Dreamgirls

Dreamgirls (2006), US
Laufzeit 134 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Drama, Kinostart 01.02.2007

5.7 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
686 Bewertungen
24 Kommentare
Dreamgirls - Bild 23198
  • DVD
  • VoD
Online-Videothek
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Bill Condon, mit Jamie Foxx und Beyoncé Knowles

Dreamgirls erzählt die Geschichte von Effie, Deena und Lorell, einer farbigen Girlgroup aus Chicago. Die Gruppe um die füllige Leadsängerin Effie (Jennifer Hudson) wird 1962 bei einem Talentwettbewerb in Detroit entdeckt. Der Gebrauchtwarenhändler Curtis Taylor (Jamie Foxx) nimmt die drei unter Vertrag und stellt den Kontakt zu R&B – Star James ‘Thunder’ Early (Eddie Murphy) her, bei dem sie als Backup – Sängerinnen arbeiten können. Unter dem Namen The Dreams und mit der hübschen Deena (Beyoncé Knowles) als Leadsängerin schaffen die drei Frauen Mitte der 60er Jahre den absoluten Durchbruch. Nur kurze Zeit später schmeißt Curtis Effie aus der Band, da diese mit der gegebenen Situation nicht zufrieden ist. Jahre später sind The Dreams auf dem Höhepunkt ihres Erfolges, während Effie sich als alleinerziehende Mutter gerade so durchschlagen kann. Mit Hilfe eines neuen Managers versucht sie trotzdem ein Comeback zu wagen.

Mit Produktionskosten von 75 Millionen US-Dollar ist Dreamgirls der teuerste Film mit einem rein afroamerikanischen Cast den es je gegeben hat. Für die damals nur aus einer Casting – Show bekannte Jennifer Hudson war das Musical – Drama der absolute Durchbruch. Mit ihrer ersten Filmrolle überhaupt konnte sie gleich den Oscar für die beste Nebendarstellerin abräumen. Neben den vielgelobten Songs bekam vor allem Eddie Murphy überraschend gute Kritiken. Der eigentlich nur aus Komödien bekannte Schauspieler schrammte nur knapp an einer Oscar – Auszeichnung vorbei. Auch R&B – Superstar Beyoncé wurde für ihre erste größere Filmrolle mit viel Lob und einer Golden Globe – Nominierung bedacht. Dreamgirls ist eng angelegt an die wahre Geschichte der Girlgroup The Supremes rund um Superstar Diana Ross. Regisseur des Films ist Bill Condon, der u.a. für die hochgelobten Kinsey und Gods and Monsters bekannt ist. (BL)

  • 37795279001_1047773741001_vs-1047647887001
  • Dreamgirls - Bild 23199
  • Dreamgirls - Bild 23200
  • Dreamgirls - Bild 23201
  • Dreamgirls - Bild 23202

Mehr Bilder und Videos zu Dreamgirls


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Dreamgirls

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
9.5Herausragend

“Dreamgirls” ist ein Highlight unter den Musikfilmen. Eine gut inszenierte Story und überragend agierende Schauspieler machen diesen Film zu einem Muss für jeden filminteressierten Menschen. Überraschend ist dabei die Leistung von Eddie Murphy, der hier zeigen kann, dass er doch noch schauspielern kann. Nicht zu Unrecht wurde er für seine Leistung in “Dreamgirls” für einen Oscar nominiert.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Condon erzählt nicht nur die Geschichte einer Musikband mit ihren Höhen und Tiefen, die etwaige banale Aufsteigerparabel mit all ihren Konventionen und berechenbaren Eckpunkten in der Narration, sondern vermittelt auf unnachahmliche Weise den Zeitgeist der 60er und 70er-Jahre mit seinen kulturellen und politischen Akzenten: Über die Musik. Mit feiner Genauigkeit gelingt ihm das eindrucksvolle Portrait afroamerikanischer Musiker auf dem langen Weg in die hart umkämpften und vor allem von weißhäutigen Interpreten definierten Charts. Das umfangreiche Figurenspektrum mit seinen korrupten Managern, Plattenbossen und Geldmachern untersteht stets der sicheren Hand Condons, nie verliert er den roten Faden, der die Schicksale zusammenhält, nie bewegt er sich an der Oberfläche, weil der stille Zauber des Films allgegenwärtig ist: Musik als Lebensgefühl und Status Quo zugleich übersteht selbst die schwersten Lebenskrisen. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Mit Dreamgirls hat Regisseur Bill Condon ein tolles Musikdrama mit Starbesetzung abgeliefert, dass bei der Oscar-Verleihung 2007 zurecht mit zwei der begehrten Statuen (Beste Nebendarstellerin, Bester Ton) ausgezeichnet wurde. Was als einfacher Musikfilm beginnt, entwickelt sich rasch zu einem echten Drama, das in einem leicht kitschigen Finale endet. Hervorzuheben ist der geniale Soundtrack!

