Death Proof - Todsicher

Death Proof (2007), US
Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Erotikfilm, Actionfilm, Kinostart 19.07.2007

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6.5 Kritiker
67 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
13012 Bewertungen
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noch nicht bewertet

von Quentin Tarantino, mit Kurt Russell und Rosario Dawson

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose McGowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt… Dies ist der erste Part des Tarantino / Rodriguez -Double-Features “Grind House”, das in Deutschland in zwei Teilen in die Kinos kam. Der zweite Teil trägt den Titel Planet Terror.

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Cast & Crew


Kritiken (25) — Film: Death Proof - Todsicher

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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8.0Ausgezeichnet

[...] "Death Proof" wäre so und wohl bestimmt auch nicht so ähnlich kaum in einem schäbigen Double Feature mit urigen Zombies, irren Highwaykillern oder satanischen Teufelsweibern gelaufen, denn er ist ganz einfach – viel zu gut. Und das ist in der Tat ein Problem: Da kann Tarantino das Filmmaterial so kokett verunstalten wie es ihm beliebt, hier einen Drop Out reinsetzen und da ein paar Cigarette Burns platzieren, den Ton knacksen und springen oder das Bild auch mal eben beabsichtigt unbeabsichtigt schwarzweiß werden lassen. Doch das nimmt seinem Film nicht die Widersprüchlichkeit aus taktilästhetischer Nachahmung von Schlechtigkeit und beispiellos großartiger Inszenierung. [...] Und auch wenn Tarantinos Film bestenfalls als polierte Hommage durchgeht, so ist er als Nicht-Grindhouse-Film letztlich sogar Teil eines entrückt postmodernen Actionkinos, das mit Autos aus "Vanishing Point" die besten Stunts der jüngeren Filmgeschichte auffährt. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Mr Vincent Vega

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Dreh den Swag auf. <3


slangbanger!

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http://www.youtube.com/watch?v=s2xNy8OLmcI


SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Tarantinos 'Death Proof' ist wie gesagt, kein Film für das breite Publikum, die vielleicht einen actionreichen Film erwarten. Es wird sehr viel geredet und bei den Dialogen werden sich die meisten, die eben einen Actionreißer erwarten, schrecklich langweilen. Ich kann aber auch nachvollziehen, wenn jemand mit dem Film trotzdem absolut gar nichts anfangen kann. Er ist eben deutliche Geschmackssache. Für alle anderen, die bereits wissen worauf sie sich einlassen und auch gefallen an so etwas finden können, kriegen ein Road-Movie voller starker Dialoge, fantastischer Musik und einigen brutalen Einlagen. Tarantino beweist wieder mal eine der stilsichersten Inszenierungen, voller Anspielungen, kranker Ideen und Zitaten. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

SoulReaver

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Ich danke :)


Joeyjoejoe17

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Jackie Brown ist cool, vor allem spielt Samuel L. Jackson wieder großartig.

Und der Kommentar ist klasse.


Flibbo: wieistderfilm.de

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9.0Herausragend

[...] Mit „Death Proof“, dem ruhigerem Teil des Double-Features, welcher in Deutschland entgegen der ursprünglichen Reihenfolge zuerst zu sehen war, entflieht Quentin Tarantino den Konventionen so cool es nur geht. Dem buntgemischten Publikumsecho zufolge ist „Death Proof“ unterm Strich der unbeliebteste Film von Tarantino. Vielleicht, weil es auch sein eigenwilligster ist. Der Regisseur und Autor schafft großzügigen Platz für sein Schauspielerensemble und einige Cineasten-Spielereien, die von zahlreichen Hommagen über Selbstzitate bis zu künstlichen Bildstörungen reichen. Das schmeckt sicher nicht jedem. Entscheidend ist, ob man sich von dem speziellen Feeling des Endprodukts einnehmen lässt. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

phoenix409

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Ha, es gibt tatsächlich noch Leute die "Death Proof" zu schätzen wissen. So schlecht war der nämlich garnicht. Schöne Kritik!


