Death Proof - Todsicher
Death Proof (2007), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Erotikfilm, Actionfilm, Kinostart 19.07.2007
67 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13012 Bewertungen
249 Kommentare
Keine
von Quentin Tarantino, mit Kurt Russell und Rosario Dawson
Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose McGowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt… Dies ist der erste Part des Tarantino / Rodriguez -Double-Features “Grind House”, das in Deutschland in zwei Teilen in die Kinos kam. Der zweite Teil trägt den Titel Planet Terror.
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Cast & Crew
-
Quentin Tarantino
-
Kurt Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stuntman Mike
-
Rosario Dawson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abernathy
-
Vanessa Ferlito
-
Jordan Ladd
-
Rose McGowan
-
Sydney Tamiia Poitier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jungle Julia
Regie
Schauspieler
-
Tracie Thoms
-
Mary Elizabeth Winstead
-
Zoe Bell
-
Eli Roth
-
Michael Bacall
-
Omar Doom
-
Tim Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim der Barkeeper
-
Russ Meyer
-
James Parks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edgar McGraw
-
Michael Parks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Earl McGraw
-
Marley Shelton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Dakota McGraw Block
-
Quentin Tarantino
-
Jonathan Loughran
-
Nicky Katt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Counter Guy
-
Electra Avellan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Babysitter Twin #1
-
Quentin Tarantino
- Genre
- Horrorfilm, Erotikfilm, Actionfilm
- Ort
- Austin
- Handlung
- Alkohol, Alkoholfreies Getränk, Autorennen, Autounfall, Blut, Dreharbeiten, Folter, Frauen, Frauenfreundschaft, Frauenmörder, Fuß, Geplanter Mord, Gewalt gegen Frauen, Jukebox, Krankenhaus, Kultfilm, Lap Dance, Menschenjagd, Misshandlung, Mordserie, Mordverdacht, Persönlichkeitsstörung, Psychopath, Rache, Rausch, Sadismus, Sadist, Schmerz, Selbstverteidigung, Serienmörder, Sexuelle Begierde, Sportwagen, Stalker, Stuntman, Tritt ins Gesicht, Unfall, Unfalltod, Verfolgungsjagd, Verletzung, Versuchter Mord
- Stimmung
- Hart, Sexy
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Death Proof - Todsicher
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Kritiken (25) — Film: Death Proof - Todsicher
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] "Death Proof" wäre so und wohl bestimmt auch nicht so ähnlich kaum in einem schäbigen Double Feature mit urigen Zombies, irren Highwaykillern oder satanischen Teufelsweibern gelaufen, denn er ist ganz einfach – viel zu gut. Und das ist in der Tat ein Problem: Da kann Tarantino das Filmmaterial so kokett verunstalten wie es ihm beliebt, hier einen Drop Out reinsetzen und da ein paar Cigarette Burns platzieren, den Ton knacksen und springen oder das Bild auch mal eben beabsichtigt unbeabsichtigt schwarzweiß werden lassen. Doch das nimmt seinem Film nicht die Widersprüchlichkeit aus taktilästhetischer Nachahmung von Schlechtigkeit und beispiellos großartiger Inszenierung. [...] Und auch wenn Tarantinos Film bestenfalls als polierte Hommage durchgeht, so ist er als Nicht-Grindhouse-Film letztlich sogar Teil eines entrückt postmodernen Actionkinos, das mit Autos aus "Vanishing Point" die besten Stunts der jüngeren Filmgeschichte auffährt. [...]
Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten
Le Samourai 2011/11/12 14:53:03
Antwort löschenWahnsinnig gut auf den Punkt gebracht.
Dachsman 2011/11/12 15:05:03
Antwort löschenDie Bewertung finde ich zwar enorm hoch gegriffen (meiner Meinung nach absolut zu hoch), aber dem Grundtenor des Textes würde ich zustimmen. (mal ganz davon ab: wen interessieren schon Zahlen?)
Den Textabschnitt oben empfinde ich aber als ziemlich unglücklich ausgewählt und spiegelt nicht unbedingt die Aussage des kompletten Textes wider. Nach dem Ausschnitt oben hätte ich mit 6/10 gerechnet (womit wir wieder bei Zahlen wären, *seufz*).
FlintPaper 2011/11/12 15:16:06
Antwort löschenFind den Film immer noch kacke. Aber das hier ist die erste "gute" positive Besprechung, die ich lese :D
Mr Vincent Vega 2011/11/12 15:19:15
Antwort löschen@Dachsmann:
Gut beobachtet. Der Text ist uralt, hab ihn damals zum Kinostart geschrieben. In der Tat könnte man ihn locker auch als Verriss werten (da ich das Konzept als gescheitert betrachte), heute würde ich einen solchen Text anders aufziehen und viel deutlicher herausstellen, warum ich DEATH PROOF so super finde. Hab ihn kürzlich noch mal gesehen und aufgewertet, da liegt der Hund begraben.
phoenix409 2011/11/12 19:41:36
Antwort löschenNice! Aber wo liegt der Sinn begraben, "Death Proof" als gescheitertes Möchtegern-Grindhouse-Kino zu bezeichnen? Dass Tarantino einige Elemente daraus aufgreift und verarbeitet, ist für die Hommage ans Genre, die der Film sein will, doch völlig legitim. Andererseits, wenn er ihn so grottig gemacht hätte, wie das Genre ihn verlangt, hätten wir nicht den "Death Proof", den wir schätzen. So oder so, der Kritikpunkt macht nicht wirklich Sinn...
Flibbo 2011/11/12 20:58:16
Antwort löschenFreue mich über die Aufwertung. Bei der Neusichtung letztens hat sich meine Meinung gefestigt: Das ist zwar keine 10/10, aber tatsächlich einer meiner 3-5 Lieblingsfilme.
