Resident Evil 5: Retribution

Resident Evil: Retribution (2012), CA/DE/US Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 20.09.2012


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4.8
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von Paul W.S. Anderson, mit Milla Jovovich und Michelle Rodriguez

Resident Evil: Retribution ist Paul Andersons fünfter Teil der Zombie-Action-Reihe mit Milla Jovovich. Alice kämpft auf einer Verfolgungsjagd rund um den Planten gegen das Zombie-Virus.

In Resident Evil 5: Retribution geht der Kampf der Amazone Alice (Milla Jovovich) weiter. Nachdem sie in einem verlassenen Fabrikkomplex aufwacht, entedeckt sie dort wichtige Hinweise zu ihrer Vergangenheit. Gleichzeitig breitet sich das Zombie-Virus der Umbrella Corporation über den gesamten Globus aus und verwandelt die Menschheit in seelenlose Untote. Um die Hintermänner der Seuche zur Rechenschaft zu ziehen, begibt sich Alice auf eine Verfolgungsjagd über verschiedene Kontinente. Sie reist nach Tokio, New York, Washington und schließlich zum Showdown nach Moskau. Doch hier erwartet sie eine Entdeckung, welche die Zukunft der Menschheit vor eine völlig neue Situation stellt.

Hintergrund & Infos zu Resident Evil 5: Retribution
Resident Evil 5: Retribution ist erneut eine Zusammenarbeit zwischen Milla Jovovich und ihrem Ehemann Paul W.S. Anderson, die nicht nur bei allen vorherigen Resident Evil-Filmen, sondern auch bei Die drei Musketiere als Hollywood-Pärchen Arbeit und Privatleben verbinden.

Gedreht wurde hauptsächlich in Toronto, doch für einige Szenen in Moskau wurde tatsächlich der komplette Rote Platz für einen Tag geräumt und auch die Moskauer U-Bahn für mehre Stunden gesperrt.

Am 11. Oktober kippte bei den Dreharbeiten in Toronto am zweiten Drehtag eine Platform um. 16 darauf befindliche Statisten von Resident Evil 5: Retribution stürzten ca. 1,5 m tief und wurden zum Teil schwer verletzt. Elf von ihnen mussten ins örtliche Krankenhaus eingeliefert werden. Dort waren die Ärzte jedoch vor ein ungewöhnliches Problem gestellt: Da die meisten der Verletzten als Zombies geschminkt waren, mussten die Helfer in der Notaufnahme zunächst feststellen, welche Wunden echt sind. Da die Zombies offene Verletzungen und blasse Haut aufgeschminkt hatten, konnten die Ärzte erst mithilfe vom Set hinzugerufener Make-Up-Künstler brauchbare Diagnosen stellen. Neben Knochenbrüchen und einer leichten Wirbelsäulenverletzung gab es glücklicherweise keine lebensgefährliche Verletzungen. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Resident Evil 5: Retribution
Genre
Actionfilm, Endzeitfilm, Science Fiction-Film, Zombiefilm, Horrorfilm, Utopie & Dystopie
Handlung
Dystopie, Experiment, Fehlgeschlagenes Experiment, Mutant, Suche nach Überlebenden, Tierversuch, Zombie, Überleben, Überlebenskampf
Tag
Real 3D, Sequel, Spieleverfilmung
Verleiher
Constantin Film
Produktionsfirma
Constantin Film International, Davis Films/Impact Pictures, Impact Pictures

Kommentare (229) — Film: Resident Evil 5: Retribution


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CarlGrimes

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Bewertung5.5Geht so

Schade

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BlondeBitch

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Bewertung5.0Geht so

Ist der schlechteste Film der Reihe aber trotzdem geil.

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twentyfour

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein liebstes Gespann Anderson/Jovovich bedient mich mal wieder mit erstklassigen
Fights, Effekten und Sets. Diesmal muss Kampf Amazone und Zombieschlächterin Alice unter und auf dem ewigen Eis der Antarktis ran.

