Girls Club - Vorsicht bissig!

Mean Girls (2004), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 26.08.2004

5.5 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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43 Kommentare
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von Mark Waters, mit Tina Fey und Amanda Seyfried

Cady Heron, die bei ihren Eltern in Afrika aufgewachsen ist, soll in Chicago in die High School gehen. Dort macht sie schon bald Bekanntschaft mit der Schulzicke Regina George. Als sich Cady in Reginas Ex-Freund Aaron verliebt, fliegen bald die Fetzen.

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Kommentare (43) — Film: Girls Club - Vorsicht bissig!

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Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Mean Girls ist die Comedy-Version von Catherine Hardwickes Glanzstück "Dreizehn". Mädchen gerät in unheilvolle Clique, obwohl sie eigentlich nicht hineingehört und wird selbst immer unheilvoller. Tennie-Mädchen werden hier nicht allzu viel zu lachen haben, sondern eher einige unangenehme selbstreflektierende Momente erleben. Der Rest der Welt freut sich. Nicht nur über die Diätpläne der High School-Diven, sondern auch über Sätze wie "Und am dritten Tag schuf der liebe Gott das Remington-Zielgewehr, damit der Mensch sich gegen die Dinosaurier wehren konnte. Und gegen die ganzen Homosexuellen. Amen."

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DaMarci

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Bewertung1.5Ärgerlich

Das ist ja eine fiese Verkleidung, Meister!
Leider das einzig wahre Statement in diesem Film. Der Rest nur zusammengepflückt und Teenieunsinn. Wer damit klar kommt bitte! Mir kommt das Ding niemals ins Haus!!!

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe mir den Film nur angesehen, weil die großartige Tina Fey das Drehbuch geschrieben hat. Wahrscheinlich ist der Film deshalb weniger klischeehaft und süßlich als die meisten High School-Komödien. Obwohl ich mit Sicherheit nicht zur Zielgruppe des Films gehöre, fand ich ihn doch recht unterhaltsam.

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, hier! Ich gebe es zu öffentlich zu. Ich finde den Film klasse. Tomaten gibt es dort drüben, jeder darf einmal werfen. Und danach bitte nach Hause gehen und schämen, denn ihr findet den auch super, ganz heimlich.

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Azazil

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Bewertung7.5Sehenswert

Girls Club ist dämlich, zickig, klischeehaft, kitschig und pink. Doch aufgrund seiner Albernheit die sich durch den ganzen Film zieht, kann ich über alles lachen, was ich ansonsten grenzenlos hassen würde. Ich weiß nicht genau was 'Girls Club' richtig macht, irgendwie gefällt er mir einfach. Ob das für einen selbst zu trifft, muss man heraus finden. Viele lange Gesichter waren wohl schon vor Kinostart vorprogrammiert.

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angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist ganz unterhaltsam.
Lindsay spielt ganz gut.
Amanda Seyfried als " dummes Blondchen" fand ich total witzig.

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CarrionFairy

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Bewertung2.0Ärgerlich

kennt jemand diese geilen, pikanten salami-sticks von aldi nord? ich liebe diese dinger. leider hat man, wenn man die isst, den halben stick zwischen den zähnen. erst versucht man es mit dem fingernagel. da ist aber meistens lack drauf, man will den nicht absplittern, macht lieblos weiter, merkt, dass man nicht weiterkommt und holt die letzten 10 cm zahnseide. die reichen niemals für das halbe kilo schwein in den backenzähnen. dann irrt man in der bude umher und versucht, reste von zigarettenfolienverpackungen zu finden. stellt fest, dass man die ja gar nicht haben kann, weil man dreht und keine aktiven holt und versucht es mit einem langen haar (tipp: wer keins ausreißen möchte, kann zwischen den kissen auf der couch suchen). und so weiter und so fort... das, was man sich dann aus den zähnen geholt hat, liegt ca. 75 iq-punkte vor dem hier vorgestellten werk, hat mehr persönlichkeit und mehr bedeutung für das eigene dasein. und ist trotz der oddyssee deutlich kurzweiliger und weniger nervig.

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CarrionFairy

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hihi, freut mich ^^


Andy Dufresne

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ich mag deine Art den Veriss langsam zu genießen.Sehr schöner Kommentar :)


TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Also, ich mag den Film gerne. Klar, die Thematik ist mehr als oberflächlich, wie man sie aus dieser Art von Filmen kennt, aber die Moral kommt auch nicht zu knapp. Die Schauspielerinnen sind heiß, die Story ist auch in Ordnung und es ist sowohl Witz als auch Romantik vorhanden. Ein schöner Film zum Träumen, auch wenn er hier und da seine Schwächen hat. Gerade für das jüngere Publikum sehenswert!

