Die drei Musketiere

The Three Musketeers (2011), US
Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Kinostart 01.09.2011

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4.8 Kritiker
20 Bewertungen
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von Paul W.S. Anderson, mit Milla Jovovich und Orlando Bloom

Einer für alle und alle für einen! Wer kennt ihn nicht, den berühmten Schlachtruf, mit dem sich Die Drei Musketiere auf den Kampf einschwören. Bekannter als diese drei Säbelschwingenden Elite-Kämpfer des Königs ist lediglich ihr vierter Mann: Der junge Hitzkopf D’Artagnan (Logan Lerman). Als er im 17. Jahrhundert nach Paris kommt, schafft er es im Kampf die Drei Musketiere Athos (Matthew Macfadyen), Porthos (Ray Stevenson) und Aramis (Luke Evans) von seiner Leidenschaft und seinem Talent zu überzeugen.

Gleichzeitig schmiedet der machtgierige Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) düstere Pläne. Gemeinsam mit seinem Handlanger Rochefort (Mads Mikkelsen) und der hinterhältigen Verführerin M’lady de Winter (Milla Jovovich) will er sich an die Spitze des Staates schwingen. Die Drei Musketiere sind das einzige, was noch zwischen ihm und dem Trohn steht. So machen sich er und die Drei Musketiere nebst D’Artagnan bereit für das letzte Gefecht.

Trotz internationaler Topbesetzung ist Die drei Musketiere eine rein europäische Produktion. Gedreht wurde ausschließlich in Bayern (unter anderem auf Schloss Herrenchiemsee) und Babelsberg bei Potsdam. Mit geballtet Starpower und einem dicken Budget möchte Die drei Musketiere nichts anderes werden, als der erste europäische Kinoblockbuster in 3D.

Hierzu wurde der Actionspezielist Paul W.S. Anderson (Death Race, Resident Evil) mit der Regie von Die Drei Musketiere beauftragt, zumal dieser als Regisseur der Resident Evil Reihe im letzten Teil Resident Evil: Afterlife bereits umfassend Erfahrungen mit dem 3D-Kamerasystem sammeln konnte, welches bereits James Cameron in Avatar – Aufbruch nach Pandora verwendete. Wie gewohnt ist auch seine Frau Milla Jovovich in einer tragenden Rolle in Die drei Musketiere zu sehen.

Um die Menge an Komparsen und Stuntmen (die Fechttrainerin ist die Europameisterin Imke Duplitzer) für Die Drei Musketiere überhaupt bezahlen zu können, wurden riesige Fördersummen gewährt. Der Deutsche Filmförderfond förderte mit fast 8 Millionen Euro. Außerdem unterstützt das Land Bayern die Produktion mit 2 Millionen Euro. Eine weitere Million für Die Drei Musketiere stammt von der Filmförderanstalt FFA, das Medienboard Berlin Brandenburg gab 800.000€. Bei einer Gesamtsumme von über 11 Millionen Euro heißt es für alle Beteiligten: “En garde!” – Sonst rollen Köpfe. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: Die drei Musketiere

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Einer für alle und alle für Bernd. Der Abspann von „Die drei Musketiere“ startet mit der Verneigung vor jenem Produzenten, der aus der Constantin-Konkursmasse ein florierendes Filmunternehmen geformt hat. Das auf Alexandre Dumas’ Roman basierende Abenteuer, in dem ein prominenter Cast die Klingen kreuzt, ist die erste große Constantin-Produktion nach Eichingers überraschendem Tod am 24. Januar 2011. Regisseur Paul W.S. Anderson hat dem in protzige Kostüme und Kulissen gehüllten Klassiker des Mantel-und-Degen-Films ein zeitgemäßes Outfit verpasst. Dass der Jargon nicht immer dem 17. Jahrhundert entspricht, gehört ebenso wie Martial-Arts-Zeitlupen, die neumodische Einführung der Protagonisten im Prolog, Luftschiffe und andere Anachronismen zum Konzept, das bei alten Haudegen eher keinen Stich machen dürfte.

