Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Frozen (2013), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Musikfilm, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Kinostart 28.11.2013


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6.7
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7.3
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222 Kommentare
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von Jennifer Lee und Chris Buck, mit Kristen Bell und Jonathan Groff

In dem Disneyfilm Die Eiskönigin – Völlig unverfroren muss die furchtlose Königstochter Anna ihre Schwester, die Schneekönigin Elsa, finden und das Königreich Arendelle retten.

Handlung von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Disneys Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erzählt die Geschichte der Königstochter Anna (im Original gesprochen von Kristen Bell), die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa (Idina Menzel), der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff (Jonathan Groff) sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle im ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens Olaf (Josh Gad), der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich Arendelle retten können, ehe es zu spät ist?

Hintergrund & Infos zu Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Chris Buck und Jennifer Lee führten bei dem dreidimensionalen Animationsabenteuer Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (OT: Frozen) Regie. Für seinen Animationsfilm Könige der Wellen wurde Chris Buck bereits mit einer Oscarnominierung bedacht. Jennifer Lee wurde vor allem durch ihre Mitarbeit an dem Drehbuch zu Ralph Reichts bekannt. Die musikalische Untermalung zu Die Eiskönigin lieferte Christophe Beck, der schon für Filme wie Die Muppets oder Der rosarote Panther komponierte.

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren ist ein Animationsfilm aus dem Hause Disney, der lose auf dem Märchen ‘Die Schneekönigin’ von Hans Christian Andersen basiert. Die Schneekönigin des dänischen Märchenautors Hans Christian Andersen wurde schon mehrmals verfilmt. Zu den berühmtesten Verfilmungen ist zählt unter anderem die sowjetische Fassung aus dem Jahr 1966 (Die Schneekönigin).

Hape Kerkeling leiht dem Schneemann Olaf in der deutschen Synchronisation von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren seine Stimme. (AP)

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  • Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
  • Die Eiskönigin - Völlig unverfroren - Poster
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Mehr Bilder (43) und Videos (22) zu Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Genre
Märchenfilm, Musical, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Computeranimationsfilm
Zeit
Jahreszeit, Winter
Ort
Fantasiewelt, Nordpol, Schloss
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abreise, Angst, Angst vor der Angst, Animationsfilm, Begleitung, Berg, Eis, Familie, Fluch, Freund, Freunde, Gefahr, Gesang, Geschwister, Große Schwester, Hilfe, Karotte, Kleine Schwester, Kälte, König, Königin, Königreich, Liebe, Magie, Neue Freunde, Reise, Rentier, Retter, Rettung, Schnee, Schneemann, Schneesturm, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Splitter, Suche nach vermisster Person, Tiere, Troll, Verlust der Eltern, Verlust der Schwester, Weibliche Heldin, Witz, Yeti, Zauberei, Zauberin
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Animation Studios, Walt Disney Pictures

Kommentare (217) — Film: Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


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badabing44

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Bewertung0.5Schmerzhaft

ich steh ja voll auf animationsfilme fand bisher die meisten super bis gut aber dieser hier, kein ahnung was das sein soll. dieses ständige rumgesinge und gejaule...ist was für mädchen bis 8 jahre wenn einem mann sowas gefällt na dann gute nacht...

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lok

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Bewertung0.5Schmerzhaft

I walken on Deadline... Oh NO!

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TiffanyRayDoll

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Bewertung9.0Herausragend

Richtig geil,allerdings nur im Original. War mein absoluter Lieblingsfilm, aber Rapunzel ist fast besser(fand disney-filme sonst scheiße).Trotzdem sehenswert, hat ja auch den Oscar für den besten animierten film 2013 gewonnen.

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80sfuntrain

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich weiß nicht so genau, warum ich den Film nicht so sensationell wie viele andere Leute finde. Ich finde den insgesamt gesehen schon ein klein wenig überbewertet. An manchen Stellen wirkt die Singerei auf mich sehr aufgesetzt und unpassend. Hat mich schon länger nicht mehr gestört in einem Film, aber hier seufzte ich dann manchmal deutlich genervt und runzelte die Stirn. Es war nicht die ansonsten passende und angenehme Süßlichkeit der Gesamtpräsentation (war stellenweise ultraknuffig und lieb), es war vielmehr nur die Aufdringlichkeit der Gesangseinlagen. Manchmal fand ich es sogar wundervoll emotional und stimmig, aber für meinen Geschmack dann doch etwas zu viel Gesang zum falschen Zeitpunkt. So nach dem Motto: "Oh eine Fliege an der Wand ... ahaaaihihiiiineeeee Fliiiiegeeee alleeeeerliiiiiiiiiiebst lalala ... didldiiiilaaaaaa!" Optisch und animationstechnisch hab ich kaum irgendwas zu meckern. Sieht eigentlich alles sehr hübsch aus. Naja .. .wieso hat der Prinz eigentlich so ne klobige Kinnpartie. XD Die Geschichte kann ich nicht wirklich groß kritisieren. Es ist ausreichend Story vorhanden, wobei hier noch ein bischen Mut und zusätzliche Originalität durchaus drin gewesen wäre. Die Charaktere waren alle gut angelegt. Ist schon schlimm, wie viel Spaß mir aber der seltsame Singsang hier und da leider geraubt hat. Dafür gibts einen ärgerlichen Punkt Abzug von mir. Ansonsten wäre ich bei 8,5 gelandet. Fazit: Ganz weit entfernt von schlecht, aber für mich auch kein perfektes Vergnügen.