Fazit: Wohl nur was für Fans der Filmreihe. Milla Jovovich, schlagkräftigste Frau seit Cynthia Rothrock, von ihrem Mann Paul W. S. Anderson im 5. Teil der Horror/Action Filmreihe wieder sexy in Szene gesetzt.

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marcel.neumann.9022

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Bewertung5.5Geht so

Man hätte es einfach bei einer Triologie belassen sollen, da wars noch ansehnlich.
Aber dann fing die Katastrophe an. Zum Glück ist Teil 5 dann wieder besser gewehsen.

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dreamlandnoize

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Bewertung1.0Ärgerlich

Während Moonshade sich noch immer über die nölige Hauptschülerin aufregt, die Alice (Milla Jovovich) in der deutschen Fassung synchronisiert (nix für ungut, Silvan), und eingefleischte Resident Evil-Spieler zehn Jahre nach der ersten Verfilmung sich immer noch ein Herrenhaus wünschen, in denen alle halbe Stunde ein Zombie oder ein infizierter Rottweiler, der durch die Fensterscheibe bringt, einen Kreisch-Modus beim Zuschauer auslösen sollte (dabei könnte man die Ladezeiten der guten alten Playstation 1, die diese mit "Tür-Auf"-Effekten kaschiert so gut in dem heutigen 3D-Hype unterbringen), sitze ich alleine in der Ecke und freue mich immer wieder wie Schmidt´s Katze, wenn ein neuer, relativ hirn- und sinnfreier RE-Teil das Licht der Welt erblickt.
Und nachdem viele Teil 4 (Afterlife) als größten Rohrkrepierer angesehen haben (warum eigentlich?), hab ich mit diesem "Retribution" meinen persönlichen absoluten Tiefpunkt gefunden.

Zu meiner Vorgeschichte: 34 Lenze auf dem Buckel, "zufälliger" Spieler der allerersten Stunde von RE1 und weiteren Teilen, war von der ersten Verfilmung auch dermaßen angekotzt, dass dieser Film von mir verachtet wurde und erst sechs Jahre später wieder eine Chance bekam - und auf einmal fand ich ihn als solide Zombie-Action, die zwar nichts mit dem Spiel oder dessen Atmosphäre gemeinsam haben, dennoch die heutige massenhaft produzierte Zombie-Ramschware locker in den Schatten stellt. Die Frage nach dem Warum war also schnell beantwortet: Der ansich solide erste Teil scheiterte an meinen eigenen Erwartungshaltungen als eingefleischter Fan der Spiele.

Nachdem es mir in "Apocalypse" (2004) zu viel des Guten wurde (ich erinnere mich noch an den Harley-Sprung in die Kirche), befand ich "Extinction" (2007) als besten Teil der Reihe, da er mich gekonnt in "Mad Max"-Endzeitstimmung versetzte und dem folgte noch der vierte Teil aka "Afterlife" (2010), bei dem man zwei Augen zudrücken musste ( da Anderson nichts mehr von dem Wüstenklima wissen wollte), aber immerhin noch eine gute Fortsetzung darstellte - leider viel zu kurz und ohne Charakterzeichnung. Hin und wieder wurden Charaktere der Spiele eingesetzt, doch Dreh- und Angelpunkt war Charakter Alice, den es eben in der RE-Spielwelt nicht gibt.

