Planet Terror

Planet Terror (2007), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Horrorfilm, Kinostart 02.10.2007

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7.2 Kritiker
59 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
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noch nicht bewertet

von Robert Rodriguez, mit Rose McGowan und Naveen Andrews

Ein biologisches Experiment geht schief und fortan treibt eine Horde Zombies ihr Unwesen. Bekämpft werden sie von einer Gruppe rebellischer, bewaffneter Jungs und Mädels auf Motorrädern, die versuchen, den Monstern das “Un-Tot-Sein” schwer zu machen. Vor allem die Hauptprotagonistin – eine sexy Schönheit mit einer Maschinengewehr-Beinprothese – verbreitet Angst und Schrecken unter den menschenfressenden Ungeheuern. Nach “Death Proof” der zweite Teil des Tarantino/Rodriguez-Double-Features “Grind House”.

Handlung

Cherry (Rose McGowan ) arbeitet als Go-Go Tänzerin in einem Nachtclub, ist von ihrem Job jedoch zunehmend angewidert. Eines Abends schmeißt sie alles hin und kündigt. Fortan will sie ihr Glück als Standup-Comedian versuchen. Auf dem Weg ins Ungewisse begegnen ihr auf einer einsamen Landstraße zahlreiche Militärfahrzeuge. Diese sind auf dem Weg zu einer Basis, wo die Soldaten einen Handel um ein gefährliches Giftgas vor sich haben. Angeführt von Leutnant Muldoon (Bruce Willis), möchte die Truppe noch mehr von dem Gas erwerben, um selbst am Leben zu bleiben. Einst in Afghanistan mit dem Gas verseucht und zu Zombies gemacht, brauchen sie fortwährend Nachschub, um fit zu bleiben. Doch das Treffen geht mächtig schief und alle Bewohner im weiten Umkreis werden durch das freigesetzte Gas zu Zombies verwandelt.

Allerdings gibt es eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Menschen, die gegen das Gift immun zu sein scheint. Unter ihnen befinden sich neben Cherry der undurchsichtige Gunslinger Wray (Freddy Rodríguez), die Krankenschwester Dakota Block (Marley Shelton), sowie eine Handvoll weiterer Exoten. Gemeinsam versuchen sie sich gegen die zunehmende Menge an Zombies zu wehren, was zu einem blutigen Szenario mit viel Waffeneinsatz führt. Dabei müssen einige der Hauptfiguren sterben, während es Cherry und einer handvoll Überlebender letztlich gelingt, die rettende Grenze nach Mexico zu überqueren.

Wissenwertes

für die Spionage-Elemente des Films ließ sich Rodriguez durch Filme wie Invasion of the Body Snatchers oder Kiss Me Deadly inspirieren
die Liebesgeschichte zwischen Wray und Cherry ist an den klassischen Film Noir angelehnt

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: Planet Terror

goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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5.5Geht so

Typisches Rodriguez Bananarama mit Grind House Filter. Das Konzept hinter dem Projekt gefällt, aber die Umsetzung nicht. Aber das sagt jemand, der noch nie besonders warm mit einem Regisseur wurde, der allein nichts gebacken kriegt und dessen besten Filme stets Kooperationen waren.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Chev Chelios

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))))))))))))))


Thanatos1

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der allein nichts gebacken kriegt und dessen besten Filme stets Kooperationen waren.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«Planet Terror» ist ein Meisterwerk des schlechten Films.

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Phloooooow

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Ein Satz, mit dem alles gesagt wurde :)


Chev Chelios

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Ja!!!


