Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter And the Sorcerer's Stone (2001), US
Laufzeit 152 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 22.11.2001

5.9 Kritiker
50 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
16554 Bewertungen
120 Kommentare
Harry Potter und der Stein der Weisen - Bild 18447
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von Chris Columbus, mit Daniel Radcliffe und Emma Watson

Harry Potter erfährt an seinem 11. Geburtstag, dass seine verstorbenen Eltern mächtige Zauberer waren und auch er selbst magische Kräfte besitzt. Als er von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, aufgenommen wird, erlebt Harry das Abenteuer seines Lebens. Er lernt Quidditch, das hoch in der Luft gespielt wird, und auf dem Weg, sich einem schwarzen Magier zu stellen, der ihn vernichten will, muss Harry eine spannende Schachpartie mit lebenden Figuren überstehen…

HandlungHarry Potter wächst als Waisenkind in der spießigen Muggel-Familie seiner Tante heran, da ein schwarzer Magier namens Lord Voldemort seine Eltern Lily und James Potter ermordet hat. Erst an seinem elften Geburtstag erfährt er, dass er, wie seine Eltern, ein Zauberer ist, und geht in die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei. Dort, unter seinesgleichen, blüht Harry auf und ist fasziniert von der geheimnisvollen Welt der Schule und von Albus Dumbledore, ihrem hervorragenden Schulleiter. Er wird in den verschiedenen Disziplinen der Zauberei ausgebildet und wird bester Jugendspieler im Quidditch, dem internationalen magischen Sport der auf fliegenden Besen und mit verschiedenen Bällen gespielt wird. In der Schule entdeckt Harry seine Verbindung zu Lord Voldemort und gerät mit seinen Freunden Ronald Weasley und Hermine Granger von einem Abenteuer ins nächste. Harry verdächtigt den Lehrer für Zaubertränke, Severus Snape, im Dienst der dunklen Mächte zu stehen. Er glaubt, dass Professor Snape für Voldemort den Stein der Weisen, durch dessen Elixier man unsterblich wird, stehlen soll. Mit der unbeabsichtigten Hilfe des Wildhüters Rubeus Hagrid erfahren Harry und seine Freunde von dem Versteck des Steins und geraten in ein gefährliches Abenteuer. Harry entdeckt den wahren Gehilfen Voldemorts, Professor Quirrell, ein Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Harry verhindert, dass Voldemort wieder an die Macht kommt, doch das war nicht Harrys letzte Begegnung mit dem Dunklen Lord.

Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Wikipedia Artikel über der Film

Quellen
Wikipedia Artikel über der Roman

  • DVD
  • VoD
Erscheinungstag: 03.07.09
Online-Videothek
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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Harry Potter und der Stein der Weisen

Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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5.5Geht so

Familienfilmer Chris Columbus hatte mit THE PHILOSOPHER’S STONE noch vergleichsweise leichtes Spiel: Keinen allzu großen Umfang, keine groben Schnitzer seiner Vorgänger, die er auszubügeln hatte. Letztlich ist der erste Roman noch ein wirkliches Kinderbuch, das sich statt auf eine komplexe, durchdachte Story lieber auf J.K. Rowlings phantasievollen Einfalle stützt und damit im Endeffekt ordentlich wegkommt. Der metaphorische Zauber, der die Vorlage aufzeichnet, kommt bei Columbus deswegen aber noch lange nicht zum Tragen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Auch die Spezialeffekte lassen teilweise noch zu wünschen übrig. Besonders beim Quidditch sind die Tricks dahinter deutlich zu erkennen und die Perpektiven und Grössenverhältnisse stimmen nicht immer ganz. Als Einführung in die Serie funktioniert «Harry Potter and the Philosopher’s Stone» aber trotzdem tadellos.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Uninspirierter Bestseller-Verfilmung die einerseits sklavisch an der Vorlage klebt und dennoch wenig von ihrem Geist spürbar werden lässt. Zu bunt, zu glatt, zu brav disneylandig inszeniert Columbus den Auftakt dieser magischen Coming-of-Age-Story, gönnt seiner Figur dabei allerdings keine der Ecken und Kanten, die die Buchfigur des Harry interessant machten. Die grandions fehlbesetzte Hauptrolle steht dabei im krassen Gegensatz zur ansonsten brillianten Cast.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Urle

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Leute die rumjammern "Ey, das Buch viel war besser als Film !" sollten bedenken das ein Film in 1-2 Stunden den Inhalt eines Buches wiedergeben muss, das ein vielfaches an Zeit dafür hatte. Und ja, ich habe alle Harry Potter Bücher gelesen.