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BenAffenleck

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Singsang ist halt immer so eine Sache. In anderen Filme mag ich es gar nicht, bei der EISKÖNIGIN hat es mir total gut gefallen.


80sfuntrain

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Singsang triffts vielleicht auch, wenn ich ehrlich bin, nicht zu 100%, weil das bisle arg scharf von mir formuliert ist. Soll auch nicht so arg abwertend sein. Also bei manchen Gesangseinlagen dachte ich einfach nur wow wie niedlich ( ... willst du einen Schneemann bauen) und auch angenehm fürs Ohr und bei anderen drängte sich mir dieses Gefühl der Überflüssigkeit auf. Hätte man sich ungefähr auf 75% der gesamten Singerei eingependelt, hätte mir das noch ein klein wenig besser gefallen. Ist aber ja wie gesagt auch für mich trotzdem ein sehenswerter und schöner Film. ;-)
Ich werde ihn auch bald mal noch auf englisch ansehen, da ich wissen will, inwieweit die Wirkung des englischen Originalgesangs mal wieder abgeschwächt worden ist.


cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Soso, das ist also der fünfterfolgreichste (!!!) Film (lt. insidekino) aller Zeiten…!? Sieht wirklich alles recht schick aus und der Singsang hört sich auch brauchbar an (zumindest für Kinderohren und Musical-Liebhaber), allerdings sagt mir die Geschichte überhaupt nicht zu. Darüber ließe sich noch hinwegsehen, wenn denn wenigstens ausreichend witzige Charaktere am Start wären, die für zahlreich spaßige Momente sorgen würden. Nur hat die "Die Eiskönigin" in dieser Hinsicht nicht besonders viel zu bieten, mit Ausnahme vielleicht von Olaf, dem Schneemann (gesprochen von Hape Kerkeling, was ich allerdings, obwohl ich geradezu angestrengt darauf geachtet, nicht zwangsläufig rausgehört habe), der allerdings viel zu spät die eisige Szenerie betritt, um entscheidend eingreifen zu können.

Zum Ende hin gibt es dann noch eine gelungene Wendung vom Guten zum Bösen, um letztendlich, wie es sich für ein Märchen gehört, sagen zu können: Ende gut, alles gut! Naja, alles sicherlich nicht, denn dafür bleibt der erfolgreichste Walt Disney-Streifen - was aber nicht zwangsläufig etwas über dessen Qualität aussagen muss - weit hinter meinen bescheidenden Erwartungen zurück!

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vanilla

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Dirk, aber zu mir "Schmusebarde" sagen:D :D
Wenn er dich gepackt hat, dann ist er definitiv was für mich;-))


BenAffenleck

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Ich weiß, v!


arzutomta

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zuckersüßer Disney Weihnachtsfilm. 1.5 Punkte abzug, weil es besser wäre, wenn er noch länger wäre.

