Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken

Hide and Seek (2005), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 07.04.2005

2.9 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
1692 Bewertungen
39 Kommentare
Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken - Bild 42836
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von John Polson, mit Robert De Niro und Dakota Fanning

Die kleine Emily Callaway (Dakota Fanning aus Der Grinch) führte bislang ein wohl behütetes Leben bei ihren Eltern. Das ändert sich schlagartig als ihre Mutter stirbt. Ihr Vater David (Robert De Niro), ein Psychologe, versucht so gut er kann ihr zu helfen. Doch Emily verarbeitet den Schmerz auf ihre Art: Sie erfindet einen imaginären Freund, der ihr gefährliche Ratschläge gibt. Dr. Callaway sucht Rat bei seiner Kollegin Katherine (Famke Janssen).

  • 37795279001_1038693079001_42836-thumb-square
  • 37795279001_1039021550001_42836-thumb-square
  • Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken - Bild 42837
  • Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken - Bild 42838
  • Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken - Bild 42839

Mehr Bilder und Videos zu Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

In Nebenrollen werden Famke Janssen und Elisabeth Shue kriminell verheizt – das sind mal wieder Parts, über denen das altbekannte Credo "Ich wollte unbedingt mit Robert De Niro arbeiten" wie ein alter Käse hängt. De Niro selbst ist total unterfordert und muß sich mit ziemlich platten Dialogzeilen herumschlagen, man möchte ihn in so einem Film eigentlich nicht sehen, muß aber zugeben, daß er etwas Würde in die Sache bringt. Um die Einordnung von HIDE AND SEEK in seiner Filmographie zu vereinfachen: GODSEND war um Längen besser. Das sagt alles.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (38) — Film: Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken

Kommentar schreiben
Sortierung

Kreaexo

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

So, Freunde der Sonne, es ist soweit.
Ich bin so frei und werde den werten Haschbeutel ablösen. Denn nun ist es meinerseits Zeit für den C-C-C-C-C-C-Combobreaker!

"Hide and Seek" verrissen von der Kritik, verschmäht von der Community, gemocht von mir.
Mich werden jetzt wahrscheinlich ein paar von euch für verrückt erklären. Aber, um die Wogen zu glätten, werde ich mich jetzt diesbezüglich umfangreich äußern. Vielleicht befindet sich ja doch der/die eine oder andere Gleichgesinnte unter Euch.
Gründe, wieso ich "Hide and Seek" mag:
• Die nostalgische Atmosphäre zieht sich den ganzen Film hindurch und verfehlt ihre Wirkung nicht. Sie erinnerte mich sehr stark an die vorherrschende Stimmung der Horror/Thriller der 80er und 90er, a la "Poltergeist", um nur ein Beispiel zu nennen. Dafür, dass "Hide and Seek" 2005 gedreht wurde und weder Spielberg, noch Hooper beteiligt waren, finde ich das schon bemerkenswert.
• Der Film benötigt etwas Zeit um Fahrt aufzunehmen. Allerdings passiert dies abrupt, ungefähr bei Minute 45 und ist danach bis zum Ende hin nicht mehr zu bremsen. Ab diesem Zeitpunkt wird dem Betrachter ein atemberaubender Handlungsstrang geliefert, der sich gekonnt bis zum Schluss zieht; die zweite Filmhälfte hat es mir dahingehend schon sehr angetan.
• Ein paar Wendungen und eine gekonnt inszenierte Auflösung, wer oder was nun eigentlich dieser sagenumwobenen "Charlie" ist, wird auch noch geboten. Und ganz ehrlich, damit habe ich nicht gerechnet.
• Der Score ist stimmig und angsteinflößend. Untermalt das Geschehen und hilft dabei, die Nerven zu strapazieren.
• Es sind nicht viele Effekte, die hier zum Einsatz kommen. Das kreide ich dem Film aber nicht negativ an, im Gegenteil. Das macht den Reiz des Films aus. Das bewirkt nämlich, das man sich nur auf das Geschehen und die Schauspieler konzentriert und so die Stimmung besser übertragen wird. Außerdem imponiert es mir, mit welchen einfachen Mitteln es geschafft wurde Gänsehaut und Grusel zu erzeugen.
• Natürlich ist die Story für Psychothriller/Horrorfilme dieser Art nichts Neues. Vorstadt, undurchsichtige Nachbarn, seltsames Haus, schrecklicher Vorfall im Vorfeld der eigentlichen Geschichte etc.. Also musste der Film mit der Be- und Umsetzung punkten. Das hat er geschafft.
Robert De Niro agiert wie gewohnt sehr stark und intensiv.
Die kleine Dakota Fanning erinnerte mich mit ihren aufgerissenen, starren, verängstigten Augen und ihrer leicht psychopathischen Art an Shelley Duvall aus "Shining". [fetter, indirekter SPOILER] Sowohl ihre, als auch De Niros Darstellung ist mit den beiden Hauptakteuren Jack und Wendy Torrance vergleichbar. [/fetter indirekter Spoiler]
Es ist schon schade, was aus ihr geworden ist. Ich hätte ihr mehr zugetraut als "Twilight".
Die zwielichtigen Nachbarn wurden auch gut verkörpert und helfen dabei, dem Plot Leben einzuhauchen.
• Die Tatsache, den Großteil der Handlung genau ab 02:06 Uhr ablaufen zu lassen erachte ich als kleinen Geniestreich. So wusste man zwar, dass etwas passiert, aber nie genau was. Dieser spezielle Moment wird durch De Niros punktgenaues Spiel und der aufkommenden Musik unterstützt.