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evants.com: eventsandtrends.com

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7.5Sehenswert

Diese Verfilmung von Dumas' "Die drei Musketiere" spricht vor allem ein junges Publikum an. Es wird rasante Action und Wortwitz geboten, aber auch schöne Kulissen und Kostüme. Im Mittelpunkt stehen nicht die namensgebenden Musketiere, sondern der junge D'Artagnan - zweifelsohne die bessere Identitätsperson für junge Zuschauer. Wer es nicht so genau nimmt mit der Historie sowie der Romanvorlage und stattdessen Wert auf Action und Sprüche legt, sollte sich diese Version ansehen. Alle anderen halten sich besser an die früheren Verfilmungen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Ich wage es kaum zu sagen, aber ich hab mich durchaus gut unterhalten gefühlt. Als moderne Antwort auf die überkandidelten, albernen Lester-Verfilmungen aus den 70ern ist der Film durchaus ein annehmbares Guilty Pleasure. Er nimmt sich nie ernst, noch behauptet er eine sehr werkgetreue Verfilmung zu sein. Die Schauspieler sind sich durchaus der cartoonhaftigkeit ihrer Figuren bewusst und spielen entsprechend und in dem Kontext ist das ganze ein harmloser, unterhaltsamer Spaß.
Logan Lehrman, der in Percy Jackson an Gesichtslähmung zu leiden schien, ist als D'Artagnon ein ganze passable Besetzung, der zwar nicht an Michael York heranreicht, aber eine weit bessere Figur macht als Chris O'Donnel seinerzeit. Gleiches gilt für die restlichen Musketiere. Mila Jovovich als Mylady macht ebenfalls Spaß, genau wie Christoph Waltz als verschlagener Kardinal (auch wenn er nicht an Tim Currys überdrehten Wahnsin heranreicht).
Selbst die finale Luftschlacht mit den "Air-Ships" war im Grunde ganz putzig anzusehen. Die Musketiere sind pures Popcornkino mit hohem Slapstick-Trash-Faktor und als solche das Ansehen wert - und sind wir mal ehrlich, auch die Vorlage war eher packender Abenteuer-Schmöcker als feinsinnige Literatur.

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Elisabeth Maurer

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5.5Geht so

Beim ersten Blick in das Gesicht eines der Helden friert das Bild ein, verwandelt sich in ein Gemälde und der Name des Gezeigten erscheint in Schnörkelschrift auf der Leinwand. Paul W. S. Anderson lässt Alexandre Dumas Klassiker in seiner Version von Die drei Musketiere keineswegs hinter sich. Aber er bezieht alles mit ein, was der Geschichte um die königstreuen und über alle Maßen geschickten Hauptfiguren über die Jahrzehnte der Bearbeitung, der Ausbeutung, der Kombination, der Liebhaberei geschehen ist und bedient sich beim entstandenen allgemeinen Wissen über die Figuren. Dem Ganzen setzt er die Extraportion Bombast auf, die er angesichts der 3D-Technik offenbar für notwendig erachtet. Und inszeniert seine Ehefrau Milla Jovovich als Mylady (das de Winter braucht man nicht mehr) wieder einmal mit den Augen eines sehr verliebten Ehemanns...

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.0Geht so

Doch so oft die Degen fliegen und die Kanonen donnern, der Funke springt nicht über.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

"Einer für alle, alle für einen!" verkommt zur reinen Randnotiz. Dies liegt auch daran, dass die Figur der M'lady, gespielt von Milla Jovovich, in den Mittelpunkt gerückt wurde. Jovovich - die, wie man erwähnen sollte, mit dem Regisseur verheiratet ist - darf sich in so vielen Slo-Mo-Szenen räkeln, dass es richtig ärgerlich ist.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.5Ausgezeichnet

Die eigentliche Geschichte beginnt nach einer kurzen Einleitung - die dem Zuschauer einen Überblick über die Geschehnisse der damaligen Zeit liefert (und wie ein Brettspiel wirkt) - und danach folgt die spektakuläre Einführung der Charaktere. Auch wenn die Action sehr groß geschrieben ist, hat man es hier nicht übertrieben. Ist einmal weniger los, sorgen vor allem die markanten Dialoge und eine gekonnte Situationskomik dafür, dass es nie langweilig wird.

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Rukus

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"Auch wenn die Action sehr groß geschrieben ist, hat man es hier nicht übertrieben."

