Mission: Impossible III

Mission: Impossible III (2006), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 04.05.2006

5.8 Kritiker
53 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
7971 Bewertungen
80 Kommentare
Mission: Impossible III - Bild 2537683
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von J.J. Abrams, mit Tom Cruise und Philip Seymour Hoffman

Diesmal wird es persönlich: Owen Davian (Philip Seymour Hoffman), ein Psychopath und Erzfeind von Ethan Hunt (Tom Cruise), beantwortet seine eigene Verhaftung mit einem spektakulären Rachefeldzug. Hunt soll der Vernichtung von Freunden, Kollegen und seiner großen Liebe beiwohnen – und nichts unternehmen können. Ursprünglich bereits für 2004 geplant, flimmert der dritte Teil der “Mission: Impossible”-Kinoserie erst 2006 über die Leinwände. Das Projekt hatte einen rekordverdächtigen Verschleiß an Regisseuren, nachdem anfangs David Fincher eingeplant war, gab er das Ruder an Joe Carnahan weiter, der jedoch wegen “kreativer Differenzen” aufgab. Jetzt hat J.J. Abrams mit dem Film sein Kinodebüt als Regisseur gegeben.

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Kritiken (11) — Film: Mission: Impossible III

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Philip Seymour Hoffman, bitte für das nächste Mal längere Auftritte in einem Agentenfilm einplanen oder gleich direkt die Hauptrolle des Geheimagenten spielen. Beleg: "Mission: Impossible" hat endlich einen irrsinnig-fülligen, zwischen Auric Goldfinger und Blofeld changierenden, Geistesgestörten gefunden, der selbst davor nicht zurücksteckt, Unschuldige für einen MacGuffin zu töten, den niemand zu erklären bekommt. Und der Ethan Hunt (Tom Cruise) hinsichtlich dessen Paroli zu bieten vermag, als dass er ihn durch seine egozentrische Boshaftigkeit gar überflügelt, weil Owen Davian (so der Rollenname Hoffmans) die reichlich interessantere Figur von allen uninteressanten Nebenfiguren ist, die diesen dritten Teil bevölkern (Ausnahme Laurence Fishburne, ebenfalls füllig, sowie Simon Pegg, ebenfalls irrsinnig, irrsinnig quasselig). Und weil Hoffman schlicht der wuchtigere Schauspieler ist. "Mission: Impossible III" startet ungewohnt dramatisch. Der Anfang des…

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Timo K.

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;)


filmschauer

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Schön, kann ich komplett so unterschreiben. Und Hoffman spielt immer gut. Mir fällt jedenfalls kein Film ein, der das Gegenteil 'beweist'.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

„Mission: Impossible III“ – bis so etwa zwanzig Minuten vor Schluss der beste Teil der Reihe. In der brettstarken Anfangssequenz zerschellt der Mythos Ethan Hunt (der eigentlich nie einer geworden ist, aber von Cruise mindestens mit dem zweiten Teil in die Richtung zu pushen versucht worden war) an der kalten Präsenz Philip Seymour Hoffmans; nach den Opening Credits und in der Hinleitung zu dieser Szene macht der Film auch nicht viel falsch. Intensive Action, ein besser oder sogar erstmals richtig gut eingebundenes Team und endlich eine Fallhöhe für den Helden, der auch mal scheitert, versagt, zweifelt, die Beherrschung verliert, ausrastet. Der Einbruch im Vatikan, Hunts und Davians Psychoduell mit Aussicht im Flugzeug – alles ganz stark. Und die Beschaffung des MacGuffin, der sogenannten Hasenpfote, die OFFSCREEN stattfindet – das ist ja fast schon selbstironisch in seiner zwinkernden »joa joa, der Ethan macht dat schon«-Attitüde. Außerdem taugt die Freundin in Gefahr…

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Beeblebrox

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Sehr cool geschrieben!
Ich sag nur:" das Cruise’sche from east to west-Grinsen" ;-)