Julio Sacchi 2011/11/18 18:37:15
Antwort löschenAußer Kurt Russell hat DEATH PROOF nicht zu bieten außer totalem Stillstand und endlosem selbstreferentiellem Gelaber, bei dem die Drehbuchseiten rascheln wie das Butterbrotpapier einer kompletten vierten Klasse. In jeder Hinsicht katastrophal daneben und als Hommage ein Schlag ins Wasser - selbst Meganerd Tarantino gelingt es zu keinem Zeitpunkt, die Car Crash-Filme der 70er in Ästhetik oder Stimmung zu evozieren. Die finale Verfolgungsjagd hat die Dynamik eines Diavortrags, aber zu diesem Zeitpunkt hat jeder ernstzunehmende Filmliebhaber eh die Flucht ergriffen. Tarantinos Tiefpunkt.
Le Samourai 2011/11/18 20:59:17
Antwort löschenAbsolut falsche und katastrophale Einschätzung, Julio Sacchi.
der cineast 2011/11/22 23:05:44
Antwort löschenAbsolut richtig Julio, weißt ja selber. <3
Mr Vincent Vega 2011/11/22 23:06:27
Antwort löschenWiderwärtiges Geschleime.
Le Samourai 2011/11/22 23:13:40
Antwort löschenKomplett widerwärtig, ja.
der cineast 2011/11/22 23:49:39
Antwort löschen:D
Julio Sacchi 2011/11/23 00:40:00
Antwort löschenAch so, Zustimmung ist immer Geschleime? Dann macht Euch mal nen schönen Abend!
Mr Vincent Vega 2011/11/23 00:45:18
Antwort löschenHasko, das ist übrigens der Schmitz, der schleimt. Also macht EUCH mal einen schönen Abend. :*
Julio Sacchi 2011/11/23 08:47:07
Antwort löschenAch ja, richtig! hahaha
der cineast 2011/11/23 13:31:56
Antwort löschenBin ich ja bekannt für...ich bin emotional wenigstens nicht so verkümmert und kann noch Liebe schenken, Herr Burchardt.
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Mr Vincent Vega 2011/11/23 14:37:44
Antwort löschenDreh den Swag auf. <3
slangbanger! 2011/11/25 01:03:28
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=s2xNy8OLmcI
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Tarantinos 'Death Proof' ist wie gesagt, kein Film für das breite Publikum, die vielleicht einen actionreichen Film erwarten. Es wird sehr viel geredet und bei den Dialogen werden sich die meisten, die eben einen Actionreißer erwarten, schrecklich langweilen. Ich kann aber auch nachvollziehen, wenn jemand mit dem Film trotzdem absolut gar nichts anfangen kann. Er ist eben deutliche Geschmackssache. Für alle anderen, die bereits wissen worauf sie sich einlassen und auch gefallen an so etwas finden können, kriegen ein Road-Movie voller starker Dialoge, fantastischer Musik und einigen brutalen Einlagen. Tarantino beweist wieder mal eine der stilsichersten Inszenierungen, voller Anspielungen, kranker Ideen und Zitaten. [...]
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Broda 2011/08/30 19:59:16
Antwort löschenWusste ich doch, dass er dir gefällt! :)
SoulReaver 2011/08/30 20:25:57
Antwort löschenOh ja :) jetzt fehlt nur noch Jackie Brown von QT. Hast du den schon gesehen?
Broda 2011/08/30 20:39:02
Antwort löschenNe, aber denke der kommt Freitag dran!:) Dann ist wieder Videothek Time! :D
Coach T 2011/08/31 08:16:07
Antwort löschenSuper Kommentar ;) Klasse Film!
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SoulReaver 2011/08/31 09:56:36
Antwort löschenIch danke :)
Joeyjoejoe17 2011/09/01 07:53:11
Antwort löschenJackie Brown ist cool, vor allem spielt Samuel L. Jackson wieder großartig.
Und der Kommentar ist klasse.
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Mit „Death Proof“, dem ruhigerem Teil des Double-Features, welcher in Deutschland entgegen der ursprünglichen Reihenfolge zuerst zu sehen war, entflieht Quentin Tarantino den Konventionen so cool es nur geht. Dem buntgemischten Publikumsecho zufolge ist „Death Proof“ unterm Strich der unbeliebteste Film von Tarantino. Vielleicht, weil es auch sein eigenwilligster ist. Der Regisseur und Autor schafft großzügigen Platz für sein Schauspielerensemble und einige Cineasten-Spielereien, die von zahlreichen Hommagen über Selbstzitate bis zu künstlichen Bildstörungen reichen. Das schmeckt sicher nicht jedem. Entscheidend ist, ob man sich von dem speziellen Feeling des Endprodukts einnehmen lässt. [...]
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phoenix409 2010/02/03 18:55:11
Antwort löschenHa, es gibt tatsächlich noch Leute die "Death Proof" zu schätzen wissen. So schlecht war der nämlich garnicht. Schöne Kritik!
