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Pacific Rim

Pacific Rim (2013), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 18.07.2013


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6.5
Kritiker
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6.8
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von Guillermo del Toro, mit Charlie Hunnam und Rinko Kikuchi

Fünf Jahre nach Hellboy II schickt Guillermo Del Toro die Menschheit mit Riesenrobotern in eine schier aussichtslose Schlacht gegen außerirdische Invasoren.

Nicht aus den Tiefen des Alls, sondern aus den Tiefen des pazifischen Ozeans sind sie in naher Zukunft durch ein Dimensionsportal empor gestiegen, um das menschliche Geschlecht auszurotten: die monströsen Kaiju. Nachdem die Menschen durch die erste Angriffswelle böse überrascht und große Verluste hinnehmen mussten, als die Kaiju eine Schneise der Verwüstung durch die Metropolen pflügten, konnte die Menschheit im folgenden Gegenschlag mithilfe von riesenhaften Robotern den Kaiju einigermaßen erfolgreich den Kampf ansagen. Diese Roboter, genannt Jäger (im Original als jaegers bezeichnet), werden von zwei Piloten kontrolliert, deren Gedanken mithilfe einer neuronalen Brücke verknüpft sind. Doch selbst die Jäger scheinen der andauernden Offensive der Kaiju, die in immer kürzeren Abständen und immer größeren Formaten dem Riss entweichen, nicht länger standhalten zu können. Deshalb beschließt die Regierung, das Jäger-Programm unter Führung des Kaiju-Kriegsveteranen Stacker Pentecost (Idris Elba) einzustellen. Während jene ihre Verteidigung im Bau gewaltiger Mauern sieht, zieht Pentecost die verbliebenen Jaeger zurück, um in einer letzten Offensive den Spalt im Pacific Rim zu schließen. Die letzte Hoffnung der menschlichen Rasse liegt ausgerechnet in den Händen zweier unwahrscheinlicher Helden: Der ausgebrannte frühere Pilot Raleigh Becket (Charlie Hunnam) und die unerfahrene Mako Mori (Rinko Kikuchi) sollen den legendären Jäger Gypsy Danger in die alles entscheidende Schlacht führen…

Hintergrund & Infos zu Pacific Rim
Mit Pacific Rim bezeichnet man im englischen Sprachraum all die Küstenabschnitte, die an den Pazifischen Ozean angrenzen. Dieser Umstand spiegelt sich auch in der internationalen Besetzung wieder: So spielt der Amerikaner Charlie Hunnam (Sons of Anarchy) den einen Teil des ungleichen Piloten-Teams, während Rinko Kikuchi (Naokos Lächeln) für die andere Seite des Pazifiks den Aliens den Kampf ansagt.

In weiteren Rollen sind u.a. als ungleiches chaotisches Wissenschaftler-Gespann Charlie Day (Kill the Boss) und Burn Gorman (All Is By My Side) sowie Del Toros männliche Muse Ron Perlman zu sehen, der schon in Cronos, Blade II und als Hellboy zu sehen war.
Guillermo del Toro verfilmte mit Pacific Rim ein Projekt, das als 25-seitiges Treatment von Drehbuchautor Travis Beacham (Kampf der Titanen) startete, aber unmittelbar das Interesse des Visonärs (Pans Labyrinth) erweckte. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Pacific Rim
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film, Endzeitfilm, Monsterfilm, Fantasyfilm, Utopie & Dystopie
Zeit
21. Jahrhundert, Nahe Zukunft
Ort
Alaska, Erde, Großstadt, Hong Kong, Ozean, Pazifik, Schiff, Seattle, Zerstörte Stadt
Handlung
Angriff, Angriff durch Monster, Angst, Angst vor Wasser, Angst vor dem Tod, Angst vor der Zukunft, Anschlag, Apokalypse, Armee, Armee-Einheit, Atombombe, Ausrottung, Australier, Basketball, Bedrohung, Blockbuster, Boot, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Dystopie, Ende der Menschheit, Explosion, Gedächtnis, General, Hartes Training, Helikopter, Hoffnung, Hoffnungslosigkeit, Invasion, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfroboter, Krieg, Marshall, Massenpanik, Meer, Menschheit, Militär, Militärbasis, Monster, Ozean, Panik, Paralleldimension, Partner, Pazifik, Pilot, Respekt, Rettung, Rettung der Menschheit, Rettung der Welt, Rettungsmission, Rettungsversuch, Roboter, Russe, Schlacht, Schutz, Schwarzmarkt, Seemonster, Selbstaufopferung, Sterben und Tod, Technologie, Tiefsee, Tod, Training, Trauma, US-Amerikaner, Urangst, Urzeitmonster, Verlust des Bruders, Verteidigung, Vorgesetzter, Wasser, Wissenschaft, Wissenschaftler, Wurmloch, Zerstörung, globale Bedrohung, Überraschungsangriff
Stimmung
Aufregend, Ernst, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
3D Konvertierung, Blockbuster
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Legendary Pictures

Kritiken (44) — Film: Pacific Rim

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Ist natürlich ein total infantiler Kriegsfilm für kleine Jungs und jene großen, die sich die Unterhosen immer noch nicht selber waschen. Hauptsache laut! Immerhin nicht so zynisch wie die TRANSFORMERS-Kollegen, aber mit genauso bekloppt-hysterischen Nebenfiguren (ein deutscher Herrmann mit Seitenscheitel!) und noch egaleren Hauptdarstellern: Idris Elba macht wie immer stur gar nix und die namenlosen Kids an seiner Seite glotzen leer. Die Computerkampfszenen im Wasser und nachts und im Regen können gegen jeden mannsgroßen Godzilla, der Tonka-Lastwagen auf Modellhäuser wirft, einpacken. Auf jeden Fall einer der langweiligsten Filme des Jahres.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

J4KOB

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Ich wasche meine Unterhosen selbst.


Hisayasu S

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Ich nicht. Ich hab so ne neue Erfindung, frisch von der IFA, nennt sich Waschmaschine. Brauch ich die Unterhose nur reinstecken und nen Knopf drücken, dann macht die den Job. Coole Sache.


StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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5.0Geht so

Alienjagd wird zum abenteuerlichen Hommagen-Mix

Wenn ein Film von Pans Labyrinth-Regisseur Guillermo del Toro an den Start geht, kann man sich im Normalfall vieler Innovationen und einigem Staunen über Charaktere und Optik gewiss sein. So ist es auch keine Überraschung, dass Pacific Rim als einer der beliebtesten Blockbuster dieses Jahres beim Publikum abschneidet. Bei näherer Betrachtung jedoch erscheint es, dass Del Toro bei seinem neuesten Machwerk mehr von aktuellen Hypes profitiert als ein weiteres unvergessenes Epos zu schaffen.