Tortentöter

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Nun ich bin einer der jenigen, der sehr oft meckert, dass die verfilmungen der harry potterbücher (größtenteils misslungen sind).
Das liegt nichtmal daran, dass es der film oft geschehnisse übergeht, sondern, dass gelegentlich völlig andere dinge als im buch geschehen.
und natürlich hat man nur meisst etwas über 2 stunden für einen normalen film, aber wenn das für ein 1000 seitiges buch nicht reicht, dreht man einfach einen zweiteiler,denn am geld wird es nicht scheitern, wenn ich bedenke, wie viel einnahmen die machen...



Kommentare (117) — Film: Harry Potter und der Stein der Weisen

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Snakeeater

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Bewertung7.0Sehenswert

Als ich Elf war kahm der Film gerade raus und ich hab ihn mir mindestens 324 mal angeschaut! Manchmal sogar hintereinander weg.

Und auch jetzt kann ich sagen das es ein schöner Film für die gesamte Familie ist!
Ich sag einfach mal das ich die Bücher nicht gelesen habe. Ist aber egal. Die Filme reichen mir und geben einen guten Einblick denke ich.

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ElWray

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Bewertung7.5Sehenswert

Der einzige Potter den ich bis jetzt ganz gesehen hab.
Wenn ich mir das so Überlege muss ich wohl auch die anderen 6 Teile
sichten.Guter Film viel Fantasy Krams..aber das gehört ja auch dazu.
Wenn es so weiter geht wie im ersten Teil der Reihe werde ich vieleicht noch ein Fan..mal sehen..

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L.M.S.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mein absoluter Kindheitsfilm.
"Du bist ein Zauberer. Harry!"
Hach ja, ich kann mich gut erinnern... obwohl, nein ich kann mich kein Bisschen erinnern, wie ich mich damals mit vier Jahren gefühlt habe, als ich zum ersten Mal Harry Potter sah. Pff, mein Gedächtnis ist wie 'n Stück Schweizer Käse. Natürlich war ich vollends begeistert, von dieser neuen, wünderschönen, fantasievollen Welt, aber die Liebe wuchs erst mit den Jahren, den unzähligen Sichtungen der Filme und dem Lesen der Bücher.
Es gibt unzählige zauberhafte Momente, unterlegt mit unglaublicher Musik von John Williams, die meine Augen noch immer zum Leuchten bringen. Harrys erster Besuch in der Winkelgasse, Ollivanders Laden, die Suche nach dem Gleis 9 3/4, die Ankunft in Hogwarts, eigentlich so gut wie alles.
Nicht viel hat sich an meinem Standpunkt zu diesem Film geändert. Außer vielleicht die Wahrnehmung der verdammt guten Nebendarsteller wie Maggie Smith, John Cleese (!), Robbie Coltrane oder Alan Rickman, welchen ich jahrelang wirklich gehasst habe (so kann man sich irren). Und selbstverständlich habe ich eingesehen, dass Daniel, Rupert und Emma hier noch eher knuffig als ernstzunehmend sind.
Im Endeffekt wird HP 1 für mich immer hervorragend und komisch bleiben, egal wie viele Kritikpunkte andere auflisten mögen.
"Ha, schon wieder ein Weasley!"

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Weltenkind

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Wie kann man Rickman nur nicht mögen...


L.M.S.

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Ach, es war weniger er als sein Charakter Severus Snape ^^ hätte ich vielleicht etwas besser ausdrücken können. Rickman ist natürlich anbetungswürdig ;)


