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Planet Terror

Planet Terror (2007), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 02.10.2007


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7.0
Kritiker
63 Bewertungen
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7.1
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17819 Bewertungen
238 Kommentare
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von Robert Rodriguez, mit Rose McGowan und Freddy Rodríguez

Rose McGowan schießt in Robert Rodriguez’ Trashfilm Planet Terror locker aus der Beinprothese.

Ein biologisches Experiment geht schief und fortan treibt eine Horde Zombies ihr Unwesen. Bekämpft werden sie von einer Gruppe rebellischer, bewaffneter Jungs und Mädels auf Motorrädern, die versuchen, den Monstern das ‘Un-Tot-Sein’ schwer zu machen. Vor allem die Protagonistin Cherry, eine sexy Schönheit mit einer Maschinengewehr-Beinprothese, verbreitet Angst und Schrecken unter den menschenfressenden Ungeheuern.

Cherry (Rose McGowan) arbeitet als Go-Go Tänzerin in einem Nachtclub, sie ist von ihrem Job jedoch zunehmend angewidert. Eines Abends schmeißt sie alles hin und kündigt. Fortan will sie ihr Glück als Standup-Comedian versuchen. Sie trifft im Bone Shack auf einen alten Bekannten, den alle nur El Wray (Freddy Rodríguez) nennen. Auf dem Weg ins Ungewisse begegnen ihr auf einer einsamen Landstraße zahlreiche Militärfahrzeuge. Diese sind auf dem Weg zu einer Basis, wo die Soldaten einen Handel um ein gefährliches Giftgas planen. Angeführt von Leutnant Muldoon (Bruce Willis), möchte die Truppe noch mehr von dem Gas erwerben, um selbst am Leben zu bleiben. Einst in Afghanistan mit dem Gas verseucht und zu Zombies mutiert, brauchen sie fortwährend Nachschub, um fit zu bleiben. Doch die Verhandlungen scheitern und alle Bewohner im Umkreis werden durch das freigesetzte Gas in Zombies verwandelt.

Allerdings gibt es eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Menschen, die gegen das Gift immun zu sein scheint. Unter ihnen befinden sich neben Cherry der undurchsichtige Gunslinger El Wray, die Krankenschwester Dakota Block (Marley Shelton), sowie eine Handvoll weiterer Exoten. Gemeinsam versuchen sie sich gegen die anwachsende Zombiehorde zu wehren.

Hintergrund & Infos zu Planet Terror
Nach Death Proof – Todsicher von Quentin Tarantino ist Planet Terror von Robert Rodriguez der zweite Teil des trashigen Double-Features"Grindhouse (Grindhouse)":/movies/grindhouse-2. Für die Spionage-Elemente des Films ließ sich Rodriguez durch Filme wie Invasion of the Body Snatchers oder Kiss Me Deadly inspirieren. Die Liebesgeschichte zwischen Wray und Cherry ist an den klassischen Film Noir angelehnt.

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Mehr Bilder (27) und Videos (6) zu Planet Terror


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Planet Terror
Genre
Girls with Guns, Zombiefilm, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Endzeitfilm
Zeit
2000er Jahre
Ort
Mexiko, Strand, Südstaaten, Texas
Handlung
Abgeschlagene Hand , Abgeschlagener Arm, Abgeschlagener Kopf, Abgeschlagenes Bein, Abgeschlagenes Körperteil, Amputation, Arzt, Biker, Blut, Bruder-Bruder-Beziehung, Enthauptung, Experiment, Explosion, Fehlgeschlagenes Experiment, Folter, Freundschaft, Gas, Gogo-Tänzer, Grenze USA-Mexiko, Helikopter, Infektion, Injektion, Intensivstation, Kannibalismus, Krankenhaus, Kultfilm, Leiche ohne Gehirn, Lesbe, Lkw, Maschinengewehr, Maske, Massaker, Menschenversuch, Militärbasis, Monster, Motorrad, Proband, Prothese, Sadismus, Schildkröte, Sheriff, Soldat, Spinne, Spritze, Strand, Söldner, Tänzer, Verfolgungsjagd, Verlust des Kindes, Wissenschaftler, Zombie
Stimmung
Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Über 18 (Gewalt)
Tag
Kultfilm
Verleiher
Senator/Central
Produktionsfirma
A Band Apart, Dimension Films, Rodriguez International Pictures, The Weinstein Company, Troublemaker Studios

Kritiken (19) — Film: Planet Terror

Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Dieser Film hat mich zum Anfang angenehm überrascht. Die Story ist, naja abgedroschen, aber die Zombies und Nahaufnahmen sind sehr gut gelungen. Etwas zu viel des gutem war dann z.B. das Maschinengewehr-Bein. Die Szenen mit dem Ding waren einfach nur peinlich, hätten sie ihr mal lieber ihr Bein gelassen.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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8.5Ausgezeichnet