Der Grundtenor des Films offenbart sich schon in den ausführlichen Einleitungs-Minuten. Die Welt im Jahr 2013 steht am Rand der Zerstörung durch die außerirdische Spezies der Kaijū. Da es mit der Apokalypse ja nun schon ein paar Mal nicht geklappt hat, wird Hollywood wenigstens nicht müde, sie auf die Leinwand zu projizieren. In diesem Fall kommt die Bedrohung durch ein interdimensionales Tor am Grund des pazifischen Ozeans- für die Menschheit eine unbesiegbare Bedrohung. Die einzige Hoffnung sind gigantische, von Menschen gesteuerte Kampfroboter, die so genannten ‚Jaeger‘. An dieser Stelle darf sich gewundert werden, dass beim japanischen Wort Sonderzeichen beibehalten wurde, während hingegen das deutsche aus unerfindlichen Gründen ersetzt wird.

Demonstriert wird eine dieser optisch fesselnden Küstenschlachten eines Jaegers gegen ein Alien durch den Piloten Raleigh Backet (Charlie Hunnam), eine durch den Verlauf des Films etwas ungelenk wirkende Erzählerperspektive. Wir erfahren, dass die Maschine mindestens zwei Piloten benötigen, die miteinander und mit dem Jaeger durch eine sogenannte neuronale Schnittstelle verbunden sind. Dies erlaubt den Rangern, tief in das Bewusstsein des jeweils anderen einzutauchen. So ist es kein Wunder, dass Raleigh mit einem schlimmen Schock zurückbleibt, nachdem er seinen Co-Piloten, seinen leiblichen Bruder, an den Feind verliert.

Viele Jahre später sehen wir Raleigh im Exil wieder. Er arbeitet auf einem Schutzwall, welcher die Pazifikküste als Ersatz für das Jaeger-Programm vor den außerirdischen Kreaturen schützen soll. Zurück in den Dienst wird Raleigh von Marshall Stacker Pentecost (Idris Elba) geholt. Dieser teilt ihm nach einem durchschaubaren Vorgeplänkel, das der Charakterentwicklung eher negativ entgegenwirkt, seine Adoptivtochter Mako Mori (Rinko Kikuchi) als neuen Co-Piloten zu.

Der Film verzichtet angenehmerweise auf große Überlänge, schafft es jedoch leider nicht, in der verbleibenden Zeit die sehr interessante Idee der neuralen Interaktion zu verkaufen. Eine wirkliche Bindung kauft man Raleigh und Mako jedenfalls nicht ab.

Interessanter stellen sich die anderen drei verbliebenen Pilotenteams dar, vor allem das Vater- und Sohn-Gespann Chuck (Robert Kazinsky) und Herc Hansen (Max Martini) machen eine sympathischere Entwicklung als die Protagonisten durch. Die beiden dürfen sich an einer filmtechnisch mutigen Wendung am Ende erfreuen, die mehr unter die Haut geht als die Rahmenhandlung.

Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Form von Dr. Newton Geiszler (Charlie Day) und Dr. Hermann Gottlieb (Burn Gorman) bringt frischen Wind in die vorhersehbaren Strukturen. Wenn auch an dieser Stelle die Hommagen fast ein wenig zu störend ins Auge stechen, so weckt die Erforschung der außerirdischen Lebewesen doch Neugier. Newtons Ausflug ins tiefste Hong Kong, um ein Gehirn der fremden Lebewesen zu besorgen, zieht die Handlung allerdings erneut in die Länge und bringt weitere Charaktere ein, die an sich interessant wären, aber die Haupt-Entwicklung beeinträchtigen.

So wirkt der Aufruf zum schließlich letzten Kampf überhastet, und das merkt man der angeblich schlimmsten Konfrontation durch gleich drei Kaijū auch an. Von einer angeblichen Übermacht ist hier selbst im mutigen Todeskampf der Jaeger-Piloten nicht viel zu spüren.

Positiv durch den gesamten Verlauf zieht sich der Soundtrack von Ramin Djawadi, dem man seinen Lehrmeister Hans Zimmer in bester Art und Weise anhört.

Große Aufregung bleibt am Ende für die Autorin dieses Artikels aus. Vielleicht, weil sich angefangen von der Weltuntergangsrede des Anführers bis hin zu kollektiven Alien-Bewusstsein, die Geschichte von Pacific Rim in Emmerichs Independence Day um einiges unterhaltsamer gestaltet hat.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] „Pacific Rim“ sollte unbedingt auf der großen Leinwand genossen werden, für die er gemacht wurde. Nicht unbedingt in 3D, aber die zusätzliche Tiefe im Bild weiß die grimmige, authentische Optik durchaus zu unterstützen. Egal ob stumpfe Glorifizierung der Menschheit oder sogar doch Denkanstoß über das Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Maschine sowie die begangenen Fehler in dieser Beziehung – „Pacific Rim“ ist ein lupenreiner Sommerblockbuster und kann sogar noch einen draufsetzen, als man denkt, größer geht’s nicht. Vom erzählerischen Standpunkt aus ist das solide Stangenware mit üblichem Heldentum, setzt dafür aber neue Technikmaßstäbe im modernen Popcornkino. Monsterexperte Guillermo del Toro („Pans Labyrinth“) gelingt es nach langer Regie-Abstinenz, uns davon zu überzeugen, dass die Größe manchmal doch entscheidend ist.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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8.5Ausgezeichnet

I <3 Gipsy Danger :D Del Toro ist in vielerlei Hinsicht ein klassischer Kaiju-Streifen im modernen Gewand gelungen. Einerseits ist die Menschenstory Genre-typisch mehr oder weniger ansprechend (allen voran Mako's Story berührt die Herzstränge), andererseits macht er die destruktiven Slo-Mo-Fights zu den absoluten Highlights des Streifens. Das hat sich seit allen Godzilla-Streifen nach dem Originalfilm (und Nachahmern) strukturell durchgesetzt und findet auch hier Verwendung, nur eben auf Blockbuster-Level mit PathosDeluxe, wie es sich Fans schon seit Jahrzehnten wünschen (erst recht seit Emmerich's Godzilla-Remake :P). Dabei muss man leider auch in Kauf nehmen, dass die Action teilweise so Rahmen-sprengend, detailliert und NAH ist, dass man in den Fights ab und an die Orientierung verlieren kann (erst recht in 3D), aber wenn es funktioniert, dann aber ordentlich. Und der Gipsy-Danger-Jaeger erobert sodann am Stärksten die Herzen, vorallem die der Junggebliebenen bzw. den Kindern in uns. Dennoch muss ich zugeben, dass Shûsuke Kaneko mit seinem Modern-Monsterkino (u.a. die GAMERA-Streifen der 90er) schon so gut Vorarbeit geleistet hat, dass Del Toro's Liebeserklärung ans Genre etwas unterwürfig daherkommt, es aber zumindest ironiefrei und euphorisch angeht. Sequel erwünscht ;)