Teil Fünf knüpft wie gewohnt am Ende des Vorgängers an, bei dem man in rückwärtslaufender Zeitlupe (!) sehen kann, dass "Afterlife" nicht im Guten endete. Hier haut Anderson auf dem scheinbar einzigen Gebiet, was er beherrscht, dermaßen auf die Kacke, dass man eigentlich nur mit der Zunge schnalzen kann: Eine edle Optik, Actionoverkill und ein audiovisueller Orgasmus nach dem anderen.
Nachdem man also knapp eine Viertelstunde mit den beinahe Augen kollabiert, kommt Anderson kurzzeitig zur Ruhe und erklärt dem Zuschauer, dass die Firma Umbrella Alice (Mila Jovovich) tief unter das Ewige Eis in eine weitere Umbrella-Festung verschleppt hat, die sich als Übungsgelände für ihre B-Waffen erweist. Hier werden Großstädte (u.a. Tokio, Moskau oder auch ein amerikanisches vor nachbarharmonie triefendes Vorgarten-Dörfchen) und Virusausbrüche in nicht existierenden Szenarien simuliert. Sprich: Leere Lagerhallen werden mit Leben und Umgebung gefüllt, dass es sich "echt" anfühlen soll.
Wenn ich jetzt mal einen Großteil der Webseiten besuche, die sich alle mit Filmen beschäftigen, frage ich mich ernsthaft, ob die Praktikanten, die scheinbar die Inhaltsangaben der Filme irgendwo abschreiben, nicht lieber zuerst den Film sehen sollten, bevor sie einen Dünnschiss ablassen. Bei den Inhaltsangaben bekommt man nämlich den Eindruck vermittelt, dass Alice und Co. durch die ganze Welt reisen um Umbrella, Albert Wesker und den T-Virus zu bekämpfen.
Dem ist aber nicht so, Anderson beweist ein Herz für Zocker und so muss sich Alice in den SIMULIERTEN Szenarien Level für Level mit Neuzugang Ada Wong (Li Bingbing) durchkämpfen, während sich ein Rettungsteam um Leon S. Kennedy (Johann Urb), Barry Burton (Kevin Durand) und Luther West (Boris Kodjoe, ein Überlebender aus dem vierten Teil) einen Weg von der eisigen Erdoberfläche in den Bunker suchen, um Alice zu befreien. Hier darf der geneigte Spielefan wieder einmal Anderson auf die Schulter klopfen, denn mit Leon S. Kennedy und Barry Burton werden zwei weitere Charaktere aus dem Spieleuniversum ins Rennen geschickt, die sich mit dem erstaunlich gut aufgelegten Luther West (Kodjoe beweist hier Buddy-Qualitäten für typische Actionfilme) natürlich auch Level für Level durchschlagen müssen.
Wenn man mal von den Resident Evil-Spielern absieht, dürfte sonstigen Zockern der Neuzeit das Herz in der Hose aufgehen, so fühlt sich wohl wirklich ein verfilmtes Videospiel an.
Bei dieser ganzen Chose drückt Anderson dermaßen auf´s Gaspedal, dass sich ein optisches Highlight an das nächste reiht und die fast nicht existente Geschichte nebenbei in losen Bruchstücken erzählt wird. Also: Nichts hinterherfragen, sondern Fresse halten und staunen, bis die Sabber aus dem offenen Mund trieft.