DAS kann man auch ganz anders sehen ...


goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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4.0Uninteressant

[...] Mantel & Degen Charme trifft auf Paul W.S. Andersons übliches brachiales Banalitätentheater. Man darf es sich aussuchen, was dem Film am meisten zu schaffen macht. Ist es die aufgesetzte Steam Punk-Verjüngungskur? Die Schauspieler, die wie durch Sedative benebelt in einem dicken Schleier der Apathie spielen? Oder doch Andersons Drang, mit jedem neuen Film seinem Bedürfnis nach Spannung, Spiel und Schokolade nachzukommen. Nur leider ohne die Schokolade, die den Film temporär versüßt hätte. Er nimmt sich eine Vorlage, stopft sie mit Knallkörpern voll, klebt einen FSK12 Stempel drauf und zündet sie an. Das Resultat ist laut, schrill und verpufft in einer kleinen, bunten Gaswolke, deren klebriger Gestank man einige Tage nicht mehr los wird. [...]

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Carmine

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Mit dem Film hier hab ich dieses Jahr gar nicht gerechnet. Ich wusste nicht mal das ein Remake vom Original gemacht wird. Der Film passt irgendwie gar nicht in dieses Jahr. Solang noch irgendwelche den Typen unterstützen wird er weiterhin Filme wie Die drei Musketiere und Resident Evil: Afterlife drehen und auch weiterhin werde ich versuchen diesen Filmen aus den Weg zu gehen.


karma-karman

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Wenn ich das schon höre: "Remake vom Original" - Sorry, aber was für ein Bullshit ist das denn?! Die 3 Musktiere ist eine Literaturverfilmung, eine weitere unter sehr vielen. Und bei der großen Auswahl ist eine abgedrehte Steampunk-Version davon doch sehr willkommen. Wem diese Verfilmung nicht passt, kann ja zu einer der anderen zig Verfilmungen greifen.


F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

„Die drei Musketiere“ in 3D ist das filmische Äquivalent einer gecasteten Boygroup: nicht nur, weil auch hier ein verschiedene Geschmäcker bedienendes Männerquartett in Szene gesetzt wird und der Schlusssong von Take That stammt, sondern auch, weil unverdrossen bewährte Muster kopiert und zu überraschungsarmer, aber eingängiger Unterhaltung für ein jugendliches Massenpublikum kombiniert werden. [...] Zwar können die sympathischen Darsteller die Figuren so weit zum Leben erwecken, dass der Film nicht langweilt, Raum, sich zu entfalten und emotionale Anteilnahme zu wecken, lässt ihnen aber das stromlinienförmige Drehbuch nicht.

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Stracke

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Du spricht mir aus der Seele. besser hätte man es nicht sagen können


Patrick Heidmann: Schnitt Patrick Heidmann: Schnitt

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6.0Ganz gut

[...] die Kostüme, die Kulissen (gedreht wurde ausschließlich in Deutschland) und die 3D-Effekte überzeugen. [...] Schwächeln tut der temporeich modernisierte Abenteuerfilm eher anderswo, etwa bei den Figuren und Darstellern. Zu viele bleiben karikaturenhaft, speziell den Musketieren mangelt es an Charisma, und Christoph Waltz sollte dringend aufpassen, sich nicht dauerhaft auf die gleichen Klischees festlegen zu lassen.

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Harald Steinwender : BR Harald Steinwender : BR

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3.0Schwach

Gewiss ist die jüngste Version von D'Artagnans Abenteuern aufwendig produziert und wartet mit barocker Ausstattung und eindrucksvollen Drehorten auf [...] Doch abseits solcher Schauwerte enttäuscht der Film umso nachhaltiger. [...] Insbesondere die Versuche, den zeitlosen Stoff für ein junges Publikum zu modernisieren, wirken bemüht, so etwa der an die "Indiana Jones"-Filme angelegte Prolog in Venedig oder die Zeitlupensequenzen und Martial-Arts-Einlagen, die von dem Science-Fiction-Film "Matrix" inspiriert sind. Drehbuch, Figuren und Dialogen gehen Tragik und emotionale Tiefe vollständig ab.

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José Garcia: Textezumfilm

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2.5Ärgerlich

Zwar scheinen einige computergenierte Bilder, etwa die Totalansichten von Paris, nicht ganz gelungen. Insgesamt aber besticht die Sorgfalt, die in die Ausstattung, in die ausschließlich an deutschen Drehorten entstandenen Kulissen und Kostüme investiert wurde. Leider bleiben sie Dekor, schönes, manchmal glanzvolles Dekor, aber eben lediglich Ausschmückung, die nicht einmal den 3D-Effekt zweckmäßig in Szene setzt. Der Eindruck, dass daraus viel zu wenig Kapital geschlagen wurde, setzt sich in der Schauspielerführung fort. Paul W.S. Anderson setzt Milla Jovovich als bloße Verzierung ein – die Verschlagenheit der M'lady de Winter bleibt reine Behauptung. Unter den Darstellern kann höchstens Christoph Waltz als Fiesling überzeugen. Der Charakterdarsteller Mads Mikkelsen beispielweise bleibt hingegen weit unter seinem Niveau.