Diese ganze Grindhouse-Idee von Tarantino & Rodriguez ist schon ein kleiner Geniestreich. Einen Film bewußt wie einen abgenudelten billig-trash Streifen den man scheinbar vom Dachboden eines verstorbenen Filmfreaks ausgegraben hat wirken zu lassen, super. "Deathproof" fand ich schon gut, aber Rodriguez macht hier genau das, was ich mir davon versprochen habe. Ein furchtbar trashiger Horrorschinken mit simpelster Geschichte und gnadenlos übertriebenen, ekeligen Splattereffekten, die mich unweigerlich an "Braindead" erinnert haben. Bei einer normalen Einschusswunde fliegen Blut und Hautfetzen durch die Gegend, als würde man aus kürzester Distanz auf einen Haufen extra blutiges Hackfleisch schießen. Knaller! Dazu Figuren, die klischeehafter nicht sein könnten und der absichtlich abgegrabbelte Look, das ist mit soviel Liebe gemacht, ein Genuß. Besonders geil ist das "fehlende" Stück, in dem scheinbar furchtbar viel passiert ist, und der Zuschauer einfach mit dem Resultat konfrontiert wird. Sehr mutig und genau so geschickt, spätestens jetzt weiß jeder, dass es hier nur um den reinen Spaß geht. Rodriguez lässt mal wieder seine kindische Fantasie (für Erwachsene) spielen und haut viele sehr coole Ideen (dieses Maschinengewehrbein!), Dialoge und Oneliner raus, ein wahres Fest. Passend zu dem Charme verzichtet er auch auf die A-Stars (außer Bruce, dessen Auftauchen sorgt aber für den gewissen Aha-Effekt) und gibt lieber Leuten wie Michael Biehn (fand ich immer gut) oder Jeff Fahey eine Chance. Die nutzen sie auch, Auferstehung aus der (echten) C-Movie Hölle. Die Musik ist übrigens auch extrem geil, auch hier merkt man die Liebe zum Detail.
"Planet Terror" ist keine Sekunde ernst zu nehmen und rockt genau deshalb so dermaßen. Rodriguez ist der König des absichtlichen Trashs, der aber immer nur so aussieht. Von seinen Ideen ist er viel besser als die meisten Regisseure, die dauerhaft ein 100 Millionen Dollar Budget durch den Schornstein jagen dürfen.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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5.5Geht so

Typisches Rodriguez Bananarama mit Grind House Filter. Das Konzept hinter dem Projekt gefällt, aber die Umsetzung nicht. Aber das sagt jemand, der noch nie besonders warm mit einem Regisseur wurde, der allein nichts gebacken kriegt und dessen besten Filme stets Kooperationen waren.

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Chev Chelios

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))))))))))))))


Thanatos1

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der allein nichts gebacken kriegt und dessen besten Filme stets Kooperationen waren.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Verschmutze Bilder, miese Schnitte, defekter Sound und vermisste Filmrollen, was den Look und die Atmosphäre angeht ist Rodriguez dieser Teil des Grindhouse- Projekts durchaus gelungen und schlägt „Death Proof“ um Längen. Auch das Aufgebot von Stars, Splatter und diverse Verneigungen vor Trashklassikern kann sich sehen lassen. "Planet Terror" liefert also genau das ab was man von diesem Filmprojekt erwartet hatte, allerdings merkt man des Öfteren, dass er nur Teil eines größeren Films war. Wie beim Tarantino- Projekt gibt es einige Langatmigkeiten zu viel, die den Spaß an diesem köstlich ernst gemeinten Fun-Splatter etwas trüben, alles in allem ist "Plane Terror" aber durchaus zu empfehlen, zumindest für die Fans des gut aufgelegten Trash. Ach ja, was am allerbesten an "Planet Terror" ist, ist der Soundtrack. Ein wilder Cocktail aus 70er Jahre Soft- Porno Tracks, müden Gypsy Kings und einem bekifften Alleinunterhalter mit defekten Keyboard.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«Planet Terror» ist ein Meisterwerk des schlechten Films.

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Phloooooow

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Ein Satz, mit dem alles gesagt wurde :)


Chev Chelios

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Ja!!!


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Rodriguez bedient sich der Ästhetik von Slasherfilmen anno 1980/81 und würzt das Ganze mit dem Gore von italienischen Zombiekloppern. Technisch ist das erstklassig, selbst die "Schäden" der Filmkopie scheinen rhythmisch eingesetzt, der Schnitt ist famos, und seine Breitwand-Videobilder evozieren den Geist der Vorlagen in Perfektion. Sein Soundtrack läßt dementsprechend wunderbar die Synthis zirpen, nur einmal läßt er dem Carpenterschen Original den Vortritt, wenn eine bedrohliche Sequenz aus PRECINCT 13 erklingt. Daß Rodriguez dabei in Sachen Ekel hier und da wie ein Pennäler nach dem billigen Witz schreit - jede Menge abgeschnittene Eier, deformierte Hodensäcke und der Penis von Quentin Tarantino, aus dem der Eiter suppt - sei ihm verziehen.