Flibbo 2010/02/03 22:17:09
Antwort löschenDanke!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenTrash bleibt Trash. Freunde von Tarantinos sinnentleerten Plaudermarathons dürfen sich freuen, die anderen werden sich bis zum Finale zumeist tüchtig langweilen.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Death Proof“ geht schnurstracks und mit voller Wucht an allem vorbei, was man von einem Mainstream-Film erwarten würde und nietet bei der Gelegenheit so manche Erwartung an einen Tarantino-Film gleich mit um. Reichlich Barfüßigkeit, Mikes Erwähnung einer BigCahunaBurger-Filiale, unzählige weitere Anspielungen und ein todsicherer Soundtrack verankern ihn zwar in seiner Welt, das Funktionieren des Films kann er sich allein über das Prädikat ‚Tarantino‘ aber nicht sichern. Ob „Death Proof“ eine gänzlich unbrauchbare und des Ansehens unwerte Ansammlung von (Selbst)Zitaten ist, ein müdes Nachahmen kaum nachahmenswerter Vorbilder, oder doch wieder ein innovatives Fest cineastischer Ausgefeiltheit und Brillianz kann endgültig kaum beantwortet werden. Das hängt letztlich auch davon ab, mit wieviel Leidenschaft des Regisseurs man sich selbst zumindest anzufreunden bereit ist, um sich auf etwas derartiges einzulassen. Einer, der wie Tarantino zu jedem nur erdenklichen Genre Dutzende von Produktionen in seinem Regal stehen hat und aus jeder wortgenau zu rezitieren weiß, der gewinnt und vergrault Fans von Projekt zu Projekt. Ihm treu zu bleiben erweist sich am Ende auch bei „Death Proof“ nicht als Fehler, denn mit dem über weite Strecken naheliegenden Begriff »Langeweile« ist dieser reudigen Ausgeburt eines von allen Fesseln der Konvention befreiten Films nicht genüge getan.[...]
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Strikerth 2009/08/15 14:11:04
Antwort löschenWunderbar! Sprichst mir aus der Seele!
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ChristiansFoyer 2009/08/15 14:31:40
Antwort löschenDafür scheine ich ja ein verborgenes Talent zu besitzen ;)
jazzfan 2011/07/28 11:48:57
Antwort löschenIm Punkt Unbeliebtheit habe ich meine Theorie: der selbstreferentielle Tarantino-Stil ist m.M. nach bei seinen besten Filmen elegant + spielerisch, selbst bei den bei vielen als zu brutal kritisierten Kill-Bill-Filmen. DP ist hier m.M. nach einen Tick schlechter: die Gewalt ist hier wirklich abstoßend und der Film bekommt einen etwas ekligen Grundton...
Natürlich sind Musik, Schnitt, Schauspieler etc wie immer großartig...
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenDas eigentlich Irrsinnige an DEATH PROOF ist aber, dass uns Quentin zwar in ermüdender Länge mitteilt, was er alles - und ich bin mir sicher, dass seine DVD-Sammlung wesentlich größer ist als meine - gerne sieht, aber anderseits deutlich macht, dass er die Mechanismen der heißgeliebten Filme überhaupt nicht verinnerlicht hat. So ist vor allem die zweite Hälfte eher eine verfilmte Einkaufsliste für die Anhängerschaft als ein auch nur einigermaßen kohärenter Spielfilm.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTarantino, dieser dozierende Demagoge, läßt seine Figuren noch einmal die Klassiker des 70er-Car Crash-Kinos aufzählen und sich darüber auseinandersetzen. Diese und folgende Sequenzen stellen Tarantinos bislang schlechteste Arbeit dar, dramatisch schlecht sogar. Die Drehbuchseiten rascheln laut bei den stundenlangen, inhaltsleeren Dialogen; man langweilt sich zu Tode und möchte eine Kirche aufsuchen, um Stuntman Mike herbeizubeten, damit er diese fürchterlich unsympathischen und scheußlich geschwätzigen Frauen über den Haufen fährt.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenIhr Ex-Freund, der rätselhafte El Wray (Freddy Rodriguez), ein klassischer Professional, der direkt aus einem Film von Howard Hawks stammen könnte, verpasst Cherry daraufhin ein Maschinengewehr als Prothese, mit dem sie fortan die Untoten gleich reihenweise über den Haufen schießen wird. Natürlich ist eine solche Figur eine wüste Comic-Phantasie. Aber Rodriguez und McGowan zeichnen diese Figur mit so viel Liebe und Ernsthaftigkeit, dass sie schließlich allen Klischees entwächst. Am Ende sind in Rodriguez' Kino die Emotionen immer mächtiger als die Effekte.
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Lockenheada 2009/06/07 16:32:38
Antwort löschendas is Planet Terror und nich Death proof
Andras 2009/11/20 11:47:56
Antwort löschenOh Mann! Und du bist Filmkritiker???
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Pepe Pnoire 2010/05/15 23:45:21
Antwort löschen...ja und das verbessert dummerweise auch den Schnitt.
Planet Terror kann man ja mit 7 bewerten. Aber doch bitte nicht Rodriguez mit Tarantula verwechseln.
schnix84 2011/11/19 21:19:52
Antwort löschen?
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Death Proof" ist in der Langfassung mit Sicherheit nicht Tarantinos bester Film. Wer sich aber mit diesem Schwachpunkt abfinden kann, bekommt eine tolle Hommage an das Undergroundkino der 60er, 70er und frühen 80er geboten.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Death Proof” an sich war ja schlecht, was schade ist. Nu seh ich eben in einem Video so eine Collage über Tarantinos bisheriges Schaffen, und die Szenen dort aus dem Film wecken in mir das Verlangen, dem Film noch eine Chance zu geben. Die Pros sind klar: Ey, TARANTINO! Und der Mittelteil war gut. Und das Ende genial. Blöd dagegen: Die einigermaßen hübschen Frauen sterben alle, die Bratzen kommen durch, zwei Mal die fast gleiche Geschichte in einem Film und dämliches Frauengequatsche à la “Sex and the City”, nur leider viel länger.
Aber: Beim zweiten Mal gucken ist der Film besser (ja, 6/10 Punkten IST besser als meine vorherige Meinung). Das Gelaber nervt immer noch, keine Frage, und man hätte es definitiv kürzen können und müssen. Aber Stuntman Mike ist gleichzeitig cooler. Man weiß, was kommt, und das, WAS kommt, wünscht man der zweiten Gruppe, nicht der ersten - aber c’est la vie, wie der Franzose sagen würde, wenn man ihn hier hören könnte, was nicht geht, weils hier kein Podcast ist.
