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Rendezvous mit Joe Black

Meet Joe Black (1998), US Laufzeit 178 Minuten, FSK 6, Drama, Thriller, Kinostart 14.01.1999


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5.6
Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
7290 Bewertungen
68 Kommentare
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von Martin Brest, mit Brad Pitt und Anthony Hopkins

In Rendezvous mit Joe Black kommt für Anthony Hopkins der Sensenmann in der Gestalt von Brad Pitt. Er bietet ihm Aufschub, denn er verliebt sich in seine Tochter.

Kurz vor seinem 65. Geburtstag erhält der Medienmogul William Parrish Besuch von dem mysteriösen Fremden Joe Black. Dessen Anliegen: Der junge Mann ist der Tod in Menschengestalt und möchte Parrish ins Jenseits holen. Joe Black bietet ihm jedoch an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen fatalen Gast bei Laune zu halten. In der Hoffnung, sein Lebenswerk beenden zu können, willigt Parrish ein. Verkompliziert wird das Ganze dadurch, dass sich zwischen seiner Tochter Susan und Joe Black, der zunehmend Gefallen am Menschsein findet, eine Romanze anbahnt.

Hintergrund & Infos zu Rendezvous mit Joe Black
Rendezvous mit Joe Black bedient sich eines populären Filmstoffs, der bereits 1934 mit Death Takes a Holiday von Mitchell Leisen erfolgreich verfilmt wurde. 1971 wurde dieser Kinofilm für das Fernsehen umgesetzt. Alle drei Filme sind bei Universal Pictures erschienen. Die Kritiken des Films fielen äußerst ambivalent aus. Während einige Kritiker den Film als Flop verpönten, war er an den Kinokassen ein großer Erfolg. Meet Joe Black war seinerzeit der teuerste Kinofilm ohne Spezialeffekte. Da der Film einer der ersten war, in dem im Vorspann der Trailer zu Star Wars: Episode I – The Phantom Menace lief, zahlten einige Zuschauer den vollen Eintrittspreis, um während des Hauptfilms den Kinosaal wieder zu verlassen.

Vollständige Handlung
Die Ärztin Susan Parrish (Claire Forlani) trifft in einer Bar einen attraktiven und charmanten jungen Mann (Brad Pitt). Die beiden flirten miteinander, müssen sich aber bald trennen. Auf der Straße blicken sie sich ein paar Mal nacheinander um, verpassen aber dabei jedes Mal den Blick des Anderen. Als Susan um die Ecke biegt, wird der junge Mann von einem herbeifahrendem Auto erwischt.

William Parish (Anthony Hopkins) könnte glücklicher nicht sein. Er hat zwei liebevolle Töchter und steht an der Spitze eines florierenden Unternehmens, in dem auch die Lebenspartner seiner Töchter, Drew (Jake Weber) und Quince (Jeffrey Tambor) arbeiten. In ein paar Tagen wird er seinen 65. Geburtstag feiern.

Doch ein Herzinfarkt reißt ihn zurück in die brutale Realität: Er ist alt geworden. In der Firma sitzt ihm dann plötzlich derselbe Jüngling gegenüber, der noch eben mit Susan geflirtet hat. Dieser stellt sich ihm als der Tod vor und schlägt Bill einen Handel vor: Führt er ihn in sein Leben und seine Familie ein, so lässt er Bill noch ein paar Tage am Leben. William sieht sich gezwungen, auf den Handel einzugehen. So wird Joe beim gemeinsamen Abendessen den Töchtern Susan und Alison nebst Partnern vorgestellt. Susan kann sich nicht erklären, wieso der sich als Mr. Joe Black ausgebende Herr sich nicht mehr an ihre morgige Begegnung erinnert.

Joe mischt sich in die Familie Parish ein und stößt so auf die geringe Gegenliebe Drews, der seine Beziehung zu Susan und seine Stellung in der Firma durch Joe bedroht sieht. Tatsächlich verliebt sich Joe in Susan; und Susan in Joe. Als sich Joe in eine wichtige interne Firmenangelegenheiten einmischt, platzt Drew der Kragen. Er organisiert ein heimliches Treffen mit dem Vorstand und plant, Bills Autorität dadurch zu untergraben. Mit Hilfe Joes kann Bill die Zerschlagung seines Lebenswerkes gerade noch bewahren. Dennoch kann er einen ruhigen Tod noch nicht ins Auge fassen; zu groß ist die Sorge, der Tod könne Susan mit sich nehmen.