FilmFreeza

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Bewertung9.0Herausragend

Herzlich Willkommen zu meinem Harry Poter Marathon!
Ich habe mir vorgenommen alle 8 Harry Potter Filme hintereinander zu schauen.
Was meine Beweggründe für dieses eigentlich sinnlose Vorhaben sind ? ..
Nun gut, vielleicht Dummheit, vielleicht Langeweile aber ich denke vor allem , vor allem liegt es daran dass ich diese Filme in mein Herz geschlossen habe.
Ich denke jeder hier hat irgendwie so seine Filme, die ihn nicht nur geprägt haben, sondern auch vor allem in der Kindheit inspiriert haben und ein Stück weit sogar erzogen haben.
Ganz einfach, ich bin mit Harry Potter aufgewachsen, mit seinen Büchern und selbstverständlich auch mit seinen Filmen. Und da diese immer mehr als nur schön anzusehen waren, denke ich ist das Grund genug um hier mal so eine Harry-Potter Session durchzuziehen.
Es war das Jahr 2001, als Daniel Radcliffe ( Harry Potter) , der durch diese Rolle weltberühmt geworden ist, Emma Watson (Hermine), die durch diese Rolle wohl zu einem der gefragstesten Mädchen weltweit wurde und Rupert Grint (Ron), der seine Figur wohl zu einer der liebenswertesten überhaupt gemacht hat und nebenbei auch zu einem sehr sympathischen Schauspieler avanciert ist, im Ersten Teil der Reihe zu sehen waren.
Und das war der Aufbruch für das 3-er Gespann in eine wahrhaftig magische Ära. Unmengen ab Kindern und Jugendlichen (zu denen ich mich auch zähle) fieberten bei den aufregenden Abenteurn mit und bald merkten auch Erwachsene, dass dieser Film nicht nur ein Kinder- und Jugendfilm ist.
Was ist das faszinierende an Harry Potter ? Hmm .. das ist eine sehr gute Frage.
Zu aller erst mal haben wir 3 unglaublich sympathische Hauptpersonen, die auch im ersten Teil schön verkörpert werden und gut zur Geltung kommen.
Desweiteren sind da die überaus fortschrittlichen Effekte, die auch schon in diesem Film innovativ waren und aus dem Film ein ansehnlichen Auftakt gemach haben.
Der erste Teil ist noch sehr zurückhaltend. Man nimmt sich seine Zeit um die ganze Geschichte zu erklären, man nimmt sich Zeit um Hogwarts näher zu bringen und was dort eigentlich alles so gemacht wird, was man gerade in den Unterrichtsstunden schön sehen kann.
Der Junge Harry Potter, kommt zum ersten Mal in sowas wie familiäre Verhältnisse, bzw. er hat das erste Mal in seinem Leben überhaupt Freunde und so ist es selbstverständlich wenn man die süßen kleinen Knirpse häufilg lachen sieht und alles ganz freundlich und kindgerecht gestaltet ist.
Doch selbst in diesem Film, ist nicht alles ti-ta-toll und so müssen auch hier zahlreiche Aufgaben bestanden werden und so kommt Harry das erste Mal mit seiner Nemesis Lord Voldemort in Kontakt.
Ich habe mich gewundert wieviel Spaß ich selbst nach all den Jahren noch an diesem Film hatte und ich hoffe, dass ich mit dem zweiten Teil wieder genauso viel Spaß haben werde.
Ihr müsst bei meinem Kommentar berücksichtigen, dass häufig auch das Kind in mir spricht, aber ich bin froh dass es ein Film mal wieder geschafft hat , das rauskommen zu lassen :)

P.S. JERRY <3

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

FilmFreeza

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Oh Gott , bin ich hier der einzige der die Filme gut findet ? :D .. ich find die sind für so eine beträchtliche Länge noch relativ nah am Buch dran :D
Danke den werde ich haben :)


Weltenkind

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Du bist nicht alleine.


blockbusterandmore

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Bewertung5.0Geht so

“Der Zauberstab sucht sich den Zauberer Mr. Potter. Wie ist nicht immer klar. Aber eines ist ganz klar, nämlich das wir Großes von Ihnen erwarten dürfen.”

Das kreuzbrave Abfilmen bestimmter Vorlagen und das anschließende, obligatorische, im Hau Ruck Verfahren exerzierte hieven dieser dann doch unwürdigen Verfilmungen auf die hiesigen Leinwände sind immer die wohl ärgerlichsten und nervigsten Dinge, auf die man in der weiten Kinolandschaft stoßen kann.
Und im Falle von Harry Potter wurde da bis heute leider keine Ausnahme gemacht bzw. unsere Nerven wurden nicht geschont. Nur hartgesottene Fanboys und Girls werden die bald endenden Harry Potter Verfilmungen noch mit stoischer Ruhe und Gelassenheit ertragen und die Kinopaläste dieser Welt überfluten. Mögen diese Dinge bald ein Ende haben.

Den Anfang vom baldig herbeigesehnten Ende machte im Jahre 2001 Weichspülregisseur Chris Columbus, welcher sich für harmlose Familienunterhaltung á la “Mrs. Doubtfire” und “Kevin - allein zu Haus” verantwortlich zeichnet. Die Ansprüche waren recht hochgesteckt, da man von Chris Columbus nichts anderes als eine kongeniale, epische, anspruchsvolle Verfilmung jenseits der Kinderzielgruppe erwartete. Man erwartete eine Verfilmung, an der grundsätzlich “jeder” eines bestimmten Alters seinen Spaß haben würde. Und Mr. Columbus scheiterte mit Pauken und Trompeten am gesteckten Ziel und der vollmündigen Verkündung, einen Spagat zwischen der existierenden Vorlage und dem Mut zur Eigenständigkeit hinzubekommen. Seine “Harry Potter - und der Stein der Weisen” Verfilmung ist nach damaligen und heutigen Maßstäben weit davon entfernt, “das” erwartete Meisterwerk zu sein, wird im Tonfall kindgerecht serviert und erweist sich auch bei doppelter und dreifacher Betrachtung als Kinoblender, welcher nur die ehemalige Aufgabe hatte, der anvisierten Zielgruppe Beiträge für das Kino aus der Tasche zu ziehen, anstatt die entsprechende Kinokost abzuliefern. Auf so etwas kann man auch in Zeiten von Blu-Ray und DVD, wo für jedes Original Medium entsprechend gelöhnt werden muß, total verzichten. Man verliert im Grunde genommen nichts, einen Blumentopf mit Harry Potter gewinnen kann man ebenso wenig.

