Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Twilight (2008), US
Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 15.01.2009

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4.4 Kritiker
55 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.5 Community
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noch nicht bewertet

von Catherine Hardwicke, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

Bella Swan war schon immer ein wenig anders als ihre gleichaltrigen Mitschüler. Als ihre Mutter erneut heiratet, zieht sie zu ihrem Vater nach Forks, einer langweiligen, verregneten Kleinstadt im Staat Washington. Ihre Erwartungen an ihr neues Leben sind gering, doch dann begegnet sie in der Schule dem geheimnisvollen und äußerst attraktiven Edward. Die beiden fühlen sich magisch zueinander hingezogen, doch etwas steht einer normalen Beziehung der beiden im Weg: Edward ist ein Vampir. (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] 'Twilight' ist belangloser Brei aus der untersten Schublade. Diese Schublade sollte auch in Zukunft unbedingt verschlossen bleiben, denn die furchtbaren Dialoge, der schmalzige Kitsch und die hundertprozentigen Klischees beglücken nur noch die Justin Bieber und Miley Cyrus-Fraktion. Hier werden keine Emotionen aufgebaut, noch Abwechslung oder Höhepunkte geboten. Eigentlich ist es durchgehend erschreckend egal, was hier vor sich geht, oder wie sich die Charaktere entfalten werden. Aber keine Sorge, auf eine wirkliche Charakterentwicklung wurde gänzlich verzichtet. Hauptsache Edward Cullen darf ab und an süß in die Kamera schmunzeln und seiner Bella verheißungsvolle Blicke zuwerfen, die sie mit ihrer aufgesetzten Melancholie in der eigenen Langeweile verspeist. Wenn die Vampire sich dann draußen zu einem Baseballspiel treffen, dann ist die Lächerlichkeit auf ihrem überzogenen Höhepunkt angekommen. In Sachen Peinlichkeiten ist das nur noch schwer zu toppen. Was am Ende bleibt ist eigentlich rein gar nichts, wenn man mal von den pochenden Kopfschmerzen absieht, die die glitzernde Knabberstange mit dem weißen Puder im Gesicht ausgelöst hat. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

the gaffer: the-gaffer.de

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3.5Schwach

Wie Catherine Hardwicke viele Minuten der ersten Hälfte damit füllt, Bellas Begierde in Blickkonstruktionen auszuloten, ist für Hollywood-Maßstäbe fast schon subversiv, obwohl der Schnitt ein ums andere Mal holprig ist. Eine “Liebesgeschichte” ist “Twilight” nicht wirklich, ist doch zu keinem Zeitpunkt zu erahnen, was die beiden ineinander sehen. Die meiste Zeit sehen sie einander nur an, während sich die Gespräche darum drehen, dass sie ihrer Libido nicht nachgeben können, da dies Bella den Tod, Edward die Schuld daran verheißen würde. [...] Die Entscheidung, Bellas natürliches Begehren durch einen älteren, weiseren und natürlich rationaleren Anti-James Dean in Schranken weisen zu lassen, verwandelt Twilight – Biss zum Morgengrauen schlussendlich in ein seltsam reaktionäres Zwitterwesen irgendwo zwischen ungezügelter Begierde und Selbsthass.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Insgeheim als Gegenentwurf zu all den promiskuitiven Jungsklamotten der letzten Jahre gestartet, bleibt Catherine Hardwickes Leinwandumsetzung des überraschenderweise zu Weltruhm gelangten Romans stets auch ein stark seiner (nicht so) kleinen Zielgruppe verschriebener Film, dessen Faszination sich außerhalb des angepeilten Rasters wohl nur ungenügend rekonstruieren lässt: TWILIGHT ist weder ein besonders herausragend gespielter, noch ein sonderlich interessant inszenierter Film, aber mit seiner ebenso erfolgreichen, wie auch beispiellosen Inszenierung von Prinzessinenträumen und Projektionsflächen für pubertierende Mädchen muss man ihm wohl oder übel zugestehen, den Zeitgeist einer bestimmten Klientel ebenso getroffen, wie auch geprägt zu haben.

In seinen unbeholfenen und oftmals auch unfreiwillig komischen Dialogen versucht sich TWILIGHT dabei eher an der nahezu stoischen Adaption des zeitlosen „Romeo und Julia“-Stoffes und der Faszination verbotener Liebe, denn an der Transformation verschiedener Nachtgeschöpf-Mythen in die Gegenwart, kann sein konsequentes Ausblenden der Aufgeladenheit der Kombination zweier so erotisch aufgeladener Sujets wie Vampirismus und Pubertät damit aber freilich nur ungenügend entschuldigen.

Doch so sehr die tendenzielle Negierung von Sexualität und der problematische Blick Hardwickes auf die Frauenrolle als solches auch auffallen mögen, letztlich beruft sich ihr Film weitaus mehr auf das Verständnis vieler anderer halbgarer coming-of-age-Soaps und derer Klischees und Mechanismen, als ihm selbst an klarer Entwicklung einer reaktionären Geisteshaltung gelegen wäre.