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Rodriguez bedient sich der Ästhetik von Slasherfilmen anno 1980/81 und würzt das Ganze mit dem Gore von italienischen Zombiekloppern. Technisch ist das erstklassig, selbst die "Schäden" der Filmkopie scheinen rhythmisch eingesetzt, der Schnitt ist famos, und seine Breitwand-Videobilder evozieren den Geist der Vorlagen in Perfektion. Sein Soundtrack läßt dementsprechend wunderbar die Synthis zirpen, nur einmal läßt er dem Carpenterschen Original den Vortritt, wenn eine bedrohliche Sequenz aus PRECINCT 13 erklingt. Daß Rodriguez dabei in Sachen Ekel hier und da wie ein Pennäler nach dem billigen Witz schreit - jede Menge abgeschnittene Eier, deformierte Hodensäcke und der Penis von Quentin Tarantino, aus dem der Eiter suppt - sei ihm verziehen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: at the movies

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10.0Lieblingsfilm

Wow.
Das dürfte eigentlich das erste sein, was einem nach diesem Film einfällt (unter der Voraussetzung, man ist schon 18 und mag solche Filme). Ich mag solche Filme eher nicht bzw. habe zu wenig Zombie-Filme gesehen, um beurteilen zu können, ob ich solche Filme mag, aber wenn ich einen Zombiefilm mag, dann doch wohl den hier. Das Projekt “Grindhouse” wurde von Taratino und Rodriguez so unterschiedlich umgesetzt, wie es nur passieren konnte und man hat das Gefühl, Rodriguez hat die Sache in sofern ernster genommen, als das er diesen Film zu keiner Sekunde ernst nimmt. Was er an Übertreibungen einbauen konnte, wurde eingebaut. “Planet Terror” ist nicht immer logisch, übertrieben brutal und stellenweise recht eklig, macht aber einen Heidenspaß.

“Versucht euch nicht selbst zu erschießen. Und erschießt euch nicht gegenseitig. Aber vor allem … erschießt nicht mich!”

Man merkt dem Film in jeder Sekunde an, mit wieviel Freude alle Beteiligten daran mitgearbeitet haben. Die Schauspieler sind gut aufgelegt, der Soundtrack rockt und die Effekte (auch das auf “Alt” trimmen) passen jederzeit. Ist eigentlich voll langweilig, ich kann gar nichts Negatives über diesen Film sagen.

Dann mach ichs doch einfach noch kürzer, als ichs hier sowieso schon immer tue: Guckt Euch diesen Film an. Je nach Magenrobustheit in der für Euch zuständigen Schnittversion, denn meines Wissens gibt es derer zwei: “Keine Jugendfreigabe” (97 min), “Keine schwere Jugendgefährdung” (101 min). Ich hab die letzte Variante gesehen und fands schon recht heftig. Aber wie gesagt, guck sowas ja nicht regelmäßig…

http://xander81.wordpress.com/2008/12/10/kritik-planet-terror/

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Ebenso wie Quentin Tarantinos „Death Proof“ hat sich auch Rodriguez mit „Planet Terror“ vorgenommen, eine Hommage an die billligen Splatter-Filmchen der 70er zu werden. Leider ist ihm das auch nur allzu gut geglückt. Ich höre sie schon wieder schreien, die Unwürdigen, die sich nach dem Film an der Kinokasse über die schlechte Bild- und Tonqualität beschweren. Zugegeben: der Look der 70er ist schon gut eingefangen, doch auch im zweiten Teil des „Grundhouse“-Projektes wirken moderne Autos und Mobiltelefone irgendwie wie Stilbrüche.

Auch ansonsten wirkt der Film wie aus einer anderen Zeit: einer Zeit, in der Frauen als billige Flittchen der Marke „Angie Lutschmund“ dargestellt werden. Eine Zeit, in der schmierige Kerle markige Sprüche am Fließband absondern. Eine Zeit, in der noch nicht in Frage gestellt wurde, dass ein Auto durch zwei, drei Schüsse einfach so effektvoll explodieren kann. Damals, als die Darsteller nicht möglichst authentisch herüberkommen sollten, sondern nach allen Leibeskräften vorgefertigte Klischees erfüllen mussten.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Um's kurz zu sagen: Tarantinos "Death Proof" ist "nur" ein weiterer "Tarantino-Film", während Rodriguez in bekannt vielfältiger Weise seine Lust am Kino auslebt - der Vergleich ist aufgrund des Projekts zwingend.
Eine Weile stand ja zu befürchten, dass Rodriguez allzu großen Gefallen am Family-Entertainment findet. Aber nach den fast nicht enden wollenden "Spy Kids"-Eskapaden sorgte er sich mit "Sin City" wieder um das Kino für Erwachsene und läuft mit "Planet Terror" endlich wieder zu alter "From Dusk Till Dawn"-Form auf.
Eine Kleinstadt wird durch korrupte Militärs in eine Zombie-Brutstädte verwandelt, aus der ein skurriles Personen-Grüppchen zu flüchten versucht. Alleine die Figuren tragen den Film mühelos. Wo mir die "Death Proof"-Waschweiber zu keinem Zeitpunkt sympathisch wurden, amüsiert in PT selbst die sinnloseste Nebenrolle. Die beiden sich ständig anzickenden Babysitter-Schwestern…