Denn erwartungsgemäß zog Autorin Joanne K. Rowling bei der ersten Harry Potter Verfilmung im Hintergrund mit die Fäden u. beeinflußte Stück für Stück die Regieführung von Chris Columbus. Das ganze ist schon echt ärgerlich. Columbus war gezwungen, sich sklavisch an die Vorlage zu halten. So ging die komplette Eigenständigkeit flöten. Das Ergebnis ist und bleibt eine vermeintlich liebevolle, glattgebügelte Erstlingsverfilmung, welche mit ihrem starrem Episoden Konzept eher nervt als begeistert. Der lieben Frau Rowling hätte man an der entsprechenden Stelle mitteilen sollen, das die Medien Literatur und Film zwei völlig unterschiedliche Medien sind und eine jeweils andere Herangehensweise fordern. Darüber hinaus hätte man ihr auch mal erklären sollen, warum ein Film Tiefgang und eine komplexe erzählerische Struktur benötigt, um das heutige, verwöhnte, abgebrühte und erfahrene Kinopublikum zu überzeugen. Eine Sichtung vom Herrn der Ringe , welcher ebenfalls dem Fantasy Genre angehört, hätte vielleicht Wunder bewirkt. “Harry Potter - und der Stein der Weisen ist so öde wie belanglos, ein Daniel Radcliffe bemüht sich redlich, seiner Figur so etwas wie Kontur zu verleihen, seine limitierten Fähigkeiten hindern ihn aber daran. Fest steht, das er sowieso von Anfang eine Fehlbesetzung für seine Rolle gewesen ist. Einzig und alleine seine Sidekicks Hermine (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) spielen sich etwas unaufgeregt in den Vordergrund, gehen aber ebenso in den zwar fabelhaften, aber doch protzigen Schauwerten und den ausgestellten Effekten unter. Im Endeffekt bleibt nichts als banale, uninteressante und oberflächliche Unterhaltung zurück. Ein schöner Teller ohne Inhalt kann auf Dauer halt nicht satt machen. Und wirkliche Spitzenmimen wie “Monthy Python” John Cleese und “Stirb langsam” Alan Rickman bekommen einfach zu wenig Screentime, um sich richtig entfalten zu können.

Fazit:Quidditch Spiele und effektvolle Hetzjagden sind einfach nicht genug um zu überzeugen. Es fehlt ganz "Harry Potter - und der Stein der Weisen" einfach am Esprit, an noch mehr Phantasie, an Drive, Spannung und an einer unkonventionellen Erzählstruktur, um wirklich mitreißen zu können. Top Regisseure wie Steven Spielberg, Peter Jackson u. Tim Burton hätten bei der Umsetzung der Vorlage auf die Leinwände unserer Welt unfaßbar viel herausholen können, denn das Potential war zwangsläufig gegeben. Aber was nicht ist, das ist halt nicht und kann auch nicht mehr rückgängig gemacht werden, der Nachfolger enttäuschte ebenso, einzig und allein “Harry Potter - und der Gefangene von Askaban” geriet sehenswert, dafür wurde er aber zum Teil stark überbewertet. Die restlichen Verfilmungen sind bis heute ebenfalls nichts herausragendes. Es lebe einzig und allein die Gelddruckmaschinerie Hollywoods. Die großen Erwartungen wurden nicht erhört und erfüllt... Wie so oft in diesen Tagen...