Anderson hat es ja schon mit der Schlusssequenz im dritten Teil angedeutet und das Stichwort lautet: Klonen.
Und genau an dieser Stelle hat Anderson in "Retribution" für mich das Fass zum Überlaufen gebracht. Natürlich hab ich mich gefreut, dass Michelle Rodriguez, Colin Salmon (der Typ aus dem ersten Film, der durch das Lasergitter in tausend Stückchen zerfetzt wurde) oder gerade auf Oded Fehr wieder mitwirken, der mit seiner Gestik und Mimik im dritten Teil für mich so etwas wie eine Kopie von Ash (Bruce Campbell, "Tanz der Teufel") darstellte.
Die Enttäuschung (und evtl. meine Erwartungshaltungen ?) liegt an dem "Wie", und dass Anderson die Geschichte entgültig mit dem fünften Teil ad absurdum führt.
Es gibt also von jedem Film-Charakter eine Art Klon-Fabrik, dessen scheinbar unzählig produzierten Klonen man spezifische Emotionen und Erinnerungen einpflanzt, so dass sie in jedem Szenario einen (vom Wesen her) anderen Charakter spielen können. Während Colin Salmon nur einmal grimmig schauen darf, bekommt immerhin Oded Fehr seine zwei Minuten Ruhm als Ehemann von Alice - während sein zweiter Klon ein stummer Umbrella-Killer ist, der Jagd auf Alice macht. Den größten Anteil an Screentime der verstorbenen Rückkehrer darf Michelle Rodriguez verbuchen: Einmal als naive Vorstadt-Hausfrau (die natürlich gegen Waffen ist) und zum zweiten (wie Oded Fehr) eine Killerin darstellen darf. Da blüht Rodriguez auf: Während sie in jeder Filmrolle immer die Rotze durch den Schlund hoch zieht, muss sie es hier sogar tun und folgerichtig auch den Larry auf den Boden rotzen.
Durch diese ganze Klonerei, eine Story, die nicht vorhanden ist und ein Film, der sich wie ein Spiel Level um Level durchkämpft, ist es kein Wunder, dass zu keinerzeit Emotionen zu den Figuren aufkommen und es ist schon eine Bankrotterklärung, dass ein Kind (Aryana Engineer als geklonte Tochter von Alice) hier jeden an die Wand spielt.

Eins muss man Anderson lassen: Er hat mit "Retribution" ein audiovisuelles Feuerwerk hingelegt, das in der obersten Liga mitspielt. Nur wenn man sich von all dem Bling Bling nicht blenden lässt, wird man erschreckend feststellen, dass Paul W.S. Anderson "seine" Reihe mit DIESER Story im fünften Teil in den Abgrund geführt hat, die jeden denkenden Menschen beleidigt.
Ja liebe Zocker und alle Menschen da draußen, die ohne Smartphone, Twitter und Facebook keinen Tag überleben können, Leute, die Technik menschlicher Kommunikation oder Sonnenlicht vorziehen : Hier ist euer Ergebnis, das ihr verdient habt. Lasst es euch schmecken.
"Retribution" bietet einen guten Anfang und einen guten Schluss, der auf Wiedergutmachung im sechsten Teil hoffen lässt, und dazwischen gibt es nur hirnloses Dauergeballere in einer negativen Art, die ich so noch nie erlebt habe.

1/10

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twentyfour

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So viel Text, für einen Film den Du nicht magst. Manche schießen echt den Vogel ab.


RoosterCogburn

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nun habe ich auch den fünften Teil der Resident-Evil-Reihe gesehen. Ich frage mich, wer hat hier wem gegenüber „Vergeltung“ geübt? Allerdings sollte man sich bei einer solch löchrigen Story nicht derart tiefschürfende Fragen stellen. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eine solche Grütze gesehen habe. Und eigentlich habe ich für die Reihe was über. Besonders Teil 1 und 3 sind meine Favoriten. Doch „Afterlife“ (Teil 4) ist schon extrem langweilig gewesen und wollte doch so bedeutungsschwer sein. Was dem Film natürlich missglückte.
Und nun kommt „Retribution“ mit einem fragwürdigen Handlungsablauf, scheinbar ohne innere Logik, die mit voller Absicht kontinuierlich und konsequent der Story eines x-beliebigen Videospiels folgt. Ich kam mir beim zuschauen auch genauso vor. Als ob ich einem Gamer über die Schulter schau, während dieser an einer Konsole sitzt und irgend einen Shooter zockt. Geile Grafik, die Hauptfigur schaut dementsprechend monoton drein und als Außenstehender geht der Unterhaltungswert für mich schnell gegen Null.

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donald.dub.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da kann man sicher geteilter Meinung sein, aber mir gefallts.

