Good Will Hunting
Good Will Hunting (1997), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 19.02.1998
62 Bewertungen
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22566 Bewertungen
96 Kommentare
Keine
von Gus van Sant, mit Robin Williams und Matt Damon
Im Drama Good Will Hunting stellt sich der Kleinkriminelle Matt Damon als Mathematikgenie heraus. Psychiater Robin williams soll ihn auf den rechten Pfad führen.
Zum Semesterbeginn stellt ein Mathematikprofessor einer Eliteuniversität seinen Studenten eine Aufgabe, die eigentlich niemand lösen kann, wenn er nicht die Fähigkeiten eines Nobelpreisträgers hat. Er erwartet nicht, daß einer seiner Schüler diese Aufgabe bis zum Semesterende lösen kann, aber schon am nächsten Tag steht die Lösung an der Tafel, gelöst von einem Mitglied der Uni-Putzkolonne, der ein Genie ist, es aber nicht sein will, weil er lieber mit seinen Freunden in Pubs und zu Baseballspielen geht.
Hintergrund & Infos zu Good Will Hunting
Matt Damon und Ben Affleck schrieben gemeinsam das Drebuch zu Good Will Hunting und erhielten dafür den Oscar für das Beste Drehbuch. Für seine Rolle des WillHunting gewann Matt Damon außerdem den Silbernen Bären auf der Berlinale 1998.
Mehr Bilder (14) und Videos (4) zu Good Will Hunting
Cast & Crew
- Genre
- Coming of Age-Film, Drama, Melodram, Psychodrama, Romanze
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Boston, Massachusetts Institute of Technology
- Handlung
- Arbeiterviertel, Assistent, Bewerbungsgespräch, Freunde, Freundschaft, Förderung, Genie, Gewalt, Gewalttätiger Vater, Große Liebe, Hafturlaub, Harvard University, Herumtreiber, Individuum, Mathematik, Mathematiker, Mathematikprofessor, Mathematisches Theorem, Männerfreundschaft, Oscargewinner, Pflegefamilie, Professor, Psychologe, Reinigungskraft, Sarkasmus, Schlägerei, Student, Talent, Therapeut, Therapie, Unglückliche Kindheit, Universität, Verlieben, Vorlesung, Waise, Zyniker
- Stimmung
- Berührend


























Kritiken (4) — Film: Good Will Hunting
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Man kann noch so viel Wissen besitzen, noch so viele Bücher gelesen haben, wenn man seine Intelligenz nicht einsetzt und niemandem zeigen will. Doch was ist das Gefühl von Wissen schon gegen das Gefühl der puren, bedingungslosen Liebe? Will hat Angst diesem Gefühl zu unterliegen und am Ende wie Sean mit den Folgen davon zu kämpfen. Doch es sind nicht die Schmerzen, die man nach der gemeinsamen Zeit ertragen muss. Es sind die Momente, die Gefühle, die man während der gemeinsamen Zeit spürt. Das macht Sean Will auf ganz schleichende, unaufdringliche Art klar. [...]
Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Coach T Tue, 06 Mar 2012 19:57:37 -0000
Antwort löschenEiner meiner Lieblingsfilme! :) Und dazu ein wirklich schöner Text!
SoulReaver Wed, 07 Mar 2012 10:39:50 -0000
Antwort löschenVielen Dank! :)
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Prechtl Fri, 09 Mar 2012 09:20:51 -0000
Antwort löschenToller Text, muss ich mir unbedingt wieder mal ansehen! :)
SoulReaver Fri, 09 Mar 2012 09:24:12 -0000
Antwort löschenVielen Dank :) Oh ja!
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen"Dead Poets' Society" meets "A Beautiful Mind". Ein Film für Menschen, die sich gerne Zuschauermanipulation und Leerlauf als Tiefsinnigkeit und Intelligenz verkaufen lassen. Und warum ausgerechnet dieser Film mit dem Drehbuch-Oscar und Robin Williams - quasi für die identische Rolle die er 10 Jahre vorher schonmal gespielt hat - prämiert wurde - so ganz nachvollziehen kann ich es nicht.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
der cineast Sun, 04 Jul 2010 16:08:28 -0000
Antwort löschenIch fand das alles ein hochgelobten Quark
Geb dir Recht!
