New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

The Twilight Saga: New Moon (2009), US
Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 26.11.2009

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3.8 Kritiker
42 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.3 Community
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noch nicht bewertet

von Chris Weitz, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

In New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde wird die Liebe zwischen der Sterblichen Bella Swan (Kristen Stewart) und dem Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) erneut hart auf die Probe gestellt. Zunächst verschwindet Bellas große Liebe Edward aus ihrem Leben. Zu groß erscheinen Edward die Unterschiede zwischen dem Vampir-Dasein und dem Leben eines einfachen High-School-Teenagers—er trennt sich von ihr. Verletzt und mit gebrochenem Herzen schlafwandelt Bella durch ihr letztes Schuljahr. Trost spendet allein Jacob Black (Taylor Lautner), ein alter Freund aus Kindertagen, der Bella deutliche Avancen macht. Doch auch Jacob, der dem mysteriösen Stamm der Quileute angehört, scheint sein Geheimnis zu haben. Hinter dieses kommt Bella als sie eines Tages auf Laurent (Edi Gathegi), den Todfeind der Cullens, trifft. Bella schwebt in Lebensgefahr und kann Laurent nur entkommen, da sich plötzlich ein Rudel riesenhafter Wölfe auf den Angreifer stürzt. Unter diesen ist auch Jakob, der die Gabe besitzt, sich in einen Werwolf verwandeln zu können.

Als Bella bemerkt, dass Edward ihr immer in Gefahrensituationen erscheint, setzt eine gefährliche Spirale ein: Immer größere Risiken nimmt sie in Kauf, um Edward kurz bei sich zu wissen. Erst sind es nur riskante Fahrten mit Motorrädern, dann stürzt sich Bella von einer Klippe ins Meer. Um ein Haar ertrinkt sie, wird aber in letzter Sekunde von Jacob gerettet. Durch ein Missverständnis glaubt Edward, dass Bella bei ihrem Sprung von den Klippen ums Leben gekommen ist. Verzweifelt gibt auch er sich auf und will seinem Leben ein Ende setzen. Die Volturi, die mächtigste Familie in der Welt der Vampire, soll ihn auslöschen. Dann beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Schafft Bella es, Edward und die Volturi rechtzeitig aufzuhalten?

New Moon – Bis(s) Zur Mittagsstunde ist der zweite Teil der Twilight-Filmreihe. Er setzt die Handlung von Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen) fort. Die Filme basieren auf den Bis(s)-Büchern von Erfolgsautorin Stephenie Meyer, die mit ihren Twilight-Romanen um die schöne Bella und den geheimnisvollen Edward einen globalen Vampir-Hype ausgelöst hat. Vier Büchern stehen dabei insgesamt fünf Verfilmungen gegenüber: Der vierte und letzte Roman der Reihe “Bis(s) zum Ende der Nacht” wird in zwei Teilen verfilmt. Der dritte Film der Reihe Biss zum Abendrot wird im Juli 2010 erscheinen, Teil 4 und 5 sind für Ende 2011 bzw. Sommer 2012 angekündigt. Der englische Titel des Films New Moon (dt. “Neumond”) bezieht sich laut Meyer auf die dunkelste Mondphase, New Moon handelt somit auch von der dunkelste Phase im Leben der Protagonistin Bella.

New Moon – Biss zur Mittagsstunde stellte am 20. November 2009 mit Einnahmen von 72,6 Mio. Dollar einen neuen Rekord der höchsten Tageseinnahmen in der Geschichte des amerikanischen Kinos auf. Insgesamt hat New Moon mehr als 710.000 Mio. Dollar eingespielt. Während Fans weltweit die Verfilmung begrüßten, zeigte sich die Kritik nicht restlos überzeugt von Chris Weitz’ filmischer Umsetzung des Romans “New Moon”. (AW)

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Cast & Crew


Kritiken (23) — Film: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] Man nehme die Schwachpunkte von 'Twilight', verbessert sie kein Stück und fügt noch weitere Minuspunkte ein. Fertig ist 'New Moon'. Wer sich freut, dass Edward die meiste Zeit nicht vertreten ist, der sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass Jacob nun fast immer Anwesend ist, und der ist keinen Deut besser. Das Drehbuch ist dermaßen abgeharkt und schludrig zusammengefuscht, das es einen vor dem nächsten Dialog schon beinahe graust. Wir werden in ein seelenloses Geplänkel geworfen, in der glänzende Waschbrettbäuche, blasse Naivität, schlimme Albernheiten und trockene Langeweile regieren. 'New Moon' ist der Höhepunkt der Leere und zieht sich so unglaublich in die zähe Länge, dass die eigene Geduld wirklich auf eine harte Probe gestellt wird. Aber wozu? Beglückwünschen kann man sich am Ende auch nicht wenn man es durchgehalten hat, viel mehr muss man sich mit den verstörenden Nachwirkungen herumschlagen. Vampire und Werwölfe an allen Ecken, doch Biss hat der Film keinen. Dazu kommen noch furchtbare Effekte und das billige Machwerk ist in seiner ganzen Ödheit komplett. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Langsam dreht die Kamera ihre Kreise um die melancholisch dreinblickende Bella, während im Fenster die Jahreszeiten vorbei fliegen und Emotionen via Voice-over verkündet werden.
Der Nachfolger zum Kassenschlager TWILIGHT geizt nicht mit Szenen dieser Art, und es ist noch immer erstaunlich, dass sich die Internet-Communities weltweit zu Hütern stoker‘scher Weisheiten aufschwingen, und die harmlosen und völlig legitimen Variationen diverser tradierter Vampir-Eigenschaften als Angriffspunkt herausgepicken, anstelle sich mit den vielen Defiziten in Dramaturgie und Inszenierung auseinander zu setzen, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe ziehen.

