Mary Poppins
Mary Poppins (1964), US Laufzeit 140 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Kinostart 22.10.1965
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von Robert Stevenson, mit Julie Andrews und Dick van Dyke
Kind sein ist manchmal gar nicht so leicht. Besonders mit einem Vater, der nur an seine Bankkarriere denkt und mit einer Mutter, die ständig für die Frauenemanzipation auf die Straße geht. In solchen Fällen ist Mary Poppins, das außergewöhnlichste Kindermädchen der Welt, sofort zur Stelle. Mit einem Lachen wischt sie alle Kindersorgen von Jane und Michael Banks weg und nimmt die Geschwister mit auf die wundersamsten Ausflüge. Jedoch kann Mary Poppins nur bleiben, bis der Wind sich dreht. Und als Vater Banks mit seinen Kindern zum Drachen steigen lassen in den Park geht, weiß sie, dass er sich gedreht hat. Supercalifragilisticexpialigetisch – dieses Wort entführt Groß und Klein in Walt Disneys kunterbunte Welt voller herrlicher Überraschungen und zauberhafter Abenteuer.
Handlung
Wer bekommt die Kinder in den Griff?
Jane (Karen Dotrice) und Michael Banks (Matthew Garber) wirken auf den ersten Blick wie zwei nette Kinder aus gutem Hause. Sie verschleißen nur ein Kindermädchen nach dem anderen. Ihr Vater (David Tomlinson) möchte dem ganzen ein Ende setzen und die Kinder durch Strenge in die Schranken weisen. Der angesehene und reiche Bankangestellte der Londoner Nationalbank hat schließlich genug Erfahrung wie effektiv Strenge ist. So verfasst er eine Stellenanzeige, in der er eine Erzieherin sucht, die mit Zucht und Ordnung die Kinder in den Griff bekommt. Seine Frau (Glynis Johns), eine engagierte Frauenrechtlerin, ist zwar zurückhaltender, sieht aber letztlich auch keine andere Alternative.
Die Kinder sind sich des Problems ebenfalls bewusst. In ihrer selbstverfassten Stellenanzeige soll das zukünftige Kindermädchen allerdings nicht streng, sondern eher lieb und humorvoll sein. Als die beiden Kinder ihren Entwurf den Eltern präsentieren, lacht ihr Vater sie aus und zerreißt das Papier. Gedemütigt gehen die zwei Kinder auf ihr Zimmer zurück.
Der Zauber beginnt
Wie durch Zauberhand wird die Annonce…
Kind sein ist manchmal gar nicht so leicht. Besonders mit einem Vater, der nur an seine Bankkarriere denkt und mit einer Mutter, die ständig für die Frauenemanzipation auf die Straße geht. In solchen Fällen ist Mary Poppins, das außergewöhnlichste Kindermädchen der Welt, sofort zur Stelle. Mit einem Lachen wischt sie alle Kindersorgen von Jane und Michael Banks weg und nimmt die Geschwister mit auf die wundersamsten Ausflüge. Jedoch kann Mary Poppins nur bleiben, bis der Wind sich dreht. Und als Vater Banks mit seinen Kindern zum Drachen steigen lassen in den Park geht, weiß sie, dass er sich gedreht hat. Supercalifragilisticexpialigetisch – dieses Wort entführt Groß und Klein in Walt Disneys kunterbunte Welt voller herrlicher Überraschungen und zauberhafter Abenteuer.
Handlung
Wer bekommt die Kinder in den Griff?
Jane (Karen Dotrice) und Michael Banks (Matthew Garber) wirken auf den ersten Blick wie zwei nette Kinder aus gutem Hause. Sie verschleißen nur ein Kindermädchen nach dem anderen. Ihr Vater (David Tomlinson) möchte dem ganzen ein Ende setzen und die Kinder durch Strenge in die Schranken weisen. Der angesehene und reiche Bankangestellte der Londoner Nationalbank hat schließlich genug Erfahrung wie effektiv Strenge ist. So verfasst er eine Stellenanzeige, in der er eine Erzieherin sucht, die mit Zucht und Ordnung die Kinder in den Griff bekommt. Seine Frau (Glynis Johns), eine engagierte Frauenrechtlerin, ist zwar zurückhaltender, sieht aber letztlich auch keine andere Alternative.