Besser macht dieser Umstand die bisweilen arg bräsige Vampir-Schmonzette nicht, aber es entzieht sie doch in gewisser Weise der (oftmals sowieso nur vorgeschobenen) Ideologiekritik der Internetgemeinde.

Kritik im Original 33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 16 Antworten

fkfilmkritik

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cineast: Man könnte es auch "gefabel" nennen :).


der cineast

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Jap.
Trotzdem liebe ich mein Fablechen :) <3


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Da der Film sich sehr genau an seine literarische Vorlage hält, nimmt er eben auch einen Fehler mit, der auf der Leinwand noch gravierender erscheint. Kaum sind die Fronten zwischen Edward und Bella geklärt, gestehen sie sich auch schon ihre gegenseitige große Liebe und stellen fest, dass sie ohne den anderen nicht leben können. Das scheint zwar auf der einen Seite herrlich romantisch, auf der anderen aber wieder einmal ein bisschen zu viel des Guten zu sein. Die Geschichte verlässt sich vollständig auf das „Liebe auf den ersten Blick“-Klischee und das füreinander bestimmt sein, das nicht weiter erklärt werden muss und das von einer Sekunde auf die andere so ist und dem es keiner weiteren Entwicklung bedarf. Vor allem im Film ist es da schwierig, hinterher zu kommen, da er einem ja noch weniger Zeit lässt, hinter dem Gefühlssprung von null auf hundert hinterherzukommen. Wer vor allem diese unerklärliche, sprunghafte Anziehungskraft zweier Menschen füreinander besonders und romantisch findet, dürfte an dem Film seine helle Freude haben. Für alle anderen, für die die wahre Liebe etwas tiefgründigeres ist, das sich entwickelt und entfaltet, könnte die Edward-Bella-Geschichte etwas zu simpel rosarot sein.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

SR999

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Ich habe mich jetzt extra hier angemeldet, um dir etwas zu schreiben...
Das ist die erste konstruktive Kritik die einen negativen Aspekt des Filmes den ich höre.
Sonst heißt es immer, der Film ist "scheiße" und "schwul", was ich aber überhaupt nicht verstehe.
Mir gefällt der Film wirklich sehr gut, aber dieses "Liebe auf den ersten Blick" erscheint mir auch sehr unrealistisch.
Aber ohne jetzt lang über diese Thema zu diskutieren, sage ich dir, dass du vl falsch an die Sache herangehst. In der heutigen Zeit gibt es sowas wie "Liebe auf den ersten Blick" garnicht mehr. Mann lernt jemanden kennen und schläft schon nach sehr kurzer Zeit mit ihm und bei den ersten Fehlern beendet man die Beziehung. (Man kann es zwar nicht verallgemeinern, aber es gibt ein Schema, dass mir in letzter Zeit immer mehr aufällt.)
Und vielleicht ist es dann eine garnicht so schlechte Idee soetwas unrealistisches zu machen. Vl ist gerade das das Schöne an dem Film.


Anj S

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Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Die Kritik gibt es ja auch noch ausführlicher, mich würde interessieren, wie du den Rest der Bewertung siehst. Bei "Kritik im Original" findest du die komplette Rezension.

Mit deinen letzten beiden Zeilen stimme ich übrigens total überein. Vielleicht ist es eben gerade das, was so viele (größtenteils junge Leute) auf Anhieb bei der geschichte verzaubert.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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2.5Ärgerlich

Sagen wir mal so: Ich hatte es mir NOCH schlimmer vorgestellt und den Film deshalb angesehen, weil ich mit Jugendlichen arbeite und mir ein eigenes Bild zum Phänomen machen wollte. Der Liebesdrama-Ansatz Mensch-Vampir ist ja nicht soooo ungewöhnlich und eigentlich auch interessant, leider wird halt nicht mehr draus gemacht als ein pathetisches Teenie-Geschmachte, überladen mit Klischees und den grausigsten Dialogen, die ich seit langem gehört habe.... Zumindest ist der Film leidlich kurzweilig und in sich schlüssig inszeniert.... Naja. Zielgruppen-Kino halt, das offensichtlich (finanziell) auch funktioniert. Bis zum nächsten Hype. Denn zum Erinnern bietet Twilight nichts, aber auch gar nichts....

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

servo80

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Ja, gib's zu.


Roach

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"Bis(s) zum nächsten Hype" ist gut! ;)


Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

[...]
Der Film hat ein paar nette Szenen, davon abgesehen überlasse ich ihn und seine Nachfolger gerne dem jüngeren Publikum.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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3.0Schwach

Es geht platonisch zu, immer die Verheißung im Blick. Sex ist zwar permanent anwesend, wird aber nicht praktiziert. Ein Film des Schmachtens und des Anhimmels, eben für Mädchen. Die Geschichte und die Bilder geben auch nicht mehr her.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Ein ganz gewaltiger Haufen Brontosaurierkacke. Die Dialoge erreichen nicht mal Schülertheaterniveau und sind schlimmer als in mancher Daily Soap. Die Story ist ebenso furchtbar wie fragwürdig. Frauen haben keinen anderen Lebenszweck als nur einen Kerl anzuhimmeln mit dem sie dann keusch zusammenleben. Man merkt deutlich das die Autorin der Buchvorlage Mormonin ist... ihre lustfeindliche und antiemanzipatorische Geschichte lässt die Bravo Girl im Vergleich wie die Emma wirken.

