Pulp Fiction

Pulp Fiction (1994), US Laufzeit 154 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 03.11.1994


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von Quentin Tarantino, mit John Travolta und Samuel L. Jackson

Mit Pulp Fiction schuf Quentin Tarantino die Mutter aller ‘Kultfilme’, in dem er philosophische Profikiller, abgebrühte Boxer, perverse Entführer und eine verführerische Gangsterbraut in eine wahnwitzige Geschichte schmiedete.

Was braucht man für ein gutes Stück Pulp Fiction (zu deutsch: Schundliteratur)? Ein Gauner-Pärchen, zwei Auftragskiller, eine Uhr, einen Koffer geheimnisvollen gold-glänzenden Inhalts, eine Menge Adrenalin in Form einer Spritze, Gespräche über das europäische metrische System von Fastfood und die Gefährlichkeit gewisser Fußmassagen, ein Bibelzitat (Ezekiel 25:17), einen versehentlichen Kopfschuss und einen Cleaner, einen Boxer auf der Flucht und die perverse Begegnung mit einem roten Gummiball, göttliche Vorsehung und eine Läuterung. Und das ist nur ein Bruchteil der Charaktere und Geschichten, die dem Publikum hier auf fundamentale Weise näher gebracht werden. Das Ganze wird auf geschickte Weise miteinander verwoben (gerne auch ohne die zeitliche Abfolge zu sehr zu berücksichtigen) und untermalt von einem groovenden Soundtrack. Heraus kommt ein Film, der direkt zum Klassiker wurde. Eben ein gutes Stück Pulp Fiction…

hintergrund & Infos zu Pulp Fiction
Da soll nochmal einer behaupten, es würde nichts bringen, wenn man den ganzen Tag in einem Video-Store abhängt und sich Film um Film reinzieht. Denn durch diese etwas andere Schule des Lebens schuf sich der Schulabbrecher Quentin Tarantino ein Filmwissen, um das ihn so mancher Filmschaffender nur beneiden kann, und das sich in seiner zitatreichen Filmsprache niederschlägt. Pulp Fiction stellte einen Wendepunkt in der Produktion von Independent-Filmen dar: Independent goes Mainstream war die Ansage der Stunde. Nicht nur kommerziell war Pulp Fiction ein Riesenerfolg (bei geschätzten 8 Millionen Dollar Produktionskosten warf der Film allein in den USA knapp 100 Millionen Dollar Gewinn ab). Künstlerisch veredelt wurde der Erfolg von Pulp Fiction unter anderem durch den Gewinn der Goldenen Palme von Cannes und den Oscar für das Beste Original-Drehbuch. Auch für Miramax, die Produktionsfirma der Gebrüder Weinstein, bedeutete der Erfolg von Tarantinos Zweitlingswerk nach dem viel beachteten Reservoir Dogs den Aufstieg in die A-Liga der Filmproduzenten.

Mit einem untrüglichen Gespür für Dialog und Charakterzeichnung gelang es Quentin Tarantino einen, wenn nicht gar den Kultfilm der 90er zu erschaffen. Wie nebenbei förderte er das Comeback John Travoltas, der nach Staying Alive endlich wieder zeigen konnte, dass sich Tanzen und Talent sehr gut zu einer schmierig-lässigen Performance ergänzen können, die prompt mit einer Oscar-Nominierung quittiert wurde. Auch sonst glänzt Pulp Fiction mit einem wahren Arsenal erstklassiger Schauspieler von Uma Thurman über Samuel L. Jackson bis hin zu Bruce Willis, denen man die Spielfreude in diesem Episoden- und Ensemble-Film anmerkt. Quentin Tarantino hat mit Pulp Fiction die Messlatte für cool inszenierte und intelligent geschriebene Filme sehr hoch gelegt. Und man mag rätseln: Vielleicht war es ja auch die Aura Tarantinos, die in dem Koffer verborgen war… (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Pulp Fiction
Genre
Gangsterfilm, Schwarze Komödie, Kriminalfilm, Drama, Thriller
Zeit
1990er Jahre, Gegenwart
Ort
Los Angeles
Handlung
Abendessen, Aktenkoffer, Antiheld, Armbanduhr, Autofahrt, Bar, Barmann, Bibel, Boxen, Boxer, Drogen, Dusche, Eifersucht, Fast Food, Fernsehen, Folter, Fußfetischist, Gangster, Gangsterboss, Geschäft, Gewalt, Hamburger, Heroin, Joint, Katana, Keller, Kokain, Kultfilm, Massage, Motel, Musik, Nasenbluten, Oscargewinner, Perversität, Piercing, Pistole, Portemonnaie, Profikiller, Restaurant, Schießerei, Schuss in den Kopf, Spritze, Strip-Club, Tanzen, Taxi, Taxifahrer, Tomate, Twist, Verbrechen, Vergewaltigung, Überdosis, Überfall
Stimmung
Eigenwillig, Geistreich, Hart, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm, Über 18, Über 18 (Gewalt)
Tag
AFI Top 100, Episodenfilm, Kultfilm, Oscargewinner, Time's All TIME Top 100 Movies
Verleiher
Scotia International Filmverleih GmbH Deutschland
Produktionsfirma
A Band Apart, Jersey Films, Miramax, Miramax Films

