Legenden der Leidenschaft

Legends of the Fall (1994), US Laufzeit 134 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 30.03.1995

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5.4
Kritiker
14 Bewertungen
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6.8
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1626 Bewertungen
37 Kommentare
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von Edward Zwick, mit Brad Pitt und Anthony Hopkins

Der kriegserprobte Colonel Ludlow hat sich mit seinen drei Söhnen Alfred, Tristan und Samuel auf eine entlegene Farm in Montana zurückgezogen. Als der erste Weltkrieg ausbricht, melden sich die Söhne an die Front. Susannah, Samuels attraktive Verlobte, bleibt mit dem Colonel zurück. Sie wird Samuel niemals wiedersehen, er fällt im blutigen Krieg. Tristan fühlt sich verantwortlich und verschwindet für einige Jahre. Er kehrt zurück als gerissener Pferdehändler und Alkoholschmuggler. Alfred, mittlerweile in die Politik eingestiegen, muß ihm das Handwerk legen und wird sein größter Rivale – auch im Kampf um Susannahs Liebe. Ein Konflikt mit tödlichen Konsequenzen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Legenden der Leidenschaft

Schoenpflug

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7.5Sehenswert

Ein guter Film, den man niemals - NIEMALS - mit seiner Freundin gucken sollte. Jeder Prototyp Mann wird bedient: der erfolgreiche-rational, der süß-tragische, der wild-schöne... Allein Brad Pitt verkörpert im Laufe des Films drei verschiedene Archetypen. Nach dem Film fragte die Freundin von meinem Kumpel mit einem abschätzigen Gesichtsausdruck: "Warum bist du nicht so?"

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Kommentare (36) — Film: Legenden der Leidenschaft


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Hartigan85

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seit einigen Monaten hatte ich die Blu-ray von „Legends of the Fall“ jetzt bei mir rumliegen. Ich hatte den Film immer wieder vor mir hergeschoben, weil ich nicht sicher war, dass er mir immer noch so gut wie bei der letzten Sichtung vor einigen Jahren gefällt. Ich muss sagen, meine Zweifel waren völlig unbegründet.
Edward Zwick ist es 1994 gelungen, ein großartiges, emotionales, blutiges, extrem bildgewaltiges und von einem starken Cast getragenes Epos auf die Leinwand zu zaubern. Sein für mich nach „Blood Diamond“ bester Film! In den Hauptrollen können Brad Pitt, der brillante Sir Anthony Hopkins, Julia Ormond und Aidan Quinn überzeugen. Ebenfalls überzeugen können die fantastischen Landschaftsaufnahmen Montanas (Oscargewinn für die beste Kamera), sowie der tolle Score von James Horner (Ohrwurm prädestiniert !).
„Legends of the Fall“ ist eine epische Familiensaga um Krieg, Liebe, Hass und bittere Schicksalsschläge. Dabei ist das Drama über 3 Brüder, welche alle dieselbe Frau lieben, stellenweise auch etwas kitschig geraten. Es überwiegen aber deutlich die positiven Aspekte dieses tragisch-bewegenden und bildgewaltigen Leinwandepos. Wenn schon eine „Schnulze“, dann bitte so…

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Andy Dufresne

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Ein echtes Epos!


Saro0505

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Bewertung9.0Herausragend

Ganz grosser Film!
Soviel dazu!

Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen Frauen, die den Film erst mit mitte 20 gesehen hat. Als riesen Antony Hopkins Fan wurde das jedenfalls mal Zeit! Und bestätigte mich, warum er einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler ist!
Ein Film der wirklich unter die Haut geht und Darsteller, die nicht besser ausgewählt hätten sein können. Brad Pitt. Nicht gerade einer meiner Lieblinge, spielt den Tristan prima. Fraglich ist allerdings, warum AUSGERECHNET in diesem Film, sich alle Mädels dieser Erde in Brad verliebten!!!??!!! Sorry, kurz Spoileralarm!
KEINEN TAG HÄTTE ICH AUF DEN GEWARTET!
Naja, jedem das seine ;)!
Ein toller Film für Taschetücher oder einen verregneten Tag in einer Wolldecke!