ChristiansFoyer

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Danke :)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Bis der Film zu dem Punkt gelangt, der dem Vorspann als Teaser vorangestellt ist, fiebert man mit, erkennt man als Zuschauer, dass hinter jedem Super-Agenten auch nur ein verletzlicher Mensch steckt, fernab des Heldenstatus eines von Pierce Brosnan verkörperten Bonds. Und das tut dem Film mehr als gut. Zwar bricht auch „MISSION: IMPOSSIBLE III“ nicht mit der für Agentenfilme scheinbar üblichen Tradition, teils abstruse und unglaubwürdige Ereignisse zu präsentieren, doch retten das gelungene Drehbuch und die tadellose Inszenierung so einiges, so dass man fast vergessen könnte, dass John Woo mit seiner Inszenierung vollkommen daneben gegriffen hat.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

„Cobra, übernehmen Sie!“ heißt die inzwischen legendäre Agenten-Fernsehserie aus den späten 60er Jahren. Anfang der 90er Jahre wurde die Serie mit einem erfolgreichen Kinofilm von niemand anderem als Mr. Tom Cruise als Produzent wiederbelebt. Nach der Fortsetzung unter der Regie von John Woo im Jahr 2000 ist nun der dritte Teil in den Kinos angelaufen. Mehr Tiefgang um die Charaktere war im Vorfeld in der Presse angekündigt worden. Eine Aussage, zu der ich mir eine persönliche Meinung bilden wollte.

Ethan Hunt (Tom Cruise) hat sich aus dem aktiven Dienst bei IMF zurückgezogen und arbeitet nur noch als Ausbilder. Der Grund für seine Umorientierung ist sein Privatleben: Der ehemalige Geheimagent plant die über seine Vergangenheit unwissende Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan) zu heiraten. Während einer Party wird Ethan kontaktiert, da eine seiner Schülerinnen seit einem Einsatz in Berlin vermisst wird. Er soll sie mit einem kleinen Team zurückbringen und Informationen…

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sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Philip Seymour Hoffman auch in der Rolle des Nemesis Owen Davian großartig. Eine Story voller Atmosphäre und Spannung und ein insgesamt erfreulicher 3. Teil mit viel Agentenschnickschnack.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Dies ist ein hervorragend besetzter, perfekt getimter Action-Blockbuster, der das Gleichgewicht von Härte und Humor durchgängig zu halten weiß und selbst ein abgebrühtes Publikum noch in Staunen versetzen kann. Der bislang beste MISSION: IMPOSSIBLE-Film und auch für sich eine absolut sehenswerte Big Budget-Granate. Herzlichen Glückwunsch, Mr. Abrams: Mission accomplished. Aber mit Sternchen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Abrams beweist vor allem Talent in besonders hervorgehobenen Momenten. Er dynamisiert das Geschehen und hetzt den Film von einem durchaus effektvoll exekutierten Schauwert zum nächsten. Die für das Agentengenre‑ generell so charakteristische Vorliebe für wechselnde exotische Schauplätze – Berlin, Rom und Schanghai – ergänzt er um die für die "Mission: Impossible"-Serie typische Arbeitsteilung im Einnehmen von Gebäudekomplexen und Gummimaskenspiele. Wobei Letztere zugunsten von Aktionsabfolgen hier eher geringen Raum einnehmen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

[...] Ich möchte nicht ausschließen, dass meine tolle Tageslaune sich auch auf den Filmgenuss auswirkt. Es gibt ja immer mal Filme, die man in der einen Laune ganz toll findet und sich in einer anderen Laune dann dafür schämt über den Film je was Gutes gesagt zu haben. Aber “MI:3″ ist zumindest handwerklich und spannungstechnisch gute Action-Kost, die blind empfohlen werden kann.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.5Ganz gut

Abrams übernimmt einige Motive aus den Vorgängern sowie der Serienvorlage, unter anderem die bereits von John Woo exzessiv ausgearbeitete Doppelgängerthematik und fügt sie geschickt in die Handlung ein, die in einer überzeugend organischen Form präsentiert wird. Letztlich bleibt die Innovation seines Beitrages jedoch darauf beschränkt, Ethan Hunt mit der ödesten aller Liebesgeschichten zu versehen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.5Ganz gut