Ich muss zugeben, dass meine Erwartung im Vorfeld nicht so hoch war. Das lag aber nicht an den niedrigen Bewertungen hier auf Moviepilot, sondern daran, dass ich, bevor ich den Film in der Videothek erspähte, noch nie etwas von dem Film gehört hatte, obwohl "the one and only" Robert De Niro mitwirkt. Nun, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen.
Aufgrund dessen komme ich nicht umher, meine Vorhersage von schlappen 4.5 Punkten fast zu verdoppeln.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Haschbeutel

Antwort löschen

Klaut der mir den C-C-C-C-C-C-Combobreaker. Oida! :O


Christina-Maria von Gusinski

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

*****
Achtung Spoiler!
*****

Ich mag Filme nicht, wo sich nach der Darstellung eines Familienidylls, auf das eine Katastrophe hereinbricht, am Ende herauskristallisiert, dass die Eltern Killer, Zombies, nicht ganz richtig im Kopf oder was auch immer sind und losziehen, um ihre Lieben zu massakrieren. Da nützt die beste Besetzung nichts, weder ein Robert deNiro in 'Hide and Seek', noch ein Jack Nicholson in 'Shining'. Ich mag diese Art von Film nicht und hätte mir als Auflösung stattdessen ein klassisches Gespenst auf dem Dachboden oder ne Leiche im Keller oder sonstwas gewünscht... :/

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Eine einwandfreie Kameraführung, die unzählige Szenen gekonnt einfängt, sowie die verhältnismäßig sparsam aber wirkungsvoll eingesetzte musikalische Untermalung, schaffen eine unbehagliche Grundatmosphäre, die für wohlige Schauer sorgt.
Umso bedauerlicher, dass der einst große Robert De Niro seinen schauspielerischen Zenit inzwischen spürbar überschritten hat. Sicherlich liefert er noch immer solide Filmkunst ab, aber der ganz große Wurf gelingt ihm auch mit dieser Vorstellung erneut nicht, was zuletzt leider schon des Öfteren zu bemerken war.
Dafür spielt jedoch seine kleine Filmtochter ganz groß auf, wirklich beachtlich!

Anfangs noch etwas schwerfällig wirkend, kommt "Hide and seek" immer besser in Fahrt und entwickelt sich spätestens in der zweiten Hälfte zu einem sehenswerten Thriller, den man sich auch trotz bekannten Storyverlaufs problemlos wiederholt ansehen kann.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

hoffman587

Antwort löschen

Jetzt bin ich ehrlich gesagt etwas von deiner noch "freundlichen Bewertung" überrascht.^^
Auch wenn ich hier dem Großteil zustimmen würde.^^
Ist mir dennoch nach einen zu simplen 08/15-Plot konstruiert, sodass ich das Ende irgendwie lächerlich finde...


cpt. chaos

Antwort löschen

Ein innovativer Thriller sieht sicherlich anders aus, aber spannend war´s doch allemal, insbesondere wenn ich bedenke, was man ansonsten so alles über sich ergehen lässt.


geschmacksache

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die Schauspielerische Leistung von Dakota Fanning, macht diesen Film zu etwas Besonderem unter den "multiplen-Persönlickeiten-Storys".
"komm raus, komm raus, wo immer du bist!"

