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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Twilight (2008), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 15.01.2009


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4.3
Kritiker
57 Bewertungen
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4.2
Community
41505 Bewertungen
690 Kommentare
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von Catherine Hardwicke, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

Im ersten Teil von Stephenie Meyers Romanreihe Twilight – Biss zum Morgengrauen verliebt sich Bella Swan in den hübschen Edward Cullen, doch Edward birgt ein Geheimnis.

Handlung von Twilight – Biss zum Morgengrauen
Ihr ganzes Leben schon fühlt sich Bella Swan (Kristen Stewart) anders und irgendwie fehl am Platz. Das ändert sich zunächst auch nicht, als sie in die kleine und regnerische Stadt Forks zieht. Da ihre Mutter Renée (Sarah Clarke) noch einmal geheiratet hat, will sie ihr und ihrem neuen Partner ein wenig Raum geben und so zieht Bella zu ihrem Vater Charlie (Billy Burke), dem Polizeichef von Forks. Für Bella ändert sich alles, als sie dem mysteriösen Edward Cullen (Robert Pattinson) begegnet und sich sofort magisch zu ihm hingezogen fühlt. Doch aus Edwards Verhalten wird Bella nicht schlau: Einerseits wirkt er interessiert und beobachtet sie heimlich, aber andererseits benimmt er sich auch sehr merkwürdig. Als Edward Bella vor einem Van rettet, der auf sie zurast, kommt sie langsam hinter sein dunkles Geheimnis, denn Edward ist ein Vampir.

Hintergrund & Infos zu Twilight – Biss zum Morgengrauen
2005 schoss der erste Twilight-Roman der US-amerikanischen Autorin Stephenie Meyer an den Gipfel der Büchercharts und wurde zu einem weltweiten Bestseller. Den letzten Teil der Reihe veröffentlichte sie im Jahr 2009. Die Verfilmungen sämtlicher Twilight-Romane kamen schließlich in die Kinos: New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde, Eclipse – Biss zum Abendrot, Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 und Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2. Stephenie Meyer ist Mormonin, was ihr Schreiben besonders beeinflusst. So ist es für sie zum Beispiel besonders wichtig, dass Edward und Bella im Buch niemals Sex vor der Ehe hatten. 2008 publizierte sie einen weiteren Roman. Der gleichnamige Film Seelen wurde bereits abgedreht.

Für die Hauptdarsteller Kristen Stewart und Robert Pattinson war Twilight der Durchbruch ihrer Karriere. Nach Abschluss der Saga versuchen beide, von ihrem Image als Bella und Edward wegzukommen und erwachsenere Filme wie On the Road – Unterwegs oder Cosmopolis zu drehen. In weiteren Nebenrollen in Twilight – Biss zum Morgengrauen sind außerdem Peter Facinelli (Six Feet Under – Gestorben wird immer), Elizabeth Reaser (Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte), Ashley Greene (Apparition – Dunkle Erscheinung) und Anna Kendrick (Pitch Perfect) zu sehen. (LM)

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Mehr Bilder (27) und Videos (5) zu Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
Genre
Fantasyfilm, Vampirfilm, Drama, Liebesfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
Kleinstadt, Schule, Washington
Handlung
Abschlussball, Altersunterschied, Baseball, Baseballschläger, Baseballspieler, Beschützer, Biologie, Biss, Blitz, Blut, Blutsauger, Erotische Anziehung, Erste Liebe, Erster Tag, Erzfeind, Feind, Feindschaft, Fliegen, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Freund, Freundschaft, Gefahr, Große Liebe, Gut und Böse, Halluzination, Heimliche Liebe, Jugendliche, Jugendlicher, Jugendliebe, Jungfrau, Junggeselle, Kampf, Klassenzimmer, Leben und Tod, Legende, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Magie, Mord, Nebel, Rettung, Roman, Romantik, Seelenverwandtschaft, Superkräfte, Tanzen, Telepathie, Tod, Tod eines Freundes, Unsterblichkeit, Vampir, Verbotene Liebe, Verlieben, Vertrauen, Wahre Liebe, Wald, Werwolf, Zähne, Übernatürliche Kräfte, Überraschung
Stimmung
Romantisch
Tag
Bestsellerverfilmung, Franchise, Jugendbuch, Literaturverfilmung
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Goldcrest Pictures, Imprint Entertainment, Maverick Films, Summit Entertainment, Temple Hill Entertainment, Twilight Productions

Kritiken (22) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

JackoXL: Die Drei Muscheln

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2.0Ärgerlich

So, jetzt ist es passiert. Ich habe ihn mir doch angesehen. Warum? Warum wohl...
Sie mag ihn, ich bin ja nett, also ganz unvoreingenommen (ehrlich) ran.

Immerhin, es gab ja geschmackliche Überschneidungspunkte, zumindest auf dem Papier. Ich mag Vampire. Da sind Vampire drin. Hatte auch auf Werwölfe gehofft, die sieht man so selten, aber Hundekuchen, die kommen wohl erst in den späteren Teilen. Menno. Dafür spielt ein anderes, gruseliges Fabelwesen mit, Kristen Stewart. Harter Stoff. Hätte ich es nicht besser gewusst, ich wäre zu 100% sicher gewesen, sie ist (schon?) ein Vampir. Blasses Gesicht, der ausdruckslose Blick ins Leere, riesige Zähne...nur die sassen vorne, vielleicht eine neue Art von Vampir...das Vampinchen. Würde auch die Ohren erklären. Eine Chimäre. Scary.