Flibbo

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Danke!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.0Schwach

Trash bleibt Trash. Freunde von Tarantinos sinnentleerten Plaudermarathons dürfen sich freuen, die anderen werden sich bis zum Finale zumeist tüchtig langweilen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]„Death Proof“ geht schnurstracks und mit voller Wucht an allem vorbei, was man von einem Mainstream-Film erwarten würde und nietet bei der Gelegenheit so manche Erwartung an einen Tarantino-Film gleich mit um. Reichlich Barfüßigkeit, Mikes Erwähnung einer BigCahunaBurger-Filiale, unzählige weitere Anspielungen und ein todsicherer Soundtrack verankern ihn zwar in seiner Welt, das Funktionieren des Films kann er sich allein über das Prädikat ‚Tarantino‘ aber nicht sichern. Ob „Death Proof“ eine gänzlich unbrauchbare und des Ansehens unwerte Ansammlung von (Selbst)Zitaten ist, ein müdes Nachahmen kaum nachahmenswerter Vorbilder, oder doch wieder ein innovatives Fest cineastischer Ausgefeiltheit und Brillianz kann endgültig kaum beantwortet werden. Das hängt letztlich auch davon ab, mit wieviel Leidenschaft des Regisseurs man sich selbst zumindest anzufreunden bereit ist, um sich auf etwas derartiges einzulassen. Einer, der wie Tarantino zu jedem nur erdenklichen Genre Dutzende von Produktionen in seinem Regal stehen hat und aus jeder wortgenau zu rezitieren weiß, der gewinnt und vergrault Fans von Projekt zu Projekt. Ihm treu zu bleiben erweist sich am Ende auch bei „Death Proof“ nicht als Fehler, denn mit dem über weite Strecken naheliegenden Begriff »Langeweile« ist dieser reudigen Ausgeburt eines von allen Fesseln der Konvention befreiten Films nicht genüge getan.[...]

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ChristiansFoyer

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Dafür scheine ich ja ein verborgenes Talent zu besitzen ;)


jazzfan

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Im Punkt Unbeliebtheit habe ich meine Theorie: der selbstreferentielle Tarantino-Stil ist m.M. nach bei seinen besten Filmen elegant + spielerisch, selbst bei den bei vielen als zu brutal kritisierten Kill-Bill-Filmen. DP ist hier m.M. nach einen Tick schlechter: die Gewalt ist hier wirklich abstoßend und der Film bekommt einen etwas ekligen Grundton...
Natürlich sind Musik, Schnitt, Schauspieler etc wie immer großartig...


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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2.0Ärgerlich

Das eigentlich Irrsinnige an DEATH PROOF ist aber, dass uns Quentin zwar in ermüdender Länge mitteilt, was er alles - und ich bin mir sicher, dass seine DVD-Sammlung wesentlich größer ist als meine - gerne sieht, aber anderseits deutlich macht, dass er die Mechanismen der heißgeliebten Filme überhaupt nicht verinnerlicht hat. So ist vor allem die zweite Hälfte eher eine verfilmte Einkaufsliste für die Anhängerschaft als ein auch nur einigermaßen kohärenter Spielfilm.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Tarantino, dieser dozierende Demagoge, läßt seine Figuren noch einmal die Klassiker des 70er-Car Crash-Kinos aufzählen und sich darüber auseinandersetzen. Diese und folgende Sequenzen stellen Tarantinos bislang schlechteste Arbeit dar, dramatisch schlecht sogar. Die Drehbuchseiten rascheln laut bei den stundenlangen, inhaltsleeren Dialogen; man langweilt sich zu Tode und möchte eine Kirche aufsuchen, um Stuntman Mike herbeizubeten, damit er diese fürchterlich unsympathischen und scheußlich geschwätzigen Frauen über den Haufen fährt.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.0Sehenswert

Ihr Ex-Freund, der rätselhafte El Wray (Freddy Rodriguez), ein klassischer Professional, der direkt aus einem Film von Howard Hawks stammen könnte, verpasst Cherry daraufhin ein Maschinengewehr als Prothese, mit dem sie fortan die Untoten gleich reihenweise über den Haufen schießen wird. Natürlich ist eine solche Figur eine wüste Comic-Phantasie. Aber Rodriguez und McGowan zeichnen diese Figur mit so viel Liebe und Ernsthaftigkeit, dass sie schließlich allen Klischees entwächst. Am Ende sind in Rodriguez' Kino die Emotionen immer mächtiger als die Effekte.

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Pepe Pnoire

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...ja und das verbessert dummerweise auch den Schnitt.
Planet Terror kann man ja mit 7 bewerten. Aber doch bitte nicht Rodriguez mit Tarantula verwechseln.


schnix84

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?


