R.E.D. - Älter, härter, besser

Red (2010), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 28.10.2010

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6.4
Kritiker
48 Bewertungen
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7.1
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12203 Bewertungen
236 Kommentare
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von Robert Schwentke, mit Bruce Willis und Morgan Freeman

Auch wenn sie sich eigentlich in den Ruhestand begeben haben, bedeutet das noch lange nicht, dass Bruce Willis & Co. zum alten Eisen gehören: R.E.D. – Älter, härter, besser.

Frank Moses (Bruce Willis) langweilt sein Ruhestand furchtbar. Der Rentner sehnt sich nach Abwechslung, Tätigkeit, dem gelegentlichen Auftragsmord: Frank ist ein CIA- Agent im Ruhestand. Nun hat sein ehemaliger Auftraggeber entschieden, dass Frank und andere CIA- Rentner (R.E.D steht für retired extremely dangerous) mit ihrem Insider-Wissen eine Gefahr darstellen und ausgeschaltet werden müssen. Diese durchaus willkommene Abwechslung bringt Frank dazu, dass alte Team um Joe (Morgan Freeman), Marvin (John Malkovich) und Victoria (Helen Mirren) wieder zusammenzutrommeln. Es gilt eine Verschwörung innerhalb der Regierung aufzudecken, ein Killerkomando am Erfolg seiner Arbeit zu hindern und bei all dem nicht die Zahnprotese zu verlieren.

Hintergrund & Infos zu R.E.D. – Älter, härter, besser
R.E.D basiert auf den gleichnamigen DC- Comic, geschrieben von Warren Ellis und illustriert von Cully Hamner. Ellis äußerte sich bezüglich der Adaption seines Werkes recht zufrieden. Hocherfreut war er dagegen, ob der Besetzung der Hauptrollen von R.E.D: “Wer will nicht Helen Mirren mit einem Scharfschützegewehr sehen?“. Das illustre Cast hat neben Mirren noch diverse andere Schauspielgrößen zu bieten, die als Ruheständler mit der Lizenz zu töten dem Nachwuchs einige Lektionen in Sachen Geheimdienstarbeit erteilen. So hat beispielsweise der inzwischen über 90jährige Ernest Borgnine einen Auftitt. John Malkovich, der einen, durch jahrelangen LSD Konsum reichlich verwirrten CIA-Rentner spielt, ersetzte John C. Reilly, der ursprünglich in der Rolle gecastet wurde. Regie bei der schwarzhumorigen Actionkomödie führt der deutsche Hollywoodexport Robert Schwentke. Auch die Kameraführung von Red ist fest in deutschen Händen: Florian Ballhaus, der Sohn des legendären Kameramanns Michael Ballhaus, zeichnet für die visuelle Umsetzung des Drehbuchs verantwortlich. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (30) — Film: R.E.D. - Älter, härter, besser

SoulReaver: CinemaForever

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4.5Uninteressant

„It's not that bad, people get shot all the time. “ - „No they don't, they get paper cuts.“ - „I mostly get shot.“