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Leveinard

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

es gibt so fotos, auf denen sieht man einfach scheisse aus und befindet sich in einer total peinlichen situation. und dieser film ist so ein foto für robert de niro.

der film zeigt nix neues.wieder das gruslige kind, der unsichtbare freund des grusligen kindes und zuguterletzt noch ein total verwirrendes ende.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fu-Jay

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Der schlechteste De Niro-Film, den ich je gesehen habe. Ich hoffe, dass das so bleibt.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

seven

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt sie ab und an noch, diese kleinen, unscheinbaren Gruselperlen. Filme, die wissen wie man Spannung und damit einhergehend Gänsehaut kreiert. Quietschende Türen, Dunkelheit, Wälder, Botschaften an der Wand. John Polson bedient sich all dieser klassischen Zutaten für gespentisches Mystery- und Horrorthrillerkino, ohne jemals bloßer Rip-off der Vorgänger zu sein.

"Come out come out whatever you are"

Die Geschichte funktioniert selbstständig abseits von geistersehenden Jungen und todbringenden Videobändern. Drehbuchautor Ari Schlossberg, der sich auch für die Mysteryserie "Harper´s Island" verantwortlich zeichnet, entfaltet den Plot behutsam und geschickt, streut Fährten, die ins Leere verlaufen, offeriert neue Wege zur Entschlüsselung der großen Frage, die schon bald aufkommt.

Psychologe David Callaway (Robert De Niro) macht sich Vorwürfe, die Suizidabsichten seiner Frau nicht erkannt zu haben. Nach dem tragischen Selbstmord, bei dem Tochter Emily (Dakota Fanning) Zeuge wurde, beschließt David umzuziehen, in erster Linie um seiner Tochter ein neues Umfeld zu schaffen, ihr neue Impulse zu geben. Emily ist durch den Vorfall traumatisiert, spricht kaum noch ein Wort und wirkt sehr apathisch. Angekommen im neuen Heim, einem Haus am Wald, begegnen sie den wenigen Menschen, die hier leben: Das Nachbarehepaar, das erst kürzlich ihr Kind verloren hat, dem Sheriff, dem ehemaligen und eigentümlichen Besitzer Mr. Haskins und Laura, die frisch geschieden bei ihrer Schwester lebt.
Abgesehen davon macht sich eine fast schon erdrückende Stille breit, doch ganz leer scheint es dann doch nicht zu sein. Denn Emily findet einen neuen Freund, ihr Vater denkt zu Beginn, es ist eine ihrer Puppen, aber falsch:
"Er ist keine Puppe. [...] Er hat gesagt, ich soll ihn Charlie nennen."
Ein unsichtbarer Freund also. Feststeht, dass Davids Tochter dadurch zum Lachen gebracht und aus ihrer Trauerphase herausgerissen wird. Doch auf der Kehrseite des neuen Phantoms findet sich die offensichtliche Abneigung gegenüber David:
"Kann ich mit ihm reden?"-"Das wäre keine so gute Idee."-"Warum denn nicht?"-"Er kann dich nicht besonders gut leiden."
Als Psychologe hält David diese Aversion von Charlie als Mittel seiner Tochter, ihre eigene Wut auszudrücken, ihm die Schuld für den Tod ihrer Mutter zuzuschieben. Als er an einem Abend ihr Zimmer betritt und sich ihr Tagebuch anschaut, findet er statt niedergeschriebener Worte eine Art pervertiertes Daumenkino, in dem der Selbstmord der Mutter in der Badewanne nachskizziert wird.

Ähnlich wie bei Shyamalans Meisterstück stiehlt auch bei "Hide and Seek" das Kind dem Erwachsenen die Show. Fanning zeichnete sich oft durch ihre ungewöhnliche Reife aus, man denke an "Man on Fire" mit Denzel Washington. Ihre Rolle als verstörtes Mädchen füllt sie mit wahrhaftiger Präsens aus, mit riesigen blauen Augen starrt sie in die Ferne. Sie beobachtet mit Interesse einen Käfer, dem sie den Bauch aufgeschlizt hat. Sie zerkratzt die Puppe, die sie früher liebte und zerstört deren Gesicht. Diese zunehmende Persönlichkeitsstörung wird von ihr erschreckend glaubhaft rüber gebracht. Das einzige Spiel, das sie zu spielen scheint, ist Verstecken und zwar mit Charlie.
Daneben gefällt auch De Niro ungemein, er muss zusehen, wie Emily ihm mehr und mehr entgleitet, er sucht den Kontakt, bemüht sich nach Leibeskräften, sie fröhlich zu stimmen, doch sie blockt ihn ab. Dazu muss auch er den Verlust verarbeiten, Sorgen und der Kummer zeichnen sein Gesicht. Diesem gebeuteltem Charakter verleiht Robert De Niro Tiefe.

