Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken

Hide and Seek (2005), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 07.04.2005


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3.5
Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
2666 Bewertungen
55 Kommentare
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von John Polson, mit Robert De Niro und Dakota Fanning

Die kleine Emily Callaway (Dakota Fanning aus Der Grinch) führte bislang ein wohl behütetes Leben bei ihren Eltern. Das ändert sich schlagartig als ihre Mutter stirbt. Ihr Vater David (Robert De Niro), ein Psychologe, versucht so gut er kann ihr zu helfen. Doch Emily verarbeitet den Schmerz auf ihre Art: Sie erfindet einen imaginären Freund, der ihr gefährliche Ratschläge gibt. Dr. Callaway sucht Rat bei seiner Kollegin Katherine (Famke Janssen).

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
Genre
Horrorfilm, Mysterythriller, Psychothriller, Drama, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Haus, Imaginärer Freund, Mädchen, Psychologe, Schrecken, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Ehefrau, Verlust der Mutter, Wald
Stimmung
Spannend
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Fox 2000 Pictures

Kommentare (53) — Film: Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken


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Mr. White

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Bewertung6.0Ganz gut

HIDE & SEEK weiß, wie man Spannung erzeugt. Mit überzeugenden Darstellern, allen voran Dakota Fanning, und spannungsintensiven Mustern kann der Film ein bedrückendes Gefühl beim Zuschauer erzeugen. Irgendwo möchte man gar nicht wissen, wer oder was Charlie ist. Der Twist kommt unerwartet, hinterher gesehen jedoch logisch und erklärt einige Logikfehler, die vorher auftraten. Doch so überraschend der Twist auch sein mag, Innovation ist etwas anderes. Zudem bricht die Spannung mit dem Twist komplett weg. Das bedrückende Gefühl der Unwissenheit und der Bedrohung, welches der Film überzeugend gesäht hat, ist mit einem Mal verdorben. Im Finale ist keinerlei Bedrohung mehr zu verspüren, was selbst den wirklich starken Anfang hinterher verblassen lässt.

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christiansteifen

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Bewertung5.0Geht so

kann man gucken. auf jeden fall besser als der ganze neuartige marvel-scheiss

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swissroland

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Bewertung3.5Schwach

Stinklangweiliger, extrem vorhersehbarer plätscher, plätscher Film.
Man könnte, oder müsste leider schon fast sagen, ein typischer, Hey dreht ihr einen Film, ich will die Hauptrolle, egal ob der Streifen schlecht, katastrophal, oder mies ist De Niro Film.
Letzte Wochen waren unter anderem Uriah Heep hier. Nach der Probe hab ich Phil Lanzon gefragt, warum sie heute noch auftreten. Seine Antwort, weil das Gefühl auf der Bühne zu stehen unbeschreiblich geil ist. Ob das beim Robert auch der Grund ist, oder braucht er einfach nur Money?

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sibisch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Psychothriller. Das ende mit der 2 Kopf Zeichnung ist ein wenig verwirrend und hinterlässt bei mir fragezeichen, nehme an das wollte der film auch, ein offenes ende.

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Mortva

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Bewertung4.0Uninteressant

Absolut vorhersehbare und somit ohne jede Spannung oder Überraschung dahintuckernde Handlung.

Leider muß ich auch sagen das De Niro hier jederzeit durch jeden anderen Schauspieler hätte ersetzt werden können, ohne das es irgendetwas geändert hätte. Da bin ich weitaus besseres von ihm gewöhnt.

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Maniac

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Bewertung4.0Uninteressant

Auch wenn sein Ruf als begnadeter Schauspieler deswegen keinen großen Schaden genommen haben dürfte ist es doch schade, das sich eine Grösse wie Robert de Niro zu diesem seelenlosen, spannungsarmen und vorhersehbaren Machwerk hat hinreissen lassen denn selbst er kann über die ganze Ideenlosigkeit nicht hinweg täuschen...