Nein, dem ist natürlich nicht so, Kristen ist die Bella, die sieht halt so aus. Die echten Vampire kommen noch. Die tun aber nix, die sind Vegetarier oder was die halt darunter verstehen. Die Bella auch, das passt. Die reden zwar zum Finale hin davon, die bösen Vampire in Stücke zu reissen und die Einzelteile zu verbrennen (hui!), nur zu sehen gibt es das nicht, schade. Dafür gibt es gaaaanz viel Kitsch...äh, Romantik in fardreduzierten Nebelbildchen aus dem Hochglanzkalender, der Bella wehen die Haare weg bei der ersten Begegnung mit ihrem Edward und der muss fast kotzen, wer könnte es ihm verübeln. Tapfer schluckt er die Brocken runter und das flotte Softy-Gothic-Geturtel berührt vortan die Herzen. Da gibt es Telenovela-Dialoge zwischen der unerchrockenen Bella und dem glitzernen Edward im Wald, eine poetisches, fast parodistisch anmutendes Piano-Duett bei einfallendem Mondlicht und angefasst oder gar gefummelt wird natürlich nicht, weil gefährlich und so, da geht nicht nur das Herz kleiner Zahnspangen-Mädchen auf, sondern auch amerikanischer Sittenwächter, gebumst wird später.

Typisches Mehrteilerproblem: Erst wird ganz lange eingeführt (also Charaktere, Story und so, ihr versteht, sonst ja nichts) und damit hinten doch noch was passiert, gibt es ein Holterdiepolter-Action-Finale zwischen den Baseball-Luschi-Vampiren und dem einzigen coolen Blutsauger, der natürlich den Kürzeren zieht, kommen ja noch vier Teile. Surprise. Alles gut, der Bella und dem Edward passiert natürlich nix, sonst wäre der Schulball und das Franchise in Gefahr und schliesslich muss Häuptling Pflegespühlung ja auch noch irgendwann zum Zug kommen, hier läuft er nur ab und zu durchs Bild, fast das Beste am Film.

Ja, ich wollte fair bleiben und irgendwie bin ich das sogar, bin schliesslich nicht die Zielgruppe, ganz eindeutig nicht. Lovestory mit Vampir, geht, wurde schon bewiesen, Bravo-Foto-Love-Story mit Vampir geht gar nicht, zumindest für mich, aber ich will Team Edward, Team Jacob und Team Kitsch auch nicht den Spaß verderben. Viel Spaß, ich schaue mir heute glaube ich noch mal "Near Dark" an.

39 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 43 Antworten

onyxxx

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Und ich dachte das wäre bei mir nur alles zeitversetzt :)
Aber zurück zum Thema, für mich steht die Rührung im selben Verhältnis wie die Selbstbeherrschung. Wenn ich jemanden lange kenne, eine sehr persönlich Bindung besteht, oder es aus einer sehr emotionalen Situation heraus geschieht, dann bitte gerne. In anderen Situationen finde ich es eher befremdlich. Und wenn ich mich jetzt für eine ja oder nein entscheiden müsste, dann ja, weinende Männer sind unsexy. Genauso wie weinende Frauen. Und trotzdem kann ich mich in einem Film wie Marry und Max in meinem eigenen Geheule ergehen, es muss ja nicht vor aller Weltaugen geschehen.
Aber upps, schon so spät, ich muss auch ins Bett. Schlaft gut.


FilmFan92

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Haha wunderbarer Kommentar, herzlichst amüsiert!


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] 'Twilight' ist belangloser Brei aus der untersten Schublade. Diese Schublade sollte auch in Zukunft unbedingt verschlossen bleiben, denn die furchtbaren Dialoge, der schmalzige Kitsch und die hundertprozentigen Klischees beglücken nur noch die Justin Bieber und Miley Cyrus-Fraktion. Hier werden keine Emotionen aufgebaut, noch Abwechslung oder Höhepunkte geboten. Eigentlich ist es durchgehend erschreckend egal, was hier vor sich geht, oder wie sich die Charaktere entfalten werden. Aber keine Sorge, auf eine wirkliche Charakterentwicklung wurde gänzlich verzichtet. Hauptsache Edward Cullen darf ab und an süß in die Kamera schmunzeln und seiner Bella verheißungsvolle Blicke zuwerfen, die sie mit ihrer aufgesetzten Melancholie in der eigenen Langeweile verspeist. Wenn die Vampire sich dann draußen zu einem Baseballspiel treffen, dann ist die Lächerlichkeit auf ihrem überzogenen Höhepunkt angekommen. In Sachen Peinlichkeiten ist das nur noch schwer zu toppen. Was am Ende bleibt ist eigentlich rein gar nichts, wenn man mal von den pochenden Kopfschmerzen absieht, die die glitzernde Knabberstange mit dem weißen Puder im Gesicht ausgelöst hat. [...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

the gaffer: the-gaffer.de

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3.5Schwach

Wie Catherine Hardwicke viele Minuten der ersten Hälfte damit füllt, Bellas Begierde in Blickkonstruktionen auszuloten, ist für Hollywood-Maßstäbe fast schon subversiv, obwohl der Schnitt ein ums andere Mal holprig ist. Eine “Liebesgeschichte” ist “Twilight” nicht wirklich, ist doch zu keinem Zeitpunkt zu erahnen, was die beiden ineinander sehen. Die meiste Zeit sehen sie einander nur an, während sich die Gespräche darum drehen, dass sie ihrer Libido nicht nachgeben können, da dies Bella den Tod, Edward die Schuld daran verheißen würde. [...] Die Entscheidung, Bellas natürliches Begehren durch einen älteren, weiseren und natürlich rationaleren Anti-James Dean in Schranken weisen zu lassen, verwandelt Twilight – Biss zum Morgengrauen schlussendlich in ein seltsam reaktionäres Zwitterwesen irgendwo zwischen ungezügelter Begierde und Selbsthass.