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

VisitorQ

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yesyesyesyesyesyes


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

Der Mexikaner Guillermo DelToro ist bekannt für seinen eigenwilligen, phantastischen Stil. Egal ob Monster-Horror („Mimik“), Vampir-Action („Blade 2“), schauriges Märchen („Pans Labyrinth“) oder höllischer Superheld („Hellboy“), allen seinen Filmen gab er eine ganz eigene, individuelle Handschrift, doch auch wenn er gerne und oft dem Spektakel frönte, das Gefühl einen Blockbuster aus der Traumfabrik zu sehen, stellte sich – gottseidank – nie wirklich ein. Doch nun mit „Pacific Rim“ darf sich DelToro nach dem Ausstieg aus dem Mammut-Projekt „The Hobbit“ auch einmal an großen CGI-Effekten, millionenteuren Chaos und großen Pathos versuchen und um eines bereits jetzt klar zu machen, „Pacific Rim“ ist großes, nicht sonderlich cleveres Popcorn-Kino, welches unter der Führung eines anderen Regisseur gewiss zum Scheitern verurteilt wäre, doch DelToro gelingt es spielend aus dem gigantomanischen Kampf Riesenroboter gegen Monsterkollos den bis jetzt besten Blockbuster des Jahres zu machen und das schönste daran, der Film trägt eine individuelle Handschrift. Die eines Kindes.

"Pacific Rim“ macht bereits von Beginn an klar, dass die Realität, die zuletzt vom bräsigen „Man of Steel“ verbittert als Aufhänger genutzt wurde, hier Pause hat. Hochhausgroße Kreaturen aus einem Dimensionsportal am Grunde des Ozeans? Ja, das ist unreifer Blödsinn und dieser wird ohne ironische Seitenhiebe genutzt. Fantasy ist Trumpf! DelToro vertraut zum einen auf die Einfachheit der Handlung und lässt diese den Film bestimmen, wobei die eigentliche Antriebskraft von „Pacific Rim“ der infantile Spaß am Spektakel ist. Es scheint fast so als ob hier die Imaginationen eines Kindes auf der Leinwand zu bestaunen sind. DelToro malt mit satten Farben und errichtet mit technisierten Bauklötzen ein Grundgerüst simpelster Prämisse, welches dafür eine Faszination inne hat, die sonst eben nur Kinder haben. Das kann man lächerlich, enttäuschend oder einfältig finden, aber eben auch mitreißend und anziehend. Wenn sich die massiven Maschinen den gnadenlosen Kaiju in den Weg stellen, dann entfacht DelToro einen krawalligen Zauber aus Zerstörung und Technik, Physis und Staunen. Dem gegenüber steht allerdings eine Dramaturgie die all zu leicht ins Schleudern kommt. Wenn die Jaeger-Mechs eine effektive Waffe erst dann einsetzen, wenn es gerade spannungstechnisch passt oder warum einige der Milliarden teuren Weltenretter Rettungskapseln haben und andere wieder nicht wirkt gewiss mehr als nur einmal seltsam und steif konzipiert, aber die Welt um diese Makel bleibt dennoch pulsierend, ein lebendiger Ort direkt aus der Phantasie eines Achtjährigen, der mit einem Lego-Baukasten sein eigenes Reich, sein eigenes Abenteuer entwirft und nachspielt. Dieser Achtjährige ist Guillermo DelToro. Die Frage die sich stellt ist, ob man bereit dafür ist sein eigenes, inneres Kind zu wecken. Einen Versuch sollte es aber wert sein.

Zugegeben, dieses Kind spart nicht mit Pathos, dafür aber mit Patriotismus. „Pacific Rim“ sind Nationen genauso schnurz wie Realismus. Erfrischend. Genau wie das detailverliebte Design. Obwohl die Schlacht Mensch gegen Monster ein einziger CGI-Rausch aus den Hochleistungsrechnern der SFX-Firmen ist, wirkt es dennoch greifbar, auch wenn ein Jaeger mit einem Öltanker als Waffe einem Kaijun den Scheitel zieht. DelToro gelingt es nämlich die Größe und Masse der kämpfenden Kontrahenten jederzeit so herrlich übertrieben und dennoch verständlich darzustellen, das „Transformers“-Spezi Michael Bay von ihm lernen sollte. Wirken bei Bay die Scharmützel eher artifiziell und mickrig, trotz der Größe der kämpfenden Partein, protzt „Pacific Rim“ mit wahrem, herrlich übertriebener, technisierter Hypersomie, der sich auch in der Kampfgeschwindigkeit der Jaeger zeigt. Schnelle Aktionen und flinke Bewegungen gibt es hier nicht. Wenn eine Stahlfaust mit der Größe eines Tagebaubaggers auf die Panzerung eines Kaijun trifft, dann ist das langsam aber auch unglaublich wuchtig und gibt den Kämpfen sogar etwas, was bis jetzt im Blockbusterjahr 2013 deutlich zu kurz kam: Spannung und Intensität. Das Gefühl, dass es hier wirklich um etwas geht ist jederzeit spürbar.

Dem Gegenüber steht das Design. Trotz seines modernisierten, digitalen Kerns wirkt „Pacific Rim“, genau wie der Jaeger mit dem Held Raleigh (Charlie Hunnam, „Sons of Anarchy“, „Cold Blood“) unterwegs ist, eher analog. Guillermo DelToro setzt viel auf Feinheiten und es gelingt ihm sogar eine Art Cyperpunk-Ästhetik herzustellen. High-Tech-Uhren im Radiowecker-Look oder Anzüge die aussehen wie eine Mischung aus Astronaut und schwarzer Ritter mögen für den einen gewiss befremdlich wirken, es ist aber auch ein Zeichen für die Detailliebe und –Versessenheit des Produktion. Schade, dass dieser Aufwand nicht für den 3D-Effekt genutzt wurde. DelToro, der „Pacific Rim“ ursprünglich im klassischen 2D-Gewand präsentieren wollte, musste sich doch Warner Bros. beugen und so erstrahlt die infantile Robo-gegen-Ungeheuer-Welt in ödem, konvertierten wenig dreidimensionalen Bildern. Ähnlich wie bei „Star Trek Into Darkness“ wissen die ersten Minuten zu Gefallen, doch danach ist das Gimmick nicht mehr als kaltschnäuzige Geldmacherei. Ein krasses, kapitales Kontrastprogramm zur Leidenschaftlichkeit von „Pacific Rim“.

„Pacific Rim“ ist ein Film, der den geneigten Zuschauer wieder zum Kind werden lässt. Großes Spektakel in einer realitätsfremden Welt, voller krachender Action und Faszination aus Gigantomanie und Phantasie. Dumm? Ja, sehr sogar, aber eben auch mit einem ganz besonders Gefühl versehen. Ein Gefühl, dass hier kein Marketingstratege oder Erfolg-nach-Plan-Regisseur am Werk war, sondern ein gewisser Guillermo DelToro, der in diesem mauen Blockbuster-Sommer Hollywood etwas wunderschönes zurückbrachte: den Mut Träume auf die Leinwand zu bannen, auch wenn dieser Traum letztlich nur großer Krawall ist und aus dem Kopf des achtjährigen Jungen kommt, den DelToro in sich trägt. So gesehen ist „Pacific Rim“ eine Liebeserklärung an das Kind im Manne. Wunderschön.

