Planet Terror

Planet Terror (2007), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 02.10.2007

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7.0
Kritiker
66 Bewertungen
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7.0
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15890 Bewertungen
221 Kommentare
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von Robert Rodriguez, mit Rose McGowan und Freddy Rodríguez

Rose McGowan schießt in Robert Rodriguez’ Trashfilm Planet Terror locker aus der Beinprothese.

Ein biologisches Experiment geht schief und fortan treibt eine Horde Zombies ihr Unwesen. Bekämpft werden sie von einer Gruppe rebellischer, bewaffneter Jungs und Mädels auf Motorrädern, die versuchen, den Monstern das ‘Un-Tot-Sein’ schwer zu machen. Vor allem die Protagonistin Cherry, eine sexy Schönheit mit einer Maschinengewehr-Beinprothese, verbreitet Angst und Schrecken unter den menschenfressenden Ungeheuern.

Cherry (Rose McGowan) arbeitet als Go-Go Tänzerin in einem Nachtclub, sie ist von ihrem Job jedoch zunehmend angewidert. Eines Abends schmeißt sie alles hin und kündigt. Fortan will sie ihr Glück als Standup-Comedian versuchen. Sie trifft im Bone Shack auf einen alten Bekannten, den alle nur El Wray (Freddy Rodríguez) nennen. Auf dem Weg ins Ungewisse begegnen ihr auf einer einsamen Landstraße zahlreiche Militärfahrzeuge. Diese sind auf dem Weg zu einer Basis, wo die Soldaten einen Handel um ein gefährliches Giftgas planen. Angeführt von Leutnant Muldoon (Bruce Willis), möchte die Truppe noch mehr von dem Gas erwerben, um selbst am Leben zu bleiben. Einst in Afghanistan mit dem Gas verseucht und zu Zombies mutiert, brauchen sie fortwährend Nachschub, um fit zu bleiben. Doch die Verhandlungen scheitern und alle Bewohner im Umkreis werden durch das freigesetzte Gas in Zombies verwandelt.

Allerdings gibt es eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Menschen, die gegen das Gift immun zu sein scheint. Unter ihnen befinden sich neben Cherry der undurchsichtige Gunslinger El Wray, die Krankenschwester Dakota Block (Marley Shelton), sowie eine Handvoll weiterer Exoten. Gemeinsam versuchen sie sich gegen die anwachsende Zombiehorde zu wehren.

Hintergrund & Infos zu Planet Terror
Nach Death Proof – Todsicher von Quentin Tarantino ist Planet Terror von Robert Rodriguez der zweite Teil des trashigen Double-Features"Grindhouse (Grindhouse)":/movies/grindhouse-2. Für die Spionage-Elemente des Films ließ sich Rodriguez durch Filme wie Invasion of the Body Snatchers oder Kiss Me Deadly inspirieren. Die Liebesgeschichte zwischen Wray und Cherry ist an den klassischen Film Noir angelehnt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (16) — Film: Planet Terror

goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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5.5Geht so

Typisches Rodriguez Bananarama mit Grind House Filter. Das Konzept hinter dem Projekt gefällt, aber die Umsetzung nicht. Aber das sagt jemand, der noch nie besonders warm mit einem Regisseur wurde, der allein nichts gebacken kriegt und dessen besten Filme stets Kooperationen waren.

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Chev Chelios

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))))))))))))))


Thanatos1

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der allein nichts gebacken kriegt und dessen besten Filme stets Kooperationen waren.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«Planet Terror» ist ein Meisterwerk des schlechten Films.

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Phloooooow

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Ein Satz, mit dem alles gesagt wurde :)


Chev Chelios

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Ja!!!


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Rodriguez bedient sich der Ästhetik von Slasherfilmen anno 1980/81 und würzt das Ganze mit dem Gore von italienischen Zombiekloppern. Technisch ist das erstklassig, selbst die "Schäden" der Filmkopie scheinen rhythmisch eingesetzt, der Schnitt ist famos, und seine Breitwand-Videobilder evozieren den Geist der Vorlagen in Perfektion. Sein Soundtrack läßt dementsprechend wunderbar die Synthis zirpen, nur einmal läßt er dem Carpenterschen Original den Vortritt, wenn eine bedrohliche Sequenz aus PRECINCT 13 erklingt. Daß Rodriguez dabei in Sachen Ekel hier und da wie ein Pennäler nach dem billigen Witz schreit - jede Menge abgeschnittene Eier, deformierte Hodensäcke und der Penis von Quentin Tarantino, aus dem der Eiter suppt - sei ihm verziehen.

