschreiben. Aber am meisten fehlen mir doch diese liebevollen Filme. Ich hoffe ihr versteht.
Doch dieser hier hat es geschafft. "Frozen" hat es geschafft, dass ich ihn einfach gern habe. Lieben? Wohl niemals. Aber gern haben. Ja, das geht. Sogar ganz wunderbar.

Disneys "Frozen" ist einfach schön, einfach niedlich, einfach liebevoll, einfach witzig.
Ich konnte nicht anders als der sprichwörtlichen Magie zu erliegen. Dabei hatte ich mit einem weiteren ganz netten Disneystreifen gerechnet und wurde doch wirklich positiv überrascht. Mal abgesehen davon, was die ganzen Lobeshymnen hier so alles sagen.
Die Charaktere sind einfach zu toll. Die beiden Schwestern sind so sympathisch, so süß und ja so herzergreifend, dass ich sie in mein Herz schloss und mit ihnen mit fieberte und hoffte alles wird gut. Ja, es ist Disney. Da wird immer alles gut. Aber ich sehe diese Filme einfach immer wieder mit kindlicher Unschuld. Ich kann nichts dafür. So bin ich eben.
Die Geschichte, die um sie herum gesponnen wurde, hat mich einfach gepackt. Und das obwohl ich dachte, diese animierten Filmchen schaffen das nicht mehr, was die Klassiker mit mir machen. Aber doch. Es hat funktioniert. Sogar ganz fabelhaft. Olaf, den Schneemann und vor allem Sven, den Elch kann man nur gern haben. Sie haben mir immer wieder ein "OHHH, wie süß" entlockt. Meine Freundin nannte mir schon ihr nächstes Weihnachtsgeschenk: "ICH WILL SVEN!!!!" Gut, darum muss ich mir dann also dieses Jahr keine Gedanken machen. Wunderbar.
"Let it go" bzw. "Ich lass los" (ist es doch eigentlich so gar nicht mein Musikgeschmack) bleibt im Ohr und ist einfach wundervoll in Szene gesetzt. Wenn „Elsa“ anfängt ist man ergriffen. Es geht nicht anders. Sie haut es so wunderbar raus und ich hatte den Drang es nochmal zuhören. Obwohl ich sagen muss, dass mir hier schon etwas ZU viel gesungen wird.
Dennoch bin ich wirklich froh, dass Disneys "Frozen" wieder etwas mehr Disneymagie versprüht und ja, ich freu mich jetzt schon aufs nächste Mal, denn "Frozen" ist einfach schön und hat auch ein wenig mein Herz berührt.

"Es ist schon eigenartig
Wie klein jetzt alles scheint
Und die Ängste, die in mir waren
Kommen nicht mehr an mich ran

Was ich wohl alles machen kann
Die Kraft in mir treibt mich vorran
Was hinter mir liegt ist vorbei
Endlich frei!

Ich lass los, lass jetzt los…" *sing*

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Zimtmond

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Ach 7 Punkte sind doch gut. :)
Danke, Murmel.


MurmelTV

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Sind akzeptabel, ja. ;)


lukas.stracke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin zugegebenermaßen nicht der größte Disney-Fan und normalerweise hasse ich auch deutschsprachige Filmsongs, dazu ist die Story auch noch sowas von vorhersehbar. Andererseits ist "Frozen" einfach sooo schön. Ganz toll animiert (der Schnee ist wie erwartet super, aber achtet mal auf die Körpersprache der Figuren), schön emotional und mit vielen sympathischen Charakteren. Der Humor passt größtenteils und ist selten kindisch (wenn auch immer kindgerecht), besonders toll war der Schweizerdeutsch sprechende Krämer im Sommerschlussverkauf :D. Action wird genügend geboten und in der ersten Viertelstunde wurde auch kurz eine Träne vergossen (die zweite folgte dann zu "Let it Go"). Passt also alles, ein wunderschöner Animationsfilm, nicht mehr, nicht weniger.
Mal schauen, vielleicht werte ich den Film in Zukunft nach Sichtung im O-Ton noch auf, wenn dann dieser deutsche Fremdkörper aus den schönen Songs verschwunden ist. Die Synchro ist zwar gelungen und die Lieder funktionieren auch im Deutschen echt gut, ich kann deutsche Liedtexte einfach nicht leiden. Besser als diese scheußliche Abspann-Version von "Let It Go" wars auf jeden Fall.

Und Rentier Sven ist einfach DER knuffigste Sidekick seit Ewigkeiten. Sowas von süß!