"Mission: impossible 3" ist vor allem dies: eine einzige, spektakuläre und sehr unterhaltsame Antithese. Cruise ist kein Egomane; Tom ist teamfähig. Ganz nebenbei wird dabei auch das Action-Kino wenn schon nicht neu erfunden, so doch bodenständiger, realistischer, glaubhafter.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Nicht nur Sharon Stone entsinnt sich, welcher Part ihr bester war. Einer wie Tom Cruise kann sich zwar rühmen weit mehr als anderthalb Erfolgsrollen in seiner Laufbahn gespielt zu haben, jene des Geheimagenten Ethan Hunt aus den Kinoadaptionen des TV-Klassikers "Kobra, übernehmen Sie" ist eine seiner ganz großen. Dieser Tage mehr denn je, denn "M:I 3" liegt auf Augenhöhe.

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Kommentare (69) — Film: Mission: Impossible III

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vuvuzela

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Story ist mir zu einfach und zu glatt, alles ist vorhersehbar und die Action oft übertrieben. Für mich war der der Film mäßig spannend und ich musste mich durchquälen.

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13vsGambit

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Bewertung9.0Herausragend

Philip Seymour Hoffman = Starker Bösewicht

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Mr.Film

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Bewertung7.0Sehenswert

Das dritte Abenteuer Ethan's, der dritte Regisseur der Platz nimmt um die "Mission: Impossible"-Reihe fortzusetzen. Nach dem verkorksten zweiten Teil kann J.J. Abrams story- und actiontechnisch perfekt an das Niveau(ok, wahrscheinlich das falsche Wort) des ersten Teil's anknüpfen.
Eigentlich wollte Ethan ja keine neuen Aufträge mehr annehmen, doch die Gefangennahme einer von ihm ausgebildeten Agentin zieht ihn wieder in diese Welt. Anstatt das dann alles glatt geht, muss Ethan eine Menge Dreck fressen und mit ansehen wie alles schief läuft. Als Minikirsche auf der Kirsche die auf dem Eisbecher ist, wird dann auch noch seine Frau entführt und er muss einen verdammt gefährlichen Coup durchführen um sie zu befreien.
So. Story? Natürlich der Twingo unter den Filmideen. Doch umgesetzt wurde das Ganze richtig nett, auch wenn Ehemann Cruise hier manchmal auf die Nerven geht besteht eine super Balance zwischen Action und Emotionen. Was den Film stark macht ist vor allem der Cast, das neue Team zeigt eine außergewöhnliche Leistung, primär Jonathan Rhys Meyers fand ich super, na gut, er war relativ selten zu sehen, jedoch machte er seine Sache bis jetzt immer gut. Noch nichts schlechtes von ihm gesehen. Tom Cruise ist mit kurzer Matte auf jeden Fall sympathischer und wirkt auch nicht so verklemmt wie in Teil 2, dass ist der Ethan mit dem man gerne auf 'Böse-Jungs-Jagd' geht. Apropos böse Jungs, Hoffman der den leicht angehauchten Psychopathen Davian verkörpert, ist der wohl beste Bösewicht bis jetzt. Blendend. Jedoch nimmt Cruise einfach die größte Leinwandpräsenz ein und 'verdrängt' somit die grandiosen Nebendarsteller etwas, Cruise spielt super, aber es ist dennoch schade um den Rest.
Die Inszenierungen haben diesesmal richtige Freude bereitet, alleine der Anfang in der man schon das vermeindliche Ende zu sehen bekommt ist nervenaufreibend und heizt
super auf das kommende an. Von den Actionszenen muss man sich einfach berieseln lassen, die sind vollkommen super eingefädelt worden, und es ist sehr gut das die Explosionen nicht die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die Körperkontakte zwischen Cruise und seinen Konkurrenten oder die Schießereien wurden top einstudiert und wirken effektiv auf den Zuschauer.
Was bei mir jedoch leichten Brechreiz ausgelöst hat, war der scheinheilige Tiefgang der ab und zu aufflackerte, muss bei solchen Filmen einfach nicht sein, die Action muss stimmen, nicht mehr. Aber die Action stimmt ja, temporeiche Choreos, rasende Kamerafahrten, nette kawuuumm-Szenen, und das alles bei diesem verdammt geilen Score. Unterhaltend wars allemal.
"Du musst mich töten, sonst sterbe ich!"