paeko Wed, 21 Jul 2010 10:59:31 -0000
Antwort löschenguter kommentar ! Kann dir größtenteils Recht geben. Doch letzendlich ist doch alles nur Geschmackssache ;)
Aerox96 Fri, 06 May 2011 09:58:44 -0000
Antwort löschenHm, geht es im Film immer nur um Neues und dramaturgisch Wertvolles? Ich finde, es kann auch eine reine Gefühlsvermittlung stattfinden. Außerdem kann man nichts gegen Monologe wie die von Matt Damon haben, wie er einen in seinem Bewerbungsgespräch raushaut. Das ist, auch wenn Matt Damon als Mensch womöglich ein riesen Mistkerl ist, einfach ein sehr gut geschriebener Monolog! Ob das Oscarreif ist, sei dahingestellt, aber die Oscars kann man in meinen Augen auch nicht mehr immer ernst nehmen. Für mich ein großer Film, vor allem, da er Gefühle weckt und das gelingt leider nicht mehr vielen Filmen und ich lasse mich auch gerne darin einkategorisieren, dass ich den Film als grundlegend tiefgründig sehe, da hier Gefühle geweckt werden wie stolz, freude, wut aber auch trauer und melancholie. Es kommen die Kehrseiten des offenliegenen Glücks zum Vorschein, was bei mir die Problematik von Hochbegabung und Bildungstendenzen in unserer heutigen Gesellschaft weckt. Zudem stehe ich auf Filme mit der Wertdarstellung von Freundschaft und Loyalität. Für mich persönlich steckt in dem Film jede Menge Tiefgang, auch wenn dieser nicht immer in Bildern und Story voll ausgeschöpft wird, sondern nur assoziativ angeschnitten wird. Doch der moderne Film lebt genau von dieser assoziativen Herangehensweise und beschreibt nichtmehr detailliert jede Nuance in einr Thematik. Für mich bleibt, scheiß auf Matt Damon oder Ben Affleck, ich muss sie nicht kennenlernen, aber in dem was sie machen sind sie einfach gut (bis auf die schauspielerische Fähigkeit von Ben Affleck)...Für mich hat der Film absolut seine Daseinsberechtigung und ich kann ihn nur Empfehlen!
arty1 Sun, 26 Jun 2011 14:55:12 -0000
Antwort löschenmach dir keine Mühe Aerox96, Hitmanski kann mit Kritik nicht umgehen und löscht unliebsame Kommentare einfach. irgendwie schade, aber wir waren alle mal 12...
arty1 Sun, 26 Jun 2011 14:58:00 -0000
Antwort löschen..man muss ja auch 12 sein um es zu schaffen schon im zweiten Satz anders als man selbst empfindende völlig grundlos zu bleidigen.
hach, ich könnte mich jedes mal neu über diesen Text aufregen - aber in Dialog treten wollte der kleine nicht, und er wird es auch jetzt nicht tun. wieder einer dieser Menschen an denen man, wie sonst selten, praktischen buddhismus trainieren kann.
der cineast Sun, 26 Jun 2011 18:35:32 -0000
Antwort löschenHohohohohohoho
der cineast Sun, 26 Jun 2011 18:36:10 -0000
Antwort löschenAch nee, Weihnachten ist noch gar nicht. Sorry.
Shorty06 Tue, 28 Jun 2011 21:07:33 -0000
Antwort löschenmööööööööööööööööööööööööööp
morlock Fri, 14 Oct 2011 10:25:35 -0000
Antwort löschenSehr treffend.
Ich finde den Film auch völlig überbewertet.
NWO@Movie Sun, 12 Feb 2012 21:31:28 -0000
Antwort löschenOkay nennt mir sieben Filme welche besser sind als "Good Will Hunting".
paeko Sun, 12 Feb 2012 22:07:41 -0000
Antwort löschenApocalypse Now, der pate 1 , der pate 2, der herr der ringe, sieben , fight club und departed :P . dennoch ist good will hunting knapp hinter diesen ,)
Aerox96 Sun, 12 Feb 2012 22:39:23 -0000
Antwort löschenAlso 7 würden mir einfallen, vielleicht sogar 30 aber ich wehre mich dagegen den film als leerlauf und zuschauermanipulation (wie auch immer das zu verstehen ist?) hinzustellen und dann auf durchzug zu stellen. also geschmackssache bleibt das ohne frage, aber rein handwerklich und künstlerisch ist er einfach nicht so schlecht, dass man ihn dermaßen abwerten sollte -und auch wenn ich die oscars nicht als maßstab aller dinge sehe, ist die tatsache eines preises der größenordnung ein beweis für qualität (natürlich nicht geschmacklicher!)
morlock Mon, 13 Feb 2012 11:27:40 -0000
Antwort löschenPffff!
Nur 7?
Metropolis, Citizen Kane, Chinatown, Psycho, Taxi Driver, Der Name der Rose, 2001...
Rein handwerklich und künstlerisch ist GWH völlig unbedeutend.