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Stupid_Motherfucker

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Ich bin mir ganz sicher das ich diesen Film irgendwo auf Festplatte herumliegen habe.....Schade aber das De Niro nur noch kacke dreht heutzutage....wobei, er muss ja auch seine brötchen verdienen.....mal sehen ob ich dem film trotzdem ne chance gebe, klingt ja nicht gerade berauschend :(


uncut123

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Bewertung4.5Uninteressant

auch De Niro rettet hier nichts...

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natedb

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Bewertung3.0Schwach

Ungruseliger Grusler mit einem lustlos agierenden DeNiro und altbekanntem Twist, der leider auch noch wenig originell serviert wird. Man könnte jetzt natürlich eine ganze Menge schreiben, oder es aber auch schlicht in einem Wort zusammenfassen: Unspektakulär.

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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film erinnerte mich so ein bisschen an "Schatten der Wahrheit", den ich so toll finde.
Und auch von "Hide and Seek" bin ich absolut positiv überrascht!
Er ist vom Konzept ein bisschen wie "the house at the end of the street" (der mir auch sehr sehr gut gefiel). Damit meine ich: wenige übersichtliche Rollen, eine spannende Atmosphäre, man hat die ganze Zeit das Gefühl das "Rätsel" vorher lösen zu wollen, und ich muss zugeben er ist ein kleines bisschen vorhersehbar. Das kleine Mädchen nervte mich etwas, aber zum Ende hin war ihr Verhalten dann verständlicher und ich konnte mich damit arrangieren ;)
Mir gefiel sehr gut, dass keine "Geister" oder so etwas vorkamen. Von Sowas bin ich nämlich meist überhaupt kein Fan. Ich mag Filme die an der harten "Realität" geknüpft sind.

Fazit:
Spannender Film mit guter Atmosphäre, der mich gut unterhalten konnte.

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Onefourty

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Bewertung2.5Ärgerlich

De Niro gibt sich gewohnt stark in seiner Rolle als verwittweter Vater. Aber diesen aufwendig ins psycho-thrill verzogenen Film kann er allein leider nicht aufwerten. In seiner Rolle wirkt er unglaublich unterfordert, gelangweilt, die Dialoge mit ihm wirken steif. Er überträgt bloß die Ereignisse, wird zu ihm unpassend von seiner Tochter nach allen Regeln der Kunst verarscht. An seiner Stelle hätte ich der zehn mal nen Einlauf verpasst. Diese "ich lasse alles durchgehen" Nummer passt absolut nicht zu ihm.
Fazit: Der mieseste De Niro Streifen den ich kenne.

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poesie91

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Hast du den Film überhaupt zu Ende gesehen? Klingt nicht so- oder du hast ihn nicht verstanden.


Onefourty

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DeNiro hat auf jeden Fall irgend eine Identitätsstörung und ist am Ende für alles verantwortlich. So viel hab ich behalten.


tomgo92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Den Film habe ich in der Filmographie von De Niro entdeckt, anschließend den Trailer gesehen und schon musste ich ihn mir anschauen. Das spannungsauslösende Moment ist gekonnt inszeniert, die darauffolgende Normalisierung der Handlung bewirkte ebenfalls keinen Spannungsabfall. Die psychotischen Elemente während des Films wirken meist authentisch und überzeugend. Das Ende erschien mir ein bisschen unlogisch, deswegen auch "nur" 8 Punkte. Natürlich haben die Kritiker recht, dass es sich bei vorliegendem Film um nichts wirklich Neues handelt - allerdings werden die klassischen Psychothrillerelemente erfolgreich umgesetzt. De Niro überzeugte wie immer und Dakota Fanning schafft meines Erachtens die beste Leistung, ein psychisch gestörtes Kind darzustellen, seit Haley Osment in "The Sixth Sense". Für Bondfans mit Sicherheit ungewöhnlich ist die liebevolle Darstellung von Fanke Janssen. Zeitweise kam bei mir sogar ein wenig Hitchcock Feeling auf, vor allem ab den Szenen De Niros mit dem Messer und dem Regenmantel. Durchweg schafft es John Ottmann auch, ganz im Stile von Hitcock Komponist Bernhard Herrmann, den Gruselfaktor durch die Musik zu erhöhen, was ich ihm vorher nicht zugetraut hätte.
Fazit: Insgesamt einer der besten Horrorfilme der letzten 10 Jahre mit einem hervorragenden Ensemble.