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Death Proof" ist in der Langfassung mit Sicherheit nicht Tarantinos bester Film. Wer sich aber mit diesem Schwachpunkt abfinden kann, bekommt eine tolle Hommage an das Undergroundkino der 60er, 70er und frühen 80er geboten.

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Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

“Death Proof” an sich war ja schlecht, was schade ist. Nu seh ich eben in einem Video so eine Collage über Tarantinos bisheriges Schaffen, und die Szenen dort aus dem Film wecken in mir das Verlangen, dem Film noch eine Chance zu geben. Die Pros sind klar: Ey, TARANTINO! Und der Mittelteil war gut. Und das Ende genial. Blöd dagegen: Die einigermaßen hübschen Frauen sterben alle, die Bratzen kommen durch, zwei Mal die fast gleiche Geschichte in einem Film und dämliches Frauengequatsche à la “Sex and the City”, nur leider viel länger.

Aber: Beim zweiten Mal gucken ist der Film besser (ja, 6/10 Punkten IST besser als meine vorherige Meinung). Das Gelaber nervt immer noch, keine Frage, und man hätte es definitiv kürzen können und müssen. Aber Stuntman Mike ist gleichzeitig cooler. Man weiß, was kommt, und das, WAS kommt, wünscht man der zweiten Gruppe, nicht der ersten - aber c’est la vie, wie der Franzose sagen würde, wenn man ihn hier hören könnte, was nicht geht, weils hier kein Podcast ist.

Kann man also gucken. Oder anders: Den Lapdance, den Mittelteil und den Schluss SOLLTE man gesehen haben, der Rest ist irgendwie… Tarantino mit Baldrian.

http://xander81.wordpress.com/2008/04/11/kritik-death-proof-todsicher/

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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7.0Sehenswert

Auch wenn "Death Proof" in seinem unaufhörlichen Dialogfluss seiner lässigen Chit-Chat-Szenen bisweilen etwas zu geschwätzig geraten ist, ist der Abstecher ins Schundkino tatsächlich eine lustige Angelegenheit – nicht nur, wenn zum Finale die Knackarschphalanx der Girls zum Vermöbeln auf den armselig wimmernden Russell zuwackelt. Fußfetischismus und durchschlagendes Girlpower zu einem erlesenen Soundtrack sind schließlich selten so Seventies-cool wie bei Tarantino. Das alles ist natürlich völlig inhaltsleer – muss es aber eigentlich auch sein. Für einen schlechten Film ist "Death Proof" so tatsächlich auch recht gut geworden.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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3.0Schwach

Dieser Film ist ein typischer Spalter, der dem Zuschauer freistellt, wie er ihn sehen möchte. Deutungsansatz eins: Er hat keine Handlung, ist sinnfrei und brutal. Ein abgehalfterter Stuntman in einem todsicheren Stunt-Auto späht Kleingruppen leichtlebiger junger Damen aus und bringt sie um, weil er Schlampen hasst. Doch dann gerät er an die Falschen und wird vom Jäger zum Gejagten. Deutungsansatz zwei: "Death Proof" ist eine Lobpreisung der entfesselten Weiblichkeit und eine Hommage an B-Movies der 70er Jahre aus Quentin Tarantinos Lieblingsgenres Action und Horror.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Quentin Tarantino ist ein Dieb. Aber ein meisterhafter. Denn er stibitzt gekonnt bei Filmen, die seine Kritiker zumeist nicht kennen. Das lässt ihn manchmal gar wie einen ambitionierten Aufklärer erscheinen. Dieses Mal scheint der einstige Liebling des Feuilletons mit seiner Huldigung an das Schmuddelkino der siebziger Jahre allerdings zu weit gegangen zu sein. Tarantino wird nicht mehr verstanden.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

Leider lässt sich die Story von Kult-Regisseur Tarantinos neuem Werk „Death Proof“ wirklich in dieser Knappheit zusammenfassen. Auf dem Filmplakat sollte meiner Meinung nach ein dickes „Nur für Fans“ prangen. Warum? Ganz einfach: seinen wirklichen Reiz bezieht der Film aus all den Kleinigkeiten, die nur echte Tarantino-Fans bemerken werden. So treffen wir in diesem Film wieder auf zwei Polizisten, die bereits in „Kill Bill Vol. 1“ einen Auftritt hatten und auch die von Tarantino ins Leben gerufene Fantasie-Fast-Food-Kette „Big Kahuna Burger“ findet einmal mehr Erwähnung. Ein Blick auf die „Trivia“-Seite der IMDB präsentiert eine lange Liste von Referenzen an andere Filme, sowohl Tarantinos Eigenproduktionen als auch Kultfilme wie „Bullit“ oder „Convoy“.