Die Kinder sind sich des Problems ebenfalls bewusst. In ihrer selbstverfassten Stellenanzeige soll das zukünftige Kindermädchen allerdings nicht streng, sondern eher lieb und humorvoll sein. Als die beiden Kinder ihren Entwurf den Eltern präsentieren, lacht ihr Vater sie aus und zerreißt das Papier. Gedemütigt gehen die zwei Kinder auf ihr Zimmer zurück.
Der Zauber beginnt
Wie durch Zauberhand wird die Annonce wieder zusammengesetzt und von einem geheimnisvollen Sog durch den Kamin gezogen. Als am darauffolgenden Morgen sich eine Schlange Bewerberinnen vor dem Haus der Banks bildet, ist erneut Magie im Spiel. Plötzlich kommt ein Sturm auf, der die gestrengen Damen einfach fort weht. Stattdessen segelt Mary Poppins (Julie Andrews) mit einem sprechenden Regenschirm vom Himmel. Sie wickelt Mr. Banks in ihrem Bewerbungsgespräch um den Finger und schreitet sofort zur Tat. Mary Poppins entspricht genau den Vorstellungen der Kinder. Sie ist lieb, humorvoll und verfügt über beeindruckende Zauberkräfte. Sie muss nur mit dem Finger schnippen und schon ist das Zimmer aufgeräumt. Mit ihr erleben die Kinder die unglaublichsten Abenteuer.
Vor dem Park treffen die Drei den sympathischen Straßenmaler Bert (Dick van Dyke), den Mary Poppins noch von früher kennt. Durch einen magischen Sprung in eines seiner Bilder, befindet sich die kleine Gruppe plötzlich in der gemalten Landschaft. Lustige Pinguine servieren Drinks und auf Karussellpferdchen nehmen die Vier an einem Pferderennen teil. Der Alltag erscheint den Kinder auf einmal viel fröhlicher. Selbst ein Tee-Kränzchen bei Onkel Albert (Ed Wynn) ist äußerst amüsant.
Der Vater greift ein
Ihr Vater beobachtet das Ganze mit Argwohn und schenkt den Berichten der Kinder wenig Aufmerksamkeit. Er sieht es eher als seine Pflicht, die Kinder bereits im frühem Alter für die harte Welt des Bankgeschäftes zu begeistern. Zu diesem Zweck nimmt er seine Kinder mit zu seinem Arbeitgeber. Als der gebrechliche Seniorchef der Bank ((Dick van Dyke) dem misstrauischen Michael mit Gewalt dazu bringen will, sein Geld bei der Bank anzulegen, eskaliert die Situation…
Weiterführende Informationen
Wissenswertes über die Produktion
Weitere Informationen im Internet
Fanseite Extraordinary Things (eng.)
Filmbesprechung bei Reel Classics (eng.)
Quellen
Mary Poppins bei der Wikipedia (eng.)
Cast & Crew
-
Robert Stevenson
-
Julie Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Poppins
-
Dick van Dyke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bert/Mr. Dawes Sr.
-
David Tomlinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Banks
-
Hermione Baddeley
-
Glynis Johns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Winifred Banks
-
Karen Dotrice
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jane Banks
Regie
Schauspieler
-
Matthew Garber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Banks
-
Elsa Lanchester
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katie Nanna
-
Arthur Treacher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Constable
-
Reginald Owen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Admiral Boom
-
Ed Wynn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Albert
-
Bill Walsh
-
Don DaGradi
-
Billy Van Zandt
- Genre
- Tanzfilm, Romantische Komödie, Musikfilm, Musical, Familienkomödie
- Zeit
- 1960er Jahre, Vergangenheit
- Ort
- London, St. Paul's Cathedral
- Handlung
- Alter Mann, Bank, Berühmte Filmmusik, Bruder-Schwester Beziehung, Dach, Eltern-Kinder-Beziehung, Emanzipation, Fliegen, Geiz, Gesang, Kamin, Kanone, Kindermädchen, Klassiker, Koch, Kultfilm, Lachen, Magie, Medizin, Onkel, Oscargewinner, Pinguin, Polizist, Regenschirm, Reiche Eltern, Schornsteinfeger, Spiegel, Tanzen, Vertrauen, Vogel, Witz
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Mary Poppins
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Kritiken (2) — Film: Mary Poppins
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenZauberhafte Verfilmung mit skurrilen Charakteren und eingängigen Liedern.