Denn viel hat sich in dieser Hinsicht nicht verändert, im beschaulichen Forks: Chris Weitz (ironischer Weise bekannt geworden durch das Zotenfeuerwerk AMERICAN PIE) erzählt die Geschichte um das Mädchen zwischen zwei Männern im Ton des Vorgängers weiter - wohlwollend könnte man jenen Inszenierungstil wohl als…


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Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Für das actionliebende Herz hat „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ leider sehr wenig zu bieten. Der Ton der Films ist eher ruhig und muss streckenweise doch sehr aufpassen, nicht ins Dösige abzurutschen. Nette Abwechslung bietet hier der Clan der Werwölfe, der mit einigem Geknurre und Gerenne schon mal den Boden wackeln lässt. Die Animation ist hier auch in Ordnung – wenn man nicht allzu genau hinsieht. Was in den achtziger Jahren in „Die unendliche Geschichte“ beim fliegenden Flauschedrachen Fuchur noch toll anzusehen war, schreit in einem Fantasyfilm des 21. Jahrhunderts schon nach ein wenig Überholung. Niedlich, aber verdammt unecht sind Eigenschaften, die einem bei den Werwölfen sofort ins Auge springen. Schade, dass man die nicht ein wenig gruseliger gestalten konnte.

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Xander8112: at the movies

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2.0Ärgerlich

Zugegeben, wirklich viel kann ich da nicht zu sagen, da ich von dem Film nur 40 Min. gesehen habe, aber: Das sind 40 Min. mehr, als ich nach dem ersten Teil je wieder sehen wollte. Und: Es ist in diesen 40 Min. aber auch mal so gar nichts passiert. Bella ist depressiv, muss aber immer noch den Schlüpfer wechseln gehen, wenn sie Edward nur ansieht. Dieser lässt sie aber aus Sorge um ihre Sicherheit allein in einem Wald voller Werwölfe zurück und eigentlich regnet es nur. Sehr schön bei welt.de nachzulesen, ein Zitat fasst das gut zusammen: „Und wenn die netten Vampire insgeheim die besseren Menschen sind, warum weigert sich Edward dann, die nach dem Biss geradezu dürstende Bella zu beißen? Man weiß es nicht, Bella versteht es nicht, es ist ein Jammer. Noch drei Jahre soll die Ärmste warten, sagt Edward wie ein besorgtes Elternteil, das zu verstehen gibt: Kind, mach doch erst mal eine ordentliche Ausbildung. Und dann auch nur unter einer Bedingung: Vorher muss geheiratet werden. Meine Güte.“
Zumindest für das bis zum Einschlafen Miterlebte gibt es zwei Punkte. Vielleicht guck ich mal auch den Rest. Ist aber eher unwahrscheinlich.

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draco2111

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So ganz unrecht hat Ziad nicht. Allerdings war der Rest des Films nicht besser. Es ist einfach nichts passiert.


Xander8112

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Womit genau hat Ziad nicht unrecht? Das er einem einfach vorwirft, nicht frei zu denken, nur weil man (scheinbar) nicht seiner Meinung ist? Ein Blick in seine bewerteten Filme lässt mich jedenfalls denken, dass er auch nicht frei denkt, sind doch so ziemlich alle Filme dort ziemlich super. Nur ein Bruchteil liegt unter sieben Punkten.
Wenn du seinen ersten Satz meinst: Ich glaube nicht, dass ich den Rest plötzlich super gefunden hätte. Immer noch nicht.