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Perry Simm

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9.0Herausragend

Am Ende des Films ist man überwältigt, aber auch zwiegespalten. Vor allem beginnt man über seinen größten Widerspruch zu reflektieren: "Death Proof" ist zwar irgendwie dumm, primitiv und sinnlos - aber gleichzeitig unglaublich intelligent, raffiniert und poetisch.

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Nahtigall

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Hätte den Film jemand anderes gemacht wären nur noch dumm, primitiv und sinnlos übriggeblieben. Wieso ist das so, Quentin scheißt irgenwo hin und jeder hält es für Gold


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.5Schwach

Was war das denn?! Die ersten Minuten haben noch Spaß gemacht und das B-Movie-Flair wurde technisch ausgesprochen geschickt umgesetzt, da kommt das Schmuddel-Kino noch prima rüber, aber im weiteren Verlauf nimmt man sich da leider merklich zurück. Ausgesprochen schade, denn die Ästhetik der abgenudelten Filmkopie ist das einzig Spannende an "Death Proof". Ich finde so einen Haufen Hühner beim Kegelklub-Talk im meinem Zugabteil schon unerträglich und auch Tarantino gestaltet dieses sinnentleerte Gefasel nur in den seltensten Fällen unterhaltsam - es ist einfach geschwätzig. So in etwa stelle ich mir "Sex and the City" vor...
Das macht es Kurt Russell natürlich leicht, sich als die einzig coole Sau zu präsentieren, nur um zum Finale von Quentin demontiert zu werden. C-Movie-typisch ist das keinesfalls! Das hat man davon, wenn die Füsse nicht für CloseUps taugen!
Es gibt ein paar nette Actionszenen und die eigentlichen Hauptdarsteller - die Autos - sind schon klasse gecastet und in Szene gesetzt, aber der Rest ist enttäuschend. Als "Grindhouse"-Beitrag und mit 30 - 45 Minuten weniger Ballast wär's noch vollkommen oke gewesen, aber *so*...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.0Herausragend

die Handlung ist schnell erzählt: In einer Bar treffen die vier feierwilligen Mädels Jungle Julia, Butterfly, Shanna und Pam auf Stuntman Mike. Dieser ist ein Serienkiller der mit seinem Auto, einem Dodge Charger welcher „Death proofed“ ist (Natürlich nur für den Fahrer), Jagd auf junge Frauen macht. Der Abend geht für die 4 Mädels somit anders aus als vorgesehen. Einige Monate später legt sich Stuntman Mike mit der taffen Stuntwoman Zoe und deren Freundinnen Kim, Abernathy und Lee an, doch diesmal wird relativ schnell deutlich das sich Mike die 4 falschen Mädels ausgesucht haben könnte….

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...] Ganz ehrlich: „Death Proof“ macht es mir nicht gerade leicht: Dürfte ich nur die erste Hälfte bewerten, würde mein Text äußerst euphorisch klingen. Doch da ist auch noch die zweite Hälfte, welche zwar weiß Gott nicht schlecht ist, mich aber trotz der hervorragend inszenierten Action ein wenig gelangweilt hat. [...]

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Stryke: inderzange.de

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1.0Ärgerlich

Quentin Tarantino ist zwar ein Name für sich, aber jetzt mal erlich, dieser Film war nicht nur sterbens langweilig, sondern auch hart überflüssig. Bis auf nen netten Soundtrack und hübschen Mädelz (besonders die atemberaubende Rose McGowan) hat der Streifen nix zu bieten. Hab selten so mit fallenden Augenlidern gekämpft.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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9.0Herausragend

Death Proof beinhaltet all das, was sich längst als Tarantinos Markenzeichen im heutigen Kino etabliert hat: Endlose Diskussionen über die unterschiedlichsten Themen der Pop-Kultur, ein rockig, souliger Soundtrack, Fußfetischismus und ein Schuss Gore zur rechten Zeit. Obwohl er sich großzügig aus anderen Genres und Jahrzehnten bedient, sind seine Geschichten immer mehr als nur ein zusammenkopiertes Best-Of seiner Vorbilder.

