Pacific Rim

Pacific Rim (2013), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 18.07.2013


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6.6
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von Guillermo del Toro, mit Charlie Hunnam und Rinko Kikuchi

Fünf Jahre nach Hellboy II schickt Guillermo Del Toro die Menschheit mit Riesenrobotern in eine schier aussichtslose Schlacht gegen außerirdische Invasoren.

Nicht aus den Tiefen des Alls, sondern aus den Tiefen des pazifischen Ozeans sind sie in naher Zukunft durch ein Dimensionsportal empor gestiegen, um das menschliche Geschlecht auszurotten: die monströsen Kaiju. Nachdem die Menschen durch die erste Angriffswelle böse überrascht und große Verluste hinnehmen mussten, als die Kaiju eine Schneise der Verwüstung durch die Metropolen pflügten, konnte die Menschheit im folgenden Gegenschlag mithilfe von riesenhaften Robotern den Kaiju einigermaßen erfolgreich den Kampf ansagen. Diese Roboter, genannt Jäger (im Original als jaegers bezeichnet), werden von zwei Piloten kontrolliert, deren Gedanken mithilfe einer neuronalen Brücke verknüpft sind. Doch selbst die Jäger scheinen der andauernden Offensive der Kaiju, die in immer kürzeren Abständen und immer größeren Formaten dem Riss entweichen, nicht länger standhalten zu können. Deshalb beschließt die Regierung, das Jäger-Programm unter Führung des Kaiju-Kriegsveteranen Stacker Pentecost (Idris Elba) einzustellen. Während jene ihre Verteidigung im Bau gewaltiger Mauern sieht, zieht Pentecost die verbliebenen Jaeger zurück, um in einer letzten Offensive den Spalt im Pacific Rim zu schließen. Die letzte Hoffnung der menschlichen Rasse liegt ausgerechnet in den Händen zweier unwahrscheinlicher Helden: Der ausgebrannte frühere Pilot Raleigh Becket (Charlie Hunnam) und die unerfahrene Mako Mori (Rinko Kikuchi) sollen den legendären Jäger Gypsy Danger in die alles entscheidende Schlacht führen…

Hintergrund & Infos zu Pacific Rim
Mit Pacific Rim bezeichnet man im englischen Sprachraum all die Küstenabschnitte, die an den Pazifischen Ozean angrenzen. Dieser Umstand spiegelt sich auch in der internationalen Besetzung wieder: So spielt der Amerikaner Charlie Hunnam (Sons of Anarchy) den einen Teil des ungleichen Piloten-Teams, während Rinko Kikuchi (Naokos Lächeln) für die andere Seite des Pazifiks den Aliens den Kampf ansagt.

In weiteren Rollen sind u.a. als ungleiches chaotisches Wissenschaftler-Gespann Charlie Day (Kill the Boss) und Burn Gorman (Jimi: All Is by My Side) sowie Del Toros männliche Muse Ron Perlman zu sehen, der schon in Cronos, Blade II und als Hellboy zu sehen war.
Guillermo del Toro verfilmte mit Pacific Rim ein Projekt, das als 25-seitiges Treatment von Drehbuchautor Travis Beacham (Kampf der Titanen) startete, aber unmittelbar das Interesse des Visonärs (Pans Labyrinth) erweckte. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Pacific Rim
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film, Endzeitfilm, Monsterfilm, Fantasyfilm, Utopie & Dystopie
Zeit
21. Jahrhundert, Nahe Zukunft
Ort
Alaska, Erde, Großstadt, Hong Kong, Ozean, Pazifik, Schiff, Seattle, Zerstörte Stadt
Handlung
Angriff, Angriff durch Monster, Angst, Angst vor Wasser, Angst vor dem Tod, Angst vor der Zukunft, Anschlag, Apokalypse, Armee, Armee-Einheit, Atombombe, Ausrottung, Australier, Basketball, Bedrohung, Blockbuster, Boot, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Dystopie, Ende der Menschheit, Explosion, Gedächtnis, General, Hartes Training, Helikopter, Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Invasion, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfroboter, Krieg, Marshall, Massenpanik, Meer, Menschheit, Militär, Militärbasis, Monster, Ozean, Panik, Paralleldimension, Partner, Pazifik, Pilot, Respekt, Rettung, Rettung der Menschheit, Rettung der Welt, Rettungsmission, Rettungsversuch, Roboter, Russe, Schlacht, Schutz, Schwarzmarkt, Seemonster, Selbstaufopferung, Sterben und Tod, Technologie, Tiefsee, Tod, Training, Trauma, US-Amerikaner, Urangst, Urzeitmonster, Verlust des Bruders, Verteidigung, Vorgesetzter, Wasser, Wissenschaft, Wissenschaftler, Wurmloch, Zerstörung, globale Bedrohung, Überraschungsangriff
Stimmung
Aufregend, Ernst, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
3D Konvertierung, Blockbuster
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Legendary Pictures