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NWO@Movie Fri, 17 Feb 2012 21:23:23 -0000
Antwort löschenOkay los 20 Filme!
morlock Sat, 18 Feb 2012 12:02:09 -0000
Antwort löschenNö.
Mir würden aber 200 einfallen.
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenDas ist alles so Hollywood, dass man sich über den Drehbuch-Oscar garnicht mehr wundert.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenWas dem Film bei aller Überraschungslosigkeit die Spannung erhält, ist die Regie von Gus van Sant. [...] Hinter der abweisenden Fassade entdeckt er eine verschüttete Schönheit, auch bei Matt Damon, der nie wieder so sexy war wie bei van Sant. Durch seine verletzende Arroganz schimmert eine Jugendlichkeit, die seinen Altersgenossen näher ist als den üblichen Geniebildern des Kinos.
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Kommentare (89) — Film: Good Will Hunting
Alienator Tue, 09 Apr 2013 16:27:27 -0000
Kommentar löschenEin wohltuender Film ohne moralisierende Lebensweisheiten
Van Sant erzählt hier eine gefühlsbetonte Geschichte eines Menschen, der írregeführt wird durch falsche Perspektiven und seiner verlorenen Vergangenheit, der erst zu sich selbst finden muss um sich selbst zu helfen um danach leben und lieben zu können. Die Kunst von Sants Stil ist es, diese emotionale Berg- und Talfahrt unkonventionell und unsentimental, aber dennoch gefühlvoll und realistisch zu erzählen.Die Zukunft ist offen,aber die Gegenwart ist das Prestigeobjekt für Sant. Das Leben als solches begreifen um das Sein zu bekämpfen ohne dabei sich zu verlieren. Ein Film über und für das Leben. Davon ab dass hier ungeschont Gefühle gezeigt werden, die wahrheitsgemäß und realitätsnah sind, und kein Hollywoodromantikschrott ist geben die Schauspieler ihr bestes. Und wenn Ben Affleck sagt: "Ich wünsche mir als dein bester Freund, das du hier wegziehst." ist es eins der schönsten Freundschaftsbekundungen die es im Film gibt.
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lena.hahn.161 Tue, 02 Apr 2013 15:17:10 -0000
Kommentar löschenVon dem Film musste ich mich beim ersten Mal erstmal erholen. Sehr packend!
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Alexander Koch Mon, 14 Jan 2013 21:59:29 -0000
Kommentar löschenGood Will Hunting 2 - Jagdsaison
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Oliver0403 Sun, 02 Dec 2012 17:10:38 -0000
Kommentar löschenEine wirklich sehr gute und überzeugende Vorstellung, die hier von Matt Damon abgeliefert wird. Hervorzuheben ist auch, wie Robin Williams als Psychiater hier auf ihn eingeht und motiviert, aus seinem Leben und mit seinem Talent etwas zu machen.
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Jules.kiekt.jerne Sat, 27 Oct 2012 13:41:36 -0000
Kommentar löschenEs gibt nicht viele Filme die es schaffen mich zu beeindrucken. Menschliche Beziehungen werden hier ganz groß geschrieben, auf was es auch ankommt: Freundschaft, Liebe, Erfolg/Misserfolg, Leiden/Qualen, Angst... es gibt so vieles, was der Film schafft einem das unvollkommene Leben als unvollkommen anzusehen. In einer Welt aus Perfektion, Gesellschaftszwang, Druck und einer daraus resultierenden Verwirrung, in der man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht, zeigt er, dass es kein Richtig und Falsch gibt im Leben, weil genau dies das Leben ausmacht. Eine tolle Botschaft die der Film vermittelt!
Zum Film selbst gibt es eigentlich auch fast nur Positives zu berichten. Eine sehr tiefgehende Handlung, untermalt von sehr guten Schauspielern wie Matt Damon und Robin Williams die einem das genau richtige Gefühl geben. Nicht eine auf krassem Hollywood geschniegelte Gefühlswelt mit tausenden Klischees, sondern ein Film in seiner ganz eigenen unverfangenen Sprache. Er schafft es auch nie langweilig zu werden, man ist geradezu gierig auf das was als nächstes passiert. Klar ist er durch seine Erzählweise und Darstellung der Charaktere ein wenig vorhersehbar (natürlich schwer in solch einem Film noch Intelligenz unterzubringen), aber es schadet der Wirkung und Erfahrung des Filmes keineswegs. Good Will Hunting: ein Film mit viel Herz und einer guten Seele!