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Alle Kritiken (25)


Kommentare (224) — Film: Death Proof - Todsicher

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PeaceMaker93

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Bewertung7.5Sehenswert

"Death Proof" ist meiner Ansicht nach, neben "Jackie Brown", der schwächste Tarantino Streifen. Trotzdem finde ich den Film nicht übel, er hat nur deutlich nicht so viel zu bieten, wie der geniale "Pulp Fiction" oder "Inglorious Basterds".
Tarantino hat in diesem Teil zu oft und zu deutlich an andere Filme anzuspielen, wodurch die Dialoge des Films oftmals schwerer zu verstehen waren, wenn man diese Filme nicht kennt oder einfach nur irgendwann ein wenig genervt war. Außerdem war ich von dem sehr abrupten Ende überrascht.
Die Verfolgungsjagd im zweiten Teil des Films ist trotzdem recht gelungen und Kurt Russell macht in seiner Rolle als kranker Stuntman alles richtig...

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rico-kupny

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auf so einen Plot zu kommen ist vielleicht nicht schwer, aber es so umzusetzen ist der Wahnsinn!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Grindhouse: Death Proof ", schnarchlangweiliger Tarantino, der wenigstens einen guten Soundtrack hat.

Und wieder benutzt Quentin Tarantino das gleiche kaputte Bild, eine schäbige Filmrolle. Irgendwann fand ich das mal originell, aber wenn man es immer sieht, verliert es einfach seinen Reiz. Auch scheinen mir hier genau die gleichen Charaktere wie immer aufzutreten. Sie sind weder interessant, noch facettenreich genug um richtig wahrgenommen zu werden.
Ich weis nicht was man hier erwarten soll, doch dümpelt "Grindhouse: Death Proof " tatsächlich einfach so dahin und gibt einen Inhalt wieder, der so belanglos wie eine verschlafene Zugfahrt nach Nirgendwo ist.
Durchgehend wird gequatscht und nicht ein Wortfetzen scheint interessant genug zu sein oder nur annähernd etwas wichtiges auszusagen.

Sicher hat der Streifen ein paar schöne Kameraeinstellungen und auch der Soundtrack ist fantastisch. Sonst wirkt "Grindhouse: Death Proof " aber leider nicht nur langweilig, sondern auch ziemlich fantasielos.

"Grindhouse: Death Proof ", wenigstens habe ich es jetzt hinter mir.
Außerdem, gibt es immer noch so hirnrissige Frauen, die bei einem Fremden ins Auto steigen? Ich schätze leider ja.

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*frenzy_punk<3

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@Stu: Joa, der Russel war echt irgendwie cool.
@Duffy: Also mir hat "Planet Terror" besser gefallen.


Murphante

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Beides geil ... Planet Terror ist cool und Death Proof mag man oder mag man halt nicht ...aber ich find die Deluxe Edition schon ganz cool in meiner Sammlung :D


Markbln

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Bewertung1.0Ärgerlich

Grindhouse auf Rohipnol. Uninteressantes Tussengelaber, das sich als hip geriert aber nur zu Tode langweilt. Und wieder fielen (fast) alle drauf rein. Steht ja Tarantino drauf. Cool war nur Kurt Russell. Schade, dass er den Girlies nicht nach 5 Minuten die Zunge rausgerissen hat. Das wär ein Happy End.

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dracula007

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"Steht ja Tarantiono drauf". Japp. und wo "Tarantino" draufsteht ist in der Regel viel Dialog.


aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Rodriguez Anteil am Grindhouse Double Feature ist wesentlich besser.

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Mike Myers

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Bewertung6.0Ganz gut

Männer können trinken, ohne Durst zu haben und Frauen können gefühlte 10 Stunden reden ohne ein Thema zu haben. In der Langfassung sind es sogar 15. ;-)

Sorry, aber das kann ich auch mit meiner Flamme und ihren Freundinnen, Geschwistern oder beim Friseur haben. :-)

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Filmtante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ja Mädels macht dem Ladykiller die Hölle heiß. Super Rachefilm um einen Kerl der Frauen ermordet und der sich bald in Acht nehmen muss denn die Frauen schlagen nun gnadenlos zurück!