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Stefan_R.

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Kriegst ein "Gefällt mir" von mir. Muss wohl meinem Kind im Manne geschuldet sein ;)


stuforcedyou

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Ja, anders ist das nicht erklärbar ;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Nach so langer Wartezeit war ich extrem gespannt auf den ersten richtigen Guillermo del Toro-Film seit Hellboy 2. Kein Produced by - sondern eine richtige Regiearbeit, die auch dringend nötig war, nach all den gescheiterten Projekten die er seit dem angekündigt hatte.

Pacific Rim war meine große Hoffnung, denn ein erzsympathisches großes Kind wie er wäre doch genau der richtige, um dem von Michael Bay getöteten Genre des Riesenroboterfilms zu neuem Leben zu verhelfen. Doch so sehr ich mich im Kino auch bemühte den Film ins Herz zu schließen, Begeisterung zu entwickeln, irgendwie wollte er nicht so richtig zünden. Was - und das gebe ich gerne zu - damit zu tun haben mag, dass mich auch Animes selten wirklich überzeugen können.

Was nicht bedeutet, dass Pacific Rim schlecht wäre. Für einen Sommerblockbuster mit dieser Action-Prämisse ist er weit besser als vieles andere was uns derzeit als Unterhaltung verkauft wird. Es fällt auch nicht schwer del Toro seine Begeisterung zu glauben und zu sehen, dass dieser Film ein Liebhaber-Werk und keine Auftragsproduktion war.

Trotzdem ist Pacific Rim weit, weit entfernt von der liebenswerten Schrulligkeit die seine Hellboy-Filme auszeichnet. Was schlicht und einfach daran liegt, dass keine der Hauptfiguren auch nur im Ansatz interessant ist. Ich erwarte keine komplexen Figuren, aber Charlie Hunnam ist ein Charme-Vakuum sondergleichen, der den kompletten Film drein blickt als hätte ihm gerade jemand nen kalten Finger in den Hintern gesteckt (woran er aus QaF-Zeiten ja noch gewöhnt sein sollte - Pacific Rim klingt ja eh schon wie ein schwuler Porno). Und seine Cosplay-Freundin wirkt wie aus irgendeinem wahnsinnig egalen Anime entlaufen. Sie hat ein wenig mehr Präsenz als Hunnam, ist aber auch niemand um des Leben oder Sterben ich den Atem anhalten würde. Was auch für den Rest der Heroen gilt, egal ob nun den Schwarzen Vorgesetzten, der wirkt wie aus Last Action Hero oder Sledge Hammer entlaufen oder das Daddy-Issues-Second-Banana-Pack.

Wirklich gut und interessant sind leider nur die Comic-Relief-Figuren gespielt von Charlie Day und dem aus Torchwood bekannten Burn Gorman. Sie bringen etwas Leichtigkeit, Menschlichkeit und tatsächliche Handlung in das testosteronschwangere Gebelle, das die meisten Dialoge kennzeichnet. Sie sorgen letztlich für die entscheidenden Hinweise und im Zusammenspiel mit dem wie immer wundervollen Ron Perlman sind sie das Herz des Films, des ansonsten auch gerne mal ins Repitative und Langweilige abgleitet.

Vor allem dauert es bis er mal in die Pötte kommt. Obwohl im Prolog die gesamte Entwicklung des Kriegs gegen die Riesenmonster vorweg genommen wird, dauert es nochmal extrem lange bis die Haupthandlung losgeht. Und da wir diese Zeit nur mit Hunnam verbringen ist dass leider doch etwas ermüdend.

Zwiespältig ließen mich auch die eigentlichen Monsterfights zurück. Klar del Toro ist besser darin sie zu inszenieren und weniger hibbelig als Michael Bay. Aber warum sie tricktechnisch schlechter aussehen als die Transformers und in keiner Sekunde den Hauch des Irrealen, nicht wirklich vorhandenen abstreifen können, bleibt wohl das Geheimnis der Tricktechniker. Vielleicht ist es der Wunsch es mehr nach Anime aussehen zu lassen oder vielleicht war das Budget zu niedrig, für die Anzahl der Effekt-Shots - aber so nett einige optische Ideen sind - so digital sieht es leider auch aus. Und während ich das Design der Roboter mag - sie sehen funktionell aus und wohltuend klar und nicht so kleinteilig wie die Transformers, so zwiespältig stehe ich den Monstern gegenüber. Sie hätten für meinen Geschmack etwas näher an den eher simplen Designs der Toho-Monster sein können: Klare Proportionen, einprägsame Umrisse. Statt dessen sehen sie in ihrer Detailliertheit austauschbarer aus - wie Mischungen aus dem Cloverfield-Monster und ähnlichen Viechern die wir schon zu oft gesehen haben. Viele Tentakel und mehrfach aufklappbare Münder, deren Originalität sich langsam auch abgenutzt hat.

Das fast alle Kämpfe im Dunkeln stattfinden erleichtert die Übersichtlichkeit nicht. Am eindrucksvollsten sieht es immer dann aus, wenn wir News-Footage von Monster angriffen sehen oder die Kadaver besiegter Kaijus, die von Menschen umringt ausgenommen und gefleddert werden. Überhaupt ist die ganze C-Story um Ron Perlmans Gangster der sein Geschäft auf dem Weiterverkauf von Monster-Bestandteilen aufgebaut hat um so vieles haptischer und interessanter als der militärische Kampf gegen die Viecher. Hier wird es spannend, nachvollziehbar. Hier wird kurzzeitig erkennbar, wie diese Welt funktioniert in der Monsterangriffe Teil des Alltags geworden sind.

Die Kämpfe selbst sind bis auf eine spektakuläre Schlacht in der Innenstadt von Hong Kong (inkl Fluzeugträger als Schwertersatz) tendenziell zu lang und konnten zumindest mich nicht mitreißen. Zu oft sehen wir Hunnam und Kikuchi in ihrem Blue-Screen-Set in Robo-Stramplern herumhampeln, was die Action eher ausbremst als involvierender macht. Und zu oft sieht einfach alles irgendwie gleich aus. Der finale Unterwasserkampf lässt Drive und Übersichtlichkeit vermissen und mangels spannender Figuren fühlt sich das Ende nach "Ups, das wars" als nach einem ordentlichen Finale. delToro gelingt es nicht eine echte Progression in den Kämpfen zu inszenieren - ich blieb mit dem Gefühl zurück, dass jeder Kampf in jeder Reihenfolge hätte stattfinden können und das es im Grunde egal gewesen wäre.