Ein Filme in dem Animationscharakere mit Realfilm verbunden wurden. Ich muß bei Gelegenheit mal versuchen rauszubekommen, in welchem Film damit angefangen wurde
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Nayelivolando 2010/11/19 10:57:29
Antwort löschenLaut meiner Recherche hatte Walt Disney bereits in seiner Kurzfilmreihe "Alice Comedies" (1923-1927) Schauspiel mit Trickfilm verbunden.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWahrscheinlich Disneys bestes Live-Action-Musical. Die eingängigen Songs überzeugen auch heute noch und die Zeichentrick/Real-Sequenzen nahmen Roger Rabbit um Jahre vorweg. Dick van Dyke und Julie Andrews sind ein großartiges Paar - nur die Kinder sind absolut scheusslich, aber das lässt sich verschmerzen. Supercalifragilicticexpialidocious!
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willy50 2009/12/07 07:28:10
Antwort löschensomeone who hates dogs and children can´t be all bad.
Kommentare (41) — Film: Mary Poppins
Kommentar schreibenTraining 2012/01/19 16:01:58
Kommentar löschenEin wunderschöner Musicalklassiker. Julie Andrews ist einfach zauberhaft als magisches Kindermädchen. Und die Lieder gehören zu den Unvergänglichkeiten unserer Zeit.
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Limenator 2012/01/17 19:45:57
Kommentar löschenDer Film meiner Kindheit! <3
Wie könnte ich das objektiv betrachten?
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Commentator 2012/01/09 11:34:07
Kommentar löschenZauberhafte Unterhaltung. Eine wirklich nette und schöne Geschichte. Ja, auch ich als Junge habe Mary Poppins gemocht - heimlich versteht sich. Allerdings ist der Film für meinen Geschmack etwas zu lange geraten. Etwas kürzer hätte es auch getan. Aber wie auch immer. Mary Poppins ist und bleibt ein Klassiker, den man vielleicht nicht liebt, aber als Filmliebhaber schon mal gesehen haben sollte.
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Tina Scheidt 2011/11/11 09:42:33
Kommentar löschenJane und Michael Banks haben es als die Kinder einer Frauenrechtlerin und eines Bankangestellten, der in seinem Beruf aufgeht, nicht leicht. Zu ihrer Betreuung soll ein Kindermädchen engagiert werden, das für Zucht und Ordnung einsteht, klare Regeln aufstellt und die Kinder beaufsichtigt. Das zumindest ist die Vorstellung von Mr. Banks, der die Stellenbeschreibung seiner Kinder um ein liebenswertes, nettes, hübsches, humorvolles ... Kindermädchen zerreist und in den Kamin wirft. Damit ist für ihn die Sache erledigt.
Doch die Papierfetzen landen auf magische Weise bei Mary Poppins (bezaubernd: Julie Andrews), die sich daraufhin unverzüglich aufmacht in die Kirschbaumallee, wo Jane und Michael leben. Sie reist mit ihrem Regenschirm durch die Luft, der sich in London plötzlich drehende Wind bläst alle Mitbewerberinnen fort und nur Mary Poppins betritt das Haus von Mr. Banks. Sie stellt sich kurz vor und tritt sofort ihren Dienst bei Jane und Michael an.
"Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittre Medizin versüßt" singt sie mit den beiden und gemeinsam räumen sie spielerisch das Kinderzimmer auf und verlassen das Haus in Richtung Park, wo der Zauber so richtig los geht, als sie auf den Pflastermaler Bert (Dick van Dyke) treffen und sie alle gemeinsam eines seiner Pflasterbilder betreten und dort in einer Zeichentrickwelt einen vergnügten Ausflug "Superkalifragilistikexpialigetisch" erleben, bis ein Regen die wunderschön gemalte Landschaft von Bert zerstören und alle in einer bunten Pfütze stehen.
Von nun an lernen Jane und Michael das Lachen, fliegen an die Decke zum Teetrinken mit Onkel Albert, wollen Tauben bei St. Paul füttern, gewinnen Mary Poppins von Herzen lieb.
Doch Mr. Banks sieht das alles gar nicht gern, nimmt die Kinder mit sich mit in die Bank, damit sie den Ernst des Lebens kennenlernen und jeder ihre 2 Pennies haben will, die sie doch brauchen, um die Tauben füttern zu können!
Empörte Kunden bekommen das mit, haben Angst um ihr Geld und stürmen die Bank, Mr. Banks droht seine Stelle zu verlieren. Jane und Michael laufen weg, Bert (nun als Schornsteinfeger unterwegs) findet sie und bringt sie mit seinen Kollegen tanzend ("Schritt und Tritt") über die Dächer mit Mary Poppins Hilfe nach Hause.
Mr. Banks ist verzweifelt, steht er doch scheinbar vor den Trümmern seiner Welt, soll gefeuert werden. Wäre da nicht der vor Lachen an der Decke hängende (!) Seniorchef (erneut Dick van Dyke) Mr. Dawes, der Mr. Banks sogar befördert!
Beschwingt Mary Poppins Lieder trällernd kehrt Mr. Banks nach Hause zurück, wo fortan ein neuer Wind weht und geht mit seinen Kindern vergnügt zum Drachenfliegen, die Bert verteilt. Er sieht Mary Poppins an, wie traurig sie ist, hat sie doch Jane und Michael lieb gewonnen. Und die beiden, die eben bei ihrem Abschied noch geweint haben, hängen nun an den Händen ihres Vaters, lassen mit ihm Drachen steigen und haben (scheinbar) Mary Poppins vergessen.
Der Wind dreht sich und trägt Mary Poppins mit sich fort, die Bert zum Abschied zulächelt. Keine Frage, die beiden werden sich bald wiedersehen!
Ein superkalifragilistikexpialigetisches Vergnügen für Jung und Alt mit eingängigen Melodien zum Mitsingen und -tanzen, das man immer wieder gerne sieht. Phantasie macht das Leben bunt und schön, nicht nur Kinder sollten sie benutzen!
Lasst euch anstecken von Mary Poppins Zauber und Lebensfreude!
Dieses Filmjuwel wurde 1965 mit 5 Oscars für Julie Andrews als Beste Schauspielerin, Spezialeffekte, Filmschnitt und Richard M und Robert B Sherman für die beste Filmmusik und den besten Filmsong, dem British Film Academy Award, dem Golden Globe und dem Grammy ausgezeichnet und noch heute wird dieses wunderschöne Musical auf dem Broadway gezeigt, wo es Erfolge feiert.
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diceman 2011/11/06 13:32:42
Kommentar löschenJulie Andrews als die einzig wahre Super-Nanny, dazu Dick van Dyke im Fred Astaire-Modus und Spezial-Effekte, die einen noch heute verzaubern können ... ein Film, mit dem ich natürlich Kindheitserinnerungen verbinde, aber auch heute noch unglaubliche 2,25 Stunden mit seiner nimmermüden Energie und Spielfreude schlicht wegfegt, wunderschönes bittersüßes Ende inklusive. "A spoonful of sugar makes the medicine go down", eben. Eine schönere Liebeserklärung an die Macht der Phanatsie und ein mitreißenderes Plädoyer für das Recht, selbst als Erwachsener hin und wieder nochmal Kind sein zu dürfen, hat's selten gegeben (übrigens erst im Original zünden Songs und Wortwitz so richtig, wie ich gerade feststellen durfte). Disneys Bester.