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zmpfl

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kein Interesse

EIN KÖNIGREICH FÜR EIN LAMA war doch recht witzig, ARIELLE und ALADIN hab ich mir damals sogar im Kino angeschaut und nicht bereut.....
Komm! Schau dir doch mal wieder 'nen Disney an, der Neue soll doch nicht schlecht sein....
So wie früher.....
...
G - R - A - U - E - N - H - A - F - T !!!
Dass gesungen wird war mir ja klar, aber doch nicht DAUERND !
Und so ganz schlimmes Pseudo-Ersatz-Musical-Schleim-Gequake mit immer noch 'ner Strophe und noch 'ner Hebung und wenn man denkt "...endlich vorbei", geht's noch mal los.... Yak!

Und alles so schön so bunt so süss.

Ja, was erwartest du denn ??! Hallo, DISNEY !!!!!!!

Was ich erwarte ??? GAGS, verflucht, funny Sidekicks, die lustige Sachen machen.
Oder IRGENDETWAS, das lustige Sachen macht.
Und nicht NUR gelackte Puppenhausfantasiien einer 8-10-Jährigen..
Das einzig "Lustige" die ersten 25 Minuten osä ist aber ein verschrumpelter General mit Toupet, der, wie goldig, derwischartig tanzen kann......wu-ha-ha.
Und eine Protagonistin, die mit verwuschelten Haaren und etwas knatschig (Hahaha, wie im richtigem Leben, gell ?!, Hahaha) aufwacht...

Und, juchuh!, schon kommt die nächste Gesangsenlage...SCHLUSS! AUS! > Eject.

Meinen nächsten Disneyversuch werde ich frühestens starten, wenn meine Tochter altersmäßig in die entsprechende Zielgruppe kommt.

// Keine Wertung, da nicht weiter geguckt //

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Pherano

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Bewertung7.5Sehenswert

Keine Frage! "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" ist durchaus ein sehr schöner Animationsfilm. Disney zeigte meiner Meinung nach erstmalig, dass sie sehr wohl in der Lage sind endlich mal moderne, gescheite Filme zu basteln. Und das geht auch tatsächlich ohne Pixar!

Es gibt nur eine Kleinigkeit, die nicht jeder Manns Sache sein könnten. Dazu gehören die schon hier ziemlich oft erwähnten Musical-Soundtracks. Ein Film zu 70% mit Musicals zu besetzen ist ja eigentlich eine schöne Sache. Für Leute wie mich zum Beispiel hätte man gerade das um weitere 30% reduzieren können. Die Lieder sind klasse! Dazu brauchen wir auch nichts zu sagen. Aber soviel LALA in einem Film? Das ist ja schon fast wie ein Metal Gear Solid-Game. 70% Filmsequenz, 30% Spiel! Aber genug des Meckerns. Dieser Punkt ist durchaus eine Frage des Geschmacks und auch völlig gut so. ;)

Die Story ist ziemlich nett. Für einige Lacher auf jeden Fall zu haben. Die Charaktere sind auf jeden Fall allesamt in Ordnung. Besonders Olaf hat es mir und meinem Sohn, der sich durch ihn fast beömmelt hat vor lachen, angetan.

ABER:
Einen solchen Film erfolgreicher zu betrachten als "Toy Story" (und damit spreche ich nicht nur den dritten Teil an), ist meiner Meinung nach völliger Käse. "Toy Story", als auch "Oben" sind die Animationsblockbuster! Wobei ich selbst an manchen Stellen behaupten möchte, dass selbst "Oben" mehr überzeugt als die komplette "Toy Story-Trillogie". Bei "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" fehlt mir die liebevoll-entwickelte Story, die man "eiskalt" in Pixar-Filmen zu spüren bekommt. In "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" wirkt die Story trotz allem das diese sehr gut ist durchaus lieblos. Die Animationen sind fantastisch, keine Frage. Auch der Film ist sehr gut. Aber besser als "Toy Story" & "Oben"? Man kann es auch übertreiben!

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Dendos

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Unglaublich süßer, schöner mit tollen Liedern versehener Film. Die Story hat auch wieder ihre gewisse, recht wichtige Botschaft. Er macht Laune, brachte mich zum Lachen und veranlasst sogar während der Songs mitzusummen.. okay bei "Let it Go" brülle ich auch mal brachial ein "LEEET IT GOOO" heraus!..
Olaf und Sven (die nicht wegzudenkenden Sidekicks in solchen Filmen) runden den Humor perfekt ab, und somit ist "Frozen" für mich einer der.. coolsten Disneyfilme.

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Kohax

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein schöner Film, über den man im Vorfeld einiges gehört hat. Die Story habe ich mir ganz anders vorgestellt, war aber durchaus sehenswert. Zuckersüß und bezaubernd das Ganze.
Die Singerei, vor allem am Anfang, war schon zu viel. Aber viel lustige Szenen und Gags, großartig animiert und mein Neffe war auch begeistert, ich sowieso. Disney läuft immer!