108 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 42 Antworten

Roach

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Einer noch ... Ich hab schon gevotet, ich wünsche, ich dürfte noch 10-mal... :(


JohnnyKee

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Gerade den "gefällt mir" Button gedrückt.
Glückwunsch zu den 100, wurde bei dem Kommentar auch mal Zeit ;))


isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Das Genre des Films wurde mit “Vampir-Fantasy” betitelt. Genau aus diesem Grund hat dieser Film nach dem Roman von Stephenie Meyer, das ich nicht gelesen habe, mich inhaltlich komplett überrascht. Mit einem Vampirfilm rechnend hatte ich mich in den Kinosaal begeben und bekam dort dann einen sehr zwischenmenschlichen Streifen geboten, der die alltäglichen Vampirmythen umwirft. Darunter fättl z.B. “Vampire schlafen in Särgen”, “Vampire haben kein Speigelbild”, “Vampire sterben im Sonnenlicht” oder “Vampire muss man mit einem Pflock durchs Herz töten”. Um solche Themen geht es im Film aber sowieso nicht.

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Redapple

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TheJoker: Naja, das wär ja auch keine Kunst *g*


leomas

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naja Van Helsing ist wenigstens nicht so Schnulzig


Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin: ich habe mich nicht gelangweilt. Wenn man hier und da ein Auge zudrückt, kann man sich auch „in meinem Alter“ (was vermutlich dem doppelten der Zielgruppe entspricht…) oberflächlich gut mit dem Film unterhalten. Wer die Thematik erwachsenengerechter aufbereitet sehen will, dem sei dann aber doch eher „So finster die Nacht“ empfohlen, der den Stoff nicht in MTV-, sondern vielmehr in arte-Manier realisiert.

Kurzum: viele kleine Mängel haben mir den echten Spaß an dem Film ziemlich verdorben, so dass ich persönlich nur eine 4- vergeben kann, da er zumindest handwerklich ganz gut wegkommt (die Musik reißt echt einiges!). Allerdings muss ich zugestehen, dass der Film bei der Zielgruppe sicherlich als „gut“ bis „sehr gut“ empfunden wird. Aus diesem Grund ist ein regelrechter Verriss meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem alten Angler.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Twilight» ist eine professionell umgesetzte, ganz auf unerfüllte Gefühle bedachte Vampirromanze.

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jjdd

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poing....blums.......


Teezy123

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*rülps*


Sm0K1ngGnu

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2.0Ärgerlich

Ich habe mir extra vorher das Buch durchgelesen (jaja, ich weiß) und der Film kommt da leider nicht ran, ich finde auch die Wahl der Hauptdarsteller total daneben.
Und die Special-Effects bei der Darstellung der übernatürlichen Kräfte sind keineswegs auf Kino-Niveau, das Hochklettern der Bäume und schnelle Rennen sieht total albern aus, da sind die Effekte bei Smallville & Co. weitaus professioneller gemacht.

Ein netter Film aber nichts besonderes, wird dem Hype auf keinen Fall gerecht.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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7.0Sehenswert

[Der Regisseurin] gelingt sogar das Kunststück, die heillos romantischen Bedürfnisse der kitschverliebten "Twilight"-Leserschaft zu bedienen und gleichzeitig den Kitsch derart zu überhöhen, dass "Twilight" auch mit nüchternerem Blick überaus unterhaltsam ist. Stets inszeniert Hardwicke den Film immer auch als Gegenteil dessen, was er eigentlich vorgibt zu sein. Man kann ihn sehr ernst und dramatisch finden, aber auch anrührend und unfassbar komisch. Sie schafft das, indem sie die Gefühlswallungen liebestrunkener Teenager absolut ironiefrei und mit kompromissloser Wahrhaftigkeit umsetzt.

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Batzman

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Das die Komik in Twilight beabsichtigt ironischer Subtext und nicht unfreiwilliger Natur ist, wage ich mal keck zu bezweifeln... ;)


thyristine

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unfreiwillig sicherlich nicht, sonst würde es solche Dialoge wie "Kein Bett?" nicht geben ;)


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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3.0Schwach