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Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

Wow.
Das dürfte eigentlich das erste sein, was einem nach diesem Film einfällt (unter der Voraussetzung, man ist schon 18 und mag solche Filme). Ich mag solche Filme eher nicht bzw. habe zu wenig Zombie-Filme gesehen, um beurteilen zu können, ob ich solche Filme mag, aber wenn ich einen Zombiefilm mag, dann doch wohl den hier. Das Projekt “Grindhouse” wurde von Taratino und Rodriguez so unterschiedlich umgesetzt, wie es nur passieren konnte und man hat das Gefühl, Rodriguez hat die Sache in sofern ernster genommen, als das er diesen Film zu keiner Sekunde ernst nimmt. Was er an Übertreibungen einbauen konnte, wurde eingebaut. “Planet Terror” ist nicht immer logisch, übertrieben brutal und stellenweise recht eklig, macht aber einen Heidenspaß.

“Versucht euch nicht selbst zu erschießen. Und erschießt euch nicht gegenseitig. Aber vor allem … erschießt nicht mich!”

Man merkt dem Film in jeder Sekunde an, mit wieviel Freude alle Beteiligten daran mitgearbeitet haben. Die Schauspieler sind gut aufgelegt, der Soundtrack rockt und die Effekte (auch das auf “Alt” trimmen) passen jederzeit. Ist eigentlich voll langweilig, ich kann gar nichts Negatives über diesen Film sagen.

Dann mach ichs doch einfach noch kürzer, als ichs hier sowieso schon immer tue: Guckt Euch diesen Film an. Je nach Magenrobustheit in der für Euch zuständigen Schnittversion, denn meines Wissens gibt es derer zwei: “Keine Jugendfreigabe” (97 min), “Keine schwere Jugendgefährdung” (101 min). Ich hab die letzte Variante gesehen und fands schon recht heftig. Aber wie gesagt, guck sowas ja nicht regelmäßig…

http://xander81.wordpress.com/2008/12/10/kritik-planet-terror/

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Ebenso wie Quentin Tarantinos „Death Proof“ hat sich auch Rodriguez mit „Planet Terror“ vorgenommen, eine Hommage an die billligen Splatter-Filmchen der 70er zu werden. Leider ist ihm das auch nur allzu gut geglückt. Ich höre sie schon wieder schreien, die Unwürdigen, die sich nach dem Film an der Kinokasse über die schlechte Bild- und Tonqualität beschweren. Zugegeben: der Look der 70er ist schon gut eingefangen, doch auch im zweiten Teil des „Grundhouse“-Projektes wirken moderne Autos und Mobiltelefone irgendwie wie Stilbrüche.