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Slevin Kalebra

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Bewertung5.0Geht so

Eines der erfolgreichsten Franchises aller Zeiten, das man nun allein aus Filmhistorischen Gründen gesehen haben sollte und mich hat es nie interessiert. Im Jahr 2001 war mir das Thema als möchte gern taffer 16 Jähriger wohl einfach zu uncool und bei der Einstellung ist es dann über die Jahre auch geblieben. Da die Reihe aber wie man hört immer düsterer wird und das Ganze nun ein popkulturelles Phänomen von Größenordnungen a la Star Wars ist, begebe ich mich nun auch mal auf das Gleis 9 3/4 und nehme den nächsten Zug nach Hogwarts. Bevor es richtig los geht, aber noch eine Anmerkung. Die Bücher habe ich nie gelesen und werde es auch nie. Ich kann also nur das bewerten, was die Filme mir geben. Darum verbiete ich mir unten jegliche Schlaumeier Kommentare die anfangen mit „In den Büchern ist das aber so, weil…“ I DON´T GIVE A SHIT!!! Alles klar? Dann los. Es überrascht mich aber zunächst gar nicht, dass mir das erste Schuljahr hier genauso gefällt, wie es mir wohl auch als 16 Jähriger gefallen hätte. Natürlich, es ist der erste Film und es gibt sehr viel, das dem Zuschauer hier vorgestellt werden muss. Nur hätte das trotzdem nicht so eine zähe Angelegenheit werden müssen. Verantwortlich dafür ist DER Family Entertainment Weichspüler der 90er Chris Columbus. Ich kann verstehen, dass man beim Einstieg in die Reihe auf Nummer Sicher gehen und alles ohne Ecken und Kanten inszenieren wollte und Columbus Kinderfreundlichkeit bietet sich für die Zielgruppe ja auch perfekt an. Aber es geht hier halt darum eine magische Fantasy Welt zu erkunden und den Zuschauer ins Staunen zu versetzen und dafür holt man einfach nicht den Regisseur von Mrs. Doubtfire. Nicht das seine Inszenierung schlecht wäre. Das umfangreiche Drehbuch von Steve Kloves hat er schon so umgesetzt, das man immer am Ball bleibt und nie die Übersicht verliert. Man bekommt eine solide Einführung in Harrys Knechtschaft bei den Durdsleys, seine Hintergrundgeschichte, seine Einschulung und dem Beginn der Freundschaft zu Ron und Hermine. Columbus bemüht sich das endlose Erklären in der ersten Stunde auch visuell so ansprechend wie möglich zu machen und versieht fast jede Szene mit einem Special Effect. Trotzdem will der Funke nie so recht überspringen. Es mag komisch klingen, aber das was Harry Potters erstem Leinwand Auftritt fehlt, ist ausgerechnet Magie. Der Film ist ein liebloses Abhaken einer Checkliste. Es wird etabliert was etabliert werden muss und damit gibt man sich zufrieden. Das Verhältnis des Hauptdarsteller Trios zueinander ist auch noch recht fade. Ein Umstand der sich aber in den späteren Teilen wohl ändern wird. Aus schauspielerischer Sicht wird hier aber schon erkennbar das Emma Watson das meiste Potential hat. In ihrem Spiel ist die meiste Ausdrucksstärke. Rupert Grint ist in Ordnung. Daniel Radcliffe dagegen komplett überfordert. Das fällt hier noch nicht so sehr ins Gewicht, könnte später wenn es dramatischer wird aber zu einem echten Problem werden. Besonderes Lob gilt aber den Nebendarstellern. Robbie Coltrane als Hagrid, Maggie Smith als McConagall und natürlich Richard Harris als Dumbledore schaffen es ihren Figuren Profil zu verleihen, obwohl sie keine richtigen Charaktere spielen. Sie sind auch nur Expositionsfiguren, die dafür sorgen, das die Drei von A nach B und von B nach C kommen. Und so endet das erste Schuljahr. Ausgerüstet mit dem nötigen Grundwissen und in der Hoffnung das es jetzt auch spannend werden kann. Auf in die Kammer des Schreckens.

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HxC_Moe

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Bewertung6.0Ganz gut

Es gibt ja Dinge, über die kann ich schwer eine beurteilung schreiben. Der Stein Der Weisen gehört auf jeden Fall dazu, denn es dürfte schon echt lang her sein dass ich diesen Film gesehen habe, und ich werde ihn mir nicht noch zum 5. Mal angucken. Soweit ich weiß fand ich das damals klasse - unterhaltsam, lustig und gruselig. Eigentlich alles drin. Heute würde mich das wahrscheinlich eher weniger vom Hocker hauen, aber damals... Jetzt würde ich einfach nur noch ein Lob aussprechen was Rowling für eine geniale Welt erschaffen hat. Natürlich gut, aber für mich heute zu langweilig.