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Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

Wow.
Das dürfte eigentlich das erste sein, was einem nach diesem Film einfällt (unter der Voraussetzung, man ist schon 18 und mag solche Filme). Ich mag solche Filme eher nicht bzw. habe zu wenig Zombie-Filme gesehen, um beurteilen zu können, ob ich solche Filme mag, aber wenn ich einen Zombiefilm mag, dann doch wohl den hier. Das Projekt “Grindhouse” wurde von Taratino und Rodriguez so unterschiedlich umgesetzt, wie es nur passieren konnte und man hat das Gefühl, Rodriguez hat die Sache in sofern ernster genommen, als das er diesen Film zu keiner Sekunde ernst nimmt. Was er an Übertreibungen einbauen konnte, wurde eingebaut. “Planet Terror” ist nicht immer logisch, übertrieben brutal und stellenweise recht eklig, macht aber einen Heidenspaß.

“Versucht euch nicht selbst zu erschießen. Und erschießt euch nicht gegenseitig. Aber vor allem … erschießt nicht mich!”

Man merkt dem Film in jeder Sekunde an, mit wieviel Freude alle Beteiligten daran mitgearbeitet haben. Die Schauspieler sind gut aufgelegt, der Soundtrack rockt und die Effekte (auch das auf “Alt” trimmen) passen jederzeit. Ist eigentlich voll langweilig, ich kann gar nichts Negatives über diesen Film sagen.

Dann mach ichs doch einfach noch kürzer, als ichs hier sowieso schon immer tue: Guckt Euch diesen Film an. Je nach Magenrobustheit in der für Euch zuständigen Schnittversion, denn meines Wissens gibt es derer zwei: “Keine Jugendfreigabe” (97 min), “Keine schwere Jugendgefährdung” (101 min). Ich hab die letzte Variante gesehen und fands schon recht heftig. Aber wie gesagt, guck sowas ja nicht regelmäßig…

http://xander81.wordpress.com/2008/12/10/kritik-planet-terror/

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Ebenso wie Quentin Tarantinos „Death Proof“ hat sich auch Rodriguez mit „Planet Terror“ vorgenommen, eine Hommage an die billligen Splatter-Filmchen der 70er zu werden. Leider ist ihm das auch nur allzu gut geglückt. Ich höre sie schon wieder schreien, die Unwürdigen, die sich nach dem Film an der Kinokasse über die schlechte Bild- und Tonqualität beschweren. Zugegeben: der Look der 70er ist schon gut eingefangen, doch auch im zweiten Teil des „Grundhouse“-Projektes wirken moderne Autos und Mobiltelefone irgendwie wie Stilbrüche.

Auch ansonsten wirkt der Film wie aus einer anderen Zeit: einer Zeit, in der Frauen als billige Flittchen der Marke „Angie Lutschmund“ dargestellt werden. Eine Zeit, in der schmierige Kerle markige Sprüche am Fließband absondern. Eine Zeit, in der noch nicht in Frage gestellt wurde, dass ein Auto durch zwei, drei Schüsse einfach so effektvoll explodieren kann. Damals, als die Darsteller nicht möglichst authentisch herüberkommen sollten, sondern nach allen Leibeskräften vorgefertigte Klischees erfüllen mussten.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Um's kurz zu sagen: Tarantinos "Death Proof" ist "nur" ein weiterer "Tarantino-Film", während Rodriguez in bekannt vielfältiger Weise seine Lust am Kino auslebt - der Vergleich ist aufgrund des Projekts zwingend.
Eine Weile stand ja zu befürchten, dass Rodriguez allzu großen Gefallen am Family-Entertainment findet. Aber nach den fast nicht enden wollenden "Spy Kids"-Eskapaden sorgte er sich mit "Sin City" wieder um das Kino für Erwachsene und läuft mit "Planet Terror" endlich wieder zu alter "From Dusk Till Dawn"-Form auf.
Eine Kleinstadt wird durch korrupte Militärs in eine Zombie-Brutstädte verwandelt, aus der ein skurriles Personen-Grüppchen zu flüchten versucht. Alleine die Figuren tragen den Film mühelos. Wo mir die "Death Proof"-Waschweiber zu keinem Zeitpunkt sympathisch wurden, amüsiert in PT selbst die sinnloseste Nebenrolle. Die beiden sich ständig anzickenden Babysitter-Schwestern…