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CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] Ursprünglich als Double Feature mit „Death Proof – Todsicher“ geplant, ist auch „Planet Terror“ eine Verbeugung vor dem Grindhouse-Kino der 60er- und 70er-Jahre. Wirken die absichtlich platzierten Bild- und Tonfehler bei Quentin Tarantinos Werk noch ein wenig aufgesetzt, fügen sie sich bei „Planet Terror“ perfekt ins Gesamtergebnis ein. Mehr noch: Sie unterstützen die Atmosphäre erheblich, indem sie z.B. die Wirkung der nahenden Bedrohung durch unscharfe Bilder oder Bildabbrüche verstärken. [...]

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.5Sehenswert

Über die gesamte Laufzeit bleibt Rodriguez dem Retro-Stil treu. Die Nachbearbeitung des digitalen Bildmaterials erschafft einen authentischen Alterungsprozess, ganz so, als wäre Planet Terror ein Produkt der von Zombiefilmen überschwemmten 70er. Es ist eine ganz spezielle Kunst, etwas eigentlich aufwändig produziertes, billig aussehen zu lassen. Das Team um Multitalent Rodriguez – der gebürtige Texaner ist Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Cutter und Kameramann in einer Person – beherrscht sie nahezu perfekt.

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Stryke: inderzange.de

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7.5Sehenswert

Also ich fand ihn klasse. Sinnfreie, aber dennoch geniale Dialoge und einige schöne Splatter-Action gabs noch dazu. Was will man mehr?

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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5.0Geht so

Teil eins des lang ersehnten Double Features von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez, mit dem sie dem wilden Schmuddelkino ihrer Kindheit ein würdiges Denkmal setzen wollten, doch in Europa gibt es diese Hommage nur als in zwei Teile zersägte Jungfrau, die künstlich auf Spielfilmlänge aufgeblasen wurden. Zu mindest sind hier noch die stimmungsvollen Trash-Trailer zu fiktiven B-Schockern vorhanden...

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Robert Rodriguez sorgt mit seinem Grindhouse-Beitrag sicher für gute Laune unter den Freunden des Trashkinos: Selten ging es im Kino so eklektisch blutig zu wie in Planet Terror.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

"All You Need Is A Girl And A Gun." Robert Rodriguez kennt wie so viele seiner Exegeten dieser Tage ganz offenbar Jean-Luc Godards erstes Gebot. So hat es der Kinogott jedoch gewiss nicht im Sinn gehabt und bis sich Rose McGowan alias Cherry Darling die bleispuckende Wumme ans amputierte Bein stecken darf, ist schon jede Menge Blut, Schleim, Gehirn wie Gedärm über die Retro-Leinwand gespritzt. Auch deshalb hat Rodriguez in "Planet Terror", seinem Beitrag zum zweigeteilten "Grindhouse"-Projekt, bis dahin schon so vieles todsicher so viel besser gemacht als Buddy Tarantino.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