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Wäre die Geschichte nicht dünner als ein Blatt Papier und in ihrem Kitsch - wie beim gemeinsam intonierten "Family" - nicht so entsetzlich banal, könnte sich der Zuschauer zumindest an ihrem Fortgang erfreuen. Doch auf die Art gehen einem schnell die Argumente aus, warum es sich lohnen würde, für "Dreamgirls" ein Kinoticket zu lösen. Jennifer Hudson ist mit ihrer geballten Stimmkraft zwar ein Erlebnis und macht sogar schauspielerisch eine überaus gute Figur (was man von Knowles, die außerhalb der Musical-Einlagen in ihrer durchgestylten Erscheinung eher wie "Black Barbie" aussieht, nicht behaupten kann), aber auch sie kann den 128 Minuten langen Film nicht alleine tragen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Dreamgirls erzählt mit viel Musik und Gesang die Geschichte von Diana Ross & the Supremes und davon, wie Musik von Schwarzen auch für das weiße Bürgertum gesellschaftsfähig wurde.

Kritik im Original 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

Kommentar löschen
3.0Schwach

Trotz der insgesamt acht Oscar-Nominierungen und drei gewonnener Golden Globes ist Regisseur Bill Condon mit "Dreamgirls" auf ganzer Linie gescheitert. Die Musicaleinlagen sind weder mitreißend, noch imposant, noch originell, die Dramaturgie ist beklagenswert löchrig, und die darstellerischen Leistungen sind - von Jennifer Hudson und Eddie Murphy einmal abgesehen - vor allen anderen Dingen hölzern.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: Dreamgirls

Kommentar schreiben
Sortierung

Lester Burnham

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Hat mir insgesamt gut gefallen und fällt deshalb in die Kategorie der besseren Musicals. Der Cast ist klasse, allen voran natürlich die bezaubernde Jennifer Hudson. Beyoncé hat mich überrascht; hätte nicht erwartet, dass sie so glaubwürdig herüberkommt - gerade zum Ende hin. Eine zweite Überraschung bildet Eddie Murphy, dem ich eine so famose Vorstellung gar nicht zugetraut hätte. Und super Stimmen haben definitiv alle!
Aus künstlerischer Sicht ebenso eine tolle Vorstellung. Von den Kostümen über das Bühnenbild bis zu den mitreißenden Choreographien. Vor allem wenn die Ladys auf der Bühne sind gibt der Film volle Power.
Kleiner Wehmutstropfen und für mich etwas unglücklich ist, dass die Gesangsnummern ab etwa der Hälfte in die Dialoge übernommen werden. Hat mir persönlich nicht so gefallen, da die Bühnenauftritte wesentlich besser in Szene gesetzt worden sind. Außerdem war das Musiknummernspektrum ein wenig zu groß. Die ein oder andere Performance hätte man sicherlich streichen können. Hier wäre ein bisschen weniger mehr gewesen.
Nichtsdestotrotz ein toller Film mit fantastischen Darbietungen und einem prächtigen Look!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jason Bourne

