Der rosarote Panther
The Pink Panther (2006), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Komödie, Actionfilm, Kinostart 09.03.2006
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Keine ?
von Shawn Levy, mit Steve Martin und Beyoncé Knowles
Inspektor Closeau hat einen neuen Auftrag! Der Mord an einem weltbekannten Fußball-Coach und der Diebstahl seines Ringes sorgen für heftigen Trubel in Frankreich. Denn bei dem Ring handelt es sich nicht um irgendein Schmuckstück! Es ist der Ring mit dem legendären Rosaroten Panther-Diamanten! Natürlich braucht die französische Polizei bei solch einem spektakulären Fall auch nicht irgendeinen Inspektor… Denn nur ein absoluter Meister ist in der Lage dieses hinterlistige, abscheuliche Verbrechen aufzuklären. Aber der hatte leider keine Zeit, also setzen sie Inspektor Closeau (Steve Martin) auf den Fall an.
Cast & Crew
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Shawn Levy
-
Steve Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspektor Jacques Clouseau
-
Beyoncé Knowles
-
Kevin Kline
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dreyfuss
-
Jean Reno
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gendarme Gilbert Ponton
-
Emily Mortimer
-
Henry Czerny
Regie
Schauspieler
-
Roger Rees
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Kristin Chenoweth
-
Clive Owen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nigel Boswell/Agent 006
-
Henri Garcin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident
-
Jason Statham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yves Gluant
-
Len Blum
-
Blake Edwards
-
Steve Martin
- Genre
- Komödie, Actionfilm
- Handlung
- Diebstahl, Mörder, Panter, Ring, Suche nach Mörder
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der rosarote Panther
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- Der rosarote Panther: critic.de

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Kritiken (4) — Film: Der rosarote Panther
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenMitte der 60er Jahre feierte der bis dahin bis auf seine Rollen in Kubricks „Dr. Seltsam“ unbekannte britische Schauspieler in der Rolle des tollpatschigen Inspektor Clouseau unerwartete Erfolge. Bis Anfang der 80er Jahre wurden mehrere Filme um den „Rosaroten Panther“ mit Sellers gedreht und erlangten Kultstatus. Nun kommt mit Steve Martin der dritte Remake (genauer ein Prequel) in die Kinos. Ein schweres Erbe, gegen einen Kultstar anzutreten.
Chefinspektor Dreyfus (Kevin Kline) hat ein Problem: Gerade wurde inmitten des Stadions der berühmte Nationaltrainer der französischen Nationalmannschaft (Jason Statham) ermordet. Spurlos verschwunden ist dessen Ring mit dem berühmten namens gebenden rosa Diamanten. Und weil sich Dreyfus in diesem Jahr unbedingt endlich die Ehrenmedaille des Präsidenten erobern will, schmiedet er einen intriganten Plan: Um während seiner geheimen Ermittlungen die Presse vom Hals und damit freie Bahn zur Erlangung der Lorbeeren zu haben, befördert…
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenSinnfreier Klamauk voller Klischees, flach, geschwätzig und doch erstaunlich schmerzfrei. Profis bleiben eben Profis, auch jenseits ihrer besten Tage. Kevin Kline ("Ein Fisch namens Wanda") müht sich durch die undankbare Rolle des Polizeichefs, Jean Reno tapert als gallischer Gehilfe nebenher. Und dann singt in Frankreich statt einer Neo-Chansonnière wie Coralie Clement oder Karen Ann die Amerikanerin Beyoncé Knowles. Defätisten nennen sowas Kulturimperialismus, dabei zeigt sich daran wahrscheinlich nur, dass dieser heftig beworbene Schenkelklopf-Schinken aus nicht viel mehr besteht als Marketing.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenWenn der Film die Zuschauer nun etwas lehrt, dann den Sachverhalt, dass Diamanten, selbst wenn sie ausgesucht kostbar, selten und rosarot sein sollten, deutlich leichter zu ersetzen sind als manch ein Schauspieler.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenTrotz unverzeihlicher Blasphemie: unterhaltsam
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Kommentare (33) — Film: Der rosarote Panther
Kommentar schreibenRagnasha 2012/01/28 00:22:12
Kommentar löschenNach exakt 18 Minuten ausgeschalten.