Auf der Geburtstagsparty soll sich schließlich alles zum Guten wenden. Der Tod entscheidet sich, den Körper des jungen Mannes zurückzugeben und nur Bill mitzunehmen.

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Cast & Crew


Kommentare (68) — Film: Rendezvous mit Joe Black


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PurpleCap

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Rendezvous mit Joe Black"
Dieser Film hat sicherlich Defizite: ein paar Szenen ziehen sich etwas zu sehr in die Länge und das Ende, vorallem aber die Musik am Ende, ist meiner Meinung nach, zu aufgedreht, zu kitschig, zu viel des Guten. Ja, aber dieser Film hat mindestens genauso viele Gründe, warum er einer meiner Lieblingsfilme geworden ist.
Joe Black: er ist seltsam, weltfremd, langsam, fast schon wie eine Puppe. Doch je mehr er kennenlernt, desto menschlicher wird er und diese Veränderung ist in diesem Film mehr als deutlich. Das was Brad Pitt mit ihm macht ist Wahnsinn.
Ebenso Anthony Hopkins, ein grandioser Schauspieler, was er auch in diesem Film wieder einmal bewiesen hat, er kanns halt einfach, der Gute...
Allein die Story und die Botschaft dieses Filmes: Die Liebe ist stärker als der Tod. Für die einen Kitsch, für die anderen Romantik... Was auch immer. Fakt ist: der Film ist wundervoll, er wirkt, er transportiert und er ist vor allem eines nicht: Langweilig.
10 Punkte mit Sternchen ;)

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sachsenkrieger

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Bewertung10.0Herausragend

Ach, leck Arsch auf schnulzig und schmalzig und und und ....! Brad Pitt und Anthony Hopkins zeigen in diesem ruhigen und langsamen Film über das Leben, die Liebe und den Tod, was wahre Schauspielkunst ist.

Die beiden tragen die hanebüchene, vor Logikfehlern strotzende Story über den gewaltigen Zeitraum von drei Stunden und lassen nicht nur Schauspielanwärter ehrfürchtig auf die Knie sinken. Völlig egal, das man gerade zum Ende hin alle fünf Minuten den Bildschirm vom zentimeterdick aufgetragenen Griebenschmalz reinigen muss.

Der Tod besiegt das Leben, aber die Liebe besiegt selbst den Tod! Das sind Kernaussagen des Filmes, die gerade in den reichlich vorhandenen, schön inszenierten Dialogen der drei Hauptdarsteller immer wieder auftauchen. Liebe das Leben in all seinen Facetten und lebe die Liebe bedingungslos. Was bringt all die Arbeit, die Macht und das viele Geld, wenn man im Leben weder gelebt noch geliebt hat?

Die Antwort lautet ja! Haben sie Erdnussbutter? Danke für die köstlichen Kekse!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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climaximmens

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Hör auf, mir Zucker in den Arsch zu blasen, das verfälscht meine Autopsie!"

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Dr.Hasenbein

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Bewertung2.5Ärgerlich

Rendezvous mit Joe Black ist ein fast schon unerträglich in die länge gezogenes Schnulzen-Drama in dem mir selbst die ansonsten guten Schauspieler Brad Pitt und Antony Hopkins auf den Keks gehen.
Der Film kommt einfach nicht in die Füße, nervt mit unendlich langweiligen Dialogen und Szenen, und Pitt ist so übertrieben auf "hübscher Bubi" getrimmt dass einem fast schlecht wird wenn er penetrant, aufdringlich traurig in die Kamera guckt.
Die Idee insgesamt finde ich garnicht mal so schlecht, sie aber dann so übertrieben schnulzig in Szene zu setzen so dass sich jeder nicht weibliche Zuschauer mit Grausen abwendet tut dem Film nun wirklich nicht gut.
Insgesamt ist das ganze hier natürlich noch eine gute Stunde zu lang und ist nichts weiter als ermüdent.
Hinter dem ganzen Schmalz blitzt immer mal wieder ein kleiner Hoffnungsschimmer hervor,
wird dann aber immer wieder ganz schnell in Kitsch erträngt.
"Meet Joe Black" ist wohl ein reiner Frauenfilm!

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Moncineo

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Stimme zu. Der ist in der Tat nur zum Anschmachten vom ach so schnuckeligen Brad gedreht worden. Pseudo-melodramatischer Edel-Schmalz.


Dr.Hasenbein

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Ohne scheiß, so schlecht hatte ich den echt nicht in Erinnerung.Dass ich ihn nicht gut fand weiß ich noch, aber dass er so mies ist habe ich verdrängt.Es hat mich echt jede Einstellung, jeder Dialog und irgendwie jeder Charakter genervt!