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L-viz

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Bewertung3.0Schwach

10 Jahre danach! Endlich befasse auch ich mich mit der legendären Harry-Potter-Saga. Lange habe ich sie vermieden, doch jetzt ist Schluss damit!
Grundsätzliches:
Gleich vorweg muss ich sagen, dass Harry Potter von mir wegen der Verquickung von Fantasy und moderner Welt schon einen Malus bekommt, denn sowas geht mir vollkommen gegen den Strich, weshalb ich die Reihe auch lange gemieden hatte. Es fängt ja schon in der Eingangsszene an, bei der ich unfreiwillig lachen musste: Drei Figuren mit Spitzhüten in Merlingewändern in der heutigen Zeit! Ja, kommen die gerade vom Kostümball? Ist Halloween? Wenn Gandalf in einer mittelalterlich geprägten Welt so rumläuft, wirkt das authentisch, aber das... Ein anderes Beispiel wäre die Bank, die von Kobolden geleitet wird. Nachdem das verwunden ist zum eigentlichen Film:
Daran schließt sich auch die Fantasywelt um Hogwarts an. JKR bedient sich ausgiebig in der Mythologienwelt, was gar nicht schlimm ist. Das hat den Vorteil, dass man nicht allzuviel erklären muss, bzw. das ein Wiedererkennungseffekt eintritt. Leider werden die Kreaturen unnötig verheizt. Ich zählte etwa acht verschiedene Rassen/Kreaturen (grob überschlagen kommt die HdR-Trilogie insgesamt auf etwa elf). Sie hätte sich da besser auf wenige konzentriert und diese besser in die Geschichte eingewoben. Bestes Beispiel fürs Verheizen ist der Zentaur, der auftaucht, zwei Sätze spricht und nie wieder gesehen wird.
Die Charaktere sind alle etwas übertrieben in ihren Eigenschaften. Das ist natürlich auch dem Status des Films als kindertauglich geschuldet. Die Dursleys sind einen Tick zu bösartig, Hermine etwas zu besserwisserich, Ron (oh, ich hasse ihn mit seinem dauer-erstaunten Gesichtsausdruck) zu dämlich und Harry...der ist schon ein Held, bevor er irgendetwas getan hat. Dann natürlich das klassische TKKG-Problem --> eine Bande Kinder löst im Handumdrehen alle Probleme, an denen die Erwachsenen grandios scheitern. Aber wegen seines Status als Kinderfilm möchte ich beides gar nicht zu extrem bewerten.
Dann kommen noch die Regelbrüche dazu. Dumbledore schildert ausführlichst, was völlig inakzeptabel ist und nie, nie verziehen wird und dann heißt es einfach: Hättet ihr nicht tun dürfen - aber gut, dass ihr es trotzdem gemacht hat: +5 Punkte.
Dazu kommt dann noch die übertriebene Beweihräucherung der Guten. Sei es beim Quidditsch, sei es bei der Abschlusswertung - Potter und seine Leute gewinnen immer. Eine kleine Niederlage sollte man ihnen schon zumuten, allein schon um der Spannung Willen.
Das Finale schließlich ist absurd.
---SPOILER---
Ein Wimpernschlag - Harry hat den Stein der Weisen aus unerfindlichen Gründen in der Hosentasche.
Ein Wimpernschlag - Quirrel verbrennt aus unerfindlichen Gründen, wenn er Harry anfasst.
Ein Wimpernschlag - der Rauch-Voldemort kann Harry aus unerfindlichen Gründen niederschlagen.
Tja, und dann fiel JKR ein, dass man da irgendwie noch eine Erklärung nachreichen müsste und da spaziert dann Dumbledore rein und haut Klöpse raus wie: Nur wer den Stein sucht, aber nicht benutzen will, findet ihn.(...) Die Liebe deiner Mutter hat dich geschützt...Das ist doch sehr enttäuschend gewesen.
---SPOILER ENDE---
Alles in allem schade, denn die Geschichte selbst ist nicht so schlecht. Mit schlüssigerem Finale hätte ich den Film auf solides Mittelmaß gehoben.
PS: Noch eins fällt auf: die schon jetzt enorme Anzahl magischer Artefakte, die garantiert noch zu Problemen führen wird, weil sie leicht zu übermächtig werden könnten.

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L-viz

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@ Gummibörchen: Meines Wissens ist der erste noch am dichtesten an der Buchvorlage
@ Sascha Lude: Ich bin schon bis zum 4. Teil gekommen und es stimmt, dass es besser wird. Aber der erste überzeugt mich nicht, auch wenn alles Nachfolgende darauf aufbaut.


FilmFreeza

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mhmm, ich finde dass der letzte am nähesten an der Buchvorlage ist oder der dritte. Ich mein immerhin wurden für den letzten Teil ja auch 2 Filme gemacht.


cruzha

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Bewertung6.5Ganz gut

Der erste Potter-Film überzeugt vor allem dadurch, dass er eine Vielzahl von Charakteren sorgfältig vorstellt und dem Zuschauer auch glaubwürdig übermittelt. Allzugroßen magischen Schnack gibt es hier noch nicht, primär scheint es wirklich darum zu gehen, erstmal den Boden für etwas Großes zu gießen. Das ist über 150 Minuten Laufzeit ein wenig strapazierend auf Dauer, aber als "Einleitung" in die Saga völlig in Ordnung.