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steffen.dietrich.526

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Bewertung2.0Ärgerlich

hab den film mir mal angesehen weil ich wissen wollte ob der seinem titel bester Animationsfilm aller Zeiten gerecht wird. Ergebnis: technisch vielleicht aber sonst würde ich ihn als sehr schlecht einstufen, von der Story , den Charakteren usw. erstens, meiner Meinung nach kommt Elsa viel zu wenig vor, am Anfang ja da sieht man sie als Kind, und dann noch ma als Erwachsene, aber nach der flucht aus dem Königreich und dem bau ihres Palastes kommt sie viel zu wenig vor, stattdessen sieht mann Anna vor allem in der Mitte des Films viel zu oft , sogar mehr als ihre schwester und das ist sehr traurig da ich elsa als charakter mag. ich hatt fast dass Gefühl Anna ist die Hauptperson und Elsa die Nebenfigur, den titel könnt man fast in " Die Schwester der Eiskönigin" umändern, sorry aber wenn im Titel von einer Eiskönigin die Rede ist dann will ich auch mehr Szenen davon haben. Zu den Figuren: 1. Elsa: Sie wirkte vernünftiger als Kind und sie gefiel mir auch als Erwachsene besser ,vor allem als königin war sie sehr gut, sie war konsequent, ihre sorge um ihre Schwester und ihre angst ist nachvollziehbar (Wobei ich denke dass sie sich sorgen machen muss das sich ihre schwester den finger beim popeln in der nase bricht so blöd wie die ist), aber sie tut einfach zu wenig dagegen. ich hätte es besser gefunden wenn sie beim Fest Anna es versucht hätte schonend bei zubringen und ihr es zuerklären, gut es ist nachvollziehbar, aber das zeigt aber auch eine große Mutlosigkeit elsas und so geht es weiter durch ihre flucht, danach ist sie egoistisch und genau da wird die Chance verpasst dass sie sich durch ihre Kräfte dramatisch verändert wie dass sie zum bösewicht wird oder so, aber nein dann schwankt sie zwischen ich liebe meine schwester und will ihr nichts tun und verliere die beherrschung und blitze sie genau da wo ich es nicht soll und dann ist sie so herzlos und wirft anna raus anstatt ihr zu helfen und sie aufzuklären.. Und als eiskönigin lässt sie sich viel zu leicht überrumpeln und als völlige krönung kriegt sie es nicht ma auf die reihe am ende persönlich den herzog zu verweisen oder kristoff zum eismann zu erklären, ich hab mich echt da gefragt wo sie steckt bei den szenen denn das hätte eine gute stärke elsas gezeigt. na jedenfalls mocht ich sie trotzdem, sie hätte etwas mehr tiefe und Auftrittspotenzial gehabt. zum beispiel bei dem fest, ich hätt sie mehr gesehen anstatt das alberne getue ihrer schwester in ihrem bekloppten outfit, zum beispiel dass sie in erklärungsnot gerät und unter druck steht weil jeder wissen will warum sie so lange isoliert war und dadurch sie sich immer wieder zusammen reißen muss. 2. Anna: Als kind quirlig und aufgekratzt, wie halt kleine kinder sind, verständlich aber als 18 Jährige tollpatschig und extrem dumm. Ihre Freude dass sich die tore öffnen ist menschlich aber sie ist total oberflächlich, gut sie war isoliert und konnte sich gefühlsmäßig nicht entwickeln aber etwas angst vor der neuen welt hätte als Charakterisierung nicht geschadet. Und dann will sie nen kerl heiraten der kein besseren anmachspruch vorweisen kann als ich würde euch jeder zeit retten.....Äh vor was denn? Davor dass sie durch nen rempler auf den hintern fliegt oder was? Dumm auch das sie mit einem Ballkleid in den Schnee rausreitet oder haben ihr ihre Eltern nicht beigebracht dass man sich in der kälte warm anziehen muss? Und dann provoziert sie elsa durch ihr blödes Gesinge noch ein zweites mal und man fragt sich: hatt die beim ersten mal gepennt oder hatt die so ein Kurzzeitgedächtnis? immerhin ist wegen ihrem flirt elsa der schneedurchgegangen. Ich denke sie verdient ihre ganzen Auftritte einfach nicht. 3. kristof : Wäre gut gewesen wenn er nicht so eine komische Beziehung zu seinem rentier gehabt hätte, ich fand ihn okay nur hätte ihm mehr Durchsetzungsfähigkeit nicht geschadet gegenüber Anna aber warum wird er am Anfang als erste Person eingefügt vor elsa und anna und verschwindet dann wieder nur um kurz bei der zeremonie als cameo auftritt gezeigt zu werden bevor er dann als mann der aus der kälte kamm in die handlung integriert wird. 4. Sven: Da hab ich mich gefragt ob dass ein rentier ist oder ein verkleidetes Schoßhündchen. Er wirkte so gar nicht wie ein Rentier, eher wie ein hund der nie bellt. Hätte man ihn ihn nicht wie ein Rentier machen können, dass wäre weniger albern gewesen. 5.Olaf: Seit wann liebt ein schneeman den Sommer? Was ist das für ein Schwachsinn? Wenn er dagegen gewesen wäre und ANNA und Kristoff daran versucht hätte zu hindern den sommer zu holen , das wäre logischer gewesen.
seine gags waren am anfang witzig, wurden dann aber langweillig weil es nichts neues war, entweder er zerteilt sich oder er macht irgendwas mit der Nase. Hans war als Bösewicht wenig überzeugend, wirkte eher wie ein Anfänger,hätte man rausnehmen sollen
. Der herzog kam mir eher wie ein rumpelstilzchen vor, frage mich was der da in der story zu suchen hatte. Die Story: Was mir gleich auffiel, warum zum Geier erzählt der Trollälteste Anna nicht dass sie schon mal da war und das er ihre Erinnerung gelöscht hatt und wiso fällt Kristof nicht ein dass er sie damals gesehen hatt dort. das wurde total unter den Tisch gekehrt. und wie soll man lernen seine kräfte zu kontrollieren wenn man sie unterdrücken soll? Und der troll soll weiße sein? Der kampf im eispalst hätte etwas länger sein können vor allem mehr schneemonster die sich nicht nach 5 sekunden besiegen lassen und vor allen dingen das finale. Die Dramatik als Elsa um Anna weint und die Tiefe wird viel zu schnell in friede freude alles gut abgepumpt. Mir fallen Bessere Enden ein, zum beispiel dass Anna plötzlich die selben kräfte wie elsa hatt und sie mit Elsa fortgeht und sagt sie kommen erst wieder wenn Anna ihre Kräfte kontrollieren kann. Das würde sich auch für eine Fortsetzung gut eignen als Anfang(die gibt es ja fast immer). Und hätte es nicht einen kampf geben können mit elsa, kristoff und sven gegen hans und pitzbühls männer mit ein paar witzigen einlagen?
die Atmosphäre ist am Anfang sehr gut und eisig aber passt dann einfach nicht im weiteren Verlauf. Die Musik, ich hab nix dagegen in Disneyfilmen, sie gehört dazu aber doch nicht dauernd, und es muss sich doch nicht jeder Charakter singend vorstellen. Auch sind die meisten lieder nicht besonders gut, am grauenhaftesten fand ich liebe öffnet alle türen und olafs sommer song. Willst du einen Schneemann bauen war noch erträglich und der Anfangssong. Am besten war Let it go, aber da muss ich auch wieder meckern. Der Anfang ist gut und ist schön traurig und Elsa singt gut aber es wird Meiner Meinung nach nach der ersten Strophe total kaputt geträllert und verliert dadurch seine Tiefe. Man hätte ihn so schreiben können das Elsa es als ihr Schicksal sieht und es so singt als das es keine andere lösung für sie gibt und sie nun ein Leben ihn Einsamkeit führen muss und sie aber nie damit klar kommen kann und dass sie sich wünschte dass sie diesen fluch nicht hätte.Auch frag ich mich was das für untertanen sind die hans allen mist glauben den er erzählt und ihn als held sehen obwohl er grad ma ein tag im land ist und müsste man dem pitz nicht sagen dass er hier nix zu melden hatt da er in einem fremden land ist, ich meine elsa wird doch geliebt als königin, warum versuchen ihre wachen sie nicht vor pitzbühls männern zu beschützen. Und zu guter letzt die Frage die der film mir nicht beantwortet hatt: Warum ist Elsa mit dieser Kraft geboren worden? Muss da nicht irgendwas vorher mit ihren Eltern passiert sein? Woher kommt dass? Hatte vielleicht die mutter den Fluch und hatte angst ihrer Tochter es zu erzählen. Aber die kann man ja nicht fragen da mann ja um die Story traurig zu machen die eltern nach gut 10 Minuten absaufen lässt. ich verlange eine rückblende in der erklärt wird was mit elsa geschah damit sie die Gabe, Fähigkeit oder Fluch bekam, ist das etwa zu viel verlangt? So nun ist genug, mein Endeindruck: Er reicht bei weitem nicht an König der löwen ran, von der Musik, der Story, der Charaktere,dem Finale und der Dramatik her.Es wäre besser gewesen wenn man hans und den herzog rausgenommen hätte und die story nur auf den schwesternkonflikt und den kampf elsas gegen sich selbst gelegt hätte und gegen ihre ängste. Er ist eher für kleine kinder geeignet und nur ein film zum zeitvertreib. Nichts besonderes. ach und disney, denkt euch bessere Dialoge aus, ma ehrlich bei dem Dialog wo kristoff anna darauf aufmerksam macht dass ihre haare weis werden und sie nur fragt ob dass doof aussieht, hä???!!!! ich hab mir sowas von gegen die stirn gehauen dabei, also wirklich noch dümmer gehts wohl kaum oder? Das ist nicht lustig dass ist zum heulen dass disney so abrutscht. das könnt aus schlechter comedy stammen und es ist nicht nachvollziehbar. warum ist anna nicht entsetzt drüber und geschockt. ich würd sagen bester verklärter film aller zeiten.