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FilmFreeza

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hallelujah! Der Film war geinal ! Der stärkste bisher !
Meine Güte, ich habe gezittert, als der Film losging. Gehofft und gebangt, dass der dritte Teil die Reihe wieder in die Erfolgsspur zurückbringt. Und tatatata, er tut es. Schon in der ersten Szene als ich Tom Cruise und Philip Seymour Hoffman sah wusste ich das wird was anderes. Endlich gab es einen Nebendarsteller,der mir gefallen hat, und es wurden noch mehr im Laufe des Filmes, wenn ich gerade an Laurence Fishburn ( Matrix ) und Simon Pegg ( Hot Fuzz ) denke, die auf jeden Fall eine Bereicherun für den Film waren.
Was mir dagegen überhaupt nicht gefallen hat, war das Hoffman viel zu wenig Screentime hatte. Schade, hätte gerne mehr von ihm gesehen.
Nun gut aber das sind ja nur Kleinigkeiten, den ansonsten bekommt man hier den optimalen Mix von Teil eins und zwei geliefert, der zum einen aus der Spannung des ersten Teils kombiniert mit den starken Actionszenen des zweiten Teils besteht und somit zu einem genialen Gesamtkunstwerk geformt wird, dass auf jeden Fall dem Konto des Regisseurs J.J. Abrams ganz hoch angerechnet werden muss.
Es ist wieder alles so wie früher nur noch besser, was höchstwahrscheinlich auch an der moderneren Technik in dem Film liegt und den vielfältigeren Möglichkeiten die ein Regisseur zur Verfügung hat im Gegensatz zu früher.
Deshalb, will ich das nicht einmal zu dem Punkt machen, der ausschlaggebend ist, dass mir der Film besser gefallen hat als der erste :).
Nein es liegt zu allererst mal an der Story, die nicht unbedingt stärker ist als die im ersten, aber immer spannend weitergeführt wird, als man schon fast mit dem Film abgeschlossen hat.
Auserdem die Schauspieler. M:I 3 ist keine One-Man-Show mehr. Tom Cruise kriegt starke Charaktere mit starken Schauspielern an die Seite gestellt, was ihn ein Stück weit befreit haben muss, den das war einfach nur WOW.
In der einen Szene denkt man noch, Man Tom du coole Sau und in der anderen denkt man, mein Gott wie emotional kann ein Mensch eigentlich sein. Ganz großes Kino.
Man durchlebt in diesem Film ein Wechselbad der Gefühle, dass wenn man sich darauf einlässt ganz stark wirkt und einen zum mitfiebern und mitfühlen praktisch zwingt.
Ich meine , die Liebesgeschichte wird viel echter dargestellt und das mit viel weniger Zeitaufwand, als das noch im zweiten Teil der Fall war und das war ganz wichtig, weil ansonsten wär der restliche Film für den Arsch gewesen, wenn ich jetzt gerade mal an die Entführung etc. denke .
Ein weiterer Pluspunkt waren wieder die ganz starken Szenen. Vor allem die Szene auf der Brücke und die Fluchtszene im Aufzug, waren wieder einmal perfekt inszeniert.
M:I 3 ist der Beweis, dass einmalige Ausrutscher durchaus vergeben werden können, deshalb habe ich beschlossen , den zweiten Teil einfach aus meinem Gedächtnis zu löschen :D .

P.S. JERRY <3

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Figuren in "Mission: Impossible III" haben mehr Tiefe als in den anderen Teilen und die abwechslungsreiche Story ist extrem spannend gestaltet. Außerdem ist die Action grandios inszeniert, besonders die Szene auf der Brücke ist atemberaubend. Der Film verlässt sich somit auf die Stärken der Vorgänger, ohne deren Schwächen zu übernehmen. "Mission: Impossible III" ist zu keiner Sekunde langweilig, sondern durchgängig aufregend, unterhaltsam und darüber hinaus ausgezeichnet gefilmt. Stellenweise vielleicht ein klein wenig übertrieben, aber trotzdem absolut großartig und zudem mein persönlicher Lieblingsteil der Reihe.