Kann man also gucken. Oder anders: Den Lapdance, den Mittelteil und den Schluss SOLLTE man gesehen haben, der Rest ist irgendwie… Tarantino mit Baldrian.
http://xander81.wordpress.com/2008/04/11/kritik-death-proof-todsicher/
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenAuch wenn "Death Proof" in seinem unaufhörlichen Dialogfluss seiner lässigen Chit-Chat-Szenen bisweilen etwas zu geschwätzig geraten ist, ist der Abstecher ins Schundkino tatsächlich eine lustige Angelegenheit – nicht nur, wenn zum Finale die Knackarschphalanx der Girls zum Vermöbeln auf den armselig wimmernden Russell zuwackelt. Fußfetischismus und durchschlagendes Girlpower zu einem erlesenen Soundtrack sind schließlich selten so Seventies-cool wie bei Tarantino. Das alles ist natürlich völlig inhaltsleer – muss es aber eigentlich auch sein. Für einen schlechten Film ist "Death Proof" so tatsächlich auch recht gut geworden.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDieser Film ist ein typischer Spalter, der dem Zuschauer freistellt, wie er ihn sehen möchte. Deutungsansatz eins: Er hat keine Handlung, ist sinnfrei und brutal. Ein abgehalfterter Stuntman in einem todsicheren Stunt-Auto späht Kleingruppen leichtlebiger junger Damen aus und bringt sie um, weil er Schlampen hasst. Doch dann gerät er an die Falschen und wird vom Jäger zum Gejagten. Deutungsansatz zwei: "Death Proof" ist eine Lobpreisung der entfesselten Weiblichkeit und eine Hommage an B-Movies der 70er Jahre aus Quentin Tarantinos Lieblingsgenres Action und Horror.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenQuentin Tarantino ist ein Dieb. Aber ein meisterhafter. Denn er stibitzt gekonnt bei Filmen, die seine Kritiker zumeist nicht kennen. Das lässt ihn manchmal gar wie einen ambitionierten Aufklärer erscheinen. Dieses Mal scheint der einstige Liebling des Feuilletons mit seiner Huldigung an das Schmuddelkino der siebziger Jahre allerdings zu weit gegangen zu sein. Tarantino wird nicht mehr verstanden.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenLeider lässt sich die Story von Kult-Regisseur Tarantinos neuem Werk „Death Proof“ wirklich in dieser Knappheit zusammenfassen. Auf dem Filmplakat sollte meiner Meinung nach ein dickes „Nur für Fans“ prangen. Warum? Ganz einfach: seinen wirklichen Reiz bezieht der Film aus all den Kleinigkeiten, die nur echte Tarantino-Fans bemerken werden. So treffen wir in diesem Film wieder auf zwei Polizisten, die bereits in „Kill Bill Vol. 1“ einen Auftritt hatten und auch die von Tarantino ins Leben gerufene Fantasie-Fast-Food-Kette „Big Kahuna Burger“ findet einmal mehr Erwähnung. Ein Blick auf die „Trivia“-Seite der IMDB präsentiert eine lange Liste von Referenzen an andere Filme, sowohl Tarantinos Eigenproduktionen als auch Kultfilme wie „Bullit“ oder „Convoy“.
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Perry Simm
Kommentar löschenAm Ende des Films ist man überwältigt, aber auch zwiegespalten. Vor allem beginnt man über seinen größten Widerspruch zu reflektieren: "Death Proof" ist zwar irgendwie dumm, primitiv und sinnlos - aber gleichzeitig unglaublich intelligent, raffiniert und poetisch.
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Nahtigall 2009/12/17 16:42:06
Antwort löschenHätte den Film jemand anderes gemacht wären nur noch dumm, primitiv und sinnlos übriggeblieben. Wieso ist das so, Quentin scheißt irgenwo hin und jeder hält es für Gold
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenWas war das denn?! Die ersten Minuten haben noch Spaß gemacht und das B-Movie-Flair wurde technisch ausgesprochen geschickt umgesetzt, da kommt das Schmuddel-Kino noch prima rüber, aber im weiteren Verlauf nimmt man sich da leider merklich zurück. Ausgesprochen schade, denn die Ästhetik der abgenudelten Filmkopie ist das einzig Spannende an "Death Proof". Ich finde so einen Haufen Hühner beim Kegelklub-Talk im meinem Zugabteil schon unerträglich und auch Tarantino gestaltet dieses sinnentleerte Gefasel nur in den seltensten Fällen unterhaltsam - es ist einfach geschwätzig. So in etwa stelle ich mir "Sex and the City" vor...
Das macht es Kurt Russell natürlich leicht, sich als die einzig coole Sau zu präsentieren, nur um zum Finale von Quentin demontiert zu werden. C-Movie-typisch ist das keinesfalls! Das hat man davon, wenn die Füsse nicht für CloseUps taugen!
Es gibt ein paar nette Actionszenen und die eigentlichen Hauptdarsteller - die Autos - sind schon klasse gecastet und in Szene gesetzt, aber der Rest ist enttäuschend. Als "Grindhouse"-Beitrag und mit 30 - 45 Minuten weniger Ballast wär's noch vollkommen oke gewesen, aber *so*...