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Beyoncé Knowles singt. Jamie Foxx und Eddie Murphy dann halt auch.Das Bewegt sich von qualitativ gut bis hin zu einfach Lächerlich.Musicals im Kinosaal müssen nicht unbedingt schlecht sein. Das haben Produktionen wie The Producers oder Das Phantom der Oper bewiesen. Dreamgirls aber bezieht sich hier doch zu sehr auf Musikalische Stücke. Regisseur Bill Condon hat zu wenig der Story und dem Cast vertraut. Schade denn der Cast kann sich eigentlich sehen lassen besonders Eddie Murphy steht hier an der Spitze der Sängerriege, der als abgehalfterter Funkstar James "Thunder" Early seine Mitspieler schlichtweg an die Wand Spielt,Tanzt und Rockt. Dagegen stehen die Gefühlsausbruch und ellenlangen Arien der Chefdiven die spätestens bei Beginn der 70er Epoche im Film für Ohrensausen sorgen, Das macht einem auch gleich Klar warum diese Zeit nicht gerade als die Sternstunde schwarzer Musik gilt. Ekelsongs gepaart mit unendlichen längen im Drehbuch machen Dreamgirls immer unerträglicher. Dreamgirls ist und will keine Biopic sein. Was er sonst sein will weis ich auch nicht. Ein gutes Film - Musical ist er aufjedenfall nicht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

*frenzy_punk<3

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

"dreamgirls" strotzt vor wunderbarer musik, die darsteller glänzen mit gewaltigen stimmen und geben den songs die perfekte note. leider ist dies aber auch schon alles, denn "dreamgirls" besitzt wenig tiefgang. eigentlich wird durchgehend gesungen, sicherlich handelt es sich hierbei um ein musical, aber in solch einer auffassung, kann ich mir eigentlich auch ein konzert ansehen oder den soundtrack abspielen. inszenierung wird wenig geboten, nur die songs werden aneinandergereiht, bis alle das 2 stündige drama füllen. eddie murphy war überragend, solch eine wahnsinns stimme hatte ich ihm niemals zugetraut. jennifer hudson hat zwar schön gesungen, ich versteh aber nicht, warum sie den oscar als beste nebendarstellerin eingeheimst hat. ebenso beyonce, die auch schön singt, aber weiter keine leistung bringt. wie denn auch, bei dieser mäßigen handlung. auf dauer wirkt das ganze lasch und langweilig, auch die songs ziehen sich dann ewig in die länge. über die charaktere wird wenig ausgesagt, sie besitzen beinahe keine persönlichkeit und keine tiefe. schade, da der film in den höchsten tönen gelobt wurde. mir konnte er aber nichts abverlangen und begeistern konnte er mich schon gar nicht!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bugsb

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Die Entstehungsgeschichte von Motown, tolle Ausstattung, Musik, Beyoncè Knowles, Jamie Foxx: einige gute Gründe mir diesen Film an zu schauen.
Aber leider: Dieser Film hat mich total genervt. Die Story ist grob und die Charaktere lassen jegliche Tiefe vermissen. Anlehnungen an echte Motown-stars (z.B. Marvin Gaye) werden nur als Schmuck eingesetzt. Die wahre Geschichte ist 1000 mal interessanter als dass was hier erzählt wird.
Am meisten hat mich aber die Musik gestört. Diese hat NICHTS mit den alten Motown-sound zu tun. Die Songs gehen endlos weiter und nerven irgendwann nur noch.
Das am Ende dann noch ein zuckersüßes Happy End aus dem Hut gezaubert wird, war eigentlich nur konsequent.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheNumber

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

der film ist nicht unbedingt mein genre und nicht nur deswegen hat mir der film nicht so gut gefallen. die schauspielerauswahl ist zwar gut, aber der film nervt in der mitte und gen Ende ziemlich übel, erstens ist die Songdichte viel zu hoch(meiner Meinung nach) und zweitens sind manche charaktere extrem unsympathisch. Das Ende ist allerdings gut...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rezerwat

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Habe gedacht, dass dieses Film viel besser ist... schade...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chewbacca

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Musical-Drama über Aufstieg und Fall der Girlgroup "The Dreams". Verdient mit einem Oscar ausgezeichnet singt sich Jennifer Hudson als Effie White die Soul-Seele aus dem Leib. In weiteren Rollen sind angesehene Stars zu sehen wie Jamie Foxx, Danny Glover, Eddie Murphy und Beyonce Knowles; doch bleibt der Film weit hinter den Erwartungen zurück.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kill_Diether

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Bis jetzt der einzige Film, wo mir
Dauergrinsebacke Eddie Murphy gefällt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Zitrone