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Lautsprecher

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Bewertung7.0Sehenswert

Beim ersten Mal schauen noch total zufrieden, lässt die Wirkung beim zweiten Mal schon wieder stark nach.
Trotzdem ein sehenswerter Film, ein Ende das einen noch längere Zeit beschäftigt und zwei gute Schauspieler, die ihre Gefühle authentisch rüber bringen.
Es war einer meiner ersten Horrorfilme und wird daher stets in Erinnerung bleiben !

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MissEliza0706

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich gebe zu, dass der Film gut war! Leider zu gut für mich! Psychothriller mit Kindern verursachen bei mir Albträume... :D Aber grandios gespielt von Dakota Fanning!

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Hauserfritz

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Bewertung6.0Ganz gut

Hat mich sehr gut unterhalten. Auch die schauspielerische Leistung finde ich von allen sehr gut. Leider gefällt mir die Schlusswendung und somit die letzten 10 Minuten überhaupt nicht. Ansonsten sehr spannender Film.

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IchAlsFilmgucker

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Schonmal die alternativen Enden auf der DVD gesehen? Seeehr geil!


Hauserfritz

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leider nicht :), habe die DVD nicht mehr


angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist spannend bis zum Schluss.
Dakota Fanning spielt die kleine Emily total überzeugend.

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CominHot

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film mit krassen Ende. Nur man wurde auf ne falsche Spur gebracht.

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Delonghi

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Bewertung3.0Schwach

Au weia, ganz schwacher und spannungsarmer Plot. Da empfehle ich lieber "Insidious". Im Endeffekt war die Auflösung relativ schnell klar, nur mit Spannung oder überraschenden Wendungen hat dieser Film mal gar nix zu tun.

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ArizonaDream

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist relativ gut.
Jedoch stört es mich etwas, dass hier steht "Dakota Fanning (aus der Grinch)". Denn dieses Mädchen hat in diesen Film nicht mitgewirkt.

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Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So, Freunde der Sonne, es ist soweit.
Ich bin so frei und werde den werten Haschbeutel ablösen. Denn nun ist es meinerseits Zeit für den C-C-C-C-C-C-Combobreaker!