Auch ansonsten wirkt der Film wie aus einer anderen Zeit: einer Zeit, in der Frauen als billige Flittchen der Marke „Angie Lutschmund“ dargestellt werden. Eine Zeit, in der schmierige Kerle markige Sprüche am Fließband absondern. Eine Zeit, in der noch nicht in Frage gestellt wurde, dass ein Auto durch zwei, drei Schüsse einfach so effektvoll explodieren kann. Damals, als die Darsteller nicht möglichst authentisch herüberkommen sollten, sondern nach allen Leibeskräften vorgefertigte Klischees erfüllen mussten.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Um's kurz zu sagen: Tarantinos "Death Proof" ist "nur" ein weiterer "Tarantino-Film", während Rodriguez in bekannt vielfältiger Weise seine Lust am Kino auslebt - der Vergleich ist aufgrund des Projekts zwingend.
Eine Weile stand ja zu befürchten, dass Rodriguez allzu großen Gefallen am Family-Entertainment findet. Aber nach den fast nicht enden wollenden "Spy Kids"-Eskapaden sorgte er sich mit "Sin City" wieder um das Kino für Erwachsene und läuft mit "Planet Terror" endlich wieder zu alter "From Dusk Till Dawn"-Form auf.
Eine Kleinstadt wird durch korrupte Militärs in eine Zombie-Brutstädte verwandelt, aus der ein skurriles Personen-Grüppchen zu flüchten versucht. Alleine die Figuren tragen den Film mühelos. Wo mir die "Death Proof"-Waschweiber zu keinem Zeitpunkt sympathisch wurden, amüsiert in PT selbst die sinnloseste Nebenrolle. Die beiden sich ständig anzickenden Babysitter-Schwestern z.B. sind zum Brüllen! Und Michael Biehn gibt einen prima Sheriff. Den hab' ich zuerst gar nicht erkannt, ist auch schon etwas in die Jahre gekommen. Mein Liebling ist allerdings Doc Block. Sieht aus wie Nick Nolte in jungen Jahren und ist einfach herrlich schmierig...
Die Action-Szenen sind natürlich das Sahnehäubchen, immerhin ist's ein Rodriguez-Streifen. Dementsprechend sitzt der Schnitt, spritzt das Blut in Fontänen, die Masken sind schön eklig und manchmal meint man im Score ein paar Carpenter-Verweise herauszuhören. Sehr schön! Bei der "Death Proof"-Vorstellung hing im Cinemaxx noch ein Verweis, dass die schlechte Bildqualität ein künstlerisches Ausdrucksmittel des Regisseurs sei. Diesmal hat man es sich entweder gespart oder vergessen. Trotzdem wäre interessant zu erfahren, wer sich so nach "Planet Terror" beschwert, denn dagegen erscheint die Optik der abgenudelten Filmkopie in Tarantinos "Grindhouse"-Beitrag eher als Gimmick. Rodriguez geht einen Schritt weiter und benutzt den Schrabbel-Look als dramaturgisches Stilmittel, etwa um Suspense-Szenen zu schüren. Eine nette Innovation, die hervorragend funktioniert und sich zusammen mit den schrägen Charakteren, der aufgedrehten Action und gefühlten fünfzehn Minuten Dialog zu der besten Bahnhofskino-Hommage seit - tja - "Kill Bill I" entwickelt.
Gnädigerweise wurde noch der "Machete"-Trailer spendiert und man bekommt eine Ahnung vom "Grindhouse"-Potential, das leider nicht zur gedachten Entfaltung kommt. "Planet Terror" ist zwar eine Mordsgaudi und der beste Zombie-Manscher in letzter Zeit. So sehr "Death Proof" dagegen verblasst, aber beide Filme mit der ursprünglichen Laufzeit und *alle* Fake-Trailer dazwischen, es wäre ein rauschendes cineastisches Fest gewesen. Selbst bei einer DVD-Auswertung im geplanten Format schliesst sich das maximale Vergnügen aus und macht damit auch Raubkopien des Films zu einem gänzlich sinnlosen Unterfangen. Insbesondere "Planet Terror" braucht einfach einen Projektor und eine Leinwand, um seinen Zweck zu erfüllen. Um eben *Kino*- und keine Film-Atmosphäre zu vermitteln. Schließlich geht's hier nicht vorrangig um Zombies oder Autoverfolgungsjagden - "Grindhouse" ist eine Verbeugung vor dem Kino, das noch Handarbeit war. Bei dem sich Filme abnutzten und damit sichtbar altern konnten bzw. durften. Im Zeitalter digitaler Medien und deren auf ewig konservierter technischer Vollkommenheit ein wehmütiger Rückblick auf die alten Tage. Gespickt mit Hoden im Einmachglas, MG-Prothesen und Kopschüssen im Dutzend. Früher war halt alles besser.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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6.0Ganz gut

Der Film sollte eigentlich kurzweilig sein, war aber manchmal ziemlich träge. Das Zitatefeuerwerk sollte eigentlich lustig sein, verlor nach der Hälfte aber seinen Witz. Wie bei jedem Rodriguez-Film: ganz nett ...

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CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] Ursprünglich als Double Feature mit „Death Proof – Todsicher“ geplant, ist auch „Planet Terror“ eine Verbeugung vor dem Grindhouse-Kino der 60er- und 70er-Jahre. Wirken die absichtlich platzierten Bild- und Tonfehler bei Quentin Tarantinos Werk noch ein wenig aufgesetzt, fügen sie sich bei „Planet Terror“ perfekt ins Gesamtergebnis ein. Mehr noch: Sie unterstützen die Atmosphäre erheblich, indem sie z.B. die Wirkung der nahenden Bedrohung durch unscharfe Bilder oder Bildabbrüche verstärken. [...]

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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7.5Sehenswert

Über die gesamte Laufzeit bleibt Rodriguez dem Retro-Stil treu. Die Nachbearbeitung des digitalen Bildmaterials erschafft einen authentischen Alterungsprozess, ganz so, als wäre Planet Terror ein Produkt der von Zombiefilmen überschwemmten 70er. Es ist eine ganz spezielle Kunst, etwas eigentlich aufwändig produziertes, billig aussehen zu lassen. Das Team um Multitalent Rodriguez – der gebürtige Texaner ist Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Cutter und Kameramann in einer Person – beherrscht sie nahezu perfekt.

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Stryke: inderzange.de

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7.5Sehenswert

Also ich fand ihn klasse. Sinnfreie, aber dennoch geniale Dialoge und einige schöne Splatter-Action gabs noch dazu. Was will man mehr?