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

Der Film sollte eigentlich kurzweilig sein, war aber manchmal ziemlich träge. Das Zitatefeuerwerk sollte eigentlich lustig sein, verlor nach der Hälfte aber seinen Witz. Wie bei jedem Rodriguez-Film: ganz nett ...

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CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] Ursprünglich als Double Feature mit „Death Proof – Todsicher“ geplant, ist auch „Planet Terror“ eine Verbeugung vor dem Grindhouse-Kino der 60er- und 70er-Jahre. Wirken die absichtlich platzierten Bild- und Tonfehler bei Quentin Tarantinos Werk noch ein wenig aufgesetzt, fügen sie sich bei „Planet Terror“ perfekt ins Gesamtergebnis ein. Mehr noch: Sie unterstützen die Atmosphäre erheblich, indem sie z.B. die Wirkung der nahenden Bedrohung durch unscharfe Bilder oder Bildabbrüche verstärken. [...]

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.5Sehenswert

Über die gesamte Laufzeit bleibt Rodriguez dem Retro-Stil treu. Die Nachbearbeitung des digitalen Bildmaterials erschafft einen authentischen Alterungsprozess, ganz so, als wäre Planet Terror ein Produkt der von Zombiefilmen überschwemmten 70er. Es ist eine ganz spezielle Kunst, etwas eigentlich aufwändig produziertes, billig aussehen zu lassen. Das Team um Multitalent Rodriguez – der gebürtige Texaner ist Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Cutter und Kameramann in einer Person – beherrscht sie nahezu perfekt.

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Stryke: inderzange.de

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7.5Sehenswert

Also ich fand ihn klasse. Sinnfreie, aber dennoch geniale Dialoge und einige schöne Splatter-Action gabs noch dazu. Was will man mehr?

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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5.0Geht so

Teil eins des lang ersehnten Double Features von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez, mit dem sie dem wilden Schmuddelkino ihrer Kindheit ein würdiges Denkmal setzen wollten, doch in Europa gibt es diese Hommage nur als in zwei Teile zersägte Jungfrau, die künstlich auf Spielfilmlänge aufgeblasen wurden. Zu mindest sind hier noch die stimmungsvollen Trash-Trailer zu fiktiven B-Schockern vorhanden...

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Robert Rodriguez sorgt mit seinem Grindhouse-Beitrag sicher für gute Laune unter den Freunden des Trashkinos: Selten ging es im Kino so eklektisch blutig zu wie in Planet Terror.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

"All You Need Is A Girl And A Gun." Robert Rodriguez kennt wie so viele seiner Exegeten dieser Tage ganz offenbar Jean-Luc Godards erstes Gebot. So hat es der Kinogott jedoch gewiss nicht im Sinn gehabt und bis sich Rose McGowan alias Cherry Darling die bleispuckende Wumme ans amputierte Bein stecken darf, ist schon jede Menge Blut, Schleim, Gehirn wie Gedärm über die Retro-Leinwand gespritzt. Auch deshalb hat Rodriguez in "Planet Terror", seinem Beitrag zum zweigeteilten "Grindhouse"-Projekt, bis dahin schon so vieles todsicher so viel besser gemacht als Buddy Tarantino.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Wie auch Tarantino, dessen Grindhouse-Beitrag viel zu gut war, um schlecht sein zu können, scheitert Rodriguez an den eigenen Ambitionen. Ihm hingegen fehlt auch noch die inszenatorische Reife des Kollegen - und so ist „Planet Terror“ leider nur ein postmoderner, selbstgefälliger, kokett pseudo-cooler Möchtegern-Film, völlig fehlkonzipiert und langweilig obendrein. Der Film will seinem Selbstanspruch nach der Schmuddelära huldigen, macht aber fortwährend nur einen Kniefall vor John Carpenter, der mit Grindhouse ungefähr so viel zu tun hat wie Michael Bay mit der Nouvelle Vague. Hohles Zitate-Kino für jedermann, weder Fan-Leckerbissen noch Cineasten-Mahlzeit, sondern einfach nur Oberflächenreize im Dauertakt.