Regisseurin Catherine Hardwicke bemüht sich immer mal wieder, der Geschichte visuell einen Kick zu geben, den sie ganz programmatisch nicht hat. Der treuherzige Versuch, die blutigen Küsse des Genres auf Kuschel- und Blümchensex umzuschalten, produziert selbst in den Actionszenen noch lahmen und erzkonservativen Tugendterror ohne Biss. Freuen dürfen sich darüber nur diejenigen, die schon immer aufs evangelikale Coming-out des bisher stets noch angstlüsternen Vampir-Genres gewartet haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Was den Film auch vom seriellen Durchschnitts-Kram unterscheidet, sind schöne Feinheiten in der Figurenzeichnung: So macht sich Bella vor dem ersten Besuch bei der Vampir-Familie Sorgen. Nicht Sorgen, gebissen zu werden, sondern ob die Familie sie mögen wird. Die Begegnung mit den mehr oder weniger konsequenten „Vegetariern“ ist dann eher komisch als schaurig. Ein kleiner Tanz zu Debussy leitet die Liebesgeschichte um Begehrem und Vertrauen ein. Statt Sex oder den sonstigen Teenie-Grobheiten gibt es ein Abheben durch die Wipfel der Wälder, das die Flüge von „Spiderman“ und „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ überflügeln will. Erst in der letzten halben Stunde bis zum Finale im Spiegelkabinett wird „Twilight“ spannend. Dass Edward, dieser Teenager, der kein Bett hat, nie schlafen muss und seinen Trieb unterdrücken will, auch ein Plädoyer für eine Freundschaft ohne Sex verkörpert, ist mehr als naheliegend. Und ein bitterer Tropfen Prüderie in diesem ganz süßen Saft.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Stephenie Meyer erzählt in ihrem Bestseller "Bis(s) zum Morgengrauen" die Geschichte einer verbotenen, aber faszinierenden Liebe - und begeisterte damit Millionen von Lesern auf der ganzen Welt. Unter der Regie von Catherine Hardwicke ("Dreizehn - Es passiert so schnell", "Dogtown Boys") entstand mit...

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin unterhält TWILIGHT, vielleicht gerade weil er zutiefst sexuelle Motive mit bravem Kitsch zu verdrängen sucht, gelegentlich durch eine amüsante Absurdität: Schließlich ist Edward, der schöne High-School-Nosferatu, faktisch schon ein uralter Sack, weshalb seine so qualvolle Anziehungskraft zur minderjährigen Bella (!) auch als unfreiwillig originelle Variation einer pädophilen Zuneigung verstanden werden kann. Natürlich muss man sich derlei im Subtext zusammen spinnen, der glatte und keimfreie PG-13-Grusel würde ja im Traum nicht auf die Idee kommen, seine eigentlich gar nicht so uninteressanten Ansätze ein wenig zu phrasieren. [...]

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der cineast

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Eigentlich müsste er auf 900 alte Weiber stehen...:P


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Twilight ist kein besonders guter Film, aber auch keine Greueltat. Manche Dialoge lassen einen schrecklich, fast hysterisch laut Lachen. Zudem erinnerte mich die Schauspielkunst zuweilen an das, was ich im Prequel von George Lukas' Star Wars Trilogie gesehen habe. Nichtsdestotrotz ist das romantische Melodrama zumindest ein wenig unterhaltsam.

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jjdd

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aber mehr ungewollt komisch als dem ursprünglichen Sinn entsprechend ;-) für mich eine grauenhafte B-Movie Komödie mit zu viel Geldregen...


sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Ein klassischer "Chick-Flic", der auch bei uns sein weibliches/romantisches Publikum finden wird. Wem der Trailer gefallen hat, wird auch der Film gefallen. 70,6 Millionen Zuschauer am ersten Wochenende in Amerika sagen alles.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Also an welchem Punkt bricht der Film in sich zusammen? In der simplen, aber entscheidenden Frage der visuellen Magie. Immer wenn etwas Fantastisches eine direkte Darstellung auf der Leinwand benötigen würde, sieht Twilight aus wie eine schwache Episode aus der sechsten Staffel von Charmed.

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Ziad

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Exakt das ist es, aber ansonsten ist der Film garnicht so grauenhaft wie hier alle "Kritiker" behaupten.


Marvin Marsh

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*glitzer*


Alle Kritiken (21)


Kommentare (570) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

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Bob Loblaw

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Bewertung7.5Sehenswert

Also mir hat Twilight gefallen.

Es ist ja im Prinzip eine Parabel auf die idealisierte Vorstellung von der grossen Liebe (mancher) 16jähriger Mädchen. Dies setzt Catherine Hardwicke mit filmischen Mitteln sehr gut um... Und deshalb finde ich, dass das ein guter Film ist.
(Ähnlich zeigt ja Transformers auf perfekte Weise die Wunschträume von 16jährigen Jungs (Megan Fox + cooles Auto + Roboter mit Raketenwerfer))
In diesen Filmen geht es um Traumwelten, nicht um Realität !!

Dass die Message des Filmes etwas konservativ ist stört mich weiter nicht. Man kann ja dann zum Ausgleich True Blood gucken !! Auf jeden Fall besser als die vielen Filme, die eigentlich gar keinen Inhalt haben.

Nur die weiteren Twilight Episoden waren ziemlich unnötig und nicht mehr so gut.

Kristen Stewart spielt, wie immer, angenehm zurückhaltend. Pattinson ist witzig.
Grossartig ist Anna Kendrick, die bei jeder Szene in der sie mitspielt sämtliche Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Ich habe, in der Zeit als ich Twilight gesehen habe, auch viele John Hughes Filme aus den 80ern gesehen. Irgendwie musste ich bei dem Cullen-Haus an das Haus von Ferris Buellers Kumpel Cameron denken !!