A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung

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6.0Ganz gut

Es ist diese abgründige Schwülstigkeit verirrter und scheinbar verlorener Teenagerseelen, vermischt mit einer tief melancholischen Tragik, die Weitz und Production-Designer David Brisbin in atmosphärische Bilder giessen – Bilder, die auch Erwachsene durch die 130 Filmminuten zu tragen und über kleine Merkwürdigkeiten der Story hinwegzutrösten vermögen: Wie etwa soll ein «seelenloses Monster», wie Edward sich selbst bezeichnet, zu jener grenzenlosen, ewigen Liebe fähig sein, die da heraufbeschworen wird? Aber vielleicht vermag uns ja der bereits abgedrehte dritte Teil der Saga, «Eclipse», ein Stückchen tiefer in die seltsame Physiologie der Vampire einzuführen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.0Schwach

«New Moon» ist ein biederer Fantasy-Streifen über Vampire und Werwölfe mit jungfräulichem Liebeskummer.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.0Uninteressant

Die Anklänge an „Romeo und Julia“ sind keineswegs zufällig, wird Shakespeares Werk doch am Anfang ausgiebig zitiert. „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ ist ein romantischer Film, in dem die Action-Szenen rar gesät sind. Es vergeht eine geschlagene Stunde, bis der erste Kampf zwischen Werwolf und Vampir, bis die aus dem ersten Film bekannten, superschnell geschnittenen, an „Matrix“ erinnernden Verfolgungsjagden zu sehen sind. Stattdessen zieht die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder Kreise um eine im Liebesschmerz versinkende Bella.

Im Unterschied zu Catherine Hardwicke, die beim ersten „Twilight“-Film Regie führte und dabei eine ausgewogene, atmosphärisch dichte Mischung aus Action und Romantik fand, bedient Regisseur Chris Weitz die Erwartungen der Teenager-Zuschauerinnen, indem er auf die durch die Musik von Alexandre Desplat kräftig unterstützte Melancholie Bellas setzt, und immer wieder penetrant Jungen mit durchtrainiertem, freiem Oberkörper über die Leinwand laufen lässt.

Die „Twilight“-Saga handelt nur vordergründig von Vampiren und ähnlichen Kreaturen. Im Kern stellt der Film die bedingungslose Liebe in den Mittelpunkt, die Opfer und Verzicht einschließt. Eine reine Liebe, die getreu dem in den Vereinigten Staaten verbreiteten Leitsatz „True Love Waits“ („Wahre Liebe wartet“) ausdrücklich auf vor der Ehe verzichtet. Daraus, dass darin die eigentliche Botschaft ihrer „Twilight“-Saga besteht, hat Autorin Stephenie Meyer, eine bekennende Mormonin, keinen Hehl gemacht.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.5Uninteressant

gerade gesehen: Stellenweise wirklich unfassbar naiv und weltfremd in seiner depressiven Haltung zum Thema "Liebesbeziehung". Das größte Opfer der Saga scheint wirklich die Autorin selbst zu sein. Kein Film der fesselt, eher ein Film der anödet. Und doch empfindet man zum Schluss so etwas wie Sympathie für die überforderten Jungdarsteller (unglaublich wie Dakota Fanning in fünf Minuten Screentime allen die Show stiehlt), der unausgegorenen Inszenierung, den Kamerafahrten, die einzuschlafen drohen wenn sie noch langsamer dahin rinnen und am Ende auch die gestelzte Charakterzeichnung, in der eine einzige Frau das Leid einer ganzen Welt verschlingen muss. Vielleicht ist der Hype doch so simpel wie genial: Ja, wir waren alle das erste Mal verliebt.

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Strikerth

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Es gibt für alles ein erstes mal, nur Twilight macht eine Ausnahme, denn es wird einfach nicht gut. Ein guter Twilight Film ... ein guter Anfang.


buddy my dog♥

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schade das der edward bella verlassen hat es war seine schuld das bella in das meer gesprungen ist und sich verletzt hat . aber der vulturi hat was falsches gemacht er wollte edward töten und viktoria ist die böse.aber das edward gedacht hat das bella tot ist is klar er hat sie verlassen. und dann wollte er sich auch noch selber töten omg
und dann am ende fragt er sie ob bella edward heirattet tüpisch robert pattinson und taylor lautner und kristen stewart
schüss$$$$


Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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1.0Ärgerlich

"Twilight" war eine angenehme Überraschung, ein Film mit Einfällen und Sensibilität für jugendliches Lebensgefühl. "New Moon" ist allenfalls ein Phänomen. Ein Phänomen, das ganz und gar einer Formel folgt, billig gemacht und gelangweilt mit sich selbst, eine Maschine, die allein am eigenen Erhalt interessiert ist, also darin, den dritten und vierten Teil zu gewährleisten. Im Prinzip also ein gerade in seiner schleimigen Geschmeidigkeit einfach nur totalitärer Film.