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Insgeheim als Gegenentwurf zu all den promiskuitiven Jungsklamotten der letzten Jahre gestartet, bleibt Catherine Hardwickes Leinwandumsetzung des überraschenderweise zu Weltruhm gelangten Romans stets auch ein stark seiner (nicht so) kleinen Zielgruppe verschriebener Film, dessen Faszination sich außerhalb des angepeilten Rasters wohl nur ungenügend rekonstruieren lässt: TWILIGHT ist weder ein besonders herausragend gespielter, noch ein sonderlich interessant inszenierter Film, aber mit seiner ebenso erfolgreichen, wie auch beispiellosen Inszenierung von Prinzessinenträumen und Projektionsflächen für pubertierende Mädchen muss man ihm wohl oder übel zugestehen, den Zeitgeist einer bestimmten Klientel ebenso getroffen, wie auch geprägt zu haben.

In seinen unbeholfenen und oftmals auch unfreiwillig komischen Dialogen versucht sich TWILIGHT dabei eher an der nahezu stoischen Adaption des zeitlosen „Romeo und Julia“-Stoffes und der Faszination verbotener Liebe, denn an der Transformation verschiedener Nachtgeschöpf-Mythen in die Gegenwart, kann sein konsequentes Ausblenden der Aufgeladenheit der Kombination zweier so erotisch aufgeladener Sujets wie Vampirismus und Pubertät damit aber freilich nur ungenügend entschuldigen.

Doch so sehr die tendenzielle Negierung von Sexualität und der problematische Blick Hardwickes auf die Frauenrolle als solches auch auffallen mögen, letztlich beruft sich ihr Film weitaus mehr auf das Verständnis vieler anderer halbgarer coming-of-age-Soaps und derer Klischees und Mechanismen, als ihm selbst an klarer Entwicklung einer reaktionären Geisteshaltung gelegen wäre.

Besser macht dieser Umstand die bisweilen arg bräsige Vampir-Schmonzette nicht, aber es entzieht sie doch in gewisser Weise der (oftmals sowieso nur vorgeschobenen) Ideologiekritik der Internetgemeinde.

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 16 Antworten

fkfilmkritik

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cineast: Man könnte es auch "gefabel" nennen :).


der cineast

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Jap.
Trotzdem liebe ich mein Fablechen :) <3


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Da der Film sich sehr genau an seine literarische Vorlage hält, nimmt er eben auch einen Fehler mit, der auf der Leinwand noch gravierender erscheint. Kaum sind die Fronten zwischen Edward und Bella geklärt, gestehen sie sich auch schon ihre gegenseitige große Liebe und stellen fest, dass sie ohne den anderen nicht leben können. Das scheint zwar auf der einen Seite herrlich romantisch, auf der anderen aber wieder einmal ein bisschen zu viel des Guten zu sein. Die Geschichte verlässt sich vollständig auf das „Liebe auf den ersten Blick“-Klischee und das füreinander bestimmt sein, das nicht weiter erklärt werden muss und das von einer Sekunde auf die andere so ist und dem es keiner weiteren Entwicklung bedarf. Vor allem im Film ist es da schwierig, hinterher zu kommen, da er einem ja noch weniger Zeit lässt, hinter dem Gefühlssprung von null auf hundert hinterherzukommen. Wer vor allem diese unerklärliche, sprunghafte Anziehungskraft zweier Menschen füreinander besonders und romantisch findet, dürfte an dem Film seine helle Freude haben. Für alle anderen, für die die wahre Liebe etwas tiefgründigeres ist, das sich entwickelt und entfaltet, könnte die Edward-Bella-Geschichte etwas zu simpel rosarot sein.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

SR999

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Ich habe mich jetzt extra hier angemeldet, um dir etwas zu schreiben...
Das ist die erste konstruktive Kritik die einen negativen Aspekt des Filmes den ich höre.
Sonst heißt es immer, der Film ist "scheiße" und "schwul", was ich aber überhaupt nicht verstehe.
Mir gefällt der Film wirklich sehr gut, aber dieses "Liebe auf den ersten Blick" erscheint mir auch sehr unrealistisch.
Aber ohne jetzt lang über diese Thema zu diskutieren, sage ich dir, dass du vl falsch an die Sache herangehst. In der heutigen Zeit gibt es sowas wie "Liebe auf den ersten Blick" garnicht mehr. Mann lernt jemanden kennen und schläft schon nach sehr kurzer Zeit mit ihm und bei den ersten Fehlern beendet man die Beziehung. (Man kann es zwar nicht verallgemeinern, aber es gibt ein Schema, dass mir in letzter Zeit immer mehr aufällt.)
Und vielleicht ist es dann eine garnicht so schlechte Idee soetwas unrealistisches zu machen. Vl ist gerade das das Schöne an dem Film.


Anj S

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Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Die Kritik gibt es ja auch noch ausführlicher, mich würde interessieren, wie du den Rest der Bewertung siehst. Bei "Kritik im Original" findest du die komplette Rezension.