Kommentare (620) — Film: Pulp Fiction


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don.kanaille.52

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich bin Amerikaner, Süße. Unsere Namen bedeuten einen Scheiß."

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BleedingSoul

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gehört zu den Klassikern. Ein Streifen, den man gesehen haben muss. Da passt einfach alles. 10/10

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dertyp

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Vincent: It's layin' your hands in a familiar way on Marsellus' new wife. I mean, is it as bad as eatin' her pussy out? No, but it's the same fuckin' ballpark.

Jules: Whoa, whoa, whoa. Stop right there. Eating a bitch out and giving a bitch a foot massage ain't even the same fucking thing.

Vincent: It's not. It's the same ballpark.

Jules: Ain't no fucking ballpark neither. Now, look, maybe your method of massage differs from mine, but, you know, touching his wife's feet and sticking your tongue in the holiest of holies ain't the same fucking ballpark. It ain't the same league. It ain't even the same fucking sport. Look, foot massages don't mean shit.

Vincent: Have you ever given a foot massage?

Jules: Don't be telling me about foot massages, I'm the foot fuckin' master.

Vincent: Given a lot of them?

Jules: Shit, yeah. I got my technique down and everything, I don't be tickling or nothing.

Vincent: Would you give a guy a foot massage?

Jules: Fuck you.

Vincent: You give them a lot?

Jules: Fuck you.

Vincent: You know, I'm getting kinda tired, I could use a foot massage myself.

Jules: Yo, yo, yo, man, you best back off. I'm getting pissed here. This is the door.

Vincent: There it is.

Jules: What time you got?

Vincent: 7:22 in the a.m.

Jules: No, it's not time yet. Let's hang back. Look, just 'cause I wouldn't give no man a foot massage don't make it right for Marsellus to throw Antoine into a glass motherfucking house, fucking up the way the nigga talks. That shit ain't right. Motherfucker do that shit to me, he better paralyze my ass because I'd kill the motherfucker. Know what I'm saying?

Vincent: I ain't saying it's right. But you're saying a foot massage don't mean nothing, and I'm saying it does. Now, look, I've given a million ladies a million foot massages, and they all meant something. We act like they don't, but they do, and that's what's so fucking cool about them. There's a sensuous thing going on where you don't talk about it, but you know it, she knows it, fucking Marsellus knew it, and Antoine should have fucking better known better. I mean, that's his fucking wife, man. He ain't gonna have no sense of humor about that shit. You know what I'm saying?

Jules: That's an interesting point. C'mon, let's get into character.

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mert

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Bewertung9.5Herausragend

Ich liebe Pulp Fiction, nicht umsonst ein Klassiker den Tarantino hier erschaffen hat.

Die unkronologische Erzählweise die klassischen Szenen von Samuel L. Jackson, John Travolta, Umma Thurman, Bruce Willis und Co. machen diesen Film einzigartig.

Wer heute den Film sieht wird den Hype vielleicht nicht ganz verstehen, aber man sollte ihn auf jeden Fall einmal in seinen Leben gesehen haben.

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howartwollowitz

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Bewertung6.0Ganz gut

Gangster Film: ja.
Unterhaltsam: eher weniger.
Tarantino schafft es einfach nicht einen mit ins Geschehen zu nehmen.
Man bekommt einfach nur Bilder an den Kopf geworfen die mit ein paar "coolen" Sprüchen vermixt mehr oder weniger unterhalten.

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JonnyvsSherlock

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Bewertung10.0Herausragend

Na gut, ihr habt ja gewonnen. Jetz kriegt Tarantinos Groschenfilm also auch von mir die Höchstwertung;)
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Honey Bunny: "I love you, Pumpkin."
Pumpkin: "I love you, Honey Bunny."
Pumpkin: "All right, everybody be cool, this is a robbery!"
Honey Bunny: "Any of you fucking pricks move, and I'll execute every motherfucking last one of ya!"

Allein der erste Dialog strotzt schon so vor Coolnes, Humor und Unterhaltungswert, dass es den ganzen Film widerspiegelt. Pumpkin und Honey Bunny sehen wir dann tatsächlich kaum noch, was ja echt schade ist. Aber dann kommen Vincent und Jules, die coolsten Killer der ganzen Branche. Mit zwei Schauspielern wie Samuel L. Jackson und John Travolta wurde hier echt die perfekte Wahl getroffen. Die Beiden spielen sich den ganzen Film lang förmlich gegenseitig an die Wand. Ich werde hier jetzt nicht zum x-ten Mal den Royal with Cheese Dialog zitieren, aber erwähnt werden muss er. Denn die Dialoge sind wirklich das Herzstück des Films. Tarantino hat hier so sau geniales Verbalgeschnatter aufs Papier gezaubert, dass die grandiosen Zeitsprünge in diesem Monster von einem Drehbuch nur wie Beiwerk erscheinen. Es ist informativ, es ist unterhaltsam, es ist einfach nur ein Riesenspaß. Fussmassagen, Burger, Unangenehmes Schweigen, Choppers, keine Motorräder. Immer wieder der Wahnsinn, wenn man auf die Laufzeit schaut, die einfach mal doppelt so schnell voranschreitet wie sonst. Und das ist bei satten zweieinhalb Stunden schon 'ne Meisterleistung.
Die Schauspieler habe ich ja schon erwähnt. Da sind natürlich noch viel mehr, die alle eine extrem gelungene Leistung hinlegen. Ein kurzer aber guter Auftritt von Christopher Walken, ein Bruce Willis am Rand zur Pseudocoolnes, Tim Roth und Amanda Plummer als sympathisches Kleinkriminellenpäärchen, Ving Rhames als einschüchternder Gangsterboss, Quentin selbst als Ehemann Jimmie, eine total süße Maria de Medeiros als Willis Freundin, dagegen absolut widerlich hier die beiden Sklavenhalter Zed (Peter Greene) und Maynard (Duane Whitaker). Und ich hab schon viel zu viele aufgezählt, obwohls noch einige gibt, die es verdient hätten. Auf keinen Fall vergessen möchte ich aber die absolut bezaubernde Uma Thurman, die hier in einer Meisterleistung aufblüht. In jeder Sekunde ist sie glaubwürdig und reizt ihren großartigen Charakter völlig aus. Dabei ist sie noch so sympathisch und hat einen Blick, den man nicht vergisst. Wenn sie zu "You'll Be a Woman Soon" abrockt, könnte ich mich jedesmal in sie verlieben. Und das ist nicht die einzige tolle Tanzszene im Film. Denn der Twist Contest von Mia und Vincent ist schlicht unvergesslich. Das ist eine dieser Filmszenen, die für immer haften bleiben und die ich für immer lieben werde. Auch hier erkennt man schon Tarantinos Händchen für die Musikunterlegung. Die Heorin Sequenz und noch so ein paar kleine Nuancen machen den Soundtrack zu etwas ganz Besonderem. Die restliche Inszenierung ist erstaunlich einfach gehalten. Die meisten Einstellungen könnten direkt aus dem Lehrbuch gehüpft sein, so klassisch ist das. Umso mehr fällt es dann auf, wenn mal ein paar Aufnahmen aus der Reihe tanzen. Umso mehr wird man ins Bild gesogen, wenn hier mal etwas verlangsamt wird. Der Blick heftet sich auf die kleinen Einzelheiten, und genau darum geht es im Endeffekt auch in "Pulp Fiction". So auch um die Charaktere. Die Ursprünge dieser endlos unterhaltsamen Gespräche. Alle haben sie ihre Eigenheiten, ihre Macken und ihre Coolnes und ihre Verständlichkeit. Es ist, wie Vincent Vega das Jack Rabbit Slim’s beschreibt: "I think it's like a wax museum with a pulse". Tarantino haucht den Wachsfiguren, den Drehbuchmarionetten wahrhaftes Leben ein.
Um damit wieder zur Story zurückzukommen, die wird bei jedem Ansehen noch besser. Vor allem, wie durchdacht die Episoden eigentlich zusammengeführt werden hat mich beeindruckt. Es ist zwar etwas seltsam, mitten im Film eine Weile sozusagen in die Zukunft zu greifen und dann woanders zu enden. Aber seine Wirkung hat es definitiv. Vor allem sorgt es dafür, dass wir die ganzen Auswirkungen des Zufalls oder Wunders (darüber wird lange genug philosophiert), dass den beiden Killern wiederfährt, erst am Ende vollständig wahrnehmen. Und am Ende macht es dann Jules zu einem absolut genialen Charakter, dessen Gedankengänge wir mitverfolgen können. Hier macht sich dann die Botschaft des Films bemerkbar. Was sind Zufälle? Was sind Wunder? Wie fügt sich alles zusammen? Und dabei überlässt Tarantino einem das Nachdenken, trotz einer Menge Gerede, im Endeffekt selbst. Am Schluss gehen die beiden Profikiller auf die coolste Weise, wie man ein Restaurant verlassen kann aus der Tür. Der Abspann grinst einen förmlich an und sagt:"Ich bin Kult."

Fabienne: "Whose motorcycle is this?"
Butch: "It's a chopper, baby."
Fabienne: "Whose chopper is this?"
Butch: "It's Zed's."
Fabienne: "Who's Zed?"
Butch: "Zed's dead, baby. Zed's dead."

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Sarkastiker

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This is a very tasty burger :D


popcarnage

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Bewertung9.5Herausragend

"Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. [Und da steht weiter] Ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe."

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sachsenkrieger

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Bewertung10.0Herausragend

Mein "Verhältnis zu Tarantino ist zwar etwas zwiespältig, spätestens nach den beiden "Killie Billies" wollte ich keinen Film mehr von ihm sehen. "Pulp Fiction" aber ist definitiv einer der coolsten und rabenschwärzesten Filme aller Zeiten und verdient eigentlich die Höchstnote. Jackson, Travolta, Willis und Thurman auf höchstem Niveau und mit einem Wortwitz, der noch Generationen überdauern wird. Langer Rede kurzer Sinn: Zeitlos abgefuckter Gang(ster)bang!

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sachsenkrieger

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Uups he did it again. Der alte Mann und das Meer an Informationen ;)


JonnyvsSherlock

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:)


TheEighthHorcrux

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Bewertung7.0Sehenswert

Habe mir den Film sozusagen aus Gruppenzwang angeschaut, verstand aber nicht ganz, warum er ein "Kultfilm" sein soll. Nicht falsch verstehen: ich fand den Film ganz gut, teilweise witzig (sowohl dialogische als auch Situationskomik) und teilweise spannend, und die Tanzszene war natürlich toll.
Ansonsten fand ich den Film aber teilweise zu langatmig oder übertrieben, und es fällt einem die recht häufige Benutzung von Fäkalausdrücken auf.
Also ganz nett und unterhaltsam, aber nichts Besonderes.

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HerrGurlitt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein freund und ich, seit kindertagen, hatten karten für "Pulp Fiction" gekauft und sind noch kurz zuvor auf ein kölsch in eine kneipe ...
vor der tür stand ein betonrohr und das fand ich sehr interessant und wollte das erstmal bewegen und richtig anschauen, anschließend entscheidend ob ich es wirklich brauche ...
also habe ich da rein gegriffen, hand wieder rausgezogen und mein kleiner finger war zur hälfte ab.
wie gesagt: wir hatten schon die tickets!
also ab in eine notaufnahme, annähen lassen und schleunigst zum kino.
da saß ich dann und mein finger pochte - ein an und für sich sehr gutes zeichen.
bis Uma Thurman dann die herzspritze bekam, da wurde mir kurz unscharf vor augen - aber der tanz von Travolta und ihr, hat mich sozusagen wiederbelebt.
unvergessen - ein toller film - vergeht wie nichts und wohl immer noch der beste Tarantino.
ein kultfilm vor dem Herrn!

p.s.: mein kleiner finger ist wieder wie neu! ;)

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HerrGurlitt

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alles klar und danke dir: wußte natürlich das er gewinnt, nur nicht wie. hat mich sehr geärgert, vor allem weil ich die ganze werbung und so ausgehalten hatte und dann sowas. haha - egal!
werde den nochmal schauen ohne werbung, auf DVD.


Altai

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Mach das aufjedenfall, habe mir auch die DVD zugelegt gehabt vor paar Jahren und ein Making Off mit kommentaren von den Schauspielern (Tadanobu) und dem Regisseur (Sergei Bodrow) ist auch dabei.


Purpur

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Bewertung6.5Ganz gut

Da der Film ja als Kult gilt, habe ich ihn mir angesehen und muss sagen, dass ich mir mehr erhofft habe. Fast bis zum Ende des Film ist die Handlung vor sich hin geplätschert, obwohl es ein paar gute Szenen gibt, aber die rechtfertigen nicht die lange Laufzeit. Dafür war manches zu sinnlos. Kurz gesagt: "Pulp Fiction" hat mich die meiste Zeit einfach nicht gefesselt.
Das Ende dagegen hat mich sehr überrascht. Es ist immer noch interessant darüber nachzudenken, weshalb "Pulp Ficton" meiner Ansicht nach kein schlechter Film ist.

Dennoch, ein Film, der es nur am Schluss schafft, mich mitzureißen, ist für mich kein Meisterwerk. Ich verstehe, wie man ihn lieben oder auch hassen kann, aber ich fand
ihn mittelmäßig bis gut.

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Hoxton

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Du hattest halt nicht die qaile Kindheit XXDD


Purpur

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Was meinst du damit?


the_chosen_one

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Bewertung9.5Herausragend

Ich finde diesen Film echt super!
Als ich ihn das erste Mal angesehen hab, war ich zwar etwas verwirrt aber konnte mich dann gut mit allem anfreunden. Das einzigste was vielleicht ein bisschen Störend war ist die Länge, aber trotzdem:
Wunderbare Schauspieler, witzige und auch geistreiche Dialoge(+übermäßige Benutzung des N-Wortes :D), und nette Geschichten.
Pulp Fiction ist einfach Kult, oder?

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vladvanhelsing

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

....."und mit Grimm werde ich die strafen..."

Irre, einfach irre geil :)

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In_Ex_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nachdem ich Pulp Fiction erneut gesichtet hab, blieb mir nichts anderes übrig, als dieses Meisterwerk in meine Liste der Lieblingsfilme aufzunehmen!

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Berlin42

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bei "Pulp Fiction" kann man schlichtweg nichts anderes als die Bestnote geben. Quentin Tarantino hat mit dem Thriller in den 90ern unbestritten sein Meisterstück abgeliefert und lässt dank der tollen Story selbst die Starbesetzung nebensächlich erscheinen. Dass die Szenen chronologisch falsch herum ablaufen, beweist noch einmal die Klasse des Regisseurs. Mut muss eben auch belohnt werden. Atmosphärisch ist der Film absolut dicht, dennoch kommt auch der schwarze Humor alles andere als zu kurz. Die Dialoge sind perfekt durchkomponiert und sorgen immer wieder für Lacher, ich könnte mir den Film immer wieder ansehen und mich totlachen, wenn "Hinkebein" aus dem Kasten geholt wird oder John Travolta und Samuel L. Jackson über Burger diskutieren. Einfach unerreicht!

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rainewardo

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Bewertung10.0Herausragend

Jeder Regisseur hat das eine Werk, mit dem sein Name auf ewig verbunden ist. George Lucas hat "Star Wars", Peter Jackson hat "Herr der Ringe" und Quentin Tarantino hat "Pulp Fiction".