Kommentare (487) — Film: Pacific Rim


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StrykeOut

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist das, was die Transformers-Filme gerne wären.

Er holt das Gefühl zurück, das man als Kind hatte, wenn man mit Actionfiguren und Robotern auf dem Boden saß und Kämpfe mit den Plastikfiguren inszenierte. Eine tiefgreifende Story oder ausgefeilte Charaktere brauchte man da nicht. Das sind die Guten, das sind die Bösen, die kämpfen jetzt. Das reichte, um Spaß zu machen und so ist es auch in diesem Film.

Optisch gibt es nichts zu meckern, die Effekte sind grandios, das Artdesign ist einzigartig und die Kamera macht einen klasse Job. Anders als etwa in den Transformers-Filmen oder im neuen Godzilla hält die Kamera schön aufs Geschehen drauf, schwenkt nicht wie wild umher und ultra-hastige Schnitte gibt es zum Glück auch nicht.
Man kann sich schön auf den Schwerpunkt des Films konzentrieren, die Kämpfe. Diese sind schön choreographiert, warten mit witzigen Ideen auf (Tanker als Baseballschläger) und sind eben auch immer sehr schön in Szene gesetzt. Anders als bei Michael Bays Roboterstreifen sind die "Jäger" hier auch ordentlich designed. Längst nicht so kleinteilig und unübersichtlich wie die Transformers, sondern schön massiv und mit industriellem Charme. Wenn ich mir schon riesige Roboter anschaue, die sich gegenseitig oder einem Monster auf die Fresse hauen, will ich wenigstens erkennen, was passiert.

Hinzu kommen recht sympathische Schauspieler, eine witzige Nebenhandlung als Comic Relief und ein passender Soundtrack.

1A Unterhaltungskino ohne komplexe Handlung oder Botschaft, aber mit herausragender Optik, schöner Action und viel, viel Spaß für das innere Kind.

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AtlanGV

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Geiler Film! Was anderes hat man gar nicht erwartet. Roboter gegen Aliens. Genau das hat man erwartet und auch bekommen, also will ich mich nicht über ne langweilige Story auslassen, sonder genieße lieber coole Kämpfe unserer großen Freunde ;)

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Diasporamaus

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich liebe nun mal Popcornkino (ja, auch die Transformers, ausser dem schwachsinnigen Teil 4), und drum hab ich mir das angeguckt und mich amüsiert, ohne viel Tiefgründiges zu erwarten (meine stehende Redensart: wer was Tiefgründiges will, soll Kubrick gucken oder schweigen für immerdar).
Die 6.5 kriegt der Film aber vor allem fûr die Hautparasiten!

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dertyp

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich schlage für Teil 2 folgendes vor!
10000000 Menschen sitzen in reisen Robotern, diese sitzen in noch riesigeren Robotern und Kämpfen gegen komplette Alien Planeten voll mit megariesengrossen Mutantenmonstern die unsere Sonne zerstören wollen!
hahahahahaa! Was ein Schrott! Ich lach mich TOT!
0,5 Punkte für die Lacher.

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MovieBaerliner

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat gut geknallt, beschreib es wohl ganz gut. Inhaltlich kurz über Transformers 3, aber sehr unterhaltsam.
Allerdings gab es am Ende eine Szene die ich entweder nicht verstanden habe oder sie war mir einfach zu doof. *SPOILER* Am Ende kommen unsere Helden doch auf die Idee, dass sie ein riesiges Schwert haben und dem Gaiju einfach mal so in zwei Teile hauen.*SPOILER* Da dachte ich mir "echt jetzt, jetzt kommen sie auf die Idee?". Vielleicht habe ich ja auch was nicht mitbekommen, aber das war selbst mir echt zuviel.
Naja, insgesamt gutes Blockbuster-Knalle-Bumm-Kino. Ob man ne Fortsetzung braucht sei mal jetzt dahin gestellt. Allerdings hoffe ich ja etwas, dass die Fortsetzung auch Inhaltlich mehr bietet.