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bluthilde

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du hast klar den korrekten klassenstandpunkt zum ausdruck gebracht und gut begründet, warum machwerke dieser art nur das konterrevolutionäre denken beflügeln und dazu beitragen, im interesse der herrschenden klasse menschen im falschen bewusstsein festzuhalten.

man sieht auch klar und deutlich, wer wirklich interesse hat, so etwas zu fördern:

http://loyalbushie.wordpress.com/2009/11/28/twilight-und-new-moon-warum-unsere-presse-sie-hasst/#more-255

als der kulturminister noch kurt hager hieß, wäre so etwas nie denkbar gewesen!

jeder der gründe, die du geschildert hast, kann vom autorinnenkollektiv dr. hilde benjamin nachvollzogen werden und es ist schön, zu lesen, wie immun sich kritische geister trotz der geballten desinformationsoffensive des monopolkapitals ihren unbestechlichen blick für das wesentliche bewahren.


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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2.0Ärgerlich

Sex liegt bei New Moon permanent in der Luft. Die Worte sind doppeldeutig, die Gesten vielsagend, jeder Blick will ihn, jeder Blick verheißt ihn. Aber er wird nicht praktiziert, er bleibt eine Projektion für die Zukunft. Es wird entsagt und verzichtet, dem Geliebten Opfer gebracht, Sehnsucht wird zum Lebensinhalt. Ständig wird der entscheidende Moment hinauszögert; immer wieder wird innegehalten, um nochmals ein leidendes Gesicht zeigen zu können; Bella versinkt in ihrer Depression, fallende Blätter, Regen; fortwährend reißen sich die Liebenden wieder voneinander los, um sich noch intensiver anschmachten zu können ... das mag Mädchen beeindrucken, mich hat es unendlich gelangweilt.

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melbell

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Jeder Mensch hat seine eigene Meinung ich finde den Film super und die Kinokassen klingeln.


Ziad

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Wenn dir Sex fehlt kann ich dir Youporn empfehlen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Natürlich vereint auch der zweite Teil der New Moon-Saga wieder alles was an Teenagern unausstehlich ist: Absolute Ironiefreiheit, den Hang pubertäres Schmollen für philosophische Gedanken zu halten, schlechten Pathos, Weltschmerz über Nichtigkeiten und das Bedürfnis sich selbst als einsamen, unverstandenen Mittelpunkt des Universums zu sehen.

Auch New Moon ist das filmische Gegenstück zu Schülerzeitungs- und MySpace-Lyrik, der moderne Nachfahre von Hedwig Courths-Mahler mit quasi denselben Mitteln. Bella und Edward sind immer noch das chemieloseste und langweiligste Liebespaar des Jahrtausends. So talentiert Kristen Steward auch andere Rollen mit Leben erfüllt hat, aus der hohlen Schablone Bella, deren einziger Lebenszweck das dramatische Jammern, Schmollen und Anhimmeln ist, schafft auch sie kein Feuer zu schlagen.

Twilight bleibt auch im Zweiten Aufguss ein Buffy für emotionale Analphabeten. Wo in der Serie ein ironisch-vielschichtiger Ansatz die Probleme der…

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Nahtigall

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So ein Mist. Da hatte ich doch mein klares Feinbild von dir und dann sowas. Ich muss dir recht geben. Sehr gut formuliert und auf den Punkt gebracht. Du besserst dich ;)


harperpitt

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Jaja, so'n Feinbild ist 'ne feine Sache.
Super lustiger und treffender Kommentar, liege noch unterm Sofa vor Lachen


Michael Kienzl: critic.de

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New Moon erzählt wie sein Vorgänger eine typische Coming-of-Age-Geschichte mit Versatzstücken aus dem Horrorgenre. Die düstere Stimmung spiegelt vor allem Bellas gebeutelte Teenager-Seele. Probleme mit der Liebe stehen auch bei Meyer im Zentrum, nur mit dem Unterschied, dass ein Teil der Figuren einer fantastischen Welt entstammt. Dabei vernachlässigt der Film immer wieder die Universalität seiner Erzählung, indem er sich gezielt an ein minderjähriges, überwiegend weibliches Publikum richtet und somit jeden, der nicht dazu gehört, ausschließt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

[...] Und bestimmt, es ist ein Leichtes, dieses kurios erfolgreiche Phänomen (die Einspielergebnisse sprechen für sich) mit Sarkasmus und böswilliger Ironie nicht ernst zu nehmen. Doch die beiden „Twilight“-Filme, so banal sie vermitteln, so ideologisch sie gestrickt sein mögen, so überraschend schlecht sie inszeniert, getrickst und bebildert sind, treffen ganz offensichtlich einen Publikumsnerv. Es ist nicht die schlechteste Unterhaltung des Kinojahres, und gewiss ist es auch kein so dummdreister Film wie, sagen wir, zum Beispiel einer über kämpfende Riesenroboter aus dem Weltall. [...]