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschendie Handlung ist schnell erzählt: In einer Bar treffen die vier feierwilligen Mädels Jungle Julia, Butterfly, Shanna und Pam auf Stuntman Mike. Dieser ist ein Serienkiller der mit seinem Auto, einem Dodge Charger welcher „Death proofed“ ist (Natürlich nur für den Fahrer), Jagd auf junge Frauen macht. Der Abend geht für die 4 Mädels somit anders aus als vorgesehen. Einige Monate später legt sich Stuntman Mike mit der taffen Stuntwoman Zoe und deren Freundinnen Kim, Abernathy und Lee an, doch diesmal wird relativ schnell deutlich das sich Mike die 4 falschen Mädels ausgesucht haben könnte….
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Ganz ehrlich: „Death Proof“ macht es mir nicht gerade leicht: Dürfte ich nur die erste Hälfte bewerten, würde mein Text äußerst euphorisch klingen. Doch da ist auch noch die zweite Hälfte, welche zwar weiß Gott nicht schlecht ist, mich aber trotz der hervorragend inszenierten Action ein wenig gelangweilt hat. [...]
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenQuentin Tarantino ist zwar ein Name für sich, aber jetzt mal erlich, dieser Film war nicht nur sterbens langweilig, sondern auch hart überflüssig. Bis auf nen netten Soundtrack und hübschen Mädelz (besonders die atemberaubende Rose McGowan) hat der Streifen nix zu bieten. Hab selten so mit fallenden Augenlidern gekämpft.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenDeath Proof beinhaltet all das, was sich längst als Tarantinos Markenzeichen im heutigen Kino etabliert hat: Endlose Diskussionen über die unterschiedlichsten Themen der Pop-Kultur, ein rockig, souliger Soundtrack, Fußfetischismus und ein Schuss Gore zur rechten Zeit. Obwohl er sich großzügig aus anderen Genres und Jahrzehnten bedient, sind seine Geschichten immer mehr als nur ein zusammenkopiertes Best-Of seiner Vorbilder.
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Alle Kritiken (25)
Kommentare (224) — Film: Death Proof - Todsicher
Kommentar schreibenPeaceMaker93 2012/05/29 19:18:19
Kommentar löschen"Death Proof" ist meiner Ansicht nach, neben "Jackie Brown", der schwächste Tarantino Streifen. Trotzdem finde ich den Film nicht übel, er hat nur deutlich nicht so viel zu bieten, wie der geniale "Pulp Fiction" oder "Inglorious Basterds".
Tarantino hat in diesem Teil zu oft und zu deutlich an andere Filme anzuspielen, wodurch die Dialoge des Films oftmals schwerer zu verstehen waren, wenn man diese Filme nicht kennt oder einfach nur irgendwann ein wenig genervt war. Außerdem war ich von dem sehr abrupten Ende überrascht.
Die Verfolgungsjagd im zweiten Teil des Films ist trotzdem recht gelungen und Kurt Russell macht in seiner Rolle als kranker Stuntman alles richtig...
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rico-kupny 2012/04/03 20:50:50
Kommentar löschenAuf so einen Plot zu kommen ist vielleicht nicht schwer, aber es so umzusetzen ist der Wahnsinn!
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*frenzy_punk<3 2012/04/01 17:26:38
Kommentar löschen"Grindhouse: Death Proof ", schnarchlangweiliger Tarantino, der wenigstens einen guten Soundtrack hat.
Und wieder benutzt Quentin Tarantino das gleiche kaputte Bild, eine schäbige Filmrolle. Irgendwann fand ich das mal originell, aber wenn man es immer sieht, verliert es einfach seinen Reiz. Auch scheinen mir hier genau die gleichen Charaktere wie immer aufzutreten. Sie sind weder interessant, noch facettenreich genug um richtig wahrgenommen zu werden.
Ich weis nicht was man hier erwarten soll, doch dümpelt "Grindhouse: Death Proof " tatsächlich einfach so dahin und gibt einen Inhalt wieder, der so belanglos wie eine verschlafene Zugfahrt nach Nirgendwo ist.
Durchgehend wird gequatscht und nicht ein Wortfetzen scheint interessant genug zu sein oder nur annähernd etwas wichtiges auszusagen.
Sicher hat der Streifen ein paar schöne Kameraeinstellungen und auch der Soundtrack ist fantastisch. Sonst wirkt "Grindhouse: Death Proof " aber leider nicht nur langweilig, sondern auch ziemlich fantasielos.
"Grindhouse: Death Proof ", wenigstens habe ich es jetzt hinter mir.
Außerdem, gibt es immer noch so hirnrissige Frauen, die bei einem Fremden ins Auto steigen? Ich schätze leider ja.
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SoulReaver 2012/04/01 18:37:30
Antwort löschenBuuuuuuuuuuuh. Wollen wir heute Abend n bisschen rumfahren? Ich muss dir da mal was zeigen...:D
*frenzy_punk<3 2012/04/01 18:56:31
Antwort löschenMh sorry, ich hab heute schon ein Date ;)
SoulReaver 2012/04/01 19:37:32
Antwort löschen:OOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
*frenzy_punk<3 2012/04/01 22:12:01
Antwort löschen♥
stuforcedyou 2012/04/02 11:47:14
Antwort löschenDa haste recht. Absolute Kotze der Film, trotz eines saucoolen Schurken.
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*frenzy_punk<3 2012/04/02 19:37:33
Antwort löschen@Stu: Joa, der Russel war echt irgendwie cool.
@Duffy: Also mir hat "Planet Terror" besser gefallen.
Murphante 2012/04/02 22:53:11
Antwort löschenBeides geil ... Planet Terror ist cool und Death Proof mag man oder mag man halt nicht ...aber ich find die Deluxe Edition schon ganz cool in meiner Sammlung :D
Markbln 2012/04/01 12:35:27
Kommentar löschenGrindhouse auf Rohipnol. Uninteressantes Tussengelaber, das sich als hip geriert aber nur zu Tode langweilt. Und wieder fielen (fast) alle drauf rein. Steht ja Tarantino drauf. Cool war nur Kurt Russell. Schade, dass er den Girlies nicht nach 5 Minuten die Zunge rausgerissen hat. Das wär ein Happy End.