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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5.0Geht so

Teil eins des lang ersehnten Double Features von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez, mit dem sie dem wilden Schmuddelkino ihrer Kindheit ein würdiges Denkmal setzen wollten, doch in Europa gibt es diese Hommage nur als in zwei Teile zersägte Jungfrau, die künstlich auf Spielfilmlänge aufgeblasen wurden. Zu mindest sind hier noch die stimmungsvollen Trash-Trailer zu fiktiven B-Schockern vorhanden...

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Robert Rodriguez sorgt mit seinem Grindhouse-Beitrag sicher für gute Laune unter den Freunden des Trashkinos: Selten ging es im Kino so eklektisch blutig zu wie in Planet Terror.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

"All You Need Is A Girl And A Gun." Robert Rodriguez kennt wie so viele seiner Exegeten dieser Tage ganz offenbar Jean-Luc Godards erstes Gebot. So hat es der Kinogott jedoch gewiss nicht im Sinn gehabt und bis sich Rose McGowan alias Cherry Darling die bleispuckende Wumme ans amputierte Bein stecken darf, ist schon jede Menge Blut, Schleim, Gehirn wie Gedärm über die Retro-Leinwand gespritzt. Auch deshalb hat Rodriguez in "Planet Terror", seinem Beitrag zum zweigeteilten "Grindhouse"-Projekt, bis dahin schon so vieles todsicher so viel besser gemacht als Buddy Tarantino.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Wie auch Tarantino, dessen Grindhouse-Beitrag viel zu gut war, um schlecht sein zu können, scheitert Rodriguez an den eigenen Ambitionen. Ihm hingegen fehlt auch noch die inszenatorische Reife des Kollegen - und so ist „Planet Terror“ leider nur ein postmoderner, selbstgefälliger, kokett pseudo-cooler Möchtegern-Film, völlig fehlkonzipiert und langweilig obendrein. Der Film will seinem Selbstanspruch nach der Schmuddelära huldigen, macht aber fortwährend nur einen Kniefall vor John Carpenter, der mit Grindhouse ungefähr so viel zu tun hat wie Michael Bay mit der Nouvelle Vague. Hohles Zitate-Kino für jedermann, weder Fan-Leckerbissen noch Cineasten-Mahlzeit, sondern einfach nur Oberflächenreize im Dauertakt.

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DerStiffmeister

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einfach nur Oberflächenreize im Dauertakt.

...Die Kritik passt dann ja jedenfalls. ;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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9.0Herausragend

Rodriguez hat mit dem Film eindeutig die bessere Hälfte von Grindhouse abgeliefert und einen eigenständigen Film geschaffen, der den Geist der verehrten Trashfilme aus den 70ern bis ins Detail trifft und noch überspitzt. Von der Musik, bis zur Sleaziness mit der die Kamera die weiblichen Hauptfiguren abschleckt, stimmt hier einfach das Gefühl einen Film vor sich zu haben, der sein Thema mit extrem viel Spaß ernst nimmt. Wo Tarantino doch irgendwie als intellektueller, leicht verklemmter Schuljunge daherkommt, wenn es um Sex und Gore geht, da greift Rodriguez in die Vollen. Suhlt sich in toughen One-Linern, Gedärm und Genrezitaten, spielt mit Carpenter-Musik, stapelt die Leichen meterhoch und macht seinen Helden kurz darauf zu einer Witzfigur, die mit einem Miniaturmotorrad über den Highway braust. Planet Terror macht Spaß, sehr viel Spaß.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Robert Rodriguez hat nicht einmal ansatzweise verstanden was genau er hier imitieren möchte. PLANET TERROR ist ein lautes, buntes und schrilles Nichts. Bei absolutem Tempovakuum hangelt sich Sir Rodriguez von Oneliner zu Onliner, damit es für die Fanboys wieder etwas zum mitgrölen gibt. Trotz einigen schönen Einfällen und tollen Splattereffekten absolut verzichtbar. Und zu der ein oder anderen fragwürdigen Szene halte ich mich lieber bedeckt...

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Kommentare (219) — Film: Planet Terror


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SilentAccount

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von meinen Eltern habe ich damals gesagt bekommen "Junger Mann, übertreib es nicht!" Und dann habe ich es auch nicht getan, denn hätte ich weitergmacht, hätte es den Gürtel gegeben. Robert Rodriguez jedoch scheint ein furchtloser Mann zu sein, denn Planet Terror ist alles, was man als Übertreibung zusammenfassen kann. In jeder Szene schafft er es, dem ekeligen Cocktail noch einer vergammelte Kirsche auf die saure Sahne draufzusetzen - und schafft einen kulinarischen Leckerbissen, der absolut nicht ernstzunehmen ist (und diesen Anspruch auch nicht hat) und seinen Charme genau daraus zieht. Diese Zombie-Groteske ist dabei so kunstvoll-dilletantisch zusammengeschustert, dass selbst genrefremde Xylophanten, so wie ich es einer bin, ihren Spaß haben können, sofern sie blutige Exzeme als mit Tabassco gefüllte Gesichtsballons erkennen wollen und können.