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

J.J. Abrams gelingt mit „M:I-3“ ein gekonnter Mix aus Teil 1 und 2. Soll heißen, der Film ist ein ausgezeichneter Spionagethriller, gemixt mit rasanter Action, die einiges zu bieten hat. Aber auch die ruhigen Momente werden diesmal angeschlagen, was bei all den Actionszenen für ein paar leise Momente sorgt. Die Idee, Hunts Privatleben etwas zu beleuchten hat meiner Ansicht nach nicht geschadet. Es bringt, wie schon gesagt, etwas ruhige Momente mit sich.

Aber „M:I-3“ wäre kein Teil des Franchise, wenn es nicht genug Action, Spannung und waghalsige Stunts geben würde. Der dritte Teil kommt auch dieser Forderung nach, ohne dabei völlig überladen zu wirken. Auch in der Hinsicht auf die Besetzung gibt es nur positives zu vermelden. Tom Cruise gibt einmal mehr den Agenten Ethan Hunt und demonstriert dabei seine gut aufgelegte Spiellaune. Philip Seymour Hoffman mimt mit Skrupellosigkeit den Schurken und macht Hunt das Leben schwer. Ving Rhames, Simon Pegg uvm. leisten ebenfalls ihren Beitrag. Die Story kann sich auch sehen lassen und besticht durch ihren spannenden Verlauf. Michael Giacchino zeichnet sich für den Score verantwortlich und beweist auch hier, dass er einer der Komponisten-Hoffnungsträger der heutigen Zeit ist.

Man kann also rundum zufrieden sein mit dem zweiten Sequel der Mission:Impossible- Reihe. Durch seinen gelungen Mix aus Teil 1 und 2 schafft es der Streifen der bisher beste Teil der Reihe zu sein, auch wenn das Finale etwas flach ausfällt. Actionfilme mit einer Story sind schon was Feines.

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ThomasWzS

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Kritik von Blade_Runner trifft auch meinen Eindruck von einem gelungenen Teil III des Franchises.
Wenn man die beiden Vorgänger betrachtet ist die Entwicklung und die Unterschiedlichkeit völlig in Ordnung:
Der nüchterne Superagent, der in Teil 1 seinen Boss als Verräter entlarvt und in Teil 2 zur absoluten Top Riege gehört, so dass er selbst von seinem Boss nur noch schwer im Adrenalin-kick-Urlaub erreicht werden kann, seinen Auftritt verpasst und nun retten muss, was zu retten ist. In M:I:2 ist er für mich am Höhepunkt der "Agenten-Ballade" angekommen, er schwelgt nur so dahin von einer Heldentat zur nächsten, Liebesbeziehungs-Belastungs-Test eines Top-Agenten, der niemals die Kontrolle verliert ... klar hat John Woo da mächtig aufgetragen, doch die grandiose Verschmelzung von herrlichem Soundtrack (der auch ohne Film grandios berauscht), bildgewaltiger Slowmotion und packender Minimalstory (Held-Monster-Liebe) macht M:I:2 für mich zum absoluten Highlight und Lieblingsfilm, den ich mir noch oft anschauen werde.
In Teil 3 kommt der Held in die Jahre und möchte es etwas ruhiger angehen lassen (Ausbilder-Heirat-Nachwuchs?). Da kommt Philip Seymour Hoffman als Bösewicht der Extraklasse gerade recht - selten ein Gegner gesehen, der mit soviel glaubwürdiger Herablassung aufwarten kann - man nehme nur den Part, wo er nach gelungener Rettung im Helikopter, den verzweifelt, versagenden Hunt keines Blickes würdigt und wie selbstverständlich geradeausschauend entschwindet.
Ich habe Teil 3 jetzt zum dritten Mal gesehen, war im Kino etwas enttäuscht, weil der Film so nüchtern - nacht Teil 2 auf dem Boden der harten Realität - gänzlich ohne adäquate Filmmusik auskommt. Inzwischen passt das für mich und bin gespannt, ob es zu einem Teil 4 kommen wird ...