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FlintPaper 2011/11/06 15:12:57
Antwort löschenJoa, der ist echt ziemlich scheiße-gut und so :D... Van Dyke rockt. Und dann hat das Ding noch so dolle Segmente wie die "Vogelfrau" :D...
DonkeyKong 2011/09/25 15:52:08
Kommentar löschenTrotz seines Alters ein sehr unterhaltsamer Film für Jung und Alt.
Besonders Dick Van Dyke bringt einen immer zum Lachen ;-)
Am besten schaut man den Film dann noch durch rote Augen ...
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agynessa 2011/08/09 12:50:20
Kommentar löschen"Mit einem Löffelchen voll Zucker, wird jede Medizin versüßt..." Einer von sehr wenigen Filmen, bei dem einen das Tanzen und Gesinge ausnahmsweise mal nicht auf den Keks geht. Was heute die Super Nanny ist, die unsere Lieben Kleinen auf eine "stille Treppe" oder einen "ruhigen Stuhl" abkommandiert, um mal 5 Minuten Ruhe vor den Gören zu haben, war früher die zauberhafte Mary Poppins.
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bvbenny 2011/07/31 19:32:16
Kommentar löschenJaja, wer hat sich nicht so eine liebe Babysitterin als Kind gewünscht? :)
Ein bezaubernder Film, in dem sehr viel liebe steckt und das Dank der kleinen Details
auch für erwachsenen Menschen was wunderschönes sein kann.
Toller Cast und eine für damalige Zeiten tolle Inszenierung bringen einen der schönsten Kinderfilme aller Zeiten hervor :).
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cherry25 2011/07/10 19:08:24
Kommentar löschenIch liebe Mary echt sie bringt immer gute Laune ins Haus und die Lieder sind auch klasse...Man muss viel Lachen Tanzen und ab und zu vllt ein Tränchen vergiesen wenn sie am Schluss die Mary vergessen....
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TinaCocaine 2011/01/06 18:57:23
Kommentar löschenIch stehe ja auf gute Kinderfilme a la "Ronja Räubertochter", aber "Mary Poppins"? Ohne das ganze Gesinge wäre er spitze, aber so ist er einfach nervtötend!
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der cineast 2011/01/13 18:15:38
Antwort löschenStimmt das nervt allgemein bei Musicals....
The_Comedian 2010/12/16 11:03:45
Kommentar löschenDas fundamental Besondere an Stevenson´s ´Mary Poppins´ ist die Zeitlosigkeit des Themas, welches da lautet: Geistiges Bewahren der Kindheit! Walt Disney´s Meisterwerk lieferte mit diesem Film das archetypische Plädoyer. Figuren mit hohem Wiedererkennungswert treffen auf unvergessliche Melodien, vergangene, jetzige und wohl auch kommende Generationen werden vereint durch Musik, Farben, Choreographien, Gags, Gesellschaftskritik und Spaß, zusammengefasst mit einem Wort:
superkalifragilistigexpialigetisch!
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doctorgonzo 2010/11/16 11:58:33
Kommentar löschenFamilientherapie à la Disney. Man nimmt die toughe Nanny aus der Vorlage, macht aus ihr ein verständnisvolles und erschreckend gutmenschliches Kindermädchen und ändert auch sonst so einiges am Buch, aber in diesem Falle nicht ohne sich selber ein wenig auf die Schippe zu nehmen.
Die Geschichte ist bekannt: Workaholic-Familienvater wird genauso geläutert wie sein hartherziger Boss, Happy End, blabla.
Und doch ist es sympathisch.
Es ist natürlich eine belastend auf gute Laune ausgerichtete Tanz- und Singparade, aber trotz Liedern wie "Ölsardinenzungenbrecherdyslexiaschornsteinfegerhochgradigironisch" oder so ähnlich, macht das Ganze Spaß, was vor allem an Dick van Dyke und Julie Andrews liegt. Zudem ist die Inszenierung nicht ohne Schwung.
Netter Klassiker, nicht mehr und nicht weniger. Sollte man kennen.