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AnimeGamingTV

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich liebe die Filme von Robert Rodriguez, aber der hier gefällt mir garnicht.

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Val Vega

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Bewertung7.0Sehenswert

Tarantino-Werkschau Bonus

Im Zuge meiner Tarantino-Werkschau habe ich mir nicht nur seinen Beitrag zum Grindhouse-Double-Feature angesehen, sondern habe mir auch noch den Beitrag seines Buddys Robert Rodriguez angesehen, welcher zwar bei weitem die Qualität des Tarantino Films untertrifft, aber dennoch sehenswert ist und durchaus rasante Unterhaltung bietet.

Die Stärke von Rodriguez ist es Filme mit hohem Budget billig aussehen zu lassen, ohne dass sie in irgendeiner Form billig wirken. Er schafft interessante Charaktere, die in den ihnen angedachten Handlungsweisen glaubwürdig agieren und besetzt sie zum teil mit altekannten schauspielern wie Josh Brolin und Bruce Willis, aber gerade die Hauptrollen glänzen mit ihren unbekannteren Gesichtern. Freddie Rodriguez interpretiert den rätselhaften El Wray zwar ziemlich cool (von wirklich hoher Schauspielkunst kann man nicht sprechen, er macht das aber eh ganz gut), jedoch ist er in ein paar Momenten fast zu unglaubwürdig, Rose McGowan finde ich hingegen klasse, wenn ich jedoch auch nicht weiß, wie sie mit dem Gewehr an ihrem Fuß schießt. Die restlichen Rollen sind interessant und perfekt besetzt.

Der Trash des Robert Rodriguez ist absolut hochwertig und ist zwar in vielen Szenen wirklich sehr, sehr widerlich, aber auch in gleichem Maße unterhaltsam. Der Film an sich wirkt so als hätte man ihm aus den letzten Winkeln einer alten vergammelten Videothek ausgegraben – natürlich ganz im Sinne der beiden Genies hinter dem Grindhouse-Projekt.

Dieser Edeltrash ist ein wahres Splatter-Action-feuerwerk, dass sich sowohl allein in vollen Zügen genießen lässt, als auch in der Gruppe, in der es wahrscheinlich noch mehr Spaß macht. Der Stil des Films unterhält perfekt über die ganze Laufzeit und geht somit keine Sekunde zu lang. Doch leider ist er – ganz im gegensatz zu „Death Proof“ – Trash und nicht mehr!

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FilmFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Rodriguez liefert mit seinem Part zum Grindhouse Feature eine unfassbar spaßige, ultra brutale B-Movie Hommage, der man die Liebe, die Rodriguez Splatter- und Trash-Filmen gegenüber hegt, in jeder Sekunde anmerkt. Egal wie viele Infizierte auf blutige Weise das Zeitliche segnen, egal wie viele Autos grundlos in die Luft gehen, was auch passiert, Rodriguez setzt irgendwie immer wieder einen drauf. Er zeigt uns, dass nutzlose Talente Leben retten können, abgetrennte Gliedmaßnahmen nicht zwangsweise eine Einschränkung zur Folge haben und kleine Kinder tatsächlich nicht mit Waffen rumhantieren sollten. Nebenbei gibt's natürlich das leicht-beschädigte Zelluloid, die Filmrolle darf zwischendurch sogar komplett abschmieren, und ein zwei schöne Übergänge gibt's zu Begutachten.
Auch wenn Rodriguez mit seiner famosen Hommage oft ins absurdeste vom Absurden abdriftet und die Konventionen der alten Splatter-Trash-Filme mit vielen Szenen feiert und parodiert, gebührt er seinen Vorbildern die Ehre. Er hält von Anfang an am Konzept des Schwachsinnigen fest, zeigt Blut und hübsche Frauen, absurde Todesszenen, lässt einige Darsteller einen heldenhaften Tod sterben und der Zuschauer hat dabei vorallem eines: Spaß. Sei es durch Auftritte von B-Movie Legende Tom Savini, Quentin Tarantino (der allerdings immer noch kein schauspielerisches Talent aufweist) oder Bruce Willis, alles an Planet Terror macht einfach verdammt viel Laune.
Also, Bier, Chips und die besten Freunde um sich scharen, und genießen.

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Martin Oberndorf

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Und klasse Kommi übrigens :3


FilmFan92

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Danke dir :)
From Dusk Till Dawn find ich glaub ich ein wenig besser :P


DKennyK

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Bewertung6.5Ganz gut

Robert Rodriguez is the man.
Exploitation liegt dem Herrn und das zeigt er auch in seinem Terrorplaneten sehr eindrucksvoll. Herrlich überdrehte Gewalt, viele abreissende Extremitäten und liebevolles 70er-Jahre-Antikdesign inklusiver ein paar cooler Ideen (Stichwort Filmrolle). Komplett vom Hocker gehauen hat mich dieser Schlock-Output zwar nicht, da finde ich die beiden Machete-Filme noch spaßiger, aber für jeden Trashfan ist dieser Streifen ein absolutes Must See mit Spaßgarantie.