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donald.dub.3

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Sollte allerdings jemand der Auffassung sein, der wäre total Blödsinn er bekäme davon Kopfschmerzen dann kann ich dem nicht ernsthaft widersprechen. Macht trotzdem immer wieder Spaß.


donald.dub.3

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1 1/2 Punkte plus. Für Milla. Wollen ja nicht übertreiben.


heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Wenn der Bogen mit Resident Evil 4 überspannt wurde, ist er mit dem fünften Teil der Reihe endgültig gebrochen. Den Machern fällt einfach nichts sinnvoll neues mehr ein. Aber wie sollte man auch nicht das Gefühl bekommen, dass man alles schon gesehen hat, wenn nicht nur die Zombies zu Millionen zur Verfügung stehen, sondern auch sämtliche andere Figuren nach Belieben geklont und reaktiviert werden können. Wer jetzt hier (ob bewusst oder unbewusst) auf welcher Seite steht, soll den Zuschauer vermutlich gar nicht interessieren, der soll sich das Gemetzel ansehen und gut. Aber die Action hat leider auch nichts neues mehr zu bieten. Letztlich hat man als Zuschauer das Gefühl, man dreht sich hier im Kreis. Das Franchise wird künstlich verlängert, ohne auch nur den Versuch, dem Zuschauer dies plausibel zu verkaufen.

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expendable87

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Bewertung6.5Ganz gut

ein ganzen tick besser wie der vorgänger...aber trotzdem keine fortsetzungen mehr bitte!

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TheAvenger68

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Eine kommt noch :-( !
Ich fand diesen Teil extrem lächerlich ( Motorradzombies etc.)!
Die Atmosphäre war in Afterlife um einiges besser !
Ich hoffe ja noch auf eine gescheite Spieleverfilmung ohne Anderson und Jovovich , mit mehr Horror und Grusel !


expendable87

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ballerwütige zombies fand ich gar nicht mal so schlimm, bin ja diesbezüglich schon durch die videospielreihe abgehärtet (teil 5)!
aber bin auch eher ein fan vom altmodischen und schaurigen resident evil ohne den ganzen science fiction mist und lästigen CGI-effekten!
ne fortsetzung von 28 days/weeks later wäre mir tausend mal lieber :)


FlintPaper

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Bewertung3.5Schwach

Paul W.S. Andersons Effekt-Achterbahn geht in die fünfte Runde und erneut darf Milla Jovovich in hautengen Outfits den Umbrella-Pöbel und deren Auswüchse verprügeln. Völlig befreit von inhaltlicher Verantwortung stolpert die ''Geschichte'' unbeholfen von Actionkulisse zu Actionkulisse. Mit der ursprünglichen Vorlage oder wenigstens einer sinnvollen Fortsetzung der Vorgänger hat das natürlich (schon länger) nichts mehr zu tun. Als unterhaltsame und hirnfreie Effektshow mit einigen, relativ gelungenen Sequenzen und Einstellungen geht der Film allerdings noch in Ordnung. Ein High-Budget-Trashfest halt. Bei so wenig inhaltlicher Relevanz (keiner) und der Menge an Videogame-Optik - gepaart mit Null Interaktivität, verging mir leider trotzdem schnell die Lust am Gucken.

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Raven1986Next

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bei Teil 3 dachte ich mir: Bitte keinen Teil 4! Bei Teil 4 dachte ich mir: Bitte keinen Teil5!
Bei Teil 5 dachte ich mir (nach 10min): Bitte keinen Teil 6!
Naja so wies aussieht wird der ja trotzdem kommen.
Zugegeben!: Ich bin Fan der Spieleserie (bis einschließlich Teil 4, danach gings bergab).
Aber selbst wenn ich davon absehe, dass diese Filmreihe all diese tollen Spiele (+ Charakter -.- ich meine was war das für ein Leon S. Kennedy o.O und ich dachte Claire und Chris wären nicht mehr zu toppen!) durch den Dreck zieht, muss ich leider sagen:
Mensch is der Film Müll!
Vom Tiefgang einer Wasserpfüze bis zu absolut lächerlichen Kommentaren und Action-Scenen (Mein Favorit ists als die KI sagt: Todeslaser aktivieren! xD Ich meine "Todeslaser" xDDD das wirkt so wie aus Austin Powers xDD) ist der Film mehr eine Komödie als wie eine Action-Horror-Film xD
Was aber wirklich am allermeisten nervt, ist dieses offesichtliche Klauen von guten Filmen: Diese Mutter-Kind Beziehung zw. Alice und dem kleinen Mädchen (+ deren völlig unlogischer Entführung durch nen Licker) ist so klar von Aliens abgekupfert, nur dass es im Gegensatz zum Original hier völlig aufgezwungen und unnötig ist.
Das verhalten der KI erinnert stark an Terminator und noch ein paar andere nicht ganz so offensichtliche Dinge.
Das allergeilste allerdings sind die geflügelten Mutanten am Schluss. Also wenn das nicht (aber 1:1) Mutalisken aus Starcraft 2 sind xD!