Die Inszenierung ist durchgängig trist und schaurig, es wird ganz konservativ viel mit Geräuschen, Licht und Dunkelheit gearbeitet, um Grusel aufzubauen. Wirklich effektiv und spannungsfördernd wirkt das große Fragezeichen, welches vorher schon angerissen wurde:

"Wer ist Charlie?"

Diese Ungewissheit ist die treibende Kraft hinter allem, darauf baut das Drehbuch. Ein erzählerischer Kniff, der mich an die Frage nach der Identität von Keyzer Soze erinnerte, wenn auch die Auflösung eine andere ist. Allerdings war für mich des Rätsels Lösung ähnlich überrumpelnd, obwohl nicht einmal sonderlich innovativ. Ich könnte fünf andere Filme nennen, die einen ähnlichen Twist verwenden. Entscheidend für mich ist jedoch in erster Linie der Überraschungsfaktor und der hat eingeschlagen.
Danach läuft "Hide and Seek" noch etwa fünfzehn Minuten weiter, der Showdown zieht sich hin und fällt eher schwerfällig aus. Das könnte nun enttäuschen, wenn nicht die letzte Einstellung der Kamera wäre. Die macht aus einem kitschigen und fröhlichem Ende eine bitterböse und ganz starke Geschichte.

"If you want to know the secret, you have to play the game."

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Isolation

Antwort löschen

@seven: Gut, das Ende kam jetzt für mich auch nicht sooo überraschend, aber ich fand besonders die Atmosphäre klasse. Dichte Wälder, unheimliches Haus, toller De Niro und 'ne sehr gute Fanning.
@hoffman: Warum? Hast dem ja eine 4.0 gegeben ...


hoffman587

Antwort löschen

@Iso: Nö ne 5, wegen Fanning und De Niro, der Rest ist eher mässig.


moviessimo

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Da war wohl Robert etwas knapp bei Kasse.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bullenhasser

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Völlig Überraschendes Ende Spannend fesselnd Topfilm.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kinogaengerin

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Ready or not?! Here I come." Dakota Fanning spielt wahrlich große Klasse und es ist schon bezeichnend, dass selbst ein Robert DeNiro in diesem Film gegen sie keine Chance hat. Das soll allerdings nicht heißen, dass er komplett versagt, denn die Beiden gegeneinander antreten zu sehen, macht 'Hide and Seek' erst recht interessant. Da ich den Streifen seinerzeit im Kino gesehen habe, wusste ich wie er ausgehen wird, dennoch hat er auch beim zweiten Sehen wunderbar funktioniert. Zwar kommt das Ganze etwas schleppend in Fahrt, aber nimmt dann an Spannung stetig zu. Am Ende waren meine Nerven erneut zum Zerreißen gespannt und darauf kommt es doch schließlich an. Schade nur, dass meine hoch geschätzte Jean Grey deutlich zu kurz kommt. Eine Empfehlung geht noch in Richtung alternative Enden, da kann man noch einmal so richtig Gänsehaut bekommen... ;-)

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Just-a-Dream

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Ich verstehe die negativen Bewertungen überhaupt nicht.
Hide & Seek gehört zu den wenigen Filmen die ich mir gerne auch mehrmals anschaue. :P Ich finde die Geschichte gut, die Schauspieler fand ich auch recht passend und generall hat mich der Film voll und ganz überzeugt.
Zum Glück sind die Geschmäcker unterschiedlich, aber wie man so einem Film 0 Punkte geben kann, werd ich wohl nie verstehen. ^^

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Syk

Antwort löschen

es ist nicht das selbe. in liebesfilmen gibt es sowieso keine spannung, da geht es nur um good feelings. bei horrorfilmen ist es auch anders weil der täter wie freddy u.s.w schon bekannt ist, da gehts nur um den thrill. bei aktionfilmen guckt man den film wegen den coolen szenen. bei gangsterfilmen wegen der faszination, bei mir jedenfalls. am liebsten gucke ich geschichtsfilme, die sehr nah an der realität sind noch mal neu, weil man einfach nochmal genau wissen will, wie es damals war. aber solche filme wie scream, hide and seek u.s.w wo es nur um den schluss geht, weil es einfach das beste am film ist, kann ich mir kein zweites mal ansehen.