"Hide and Seek" verrissen von der Kritik, verschmäht von der Community, gemocht von mir.
Mich werden jetzt wahrscheinlich ein paar von euch für verrückt erklären. Aber, um die Wogen zu glätten, werde ich mich jetzt diesbezüglich umfangreich äußern. Vielleicht befindet sich ja doch der/die eine oder andere Gleichgesinnte unter Euch.
Gründe, wieso ich "Hide and Seek" mag:
• Die nostalgische Atmosphäre zieht sich den ganzen Film hindurch und verfehlt ihre Wirkung nicht. Sie erinnerte mich sehr stark an die vorherrschende Stimmung der Horror/Thriller der 80er und 90er, a la "Poltergeist", um nur ein Beispiel zu nennen. Dafür, dass "Hide and Seek" 2005 gedreht wurde und weder Spielberg, noch Hooper beteiligt waren, finde ich das schon bemerkenswert.
• Der Film benötigt etwas Zeit um Fahrt aufzunehmen. Allerdings passiert dies abrupt, ungefähr bei Minute 45 und ist danach bis zum Ende hin nicht mehr zu bremsen. Ab diesem Zeitpunkt wird dem Betrachter ein atemberaubender Handlungsstrang geliefert, der sich gekonnt bis zum Schluss zieht; die zweite Filmhälfte hat es mir dahingehend schon sehr angetan.
• Ein paar Wendungen und eine gekonnt inszenierte Auflösung, wer oder was nun eigentlich dieser sagenumwobenen "Charlie" ist, wird auch noch geboten. Und ganz ehrlich, damit habe ich nicht gerechnet.
• Der Score ist stimmig und angsteinflößend. Untermalt das Geschehen und hilft dabei, die Nerven zu strapazieren.
• Es sind nicht viele Effekte, die hier zum Einsatz kommen. Das kreide ich dem Film aber nicht negativ an, im Gegenteil. Das macht den Reiz des Films aus. Das bewirkt nämlich, das man sich nur auf das Geschehen und die Schauspieler konzentriert und so die Stimmung besser übertragen wird. Außerdem imponiert es mir, mit welchen einfachen Mitteln es geschafft wurde Gänsehaut und Grusel zu erzeugen.
• Natürlich ist die Story für Psychothriller/Horrorfilme dieser Art nichts Neues. Vorstadt, undurchsichtige Nachbarn, seltsames Haus, schrecklicher Vorfall im Vorfeld der eigentlichen Geschichte etc.. Also musste der Film mit der Be- und Umsetzung punkten. Das hat er geschafft.
Robert De Niro agiert wie gewohnt sehr stark und intensiv.
Die kleine Dakota Fanning erinnerte mich mit ihren aufgerissenen, starren, verängstigten Augen und ihrer leicht psychopathischen Art an Shelley Duvall aus "Shining". [fetter, indirekter SPOILER] Sowohl ihre, als auch De Niros Darstellung ist mit den beiden Hauptakteuren Jack und Wendy Torrance vergleichbar. [/fetter indirekter Spoiler]
Es ist schon schade, was aus ihr geworden ist. Ich hätte ihr mehr zugetraut als "Twilight".
Die zwielichtigen Nachbarn wurden auch gut verkörpert und helfen dabei, dem Plot Leben einzuhauchen.
• Die Tatsache, den Großteil der Handlung genau ab 02:06 Uhr ablaufen zu lassen erachte ich als kleinen Geniestreich. So wusste man zwar, dass etwas passiert, aber nie genau was. Dieser spezielle Moment wird durch De Niros punktgenaues Spiel und der aufkommenden Musik unterstützt.

Ich muss zugeben, dass meine Erwartung im Vorfeld nicht so hoch war. Das lag aber nicht an den niedrigen Bewertungen hier auf Moviepilot, sondern daran, dass ich, bevor ich den Film in der Videothek erspähte, noch nie etwas von dem Film gehört hatte, obwohl "the one and only" Robert De Niro mitwirkt. Nun, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen.
Aufgrund dessen komme ich nicht umher, meine Vorhersage von schlappen 4.5 Punkten fast zu verdoppeln.

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nicole.hahner

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Super Kommentar! Genauso sehe ich es auch! :)


titan_prometheus

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bin auf einer Seite :)


Christina-Maria von Gusinski

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Bewertung6.0Ganz gut

*****
Achtung Spoiler!
*****

Ich mag Filme nicht, wo sich nach der Darstellung eines Familienidylls, auf das eine Katastrophe hereinbricht, am Ende herauskristallisiert, dass die Eltern Killer, Zombies, nicht ganz richtig im Kopf oder was auch immer sind und losziehen, um ihre Lieben zu massakrieren. Da nützt die beste Besetzung nichts, weder ein Robert deNiro in 'Hide and Seek', noch ein Jack Nicholson in 'Shining'. Ich mag diese Art von Film nicht und hätte mir als Auflösung stattdessen ein klassisches Gespenst auf dem Dachboden oder ne Leiche im Keller oder sonstwas gewünscht... :/

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