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AltH85

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Jetz platzt mir gleich der Kamm. Stellvertretend an alle möchte ich dich VV mal fragen was ihr/du von einem Transformersfilm erwartet? Was zur Hölle is da dummdreister dran als son Quatsch wie Ghostrider, Fanta 4, Hellboy, Watchman oder das um längen dummdreistere Spiderman-Geschwülze, Iron Man und wie die ganzen Mans nich noch heißen.
Bin selbst kein Freund von Comicverfilmungen, da ich finde das Comics Zeichnungen bleiben sollten.
Und vorallem was is da dummdreister als in New Moon (Vampir-GZSZ)


Nahtigall

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Tja, ich würde mal behaupten, daß du dich alleine mit der Tatsache daß du, VV, new moon mit Transformers vergleichst selber disqualifizierst. Man sollte bei seiner Kritik und Betrachtungsweise immer auch die Genres im Auge behalten. Es ist nichts dummdreistes daran, wenn ein Film über Spielzeugautos auch wie ein Spielzeugauto rüberkommt. Dann könnte man auch in einer Fernsehzeitung nach gehobener Litaratur suchen. Da new moon allerdings einen gewissen Anspruch erhebt ein Film mit mehreren Facetten zu sein und sich selber viel zu ernst nimmt, kann man mit Gewissheit sagen, das es bis dato in diesem Jahr noch keinen schlechteren Film mit derart viel Aufmerksamkeit gab.


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Da hat das nette Mädel gerade eine Beziehung mit einem Vampir hinter sich und war dauernd in Gefahr, von seiner Familie vernascht zu werden. Und was macht sie als nächstes? Sie fängt was mit einem Werwolf an. Unverbesserlich. Vielleicht sollte sie mal eine Beziehung mit einem stinklangweiligen Beamten starten, dessen einziger Reiz es ist, total reizlos zu sein. Aber dann hätten wir nicht mit „New Moon“ noch einen hochwertigen Teenie-Vampirfilm bekommen. [...] Trotzdem gefällt auch dieser Teil der Vampirsaga mit großen Landschafts-Szenerien, melancholischen Popsongs, der ganz ungewöhnlich entschleunigt wilde Jagden begleiten. Das Phänomen des völlig hippen Cult-Status von Hauptdarsteller Robert Pattinson muss man vielleicht denen erklären, die nicht mit aktuellen Teenie-Vibes vertraut sind. So packt „New Moon“ vor allem durch „Looks“ aber auch durch sorgfältig inszenierte und gut gespielte Romantik. Dass die Logik ganz schnell scheitert, wenn Gedankenlesern ins Spiel kommen, dass Bella zwar sehr eigenwillig und unabhängig ist, aber anscheinend zu doof, Motorrad zu fahren, ist wohl eher dem Roman anzukreiden. Auch die Sorge ums Seelenheil, mag Teenager von heute nicht wirklich interessieren. Doch wenn die Liebe, dieser fiese Vampir, Bella das Herz rausreißt, können alle Generation in dieser neuen Romantik schwelgen.

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his_poisongirl

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*kicher* ... herrlich :D


D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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3.5Schwach

Regisseur Chris Weitz weicht dieser Passivität der Vorlage nicht aus, sondern stellt sie in den Vordergrund. Romeo und Julia ist eine der Referenzen des Films, aber die ewig gleichen Leidensmienen, unterlegt von sanftem Folk und Rock Thom Yorkes oder Bon Ivers, genügen nicht, um hehre Leidenschaften zu beschwören. Sie lassen den Film im emotionalen Zwischenzustand schweben, ohne dass sich große erzählerische Dynamik einstellen würde.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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3.5Schwach

Aus der Geschichte eines Mädchens, das unglücklich verliebt zwischen zwei rivalisierenden Mutanten hin und her schwankt, hätte sich gewiss ein unterhaltsamer Film machen lassen. Nur ist "New Moon" leider kein eigenständiger Film, sondern in erster Linie der zweite Teil einer Tetralogie. Was bedeutet, dass zu den Problemen, die bereits im ersten Teil aufgeworfen und verschleppt worden sind, ständig neue hinzukommen, die aber unter keinen Umständen gelöst werden dürfen. Gewiss ist er getreu entlang Stephenie Meyers gleichnamigem Roman gefilmt worden, doch was in gedruckter Form vielleicht für Spannung und Anteilnahme sorgen mag, wirkt auf der Leinwand unsagbar zäh.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Nun geht’s in die zweite Runde: Nachdem der erste Teil Anfang des Jahres in Deutschland die Kinokassen unerwartet laut klingeln ließ, zählt die (zumeist weibliche) Teeniezielgruppe schon sehnsüchtig die Tage, Stunden und Minuten bis zum Kinostart der Verfilmung des zweiten Buchs aus Stephenie Meyers Schauergeschichtenquartett. Wieder mit dabei sind Kristen Stewart als Bella (die nicht mehr so verhuscht und etwas erwachsener wirkt) sowie natürlich Robert Pattinson als ihr Vampirfreund Edward (der diesmal glücklicherweise nicht ganz so übertrieben blass aussieht). Auf dem Regiestuhl wird Catherine Hardwicke von Chris Weitz abgelöst, der diese bittersüße Kino-Soap vor allem visuell ansprechender und ausdrucksstärker gestaltet und augenscheinlich auch mehr Geld und Mühe in die digitalen Spezialeffekte investiert hat.
Das Glück von Bella und Edward, die am Ende des ersten Teils endlich zueinander kommen konnten, findet hier nun ein jähes Ende. Edward verlässt Bella, da er der Meinung ist, durch ihre Beziehung und ihren Umgang mit den Vampiren würde Bella einer zu großen Gefahr ausgesetzt. Er verspricht ihr aber, sie weiterhin aus der Ferne zu beschützen. Dies bricht Bella das Herz und so beschwört sie durch gefährliche Motorradtouren absichtlich Gefahren herauf, damit Edward auftaucht. Dabei intensiviert Bella auch die Freundschaft zu ihrem alten Sandkastenspielgefährten Jacob (Taylor Lautner), den wiederum ein düsteres Geheimnis umgibt.
Wer mit der Bestsellersaga und dem damit verbundenen Hype um Bella, Edward und Co. nicht viel anfangen kann und wer darüber hinaus nicht weiblich und unter 16 Jahre alt ist, wird sich bei diesen 130 zähen, zwischen latenter Peinlichkeit und Lächerlichkeit pendelnden und leider auch relativ ereignislosen Minuten wohl zu Tode langweilen. Alle anderen werden sich eh nicht von einem Kinobesuch dieses prüden Mystery-Melodrams abhalten lassen.