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DerStiffmeister

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einfach nur Oberflächenreize im Dauertakt.

...Die Kritik passt dann ja jedenfalls. ;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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9.0Herausragend

Rodriguez hat mit dem Film eindeutig die bessere Hälfte von Grindhouse abgeliefert und einen eigenständigen Film geschaffen, der den Geist der verehrten Trashfilme aus den 70ern bis ins Detail trifft und noch überspitzt. Von der Musik, bis zur Sleaziness mit der die Kamera die weiblichen Hauptfiguren abschleckt, stimmt hier einfach das Gefühl einen Film vor sich zu haben, der sein Thema mit extrem viel Spaß ernst nimmt. Wo Tarantino doch irgendwie als intellektueller, leicht verklemmter Schuljunge daherkommt, wenn es um Sex und Gore geht, da greift Rodriguez in die Vollen. Suhlt sich in toughen One-Linern, Gedärm und Genrezitaten, spielt mit Carpenter-Musik, stapelt die Leichen meterhoch und macht seinen Helden kurz darauf zu einer Witzfigur, die mit einem Miniaturmotorrad über den Highway braust. Planet Terror macht Spaß, sehr viel Spaß.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Robert Rodriguez hat nicht einmal ansatzweise verstanden was genau er hier imitieren möchte. PLANET TERROR ist ein lautes, buntes und schrilles Nichts. Bei absolutem Tempovakuum hangelt sich Sir Rodriguez von Oneliner zu Onliner, damit es für die Fanboys wieder etwas zum mitgrölen gibt. Trotz einigen schönen Einfällen und tollen Splattereffekten absolut verzichtbar. Und zu der ein oder anderen fragwürdigen Szene halte ich mich lieber bedeckt...

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Kommentare (204) — Film: Planet Terror


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Markbln

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Bewertung5.0Geht so

Auch das ist kein Grindhouse-Kino. Da kann das Filmmaterial noch so sehr künstlich knistern, die Splattereffekte knallen und die Miezen dickbusig in Miniröckchen mit Knarren durch die Luft fliegen. Die elend lange Herstellung des Barbecues ist irgendwann auch nicht mehr lustig. Trotzdem ist das Ganze im Gegensatz zum Double-Partner DEATH PROOF kurzweiliger und unterhaltsamer. Besser aber auch nicht.

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DonChris

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Sehe ich ganz ähnlich.


SalocinRocknRolla

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Ich hab in meinem Leben schon ne Menge verrückte Scheiße gesehn, aber noch nie ne Einbeinige Stripperin. Ich hab ne Stripperin mit einer Brust gesehn und ich hab ne Stripperin mit zwölf Zehen gesehn und ich hab schon ne Stripperin ganz ohne Gehirn gesehn, aber noch nie ne Einbeinige Stripperin und ich war schon in Marokko."

Grandioses trashiges Meisterwerk, was deutlich die Handschrift von Tarantino und Rodriguez trägt. Der kultigste Zombiefilm aller Zeiten. Geile Optik, geile Action, geile Zitate, geile Charaktere. Einfach nur geil. Weder Humor noch Action noch Bildverliebtheit kommt hier zu kurz.

Aber man muss Tarantino und Rodriguez schon lieben um auf die Art Film anzusprechen. Andere sehen ihn ihm vielleicht den größten Bullshit, während er für mich ein Meisterwerk ist. Einen Film den ich mir jederzeit wieder angucken könnte, weil er einfach Spaß macht.

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Чебурашка Сергей

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bei einbeiniger Gogo-Tänzerin mit einer Knarre als Fuß war ich sofort in den Film verliebt :)

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based_god

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Bewertung7.0Sehenswert

Spassiger Ultra-Trash. Glaube kaum, dass "Planet Terror" ohne (viel) Bier geniessbar ist.