Die alten Säcke haben es immer noch drauf. Action-Star Bruce Willis („Stirb langsam“) gibt in routinierter Manier mit Fäusten und Gewehren den handfesten Ton an und macht damit seiner Vergangenheit als knallharter Draufgänger mal wieder alle Ehre. Die polierte Glatze, die trockenen One-Liner und das außerordentliche Talent, brenzlige Auseinandersetzung auf die grobe Art effektiv zu lösen. Alles ist wieder vorhanden und Willis macht deutlich, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, wie es der anfängliche Eindruck seiner Figur vortäuschen möchte. Fans werden sich freuen, aber Überraschungen, unerwartete Charakterfacetten und innovative Einfälle findet man in ganz anderen Projekten. Ja, Bruce Willis besitzt eine gewisse Coolness, doch nach zig Rollen, die alle nach dem gleichen Muster aufgebaut wurden, schleicht sich doch eine unübersehbare Abgedroschenheit ein. Hinter Willis lassen sich gestandene Charakter-Mimen wie Morgan Freeman („Sieben“), Helen Mirren („Die Queen“) und Brian Cox („Blutmond“) entdecken, die nicht wirklich richtig motiviert zur Tat schreiten und sich gerne von John Malkovich („Burn After Reading“) als Kuschelpsychopath überstrahlen lassen. Das ist alles ganz nett anzusehen, „R.E.D.“ ist sicher unterhaltsam, aber das Ganze ist eben auch ein alter Hut und nur weil man hier eine ältere Schauspielriege zur Waffe greifen lässt, heißt das nicht, man hat direkt den großen Hauptgewinn gezogen. Der 08/15-Plot um eine Regierungsverschwörung lässt dann auch gar keine Missverständnisse mehr aufkommen: „R.E.D.“ ist kein Totalausfall, kann aber durch seinen reinen Inhalt keinerlei Spannung erzeugen, denn der Ausgang ist eh längst beschlossene Sache.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Gesetz den Fall, dass R.E.D. nichts weiter sein will, als ein unterhaltsamer und fern jeglicher Logik angesiedelter Actionreißer voll skurriler Szenen und dummer Sprüche, macht der Film und somit sein Regisseur Robert Schwentke alles richtig. Allerdings kann man sich nie sicher sein, ob das wirklich Ziel der Rezeptur gewesen sein soll, denn dafür gibt es doch zu viele ernste Untertöne und tragische Geschehnisse, deren Wirkung sich aber zu keiner Zeit entfalten können, zu abrupt vollzieht sich der Wechsel von lockerer Slapstick zu bitterem Ernst. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Launige Actionkomödie, von Robert Schwentke und seinem Haus- und Hofkameramann Florian Ballhaus sehr ansprechend in Szene gesetzt. Leider ersäuft die reizvolle Prämisse gegen Ende in uninspiriert gebauten Ballereien, die handverlesene Besetzung hätte mehr Spielraum verdient. Unerträglich der ohrenbetäubende, breitärschige Score von Christophe Beck, der unablässig das Geschehen zu Klump hämmert mit seinem Schweinerock. Willis ist so gut aufgelegt und agil, für die Rente ist es bei ihm wahrlich noch zu früh - Freeman hingegen ist zu gemütlich und Malokovich zu irre. Da hängt es wieder mal an Helen Mirren. Und da ist es auch gut aufgehoben.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Wenn man an Comicverfilmungen aus dem Hause DC denkt, sind die bekanntesten wohl Super- oder Batman. Unter dem Namen „Red“ gab es in den Jahren 2003 und 04 eine dreiteilige Comic-Serie über die Abenteuer von Frank Moses. Voriges Jahr kam dann der Film ins Kino und in einer Woche startet der Verkauf der DVD/Blue Ray auch bei uns.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] Natürlich sind alle Darsteller wirklich sympathisch: Willis geht immer, Freeman als frivoler Schelm und Tropen-General ist sehenswert, Mirren als eiskalte „Knipse“ auch recht cool. Als kleinen Hingucker gibt es ja noch Mary-Louise Parker, die eine ähnliche Mischung aus attraktiv, beschützerinsinktweckend und lustig grimassierend aufweisen kann wie einst Meg Ryan. Das absolute Highlight ist und bleibt aber doch John Malkovich, der mit seiner Darstellung eines paranoiden Agenten, der mit den Spätfolgen von jahrelangen LSD-Versuchen zu leiden hat, in jeder Szene für Lacher sorgt. Schade nur, dass ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte da eine eingeschworene Gemeinschaft vor mir zu haben wie etwa in „Das A-Team“ oder der Ocean’s-Reihe. Irgendwie stimmte die Chemie nicht. [...]

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SiameseAlex: SiameseMovies

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7.0Sehenswert

Bei 'R.E.D. - älter, härter, besser' bekommt man tatsächlich genau das, was man sich verspricht: Action, coole Schauspieler (allen voran Willis, Freeman, Malkovich), straighte Story mit wenig Finessen und ohne Wendungen, dafür aber mit viel Esprit, Witz und Wohlfühlatmosphäre. Auch wenn der OST markanter hätte ausfallen können, bauscht sich eine Menge Sympathie bei den doch langen, aber sehr kurzweiligen 111 Minuten Laufzeit auf. Bruce Willis ist Bruce Willis in seiner Bruce-Willis-Rolle und er Willis immernoch, wenn er aus einem fahrenden Auto mit gezückten Waffen galant locker aussteigt, um in Zeitlupe feuernd loszurennen. Freeman wirkt alt aber so liebenswert, und Malkovich als paranoider Verschwörungspraktiker wunderbar verrückt.