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RX1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Mission: Impossible Film ever.

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Shyamalan

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Da bin ich aber anderer Meinung; denn erster Teil von Meisterregisseur Brian De Palma war viel besser als dieser Möchte-Gern-Action von untalentierter Regisseur J. J. Abrams!


Martin Jurgeluks

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Bewertung10.0Herausragend

Mal ein dritter Teil der richtig Geil ist.

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Roolfer

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...für einen Tom Cruise Film.


RX1

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Tom Cruise ist kein schlechter Schauspieler. Er ist nur durch sein Verhalten unbeliebt. Das schließt trotzdem nicht aus, dass er kein guter Schauspieler sein kann und das ist er.


ewigkeit

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Franchise, bei dem zwar Tom Cruise die Heldenrolle übernimmt, die Weichen der Filme aber eindeutig von den Regisseuren gestellt werden. Bei Teil 1 gelang de Palma ein interessantes, kurzweiliges Verwirrspiel, bei Teil 2 durfte John Woo seinen oppulenten Bildkompositionen und Actionchoreographien fröhnen. Teil 3 fällt für mich im Vergleich zu seinen Vorgängen ab - was auch entscheidend mit der Figur des primären Gegenspielers zu tun hat, der erschreckend wenig Szenen abbekommt und so für den Zuschauer auch ungreifbar bleibt. Das entsprechend unspektakuläre Finale am Ende passt da wie die Faust aufs Auge (oder ein beherzter Schlag auf die Brust, die den Action-Helden von heute prompt wirkungsvoller ins Leben zurückholt, als es jede Adrenalinspritze könnte). Schade - Philip Seymour Hoffman hat als Schauspieler wesentlich mehr drauf.

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FrankB2B

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Bewertung3.0Schwach

Nein........mit diesem 3 Teil kann ich mich einfach nicht anfreunden.....
Regusseur J.J. Abrahams vergurkt hier eine Filmreihe welche mir bis zu diesem Zeitpunkt absolut gefallen hat......aber das hat er ja genauso beim letzten Star Trek Film versaubeutelt : (

Auf mich hat kein einziger der Darsteller in irgendeiner Weise Wirkung gezeigt : "Tom Cruise" seine Darstellung ist in keiner Weise mehr mit den Vorgängern vergleichbar,"Phillip Seymor Hoffman" kann als Gegenpart zu Ethan Hunt auch nicht viel mehr beisteuern.....er versucht den knallharten & skrupellosen Bösewicht zu spielen dem man ihm aber nicht wirklich abkaufen will....."Michelle Monaghan" ist stinklangweilig,"Lawrence Fishburne" ist nicht mehr als der ewig rummaulende Vorgesetzte im feinen Anzug & die Anwesenheit von "Ving Rhames" alias Luther Stickel ist zwar erfreulich nur fehlt seiner Rolle diese witzige Note welche ihn so populär gemacht hat.

Die typische Hintergrundmusik die in den beiden ersten Filmen für den nötigen Flair sorgte wirkt hier ständig deplaziert was aber im Gegensatz zu den permanent verwackelten Bildern in den Actionszenen das geringere Übel darstellt.

Als am 04.08.11 dieser Film auf Sat1 ausgestrahlt wurde dachte ich mir noch : O.K. es ist eine Weile her,gib Mission Impossible 3 noch eine Chance....vielleicht läßt sich ja jetzt etwas erkennen das mir damals im Kino verborgen geblieben ist ?

Dem war aber nicht so.....der Film taugt nach wie vor nichts......die angebliche Spannung konnte ich nicht entdecken,die Actionsequenzen wirken enorm gekünstelt und das auch noch versucht wurde den Figuren mehr emotionale Tiefe zu verleihen hat das Gesamtergebnis nachhaltig negativ beeinflußt.