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Darbon

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The Revenge of the Zombie Women? :-)


Filmtante

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Das war Flüchtigkeitsfehler von mir: Also erst ermordet der Mann einige Frauen die dann auch tot bleiben und später kommen dann ganz andere Frauen und ermorden ihn. Die ersten Frauen sind nervige Dummhühner und die anderen richtig coole Mädels und eine sogar eine Stuntfrau.


honeypunch

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Bewertung3.5Schwach

3/4tel stunde nichts, dann ein Unfall mit Splatter einlage, dann wieder nichts und dann eine wirklich gute Verfolgungsjagt. Das ist mir von diesem Film in erinnerung geblieben. Tarantino hat seine Endlos-Dialoge vollkommen übertrieben, ich kann den Streifen nicht guten gewissens weiterempfehlen.

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Oberlaender

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein ganz netter Film. Allerdings auch nicht mehr, da er echt viele Längen hat mit nicht enden wollenden Dialogen zum Abschalten. Schade, dass das Ende so stumpfsinnig ist und den Film als belangloses Popcornkino abstempelt. Der 80er-Look und das Feeling des Films sind allerdings verdammt gut geworden. Auch die Besetzung ist hervorragend gelungen.

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cyranorick

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute war ich also endlich mal in der Stimmung, mir diesen Streifen zu geben.

Hach, schon das Intro ist so herrlich Tarantino und so herrlich 70er Retro.
Auch bereits in den ersten Minuten amüsieren die absichtlich eingestreuten Schnitt- und Tonfehler.
Das Ganze ist so DERMASSEN Retro, dass das später verwendete Handy eigentlich schon wie ein Anachronismus wirkt.

Und Kurt Russell passt in das Ganze Setting wie der vielzitierte "Arsch auf Eimer".

Aber auch sonst ist der Cast stimmig.

"Mr. Tibbs"´ Tochter, Sidney Poitier wurde vermutlich schon deswegen engagiert, damit man ihren Namen in den Vorspann schreiben kann. *g*

Vanessa Ferlito ist auf ihre eigene Art durchaus sexy.. und das bemerkte ich schon vor dem wirklich gekonnten Lapdance.
(Nicht ganz so gut wie eine andere tanzende Lady, die wir einst an Tarantinos Seite sahen - Stichwort: Schlange.. aber damn close)

Auch einige Reminiszenzen wie der Big Kahuna Burger runden den Tarantino-Cocktail ab.

Für Leute, die mit Tarantino sonst schon nichts anfangen können vielleicht nicht wirklich was.. für Fans jedoch ein kleines Fest XD

OK, nach etwa der Hälfte fragt man sich für kurze Zeit, wo die Handlung den abgeblieben ist... aber das gibt sich später wieder.
Und mal ehrlich: Wer zum Henker braucht schon Handlung.... das ist ein verdammter Tarantino-Film... da wäre auch eine Verfilmung des Grevenbroicher Telefonbuches eine Wucht!

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tarantino- Werkschau No. 6:

Quentin Tarantino's Beitrag zum Grindhouse-Double Feature, welches in Zusammenarbeit mit Kumpel Robert Rodriguez im Jahr 2007 entstand, ist wohl das verhassteste Werk des Regisseures unter Filmfans.

Dabei ist „Death Proof“ doch ein Film, der unverkennbar die Handschrift von Tarantino trägt und mit allen Stärken (mehr oder weniger) seiner vorangegangen Werke aufwarten kann. Das fängt schon bei den grandiosen Dialogen an und hört bei dem genialen Soundtrack auf. Sensationell sind auch wieder die ganzen Querweise auf alte Exploitation-Klassiker, die non-stop zitiert werden. Ich denke da nur z.B an die Szene, als Stuntman Mike aus seinem Auto aus seine Opfer fotografiert. Ich sag nur Giallo! Was für die „Kill Bill-Film“ galt, gilt auch bei „Death Proof“. Hat man sich etwas mit dem Exploitation-Kino der 60er und 70er Jahre beschäftigt, entdeckt man beim nochmaligen Sichten des Streifens viele neue Sache, die einem vorher gar nicht auffallen konnten.

