Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Frozen (2013), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Musikfilm, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Kinostart 28.11.2013


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6.7
Kritiker
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7.3
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209 Kommentare
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von Jennifer Lee und Chris Buck, mit Kristen Bell und Jonathan Groff

In dem Disneyfilm Die Eiskönigin – Völlig unverfroren muss die furchtlose Königstochter Anna ihre Schwester, die Schneekönigin Elsa, finden und das Königreich Arendelle retten.

Handlung von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Disneys Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erzählt die Geschichte der Königstochter Anna (im Original gesprochen von Kristen Bell), die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa (Idina Menzel), der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff (Jonathan Groff) sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle im ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens Olaf (Josh Gad), der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich Arendelle retten können, ehe es zu spät ist?

Hintergrund & Infos zu Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Chris Buck und Jennifer Lee führten bei dem dreidimensionalen Animationsabenteuer Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (OT: Frozen) Regie. Für seinen Animationsfilm Könige der Wellen wurde Chris Buck bereits mit einer Oscarnominierung bedacht. Jennifer Lee wurde vor allem durch ihre Mitarbeit an dem Drehbuch zu Ralph Reichts bekannt. Die musikalische Untermalung zu Die Eiskönigin lieferte Christophe Beck, der schon für Filme wie Die Muppets oder Der rosarote Panther komponierte.

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren ist ein Animationsfilm aus dem Hause Disney, der lose auf dem Märchen ‘Die Schneekönigin’ von Hans Christian Andersen basiert. Die Schneekönigin des dänischen Märchenautors Hans Christian Andersen wurde schon mehrmals verfilmt. Zu den berühmtesten Verfilmungen ist zählt unter anderem die sowjetische Fassung aus dem Jahr 1966 (Die Schneekönigin).

Hape Kerkeling leiht dem Schneemann Olaf in der deutschen Synchronisation von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren seine Stimme. (AP)

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  • Die Eiskönigin - Völlig unverfroren - Poster
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Mehr Bilder (43) und Videos (22) zu Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Genre
Märchenfilm, Musical, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Computeranimationsfilm
Zeit
Jahreszeit, Winter
Ort
Fantasiewelt, Nordpol, Schloss
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abreise, Angst, Angst vor der Angst, Animationsfilm, Begleitung, Berg, Eis, Familie, Fluch, Freund, Freunde, Gefahr, Gesang, Geschwister, Große Schwester, Hilfe, Karotte, Kleine Schwester, Kälte, König, Königin, Königreich, Liebe, Magie, Neue Freunde, Reise, Rentier, Retter, Rettung, Schnee, Schneemann, Schneesturm, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Splitter, Suche nach vermisster Person, Tiere, Troll, Verlust der Eltern, Verlust der Schwester, Weibliche Heldin, Witz, Yeti, Zauberei, Zauberin
Stimmung
Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Kinderfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Animation Studios, Walt Disney Pictures

Kommentare (187) — Film: Die Eiskönigin - Völlig unverfroren


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trixie84

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Bewertung4.5Uninteressant

zuviel Gesinge,zuviel Klischee.... der einzigste Brüller ist Olaf und die Synchro von Harpe....schade, hatte mich echt darauf gefreut :(