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dracula007 2012/04/01 13:57:46
Antwort löschen"Steht ja Tarantiono drauf". Japp. und wo "Tarantino" draufsteht ist in der Regel viel Dialog.
aberaber 2012/03/25 17:55:22
Kommentar löschenRodriguez Anteil am Grindhouse Double Feature ist wesentlich besser.
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Mike Myers 2012/03/18 14:39:52
Kommentar löschenMänner können trinken, ohne Durst zu haben und Frauen können gefühlte 10 Stunden reden ohne ein Thema zu haben. In der Langfassung sind es sogar 15. ;-)
Sorry, aber das kann ich auch mit meiner Flamme und ihren Freundinnen, Geschwistern oder beim Friseur haben. :-)
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Filmtante 2012/03/18 12:41:50
Kommentar löschenJa Mädels macht dem Ladykiller die Hölle heiß. Super Rachefilm um einen Kerl der Frauen ermordet und der sich bald in Acht nehmen muss denn die Frauen schlagen nun gnadenlos zurück!
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Darbon 2012/03/20 18:51:31
Antwort löschenThe Revenge of the Zombie Women? :-)
Filmtante 2012/03/20 21:22:51
Antwort löschenDas war Flüchtigkeitsfehler von mir: Also erst ermordet der Mann einige Frauen die dann auch tot bleiben und später kommen dann ganz andere Frauen und ermorden ihn. Die ersten Frauen sind nervige Dummhühner und die anderen richtig coole Mädels und eine sogar eine Stuntfrau.
honeypunch 2012/03/17 04:29:32
Kommentar löschen3/4tel stunde nichts, dann ein Unfall mit Splatter einlage, dann wieder nichts und dann eine wirklich gute Verfolgungsjagt. Das ist mir von diesem Film in erinnerung geblieben. Tarantino hat seine Endlos-Dialoge vollkommen übertrieben, ich kann den Streifen nicht guten gewissens weiterempfehlen.
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Oberlaender 2012/03/01 23:59:49
Kommentar löschenEin ganz netter Film. Allerdings auch nicht mehr, da er echt viele Längen hat mit nicht enden wollenden Dialogen zum Abschalten. Schade, dass das Ende so stumpfsinnig ist und den Film als belangloses Popcornkino abstempelt. Der 80er-Look und das Feeling des Films sind allerdings verdammt gut geworden. Auch die Besetzung ist hervorragend gelungen.
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cyranorick 2012/02/29 21:20:00
Kommentar löschenHeute war ich also endlich mal in der Stimmung, mir diesen Streifen zu geben.
Hach, schon das Intro ist so herrlich Tarantino und so herrlich 70er Retro.
Auch bereits in den ersten Minuten amüsieren die absichtlich eingestreuten Schnitt- und Tonfehler.
Das Ganze ist so DERMASSEN Retro, dass das später verwendete Handy eigentlich schon wie ein Anachronismus wirkt.
Und Kurt Russell passt in das Ganze Setting wie der vielzitierte "Arsch auf Eimer".
Aber auch sonst ist der Cast stimmig.
"Mr. Tibbs"´ Tochter, Sidney Poitier wurde vermutlich schon deswegen engagiert, damit man ihren Namen in den Vorspann schreiben kann. *g*
Vanessa Ferlito ist auf ihre eigene Art durchaus sexy.. und das bemerkte ich schon vor dem wirklich gekonnten Lapdance.
(Nicht ganz so gut wie eine andere tanzende Lady, die wir einst an Tarantinos Seite sahen - Stichwort: Schlange.. aber damn close)
Auch einige Reminiszenzen wie der Big Kahuna Burger runden den Tarantino-Cocktail ab.
Für Leute, die mit Tarantino sonst schon nichts anfangen können vielleicht nicht wirklich was.. für Fans jedoch ein kleines Fest XD
OK, nach etwa der Hälfte fragt man sich für kurze Zeit, wo die Handlung den abgeblieben ist... aber das gibt sich später wieder.
Und mal ehrlich: Wer zum Henker braucht schon Handlung.... das ist ein verdammter Tarantino-Film... da wäre auch eine Verfilmung des Grevenbroicher Telefonbuches eine Wucht!
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Spielberg_Fan 2012/02/20 11:13:32
Kommentar löschenTarantino- Werkschau No. 6:
Quentin Tarantino's Beitrag zum Grindhouse-Double Feature, welches in Zusammenarbeit mit Kumpel Robert Rodriguez im Jahr 2007 entstand, ist wohl das verhassteste Werk des Regisseures unter Filmfans.
Dabei ist „Death Proof“ doch ein Film, der unverkennbar die Handschrift von Tarantino trägt und mit allen Stärken (mehr oder weniger) seiner vorangegangen Werke aufwarten kann. Das fängt schon bei den grandiosen Dialogen an und hört bei dem genialen Soundtrack auf. Sensationell sind auch wieder die ganzen Querweise auf alte Exploitation-Klassiker, die non-stop zitiert werden. Ich denke da nur z.B an die Szene, als Stuntman Mike aus seinem Auto aus seine Opfer fotografiert. Ich sag nur Giallo! Was für die „Kill Bill-Film“ galt, gilt auch bei „Death Proof“. Hat man sich etwas mit dem Exploitation-Kino der 60er und 70er Jahre beschäftigt, entdeckt man beim nochmaligen Sichten des Streifens viele neue Sache, die einem vorher gar nicht auffallen konnten.