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janosch321

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

<3

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JohnnyKee

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Bewertung10.0Herausragend

„Also wenn‘s euch nichts ausmacht gehe Ich lieber in Bett, bevor ihr noch einen anderen schlauen Einfall habt der uns umbringt!“

Alle sprachen davon. Wahrhaftig alle. Also stieg die Neugier in mir, bis ins Unermessliche. Ich musste es sehen. Das Spektakel von dem alle sprachen, das die Welt in Atem hielt und sich zum unterhaltsamen Meilenstein entwickelte. Ich kann mich nicht erinnern jemals fröhlicher und begeisterter aus dem Kino, in meinen jungen Jahren, gewandert zu sein. Denn das hier, ist Kult! Ob man es nun wahrhaben will oder nicht, Harry Potter und der Stein der Weisen ist der Inbegriff eines bombastischen Unterhaltungsspektakels dessen Fantasie und Charme keine Grenzen kennt! Eine mehr als würdige Adaption eines Buches, düster, spannend, herzerwärmend und atemberaubend zugleich. Eine, bis ins kleinste Detail, verschmückte Welt die jedem Zuschauer den Atem rauben sollte verbindet sich mit den Ohrwurmklängen von Großmeister Williams zum genial pfiffigen Ganzen. Potter hat einfach das gewisse etwas das die Massen fasziniert und es immer wieder auf‘s neue schafft mit seiner magischen Ader den Zuschauer zu verzaubern. Potter ist Potter! Entweder man mag ihn und unterliegt dem Hype der Reihe wie ein abhängiger Sklave oder eben nicht. Ich kann nur sagen das Potter ein Welle der guten Laune ausgelöst hat die es bisher wahrscheinlich noch nie in diesem Ausmaß gab und je wieder geben wird. Manche Dinge währen ewig! Sie sind es die uns an die gute alte Zeit erinnern lassen. Sie sind Teil eines jeden Lebens. It‘s a kind of magic!

„Hast du sie wirklich? .... die Narbe....“

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seven

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Mag ihn ja immer noch! :P


JohnnyKee

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Davon bin ich nicht überzeugt..... ;)


<3<3

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Bewertung6.5Ganz gut

Es ist der Anfang einer super erfolgreichen Reihe, und der Film hat mir auch ganz gut gefallen. Klar spritzt hier jetzt kein Blut oder so, die Hauptfiguren sind 11. Aber trotzdem, man hätte viel mehr Spannung aufbauen können. Es fehlt außerdem sehr am Witz (generell hab ich bei den Büchern IMMER lachen müssen, die Filme sind im Vergleich viel zu ernst). Und der Weg zum Spiegel hatte eigentlich doch noch mehr Stationen, oder?
Vor allem aber: DUMBLEDORE NEEEEEEEEERVT!!!
'Es war Liebe Harry.' - 'Hör auf Scheiße zu labern Dumbledore, kannst du nicht schon in Teil 1 sterben?'

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<3<3

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Ich hasse einfach jeden Dumbledore, egal ob der im Buch, Michael Gambon oder Richard Harris.


Weltenkind

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Da ist jemand, der den Hintergrund von Harry Potter nicht ganz verstanden hat, wie mir scheint.


billy_!

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Bewertung10.0Herausragend

Meilenstein

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hoffman587

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Und mit letzterer Aussage ist alles geklärt danke dafür....jetzt bin ich allwissend...trotzdem Argumente fehlen mir...aber was solls schon geklärt...


J-Ross

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Avatar ist im Effektebereich auf jeden Fall ein Meilenstein.


derOlli.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Potter Reihe ist nun abgeschlossen, Zeit die Filme Revue passieren zu lassen. 2001 legte Chris Columbus den Grundstein für ein Franchise, dass dem produzierenden Studio 7,5 Milliarden US Dollar einbrachte.
Der erste Film präsentiert sich ganz handzahm, ein freier Umgang mit dem Material wurde gescheut, schließlich möchte man die Fans nicht enttäuschen. Aus dieser Perspektive war der Film mit Sicherheit kein Meilenstein, was der Großteil der Kritiker jedoch vergisst zu beachten ist, dass es sich hier um einen Kinderfilm handelt und als Kinderfilm ist er einfach nur magisch.
8 Jahre war ich alt, als meine Mutter für die ganze Familie Karten für das Startwochenende reserviert hat und wenn sich meine Mutter und ich noch heute über diesen Kinobesuch austauschen kriegen wir tatsächlich Gänsehaut. Es ist nicht die spannende Geschichte oder die schauspielerische Leistung, die für uns von Relevanz war, sondern die Gesamtstimmung, die mit großartigen Sets und der immer passenden Musik versehen wurde.
Ich höre die Musik und ich habe die Winkelgasse in all ihren Details vor meinen Augen. Auch wenn der dritte Teil als Film viel höher einzustufen ist, so vermochte er nicht mir das zu geben, was mir dieser Film gegeben hat: Eine Kindheitserinnerung die ich nie in meinem Leben vergessen werde und auch nicht könnte, selbst wenn ich wollte.
Ihr Erwachsenen müsst diesen Film nichjt gut finden, ich weiß wo alle Knackpunkte liegen, aber es ist ein Film den man ohne Bedenken seinen Kindern zeigen kann, denn für sie ist er ein echtes Erlebnis!

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leverkus

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Bewertung5.0Geht so

Nicht mal halb so gut wie das Buch. Schade.