Lobt die Filmbewertungsstelle Wiesbaden bei der Verleihung des Prädikats „besonders wertvoll“ Andersons Film („Den Produzenten und Drehbuchautoren gelang das Kunststück, den Roman in seinem historischen Kontext zu belassen und der Geschichte trotzdem einen zeitgemäßen Anstrich zu verpassen, der junge Kinogänger ebenso glänzend unterhalten wird wie Freunde der anspruchsvolleren Unterhaltung“), so leidet der Erzählrhythmus unter der Technikverliebtheit der Filmemacher. Dadurch wird die Story von der Technik regelrecht erdrückt. Die ursprüngliche Abenteuer-Anmutung der Romanvorlage, die in früheren Verfilmungen gewahrt blieb, wird unter der Regie von Paul W.S. Anderson zu einem beliebigen Actionspektakel, zu einem überdimensionierten 3D-Computerspiel.

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José Garcia

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Nun ja, ich finde häufig deren Bewertungen nicht schlecht. Aber hier - nee!


Rukus

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Ich hab das auf das Zitat bezogen. Hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen.


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Die drei Musketiere trägt unverkennbar die Handschrift von Regisseur Paul W.S. Anderson. Wo man hinsieht, gibt es nur Action, Zeitlupe und moderne Spielereien. Leider hat man es aber versäumt die Figuren interessant genug zu gestalten, sodass man sich für sie interessieren würde. Auch fehlt es dem Film an Charme, Finesse und jener spitzbübischen Attitüde, die einen Mantel und Degen Film erst richtig sehenswert macht. Da es Paul W.S. Anderson aber zumindest versteht simple und kurzweilige Unterhaltung zu bieten, können Fans des Regisseurs durchaus einen Blick riskieren.

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Lumpowitz

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Anderson ist genau der Mann, dem man einen solchen Stoff nicht anvertrauen sollte. Und wenn du sagst, der Film trage seine Handschrift, läuten bei mir alle Alarmglocken. Werd ihn meiden.


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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2.0Ärgerlich

Der laute, aber trotz 3D flache Mantel- und Degen-Epigone „Die drei Musketiere" spielt derartig mit anachronistischen Luftschiffen und anderen Scherzchen rum, dass der Rest des Films seine Bodenhaftung verliert, auch ganz einfache Handlungselemente werden verschlampt. Paul W.S. Anderson treibt das Fantastische auf die Spitze. Die Schwertkämpfe sind in ihrer Übertreibung eher dem Kung Fu-Film anverwandt als dem Autor Dumas oder den fast ebenso alten Schwert- und Degenfilmen des alten Hollywood.
Gerade die unbekannten „Hauptdarsteller" der Musketiere bleiben erstaunlich blass und flach. Christoph Waltz sticht als Kardinal Richelieu hervor. Vielleicht, weil er wie in „Basterds" den Reiz des Bösen zelebriert, vielleicht aber auch nur, weil er sich selbst synchronisiert und so glaubhafter klingt als die anderen Garagen- und Retorten-Stimmen.

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Kommentare (145) — Film: Die drei Musketiere

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Hendrik

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Bewertung6.0Ganz gut

"Les Trois Mousquetaires" by Paul W.S. Anderson: Bei dieser Voraussetzung die man auch als Drohung verstehen könnte ist es kein Fehler seine Erwartungshaltung eher runterzuschrauben, es hätte allerdings schlimmer kommen können.
Anders als Ritchie bei seinen Holmes-Adaptionen orientiert man sich genauso wie z.B. die 1973er Version an der Geschichte der Vorlage, nur eben modernisiert. Soll heißen: Jede Menge Computereffekte, unter anderem um Luftschiffe basierend auf Bauplänen von Leonardo da Vinci auf die Leinwand zu bannen (an solchen und anderen, ähem, Details merkt man, das historische Akkuratesse hier nicht unbedingt die höchste Priorität hatte), dürfen genausowenig fehlen wie die obligatorischen Anspielungen auf andere Filme. Als bekennender Indy-Jünger bin ich immer noch unentschlossen, ob ich die Eingangssequenz unter plumper Hommage oder versuchten Rip-Off verbuchen soll.