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Murphante

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Halloooo man muss doch nicht bei Planet Terror einen heben ?
Bist du n Weichei ... oder hast du sie auch schon verloren :D
ich find den wahnsinnig cool ;-)


Martin Oberndorf

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Der ist auch ohne Alkohol wahnsinnig unterhaltsam.


concienda

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie soll man diesen Film bewerten? Wenn Tarantino und Rodriguez ein Grindhouse-Doublefeature machen, erwartet einen was spezielles. Tarantino scheiterte an dem Versuch einen konsequenten Grindhouse-Film zu machen ABER Tarantino machte einen Tarantino-Film in Grindhouse-Optik was ziemlich cool ist.

Rodriguez zieht seinen Stil deutlich konsequenter durch. Abgefuckte Charaktere, pervers brutale und kultigekelhafte Szenen, abgedrehte Szenen und ein B-Movie Cast der es in sich hat. Dazu der klasse Machete-Trailer, der zu einem wie ich finde besseren Film führt als Planet Terror selbst. Woran aber liegt das? Und warum verwende ich dieses total bescheuerte Stilmittel der rhetorischen Frage?

Planet Terror ist in sich nicht stimmig. Während es Machete und auch Death Proof schaffen, ihre Charaktere sinnvoll einzuführen und dem Zuschauer die Möglichkeit sie kennen zu lernen und Sympathie und Hass zu entwickeln, sind die Figuren in Planet Terror einfach da, vor allem Machete sind viele skurille und kultige Charaktere enthalten, bis auf die Zwillinge,Josh Brolin, Tarantino und McGowan sind die meisten in Planet Terror schnell vergessen. Auch bis auf 4,5 wirklich abgefuckte und witzige Szenen ist nicht viel wirklich erinnerungswürdiges dabei.

Schade, da Rodriguez vor allem mit Sin City und From Dusk till Dawn gezeigt, dass er einfach so viel mehr auf dem Kasten hat. Aber für eine Hommage an Grindhouse-Filme reicht es einfach nicht, einen Grindhousefilm zwanzig Jahre danach zu drehen. Rodriguez wirkt zu bemüht alles wie in den Trash-Filmen seiner Kindheit zu machen, um zu realisieren, dass wenn man den Film ohne Selbstironie und Querverweise abrattert, meinen einfach nur einen Beitrag zum Trash-Genre leistet, aber sicher nicht die Huldigung des Genres, die eigentlich geplant war.

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Deathpool

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Bewertung9.0Herausragend

"Keine Leichen für Daddy heut´ Nacht."

Dieser Arzt ist total durchgeknallt,ich wünschte mein Hausarzt wäre so.
Keine Sorge das ist nur ne Fleischwunde aber sicherheitshalber schlage ich eine Amputation vor.
Klar Doc ihr Wort darauf.

Josh Brolin aka Dr. William Block ist einfach genial, das ist seine Rolle.
Überhaupt ist die ganze Krankenhaus Sch*** so ver*** blutig witzig das es mir vor Freude aus den Ohren sch***.

Gewürzt mit deftigen Splatter und einer Story die so nüchtern ist das sie nen ganzen Filmriss logisch erklärt.

Planet Terror ist abgefuckter liebevoller Dünnschiss.

Übrigens der Vergleich mit Death Proof geht mir tierisch auf den Keks.

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Deathpool

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Schöne Liste Harti,Faculty ist ein netter Streifen der seine Wurzeln respektvoll behandelt.
Allerdings hätte er mehr erschaffen können.


Hartigan85

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Danke, stimmt da war mehr drin, aber ein sehr sympathischer kleiner Horrorstreifen! Ich freu mich ja soooo sehr auf die beiden neuen Rodriguez-Filme "Sin City: A Dame to Kill For" und "Machete Kills"!!


Ira Luporum

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein relativ "trashig" wirkender Film, dem es an Kurzweile nicht mangelt und dessen künstlicher Filmdreck zwar stilistisch intentioniert war, mich aber massiv genervt hat.