Wie auch Tarantino, dessen Grindhouse-Beitrag viel zu gut war, um schlecht sein zu können, scheitert Rodriguez an den eigenen Ambitionen. Ihm hingegen fehlt auch noch die inszenatorische Reife des Kollegen - und so ist „Planet Terror“ leider nur ein postmoderner, selbstgefälliger, kokett pseudo-cooler Möchtegern-Film, völlig fehlkonzipiert und langweilig obendrein. Der Film will seinem Selbstanspruch nach der Schmuddelära huldigen, macht aber fortwährend nur einen Kniefall vor John Carpenter, der mit Grindhouse ungefähr so viel zu tun hat wie Michael Bay mit der Nouvelle Vague. Hohles Zitate-Kino für jedermann, weder Fan-Leckerbissen noch Cineasten-Mahlzeit, sondern einfach nur Oberflächenreize im Dauertakt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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9.0Herausragend

Rodriguez hat mit dem Film eindeutig die bessere Hälfte von Grindhouse abgeliefert und einen eigenständigen Film geschaffen, der den Geist der verehrten Trashfilme aus den 70ern bis ins Detail trifft und noch überspitzt. Von der Musik, bis zur Sleaziness mit der die Kamera die weiblichen Hauptfiguren abschleckt, stimmt hier einfach das Gefühl einen Film vor sich zu haben, der sein Thema mit extrem viel Spaß ernst nimmt. Wo Tarantino doch irgendwie als intellektueller, leicht verklemmter Schuljunge daherkommt, wenn es um Sex und Gore geht, da greift Rodriguez in die Vollen. Suhlt sich in toughen One-Linern, Gedärm und Genrezitaten, spielt mit Carpenter-Musik, stapelt die Leichen meterhoch und macht seinen Helden kurz darauf zu einer Witzfigur, die mit einem Miniaturmotorrad über den Highway braust. Planet Terror macht Spaß, sehr viel Spaß.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Robert Rodriguez hat nicht einmal ansatzweise verstanden was genau er hier imitieren möchte. PLANET TERROR ist ein lautes, buntes und schrilles Nichts. Bei absolutem Tempovakuum hangelt sich Sir Rodriguez von Oneliner zu Onliner, damit es für die Fanboys wieder etwas zum mitgrölen gibt. Trotz einigen schönen Einfällen und tollen Splattereffekten absolut verzichtbar. Und zu der ein oder anderen fragwürdigen Szene halte ich mich lieber bedeckt...

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Kommentare (172) — Film: Planet Terror

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PeaceMaker93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat mir echt gut gefallen, auch wenn es wohl der ekligste und brutalste Film ist, den ich kenne.
Während Saw zwar bestimmt genauso viel Blut und Gedärme zeigt, wie Planet Terror, so hat dieser Film irgendwie noch einen gewissen Grad mehr an Brutalität und abgedrehten Sachen.
Bei dem Film kann ich echt nur sagen: Gehirn aus und genießen, da die Logik des Films auch recht begrenzt ist (ich meine ich hab noch nie einen Menschen mit Maschinengewehr-Bein gesehen). Auch das künstliche altern des Films und die künstlichen Fehler finde ich sehr amüsant, so das der Film das Flair eines echten B-Movies vermittelt. Rodriguez zeigt mit Planet Terror einen seiner besten Filme, den ich mir immer mal gerne wieder ansehe.

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Tizilla

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Trash vom feinsten. Ich mag Trasfilmchen, ich mag die Filme von Rodriguez, ich mag Zombies, Bruce Willis und vor allem find ich Rose McGowan genial. In dem Film kommt vieles zusammen was ich sehr gerne sehe. Sehe ich mir gerne öfter an und lasse mich beriseln.

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Chingon_

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ick fand den gut.
Die Tatsache , dass der Film eine Hommage an die Exploitationfilme der 70er sein soll , erklärt in dem Film einiges. Mit dem Wissen kann das Aufregen über die Sinnlosigkeit beschwichtigt werden .
Die beste Stelle ist doch einfach mal die in der Mitte des Films , als auf einmal "die Filmrolle reißt" und alle Charaktere in dieser BBQ-Hütte sind , die gerade anfängt zu brennen. :D

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr unterhaltsamer und schräger Splatterspaß mit vielen Promis... viel Blut, keiner Langeweile und doch irgendwie auf trashige Art und Weise sympatisch. :)