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kronenhummer

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Bewertung5.0Geht so

Es begab sich aber zu der Zeit, als Lindsay Lohan noch keine völlig versoffene Kleptomanin war, sondern tatsächlich noch die ein oder andere Qualität zu bieten hatte – zumindest optisch…
„Girls Club“ beginnt tatsächlich recht lustig, verkommt jedoch teilweise sehr zur Teenager-Klamotte. Hat dabei den einen oder anderen lustigen Moment, aber auch den einen oder anderen kaum erträglichen Moment. Alles in allem durchweg durchschnittlich.

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Weltensegler

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Auch wenn ich Bewertung u. teilweise Inhalt unterschreibe fand ich ihn jetzt wenig lustig, geht okay, aber sonst so lala. Denke insgesamt kommt wohl Durchschnitt raus. ;)


Xebeche

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Kein Wunder, dass es in den US of A so viele Amokläufe gibt.

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Billmaik

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Hmm, komisch, ich fand den - trotz strunzblöden deutschen Titels und Lohan - gar nicht mal schlecht.


Ansi

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Bewertung5.5Geht so

Es gibt viele tolle Highschool- und Teenie-Filme. Gute Beispiele sind John Hughes "Breakfast Club - Der Frühstücksclub" (1985), "Clueless – Was sonst!" (1995) oder "Election" mit Matthew Broderick und Reese Witherspoon, aber auch der letztjährige Streifen "Einfach zu haben" konnte in diesem Genre mehr als überzeugen. Was diese Filme auszeichnet sind clever getextete Dialoge, klug gewählte Charaktere, unvergessliche Soundtracks, fabelhafte Darsteller - man erinnere sich nur an das Brat Pack um Emilio Estevez - und ein nahezu perfektes Timing.

Mark Waters "Girls Club - Vorsicht bissig!" hat von alledem nichts zu bieten, wobei man dies wohl auch nicht ernsthaft erwarten würde. Der Film, mit der um keinen Skandal verlegenen Lindsay Lohan in der Hauptrolle, begnügt sich mit einem eher überschaubaren Niveau. Folge dessen sind weniger geistreiche Witze, welche zu allem Überfluss auch nicht immer wirklich zünden wollen, und eine weder revolutionäre noch dumme Story aus der Feder Tina Feys ("Date Night - Gangster für eine Nacht"). Aufgrund mangelnden Anspruchs ist für Kurzweil auf jedenfall gesorgt, nur bleibt der Film auch wegen seiner durchaus mauen Charaktere über manche Strecken erschreckend schwach. Zwar gelingt immer mal wieder ein zynischer bis sarkastischer Unterton, wobei dann konsequent verpasst wird diesbezüglich adäquat nachzulegen.

Sicherlich gehörte Lindsay Lohan ("Herbie: Fully Loaded - Ein toller Käfer startet durch") noch nie zu den übermäßig talentierten Schauspielerinnen, trotzdem zeugt es von viel Ironie, dass man ihr hier unter anderem die Rolle eines mathematischen Genies aufbürdet. Aber auch Tina Fey, die Schöpferin der überirdisch unterhaltsamen Erfolgsfernsehserie "30 Rock", erhält dank ihres eigenen verbesserungswürdigen Drehbuchs kaum ernsthaften Entfaltungsraum.

Summa summarum macht dies den Film "Girls Club - Vorsicht bissig!" - wie so häufig ist natürlich der Originaltitel des Streifens "Mean Girls" um einiges intelligenter - zu einer streckenweise durchaus amüsanten Comedy, die allerdings insbesondere durch manch miesen Gag, mittelmäßige Schauspieler und eine Story, der jeglicher Einfallsreichtum entgangen sein muss, enttäuscht.

Letztlich bleibt nicht mehr als ein wenig profilierter 08/15-Film, der aufgrund seiner fast stereotyp wirkenden Naivität für einige Zuschauer schwer zu ertragen sein dürfte. Als verspäteter Anhang der Teenie-Filme der Achtziger und späten Neunziger Jahre bleibt Mark Waters ("Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag") Arbeit, auch wegen des massenfähigen Humorniveaus und der Ermangelung tatsächlich sinniger Gesellschaftskritik, völlig harmlos und - was noch viel schwerer wiegt - absolut bedeutungslos.