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rockoholic

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Bewertung0.0Hassfilm

Unglaublich , die neue Maßeinheit für Scheiße im Kino . So ist z.B. Highschool Musical soooo schlecht das er schon 3/4rtel Twighlight ist . Jeder der diesen Mist auch noch als seinen Lieblingsfilm angibt und nicht unter 12 ist sollte 6 Monate Fernsehverbot bekommen , oder länger ............... Hoffentlich läuft Boygroupvampir Pattinson mal Blade oder Van Helsing über den Weg .

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Das Vorbild

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Bewertung4.0Uninteressant

Fiel zu gewagte SeX-Zenen. Da kan mann jar gar net hinschaun. Und dan sind da so Wampier und Frau zusamen ... WTF? Harhar... Komish di menschen di soWAS gebaut haben. sowas FILMISCHES --- auf die Sonenbank- sag isch da! HAHA.

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Kopf Über

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Punkt, weil ich doppeldeutige Filmtitel mag.
Ansonsten wird dieser Film dem Hype darum überhaupt nicht gerecht - Überhaupt gar nicht. Die Story ist einfach ziemlich platt und schwunglos. Die Charaktere sind allesamt schlecht gelaunte Zeitgenossen, die nur Traurigkeit und üble Emotionen rüber bringen - ausnahmslos.

Fazit: Einseitiger Schlechte-Laune-Film ohne Kontraste unter den Charakteren, ohne Kontraste in den Stimmungen.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Twilight hat fast alles was ist braucht, glaubwürdigkeit, sympathische Schauspieler (bis auf Robert Pattinson) und solide Unterhaltung. Gut ist auch dass der Film sich von erster Sekunde ernst nimmt, nicht so wie die anderen Teile der Reihe.

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HxC_Moe

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Also eigentlich hat er geschrieben DASS er sich ernst nimmt, was mich auch wundert.


hrxuuuu

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Hab ich mich gerade auch gewundert. Jeder kann ja Twilight hassen, aber es gibt viel schlechtere Filme als diesen hier. Schaut euch in der deutschen Region um, ihr werdet fündig.


nikl 1987

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Bewertung3.0Schwach

Da ich ungern über Filme abrotze, ohne sie gesehen zu haben, habe ich mir letztens mal den ersten Teil der Gayglitzer- Vampirsaga geholt, um mir selbst mal ein Bild über das Franchise zu machen und evtl. sogar den Hype um die Reihe nachvollziehen zu können. Wie man sieht, ist es erstaunlicherweise nicht die 0- Punkte Hassfilmbewertung geworden. Die Reihe weiter verfolgen muss ich aber deswegen bei Gott wahrhaftig nicht. Die Liebesbeziehung zwischen Bella und Edward ist ja noch ganz nett, aber ansonsten fehlt dem Film einfach alles. Bei Into the Wild konnte Steward mich ja noch halbwegs überzeugen, aber seit diesem Film weiß ich nun, warum alle so über sie ablästern...mit Schauspielkunst hat das alles wirklich nicht mehr viel zu tun. Was mir an der gesamten Reihe aber so sauer aufstößt, und das ist etwas, weshalb ich die Filme wahrhaftig nicht gesehen haben muss, um darüber abzulästern, ist, dass der Vampirmythos hier zu Boden geschlagen, mit den Füßen nachgetreten und zum Schluss noch draufgespuckt wird. Glitzernde Vampire, die Rücksicht auf die menschliche Rasse nehmen, in dem sie lieber Rehe oder dergleichen beißen, und mit einem Alexander Klaws- mäßigen Look durch die Gegend schweben, ist echt eine Schande. Klar sind Blade, 30 Days of Night und wie sie alle heißen ebenefalls nur eine Interpretation des Originals, das Bram Stroker damals in die Welt gesetzt hatte (wahrscheinlich weiß ein Großteil der Twilight- Kiddies dies noch nicht einmal). Allerdings haben diese Interpretationen eines mit dem Urmythos gemeinsam: sie sind böse und machen auch vor Menschen keinen Halt, sie sind sogar ihre Hauptnahrungsquelle. In den Twilight- Filmen werden Vampire zu schwulen, vegetarisch eingestellten Schönlingen...kotz. Action gibt es in diesem Teil so gut wie gar nicht (jedenfalls nicht das, was ich unter Action verstehe)... aber die 12- jährigen Girlies sollen ja keinen Herzinfarkt bekommen. Auch sonst trieft der Film vor Kitsch, dass ich alle 10 Minuten meinen Fernseher abwischen musste. Des weiteren sieht wie bereits erwähnt Schauspielerei anders aus, nur Robert Pattinson spielt ganz gut. Auch auffallend sind die zahlreichen Filmfehler, wie z.B. grobe Anschlussfehler, die in einem Film diesen Budgets nichts zu suchen haben (z.B. sitzen Edward und Bella in einer Szene bei strömenden Regen triefnass im Wald, im nächsten Schnitt sitzen sie immer noch da, aber staubtrocken). Die Reihe hat es wohl einer geschickten Marketingstrategie und den Büchern zu verdanken, dass sie so erfolgreich ist, denn außer dem größeren Budgets könnte sie eigentlich auch als B- Movieunterhaltung auf Tele 5 laufen. Die 3 Punkte sind für die doch noch ganz nett dargestellte Beziehung zwischen Edward und Bella, der Rest ist fürs Klo. Den Rest der Reihe muss ich mir nun wahrhaftig nicht mehr geben.