Fazit:
Wem der Film gefallen könnte: Leute die auf leichte Action stehen, den Spielen nicht hinterhereifern und die kein Problem damit haben sich ab und zu mal den stumpfesten Müll reinzuziehen. Ach und Betrunkenen (da hab ich den Film das erste mal gesehen, da fand ich ihn sogar gut xD).

-> Ich mag den Film nicht.

Bis die Tage!

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BigH

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Bewertung3.0Schwach

Mit "Resident Evil: Retribution" hat Paul W.S. Anderson es geschafft, die ohnehin schon großartige Filmreihe zu neuen Höhen zu führen. Es ist ihm nicht nur gelungen, den etablierten Charakteren durch raffinierte Wendungen in der Story neue Züge abzugewinnen, auch die raffinierte Handlung als ganzes kann nur als Meisterwerk zeitgenössischer Erzählkunst bezeichnet werden. Darüber hinaus...

Ach, wem mach ich was vor? Natürlich ist der Film völlige Grütze. Die Handlung ergibt über weite Teile (um nicht zu sagen über die gesamte Länge des Films) nicht den geringsten Sinn - selbst im Kontext der "Resident Evil"-Filme ist die Story hanebüchen - und dient nur der Aneinanderreihung von Actionszenen, und die Charaktere sind kaum mehr als Pappkameraden, die man schnell wieder vergessen kann. Seien wir, die wir diesen Film freiwillig erduldet haben, doch mal ehrlich - "Resident Evil" schaut man sich nur an, um Milla Jovovich in hautengen Klamotten zu sehen (und da kommt man hier dankenswerterweise gut auf seine Kosten... yummy...) und sich an einigermaßen brauchbaren Kampfszenen zu ergötzen (auch hier liefert RE5 ganz anständige Kost ab). Darüber hinaus darf man nichts erwarten. Und genau mit diesem Wissen scheint Paule Anderson ans Werk gegangen zu sein, denn darüber hinaus bietet der Film rein gar nichts, was ihn in irgendeiner Weise wirklich sehenswert macht. Schon erstaunlich, daß eine Filmreihe, die kontinuierlich so miese Qualität abliefert, so lange läuft. Vielleicht gibt es einfach zu viele Leute, denen Milla in hautengen Klamotten (yummy!) und brauchbare Kampfszenen ausreichen...

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jedi37

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Bewertung6.5Ganz gut

Der 5 Teil der Serie ist keine besondere Überraschung, man kriegt was man erwartet, Videospielcomichorroraction... Die Serie hat sich langsam abgenutzt. Es wird Zeit, ein Ende zu finden.

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Percilitor

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das Highlight: Die Szene in der unsere Helden in einem Gebäude festsitzen, das von Soviet Zombies angegriffen wird. Person 1 werkelt an einem elektronischem Schloss herum und sagt "Ich hab's gleich". Kurze Zeit darauf wird einer seiner Kollegen mit einer Kettensäge niedergestreckt. Szenenwechsel, Aussenseite des Gebäudes: Ein Stuhl wird durch ein Fenster geworfen und Person 1 und Co. entfliehen auf diesem Weg. Da musste ich herzhaft lachen, als ich dann aber den Rest des Films noch schauen musste verging mir dieses Lachen sehr schnell.