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Hfonda15

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Bewertung4.5Uninteressant

Nach einem tollen Kommentar von Andy Dufresne, direkt unter mir tut es mir doch schon etwas Leid, diesen Film so schlecht zu bewerten, nachdem Andy ihm satte 9,5 Punkte gegeben hat.
ABER ich hab versucht, dem Film was abzugewinnen, grade wegen dem Kommentar hab ich ihn noch eine zweite Chance gegeben, doch ,,Legenden der Leidenschaft" und ich werden in diesem leben wohl keine Freunde mehr.
Der Film kommt daher wie ein opulentes Drama, hat 1a Darsteller, eine super Optik und eine klasse Musikuntermalung womit er eigentlich schon gute Grundvorraussetzungen, für einen großen Film hat.
Doch in meinen Augen ist dieses Werk UNGLAUBWÜRDIG und KITSCHIG, bis zum geht nicht mehr. Der Anfang des Streifens ist unterhaltsam und überzeugt nicht nur durch eine gute Inszenierung(wunderbare Bilder), sondern auch durch eine interessante Familiengeschichte.
Aber sobald der erste Weltkrieg losgeht und das große Unglück, was nicht aufhören will, die Familie heimsucht, wird es immer unglaubwürdiger und auch ganz ehrlich, sowohl die Rolle als auch die Schauspielerin von Julia Ormond sind einfach nur nervig!
Nach einem guten Anfang hab ich mir durch einen sehr kitschigen Film gequält, dessen ganze Handlung mir einfach zu klischeehaft war und mir nicht zusagte.

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Hfonda15

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Hab bisher noch die hoffnung, dass er den Kommi überlesen hat da noch keine Antwort kam ;D
Hast du den STreifen denn gesehen?


Poor Boy

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Hab ich,so wie viele andere Filme auch.Aber die meisten habe ich längst vergessen oder nur vage Erinnerungen daran,weil sie mein Geschmack einfach nicht treffen.Ich habe auch viele Filme gesehen die Du hier bewertest,aber die meisten sind schon zu lange her als das ich sie hier korrekt bewerten könnte,und mir fehlt die Lust für ne Zweitsichtung,auch weil mein Geschmack in eine wie du weist andere Richtung geht.Vielleicht sollte ich mal ne Liste mit Filmen machen,die ich mal gesehen habe aber aus eben erwähnten Gründen nicht bewerten werde ;-)


Andy Dufresne

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Bewertung9.5Herausragend

"Some people hear their own inner voices with great clearness and they live bout what they hear.
Such people become Crazy...
or they become...
Legend "

Mit dieser Stimme aus dem Off beginnt der Film und One Stab, der alte Indianerhäuptling beschreibt um was es in den folgenden 128 min gehen wird…

Um alles oder nichts, um Natur, um Liebe, um Visionen, um Entäuschungen, um Lebenswege…

In diesem Film geht es um das ganz große Gefühl und hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt.

Hier sterben Brüder, hier sterben Weltanschauungen, hier sterben Lebensentwürfe.
Hier wird gekämpft, hier wird verloren.
Hier wird im ganz großen Stil Leid und Verzweiflung gezeigt.

Es geht um gegensätzliche Anschauungen.
Ist wild und frei immer richtig und einzig wahr?
Ist vernünftig und rational immer falsch und korrupt?
Ist Emotion und brennender Kampf für Gerechtigkeit immer so viel wert dafür zu sterben und schlimme Zerwürfnisse zu rechtfertigen?

Diese Fragen sind in den drei Brüdern und ihren jeweiligen Lebenswandeln enthalten.
Und es gibt keine einfachen Antworten.
Jede Einlassung, jede einzelne ihrer Entscheidungen ist begründet und jede einzelne dieser Entscheidungen ziehen zerstörerische Konsequenzen nach sich.

Dazu ein Vater der Grauen und sinnloses Blutvergießen im Überfluß gesehen hat, der versucht seine Söhne vor diesen zu bewahren, der damit aber zuerst seine Frau, dann seine Söhne und schließlich sich selbst verliert, zu verlieren droht.
Der aber so ein harter Knochen ist das er dies stoisch hinnimmt und das Schicksal einfach dazu zwingt das Große und das Ganze zu einem wenigstens halbwegs versöhnlichen Ende zu führen.

Das ist der epische, Jahrzehnte umspannende Aspekt des Filmes.

Hinzu kommen grandiose Schauspieler, Henry Thomas (der kleine Elliot aus E.T.) als absolut glaubwürdiger, jüngster, von großen Idealen beseelter Bruder.
Aidan Quinn als ältester, rationalster und von verbindender Kraft getriebener Bruder.
Und Brad Pitt als wilder, ungestümer, sensibler und naturverbundener mittlerer Bruder.

Dazu der immer glänzende, unverwechselbare Anthony Hopkins als ehrenwerter, zutiefst anachronistischer und liebender Vater.