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Becky&Maatzy

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Man muss nicht wirklich 16 und weiblich sondern nur geistig auf dieser Stufe sein um den Film zu mögen...


Melila

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Und manchen fehlt halt einiges um diese Stufe zu erreichen...


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Jedenfalls ist „New Moon“ dem Buch ziemlich treu. Der Plot ist allerdings sehr zerfasert, mit diversen Unter-Storys die einfach nirgendwo hinführen – und vermutlich in den nächsten Filmen erst wieder aufgegriffen werden. Man kann in New Moon kleine Freuden finden, nicht die kleinste davon ist die Beziehung zwischen Bella und Jacob. Diese wird zielstrebig entwickelt und nett gespielt, und die Nachricht, dass Jacob ein Werwolf ist, kommt nicht so absurd herüber wie sie könnte. Der Film im Ganzen bietet keine Überraschungen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Die Twilight-Seifenoper geht weiter mit einem leichteren und viel weniger erotisch aufgeladenen Sequel. Aus New Moon, dieser goldenen Jungfäulichkeits-Metapher, wurde die Bedrohung durch Sex entfernt. Immerhin ist es ein lustiger Film, der sich dessen bewusst ist dass das anziehendste Mädchen im ländlichen Forks von blassen, alten Vampiren und athletischen, indianischen Werwölfen angemacht wird. Wenigstens ist der Streifen besser aufgearbeitet, die Kampfszenen (bis auf die lächerlichen Wölfe) sind glaubwürdiger. Die meisten Lacher sind auch so beabsichtigt, und wir fühlen dass, obwohl ein Mann Regie führte, die zumeist weiblichen Fans nicht verprellt werden sollen.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

New Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber verglichen mit den Film-Versionen von „Illuminati“ und „Angels&Demons“, den einzigen zwei Filmen mit weniger Sex, sind sie unvergleichlich besser. Der zweite Film in der Serie ist größer, hat bessere Effekte und eine interessantere Optik, was wichtig ist – die Heldin, Bella, ist ein Trauerkloß von olympischem Format, und wenn „New Moon“ mit diesem Charakter lediglich die Optik des ersten Films gehabt hätte, wären wir alle längst tot.

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Kommentare (344) — Film: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

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Basilikum

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Bewertung1.5Ärgerlich

1,5 dafür das es mir nicht hochgekommen ist!

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dergerät

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Bewertung0.0Hassfilm

ich habe den film nicht gesehen, weil es eben ein hass film ist...

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Weltenkind

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Erscheint natürlich sehr einleuchtend.


dergerät

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haha xD


il padrino

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist der mieseste Teil der miesen Reihe!Er wurde nicht um sonst in allen Kategorien für die Goldene Himbeere nominiert. Klar, dass Teenie-Mädchen ohne Hirn ihn mögen, aber jeder, der einen IQ über 10, muss erkennen, wie schlecht dieser Film ist: Die Darsteller sind mies, das Drehbuch langweilig, der Film ist schlecht fotografiert, die Inszenierung ist dröge, er hat Null Atmosphäre. Wirklich, wirklich der Gipfel der qualitativen Minderwertigkeit. Wer diesen Film mag, sollte sich in eine geschlossene Nervenheilanstalt begeben. Bitte, schaut euch was anderes an! Etwas, wo die Schauspieler schauspielern können!