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nikl 1987

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Danke, danke :). Ich denke, von der Qualität her sind beide, Film und, in Ermangelung eines anderen Begriffes nenne ich es mal Sänger, auf einer Wellenlänge.


derFilmfreak

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Und auf Pro7 läuft gerade ein Vampir mit dem Namen Klaus rum.
Gayglitzer Veganer Vampir :-) für Fans die aus dem Bieber Alter heraus sind.

Wenn schon schwule Blutsauger, dann wenigsten Interview mit einem Vampir. Die beiden haben wenigsten noch Klasse und sind böse. :-)


Vic Mackey

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Bewertung0.0Hassfilm

Mir war von Anfang an klar, dass ich diesen Film scheiße finden würde. Ich hatte keinerlei Interesse, ihn zu sehen, den Hype fand und finde ich absolut nervtötend, allein die Thematik ist grauenhaft! Nun habe ich aber Menschen im Freundeskreis, die ich eigentlich für sympathisch und filminteressiert halte und die fortwährend betonen, wie toll der Film doch ist. Außerdem weiß ich halt gerne, worüber ich maule. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die DVD auszuleihen und mich auf einen Scheißfilm einzustellen... und weiß Gott, den bekam ich auch zu sehen!

"Twilight" ist ein Tritt in die Eier aller Horrorfans, eine Vergewaltigung des Vampir-Genres! Vorbei sind die Zeiten, als man sich noch vor Vampiren fürchtete, heute glitzern sie und sehen aus wie Robert Pattinson. Natürlich ist mir klar, dass dies kein Horrorfilm ist und dass er irgendwo auch keiner sein will... aber es sind Vampire... die glitzern! Die Sätze sagen wie "Ich fühle mich nicht wohl dabei, eine andere Kreatur zu töten!"
Allein deshalb also eigentlich eine ganz klare 0,0. Nun sagt mir Moviepilot eine utopische 3,0 voraus (danke dafür übrigens). Schaue ich also auf eventuelle handwerkliche Qualitäten. Aber auch da gibts nichts zu holen. Man merkt in nahezu jeder Szene, dass den Machern absolut bewusst war, dass sie hier einen ganz sicheren Hit in der Hand haben. Also, warum soll man sich noch Mühe geben, die Teenies werden so oder so in Scharen die Kinos heimsuchen! Bei aller Objektivität sind die Effekte für einen potentiellen Über-Hit einfach lausig. Die Schauspieler haben diese Bezeichnung nicht verdient, Pattinson ist schlicht und ergreifend lächerlich. Bei Stewart hatte ich noch ein wenig Hoffnung, konnte sie mich doch im großartigen "Into the Wild" noch überzeugen. Ein schwerwiegernder Irrtum! Mir braucht keiner mehr damit zu kommen, Seagal würde keinen Film mehr ins Kino bringen, weil er selbst mit einem Gesichtsausdruck seine liebe Mühe hat. Keine Ahnung, ob ihre Rolle so angelegt war (hab die Bücher nicht gelesen), aber mir kommt das ganz einfach wie Arbeitsverweigerung vor.

Also, die Thematik ist eine Frechheit, die Umsetzung einfach lächerlich. Trotzdem überlege ich, einen Gnadenpunkt dafür zu geben, dass ich immer lachen musste, wenn Pattinson faucht oder versucht, grimmig zu gucken. Doch dann fällt mir wieder ein, wie sauer ich bin.
Sauer auf mich, weil ich meine Zeit mit diesem Mist verschwendet hab. Sauer, weil ich nun auch nach dem "Genuss" dieses Machwerks meine Zeit darauf verwende. Aber am meisten sauer bin ich bei dem Gedanken, dass zukünftige Generationen (wenns nicht heute schon so ist) bei Vampiren nicht mehr an gestandene Schauspieler wie Christopher Lee oder Gary Oldman denken, sondern an mimische Versager wie Pattinson und Stewart!

Ganz klarer Hassfilm!

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Fifnelda :D

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

UNglaublich - so viele schlecht Meinung zu MEINEM ABSOLUTEN LEIBLINGSFILM :S
ich kan den Film in und auswendig .. jede minute mitsprechen und weis wann was passiert .. ich weis nciht mal wie oft ich ihn schon gesehen hab .. auf jeden fall öfter als 50 mal .... Seit ich den Fil zum ersten MAl gesehen habe, war ich gleich im alsolutem Twilight-Fieber, heute habe ich jeden Teil midestens 10 mal gesehen und die Bücher alle 4 gelesen :)
Freu mich jetzt schon auf den letzten Teil :) schade dass der noch so lange dauert -.-

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Julia26

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Bewertung9.0Herausragend

Ich mag diesen Film.
Die Liebe die Edward für Bella empfindet ist wunderschön.... Mal ehrlich wer wünscht sich nicht so geliebt zu werden?!
ABER ich muss auch zugeben das die Bücher viel besser sind.
Ist aber meistens so.