Tarantino gelingt mit „Death Proof“ eine großartige Hommage an das alte Grindhouse-Kino und das nicht nur, weil hier als Stilmittel einige Jump-Cuts, Laufstreifen und Verschmutzungen zum absoluten Drive-In- Erlebnis beisteuern. Dank „Death Proof“ ( und überhaupt wegen den Tarantino-Filme) kann sich der heutige Film-Nerd mit einer Vielzahl von Exploitation-Streifen auf DVD eindecken.

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Spielberg_Fan

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Ich weiß auch nicht was alle bei dem Film haben? Ich hab ihn schon damals im Kino geliebt und ich tu es immer noch.


heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Ein Film, wie geschaffen für einen Feminsitinnenabend. Der fiese Macho kriegt am Ende von den Amazonen eins übergebraten. Tarantino zeigt hier einmal recht deutlich, wie überschätzt er letztlich ist.
Zum einen ist da das Timing. Was ist der Sinn darin, fast eine Stunde Figuren einzuführen, die dann sich dann doch nur als Lämmer auf der Schlachtbank herausstellen. Der erste Teil ist total vergurkt. Am Ende ist man froh, dass die Weiberbande endlich den Abgang macht, weil sie einfach nur nervt. Tarantino scheint selbst nicht an diese erste Gang zu glauben, denn er gibt sich so enorm wenig Mühe mit den Figuren und Dialogen, dass man sich fragt, wieso er diesem Teil ganze 50 Minuten Langeweile schenkt.
Der zweite Teil ist besser. Die Figuren funktionieren besser, die Dialoge (normalerweise immer die Stärke von Tarantino) sind schneidiger. Aber dann dieses lausige Ende. Man hört nur noch "Fuck", Archsficken", "Wichser" und weiß ich noch für Craptalk. Die Figur des Kurt Russell, die Teil nur annähernd erträglich gemacht hat, hat nichts mehr mit cden ersten 50 Minuten zu tun.
Lediglich bei der Musik-Auswahl zweigt Tarantino sein gewohnt sicheres Händchen.

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FlintPaper

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Mal ganz davon abgesehen, dass man den Film sogar unabhängig von der Figurenzeichnung scheiße finden kann :P.


heikschn

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@FlintPaper: An dem Film scheiden sich offenbar die Geister. Entweder, man findet ihn geil oder aber eben nicht.


resU

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Einer Kritik unwürdig. Sinnfreie und extrem langweilige Dialoge + noch sinnlosere Gewalt = Death Proof. 80 Minuten investiert, aber für Jahre traumatisiert. Gequirlter verblödeter Scheiß! Entschuldigt bitte meine gerechtfertigte Wortwahl. 0,5 Punkte weil der Film es nicht Wert ist gehasst zu werden.

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snour

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Bewertung7.0Sehenswert

Geile Musik, Geile Autos, Geile Frauen, Geile Dialoge, Geile Kameraeinstellungen und ein verrückter Stuntman und ein HappyEnd :)

Einfach nur GEIL!

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IGU

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht nur der schlechteste Film von Quentin Tarantino, sondern allgemein ein schlechter Film. Allein die erste halbe Stunde besteht nur aus Dialogen, die inhaltlich einer Teenager-Mädchen-Clique entstammen könnten. Der erste Auftritt von Kurt Russell ist zwar ein Lichtblick, doch leider taucht er während des ganzen Films viel zu selten auf und entpuppt sich am Ende als ziemliches Weichei. Ich weiß nicht, was Tarantino hier schaffen wollte, aber diesen Vergleich mit Rodriguez hat er eindeutig verloren. Death Proof setzt auf schlechte Dialoge und einige Splatter-Szenen. Wenn man gute Dialoge sehen möchte gibt es bessere Filme, wenn man Verfolgungsjagden sehen will bieten z.B. Fast & Furious eine gute Altanative und "gute" Splatter Filme gibt es schließlich auch. Einzig aufgrund des zuerst coolen Stuntman Mike (Kurt Russell) bekommt Death Proof 2.0 Punkte.

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hollygolightly1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film wird oft als Tarantinos schlechtester bezeichnet, obwohl er ziemlich gut ist. Man sollte ihn gar nicht erst mit Pulp Fiction oder Reservoir Dogs vergleichen, denn er sollte als Hommage an die B-Movies aus den 70ern/80ern verstanden werden. Und das bringt Tarantino durch den Soundtrack, die Kamera, den Wechsel von Farb- und Schwarz/Weiß Einstellungen und die Kulisse sehr gut rüber. Die Handlung steht daher ganz im Hintergrund. Und das ist auch gut so.