- - -

Schon gewusst: Das von Tina Fey geschriebene Drehbuch basiert teilweise auf dem Ratgeberbuch "Queen Bees and Wannabes" von Autorin Rosalind Wiseman.
Aus dem Team der erfolgreichen NBC Show "Saturday Night Live" spielen neben Tina Fey auch Amy Poehler (Reginas Mutter), Ana Gasteyer und Tim Meadows (Direktor Ron Duvall) mit.
Das Budget des Films betrug zirka siebzehn Millionen Dollar. Insbesondere aufgrund der langen Präsenz in den amerikanischen Kinos konnte der Film letztlich weltweit knapp 130 Millionen US-Dollar wieder einspielen.
Der Film gewann vier Auszeichnungen bei den Teen Choice Awards und auch drei MTV Movie Awards konnte die Komödie einstreichen.
Schon häufiger erklärte die US-amerikanische Pop-Sängerin Mariah Carey die Komödie "Girls Club - Vorsicht bissig!" zu ihrem absoluten Lieblingsfilm.
Erst im Jahr 2009 erschien für PC und Nintendo DS das offizielle Spiel zum Film.
Ende Januar 2011 wurde in den USA die Fortsetzung "Mean Girls 2", unter der Regie von Melanie Mayron ("Highschool News - Streng vertraulich"), auf Blu-ray und DVD veröffentlicht. Als einziger namhafter Darsteller aus dem ersten Teil wird Tim Meadows als Rektor Ron Duvall auftreten.
Produziert wurde der Film von Lorne Michaels, dem Executive Producer von Erfolgsformaten wie zum Beispiel "Saturday Night Live", "30 Rock", der ehemaligen "Late Night with Conan O'Brien" oder deren Nachfolger "Late Night with Jimmy Fallon".

Spaß: *


Action:










Spannung:









Gefühl:









Anspruch:


Kreativität:

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slartidan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zugegeben, das "High School Girly"-Genre ist nicht jedermanns Sache. Aber irgendwie ist der Film ganz lustig :)

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Seppeline

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine erfreulich gescheitere Variante im Bereich der amerikanischen doch so manch vulgär-dämlichen Teeniekomödien.

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DerFilmeKenner

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist um einiges besser als andere Filme dieser Art. Nicht, weil er lustiger ist, dass ist nämlich nicht. Sondern weil er irgendwo gut versteckt Themen behandelt wie Freundesverrat, Rufmord, Diskriminierung, Intergrierung in eine neue Gesellschaft, Ausüben von auf der Psyche des Menschen basierender Macht, Selbstverfremdung, ...

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Dos Corazones

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Witze sind tatsächlich fast immer lustig, Amanda Seyfried herrlich dämlich und die High School fantastisch überspitzt. Aber wer nimmt denn bitte Linsay Lohan als Mathegenie ernst - hallo?

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einfach spitze, wie die einzelnen Cliquen in der Schule dargestellt wurden.
Anfangs bin ich aus dem Lachen fast nicht mehr rausgekommen, gegen Ende verliert der Film leider etwas an Fahrt. Dennoch ist "Mean Girls" eine sehr gelungene und überdurchschnittlich gute Teeniekomödie. Definitiv sehenswert!

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Marvin Marsh

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Irgendwie regt mich der Film wirklich auf, auch beim zweiten Mal. Aber so unterschwellig, dass ich mich nicht einmal darüber beschweren und es einfach rauslassen kann. Bedrückend!

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aggrotainment

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste viertelstunde hat ein paar knaller, danach nehmen die Lacher deutlich ab. Dennoch kann man sagen, dass dieser Film etwas mehr Tiefgang hat wie fast alle anderen Teenager Filme. Ich denke dass die Botschaft des Films -zumindest für die Zielgruppe- die Richtige ist. Insgesamt wurde ich gut unterhalten und der Streifen hat mich nie gelangweilt. Klar verhalten sich die Mädels manchmal dumm und zickig, aber schließlich weis ich aus gut zuverlässiger Quelle dass die Girls in den USA wirklich so sind. Deswegen kann man das dem Film nicht ankreiden so wie das manche User vor mir getan haben - schließlich gehts ja da drum....

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petergriffin13

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Bewertung4.0Uninteressant

morgens mit restalkohol ist der film ganz gut zu ertragen.

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powerpuff_girl

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schäbige teenie-filme sind am frühen morgen das beste gegen den kater!


Spilyt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Absolut Klasse *daumenhoch*

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