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MovieBaerliner

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Ok, Gozilla ist vielleicht der bessere Vergleich.
Dabei fand ich die Handlung bei Godzilla etwas beser (abgesehen vom "Hauptdarsteller") und die Kämpfe sind in beiden Filmen gut inszeniert, allerdings hat mir Godzilla die meisten Kämpfe eher angedeutet, wo Pacific Rim mal ordentlich was auf die Backen gibt. :) Müsste ich mich aber entscheiden, bin ich eher für Godzilla.
Trotzdem kann man es ein wenig mit Transformers vergleichen. In beiden Filmen/Reihen gibt es große Roboter, es gibt ordentlich aufs Maul, es geht einiges kaputt und es sind beide teure Blockbuster mit nebensächlicher Story. :)


SuriViruS

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Das mit den Klingen stimmt schon :)


Ralf Köhler

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Bewertung3.0Schwach

Wollen wir Del Toro zu Gute halten, dass er den Film tatsächlich nur für sich selber gemacht hat (dem Enthusiasmus diverser Interviews nach). Ansonsten gilt. Kannste nicht anschauen. Eine Beleidigung. Die Punkte gibt's fürs Handwerk (2) und den Gnadenpunkt, weil er Pan gemacht hat.

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SuriViruS

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?


ezemeze

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Bewertung4.5Uninteressant

Neon Genesis Evangelion ist und bleibt definitiv besser !

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taboo

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Bewertung5.0Geht so

Genauso schwerfällig wie diese Blechbüchsen selbst.