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Hirn aus, Augen und Ohren auf - Planet Terror !
Auch wenn dieser Film so einige Genres abdeckt, so kann er doch auf keinem so 100%ig überzeugen.
Macht aber nix, denn dafür geht er zu 100% als spaßige-Trash-Granate durch.
Abgefahrene Ideen schaffen es, dass man nicht weiter über den nicht vorhandenen Inhalt dieses Films nachdenkt.
Und das ist in meinem Falle eh hoch zu bewerten, weil ich Tarantino/Rodriguez-Filme eigentlich nicht besonders mag... aber Planet Terror hat was.
Fazit: Bringt so verdammt viiiiiel Spaß

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Simon Moon

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Tarantino ist schon klasse, Rodriguez eher nicht, aber wenn man das Hirn ausmacht kann man dieses Machwerk an einem verkaterten Sonntagmorgen geniessen.


dbeutner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es bleibt dabei und wird sich wohl niemals ändern: Ich bin ganz klar mehr auf der Tarantino-Seite als auf der Rodriguez-Seite. In meinen Augen hat Tarantino einfach mehr Stil, alleine der DeathProof-Vergleich zeigt es: Man muss erst einmal den Mut haben, einen Film zu drehen, in dem über ca. ein Dreiviertel der Länge gequatscht wird und die Action sich nur kurz aber gewaltig entlädt.

Nichtsdestotrotz, hier: Hut ab! Dafür, dass ich erst seit gut einem Jahr Zombies lustig finden kann und Rodriguez immer so ein Wackelkandidat für mich war, habe ich mich sehr prächtig unterhalten gefühlt. Tolle Darsteller, viel Spaß, teuer pseudo-billig. Flache Dialoge, die ganz liebevoll ausgestaltet sind.

Ohne Liebe zum Kino (wenn auch das Subgenre eigentlich nicht meins ist) kaum wertbar, aber wenn man den Kontext sieht, wird man um Anerkennung kaum herum kommen. Bei mir kam Spaß noch hinzu.

Und damit freue ich mich doch noch etwas mehr auf "Machete", steht schon im Schrank, noch in Folie geschweißt. Die wird aber in den nächsten vier Tagen weichen...

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honeypunch

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

1. mal anschaun: ok
2. mal: ganz gut
3. mal: sehr gut
jetzt, nach 4 mal: Ausgezeichnet
wenn ich ihn noch 2 mal schaun würde, käme das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander...

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red-sran

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr unterhaltsamer und lustiger Film mit genialen Ideen (Filmrolle). Es wird nie langweilig. Dauernd wird jemand zerrissen oder gesprengt. Trotzdem hat man nie den Eindruck es sei brutal, da es so offensichltich übertriebn dargestellt ist. Ausserdem wie in den meisten Rodriguez Filmen hat es auch hier wieder top Charaktere, allen voran J.T. und dessen Bruder. Verdiente 9.5

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cheesy738

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film. Trash eben. Grotesk und abgefahren mit genialen Effekten und witzigen Rollen. Für Fans des Trash ein absolutes Muss!

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dufagbold

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Bewertung9.0Herausragend

Kurz und Knapp? Trash vom Feinsten :)

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snour

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Bewertung5.5Geht so

Ein abgefahrener Film (im positiven Sinne), obwohl ich nicht auf Trashfilme stehe. Ich zugeben, dass Rodriguez es geschafft hat ein professionelles Trashfilm zu machen, mit sehr berühmten Schauspielern.
Und ich muss auch sagen, dass der Vorspann einer der besten ist den ich gesehne habe:)

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Lux19

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Bewertung0.0Hassfilm

so was beschissenes hab ich in meinem leben noch nicht gesehen.

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aberaber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten schlechten Filme aller Zeiten!