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Eponine07

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein netter Disney Film, aber für mich leider nicht mehr! Ich find der Film wird viel zu sehr gehyped, versteh gar nicht wieso! Geht es um diesen super tollen, unvorhersehbaren Twist, dass Hans gar nicht gut sondern böse ist? Ich bitte euch, ich finde das ist nicht Disney. Disney ist: 2 Figuren verlieben sich und kommen zusammen- Ende (so sollte jedenfalls sein!). Wir haben hier 2 Mädchen und 2 Jungs, wieso konnte man es dann nicht einfach machen? Egal, das ist nicht der einzige Grund warum ich den Film nicht so sehr liebe, wie andere Disney Filme, die Lieder sind meiner Meinung nach auch nicht so der Bringer. Also "Let it go" und "Love is an open door" sind toll, zumindest im Original, aber dafür find ich die anderen Lieder umso schlechter. Was ich allerdings am Schlimmsten finde ist das Kristoph der im Original von dem großartigen Jonathan Groff gesprochen und "gesungen" wird, nur dieses lausige kleine "Rentiere sind besser als Menschen" Liedchen gekriegt hat, das regt mich glaub ich echt am Meisten auf! Absolute Verschwendung seines Talentes!
Olaf ist zwar eine absolut liebenswerte Figur aber sein Lied ist na ja...
Das einzige was ich dann doch ganz gut und abwechslungsreich fand, war dass der Fluch durch die Schwesterliebe gebrochen wurde, das war schön.
Also ich will den Film hier jetzt nicht schlecht machen, ich fand ihn gut, aber jetzt nicht so super mega mäßig, wie andere Disney Filme, ich mein an die alten Klassiker kann "Die Eiskönigin" sowieso nicht heranreichen aber ich muss sagen, dass mir "Rapunzel" dann doch besser gefallen hat. Von den Liedern, von den Figuren und von der Story.