Das hier hat nur noch oberflächlich etwas mit dem zu tuhen was ich mit MISSION IMPOSSIBLE in Verbindung bringe und ist für mich kein Film der diesen Titel tragen darf !

Das ist keine "Mission Impossible".....das ist ein "Impossible Movie ;)
Ein kompletter Reinfall & äußerst enttäuschend !!!

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TheTurk

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Bewertung9.0Herausragend

J.J. Abrams hat uns hier einen Filmtechnisch starken Film vorgewiesen !
Bildgewaltig, emotionsgeladen, fesselnd und mitreißend. Die packende Story, der gute Cast, sowie die Kameraführung haben mir sehr gut gefallen ! Die schauspielerischen Leistungen sind auf einem sehr hohem Niveau wie ich fand. Allen voran Tom Cruise und Phillip Seymour. Vorallem die Anfangsszene hatte es in sich und wurde sehr gut dargestellt, als zwischen Phillip Seymour und Tom Cruise eine gewisse bedrohliche Spannung sich aufbaute. Nur ein Wortgefecht zwischen den beiden reichte aus um gespannt darauf zu sein was wir in den nächsten zwei Stunden zu erwarten hatten. Und das was wir schließlich als nächstes zu sehen bekahmen war nämlich ein ausgezeichnetes Spektakel mit dem gewissen etwas. Vorallem die Deteils haben es mir angetan. Und dieses 24 - ''Täuschungseffekt'', wenn ich das mal so nennen darf, gefällt mir immer wieder gerne. Natürlich hatte der seine Schwächen, aber auch ebend seine Stärken. Doch bei mir zählt immer der Gesamteindruck, und der war nun mal sehr gut. Hat völlig meinen Nerv getroffen. Mit abstand der beste Teil der bisherigen Reihe. Hat mich von der ersten Sekunde bis zur letzten Minute gefesselt.

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Thomas Günter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr interessant aber nicht so gut und kompliziert wie die Vorgänger

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Darksoul

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist es nicht selten das Fortsetzungen noch besser sind, als die Vorgänger?
Hier trifft das zu!

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The_Comedian

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Bewertung5.0Geht so

Der dritte Teil der berühmten Agententhriller-Reihe geriet nahezu vollends zur ´One-Man-Show´. Philip Seymour Hoffman schaffte es, der Darstellung des Bösen eine neue und erschreckende Seite zukommen zu lassen.

Der dritte Teil der berühmten Agententhriller-Reihe geriet nahezu vollends zur `One-Man-Show´. Tom Cruise schaffte es, der Darstellung des Guten eine nervig-penetrante, pfauen-ähnlich-eitle sowie egomane Selbstinszenierung und somit eine neue und erschreckende Seite zukommen zu lassen.

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SamRamJam

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein richtig guter Film. DePalmas Erstling war zwar gut, ich fand ihn aber zu lieblos gemacht, Woos zweiter war genauso wie Woo selber bzw. dessen restliches Schaffenswerk. Also auch nicht so mein Fall gewesen. Nun kommt aber J. J. Abrams der es tatsächlich schafft die Agentenstory des Ersten mit der Coolnes des Zweiten zu mischen. Sogar die Gummimasken, die ich sonst immer albern fand, werden hier in einen etwas bodenständigeren Rahmen gehaftet was das ganze nicht so übertrieben erscheinen lässt. Philip Seymour Hoffman hat sichtlich Freude daran den Bösewicht zu miemen und Tom Cruise ist eh in seiner Paraderolle. Der lustigste bleibt aber nach wie vor Ving Rhames. Nach dem Genuss kann ich wieder auf den vierten Teil hoffen nachdem der zweite mir die Vorfreude verdorben hatte.

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Real.

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hätte, ohne die Szene bei der Ethan sich schocken lässt und dann seine Frau (die voher noch nie eine Waffe in der Hand gehalten hat) zwei Top ausgebildete Agenten erschießt, noch 0,5 Pkt mehr bekommen...

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Tyler Durden 22

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Bewertung7.0Sehenswert

Für mich bis jetzt der schwächste Teil.Das soll aber nicht heißen das M.I.3 kein guter Actionfilm ist.Indem Philip Seymour Hoffman einfach nur richtig schön böse ist!!