Dazu noch wenig Kreativität an der Besetzungsfront: Als die beiden Hauptbösewichter wurden neben Orlando Bloom ein dänischer und ein österreichischer Schauspieler gecastet (nichts gegen die beiden), die beide durch eine Schurkenrolle international bekannt wurden. Die Gattin des Regisseurs darf natürlich auch mitmachen, deswegen wurde auch ihre Rolle vergrößert und sie hat hier fast genauso funky Moves drauf wie in den Filmen ihres anderen Eheprojekts (namentlich: RESIDENT EVIL). Die restlichen Rollen inklusive der titelgebenden Musketiere sind weniger prominent besetzt und hinterlassen keinen großen Eindruck.

Das hört sich alles vielleicht furchtbar an, aber wie gesagt hätte es schlimmer ausgehen können. Das Ganze wurde flott inszeniert, durch die Orientierung an der Vorlage gibt es im Kern doch sowas wie eine richtige Geschichte und die Fechtkämpfe machen mehr Spaß als vieles andere das man heutzutage als Action bezeichnet - solide Unterhaltung eben, nicht mehr und nicht weniger.

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der cineast

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Guter Film.


blueStrawberry

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Bewertung6.0Ganz gut

Wegen dem 3D Gedöhns bin ich nicht ins Kino gegangen. Ich halte das für kompletten Schwachsinn und es ist mir auch eigentlich zu teuer. Also schön gewartet, bis die DVD rausgekommen ist und ja. Viel Action (über die Qualität der Animationen kann man sich streiten) und Humor. Dazu kommen dann noch Schauspieler, die ihre Arbeit ganz gut gemacht haben (war mal ganz interessant Orlando Bloom in der Rolle eines Bösewichtes zu sehen :D) und eine passende und tolle Musik. Tja...die Musik. Ich musste während dem Film dann doch einmal aufstehen und mir die DVD-Hülle krallen, um mich nochmal zu versichern, dass da wirklich nicht Hans Zimmer draufsteht. Alles erinnert doch sehr an seinen Soundtrack der PotC-Filme und an Sherlock Holmes.
Ein netter Familienfilm, aber auch nicht mehr. Deswegen: 6 Punkte^^

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Bourbon

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Bewertung5.5Geht so

Wie wir alles wissen, gab es in der Vergangenheit sehr viele Neuauflagen des oben angesprochenen Films, die sich im Grundsatz alle treu geblieben sind. Um nun den neuen Film mit den vorigen zu Vergleich wäre reinster Selbstmord. Jedoch kann man einige Unterschiede feststellen: So begleitet ein Junge, der auch ein Musketier werden will, die drei Musketiere. Zudem werden Luftschiffe in den Film mit integriert. Nun stellt sich natürlich die Frage: Waren diese Erneuerungen wirklich nötig? Meiner Meinung nach waren diese nicht unbedingt nötig. Dies liegt bestimmt auch an der Situation, dass mein letzter Film dieser Filmreihe ein paar Jährchen her ist. Diejenigen, die sich öfters solche Filme anschauen, sehen darin wohl den Himmel auf Erden. Insbesondere wird dadurch Abwechslung hineingebracht und es stehen mehr Möglichkeiten offen, die auch zum Glück genutzt werden. Dass die drei Musketiere nun mit ihren traditionellen Degen nicht beziehungsweise kaum gekämpft haben, hat mich etwas enttäuscht. Diesem Grundgedanken hätte man doch schon treu bleiben können. Wie schon vorher angedeutet, sind in dem Film Wendepunkte vorhanden und die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Ebenso hat mich der Plan der Musketiere überrascht, aber man hätte sich hier eine etwas längere Inszenierung gewünscht. Gibt es auch negative Aspekte? Ja, auf jeden Fall. Das größte und nervigste ist das Modeproblem des französischen (schwulen) Königs. Einfach nur schlimm und lästig. Dennoch ist seine Unerfahrenheit sehr amüsant.

Fazit: Diese Neuauflage könnte man auch mit „Die drei Musketiere – Revolution“ nennen. Vor allem die Erneuerungen sind vielversprechend und nicht fehl am Platz. Gut gemacht. Jedoch hat es mit dem eigentlichen "Musketiere" kaum etwas gemein. Schade!