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Sigmund

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Bewertung3.5Schwach

Welcher ist der fünfterfolgreichste Film aller Zeiten?
Genau. Nach AVATAR, TITANIC, THE AVENGERS und HARRY POTTER 7 hat sich kürzlich DIE EISKÖNIGIN diesen Spitzenplatz auf dem ewigen Thron der Einspielergebnisse gesichert. Kein Scherz.
Dass die erfolgreichsten nicht unbedingt zu den BESTEN Filmen gehören, dürfte kaum jemanden überraschen. Wie anspruchslos die vielen Millionen Zuschauer aber teilweise sind, verblüfft mich immer wieder. Warum wird z.B. hier um einer kitschigen Standardbotschaft willen über so viele Ungereimtheiten hinweggesehen?
Es fängt schon damit an, dass kein Grund der Welt dafür glaubhaft wäre, warum Elsa ihrer kleinen Schwester nicht einfach erklärt warum sie nicht mit ihr spielen darf. Aber nein, die kleine Anna wird um der plumpen Dramatik willen einfach ganz ohne Begründung ausgeschlossen. Und dann behauptet sie auch noch wenig später dass ihre große Schwester sie niemals verletzen würde – wo doch gerade das distanzierte Handeln derselben eben noch als ihr großes Trauma aufgebaut wurde.
Auch in der Figurenzeichnung des Traumprinzen, der sich *Spoiler* irgendwann als Bösewicht entpuppt, ist alles nur schematisch aufgesetzt. Warum rettet er Elsa überhaupt vor dem Tode, wenn er kurz darauf ganz ohne Not verkündet, dass er sie noch umbringen wird? Ich fürchte, weil der schnelle Effekt hier Vorrang hat vor der Figurentiefe.
Nur reicht mir dann auch der knuffige Schneemann Olaf oder die hübsch visualisierte Eissymbolik nicht mehr um all die Schummelpillen zu schlucken.
Besonders doof wird es zum Ende hin wenn uns Disneys Kinderfänger weismachen wollen, dass Elsas böser Eisfluch (und alles wofür er steht) schwuppdiwupp verflogen ist, wenn ein bisschen Liebe Einzug hält... Bitte! Das ist ungefähr so als würde man einen Gelähmten küssen, und der springt dann durch die Felder.
Um eines klarzustellen: Ich habe nichts gegen positive Botschaften. Im Gegenteil. Aber wenn sie so verlogen hingebogen werden wie hier, dann kippt der behauptete Optimismus schnell ins Zynische.

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Jenny von T

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Verehrtester Sigmund,
meiner Meinung nach hat der Film schon auch positive Ansätze zu bieten. Zum Beispiel wird hier einer jungen Dame – und das ist für Disney-Verhältnisse durchaus fortschrittlich - doch tatsächlich zugestanden, in zwei Jungs gleichzeitig verliebt zu sein. Dass dieser Konflikt, noch bevor die Protagonistin ihn wirklich austragen muss, dann auf denkbar schlichte Weise dadurch aufgelöst wird, dass einer der Angebeteten sich als "der Böse" entpuppt, ist natürlich bedauerlich und aus reiferer Perspektive kritikwürdig. Aber darum bleibt es ja auch ein waschechter Disney-Film: Bestimmte Werte werden rosarot und kindgerecht, also nicht weiter komplex vermittelt. Warum du FROZEN anscheinend noch ein gutes Stück negativer bewertest als vergleichbare Harmlosigkeiten (denn, mal ehrlich, gerade jüngere Produktionen aus besagter Schmiede nehmen sich in Sachen Naivität doch alle nicht sonderlich viel), erschließt sich mir deshalb leider nicht ganz. Jedenfalls könnte ich einem Kind diesen Film weitaus bedenkenloser zeigen als ich einen jungen Erwachsenen beispielsweise SILVER LININGS oder DON JON aussetzen würde... wo wir schon bei langen Nasen sind. ;-)
Für anspruchsvollen Zeichentrick musst du dich schon an Miyazaki wenden, der ja bei den Oscars gegen ausgerechnet FROZEN bezeichnenderweise leer ausging. THE WIND RISES läuft ja diese Woche an. :-)


Sigmund

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@Murray: Über die Songs habe ich hier nichts geschrieben weil ich generell nicht so auf Musicalsongs stehe, mit nur wenigen Ausnahmen. Drum bin ich eher nicht der Richtige um sie zu beurteilen.
@Jen: die harte Wertung im Vergleich zu SILVER LININGS ist aus meiner Sicht der Dinge schon stimmig, weil es bei dem vor allem die triefig-dämliche Schlusssequenz war, die ihn mir verleidet hat. Das ist zumindest fast verzeihlich :-) Aber bei der Eiskönigin ist mir durchweg einiges zuwider, weil hier die Vereinfachungen weniger kindgerecht als vielmehr, wie ich finde, oft grob verfälschend sind - auch Stilisierung ist ja eine große Kunst.
Witzigerweise komme ich gerade aus dem Miyazaki, und Deine Empfehlung trifft hier völlig zu: DAS ist mal wieder ein wirklich guter Trickfilm, auch in seiner Vereinfachung. Während ich dem Disneyfilm in jedem, ja wirklich jedem Moment sein Kalkül anmerke, nehme ich Miyazaki ein echtes Interesse am Menschsein ab. Das ist für mich einfach eine der wichtigsten Zutaten für einen guten Film. Wenn ich aber empfinde, dass z.B. wirtschaftliches Kalkül im Vordergrund steht, dann wird ein Film von mir hier kaum je mehr als 4.0 bekommen.