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Trimalchio

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Och, ich finde schon. Die Atmosphäre fängt er zumindestens super ein, auch wenn die Effekte aus heutiger Zeit schon ein bisschen "alt" aussehen.


Lady Lipstick

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Bewertung7.0Sehenswert

Die ersten Teile der Reihe nehmen sich selbst nicht so furchtbar ernst, dass ist mal ganz entspannend. Der Film ist nett zum ansehen und kurzweilig . Für mich besser als spätere Teile wie den 6.

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La Bardot

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie das Buch ist auch der erste Film der Harry-Potter-Reihe noch sehr "kindlich" gehalten. Der Humor und Charme des Filmes sagen mir allerdings auch noch heute zu. Gute Unterhaltung!

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Ichundso

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Bewertung5.0Geht so

Literaturverfilmungen.
Schwer haben sie es immer dann, wenn es sich um umfangreiche Bücher handelt und dementsprechend gekürzt wird oder dem Medium Film angepasst. Dann heulen sofort aus allen Ecken die Buchleser, dass das ja im Buch ganz anders drinstehe und der Film deswegen scheisse sei. Ich erinnere mich noch einen Kommentar von einem sehr sympathischen User, der einem Film einzig und allein deshalb die Bestwertung gab, weil er sich eins zu eins an die Buchvorlage hielte.

Nun - eine solche Denkweise halte ich für einen schweren Irrtum. Film und Buch sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge und müssen deshalb auch getrennt voneinander entwickelt werden. Dass sie trotzdem der Vorlage gerecht werden müssen, ist der Drahtseilakt, den es zu meistern gilt.
Und der erste Harry Potter-Film, der Auftakt zu einer wunderbaren Filmreihe, macht es genau falsch herum. Er bietet durch zeitweise vollkommen übertriebene Buchtreue ein konfuses Drehbuch und ist trotzdem meilenweit vom Geist und der Welt der Vorlage entfernt.

Das Drehbuch zu Harry Potter und der Stein der Weisen ist ganz offensichtlich nach folgendem Schema entstanden:
Autor Kloves hat jede einzelne Buchszene zu einer Filmszene umgeschrieben und am Ende alles rausgekürzt, was nicht mehr nötig war. Daraus ergeben sich aber die absurdesten Handlungslücken. So schlüpft beispielsweise der Drache Norbert, wird sogar relativ ausführlich eingeführt, aber sein kompletter Handlungsstrang wird danach einfach abgebrochen und nicht mehr erwähnt. Warum kam er überhaupt vor, wenn er eh nicht wichtig war?

Ein weiteres großes Problem liegt beim Regisseur. Chris Columbus ist ein Kinderfilmregisseur und das mag ja augenscheinlich auch für die Verfilmung eines Kinderbuches passen, aber auch die ersten Harry Potter-Bücher zeichnet eine bedrohliche und dunkle Stimmung aus, die Columbus und das Requisiteuren-Team in Bonbonkitsch ertränken, alles funkelt und glitzert, überall frohe Gesichter und lustig umherhüpfende magische Gegenstände.
Harry Potter und der Stein der Weisen war einfach nicht als der Auftakt einer Filmreihe konzipiert, die sich zu düsteren Tönen entwickeln sollte. Und das ist der Fehler dabei.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein wunderschön erzähltes Märchen, das mit klasse Effekten und detailverliebten Kullissen zu überzeugen weiß.
Wäre ich mit Harry Potter aufgewachsen, würde die Reihe sicherlich meinerseits eine größere Wertschätzung genießen.
Aber auch wenn ich dem Harry Potter-Kult nicht verfallen bin und die Bücher somit verschmäht habe, so ist die filmische Umsetzung dennoch sehenswert.

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mellisee

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Bewertung6.0Ganz gut

So, das ist er also - der erste Harry Potter Film. Gut. Endlich mal mit Ernst geguckt. Habe das Buch zum Film auch nicht gelesen und kann daher unvoreingenommen urteilen: Insgesamt hat der Film einen guten Unterhaltungswert für das abendliche Fernsehprogramm. Der Film wird an einigen Stellen sehr detalliert geschildert, was den Zuschauer in die fantastische, magische Welt des Harry Potter eintauchen lässt, er dadurch allerdings an mehreren Szenen viel zu langgestreckt, vor allem sehr kindgerecht wirkt.
Dem Film merkt man an, dass er den Auftakt einer Reihe bildet, bei dem die Darsteller ihren eigenen Charaktere noch entwickeln, besonders gelungen und sehr schnippisch Emma Watson in der Rolle der Hermine. Und nicht zu vergessen Snape, dem ich bis zum Ende des Films alles zugetraut hätte :-) Leider finde ich auch, dass die Darstellung des Harry Potter hier viel zu gediegen herüberkommt, was im 2. Teil leider auch noch etwas verstärkt wird. Dennoch ich bin gespannt auf die kommenden Filme.

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