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Mrain

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Bewertung5.0Geht so

*Kann Spoiler enthalten!*

Today we proudly present: "Frozen" alias "Die Eiskönigin - Völlig Unverfroren". Was für eine dämliche Übersetzung... halt, spar dir dein Gemecker für weiter unten auf, wenn es an die Bewertung geht.

Meine Erwartungshaltung vor dem Film: Relativ hoch, aufgrund der fast hysterischen Lobgesänge von allen Seiten.
Nach dem Film: Resigniert, enttäuscht, genervt davon das Disney seit gefühlten 1489319203 Jahren immer wieder die gleichen Fehler macht und sich einfach nicht weiterentwickelt.
Dabei ist das Gesinge nichtmal das Schlimmste. Nervt es mich zwar in so gut wie jedem Disney wenn geträllert wird, aber gut, ich sehe ein dass es wohl zu Märchenverfimungen aus diesem Hause eben dazugehört. "Let It Go" ist ja auch ziemlich krass und zugegeben eins der besten Musikstücke das ich je in nem Disney gehört hab.
Was aber nicht sein muss ist das die Chrakterentwicklung der Protagonisten immer gleich Stereotyp abläuft, man ganz dreist aus früheren Werken klaut und die auf den Filmen basierenden Geschichten und Sagen einfach mal komplett verfremdet.
Was ich Frozen zugestehen muss: Die Sidekicks sind diesmal ganz gut gelungen. Ich mochte Olaf. War ganz niedlich anzuschauen, genauso wie Sven. Die beiden sind nicht nur auf Trottel getrimmt, was dem Gesamteindruck wirklich gut tut. (wenn ich da z.B an Timon und Pumbaa denke... ürgs...). Hape Kerkeling macht seinen Job als Synchronsprecher auch ganz gut, da gibts mal nix zu beklagen. In Bezug auf die Optik hat Frozen mich sehr beeindruckt, stimmt von vorne bis hinten, die Eiseffekte und Schneestürme sehen wirkllich wunderschön aus. Jetzt kommt das Aber: Die Modelle der Menschen sind wohl 1:1 Resteverwertung aus Tangled, kann mir keiner Erzählen das so große Ähnlichkeit Zufall sein soll. Deswegen auch in der Endbewertung ein ganzer Punkt Abzug, bei so viel Getue hätte Budget für neue Charaktermodelle doch wohl drin sein können. Besonders sympathisch waren mir diese Leutchen auch nicht. Anna ist irgendwie so ein kleines Naivchen das blind durch die Gegend läuft und das Denken lieber anderen überlässt. Und sich natürlich in jeden Kerl verliebt der mehr als zwei Sätze mit ihr redet. Das soll also die Vorstellung von einer emanzipierten (!) Heldin sein. Eine verrückte Tussi mit jeder Menge Komplexen die nur damit besticht das sie die ganze Zeit irgendwelchen Machos hinterherrennt. Bravo. Womit wir zu den männlichen Hauptfiguren kommen. Sie weist nicht gerade durch einen wahnsinns Männergeschmack auf, die doofe einfältige Anna. Der eine so ein unglaublich typischer 0815 Bösewicht, das es mir schon fast zum Halse raus kam. Hat es hier wirklich an Ideen für einen halbwegs anständigen Antagonisten gefehlt? Die Nummer mit Hans ist einfach so dumm und billig gemacht, das der Film für mich ins Mittelmaß abrutscht.
Kristoff ist so ein Typ bei dem ich ein leichtes Kribbeln verspüre. Keine Schmetterlinge im Bauch, sondern meine Hand die ihm ins Gesicht klatschen will. So ein arroganter selbstgefälliger Kasper. Der hätte mit seinem Schlitten irgendwo im Filmverlauf festfrieren sollen, wäre aber Schade um's Rentier gewesen, das mit Olaf für ein paar gute Gags sorgt.
Einzig die Figur der Elsa halte ich für gelungen, ihre Ängste /Selbstzweifel und das daraus resultierende Handeln erschienen mir echt und nachvollziehbar. Wirkt auch relativ erwachsen und beherrscht, aber das ist ja neben Anna auch nicht schwer. Leider verblasst Elsa etwas hinter den anderen extrem überzeichneten menschlichen Chrakteren.