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Gretchen_Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genial bescheuert! Stumpf ist trumpf :)

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Gretchen_Ross

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Juhuu, jemand hat die Anspielung verstanden :DDD


Dr.KingSchultz

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Was ein Wortspiel :D:D


replicant-10

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Auweia, Planet Error von Robert Rodriguez !!!

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replicant-10

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Ich mag diesen albernen Action-Horror-Trash-Klamauk
einfach nicht, weil das einfach nicht mein Humor ist.
Metzel-Szenen und ein paar Gags ergeben in meinen Augen
noch lange keinen guten Film !!!


MrDurden

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Ich mochte eben gerade diese abgefahrene und sinnlos brutale Inszenierung, weil Rodriguz so gekonnt seinen Beitrag zum Grindhouse-Projekt gemacht hat, aber ich kann verstehen, wenn man den Film nicht mag, solange man in seiner Aussage auf die Subjektivität seiner eigenen Bewertung hinweist. :)


Samweis_Gamdschie

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Bewertung7.5Sehenswert

Das nenn ich mal Trashfilm. Ich find ihn richtig abgefahren und krank. Wtf dachte ich mir bei Quentin Tarantinos Gastauftritt, zum Teil witzig und zum Teil krank/abartig. (Achtung kurzer Spoiler) nur ein kurzer Satz vom Filmgott " Ich geh mal kurz meinen Schwanz nass machen" das beschreibt eigentlich Planet Terror(Ende kleiner Spoiler). Ein verrückter, brutaler, kranker, witziger Film, der nie langweilig wird. Uncut ist übrigens ein Muss !!
Wenn man Filme wie From Dusk Till Dawn, Machete, Sin City und Death Proof mag, muss man den hier hier lieben.
Coole Sprüche, viel Action und Trash vom allerfeinsten. So kennt man halt den Robert Rodriguez.
Story ist natürlich hirnrissig aber ist eh Nebensache bei dem Film.
Da ich Rodriguez Fan bin fand ich den Film richtig amüsant und hatte meinen Spaß daran.
Den Film empfehle ich jedoch nicht jedem, da er sehr ekelig und unlogisch ist.

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MrDurden

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Im Prinzip genau mein Film, hirnlose, überzogene, total kranke aber ungemein witzige Gewaltdarstellung, eine verdammt coole, abgefahrene Inszenierung und starke Charaktere mit One-Linern, die sich sehen lassen können. Ein Werk, das im Grindhouse-Projekt entstanden ist und als totale Hommage an dieses tolle Genre zu verstehen ist, inklusive fehlendem (bzw. brennendem) Filmmaterial, abgedroschenen Filmfehler und krieseligem Bild. Ein Film, der in seinen Logiklücken aufgeht (wie zur Hölle feuert Cherry das verdammte Gewehr an ihrem Bein ab?!) und sehr, sehr, sehr, seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr viel Spaß macht, wenn man die Coolness eines Rodriguez-Films zu schätzen weiß.

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Maniac

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Bewertung9.0Herausragend

Der absolut totale Schwachsinn, allerdings im positiven Sinne . Der Film ist sowas von unlogisch , nur mit dem Unterschied das er auch genau das sein will. Planet Terror will nämlich überhaupt keinen Sinn ergeben , er will einfach nur Spass machen , und das tut er ! Wer mit dieser makaberen Art von Humor klar kommt, dem wird hier Slapstick vom allerfeinsten geboten . Derbe Sprüche garniert mit verrückten Szenen und harten , teilweise krassen Splattereinlagen.
Mann darf Planet Terror einfach zu keiner Sekunde ernst nehmen , dann hat mann mit diesem abgedrehten Blödsinn auch jede ne Menge Spass .

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PuertoRican

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Bewertung9.0Herausragend

Hahaha was soll ich dazu sagen. Ein richtig kaputter Film. Das ist pure Unterhaltung, trotz der Einteilung in das Horror-Genre ein echter Lacher. Tarantino und Rodriguez bedienen sich meisterhaft aller denkbaren Klischees, Übertreibungen und Stereotypen. Ein Meisterstück denn das ist ein Film mit Charackter. Er hat nicht das Bedürfnis logisch, tiefsinnig oder erklärbar zu sein. Man braucht Mut als Regisseur so etwas auf die Beine zu stellen, denn solche Filme spalten Meinungen. Für mich ist es ein Stück Kunst und unvergleichbar mit allem was ich davor gesehen habe. Ja es ist ein B-Movie und ja es ist ein Trash-Film aber das soll er auch sein und das muss er auch. Ich musste alle paar Minuten lachen und den Kopf schütteln und trotzdem war alles einfach passend. Planet Terror kann sich das alles einfach erlauben. Dieser Film kann was, der hat´s drauf!

