Rendezvous mit Joe Black

Meet Joe Black (1998), US Laufzeit 178 Minuten, FSK 6, Drama, Thriller, Kinostart 14.01.1999


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5.5
Kritiker
26 Bewertungen
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6.7
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7420 Bewertungen
74 Kommentare
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von Martin Brest, mit Brad Pitt und Anthony Hopkins

In Rendezvous mit Joe Black kommt für Anthony Hopkins der Sensenmann in der Gestalt von Brad Pitt. Er bietet ihm Aufschub, denn er verliebt sich in seine Tochter.

Kurz vor seinem 65. Geburtstag erhält der Medienmogul William Parrish Besuch von dem mysteriösen Fremden Joe Black. Dessen Anliegen: Der junge Mann ist der Tod in Menschengestalt und möchte Parrish ins Jenseits holen. Joe Black bietet ihm jedoch an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen fatalen Gast bei Laune zu halten. In der Hoffnung, sein Lebenswerk beenden zu können, willigt Parrish ein. Verkompliziert wird das Ganze dadurch, dass sich zwischen seiner Tochter Susan und Joe Black, der zunehmend Gefallen am Menschsein findet, eine Romanze anbahnt.

Hintergrund & Infos zu Rendezvous mit Joe Black
Rendezvous mit Joe Black bedient sich eines populären Filmstoffs, der bereits 1934 mit Death Takes a Holiday von Mitchell Leisen erfolgreich verfilmt wurde. 1971 wurde dieser Kinofilm für das Fernsehen umgesetzt. Alle drei Filme sind bei Universal Pictures erschienen. Die Kritiken des Films fielen äußerst ambivalent aus. Während einige Kritiker den Film als Flop verpönten, war er an den Kinokassen ein großer Erfolg. Meet Joe Black war seinerzeit der teuerste Kinofilm ohne Spezialeffekte. Da der Film einer der ersten war, in dem im Vorspann der Trailer zu Star Wars: Episode I – The Phantom Menace lief, zahlten einige Zuschauer den vollen Eintrittspreis, um während des Hauptfilms den Kinosaal wieder zu verlassen.

Vollständige Handlung
Die Ärztin Susan Parrish (Claire Forlani) trifft in einer Bar einen attraktiven und charmanten jungen Mann (Brad Pitt). Die beiden flirten miteinander, müssen sich aber bald trennen. Auf der Straße blicken sie sich ein paar Mal nacheinander um, verpassen aber dabei jedes Mal den Blick des Anderen. Als Susan um die Ecke biegt, wird der junge Mann von einem herbeifahrendem Auto erwischt.

William Parish (Anthony Hopkins) könnte glücklicher nicht sein. Er hat zwei liebevolle Töchter und steht an der Spitze eines florierenden Unternehmens, in dem auch die Lebenspartner seiner Töchter, Drew (Jake Weber) und Quince (Jeffrey Tambor) arbeiten. In ein paar Tagen wird er seinen 65. Geburtstag feiern.

Doch ein Herzinfarkt reißt ihn zurück in die brutale Realität: Er ist alt geworden. In der Firma sitzt ihm dann plötzlich derselbe Jüngling gegenüber, der noch eben mit Susan geflirtet hat. Dieser stellt sich ihm als der Tod vor und schlägt Bill einen Handel vor: Führt er ihn in sein Leben und seine Familie ein, so lässt er Bill noch ein paar Tage am Leben. William sieht sich gezwungen, auf den Handel einzugehen. So wird Joe beim gemeinsamen Abendessen den Töchtern Susan und Alison nebst Partnern vorgestellt. Susan kann sich nicht erklären, wieso der sich als Mr. Joe Black ausgebende Herr sich nicht mehr an ihre morgige Begegnung erinnert.

Joe mischt sich in die Familie Parish ein und stößt so auf die geringe Gegenliebe Drews, der seine Beziehung zu Susan und seine Stellung in der Firma durch Joe bedroht sieht. Tatsächlich verliebt sich Joe in Susan; und Susan in Joe. Als sich Joe in eine wichtige interne Firmenangelegenheiten einmischt, platzt Drew der Kragen. Er organisiert ein heimliches Treffen mit dem Vorstand und plant, Bills Autorität dadurch zu untergraben. Mit Hilfe Joes kann Bill die Zerschlagung seines Lebenswerkes gerade noch bewahren. Dennoch kann er einen ruhigen Tod noch nicht ins Auge fassen; zu groß ist die Sorge, der Tod könne Susan mit sich nehmen.

Auf der Geburtstagsparty soll sich schließlich alles zum Guten wenden. Der Tod entscheidet sich, den Körper des jungen Mannes zurückzugeben und nur Bill mitzunehmen.

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Cast & Crew


Kommentare (73) — Film: Rendezvous mit Joe Black


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The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.0Ganz gut

"Rendevous mit Joe Black" hat ja einen eher zweifelhaften Ruf und muss mit der Schmach leben, bei seiner Veröffentlichung hauptsächlich von Star Wars Fans finanziert worden zu sein, die eine Kinokarte lösten, nur um im Vorspann den ersten Trailer für „Die dunkle Bedrohung“ von 1999 zu sehen.

Und auch ich selbst bin nicht so richtig warm geworden mit dieser Schmonzette, ich hab was übrig für Romanzen, kann mich trotz einer oft zynischen, leicht verbitterten Art immer wieder von gefühlvollen Filmen einnehmen lassen aber dieser Streifen war mir doch eher etwas zu schmalzig als gefühlvoll.

Brad Pitt hat in seiner Karriere immer wieder bewiesen, dass er ein ausgezeichneter Schauspieler ist, konnte mich hier aber leider kaum überzeugen, wenn er hier den „Klischee-Pitt“ gibt und nicht viel macht außer verträumt und eben gutaussehend rumlaufen muss.
Die Geschichte von diesem Film hier ist dazu auch recht gewöhnungsbedürftig, wenn ein alter Familienpatriarch Besuch vom Tod erhält, der sich an seine Tochter ranmachen will, von der Grundidee zwar durchaus interessant, die Figur des Joe Black dafür aber umso langweiliger, wie auch der Streifen selbst, der nie so richtig in Fahrt kommen will, um uns seine Geschichte zu erzählen, sondern uns lieber eine ausgelutschte Romanze vorkaut, die recht uninteressant erzählt wird, wobei auch die Protagonisten schon Besseres abgeliefert haben.

Ein "Ganz gut" bekommt dieses Werk am Ende wirklich nur noch sehr knapp von mir, schlecht war dieses Werk ja auch wieder nicht, wenn es sich durch seine drei Stunden Laufzeit doch schon ZIEMLICH in die Länge zieht aber darüber kann immerhin der großartige Sir Anthony Hopkins hinweghelfen, dessen Charisma den Film am Leben erhält.

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sachsenkrieger

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Lieber Fonda, wenn Brad Pitt verträumt und gutaussehend rumläuft, dann ist alleine schon das als oscarreif anzusehen ;-)

Wahrscheinlich bin ich wirklich verknallt in den Kerl. Ich habe mich schon amüsiert, wenn er sein Kleine-Jungen-Grinsen aufsetzt nach dem Motto "Ich habe gerade verdammt viel Spaß ... ihr auch?" oder wenn er seinen Achilles-Blick wirft nach dem Motto "Hmh, interessante Mikroben ... schaue ich mir gleich mal unter dem Mikroskop an"


Hzi

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Bewertung2.5Ärgerlich

Brad Pitt tut einen Film lang so, als ob er ein Kind im Manneskörper sei, schleckt Erdnussbutter vom Löffel, isst Kekse und rollt mit den Augen ...
Wenn es einen BEWEIS dafür bräuchte, dass schauSPIELErN eigentlich gar kein "richtiger" Job ist (sondern nur Spielen für Erwachsene; das sag ich als Filmfan..) und die so genannten Stars in geradezu obszöner Weise überbezahlt und -verhätschelt sind, dann ist es dieser Big-Budget(die Gagen!)-Hochglanz-SCHEISSDRECK ..!

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sachsenkrieger

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Blasphemie :D


Terrorwoelfin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Brillianter Film mit Top Schauspielerischer Besetzung. Wunderschöne Geschichte die das Herz berührt und eine wundervolle musikalische Untermalung. The Dead is in Love with you!!