Einar

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Bewertung7.0Sehenswert

Was? Den habe ich bis heute noch nicht bewertet? Und ich stolpere gerade durch Zufalle drüber, als ich "Die Schwarze Majestät" per Formular nachgetragen und vorgemerkt habe und beide Filme in meine Remake-Liste eintragen wollte. Da steht bei "Rendezvous mit Joe Black" doch noch ein leerer Balken. Das kann nicht sein! Wird sofort geändert.

Aber wann haben ich den das letzte Mal gesehen? Schon ein Stückchen her. Gefallen hat er mir aber, eine 7.0 sitzt drin - Tendenz gar fast zur 7.5, auch wenn jetzt viele mit den Augen rollen werden und sich über meinen Geschmack wundern...
Es ist halt für mich ein berührender Film, ein Märchen. Der Tod, ein Wesen ohne Gestalt und Ahnung vom Leben, will eben dieses kennenlernen. Und das ist so ein schöner Ansatz, der hier trotz einigem Kitsch gut umgesetzt wird.
Am Ende war er leider ein wenig zu lang geraten, da dürfen sich nur Epen in diese Ebene bewegen. Und ein Epos ist dieser Film für mich nicht gerade. Als Zwei-Stünder hätte er noch mehr gefruchtet.
Dennoch gute Unterhaltung und vor allem für Träumer und Romantiker ein Streifen, den man sich gerne mal ansehen darf!

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dannydiaz

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in der Cinema wurde der Film mal als "reinster Brad Pitt Porno" beschrieben.


chmul_cr0n

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich dumm. Besonders die Dialoge sind meist mehr als beknackt. Und der Film braucht Ewigkeiten um auf den Punkt zu kommen. Aber irgendwie gefällt's.
Vielleicht weil die Idee cool ist. Für das Ende hätte man sich aber ne bessere Stelle aussuchen können.

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BarafundleBay

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist wunderschön und ziemlich melancholisch - Joe Black ist ein wirklich liebenswerter Charakter und es macht Spaß, Brad Pitt in der Rolle zu beobachten.
Allerdings finde ich ihn ein wenig in die Länge gezogen - beim zweiten Mal anschauen kamen mir die Gespräche ewig lang vor und waren plötzlich voller unangenehmer Redepausen.
Man hätte sich dort vielleicht etwas kürzer fassen können - andereseits scheint es auch zu dem ganzen "Geist" des Filmes dazu zu passen!
Von der Starbesetzung mal ganz abgesehen gibt es meiner Meinung nach genug Gründe, sich den Film trotz seiner Länge zumindest einmal anzusehen.

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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich verzaubert der Film immer wieder.
Eine der Wenigen, bei denen ich am Ende IMMER weinen muss.

Natürlich quatsch der Film, (Die Geschichte ist absolut an den Haaren herbei gezogen) aber trotz Längen schaffe ich es mich wegen der herausragend guten Atmosphäre immer wieder aufs neue fallen zu lassen.

Kein Film für Jeden,
aber MIT HERZ! =)

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, der Film ist mit seinen 170 Minuten doch etwas zu lang geratten. Die Idee ist ja ganz nett und Brad Pitt und Anthonny Hopkins spielen ganz gut, aber ich habe es bisher nie geschafft den Film von Anfang bis Ende zu gucken, weil er einfach zu lang ist und einige echt kitschige Momente hat. Dafür hat er aber einige echt witzige Stellen, zum Beispiel die wo der Tod alias Joe Black seine Liebe zu Erdnussbutter endtdeckt.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand ich irgendwie nichtssagend. Brad Pitt und Anthony Hopkins harmonieren zwar ganz gut, aber der Film war mir irgendwie zu lang. Anfangs ist der charakter Joe Black ja noch interessant, aber nach einer Weile wirds etwas langatmig.

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keinohrhase88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der is gut

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IriasYrenee

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Bewertung6.0Ganz gut

Ach was haben wir damals alle geschmachtet bei diesem Film. Ich gehörte definitiv dazu. Brad als unerfahrener Tod in der sterblichen Welt. Alleine seine Leidenschaft für Erdnussbutter macht den Film sehenswert ^^

Heute merke ich aber, wie schnulzig der Film ist. Zu oft kann man den Film dann leider nicht sehen.