Was das Ganze nicht schlecht macht nur eben nicht so interessant, wie ich es vom Regisseur von Hellboy 2 und Blade 2 erwarten würde. Dort funktionierte die Story, die Effektszenen und das ganze Konstrukt weil die Charaktere phantastisch und faszienierend und dabei gleichzeitig sehr menschlich waren. Hier bekommen wir nur Abziehbilder deren Dialoge tatsächlich einem Anime entstammen könnten in ihrer großäugig-plakativen Darbietung - das mag beabsichtigt sein, ist mir aber zu wenig.

Dass das 3D mal wieder absolut enttäuschend ist, sei nur am Rande vermerkt.

Für Fans von Riesenrobotern bleibt der Film allerdings ein absolutes Muss. Ich hoffe in der Zwischenzeit weiter auf Hellboy 3 und schaue mir nochmal The Host an, wenn ich Riesenmonster möchte.

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Batzman

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Es geht mir tatsächlich um die Renderqualität nicht das Design. Bei Transformers sehen die Sachen aus als wären sie vorhanden. Klar Kamera ist grauenhaft und alles wackelt und das Design ist viel zu kleinteiliger Schrott - aber es sieht halbwegs realistisch aus im Sinne von: Ich glaube das da etwas vorhanden ist. Die extreme Stilisierung, der extreme Manga-Look bei Pacific Rim sieht für mich aus als wären die Roboter und Monster nicht im selben filmischen physischen Universum wie die live gefilmten Akteure.


PaJeRo

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Repetitiv?


Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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7.5Sehenswert

Pacific Rim unterscheidet sich vor allem durch seine überbordende Liebe zum Detail von der Masse der Action-Blockbuster.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]„Pacific Rim“ wickelt einem ordentlich die Locken ab, wenn der Film in die Vollen geht, die kreischenden und schnaufenden Gewalten und der blanke, kindische Bock darauf, dass sich Monster und Mechs die Fressen polieren, sich Gliedmaßen abtrennen, mit Säure rumätzen, die Eingeweide aus den Leibern reißen und alles mögliche mehr; das hat der Gigantenkreaturenfilm in solcher Form noch nicht geboten. Guillermo del Toro hantiert hier nicht viel mit Subtext rum, die Figuren und die Geschichte von „Pacific Rim“ sind klar im Angesicht der drohenden Apokalypse gestrickt und werden nicht zu irgendwas hoch metaphorisiert, auch wenn es ganz winzige Ankläge in gewisse Richtungen gibt, als zum Beispiel kurz mal jemand erwähnt, dass erst die schwindende Ozonschicht und die Umweltverschmutzung den Kaiju die passende Atmosphäre für ihre Invasion geschaffen haben. Aber ansonsten wird die Prämisse so simpel umgesetzt, wie sie eben ist, und verdammt: das ist in diesem Fall auch genau richtig so. Keiner muss mehr Shakespeare’esque Dramen vortragen oder tiefenpsychologische Entwicklungen durchlaufen, wenn es nur noch auf die eine Frage ankommt: die oder wir…[...]

[...]„Pacific Rim hat ein paar Schwächen und dennoch ist das Ding ein absolutes Brett. Nicht mehr, als man nach den gigantomastastischen Trailern erwarten konnte, vielleicht manchenteils sogar eher ein bißchen weniger, weil eben auch die Action nicht ganz ohne Mängel ist – aber der pure Spaß am Monstergekloppe bügelt die ohnehin nicht allzu schwerwiegenden Schnitzer aus.[...]

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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8.5Ausgezeichnet

Pacific Rim ist ein Blockbuster der Sonderklasse. [...] Die komischen Außenseiter sind del Toro aber noch lieber als alle Uniformierten: liebevoll karikierte Wissenschaftler (Charlie Day, Burn Gorman) und ein Schwarzmarkthändler (toll: Ron Perlman) sorgen für Auflockerung zwischen den Kampfszenen.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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8.0Ausgezeichnet

Pacific Rim stellt die Neon Genesis Evangelion-Verfilmung dar, die wir nie bekommen werden. Selbst wenn, wird sich diese mit Guillermo Del Toros Kaiju-Epos messen lassen müssen. Del Toro mag sich seinen eigenen, persönlichen Anime-Kaiju-RipOff zusammengebastelt haben, aber das auf so packende Weise, dass man ihm am Ende seine Füße küssen möchte. [...]

Man schmeckt den Rost, spürt die Motoren, fühlt das Gewicht. Jeder Schritt, den die Piloten in ihren Cockpits machen, überträgt sich auf die Jäger und damit direkt in den Kinosaal. Del Toro entfesselt wortwörtlich die Elemente, um seinem Filmungetüm Leben einzuhauchen. Ausserhalb der gigantischen Maschinen beherrscht die Computeranimation die Szenen, aber in den Cockpits wird mit klassischen, greifbaren, animatronischen Tricks gearbeitet. Draussen herrscht die Hektik und die Action, bei den menschlichen Piloten das Drama. Diese Kraft, diese Dynamik und dieses Wechselspiel mit den Emotionen der Figuren machen den Film erst lebendig und bewahren ihn davor, zur reinen Materialschlacht zu verkommen.

Die Stereoskopie gehört zum Besten, was man bislang in der 3D-Konvertierung sah. Das Problem mit der Miniaturisierung haben Del Tor und seine Artists gekonnt gelöst, anstelle der befürchteten Power Rangers-Optik gibt es tonnenschwere Ungetümer, die sich in stereokopisch echt wirkenden Metropolen die Köpfe einschlagen. Einige der Shots in 3D sind schlicht fantastisch. Aber zugegeben, könnte das an der generellen, sehr beeindruckenden Szenengestaltung liegen, die von der Stereoskopie nur noch unterstrichen werden musste.

Abseits der Actionszenen schwankt die Qualität jedoch zusehends. Einige der Szenen und Dialoge sind für den pathetisch-militanten vorgeschädigten Magen nur bedingt verträglich. Generell ist der Film abseits der Kämpfe zwar nicht so einfältig und dumm wie es ähnlich gelagerte Blockbuster waren. Aber einem selbstreflexiven und smarten Umgang mit Drehbuchklischees, wie es heutzutage in solchen Eventfilmen wünschenswert wäre, fehlt es leider dennoch. Pacific Rim fußt auf einem ur-konventionellen Blockbusterscript, bei dem Del Toro die schlimmsten Mängel ausmerzen konnte, aber eben nicht alle.