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Patrick_Seestar

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöne Schauspieler und ein guter Hopkins, Brad in einer ich-tu-mal-als-wär-ich-kind-Rolle und eine zu dünne Claire Forlani (sorry, sie kann ja nix dafür) mit immer wieder schüchternem augengeflackere...wie ein laaaaaaanggezogener Kaugummi der Film mit sich immer wiederholenden existenziellen Minidialogen, gehaucht und geflüstert. Aber damals im Kino...

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lieber_tee

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Bewertung3.0Schwach

»SoulReaver und lieber_tee in den Untiefen des ganz normalen Genrewahnsinns«
#12
L…wie Liebe.
Beim Liebesfilm steht eine Paarbeziehung im Zentrum der Handlung, die sich im Spannungsfeld zwischen Romanze und Melodram bewegt. Der Liebeswunsch wird erfüllt oder bleibt unter tragischen Aspekten unerfüllt.

Der Tod nimmt mal Urlaub und lädt sich als blondierter Surfer-Typ zum aufgewärmten Abendessen einer mächtig-reichen Familie ein, lernt die Liebe kennen.
Drei Stunden!
Drei Stunden, in den holzschnittartigen Figuren (und der Zuschauer) einer Gehirnwäsche unterzogen werden um ein verquastes Verständnis von wahrer Liebe, Familie, Schicksal und Umgang mit dem Sterben zu bekommen.
Drei Stunden, in dem ein hölzerner Pitt in die Reh-äugige Forlani schaut und sie mit Worten verzaubert, die so verkünstelt wirken wie Sprüche von 10-Jährigen in ihren Poesiealben.
Drei Stunden lange, schwerfällige und bedeutungsschwangere Dialogpausen-Nicht-Kunst.
Drei Stunden, die emotional flach wirken obwohl Berge an Emotionen aufgeschüttet werden.
Drei Stunden lange Schinderei, die Romantik mit Kitsch verwechselt.
Drei Stunden klebrig-schleimig-zähe Erdnussbutter-Soße des tödlich-langweiligen Pathos.
Drei Stunden in der Twilight Zone des Kitsches.
Drei Stunden Ornamente der Trivialität.
Schnellvorlauf-Tasten-Film.

[http://www.moviepilot.de/liste/soulreaver-und-lieber_tee-in-den-untiefen-des-ganz-normalen-genrewahnsinns-soulreaver]

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Hzi

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Hier sprichst du mir mit TÖDLICHER Präzision aus der Seele ...


lieber_tee

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Oh, ich lese gerade, du warst ähnlich "beeindruckt" vom Film wie ich...;)


PurpleCap

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Rendezvous mit Joe Black"
Dieser Film hat sicherlich Defizite: ein paar Szenen ziehen sich etwas zu sehr in die Länge und das Ende, vorallem aber die Musik am Ende, ist meiner Meinung nach, zu aufgedreht, zu kitschig, zu viel des Guten. Ja, aber dieser Film hat mindestens genauso viele Gründe, warum er einer meiner Lieblingsfilme geworden ist.
Joe Black: er ist seltsam, weltfremd, langsam, fast schon wie eine Puppe. Doch je mehr er kennenlernt, desto menschlicher wird er und diese Veränderung ist in diesem Film mehr als deutlich. Das was Brad Pitt mit ihm macht ist Wahnsinn.
Ebenso Anthony Hopkins, ein grandioser Schauspieler, was er auch in diesem Film wieder einmal bewiesen hat, er kanns halt einfach, der Gute...
Allein die Story und die Botschaft dieses Filmes: Die Liebe ist stärker als der Tod. Für die einen Kitsch, für die anderen Romantik... Was auch immer. Fakt ist: der Film ist wundervoll, er wirkt, er transportiert und er ist vor allem eines nicht: Langweilig.
10 Punkte mit Sternchen ;)

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sachsenkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Ach, leck Arsch auf schnulzig und schmalzig und und und ....! Brad Pitt und Anthony Hopkins zeigen in diesem ruhigen und langsamen Film über das Leben, die Liebe und den Tod, was wahre Schauspielkunst ist.

Die beiden tragen die hanebüchene, vor Logikfehlern strotzende Story über den gewaltigen Zeitraum von drei Stunden und lassen nicht nur Schauspielanwärter ehrfürchtig auf die Knie sinken. Völlig egal, das man gerade zum Ende hin alle fünf Minuten den Bildschirm vom zentimeterdick aufgetragenen Griebenschmalz reinigen muss.

Der Tod besiegt das Leben, aber die Liebe besiegt selbst den Tod! Das sind Kernaussagen des Filmes, die gerade in den reichlich vorhandenen, schön inszenierten Dialogen der drei Hauptdarsteller immer wieder auftauchen. Liebe das Leben in all seinen Facetten und lebe die Liebe bedingungslos. Was bringt all die Arbeit, die Macht und das viele Geld, wenn man im Leben weder gelebt noch geliebt hat?

Die Antwort lautet ja! Haben sie Erdnussbutter? Danke für die köstlichen Kekse!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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climaximmens

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Hör auf, mir Zucker in den Arsch zu blasen, das verfälscht meine Autopsie!"

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Dr.Hasenbein

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Bewertung2.5Ärgerlich

Rendezvous mit Joe Black ist ein fast schon unerträglich in die länge gezogenes Schnulzen-Drama in dem mir selbst die ansonsten guten Schauspieler Brad Pitt und Antony Hopkins auf den Keks gehen.
Der Film kommt einfach nicht in die Füße, nervt mit unendlich langweiligen Dialogen und Szenen, und Pitt ist so übertrieben auf "hübscher Bubi" getrimmt dass einem fast schlecht wird wenn er penetrant, aufdringlich traurig in die Kamera guckt.
Die Idee insgesamt finde ich garnicht mal so schlecht, sie aber dann so übertrieben schnulzig in Szene zu setzen so dass sich jeder nicht weibliche Zuschauer mit Grausen abwendet tut dem Film nun wirklich nicht gut.
Insgesamt ist das ganze hier natürlich noch eine gute Stunde zu lang und ist nichts weiter als ermüdent.
Hinter dem ganzen Schmalz blitzt immer mal wieder ein kleiner Hoffnungsschimmer hervor,
wird dann aber immer wieder ganz schnell in Kitsch erträngt.
"Meet Joe Black" ist wohl ein reiner Frauenfilm!

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Moncineo

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Stimme zu. Der ist in der Tat nur zum Anschmachten vom ach so schnuckeligen Brad gedreht worden. Pseudo-melodramatischer Edel-Schmalz.


Dr.Hasenbein

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Ohne scheiß, so schlecht hatte ich den echt nicht in Erinnerung.Dass ich ihn nicht gut fand weiß ich noch, aber dass er so mies ist habe ich verdrängt.Es hat mich echt jede Einstellung, jeder Dialog und irgendwie jeder Charakter genervt!


Einar

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Bewertung7.0Sehenswert

Was? Den habe ich bis heute noch nicht bewertet? Und ich stolpere gerade durch Zufalle drüber, als ich "Die Schwarze Majestät" per Formular nachgetragen und vorgemerkt habe und beide Filme in meine Remake-Liste eintragen wollte. Da steht bei "Rendezvous mit Joe Black" doch noch ein leerer Balken. Das kann nicht sein! Wird sofort geändert.

Aber wann haben ich den das letzte Mal gesehen? Schon ein Stückchen her. Gefallen hat er mir aber, eine 7.0 sitzt drin - Tendenz gar fast zur 7.5, auch wenn jetzt viele mit den Augen rollen werden und sich über meinen Geschmack wundern...
Es ist halt für mich ein berührender Film, ein Märchen. Der Tod, ein Wesen ohne Gestalt und Ahnung vom Leben, will eben dieses kennenlernen. Und das ist so ein schöner Ansatz, der hier trotz einigem Kitsch gut umgesetzt wird.
Am Ende war er leider ein wenig zu lang geraten, da dürfen sich nur Epen in diese Ebene bewegen. Und ein Epos ist dieser Film für mich nicht gerade. Als Zwei-Stünder hätte er noch mehr gefruchtet.
Dennoch gute Unterhaltung und vor allem für Träumer und Romantiker ein Streifen, den man sich gerne mal ansehen darf!

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dannydiaz

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in der Cinema wurde der Film mal als "reinster Brad Pitt Porno" beschrieben.


chmul_cr0n

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich dumm. Besonders die Dialoge sind meist mehr als beknackt. Und der Film braucht Ewigkeiten um auf den Punkt zu kommen. Aber irgendwie gefällt's.
Vielleicht weil die Idee cool ist. Für das Ende hätte man sich aber ne bessere Stelle aussuchen können.