"Pulp Fiction" ist Tarantinos zweites Werk und zugleich sein Opus Magnum. Seine nachfolgenden Filme waren alle sehr gut bis herausragend, aber niemals hat er je diese Genialität erreicht, die er mit "Pulp Fiction" erreicht hat, die Messlatte dafür liegt einfach zu hoch. Der Film ist schlicht perfekt.

Er gilt nicht umsonst als einer der einflussreichsten und besten Filme der 1990er, wenn nicht sogar aller Zeiten. Heutzutage ist er aus der Pop-Kultur gar nicht mehr wegzudenken, wurde unzählige Male zitiert und ist nicht nur jedem Cineasten ein Name (wenn nicht sogar Pflichtprogramm), sondern auch Laien wissen um die Existenz dieses Films und oftmals sogar viele Einzelheiten, die zu diesem Film gehören.

Was Tarantino innerhalb von 2,5 Stunden Laufzeit geschaffen hat, schaffen andere nicht mal in ihrer ganzen Laufbahn. Das Drehbuch strotzt nur von genialen Ideen, messerscharf-genialen Dialogen, die einfach Spaß machen. Es handelt sich bei "Pulp Fiction" nicht um Gesellschaftskritik oder Satire, noch will er zum Nachdenken anregen, sondern einzig und allein eines: unterhalten. Und wie er das tut!

Es gibt tatsächlich soviel über diesen Film zu erzählen, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll und dennoch ist es besser, möglichst wenig inhaltlich zu wissen, um ihn voll und ganz zu genießen. Es ist einer jener Filme, die heutzutage nicht mehr produziert werden, die auf einem derartig konstant hohem Niveau sind, dass einfach alles stimmt: schauspielerische Leistungen, die Technik, der Soundtrack, das Drehbuch - das alles ist nicht nur top, sondern schlicht brilliant und genial!

Fazit: Einer der besten Filme der 1990er, der absolutes Pflichtprogramm ist. Ein Film, den man einfach gesehen haben muss! Humorvoll, genial - ein absolutes Meisterwerk!

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Friedsas

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow, dieser Film ist einfach nur WOW :D Jedesmal aufs neue. Einer der wenigen die ich mir nur noch auf Englisch anschaue. Warum? Weil ich das Drehbuch hier liegen habe :D Ich für meinen Teil liebe (fast) jeden Tarantino Film und finde aber einen cooleren und besseren Film als Pulp Fiction hat er bisher nicht gemacht. Allein der Aufbau mit den Episoden ist immer noch etwas sehr einmaliges, da es zwar oft nachgemacht wurde aber selten so perfekt gelungen ist, genauso wie die stilvolle Coolness.

Jules: "Der Pfad der Gerechten ist auf beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Und ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen, meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe."

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Nachbearbeitet am 12.07.14

9 Fakten über Pulp Fiction für Die-Hard Tarnatino Fans (die ihr vielleicht noch nicht wusstet)

1. Fakt: 20 Jahre nach Pulp Fictions Release, Jules Monolog bevor er Brad umbringt ist eines der erinnerungswürdigsten Momente in der Filmgeschichte. Jules behauptet er zitiert Ezekiel 25.17 in der Szene, doch man findet so gut wie gar nichts seines Monologs wirklich in der Bibel. Bis auf das Ende ist alles von einem Sonny Chiba Film - "The Bodyguard".

2. Fakt: Wir alle erinnern uns an die Szene als Vincent davon redet das sein 64 Malibu mit einem Schlüssel zerkratzt wurde? Das zu sehende Auto von Vincent gehört in Wirklichkeit Tarantino selbst, unglücklicherweise für ihn wurde das Auto während der Dreharbeiten gestohlen! 20 Jahre später fand die Polizei Tarantinos Auto dann wieder. Ein Mann besaß diesen nun schon seit 12 Jahren, er kaufte ihn damals in richtig schlechtem Zustand, restaurierte ihn und fuhr damit auf mehrere Shows aber aufgrund der Fahrzeugnummer konnte der Wagen dann als Tarantinos identifiziert werden. (https://autos.yahoo.com/news/how-quentin-tarantino-s-stolen-chevy-from--pulp-fiction--was-discovered-nearly-two-decades-later-170713276.html)

3. Fakt: Neben dem Malibu ist ein anderes "Kultitem" was in Pulp Fiction auftaucht, Jules "Bad Motherfucker" Brieftasche. So, der richtige Bad Ass Motherfucker war auch hier: Tarantino! Den es war seine Brieftasche, welche er Samuel L Jackson für dein Film gegeben hat.