Mit deinen letzten beiden Zeilen stimme ich übrigens total überein. Vielleicht ist es eben gerade das, was so viele (größtenteils junge Leute) auf Anhieb bei der geschichte verzaubert.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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2.5Ärgerlich

Sagen wir mal so: Ich hatte es mir NOCH schlimmer vorgestellt und den Film deshalb angesehen, weil ich mit Jugendlichen arbeite und mir ein eigenes Bild zum Phänomen machen wollte. Der Liebesdrama-Ansatz Mensch-Vampir ist ja nicht soooo ungewöhnlich und eigentlich auch interessant, leider wird halt nicht mehr draus gemacht als ein pathetisches Teenie-Geschmachte, überladen mit Klischees und den grausigsten Dialogen, die ich seit langem gehört habe.... Zumindest ist der Film leidlich kurzweilig und in sich schlüssig inszeniert.... Naja. Zielgruppen-Kino halt, das offensichtlich (finanziell) auch funktioniert. Bis zum nächsten Hype. Denn zum Erinnern bietet Twilight nichts, aber auch gar nichts....

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

servo80

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Ja, gib's zu.


Roach

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"Bis(s) zum nächsten Hype" ist gut! ;)


Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

[...]
Der Film hat ein paar nette Szenen, davon abgesehen überlasse ich ihn und seine Nachfolger gerne dem jüngeren Publikum.

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Ines Walk: film-zeit.de

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3.0Schwach

Es geht platonisch zu, immer die Verheißung im Blick. Sex ist zwar permanent anwesend, wird aber nicht praktiziert. Ein Film des Schmachtens und des Anhimmels, eben für Mädchen. Die Geschichte und die Bilder geben auch nicht mehr her.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Ein ganz gewaltiger Haufen Brontosaurierkacke. Die Dialoge erreichen nicht mal Schülertheaterniveau und sind schlimmer als in mancher Daily Soap. Die Story ist ebenso furchtbar wie fragwürdig. Frauen haben keinen anderen Lebenszweck als nur einen Kerl anzuhimmeln mit dem sie dann keusch zusammenleben. Man merkt deutlich das die Autorin der Buchvorlage Mormonin ist... ihre lustfeindliche und antiemanzipatorische Geschichte lässt die Bravo Girl im Vergleich wie die Emma wirken.

122 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 41 Antworten

Roach

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Einer noch ... Ich hab schon gevotet, ich wünsche, ich dürfte noch 10-mal... :(


JohnnyKee

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Gerade den "gefällt mir" Button gedrückt.
Glückwunsch zu den 100, wurde bei dem Kommentar auch mal Zeit ;))


isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Das Genre des Films wurde mit “Vampir-Fantasy” betitelt. Genau aus diesem Grund hat dieser Film nach dem Roman von Stephenie Meyer, das ich nicht gelesen habe, mich inhaltlich komplett überrascht. Mit einem Vampirfilm rechnend hatte ich mich in den Kinosaal begeben und bekam dort dann einen sehr zwischenmenschlichen Streifen geboten, der die alltäglichen Vampirmythen umwirft. Darunter fättl z.B. “Vampire schlafen in Särgen”, “Vampire haben kein Speigelbild”, “Vampire sterben im Sonnenlicht” oder “Vampire muss man mit einem Pflock durchs Herz töten”. Um solche Themen geht es im Film aber sowieso nicht.

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leomas

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naja Van Helsing ist wenigstens nicht so Schnulzig


GlenLantz

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Haha in diesem film bewirkt die sonne höchstens eine glitzernde haut ! ;)


Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin: ich habe mich nicht gelangweilt. Wenn man hier und da ein Auge zudrückt, kann man sich auch „in meinem Alter“ (was vermutlich dem doppelten der Zielgruppe entspricht…) oberflächlich gut mit dem Film unterhalten. Wer die Thematik erwachsenengerechter aufbereitet sehen will, dem sei dann aber doch eher „So finster die Nacht“ empfohlen, der den Stoff nicht in MTV-, sondern vielmehr in arte-Manier realisiert.

Kurzum: viele kleine Mängel haben mir den echten Spaß an dem Film ziemlich verdorben, so dass ich persönlich nur eine 4- vergeben kann, da er zumindest handwerklich ganz gut wegkommt (die Musik reißt echt einiges!). Allerdings muss ich zugestehen, dass der Film bei der Zielgruppe sicherlich als „gut“ bis „sehr gut“ empfunden wird. Aus diesem Grund ist ein regelrechter Verriss meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem alten Angler.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Twilight» ist eine professionell umgesetzte, ganz auf unerfüllte Gefühle bedachte Vampirromanze.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 2 Antworten

jjdd

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poing....blums.......


Teezy123

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*rülps*


Sm0K1ngGnu

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2.0Ärgerlich

Ich habe mir extra vorher das Buch durchgelesen (jaja, ich weiß) und der Film kommt da leider nicht ran, ich finde auch die Wahl der Hauptdarsteller total daneben.
Und die Special-Effects bei der Darstellung der übernatürlichen Kräfte sind keineswegs auf Kino-Niveau, das Hochklettern der Bäume und schnelle Rennen sieht total albern aus, da sind die Effekte bei Smallville & Co. weitaus professioneller gemacht.

Ein netter Film aber nichts besonderes, wird dem Hype auf keinen Fall gerecht.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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7.0Sehenswert

[Der Regisseurin] gelingt sogar das Kunststück, die heillos romantischen Bedürfnisse der kitschverliebten "Twilight"-Leserschaft zu bedienen und gleichzeitig den Kitsch derart zu überhöhen, dass "Twilight" auch mit nüchternerem Blick überaus unterhaltsam ist. Stets inszeniert Hardwicke den Film immer auch als Gegenteil dessen, was er eigentlich vorgibt zu sein. Man kann ihn sehr ernst und dramatisch finden, aber auch anrührend und unfassbar komisch. Sie schafft das, indem sie die Gefühlswallungen liebestrunkener Teenager absolut ironiefrei und mit kompromissloser Wahrhaftigkeit umsetzt.