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hrxuuuu

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Bewertung4.0Uninteressant

Jetzt wird nur noch mit kleine Gags, langeweile und Liebe rumgespielt, die bei dieser Vorlage auf dieser Art fehl am Platz ist.

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Filmfan Fabiana

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Bewertung5.0Geht so

Die "Twilight" Saga ist ja ganz gut, aber dieser Teil ist eindeutig der langweiligste von allen!

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IzzO

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Bewertung0.0Hassfilm

Wirklich alles an diesem Film ist ein einziger großer Witz. Lachhafte Darsteller, die den ganzen Film über nur einen Ausdruck aufs Gesicht bekommen und der sieht auch noch aus, als hätten sie sich gerade auf nen Nagel gesetzt. Fast noch schlimmer sind die Effekte, oder doch die Dialoge? Kann mich nicht wirklich entscheiden, bei so viel schlechtem zur Auswahl. In den über zwei Stunden Laufzeit, passiert auch einfach nicht viel, 30 Minuten hätten dicke geschickt. Wenn ich nicht wüsste, dass die das mit dem Film wirklich ernst meinen, könnte man ihn durchaus als Parodie sehen. Fazit: Uwe Boll hätte es besser gemacht!^^ Peace

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Bane

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Bewertung2.5Ärgerlich

Selten so einen klischeebehafteten, kitschigen und überzogenen Film gesehen. Der Film hat ein schlechtes Drehbuch (auch die Vorlage ist nicht die beste), etliche Längen im Film, schlechte und schlecht geführte Darsteller und obendrein noch magere Effekte. Ich vermisse die Zeiten, in denen die Vampire noch in der Sonne verbrannten, hier glitzern sie nur noch...Pattinson hat nicht mehr drauf als ein Schönling zu sein, obwohl lautner sogar wirklich heißer ist. Der einzige Lichtblick ist die eben doch neuartige und positiv-abstuse Handlung in einen Film umgesetzt...habe bisher nur diesen Film gesehen und wurde leider nicht auf die anderen angespornt.

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Baumkopf Holzfaust

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Hoffentlich hat dieser Mist bald ein Ende. Schlimmer gehts nimmer, unerträglich dieser Scheiß


Darkkon

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich hatte das Buch zum ersten Teil gelesen (nicht unbedingt mein Genre aber stellenweise doch recht unterhaltsam) und wollte der Filmreihe nach Sichtung des ersten Teiles eigentlich aus dem Weg gehen. Aber meiner damaligen Freundin zuliebe hab ich mir mit ihr auch den zweiten Teil (diesmal sogar im Kino) angesehen. Und es war eine einzige Verschwendung von Geld und Lebenszeit. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.

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Ichundso

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Bewertung3.0Schwach

Twilight Rerun, Teil 4/4

Der Erkenntnis erster Teil: Kristen Stewart ist gut, wenn sie Sätze sagen kann, aber sieht etwas merkwürdig aus, wenn sie jemanden oder etwas anguckt. Außerdem atmet sie komisch.
Zweiter Teil: New Moon ist laaaangweilig, was wohl zu einem veritablen Teil daran liegt, dass er laaaang ist. Kein Wunder bei den ganzen Slow Mo-Szenen.

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puma d ace

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich sage nur verdammt gute Kämpfe zwischen Vampir und Werwolf und ein verdammt guter Film.

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Sascha Böttcher

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ich finde sowohl die Bücher als auch die Filme allgemein gut

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Florian Starkilla Busch

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du bist ja auch ein BRAVO-BOY


Saro0505

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Oh oh. Das sind ja mal richtig Twilight Filme Hasser hier am Start;)! Schreiben wir es mal kurz und knapp;). Keine herausragende Leistung. Wobei schauspielerisch alles okay war. Und eins brennt mir richtig auf der Seele... Wem das nicht nahe ging,als Edward Bella verlassen hat, hat selbst kein Herz! Den Schmerz, den Bella da erlebt hat, kennen sicher viele. Er sprang mir aus dem Fernseher direkt entgegen! Ich werde immer dabei bleiben,dass es kein Film sein soll!,der zum nachdenken anregt. Sondern er soll die Menschen berühren. Und das tut er alle Male. Bei wem das nicht der Fall ist... Keine Ahnung... Sagen wir, es wundert mich...

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balla88

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Du hast recht!!!


Saro0505

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Dann dank ich dir!!!;))


A.V.

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kennt ihr Twilight-Saufen?