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BarafundleBay

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist wunderschön und ziemlich melancholisch - Joe Black ist ein wirklich liebenswerter Charakter und es macht Spaß, Brad Pitt in der Rolle zu beobachten.
Allerdings finde ich ihn ein wenig in die Länge gezogen - beim zweiten Mal anschauen kamen mir die Gespräche ewig lang vor und waren plötzlich voller unangenehmer Redepausen.
Man hätte sich dort vielleicht etwas kürzer fassen können - andereseits scheint es auch zu dem ganzen "Geist" des Filmes dazu zu passen!
Von der Starbesetzung mal ganz abgesehen gibt es meiner Meinung nach genug Gründe, sich den Film trotz seiner Länge zumindest einmal anzusehen.

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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich verzaubert der Film immer wieder.
Eine der Wenigen, bei denen ich am Ende IMMER weinen muss.

Natürlich quatsch der Film, (Die Geschichte ist absolut an den Haaren herbei gezogen) aber trotz Längen schaffe ich es mich wegen der herausragend guten Atmosphäre immer wieder aufs neue fallen zu lassen.

Kein Film für Jeden,
aber MIT HERZ! =)

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, der Film ist mit seinen 170 Minuten doch etwas zu lang geratten. Die Idee ist ja ganz nett und Brad Pitt und Anthonny Hopkins spielen ganz gut, aber ich habe es bisher nie geschafft den Film von Anfang bis Ende zu gucken, weil er einfach zu lang ist und einige echt kitschige Momente hat. Dafür hat er aber einige echt witzige Stellen, zum Beispiel die wo der Tod alias Joe Black seine Liebe zu Erdnussbutter endtdeckt.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand ich irgendwie nichtssagend. Brad Pitt und Anthony Hopkins harmonieren zwar ganz gut, aber der Film war mir irgendwie zu lang. Anfangs ist der charakter Joe Black ja noch interessant, aber nach einer Weile wirds etwas langatmig.

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keinohrhase88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der is gut

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IriasYrenee

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Bewertung6.0Ganz gut

Ach was haben wir damals alle geschmachtet bei diesem Film. Ich gehörte definitiv dazu. Brad als unerfahrener Tod in der sterblichen Welt. Alleine seine Leidenschaft für Erdnussbutter macht den Film sehenswert ^^

Heute merke ich aber, wie schnulzig der Film ist. Zu oft kann man den Film dann leider nicht sehen.

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Hyperion00731

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr lustiger, sehr guter Film mit einem grandiosen Brad Pitt.
Cast: 10/10
Story: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
Unterhaltung: 10/10
=47/50
=9,5/10

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch ich muss sagen, der Film hat gewisse Längen, die mich etwas stören! Deshalb kann und will ich ihn nicht höher bewerten. Bei den Darstellern gibt es nichts zu meckern, genug Schönheiten für´s Auge sind dabei und die Story ist ein Traum. Jeder der sagt, der Film ist Mist, hat wohl an dem Fleck wo normale Menschen ein Herz haben einen Stein...Muss ich jetzt nicht ständig schauen, wenn er aber mal im TV kommt, gucke ich ihn mir ganz gerne mal an

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Antichrist

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte den Film bereits vor einigen Jahren gesehen und diesen als recht ordentlich in Erinnerung,tja,leider hatte ich wohl vergessen,daß recht ordentlich recht ordentlich bedeutet,mehr nicht.

Recht unausgegorene Geschichte,die mühevoll den Spagat zwischen humorvoll-charmant und melancholisch-traurig versucht,allerdings entscheidet sie sich nie wirklich für eine Seite und bleibt somit recht fad und langandauernd irgendwo in der Mitte stecken.Außerdem verläßt sie sich auffallend auf die männlichen Hauptdarsteller - Anthony Hopkins geht aus diesem "Duell" als Sieger von der Leinwand,ohne daß er sich dafür besonders anstrengen muß,Brad Pitt ist nicht die glaubwürdigste Variante für Gevatter Tod,nen bißchen arg süßlich,aber gut ...

Letztendlich ein durchschnittlicher,äußerst langer Unterhaltungsfilm ohne dem Faustthema angemessen große oder aufwühlende Ereignisse zu widmen.
Kann man beiseiteschieben!

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