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thyristine

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unfreiwillig sicherlich nicht, sonst würde es solche Dialoge wie "Kein Bett?" nicht geben ;)


twilight-best

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Da bin ich ganz deiner Meinung :)


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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3.0Schwach

Regisseurin Catherine Hardwicke bemüht sich immer mal wieder, der Geschichte visuell einen Kick zu geben, den sie ganz programmatisch nicht hat. Der treuherzige Versuch, die blutigen Küsse des Genres auf Kuschel- und Blümchensex umzuschalten, produziert selbst in den Actionszenen noch lahmen und erzkonservativen Tugendterror ohne Biss. Freuen dürfen sich darüber nur diejenigen, die schon immer aufs evangelikale Coming-out des bisher stets noch angstlüsternen Vampir-Genres gewartet haben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Was den Film auch vom seriellen Durchschnitts-Kram unterscheidet, sind schöne Feinheiten in der Figurenzeichnung: So macht sich Bella vor dem ersten Besuch bei der Vampir-Familie Sorgen. Nicht Sorgen, gebissen zu werden, sondern ob die Familie sie mögen wird. Die Begegnung mit den mehr oder weniger konsequenten „Vegetariern“ ist dann eher komisch als schaurig. Ein kleiner Tanz zu Debussy leitet die Liebesgeschichte um Begehrem und Vertrauen ein. Statt Sex oder den sonstigen Teenie-Grobheiten gibt es ein Abheben durch die Wipfel der Wälder, das die Flüge von „Spiderman“ und „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ überflügeln will. Erst in der letzten halben Stunde bis zum Finale im Spiegelkabinett wird „Twilight“ spannend. Dass Edward, dieser Teenager, der kein Bett hat, nie schlafen muss und seinen Trieb unterdrücken will, auch ein Plädoyer für eine Freundschaft ohne Sex verkörpert, ist mehr als naheliegend. Und ein bitterer Tropfen Prüderie in diesem ganz süßen Saft.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Stephenie Meyer erzählt in ihrem Bestseller "Bis(s) zum Morgengrauen" die Geschichte einer verbotenen, aber faszinierenden Liebe - und begeisterte damit Millionen von Lesern auf der ganzen Welt. Unter der Regie von Catherine Hardwicke ("Dreizehn - Es passiert so schnell", "Dogtown Boys") entstand mit...

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Immerhin unterhält TWILIGHT, vielleicht gerade weil er zutiefst sexuelle Motive mit bravem Kitsch zu verdrängen sucht, gelegentlich durch eine amüsante Absurdität: Schließlich ist Edward, der schöne High-School-Nosferatu, faktisch schon ein uralter Sack, weshalb seine so qualvolle Anziehungskraft zur minderjährigen Bella (!) auch als unfreiwillig originelle Variation einer pädophilen Zuneigung verstanden werden kann. Natürlich muss man sich derlei im Subtext zusammen spinnen, der glatte und keimfreie PG-13-Grusel würde ja im Traum nicht auf die Idee kommen, seine eigentlich gar nicht so uninteressanten Ansätze ein wenig zu phrasieren. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

der cineast

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Eigentlich müsste er auf 900 alte Weiber stehen...:P


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Twilight ist kein besonders guter Film, aber auch keine Greueltat. Manche Dialoge lassen einen schrecklich, fast hysterisch laut Lachen. Zudem erinnerte mich die Schauspielkunst zuweilen an das, was ich im Prequel von George Lukas' Star Wars Trilogie gesehen habe. Nichtsdestotrotz ist das romantische Melodrama zumindest ein wenig unterhaltsam.

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jjdd

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aber mehr ungewollt komisch als dem ursprünglichen Sinn entsprechend ;-) für mich eine grauenhafte B-Movie Komödie mit zu viel Geldregen...


sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Ein klassischer "Chick-Flic", der auch bei uns sein weibliches/romantisches Publikum finden wird. Wem der Trailer gefallen hat, wird auch der Film gefallen. 70,6 Millionen Zuschauer am ersten Wochenende in Amerika sagen alles.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (668) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen


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ElsaWaltz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Nein, nein und NEIN!!!!!

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Troublemaker69

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr romantischer und unterhaltsamer Film, der einen in vielen süßen Sequenzen ergreifen kann. Die paradoxe Mischung von Monstern und Liebe ist sehr gelungen.
Bei diesem Film gehen die Meinungen ja bekanntlich ziemlich weit auseinander:Die einen finden diesen Film schön, die anderen nervig.
Ich finde ihn schön, akzeptiere und respektiere aber auf jeden Fall die, die den Film nervig fanden.

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royalbelial

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der einzige Teil der Serie, der zwar immer noch belangloses Teeniegesülze ist, aber noch halbwegs ertragbar.
Danach, als die werte Autorin der Serie einfach nicht vorhandene Tiefe andichten wollte, wrude es nur noch peinlich.
Kirsten Steward hat Bella in meinen Augen perfekt dargestellt - eine charakterlose Hülle, ohne viel Sympathiewert.

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mona.kl5

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Bewertung4.0Uninteressant

Obwohl ich das Buch bzw. die Bücher geliebt habe (und Taylor Lautner echt heiß finde) is der Film nicht so mega...
Sinnlose Änderungen der Handlung und mega schlechte Schauspieler (Kristen Stewart...omg!!!!)
Man hätte es viel besser machen können :/
Schade!

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TheAvenger68

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http://cdn.maedchen.de/bilder/taylor-lautner-alpaca-getty-images-426x426-793807.jpg


mona.kl5

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haha :D


Deathstroke

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Naja ... Der halbe Punkt ist nur Mitleid weil es immerhin geschafft wurde das Buch einigermaßen umzusetzen..

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jessilove

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

BESTER FILM ALLERGEZEITEN!!! alle die den film nicht kappieren sind endweder dumm oder einfach nur keine romantiker!

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Ace8

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Was ich nicht kapiere ist die Rechtschreibung...


Filmfan30

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Ihr versteht das nur alle nicht. :-) Ich glaub, die Kleine ist zwölf, höchstens dreizehn.


Filmfan30

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Bewertung0.0Hassfilm

Kleines 1x1 über Vampire:

1. Vampire glitzern nicht!
2. Vampire verbrennen in der Sonne
3. Vampire haben Reißzähne
4. Vampire sind verruchte Verführer
5. Vampire töten skrupellos
4. Vampire retten keine Mädchen
5. Ein gesundheitsbewussster Vampir saugt vielleicht einen Vegetarier aus, würde sich aber eher pfählen lassen als einer zu sein!
6. Vampire sind keine Stalker
7. Vampire spielen nicht Baseball
8. Ein Vampir würde eine Kleinstadtfamilie aussaugen, aber nicht imitieren wollen
9 Wenn ein Vampir nachts in das Zimmer eines Mädchens eindringt, dann hat sie keiner Zeit mehr sich zu verlieben - weil...
10. Vampire trinken Menschenblut

Stephenie, Fünf, setzen!

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Filmfan30

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Meinst du echt, ich lasse mich auf dein Niveau herab? Mir ist meine Zeit zu schade, um mit einer zehnjährigen Göre zu diskutieren, mit der man sich nicht mal annähernd vernünftig unterhalten kann. Wenn sich einer langweilt, dann bin ich das, und um jemanden zu beleidigen muss derjenige erst mal wichtig genug sein. Das bist du nicht!


jessilove

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wenn du deine zeit nicht verschwenden willst warum hast du dann nicht schon früher aufgehört zu schreiben?


DemonBarberLucy

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich finde die Twilight Saga einfach nur lächerlich. Sagengestalten wie Vampire und Werwölfe werden verniedlicht und dann bekommt man auch noch von den Twiharts zu hören, Dracula sei schwul? Ne, echt Leute, die Bücher waren ja noch halbwegs akzeptabel, aber die Filme gehören in die Mülltonne.

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corinna.freiburg

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Bewertung0.0Hassfilm

VAMPIRE GLITZERN NICHT!!!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten

corinna.freiburg

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ich hätte mich am liebsten selbst vor einen Pick-Up geworfen, damit es endlich vorbei ist... xD


Filmfan30

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Besser gar kein Geld für so einen Scheiß ausgeben! Allein für die Idee mit dem Glitzern in der Sonne gehört Stephenie Meyer lebenslang an den Pranger gestellt. WTF!


Soulhunter25

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Um gottes willen - dieser Film lässt dir eine Zahnspange wachsen....und die Akne sprießen.

Ich hab ihm eine Chance gegeben Kristen Stewart hat die Chance mit einem der facettenreichen Gesichter aus der Schauspielschule in die Tonne geworfen.

Somit brauche ich wohl keinen weiteren Teil der Reihe sehen, daher 0,5 Punkte :D

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geteiltdurchnull

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Bewertung0.0Hassfilm

Wir lernen daraus, dass... also ähm... man lernt... dieser Film ist so wichtig weil...
...
...
das ist doch ganz offensichtlich!... also... naja...
...
es ist ganz klar eine Metapher für... also...
...
ähm, ja... ne.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Felix.DjTunefish.Fischer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich liebe die Twilight Reihe! Sau geiler Film!

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Felix.DjTunefish.Fischer

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Jau ;)


DerWaldHerr

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... Troll? :P


Filmromantikerin

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Bewertung0.0Hassfilm

Vorbemerkung: 'Hassfilm' ist eigentlich generell eine zu harte Einstufung jeden Films, den ich bewertet habe, denn die Filme, die es tatsächlich verdienen würden, schalte ich nach max. fünf Minuten ab, und ich spare mir folglich dazu eine Bewertung. Unabhängig vom Totenschädel würde der Film wahrscheinlich ein paar Pünktchen mehr bekommen, trotzdem soll' jeder auf meinem Profil sofort wissen, wie ich dazu stehe. Und sowieso ist das nicht persönlich zu nehmen.
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Persönliche Gründe für "Twilight" auf der Hassliste sind wohl zugebenermaßen auch meine Trotzreaktion gegenüber dem übermäßigen Hype, einem Teil meines Umfelds und ich kann einfach nichts mit dem modernen romantisierten/sexualisierten Bild des Vampirs anfangen. Einen bleichen wandelnden Untoten, der mir das Blut aussaugen will, find' ich nun mal nicht annäherend sexy. Und wieso mussten sie unbedingt für den Soundtrack u. a. Linkin Park missbrauchen?
Die Bücher werde ich nie anrühren, aber der Film, den ich tatsächlich schon dreimal gesehen habe, ist schon wieder so katastrophal, dass er mich dennoch irgendwie fasziniert und wenn er sich nicht so extrem ernst nehmen würde, wäre er auch manchmal richtig komisch: "Das war ein Adrenalinschock - google es nach."
Schon am Anfang wird man als Zuschauer/-in für dumm verkauft und die Stadtbewohner müssen wohl blind sein, wenn die Cullens mit literweise weißer Farbe im Gesicht das erste Mal auftauchen und keiner auch nur ahnt, dass sie Vampire sein könnten. Hier wurde schon mal versäumt, zunächst wenigstens eine gewisse mysteriöse Aura um sie aufzubauen.
Ein für mich zu plumpes, aufgesetztes, unglaubwürdiges und beschämendes Bild von Romantik und der weiblichen Hauptfigur wird gezeichnet. Edward ist für mich nur ein merkwürdiger Stalker und Bella die charakterlose Jungfrau in Nöten par excellence. Dann glotzen sie sich ewig gegenseitig an und - unglaublich! - das Bleichgesicht mit der "Haut eines Killers" kann tatsächlich die Gedanken der eigentlich als leere Hülle lebenden Toten nicht lesen ("Das ist frustrierend.") Später fliegt er mit ihr auf dem Rücken wie Tarzan und "gesund wie ein Pferd" von Baum zu Baum und krabbelt an diesen empor wie ein Käfer. Ein Film der an Peinlichkeit und unfreiwilliger Komik kaum zu übertreffen ist. Und am Ende bleibt die Frage: "Seit wann interessieren sich Vampire für Baseball?"

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Alucart

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Bewertung0.0Hassfilm

Vampire glitzern nicht wenn sie bei Tageslicht nach draussen gehen!! Weil sie nähmlich VERBRENNEN!!! Möchte wissen wer auf die Idee kommt das Vampire im Sonnenschein glitzern.

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Tq1991

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Wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich


TheAvenger68

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Soll Alucart nicht eigentlich mit "d" geschrieben werden ?
Weil es in einem alten Dracula Film nämlich heißt, dass Alucard rückwärts gelesen DRACULA heißen soll !
Bin aber was Twilight angeht voll deiner Meinung !!!


supidupi88

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das GRAUEN! schnulzen TV vom feinsten für vorpupertierende Mädels

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FantasyFan001

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow. Ich habe mich in Robert Pattinson schon verliebt, als ich ihn in Harry Potter und der Feuerkelch gesehen habe.... Dann als modebewussten Vampir mit Kirsten Steward an seiner Seite?! Wow.....!

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DerWaldHerr

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... Troll?


FantasyFan001

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Ja, absolut. Ich meine, Jacob ist heiß, aber ich mag Edward lieber.
Am sonsten ist Bella mein Lieblingscaracter....
.....Nein, hier gibt´s keine Trolle - scheinst n´ bisschen verwirrt zu sein Herr des Waldes!


megafurbyman

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Bewertung3.0Schwach

bäh

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supidupi88

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Alles was man dazu sagen muss :D


Gungrave

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und dann mit ganzen 3 Punkten bewerten?? ..
Ist auch komischerweise bei mir als Vorhersage angegeben.
Find ich aber viiiiieeel zu hoch.


Pipkin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hier war echt nur der Soundtrack gut..

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Kunstmut

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Bewertung7.0Sehenswert

Filmbewertung

Filmtitel: Twilight
Regisseur: Catherine Hardwicke
Jahr: 2008
Genre: Liebesfilm / Kitsch / Seifenblasenhorrorkitsch / Girl meets boy / Fantasy
Laufzeit: ca. 117 min
FSK: 12

Kurzfazit: sehenswert

***SPOILER***

Prämisse:
Ein Mädchen verliebt sich in einen Jungen. Der Junge ist ein Vampir. Es gibt Probleme.

Favorisierte Sprachfassung:
Englisch!!
Hatte den Film zuerst auf Deutsch gesehen und gehört und mich erstmal fremdgeschämt, ob der dürftigen Vorstellung. Mein erstes Rating wäre somit eine 4.0 geworden. Aber - ja gut, dass ich einen Blick ins Bonusmaterial geworfen habe (sowas interessiert mich immer - in diesem Fall besonders, wie die Farbgebung entstanden ist und wie die Schauspieler abseits der Kamera drauf sind)
Und siehe da, auf Englisch ist das gleich ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Kristen Stewart hat beispielsweise eine viel tiefere Stimme und wirkt somit gleich ganz anders und generell sprechen alle Darsteller einen sehr speziellen amerikanischen Akzent, der eine Atmosphäre schafft, die in der deutschen Fassung komplett fehlt.

Leistung der Schauspieler:
Kristen Stewart und Robert Pattinson können anscheinend schauspielern - allerdings werden sie in Twilight nicht ansatzweise gefordert. (Das liegt an der Buchvorlage: Bella ist ein einfältiges und naives Mädchen - Edward der perfekte Vampir - die Charaktere sind also an sich nicht sehr tief ausgelotet - entsprechend kann man da auch keine mitreißende Schauspielkost erwarten) Allerdings schaffen sie es das Wichtigste der Geschichte glaubhaft rüberzubringen: Sie lieben sich - das nimmt man ihnen ab, die Chemie stimmt.
Zu den anderen Darstellern:
Die beste männliche Rolle wird von Billy Burke (Chief Swan) gespielt. Mensch, der Typ hat es echt drauf, sahnt im Film sämtliche Lacher ab und mimt perfekt den wortkargen, introvertierten und stets um seine Tochter besorgten Polizeichef. (Oh, wie gerne hätte ich einen Hardcore Vampirfilm mit mindestens Freigabe 16, in dem Billy Burke die Hauptrolle spielt ...)
Die auffälligste weibliche Rolle hat Ashley Greene (Alice Cullen). Sie sieht genau so aus und spielt auch genau so, wie ich sie mir während des Lesens der Bücher vorgestellt habe. (Also für besagten Hardcore Vampirfilm - Ashley Greene vielleicht als Mätresse des bösen Obervampirs? :D)
Der restliche Cast macht seine Sache solide. (Viel Spielraum bleibt ihnen ja auch nicht)

OST:
Carter Burwells Score ist das beste am ganzen Film und der Grund, warum der Film trotz ein paar Schwächen noch sehenswert ist (bzw. eher hörenswert). Ich war selbst überrascht in einem kitschigen Frauen / Liebesfilm an manchen Stellen solch harte und einprägsame E-Gitarrenklänge zu hören! Das tut dem Film richtig gut und ist in allen weiteren Filmen leider nicht mehr vorhanden (Anmerkung: Teil 4 habe ich nicht gesehen, weil Teil 3 qualitativ im Boden versunken ist und der erste Teil einer Filmreihe meist der beste bleibt - über den Score von Teil 4 kann ich mir daher keine Meinung bilden)

Kamera / Schnitt:
Typisch Hollywoodkino. Einfach nur nervig. Kein Gefühl für Ruhe oder den Aufbau einer eigenen Ästhetik. Schwächster Moment: Die Verfolgungsjagd am Ende des Films. Ist teilweise echt nicht zu ertragen.

Emotionale Wirkung:
Ich fand den Film unterhaltsam. Die Geschichte zeigt einen typischen 0815 Liebesfilm. Wer etwas Besonderes im Stile von "Shakespeare In Love" oder "Viel Lärm um Nichts" sucht, ist hier falsch. Was mir am Film gefallen hat, war der Score von Carter Burwell und dieses märchenhafte Grün des Waldes (kann mal jemand Grimms Märchen mit solchen Farben verfilmen?) Und das Waldhaus der Cullens ist als Set echt ein Hingucker.
Was die Geschichte betrifft, gibt es einen Höhepunkt: Bella und Edward im Biologieunterricht beim Einteilen der Zwiebelpräparate in die Mitosephasen. Hier sieht man deutlich, dass die Chemie stimmt und die Liebesgeschichte in Fahrt kommt.
Richtig enttäuscht wurde ich hingegen beim Ende des Filmes, dass irgendwie abgehakt wirkt - fast so, als hätte man es an den bis dahin sehenswerten ersten Teil des Filmes geklebt. Dadurch wirkt der Film leider nicht rund, weil die ruhige und entspannte Atmosphäre plötzlich einer Hollywood Actionkinoszene weichen muss. (Ist mir völlig schleierhaft, was das soll - irritiert und macht mit einem Schlag die bis dahin entspannt und gemütlich vor sich hin plätschernde Grundstimmung von Twilight kaputt. Ärgerlich)

Rationale Wirkung:
Ein Mädchen verliebt sich in einen Jungen. So weit so gut. Gefühlt tausendmal gesehen und daher belanglos. Das der Junge ein Vampir ist, bringt da auch nur minimal Schwung in die Sache. Was den Film sehenswert macht, ist der geschickte Einsatz der Musik in Verbindung mit den gemütlichen Sets, die durch die grüne Farbgebung (wo gibt es sonst solche Wälder?!) ihren ganz eigenen Reiz haben. Das die Handlung dabei völlig belanglos ist - da 0815 girl meets boy Story - gerät da zur Nebensache. Allerdings wird man am Ende dann wieder wachgerüttelt und hat das Gefühl versehentlich in einem miesen Actionfilm gelandet zu sein. Erst nachdem der Jäger gestellt und besiegt wurde (welch Käseszene :/) wird der Film wieder anschaulich.
Was die Technik angeht, kann man an dem Film sehr viel kritisieren.
Aber der wichtigste Punkt ist, das alles schrecklich durchgestylt ist, weil es ja ein Hollywoodfilm ist. (Man denke da an Bella - im Buch ein durchschnittliches Mädchen, die mit durchschnittlichen Gebrauchsgegenständen arbeitet - im Film u.a. klar: Ein Apple Laptop, schnelles Internet und selbst das Buch mit den Sagen über Vampire und Werwölfe ist kein altes, ranziges Buch ... Ach ja und an schicker Kleidung mangelt es ihr auch nicht). Es mag zwar nur persönlicher Geschmack sein, aber durch das ganze Styling der Hollywoodfilme bleibt bei mir im Unterbewusstsein immer eins hängen, wenn ich solche Filme sehe: Das ist alles nur gestellt und nicht echt (Schade, dadurch kann ich mich nicht zu einhundert Prozent auf den Film einlassen). Generell kann man bei Hollywoodfilmen ein paar Sachen feststellen:
Styling: sehr gut
Kamera: gut
Schauspieler: mittelmaß bis schlecht (liegt meist an den Drehbuchvorlagen und nicht an den Schauspielern)
Atmosphäre: null (bei Twilight ist die Atmosphäre aber erstaunlicherweise vorhanden. Zufall?)
Kostüme: cool
Sets: Aufwendig und hervorragend
Drehbuch: müll
Musik: gut bis sehr gut
Schnitt: nervig
Und das ist bei Twilight nicht anders.

Fazit:
Ein sehenswerter Film mit Schwächen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, an gewöhnlichen Geschichten gefallen findet und sich ab und zu mal Hollywoodkino anschaut, ist hier bestens aufgehoben.
An alle anderen: Macht einen großen Bogen darum.
Und hier noch ein Filmtipp für Vampirfreunde:
"So finster die Nacht" von Tomas Alfredson - ebenfalls von 2008 - ebenfalls mit Vampir - und im Gegensatz zu Twilight vielleicht der beste Film von 2008.

Gruß

Kunstmut

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TheGerald39

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Bewertung6.0Ganz gut

Also ich finde die Twiligt filme nicht so schlimm wie die meisten leute, es ist nicht der beste film den ich gesehen habe aber auch nicht der schlechterste, wenn mann die hauptprotagonistin ignoriet ist es nicht mal soo schlecht meiner meinung nach.

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