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr lustiger, sehr guter Film mit einem grandiosen Brad Pitt.
Cast: 10/10
Story: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
Unterhaltung: 10/10
=47/50
=9,5/10

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch ich muss sagen, der Film hat gewisse Längen, die mich etwas stören! Deshalb kann und will ich ihn nicht höher bewerten. Bei den Darstellern gibt es nichts zu meckern, genug Schönheiten für´s Auge sind dabei und die Story ist ein Traum. Jeder der sagt, der Film ist Mist, hat wohl an dem Fleck wo normale Menschen ein Herz haben einen Stein...Muss ich jetzt nicht ständig schauen, wenn er aber mal im TV kommt, gucke ich ihn mir ganz gerne mal an

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Antichrist

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte den Film bereits vor einigen Jahren gesehen und diesen als recht ordentlich in Erinnerung,tja,leider hatte ich wohl vergessen,daß recht ordentlich recht ordentlich bedeutet,mehr nicht.

Recht unausgegorene Geschichte,die mühevoll den Spagat zwischen humorvoll-charmant und melancholisch-traurig versucht,allerdings entscheidet sie sich nie wirklich für eine Seite und bleibt somit recht fad und langandauernd irgendwo in der Mitte stecken.Außerdem verläßt sie sich auffallend auf die männlichen Hauptdarsteller - Anthony Hopkins geht aus diesem "Duell" als Sieger von der Leinwand,ohne daß er sich dafür besonders anstrengen muß,Brad Pitt ist nicht die glaubwürdigste Variante für Gevatter Tod,nen bißchen arg süßlich,aber gut ...

Letztendlich ein durchschnittlicher,äußerst langer Unterhaltungsfilm ohne dem Faustthema angemessen große oder aufwühlende Ereignisse zu widmen.
Kann man beiseiteschieben!

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natedb

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Bewertung3.0Schwach

Obwohl der Film durchaus sehr interessant hätte werden können, vor allem da die Rollen mit hochkarätigen Darstellern besetzt sind die ihr Handwerk verstehen, wird alles von dem überbordenden Kitsch, der ermüdenden Länge und der daraus resultierenden, tödlichen Langeweile, zunichtegemacht. Wie so oft ist weniger manchmal mehr.

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natedb

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Wie du meinst.


Brentano

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ja ja eben


Movienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Tod lernt das Leben kennen und lieben.
Rendezvous mit Joe Black hätte etwas Großes, etwas Episches sein können, allerdings setzt er sich nicht mit der interessanten Grundthematik auseinander, sondern entwickelt sich rasch zu einer konventionellen, aber gut funktionierenden Romanze, die durch eine ruhige und langsame, von humorvollen Einlagen untermauerte Erzählweise geprägt ist.
Dank routiniert aufspielendem Cast und einer wunderschönen Musik, die die verträumt-romantische Grundstimmung gekonnt zu transportieren weiß, ein sehr guter Film.

PS: Wer Liebesfilmen generell eher abgeneigt gegenüber steht, der sollte besser einen Bogen um diesen Film machen.

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Brentano

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DIE Grundthematik ist äusserst subtil verpackt, immer vorhanden, man muss sie nur "spüren" (können) ....


PaDiB3

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Bewertung7.5Sehenswert

Die eigentliche Dramatik dieses Filmes ist doch, dass Brad Pitts 'Seele' zwei mal gewechselt wird. Hat man sich schon nach den ersten 5 Minuten an Brad Pitt als charismatischen Charakter gewöhnt wird dieses Bild kurz danach zerstört. Ich habe zwei weitere Stunden gebraucht um den 'Tod' zu akzeptieren und die Liebe zwischen Susan und ihm zu verstehen- und doch zu früh gefreut. Denn kurz danach wird das ZWEITE mal gewechselt und der gesamte Akzeptanzprozess ist nicht mehr von Bedeutung.
Und dann ist der Film auch schon aus.
Und das ist anstrengend!

Trotzdem, I LIKE!

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mad02

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Bewertung7.0Sehenswert

Love is passion, obsession, someone you can't live without.
There is no sense living your life without this.
To make the journey and not fall deeply in love - well, you haven't lived a life at all.
But You have to try, because if you haven't tried, you haven't lived.

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MorasT

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Bewertung7.0Sehenswert

sehr schöner film... völlig beklopptes nutzloses sinnfreies kack klischee happy end-.- vermutlich haben sie nach unglaublichen 170 minuten spielminuten einfach a) keine ideen b)kein geld oder c) einfach keine lust mehr gehabt, aber hey gibt nicht grad viele filme, die mit so einer ewigkeit aufwarten können... aber das schöne an ner dvd is ja, das man pause drücken kann und den rest einfach später gucken kann... ich habe den film auf drei abende teilen müssen xDD

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