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patcharisma

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ach herrje, warum tue ich mir eigentlich immer wieder sowas an? Es ist wahrscheinlich darum, weil ich eben immer noch unverbesserlich und urinstinktmässig an das Gute im Menschen glaube. Weit gefehlt: Das alles hier ist nichts weiteres als ein total müssiges und absolut liebloses, nach Schema X, abgespultes High-Tech-Gedöns mit einer Story so dünn wie das zweilagige Billig-Klo-Papier in der Aktion Ihres Supermarktes, mit halbgarer und unlogischer Schnellst-Action, mit unterirdischen Kindergarten-Dialogen, mit miserablen Schauspielleistungen (auch von 'Mr. Sophisticated' Philip Seymour Hoffman und 'Mr. Fies-Grins' Laurence Fishburne); ohne jeglichen Charme, ohne minimalste Spannungsansätze, ohne Humor oder Augenzwinkern, ohne Liebe zum Detail oder etwelche Raffinesse. Die Vatikan-Szene hat immerhin noch einen kleinen Touch Bond, alles andere ist echt nur vergebens. Zur Verblödung (ähnlich des doofen "Ronin" mit Robert DeNiro von 1998) trägt weiter bei: Alle rennen hier was besonders "Explosivem" nach (hier ist es ein Plastik-Behälter mit aufgeklebtem, "gefährlichem" Chemie- oder Nuklear-Symbol, den die Macher in der Recycling-Abteilung ihrer nahen Müllhalde fanden, der grad noch den tollen Titel "Hasenpfote" trägt - Herrgott!), aber der Screenwriter erachtete es nicht mal für nötig zu erklären, was der ominöse Gegenstand auch sein soll. Wahrscheinlich dachte er, dass sein Publikum eh zu blöd wäre, das zu hinterfragen.

Am schlimmsten erachte ich bei solchen One Way-Stories mit dem obligaten Doof-Twist immer die über-allem-stehende, moralinsaure Monogamie-Verdummung: Und Tom's Angebetete ist ausgerechnet diese schreckliche Michelle Monaghan ("Eagle Eye"), ein Tussi, das an Langeweile und Biederkeit wirklich nicht mehr zu überbieten ist.
Fazit: Zwei Stunden Blow-Verblödung ohne Hirn und Herz.

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Frollein B

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Tom Tykwer halt. ;)


simvlacrvm

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Na ich musste doch irgendetwas schreiben um zu beweisen, dass ich deinen Link auch angeklickt hatte. Und du hast das C in simulacrum vergessen, pat. schäm dich. man kann simulacrum auch zu sim verkürzen. Hallo, ich bin sim.


*frenzy_punk<3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch beim zweiten Mal ist der dritte Teil von "Mission Impossible" noch spannend und unterhaltend. Ich liebe einfach solche Filme und hier passt besonders die Action, die Stunts und auch die Story ist wunderbar impulsiv und spannend. Diesmal hat nicht John Woo Regie geführt, doch auch J.J. Abrams macht seine Sache hervorragend und lieferte einen Film, der wieder mal total meinen Geschmack getroffen hat. Cruise, der wieder seine Stunts alle selbst machte, legte sich ins Zeug, um erneut schauspielerisch zu Punkten und lieferte eine perfekte Inszenierung. Auch die Nebendarsteller sind Lobenswert. Besonders Faszinierend ist die Technik des Filmes, die Stunts sind nicht übermenschlich, doch bemerkenswert geplant und ausgeführt. Die kleinen Details, wie die Maskenherstellung, sind überwältigend und auch die Kameraeinstellungen zeugen von guten technischen Kenntnissen. Zu bemängeln sind da nur die Szenen, bei denen Tom rennt, da ist die Kamera ziemlich wackelig.
"Mission Impossible 3" ist für mich ein Hochgenuss! Er trifft genau meinen Nerv, ist voll von toller Action, fabelhafter Musik, coolen Stunts und einer packenden Story.

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