Nichtsdestotrotz, ich persönlich saß lange nicht mehr so nägelkauend im Kino und hatte mit der Menschheit auf solche Weise mitgefiebert wie in Pacific Rim. Das ist was einen guten Blockbuster auszeichnet. Emotionen und Spektakel in gesunder Balance. Der Film ist nicht perfekt, aber die Fehler sind in einzelnen Szenen zu suchen, nicht in der Struktur an sich. Die Welt steht erneut kurz vor ihrem Untergang, doch endlich geht es dem Zuschauer nicht mehr am Allerwertesten vorbei. Man möchte bis zum Ende hin bei jedem Faustschlag, den die Jäger landen, vor Begeisterung aufschreien - und das allein ist Auszeichnung genug.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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7.0Sehenswert

Dank phänomenaler Monster-vs.-Roboter-Dresche, wie man sie noch nicht gesehen hat, ist die 08/15-Story zu verschmerzen.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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7.5Sehenswert

[Erst kurz vor der finalen Schlacht] schält sich das Charakterdrama heraus, an dem Del Toro [...] offenbar interessiert war – und aus dem krawalligen Kinderkino wird ein Spaß, den man sich auch noch zumuten kann, wenn man nur noch im Herzen zwölf ist.

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J.Mayrhofer: DVD-Forum.at J.Mayrhofer: DVD-Forum.at

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7.5Sehenswert

Leider kann der Film die vermittelte Begeisterung nicht bis zum Ende halten und flaut zunehmend ab. Vor allem das Finale ist unspektakulärer als ein deutlich actiongeladenerer und brachialerer Kampf in der Mitte des Films.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Godzilla-Vorbilder kann man getrost vergessen: Pacific Rim ist von der ungelenken Tricktechnik vergangener Jahrzehnte so weit entfernt wie von der Simplizität der Transformers, die hiergegen nur Plastik-Dreingaben eines Matschig-Menüs sind.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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8.0Ausgezeichnet

Del Toro ist mit Pacific Rim ein rundum unterhaltsamer Monsterfilm gelungen, der trotz moderner Effekte den Geist alter B-Movies atmet.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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8.0Ausgezeichnet

Ein Popcornspektakel, wie es im Hollywoodhandbuch steht, mit klischeehaften Charakteren und egalen Dialogen - aber auch mit vielen Wow-Momenten. Pacific Rim ist all das, was Transformers hätte sein sollen.

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Anke Leweke: taz, Deutschland Radio Anke Leweke: taz, Deutschland Radio

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5.5Geht so

Eindimensionale Figuren, kein Subtext, keine Originalität. Wer ein Herz für Mechanik hat, wird dank der hohen Schauwerte aber trotzdem auf seine Kosten kommen.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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5.5Geht so

Unterm Strich ist Pacific Rim del Toros mit Abstand kommerziellster und massentauglichster Film, der sich gefühlt an eine Michael-Bay-Fraktion wendet und den Kinogang nur dann lohnt, wenn Bedarf nach einer überfüllten Monsterschlachtplatte besteht.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Am besten ist del Toro die Figur der Mako Mori (Rinko Kikuchi) gelungen, deren Flashbackszenen zu den besten des Filmes gehören und auch mal das Herz des Nichtactionfans höher schlagen lässt.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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6.5Ganz gut

[...] es liegt in der Natur der Sache, dass das Blockbusterkino alle allzu ernsten Gedanken [über die Angst vor dem Ende der Welt] mit seinen Explosionen, seinen krawalligen Tonspuren und seiner Tricktechnik hinwegfegt.

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Alle Kritiken (44)


Kommentare (444) — Film: Pacific Rim


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primatemike

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Bewertung7.5Sehenswert

Komplett dämlicher Mist, der mich bestens unterhalten hat! Da können aber die bescheuerten Transformers und Godzilla sowas von einpacken! Immer wenn man denkt: "Das wars jetzt sicher...", packt der Streifen nochmal nochmal 'ne ordentliche Schippe drauf, meist sowas von drüber, dass es schon wieder geil ist. Wer sich hier langweilt, sollte lieber mit dem Fallschirmspringen anfangen.
Hab den Film zuhause auf BD 3D geschaut und würde ihn mir auch gerne kaufen, aber leider trat bei unzähligen Szenen starkes Ghosting auf (was bei meinen anderen Filmen nicht der Fall ist). Mich würde mal interessieren, ob ich damit alleine bin.
Trotzdem: ANSCHAUEN!

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Alienator

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MOOOOMENT! Godzilla würde die alle plattmachen! Aber dennoch ein sehr guter Kaiju-Film. Prime Unterhaltung!


primatemike

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Danke für Eure Meinung, Jungs. Werds nochmal mit veränderten Einstellungen testen. Muss ja irgendwie gehen.


marcshake

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Bewertung3.0Schwach

Das war jetzt also Pacific Rim. Gestern auf Bläuling geguckt und eigentlich auf einen "Männerfilm" gewartet. Nobrainer mit Hammer-Action und ordentlich auf die Fresse. Und da ja Guillermo Del Toro Regie geführt hat dachte ich: "Hey, das wird geil" aber irgendwie... Der Funke sprang so gar nicht über.

Die Kaiju sind strunzdoof und die Jaeger mit ihren Pseudo-Inception-Dualpiloten-Team haben mich irgendwie genervt. Sicherlich ist der Film gut inszeniert und die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben aber das Problem bei dicken Robotern und dicken Monstern ist, dass jegliche Details verloren gehen. Es ist einfach völlig bescheuert, wenn eine ganze Stadt durch nen Kaiju-Jaeger-Kampf platt gemacht wird und man keine Details sieht.

Daher waren die besten Szenen diejenigen, wo am Anfang die Brücke geplättet wird und wo die Rückblende der Asiatin da gezeigt wird. Und da mir die Namen der Figuren trotz erst gestern gucken nicht einfallen, waren sie mir wohl egal.

Moviepilot hat mir 7 Punkte vorgeschlagen. Ich selbst finde den eher so 3. Schade eigentlich.

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The Chief

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hammerhart!!! Gigantische Monster gegen gigantische Roboter. Ein wahres Männerfestival. Was dem Film an Logik, schauspielerischen Talent und Dialogen fehlt macht er durch klasse inszenierte und brachiale Aktion wieder wett.
Wer schon immer auf Godzilla und seine Kumpels abgefahren ist, der wird hier sicher seinen Spaß haben. Der Film macht Lust auf mehr.

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Deathstroke

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei PR handelt es sich um eine größere Form der Transformers, mithalten mit der Transformers-Reihe kann PR allerdings nicht.

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Marc_McFly

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ich finde Pacific Rim macht eigentlich so ziemlich alles richtig, was die transformers filme falsch machen. und das ist ne ganze menge :D


Helter Skelter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein lieber Schieber, ... da hat's gerummst ....

Für mich der bessere Transfomers!

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Medardus

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Wenn du magst, tu das... ;) PR ernsthaft anschauen mit dem erwachsenen Blick ist nur zum SCheitern verurteilt, das meinte ich.


Helter Skelter

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Da stimm' ich zu :)


naibaf

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Bewertung7.5Sehenswert

HELL YEAAAAH!! Godzilla auf Speed!!