4. Fakt: Die Brieftasche mal außen vor, der wohl wichtigste Gegenstand in Pulp Fiction ist der mysteriöse Koffer. Bis heute gibt es viele Spekulationen im Internet was den im Koffer drin ist, egal ob ihr der Meinung seit es wären Diamanten, Drogen oder Wallace seine Seele (ja die Theorie gibt es wirklich) dann habt ihr alle Recht. Denn Tarantino sagte mal in einem Interview mit Howard Stern das der Inhalt des Koffers ist: "Whatever the viewer want´s it to be!" Und für alle die nicht so große Fans sind ihre eigene Fantasie anzustrengen, während den Dreharbeiten war im Koffer folgendes: 2 Batterien und eine Taschenlampe - festgeklebt an der oberen Ecke des Koffers.

5. Fakt: Neben den ganzen Koffer-Theorien, gibt es auch viele Theorien was es mit Wallace seinem Pflaster auf dem Nacken zu tun hat - und wie dieses zum Koffer steht bzw. zum gesamten Plot des Films. Bedauerlicherweise (zumindest für alle Spekulanten) hat es sich mittlerweile rausgestellt das das Pflaster keine tiefere Bedeutung hat. Der Darsteller Ving Rhymes hatte sich einfach nur beim rasieren geschnitten, Tarantino mochte den Look und ist damit verblieben - er fand das Wallace damit wechselhafter wirkt.

6. Fakt: Es ist nicht leicht eine Szene zu drehen, wo ein Kopfschuss witzig wirkt, aber Pulp Fiction hat das ganz gut hinbekommen. Doch in Wirklichkeit hätte Marv zweimal angeschossen werden sollen - Vince sollte zu erst Marv ausversehen in den Hals schießen (im Appartment) und dann in den Kopf mit einem Gnadenschuss um sein leiden zu beenden. Es wurde dann entschieden das ein Unfall (wie im Film) nicht nur witziger ist, sondern auch Vincent sympathischer wirken lässt. Übrigens der Darsteller von Marvin war nicht einmal bei der Szene anwesend - er wurde durch einen Dummy ersetzt aus dem Blut aus dem Hinterkopf spritzt, außerdem ist die Leiche im Kofferraum auch genau dieser Dummy. Und ehrlich gesagt jetzt wo ich das weiß: WOW das sieht nicht sehr echt aus ;)

7. Fakt: Wenn wir schon von Kugeln reden: In der Szene als der Schütze aus dem Badezimmer rennt und versucht Vince und Jules umzubringen und nur die Wand trifft, ist in der Szene davor ein kleiner Fehler: Der Schütze ist noch nicht aus dem Bad raus und hat daher auch nicht geschossen, aber trotzdem sind hier Vince und Jules schon die Einschusslöcher erkennbar.

8. Fakt: Als Pulp Fiction noch in der Castingphase war, ging Travolta direkt zu Tarantinos Appartment um mit ihm über die Rolle zu reden, und definitiv nicht über Massagen. Ganz überrascht stellte Travolta fest das Tarantino in seinem alten Appartment wohnt, in welchem Travolta gewohnt hatte bis dieser den Durchbruch mit "Welcome Back, Kotter" hatte.

9. Fakt: Auch wenn Pulp Fiction der Einnahmenstärkste Indepentent-Film seiner Zeit war, kostete Pulp Fiction gerade mal schlappe 8,5 Millionen Dollar. Der einzige Weg dies zu schaffen war das all die großen Stars wie Bruce Willis und Uma Thurman eine Lohnkürzung hinnehmten. Produzent Lawrence Bender fand das das fairste Vorgehen wäre, allen Stars das gleiche zu zahlen: Nämlich 20.000 Dollar die Woche. (Die meisten von uns leben nicht in einem Universum wo 20.000 Dollar die Woche eine Lohnkürzung wäre aber lass uns weitermachen bevor ich noch verdammt traurig werde...) Als Beispiel: John Travolta arbeitete 7 Wochen an dem Film mit also verdiente dieser "nur" 140.000 Dollar. Aber bedauert den Pulp Fiction Cast jetzt nicht zu sehr, den der Major Cast besaß Anteile am Film welche ihnen dann ausbezahlt wurden und bei einem Einspielergebnis von 214 Millionen weltweit musste wohl keiner am Ende am Hungertuch nagen.