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demonsrun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch wenn das nur Grind House sein soll, einfach ein genialer Film.
Und verdammt, wie ich mich gefreut habe Quentin Tarantino im Film zu sehen (ups Spoiler). Ich find's immer klasse, wenn er in seinen Filmen einen kleinen Part übernimmt, aber ich war überhaupt nicht darauf gefasst, dass er hier auch dabei ist. Wundervoll, was er für den Film auch mit sich machen gelassen hat.

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Martin Oberndorf

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich nehme es mir mal frei heraus, zu behaupten, Unterhaltungsfilme können genau so gut sein wie Filme zum Nachdenken.
Ebenso wage ich es mal, mir die Frechheit zu erlauben, zu sagen, jedes Genre hätte seine Glanzstücke, und man sollte kein Genre verurteilen.
Eine dritte von mir aufgestellte These ist jene, dass Bewertungen grundsätzlich subjektiv zu geben sind.
Und mit dieser Vorkenntnis schicke ich euch heute in einen weiteren philosophischen Erguss bezüglich einen meiner Lieblingsfilme, diesmal geht es um Robert Rodriguez' "Planet Terror".

Eigentlich habe ich mir den Film nur der Komplettierung halber ansehen wollen.
Als riesiger Tarantino-Fan habe ich dessen Film "Death Proof - Todsicher" mit Freude gesehen, musste aber feststellen, dass es einer seiner schwächeren ist (der aber immer noch sehenswert ist). Für die, die es nicht wissen: Tarantinos "Death Proof" und Rodriguez' "Planet Terror" bilden zusammen das "Grindhouse"-Double-Feature. Bei dem Projekt haben die beiden befreundeten Regisseure jeweils einen Film gedreht, welcher im Stil billiger Trashfilme der 70er Jahre gehalten ist, und ließen die beiden entstandenen Werke, unterstützt von einigen Fake-Trailern, frei nach dem Motto "2 zum Preis von einem" in den USA laufen.
Da dieses Konzept jedoch aufgrund mangelndes Verständnisses seitens der Kinogeher floppte, entschied man sich, die beiden Hälften in den anderen Ländern getrennt und etwas verlängert in die Kinos zu bringen. Und damit wären wir bei "Planet Terror".
Obwohl sich die FSK bei Quentin's Filmchen gnädig gezeigt hat und ein FSK16 vergab, wurde Robert's Film in Deutschland indiziert. Ich weise euch hiermit darauf hin, dass es eine gekürzte FSK18-Version gibt, die verstümmelt und ungenießbar ist. Ich bitte euch, euch die ungekürzte SPIO/JK-Version zu kaufen.
Ich zum Beispiel habe die Tinbox (Metallkanister mit ungekürztem Film, einigen Goodies und Bonusdisc), diese ist sehr empfehlenswert.
Nun, wie dem auch sei, ich habe mir von "Planet Terror" nicht so viel erwartet, wenn selbst der gute Herr Quentin mit seiner Hälfte einmal einen nicht perfekten Film hinlegt.
Doch wie sagt Mira Lobe so schön:
Aber dann...

"Planet Terror" macht unheimlich viel Spaß.
Ich bin wahrlich kein Fan von Splatter- und Trashfilmen, aber der Herr Rodriguez versteht sein Handwerk wirklich.
Die beiden Herren QT und RR haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Exploitationfilm zu drehen.
Das sind meist billige Filme mit Hauptaugenmerk auf Sex und Gewalt.
Jetzt wusste ich auch, wo Tarantino "gescheitert" war: bei ihm war es ein typischer Film aus seiner Schmiede, welcher halt durch technische Mängel trashig wirken sollte.
Rodriguez hingegen hat die Aufgabe mit Bravour erfüllt.