Hätte tatsächlich ein Meisterwerk werden können und sich von der Disney Massenware abheben, wären da nicht diese groben Fauxpas mit dem saumäßig schlechten Bösewicht und die dreiste Stereotypisierung gewesen. Die Beziehung zwischen den Schwestern war ein durchaus interessanter Aspekt auf dem man sich grundsätzlich mehr hätte konzentrieren sollen. Stattdessen wird auf altbewährte Liebeskisten zurückgeriffen, und es gab zum Ende hin nichts mehr was mich noch groß überrascht hat. Schade, deshalb aber nur 5 Punkte für einen Film, der nach meinem Empfinden wesentlich mehr Potenzial gehabt hätte.

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Ghoul

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Bewertung5.0Geht so

Der Film hat einige lustige Stellen, der Comedy-Aspekt des Filmes ist mit Sicherheit seine größte, aber auch einzige Stärke. Doch auch viele der Witze sind einfach nur flach, alt oder peinlich. Für Kinder sicher noch okay, aber für Erwachsene oft zu blöd.

Leider ist die Story des Filmes kaum gelungen. Der Plot ist meist erzwungen und oft unoriginell, die Motivationen hinter den Handlungen der Taten machen oft wenig Sinn und die Gesangseinlagen sind für ein älteres Publikum recht nervig und nichts Besonderes. Spannung, Drama, Gefühl oder Action gibt es so gut wie gar nicht, oder diese Elemente scheitern, wenn der Film sich ihnen annähert.

Die Charaktere sind gemischt. Viele sind, wie bereits erwähnt, einfach nur peinlich und bescheuert (im negativen Sinne). Olaf ist in der Tat recht witzig, aber er ist mehr ein Werkzeug für Gags als ein tatsächlicher Charakter. Kristoff und sein Rentier erschienen mir dauernd wie eine Dick&Doof Version von Han Solo und Chewbacca.

Also der Humor ist ganz gut und macht den Film durchaus erträglich. Alles andere ist jedoch mehr als dürftig.

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ChFie

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war ganz unterhaltsam bis auf die Gesangseinlagen, die mich persönlich ein bisschen gestört haben. Obwohl ich den Hype für nicht ganz angemessen empfand, konnte man ihn gut angucken und hat durch ein paar lustige Szenen (Olaf) einen guten Eindruck gemacht.

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Verzaubert hat mich Frozen nicht, dafür sind die Songs nicht einprägsam genug und die Charaktere nicht sympathisch genug (bis auf Olaf).
Die Animationen sind recht gelungen und zum Ende hin wird der Film dann doch mal ein wenig rührend, also völlig an mir vorbeigegangen ist der Streifen nicht und ich muss auch zugeben, dass mir nach dem Film etwas warm ums Herz wurde.
Trotzdem hat Frozen Schwächen, so kommt er mir beispielsweise teilweise etwas oberflächlich vor, nicht etwa von der Story, sondern von der Inszenierung her.
Frauen und Männer werden hier in klar Klischeerollen gesteckt und auf männliche Rollen wird nicht weiter eingegangen, sie werden primitiv und etwas unbeholfen dargestellt, währenddessen die weiblichen Rollen deutlich komplexer sind.
Da macht es mich doch ein wenig wehleidig, womit die Kinder jetzt so aufwachsen, diese Tiefe, die beispielsweise Shrek aufbrachte, kommt in den modernen Animationsfilmen kaum noch zur Geltung.

Was mich noch ein wenig stört, dass man so zwanghaft gefühlvoll sein möchte.
Vielleicht bin ich ja der einzige, dem das so vorkam, aber ich hatte das Gefühl, dass man sich gewünscht hat, dass die Zuschauer alle paar Sekunden in Tränen ausbrechen, das gelingt aber gerade durch dieses Zwanghafte nicht wirklich. Nur ganz am Ende konnte mich der Film dann doch nochmal kurzzeitig berühren.

Unterm Strich hat mich Frozen nachdenklich zurückgelassen, denn mich stört dieses gewisse Maß an Oberflächlichkeit ziemlich, auch wenn das hier noch nicht so extrem war, sorge ich mich ein wenig darum, wo die Animationsfilme in fünf Jahren stehen werden. Ich hoffe, dass man wieder auf den richtigen Weg zurückkommt und wieder tiefgreifender und komplexer erzählt.
Nichts desto trotz bekommt der Film von mir noch eine solide Wertung, denn einige Charaktere sind ganz nett anzusehen und gut fühlen tut man sich nach der Sichtung auch, ein kleines Feel-Good-Movie, von dem ich dennoch mehr erwartet hätte.

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80sfuntrain

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;-) Also Daumen drücken. Disney hat noch alle Chancen der Welt, wieder zu Topform zurück zu finden. Die müssten mal die qualitätsvollen Komponenten ihrer Filme gesamtheitlich überdenken und neu zusammenbasteln, Dabei ein klein wenig vom momentanen Extremkurs abweichen. Wäre eine machbare Sache.


Troublemaker69

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Auf jeden Fall...Daumen drücken!:)


cycloo77

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Bewertung7.5Sehenswert

Für Kids und Eltern gleichermaßen wundervoll zu schauender sehr kurzweiliger und sehr lustiger Film,mit einem überragenden Olaf (Der Schneemann)...