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JupiterKallisto

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag Pacific Rim. Riesige Monster aus dem All kämpfen gegen riesige Roboter. Was will man noch mehr? Gut, die Geschichte hinter den Kaiju (Den ausserirdischen Monstern) könnte besser erzählt werden. Davon erfährt man leider nicht viel. Auch sonst sind sowohl Story als auch Dialoge etwas einfältig geraten, unterhalten aber trotzdem sehr gut. Die Vorstellung, seine Gedanken mit einem anderen Menschen zu verbinden und zusammen einen riesigen Roboter zu steuern ist genauso furchteinflössend wie faszinierend. Die Effekte, sind sehr gut und sowohl Roboter als auch Monster sehen real aus. Die Schauspieler überzeugen mich und machen eine gute Arbeit. Alles in allem ist Pacific Rim ein richtig Actiongeladenes Abenteuer.

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C4Rn1f3x

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Bewertung7.0Sehenswert

Man bekommt was man erwartet. Actionballerei vom feinsten und simple Story.

Die kurze Szene mit der lüdden Mana Ashida ist hingegen richtig Klasse!

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Kai_Asmus

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Bewertung9.5Herausragend

Pacific Rim ist ähnlich sinnfrei wie Battleship. Beide machen aber eine Mordsfreude. Die Handlung ist mir Wurst. Dafür bekommt man visuell aber Dinge geboten die so noch nicht gezeigt wurden.

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Rukus

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Bewertung2.0Ärgerlich

*sing* It's the end of the world ... Damn some motherfuckers spoiled it ...

Das waren ja mal wieder nette Liebesgrüße aus Plotholeistan. Wer diesen Film gut findet, sollte im Bezug auf die Story NIE WIEDER ein schlechtes Wort über The Asylum, SyFy oder irgendwelche trashigen B-Movies verlieren! NIE WIEDER!

So, das musste mal gesagt werden. Was für ein hirnschwurbeliger Schmarn war das denn bitte? Analoge Highend Mechas? Doh! Das war so ziemlich der dümmste Spruch, den ich seit Ewigkeiten in einem Film gehört habe. Und wer mich kennt, weiß, dass ich so einiges gesehen habe, wo die Dialoge an intelektuelle Körperverletzung grenzen - oder Schlimmeres. Während der erste Mechametzeleien habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum die den "Jägern" keine coolen Riesenschwerter verpasst haben. Damit könnte man die Viecher super schnetzeln. Nein, man kloppt lieber stumpfsinnig drauf ein. WTF?!? Und dann muss ich erfahren, dass sowas zur Grundausstattung gehört? WTF?!? Klar, statt mein stylisches Killerschwert aus dem Ärmel zu schütteln, klopp ich lieber mit nem Frachtschiff auf das Drecksviech ein. WTF?!? Nein, nicht WTF, das ist ein waschechtes AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH!!!

Ich mag Mechas, ich mag Trash, ich steh auf Action, und ich habe auch nicht grundsätzlich etwas gegen aufgepumpte Spezialeffekte - aber in Pacific Rim wird all das in einer derart stupiden Art und Weise verknüpft, dass ich nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Und dann die Charaktere ... die wirkten alle irgendwie lieblos dahingerotzt. Vor allem die beiden nervigen Wissenschaftler ... die hätte ich am liebsten persönlich geopfert. Und die Plotholes ... diese Plotholes ... ein Dimensionsspalt mit DNA-Scanner ... jau, loggisch ... wieso muss man sich noch gleich nur an ne Monsterleiche heften? Und wieso kommen diese komischen Fluchtkapseln dann doch einfach so zurück? Die Klasse? Bueller?

Bei so einem Hirnkrampf helfen mir die tollsten Effekte nicht weiter. Wenn er wenigstens auf trashig getrimmt wäre, aber das ist er nicht. Er will cool sein. Und bei diesem verzweifelten Versuch stellt er sich so dümmlich an, wie der klischéehafteste picklige pubertierende Nerd, den man sich nur vorstellen kann.

So, und jetzt muss ich erstmal in mein analoges Holodeck, damit ich mich abreagieren kann!

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Rukus

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Man kann eine CGI-Schlacht auch mit Logik hinbekommen. Sowas wertet einen Film zumindest für mich unheimlich auf.

Was die überdimensionierten Katzenschlümpfe angeht, war die Story zusammengeklaut, und das nicht sonderlich originell. Steh ich auch nicht so drauf.


yummycandy

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Ja natürlich, aber an so einen Film gehe icht nicht mit Logik ran, das war mir von vornherein klar. Auch bei Armageddon gabs genug Logikfehler, wenn auch weniger. Trotzdem war der Film in einer ähnlichen Liga. Unterhaltung für die breite Masse lebt nicht von Logik, sondern von Effekten.


Thirteen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kino ist da für Romanzen, Tiefgründiges, Psychostudien, Gesellschaftskritiken, Atom-und Kriegsprotest, Comedy und Hau-Bumm-KlatschdieKuhwech-Filme. "Pacific Rim" gehört natürlich zu Letzterem und ist einfach *gooiiiil*. Wer den kritisiert war definitiv im falschen Film...fertig...Ende der Diskussion ! (...und damit selbst schuld oder ein intellektueller Naiver der sein Innerstes und seine weniger intellektuellen, dunklen Abgründe nicht kennt oder sie verleugnet und extra in solche Filme geht um sich dann drüber aufzuregen das der Inhalt der Geschichte nicht an Dostojewski ran kommt).

Ich wurde bestens unterhalten, hab mich hier und da erschreckt, war gefesselt und hab mich an den Hau-den-Lukasen erfreut wie eine kleine 7jährige. Wenn ich kein Bock auf Shakspeare, Drama und Seelenkram hab dann will ich exakt DAS sehen ! (Und da is mir auch wurscht ob da so ziemlich alles physikalisch unmöglich is, hauptsache die Viecher sehen echt und grimmig aus und die Helden haben viel Zeit im Gym verbracht ; )

Guter Erzählfluss. Keine dumme "Das Militär oder irgend ein Böser stellt sich in den Weg der Helden"-Geschichte um Lücken zu füllen (Gott wie mich das oft nervt). Da wird halt umdisponiert und feddisch! Wir sehen nicht wirklich ausschließlich amerikanische Helden (Halleluja), keine überlange und peinliche Ansprache auf das Heldentum, keine Standard-Zeitraub-Liebesgeschichte, wir haben 2 britisch anmutende, döselige Doktoren und eine Bulldogge. Also alles das Actionherz und das Gehirn eines Gedankenlastigen der mal Auszeit braucht, begehrt.

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mrvans26

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Bewertung9.5Herausragend

Wirklich einfach unglaublich toller Blödsinn. Starring: Things your inner 9 year old will love!

https://www.youtube.com/watch?v=fupWquPNoTc

Der Honest Trailer trifft es am besten. "The most awesome dumb movie ever made" or "The dumbest awesome movie ever made". Wer hier mehr erwartet als riesige Robotter, die sich mit riesigen Aliens prügeln ist selber Schuld.