Was ein hirnloser Dreck. Ich weis nicht was mich zum ausschalten getrieben hat. Der gefakte, überaus nervige Französische Akzent, die so ziemlich gar nicht vorhandenen Witze oder meine Nachbarn die mich spontan auf ein Bierchen eingeladen haben...
Vielleicht werd ich mir eines entfernten Tages, in einer weit, weit entfernten Galaxie mal noch den rest anschauen.
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jayceepee 2012/01/05 18:48:05
Kommentar löschenalso meiner meinung nach ist der film klasse! ich versteh garnicht warum sämtliche kritik immer so negativ ausfällt! super lustiger film!
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RoosterCogburn 2011/11/27 01:48:36
Kommentar löschenJacques Closeau ist endlich wieder da. Zwar diesmal dargestellt von Steve Martin, aber immerhin. Zugegeben, Steve Martin kann es mit (Gott-hab-ihn-selig) Peter Sellers nicht aufnehmen in dieser Rolle. Auch zündet der Witz der Neuverfilmung nicht immer 100%ig. Aber trotzdem habe ich mich amüsiert. Denn es gibt viel gute Situationskomik. Interessant finde ich, dass hier erstmals versucht wird, den Akzent Closeau's zu synchronisieren. Im Original hat Steve Martin, wie schon Peter Sellers, einen französischen Akzent. Der allerdings bislang in der Synchro der alten Filme immer unterschlagen wurde. Manche finden das doof und andere nicht. Wer allerdings fragt, wer auf die Idee gekommen ist der Figur diesen zu verpassen, sollte sich beim verstorbenen Peter Sellers bedanken. Der das bei den späteren Filmen dann stark übertrieben hat.
Mein Fazit: Nicht so gut wie die ersten drei Original-Panther Filme. Aber bei weitem besser wie die letzten drei Panther Filme (vor allem dieser schreckliche Ulk mit Roberto Benigni).
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Nayuma 2011/11/07 12:16:17
Kommentar löschenDer tut manchmal schon ganz schoen weh, aber erwartet man nicht zu viel und es ist Sonntag Morgen, kann man eigentlich doch ganz gut unterhalten werden.
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NewFilmkonsument 2011/09/02 15:44:41
Kommentar löschenTrotz ein paar netter Gags bleibt das Remake doch nur eine enttäuschende Klamotte. Obwohl der Film bis in die Nebenrollen prominent besetzt ist, kann nur Kevin Kline überzeugen. Steve Martin erreicht nicht die Klasse eines Peter Sellers und blödelt sich durch den einfach gestrickten Klamauk. Auch die deutsche Synchronstimme von Martin ist unpassend und nervt mit einem aufgesetzten französischen Akzent.
Nennenswert sind noch die Cameo-Auftritte von Jason Statham und Clive Owen, ansonsten bleibt die Neuauflage bestenfalls Durchschnitt.
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Looki 2011/06/27 23:24:33
Kommentar löscheni would like to buy a hamburger!
ey wud lek toi bej a damburger!
:DD herrlich
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TrunxX 2011/04/11 00:39:16
Kommentar löschenClouseau ist mit seinem Hauptdarsteller Peter Sellers von uns gegangen, das lässt sich nicht ändern und wird hier mehr als deutlich.
Klamauk ist nicht gleich Klamauk und ich weiss nicht ob es an Steve Martin oder dem Drehbuch liegt das es in dieser Neuauflage einfach nicht funktioniert dem Original auch nur nahe zu kommen.
Die saublöde Synchro mit französischem Dialekt von Steve Martin tut ihr übriges, wer kam nur auf diese bescheuerte Idee ?
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felix-kramer 2011/04/03 23:19:07
Kommentar löschenSchade. Ich hab nichts gegen Fortsetzungen oder Neuauflagen, aber wer Filme steht die dusselige Geheimagenten thematisieren, der soll sich doch entweder die alten Filme ansehen oder Jonny English.