CuchillaPitimini

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wir alle lieben die gezeichneten Disney-Klassiker, vom König der Löwen über das Dschungelbuch bis hin zu Aladdin. Diese Filme waren Bestandteile unserer Kindheit, stehen für Spaß, Abenteuer, für große Geschichten nicht nur für kleine Kinder.
Vollkommen verständlich also, dass viele den Animationsfilmen von Disney nun skeptisch gegenüber stehen. Auch ich sträubte mich zunächst dagegen, doch nachdem mich bereits "Rapunzel neu verföhnt" positiv überrascht hatte, wollte ich auch "Frozen" sehen. Und wieder muss ich selbst staunen, wie gut mir dieser Film gefallen hat.

Man findet hier liebenswürdige und humorvolle Figuren, die man direkt ins Herz schließt. Sei es nun die impulsive Anna, der lässige Christoph, Rentier Sven, die Troll-Familie oder natürlich der knuffige Olaf - ich habe sie alle sehr schnell ins Herz geschlossen. Einen klassischen Bösewicht gibt es in diesem Disneyfilm nicht, denn der Zuschauer kennt Elsas Motive und kann sie vielleicht ein stückweit verstehen. Die Geschichte des Films wird schwungvoll erzählt, gespickt mit einigen Gesangseinlagen, die ich alles andere als störend fand. Mir haben sie gut gefallen!

Insgesamt hat mich dieses moderne Märchen über seine gesamte Laufzeit gut unterhalten, hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und mir das Herz gewärmt. Ich halte nichts davon, auf einen Film zu schimpfen, nur weil er nicht mehr klassisch gezeichnet ist und das solltet ihr auch nicht tun. Bildet euch euer eigenes Urteil, und wenn ihr Lust auf einen leichten Familienfilm habt, bei dem es auch ein bisschen warm ums Herz wird, dann schaut euch "Frozen" an und lasst euch überraschen :)

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Na huch, um den warmen Temperaturen zu trotzen, zu hoffen ein Film über kühle Dinge kann da helfen. Nee, wenn da nicht ständig Noten in Störgeräusche und Dialogunterbrechungen draus werden.
Sorry, aber da bin ich raus. In Rapunzel fand ich, wurde die Story wenigstens so gebaut, das auf Liedtexterische Dinge verzichtet wurde.
Aber hier, wird eine nicht gerade dolle Story (Sorry Hansi C. Andersen) relativ uninspiriert dahin gefleddert, mit den üblichen Bausteinen. Gesinge hier, Prinz Charming da, wenigstens mit einer netten Kehrtwende die ich für so nen Film nicht unbedingt auf dem Zettel hatte, putzige fantastische Randfiguren, die besser gefallen als die Hauptcharaktere, oder Protagonisten in klein und niedlich. Mit diesen ovalen Köpfen und den Hammerzarten Treuheitsglubscher wo jeder Rottweiler zum zahmen Lämmchen wird.
Halt die gesamte Palette. Der Mix aus Humor, Familiendrama und Musical mag ja bei den Mädels bestimmt gut ankommen, aber für mich hat der Stellenweise zu flache Humor trotzdem noch neben relativ guten Bildern die Note gerettet. Vom Unterhaltungswert siedelt sich für mich dieser Film leider nicht im vorderen Drittel an. Dafür sind zu viele Dinge dabei, die mir nicht zusagen wollten.
Ich will den Gesang und die Lieder nicht madig machen, paar Sachen klangen schon gut, aber ich möchte weitesgehend davon verschont bleiben in Filmen. Und Humor allein und knuddelige Randfiguren reissen diese Exemplarischen Defizite halt nicht raus.
Zusammengefasst ist der Film okay, aber ich spring jetzt nicht deswegen an die Decke oder singe dreimal hoch!
Für die kleineren unter uns mit Sicherheit was ganz ganz nettes.
Und aus dem Gedanken, höhere Temperaturen zu ignorieren, gelingt damit auch nur bedingt. So ne echte Eiskönigin wäre jetzt trotzdem was gutes für diesen Sommer. ^^