PewPewPew! Doggy! Aww this one has three arms.

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sebmal

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ProgrammkinoSchauer PR ist ein geiler Film !!!! Für solche Filme ist Kino da. Hinsetzen und geniessen.


Medardus

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Jawoll..gibt schlimmeres als solche Filme. Der ist auch noch supergeil laut und voller Peng Peng und Krawumms.

Ging mir einer steil im Kino.


PureChris

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Bewertung5.5Geht so

Action und VFX Wucht. Mehr leider nicht. Die Mechs und die Monster sind natürlich schick anzusehen (Respekt zu dem, was schon möglich ist!), aber ich konnte mit dem Film leider nicht viel anfangen. Im Kino hätte er mir sicherlich besser gefallen, aber zu Hause auf der Couch war es leider ein Fehlgriff.
Um ehrlich zu sein, kann ich mit Transformers und The Avengers auch nicht so viel anfangen, aber bei den beiden Filmen steckt wenigstens hinter den Kämpfen, Effekten u. Co. noch eine gewisse Handlung , die mir zusagen kann.

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Soulhunter25

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich kann nicht einen , nicht mal im Ansatz einen der negativen Kommentare nachvollziehen!

Pacific Rim ist ein Meisterwerk der Technik und steht dem viel verglichenen Transformers in nichts nach.

Einziger Vorteil von Pacific Rim, wir haben es nicht die ganze Zeit mit Hochglanzbildern zu tun. Die Roboter bekommen auf die Fresse und das sieht man auch. Ich liebe die Farbgebung des Films, diese düsteren und rausstechenden leuchtenden Farben der Kajjus. HAMMER !!

Ich hab wenig erwartet, aber fand den Trailer absolut interessant.

Und bin mit leicht offenem Mund aus dem Kino!

Grandioses kurzweiliges Werk. Immer wieder gern angesehen !

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MuriBuri

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Get Ready for Titanfall. Erinnert mich irgendwie dran.

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Soulhunter25

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das dachte ich letztens beim sehen auch :D


TheAvenger68

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Bewertung9.0Herausragend

Hammer !
Wenn man weiss worum es geht bei Pacific Rim und trotzdem eine Oscar verdächtige Handlung erwartet, dem ist nicht zu helfen ;-) !!!
Der Film ist reinstes Augenfutter ,nicht mehr und nicht weniger .
Ich finde es gut, dass del Toro diesmal nicht die intelligente Schiene gefahren hat.
Pacific Rim ist ein absolut anspruchsloser aber verdammt gut aussehender Fantasystreifen !
Was hier für Bilder in 3D abgeliefert werden macht einfach Spaß !
Auch ohne 3D ist das Bild zumindest auf BluRay erstklassig.
Gönnt dem Gehirn eine Pause und lasst euch auf Pacific Rim ein, ihr werdet es nicht bereuen :-)

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twentyfour

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Da kann man wieder mal sehen, wie unterschiedlich Geschmäcker sind. Ich fand den Film belanglos. Kann aber Deine Begeisterung zumindest nachvollziehen.


concienda

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Bewertung9.0Herausragend

Was für eine geile Scheiße. Blockbuster-Kino vom feinsten. Macht Spaß, sieht gut aus, bummst ordentlich, hat viel Witz und einen ordentlichen Cast. Ich könnt mir nur grad selbst in den Ar*** beißen, dass ich den im Kino verpasst habe.

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Martin Oberndorf

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...und jedes Wort ist wahr.


Mr. Pink

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Riesige Roboter kloppen sich mit riesigen Monstern. Und das ist genauso toll, wie es sich anhört. 2 Stunden voller awesome.

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VisitorQ

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I love u


Mr. Pink

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http://static.tumblr.com/gdhxe5f/0FKlol9zi/185.gif


DN

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Bewertung1.5Ärgerlich

Langweilig, unspektakulär, schlecht, hohl. - Alles Adjektive die diese Zeitverschwendung treffend beschreiben.

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Pfloyd

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Bewertung6.5Ganz gut

"Pacific Rim" könnte Dir gefallen, wenn...

...Du immer wissen wolltest, wie sich eine Geschichte anfühlt, wenn anstatt eines Drehbuches ein Comic benutzt wurde.
...Du mit dem Pixelgewusel der letzten Jahre vollkommen d’accord gehst.
...Du dem hartnäckigen Popcorn-Stück zwischen Deinen Zähnen mehr Beachtung schenkst, als der Handlung des Films.
...Du den Charme einer Folge "Power Rangers" schmerzlich vermisst hast.

...Du von Logik schon im Alltag überfordert bist.
...Du Dich immer gefragt hast, wie viel Potential in einem Riesenroboter steckt, der von Bud Spencer gelenkt wird.
...Du es nicht für möglich hältst, dass "Pans Labyrinth" vom selben Regisseur ist.
...Du Dich dabei ertappst, wie Du in der Spielwarenabteilung stehen bleibst.

...Du die amerikanische Nationalhymne auswendig kannst.
...Du immer sehen wolltest, wie sich Ron Perlman selbst parodiert.
...Du nerdige Wissenschaftler wie aus "The Big Bang Theory" mal in einem Blockbuster sehen willst.
...Du gigantische Kaijus u. Riesenroboter zwei Stunden dabei bewundern willst, wie sie sich gegenseitig die Schädel malträtieren.

...Du "Transformers" für ein Action-Drama hältst.
...Du das Konzept einer neuronalen Verbindung, um einen "stärkeren", "besseren" Körper zu steuern, bereits in "Avatar" mochtest.
...Du während eines Films gerne Deinen Facebook-Status checkst.
...Du es für ein schönes Gefühl hältst an der Kinokasse eine 3D-Brille in die Hand gedrückt zu bekommen.

...Du Dein Gehirn schon vor langer Zeit mit bestem Gruß in den pazifischen Ozean verabschiedet hast.
...Du Dich von hemmungslosem Kitsch nicht abschrecken lässt.
...Du für jedes, ich wiederhole: JEDES Klischee offen bist.
...Du der Meinung bist, dass hirnloses Popcornkino immer dann am besten funktioniert, wenn es tatsächlich "hirnlos" ist.

...Du heroische Pathos am liebsten selbst brüllst.
...Du Sprüche wie "Das ist für meine Familie!" in einem FSK 12-Film, der eigentlich FSK 6 sein könnte, emotional mitreißend findest.
...Du immer noch nicht glaubst, wie groß Christopher Nolan wirklich ist.
...Du - ACHTUNG SPOILER - das Finale aus "The Avengers" (Tony Starks Rettungsaktion inklusive Schlusspointe) so toll fandest, dass Du es am liebsten nochmal 1:1 in diesem Film sehen möchtest. SPOILER ENDE.

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mrvans26

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https://www.youtube.com/watch?v=fupWquPNoTc


Pfloyd

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Hach ja, die Honest Trailers... :-D



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