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich also auch Mechas gegen Kaijus. Ich muss sagen, ich hatte mehr erwartet von Guillermo del Torros Hochglanztrash. Action und schöne Effekte in allen Ehren, doch ein wenig mehr Tiefgang - Handlung, Charaktere, Dialoge - hätte ich mir schon gewünscht. Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass sich "Pacific Rim" wohl zu keinem Zeitpunkt selbst ernst nimmt, was dem Science-Fiction-Spektakel sehr gut tut.
SPOILER ALERT
Etwas schludrig-hektisch wirkt leider gleich der Beginn, in welchem Charlie Hunnam aus dem Off kurz die Geschichte quasi ab heute bis ins Jahr 2020 umreißt. Das sorgt zwar für einen leichten Einstieg in die Geschichte nach dem Vorspann, wirkt aber für den unbedarften Zuschauer ein wenig erschlagend und nicht wirklich rund. So sehr mich die Prequel-, Sequel-, Reboot- und Spin-Off-Flut inzwischen nervt, aber vielleicht wären zwei Filme hier passender gewesen: einer für die Entwicklung "ab heute", einer für den eigentlichen Endkampf. Dann wäre allerdings der erste Teil nicht so actiongeladen gewesen, was vielleicht gar nicht mehr zu einer Fortsetzung geführt hätte. Hätte hätte, Fahrradkette, jedenfalls finde ich den Einstieg in dieser Form nicht besonders gelungen. Auch ansonsten glänzt die Geschichte nicht gerade durch ihre Brillanz, das will sie aber auch gar nicht. So entsteht zwar eine angenehme Cartoon-Atmosphäre, blöd nur, dass der Zuschauer deshalb zwischen den beeindruckenden Kämpfen ungeduldig auf dem Sofa herumhibbelt, bis sich endlich wieder geprügelt wird - zumindest ging es mir so.
Besonders überflüssig sind dabei Charlie Day und Burn Gorman als zwei äußerst gegensätzliche Wissenschaftler bzw. einfach als Comic Relief. Ersterer erinnert mich stark an eine nervige Version von Simon Pegg als Scotty, letzteren fand ich in "Game of Thrones" als sadistisches Arschloch um einiges stärker. Es dauert dann auch geschätzte zwei Stunden, bis die beiden endlich etwas Nützliches zur Handlung beitragen, wodurch dem Publikum die beabsichtigte große Epiphanie genommen wird, da es schon lange erraten hat, was passieren wird - wozu sollten die beiden Clowns sonst da sein? Aber auch die anderen Charaktere sind streng genommen höchst verzichtbar. Sei es nun Hauptdarsteller Charlie Hunnam als flachster Held seit Langem (inklusiver quasi einzigartiger Fähigkeit; sozusagen ein Auserwählter) oder die hübsche Rinko Kikuchi, die als toughe und schlaue Mako Mori gleich zwei Stereotypen ausfüllen muss (scharf und vorlaut nach anfänglicher Schüchternheit sowie intelligent und asiatisch), Idris Elba als Blaupause des schwarzen Vorgesetzten (entwickelt sich vom starren Unsympathen zum Helden mit Hintergrund) mit einer der lahmsten Ansprachen in der Geschichte der patriotischen Prä-Kampf-Aufpeitschungen oder Robert Kazinsky und Max Martini als Dr. Perry Cox and son (wobei Martini die undankbare Aufgabe hat, eine dermaßen überspitzte Arschkrampe zu mimen, der niemand den plötzlichen Sinneswandel zum Ende abnimmt). Interessant, aber ebenfalls zu eindimensional und zurückhaltend finde ich Ron Perlman als exzentrischen Gangsterboss Hannibal Chao. Ich möchte nicht die schauspielerischen Fähigkeiten der genannten Herrschaften anzweifeln, doch auf Grundlage der dünnen Story und mit Hilfe der flachsten Dialoge seit "Die Spermaklinik" von Harry S. Morgan können sich einfach keine überzeugenden Charaktere entfalten. Die diversen Logiklöcher wären auch vermeidbar gewesen (warum ist ein Kaiju trächtig, wenn doch alle nur geklont sind? Wieso stirbt Idris Elba, wenn er in den modernen digital und damit nicht nuklear betriebenen Jaeger steigt? Wieso wird nur mit dem Schwert gekämpft, als Gipsy Danger kurz vor der Zerstörung steht? Wieso werden nie beide Schwerter gleichzeitig eingesetzt?).
Auch wenn ich jetzt viel gemeckert habe, sei gesagt: die Atmosphäre stimmt. Und das trotz des beliebigsten Soundtracks, den ich bisher gehört habe und ziemlich langweiliger Kameraarbeit (außerhalb der Kämpfe). Der große Trumpf von "Pacific Rim" sind die grandiosen Special Effects. Die Animationen wirken groß, plastisch, "echt"; die Fights sind spektakulär inszeniert, da selbst die großen Jaeger verletztlich, ja fast sensibel erscheinen; es gibt Drama und echte Spannung. Atemberaubend designt und umgesetzt sind die verschiedenen Kaijus, die zwar angemessen außerirdisch aussehen, trotzdem aber auf den ersten Blick ihre tierischen Vorbilder preisgeben. Mein persönliches (gar nicht mal so) kleines abstoßendes Highlight sind übrigens die Hautmilden der Viecher - yikes! Grundsätzlich gefällt mir auch die Attitüde des Films, die eben nicht auf Teufel komm raus Realismus in eingespielten Fake-News, Kamerawacklern und Terrorismusgleichnissen sucht, sondern letztendlich genau das inszeniert, was jeder kleine Junge schon tausend Mal im Kinderzimmer gespielt hat: Monster kämpfen gegen Monster. Da darf dann auch mal die entscheidende Waffe kurz vor der Niederlage ausgepackt werden (trotzdem: ein Schwert ist stärker als Plasmakanonen?). Und ein Tanker als Prügel missbraucht werden. Bei diesen Möglichkeiten freue ich mich umso mehr auf den neuen Power Rangers-Film.
Fazit: Kann man schauen, kann man sich auch ins Regal stellen. Macht Spaß, bestimmt auch nicht nur beim ersten Mal, hätte aber eigentlich um so viel geiler werden müssen. Ich meine, Guillermo del Torro macht Roboter gegen Monster? Komm' schon!