Und die in ihrer schroffen und doch filigranen Schönheit strahlende, zerrissene und verletzte Julia Ormond als Objekt der Begierde und als Motor der ganzen Tragik, als Sinnbild des entweder Verrückt- oder Legendenwerdens.

Der Film wartet mit einem musikalischen Thema auf das schlicht pefekt ist.
Seltenst wurde mit einer musischen Untermalung der innerste Kern eines Filmes besser getroffen.

Dazu kommt der meiner Meinung nach mit am meisten verdiente Oscar aller Zeiten für die Arbeit an einer Kamera .
Die Bilder, die Landschaftsaufnahmen, die satten Farben die hier gezeigt werden sind schlicht Kunst, der Film hat sehr viele Einstellungen die sich mit Terrence Malicks „Festgehaltenem“ von „In der Glut des Südens“ messen können.

„Legends of the Fall“ ist für mich einer der schönsten und schönstfotografiertesten Filme aller Zeiten.

Herausragend in der Optik, ausufernd in der Erzählung, grandios in der Besetzung, perfekt in der musikalischen Untermalung und einfach episch in jeglichem Belang.

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Aoewir

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absolut treffend formuliert


Andy Dufresne

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Danke Aoewir! :)


tapedogg

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Bewertung0.0Hassfilm

"Schlampe"

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justtyna

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zu wahr!!!


DonChris

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*?*


styx.canomo

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Bewertung0.0Hassfilm

ich bin gonosomal nicht kompatibel.

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Thomas Hetzel

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Bewertung5.0Geht so

Diesen Film habe ich mir nur wegen Julia Ormond angeguckt. Leider war mir das alles doch eine Spur zu kitschig und vor allem langatmig. Es war doch schon sehr langweilig, wenn der Film doch einige sehr dramatische und gute Stellen hatte, war er für meinen Geschmack nicht das richtige. Immerhin waren die Schauspieler sehr gut, allen voran Brad Pitt, auch wenn die Synchronstimme von Michael Kessler hier so gar nicht passte, für "Troja" war die ja gut, aber für dieses Drama passte seine Stimme einfach nicht rein.
Nicht so schlimm wie erwartet, aber stellenweise doch recht langweilig, wenn schon ein Kitschfilm, dann ziehe ich diesem doch lieber "Ghost" vor.

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Mrs.McManus

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Bewertung10.0Herausragend

Ein herrlich kitschiger Film.
Normalerweise stehe ich nicht so auf Liebesfilme und Dramen, aber ich ließ mich überreden und war positiv überrascht.
Die Darsteller waren ziemlich gut, allen voran Hopkins und der Film baute eine eigenartige Spannung auf.
Schöner Film für verregnete Nachmittage

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Aoewir

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hachja. Was habe ich bei diesem Film geheult. Allein schon weil Pitt in diesem Film so schön ist, dass ich es kaum ertragen kann. (Weibmodus off)
Ein wirklich rührendes Familiendrama. Ich weiß nicht weshalb, aber diese Szene, wo Pitt am Grab seines Bruders weint, löst emotionale Lawinen in mir. Ich finde diese Szene wirklich über alle Maße anrührend und mit keiner anderen vergleichbar.

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natedb

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Bewertung0.0Hassfilm

Einer der furchtbarsten Filme, die ich je gesehen habe. Deutlich als Familien-Epos beabsichtigt, gerät er zu einer kitschigen Schmalz-Oper. Die Schauspieler mögen zwar ganz gut sein, aber die Inszenierung versagt auf ganzer Linie.
Zudem ist die Handlung ein pures Desaster. Eine Tragödie folgt der nächsten - und bald wirkt es mehr als nur lächerlich und überdramatisiert.
Langatmig, langweilig, öde und naiv sind die Adjektive, die mir zu diesem Film einfallen.
Wie dieser Film für vier Golden Globes und einige Oscars nominiert werden konnte, bleibt mir ein Rätsel.
Und dann auch noch der Oscar für die "beste Kamera". Zugegeben, die Landschaftsaufnamen sind ganz nett anzusehen, machen den Film aber auch nicht interessanter.
Alles in Allem ein peinlicher Film.

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BlueSquirrel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es ist schwierig sich gegen den Eindruck zu wehren, dass ein Verrückter hier am Werke war, dessen Spiritualität eine krude Mischung aus Patriotismus, wehleidiger Liebesromantik, Naturanbetung und familienmenschlicher Sülze verbindet. Die Aussage ist dann wohl, dass Pitt der interessanteste Sohn der Sippe ist, weil er gegen einen Bären gekämpft hat und das Blut der Indianer, das von seinem Vater widerwillig verschüttet wurde, in seinen Adern fließt. Der Wolfsmensch, dessen Spirit apparently frie ist, kämpft dann im großen Krieg Europas und das ist alles wirklich sehr traurig. Immerhin ist der (deutsche) Titel sehr zutreffend: Gebt uns Leidenschaft und Legenden irgendwie, mit allen Mittel und möglichst viel davon. Und wenn das alles im "Herbst(?)" geschieht, ist das natürlich um so mehr herzzerreißend.