Um nochmal auf die Story zu kommen ... ... ... um es mit Joe Pesci's Worten zu sagen: ok, ok, sie ist ok! Es geht um geheime Typen, die mal verdammt geheime Sachen gemacht haben und um derer geheimen Sachen willen müssen ultra geheime Top-Secret-Akten gestohlen werden, um dann das Geheimnis letztlich zu lüften. Das Verschwörungskorsett sitzt dabei locker und gut - die Sprüche sind nicht übergesät, treffen dennoch den Grundton - und die Handlung an sich beruft sich nicht auf Realismus, sondern auf KRACHBÄM! 'Gut so' sage ich, denn wenn ein Film weiß, was er ist und was er sein will, dann ist er echt. Und Echtheit hat nunmal viel Konsequenz und Güte zu tun.

P.S.: Eigentlich eine 6.5 - hier aber mit Willis-Bonus 0.5 besser!

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The_Comedian

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O.k., o.k., o.k., ich schaue ihn mir an, denn ich willis!!! Wunderbar geschrieben...


Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Ein Riesenspaß: tolles Timing, tolles Ensemble, perfekt gesetzte Pointen und genau mit der Portion subtilen Witz ausgestattet, der den "Expendables" fehlt. Und eine lustige Liebesgeschichte mit Bruce Willis. Und Helen Mirren mit großkalibrigen Knarren. Was will man mehr. (Mehr im Podcast)

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C4Rn1f3x

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Schließ ich mich an!


Dem M sein L

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Haha endlich jemand der mich bezüglich der ach so famosen Expendables versteht! Und dem Kommentar schliesse auch ich mich an!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Nach zwei Flops (Flightplan und Timetravellers Wife) bekommt Regisseur Schwendtke jetzt dochmal die Kurve und liefert einen routiniert unterhaltsamen Actionfilm ab. Das er dabei hauptsächlich auf die großartige Besetzung bauen kann, hilft dem klassisch erzählten Streifen nicht unbeträchtlich.

Doch auch abseits des zweifellosen Charmes seiner Truppe alter Humpel (bei der neben Willis und Mirren besonders Brian Cox mal wieder heraussticht) vermag der Film zu unterhalten. Gefällige optische Spielereien, wie die Postkartenblenden oder Willis Wanted-ähnlicher Ausstieg aus einem fahrenden Wagen wissen zu gefallen. Natürlich bleibt die Spannung stets überschaubar, denn bei soviel Starpower bleibt nie ein Zweifel das es der Rentnergang gelingt zu überleben - ja selbst der einzige Opfertod ist eher plänkelndes Zwischenspiel, als emotionaler Tiefschlag.
Bei aller Brutalität bleibt der Film doch stets leichtfüssig beschwingt, auch wenn das Tempo gemächlicher, die Inszenierung weniger hibbelig ist als es moderne Actionfilme normalerweise erfordern. Das ist aber egal, denn es geht nicht darum ob die Truppe Erfolg hat, sondern nur wie sie ihr Ziel erreicht - und mit so sympathischen Auftragskillern, Psychopathen und eiskalten Mördern verbringen wir doch gerne unsere Zeit. Oder? ;)

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patcharisma

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...ansonsten ist die Kritik hübsch... ;-)


Batzman

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Ich fand Flightplan aber wirklich doof und hab mich ziemlich geärgert drüber. Der fing gut an, aber der letzte Akt ist dann für meinen Geschmack total aus dem Ruder gelaufen und hat alles an Smartness und Tiefgang was der Film in der ersten halben Stunde aufbaut mit dem Arsch wieder eingerissen... Wobei der Regisseur ja durchaus ein Auge für nette Bilder hat.


CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...]Dass Actionfilme mit “älteren Herren” funktionieren, hat Sylvester Stallone mit dem Kracher “The Expendables” eindrucksvoll bewiesen. Was Stallones Actionfeuerwerk jedoch fehlte, war der gewisse Funken Selbstironie. Davon gibt es in “RED” reichlich. Zu schade, dass es dem Film dafür an Tempo, in Erinnerung bleibenden Actionszenen und gelungenen Onelinern mangelt und die Darsteller irgendwie verschenkt wirken. Doch bevor ich jetzt falsch verstanden werde: “RED” ist dennoch unterhaltsam. Sogar überdurchschnittlich unterhaltsam.[...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Robert Schwentke hat eine einfallslose Geschichte inszeniert, der es an Originalität mangelt. Aber das größte Manko dieses Films dürfte darin bestehen, dass, wenn einem nichts mehr einfällt, ein Filmkonglomerat zusammengeschustert wird, in dem dann alle noch einmal aufs Pferd dürfen. [...]