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Rob Zombie

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:D (werd gezwungen)


Julia26

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Das stimmt doch wohl mal garnicht :)


Ryunosuke Akutagawa

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Bewertung0.0Hassfilm

Zum Kinostart musste ich mir diesen Film 2 mal anschauen und es hätte nicht schlimmer kommen können. Twilight hat wirklicht nichts, aber rein gar nichts, was man auch nur Ansatzweise gut finden könnte. Der Plot ist eine 08/15 Lovestory zwischen Vampier und Mensch. Dann kommen, um jeden Klischee zu erfüllen, auch noch Werwölfe dazu. Hier ist gleich zu erwähnen das Taylor Lautner ein T-Shirt Vorrat haben muss so viele wie er zerreist, aber naja irgendwann entschließt er sich ja gleich halb nackt durch die Gegend zu laufen was natürlich viel einfacher ist und auch total Sinn macht. Wo wir schon bei der Schauspielerischen Leistung sind, Kirsten Stewart ist mit Abstand die schlechteste Schauspielerin die ich je gesehen haben und das sage ich obwohl ich jeden Saw Teil gesehen habe. Derart emotionslos und dümmlich habe ich noch nie einen Schauspieler an der Leinwand gesehen, einfach grauenhaft. Robert Pattinson ist der einzige der schon fast akzeptabel spielt obwohl er in Harry Potter auch geschätzte 5 Millionen mal besser war.
Nun wieder zum eigentlich, die Dialoge zum Beispiel die einfach nur sinnlos sind und dermaßen unrealistisch...ich will mal das Mädchen sehen das mich süß und romantisch findet wenn ich Nachts in ihr Haus einbreche, mich neben ihr Bett setzte und sie die ganze Nacht beobachte obwohl ich sie erst seit 1 Tag kenne. Ich glaube die Suche dürfte ein wenig dauern. Aber es ist sowieso interessant das keiner es komisch findet wie ein Junge in Lichtgeschwindigkeit über den Parkplatz rennen kann und ein mindesten eine Tonne schweres Auto mit einem Arm aufhalten kann...jajaja Adrenalin machts möglich...BULLSHIT!
Der ganze Film ist nur für einsame Frauen in den Wechseljahren und kleine Mädchen die hoffen das Nachts auch ein Vampir in ihr Zimmer kommt um in der Sonne ein bisschen für sie zu glänzen...verdammt nochmal, Vampire sind NICHT süß, NICHT romantisch und sie sind KEINE Diskokugel...rafft es endlich und guckt Dracula oder Van Hellsing (wahlweise auch Hellsing den Anime)!
Dieser Film ist die Vergewaltigung, ja ihr lest richtig, dieser Film Vergewaltigt Vampire, Werwölfe und vermutlich noch ganz Transilvanien und macht die dann zu Pelztragenden (das ist ja eh die Oberhärte gewesen) Stilikonen. Vampire töten Menschen, Vampire sind gewaltätige und grausame Geschöpfe der Nacht ohne Skrupel und keine "Vegetarier"-Sippe in einem schönen Haus am Wald.
[.......]

HASSFILM!

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IzzO

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Bewertung0.0Hassfilm

Hier gilt das gleiche, wie bei Teil zwei. Die Macher waren allerdings gnädig und so ist das Elend ein paar Minuten kürzer, als bei eben jenem zweiten Teil. Peace

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IzzO

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Das hab ich mir wirklich gewünscht während dem Film. Der würde einmal da durch wemsen und fertich :-)


f-rex

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Bewundernswert, dass du ihn dir überhaupt angeschaut hast. Den Mut habe ich gar nicht erst...


Tarokko

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das man so einen MÜLL ins Kino bringen kann versteh ich einfach nicht. Schlecht gemachte Effekte schlechte Schauspieler alles blöd in diesem Film !

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sandie16

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Bewertung5.5Geht so

Naja was soll man da sagen, wer die Bücher gelesen hat (und der diese mag so wie ich) wird enttäuscht sein. Der Film ist viiiiel zu grob und lieblos gestaltet...

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Titan30

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Bewertung0.5Schmerzhaft

grosser Schwachsinn. typischer frauenfilm. selten solch einen Schrott gesehen.