Just-a-Dream

Antwort löschen

Ist wohl geschmackssache. :)


kaschte

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Nur weil ich ein so großer Robert de Niro Fan bin bekommt der Film noch schmeichelhafte 2.0.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BibbelDiBubb

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Schon seltsam, zuzusehen, wie jemand, der als einer der besten Schauspieler aller Zeiten gilt, zweimal den Oscar gewonnen hat und ca. 25 Millionen Dollar Gage pro Film bekommt, von einem elfjährigen Mädchen komplett an die Wand gespielt wird.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ugly_Honey

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Die Krittiken und Bewertungen hier sind ja echt ein Rauf und Runter.o.O Also wie man dem Film 0-2Punkte geben kann, kann ich echt nicht begreifen. Kucken die Leute heutzutage nur noch Halloween, Scream und Jeepers Creepers oder son Schrott? Mir hat der Film sehr gefallen, war recht spannend und man braucht teilweiße echt Zeit um den Film zu kapieren. Schauspielerei gut. Storry hat mir sehr gefallen und war öfters sehr gut durchdacht.... So kann nicht mehr aufschreiben wiel ich mich grad auf reg -.-!!!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Oftmals wird Hide and Seek in einem Atemzug mit Godsend genannt. Diese Filme gelten weithin als Paradebeispiele für Robert DeNiros eher mittelmäßige Filme der letzten Jahre. Tatsächlich ist der Psychothriller aber doch ein Stück weit besser als sein Ruf. Sicherlich liefert De Niro keine Glanzvorstellung ab, wobei das Drehbuch ihn auch zu einer solchen nicht gerade herausfordert. Dennoch bietet der Film solide, recht kurzweilige Unterhaltung, dessen Spannung auch für zartbesaitete Gemüter erträglich ist. Und nebenbei erwähnt ist der Film deutlich besser als Godsend.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

movie_base

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Nicht unbedingt die beste und originellste Geschichte, aber trotzdem packend.
Die Schauspielleistung von Dakota Fanning war unglaublich. In diesem Alter eine solche Rolle zu übernehmen ist beeindruckend.
Auch wenn beim Zuschauer schon früh der Verdacht aufkommt, dass der Vater der Bösewicht Charlie sein könnte, so bleiben doch einige spannende Szenen, die den Film eine gewissen Würze geben. Das sind vorallem die Szenen, in denen Dakota Fanning die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnt.
Da ich leider nur eins der vier alternativen Enden kenne, kann ich nur hoffen, dass die anderen drei dem Film einen würdigeren Abschluss verleihen.
Insgesamt war ich keinesfalls von Hide and Seek enttäuscht sondern nach den vielen negativen Kritiken viel mehr positiv überrascht!

movie_base

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Predator112

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Cooler film gut zum nachdenken weil man bis zum ende nicht richtig durchblikckt -find ich-
Mir gefallen besonders die 4 unterschiedliche Enden sehr intressant :D

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Ugly_Honey

Antwort löschen

aaachso... wusst ich gar nicht o.O Sind die auf der DVD drauf? Ich hab nur ein Ende gesehen und das war das, wo das Mädchen am Schluss in die Klapse oder Krankenhaus kommt. hmmm... schade... du weißt nicht zufällig wo man diese Enden (dummer Plural-.-) ansehen kann?^^


Predator112

Antwort löschen

also einmal gibts die DVD bei Amazon.de (http://www.amazon.de/Hide-Seek-Robert-Niro/dp/B000A4T5UM/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=dvd&qid=1286221552&sr=8-3) da sind se drauf aber ich weiß nicht wo man se sonst findet sorry


Mandon

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

etwa ab dem 1.Todesfall am neuen Wohnort war es vorhersehbar.
Die Leistung einiger bekannter Schauspieler ging größtenteils in einem wenig innovativen Film unter.
Nur Dakota Fanning ging in ihrer Rolle auf.
Das Ende(zu Beginn des Abspanns) war wieder ein Klischee aus allen bekannten Horrorfilmen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sanylein

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Guter Thriller, der mich verwirrt hatte, echt eigenartiges Mädchen ...hätte mir aber alles einen Tick gruseliger gewünscht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dr Herbert West

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Nichts neues...kam mir vor wie eine Wiederholung.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch