Death Proof - Todsicher
Death Proof (2007), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Erotikfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 19.07.2007
75 Bewertungen
Skala 0 bis 10
16040 Bewertungen
287 Kommentare
Keine
von Quentin Tarantino, mit Kurt Russell und Rosario Dawson
Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose McGowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt… Dies ist der erste Part des Tarantino / Rodriguez -Double-Features “Grind House”, das in Deutschland in zwei Teilen in die Kinos kam. Der zweite Teil trägt den Titel Planet Terror.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Erotikfilm, Horrorfilm, Thriller
- Ort
- Austin
- Handlung
- Alkohol, Alkoholfreies Getränk, Autorennen, Autounfall, Blut, Dreharbeiten, Folter, Frauen, Frauenfreundschaft, Frauenmörder, Fuß, Geplanter Mord, Gewalt gegen Frauen, Jukebox, Krankenhaus, Kultfilm, Lap Dance, Menschenjagd, Misshandlung, Mordserie, Mordverdacht, Persönlichkeitsstörung, Psychopath, Rache, Rausch, Sadismus, Sadist, Schmerz, Selbstverteidigung, Serienmörder, Sexuelle Begierde, Sportwagen, Stalker, Stuntman, Tritt ins Gesicht, Unfall, Unfalltod, Verfolgungsjagd, Verletzung, Versuchter Mord
- Stimmung
- Hart, Sexy
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Kritiken (27) — Film: Death Proof - Todsicher
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenDadurch, dass Tarantino der holden Weiblichkeit mit all ihren F-Wörtern und XXL-Beinen Dialoge auf den Busen schreibt, könnten die Herren der Schöpfung den gewöhnungsbedürftigsten Film seiner Exzellenz vorfinden. Macht aber nichts. Hecheln und Schmachten ist auf jeden Fall drin, dazu die zum Extensions raufenden Schnittfehler, besserwisserisches Filmbescheidwissen und beschwingte Autostunts, so gewagt wie der Tanga aus der Jeans. Ein süffiger Partyfilm.
26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
hoffman587 Wed, 11 Jul 2012 16:52:34 -0000
Antwort löschenWo kommen denn auf einmal die ganzen Punkte her? Noch von der letzten Repression übrig geblieben oder wie?:p
Timo K. Wed, 11 Jul 2012 16:56:00 -0000
Antwort löschenEin Überschuss an Hormonen sorgt für einen Überschuss an Punkten...
hoffman587 Wed, 11 Jul 2012 17:01:01 -0000
Antwort löschenAha. Hab ich doch durchschaut. Du weißt für welchen Film ich jetzt 10 Punkte will. :P
Timo K. Wed, 11 Jul 2012 17:04:50 -0000
Antwort löschenPah!
hoffman587 Wed, 11 Jul 2012 17:15:26 -0000
Antwort löschenSchlimmo halt!:P
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filmschauer Wed, 11 Jul 2012 19:17:01 -0000
Antwort löschenAuf Timos Vorlieben ist eben Verlass! :)
Cooler Typ Wed, 11 Jul 2012 20:03:35 -0000
Antwort löschenDer letze Halbsaz is geil! so lauf ich auch immer über die straßen!!!!
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] "Death Proof" wäre so und wohl bestimmt auch nicht so ähnlich kaum in einem schäbigen Double Feature mit urigen Zombies, irren Highwaykillern oder satanischen Teufelsweibern gelaufen, denn er ist ganz einfach – viel zu gut. Und das ist in der Tat ein Problem: Da kann Tarantino das Filmmaterial so kokett verunstalten wie es ihm beliebt, hier einen Drop Out reinsetzen und da ein paar Cigarette Burns platzieren, den Ton knacksen und springen oder das Bild auch mal eben beabsichtigt unbeabsichtigt schwarzweiß werden lassen. Doch das nimmt seinem Film nicht die Widersprüchlichkeit aus taktilästhetischer Nachahmung von Schlechtigkeit und beispiellos großartiger Inszenierung. [...] Und auch wenn Tarantinos Film bestenfalls als polierte Hommage durchgeht, so ist er als Nicht-Grindhouse-Film letztlich sogar Teil eines entrückt postmodernen Actionkinos, das mit Autos aus "Vanishing Point" die besten Stunts der jüngeren Filmgeschichte auffährt. [...]
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten
Le Samourai Sat, 12 Nov 2011 13:53:03 -0000
Antwort löschenWahnsinnig gut auf den Punkt gebracht.
Dachsman Sat, 12 Nov 2011 14:05:03 -0000
Antwort löschenDie Bewertung finde ich zwar enorm hoch gegriffen (meiner Meinung nach absolut zu hoch), aber dem Grundtenor des Textes würde ich zustimmen. (mal ganz davon ab: wen interessieren schon Zahlen?)
Den Textabschnitt oben empfinde ich aber als ziemlich unglücklich ausgewählt und spiegelt nicht unbedingt die Aussage des kompletten Textes wider. Nach dem Ausschnitt oben hätte ich mit 6/10 gerechnet (womit wir wieder bei Zahlen wären, *seufz*).
FlintPaper Sat, 12 Nov 2011 14:16:06 -0000
Antwort löschenFind den Film immer noch kacke. Aber das hier ist die erste "gute" positive Besprechung, die ich lese :D
Mr Vincent Vega Sat, 12 Nov 2011 14:19:15 -0000
Antwort löschen@Dachsmann:
Gut beobachtet. Der Text ist uralt, hab ihn damals zum Kinostart geschrieben. In der Tat könnte man ihn locker auch als Verriss werten (da ich das Konzept als gescheitert betrachte), heute würde ich einen solchen Text anders aufziehen und viel deutlicher herausstellen, warum ich DEATH PROOF so super finde. Hab ihn kürzlich noch mal gesehen und aufgewertet, da liegt der Hund begraben.
phoenix409 Sat, 12 Nov 2011 18:41:36 -0000
Antwort löschenNice! Aber wo liegt der Sinn begraben, "Death Proof" als gescheitertes Möchtegern-Grindhouse-Kino zu bezeichnen? Dass Tarantino einige Elemente daraus aufgreift und verarbeitet, ist für die Hommage ans Genre, die der Film sein will, doch völlig legitim. Andererseits, wenn er ihn so grottig gemacht hätte, wie das Genre ihn verlangt, hätten wir nicht den "Death Proof", den wir schätzen. So oder so, der Kritikpunkt macht nicht wirklich Sinn...
Flibbo Sat, 12 Nov 2011 19:58:16 -0000
Antwort löschenFreue mich über die Aufwertung. Bei der Neusichtung letztens hat sich meine Meinung gefestigt: Das ist zwar keine 10/10, aber tatsächlich einer meiner 3-5 Lieblingsfilme.
Julio Sacchi Fri, 18 Nov 2011 17:37:15 -0000
Antwort löschenAußer Kurt Russell hat DEATH PROOF nicht zu bieten außer totalem Stillstand und endlosem selbstreferentiellem Gelaber, bei dem die Drehbuchseiten rascheln wie das Butterbrotpapier einer kompletten vierten Klasse. In jeder Hinsicht katastrophal daneben und als Hommage ein Schlag ins Wasser - selbst Meganerd Tarantino gelingt es zu keinem Zeitpunkt, die Car Crash-Filme der 70er in Ästhetik oder Stimmung zu evozieren. Die finale Verfolgungsjagd hat die Dynamik eines Diavortrags, aber zu diesem Zeitpunkt hat jeder ernstzunehmende Filmliebhaber eh die Flucht ergriffen. Tarantinos Tiefpunkt.
Le Samourai Fri, 18 Nov 2011 19:59:17 -0000
Antwort löschenAbsolut falsche und katastrophale Einschätzung, Julio Sacchi.
der cineast Tue, 22 Nov 2011 22:05:44 -0000
Antwort löschenAbsolut richtig Julio, weißt ja selber. <3
Mr Vincent Vega Tue, 22 Nov 2011 22:06:27 -0000
Antwort löschenWiderwärtiges Geschleime.
Le Samourai Tue, 22 Nov 2011 22:13:40 -0000
Antwort löschenKomplett widerwärtig, ja.
der cineast Tue, 22 Nov 2011 22:49:39 -0000
Antwort löschen:D
Julio Sacchi Tue, 22 Nov 2011 23:40:00 -0000
Antwort löschenAch so, Zustimmung ist immer Geschleime? Dann macht Euch mal nen schönen Abend!
Mr Vincent Vega Tue, 22 Nov 2011 23:45:18 -0000
Antwort löschenHasko, das ist übrigens der Schmitz, der schleimt. Also macht EUCH mal einen schönen Abend. :*
Julio Sacchi Wed, 23 Nov 2011 07:47:07 -0000
Antwort löschenAch ja, richtig! hahaha
der cineast Wed, 23 Nov 2011 12:31:56 -0000
Antwort löschenBin ich ja bekannt für...ich bin emotional wenigstens nicht so verkümmert und kann noch Liebe schenken, Herr Burchardt.
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Mr Vincent Vega Wed, 23 Nov 2011 13:37:44 -0000
Antwort löschenDreh den Swag auf. <3
slangbanger! Fri, 25 Nov 2011 00:03:28 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=s2xNy8OLmcI
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Wir begeben uns mit „Death Proof“ direkt in die 70er Jahre des Grindhouse-Kinos. Die Sehgewohnheiten des Gelegenheitsschauers werden schon in den audiovisuellen Grundsätzen gebrochen. Provozierte Technikfehler lassen eine zerkratzte Optik entstehen, die „Death Proof“ äußerlich wie einen der billigen Trash-Streifen wirken lässt, dazu dann natürlich auch wieder der hervorragend gewählte Soundtrack, eines von Tarantinos Markenzeichen, der mit Ennio Morricone, T.Rex und Willy DeVille voll ins Schwarze trifft. „Death Proof“ steht allerdings nicht nur für die geglückte Imitation von unterwertiger Aufmachung, sondern ist auch ein Film, der die Welt der starken Frauen in den Mittelpunkt stellt. Die Protagonistinnen sind emanzipierte Damen, sie wissen sich zu wehren, sie wissen ihre Reize einzusetzen und wenn sie nicht gerade über Sex, Kleidung oder alltägliche Dinge reden, dann darf Tarantino seinen Fußfetisch ausleben, oder sie machen Jagd auf Stuntman Mike, der von Kurt Russell brillant verkörpert wird. „Death Proof“ besitzt eigentlich genau das, was einen echten Tarantino ausmacht: Endlos viele Zitat, schöne Querverweise, eine stilsichere Inszenierung, aberwitzige Dialoge, die hier allerdings auch mal über das Ziel hinausschießen, und das nötige Maß an Brutalität.
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Broda Tue, 30 Aug 2011 17:59:16 -0000
Antwort löschenWusste ich doch, dass er dir gefällt! :)
SoulReaver Tue, 30 Aug 2011 18:25:57 -0000
Antwort löschenOh ja :) jetzt fehlt nur noch Jackie Brown von QT. Hast du den schon gesehen?
Broda Tue, 30 Aug 2011 18:39:02 -0000
Antwort löschenNe, aber denke der kommt Freitag dran!:) Dann ist wieder Videothek Time! :D
Coach T Wed, 31 Aug 2011 06:16:07 -0000
Antwort löschenSuper Kommentar ;) Klasse Film!
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SoulReaver Wed, 31 Aug 2011 07:56:36 -0000
Antwort löschenIch danke :)
Joeyjoejoe17 Thu, 01 Sep 2011 05:53:11 -0000
Antwort löschenJackie Brown ist cool, vor allem spielt Samuel L. Jackson wieder großartig.
Und der Kommentar ist klasse.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Mit „Death Proof“, dem ruhigerem Teil des Double-Features, welcher in Deutschland entgegen der ursprünglichen Reihenfolge zuerst zu sehen war, entflieht Quentin Tarantino den Konventionen so cool es nur geht. Dem buntgemischten Publikumsecho zufolge ist „Death Proof“ unterm Strich der unbeliebteste Film von Tarantino. Vielleicht, weil es auch sein eigenwilligster ist. Der Regisseur und Autor schafft großzügigen Platz für sein Schauspielerensemble und einige Cineasten-Spielereien, die von zahlreichen Hommagen über Selbstzitate bis zu künstlichen Bildstörungen reichen. Das schmeckt sicher nicht jedem. Entscheidend ist, ob man sich von dem speziellen Feeling des Endprodukts einnehmen lässt. [...]
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phoenix409 Wed, 03 Feb 2010 17:55:11 -0000
Antwort löschenHa, es gibt tatsächlich noch Leute die "Death Proof" zu schätzen wissen. So schlecht war der nämlich garnicht. Schöne Kritik!
Flibbo Wed, 03 Feb 2010 21:17:09 -0000
Antwort löschenDanke!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenTrash bleibt Trash. Freunde von Tarantinos sinnentleerten Plaudermarathons dürfen sich freuen, die anderen werden sich bis zum Finale zumeist tüchtig langweilen.
Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Death Proof“ geht schnurstracks und mit voller Wucht an allem vorbei, was man von einem Mainstream-Film erwarten würde und nietet bei der Gelegenheit so manche Erwartung an einen Tarantino-Film gleich mit um. Reichlich Barfüßigkeit, Mikes Erwähnung einer BigCahunaBurger-Filiale, unzählige weitere Anspielungen und ein todsicherer Soundtrack verankern ihn zwar in seiner Welt, das Funktionieren des Films kann er sich allein über das Prädikat ‚Tarantino‘ aber nicht sichern. Ob „Death Proof“ eine gänzlich unbrauchbare und des Ansehens unwerte Ansammlung von (Selbst)Zitaten ist, ein müdes Nachahmen kaum nachahmenswerter Vorbilder, oder doch wieder ein innovatives Fest cineastischer Ausgefeiltheit und Brillianz kann endgültig kaum beantwortet werden. Das hängt letztlich auch davon ab, mit wieviel Leidenschaft des Regisseurs man sich selbst zumindest anzufreunden bereit ist, um sich auf etwas derartiges einzulassen. Einer, der wie Tarantino zu jedem nur erdenklichen Genre Dutzende von Produktionen in seinem Regal stehen hat und aus jeder wortgenau zu rezitieren weiß, der gewinnt und vergrault Fans von Projekt zu Projekt. Ihm treu zu bleiben erweist sich am Ende auch bei „Death Proof“ nicht als Fehler, denn mit dem über weite Strecken naheliegenden Begriff »Langeweile« ist dieser reudigen Ausgeburt eines von allen Fesseln der Konvention befreiten Films nicht genüge getan.[...]
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Strikerth Sat, 15 Aug 2009 12:11:04 -0000
Antwort löschenWunderbar! Sprichst mir aus der Seele!
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ChristiansFoyer Sat, 15 Aug 2009 12:31:40 -0000
Antwort löschenDafür scheine ich ja ein verborgenes Talent zu besitzen ;)
jazzfan Thu, 28 Jul 2011 09:48:57 -0000
Antwort löschenIm Punkt Unbeliebtheit habe ich meine Theorie: der selbstreferentielle Tarantino-Stil ist m.M. nach bei seinen besten Filmen elegant + spielerisch, selbst bei den bei vielen als zu brutal kritisierten Kill-Bill-Filmen. DP ist hier m.M. nach einen Tick schlechter: die Gewalt ist hier wirklich abstoßend und der Film bekommt einen etwas ekligen Grundton...
Natürlich sind Musik, Schnitt, Schauspieler etc wie immer großartig...
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenDas eigentlich Irrsinnige an DEATH PROOF ist aber, dass uns Quentin zwar in ermüdender Länge mitteilt, was er alles - und ich bin mir sicher, dass seine DVD-Sammlung wesentlich größer ist als meine - gerne sieht, aber anderseits deutlich macht, dass er die Mechanismen der heißgeliebten Filme überhaupt nicht verinnerlicht hat. So ist vor allem die zweite Hälfte eher eine verfilmte Einkaufsliste für die Anhängerschaft als ein auch nur einigermaßen kohärenter Spielfilm.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTarantino, dieser dozierende Demagoge, läßt seine Figuren noch einmal die Klassiker des 70er-Car Crash-Kinos aufzählen und sich darüber auseinandersetzen. Diese und folgende Sequenzen stellen Tarantinos bislang schlechteste Arbeit dar, dramatisch schlecht sogar. Die Drehbuchseiten rascheln laut bei den stundenlangen, inhaltsleeren Dialogen; man langweilt sich zu Tode und möchte eine Kirche aufsuchen, um Stuntman Mike herbeizubeten, damit er diese fürchterlich unsympathischen und scheußlich geschwätzigen Frauen über den Haufen fährt.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenIhr Ex-Freund, der rätselhafte El Wray (Freddy Rodriguez), ein klassischer Professional, der direkt aus einem Film von Howard Hawks stammen könnte, verpasst Cherry daraufhin ein Maschinengewehr als Prothese, mit dem sie fortan die Untoten gleich reihenweise über den Haufen schießen wird. Natürlich ist eine solche Figur eine wüste Comic-Phantasie. Aber Rodriguez und McGowan zeichnen diese Figur mit so viel Liebe und Ernsthaftigkeit, dass sie schließlich allen Klischees entwächst. Am Ende sind in Rodriguez' Kino die Emotionen immer mächtiger als die Effekte.
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Lockenheada Sun, 07 Jun 2009 14:32:38 -0000
Antwort löschendas is Planet Terror und nich Death proof
Andras Fri, 20 Nov 2009 10:47:56 -0000
Antwort löschenOh Mann! Und du bist Filmkritiker???
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Pepe Pnoire Sat, 15 May 2010 21:45:21 -0000
Antwort löschen...ja und das verbessert dummerweise auch den Schnitt.
Planet Terror kann man ja mit 7 bewerten. Aber doch bitte nicht Rodriguez mit Tarantula verwechseln.
schnix84 Sat, 19 Nov 2011 20:19:52 -0000
Antwort löschen?
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Death Proof" ist in der Langfassung mit Sicherheit nicht Tarantinos bester Film. Wer sich aber mit diesem Schwachpunkt abfinden kann, bekommt eine tolle Hommage an das Undergroundkino der 60er, 70er und frühen 80er geboten.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen“Death Proof” an sich war ja schlecht, was schade ist. Nu seh ich eben in einem Video so eine Collage über Tarantinos bisheriges Schaffen, und die Szenen dort aus dem Film wecken in mir das Verlangen, dem Film noch eine Chance zu geben. Die Pros sind klar: Ey, TARANTINO! Und der Mittelteil war gut. Und das Ende genial. Blöd dagegen: Die einigermaßen hübschen Frauen sterben alle, die Bratzen kommen durch, zwei Mal die fast gleiche Geschichte in einem Film und dämliches Frauengequatsche à la “Sex and the City”, nur leider viel länger.
Aber: Beim zweiten Mal gucken ist der Film besser (ja, 6/10 Punkten IST besser als meine vorherige Meinung). Das Gelaber nervt immer noch, keine Frage, und man hätte es definitiv kürzen können und müssen. Aber Stuntman Mike ist gleichzeitig cooler. Man weiß, was kommt, und das, WAS kommt, wünscht man der zweiten Gruppe, nicht der ersten - aber c’est la vie, wie der Franzose sagen würde, wenn man ihn hier hören könnte, was nicht geht, weils hier kein Podcast ist.
Kann man also gucken. Oder anders: Den Lapdance, den Mittelteil und den Schluss SOLLTE man gesehen haben, der Rest ist irgendwie… Tarantino mit Baldrian.
http://xander81.wordpress.com/2008/04/11/kritik-death-proof-todsicher/
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenAuch wenn "Death Proof" in seinem unaufhörlichen Dialogfluss seiner lässigen Chit-Chat-Szenen bisweilen etwas zu geschwätzig geraten ist, ist der Abstecher ins Schundkino tatsächlich eine lustige Angelegenheit – nicht nur, wenn zum Finale die Knackarschphalanx der Girls zum Vermöbeln auf den armselig wimmernden Russell zuwackelt. Fußfetischismus und durchschlagendes Girlpower zu einem erlesenen Soundtrack sind schließlich selten so Seventies-cool wie bei Tarantino. Das alles ist natürlich völlig inhaltsleer – muss es aber eigentlich auch sein. Für einen schlechten Film ist "Death Proof" so tatsächlich auch recht gut geworden.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDieser Film ist ein typischer Spalter, der dem Zuschauer freistellt, wie er ihn sehen möchte. Deutungsansatz eins: Er hat keine Handlung, ist sinnfrei und brutal. Ein abgehalfterter Stuntman in einem todsicheren Stunt-Auto späht Kleingruppen leichtlebiger junger Damen aus und bringt sie um, weil er Schlampen hasst. Doch dann gerät er an die Falschen und wird vom Jäger zum Gejagten. Deutungsansatz zwei: "Death Proof" ist eine Lobpreisung der entfesselten Weiblichkeit und eine Hommage an B-Movies der 70er Jahre aus Quentin Tarantinos Lieblingsgenres Action und Horror.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenQuentin Tarantino ist ein Dieb. Aber ein meisterhafter. Denn er stibitzt gekonnt bei Filmen, die seine Kritiker zumeist nicht kennen. Das lässt ihn manchmal gar wie einen ambitionierten Aufklärer erscheinen. Dieses Mal scheint der einstige Liebling des Feuilletons mit seiner Huldigung an das Schmuddelkino der siebziger Jahre allerdings zu weit gegangen zu sein. Tarantino wird nicht mehr verstanden.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenLeider lässt sich die Story von Kult-Regisseur Tarantinos neuem Werk „Death Proof“ wirklich in dieser Knappheit zusammenfassen. Auf dem Filmplakat sollte meiner Meinung nach ein dickes „Nur für Fans“ prangen. Warum? Ganz einfach: seinen wirklichen Reiz bezieht der Film aus all den Kleinigkeiten, die nur echte Tarantino-Fans bemerken werden. So treffen wir in diesem Film wieder auf zwei Polizisten, die bereits in „Kill Bill Vol. 1“ einen Auftritt hatten und auch die von Tarantino ins Leben gerufene Fantasie-Fast-Food-Kette „Big Kahuna Burger“ findet einmal mehr Erwähnung. Ein Blick auf die „Trivia“-Seite der IMDB präsentiert eine lange Liste von Referenzen an andere Filme, sowohl Tarantinos Eigenproduktionen als auch Kultfilme wie „Bullit“ oder „Convoy“.
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Perry Simm
Kommentar löschenAm Ende des Films ist man überwältigt, aber auch zwiegespalten. Vor allem beginnt man über seinen größten Widerspruch zu reflektieren: "Death Proof" ist zwar irgendwie dumm, primitiv und sinnlos - aber gleichzeitig unglaublich intelligent, raffiniert und poetisch.
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Nahtigall Thu, 17 Dec 2009 15:42:06 -0000
Antwort löschenHätte den Film jemand anderes gemacht wären nur noch dumm, primitiv und sinnlos übriggeblieben. Wieso ist das so, Quentin scheißt irgenwo hin und jeder hält es für Gold
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenWas war das denn?! Die ersten Minuten haben noch Spaß gemacht und das B-Movie-Flair wurde technisch ausgesprochen geschickt umgesetzt, da kommt das Schmuddel-Kino noch prima rüber, aber im weiteren Verlauf nimmt man sich da leider merklich zurück. Ausgesprochen schade, denn die Ästhetik der abgenudelten Filmkopie ist das einzig Spannende an "Death Proof". Ich finde so einen Haufen Hühner beim Kegelklub-Talk im meinem Zugabteil schon unerträglich und auch Tarantino gestaltet dieses sinnentleerte Gefasel nur in den seltensten Fällen unterhaltsam - es ist einfach geschwätzig. So in etwa stelle ich mir "Sex and the City" vor...
Das macht es Kurt Russell natürlich leicht, sich als die einzig coole Sau zu präsentieren, nur um zum Finale von Quentin demontiert zu werden. C-Movie-typisch ist das keinesfalls! Das hat man davon, wenn die Füsse nicht für CloseUps taugen!
Es gibt ein paar nette Actionszenen und die eigentlichen Hauptdarsteller - die Autos - sind schon klasse gecastet und in Szene gesetzt, aber der Rest ist enttäuschend. Als "Grindhouse"-Beitrag und mit 30 - 45 Minuten weniger Ballast wär's noch vollkommen oke gewesen, aber *so*...
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschendie Handlung ist schnell erzählt: In einer Bar treffen die vier feierwilligen Mädels Jungle Julia, Butterfly, Shanna und Pam auf Stuntman Mike. Dieser ist ein Serienkiller der mit seinem Auto, einem Dodge Charger welcher „Death proofed“ ist (Natürlich nur für den Fahrer), Jagd auf junge Frauen macht. Der Abend geht für die 4 Mädels somit anders aus als vorgesehen. Einige Monate später legt sich Stuntman Mike mit der taffen Stuntwoman Zoe und deren Freundinnen Kim, Abernathy und Lee an, doch diesmal wird relativ schnell deutlich das sich Mike die 4 falschen Mädels ausgesucht haben könnte….
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenMit "Death Proof" hat sich Tarantino weit vom Massenpublikum entfernt. Ein Film mit Null-Story und Abziehbildchen-Charakteren, dem es nur um die perfekte Pose geht. Der ehrlichste Tarantino-Film!
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Strikerth Sun, 06 Sep 2009 13:08:43 -0000
Antwort löschenWahre Worte. So muss ich sagen das dieser Film doch stark an Werke wie Killing Zoe erinnert was nun auch nicht auf die breite Masse zugeschnitten ist.
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Ganz ehrlich: „Death Proof“ macht es mir nicht gerade leicht: Dürfte ich nur die erste Hälfte bewerten, würde mein Text äußerst euphorisch klingen. Doch da ist auch noch die zweite Hälfte, welche zwar weiß Gott nicht schlecht ist, mich aber trotz der hervorragend inszenierten Action ein wenig gelangweilt hat. [...]
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Alle Kritiken (27)
Kommentare (258) — Film: Death Proof - Todsicher
doktormovie Mon, 01 Apr 2013 18:43:25 -0000
Kommentar löschenTARANTINO???
8 Spielfilme von Quentin Tarantino.7 davon 10 Punkte,Einer 5 Punkte.
Ich weiß das soll so ne' Art Liebeserklärung an die B-Movies der 70'er sein,aber...
:(
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pischti Mon, 01 Apr 2013 19:36:46 -0000
Antwort löschenFür mich war es definitiv sein schlechtester Film, wobei ich "Four Rooms" (auch wenn Tarantino hier nur eine Episode gehört) auch sehr enttäuschend fand.
Bei "Death Proof" ziehen sich die ersten 60 Minuten wie Kaugummi und ich war ernsthaft kurz davor auszumachen oder zumindest vorzuspulen. Die letzten 20-30 Minuten hatte dann zwar ein bisschen was gerettet, aber mehr als 4 Punkte kann ich für diesen Ausrutscher beim besten Willen nicht vergeben ^^ Ich fühle mit Dir :D
zmpfl Mon, 01 Apr 2013 09:35:23 -0000
Kommentar löschenMh.
Beim besten Willen: Die Labereien, äh, ich meinte natürlich, die kultigen Dialoge ;), zerrten schon gewaltig an meinen Nerven.
Die abschließende Verfolgungsjagd reisst es aber komplett wieder raus:
Quentin zeigt was er kann und ich bin wieder hellwach und begeistert.
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demien.bartok Sun, 24 Mar 2013 04:31:05 -0000
Kommentar löschen- Ein film für männliche, heterosexuelle B-Movie-Liebhaber und Frauen die sich unsicher sind ob Emanzipation nun sexy ist oder nicht, haha.
- Tolle Retro-Ästhetik
- Ein Plädoyer dafür, endlich mal den Führerschein zu machen.
- Pro: starke, selbstbewusste Frauen. - Contra: zu sehr als Sexobjekte inszeniert.
- Ich schau mir jetzt einen Homo-Porno an und "danach" gehe ich schlafen und hoffe nicht von wackelndem und sich lasziv herum-räkelndem Weiberfleisch zu träumen. >:-)
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Couga[MH] Mon, 18 Mar 2013 23:23:03 -0000
Kommentar löschenMir hätte es fast besser gefallen, wenn er eher in Richtung Kurzfilm gegangen wäre. Die ersten Hälfte fand ich absolut super, die zweite fühlte sich ein wenig unnötig und fehl am Platz an. Hätte sie entweder weggelassen, oder abgeändert.
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RoosterCogburn Tue, 19 Mar 2013 21:41:52 -0000
Antwort löschenschon mal in die grindhouse-version gesehen?
http://www.moviepilot.de/movies/grindhouse-2
Couga[MH] Wed, 20 Mar 2013 17:26:14 -0000
Antwort löschenGesehen nein, hab aber schon gehört, dass die GH-Version kürzer sein soll. Ist die denn einfach nur gekürzt oder wurde der zweite Teil entfernt?
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RoosterCogburn Fri, 22 Mar 2013 13:37:13 -0000
Antwort löschenDamit die beiden Filme auch eigenständig vermarkten kann, wurden sie mit zusätzlichen Szenen angereichert. Genau genommen ist die Grindhouse-Version die Originalfassung und dies hier die erweiterte Fassung. Und Grindhouse als ganzes, sagt mir mehr zu als die beiden Filme einzeln. Auch wenn sie dann länger sind. Das verfälscht irgendwie das ursprüngliche Gesamtkonzept.
Couga[MH] Fri, 22 Mar 2013 21:50:38 -0000
Antwort löschenAchso okay. Dann vielen Dank für die Auskunft. :)
Dachsman Sun, 24 Feb 2013 23:36:51 -0000
Kommentar löschenFormidabel und viel Liebe zum Detail ausgestattet, Kurt Russell als knarziger Stunt-Psycho ist schon verdammt cool und der Crash in der Mitte, sowie die Autoverfolgungsjagd entschädigen für einiges. Leider nicht für alles. Auf der einen Seite ist es (leider) bemerkenswert, dass Tarantino sich einen Hauptcast aus toughen Frauen leistet, aber jeder Anflug von Spannung, Tempo oder schlichter Geduld wird von den Grazien einfach tot gequasselt in viel zu langen, viel zu belanglosen Endlos-Dialogen. Schade.
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Dahmer Thu, 21 Feb 2013 18:54:46 -0000
Kommentar löschenDeathProof ist einer der langweiligsten und schlechtesten Tarantino Filme für mich persönlich.Das gequake in der Bar ist dialogtechnisch (und schauspielerisch,ausser natürlich Kurt Russell) sehr schwach geworden,der Film braucht eine halbe Ewigkeit bis er richtig in Fahrt kommt,leider....nur das Ende bewahrt den Film vor der totalen Katastrophe.Aber hier gehen die Meinungen sicherlich wieder weit auseinander wie bei ZB. Jackie Brown..Hate it or leave it:-)
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Poor Boy Fri, 22 Feb 2013 06:58:01 -0000
Antwort löschenSchon komisch das ich dem Film 7 Punkte gab und bin kein Tarantino Fan ;-) vielleicht überdenke ich meine Bewertung nochmal.Aber ich fand die Mädels und Kurt einfach geil.
Dahmer Fri, 22 Feb 2013 08:55:24 -0000
Antwort löschenIch fand nur den Kurt herausragend...Tarantino ist so ne Sache: Er hat geniale Filme gedreht aber auch äusserst schwache...Da bin ich schon realistisch und sehe nicht alles durch die Tarantino-Fan Brille
Poor Boy Sat, 23 Feb 2013 06:46:35 -0000
Antwort löschenalso wie ich bereits in meiner Bewertung schreib,das Finale allein ist mir ne 10 wert,aber soweit bin ich dann doch nicht gegangen,Tarantino ist in meinen Augen völlig überbewertet aber das passiert wenn Fans Schrott zu Kult erheben
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Dahmer Sat, 23 Feb 2013 08:51:15 -0000
Antwort löschen"Schrott" ist jetzt schon etwas tough ausgedrückt..Kennst du alle Quentin Filme ? Wenigstens PulpFiction dürfte Dir doch zusagen?
Poor Boy Sun, 24 Feb 2013 07:53:06 -0000
Antwort löschenIch habe einige gesehen,immer in der Hoffnung positiv überrascht zu werden.True Romance,aus der Feder von Tarantino,gefällt mir am besten.Kill Bill fand ich bis auf wenige Kampfszenen totlangweilig.Pulp Fiction war ok aber ich bin die falsche Zielgruppe,das weis ich heute :-)
Poor Boy Thu, 21 Feb 2013 18:26:57 -0000
Kommentar löschenKurt Russell und die Mädels waren einfach fantastisch.Das Finale bekommt sogar 10 Punkte von mir.Sollte man allerdings unbedingt in der ungeschnittenen Fassung sehen.Nur so entfaltet sich die ganze Herrlichkeit der Rache der Mädels.Alles was dazwischen ist bekommt 4 Punkte,so erklären sich die 7.
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beast667 Sun, 17 Feb 2013 10:57:17 -0000
Kommentar löschenEs wird ja einige erschrecken: Aber für mich einer der besten Tarantino-Filme.
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ruhrpott465 Wed, 06 Feb 2013 01:19:08 -0000
Kommentar löschenSchlechtester Tarantino ever
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cyberpunky Fri, 01 Feb 2013 00:51:13 -0000
Kommentar löschenHier hat es Quentin mit dem coolen Gelaber auf die Spitze getrieben, das wird dem ein oder anderen dann wohl doch zu viel, mir nicht. Nachdem ich im Kino damals doch etwas enttäuscht war hat er mir im Heimkino von mal zu mal besser gefallen!
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Baumkopf Holzfaust Fri, 01 Feb 2013 02:20:54 -0000
Antwort löschenWillkommen im Subtext. Die Dialoge sind das Beste im Film.
Pepe Pnoire Thu, 07 Feb 2013 13:21:00 -0000
Antwort löschen...gibt ja auch sonst nix ;)
AwesomeTotoro Wed, 30 Jan 2013 22:35:58 -0000
Kommentar löschenWär sicher 'ne 9 geworden, wenn das Ende nicht so random gekommen wär. Komisch, dass der Film allgemein als Tarantinos Schlechtester gewertet wird, wo er doch alles hat was man sich von einem solchen wünschen kann: Einen tollen Stil, unfassbar gute Dialoge, irre Charaktere und auch Freunde der Over-Gewalt (zu denen ich mich jetzt aber nicht unbedingt zähle) kommen auf ihre kosten. Zudem sind die Mädels ja wohl mal alle ganz nette Schnitten, allen voran natürlich Mary Elizabeth Winstead (man wird ja wohl mal schwärmen dürfen).
Das Gespräch des zweiten Vierer-Gespanns der Frauen in diesem Café/Restaurant ist mit Abstand das Beste was ich seit langem gesehn habe; 10 Minuten labern die über irgend 'nen Scheiß, komplett ohne Schnitt und es einfach nur verdammt unterhaltsam.
Und zum Schluss leh'n mich noch ganz weit aus dem Fenster: Ich fand ihn besser als "Django" - Zack! Jetzt isses raus. Genau wie ich jetzt. Peace!
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Andy Dufresne Thu, 31 Jan 2013 00:27:52 -0000
Antwort löschenDer einzige Tarantino den ich nicht sah, dem ich immer aus dem Weg gehe/ging.Vielleicht doch ein Fehler...
Mr. Pink Thu, 31 Jan 2013 09:42:00 -0000
Antwort löschen@Andy: Ein Atomfehler! :)
Andy Dufresne Thu, 31 Jan 2013 13:16:36 -0000
Antwort löschen:) :) :)
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Rainhard Thu, 07 Feb 2013 01:58:10 -0000
Antwort löschen@Andy- schau ihn dir an! Meines Achtens zu Unrecht verurteilt also "schlechtester" Tarantino Film. Er erzählt nicht so viel in diesem Film...aber wie er das wenige erzählt...die genüssliche Bildsprache- sowohl in den Dialogen als auch in den Szenen wos richtig zur Sache geht- Hammer!
Andy Dufresne Thu, 07 Feb 2013 02:05:27 -0000
Antwort löschenKommt auf die Liste :)
Finnigan Wed, 30 Jan 2013 19:06:00 -0000
Kommentar löschenIch kann wirklich absolut nicht nachvollziehen, weshalb Tarantinos Grindhouse-Ausflug Death Proof so schlecht weg kommt. Ich verstehe selbstverständlich, weshalb Zuschauer, die ohnehin nichts mit Tarantino anfangen können, auch von Death Proof gelangweilt und angewidert sind. Allerdings kann ich beim besten Willen nicht verstehen, weshalb selbst viele Tarantino-Fans sich von diesem Streifen enttäuscht zeigten.
Death Proof hat meiner Meinung nach alles, was auch die übrigen Tarantino-Filme ausmacht. Einzigartige Charaktere, lange und witzige Dialoge, ein grandiosen Soundtrack. Achja…und selbstverständlich Füße. Jede Menge Füße. Im Grunde trägt Death Proof Tarantinos Handschrift noch deutlicher als irgendein anderer seiner Filme. Er nutzt den Grindhouse-Aufhänger aus und kann sich so richtig ausleben.
Man kann ihm vielleicht vorwerfen, etwas zu viel Spaß beim Schreiben gehabt zu haben. Denn zugegeben, in der Mitte des Filmes gibt es in der Tat eine recht zähe Phase, hier hat es Tarantino dialogtechnisch etwas übertrieben – dafür erhalten wir anschließend eine Entschädigung in Form grandioser Stunts im Zuge einer old-schooligen Verfolgungsjagd.
Ingesamt lässt sich feststellen, dass es nach etwa der Hälfte ein Bruch in dem Film gibt. Erste und zweite Hälfte möchten inszenatorisch und dramaturgisch nicht ganz zusammenpassen – bezeichnenderweise treten nach der Mitte auch die zuvor eingesetzten Bildstörungen nicht mehr auf. Außerdem ist Death Proof für diese Art Film vielleicht einen Tick zu lang. Nichtsdestotrotz macht der Streifen einfach einen Heidenspaß. Und genau das soll er tun.