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emily

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Bewertung7.0Sehenswert

Guillermo Del Toro hat mit Pans Labyrinth einer meiner Lieblingsfilme geschaffen und auch die zwei Hellboy-Filme haben mich gut unterhalten, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an Pacific Rim.
Mmh, was soll ich nun sagen, Pacific Rim mit Pans Labyrinth zu vergleichen, ist wie der berühmte Vergleich von Äpfeln und Birnen. Pacific Rim erreicht nie die Intensität vom Labyrinth, weiß aber auf Blockbuster-Popcorn-Ebene sehr gut zu unterhalten! Das ist einer der Filme, bei denen ich mich geärgert habe, dass ich sie nicht auf der großen Leinwand gesehen habe. Wow, teilweise waren die Bilder so imposant, dass ich gar nicht wusste, wo ich zuerst hingucken sollte, und für die mir mein Fernseher (der nicht wirklich klein ist) viiiiiel zu winzig vorkam! Die Story verkommt dabei etwas zur Nebensache und lässt sich dann auch mehr oder weniger in eine Satz zusammenfassen: Es muss noch kurz die Welt gerettet werden (*gähn*)!
Trotz altbekannter Story verging die Zeit ziemlich flott und ich fühlte mich durch die tollen Bilder und die hervorragend animierten Kämpfe sehr gut unterhalten. Ob der Film allerdings ein ewigwährender Evergreen wird, den man auch in 10 Jahren noch gut findet – mmh, das wage ich jetzt irgendwie zu bezweifeln. Ich glaube, da haben Pans Labyrinth und auch Hellboy eine höhere „Rewatchability“ !
Trotzdem freue ich mich schon sehr auf den nächsten Film von Del Toro und bin gespannt, was er als nächstes auf die Leinwand zaubert!

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TShael

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist so lächerlich, unlogisch und voller Klischees, dass es richtig Spaß macht, sich drüber lustig zu machen :) Man darf ihn nur unter gar keinen Umständen ernst nehmen.
Da wären Klischees über Chinesen, Russen, Deutsche, Amerianer, Nerdwissenschaftler... dann die üblichen Filmelemente: Die Heldin, die trotzdem von allen beschützt wird, vom väterlichen Freund und vom Helden, dem eigenwilligen Außenseiter mit schwerer Vergangenheit. Die Vaterfigur, die sowieso sterben wird, in Kombination mit dem, um den es nicht so schade ist, von denen man sowieso weiß, dass sie sich dann mal heroisch opfern werden. Die anderen Teams, die total perfekt sind (und die auch gar nicht lange vorgestellt werden, damit man sicht nicht ärgert, wenn sie draufgehen), während die Helden sich gerade richtig blöd anstellen, so dass man weiß, dass die anderen vorher ausgeschaltet werden, damit die Helden dann alles retten müssen. (Hat mich ein bißchen an den 1. neuen Star Trek erinnert - James T. Kirk soll auf der Erde bleiben, kommt in Arrest, aber als dann eine Krise ist, wird er dann doch 1. Offizier.) Die vielen vielen anderen Anwärter, die es vorher gab, sind dann gar nicht mehr aufgetaucht. Es sah zwar so aus, als ob die Helden fast die Station pulverisieren, aber hey, im Ernstfall können es dann doch nur die zwei machen und von den Problemen, die sie vorher hatten, ist auch weit und breit keine Andeutung mehr zu sehen. Und natürlich der väterliche Freund, der sterben wird, wenn er nochmal in so ein Ding steigt. Aber er und der Held sind die einzigen, die je alleine sowas konnten, also muss er es machen. Ach ja, und wenn man kurz davor ist, sich heroisch zu opfern, braucht man auch die Helme nicht mehr. Kann man das Gesicht schlechter sehen, also ist wohl sowieso nichts wichtiges drin.
Auch immer wieder faszinieren ist die Fähigkeit weiblicher Tränen, Männer wiederzubeleben. Ich meine, ich dachte sie macht wenigstens eine Herzdruckmassage oder sowas. Aber nein, in den Arm nehmen und heulen reicht, schon hat er wieder Puls.
Das Ende war dann schon richtig James Bond mäßig: Sie sitzen zusammen auf dem Schlauchboot mitten im Meer, knuddeln ganz versunken (fürs Küssen hat es dann doch nicht gereicht, aber die Kamera fährt soweit weg, dass man es nicht so genau sagen kann) und antworten der Zentrale nicht mehr.
Ein weiteres Highlight ist die Prinzipientreue und Überzeugung der Charaktere: ein blöder Spruch und sie wechseln von "Nein auf gar keine Fall!" auf "Na gut, dann doch" und das gleich mehrfach!
Sehr angenehm war auch, dass, anders als bei den üblichen Katastrophenfilmen, kaum schreiend weglaufende Menschen gezeigt wurden, von sterbenden ganz zu schweigen. Die Monster haben hauptsächlich leere Häuser kaputt gemacht, die Menschen waren entweder in Sicherheitsbunkern, oder standen kurz danach irgendwo rum, um den Helden direkt nach dem Sieg zujubeln zu können.
Ich habe diese anderen Monster gegen Maschinen Filme wie Transformers und Godzilla nicht gesehen, daher kann ich nicht sagen, wie es im Vergleich dazu ist.
Ebensowenig bin ich mir sicher, ob der Film nicht viel ernster gemeint war, als ich ihn nehme. Aber ich bin mir sicher, wenn man ihn ein bißchen als überspitze Parodie interpretiert, kann man sich dabei gut unterhalten fühlen.