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

In 'Frozen' steckt natürlich eine schöne Geschichte. Von angeborenen Talenten, die von der Gesellschaft nicht gefördert werden, von mißverstandener Erziehung und Liebe, von einem Kind, das in die Enge getrieben wird und sich zwangsläufig gewalttätig vom eigenen, unterdrückendem Umfeld befreien muß. In der bewussten Szene schmettert mit ''Let It Go'' auch der einzig vernünftige Song des gesamten Films aus den Lautsprechern. Der Rest ist leider ein Haufen an relativ austauschbaren Versatzstücken. 'Tangled' fand ich da wesentlich besser, witziger und thematisch auch konzentrierter. 'Frozen' wirkt im Vergleich wie ein lauwarmer Aufguß.

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AddictedToIan

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Bewertung3.0Schwach

Größte Enttäuschung des Jahres. Ich habe "Frozen" extrem lange vor mir hergeschoben, weil mich der Hype ein wenig eingeschüchtert hat. Ich habe ein visuelles Meisterwerk mit einem interessanten Plot und genialem Twist erwartet, ich habe den typischen Disney-Humor erwartet und tolle Metaphern. Aber letztendlich habe ein halbherzig dahingezeichnetes Wischiwaschi-Pseudo-Märchen bekommen. Kinder kann man damit vielleicht an der Nase herumführen, aber keinem erwachsenen Zuschauer wohl kaum entgehen, dass es hier keine Idee gibt. Wortwörtlich absolut kein Plot. Disney hat hier ziemlich schlecht nach "The Princess And The Frog" versucht, nochmal auf den Repräsentationszug aufzuspringen und von den klassischen, bekannten westeuropäischen Geschichten/Charakteren wegzukommen. Wer auch nur ein wenig über die nordische Mythologie und Sagen, an die das hier angelehnt sein soll, weiß, merkt, dass "Frozen" außer Schnee und Eis nicht viel mit Skandinavien zu tun hat. Mit dem Originalmärchen von Andersen hat es schon mal gar nichts zu tun; sondern nur mit kommerziell erwiesenen Copy&Paste-Charakteren und Geschichten. Wenn man sich mal die Concept Art anguckt, hätte so ein tolles Projekt daraus werden können. Frustriert mich.
"Frozen"s Grundlage bildet der hochgelobte (nach dem fünften Mal hören supernervige) Song Let It Go. Teile davon werden an die 5-6 Mal sogar vor (!!) der großen Gesangseinlage von Elsa vor sich hingesungen, was für mich einfach von einem richtig miesen Skript zeugt. Die Geschichte hat so schöne Ansätze, zerstört sich aber selbst. Elsa an sich ist ein sehr interessanter Charakter, der aber keine Story allein tragen kann. Viel interessanter wäre es gewesen, wenn sie nachdem