"Planet Terror" ist ein ducrhwegs dreckiges Stück Filmgeschichte.
Verrucht, versaut, blutgetränkt, laszif, actionbepackt, brutal, schwarzhumoristisch, abgedreht, freaky, unterhaltsam.
Wenn man die Handlung hört, ein Virus breite sich aus und würde Leute zu Zombies mutieren lassen, während eine Gruppe von Leuten versucht, zu fliehen, dann klingt das eigentlich nicht besonders originell, eher wie aufgewärmt.
Wenn man dann aber hört, wer die Mitglieder der Truppe sind: eine Krankenschwester, ein Waffenexperte, ein Wissenschaftler-Gangster-Hybrid mit Hodenfetischismus und - es kommt noch besser - eine einbeinige Stripperin, und wenn man weiß, dass Robert Rodriguez hinter dem Film steckt, dann weiß man auch, dass das in der Kombo nur gut werden kann.
Er versucht gar nicht erst, den Film irgendwie ernst zu nehmen, "Planet Terror" IST Unterhaltungskino, aber auf unglaublich amüsante Weise.
Andere Zombiefilme versuchen, den Zuschauer zu gruseln, zu verstören oder ihn zu belasten. Nicht aber dieses Grindhouse-Werk.
Hier steht Spaß an erster Stelle. Action, Kinkiness und Spaß.
Ja, es wird gemetzelt, und wie.
Ja, es splattert, und zwar ganz schön.
Und nein, ich bin kein Mitglied der Goremunity, die alles, was vor Hirn und Gedärmen trieft, als toll empfindet.
Aber das ist auch kein normaler Metzelfilm, das ist ein eben der Terrorplanet.
Der Streifen ist wie ein Taschenmesser: jedes Mal, wenn man denkt, man hätte alles gesehen, klappt noch irgendein cooleres Teil heraus. Und Mann, hat man am Ende viel Coolness!
Allein der von Robert Rodriguez selbst komponierte Score macht unheimlich viel Stimmung aus, und erinnert teils an Science Fiction-Filme der 80er und teils an Actionkino.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich keine absolute Empfehlung geben kann.
Man muss sich auf diesen Film einlassen, denn es ist kein Film, der jedermans Geschmack treffen wird.
Er ist sehr freizügig, was hauptsächlich im Sinne der Gewalt gemeint ist, aber vor Allem dabei, wie sie angewandt wird:
Tiere, Kinder, und auch männliche Geschlechtsorgane haben es hier nicht leicht.
Es ist ein Film, den zimperliche Leute eher meiden sollten.

Wer aber auf Unterhaltung der skurrilsten Art, eine ordentliche Portion augenzwinkerne Action und absolut klasse Drecksoptik steht, der wird gefallen an dem Film finden.
Für mich ein endgeniales, versaut-brutales Schmuddelfilmchen, welches zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört, und von mir nach reichlicher Überlegung auch ein Herz abgestaubt hat.

Und jetzt legt los, steinigt das Arkani, auf dass es seine Meinung doch ändere - was aber nicht geschehen wird.

PS: Falls es nicht aus meinem Kommentar hervorgegangen ist: Das ist eine HOMMAGE an den Trash, das ist weder unfreiwillige Komik noch unbeabsichtigte Qualitätsmängel. Das soll alles so sein.

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Hfonda15

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Muss mal gucken wann ich denn bekomme, wenn der ab 18 ist kann ich den nicht bestellen und im Laden hab ich den noch nie gesehen, dass ich den da besorgen kann...
Aber Grindhouse stelle ich mir echt geil vor wenn zwei meiner Lieblingsregisseure Hand in Hand arbeiten und vor der Einzelversion von Death Proof habe ich n bisschen Angst, nachdem ich so viel schlechte Kommentare zu dem gelesen habe :/(aber ich glaube EINEN schlechten Film könnte ich Tarantino auch mal verzeihen)
Sobald ich Grindhouse gesehen habe wird aber natürlich sofort von mir n Kommentar reingestellt wie zu jedem Film!


Martin Oberndorf

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Death Proof ist nicht schlecht.
Es ist einer seiner schlechteren.
Sprich er hat von mir weder 10.0 noch ein Herz gekriegt.
Bei Tarantino ist das schon einer SEINER schlechteren.


Strupp

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine einbeinige Stripperin, die ein Maschinengewehr als Protese hat... HALLO was muss man noch dazu schreiben !

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julian.voland

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Du verpasst mir hier 'ne Latte? Dann verpass ich dir jetzt auch 'ne scheiß Latte!"
[...]
"Du brauchst dein Gas!"
"Ach was, ich muss mich nur ein bisschen beeilen."