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golden-cocos 2010/11/15 11:21:05
Kommentar löschenHerausragend ist auf jeden Fall die richtige Bezeichnung für diesen Film !
Es ist DER Film aus Kindertagen von mir und er fasziniert mich noch heute. Wirklich schöne Geschichte.
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mrsdaee 2010/10/23 23:55:49
Kommentar löschenNeben dem Zauberer von Oz ebenfalls ein Musical-Kult-Film, ein MUSS in jeder Kindheit!
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Filmejunkeeee 2010/10/08 18:35:52
Kommentar löschenWahrscheinlich war ich zu alt, als ich ihn das erste Mal gesehen habe...
Aber mir ging der Film ziemlich auf die Nerven. Songs sowie Story inhaltlich ziemlich blöd. Man muss wahrscheinlich Kindheitserinnerungen mit dem Film verknüpfen, um ihn toll zu finden!
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Das Kind mit den viereckigen Augen 2010/10/08 23:52:15
Antwort löschenDanke, dass du das mit den Kindheiterinnerungen noch gesagt hast. ;)
Der Film ist toll :)
mrsdaee 2010/10/23 23:56:19
Antwort löschenjup seh ich auch so. der film ist KULT :D
Filmejunkeeee 2010/10/24 10:01:47
Antwort löschenKULT übersteigt es nun aber wirklich...
mrsdaee 2010/10/24 14:07:10
Antwort löschen^^ ich find schon^^ den film MUSS man einfach gesehen haben :D da werden meine kinder später auch noch durch müssen =P und die lieder sind echt ohrwürmer :)
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Filmejunkeeee 2010/10/24 14:25:51
Antwort löschenwenn deine kinder klein genug sind, werden sie eh alles toll finden, was die mama toll findet! du musst also nur die zeit abpassen, wo sie noch keine eigene Meinung entwickelt haben, dann werden sie es lieben! =P
mrsdaee 2010/10/24 14:35:34
Antwort löschen:D in ordnung so wirds gemacht =P xD
momo92 2010/09/04 00:56:28
Kommentar löschenSupercalifragilisticexplialigetisch! :D
Hab ich mir als kleines Kind wirklich unglaublich oft und gern angeschaut und ich liebe diesen Film nach wie vor.
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BlueSquirrel 2010/04/06 00:59:38
Kommentar löschenOster TV! Die Haltbarkeit ist leicht überschritten aber die Moral von der Geschicht....nicht! Ich hatte mehr Freude an dem erst kürzlich gesichteten "Funny Face", aber Mary war da und das stand sogar zurecht in meinen Schulbüchern. Für die "Van Helsing"-Kids Pflichtprogramm zur entseuchung!
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patcharisma 2010/04/06 01:45:33
Antwort löschenHabe dank Dir meine Punktzahl auf eine 9 erhöht... merci...
BlueSquirrel 2010/04/06 01:52:47
Antwort löschenSchön xD! Und ich muss jetzt "Ein süßer Fratz" mehr geben weil es sonst im Konflikt mit meiner Aussage steht.
Alle 4 Antworten zeigen
patcharisma 2010/04/06 01:59:45
Antwort löschen"Ein süsser Fratz" ist mein Lieblings-Musical-Film! (aber ich kenn auch nid so viele...) Ok, ich erhöhe auch! It's Poker...
BlueSquirrel 2010/04/06 02:01:42
Antwort löschenDu kannst dir denken wie viele ich kenne. xD (selten verdaulich für mich)
annaberlin 2010/03/03 14:43:43
Kommentar löschenTraumhaft toll. Zum Immer-wieder-anschauen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
willy50 2009/12/07 07:26:05
Kommentar löschenWarnung an alle Diabetiker: Bitte zum Ansehen des Films 2 Spritzen bereitlegen.
Die Punkte gibts natürlich nur für den großartigen Dick Van Dyke.
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Heavy_Metal 2009/10/28 16:40:27
Kommentar löschenscheiß mary poppins
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Tobobias 2009/11/28 22:14:13
Antwort löschenkann ich nur zustimmen