SPOILER
sie ihren Eispalast baut, eine 180 Grad - Kehrtwendung macht und zum Bösewicht wird. Denn so, als halbherzige Meh-Gegnerin, die eigentlich auch niemandem wehtun will, ist sie es nicht wert einen eigenen Film zu bekommen. Was macht man, wenn man das als Filmmacher bemerkt? Genau, man klatscht einen anderen Antagonisten dazu! Hier kommt Hans ins Spiel, komplett deplatziert, unlogisch handelnd von vorne bis hinten und nur dazu da, dass unnötige Liebesdreieck Hans/Ana/Kristoff in Schwung zu bringen. Kotz.
Natürlich ist die Kritik jetzt etwas niederschmetternd, aber wenn man das Ding so hoch hypt, dass es es sogar bis zu den Academy Awards schafft, dann will ich was geboten bekommen. "Tangled" war um Längen besser. Nur weil hier ein blöder Song mit einer offensichtlich pseudo-tiefsinnigen "versteckten" Metapher über Depression reingeklatscht wurde, ist es noch lange kein Meisterwerk. Und was die Animation geht, denk ich mir einfach nur, hier waren faule Menschen am Werk. Alle weiblichen Charaktere haben genau das selbe Gesicht mit anderer Haarfarbe. Und die so hochgelobte Animation von Elsas Haar stinkt katastrophal gegen "Merida"s Haar ab. Nichts Neues, nervig und sich selbst feiernd. Finde auch generell dass Idina Menzels Sprechstimme keinen Deut zu Elsas Körper passt. Ich habe die ganze Zeit auf ihren Mund geguckt, weil es teilweise nicht mal richtig synchronisiert war.
Trotz alledem gab es ein paar positive Aspekte (die wohl eher daherrühren, dass ich gehofft habe, dass es am Ende noch besser wird). Ich mochte Olaf den Schneemann, der mit seinen blöden Sprüchen den Unterhaltungsfaktor auf einem Minimum gehalten hat. Ich fand es auch toll wie die blonde Haarfarbe genutzt wurde um Magie zu kennzeichnen, einfach genial. Auch wenn ich eine Augenbraue ungefähr bis zum Hinterkopf hochgezogen habe, als die seltsamen Trolle mit ins Spiel kamen. Wirkt irgendwie deplatziert mit der eher afrikanisch anmutenden Physik, ich hätte die Trolle lieber als gigantische Monster gesehen, die eigentlich ganz lieb sind anstatt rollende Steinklopse.
Insgesamt nicht empfehlenswert für jeden über zwölf, absolut ein reiner Kinderfilm und eine Schande für Disney. Das Schlechteste, was sie seit Jahren abgeliefert haben und es frustriert mich gerade wegen dem Potential.

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primatemike

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kein Interesse

Nach fünf schlechten Gesangseinlagen in Folge abgeschaltet. Geht garnicht.

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primatemike

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Das kann ich mir vorstellen!


Troublemaker69

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:D


Oxolox

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann dem Hype nix abgewinnen. Bis auf Olaf und dem Soundtrack fand ich ihn nur mittelmäßig.

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daniel.wolf.7731

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film zum wohlfühlen für die ganze Familie. Kurzweilig und wunderbar animiert. Wer allerdings kein Fan von Gesangseinlagen ist,wird hier auf eine harte Probe gestellt :-)

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Zephir

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Bewertung9.5Herausragend

Was für ein Film! Schon lange hat ich nicht mehr so viel Spaß während einem Film und ein Dauergrinsen auf dem Gesicht!

Schon im Vorfeld hab ich viel Lob gehört, dass sich im Laufe der Monate zu "overrated" entwickelt hat. "Let it Go" lief überall und das Internet war voll von Cover Songs und Memes von Olaf & Co.

Jetzt musste ich mich doch selbst mal davon überzeugen und bin maßlos begeistert.
Eine außergewöhnlich düstere Story für jung und alt, liebenswürdige, sympatische Charaktere (typisch Disney), eine Optik aus dem Himmel (liebevolle Details in jedem Frame) und ein Soundtrack zum mitsingen und nie mehr vergessen (sowohl in englisch als auch in deutsch).

Lasst euch auf den Film ein und seid euch bewusst, dass oft gesungen wird und die Witze von Olaf nicht für jeden sind (ist halt trotz allem ein Kinder-/Familienfilm) und ihr bekommt den besten Animationsfilm des Jahres 2013.

*Meine erste Review*

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Lastaris

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss zugeben ich hatte eine recht negative Erwartung. so im bereich Barbie-franchise und Schnewittchen-remake. ZUM GLÜCK weit gefehlt. witzige Charaktere, spannende Handlung und ein bis zwei wendungen die ich von Disney definitiv nicht erwartet hätte.