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michael.pliet

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat das Zeug zu einem echten Disney-Klassiker zu werden. Der Animationsfilm schafft es den Charme früherer Meisterwerke wieder einzufangen. Disney schlägt hier wieder genau den richtigen Weg ein. Bitte wieder mehr solcher märchenhaften Filme in Zukunft.

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KeVSTG

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Walt Disney Film durch und durch, das spürt man ab der ersten Minute. Der Zuschauer muss viel Herzschmerz und schmalzige Songs ertragen aber das muss nicht schlecht sein!!! Frozen versprüht viel Charme und Witz. Sehr tolle Animationen und Lieder sorgen bestens für die Stimmung. Wer aber nicht viel übrig hat für Gesangseinlagen und märchenhafte Liebesgeschichten sollte sich von diesem Film fernhalten für alle anderen eine Empfehlung!

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Blinkboy182

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Bewertung6.0Ganz gut

1. Wirklich toll animiert dieses Werk. Danke Disney!
2. Wie immer wird viel gesungen und das Gute besiegt das Böse!
3. Paar wirklich lustige Gags/Szenen. Der Schneemann ist unschlagbar!
4.Toller Spaß für die ganze Familie.... mit recht einer der erfolgsamsten Disney Filme!

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Azazil

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bei dem positiven Kommentar nur 6 Punkte?


Blinkboy182

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Ja 6.0 Punkte heißt GANZ GUT!! Mehr bekommt er nicht! Weil Ganz Gut, ja Ganz gut ist!!! :)


Kara92

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Bewertung10.0Herausragend

Ich steh einfach auf Disney Filme. Die Eiskönigin hat sich auf jeden Fall einen festen Platz in meinem Herzen und meinem DVD Schrank erobert. Ich finde der Film steckt voller Emotionen, die von den Figuren so süß rüber gebracht werden, dass selbst Kinder die Message verstehen können, eben typisch Disney. Viele haben ja was gegen das ständige Gesinge in solchen Filmen, aber für mich gehört da einfach dazu und auch hier habe ich mal wieder den berühmten "Zauber von Disney" gespürt. Selbst die kleinsten Nebenfiguren sind mit so viel Liebe zum Detail gezeichnet und zum Leben erweckt worden, dass man auch sie schnell ins Herz schließt. Natürlich fehlt es auch bei der Eiskönigin nicht an Witz und ungewollt komischen Momenten, die die ganze eisige Atmosphäre auflockern. Die ganzen Figuren sind so toll designt, dass man bei allen ihre spezifische Eigenschaft sofort erkennt, Anna mit ihrer warmherzigkeit und dem Wunsch nach Liebe drückt das allein schon durch die warmen Farben ihrer Kleidung aus, wie auch Elsa in ihrem traumhaften eisblauen Kleid ihre Kraft nach Außen hin zeigt.
Für alle Disney-Fans auf jedenfall ein muss und für kleine Prinzessinnen sowieso ;-)

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Deathpool

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Bewertung7.0Sehenswert

http://www.youtube.com/watch?v=IHWGGk6qIPQ

Der Schneesturm in meinem Herz
Liebe so kalt wie ein Funke im ewigen Eis
Über Jahre war ich allein
Gebrochen in den Träumen
Einsam in den Wald hinein

Lange Zeit war mir kalt
Der ewige Preis
Kaltes Fleisch
Lass mich frei

Wunden schlagen tief
Hinter verschlossenen Türen
Gab ich dir ein Geschenk
Froher Lebensgeist

Die Kraft brach aus mir heraus
Saugte deine Glut aus den Augen
Regungslos
Meine Tränen standen still

Schattenkind
Getrieben aus der Heimat
Schuld gebrannt ins Gesicht
Verfolgung ewiglich

Liebe zum Schnee
Erschaffe ich mich neu
Lege ab die alte Hülle
Tanze in die Freiheit

Der Sommer war vorbei
Endlich Stille und wahre Schöhnheit
Eiskalt

"Frozen" das neue Schmalzwerk von Disney mit Gesangseinlagen, die deine Eier wegbürsten, ganz viel Herzschmerz und natürlich das Thema Liebe voll auf die Wange geklatscht.

Ja ich hatte irgendwie ein bissel Angst davor denn Gesang und Liebe ist mal gar nicht meins.
Erstaunlich das eben grad diese Mischung hier bestens funktioniert.
Spätestens wenn die Königin selbst ihren Song anstimmt ist es zusammen mit den Bildern einfach nur kraftvoll.
Dazu gibt es immer wieder witzige Details oder eben einfach nur mal ein gigantisches Duett in der puren Verzweiflung.
Mal verträumt niedlich dann aber auch wieder düster geheimnisvoll.