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filmschauer Mon, 28 Jan 2013 18:05:04 -0000
Kommentar löschen"Death Proof" stellt wahrscheinlich die bisher umstrittenste Regiearbeit von Quentin Tarantino dar - nicht nur aufgrund der Begleitumstände, mit Kumpel Robert Rodriguez zusammen jeweils einen Beitrag für das Double-Feature "Grindhouse" zu liefern, sondern auch anhand der Umsetzung, die sich von den anderen Tarantino-Werken ein wenig unterscheidet. Jedoch würde wohl niemand dessen druckvolle und unverwechselbare Handschrift verleugnen, der sich diese große Hommage an die amerikanischen Exploitationsfilme der 70er Jahre ansieht, die mit dicken Motoren, harter Gewalt und heißen Mädels die Leute in die finsteren Grindhouse-Kinos lockten; wo man vielleicht die ersten Minuten verpasst oder zwischenzeitlich den Saal verlassen kann, jedoch danach schnell wieder den Anschluss finden wird. Denn neben den actionreichen Schlüsselpunkten von "Death Proof" wird viel geredet, geflirtet oder einfach der chilligen Musik gelauscht. Das kann man gewiss als mögliche Achillesferse des Films auslegen, jedoch verstärkt der Bedacht auf diese Retro-Atmosphäre (obwohl der Film im hier und jetzt spielt) das schwer zu umfassende Grindhouse-Feeling. Und ein Kurt Russell als Psychopath sowie eine wilde Verfolgungsjagd entschädigen das vermeintliche Verharren in langen Frauengesprächen.
Erneut spielt das Thema Rache eine Rolle, nur ganz anders als womöglich erwartet. Wer schon in Rodriguez' "From Dusk Till Dawn" den berühmten Genrewechsel genossen hat, wird auch hier auf ähnliche Weise eine krasse Teilung in zwei Hauptelemente antreffen. Das Frauenbild, was Tarantino hier auf zweifache Weise zeichnet, mag vielleicht in dieser Extravaganz eher einer Traumwelt entstammen, macht in dieser völligen Nonsense-Attitüde aber gehörigen Spaß und fügt zudem dem Rape-and-Revenge-Konzept eine weitere originelle Variante hinzu. Auch die schmückende Fassade wie der zeitweilige Look einer alten Filmkopie, einer wunderschön passend ausgestatteten Bar oder die äußerst harmonische Kompilation von alten Musikstücken unterstützen die Grindhouse-Idee auf liebevolle Weise. Damit ist "Death Proof" in seiner Einfachheit sicherlich nicht der ultimative Geniestreich in Tarantinos Filmografie (was er neulich in einer Gesprächsrunde sogar selbst bestätigte), aus dem ursprünglichen Anspruch, 'nur' einen Doppelfilm-Beitrag zu machen, holt dieser allerdings verdammt viel heraus. Ein Film zum Gernhaben, zumindest für meine kleine Genre-Seele.
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JackoXL Mon, 28 Jan 2013 19:11:47 -0000
Antwort löschenMeine kleine Genre-Seele mag den auch sehr gerne. :)
Als ich den im Kino sah, haben wirklich Leute den Saal verlassen, sind aber auch nicht wiedergekommen. Selbst schuld. ;)
Haschbeutel Mon, 28 Jan 2013 19:38:19 -0000
Antwort löschenBisher X mal gesehen und mittlerweile sogar das Prädikat "Lieblingsfilm" bekommen. Einer der besten Tarantinos - keine Ahnung, warum viele den so zerreissen. Die Dialoge sind traumhaft stupide.
TheJoker Mon, 28 Jan 2013 19:53:22 -0000
Antwort löschenfind den auch großartig! Kann die Skeptiker aber durchaus verstehen...
filmschauer Mon, 28 Jan 2013 20:22:28 -0000
Antwort löschenAn Leute, die explizit den Saal verlassen haben, kann ich mich nicht erinnern, wohl eher an die übervorsichtigen Hinweisschilder darüber, dass Bild und Ton bewusst auf alt getrimmt sind (falls ich mich jetzt total irre...). Jedenfalls habe ich ihn schon damals vom ersten Moment an genossen. Und auch zum mittlerweile vierten Mal (3x Langfassung, 1x Grindhouse-Fassung) funktioniert der.
Jedoch gibt es wie ihr auch erwähnt nicht wenige, die den Film ziemlich ablehnen. Ich verteidige diesen Tarantino aber immer, wenn's nötig wird. :)
metal1bob Wed, 30 Jan 2013 07:00:39 -0000
Antwort löschenIch zähle mich auch ganz klar zur Verteidiger-Fraktion. Habe jedesmal wieder einen Riesenspaß bei dem Film :)
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Rainhard Thu, 07 Feb 2013 02:00:34 -0000
Antwort löschenGenial! Ich liebe diesen Film und kann ebenso wenig verstehen das manche ihn als "schlechtesten" Tarantino bezeichnen! Bis jetzt 5 Mal gesehen und einer meiner Lieblingsfilme in dem Genre!
filmschauer Thu, 07 Feb 2013 19:44:00 -0000
Antwort löschen@metal1bob & @Rainhard: Richtig so! :)
AngeloMerten Mon, 28 Jan 2013 15:58:16 -0000
Kommentar löschennaja ... das perfekte dinner dvd in einer die hard hülle!
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cpt. chaos Thu, 24 Jan 2013 10:48:49 -0000
Kommentar löschenDie erste Dreiviertelstunde gestaltet sich überaus langweilig, das reißt weder der Meister himself vor der Kamera raus, noch das sinnfreie Gelaber, bestenfalls vielleicht noch der Lap-Dance, aber selbst der ist nicht unbedingt der Hit, weil die Aufmerksamkeit inzwischen auf einem regelrechten Tiefpunkt angelangt ist.
Aber genau das ist es natürlich mal wieder, was einen Tarantino so unverwechselbar macht, denn im nächsten Moment explodiert der Streifen urplötzlich – Kurt Russel setzt seine totbringende Karre in Gang und startet seine Mission, um seine weiblichen Opfer zu erlegen.
Hat man bislang einige bekannte Fratzen ausgemacht, so tritt im Mittelteil ein ganzer Haufen alter Bekannter in Erscheinung. Die zweite Garnitur Mädels macht dann auch richtig Spaß, die den armen Kerl mal so richtig aufmischen! Ganz stark übrigens auch die ungeschnittene 7-minütige Unterhaltung im Restaurant.
Schade, dass sich der Auftakt in seiner Belanglosigkeit so endlos hinzieht, wenngleich die letzte Stunde wiederum einiges zu bieten hat, was dann letztendlich doch ziemlich versöhnlich stimmt.
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pischti Sat, 26 Jan 2013 00:44:53 -0000
Antwort löschenDie erste Hälfte war wirklich richtig richtig schlimm und hätte wahrscheinlich 2 Punkte verdient, im zweiten Teil holt "Death Proof" zwar auf aber ich glaube ich gab ihm damals 4/10 Punkten weil er mich letztendlich mehr gelangweilt als unterhalten hat. Ein ungewohnt schwacher Tarantino-Streifen, leider.
cpt. chaos Sat, 26 Jan 2013 15:40:48 -0000
Antwort löschenEigentlich fand ich den ursprünglich dermaßen schlecht, dass ich mich gewundert habe, dass ich mir den überhaupt nochmal angetan habe, aber ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Wenn man die ausschweifende Einführungsrunde, die doch ziemlich belanglos ist, erst einmal überstanden hat, wird man dafür mit einem wirklich guten Film belohnt.
cinram Sun, 27 Jan 2013 13:31:00 -0000
Antwort löschenIch find besonders die "erste" Garnitur der Mädels so cool- wenn die sich in ihrem Wagen zu den Klängen aus dem Radio zu "Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich - Hold Tight" bewegen, völlig ab von der Welt, könnt ich stundenlang zugucken- UND hören!
cpt. chaos Sun, 27 Jan 2013 14:08:34 -0000
Antwort löschenDie angesprochene Szene wiederum, finde ich auch völlig genial!
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Filmkenner77 Sun, 27 Jan 2013 17:20:19 -0000
Antwort löschenHat mir persönlich von allen Tarentino-Filmen am wenigsten gefallen. In der Tat arg langweilig.
cpt. chaos Mon, 28 Jan 2013 10:24:32 -0000
Antwort löschenEs fehlt lange Zeit der nötige Drive, was sich dann aber glücklicherweise ins Gegenteil umkehrt, nachdem "Death Proof" aus dem Dornröschenschlaf erwacht.
senistro.zoodiac Sun, 20 Jan 2013 11:05:09 -0000
Kommentar löschenMein Lieblings-Tarantino!!!!
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Deathpool Mon, 14 Jan 2013 16:43:28 -0000
Kommentar löschenHe Dude lach doch mal!
3 Dinge die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
1.Fiktive Gewalt
2.Bier und nacktes Weib
3.Heavy Fucking Metal
Das schöne daran alle drei Dinge lassen sich bestens kombinieren.
So ähnlich muss auch Tarantino denken wenn es um Filme geht.Ok bis auf den Heavy Metal.
Stellt euch vor ihr habt euch abgeschossen und poltert die Treppe runter(elegant wie immer).
Am nächsten Morgen wacht ihr nicht zuhause auf sondern draußen im Garten vorm Haus.
Diesen Umstand nenne ich immer gerne sensible Gewalt.
Warum?
Nun stellt euch die Szene nüchtern vor nur in einem anderen Szenario.
Gut gelaunt schreitet ihr vor die Tür,überseht die gefrorene Pfütze und ta ta,willkommen bei der unsensiblen Gewalt.Auch genannt Schmerz.
Seltsamerweise verkehrte Welt.
Große Theoretiker schimpfen hier eh über Zufall und Glück.
Ich wünsche mir eine Statistik.
Death Proof ist verkehrte Welt, er macht seltsame Dinge mit mir.
Eigentlich hasse ich das Bla Bla von Frauen(nix gegen Frauen ich liebe euch alle) aber hier gefällt es mir.
Tarantino ergötzt sich sozusagen im sinnlosen Gebrabbel.
Entscheidender Punkt ist das man es dannach ertränkt,mit cooler Musik und freizügigen Tanzeinlagen.
Ihr könnt solange quasseln wie ihr wollt nur irgendwann müssen nackte Tatsachen ran.
Schließlich sind wir auch nur Männer.
Irgendwann dreht Tarantino den Spieß um.
Es folgt eine irrwitzige Jagd zwischen Emanzipation und harten Nippeln.
Blondinen mögen dumm sein aber ihre Reize machen Männer vollkommen doof.
Auf in die Schlacht, hier können sie nur verlieren.
Selten hat ein Film mich so sprachlos zurückgelassen,voll in die Eier.
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JackoXL Mon, 14 Jan 2013 17:01:08 -0000
Antwort löschenGeiler Kommentar! :D
Deathpool Mon, 14 Jan 2013 17:05:04 -0000
Antwort löschenJap sollte man nicht zu ernst sehen^^
Thanks Dude
Roolfer Mon, 14 Jan 2013 18:25:30 -0000
Antwort löschenGeiler Kommentar! :D Endlich mal jemand der Death Proof zuschätzen weiß
Deathpool Mon, 14 Jan 2013 19:21:28 -0000
Antwort löschenDanke Roolfer,ha mehr als schätzen, lieben trifft eher zu.
Hartigan85 Mon, 14 Jan 2013 21:33:24 -0000
Antwort löschenYeah, toller Kommentar mal wieder^^
Deathpool Mon, 14 Jan 2013 22:01:33 -0000
Antwort löschenYeah Dude danke, aber über Dark Night Rises müssen wir noch reden^^
Der hat nur ne 5 verdient ;)
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Deathpool Mon, 14 Jan 2013 22:03:04 -0000
Antwort löschenups meinte Knight
Hartigan85 Mon, 14 Jan 2013 22:10:35 -0000
Antwort löschenNaja, mich hat der letzte Ausflug vom Fledermausmann ganz gut unterhalten, zwar nicht der Überflieger aber mehr als Durchschnitt fand ich den schon. Nur meine Meinung, der Film polarisiert aber auch extrem...:)
mdaxx Tue, 08 Jan 2013 18:18:35 -0000
Kommentar löschenTolle und witzige Dialoge, die aber sehr oft in die Länge gezogen werden und so keinen Spaß mehr machen... Man sollte es einfach mal gesehen haben und es entweder in die Kategorie "Sinnfreier langweiliger Streifen" legen oder die Dialoge genießen.
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gnipmac14 Fri, 28 Dec 2012 17:59:55 -0000
Kommentar löschenDas erste Drittel mochte ich sehr, das zweite Drittel hat mich ein ganz klein Wenig gelangweilt, das letzte Drittel habe ich geliebt. Reichte leider nicht zum Lieblingsfilm, aber eine 8.0 ist dennoch eine wirklich sehr sehr hohe Wertung.
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ratomelf Wed, 26 Dec 2012 21:31:36 -0000
Kommentar löschenEinfach nur langweilig. Die Gefahr vieler Tarantion-Filme, dass das Geschehen in affektiertes Getue umkippt, hat sich hier realisiert. Coole Typen als Selbstzweck, die mich diesmal kalt gelassen haben. Dialog-Filme sollte Tarantino lieber Eric Rohmer überlassen.
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