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LowRidah Mon, 24 Sep 2012 16:49:29 -0000
Kommentar löschensehr schön und mitreißend, wenn auch vorhersehbar.... :)
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MaxN91 Fri, 10 Aug 2012 02:38:31 -0000
Kommentar löschenZwei arbeitslose , recht erfolglose Schauspieler sitzen in Hollywood und versuchen etwas sinnvolles mit ihrer Zeit anzufangen . Also schreiben sie an einem Skript , welches Jahre später den Oscar als bestes Originaldrehbuch erhalten wird . Klingt zwar ziemlich unwahrscheinlich und konstruiert - allerdings handelt es sich in diesem Fall um Matt Damon und Ben Affleck und ihrer Geschichte "Good Will Hunting" . Eben dieser Will Hunting wächst in einer schwierigen Gegend in South Boston auf und durchläuft die klischeehafte Karriere eines Kleinkriminellen : Körperverletzungen en masse und sogar Autodiebstahl . Was ihn von anderen entscheidet ist sein unglaublicher Intellekt und seine Begabung für Mathematik . Niemand kann ihn jedoch überzeugen sein Leben zu ändern und etwas aus seinen Fähigkeiten zu machen ; zumindest bis er an den etwas anderen Psychologen Sean Maguire trifft . Regisseur Gus Van Sant nahm sich diesem Drehbuch an und landete damit einen ziemlichen Überraschungshit . Der Cast ist absolut genial und jeder einzelne Part ist für mich perfekt besetzt . Die Geschichte geht keineswegs runter wie Öl , sondern hat viele Ecken und Kanten , die besonders der Zuschauer in der Mitte des Films zu spüren bekommt . Die wunderbaren Schauspielleistungen schaffen es dennoch die Zuschauer bei der Stange zu halten und die Geschichte lebendig zu gestalten . Der Film ist unglaublich herzerwärmend und lässt uns mit den Hauptfiguren mitfühlen , ebenso transportiert er Botschaften , die extrem lebensnah sind und liefert interessante Charakterstudien der großen Schere der Gesellschaft . Ich konnte tatsächlich viele Punkte und Persönlichkeiten 1 zu 1 in meinem Privat- sowie Unileben wiederfinden . Good Will Hunting ist toll geschriebenes Darstellerkino der späten 90er Jahre mit kleinen Schwächen , welches Damon und Affleck zum internationalen Durchbruch und Robin Williams zum Aufstieg in den Hollywood-Olymp verhalf .
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r3sortiane Thu, 26 Jul 2012 08:48:47 -0000
Kommentar löschenInhaltliches Telegramm:
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Selbstzweiflerischer Midlife-Crise-Professor findet Wunderkind aus der "Gosse" und möchte dieses zu einem besseren "Selbst" formen. Holt einen befreundeten Therapeuten zu Hilfe, der dem Jungen die Flausen austreiben soll. Das triadische Beziehungsgeflecht löst in allen die unterschiedlichsten heftigen Emotionen aus und bedarf auf allen Seiten großer Anpassungsleistungen.
Mein Eindruck:
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Ein in den Dialogen, den Beziehungen und den Charakterzeichnungen sehr "amerikanischer" Film, der mir erst mit der beginnenden therapeutischen Beziehung zw. Damon und Williams richtig zu gefallen begann. Letzterer wirkt authentisch und menschlich und färbt im Film irgendwie auch auf Damon ab, der fortan stärker agiert. Die zweite Hälfte des Films ist deutlich besser, reicht aber aufgrund der nicht eben neuen Thematik und der doch nur mäßig differenzierten Darstellung auch nicht über eine wohlwollende "8er"-Wertung hinaus. Zusammen mit der laschen "5", die ich der ersten Hälfte geben würde, ergibt sich in meinen Augen eine verdiente "6,5".
Die Gründe:
==========
Die beginnende Darstellung des Charakters unseres jungen Genius ist ziemlich überzeichnet, klischeehaft und auch filmisch nicht wirklich authentisch umgesetzt (z.B. Prügelszene). Die Prä-Williams-Therapeuten sind eine einzige Beleidigung und eine Farce: Viel zu überspitzt, stereotyp und in ihrem Scheitern vorhersehbar. Auch die Rollendiskrepanz zw. "Akademikern" und "Straßenkindern" ist ziemlich vorurteilsgeleitet. Dem Zuschauer werden die Botschaften des Films doch recht plump serviert. Mit der Figur Robin Williams gewinnt der Film an Tiefe und Ehrlichkeit, vor allem auch an Authentizität. Trotzdem bleibt der verhaltensleitende Abwehrmechanismus ein relativ "alter Hut". Zugegeben, 1997 hätte mir der Film vermutlich auch noch besser gefallen.