Große Stärke spielt die Geschichte zwar nur selten aus aber mit einigen Szenen dringt sie doch direkt ins Herz.
Richtig packend kann sogar die Action sein.
Wenn sich eben Ereignisse überschlagen und ein toll animierter Kampf entbrennt.
Natürlich im Disney Weichspülermodus aber dennoch sehr effektiv mit Gänsehaut Garantie.

Jap und wenn dann noch liebenswerte Figuren ihre Dialoge raushauen muss man doch ziemlich oft grinsen.
Skurille Situationen,kleine Seitenhiebe und stimmungsvolle Magie machen das ganze doch sehr symphatisch.

Überrascht war ich auch vom Finale das durchaus ein herzerwärmendes Ende erfährt.
Disney kann halt nervig sein, hier aber nicht.

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vega_vincent

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Gib’s zu: Dir ist etwas ins Auge geflogen und dann hat es getränt. ^^


Murray

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Quatsch! Das sind diese hinterlistigen Zwiebel-Ninja's!


willwallace

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Bewertung5.0Geht so

hatte mir was ganz anderes erhofft. daher sehr negativ überrascht. story war nicht so meins, 5 punkte gibs fürn schneeman und das reh die doch ganz witzig und süß waren.

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Spike1990

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Bewertung9.0Herausragend

"Frozen" hat eingängige Musical-Songs, welche glatt aus der Feder von Alan Menken (Disney-Legende der 90er) stammen könnten und liebenswürdige Sidekicks. Hier orientierte man sich eindeutig an das ruhmreichste Disney Jahrzehnt - die 90er. Fazit: "Frozen" vertritt die alten Disney-Werte und hat mir sehr gut gefallen.

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JupiterKallisto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hatte grosse Erwartungen an den neuen Disney Film. Ich sass also da, mit Popcorn in der Hand und der Film begann. Nun, richtig gesagt begann zuerst ein Kurzfilm mit Micky Mouse und seinen Freunden. Der War sehr einfallsreich und gut gemacht und brachte einige Lacher mit sich. Danach also der Film. Bereits die Musik, die den Film einleitet war Atemberaubend schön und erinnerte mich ein wenig an ‘Der König der Löwen’ aber nicht im schlechten Sinne, im Gegenteil. Die Musik war schön, sehr schön. Das gilt auch für die Songs im Film. Ja, richtig gehört. Der neue Disneyfilm ist wieder als eine Art Musical aufgebaut. Die Songs sind sehr schön, haben kräftige Melodien und sehr gute Texte. Die Charaktere sind voller Leben, wirken sehr echt und kein bisschen aus der Luft gegriffen. Dabei stechen das Rentier Sven und der Schneemann Olaf (Deutsche Synchronisation von von Hape Kerkeling) ein bisschen heraus. Die Witze sind sehr gut und keineswegs aufgesetzt sondern gliedern sich sehr gut in den Film hinein. Zuletzt zu der Story: Endlich mal wieder etwas neues. Die Story ist gut durchdacht und in keiner Szene wirkt sie in die Länge gezogen, alle Szenen ergeben Sinn und tragen zum Gesamterlebnis bei. Höchst verdient gewann dann auch Die Eiskönigin 2014 den Oscar® für den besten Animationsfilm und den besten Song “Let it Go”.

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mona.kl5

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Bewertung9.0Herausragend

schöner, lustiger und mal nicht stereotypischer Kinderfilm!
Gefällt mir :)
Und Hape Kerkeling als Olaf is super!

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Roschel

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Bewertung9.5Herausragend

Dieser Film hat es endlich noch einmal Geschafft! Dieser Film gab mir dieses typische "Disney"- Gefühl endlich zurück, was ich so lange vermisst habe. Klar ist auch, dass man diesen Film keineswegs mit "König der Löwen" oder ähnlichem vergleichen kann. Aber der Film ist wirklich mit so viel Herz und Liebe gestaltet, dass man wirklich jede Minute des Films genießen kann. Die Animationen und Atmosphäre sowie die Musik des Films ist wirklich hervorragend. Ich hab diesen Film erstmalig im Kino gesehen, und das zur Weihnachtszeit! Ich glaube dieser Film eignet sich auch wirklich gut als Weihnachtsfilm! Die Eiskönigin ist ein Film für jung und alt, und ist sicher ein Streifen, den man sich öfter anschauen kann, ohne dass er langweilig wird.

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Fampf

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein "schöner" Film

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