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Chewbacca

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Bewertung3.0Schwach

Paul W. S. Anderson hat sich den bisher kaum verfilmten Roman von Alexandre Dumas geschnappt und gehörig für das neue Jahrtausend, natürlich mit tollem effekthaschendem 3D aufgepeppt. Er erzählt die bekannte Geschichte um D'Artagnan und die drei Musketiere mit einer hervorragenden Besetzung, mitreißend und spannend. Doch leider liest man den Sarkasmus in meinen Worten zu schnell heraus, denn genauso verhält es sich mit der dünnen Essenz dieses Films…

Die Erzählung ist mittlerweile unzählige Male in den verschiedensten Varianten verfilmt wurden und jedem bekannt. Nun gut, in dieser Verfilmung werden aus den Musketieren Heist-Experten und die Handlung springt gerade so voran und man ist schnell dem Rausch der Bilder erlegen. Der Kern der ganzen Story sind natürlich die fiktiven Luftschiffe, die in dieser Version ihren Platz gefunden haben und vielleicht Fluch der Karibik Fans in die Kinos locken sollten. Geschafft haben sie es sicher nicht, denn wie auch der Rest des Films einfach Szene um Szene nicht zusammen passt, wirken Schauspieler und Actionsequenzen ebenfalls unpassend und harmonisieren nicht. Der Gipfel der Übertreibung wird einem dann am Schluss präsentiert, denn man übertrifft sogar den legendären Troja Trailer, bei dem das Meer um die Schiffe kaum noch zu sehen war. Hier ist sogar der Himmel verdunkelt und man sieht Schiffe über und unter dem Horizont. Einfach unglaublich.
Wie so oft, sollte man eben auf sein Herz hören, denn nach dem überdrehten Trailer, war mir eigentlich schon bewusst worauf ich mich einlasse und wurde nicht enttäuscht oder Vielmehr nicht überrascht.

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based_god

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Bewertung3.5Schwach

Das ging daneben.

Wunderkind D’Artagnan schliesst sich den drei Musketieren an, rettet die Welt, findet seine grosse Liebe etc. -> Gähn!

An sich ist der Film nicht schlecht gemacht. Man erkennt den Status einer grossen Hollywood-Produktion. Szenenbild, Kamera, Kostüm etc. sind wirklich gut. Aber das macht leider noch keinen guten Film. Dazu bräuchte es eine gute Story und Schauspieler, die die einzelnen Charaktere glaubhaft rüber bringen. Und das hat die neuste Verfilmung der Musketiere nunmal nicht. Die Witze sind selten schlecht und erinnern an "Fluch der Karibik 3"...

Macht keinen Spass!

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

die vieleicht beste verfilmung zu dem thema...bunt, frisch und absolut gegen den strich

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pahe

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Bewertung5.0Geht so

Am Anfang war er echt gut, tolle Kostüme und Atomosphäre. Wäre da nicht ein unbeholfener Regiesier der meinung man müsse Luftschiffe und sonstigen unpassenden kram einbauen. Dieser "WILD WILD WEST" Style, den ich verabscheue, wird dann auch noch mit Logifehlern gekrönt... oder Zeit wann explodiert Wasserstoff das als Traggas diente nicht, dies verwendte man bevor man auf Helium umstieg. Genauso bescheuert und schlecht war auch der Hecht sprung durch die "Laser/Seiden?" fäden.

Alles in allem hätte man echt was draus machen können. Aber die Zeiten von schönen abenteuer Filmen ala Schatzinsel sind woll ein für alle mal gezählt.
Man bedient sich aller ideen und bringt dann igrend einen mist raus.
SCHADE SCHADE SCHADE!

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RAUL7HUNTELAAR25

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Bewertung5.5Geht so

War auch 2 mal in den Film aber so richtig überzeugt hat er mich nicht.

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StevenG

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Bewertung5.5Geht so

So unoriginell. In jeder Situation schaffen es die Charaktere noch eine (nicht wirklich) witzige Bemerkung loszuwerden die wohl ein Lächeln bei den Zuschauern auslösen sollten aber eher Kopfschütteln und Fremdschämen bewirkten.
Komischerweise ist das zur Zeit in vielen Filmen der Fall.