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bonjovi84

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Bewertung4.0Uninteressant

Maske: Die Zombies sind um ein vielfaches schlechter "dargestellt" als z.B.in der US-Serie "The Walking Dead". Dabei war das Budget für diesen Kino-Film wesentlich höher als für die jeweiligen Walking Dead-Folgen. Nur 2 von 10 Punkten.

Spannung: Wo einst im Computer-Horror-Spiel einem das Blut in den Adern gefrieren konnte und Schocker im Minutentakt folgten, kommt hier keinerlei Spannung auf. Auch Schockmomente sind voraussehbar oder fehlen gänzlich.
2 von 10 Punkten.

Musik: Elektropop, Metal, etc. Nichts besonderes, aber dennoch meist passende musikalische Untermalung. 5 von 10 Punkten.

Action: Oh ja. Geballere hier und Geballere da. Der ein oder andere "nette" Kampf existiert auch. Aber wieso zum Teufel sind die Zombies plötzlich versiert im Autofahren, Motorradfahren oder in der Bazookabedienung? Und wie können 5 Soldaten ein ganzes hochgerüstetes Herr platt machen?
Action? Ja, aber nur mit einem auf Halbgas laufenden Gehirn ertragbar. 6 von 10 Punkten.

Animation/Computereffekte: Zum Teil ganz ordentlich, auch in 3D recht gut dargestellt. 7 von 10 Punkten.

Story: Das hat mit Resident Evil nichts mehr zu tun. "Ada Wong" kann diese Folge auch nicht mehr retten. Nur ein Lückenfüller für den nächsten -mutmaßlich- erneut untragbaren Teil. 3 von 10 Punkten.

Fazit: Sinnloses Geballere. Man verpasst nichts, wenn man auf den Film verzichtet. Nicht einmal als eingefleischter Resident Evil-Fan ein "Muss".

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cruzha

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Bewertung2.0Ärgerlich

Haarsträubender Schwachsinn, der mit dem Videospiel wirklich nichts mehr zu tun hat. Die Story ist völlig für die Tonne, die ersten zwanzig Minuten hab ich kein Wort von dem ganzen Quark verstanden, um dann erleichtert festzustellen, dass es hier doch nur um sinnloses Geballer mit teils erbärmlicher CGI geht. Dafür der ganze Aufwand? Da ist ja jede billige Produktion mit Dolph Lundgren anspruchsvoller. Was für ein Mist.