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MovieMonster 2010/10/19 19:50:50
Kommentar löschenMann, war das schwach. Mußte den flachen, absolut anspruchslosen Klamauk-Schinken nach einer halben Stunde ausmachen, das war nicht mehr zum Aushalten. Kinder um die 6 Jahre werden vielleicht ihren Spaß dran haben, aber hier wird ehrlich nur der Titel einer der kultigsten Komödien ever mißbraucht... ich schlage Steve Martin hiermit für die "goldene Himbeere" vor - oder hat er die etwa schon dafür erhalten ?
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mikkean 2010/10/20 12:10:48
Antwort löschenIch höre Peter Sellers in seinem Grab rotieren.
MovieMonster 2010/10/23 07:38:31
Antwort löschenHehe ja... zum Glück mußte er das nicht mehr mit ansehen...
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Deep Ford 2010/10/25 17:52:47
Antwort löschenAbsolut, dieser Film rief bei mir körperliche Schmerzen hervor.
MovieMonster 2010/10/27 09:57:36
Antwort löschenSollte Schmerzensgeld für schlechte Filme geben... 1 Euro jedesmal - Mann, wir wären reich !
lioznnep 2010/09/15 10:45:52
Kommentar löschenich könnte kotzen, solch eine klassikerreihe so zu verhuntzen. würrrggg
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stuforcedyou 2010/08/09 12:04:55
Kommentar löschenEine cineastische Grabschändung die ihres gleichen sucht. Dem Film fehlt alles, was die Ur-Filme mit Peter Sellers ausgemacht haben: Charme und das richtige Gag- Timing. Wirklich Schade das Steve Martin (schrieb auch am schrecklichen Drehbuch mit) und Kevin Kline in so einer schwachen Komödie mitspielen, obwohl Komödie ist übertrieben, der Film wirkt teilweise eher wie ein großer PR-Clip für Beyoncé Knowles.
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mikkean 2010/08/09 13:16:30
Antwort löschenOh je, wieder mal eine schwachsinnige Klamotte, die eher von einer Horde eingesperrter Schimpansen verbrochen wurde, als von bezahlten Autoren. Auch das Star-Aufgebot kann Peter Sellers Wut aus dem Jenseits nicht besänftigen.
doctorgonzo 2010/03/29 14:38:01
Kommentar löschenEs gibt Dinge, die tut man als zivilisierter und gebildeter Mensch einfach nicht: Man verläßt ein Fußballstadion nicht vor dem Abpfiff, man mixt Single Malt Whisky nicht mit Cola, man trägt seine Hosen nicht in den Kniekehlen, man behauptet nicht, Peter Maffay wäre ein Rocker!
UND: Man verfilmt kein Werk neu, das ganz und gar auf die Wirkung eines einzigartigen Charakters wie Peter Sellers zugeschnitten war, vor allem nicht, wenn man dessen Rolle mit einem Schauspieler besetzt, der seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr lustig ist und man die Gags des Originals, die durch eine Mischung aus Stil, Ironie und gezieltem Slapstick beeindruckten ganz einfach mit Brachialhumor und Zoten von der Witzseite der BILD ersetzt.
Remakes können gut sein, Beweise dafür liefern allein schon die Neufassungen von Akira Kurosawas "Yojimbo", die dank toller Akteure und gelungener Änderungen wirklich Stil haben ("Für eine Handvoll Dollar", "Last Man Standing"), sie können auch trotz guter Darsteller fürchterlich nach hinten losgehen, siehe die Neuverfilmung des legendären "Psycho" und sie können ganz schlicht und ergreifend eine bodenlose Beleidigung des Originals sein, so wie hier. Besonders wenn man sie auch noch mit so abgründig schlechten Gags inszeniert und den armen Steve Martin hoffnungslos überfordert auf einem Berg schlechter Slapstickeinlagen sitzen läßt. Nicht einmal der lässige Gastauftritt von Clive Owen oder die durchaus witzige Leistung von Jean Reno können hier irgendetwas retten, dafür ist das Gesamtwerk einfach zu schlecht, zumal Beyoncé Knowles eindeutig beweist, dass sie nicht einmal ein Popsternchen auf der Leinwand verkörpern kann.