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Tarokko

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir gefällt der Film, er ist zwar nichts besonderes aber man kann ihn sich schon so 2-3 mal reinziehen :D

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Impeesa

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu Beginn war alles super: Gute Fecht-Choreographien mit bemerkenswert guter Kameraführung, spitze Dialoge, Christoph Waltz, alles deutet auf erquickende Unterhaltung hin.
Dumm nur, dass dieser Standard nicht mal bis zum Ende des zweiten Aktes gehalten werden konnte.
Ab der Reise nach England sollte der Film wohl vom einer furiosen Luftschlacht getragen werden, während sich parallel D’Artagnan und Rochefort einen spektakulären Kampf liefern.
Da die Musketiere jedoch schnell darauf kommen, dass lediglich der Ballon zu zerstören ist, erübrigte sich die Luftschlacht und so wurde quasi aus Star Wars Titanic und ich dementsprechend gelangweilt.
Der große Fecht-Kampf hatte so seine Höhen und Tiefen, zu oft wurde aber nur von Figur zu Figur gehampelt und so konnte auch dies meine Stimmung nicht heben.
Das Happy End kam nun sehr plötzlich, ebenso plötzlich wie das Collier zur Königin und der Lebenswille zu Athos, was diesen offenbar so sehr freute, dass er den intriganten Kardinal, der offenbar aus Spaß (denn ein besserer Grund wurde nicht genannt) einen Krieg mit England provoziert, rehabilitiert und zum eigentlichen Helden kürt.

Fazit: 30% des Films haben Spaß gemacht, deshalb 30% der Punkte, plus einen Bonuspunkt für Christoph Waltz, welcher durchweg überzeugt.

=> 4 Punkte

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BaitfroN

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was für ein Käse!

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Cinematic

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der dämlichste Film seit laaangem den ich gesehen hab....Mein gott war das schlecht... hatte die nichtQualität einer ARD Sonntagsserie... seit langem mal wieder so billige dialoge,grottenschlechte Schauspieler auf einmal gesehen....selbst Christoph Walz wirkt hier total Deplaziert!! und als ich Till Schweiger am anfang des Films gesehen hab verging mir gleich die lust dran... Optisch in 3D eine Referenz !!! gar keine Frage.Da kriegt er ne 10 aber alles andere einfach billig und niveaulos!!!!

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BaitfroN

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Kann ich nur zustimmen.


cinram

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Bewertung5.5Geht so

Ich hab mir die X- te Version von Dumas´Klassiker letztes Jahr im Kino angesehen, weil ich echt nochmal Lust auf 3- D Effekte hatte! Dass diese neueste Umsetzung nur noch in groben Stücken mit dem Roman zu tun hat und zugeschnitten worden ist auf ein junges Puplikum, das den Namen des Autors vermutlich noch nie gehört hat, bzw. sich dafür kaum interessiert, war mir schon bewußt!
Also erstmal, ich habe mich relativ gut unterhalten! Aber diese Tatsache ist weniger auf die Klasse des Filmes zurückzuführen, als mehr auf die räumlichen Effekte, derentwegen ich den Streifen wie gesagt, sehen wollte! Die sind nämlich ordentlich gemacht, weil auch so gedreht, und nicht konvertiert wurde!
Ich ging also aus dem Kino raus, als wenn ich eine Attraktion in einem Freizeitpark verlassen würde! Zufrieden! Aber der Film selbst hat für mich keinen besonderen
Erinnerungswert und nicht nur, weil er teilweise sehr albern ist, z.B. Milla Jovovitch´s
total überzogene Fechtszenen, oder ihr Sprung aus luftiger Höhe ins offene Meer, der ihr scheinbar überhaupt nichts ausmacht, nein, sondern weil er den in meinen Augen
besten Adaptionen dieses Stoffes aus den Jahren 1948, von George Sidney und 1973, von Richard Lester nichts neues oder originelles, geschweige denn besondere darstellerische Künste hinzufügen kann!
Ich werde also nicht hingehen und mir die DVD kaufen, sondern, sollte ich mal wieder
Appetit auf "Die Drei Musketiere" bekommen, mir lieber den großartigen Gene Kelly,
den vergnügten, leicht tölpelhaften Michael York als D´Artagnon und Lana Turner oder Faye Dunaway als Lady De Winter ansehen! Das sind noch Filme, an die man sich erinnert und solche Arbeiten benötigen auch keinen 3- D Effekt!
Ich gebe 5,5 Punkte für sehr schöne Locations, Ausstattung, natürlich die Räumlichkeit und Ray Stevenson für seine Presents!