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie sich die Dinge ändern: Noch vor wenigen Jahren habe ich mich über jeden neuen Computeranimationsfilm von Pixar gefreut, während mir jene der Dachmarke Disney relativ egal waren. Mittlerweile ist es beinahe umgekehrt, da die einen einen qualitativen Sprung nach oben, die anderen leider einen Sprung nach unten gemacht haben. Wenn das damals das Langzeitziel von Disney gewesen sein sollte, als sie Pixar aufgekauft haben, dann haben sie alles richtig gemacht.

"Die Eiskönigin" revolutioniert keineswegs das Genre neu - weshalb ich auch einigermaßen über das enorme Box-Office-Ergebnis erstaunt bin -, bietet jedoch insgesamt sehr angenehme Unterhaltung nach bewährter Disney-Manier. Das Regieduo Chris Buck und Jennifer Lee verbinden klassische Stil-Elemente mit moderneren Filmideen, was dem Ganzen nicht nur durch die zwischenzeitlich eisige Atmosphäre einen frischen Elan gibt. Die ungleichen Schwesternfiguren Elsa und Anna sind per se ganz interessante und gut ausgearbeitete Charaktere, die den Zuschauer durch eine wunderschöne Einführung, bei der ihre Kindheit in einem Rutsch durchgekaut wird, ohne Umschweife an die Hand nimmt, um in dieses schlussendlich für beide herausfordernde Abenteuer hineingeworfen zu werden. Nicht fehlen dürfen hierbei die männliche Begleitschaft (überraschend erträglich), der lustige Side-Kick und natürlich die Musikeinlagen, wobei der Song "Let It Go" zurecht seinen Ruhm erhält. Ein Highlight des Films, wie dieser die imposanten Bilder rund um Elsas Alleingang am Berggipfel unterstützen kann.

Sowieso ist die weite Schneelandschaft den Animatoren wirklich gelungen, was das Gesamtergebnis sehr homogen macht. Ambitioniert sind die Macher auch bei der Handlung, wobei es sogar einen ziemlich effektiven Twist gibt. Allerdings gefallen mir die ersten zwei Drittel in ihrer Struktur besser als das nicht ganz so beeindruckende Finale, wenngleich Disney auch hier selbstverständlich zu einem runden Schluss kommt. Dennoch bleibt der Gesamteindruck positiv und nach zuvor "Ralph reichts" haben wir es mit einem weiteren gelungenen Disney-Animationsstreifen aus dem Computer zu tun. Und wenn ich auf die lustigen Vorschauszenen zu "Big Hero 6" blicke (den grotesk-unsäglichen deutschen Titel verschweige ich mal), könnte es so im nächsten Jahr genauso ansprechend weitergehen.

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Stefan_R.

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Sehr schön!


filmschauer

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Thx!


sylv.merci

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich fühle mich jetzt auch mal dazu berufen meinen Senf dazu abzugeben.
Vor ab eine Bitte: Hört auf zu behaupten, Frozen sei endlich der erste Film von Disney über emanzipierte Frauen! Ich will ja nicht behaupten, dass die offenbar keine Disneyfilme kennen, aber ja doch eigentlich schon!
Vor allem wie kann man so eine Aussage nach dem Verhalten der Schwester treffen? NEIN einfach nur NEIN!
Die Story ist so seicht, da könnte ich mit meinen Gummistiefeln drin waten.
Werden die Songs raus geschnitten, würde man wahrscheinlich auf 30-45min kommen. Ich war mehr genervt und erbost über das Verhalten der Protagonisten, als dass es mir einleuchtet und ich mit ihnen mitfühlen könnte. Die Charaktere werden so oberflächlich betrachtet, dass man glatt meinen könnte Roland Emmerich hätte sie erschaffen!
Das der Film vorhersehbar und berechnend ist, ist nur eine kleine Begleiterscheinung und gehört bei Disneyfilmen eben dazu.
Olaf hat mir gefallen, bis er zu singen anfing, ich hätte Kerkeling gerne als Olaf gehört (hatte ihn mir in o-Ton angesehen), aber nochmal tu ich mir diesen Film nicht mehr an.
Wie die meisten schon bemerkt hatten, einer der über bewertetsten Filmen in den letzten Jahren. Gutes Marketing und altbekannte Figuren zahlen sich also aus....
Ich muss sagen in meinen Augen, bisher der schlechteste Disney Animationsfilm, den ich gesehen habe!

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abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Zu viele Songs, die nicht zünden: Kein einziger davon geht in's Ohr mit Ausnahme von Elsas Emanzipationssingsang, der mich aber auch eher an einen Popsong als an ein Musical erinnert. Teilweise wird an sehr unangebrachten Stellen gesungen, was einem massiv auf die Nüsse geht. Die Story und der Charakter ihrer Schwester Anna sind - inklsuive Macker und Pferd - ein Rapunzel/Tangled-Aufguss. Die Story ist so dünn, dass sie im Prinzip nicht vorhanden ist. Es werden nur nach und nach einzelne Materien abgearbeitet wie Zickenterror zwischen Schwester, der böse Fluch, die echte wahre Liebe usw. Insgesamt zu wenig Elsa. Wenn es hier für etwas Punkte gibt, dann überhaupt nur für den Schneemann.