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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7.0Sehenswert

Schwentke inszeniert den Film mit einer sicheren Hand für Geschwindigkeit und Action, es geht manchmal lustvoll brutal zu in "R.E.D", doch immer ein Stückchen so weit überzeichnet, dass man das Ganze nicht zu ernst nehmen muss. Das Team der alten Hasen hat sichtlich Spaß bei ihrem Job, was ansteckend wirkt, aber noch effektiver gewesen wäre, wenn man ihnen ein paar geistreichere Witze ins Drehbuch geschrieben und ein etwas inspirierteres Finale gegönnt hätte. So bleibt "R.E.D." letztlich unter seinen Möglichkeiten, aber immer noch ein solides Mittel der Abendgestaltung.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Die ruheständlerischen Alten, die es mit der Eleganz und Arroganz der größeren Erfahrung natürlich locker aus Hüfte und Handgelenk mit den frechen, jugendlichen Emporkömmlingen aufnehmen, haben jedenfalls alle die Gestalt bekannter Größen des Hollywoodkinos, und ihre Figuren erschließen sich nur vollständig, wenn man ihre vorherigen Rollen im Blick behält.

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Sm0K1ngGnu

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8.0Ausgezeichnet

Alleine schon für die genialen Überblenden sehenswert. Coole Sprüche, viel Action und fantastischer Cast.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Mit ausgedehnten Rundumschwenks, geschmeidigen Schnitten und Mut zur ungewöhnlichen Perspektive kostet der deutsche Regisseur Robert Schwentke ("Die Frau des Zeitreisenden") jede Actionszene aus, die die Comicvorlage von Warren Ellis und Cully Hamner hergibt. Dass diese vollkommen wahnwitzig und realitätsfern sind, stört dabei ebenso wenig wie die Feststellung, dass das Tempo leider nicht konsequent hoch gehalten wird.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Etwas problematisch ist [...], dass "R.E.D." [...] es leider nicht schafft, ausreichend konsequent komisch zu sein. Er hat seine Lacher, und einige davon sind wirklich gut, aber alles in allem bietet er doch zu wenig echten Spaß-Faktor, als dass der Film als rundum gelungene Action-Komödie durchgehen könnte.

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Christian Simon: Schnitt Christian Simon: Schnitt

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7.5Sehenswert

Das Ensemble tingelt von einer [...] Postkartenszenerie in die nächste und lebt hierbei von einem konstant aufrecht gehaltenen Zustand der Absurdität, resultierend aus der Kombination von ernsthaften Sujets wie Liebe, Mord und Ruhestand mit reichlich realitätsfernen, mitunter kuriosen Actionszenen. Diese mögen zwar für manche, die womöglich auch eine etwas ernsthaftere Adaption erwartet oder erhofft hatten, zu überzogen geraten sein, doch ist R.E.D. trotz vieler Albernheiten nicht hirnlos – und das ist auch Robert Schwentkes Inszenierung zu verdanken, die zwischen all dem unterhaltsamen Krawall immer wieder den Raum für kleine Feinheiten des filmischen Geschichtenerzählens findet.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.5Ganz gut

Ein wirklich guter Film ist "R.E.D." [...] zwar nicht, denn Schwentkes überraschungsfreie Inszenierung ist zu reißbrettartig und zu wenig um Klischeereduzierung bemüht. Für knapp zwei Stunden hält er aber sein Unterhaltsamkeitslevel als harmloser Actionkomödienspaß – dem Casting sei Dank.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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7.5Sehenswert

Im Gegensatz zu Sylvester Stallones brachialer sowie inhaltlich und formal eher kurzatmiger Arbeitsbeschaffungsmaßnahme besticht der Actionfilm von Robert Schwentke zumindest formal durch Stilwillen, Charme, Handwerk und eine Menge Durchschlagskraft. Und wenn Muskeln und Knochen nicht mehr für alles herhalten können, sind Worte mitunter eine stärkere Waffe. Das erweist sich als segensreiches Drehbuchkonzept. Schwentke und seine Autoren haben sich von der Comicvorlage des Stoffes inspirieren lassen und verstehen es, die mitunter sehr trockenen Pointen des nicht gerade unbrutalen Stoffes sowohl mittels der Dialoge als auch via Filmschnitt auf den Punkt zu bringen. [...]Schade nur, dass die Rolle von Bruce Willis tatsächlich als übermenschliche konzipiert wurde, weshalb keinerlei Anstrengung die Gesichtszüge von Frank zucken lässt, wenn es immer häufiger gilt, die fahrlässig agierende Sarah vor ihrer eigenen Courage zu retten. Bruce Willis und dessen arrogante Art, einfach unkaputtbar zu sein, ist das einzige Problem innerhalb einer ansonsten brillanten Figurenführung.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