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T-Rex Fri, 01 Jun 2012 22:50:01 -0000
Kommentar löschenhaha ungefähr 1500 mal gesehen (zumindest gefühlte 1500) und er gefällt mir immer wieder, robin williams in seiner bestform und matt damon in seiner besten rolle,
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AltH85 Wed, 09 May 2012 13:36:52 -0000
Kommentar löschenIch weiß es noch wie, als (ist das hier erlaubt?)wäre es gestern gewesen.. Ich saß im Kino, mit ein paar Klassenkameraden, als ich plötzlich an die Kasse gerufen wurde und meine damalige Freundin, die eigentlich hätte im Urlaub sein sollen vor mir stand und mich dazu bewegt hat, mit ihr nach hause zu gehen.....
Gott sei dank!
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KlausTrophobie2011 Sun, 15 Jul 2012 16:51:31 -0000
Antwort löschenWas erklärt, wieso du den Film nicht zu bewerten vermagst.
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AltH85 Tue, 17 Jul 2012 08:42:00 -0000
Antwort löschenja genau.... O.o
Looptrooprocker Tue, 09 Apr 2013 17:11:40 -0000
Antwort löschen...."ich hab´ meine karte für das (baseball-)endspiel zu meinen kumpels geschoben und gesagt: ich muss mich um eine frau kümmern" ...ist ein zitat aus dem film - lustige parallele. nur passt deine bewertung nicht ganz dazu. mit ner 6 oder 7 hätt ich "gefällt mir" geklickt...
U-Turn Tue, 27 Mar 2012 15:57:09 -0000
Kommentar löschenGuter Film der Spass macht. Einzig dieser typisch amerikanische Kitsch nervt.
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Narrisch Sun, 11 Nov 2012 01:19:20 -0000
Antwort löschenZum Beispiel?
Mr.Film Wed, 14 Mar 2012 15:01:31 -0000
Kommentar löschenManche Menschen haben eine nette Gabe, die sie so unglaublich machen. Mit manchen Menschen mein ich wirklich nur eine Hand voll, und eben diese besitzen etwas, das wohl jeder zu gerne hätte. Vor allem faule Menschen. Also alle Leute außer den Asiaten. Man hat's in bestimmten Bereichen einfach drauf, man muss dafür nichtmal lernen um einer der besten zu sein. Solche gibt's ja hier auch auf moviepilot, kaum einer ist professioneller Kritiker, und doch schreiben jede Menge auf verdammt hohem Niveau (das Geschleime muss für dieses Jahr genügen). So geht es auch Will Hunting(außergewöhnlich stark von Matt Damon, könnte seine beste Rolle gewesen sein), doch anstatt das er etwas normales wie Sport beherrscht, ist er ein Genie in der Mathematik und schätzt gute Literatur und Kunst. Dabei ist er Hausmeister und wurde nie groß gefördert. Seine Hobby's bestehen ebenfalls nicht aus lernen, sondern größtenteils aus saufen und Party machen.
Und um mehr geht es auch einfach nicht, man begleitet den jungen Will, wie er entdeckt das Wissen nicht alles im Leben ist, wie er feststellt das es weißere Männer auf der Welt gibt als ihn, wie er das Wort "Liebe" für sich selber definiert, wie er lebt. "Good Will Hunting" ist gefüllt mit klugen Sprüchen die man für sich selber behalten kann, aber auch mit typischen Storyklischees die man nicht ignoriert bekommt, ebenfalls hätte der Film auf jeden Fall eine bessere Optik verdient, doch ist das gar nicht so schlimm, die Ausstrahlung der Schauspieler macht vieles Wett, Robin Williams begeistert in seiner Rolle als Psychiater der eine perfekte Mischung aus Ernst und Humor in sich trägt, er ist einer der Leistungsträger, sympathischer geht's nimmer, aber selbst sie können gewisse Längen nicht verstecken.
Gus Van Sant's klassische Regie lenkt den Fokus des Films gekonnt auf die Schauspieler und deren Dialoge, die Authenzität die er reingebracht hat war ideal, intensive Szenen spürt man anhand der aufsteigenden Gänsehaut. Wenn man sich das Drehbuch mal so anschaut merk man das die Story auf dem Boden geblieben und doch irgendwie außergewöhnlich ist, das hätte ich dem Duo Matt Damon und Ben Affleck(seine schauspielerische Leistung war ebenfalls gar nicht übel) niemals zugetraut, da dürfen die Jungs stolz auf sich sein. Die durchaus gut durchdachte Persönlichkeitsstudie eines Jungen der anscheinend das hat, was viele wollen, und dem doch etwas großes fehlt, bringt es durchgehend auf den Punkt, oder jedenfalls knapp daneben.