Und hier das Youtube Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=D2zMwtolhmY&list=WL (Ja ich habs geklaut... buhhh2^^)

"Oh Mann, ich hab Marvin ins Gesicht geschossen!" - "Warum tust Du denn so was?!" - "War doch nicht Absicht, war nen Unfall." - "Ich hab ne Menge verrückter Scheiße in meiner Zeit gesehn, aber..." - "Reg Dich ab, Mann. Ich hab Dir gesagt, es war ein Unfall. Du bist wahrscheinlich über nen Hubbel gefahrn!"

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LuMaJa

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Cool :D aber musstest du mir mit #4 meine Illusion rauben? :P


Friedsas

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An und für sich: Jein ;) ich persönlich wollte immer wissen was a) für den Plot drin ist und b) in Wirklichkeit drin war und das beantwortet es ja^^ Plottechnisch ist immer noch das drin was du willst ;)


razzo

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Bewertung9.5Herausragend

"Los, erzähl mir nochmal von diesem Pulp Fiction!"

"Alles klar, was willst du wissen?"

"Der Film ist gut, ja?"

''Hey, du Spaßvogel. Wenn die Definition von gut ist, dass der Filmgott persönlich aus dem Himmel herabgestiegen ist, um der Filmwelt die längst nötige Adrenalinspritze zu verpassen, ja dann ist der Film gut.''

"Oh Mann, den muss ich sehen, das ist doch ganz klar, was mach ich noch hier?"

"Ich weiß, Baby, du würdest tierisch drauf stehen! Aber weiß du was das abgefahrenste an Pulp Fiction ist?"

"Was?"

"Das sind die kleinen Unterschiede. Ich mein, das ist nicht der gleiche Scheiss der überall läuft, da läufts ein Quentchen anders."

"Zum Beispiel?"

''Die Dialoge, das Drehbuch. Und ich rede nicht von so einem billigen 5-Dollar-Drehbuch a la Hollywood, ich rede von einem ganz neuen System, der Tarantino-Philosophie. Das ist Eanglewood-Style!''

''Und der Film ist auch nicht zu lang?''

''Scheisse nein, der Typ hat ne Technik drauf mann, bei ihm hubbelt es nicht, und wenn doch bringt er dein Gehirn zum explodieren. Dieser Mann schreibt seine Filme mit einem verdammten Magic Marker, seziert sie mit einem Samuraischwert auf die Leinwand, drischt einmal kräftig mit dem Baseballschläger drauf und macht daraus Le Big Cinema. So entspannt wie eine Fussmassage in der Haschischbar und so schmackhaft wie ein saftiges Steak.''

''Fuck, klingt ja fast nach einem Wunder.''

''Correctamundo...Wie spät ist es eigentlich?''

''Was?''

''Die Uhrzeit, Daddy-O...die Uhrzeit.''

''Keine Ahnung, meine Uhr ist im Arsch.''

''Egal. Ich habe eine Vision, ich sehe eine Autofahrt. Also, du gehst jetz da raus, du wirst sagen: Gute Nacht! Das war eine reizende cineastische Diskussion...Du spazierst aus der Tür, steigst in dein Honda, holst dir Pulp Fiction, fährst nach Hause, machst dein Fernseher an und glotzt den Film, Freundchen..."

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Lydia Huxley

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Ganz toll, razzo :D Wie ich diese Kommentare von dir vermisst habe! :)


JonnyvsSherlock

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Ganz großer Kommentar!!;)


MemoriAria11

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Bewertung7.5Sehenswert

Top Besetzung, Top Musik, Top Handlung ... Ein Quentin Tarantino KULTFILM !!!

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lennardB.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großartiger Film der trotz über 2 stunden Laufzeit nicht langweilig ist.

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