In "R.E.D." geht es einzig und allein darum, Quatsch noch quätscher werden/aussehen zu lassen. Ohne Rücksicht auf logische Verluste. Oder so. Das hätte natürlich auch fürchterlich dämlich veranstaltet werden können, wären da nicht die gut aufgelegten und offensichtlich viel Übertreibungsspaß habenden Superstars.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Der deutsche Regisseur Robert Schwentke, der seit Filmen wie „Flightplan“ oder „Die Frau des Zeitreisenden“ in Hollywood bestens etabliert ist, inszeniert diese Comicverfilmung ebenso lässig wie knallhart und mit deutlichem Spaß bei der Arbeit. Den hatten offensichtlich auch seine fünf nicht mehr ganz taufrischen Hauptdarsteller, die dann zugleich auch den eigentlichen Grund für einen Kinobesuch darstellen. Nach einem ebenso actiongeladenen wie humorvollen Auftakt geht diesem allzu löchrigen Plot nach der Hälfte nämlich die Luft aus und er schleppt sich unfitter als seine vier Pensionärsprotagonisten einem nicht wirklich überzeugenden Ende entgegen.

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Alle Kritiken (30)


Kommentare (205) — Film: R.E.D. - Älter, härter, besser


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DrMcKay

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Schauspieler in einem sehr Unterhaltsamen Film. Es lohnt sich wirklich sich diesen Film anzuschauen, wenn man nicht nur Action sondern auch einiges an Humor dabei haben möchte.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fühlte mich doch teilweise ziemlich gut unterhalten, wenn auch nicht unbedingt auf durchgängig hohem Niveau, aber es macht schon Spaß, insbesondere John Malkovich in der Rolle des von Verfolgungsangst geplagten Ex-Agenten zu sehen - völlig gaga und einfach nur geil! Die Postkartenüberblendungen fand ich zudem äußerst gelungen!

Dennoch hätte man die Gags vielleicht dem Zuschauer etwas komprimierter um die Ohren hauen müssen, denn dann hätte dies wirklich ein Streifen werden können, der einen bleibenderen Eindruck hinterlässt.

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pischti

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Jo, sehe ich genauso, leichte Unterhaltung für Zwischendurch und Malkovich ist fast immer genial :)


Poor Boy

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Bewertung5.5Geht so

Hab diese Actionkomödie die Woche zum ersten mal gesehen und musste feststellen das ich nichts verpasst hatte.Altstars wie Morgan Freeman und Hellen Mirren hatten offensichtlich ihren Spaß beim Dreh aber Bruce Willis wirkte auf mich irgendwie Lustlos.Die ersten 40 min sind ganz ok,vor allem Mary Louise Parker brachte mich ein paar mal zum schmunzeln.Ansonsten zieht sich die Agentenstory arg in die länge.Einmal gesehen und gut ist.

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MrTrombone

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Bewertung7.5Sehenswert

Schön amüsantes Aufgebot der Altstars, die - wie im wahren Leben - keine Lust aufs Abstellgleis haben. Dabei ist die Action so dermaßen überdreht, dass es eine echte Freude ist. Leider bleibt die Story nicht konsequent verrückt, sodass es trotz der mit kleinen Highlights glänzenden Mary-Louise Parker nicht überragend wird. Sehenswert ist R.E.D. aber allemal und Vorfreude auf den zweiten Teil ist bereits entstanden.

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beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Schwein ist toll. Sowas will ich auch haben............ Ansonsten ein Actionfilm halt.........

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CHF

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Bewertung3.0Schwach

Nur die Harten kommen in den Garten. Ganz schnell verbuddeln...

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JonnyvsSherlock

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Das Kommentar im Zusammenhang mit der Zahlenwertung (?/10) ergeben auf dieser Seite eine Bewertung. Das müsste dir eigentlich aufgefallen sein.