"Du bist ohne Eltern aufgewachsen, stimmt'? Meinst du ich weiß auch nur irgendetwas darüber wie dein Leben verlaufen ist, was in dir vorgeht, wer du bist, nur weil ich mal "Oliver Twist" gelesen habe?"
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Glücksritter Mon, 26 Dec 2011 16:55:04 -0000
Kommentar löschenVan Sants oscarprämiertes Drama 'Good Will Hunting' besticht durch großartige, teilweise tiefgründige Dialoge und lange, ruhige Schnitte, die viel Platz für Emotionen, Ausstrahlung und Zwischenmenschliches lassen. Williams brilliert als selbstbewusster, beherzter Psychologe, der bis zum Schluss an seiner Einstellung festhält. Das Gespräch zwischen Will und Sean auf der Bank vor dem See werde ich wohl nie vergessen. Groß!
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Hollunder Fri, 09 Dec 2011 22:02:22 -0000
Kommentar löschenEndlich kann ich mit Matt Damon und Robin Williams Frieden schließen.
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gnipmac14 Fri, 02 Dec 2011 15:27:32 -0000
Kommentar löschenAus der Feder von Ben Affleck und Matt Damon präsentiert uns Gus van Sant ‚Good Will Huntung’.
---Zu Inhalt und Dramaturgie---
Der Film hat von Anfang an einen interessanten Stil. Er präsentiert die Geschichte aus der Sicht von Will Huntings (Matt Damon) Wegbegleitern, des Professors und seines Therapeuten, würde man doch annehmen, dass es um Huntings Persönlichkeit und Intellekt geht. Doch genau dem ist nicht so, Matt Damon spielt hier quasi einen Statist, der dafür da ist, um die Figuren um sich herum zu am laufen zu halten und zu inspirieren. Das ist wohl das große Thema dieses Filmes, Inspiration. „Was möchten die wirklich?“, das ist die Frage, die der Therapeut (gespielt von Robin Williams) Hunting stellt, die Huntings Freunde ihm stellen, und die der Professor (gespielt von Stellan Skarsgard) sich selbst stellt. Und auch wenn Hunting nur auf dem Papier die tragende Rolle des Filmes ist, so ist Matt Damon doch jederzeit glaubwürdig und präsent.
Leuten, denen dieser Film nicht gefällt, fehlt es keines Wegs an Filmverständnis, ich würde sagen, sie interessieren sich einfach nicht für das Konzept der Geschichte, was durchaus verständlich ist. Der Streifen ist zwar niemals trocken, dennoch bei Weitem nicht für Jedermann interessant. Er versucht kein Schicksal dramaturgisch aufzuplustern, er stellt keine tiefen Abgründe da, er behandelt ledeglich die Wirkung eines ungeförderten Genies auf sein Umfeld.
Die Beziehungen wurden alle mehr oder weniger Simpel erklärt, mit Fortlaufen der Story wird man sie aber als etwas komplexer verstehen als zuvor angenommen. Besonders Huntings Beziehung zu seinen Freunden ist sehr stabil und wirklich brüderlich. Chuckie (Ben Affleck) und die beiden anderen sind Will gegenüber loyal, obwohl –oder gerade weil- er sich als Genie outet und die Chance hat etwas aus sich zu machen, so hätte man doch zu Beginn angenommen, dass sie Prolos wären, die einen „Streber“ nicht in ihrer Mitte haben wollen. Besonders aber Skarsgard und Williams stellen ihre freundschaftliche Rivalität gekonnt dar. Die ganze Zeit über hat man das Gefühl, die Rivalität muss einen noch viel tieferen Grund haben. Man kann froh sein, dass darauf nicht zu sehr eingegangen wurde, ein zu banaler Grund hätte wohl für starke Minuspunkte der Charaktere gesorgt. Einzig die Liebesgeschichte zwischen Will Hunting und Skylar (Minnie Driver) wirkt doch sehr aufgezwungen als hätte man unbedingt noch eine Romanze einbauen wollen.
---Zur Technik---
Der Film wurde durchweg in einem leichten Orangeton gefärbt, was ihm die nötige Wärme gibt, die er wegen seiner Distanz zum Hauptcharakter auch braucht. In den Dialogen bekommt der Zuschauer ein paar wunderbare Einstellungen präsentiert, nicht zu schnell geschnitten aber doch oft genug um ein gewisses Tempo zu halten. Auch sind die Sets recht zeitlos gehalten, man erkennt im fast nicht an, dass er schon 14 Jahre alt ist. Bis auf die letzten beiden Songs ist der Soundtrack durchweg sehr präsent und sehr treffend.