8 Punkte für eine Disney-Animation die mich endlich mal wieder märchenhaft unterhalten hat.

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Ralf In

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Bewertung5.0Geht so

Abgesehen vom permanenten Gesinge, woraus man letzten Endes aus knapp 100 Minuten 60 hätte machen können, war der Film ganz putzig gemacht! Nicht zuletzt durch Schneemann Olaf und "Zven" :D
und eben durch HaPe Kerkelings Syncro! Die Wahrheit findet ihr hier: http://www.youtube.com/watch?v=CYsrV3zGd0c

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Lydia Huxley

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Bewertung6.5Ganz gut

"Frozen" ist eine sehr charmante, humorvolle und liebenswerte Geschichte über zwei Schwestern, die Bürde einer Gabe und über die Liebe.
Ein Märchen so süß und spritzig wie ein Cocktail - zielgruppenbedingt natürlich alkoholfrei ;)

Was mir jedoch sofort negativ auffiel, war die Animation der Figuren. Mir sah das alles zu glatt und reglos aus und erinnerte mich an diese starren Barbie-Filme. Desto mehr Tiefe haben dafür die Charaktere, die unglaublich sympathisch sind und man sich so sehr schnell in sie hineinfühlen kann. Wenn sie dann mit ihren zarten Stimmen und der beschwingt komponierten Musik ihre Sorgen und Hoffnungen besingen, wird man unweigerlich in diese eisige und zu gleich herzerwärmende Disney-Welt hineingezogen. Im Gegensatz zu den Figuren ist die nordische Welt, in der sie leben mit ihren Bergen, Meeren und Fjorden ganz wunderbar animiert und begeistert durch ihre kräftigen Farben.
Letztendlich hat mich dann die Story doch nicht ganz überzeugen können. Anfänglich wird nicht erklärt wo eine der Schwestern ihre cryokinetische Kräfte her hat, wodurch es mir schwer viel ihr Schicksal zu verstehen beziehungsweise man auch an der Plausibilität zweifelt, da ihre Kräfte auch nie hinterfragt werden. Im Verlauf bleibt die Handlung und die doch gut gemeinte Intention recht eindimensional, was bei mir die Freude etwas getrübt hat. Hier bin ich von Disney besseres gewohnt.
Niedlich, witzig doch schließlich verblieb weder die Musik in meinen Ohren noch der "Möchte ich unbedingt wieder sehen"-Gedanke in meinem Gedächtnis.

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BenAffenleck

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MERIDA habe ich noch nicht gesehen. Noch nicht...


Lydia Huxley

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Na dann, schau mal rein. Vielleicht gefällt er dir ja auch besser als mir :)


*frenzy_punk<3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Frozen", fantastisches und herzzerreißendes Märchen für die ganze Familie.

Disney schuf mit "Frozen" ein weiteres Meisterwerk, das kein Auge trocken lässt. Die Geschichte zweier Schwestern, die nach einem tragischen Unfall nicht mehr zusammen sein können, geht genauso nahe, wie die Mutter-Kind-Beziehung in "Tarzan" und die Papa-Sohn-Beziehung in "The Lion King".
Die Macher schufen für Hans Christian Andersens' Märchen zauberhafte Charaktere, angefangen bei der Eiskönigin, bis hin zu einem Elch namens Sven.
Unterlegt ist der Film mit ausgezeichneter Musik, deren Titelsong den Oscar einheimsen konnte. Und diesen wahrlich verdient.
Im Gegensatz zum Original ist "Frozen" nicht so düster, erklärt leider aber auch nicht, warum Elsa diese Kraft besitzt und was sie mit dieser erreichen kann.
So klafft hier leider eine enorme Lücke in der Storyline.
Dennoch kann man sich hier auf ein neues Disney-Abenteuer freuen, das vor Kreativität strotzt und mit großartigen Szenenbildern begeistern kann.

"Frozen", nach "Tangled" eine der großartigsten Arbeiten der neuen Disney-Generation.

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Lydia Huxley

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Er meint damit, dass er anderer Meinung ist, aber dein Kommentar trotzdem schön ist :)


Chris12zero

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Hab "Frozen" zwar noch vor mir, find den Kommi aber trotzdem schööööön!! ;) ;) :)


hagenb

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Bewertung5.0Geht so

Das ist dann also "der Neue" von Disney...

Dem ganzen Lob und der Euphorie des Internets kann ich irgendwie gar nicht zustimmen:
Zuert das wichtigste, die Story: Sie ist nicht sonderlich logisch oder Stimmig, wirkt aufgesetzt und stark konstruiert. Die erste halbe Stunde des Films ist wie vorgespult. Der weitere Storyverlauf und besonders das Ende sind dann auch irgendwie zu erwarten und man wird das gefühl nicht los, das diese Story eine wilde Mischung mehrerer anderer Disneyfilme war.