CHF

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Nein, Sherlock, sowas fällt nur dir auf..:-) FF schmeisst hier alles durcheinander und ich soll dann auch noch Trittbrettfahrer bewirten?

Im übrigen ist es d e r Kommentar, jedoch keine Kritik, weil nur Kommtarfunktion und keine Kritikfunktion. Bei der Bewertung mit dem Schieberegler ist keine aktive Beleidigung möglich, sondern eben nur eine Wertung.


hans.flowers.37

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Blos nicht im Fernsehn anschauen!!!
Viele Schnitte die versaun den ganzen Film
Unbedingt von DVD anschauen!!
Viel Freude beim Film :-))

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smartyx

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Bewertung5.0Geht so

Leider ist er mir mittelprächtig in Erinnerung gewesen - was sich nun noch einmal bestätigt hat.
Die Story lässt keine großen Möglichkeiten zu, wirklich zu überraschen. Deswegen ist viel vorhersehbar, wenn auch unterhaltsam. Aber für den Cast hätte durchaus mehr drin sein können.

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

R.E.D. könnte auch für "Reichlich eingerostete Darsteller" stehen, denn was der Zuschauer hier zu sehen bekommt, ist nun wahrlich keine Freude. Weder ist der so genannte "Comic-Action-Spaß" besonders witzig, noch unterhaltsam und schon gar nicht geistreich. Auch die Action ist eher 08/15, so dass man letztlich nicht wirklich etwas verpasst hat, wenn man den Film nicht gesehen hat.
Die Idee hinter dem Film ist, dass auch die Alten noch lange nicht zum alten Eisen gehören müssen und so manch Jüngerem noch zeigen können, wo der Hammer hängt. Die Idee an sich ist nicht mal schlecht, aber die Umsetzung ist so überzogen, dass die Botschaft des Films schnell im Dauerfeuer in Schall und Rauch aufgeht. Hier gibt es kaum leise Zwischentöne, hier setzt man auf lautes Getöse. Zudem ist Mary-Louise Parker mit ihrem überkandidelten Schauspiel eine echte Nervensäge, bei dem der Zuschauer inständig fleht, sie möge doch endlich mal die Klappe halten und einen Sack über den Kopf ziehen.
Bruce Willis spielt zum geschätzt zwanzigsten Male einen Mann, der eigentlich "zu alt für diesen Scheiß" ist. Man bekommt von ihm, was man erwartet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Morgan Freemans Schauspieltalent wirkt ebenso wie das von Helen Mirren verschenkt, da sie ihren Figuren kaum Tiefe verleihen dürfen. John Malkovich schießt mit seiner Performance mit doppelten Sinne über das Ziel hinaus und Richard Dreyfuss darf ebenso nur den Stichwortgeber mimen.
Zu Regisseur Robert Schwentke noch folgendes: Schon sein Film "Flightplan" ist bei mir auf wenig Gegenliebe gestoßen. Er mag ein solider Handwerker sein, aber seinen Filmen fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Alles wirkt arg konstruiert und kaum glaubwürdig. Die Figuren sind austauschbar und man hat nie den Eindruck, dass er aus den Schauspielern eine besondere Leistung herauskitzeln kann oder als Regisseur etwas eigenständiges kreiert.
Der Auftritt von Schauspiellegende Ernest Borgnine in einer seiner letzten Rollen ist einer der wenigen Gründe, sich dieses Machwerk überhaupt anzuschauen. Letztlich ist "R.E.D" nicht mehr als ein buntes Knallbonbon ohne nachhaltige Wirkung. Mit einem intelligenten Skript, etwas mehr Ernsthaftigkeit statt plumper Albernheiten, wäre zumindest ein halbwegs anständiger Film entstanden. So aber ist "R.E.D." nur banales, oberflächliches Popcorn-Kino, dessen Potenzial nicht mal ansatzweise ausgeschöpft wird.

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Parz1val

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Interessant, ich hätte mir den Film genau umgekehrt gewünscht. Nicht ernsthafter, sondern bei der eh abstrusen Idee will gspinnerter.


Filmkenner77

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Geschmäcker sind manchmal unterschiedlich. Jedenfalls war der Film nicht meins.