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Magnacarta

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passende Beschreibung ^^


Polyphem

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Bewertung5.5Geht so

Vernichten oder vernichtet werden, das ist hier die Frage. Das Übel für amerikanische Produktionen scheint mit einer radioaktiven Riesenechse nach der anderen immer häufiger aus dem pazifischen Ozean zu kommen. Der Vorhof Asiens spiegelt die amerikanische Angst vor dem roten Riesen wieder, der nicht nur ökonomisch sondern auch militärisch immer weiter wächst. Godzilla oder Kaiju sind nur andere Worte für überdimensionale Heuschrecken, die die Heimat überfallen, ausrauben und dann weiterziehen.

Die Menschheit steht also wieder vor der Vernichtung und es gilt überdimensionale Monster niederzuringen. Man muss für die visuellen Effekte einige Längen mit Machogehabe und melodramatischen Einlagen ertragen. Und hier haben wir auch schon das Problem: Die Möglichkeiten moderner Effekte, mit 150 Meter großen Monstern und Schiffen als Baseballschlägern, drücken selbst exzellente Darsteller wie Bryan Cranston in "Godzilla" völlig weg. Das ist hier auch zu bemängeln.

Charlie Hunnam und Rinko Kikuchi blieben für mich in diesem 180 Millionen US-Dollar-Spektakel als Hauptdarsteller erschreckend farblos. Ähnliches gilt für Idris Elba oder Ron Perlman, wobei deren Darstellung noch in Ordnung geht. Nur Charlie Day kann hier und da seine Genialität aus "It's Always Sunny in Philadelphia" durchschimmern lassen, auch wenn er für mich immer der klebstoffschnüffelnde Rattenjäger einer miesen Bar bleiben wird und überhaupt nichts in solchen Megaproduktionen zu suchen hat. Aber seinen Geldbeutel freuts und ich gönn es ihm.

Dieses Popkornkino ohne Hirn und Herz lebt Kindheitsfantasien aus, bleibt mir allerdings zu konservativ und auf Umsatz fixiert.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Visuell und technisch ist "Pacific rim" eine glasklare 10, storytechnisch und darstellerisch FÜR MICH PERSÖNLICH eine klare 0. Viel zu viel Action und abgefahrene Szenen, ein wirres Durcheinander und wahnsinnig viel Lärm. Mir gefiel der Streifen demnach einfach nicht gut und ist wahrscheinlich eher für Actionfans und "Geballerfreunde" ein wahrer Augenschmaus. Ich brauch den Film auf keinen Fall nochmal!

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Baumkopf Holzfaust

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Da bin ich aber mal gespannt! :-) Ich sehe, wir verstehen uns, alles klar!


TinaCocaine

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...sicher, sicher :-) 2017 ist der Streifen fertig. Ich widme ihn dir dann :-D


Winci

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Bewertung7.0Sehenswert

Storytechnisch fand ich eig. ganz top die Menschheit rauft sich zusammen und baut Superroboter gegen die Riesenaliens. Was braucht man mehr um ein Actionfeuerwerk zu zünden? :D Gut sämtliche Dialoge und Szenen in denen nicht gekämpft wird kann man getrost in die Tonne kloppen. Aber das kennt man ja nicht anders.
Trotzdem die Fights sind geil!

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Chriz85

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Bewertung7.5Sehenswert

Bin positiv überrascht. Hätte eine ziemlich billige hirnfreie CGI Orgie erwartet, aber es ist dann ein recht kurzweilig unterhaltender und spassiger Film geworden. Die "Story" ist in Ordnung, in dem Genre schon schlechteres gesehen. Ein Film der nicht krampfhaft sein will was er nicht ist!