Die Athmosphäre: Der Film soll wohl in Skandinavien spielen. Von der Animation, d.h. den Landschaften, würde das auch stimmen. Doch die Charaktere, passen überhaupt nicht. Der Schneemann Olaf typisch amerikanisch, so auch die Trolle und auch die Hauptcharaktere. Ist ja nicht schlimm, verdirbt aber ein bisschen die Athmosphäre. Gerade Olaf ist jedoch eher nervig. Er ist die Kopie von Shreks Esel, ist jedoch weniger lustig und überhaupt nicht für die Story relevant. Mir kam es manchmal so vor als wäre er nachträglich eingefügt worden, als man festgestellt hat der der Film zu wenig lacher hat.

Die Musik: Für Disney pflicht, wird auch wieder gesungen. Ist zwar nicht mein Ding, würde ich für einen guten Film aber ertragen. Das Empörende ist nur das Disney das (nicht niedergeschriebene) Gentlemen's Agreement gebrochen hat, das mir mindestens 5 Minuten Pause zwischen den Liedern garantiert. Und nur weil die Lieder sich mehr Richtung Pop bewegen, heißt das nicht, dass die auch gut sind. Die singen schief!.

Die Message: Auch das gibts bei Disney und auch bei Pixar immer dazu. Eine gesellschaftskritische Botschaft. Ich hab als "Steh dazu, wer du bist" aufgefasst. Was mit "Männer sind nicht so wichtig" war meiner Meinung auch drin. Beides kam aber auch eher unaufrichtig rüber.

Alles in allem kann ich nicht sagen, dass ich den Film gut fande. Ich bin sogar ziemlich enttäuscht. Da war sogar Rapunzel besser. Nachdem Brave von Pixar auch nicht so gelungen wie seine Vorgänger war, mache ich mir ein bisschen Sorgen um die sonst gute Qualtität des Hauses Disney.

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Nemoflow

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Ganz genau. Bin froh daß das noch jemand so gut erkannt hat.


AddictedToIan

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Auf den Punkt! Toller Kommentar!


harico

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Bewertung5.0Geht so

naja... trotz all dem "wow" nur ein unterdurchschnittlicher film.

König der Löwen ist noch weit entfernt davon !

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Miss.Morgue

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Bewertung6.0Ganz gut

Okay, ich bin mal ehrlich.
Ich hab mir "Frozen" nur angeguckt, weil ich im Internet so damit bombadiert wurde und mir die ganzen Insider-gag's irgendwann auf die Nerven gegangen sind.
Und da es Disney ist, hatte ich mit nichts katastrophalem gerechnet.

Aber das war er jetzt?
Der BESTE Film 2013, laut sovielen? Der Über-Disney-Film seit König der Löwen?
Mit der so tollen, berührenden Handlung und der so mitreißenden Musik?
Echt jetzt?

Sicher, "Frozen" ist solide. Gerade für die Zielgruppe, für die er eigentlich gemacht ist, ist es ein spaßiger Film, der auch toll aussieht.
Will ich garnicht abstreiten.
Aber der Film hat 3 Mankos, über die ich da trotzdem nicht wegsehen kann.

1.) Die Grafik / Die Gestaltung

Ich bin so ein Oldschool-Girl, ich mag meine Disneysachen lieber in Zeichentrick.
Allerdings hat auch Pixar seinen Charme.
Mein Problem mit "Frozen" ist bezüglich diesen Punktes - das ist genau dasselbe Charakterdesign wie bei "Tangled"!
Oder irre ich mich?
Als hätte man den Figuren aus "Tangled" einfach andere Klamotten und Frisuren verpasst.
Und die ganze Welt, das Königreich, sieht zwar gut aus, lässt aber absolut das märchenhafte vermissen, wie einst bei Cinderella oder Rapunzel.