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Zzyzx

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Bewertung5.5Geht so

Dieser vorlaute Bauernjunge zieht den Film mordsmäßig nach unten. Das sein nervendes Verhalten dann vom Drehbuch auch noch unterstützt und nicht bestraft wird, ging mir doch sehr auf die Nerven.
Das unbegründet assoziale Verhalten der Musketiere gegenüber ihrem Angestellen oder was immer der auch war, fand ich auch alles andere als "musketierhaft".

Der Film hatte aber auch ein paar coole Charaktere und tolle Bilder/Effekte zu bieten, was mich zu dem fazit bringt, das der Film "Geht So" bis "Ganz Gut" war (5,5).

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Pressley

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Bewertung5.0Geht so

Bildjewaltig,mehr aber och nich

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Torsten Scheib

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Bewertung0.0Hassfilm

Oh, Gott ist mir schlecht. Irgendjemand hat also dem Herrn Anderson gesteckt, dass es so was wie Steampunk gibt. Bei einem talentierteren Regisseur sicherlich eine gute Sache. Aber hier ist einfach nur peinlich - und passt bestens zum Rest. Die Schwertkämpfe (übertrieben, lächerlich, witzlos trotz krampfhaft bemühtem Augenzwinkern), die Klischees, das Oberacting (Orlando Bloom als billige Johnny Depp-Kopie und bester Beweis seiner darstellerischen Limitiertheit), alberne Dialoge, Til Schweiger, Plattitüden bis der Onkel Doktor kommt. Und Til Schweiger.
Ich hab Würfelhusten.

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ebennet7

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Du hast soooooooo Recht!!!! Hanebüchene Geschichte (fast nichts von der echten Geschichte übrig) und krude Mischung aus Mantel-und-Degen, Matrix, Martial-Arts und Fluch der Karibik - Zeitverschwendung!


Torsten Scheib

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Und ein Take That-Song im Abspann. Sozusagen als "Sahnehäubchen." Fühle mich schon wieder malat.


BenjiR88

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Bewertung4.5Uninteressant

Das hier eine Geschichte zum gefühlten 50. mal erzählt wird, dazu mag man stehen wie man will. Mein größtes Problem mit diesem Filmwerk war irgendwann garnicht mehr, dass ich die Hauptrolle des d’Artagnan schlecht besetzt finde, sondern dass ich den Film generll einfach als langweilig und unspektakulär empfand. Auch wenn man der Geschichte an mehreren Stellen eine neue Richtung gegeben hat, so rettet das irgendwie auch nichts mehr. Wir haben uns diesen Film zu fünft auf Bluray im heimischen Wohnzimmer angeschaut, alle mit unterschiedlichem Filmgeschmack, und waren uns zum Schluss doch einig: Der Film war durchgehend entweder total langweilig, oder aber geradezu peinlich durch den zwanghaften Versuch etwas neues und originelles in die Handlung einzubringen, was offensichtlich nicht geklappt hat.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem ich den Film nun einmal in 2D und danach noch einmal in 3D gesehen habe, muss ich gestehen: Ich mag ihn, ich mag ihn wirklich! 'Die drei Musketiere' erzählt in spaßiger Degenfilm-Manier die Anfänge der Geschichte, wie Aramis, Athos und Porthos auf den jungen D'Artagnan treffen, der sich auf den Weg nach Paris machte, um einer der legendären Musketiere zu werden: "Willkommen in Paris. Schade, dich töten zu müssen." Auch ein Wiedersehen mit Milady De Winter, dem Herzog von Buckingham und Kardinal Richelieu versüßt einem das Filmvergnügen. Dabei sind fast alle Rollen nahezu perfekt besetzt. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass mich Orlando Bloom tatsächlich noch einmal begeistern könnte, aber hier ist er einfach großartig. Selbst der junge Logan Lerman macht nun wirklich keine schlechte Figur. Der Film bietet zudem jede Menge Situationskomik, die sehr oft zum Schmunzeln einlädt. Auch der 3D-Effekte ist nett und der Soundtrack passt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Bandrix

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Hatte ja durch deinen Kommentar wieder Hoffnung...aber leider fand ich ihn schrecklich. :(


kinogaengerin

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Schade :( mir hat der richtig Spaß gemacht!


Kove

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Bewertung6.0Ganz gut

Bildgewaltige zwei Stunden, bei denen leider die Handlung etwas auf der Strecke bleibt bzw. nur schwer zu folgen ist.

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