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vince_vega

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich kann mich dem allgemeinen Chorus nur anschließen. Klar man hat hohe Erwartungen wenn ein neuer Film von Q.T. herauskommt, man hofft immer ,dass er den vorherigen übertrumpft. Aber was hätte nach Kill Bill auch noch kommen können?
Ich verbuche es einfach als ein Experiment mit seinem Kumpel Robert Rodriguez was einfach nicht gezündet ist.

Wie schon in anderen Kommentaren zu lesen ist stimmt das Gleichgewicht zwischen Actionszenen und interessanten Konversationen (wobei diese auch eher dürftig sind, im Vergleich z.B. mit der Frühstücksszene bei Reservoir Dogs) nicht.

Zudem sind die wiederkehrenden Symbole die Tarantino in seinen Filmen verwendet zu offensichtlich und penetrant dargestellt siehe Klingelton vom Handy, Fußfetischismus, Big Kahuna Burger, Red Apple Zigaretten....usw.

Weswegen der Film trotzdem eine annehmbare Bewertung bekommen hat liegt eigtl. nur an den Dingen die Tarantino wiedermal richtig gemacht hat wie z.B. die Musikauswahl oder einige markige One-Liner "...mein Bruder Stuntman Bob."

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morlock

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich hatte mich auf einen halbwegs unterhaltsamen Trashfilm eingestellt.
Eine Hommage an das Grindhouse, bzw. Exploitation-Kino.
Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte war dieses dämliche und langweilige Gequatsche.
Die meiste Zeit des Filmes über sitzen ein paar hübsche Mädels beisammen und reden unwichtiges Zeug.
Man hofft die ganze Zeit, dass jetzt der Film in die Gänge kommt und irgendwas halbwegs Interessantes passiert.
Bis es dann so weit ist, wurde der Zuschauer längst zu Tode gelangweilt.
Den ganzen Film über passiert einfach zu wenig und die Dialoge haben keinen Witz und keine Pointe.
Der Film ist weder besonders geistreich (wodurch man die extremen Längen vielleicht noch hätte verzeihen können)noch besonders unterhaltsam.
Ohne dieses endlose und belanglose Gelabere hätte der Film vielleicht Potenzial gehabt.

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Zhenji

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einfach ein geiler Quentin Film, die Mukke ist geil und Kurt Russell einfach nur crazy! Die Mädels durchweg lustig und interessant. I Love it :)

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Urle

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe immer vorraus viel schlechtes über den Film gehört. 'Außreiser aus dem Repertoire der Tarantino Qualitätsfilme' und 'Zu viel Gelaber und zu wenig Action' um Beispiele zu nennen.
Natürlich kommt Death Proof im Vergleich mit Pulp Fiction oder Inglorious Basterds schlecht weg, aber Tarantino hat gar nicht versucht an solche Knaller anzuschließen oder sie gar zu übertreffen. Er wollte einfach ein Tribut an das 70er Jahre Grindhouse Kino machen, was wohl in den USA wohl bei vielen Jugendlichen beliebt war. Man bekommt 2 Filme zum Preis von einem, dafür sind beide von eher minderer Qualität.
Zu Planet Terror kann ich an dieser Stelle nicht viel sagen, da ich bisher nur Ausschnitte gesehen habe. Wer sich ein bischen mit den Hintergründen des Films befasst, kann auch an der Metaebene des Films durchaus Gefallen finden. So ist Zoë Bell nicht nur ein Charakter sondern auch realer Name ihrer Schauspielerin. Zoë Bell war das Stunt Double von Uma Thurman in Kill Bill, und kommt auch in der realen Welt aus Neuseeland.
Mit diesem Vorwissen macht dieser bewusst qualitativ minderwertig wirkende Film gleich mehr Spaß.
Alles in allem ein guter Film - sofern man weiß was einen erwartet und ihn nicht aus dem Kontext reist.
...und Tarantino hat sich auch in diesem Film eine eigene Gastrolle nicht nehmen lassen, welche er sehr gut ausfüllt und weder deplatziert noch störend wirkt.

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