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brainqueen

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Bewertung7.5Sehenswert

"Bist du ok?"
"Nein, ich bin Cherry!" ♥

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Psykoblack

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Bewertung3.5Schwach

Absoluter sinnfreier und geschmackloser trash film
Also nix gegen trash film, ich hab mir den eben aus den grund angeguckt
In der erwartung coole dialogen, abgefahrende action, kultige szenen zu sehen
Aber der film weisst auf keine diese weisen zu überzeugen, alles was man bekommt ist nur dummer gemezel ohne richtige story, wobei bei diese art von film nicht so ein muss ist aber trotzdemder film ist platt und einfach schlecht umgesetz und der Unterhaltungswert ist nicht da was man bei so ein film erwartet.. gehirn abschalten und geniessen.. aber diese film ist ungeniessbar
Einer der schlechter film den ich gesehen habe

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RoboMaus

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Bewertung3.0Schwach

Splatter-/Ekelorgie nur für Trashfans. Wer Elemente wie Handlung, Spannung, intelligente Twists oder gar Logik sucht, ist hier komplett fehl am Platz. Was mich am meisten überrascht hat, ist, dass Bruce Willis in so einem Streifen mitspielt. Habe das aufgrund der vielen positiven Bewertungen hier besorgt, aber zum Trashfan werde ich wohl nicht mehr. Immerhin ganz witzig, (SPOILER:) das Ausdrücken der Rieseneiterbeule, die dann dem üblen Arzt ins Gesicht spritzt (SPOILER ENDE).

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Heisenberg76

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Bewertung9.5Herausragend

Planet Terror ist ein Film wie er cooler nicht seinen könnte. Der Film ist witzig, Ultra brutal und voller Filmzitate. Außerdem ist der Film voller verrückter Charaktere. Mein Lieblings Charakter ist J.T, "das beste BBQ in Texas". Zudem finde ich die Idee mit dem Maschinengewehr-Bein schon ziemlich abgefahren. Auf jeden Fall einer der besten Filme von Robert Rodriguez.

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ThinkshareGuy

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde den Film klasse. Ist ne schöne einfache Unterhaltung. Aber was ich mich schon immer gefragt hab ... was hat denn nun dieser El Wray so besonderes in der Vergangenheit gemacht? Was wusste der Officer von ihm und was hat er später erfahren? Direkt nach diesem Filmriss dankt er ihm ja, dass El Wray ihm alles erzählt hat .. ja aber was?

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BergerKing

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Bewertung7.5Sehenswert

Jeder kennt sich aus, der Film ist so auf Cool und Action gedrimmt das er schlecht ist , Logikfehler ohne Ende, völlig übertriebene Action, coole Sprüche, gute alte langsame Zombies,Kunstblut ohne Ende..

Und genau das macht ihn zu einem meiner Lieblingsfilme-Mut zur Blödheit!, wäre ein passender Untertitel.

Wer sich fragt wie es denn möglich ist, das die gute Rose McGowan mit ihrer M4+Grantenwerfer Prothese schießt ohne auch nur den Abzug zu betätigen-der sollte eher einen Bogen um diesen Fim machen.

Fazit:
Ein Film der unglaublich Spaß macht und mehr will er auch nicht;)

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the mo

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Bewertung9.0Herausragend

einfach nur cool

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daniel.wolf.7731

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Bewertung2.0Ärgerlich

Für Trash Fetischisten vielleicht reizvoll, aber ich konnte damit beim besten Willen nichts anfangen. 2 Punkte für die Dame mit der im Bein integrierten Mg

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Dahmer

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Bewertung6.5Ganz gut

Saftiger, blutspritzender Trasher! Hier wechseln sich kreativ+lustige, morbide Szenen mit unterirdischem Blödsinn ab. Schade das hier keine gute Balance gefunden wurde, aber das ist nur meine bescheidene Meinung ;)
Ansonsten gefiel mir der dreckige Look und so einige schräg visualisierte, bluttriefende Szenen, außerdem ist der Film öfters sehr Temporeich und langweilt nur ganz selten...Die Szene mit dieser Frau die ein MG statt eines gesunden Beines trägt und niemals nachladen muss fand ich erbärmlich beknackt.....
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FAZIT: "Planet Terror" ist am besten genießbar nach 5 Flaschen Bier, dann rockt dieser PartyFilm...aber nüchtern gab es für mich einfach zuviel Licht und Schatten :) Trotzdem gute 6.5 Points

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Dahmer

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hehe hast mich erwischt copa ! :)


Copacabanasun

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;) hehe



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