---persönliches Empfinden---
Ich empfand den Film insgesamt als sehr angenehm. Ein Werk, in dem die Moralkeule nur indirekt geschwungen wird. Den Charakteren werden die Schicksale nicht aufgezwungen und es wird nicht groß in Vergangenheiten herumgestochert. Ein schnulzenfreies Drama findet sich sowieso nicht so leicht, deshalb bin ich froh, dass die Romanze hier auf ein Minimum reduziert wurde. Mein Persönliches Highlight: Der Professor, der wie geschockt versucht, die brennende Gleichung zu retten.
Dass ein Film, der bei den Oscars so gut weggekommen ist bei den Kritikern eher unbeliebt ist, ist ein trauriger Trend, aus dem Hollywood-Hype entstand der Anti-Hollywood-Hype und viele Fans und Kritiker hören auf Werke einzeln zu beurteilen, wenn das gegen ihr Anti-Hollywood-Prinzip spricht.
Ich liebe es, wenn ein Film mit einem starken Satz endet, das hat dieser Film zusätzlich noch sehr, sehr gelungen erfüllt. Dafür gibt’s von mir die 8.5 Punkte.
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Digit Wed, 19 Oct 2011 12:20:50 -0000
Kommentar löschenNaja von mir aus Klischees, egal.. Mich bewegt der Film absolut
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morlock Fri, 14 Oct 2011 10:42:32 -0000
Kommentar löschenMatt Damon als eingebildeter, prügelnder Oberklugscheißer und Wichtigtuer, Robin Williams als Ober-Gutmensch und weiser Übervater.
Ein selbstverliebter, pseudotiefsinniger und schmalziger Film, der v.a. gepflegte Langeweile verbreitet.
Das Drehbuch stammt von Matt Damon und Ben Affleck höchstselbst.
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jTscherb Fri, 02 Mar 2012 02:43:04 -0000
Antwort löschenUnd Die Klapperschlange eine 10 reindrücken, genau :D
morlock Fri, 02 Mar 2012 11:02:04 -0000
Antwort löschenMeinem Profil kann man entnehmen, dass ich mir Mühe gebe Filme möglichst objektiv zu bewerten.
Escape from New York ist aber einer meiner Lieblingsfilme.;)
KlausTrophobie2011 Mon, 16 Apr 2012 02:33:13 -0000
Antwort löschenWie schön dass du nicht so pseudotiefsinnig bist wie die Filme welche du bewertest.
smokingfliege Mon, 16 Apr 2012 13:21:07 -0000
Antwort löschenMeiner Meinung steckt in dem Film weitaus mehr Tiefgründigkeit als du denkst.
Vielleicht solltest du Objektivität bei einem solchen Film mal außen vor lassen oder zumindest nicht die Oberhand geben. :-)
morlock Mon, 16 Apr 2012 15:21:21 -0000
Antwort löschenObjektiv betrachtet kann ich eben nix wirklich Tiefsinniges feststellen, nur selbstgefälligen und gefühlsduseligen, typischen Hollywood-Kitsch.
Aber ich lasse mich gerne aufklären.
Was soll denn an dem Film so tiefgründig sein?
smokingfliege Mon, 16 Apr 2012 19:35:36 -0000
Antwort löschenSchon allein die Dialoge. Der Psychiater klärt Will darüber auf, dass es im Leben Wichtigeres gibt als Baseball und Bars.
Mit der Zeit entwickelt er eine völlig neue Persönlichkeit und fängt an, sein Potenzial zu erkennen.
Ich für meinen Teil finde die Veränderungen in seiner Persönlichkeit einfach sehr interessant und gut aufgezeigt. Auch in den Dialogen steckt oft mehr drin als man glaubt bzw. als sie anfangs vorgeben.
Über gefühlsduselig lässt sich streiten. Klar, die Personen in dem Film gehen auf die Gefühle voneinander ein, aber daran ist ja auch nichts falsch.
Dass es dir nicht gefällt, will ich auch nicht infrage stellen. Ist auch immer Geschmackssache. Ist vermutlich sowas, wo man stundenlang diskutieren kann ohne auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Ich wollte nur betonen, dass ich den Film sehr wohl tiefgründig und ergreifend finde und ich ihn ganz und gar nicht als typischen Hollywood-Kitsch abtun würde.
morlock Tue, 17 Apr 2012 10:24:59 -0000
Antwort löschenEs gibt tatsächlich Wichtigeres als Baseball und Bars?
Wow.
Dass der gute Will mit seinem so überragenden Intellekt nicht von selbst drauf kommt.
Im Prinzip geht es doch nur um die Ego-Probleme von Will.