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Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Twilight Rerun, Teil 3/4

Catherine Hardwicke ist schon eine Tolle. Nach dem kleinen Meisterwerk Dreizehn und vor dem Desaster Red Riding Hood inszeniert sie den Beginn eines Teenager-Phänomens, geliebt und verachtet, aber am Besten wohl für "nett" befunden. Der erste Twilight-Film ist ein feingliedriger und hübscher Genremix, emomäßig und völlig übertrieben. Alles ist türkis, kalt und hübsch und mit ultracooler Musik unterlegt. Das alles ist so unbedarft und nett, obwohl Edward und Bella in ihrer ersten Dialogszene eines der erotischsten und gleichzeitig lächerlichsten Gespräche der Filmgeschichte hinlegen. Die Luft knistert, ich mag sie einfach alle. Kein Wunder, bei diesen abgefahrenen Farbfiltern und Radiohead im Abspann.
Die 8 Punkte verhindern übrigens die außerordentlich furchtbaren Actionszenen. Wer in der Postproduktion hat eigentlich die verschwommenen Vampire verbrochen?

P.S. R.Patts hat schon eine verflucht heiße Stimme. Mal drauf geachtet?

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David "Noodles" Aaronson

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Hm, irre Farbfilter und Radiohead klingen fast schon interessant...


Ichundso

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So irre nun auch wieder nicht. Grün und blau hauptsächlich.
Außerdem küre ich diesen Kommentar privat zu meinem unstrukturiertesten und abgedrehtesten Kommentar überhaupt. Weiß noch nicht, was ich damit anfange. Einrahmen vielleicht. Mal gucken.


puma d ace

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Bewertung6.5Ganz gut

Na ja den Film zu sehen lohnt sich und es ist gar nicht mal so übel.

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Lady369

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Bewertung3.5Schwach

Die Bücher haben mir noch gefallen...die Filme sind einfach flach & lächerlich!

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Beny

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Bewertung5.0Geht so

Bis gestern bin ich Twilight erfolgreich ausgewichen, aber da am Sonntag Nachmittag nichts mehr zu tun war, und die Auswahl eher begrenzt war, hab ich mir Twilight dann doch gegeben. Meine Erwartungen selbstverständlich sehr niedrig, aber ich wurde nicht ganz bestätigt. Würde man an dem Film ein paar Kleinigkeiten ändern, wäre er wahrscheinlich etwas weniger verhasst.
Damit meine ich folgende Kleinigkeiten:

[Achtung: SPOILER]
GANZ OBEN AUF DER LISTE: Glitzernde Vampire.....NEIN! Wirklich nicht. Das geht nicht...das ist einfach falsch. Wenn sie im Sonnenlicht schwarz anlaufen würden oder ihnen Hörner aus dem Gesäß wachsen, meinetwegen. Aber gerade an dem Punkt, wo er als Vampir auffliegt, ihn glitzern zu lassen, lässt den kaum vorhandenen Spannungsbogen ins Bodenlose abstürzen.
Dann: Die Hauptdarstellerin. Ihre facettenreiche Mimik hätte selbst ein Stein nachahmen können. Sie wird beinahe überfahren und überfallen, findet heraus dass ihr Schwarm ein Vampir ist, bricht sich das Bein und wird durch die Gegend geschleudert, und während all dieser Geschehnisse bewegt sie nicht einen Muskel ihres Gesichts. Von der monotonen Stimmlage ganz zu schweigen..
Weiters: Viel zu viel make-up! Die Vampire laufen alle mit schnee-weißen Gesichtern herum und für die gesamte Dorfgemeinschaft scheint das ganz normal zu sein. Warum so viel make-up? Dient es als Schutz vor dem Sonnenlicht (wie bspw. in Blade) oder einfach wollte man einfach nur sichergehen, dass auch der langsamste Zuschauer bemerkt, dass die mit den weißen Fratzen jetzt die Vampire sind?
[SPOILER ENDE]

Ich könnte wahrscheinlich nochmal so viele "Kleinigkeiten" aufzählen, aber ich denke mal jeder, der den Film gesehen hat, weiß um seine Fehler.
Aber abgesehen von o.g. Punkten, war er nicht ganz so schlecht! :P

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ready2fall

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich mag Vampire aber dieser Film ist leider absoluter Schrott. Ein Jammer wie vielen diese Tatsache noch nicht aufgefallen ist, wenn man bedenkt wie diese Filmreihe gehypt wurde. Mich hat bisher kaum eine Schauspielerin so aufgeregt wie Kristen Stewart, welche dem Mädchen Isabella, einen erbärmlichen Charakter als wehrlose, weinerliche und schwache Persönlichkeit verleiht, der an Extreme kaum zu überbieten ist. Ich habe die Bücher zwar nicht gelesen und trotzdem kann ich mir nicht vorstellen das Isabella Swan als Charakter dort auf diese Weise dargestellt wird.

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Mitanel

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Bewertung0.0Hassfilm

Moralverblendeter Heile-Welt-Film ohne dramaturgischen Aufbau oder tiefergreidender Botschaft. Kein Wunder, dass es auch immer mehr ältere (Haus)Frauen gibt, die Fans der Reihe werden, immerhin ist die Frauenrolle unglaublich passiv und nichtssagend und bekommt letztlich doch den unsterblichen Lover. Ich bekomme eine Gänsehaut ob der Naivität dieses Hypes.

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Mitanel

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Haha, bitteschön :)


blueStrawberry

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bin ganz deiner meinung!


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