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Patte

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hahahahaha :DDDD

Unterhaltung pur

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EvertonHirsch

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Bewertung9.5Herausragend

Ich liebe Rodriguez. Seine Ideen, seine Art, Filme mit Trash-Elementen zu versehen, der schwarze Humor und seinen dreckigen Look.

Planet Terror ist ein Film, der von Anfang an richtig Spaß macht und Fahrt aufnimmt. Und verdammt, Rose McGowan hat nen Maschinengewehr anstatt eines Beines. Bester Zombiefilm

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beast667

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Rodriguez schwankt zwischen Genie und Wahnsinn.......... Das was er hier abliefert ist beides. Genialer Wahnsinn........ Selten dämlichere Dialoge gehört, selten dämlichere Bilder gesehen, aber Rodriguez schafft das, was wenige können: Er unterhält. Planet Terror mag, wer From Dusk Till Dawn mag, alle die was intelligentes sehen wollen: Finger weg.

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mattxl

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Bewertung6.0Ganz gut

Kategorie: Himmel, wie soll man einen solchen Film bewerten? Genie und Wahnsinn liegen, wie so oft, dicht beisammen. Und, das einzige, was sich für mich nach der Sichtung objektiv feststellen lässt, ist, dass der Regisseur mindestens 500 Psychotherapiestunden krankenkassenfinanziert verdient hat. Gäbe es in den USA inzwischen eine gesetzliche Krankenversicherung (sie ist ja im Werden): Ich hätte mit Blick auf Rodriguez kein Problem damit, dass meine Sozialabgaben - wäre ich Bürger der USA und gäbe es eine gesetzliche Krankenvericherung, doppelter Konjunktiv! - für ihn aufgebraucht würden. Er verdient es. Talent hat er. Aber.

Ich hatte die ganze Zeit diesen Spruch von Ella Fitzgerald über Hildegard Knef im Kopf: "Sie ist die beste Sängerin ohne Stimme." Rodriguez ist soetwas wie die Knef, irgendwas im Niemandsland zwischen Großartigkeit und Dilletantismus. Rodriguez sprudelt über vor Ideen. Großartige Ideen - aber leider kriegt er das, anders als sein best buddy Tarantino, nicht kanalisiert. Es wird kein Film daraus. Es sind immer nur Parodien dessen, was ein Film ist/ sein könnte. Ein bisschen ist Rodriguez wie Joey Heindle im Dschungelcamp. Rodriguez Fans werden jetzt vielleicht schäumen, aber ich bin mir ziemlich sicher: Joey und Robert würden sich blendend verstehen.

PS: Ich revidiere mein Urteil nur, wenn sich Rodriguez an die Neuverfilmung von "Szenen einer Ehe" macht.

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urologiker

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Bewertung6.0Ganz gut

Nja, irgendwie hat mich dieser Film nicht im Ansatz so gut unterhalten wie z.B. "Machete", obwohl viele Elemente ähnlich sind. Klar, die Burlesque-Optik macht Spass und einige Gore-Effekte auch, aber die Handlung ist leider sehr wenig fesselnd...

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Leveler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So scheiße (positiv gemeint), dass man die ganze Zeit lachen muss. Genialer Film... Rodriguez könnte, glaube ich, auch keine guten, ernsthaften Filme machen. Muss er aber auch nicht.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ich würde jetzt einfach mal behaupten: Eindeutig ein Film für Männer! Geballer, Frau mit Maschinengewehrbein, Titten, Action, Apocalypse und Zombies...Dazu eine gewaltige Portion Trash und ein ganz kleines bisschen Humor...Also ich glaube, wenn ich ein Trash mögender Kerl wäre, wär´s perfekt.

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TinaCocaine

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Juhu! Endlich mal wer, der weiß, was zu tun ist :-D Du bist´n Vogel^^


hrxuuuu

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Ein geiler Kackvogel - Trash der umhaut :P


Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsamer, kranker Film - wer trash mag kommt auf seine kosten.

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Pegisto

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Bewertung3.5Schwach

Wusste nicht, dass Trash auf mich zukommt.

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Blindguardian94

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guck dir das Cover an :D



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