Seine selbstverliebte, klugscheißende und gestörte Persönlichkeit interessiert mich nicht die Bohne und ich kann dem ganzen Theater nix wirklich Tiefschürfendes abgewinnen.
Ich habe manchmal eher den Eindruck, dass viele Tiefgang mit rührseligem Kitsch verwechseln.
Damit funktionieren viele Hollywoodfilme.
smokingfliege Tue, 17 Apr 2012 13:11:47 -0000
Antwort löschenWieso überhaupt selbstverliebt? Er ist frech und nutzt die Eigenschaft, sich gut artikulieren zu können, wenn er blöd angemacht wird. Ansonsten verhält er sich natürlich alles andere als sozial, aber es geht in dem Film ja auch überwiegend um die starke Änderung in seiner Persönlichkeit. Sein Name ist ja nicht grundlos im Titel.
Nur weil jemand intellektuell ist, heißt das noch nicht, dass er das auch weiß oder nutzt. Will hat sich aufgrund seiner Vergangenheit selbst abgeschrieben.
Ich hab jedenfalls reichlich Tiefgang in dem Film entdeckt und bin wirklich kein Fan von kitschigen 0815-Filmen. Der Film hat Gefühl, ja, viel sogar, aber hätten die´s so darauf angelegt, kitschig zu sein, hätten die noch fünf Minuten länger gedreht und noch ´ne Liebesszene reingehauen.
morlock Tue, 17 Apr 2012 15:42:32 -0000
Antwort löschenSelbstverliebt sind v.a. Matt Damon, Ben Affleck und der dauergrinsende Robin Williams, die einem diesen Rotz als intelligentes Kino verkaufen wollen.
Mr USneun Sat, 02 Jun 2012 10:20:12 -0000
Antwort löschenWer ist jetzt selbstverliebt? Der Charakter oder der Schauspieler? Oder beide?
morlock Sat, 02 Jun 2012 11:36:26 -0000
Antwort löschenBeide.^^
Matt Damon hat auch am Drehbuch mitgeschrieben.
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Mr USneun Sat, 02 Jun 2012 12:32:24 -0000
Antwort löschenich finde Matt Damon überhaupt nicht selbstverliebt.. sonst hätte er sicherlich nicht Matt Damon in Team America gespielt oder "Iam fucking Matt Damon" in einer Show mitgesungen.
bigsis Sun, 07 Apr 2013 01:22:46 -0000
Antwort löschenDer Film ist ein verdammter Klassiker! Vielleicht nicht Jedermanns Geschmacksache, aber er ist gut. Er ist fantastisch! Die, die ihn nicht verstehen, haben Pech. Selbst wenn er voll von Klischees ist (was er nicht ist) wenn kümmerts? Welcher Film ist das nicht? Es ist ein Ernst zu nehmender Film mit sehr guten Schauspielern .
Emzed Fri, 30 Sep 2011 17:20:48 -0000
Kommentar löschenMatt Damon als Will Hunting, ein hochtalentierter Junge aus der Unterschicht, der gern mit seinen Kumpels trinken geht und sich häufig prügelt. Bei einem Job an der Universität wird ein Mathematikprofessor auf ihn aufmerksam und nimmt ihn unter seine Fittiche, merkt aber schnell, dass Will sehr eigenwillig und schwer kontrollierbar ist. Sein alter Kumpel Sean, ein Psychologe, soll sich mit Will beschäftigen und ihn aufs Berufsleben vorbereiten, das anfangs schwierige Verhältnis zwischen dem Psychologen und seinem Patienten entwickelt sich mit der Zeit aber zu einer engen Freundschaft. Robin Williams brilliert als sturer, verständnis-, aber auch temperamentvoller Psychologe Sean und hat mit Matt Damon einen ebenbürtigen Partner. Minnie Driver ist ebenfalls klasse als Freundin Wills und auch Ben Affleck liefert als Wills bester Freund eine gute Leistung ab. Das beste sind aber fraglos die Szenen, in denen Damon und Williams miteinander streiten, sich anschweigen oder über Belangloses scherzen, bis das Eis endlich bricht. Richtig toller Film mit Botschaft und oscarprämiertem Robin Williams.
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Dom699 Tue, 27 Sep 2011 01:04:53 -0000
Kommentar löschenMATT DAMON !!!
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Benilinus Thu, 24 Jan 2013 16:35:24 -0000
Antwort löschenohja. tiefsinnige begründung
razcal Wed, 14 Sep 2011 13:02:32 -0000
Kommentar löscheneinfach ein toller film, was zu sagen wäre wurde bereits gesagt, ich fühlte mich am ende gut unterhalten und robin williams ist ohnehin der beste schauspieler auf diesem planeten.
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