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Oh man was war das denn? Ich kann immer noch nicht glauben das ich mir Dreamgirls freiwillig angetan habe. Es war wohl der Zustand kurzzeitiger geistiger Verwirrung die mich überkommen hat, anders kann ich es nicht erklären.
Was für eine Kitschbombe, alles flackert in übertstrahlten, glitzernden und schmalzigen Bildern vor meinem geistigen Auge ab.
Schlimm auch das dermaßen übertriebene, theatralische Gesinge. Ich wusste ja das gesungen wird, aber das was hier geboten wurde war eindeutig nicht mehr schön für die Ohren. Dieses seht her ich kann mindestens 3 Oktaven hoch singen und ich lege so viel Gefühl in meine Stimme, sehe dabei aber aus als hätte ich ein Magen- Darm Problem, das war kaum auszuhalten. Dazu gibt es natürlich die passend einstudierten Gesten, es muss natürlich alles perfekt aussehen, dabei wirkt es nur künstlich.
Nichtmal die Darsteller sind hier richtig überzeugend. Es kommt alles wie einstudiert rüber, als wenn man gerade bei einer Theaterprobe zu schaut. Miss Knowles sieht im Gesicht die meiste Zeit wie eine Wachsfigur aus, dabei versucht sie angestrengt zu schauspielern, aber es will kaum eine Emotion rüberkommen.
Story wie Musik versinken in der Belanglosigkeit.
Nein das war nichts, bei Dreamgirls habe ich Aggressionen bekommen, da hätte ich am liebsten die Fernbedienung in den Fernseher geworfen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Zitrone

Antwort löschen

Lach du nur. ;-) Du hast sicher auch schon das ein oder andere mal bei einem Film da neben gegriffen. :-D


Der Franzose

Antwort löschen

ja ich möchte nicht die minuten zusammen zählen die ich schon an schlechten filmen vergoldet habe ;)


crizzcrozz

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Mein Gott! wie langweilig!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sanylein

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ist ein Film für Popstars Casting Fans .

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Kill_Diether

Antwort löschen

Yes, right! Die müssten den sehen.
Meiste die würden dann raffen, dass es im
Mainstream-Business nur um Verpackung
und Kohle geht? Weiter träumen ist
einfacher, aber "It's not the fall that
hurts, it's when you hit the ground".


Zari

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für Musik- und Musicalfreunde kann ich den Film nur empfehlen!!!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sabrina_M

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Nun wenn so eine Musik gefällt, sofort anschauen, ich fand ihn beeindruckend.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MMMXXX

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist nur was für totale Musikfreaks oder Leute die diese Musik kennen oder selber Musik mögen.
Für Laien viel zu viel Musik!

Ich finde den Film genial und kann ihn immer wieder schauen:)

XXXXX

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

maslobojew

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ein vollkommen glattgebügelter, langweiliger Film. Da hatte ich einfach mehr erwartet.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Himbeerlola

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Musicals in Filmform, wenn ich mir auch niemals eins live im Theater geben würde. Bei Dreamgirls hat sich bei mir nach einem kurzen Blick auf den Cast alles gesträubt, was sich nur sträuben konnte: Beyoncé ist die künstlich gehypte Mittelmäßigkeit in Reinkultur, Herr Murphy seit mindestens einer Dekade reif für die Geschlossene und Kotzbrocken-Foxx nervt schon allein durch die zwei X in seinem Namen. Mein Nackenfell hat mich nicht im Stich gelassen: 124 Min nacktes Grauen. Die Story (das Wort allein ist zu lang für das Gebotene) hätte man in 5 Min erzählen können, dafür wurde ich die restliche Zeit mit unterdurchschnittlichen Songs in Überlänge gefoltert. Ein Fall für Amnesty International. Das einzige wirklich Positive an diesem Mist ist Jennifer Hudson. Was für eine Naturgewalt. Die Frau hat mehr Talent im kleinen Zeh, als die ganzen anderen Schauspieler- und Sänger-Imitationen zusammen in dieser Zelluloidverschwendung.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pebbles

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Der Film hat mich beim ersten Mal einfach nur umgehauen! Obwohl ich eigentlich nicht viel mit der Musik aus diesen Zeiten anfangen kann, ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Außerdem die Frisuren und das Styling, da bedaure ich es fast, so spät geboren zu sein. Nur zu empfehlen, nicht nur für Musikliebhaber.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

trudi

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

viel zu lang und viel zu langwierig

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch