Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Twilight (2008), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 15.01.2009


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von Catherine Hardwicke, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

Im ersten Teil von Stephenie Meyers Romanreihe Twilight – Biss zum Morgengrauen verliebt sich Bella Swan in den hübschen Edward Cullen, doch Edward birgt ein Geheimnis.

Handlung von Twilight – Biss zum Morgengrauen
Ihr ganzes Leben schon fühlt sich Bella Swan (Kristen Stewart) anders und irgendwie fehl am Platz. Das ändert sich zunächst auch nicht, als sie in die kleine und regnerische Stadt Forks zieht. Da ihre Mutter Renée (Sarah Clarke) noch einmal geheiratet hat, will sie ihr und ihrem neuen Partner ein wenig Raum geben und so zieht Bella zu ihrem Vater Charlie (Billy Burke), dem Polizeichef von Forks. Für Bella ändert sich alles, als sie dem mysteriösen Edward Cullen (Robert Pattinson) begegnet und sich sofort magisch zu ihm hingezogen fühlt. Doch aus Edwards Verhalten wird Bella nicht schlau: Einerseits wirkt er interessiert und beobachtet sie heimlich, aber andererseits benimmt er sich auch sehr merkwürdig. Als Edward Bella vor einem Van rettet, der auf sie zurast, kommt sie langsam hinter sein dunkles Geheimnis, denn Edward ist ein Vampir.

Hintergrund & Infos zu Twilight – Biss zum Morgengrauen
2005 schoss der erste Twilight-Roman der US-amerikanischen Autorin Stephenie Meyer an den Gipfel der Büchercharts und wurde zu einem weltweiten Bestseller. Den letzten Teil der Reihe veröffentlichte sie im Jahr 2009. Die Verfilmungen sämtlicher Twilight-Romane kamen schließlich in die Kinos: New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde, Eclipse – Biss zum Abendrot, Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 1 und Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2. Stephenie Meyer ist Mormonin, was ihr Schreiben besonders beeinflusst. So ist es für sie zum Beispiel besonders wichtig, dass Edward und Bella im Buch niemals Sex vor der Ehe hatten. 2008 publizierte sie einen weiteren Roman. Der gleichnamige Film Seelen wurde bereits abgedreht.

Für die Hauptdarsteller Kristen Stewart und Robert Pattinson war Twilight der Durchbruch ihrer Karriere. Nach Abschluss der Saga versuchen beide, von ihrem Image als Bella und Edward wegzukommen und erwachsenere Filme wie On the Road – Unterwegs oder Cosmopolis zu drehen. In weiteren Nebenrollen in Twilight – Biss zum Morgengrauen sind außerdem Peter Facinelli (Six Feet Under – Gestorben wird immer), Elizabeth Reaser (Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte), Ashley Greene (Apparition – Dunkle Erscheinung) und Anna Kendrick (Pitch Perfect) zu sehen. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
Genre
Fantasyfilm, Vampirfilm, Drama, Liebesfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
Kleinstadt, Schule, Washington
Handlung
Abschlussball, Altersunterschied, Baseball, Baseballschläger, Baseballspieler, Beschützer, Biologie, Biss, Blitz, Blut, Blutsauger, Erotische Anziehung, Erste Liebe, Erster Tag, Erzfeind, Feind, Feindschaft, Fliegen, Flucht, Fluchthelfer, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Freund, Freundschaft, Gefahr, Große Liebe, Gut und Böse, Halluzination, Heimliche Liebe, Jugendliche, Jugendlicher, Jugendliebe, Jungfrau, Junggeselle, Kampf, Klassenzimmer, Leben und Tod, Legende, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Magie, Mord, Nebel, Rettung, Roman, Romantik, Seelenverwandtschaft, Superkräfte, Tanzen, Telepathie, Tod, Tod eines Freundes, Unsterblichkeit, Vampir, Verbotene Liebe, Verlieben, Vertrauen, Wahre Liebe, Wald, Werwolf, Zähne, Übernatürliche Kräfte, Überraschung
Stimmung
Romantisch
Tag
Bestsellerverfilmung, Franchise, Jugendbuch, Literaturverfilmung
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Goldcrest Pictures, Imprint Entertainment, Maverick Films, Summit Entertainment, Temple Hill Entertainment, Twilight Productions

Kommentare (687) — Film: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen


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Jomo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film ist nicht nur schlecht geschrieben, schlecht gespielt und schlecht gedreht, er ist schlicht auch einfach schnarchlangweilig. Ich dachte, der wäre vielleicht was für Kids oder simple Romantiker, aber er ist wohl nur was zum Einschlafen.

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bambi.katzchen

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Bewertung10.0Herausragend

Ich liebe Twilight ♥

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Purpur

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nein, nein, nein. "Twilight" ist kein Liebesfilm. Es ist ein Film über eine vollkommen falsch gewählte Hauptfigur, die eigentlich zu nichts nutzt, aber gut, ich will mal nicht so pingelig sein, wenn die Story stimmt... Welche Story?
Manche 10-Jährige bekommen eine bessere Handlung zusammen, aber das liegt wohl eher am Buch...
Am Schlimmsten ist jedoch diese versehentlich als Vampir bezeichnete glitzernde Fee (nichts gegen Feen), die das Image der Vampire zerstört hat. Das grenzt an eine Frechheit. Ich bin sicher keine Person, die was gegen neue Ideen hat, aber ich bitte euch, er GLITZERT.
Außerdem: Der Film schafft es ja nicht mal, dass, was er vorgibt zu sein, zu erfüllen. Die Gefühle zwischen Edward und Bella kommen keinen Augenblick rüber, nicht mal ansatzweise. Es ist, als ob man sie beide einfach in die Geschichte gesteckt hätte und gesagt:"So, ihr seid jetzt ein Paar! Tut gefälligst so!"
Ich könnte mich noch lange aufregen, aber das macht den Film auch nicht besser...

Einen Punkt für manche unfreiwillig komischen Momente, da "Twilight" sich selbst schon parodiert und einen für den interessantesten Charakter : den Vater.

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TShael

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine langweilige, passive Hauptperson mit ihrem immergleichen ausdruckslosen Gesicht und ihr glitzernder Vampier-Stalker-Freund, der sie ständig retten muss... immerhin hat der erste Teil eine Handlung im Gegensatz zu der Zumutung von einer Fortsetzung.

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EinBild

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Intelligent, romantisch, perfekt

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EinBild

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Geschmäcker gehen auseinander :)


Mr.Bungle

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so traurig es auch ist... nicht jeder der wie ein troll aussieht ist auch einer...


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein süßer Film für das jung geblieben Film, von Liebesschmerz, erster liebe, ewiger liebe, ich kenne die Bücher nicht, aber wenn man sich auf die Filme einlässt, dann wird es zu einem Abenteuer, dass man das Ganze leben nicht mehr vergisst.

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LilQ

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Bewertung0.0Hassfilm

Filme, die mich das Fürchten lehren.

Teil 1

Twilight

Gibt es einen Film, der alle feministischen, emanzipatorischen und aufklärerischen Bewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts mit einem Schlag zunichte macht? Ja, denn gibt es. Twilight - Biss zum Morgengrauen ist der Titel dieses Buches und des dazu gehörigen Filmes und beide gehören so schnell wie möglich auf einen Index.
Buch und Film entspringen der Fantasie einer Person, die tatsächlich glaubt, dass sich interessante Männer in Individuen von misanthropischer Mittelmäßigkeit verlieben. Gelesen sowie bewundert wird dieser literarische und cineastische Schund von noch mittelmäßigeren Subjekten, die die Hoffnung nicht aufgeben wollen, dass ein reicher, kluger, junger, dominanter, weißer Heteromann sich auch für sie interessieren würde, obwohl sie selbst nicht viel zur Beziehung beizutragen haben.

Die, die mich nun dafür hassen, dass ich so wenig schmeichelhafte Worte für solchen Blödsinn übrig habe, denen sei gesagt, dass es hier nicht um eine romantische Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem Vampir geht, denn erstens kommen weder im Buch, noch im Film Vampire vor und zweitens ist da definitiv nichts romantisch. Wer eine wirklich gute Lovestory zu diesem Thema sehen will, der sollte sich Buffy Staffel 6-7 ansehen.
Was genau hier thematisiert wird, lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen:
Echt seltsamer Typ mit frauenfeindlichen und altertümlichen Ansichten verliebt sich in dumme, langweilige Pute mit null Rückgrat und uninteressantem Charakterprofil.
Edward, diese Veggiefantasiefigur ist nicht nur ein Glitzerflitzer und 100 Jahre alt, nein, er spielt superkomplizierte Musik, ist reich, kommt aus einer alten, mächtigen Familie und weiß alles, kennt alles, spricht alle Sprachen und hüpft auch noch flink durch die Wälder. Dazu kommt, dass er verdammt gut aussieht und ein wahnsinniger Kontrollfreak ist. Dieser Albtraummann, der nur dem Kopf einer 15-Jährigen oder dem einer gelangweilten Hausfrau entspringen kann, schafft es tatsächlich, sich in eine unsportliche, total durchschnittliche Landpomeranze mit null Lebenserfahrung zu verlieben.
Superedward muss im Kopf doch auch schon längst hundert Jahre alt, dazu ein Mann von Welt sein und ein Bedürfnis nach einem erwachsenen Partner haben, der sich wenigstens ein wenig mit den Dingen auskennt, mit denen er sich sonst so beschäftigt.
Aber nein! Wo denken wir hin! Wie im echten Leben verlieben sich die klugen, hübschen, reichen Männer in die dummen, weniger reichen jungen Frauen. Moment mal, könnte sogar passen, ist aber nicht so. Denn die alten, reichen, mehrfach geschiedenen verlieben sich in diese Art von Frauen und der Rest der Damenwelt, der sich um nichts bemüht, liest Twilight und hofft auf einen eigenen Edward.

Die gute Nachricht zuerst: So einen Märchenprinz gibt es nicht.
Die schlechte Nachricht zuletzt: Es gibt Männer, die diesem Edward zum Teil ähneln.

Alle, die sich eine Beziehung mit einem seltsamen Irren, der nachts durchs Fenster steigt und einen beim Schlafen beobachtet, erträumen, gibt es Hoffnung, solche Typen sind noch nicht vergeben.

Alle, die auf eine Romanze mit einem bevormundenden Übervater, der einen nichts alleine machen läßt, hoffen, können aufatmen, solche Jungs sind schnell wieder Single.

Alle, die der Meinung sind, dass ein Altersunterschied von 100 Jahren mit wahrer Liebe überwindbar ist und definitiv nichts mit Pädophilie oder auch Gerontophilie zu tun hat und somit gesetzlich legal und romantisch ist, können sich freuen, denn ab 18 geht alles, sogar das.

Alle, die Sehnsucht nach einer Liebesbeziehung mit strenger Sexualmoral und Jungfräulichkeitsfetischismus haben und Nähe und Sex für total überbewertet halten, die können ebenfalls aufatmen, dann die Amish, Zeugen Jehovas und die Quäker freuen sich immer über Zuwachs ihrer Gemeinden.

Ihr seht, der Traummann ist zum Greifen nah, zwar nicht mit allen tollen aufgezählten Eigenschaften gleichzeitig, aber wer die Augen offen hält, bekommt vielleicht noch den weniger auffälligen, aber dennoch liebevollen Großwildjäger, der den Tieren bei lebendigen Leib das Blut aussagt, ab.
Treudoofe, anhängliche und haarige Trostmänner gibt es aber auch. Doch die will eh keiner, weil sie alles für einen tun und so was kann mit Dominanz und Bevormundung echt nicht mithalten. Bäh. Wer will schon einen netten Freund, wenn man einen verklemmten Sexisten haben kann. Also Bella definitiv nicht!

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LilQ

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Wenn wir uns beide einigen, dass in Twilight keine Vampire vorkommen, können wir beste Freunde werden :P Über alles andere läßt sich streiten. :)


zerozero12

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Einigen wir uns darauf, dass es keine traditionellen/typischen Vampire sind :b ;)


ANDREnalin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bis(s) ins Gras: Wenn ‚Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen‘ doch einfach nur eine grottenschlecht gespielte und lasche Schmonzette bleiben könnte… Nein, der Streifen geht natürlich noch einen ganzen Schritt weiter, indem er Vampire entmystifiziert und sie zu im Sonnenlicht glänzenden Weicheiern verkommen lässt. Schon verstanden, ihr "Vampire" seid Hochkaräter, aber geht mir in Zukunft doch bitte aus der Sonne und weckt mich, wenn Vampire dann endlich als Vervollkommung Schleifchen tragen... denn der Weg dorthin wird grausam.

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Friedsas

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Das Problem was ich mit dem Film hatte neben der Vampir Verunglimpfung: Der ist auch einfach so extrem schlecht gespielt, gedreht und geschrieben -.-


ANDREnalin

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Jaa, sehe ich auch so. Wollte mir die Reihe mal antun, um mir ein Gesamtbild machen zu können... Jetzt zweifle ich stark an der Idee -.-


VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

(╯°□°)╯︵ ┻━┻

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VisitorQ

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Ich guck dann gleich mal den zweiten.


Grimalkin

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y u do dis?


WNKino

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Bewertung0.0Hassfilm

Hab den Film bei einer Filmnacht um 1:00 Uhr geguckt. War keine gute Idee, bin fast eingeschlafen. 0% Action 0% Witz 100% Liebe.
Gute Nacht.

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Purpur

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Welche Liebe?
Ich habe nur eine glitzernde Fee und eine Drogensüchtige gesehen, die aus Versehen im selben Film gelandet sind. Ich wünschte, es wäre ein Versehen gewesen...


WNKino

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Wie gesagt: Fast eingeschlafen also immer mal wieder weggedöst. Vielliecht hab ich auch nur die Liebesszenen gesehen und gar nicht gemerkt, dass es in diesem Film nichtmal um Liebe geht:-D


Rezessition

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Bewertung0.0Hassfilm

Es war einmal vor langer Zeit, da hat mich meine Ex-Freundin eingeladen Eclipse - den dritten Teil der Twilight-Saga - im Kino zu schauen. So wie ich bin, will ich natürlich nicht mit dem dritten Teil starten. Nein, ich habe mir die ehrenvolle Mission gegeben die ersten beiden Teile noch zu schauen. Ich beziehe mich hier natürlich nur auf den ersten Teil und auch nicht auf die Bücher. Denn diese habe ich nicht gelesen und kann daher nicht darüber urteilen.

Tja...... was soll ich nur zum feuchten Traum aller Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren sagen? Langweilig, langatmig und einfach nur schlecht. Wer diesen Schund als gut empfindet hat wirklich keine Ahnung von Filme. Ich sehe Mal darüber hinweg, dass die coolen alten Vampire in glitzernde Discokugeln verwandelt wurden. Denn alleine der Inhalt ist so stickend langweilig, dass ich es kaum in Worte fassen kann und fast beim anschauen eingeschlafen wäre. Die Dialoge sind Müll, es gibt keinen Spannungsbogen und als Liebesfilm hat er auch absolut versagt. Gut, darüber kann man sich streiten, aber ich bin der Meinung, dass dieses ewige hin und her zwischen den beiden Protagonisten einfach nur lächerlich und sinnlos ist. Vor allem als der Werwolf dazu kam (Keine Ahnung mehr ob in Teil eins, oder zwei). Ich würde es akzeptieren, wenn es wenigstens gut in Szene gesetzt wäre, aber hier ist nichts spannendes.

Viele andere Vertreter der Romantik haben es einfach tausend Mal besser gemacht. 500 Days of Summer oder Silver Linings - Gott sei Dank hat Jennifer Lawrence nicht die Rolle als Bella bekommen - sind hier nur ein paar Beispiele. Gut, der zweite und dritte Teil sind etwas besser, aber das ist hier nicht das Thema. Für mich einfach nur Rotz, der nichts auf der Leinwand zu suchen hat.

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Troublemaker69

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich schreibe diesen Kommentar als Fan der Bücher:

Twilight ist ein sehr sehenswerter Film, der seinen ganz eigenen Charme hat. Eine tolle Atmosphäre hat der Film zu bieten, allein schon der Wald in Forks hat einen ganz eigenen schaurig bis schönen Stil.
Die Charaktere sind mir zudem sehr sympathisch-Die depressive Bella, die eigentlich gar nicht in Forks sein möchte, dort jedoch den Mann ihrer Träume kennen lernt.
Edward der kalte und doch warmherzige Vampir, die Bella auf charmante Art und Weise vor sich selbst schützen möchte. Und zu guter letzt Jacob, der impulsive, der den Mädchen schöne Augen macht und die Dreiecksbeziehung vollendet.
Twilight lebt einfach von Paradoxa: Die schöne Liebe und gleichzeitig blutsaugende Vampire. Edward, der aus Marmor zu sein scheint und doch so verletzlich ist.

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JuanHuevo

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kein Interesse

Äh..........Nein!!!
Will mir meine Vorstellung von Werwölfen und Vampiren nicht versauen...

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lok

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich hasse Twillight, und ich will nichts von den bestimmt noch peinlicheren Fortsetzungen nichts hören!!!

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MemoriAria11

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich hatte die Bücher gelesen und obwohl ich kein Riesenfan der Story war fand ich die gut geschrieben ... die Filme waren aber durch die Reihe furchtbar. Gerade der 1. war nicht an die Buchvorlage gehalten und die Schauspieler waren nicht gut.

Den halben Punkt gibt es nur aus einem Grund:
- die anderen Teile waren noch schlechter (auch wenn man es kaum für möglich hält) und ich brauche noch Platz für eine schlechtere Wertung ....

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naibaf

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Bewertung1.5Ärgerlich

Kein Blut im Body aber nen Schwellkörper um Kinder zu zeugen.... Da sollte Blade mal aufräumen!!

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MovieMaker2000

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Bewertung0.0Hassfilm

Bram Stoker würde sich im Grab umdrehen.

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MetalFan92

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Bewertung0.0Hassfilm

Echt toll wie Vampiere in den Dreck gezogen werden und als so harmlos angesehen werden. Lächerlich.
Im übrigen habe ich mir den Film nicht freiwillig angetan.

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MetalFan92

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upps, kommt vor ^^


SpiceWeasel

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen das es in der Twilight-Reihe um ein Jugendliches Mädchen geht die sich nicht entscheiden kann ob Sie an Zoophilie leidet oder eine Nekrophilie Veranlagung hat... um nach 5 Filmen festzustellen das sie Nekrophil ist.

No Thanks!

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naibaf

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Genial... so hab ich das noch nicht gesehen!! Thumbs up!!


lennardB.

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein unglaublich langweiliger Film, mit schlechten Schauspielern und eine in die länge gezogene sogenannte `story`.

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