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man versucht ein komplettes Endzeit Szenario in 90 Minuten zu quetschen, auf lang gezogene Feuergefechte verharrt und mit der Resthandlung nicht aus dem Knick kommt, dann kommt so ein overkill an nichts neuem bei raus. Sienna Guillory wieder zu sehen war dagegen sehr sehr nett. Allgemein durch diverse Cameos versuchte man die in den letzten 10 Jahren beteiligten Figuren wieder ins Gedächtnis zu rufen. Für mich ging dieser Plan bedingt auf, auch wenn eine Art Tribut an denen gezollt werden sollte. Das Leveldesign, dass es doch nach ner Ahnung von Videospiel Charakter man sprechen könnte sah dagegen schon interessanter aus. Doch dieser Zombie Urgedanke ist nun nicht mehr. Es ist wirklich zum Sci-Fi Action Clash geformt worden. Auch wenn paar Effekte wirklich cool wirkten und es in Zeitlupe hin und wieder nett anzusehen war, so bleibt bei dem ganzen ein kleiner Nachgeschmack. Nachgeschmack dessen was aus dem Anfangsfilm gemacht wurde. Es wurde vieles cooler design und gestylt. Selbst die Bio-Waffen wirkten agiler und wie frisch aus dem Trainingslager der Olympioniken.
Munition in der Endlosschleife wurde vergeudet, und keiner weiss warum. Dann die turn-turn Situation mit Alice,Wesker, und Red Queen II hatte nicht gerade so den positiven Effekt. Das Duo TomandAndy die für den tollen 4. Teil schon geile Musik beisteuerten, versuchten hier wieder ihren Stempel aufzudrücken, was leider nicht ganz an die Schaffensphase im Vorgänger heran reicht. Zwar ist das Reward-Intro auch wieder cool anzusehen, doch nur mit Effekten allein, und der Hoffnung die Jovovich wirds schon wieder machen, sowie die Fans der Reihe werden sich freuen ihre heimlichen Helden der Vorfilme in Cameos wieder zu sehen, ist es eben doch nicht getan.
Teil 1 hatte wirklich noch das unwissende, und gespannt gebannte was da noch so kommen mag. In Teil 2 lebten Menschen noch und standen der Epidemie noch vor, allerdings spielte man zu früh die Nemesis Karte aus, und das irgendwie auch nicht gut genug. Teil 3 war dann zwar von den Charakteren wieder näher an der Spielreihe dran sowie mit den Krähen, aber verbockte es mit der doofen Story. Teil 4 war vom look extrem cool, mit eines der besten Intros ever, und bombastisch guter Musik, und relativ brauchbaren Effekten aber mit weniger Handlung und deutlich Richtung Sci-Fi. Und Retribution jetzt lässt doch nach, denn wenn keine Menschen mehr leben, und man sich schon um Klone ne Pladde machen muss, denn bleibt der Sehspass aus. Erfreulich war das mitwirken der kleinen Aryana Engineer die man in "Orphan-Das Waisenkind" schon bestaunen durfte. Doch als die Rote, pardon... Tote Armee aufmarschierte um sich ein Feuergefecht mit 5 Mann zu liefern, da konnte man schon fast nichts mehr zu sagen.
Unterm Strich ist der Film durchaus Sehbar, und bietet das ein oder andere schöne Bild, aber in Sachen Storyline, und Charakterverwendung wurde leider wieder vieles versäumt. RE 5 macht trotzdem spass. Nur dürfte die Erwartungshaltung dafür echt nicht gravierend hoch sein.

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Foxpictures

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zu diesem Film brauch ich a bei meiner Bewertung nicht viel zu sagen, aber naja wenn Zombies auf Motorrädern fahren können und dabei Raketenwerfer bedienen können dann ist bei mir Schluss, unter anderem gefallen mir nicht die Cameo Auftritte von vielen aus anderen Teilen, beispielsweiße Michelle Rodriquez, gut wenn sie mal wieder pleite ist, warum nicht, der Film war höchstens ein Augenschmaus, aber die Stroy ist unter aller Sau, ich frag mich warum Milla Jovovich den Preis für die Goldene Himbeere nihct gewinnen konnte, ich hätte es ihr gegönnt, für ihr gute leistung (ihr versteht).
Mit aller Effekte rettet der Film sich trotzdem noch auf 2/10, aber dann wirklich es wurden alle Register gezogen, wenn der nächste Teil nicht besser wird, der ja der letzte sein soll, dann war die Reihe komplett für den Arsch

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zmpfl

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Bewertung4.0Uninteressant

Ne! Irgendwann ist Schluss !! :)
Konnte ich dem Vorgänger AFTERLIFE noch etwas Spass abgewinnen, wird hier ab der Hälfte nur noch stumpf geschossen und geprügelt und sonst gar nix mehr. Das ist in etwa so spannend wie jemanden beim Tetris spielen zuzugucken (auch wenn 3D und Sound Referenzqualität haben)....

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KaiserNero

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Bewertung0.0Hassfilm

Absoluter Müll
Wenn man das Resident Evil Universum auf Papier schreibt, es isst und dann ausscheißt, kommt das dabei heraus.

Aber sehr gutes 3D

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