Also, jeder nimmt sich 3 Wörter bei denen man trinken muss
(auch als Bingovariation mit mehr Wörtern möglich),
außerdem wird immer getrunken wenn Pornokristi verblödet-depressiv guckt,
wenn eine Logiklücke entdeckt wird und wenn jemand sein Shirt auszieht.
Mit verschiedenen Drinks für diese Dinge ballert das ganze natürlich noch mehr.
Ist ein super Partyspiel! :D

Achja 2 Punkte für die süßen Knuddelfiffiwerwölfe,
sonst weiß ich nicht mehr so viel... :P

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Ragnasha

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Das muss ich meinen Freunden mal vorschlagen =D Wobei nein... sonst halten die mich noch fürn Mädschen das auf Twilight steht...


tylerdurden93

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zuerst möchte ich anmerken, dass dies der einzige Twilight Film ist, den ich gesehen habe und somit von der Story Line auch nicht viel Ahnung habe. Das mag vielleicht ein Grund sein, dass mir der Film einfach total Zusammenhangslos und Handlungsarm vorkam. Eigentlich bin ich ja relativ Flexibel und bilde mir nicht vorschnell irgendwelche Vorurteile, aber diese hier haben sich in so gut wie allen Punkten bestätigt. Ich habe mir wenigstens irgendetwas Innovatives erwartet, aber das entspricht jeglichem Klischee das ich mir zu erdenken gewagt hatte. Ich denke den Mädchen (oder auch andere Randgruppen), die dem etwas abgewinnen können, fehlt etwas in ihrem Leben. Vielleicht können sie auch die Traumwelt nicht mehr von der Realität unterscheiden. Wahrscheinlich ist ihnen auch der Unterscheid zwischen Romantik und Kitsch nicht bewusst. Dieses Gejammer und Geheule um die ewige Liebe erscheint sowas von surreal, dass es mir fast hochkommt. Von den Schauspielern brauche ich ja eigentlich gar nicht erst anzufangen. Ja es sind keine grandiosen Darsteller, aber ich würde trotzdem nicht behaupten, dass sie total unfähig sind. Sie sind einfach nur viel zu sehr gehypet und wahrscheinlich mit dem Erfolg selbst noch überfordert. Nicht einmal die Spezial-Effekte kann man bei so einem Budget anständig hinbekommen, oder bin nur ich der Meinung dass jeder von Hand gemachte SFX Werwolf bisher besser aussah? Aber ich denke und hoffe auch dieser Hype wird irgendwann mal wieder zu Ende gehen. Wofür es noch 1,5 Punkte gibt weiß ich auch nicht so genau!

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Reiner Humbug

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Bewertung0.0Hassfilm

Pubertärer Schwachsinn.

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StoneKirby

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss reiern...

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Gizmo91

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film wie eine Zahnarztbehandlung... ach mist das hab ich ja schon zum 1.Teil geschrieben aber hat sich ja eh nichts geändert (bis auf die halbnackten Indianerwerwölfe).

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Mpettel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einen Punkt dafür dass man hier vielleicht wenigstens n paar Talente gefördert hat.

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balla88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der vilaicht romantischste film alla zeiten

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balla88

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Halt die kllape!


Ruslan Julbarissow

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Hahaha :D


L-viz

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Bewertung0.0Hassfilm

Schauerlich, was uns hier vorgesetzt wird!
Es gibt eine Grenze zwischen Romantik und Schnulz. Es ist natürlich äußerst subjektiv, wann diese für den einzelnen überschritten wird. Ms. Meyer rauscht mit ihrer Vampirerzählung aber unzweifelhaft gleich mit wahnsinniger Geschwindigkeit* über diese Grenze hinaus, so dass in diesem Fall kein Spielraum verbleibt. Saga möchte ich es übrigens gar nicht erst nennen, dafür fehlt das Epische, das Bombastische an der Handlung. Man streiche alle schnulztriefenden Dialoge raus, was bliebe da noch?
Im Grunde gibt es nur drei Protagonisten und eine Hand voll Statisten. Diese strotzen aber nur so vor Einfältigkeit und lassen sich allein über ihre Egoismen charakterisieren. Von allen dreien höre ich immer nur ICH-ICH-ICH. Und obwohl alle drei mit der Situation unglücklich sind, schafft es keiner von ihnen mir Sympathie zu entlocken. Ich kann deshalb auch die Aufsplittung der Fans in "Teams" (was für eine bescheuerte Idee) nicht nachvollziehen. Wer von den beiden selbstsüchtigen Herren nun zum Zuge kommt, geht mir ungefähr zwei Kilometer am Hintern vorbei.
Dann der verzweifelte Versuch die Dramaturgie anzukurbeln! Um Himmels Willen, Ed macht Bella den Obi-Wan (und das in albernst erdenklicher Weise), woraufhin diese sich von einer Gefahrensituation zur nächsten hangelt, um sich an der süßen Wahnvorstellung zu laben.
Dann tritt endlich ein neuer (alter) Feind auf und Bella muss wieder einmal ordentlich gerettet werden. Dieses Superheldengedöns geht auf die Nerven. Kein Wunder, dass sie endlich ein Upgrade will. Und sonst?
Schlecht geschminkte Vampire und ebenso schlecht animierte Wölfe tun ihr übriges.
*vgl. Spaceballs

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