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Jokerface^^

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag eigentlich nicht so eine Art, von Film abe rwas soll ich sagen Jetzt habe ich ein 1 Meter Poster in meinem Zimmer hängen mit einer Frau drauf die eine MG als Bein hat . :)

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Mr. Pink

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Bewertung9.0Herausragend

Die Runde geht ganz klar an Robert Rodriguez. Nicht unbedingt, weil "Death Proof" so viel schlechter wäre als "Planet Terror", nein "Death Proof ist großartig, wirkt aber weitestgehend eher wie ein relativ normaler Film, dem einfach ein etwas dreckigerer, abgewrackterer Look verpasst wurde, denn wie ein Exploitation-Machwerk. Rodriguez hingegen liefert mit "Planet Terror" ein sagenhaftes Grindhouse-Feuerwerk ab und zelebriert den Trash geradezu.

Die Story ist selten dämlich und vollkommen unzusammenhängend, insgesamt ist das Ganze aber einfach so doof, dass es schon wieder richtig gut ist und ordentlich Spaß macht. "Planet Terror" ist nämlich nicht nur inhaltlich, gerade durch die abgefahrene, vielfältige Story, extrem einfallsreich, sondern kann auch inszenierungstechnisch punkten. Fehlende Filmrollen, abgenutztes, kaputtes Filmmaterial und jede Menge anderer Ideen komplettieren den schäbigen Look des Streifens und lassen "Planet Terror" in seiner Machart und Bildsprache wirklich an alte Horror-Streifen erinnern. Oder auch an alte Science-Fiction-Streifen, die Gefahr kommt hierbei allerdings nicht von einem fremden Stern aus dem Weltall, sondern der Planet des Schreckens ist unser eigener.

Die Dialoge bieten einige coole One-Liner und sind alles in allem sowieso kurz und knackig gehalten, da der Fokus hier eher auf der Action liegt. Die Leistungen der Schauspieler sind nicht wirklich auf einem allzu hohen Niveau, passen aber trotzdem, oder besser gesagt gerade deswegen, wunderbar ins Setting. Und auch wenn keiner der durchweg sympathischen und gut besetzten Darsteller wirklich dazu kommt, sein Talent auszuspielen, so ist die Figurenzeichnung, sofern man das überhaupt so nennen kann, dennoch sehr gelungen. Die Charaktere sind interessant, vielseitig und erinnerungswürdig.

Es lässt sich also zweifellos sagen, dass Rodriguez' Beitrag zum Grindhouse-Projekt ein absoluter No-Brainer und zugleich einer der wohl sinnlosesten und dämlichsten Streifen der Filmgeschichte ist. Aber genau das macht ihn so unwiderstehlich und unfassbar unterhaltsam.

"It's 'Go-Go', not 'Cry-Cry'"

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Maggi2611

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für ein kranker Scheiss - aber soooo geil :-)
Keine Sekunde Langeweile - tolle Darsteller - einfach astreiner Trash!

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Tobe Berg

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Bewertung10.0Herausragend

Auf jeden Fall mein liebster Rodriguez. Viele bekannte Gesichter in einem zu keinem Zeitpunkt langweiligen Zombiegemetzel. Dazu gibt es Splatter, Gore und Ekel am laufenden Band (vorsicht blutig).
Dieser Film alleinestehend, ohne den doch eher lahmen "Deathproof" ist mir auf jeden Fall die volle Punktzahl wert.

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NiboraC

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viel besser als der andere bei Grindhouse!

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SchizZzophrenia

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"... und diese kugel trifft dich dann da. und weißt du was? dann siehst du nicht mehr aus wie eva gardner!"

einfach nur ein hammer film. übertrieben unlogisch, blutig, brutal, auf schlecht getrimmt und doch zu genial, um wahr zu sein.
ich weiß, daß die meinungen zu diesem film weit auseinander gehen, aber in meinen augen ist es ein meilenstein des trash-kinos.

somit werfe ich euch einen "fick-dich-blick" zu und sage: grind on!! 10/10

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Lux19

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du ist so behindert-.-


smartyx

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kein Interesse

Diesen Film werde ich mir gar nicht erst anschauen. Eine Frau mit einer Waffe statt einem rechten Bein? Nein danke...

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