Das einzig wirklich Positive an diesem Film ist, dass er mehr als 25 Jahre nach dem Tod des unvergleichlichen Peter Sellers ins Kino kam und dieser so die Demontage des von ihm verkörperten Antihelden nicht mehr erleben musste.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
alanger 2010/03/29 14:44:25
Antwort löschensingle malt mit cola, WAS für ein frevel ...natürlich immer fanta;)
doctorgonzo 2010/03/29 14:51:35
Antwort löschenbah, allein bei der Vorstellung krieg ich Gänsehaut auf der Zunge...
ancore 2010/03/29 11:46:32
Kommentar löschenSteve Martin hat sich etwas übernommen, sowohl mit der Story, als auch mit der Rolle. Es gibt ein paar nette Momente, aber insgesamt hätte man den Film auch ungedreht lassen können. Am meisten habe ich mich über den Dialekt amüsiert. Die billige Slapstick war häufig nur noch störend.
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DrMurx 2010/03/21 01:35:53
Kommentar löschenEin erstaunlich unlustiger und überflüssiger Film. Leider hat man sich auch noch zu einem Sequel entschlossen.
Für alle, die sich schon mal gefragt haben, was das wohl für Leute sein mögen, die diesen Film mochten: Moviepilot listet unter "Fans dieses Films gefiel auch" unter anderem "Daniel - der Zauberer" mit Daniel Küblböck auf. Alles klar, oder?
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stalker 2010/03/18 20:45:16
Kommentar löschenKlamauk auf tiefstem Niveau und die Punkte gibts nur für die großartige Idee, die Hauptdarsteller mit französichem Akzent sprechen zu lassen, da macht allein das Zuhören sowas von Spaß, aber eben auch nur das Zuhören.
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abalahamma 2010/02/01 15:12:39
Kommentar löschenDer Film erreicht das, was er erreichen will...aber leider nur für sein Zielpublikum, und das is sehr klein
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-Stingray- 2009/12/17 16:28:00
Kommentar löschenIch schließe mich den anderen überhaupt nicht an,die sagen,dass die neuen Verfilmungen von dieser Reihe und Steve Martin als Closeau schlecht sind.Er ist ,,meiner Meinung nach´´ ein würdiger Nachfolger von Peter Sellers,auch wenn die anderen was anderes sagen.Ist halt ganz persöhnlich meine eigene Meinung!
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filmschauer 2009/09/08 13:35:45
Kommentar löschenDieses Remake ist für Freunde der Original-Reihe wie ein Schlag ins Gesicht. Müde und platte Gags, die mir nicht mal ein Schmunzeln bereitet haben, sondern eher eine Form von Lethargie und Entsetzen. Steve Martin scheitert auf ganzer Linie, indem er krampfhaft Peter Sellers' Rolle imitiert, Jean Reno ist meines Erachtens völlig fehlbesetzt, der in seiner Karriere höchstens in "Ruby & Quentin" komisch war, und zuletzt ein gelangweilter Kevin Kline. Ein absoluter Rohrkrepierer, dessen Nachfolger man sich wohl ebenso getrost schenken kann.
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guggenheim 2009/04/25 16:22:14
Kommentar löschenKein Vergleich zum Original mit Peter Sellers. Schwach.
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Brennegan 2009/04/16 02:49:54
Kommentar löschenWährend man über die Szenen des Trailers noch schmunzeln kann, verlieren sie spätestens im FIilm selbst den Reiz. Alles andere vermag diesen Reiz nicht einmal annährend zu kreieren.
Der Film ist in etwa so lustig wie ein Hundehäufchen unter den Schuhen. Aber am schlimmsten ist die Tatsache, dass man Leute heute durch solch simple und platte Gags beeindrucken kann.
Anders ist die Fortsetzung des Films nicht zu deuten.
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