Parz1val

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Bewertung5.0Geht so

Etwas zu routiniert umgesetzer Action-Spaß mit der Generation 60+. Bruce Willis spielt den Haudegen, den er immer spielt, Morgan Freeman ist voll der Altersweisheit, Brian Cox ist ein Russe, einzig Helen Mirren spielt als Scharfschützin wirklich gegen ihr Image an und ist deswegen auch die unterhaltsamste Figur. Die Story ist uninteressant (irgendein Verschwörungsdingens mit CIA und Regierung und so), die Effekte mittelmäßig, die Romanze unnötig und bei den Actionszenen - die so gerne skurril wären - hat irgendjemand ständig den Fuß auf der Bremse gehabt, richtig schön gspinnert oder spektakulär wirds nämlich nie. Doch genau das wäre der Königsweg gewesen, wenn sich schon Senioren onelinend durch die USA ballern, dann ist da mehr drin als der übliche Actionthrillerbrei der so schon dutzendfach in der Videothek herumliegt, trotz der Idee nichts neues zum Genre beiträgt und bis auf ein paar nette Gags einfach zu wenig wagt.
Wer dringend neues Futter für einen popcornschwangeren Abend braucht kann zuschauen, verpassen tut man - leider - nichts.

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der cineast

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Bewertung4.0Uninteressant

Rüstiger Rentner-Ulk der schlichten, aber versierten Sorte: Viele vergurkte Actionszenen, Sprüche, Gekloppe und kleine peinliche Zwischenmenschlichkeiten. Als Comicfilm zu brav, als Actionfilm zu öde und ohne Schauwerte. Unoriginell. Von einer sonnendurchfluteter Location zur Nächsten. Handschriftsloses Handwerk. Sexy: Helen Mirren. Dumpfbackengesicht: Morgan Freeman. Mr Overacting: John Malkovich. Launig: Bruce Willis. R.E.D: Ein kleiner, schicker Absacker mit knackigem Baller-Baller-Showdown.

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Filmfanatiker

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Bewertung5.5Geht so

Naja riss mich jetzt nicht vom Hocker.
Will cool sein...ist es aber nicht, hat mich eher genervt, trotz hochkarätiger Starbesetzung. Mir mangelt es zudem an Tiefe und Story. Einzig Malkovich war gekonnt "verrückt" wie so oft.

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skinny.nig

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Bewertung9.5Herausragend

Bruce Willis Humor und Action vom Feinsten, eine Story zum Abschalten... Vielleicht ist das der Grund dass ich diesen Film jede zweite Woche wieder anschauen könnte.
Genau wie bei Stirb Langsam 1 punktet dieser Film größtenteils an der schier unbegrenzten Anzahl der Abende an denen mich der Film unterhalten hat.
9,5 von 10 weil er Künstlerisch gesehen dann doch nicht wirklich gut ist.

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loveissuicide

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr lustig! Zu Beginn störte mich ein wenig diese "humoristische Musik" als Untermalung der Gags, aber das wurde im Laufe des Films besser. Mir gefallen solche Stories, auch wenn sie arg konstruiert sind, aber egal. Und der Soundtrack ist auch klasse.

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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

top stars-top action-top Situationskomik-top Kameraführung!!!und es soll ein 2ten teil geben..bin gespannt ob der den hier übertreffen kann als bonus auf der dvd fand ich die vfx sehr intressant..grade bei schiesserein bildlich aufbessern

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dsarea51

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Bewertung9.0Herausragend

"Frank, ich hätt' nie gedacht, dass ich das nochmal sage: ICH HOL' JETZT DAS SCHWEIN!"

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AbrahamCityRangers

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Bewertung7.5Sehenswert

Cooler,etwas inhaltsleerer Streifen, tolle Kameraeffekte und gute Drehbuchgags. Kann man uneingechránkt empfehlen, selbst für cinematography-freaks.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsames Popcornkino mit gutem Cast - spannend und witzig (lustige Dialoge).

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Ener

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Bewertung7.0Sehenswert

So stell ich mir heute leichtes Kino vor. Der Cast ist ohnehin nicht übel. Wohl eine ähnliche Strategie wie Expendables, doch besser umgesetzt. Worüber man lieber nicht nachdenken sollte, bringt mich hier wenigstens (in positivem Sinne) zum Lachen.

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wernerbremen

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Bewertung9.0Herausragend

einfach nur ein rundum gelungener und witziger actionfilm, nicht mehr und nicht weniger, hervorragend

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