2.) Die Handlung und die Logik dahinter

Jaja, die übliche Story vom "Akzeptieren von sich selbst und sich selbst lieben" / "Anders sein ist nicht schlimmes, steh zu dir selbst".
Eine wichtige Botschaft, gerade für Kinder.
Das Problem ist, dass Elsa ihre Kräfte verstecken soll, auf Abstand mit allen gehen soll und auch mit ihrer Schwester bricht - was soll das?!
Wäre es nicht viel sinnvoller gewesen, dem Mädchen Mut und Stärke beizubringen, damit sie sich nicht vor sich selbst und ihren eigenen Kräften fürchtet, am Ende austickt und alles in Eis verwandelt?
Und dieses einfache "Sie kann es nicht kontrollieren" scheint mir ein ziemlich schwaches Argument zu sein.
Am Ende kann sie es schließlich..?!

3.) Die Musik

Ich hab "Let it go" schon etwa 954496897 Mal gehört, bevor ich "Frozen" gesehen habe.
Und weder auf englisch noch auf deutsch kriegt mich die Musik von diesem Film.
Es ist nicht die mitreißende Ohrwurm-Musik, die Disney einmal berühmt gemacht hat.
Guckt euch Pocahontas, Arielle, Aladdin oder eben König der Löwen an.
Das fällt, meiner Meinung nach, eher unter tolle Filmmusik in Kinderfilmen.

Alles natürlich sehr subjektive Punkte, aber für den riesigen Hype der um diesen Film veranstaltet wurde, war ich irgendwie schon enttäuscht.
Er plätschert dahin, ab und an schmunzelt man, aber das war es leider auch.

Alles in Einem : Solider Durchschnitt.

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StevenG

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Bewertung7.0Sehenswert

Frozen hat mich positiv überrascht,
Der deutsche Titel hat mich gerad aber etwas geschockt. "Völlig unverfroren"
Immer diese Rattenschwänze in deutschen Titeln. .

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kawummbaby

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Bewertung7.5Sehenswert

Schöne Bilder, spannende Geschichte, tolle Musik, ziemlich gelungen.

Aber "Bipolare Störung - der Film" hat ein wenig zu viel Verständnis mit der Patientin. Die beiden Schwestern scheinen es für völlig normal zu halten, dass sich Gäste ums Land kümmern, ihr Leben riskieren usw... und sind dann noch undankbar, wenn der nette Hans (man beachte, dass die Bösewichter deutsche Namen tragen) auch Lust auf Rechte bekommt bei all den Pflichten.

Die Anfangsmusik ist übrigens seltsam, so ein Indianerheyaheyaheya obwohl das doch in Norwegen spielt. Da schlug wohl wieder die mangelnde Geographiekenntnis unser amerikanischen Inselbegabten durch. Aber so schlimm wie der indische Prinz aus europäischem Königshaus in Küss den Frosch war es auch nicht.

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AddictedToIan

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Indianerheyaheyaheya :D Genial!


ossi29

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit Frozen ist es Disney gelungen außerhalb ihres Marveluniversums einen neuen Helden zu schaffen, der sich diesmal ganz im Sinne der weiblichen Emanzipation für Liebe und Freude einsetzt.
Von ihren Eltern vor der Gesellschaft weggesperrt, ist die Eiskönigin zuerst nicht in der Lage ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. Aus Angst davor, die Menschen die sie liebt in Gefahr zu bringen, flüchtet sie sich in den Obergrund eines Berges, um fortan als eisige Wächterin über die Wälder zu herrschen. Doch die Rechnung geht nicht ganz auf, denn ihre Schwester ist ihr schon auf den Fersen, um die Zerstörung ihres Landes zu verhindern und die Welt vor einer ewigen Eiszeit zu bewahren.
Die Fähigkeiten der Icewitch sind enorm, so ist sie z.B. in der Lage ganze Gebäude zu erbauen, ein ganzes Land in Eis zu hüllen und lebende Monster aus gefrorenem Wasser mit dem Hang zum ständigen Körperkontakt zu erschaffen. Aufhalten kann sie nur die Macht der Liebe, dessen einzige Bändigerin ihre Schwester zu sein scheint.
Wer am Ende mit wem um die Herrschaft der Welt ringt, möchte ich hier nicht verraten, doch werden Actionfans und Freunde gehobener musikalischer Einlagen voll auf ihre Kosten kommen.
Die neue Heldin (oder vielleicht auch Antagonistin?) ist mit ihrem ersten eigenen Film bei Disney und dem Zuschauer angekommen und darf sich damit sicherlich auf einen tragende Rolle in The Avengers 2 freuen.

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