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Codebreaker

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Bewertung6.5Ganz gut

Hach, wie viel schöne Filme hat Disney geliefert? Wie oft sah ich diese Filme als Kind und ließ mich von dieser Magie verzaubern? Ich habe es denke ich schon oft genug gesagt, dass ich die Disneyfilme einfach nach wie vor liebe. Ein neuerer Vertreter ist nun FROZEN der ja überall über den Klee gelobt wird.

Und gewissermaßen kann ich da auch zustimmen, das ist Disney durch und durch. Eine Geschichte, für Kinder verpackt, sodass sich diese verzaubern lassen können, durch und durch tolle und liebenswerte Charaktere, viele schöne Gesangseinlagen und eben der typische Ablauf, der aber auch durchaus funktioniert. Um nochmal genauer auf die Figuren einzugehen, wir haben hier wieder die Hauptfiguren, wir haben Sidekicks und wir haben ansatzweise böse Charaktere. Alles ergibt im Endeffekt einen durchaus schönen, unterhaltsamen und magischen Disneyfilm.

ABER, ja, leider gibt es ein aber, irgendwie konnte mich der Film dann nicht ganz so verzaubern, wie er es scheinbar mit vielen, vielen anderen getan hat. Wahrscheinlich fehlt mir einfach der Nostalgiebonus, vielleicht hat der Film an sich aber bei mir auch nicht wirklich gefruchtet, es ist einfach so, dass mich der Film nicht wirklich umgehauen hat. Er ist nett, er macht Spaß (v.a. Olaf fand ich klasse!) und bietet eigentlich vieles was man braucht und trotzdem hat es einfach nicht gepasst.

Etwas, was mir definitiv gefehlt hat, war ein "richtiger" Bösewicht. Wie gesagt, hier und da wurde es mal angedeutet, aber nie wirklich komplett durchgezogen. Hat es hier in die Geschichte gepasst? Vielleicht nicht unbedingt, aber irgendwie gehört ein Böser eben für mich dazu. Einer, den die Kinder hassen, einer, wo die Kinder mit den Helden mitfühlen können. Da hier kein richtig böser Faktor dabei war, kam mir nie wirklich das Gefühl auf, dass es irgendeine Bedrohung gibt vor der man sich fürchten muss. Es gab keine bedrohliche Note, so war es eben nur ein Spaß, ohne, dass man dabei je irgendwie gefühlt hat, dass es ja auch schlecht ausgehen könnte.

Mich hat FROZEN nicht dermaßen gepackt, er war spaßig, war auch magisch und hätte ich ihn als Kind gesehen würde ich ihn wahrscheinlich auch lieben. Das soll nicht heißen, dass man als "Erwachsener" nicht auch Spaß haben kann und sich verzaubern lassen kann, dass das geht sieht man ja bei zahlreichen Wertungen hier auf MP, aber bei mir hat das diesmal nicht geklappt. Die Figuren waren liebenswert, die Story magisch und spaßig verpackt und auch die Lieder waren nett (wobei ich auch nie wirklich dermaßen begeistert war, wie bei Songs aus den Filmen aus meiner Kindheit), aber irgendwie wirkte die Story manchmal etwas gehetzt, eine Bedrohung habe ich nie gespürt und ein richtiger, ernstzunehmender Bösewicht hat auch gefehlt. Nichts desto trotz aber ein schöner Disneyfilm.

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Codebreaker

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Sehr schön, wie gesagt, dass dieser Film auch punkten kann, kann ich schon verstehen nur hat das bei mir eben nicht so ganz geklappt.

PETER PAN im Speziellen fand ich auch nie wirklich besonders gut, hat mich nie interessiert, aber ansonsten bin ich eigentlich für fast alle Disneyfilme zu haben. :D


BenAffenleck

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Da sind ja auch ein paar Dinger bei, die immer gehen, z.B: DAS DSCHUNGELBUCH.


TShael

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Bewertung7.0Sehenswert

Juhuuuu :) Disney reduziert endlich die Prinzessinnenklischees und überarbeitet sein Frauenbild. Gefällt mir!

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gunslinger

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Bewertung7.5Sehenswert

fängt zwar sehr mädchenhaft und dementsprechend extrem öde in meinen Augen los aber nach ca. 30 min wirds ein sehr lustiger Animationsfilm wie man es von den Machern gewohnt ist.

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strangelet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Manchmal fehlt's hier ein bisschen an sauberer Motivation der Figuren und an innerer Logik, aber so sind Kinderfilme eben. Und das wird sowieso alles locker dadurch wettgemacht, dass der Film so ziemlich jedes Disneyprinzessinnen-Klischee durchbricht wie eine sehr dünne Eisdecke.

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