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Codebreaker

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Bewertung7.5Sehenswert

Pacific Rim. Irgendwie kommt ja automatisch der Vergleich mit Transformers. Obwohl ich diese Filme generell auch eher weniger mag, habe ich mich auf Pacific Rim doch durchaus gefreut. Warum? Wahrscheinlich einfach, weil hier eben nicht einfach nur Roboter gegeneinander kämpfen, sondern Roboter gegen riesige Monster.

Mehr bleibt dann eigentlich auch gar nicht zu sagen. Das ist das was zählt. Das ist das was den Film ausmacht. Klar, die Story ist größtenteils nicht wirklich sinnvoll bzw. logisch. Es gibt zwar ein grobes Storykonstrukt, allerdings ist das alles recht einfach gehalten und eben mit den stereotypen Eckpfeilern gestützt. Aber all das ist ja hier auch gar nicht wirklich wichtig, denn es geht ja eigentlich nur, für mich zumindest, um den Spaß. Und der war hier definitiv vorhanden. Ich meine, hier kämpfen riesige Monster, die, wie ich finde, auch ziemlich cool aussahen, die gegen riesige Roboter kämpfen. Weshalb braucht man denn hier eine anspruchsvolle Story? Darum gehts doch nicht.

Man merkt "Pacific Rim" einfach zu jeder Sekunde an, dass der Film Spaß machen will. Wie gesagt die gesamte Ausgangssituation, Monster vs. Roboter, die bunten, leuchtenden Farben, allgemein diese gesamte Optik und auch der Ton des Filmes. Nicht wirklich besonders ironisch, dennoch kam es mir nicht so vor, als würde man sich selbst all zu ernst nehmen. Es wirkte vielmehr, als wüsste man, dass die Story und eigentlich Alles hier kompletter Schwachsinn sei, aber man macht es ja nur um den Zuschauer wieder Kind sein zu lassen, um ihn Spaß haben zu lassen, um ihn einfach 131 Minuten dabei zu sehen zu lassen, wie die guten Roboter die bösen Monster verkloppen.

Die schauspielerische Leistung war jetzt nicht sonderlich redenswert, teilweise zwar etwas steif und verkrampft (bei einigen Vertretern), aber alles in allem wirkten die Figuren hier doch recht cool. Angefangen bei der Hauptfigur Raleigh Beckett, über Newt Geiszler bis hin zu Hannibal Chau (SPOILER der ruhig hätte etwas länger vorkommen können SPOILER ENDE!).

Ich muss ehrlicherweise sogar sagen, dass ich auch die "dramatischen" Momente, relativ gelungen fand. Natürlich jetzt nicht so beeindruckend wie in ernsteren Filmen, aber für doch recht ordentlich. Unterstreicht zudem einmal mehr, dass der Film mich über seine Laufzeit in seinen Bann gezogen hat.

"Pacific Rim" ist jetzt sicherlich nicht das qualitativ Beste, was es an Filmen so gibt, aber unglaublich unterhaltsam und spaßig. Der Film mag bei mir jetzt nicht ganz so gefruchtet haben, wie ich es hier in einigen Kommentaren mitunter lesen konnte, aber trotzdem hatte ich meinen Spaß und fand diese Kämpfe zwischen den Kaijus und den Jägern ziemlich cool anzusehen. Unterhaltsam, spaßig, kurzweilig, gut.

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BenjaminMagdziak

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ich verstehe den vergleich mit transformers einfach nicht. es ist sinnlos. dann kann man das eher mit godzilla vs mecha godzilla 2 vergleichen oder sogar power rangers. ^^


Codebreaker

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Kann auch sein, dass das nur mir so geht. Jedenfalls schwirrt mir immer Transformers im Hinterkopf rum bzw. schwirrte bevor ich den Film nun tatsächlich sah.
So richtig begründen kann ich das jetzt gar nicht, ist einfach so.


pandahustla

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Bewertung6.5Ganz gut

Schauspielerische Leistung ist hier unterste Schicht, Action aber auf höchstem Level.
Kann man sich mal angucken und dann wieder vergessen.