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Schlegel

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Frauen aller Altersstufen & Bildungsschichten lieben diesen Film...


Aoewir

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LOL ich weiß nicht weshalb, aber ich lache jetzt schon seit 2 Minuten über diese Aussage: "Es ist schwierig sich gegen den Eindruck zu wehren, dass ein Verrückter hier am Werke war"

genial. Danke dafür. Ich kann nicht mehr


U-Turn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schönes Märchen.

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doctorgonzo

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Bewertung4.0Uninteressant

Der ganze Cast berechtigt an sich zu hochfliegenden Hoffnungen, aber das wars dann auch schon. Regisseur Zwick bastelt eine absolut flache Familien-Betroffenheitstapete und hängt die Charakterköpfe der Darsteller als platte BRAVO-Fotolovestory vor Weltkriegs- und Landschaftsbildern auf.
Möchte berührend sein, ist aber vornehmlich langweilig. So traurig die Geschichte an sich ist, so klischeebeladen ist sie auch, so steril bleiben Handlung und Figuren, so glatt sogar, dass nicht einmal die hochkarätige Besetzung diesen Prozess umzukehren vermag.
Handwerklich ordentlich eingefangen, fotografiert und geschnitten. Allerdings sind bei jeder Doku über die Rockies die Landschaften auch schön...

Banal und kantenlos, beinahe bis zum Überdruss.

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bololo31

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film der mich zu Tränen rührte

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Bollundus

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Bewertung6.0Ganz gut

Pit Bratt "poster-boyt" sich durch ein Familiendrama.
Schwülstig.
Hopkins überzeugt als apoplektischer Vater.
Rührend.

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ihre-herrlichkeit

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"poster-boyt"...Sehr schön! xD


Tyler Durden 22

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Diese grandiose Familiensaga besticht durch wünderschöne Bilder und starke Darsteller!!

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Cingiz

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hab mich nun Entschieden diesen Film unter meinen Lieblingsfilmen zu setzen...Dieser Film hat es wirklich verdient als "Wunderschöner Film" betitelt zu werden. Hätte auch nicht gedacht was eine einzelne Frau alles anrichten in den Köpfen von 3 Brüdern und dadurch ensteht erst die Dramatik. Edward Zwick hat hier ganz klar seine beste Arbeit abgeliefert. Mein Tipp bevor ihr diesen schauen tut: an einem Sommertag um 8 Uhr früh aufstehen...Fenster aufmachen und die Vögel Zwitschern lassen...Frühstück auf Tisch haben mit Orangensaft...Film Starten und genießen.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Davon abgesehen, dass ich mich frage, wie derjenige, der Martin Keßler als Synchronsprecher für Brad Pitt besetzt hat, nachts noch ruhig schlafen kann, ein sehr schöner Film!

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vanilla

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Bewertung10.0Herausragend

was soll man großartig zu diesem wunderbaren Stück Filmgeschichte sagen. Meiner Meinung nach ist es einer der besten Filme überhaupt. Sowohl die schauspielerische Leistung, als auch die Story und die überragenden Bilder, machen diesen Film einzigartig. Mehrere Male drückt der Film ganz stark auf die Tränendrüsen, ohne dabei nur ansatzweise kitschig zu wirken. Jeder der viel Herz in der Brust hat wird das selbe empfinden. Für jeden Dramaliebhaber einfach ein MUSS!!!!!!!!

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Geschichte von einem blöden Flittchen, was sich einmal quer durch eine Familie vögelt. Hört sich schonmal nicht sehenswert an (es sei denn es wäre ein Porno gewesen), aber wie wenig man dann doch rausholen kann, ist äußerst verwunderlich. Wie langatmig, abgrundtief langweilig und vor Kitsch triefend eine Geschichte das Publikum peinigen kann, sollte aber auch gekonnt sein. Und dies schafft dieser Film meisterhaft.

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CarrionFairy

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"Die Geschichte von einem blöden Flittchen, was sich einmal quer durch eine Familie vögelt" UND einem typen, der mit einem bären spricht, der ihm dinge befiehlt... klingt deutlich witziger, als es ist.



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