Tarantino gelingt mit „Death Proof“ eine großartige Hommage an das alte Grindhouse-Kino und das nicht nur, weil hier als Stilmittel einige Jump-Cuts, Laufstreifen und Verschmutzungen zum absoluten Drive-In- Erlebnis beisteuern. Dank „Death Proof“ ( und überhaupt wegen den Tarantino-Filme) kann sich der heutige Film-Nerd mit einer Vielzahl von Exploitation-Streifen auf DVD eindecken.
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Spielberg_Fan 2012/02/20 11:47:11
Antwort löschenIch weiß auch nicht was alle bei dem Film haben? Ich hab ihn schon damals im Kino geliebt und ich tu es immer noch.
heikschn 2012/01/27 22:58:10
Kommentar löschenEin Film, wie geschaffen für einen Feminsitinnenabend. Der fiese Macho kriegt am Ende von den Amazonen eins übergebraten. Tarantino zeigt hier einmal recht deutlich, wie überschätzt er letztlich ist.
Zum einen ist da das Timing. Was ist der Sinn darin, fast eine Stunde Figuren einzuführen, die dann sich dann doch nur als Lämmer auf der Schlachtbank herausstellen. Der erste Teil ist total vergurkt. Am Ende ist man froh, dass die Weiberbande endlich den Abgang macht, weil sie einfach nur nervt. Tarantino scheint selbst nicht an diese erste Gang zu glauben, denn er gibt sich so enorm wenig Mühe mit den Figuren und Dialogen, dass man sich fragt, wieso er diesem Teil ganze 50 Minuten Langeweile schenkt.
Der zweite Teil ist besser. Die Figuren funktionieren besser, die Dialoge (normalerweise immer die Stärke von Tarantino) sind schneidiger. Aber dann dieses lausige Ende. Man hört nur noch "Fuck", Archsficken", "Wichser" und weiß ich noch für Craptalk. Die Figur des Kurt Russell, die Teil nur annähernd erträglich gemacht hat, hat nichts mehr mit cden ersten 50 Minuten zu tun.
Lediglich bei der Musik-Auswahl zweigt Tarantino sein gewohnt sicheres Händchen.
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Baumkopf Holzfaust 2012/01/27 23:24:19
Antwort löschenDas ist völliger Blödsinn. Den Film nochmal ansehen bitte und diesmal genau zuhören.
FlintPaper 2012/01/27 23:49:39
Antwort löschen"Feminsitinnenabend" lol XD
heikschn 2012/01/28 21:14:46
Antwort löschen@Baumkopf Holzfaust: "Das ist völliger Blödsinn"? Sehr charmant! Was soll man da bloß antworten?
Baumkopf Holzfaust 2012/02/02 11:51:58
Antwort löschenmanches erschließt sich erst beim näheren Hinsehen. Insbesondere die Dialoge und die narrativen kontraste sind in diesem Film sehr interessant.
Junn 2012/03/03 02:57:37
Antwort löschenNa und, dann kriegt eben der Kerl von den Frauen mal auf die Nase, ist das denn wirklich so dramatisch und schlimm? Ich empfind's eher als gelungene Abwechslung. Das macht das Ganze noch lang nicht zu einem "Feministinnenabend", das zeigt schon die allgemeine Darstellung der Frauen. Genau genommen würden Feministinnen bei dem Film wohl die Krise kriegen, dass wäre dir sicher aufgefallen, wenn du den Film wirklich geschaut hättest.
heikschn 2012/03/04 17:11:17
Antwort löschen"Na und, dann kriegt eben der Kerl von den Frauen mal auf die Nase, ist das denn wirklich so dramatisch und schlimm?"
Nein das ist nicht schlimm. Schlimm ist, dass hier ach so starke Frauen dargestellt werden sollen, die sich von den Männern nichts gefallen lassen, deren Stärke sich dann aber weitesgehend darin äußert, dass sie stärker fluchen können, als jeder Kneipenwirt, so dass sie einfach nur dumm wirken. Schlimm ist, dass Tarantino seine Heldinnen in Teil eins verrät. Schlimm ist, dass die Charakterzeichnung nicht konsequent ist und Tarantino sich seine Charaktere so hinbiegt, wie es die Botschaft erfordert, die er im jeweiligen Filmteil gerade vermitteln will.
"wenn du den Film wirklich geschaut hättest"
Das habe ich. Aber Du hast meinen Kommentar offensichtlich nicht wirklich gelesen.
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FlintPaper 2012/03/04 17:21:41
Antwort löschenMal ganz davon abgesehen, dass man den Film sogar unabhängig von der Figurenzeichnung scheiße finden kann :P.
heikschn 2012/03/07 20:00:35
Antwort löschen@FlintPaper: An dem Film scheiden sich offenbar die Geister. Entweder, man findet ihn geil oder aber eben nicht.
resU 2012/01/22 23:26:55
Kommentar löschenEiner Kritik unwürdig. Sinnfreie und extrem langweilige Dialoge + noch sinnlosere Gewalt = Death Proof. 80 Minuten investiert, aber für Jahre traumatisiert. Gequirlter verblödeter Scheiß! Entschuldigt bitte meine gerechtfertigte Wortwahl. 0,5 Punkte weil der Film es nicht Wert ist gehasst zu werden.
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snour 2012/01/22 18:09:00
Kommentar löschenGeile Musik, Geile Autos, Geile Frauen, Geile Dialoge, Geile Kameraeinstellungen und ein verrückter Stuntman und ein HappyEnd :)
Einfach nur GEIL!