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Ener

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Bewertung3.0Schwach

Er bringt ja wirklich alles mit, was einen kurzweiligen Krawallfilm ausmacht. Gute Voraussetzungen, anfangs sah ich den Film durchaus in einem positiven Licht. Welches mit jeder Spielminute leider dunkler scheint. Ich verschmerze bei einem solchen Thema durchaus die hanebüchene Story, noch stelle ich deren Logik oder Sinn in Frage, solange die einzelnen Zerstörungsorgien irgendwie zusammengehalten werden. (Man könnte auch Actionporno dazu sagen, hihi). Auch die Figuren sind ziemlich einseitig, manchmal vielleicht sogar etwas zu einseitig, was solls. Am meisten stört mich, das die Action-Szenen & die Tricktechnik wie so oft völlig scheiße aussehen, worauf es hier aber nunmal ankäme. Zum Einen verdirbt das Ignorieren der Physik den Spaß, zum Anderen raubt dieses ewig leidige Kamera-Gerüttele/Geschaukele/Gefahre/Gezoome komplett eine etwaige Übersicht. Warum ist man in heutigen Action-Filmen nicht mehr in der Lage, Explosionen und Zerstörungen mit einer Kamera einzufangen? Das klappte in den 70ern schon. Zumal man hier auch noch unglaubliche (trick)technische Gadgets suggeriert. Spaß beiseite, damit sollte es nichts zu tun haben. Handwerklich jedoch schon: Mich nervt diese Art der schnellen Bilder wahnsinnig. Und es sieht auch nicht gut aus, im Gegenteil. Dramaturgisch erkenne ich auch keinen Vorteil. Genug gestänkert. Ohne all dies wäre es ein ganz guter Actioner geworden.

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bonjovi84

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Bewertung4.0Uninteressant

alles schon gesehen... irgendwie ist pacific rim eine Mischung aus godzilla (die neuverfilmung war ganz ordentlich) und transformers (da fand ich den 4. teil aufgrund der hektischen Kameraführung in den actionszenen nervig).
das ist für pacific rim aber irgendwie dumm, denn man hat letztlich alles schonmal irgendwo anders so oder so ähnlich gesehen.

die Dialoge sind nicht gerade anspruchsvoll, die Story sehr einfach gehalten und die Kulisse zum kotzen. denn ich dachte bei nahezu jeder Szene "sieht aus wie computeranimiert" oder "die bühnenbildner hätten das nicht nach b-movie aussehen lassen dürfen". ...
auch das ende ist keine überraschung und war vorhersehbar.

wo blieb der humor im film?

die beste szene des gesamten films war, als durch eines der "jäger" ein newton-pendel in einem bürohochhaus ausgelöst wurde.

Fazit: keine wendungen, keine geistesblitze, viel zu wenig lacher, keine überraschungen, alles schon gesehen! im großen und ganzen war es pure zeitverschwendung.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

"Pacific Rim" ist Blockbusterkino in Reinform. Eine Geschichte ist zwar da, dieser zu folgen ist allerdings auch nicht allzu schwierig. Die Schauspieler machen ihren Job passabel und wenn es kracht, dann sieht das verdammt gut aus.

Charlie Hunnam, den ich bisher nur in der Rolle des Hooligan Pete Dunham kannte, dort aber mehr als überzeugen konnte, hätte etwas mehr Lockerheit vertragen können. Hier und da wirkt er zu verkrampft aufgrund seines ständigen angespannten Blickes. Was er eigentlich drauf hat, hat er eben in "Hooligans" gezeigt. Der Rest des Casts reißt jetzt auch keine Bäume aus, spielt aber auf solidem Niveau.

Das große Plus des Films sind natürlich die Kämpfe Superroboter vs. Kaiju, welche uns 1. in einer Vielzahl präsentiert werden und 2. einfach grandios aussehen und eigentlich auf die ganz große Leinwand gehören. Hier hätte sich "Godzilla" (2014) mal eine Scheibe von abschneiden können.

Wenn der zweite Teil nach den allgemeinen Regeln von Fortsetzungen arbeitet und noch etwas mehr auf die Kacke haut, dann kann ich mir vorstellen, dass der geneigte Monsterkampf-Freund durchaus ein Highlight im Kino erlebt.

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Hartigan85

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Schau dir mal die grandiose Serie "Sons of Anarchy" an, da spielt Charlie Hunnam absolut großartig in der Hauptrolle.


EvertonHirsch

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Von gehört habe ich auf jeden Fall, und ich wollte auch immer mal wieder mehr von ihm sehen. Keine Ahnung, warum nicht. Vielleicht schaue ich mal rein



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