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IGU 2012/01/08 00:16:34
Kommentar löschenNicht nur der schlechteste Film von Quentin Tarantino, sondern allgemein ein schlechter Film. Allein die erste halbe Stunde besteht nur aus Dialogen, die inhaltlich einer Teenager-Mädchen-Clique entstammen könnten. Der erste Auftritt von Kurt Russell ist zwar ein Lichtblick, doch leider taucht er während des ganzen Films viel zu selten auf und entpuppt sich am Ende als ziemliches Weichei. Ich weiß nicht, was Tarantino hier schaffen wollte, aber diesen Vergleich mit Rodriguez hat er eindeutig verloren. Death Proof setzt auf schlechte Dialoge und einige Splatter-Szenen. Wenn man gute Dialoge sehen möchte gibt es bessere Filme, wenn man Verfolgungsjagden sehen will bieten z.B. Fast & Furious eine gute Altanative und "gute" Splatter Filme gibt es schließlich auch. Einzig aufgrund des zuerst coolen Stuntman Mike (Kurt Russell) bekommt Death Proof 2.0 Punkte.
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hollygolightly1 2012/01/07 12:44:20
Kommentar löschenDer Film wird oft als Tarantinos schlechtester bezeichnet, obwohl er ziemlich gut ist. Man sollte ihn gar nicht erst mit Pulp Fiction oder Reservoir Dogs vergleichen, denn er sollte als Hommage an die B-Movies aus den 70ern/80ern verstanden werden. Und das bringt Tarantino durch den Soundtrack, die Kamera, den Wechsel von Farb- und Schwarz/Weiß Einstellungen und die Kulisse sehr gut rüber. Die Handlung steht daher ganz im Hintergrund. Und das ist auch gut so.
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vince_vega 2012/01/03 13:42:55
Kommentar löschenIch kann mich dem allgemeinen Chorus nur anschließen. Klar man hat hohe Erwartungen wenn ein neuer Film von Q.T. herauskommt, man hofft immer ,dass er den vorherigen übertrumpft. Aber was hätte nach Kill Bill auch noch kommen können?
Ich verbuche es einfach als ein Experiment mit seinem Kumpel Robert Rodriguez was einfach nicht gezündet ist.
Wie schon in anderen Kommentaren zu lesen ist stimmt das Gleichgewicht zwischen Actionszenen und interessanten Konversationen (wobei diese auch eher dürftig sind, im Vergleich z.B. mit der Frühstücksszene bei Reservoir Dogs) nicht.
Zudem sind die wiederkehrenden Symbole die Tarantino in seinen Filmen verwendet zu offensichtlich und penetrant dargestellt siehe Klingelton vom Handy, Fußfetischismus, Big Kahuna Burger, Red Apple Zigaretten....usw.
Weswegen der Film trotzdem eine annehmbare Bewertung bekommen hat liegt eigtl. nur an den Dingen die Tarantino wiedermal richtig gemacht hat wie z.B. die Musikauswahl oder einige markige One-Liner "...mein Bruder Stuntman Bob."
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morlock 2011/12/31 14:12:08
Kommentar löschenIch hatte mich auf einen halbwegs unterhaltsamen Trashfilm eingestellt.
Eine Hommage an das Grindhouse, bzw. Exploitation-Kino.
Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte war dieses dämliche und langweilige Gequatsche.
Die meiste Zeit des Filmes über sitzen ein paar hübsche Mädels beisammen und reden unwichtiges Zeug.
Man hofft die ganze Zeit, dass jetzt der Film in die Gänge kommt und irgendwas halbwegs Interessantes passiert.
Bis es dann so weit ist, wurde der Zuschauer längst zu Tode gelangweilt.
Den ganzen Film über passiert einfach zu wenig und die Dialoge haben keinen Witz und keine Pointe.
Der Film ist weder besonders geistreich (wodurch man die extremen Längen vielleicht noch hätte verzeihen können)noch besonders unterhaltsam.
Ohne dieses endlose und belanglose Gelabere hätte der Film vielleicht Potenzial gehabt.
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Zhenji 2011/12/17 17:05:30
Kommentar löschenEinfach ein geiler Quentin Film, die Mukke ist geil und Kurt Russell einfach nur crazy! Die Mädels durchweg lustig und interessant. I Love it :)
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Urle 2011/12/08 21:07:10
Kommentar löschenIch habe immer vorraus viel schlechtes über den Film gehört. 'Außreiser aus dem Repertoire der Tarantino Qualitätsfilme' und 'Zu viel Gelaber und zu wenig Action' um Beispiele zu nennen.
Natürlich kommt Death Proof im Vergleich mit Pulp Fiction oder Inglorious Basterds schlecht weg, aber Tarantino hat gar nicht versucht an solche Knaller anzuschließen oder sie gar zu übertreffen. Er wollte einfach ein Tribut an das 70er Jahre Grindhouse Kino machen, was wohl in den USA wohl bei vielen Jugendlichen beliebt war. Man bekommt 2 Filme zum Preis von einem, dafür sind beide von eher minderer Qualität.
Zu Planet Terror kann ich an dieser Stelle nicht viel sagen, da ich bisher nur Ausschnitte gesehen habe. Wer sich ein bischen mit den Hintergründen des Films befasst, kann auch an der Metaebene des Films durchaus Gefallen finden. So ist Zoë Bell nicht nur ein Charakter sondern auch realer Name ihrer Schauspielerin. Zoë Bell war das Stunt Double von Uma Thurman in Kill Bill, und kommt auch in der realen Welt aus Neuseeland.
Mit diesem Vorwissen macht dieser bewusst qualitativ minderwertig wirkende Film gleich mehr Spaß.
Alles in allem ein guter Film - sofern man weiß was einen erwartet und ihn nicht aus dem Kontext reist.
...und Tarantino hat sich auch in diesem Film eine eigene Gastrolle nicht nehmen lassen, welche er sehr gut ausfüllt und weder deplatziert noch störend wirkt.
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